Bücher mit dem Tag "lesbian"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "lesbian" gekennzeichnet haben.

38 Bücher

  1. Cover des Buches Love with Pride (ISBN: 9783733550196)
    Lea Kaib

    Love with Pride

     (36)
    Aktuelle Rezension von: jenprien

    Locker leichte Geschichte, leider hat mir der Schreibstil nicht zugesagt und auch die Storyline an sich konnte mich nicht überzeugen. Ich mochte die Protagonistin überhaupt nicht und war von ihr meist nur genervt. Wer eine Geschichte über eine starke Protagonistin sucht, findet diesen hier nicht. Und auch die Emotionen haben mir hier gefehlt. Ich würde das Buch jungen Menschen empfehlen, die sich vielleicht zum erstem mal mit dem Thema LGBTQ+ beschäftigen.

  2. Cover des Buches Den Mund voll ungesagter Dinge (ISBN: 9783453273658)
    Anne Freytag

    Den Mund voll ungesagter Dinge

     (627)
    Aktuelle Rezension von: buecher_motte

    Alos die siebzehnjährige Sophie von Hamburg nach München ziehen muss, ist sie gar nicht begeistert! Klar, ihr Vater will ja auch nur zu seiner neuen Freundin ziehen, die Sophie aber nicht mag! Oder nicht mögen will! Ihr einziger Lichtblick in dieser Welt von Fremden, ist Alex! Das Nachbarsmädchen löst Gefühle in ihr aus, von denen Sophie gar nicht wusste, dass es sie gibt! Doch kann das alles funktionieren?

    Dieses Buch hat mich einfach komplett umgehauen! Definitiv unter den Top 3 2021!! Es lag nicht daran, dass ich beim Lesen viel gelacht oder geweint habe. Das habe ich nämlich nicht! Trotzdem hat es mich auf eine Art und Weise berührt, wie es bei mir nur ganz selten vorkommt! Es hat mich noch viele Tage später total mitgenommen, sei es beim Fahrrad Fahren 🚲, wo ich dann plötzlich mich mit Sophie verwechselt habe. Es war irgendwie so, als hätte das Buch meinen Kopf in seiner Welt gefangen gehalten und mein Körper würde aber trotzdem normal weitermachen. Ich kann aber das Buch irgendwie nur schlecht in Worte fassen! Einfach eine total berührende, queere Story!💪🤗

    Sophie hatte ich schon ganz am Anfang in mein Herz geschlossen. Sie hatte ja auch den gleichen Spitznamen, Motte, wie ich😘🤓! Ich vermute mal, so was verbindet. Und alles, was sie macht ist irgendwie so, wie ihr Vater am Ende auch sagt, so menschlich! Einfach eine Protagonistin, die ich auch in real mal total gerne kennenlernen würde! 

    Und auch Alex ist so eine tolle Person! Unfassbar sympathisch und voller Lebensfreude - und dabei so zerbrechlich und verletzlich! Ich glaube, damit können sich viele gut identifizieren, weil dieser Unterschied zwischen äußerlicher und innerlicher Fassade oft ziemlich groß ist.
    Nik mochte ich auch von Anfang an nicht. Ich kann auch nicht sagen, warum, aber er war mir einfach nicht sympathisch! 

    Die Story fand ich sehr schön, sie hat mich auch ziemlich zum Nachdenken gebracht! Das macht gute Bücher auch für mich aus! Es war so süß, wie sich die Beziehung zwischen Alex und Sophie entwickelt hat! Daran sieht man aber auch, wie schwierig es auch noch in der heutigen Situation ist, sich z.B. als lesbisch zu „outen“! Ich meine, beide hatten (zumindest am Anfang) Angst, es ihrer Familie oder ihren Freunde*innen zu sagen! Das ist schon traurig, denn das ist ja nicht nur in Büchern so…

    Ich finde auch dieses schlichte, aber wirklich ausdrucksstarke, Cover sehr schön. Was mir auch sehr gefallen hat, waren die kleinen Symbole über den jeweiligen Kapiteln! Die gingen von Sonnenbrillen über Badeanzüge bis hin zu Socken!


    Ich würde das Buch ab 14 Jahren empfehlen und zwar wirklich empfehlen! Dieses Buch ist es wert gelesen zu werden, so berührend, wie es ist!! Definitiv 5 Sterne!!

  3. Cover des Buches Radio Silence (ISBN: B01K910MCA)
    Alice Oseman

    Radio Silence

     (46)
    Aktuelle Rezension von: LaluB

    Mit Radio Silence hat Alice Oseman sehr lebendige Charaktere geschaffen, bei denen man nicht anders kann, als mitzufühlen. Eine wunderbare Geschichte über Freundschaft. 

    Die Geschichte ist sehr spannend und ich konnte das Buch kaum beiseite legen. Auch Emotionen kommen nicht zu kurz. 

    Alles in Allem ein Buch, das ich sofort weiterempfehlen würde.

    Leider wurde das Buch noch nicht ins Deutsche übersetzt, weshalb es sehr lange gedauert hat, bis ich es gelesen habe. Mein Englisch ist nicht das beste, aber Alice Oseman schreibt mit einer derart angenehmen Sprache, dass es auch für mich gut zu verstehen war.

  4. Cover des Buches If You Could Be Mine: A Novel (ISBN: 9781616202514)
    Sara Farizan

    If You Could Be Mine: A Novel

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Wortmagie

    „If You Could Be Mine“ ist ein weiteres Buch, das ich auf der Young Adult – Bestenliste des Rolling Stone entdeckte. Die Autorin Sara Farizan ist die Tochter iranischer Einwanderer, wurde allerdings in den USA geboren. Außerdem ist sie lesbisch. Normalerweise ist mir die sexuelle Orientierung von Autor_innen egal, doch in diesem Fall spielt sie eine wichtige Rolle, weil „If You Could Be Mine“ wohl nicht entstanden wäre, wäre Sara Farizan heterosexuell. Ihre iranischen Wurzeln bedeuten ihr viel, sie gehören zu ihrer Identität, daher kam sie nicht umhin, sich während der Zeit ihres Comingouts zu fragen, wie ihr Leben aussähe, wäre sie im Iran aufgewachsen und nicht in den USA. Ihr fehlte Literatur, die genau diese Frage behandelte – also entschied sie als Erwachsene, das Buch zu schreiben, dass sie sich als Teenager wünschte.

    Seit sie sechs Jahre alt war, liebt Sahar Nasrin. Damals begriff sie noch nicht, was diese Liebe bedeutet. Sie wusste nicht, dass es verboten ist, ein anderes Mädchen zu lieben. Heute weiß sie, dass ihre Gefühle ihr Leben bedrohen. Denn im Iran wird Homosexualität noch immer mit der Todesstrafe geahndet. Sahar ist bereit, ihre Liebe geheim zu halten, sich stetig zu verstecken, nur um mit Nasrin zusammen sein zu können. Doch Nasrin sieht mit Sahar keine Zukunft, obwohl sie ihre Gefühle erwidert. Als sie sich mit einem Mann verlobt, bricht für Sahar eine Welt zusammen. Soll sie nur zusehen, während die Frau, die sie liebt, einen anderen heiratet? Verzweifelt fasst Sahar einen gefährlichen Entschluss. Homosexualität mag im Iran ein Todesurteil sein, Transsexualität ist es jedoch nicht. Ließe sie sich zu einem Mann operieren, könnte Sahar Nasrin sogar heiraten. Wird sie ihre eigene Identität für die Liebe opfern?

    Ich habe bisher keine Erfahrung mit Literatur aus dem LSBTTIQ-Bereich. „If You Could Be Mine“ ist mein erster Roman, der Homosexualität bzw. Transsexualität als Hauptthema behandelt. Da ich selbst heterosexuell bin, kann ich nur schwer beurteilen, ob Sara Farizan die Frage der Sexualität in einem Land wie dem Iran sensibel umgesetzt hat. Ich muss ihr vertrauen, dass die Gefühle, die Sahar und Nasrin durchleben, realistisch sind. Ich werde daher nicht versuchen, diesen Aspekt des Buches zu bewerten, denn es steht mir nicht zu.
    Insgesamt fand ich „If You Could Be Mine“ interessant, aber etwas zu oberflächlich. Die sozialen Umstände im Iran klingen eher unterschwellig an, statt explizit beschrieben zu sein. Ich hatte das Gefühl, dass Sara Farizan sich einerseits um eine objektive Darstellung bemühte und sich andererseits sehr stark auf ihre Protagonistin Sahar konzentrierte. Dadurch ging sie der deutlichen Kritik, die ich erwartet hatte, aus dem Weg. Angesichts der Tatsache, dass sie ihr Werk für Jugendliche geschrieben hat, ist das vermutlich sogar gewollt. Ich denke, sie zielte darauf ab, dass sich junge Leser_innen ihre eigene Meinung bilden. Das ist natürlich völlig in Ordnung, für mich allerdings nicht ganz passend. Ich wusste über die Zustände im Iran bereits vor der Lektüre Bescheid und habe mir dazu bereits meine Gedanken gemacht. Ich wusste jedoch nicht, dass Transsexualität dort legal anerkannt ist und der Iran deswegen weltweit auf Platz zwei hinsichtlich Geschlechtsangleichungen ist (hinter Thailand). Angeregt durch „If You Could Be Mine“ habe ich ein bisschen zu diesem Thema recherchiert und dabei herausgefunden, dass Sahars Fall nicht so ungewöhnlich ist, wie ich zuerst dachte. Tatsächlich glauben Therapeut_innen, dass 40 bis 50 Prozent der Transsexuellen, die eine Operation anstreben, eigentlich homosexuell sind. Eine Geschlechtsangleichung ist ihre einzige Chance, ihre Liebe und Sexualität offen ausleben zu können. Mich erschüttert das, denn ich kann mir nicht mal ansatzweise vorstellen, was es bedeuten muss, so verzweifelt zu sein, dass man bereit ist, die eigene Identität aufzugeben. Die Frage, welche Opfer die Liebe eigentlich legitimiert, beschäftigte mich das ganze Buch über. Sahar wäre nach der OP nicht mehr sie selbst, wodurch auch die reale Möglichkeit besteht, dass Nasrin sie danach nicht mehr lieben kann. Ist es dann richtig, sich auf die Chance einer Chance einer gemeinsamen Zukunft zu verlassen? Nasrin hat sich für ein Leben in Sicherheit und gegen die Liebe entschieden – ist sie Sahars Aufopferung überhaupt wert? Meiner Meinung nach ist sie das nicht. Sie ist egoistisch, feige und bequem und nutzt Sahar bei jeder sich bietenden Gelegenheit aus. Wenn ich ehrlich bin, kann ich sie nicht besonders gut leiden. Das Schlimmste daran ist, dass Sahar genau weiß, wie Nasrin ist. Ihr ist absolut bewusst, dass ihre Beziehung unausgeglichen und dementsprechend ungesund ist. Trotzdem kann sie nicht aus ihrer Haut – sie liebt Nasrin so sehr, dass sie offenbar so ziemliches alles für sie tun würde. Schmerzhaft, aber wahr.

    „If You Could Be Mine“ ist meiner Meinung nach ein interessanter, unterhaltsamer Einstieg in die Thematiken Homosexualität, Transsexualität und Lebensumstände in anderen Ländern. Es lädt zu eigenen Gedanken und weiteren Recherchen ein. Ich denke, dass besonders Jugendliche – unabhängig von ihrer eigenen Sexualität – stark davon profitieren können, dass Sara Farizan ihren Leser_innen sanft einen Einblick in eine andere Welt eröffnet und so ihren Horizont erweitert. Ich hoffe sehr, dass sie dadurch Verständnis, Toleranz und Mut sät. Ich für meinen Teil bin nach der Lektüre von „If You Could Be Mine“ äußerst dankbar dafür, in einem Land zu leben, in dem ich für meine Gefühle nicht hingerichtet werde. Schlimm genug, dass das nicht selbstverständlich ist.

  5. Cover des Buches Bittersüßes Vermächtnis (ISBN: 9783940611352)
    C.R. Forster

    Bittersüßes Vermächtnis

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    (eigentliches Rating: 3.5)

    Ich muss damit beginnen, dass ich kein Fan von historischen Büchern bin. Nicht, weil ich nicht an der Geschichte oder der Vergangenheit interessiert wäre, sondern wegen der Sprache. Dieser Roman benutzt die übliche 'theatralische' Sprache wie so viele andere historische Bücher (besonders Romanzen). Beispielsweise wäre ich gut mit weniger Adjektiven zurecht gekommen. Aber das ist persönlicher Geschmack.

    Die Geschichte an sich hat mich gefesselt, besonders Sofies Teil. Sie muss so viele Hindernisse überwinden und dabei überleben... und ihre Entwicklung ist interessant. Das Leben ihrer Expartnerin hat mich weniger interessiert. Rhona war eher langweilig in meinen Augen. Vielleicht hätte sich das geändert, wenn die Bedrohung der arrangierte Ehe größer gewesen wäre, aber vielleicht auch nicht.

    Obwohl das Hauptaugenmerk auf der Romanze liegt, sind politische Geschehnisse wie die Revolution in Irland ebenfalls ein Thema. Es gibt sehr viel Drama in diesem Roman, zum Teil dank der politischen Situation, aber größtenfalls durch die vielen verschiedenen romantischen Affären.

    Bittersüßes Vermächtnis ist C.R. Forsters erster Roman, soweit ich weiß (jedenfalls habe ich keine weiteren Bücher finden können) und es ist vielversprechend. Falls ein Buch erscheinen sollte, das nicht dem historischen Genre zu zuordnen ist, werde ich es gerne lesen.

    Disclaimer: Ich habe vom Butze Verlag ein kostenloses Exemplar im Austausch für eine ehrliche Rezension erhalten. Vielen Dank.
  6. Cover des Buches Annie on My Mind (ISBN: B0068HQPYO)
    Nancy Garden

    Annie on My Mind

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Daninsky

    Ich liebe dieses Buch, obwohl ich durchaus ein paar schwächen in der Geschichte finden könnte, wenn ich wollte, und obwohl ich jenen zustimmen muss welche sagen dass die Nebencharaktere der Geschichte meist wenig tiefe besitzen, und obwohl ich den letzten Akt nicht so sehr mag – Ich bin schon voll dabei und lasse es klingen als wäre dies das schrecklichste Buch aller Zeiten, wenn die Wahrheit die ist das Nancy Garden ihre Hauptfiguren mit solch Wärme und Realismus Zeichnet dass all diese angenommenen Schwächen ganz einfach beiseite Fallen, während man sich beim Lesen mehr und mehr in den Bann gezogen fühlt von Eliza und Annie, und ihrer wachsenden Zuneigung und Liebe für einander.

     

    Was Buchaltersklassen angeht fällt „Annie on my mind“ in die unteren Ränge, eher ein Buch für Teens denn für junge Erwachsene. Es gibt zwar eine angedeutete Sexszene, aber das ist alles sehr harmlos und anrührend romantisch gehalten, frei von unnötigen Details. Mehr noch, Nancy Garden hat keinen „Lesbischen Roman“ geschrieben, sondern vielmehr eine Geschichte über die Achterbahnfahrt welche die Liebe ist wenn man jung ist. Sicher, es geht auch um das Thema herauszufinden das man Lesbisch ist, und die daraus resultierenden Fragen in einer Gesellschaft welche dies nicht immer Akzeptieren will, aber sie lässt ihre Charakteren nicht von ihrer Sexualität definieren, oder darauf reduzieren, vielmehr gibt sie uns ein realistisches junges Paar von dem jede ihre eigenen Lebenspläne hat. Ihre Charaktere sind nicht besessen damit beschäftigt sich Sorgen darum zu machen wie die Gesellschaft über ihre Beziehung urteilt, vielmehr Fokussiert die Autorin auf die wichtigen Dinge, auf die nachvollziehbaren momente die uns alle Begleiten auf dieser Reise, die Aufregung einander Nahe zu sein, aber auch die Verwirrung und der Schmerz welche den Weg begleiten können eine gemeinsame emotionale Sprache zu finden, die ultimative Hoffnung das man es gemeinsam schafft und zusammenhält und „behaglich wird mit einander, wie ein paar alter Schuhe“.

    Kurz gesagt, es ist eine Geschichte über zwei junge Menschen die sich in einander Verlieben.

     

    Und so gilt, wenn vielleicht nicht für die ganze Geschichte, so doch zumindest für die Romanze, was Eliza über ihre New Yorker Heimat sagt:

    „Real, aber manchmal Schön.“ 


    Abschließend lassen sie mich noch anfügen das ich komplett verliebt bin in diese spezifische Ausgabe des Romans, mit seinem wunderschönen Cover welches perfekt vermag den Geist des Romans einzufangen, und dem zugefügten Interview mit der Autorin Nancy Garden welches uns eine Einsicht beschert in die Gründe welche die Autorin bewegten diese Geschichte zu verfassen, und uns damit ein besseres, differenzierteres Verständnis erlaubt.

  7. Cover des Buches You Know Me Well (ISBN: 9781509823932)
    David Levithan

    You Know Me Well

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Cover: Da ich die neuere Version von dem Buch habe, schaut das Cover anders aus, als hier. Ich finde beide Cover wunderschön!


    Inhalt: Es ist Pride Week in San Francisco und Mark und Ryan ,sein bester Freund, gehen zum ersten Mal hin. Ebenso Kate und ihre beste Freundinnen. Mark und Ryan nehmen an der Pride Week um Spaß zu haben. Kate soll dort zum ersten Mal Violet treffen, ein Mädchen in das sie schon lange verliebt ist, es jedoch noch nie gesehen hat. Doch Kate bekommt Panik und läuft weg. Sie trifft auf Mark und sie verbringen den Rest der Nacht zusammen und werden somit Freunde. Die nächste Woche werden sie so viel mehr erleben, als sie sich vorgestellt haben.


    Meine Meinung: Ich glaube, ich hatte leider zu hohe Erwartungen an das Buch und deswegen hat es mich nicht umgehauen. Der Schreibstil von Nina & David ist wundervoll, Die Charakter sind toll entwickelt. Jedoch konnte ich mich weder mit Kates Charakter noch mit Marks Charakter anfreunden. Das ist wahrscheinlich der Grund warum mir das Buch nicht so gut gefallen hat. Doch das Buch ist auf jeden Fall ein großer Gewinn für die LGBTQ+ Community und ich kann es nur weiter empfehlen für Leute die ein Buch über dieses Thema lesen möchten. Das Buch ist bisher nur auf Englisch erschienen, doch es ist kein schwieriges Englisch. Das Buch bekommt 3 1/2 Sterne. 
  8. Cover des Buches Best Lesbian Erotica 2006 (ISBN: 1573442240)
    Eileen Myles

    Best Lesbian Erotica 2006

     (1)
    Aktuelle Rezension von: alma
    10th anniversary of "The Best Lesbian Erotica" and just as amusing, arousing and surprisingly funny, highly involving and simply sexy... about 20 stories from hard to harder but still loving and caring as useful in female sexuality. Nice.
  9. Cover des Buches Oranges are Not the Only Fruit (ISBN: 9780044406716)
    Jeanette Winterson

    Oranges are Not the Only Fruit

     (13)
    Noch keine Rezension vorhanden
  10. Cover des Buches Stay (ISBN: 140003230X)
    Nicola Griffith

    Stay

     (1)
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  11. Cover des Buches Best Lesbian Erotica 2007 (ISBN: 1573442593)
    Tristan Taormino

    Best Lesbian Erotica 2007

     (1)
    Aktuelle Rezension von: alma
    sicherlich nicht meine Lieblingsausgabe des anuals aber nichts desto weniger eine gemessen an den Deutschen Pendants gute - besonders genieße ich die unkonventionellen Geschichten, die alle von einer Jury aus tausenden von Einsendungen gepickt werden. Das macht schon Spaß...
  12. Cover des Buches Macho Sluts (ISBN: 155583115X)
    Pat Califia

    Macho Sluts

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  13. Cover des Buches Why be Happy When You Could be Normal? (ISBN: 9781445884042)
    Jeanette Winterson

    Why be Happy When You Could be Normal?

     (8)
    Aktuelle Rezension von: WildRose
    "Why Be Happy When You Could Be Normal" war mein erstes Buch von Jeanette Winterson. Es handelt sich um ein autobiographisches Werk, in dem Winterson vor allem ihre schwierige Kindheit thematisiert - und dies auf beeindruckend ehrliche, äußerst intensive und wortgewandte Weise.
    Winterson wird von einem kinderlosen Ehepaar, welches streng religiös war, adoptiert. Sie wächst in ärmlichen Verhältnissen auf, die Adoptivmutter ist  lieblos, Winterson bekommt keine emotionale Wärme. Als Jugendliche dann die ersten sexuellen Erfahrungen - mit anderen Mädchen. Für die Adoptiveltern, insbesondere die Mutter, ein Schock. Von da an ist Winterson völlig auf sich gestellt, auf elterliche Unterstützung kann sie nicht zählen, eine ganze Weile wohnt sie in ihrem Auto, da sie ansonsten kein Dach über dem Kopf hätte. Doch sie gibt nicht auf, lässt sich niemals unterkriegen. Ein wichtiger Rettungsanker für Winterson sind von ihren Kindheitsjahren an die Bücher - sie ist eine unermüdliche Leserin, neugierig auf das Leben, und die Literatur bietet ihr so viel mehr als ihr karges Umfeld. Ihre Liebe zum geschriebenen Wort beschreibt Winterson in dem Buch sehr eindringlich und poetisch.
    Ein zentrales Thema in dem Buch ist Wintersons Suche nach ihrer leiblichen Mutter. Diese ist sehr emotional geschildert, ohne kitschig oder übertrieben zu wirken; man lebt mit Winterson mit, hofft und bangt mit ihr.

    Klar ist, dass Winterson eine äußerst begabte Geschichtenerzählerin ist. Nach "Why Be Happy When You Could Be Normal" steht für mich fest, auch "Oranges Are Not The Only Fruit" unbedingt auf meine Leseliste zu setzen. Ihr autobiographisches Werk ist äußerst intensiv und authentisch. Es berührt, hallt nach. Schwierig war für mich persönlich der ungewohnte, nicht-lineare Schreibstil. Er passte aber zu diesem Buch und zu Wintersons Form der Vergangenheitsbewältigung. Denn Winterson ist nicht nur eine begabte Geschichtenerzählerin, sondern auch eine Überlebende. Und so traurig die Geschichte ihrer Kindheit auch oftmals ist, so viel Mut auf ein besseres Morgen macht dieses Büchlein dennoch. Weil Winterson trotz aller Schwierigkeiten und Enttäuschungen nie aufgab.
  14. Cover des Buches Nothing Happened (ISBN: 1879679132)
    Ebba Haslund

    Nothing Happened

     (1)
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  15. Cover des Buches Sekt und Sex (ISBN: 9783957711236)
    Jannis Plastargias

    Sekt und Sex

     (6)
    Aktuelle Rezension von: marstraveller

    Titel und Klappentext des Buches könnten Erwartungen wecken, die in die falsche Richtung gehen. Die 18 Texte dieser Anthologie bieten (vielleicht mit einer Ausnahme) keine leicht-flockigen, erotischen Geschichten oder gar „Rezepte“, wie der Untertitel suggeriert. Vielmehr sprechen die Texte Themen an, die einen nach der Lektüre noch lange beschäftigen, so dass man erst einmal ein wenig pausieren und das Gelesene sacken lassen muss. Wer die erste, ebenfalls von Jannis Plastargias herausgegebene und der Q(ueer)-Reihe des Verlags zugeordnete Anthologie „Liebe und andere Schmerzen“ kennt, kann sich eher ein Bild davon machen, was ihn in dieser zweiten Textsammlung erwartet: Eine sorgfältig durchdachte, insgesamt ausgewogene Mischung von Geschichten, welche das ursprüngliche Ausschreibungsthema „Genuss und Lust“ aus so unterschiedlichen und vielfältigen Blickwinkeln beleuchten, dass jeder Text etwas Besonderes, Neues bzw. Eigenes zu bieten hat.


    Alle Texte greifen das Thema Essen (oder Trinken) auf, manchmal sehr direkt und dominant, mitunter aber auch dezent oder auf eine Weise, die ungewöhnlich und überraschend ist. Nach jedem Text findet man ein Rezept, das in Bezug auf seine Zutaten zu der vorangegangenen Geschichte passt. Die Rezepte sind so vielfältig und abwechslungsreich wie die Beiträge zu dieser Anthologie und sie bieten zudem dem Leser kleine Atempausen, in denen das zuvor Gelesene erstmal verdaut werden kann. Denn einige Geschichten gehen unter die Haut oder berühren Themen, die schwer im Magen liegen, wie z. B. sexuelle Gewalt gegenüber Kindern oder anderen Schutzbefohlenen.


    Sicher kann man bei einer Anthologie nicht erwarten, dass einem jeder einzelne Beitrag gleich gut gefällt. Auch für mich war der ein oder andere Text weniger ansprechend. Insgesamt hat mich diese Textsammlung jedoch überzeugt, gerade weil sie so vielfältig ist und neben den leichten, verspielt humorvollen oder auch märchenhaften Texten auch die etwas schwermütigen Tonlagen einfängt oder die tragischen bzw. verstörenden Seiten des Lebens anspricht.


    Eine besondere Überraschung bot für mich der Text von Gabriel Wolkenfeld. (Vielleicht auch weil mir der Autor zu dem Zeitpunkt, als ich das Buch gelesen habe, noch vollkommen unbekannt war. Mittlerweile ist sein Debütroman „Wir Propagandisten“ erschienen, der mich ähnlich begeistern konnte wie die Kurzgeschichte in der Anthologie.) Gekleidet in ein Feuerwerk aus sprachlichen Bildern und ungewöhnlichen Satzkonstruktionen mit einer insgesamt lyrischen Ausdrucksweise fängt „Fallobst am Tresen“ die melancholische Stimmung des Ich-Erzählers auf fast schmerzvolle Weise ein, wenn dieser seinen Blick auf vergangene Zeiten und die damit verbundenen Gefühle von Verlust und Sehnsucht richtet.


    Auch wenn Wolkenfelds Text für mich persönlich ein Highlight dieser Anthologie darstellt, heißt das natürlich nicht, dass die anderen Texte weniger gelungen sind. Auch sie sind ausnahmslos gut geschrieben und konnten mich berühren, zum Lachen bringen, nachdenklich stimmen oder auch bis ins Mark erschüttern, und das alles auf eine so intensive Weise, dass ich für diese Anthologie fünf Sterne und eine uneingeschränkte Leseempfehlung gebe.

  16. Cover des Buches In the Name of the Father (ISBN: 1594931089)
    Gerri Hill

    In the Name of the Father

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  17. Cover des Buches Thing of Beauty (ISBN: 0671701053)
    Stephen Fried

    Thing of Beauty

     (4)
    Noch keine Rezension vorhanden
  18. Cover des Buches The Blue Place (ISBN: 9780380790883)
    Nicola Griffith

    The Blue Place

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  19. Cover des Buches Dear Sappho Legacy of Lesbian Love (ISBN: 9780500017357)
    Kay Turner

    Dear Sappho Legacy of Lesbian Love

     (1)
    Aktuelle Rezension von: alma
    Ich wünschte es gäbe einen sechsten Stern für dieses ambitionierte, zauberhaft phantasie- und liebevoll illustrierte kleine Meisterwerk. Ein Collagenwerk mit Bestand, zum immer wieder in die Hand nehmen und genießen.
  20. Cover des Buches Rubyfruit Jungle (ISBN: 055327886X)
    Rita Mae Brown

    Rubyfruit Jungle

     (9)
    Noch keine Rezension vorhanden
  21. Cover des Buches Violett ist erst der Anfang (ISBN: 9783646800043)
    Judith Hüller

    Violett ist erst der Anfang

     (28)
    Aktuelle Rezension von: grisuse
    In einer Soap spielen Jule Schweitzer und Ewa Bogacz das obligatorische Frauenliebespaar. Als der Fanhype zunimmt, sind sich die beiden ihrer eigenen Gefühle nicht mehr sicher. Kribbelt es auch privat? Ein unverbindliches Liebeswochenende soll Klarheit bringen. Nur kommt alles anders als geplant und schon stecken beide in einem verrückten Roadtrip.  Dieser führt sie quer durch Hamburg und in die Kreise von Ewas polnischer Clique, die permanent für Turbulenzen sorgt …

    Die Story ist alles andere als vorhersehbar. Temporeich reiht sich Ereignis an Ereignis, und immer wieder kommt es zu unerwarteten Wendungen, die zum Weiterlesen anstacheln. Vor allem die beiden Hauptfiguren bestechen mit Charme und Liebenswürdigkeit, so dass man sie als Leser schnell ins Herz schließt, mitfiebert, mitlacht und mitleidet. Die eher schnoddrige, originelle Sprache ist gespickt mit Wortwitz und beschert zahlreiche Lacher. Besonders die Dialoge sorgen für Situationskomik. Zwischen geballtem Humor schwingen jedoch stets Ernst und Tiefgang mit. So gelingt der Autorin ein packender Mix aus Witz, Romantik, Erotik und nachdenklichen Tönen.

    Mich hat die Geschichte begeistert und ich konnte sie nicht aus der Hand legen. Eine chaotische, herzerwärmende Liebesgeschichte der besonderen Art. Absolut lesenswert!  
  22. Cover des Buches Liebe à la Hollywood (ISBN: 9783955332020)
    Jae Jae

    Liebe à la Hollywood

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Koriko
    Story:
    Amandas Traum ist es, als Schauspielerin den großen Durchbruch zu schaffen und irgendwann in die Fußstapfen ihrer geliebten Großmutter zu treten. Allerdings ist das nicht so leicht, wie es klingt, insbesondere wenn man sich Partnerinnen aussucht, die ebenfalls eine Karriere in Hollywood anvisieren und ihr begehrte Rollen vor der Nase wegschnappen. Als sie nach einem desaströsen Date und einer feuchtfröhlichen Anti-Valentinstags-Party am kommenden Tag im Bett der androgynen Butch Michelle aufwacht, ahnt sie das schlimmste. Doch zu ihrer Überraschung hatten sie keinen Sex mit der gutaussehenden Fotografin und schnell findet sie heraus, dass Michelle nicht ganz dem Klischee des typischen Mannsweibes entspricht.

    Trotz des denkbar schlechten Starts lernen sich Amanda und Michelle besser kennen und schon bald entwickeln sich Gefühle zwischen den Beiden. Allerdings erhält Amanda just in dem Moment das Angebot die Hauptrolle in einer Krimiserie zu übernehmen …

    Eigene Meinung:
    Der Ylva Verlag ist einer der größten Verlage lesbischer Literatur du sowohl auf dem deutschen, als auch auf dem amerikanischen Markt aktiv. „Liebe á la Hollywood“ stammt von der aus Deutschland stammenden Autorin Jae, die bereits mehrere Bücher bei Ylva veröffentlich hat. Die Lesbian Romance erschien 2014 und geht auf eine Kurzgeschichte der Autorin zurück.

    Die Geschichte bietet dem Fan lesbischer Literatur eine romantische, realistische Liebesgeschichte, bei der sich die Autorin Zeit lässt die Figuren einander näher zu bringen. Dabei legt sie auch Wert darauf, Vorurteile abzubauen und sich gegen die typischen Klischees auszusprechen, die lesbischen Freuen oftmals nachgesagt wird. Allerdings endet an dieser Stelle auch die Inhaltszusammenfassung des Romans, denn mehr als die Liebesgeschichte zwischen Amanda und Michelle darf man nicht in „Liebe á la Hollywood“ erwarten. Sicherlich gibt es auch einige Szenen, die dem Leser Amandas Schauspielerei näherbringen oder auch das ein oder andere Problem mit Ex-Freundinnen oder einem baggernden Mann, doch das hält sich so stark in Grenzen, dass man getrost darüber hinwegsehen kann. Das macht die Geschichte ein wenig fade, fast schon langweilig. Ein wenig mehr Dynamik und Würze hätte das Buch vertragen können und sei es durch Lizzy, die immerhin die Ex-Freundin beider Frauen ist.

    Nichts destotrotz macht die Geschichte Spaß und für alle, die es ein wenig erotischer mögen, gibt es zumindest eine kleine Szene gegen Ende des Buches.
    Ein großer Pluspunkt des Buches sind die sympathischen Charaktere. Sowohl Amanda als auch Michelle schließt man schnell ins Herz und identifiziert sich gut mit ihnen. Zumeist wird aus Amandas Sicht erzählt, hin und wieder kann erfährt man wie sich Michelle fühlt und welchen Gedanken sie nachhängt. Zwar bleiben die beiden Frauen immer noch ein wenig stereotyp, doch das stört bei diesem lockerleichten Roman nicht so sehr.
    Neben den beiden Hauptfiguren können auch die Nebencharaktere überzeugen, allen voran Amandas Großmutter, die ruhig öfters hätte auftauchen können oder die Schauspielkollegen, die nur am Rande erwähnt werden.

    Stilistisch ist „Liebe á la Hollywood“ gut gelungen. Jae hat einen flüssigen, angenehm lesbaren Schreibstil, der sich vorwiegend auf die Figuren konzentriert. Daher verzichtet sie auf übermäßige Beschreibungen, was zwar dafür sorgt, dass man sich schnell mit Amanda und Michelle identifizieren, sich jedoch LA und Umgebung kaum vorstellen kann. Mehr Details und Hintergrundinformationen hätten den Roman deutlich aufgewertet und alles noch greifbarer gemacht, um als Autor dem Leser nicht nur ein Bild der Charaktere zu vermitteln, sondern auch ein Hintergrundbild der Stadt, der Gebäude und des Lebens zu erschaffen.
    So bleibt „Liebe á la Hollywood“ zwar unterhaltsam und solide, hebt sich aber nur schwer aus den gängigen Liebesromanen hervor und bleibt leider kaum in Erinnerung.

    Fazit:
    „Liebe á la Hollywood“ ist ein lockerleichter, unterhaltsamer, lesbischer Roman für Zwischendurch, der mit sympathischen Charakteren, einer gefühlvollen Liebesgeschichte und einem soliden Schreibstil punkten kann. Ein wenig Tiefgang hätte der Lesbian Romance nicht geschadet, ebenso wären mehr Beschreibungen zu LA und der Umgebung schön gewesen. Dennoch ist Jaes Roman lesenswert, insbesondere wenn man nach lesbischer Unterhaltungsliteratur sucht. Denn davon gibt es auf dem deutschen Markt erschreckend wenig …
  23. Cover des Buches Cravings (ISBN: 0807070742)
    Jyl Lynn Felman

    Cravings

     (1)
    Aktuelle Rezension von: alma
    Jyl Felman is an excellent writer who captures very moving and powerful experiences in an economical style that held my attention and had me wanting more. Ms. Felman juggles many emotions in this short work. The reader finds herself dealing with mother/daughter relationships, Jewish history, feminism, lesbianism, the Holocaust, and food. On the oher hand I have to admit, that I like others felt that her book was self-indulgent, self-pleasing WHICH IS indeed the right of an auther and not due to their readers preferences. Her usage of indecipherable punctuation has been critizised by many but still fits perfectly as it makes the novel so personal as one would expect this out of a biographical piece - still "almost every other paragraph seems to be either a request for pity or a request that one concur that the world is a rotten place. In transactional analysis, such cynisism and victimhood is known as grievance collecting, and one does begin to feel that one is functioning as Ms. Felman's therapist." I agree but still recommend this book for it is compelling and contains a lot of knowledge of Jewish history and psychological insight.
  24. Cover des Buches Stoner McTavish 3 - Grauer Zauber (ISBN: 9783867548823)
    Sarah Dreher

    Stoner McTavish 3 - Grauer Zauber

     (9)
    Noch keine Rezension vorhanden

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