Bücher mit dem Tag "leseförderung"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "leseförderung" gekennzeichnet haben.

141 Bücher

  1. Cover des Buches Die Flüsse von London (ISBN: 9783423213417)
    Ben Aaronovitch

    Die Flüsse von London

     (1.776)
    Aktuelle Rezension von: Zahirah

    Im Mittelpunkt steht Peter Grant, ein junger Police Constabler, der eine Begabung für alles Magische hat. Sein Vorgesetzter DI Thomas Nightingale, der letzte Zauberer Englands, nimmt Peter kurzerhand unter seine Fittiche und lehrt ihm die Zaubersprüche. Alles andere als einfach für Peter, muss er ja auch noch seine eigentliche Polizeiarbeit auf die Reihe bekommen. Doch dank der Hilfe von Constable Lesley May, dem Hund Toby mit seinem Gespür für Magie und der rätselhaften Wirtschafterin Molly kann Peter sowohl den Fall um den Mord in Covent Garden lösen als auch seine Hausaufgaben in Sachen lateinische Zaubersprüche erlernen unter einen Hut bringen. Das diese Buchreihe für die jugendlichen Leser angedacht ist, merkt man schon an den Figuren und des phantasievoll beschriebenen Londons und seiner Umgebung. Der Schreib- und Erzählstil ist passend und flüssig zu lesen. Die Charakterisierung der einzelnen Figuren, egal ob Haupt- oder Nebenfigur, ist liebevoll und detailreich. Es ist ein gelungener Auftaktband und geeignet für Leser ab 12 Jahre. 

  2. Cover des Buches Harry Potter und der Stein der Weisen (ISBN: 9783551557414)
    Joanne K. Rowling

    Harry Potter und der Stein der Weisen

     (18.874)
    Aktuelle Rezension von: Jana_M_

    Ich glaube so gut wie jeder weiß, worum es in Harry Potter geht. Ich habe den ersten Teil noch einmal gelesen und ich fand ihn noch immer toll! 

    Die Welt, die J.K. Rowling geschaffen hat, ist einfach fantastisch. Harry, Ron und Hermine erleben in der Zauberschule Hogwarts magische Abenteuer. Sie müssen sich Gefahren stellen und ihre Ängste überwinden. 

    Ich habe die Details schon immer geliebt: Sei es der sprechende Hut, die Portraits, die sich bewegen oder aber die Unterrichtsstunden in Zaubertränke, Verwandlung oder Verteidigung gegen die dunklen Künste. Und natürlich hält uns der Kampf gegen "du-weißt-schon-wem" in Atem. 

    Harry Potter ist ein Teil meiner Kindheit und ich bin wirklich froh, dass ich die Chance hatte, diese Abenteuer mit ihm zu erleben. Doch auch jetzt ist meine Liebe zu Harry Potter noch vorhanden und jeder, der Harry Potter noch nicht kennt: Das müsst ihr unbedingt nachholen!


  3. Cover des Buches Mach dieses Buch fertig (ISBN: 9783888979149)
    Keri Smith

    Mach dieses Buch fertig

     (119)
    Aktuelle Rezension von: vanessaaaxx

    Unsere Meinung:

    Ich habe dieses mal, dieses tolle Buch vom Antje Kunstmann Verlag als Rezensionsexemplar erhalten und habe beschlossen dieses, mit meiner Freundin zu „lesen“. Besser gesagt fertig zu machen. Meine Freundin hat die Seiten bearbeitet, da ihr so etwas einfach mega Spaß macht und dieses Buch einfach genau das Richtige für sie ist. Ich war immer dabei, habe zu geschaut, was auch nicht gerade langweilig war. Zwischenzeitlich habe ich auch mal die ein oder andere Seite ausprobiert und es war echt mal was Anderes. Deswegen rede ich in der heutigen Rezension von „unserer Meinung“ anstatt von „meiner Meinung“. Wir haben ein paar Seiten fotografiert und auch von der ein oder anderen Aufgabe ein Video gemacht, damit ihr am Ende mal sehen könnt was wir alles erlebt haben. Das Buch hat uns nämlich bis nach Mallorca begleitet.

    „Erschaffen ist Zerstören“ heißt der Untertitel auf der ersten Seite. Und das trifft auf dieses Buch vollkommen zu. Denn das Buch sieht jetzt schön richtig zerstört aus.

    Das Buch beginnt mit einer kleinen, witzigen Warnung, worin wir drauf hingewiesen werden, was passiert, wenn man an diesem Buch arbeitet. Finde ich persönlich ganz cool, weil es dann nicht so rüberkommt als wäre es ein normales „Ausfüllbuch“ . Es wird klar, was man alles anstellen soll bzw. kann und was für ein Ausmaß das Ganze nehmen kann. Man bekommt dann auf jeder Seite eine Aufgabe gestellt, die auch nicht immer nur auf der jeweiligen Seite zu erledigen ist.

    Dann geht es erstmal „langsam“ los. Man soll z.B seinen Namen eintragen – und zwar in den verschiedensten Variationen. Weiß, rückwärts, klein, blass und unleserlich. Soweit so gut. Dann folgen ein paar kleine Regeln wobei für mich die aller Wichtigste lautet: „Vergiss alles, was du über den Umgang mit Büchern gelernt hast!“ Denn das stimmt. Ich bin jemand, der seine Bücher sehr vorsichtig behandelt und im Regal stehen hat und da ist es mir echt schwer gefallen beim „erschaffen“ zuzusehen. Besonders, als ich dann eine Aufgabe erledigt habe, viel mir das total schwer. Aber mit der Zeit ging es und man gewöhnt sich daran, dass es sich hier um ein Buch handelt, dass gaaanz anders ist als die Anderen. Und dann hat es richtig Spaß gemacht 

    Meine Freundin hat sofort, als das Buch ankam, angefangen mit dem Buch zu arbeiten und ich hatte das Gefühl sie wollte das Buch noch am selben Tag beenden. An dieser Stelle möchte ich erwähnen, dass sie das aber nicht gemacht hat, weil wir das Buch schließlich noch mit nach Mallorca nehmen wollten und man sich so ein tolles Buch ja aufteilen kann, dann hat man mehr davon. Aktuell haben wir ca. 60% bearbeitet und wir finden es richtig cool und sehr abwechslungsreich.

    Besonders gut finden wir, dass das Buch nicht nur als Gegenstand mitgetragen wird, sondern auch an jedem Ort eine Beschäftigung bietet. An jedem Ort kann man immer etwas erfüllen. Das Buch ist, finde ich, für jeden etwas, denn im Zug zum Flughafen z.B hat mein Bruder auch eine Aufgabe erfüllt. Er sollte nämlich so richtig auf einer Seite herumspringen und diese als Fußmatte nutzen. Auch für die anderen Reisenden war dies amüsant  (es fällt schließlich auf, wenn man plötzlich auf einem Buch rumtrampelt – ein Mädchen im Zug kannte das Buch sogar auch).

    Was uns nicht so gut gefallen hat ist, dass das Buch schnell erledigt ist (wenn man nicht aufhören kann) und das manche Aufgaben etwas langweilig sind, was aber nicht so tragisch ist. Viele Aufgaben kann man außerdem nur einmalig erledigen.

    Am Witzigsten findet meine Freundin bis jetzt, dass sie eine Seite zum Trichter rollen und daraus trinken sollte (was erstaunlich gut geklappt hat). Das Spannendste war bis jetzt, eine Seite in Brand zu setzten. 

  4. Cover des Buches Das NEINhorn (ISBN: 9783551518415)
    Marc-Uwe Kling

    Das NEINhorn

     (113)
    Aktuelle Rezension von: simone_richter

    Ein kleines schnickeldischnuckeliges Einhorn kommt im Herzwald zur Welt. Alle sind ganz lilalieb zu ihm, aber das Tierchen sagt einfach immer Nein. So nennt es seine Familie bald nur noch NEINhorn .
    Die Zuckerwattenwelt kann es gar nicht mit dem sorgenfreien und fröhlichen Leben, der Zuckerwatte oder rosa glasierten Äpfeln, dem warmen Wasserfall und dem Gerede in Reimen, ertragen. So bricht es auf und trifft einen Waschbären, der nicht zuhören will, einen Hund, dem echt alles schnuppe ist, und eine Prinzessin, die immer Widerworte gibt.  Also alles Weggefährten die ebenso wie NEINhorn selbst, ein paar außergewöhnliche Eigenschaften haben.

    Zuerst war ich gar nicht angetan. Aber das Buch ist schon urkomisch und superschnuckelig und bunt illustriert von Astrid Henn. Es gibt viel Wortwitz und Marc-Uwe Kling macht sich dann auch Gedanken um die Botschaft in diesem  Kinderbuch, wo man sich an der Dauer-Mecker-Berieselung freuen kann.  Ganz langsam klickert diese sich ins Bewusstsein. Eine die den Helikoptereltern gar nicht gefallen wird: Denn, so süß, wie ihr denkt, ist Euer Nachwuchs dann doch nicht und Anderssein ist voll in Ordnung! Gekriegt hat mich das Buch dann noch mit den letzten 2 Doppelseiten. Hier finden sich nämlich jede Menge Wortspiele mit Tiernamen, z. B. der Jaaberguar, der Plappergei und der Abär. Das ist nach meinem Geschmack, denn damit kann man weitere schöne Geschichten dichten oder sich noch mehr solcher Tiernamen ausdenken.

  5. Cover des Buches Im Chat war er noch so süß - Teil I und II - Jubiläumsausgabe (ISBN: 9783834609069)
    Annette Weber

    Im Chat war er noch so süß - Teil I und II - Jubiläumsausgabe

     (12)
    Aktuelle Rezension von: Jazmyn
    Ich habe das Buch das erste Mal in der 7. Klasse gelesen. 
    In meinen damaligen Unterrichts Unterlagen steht, dass ich nicht verstehe warum wir so ein komisches und grausames Buch gelesen haben.

    Heute, 8 Jahre später, habe ich mir das Buch noch einmal zur Brust genommen, weil es mich interessiert hat, wie ich nun darüber denke.
    Das Buch ist sprachlich super für jüngere Leser und Leserinnen geeignet. Auch die Schrift ist groß, was dafür sorgst, dass einem die Seiten noch kürzer vorkommen. 
    Die Geschehnisse, werden in ihrer Erzählung auf das Alter der jungen Leser und Leserinnen angepasst. Damit meine ich, dass sie schon verstehen können wie ernst die Lage ist, es aber nicht bis ins kleinste Detail ausgeschrieben wurde, wie bei Erwachsenen-Büchern.
    Das Buch führt junge Kinder, durch eine normale Alltagssituation, an die Gefahren des Internets heran, was eine super Sache ist. 
    Ich habe nach dem Lesen nochmal mein Verhalten im Internet überdacht, was echt gruselig war, da ich eigentlich immer sehr vorsichtig bin und mir somit weniger Gedanken zu dieser Thematik gemacht habe.
    Zudem kann ich schlussfolgernd sagen, dass ich meinem Lehrer sehr dankbar dafür bin, dass er uns durch das Buch schon in Kontakt mit Chats und somit neuen Medien (sozial Networks) gebracht hat.
    Denn das Buch war damals schon einer der Gründe, warum ich mich immer vorsichtig im Netz verhalten habe – vor allem im Vergleicht zu meinen Freunden, die alles direkt von sich Preis gegeben haben-. 
  6. Cover des Buches 13 Weihnachtstrolle machen Ärger (ISBN: 9783414824349)
    Sabine Städing

    13 Weihnachtstrolle machen Ärger

     (31)
    Aktuelle Rezension von: Sabine_Kruber

    Ja, es juckt in den Fingern. Die Türchen des Adventskalenders vor ihrer Zeit zu öffnen, besonders die große 24. Dabei weiß doch jedes Kind, dass man das nicht darf. Mila und ihr Bruder Jonas würden so etwas auch nie tun, aber dann beobachten sie einen Weihnachtswichtel, der durch die 24 in den Kalender hineinschlüpft. Wirklich, oder spielen ihnen ihre eigenen Augen einen Streich? Also Nachgucken geht doch in Ordnung. Und so öffnen sie die 24 und sind - schwuppdiwupp – im Weihnachtsland, irgendwo im hohen Norden gelandet.
    Genauer gesagt sind sie im Weihnachtszug gelandet, der aber gerade in Schneeverwehungen stecken geblieben ist. Wie kommen sie denn jetzt wieder heim? Sie machen sich auf den Weg ins Ungewisse und stoßen auf einen etwas grummeligen Knecht Ruprecht, der aber eigentlich ganz okay und sehr hilfsbereit ist. Er bringt sie ins Weihnachtsdorf. Mila und Jonas sind fasziniert. Wer da alles herumwuselt – Weihnachtswichtel, Pfefferkuchenmänner, Schneemänner, Weihnachtsengel und – Weihnachtsmänner. Knecht Ruprecht bringt sie in deren WG, denn die Weihnachtsmänner können die beiden Kinder bestimmt nach Hause bringen. Aber oh weh, die Rentiere sind krank und Väterchen Frost, der auf der Suche nach einem Heilmittel ist, ist spurlos verschwunden und dann gibt es da auch noch 13 sehr garstige Weihnachtstrolle, die allen das Leben im Weihnachtsdorf schwer machen. So schnell kommen Mila und Jonas also nicht wieder heim ...

    13 Weihnachtstrolle machen Ärger ist ein spannendes und sehr atmosphärisches Weihnachtsabenteuer. Das Buch ist in 24 Kapitel aufgeteilt und es lässt sich wie ein Adventskalender lesen.
    Der Autorin Sabine Städing ist es wunderbar gelungen, viele verschiedene Weihnachtstraditionen zu einer Geschichte zu verknüpfen. Neben dem Weihnachtsmann leben in der WG u.a. auch noch La Befana (Italien), Santa Claus (USA), Sinterklaas (Niederlande), Père Noël (Frankreich) und Väterchen Frost (Russland). Mila freundet sich mit der Weihnachtskatze an (Island) und auch die 13 Weihnachtstrolle und ihre garstige Mutter treiben in der Tat zur Weihnachtszeit ihr Unwesen auf Island.
    Die Geschichte wird durch viele Schwarz-Weiß-Illustrationen von Barbara Scholz begleitet, die die Leser ebenfalls in winterlich-weihnachtliche Stimmung versetzen. Die Trolle sind witzig gezeichnet, sodass man schon beim Betrachten der Bilder viel Spaß bekommt.
    Das Buch ist ziemlich umfangreich (XXL). Kinder müssen also schon richtig lesefitt sein, wenn sie es alleine lesen wollen. Die Lesbarkeit ist normal. Die Serifenschrift ist noch etwas größer und die Zeilenabstände sind noch etwas weiter. Aber gerade Advents- und Weihnachtsbücher sind sowieso viel schöner, wenn man sie sich bei Plätzchen und Kakao gemeinsam vorliest. Doch ich prophezeie: Es wird sehr schwer werden, jeden Tag nur ein Kapitel zu lesen.
    Für Leser, die Schwierigkeiten mit der visuellen Wahrnehmung und Verarbeitung haben, empfehle ich das E-Book. Man kann diese Geschichte aber auch als Hörbuch genießen.

    Fazit: 13 Weihnachtstrolle, die die besinnliche Weihnachtszeit wild aufmischen. Ein Lesespaß für die ganze Familie.

  7. Cover des Buches Romeo und Julia (ISBN: 9783960550150)
    William Shakespeare

    Romeo und Julia

     (1.335)
    Aktuelle Rezension von: Karla_die_Freie

    Ich habe das Buch gekauft, weil es berühmt war. Dann habe ich es weiter gelesen, weil es mir gefallen hat und am Ende verstanden, wieso die Geschichte so berühmt geworden ist.

  8. Cover des Buches Das Geheimnis des roten Tagebuchs (ISBN: 9783417286779)
    Simone Ehrhardt

    Das Geheimnis des roten Tagebuchs

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Taluzi

    Wuschel, Olaf, Latif und Freddy sind Mitglieder im W.O.L.F. Detektivclub. Olaf ist ein intelligenter Junge, der mit seiner Mutter alleine wohnt. Latif ist 12 Jahre alt und Sport begeistert. Wuschel heißt eigentlich Katharina, ist abenteuerlustig und hat eine kleine nervige Schwester. Freddy ist die handzahme Ratte von Wuschel. Die 4 Freunde bekommen den Auftrag von Wuschels alter Nachbarin, den Dachboden zu entrümpeln. Dabei finden sie eine rotes Tagebuch und eine Uniform beides aus dem ersten Weltkrieg. Das sich dahinter ein wohl gehütetes Familiengeheimnis verbirgt, ahnen die Detektive anfangs nicht. Als sie nachts einen Eindringling beobachten, ist das der Beginn eines neuen Detektivabenteuers für die Freunde.

    Ich habe das Buch mit meinen Kindern 9 und 11 Jahre alt gelesen. Sie fanden es toll. Besonders gut hat ihnen gefallen, dass an jedem Kapitelende eine Frage zum Kapitel war. Von dem Lösungswort musste man sich einen Buchstaben merken für die Lösung am Ende des Buches. Am Ende des Buches konnte man sich seine Teillösungen notieren. Die Detektivausrüstung wird dort auch noch mal vorgestellt.

    Die Schrift und der Zeilenabstand könnten größer sein. Gerade für meine Lesemuffel wirkte es nicht motivierend mal selber zu lesen. Aber vorlesen ist ja auch schön.

    Der Schreibstil ist kindgerecht, spannend und verständlich. Der christliche Glaube ist dezent eingebaut. Schwerpunkt ist aber der Kriminalfall. Die Kinder verfolgen Spuren, die ins Nichts führen, es tauchen neue Spuren auf und sie erkunden neue Tatsachen, die sie stückchenweise der Lösung näherbringen. Dabei kommt der Alltag der Freunde nicht zu kurz: das Familienleben und der Schulbesuch. So wirkt das auf uns als Leser recht realistisch.

    Ein toller Kinder-Krimi zum Mitraten.

  9. Cover des Buches Der kleine König Dezember (ISBN: 9783888970764)
    Axel Hacke

    Der kleine König Dezember

     (63)
    Aktuelle Rezension von: Naibenak
    Der Erzähler dieser kleinen Geschichte ist ein ganz normaler "Insbürogeher" und nicht selten von einer Traurigkeit übermannt, die ihn manches Mal nahezu lähmt. Der Alltag - die "Realität" - lässt bei Erwachsenen aus verschiedensten Gründen so oft kaum mehr Platz für Fantasie, wie sie den Kindern noch so sehr zu eigen ist.

    Eines Tages aber bekommt der Erzähler Besuch vom kleinen König Dezember II. -  dieser ist nur fingergroß und liebt es, an Gummibärchen zu knabbern :) Und er kommt daher mit so viel Fantasie und Weisheit im Gepäck, dass die Unterhaltung zwischen den beiden sehr oft staunen lässt. In der Welt des kleinen Königs wird man groß geboren, kann und weiß alles, und wird mit zunehmendem Alter immer kleiner. Dann vergisst man auch mal, wie Dinge heißen oder funktionieren, aber man hat so viel Freude am Dasein. Und irgendwann verschwindet man einfach. Oder anders: man wird Eins mit dem All... und ist demnach überall :)

    Dieser kleine philosophische Schatz hat unheimlich viel zu entdecken. Man müsste ihn eigentlich immer wieder lesen, und würde jedes Mal Neues für sich finden. Groß ist das Thema "Träume". Was sind sie? Was bedeuten sie? Leben wir eigentlich wirklich in unseren Träumen oder leben wir in unserem Alltag? Schlafen wir eher am Tag, wenn wir arbeiten etc. und leben in der Nacht, wenn wir träumen? Ist man so groß wie man aussieht oder so klein wie man sich fühlt? Diese Fragen (und viele mehr) werden aufs Tapet gebracht und haben mich ein ums andere Mal sehr berührt und immer wieder innehalten lassen.

    Fazit: Eine kleine, liebevoll erzählte, wunderschöne Geschichte mit viel Stoff zum Nachdenken und Philosophieren und dazu mit ganz zauberhaften Illustrationen! Auf jeden Fall ein Geschenktipp für die Adventszeit, wie ich finde :) Lest es! Es lohnt sich sehr.
  10. Cover des Buches Hilfe! Ich will hier raus! (ISBN: 9783791514291)
    Salah Naoura

    Hilfe! Ich will hier raus!

     (31)
    Aktuelle Rezension von: MintyAnchor
    Eines Tages steht sie plötzlich vor der Tür: Oma Cordula, Mamas Mutter von der weder der zehnjährige Henrik noch seine vier Jahre ältere Schwester Fabienne je etwas gehört haben. Bis zu diesem Zeitpunkt waren die Grubers eigentlich eine ganz normale, und wie Papa findet, eine großartige Familie. Doch mit der Ankunft von Oma Cordula verändert sich das friedliche Familienleben schlagartig.Oma stichelt, versucht Streit anzuzetteln und erzählt jedem Familienmitglied – natürlich im Vertrauen – von den drei Goldbarren, den ihr Vater vor dem Krieg im Garten verbuddelt hat. Von diesem Moment an wird Mamas preisgekrönter, heiliger Garten zum Minenfeld und in der harmonischen Familie entbrennt ein Wettstreit um jeden Flecken Rasen, denn Oma Cordula hat dem Finder einen Goldbarren als Belohnung versprochen. Während die Grubers nach und nach ihren Garten umgraben, verbreitet sich die Nachricht vom geheimen Schatz wie ein Lauffeuer. Schon bald suchen nicht nur die Grubers, sondern auch die Nachbarn, ja sogar die ganze Stadt nach dem Goldschatz. Oma Cordula beobachtet alles entspannt von ihrem Liegestuhl aus und genießt das Chaos, das sie angestiftet hat. Doch als sich die Schatzsuche vom Garten ins Haus verlagert und dabei Papa Grubers geliebte Modelleisenbahn kaputtgeht, ist Schluss. Papa wirft die Oma Cordula aus dem Haus. Über den Kinderbuchautor Salah Naoura Der bekannte Kinderbuchautor Salah Naoura greift auch in seinem dritten Roman für Kinder ab acht Jahren „Hilfe! Ich will hier raus!“ mit viel Witz und Charme die Themen Familie auf. Streit und Reibereien gehören zum Familienleben dazu, doch wenn es darauf ankommt, sollten Verständnis, Rücksichtnahme, gegenseitige Unterstützung und Respekt an erster Stelle stehen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Henrik raus will. Raus aus dem Loch im Garten, in das er eines nachts gefallen ist, raus aus den Streitereien mit Familie und Freunden, raus aus der Schatzsuche, die nicht nur von seiner Familie, sondern auch von der ganzen Stadt Besitz ergriffen hat. Salah Naoura zeigt auf originelle Art und Weise, dass der ganze Ärger am Ende doch noch sein Gutes hat und Mama, Papa, Fabienne und Henrik auf dem Rückweg zur Normalität nicht nur ihren Familienfrieden wiederfinden, sondern jeder auch seinen ganz persönlichen Schatz, auch wenn dieser nicht unbedingt aus Gold ist. Mein persönliches Fazit Salah Naoura hat mit „Hilfe! Ich will hier raus!“ ein unterhaltsames Kinderbuch geschrieben, das auch Erwachsene zum Schmunzeln bringt und Kindern auf humorvolle Art zeigt, dass man auch ohne einen Goldschatz glücklich sein und doch seinen ganz persönlichen Schatz finden kann.
  11. Cover des Buches Stinker! (ISBN: 9783843200332)
    Raymond Bean

    Stinker!

     (5)
    Aktuelle Rezension von: kruemelhino
    Keith geht in die vierte Klasse und erlebt einen stinkigen Tag, im wahrsten Sinne des Wortes. Sein Mitschüler Anthony Papas lässt vor ihm einen dieser leisen und fiesen Fürze fahren. Das Chaos nimmt seinen Lauf. Die Klasse, inklusive Lehrer, beschuldigt Keith der Geruchsbelästigung. Fortan ist Keith nur noch als 'Stinker' verschrien. Frei nach dem Spruch: Gibt das Leben dir eine Zitrone, mach' eine Limonade draus, entwickelt Keith eine Idee... Er möchte die Welt von den schlecht riechenden Gasen der Menschen befreien und will herausfinden, ob bestimmte Lebensmittel einen positiven Einfluss auf die schlecht riechenden Gase nehmen können. Dies macht er zu seinem Forschungsprojekt für die Schule. Ob es ihm gelingt ein Mittelchen zu finden?

    'Stinker' ist stellenweise urkomisch geschrieben. Es macht einfach Spaß sich bildlich vorzustellen wie Keith an den abgestossenen Gasen seiner Familie schnuppert, um diese zu bewerten und mögliche Unterschiede herauszuarbeiten. Nur bei seiner Mutter hat er keinen Erfolg. Schließlich sondert eine Dame keine Gase ab. Dafür unterstützen ihn seine kleine Schwester mit ihren 'Blubbern' und der Vater der Familie umso mehr. Sehr hilfreich und auch äußerst gelungen sind die vielen kleinen Illustrationen, welche die bildliche Vorstellung unterstützen. Sie wirken frech und authentisch.

    Für Groß und Klein ist 'Stinker' bestens geeignet als humorvolle Lektüre für zwischendurch, aber auch als Vorlesebuch.
  12. Cover des Buches Einmal (ISBN: 9783551312488)
    Morris Gleitzman

    Einmal

     (41)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Zum Inhalt:
    Felix lebt seit über 3 Jahren in einem Waisenhaus. Niemand darf wissen, dass er Jude ist. Denn für Juden ist es keine gute Zeit. Die Nationalsozialisten ziehen durch die Lande und verbrennen Bücher. Doch natürlich nicht nur diese. Felix beschließt seine Eltern, die nicht tot sind, sondern Buchhändler auf der Flucht, vor den Nazis zu warnen und läuft aus dem Waisenhaus davon. Allerdings hat er dabei nicht bedacht, wie gefährlich diese Reise für einen 9-jährigen Jungen tatsächlich werden kann.

    Meine Meinung:
    "Einmal" ist ein Kinderbuch für Kinder ab 11 Jahren. Es spielt zur Zeiten des Nationalsozialismus und verpackt dieses sehr ernste und heftige Thema äußerst kindgerecht.

    Jedes Kapitel beginnt mit dem Wort "Einmal...." und greift so jedes Mal den Titel wieder mit auf. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Felix. Der kleine 9-jährige Junge ist sehr naiv und glaubt eigentlich immer nur das Gute. Dies finde ich fast noch herzzereißender. Er denkt sehr lange, dass die Nazis nur gutes Tun und weiß - zum Glück - überhaupt nicht, was tatsächlich vor sich geht. Völlig unbedarft macht er sich auf die Suche nach seinen Eltern und trifft dabei die kleine Zelda, deren Eltern den Nazis zum Opfer gefallen sind.

    Allerdings ging mir Zelda nach einer Weile etwas auf die Nerven. Sie ist ein altkluges 6-jähriges Mädchen, das Felix immer wieder verbessert. Natürlich versteht sie nicht so genau was passiert und vermisst ihre Eltern, doch trotzdem stellt sie Felix immer als dumm hin, anstatt, dass sie dankbar ist, dass er ihr quasi das Leben gerettet hat. Dies wurde mit der Zeit anstrengend. 

    Der Schreibstil des Autors ist angenehm zu lesen. Ich finde es gut, dass er sich diesem schweren Thema annimmt und dies für Kinder aufbereitet. Trotzdem kommt natürlich die Schwere des Themas deutlich zu merken.

    Einfühlsam, aber doch sehr deutlich berichtet der Autor von der Schreckensherrschaft der Nazis. Er lässt die Kinder zu Wort kommen, die immer an das Gute glauben, egal wie schlimm ihre Welt gerade ist, aber auch die Erwachsenen, die ihnen erklären, was wirklich vor sich geht.

    Ein berührendes Buch, das mich nicht nur einmal hat schlucken lassen. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ein 11-jähriges Kind dieses Buch wirklich verkraftet. Natürlich beschreibt der Autor alles kindgerecht, doch dass Thema ist so heftig, dass es sogar mich extrem mitnimmt, sodass ich mir nicht sicher bin, ob ich das meinem Kind geben würde. Ich würde da eher noch einige Jahre warten und das Buch ab 15 empfehlen.

    Fazit:
    Einfühlsames Kinderbuch, über ein extrem bedrückendes Thema, für das ich die Altersangabe allerdings etwas zu niedrig finde.
  13. Cover des Buches Simons Kleine Lügen - Pudding in Not (ISBN: 9783958541214)
    Joe Berger

    Simons Kleine Lügen - Pudding in Not

     (18)
    Aktuelle Rezension von: Gwhynwhyfar

    »Die Höhle ist ein perfekter Ort, um den unzähligen Belastungen eines modernen Neunjährigen zu entfliehen.«


    Wahrheit ist etwas Kompliziertes. Wenn man sie erklärt, wird alles noch komplizierter, denn da hängen auch noch andere Dinge dran, die dann auch auf den Tisch kommen. Vielleicht steht man mit der Wahrheit als Idiot da oder als Tölpel – und es kann sein, dass man sich den Mist als Anekdote die nächsten Jahre immer wieder anhören muss. Und überhaupt, was ist denn Wahrheit? Opa behauptet, er könne zaubern – stimmt doch gar nicht, sieht nur auf den ersten Blick so aus, er trickst doch. Oder, was Papa mit seiner Uhr macht – zaubern? Bekommen die eine Strafe, wenn sie lügen? Nee, die bekommen dafür ahhhs und ohhhs.


    »…die Wahrheit ist kompliziert. Kompliziert wie … ein Elefant. Schwer, runzlig, besorgniserregend.«


    Die Familie von Simon hätte gern ein paar Antworten: Wie kommt ein Tischtennisball in der Erdnussbutter? Wieso existiert vom Porzellanhund nur noch ein Ohr – wo ist der Rest? Wie kommen die Kartoffeln in die Waschmaschine? Keine Ahnung, sagt Simon. Denn der sitzt am liebsten in seiner Höhle, die er sich in seinem Zimmer gebaut hat. Zutritt hat nur sein bester Freund Karli und klar, Katze Pudding. In der Schule  bekommt er Ärger mit Fincher, dem Klassentyrann, dem mit dem Killerblick und er hat tierischen Ärger mit Finschers Höllenhund Fleischer. Das alles hat mit der Wahrheit zu tun und Cheeseburgern. 


    Simon hatte seiner Mutter versprochen nicht mehr zu lügen. Einfacher gesagt, als getan. Ein Comic, eine Graphic Novel, für Neunjährige und ihre Problemzonen. Eine Menge Slapstick steckt in dieser Geschichte, die teils urkomisch ist und andererseits sich auch mit Dingen des Alltags beschäftigt. Langweilige Brotdosen mit Vollkornbrot und Apfel ... Klassentyrannen, Mobbing, protzend wilde Geschichten erzählen … 


    Rundum fand ich den Comic gut. Neben lustigen Situationen werden typische Alltagssituationen angerissen und am Ende gesteht Simon seine Missetaten. Sehr lustig auch zu erfahren, wie Katze Pudding ins Haus kam und wie sie ihren Namen erhielt. Was mir etwas merkwürdig erschien, war, dass die Personen in dem Buch völlig elektronikfrei waren. Nirgendwo ein Handy, Tablett – gut, Papa spielt E-Gitarre – aber in der Höhle von Simon ein TV? Das alles schien mir etwas retro. Genau das fällt den Kindern sofort auf: Wieso hat der in der Höhle einen Fernseher? Kompliziert, warum nimmt der nicht ein Tablett mit rein? Ansonsten trifft es die Welt des Neunjährigen. Ein Comic mit großer Schrift, interessant für lesefaule Kinder. Aber nicht nur für die. Die Grafiken sind ausdrucksstark und witzig, kindgerecht. Wer ein Fan von »Gregs Tagebuch« ist, dem wird dieses Buch auch gefallen, denn es ist in ähnlichem Stil gehalten.


    Joe Berger absolvierte ein Studienkolleg an der Bower Ashton in Bristol. Danach arbeitete er in London als Illustrator für internationale Magazine und Zeitungen, gestaltete Buchcover, drehte animierte Kurzfilme und Werbung und zeichnet seit 2003 mit einem Kollegen den wöchentlichen Comicstrip in The Guardian. Inzwischen lebt er mit seiner Familie wieder in Bristol und illustriert und schreibt Comicromane.


  14. Cover des Buches Dich machen wir fertig! (ISBN: 9783834602862)
    Wolfgang Kindler

    Dich machen wir fertig!

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Daniel89
    Als Lehrbuch Ok, als Roman eher schlecht. Es ist sehr direkt geschrieben und man ließt mehr eine Abfolge von Ereignissen die zu Mobbing führen.

    Alle Lehrer/in sind erschreckend inkompetent und gegen zwei hätte ich sofort ein Disziplinarverfahren eingeleitet.


  15. Cover des Buches Carlsen Clips: Kopf runter, durchhalten! (ISBN: 9783551317896)
  16. Cover des Buches Die Olchis und der Schmuddel-Hund (ISBN: 9783789110917)
    Erhard Dietl

    Die Olchis und der Schmuddel-Hund

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Petzi_Maus

    Kurz zum Inhalt:
    Den Olchi-Kindern, die auf dem Müllberg von Schmuddelfing leben, ist langweilig. Sie wollen mit ihren Haustieren spielen, doch Drache Feuerstuhl will schlafen, die Kröten quaken nur, und die Fliegen fallen wegen des Mundgeruchs der Olchis tot auf den Boden.
    Plötzlich hören und sehen sie ein komisches unbekanntes Tier: es hat vier Beine und hinten einen lustigen Schwanz, und schnüffelt mit der schwarzen Nase im Müll herum.
    Ob das ihr neues Haustier sein kann?


    Meine Meinung:
    "Die Olchis und der Schmuddel-Hund" ist ein Erstlesebuch für Kinder der 1. Klasse. Ich bewerte hier die Ausgabe aus 2015, aber ich denke, inhaltlich wird sich ja nichts verändert haben.
    Der Schreibstil ist wie bei allen Olchi-Geschichten leicht und flüssig für Leseanfänger zu lesen. Die große Schrift, die einfachen Sätze und die kurzen Kapitel fördern den Lesefluss. Viele bunte, farbige Illustrationen, die das Gelesene Untermalen, regen zum Weiterlesen an.
    Die Geschichte ist witzig und die lustigen Olchi-Kinder finden den Hund natürlich zu sauber und machen ihn schön müffelig und haben jede Menge Spaß mit ihm.
    Die Kindern lernen auch etwas dabei, nämlich dass man fremde Tiere, die man findet, nicht einfach behalten darf; aber dass es bestimmt eine Lösung gibt, um trotzdem Zeit mit ihnen verbringen zu können.
    Am Ende des Buches gibt es mehrere Lese-Rätsel zu dieser Geschichte sowie ein Würfelspiel.
    Das farbenfrohe Cover zeigt die Olchi-Kinder, wie sie den Hund in der Badewanne "baden".


    Fazit:
    Ein lustiges krötiges Abenteuer der Olchi-Kinder, die einen neuen Freund finden. Ein Muss für alle Fans der Olchis und Olchi-Kinder!



  17. Cover des Buches Die digitale Generation (ISBN: 9783800075850)
    Gerhard Falschlehner

    Die digitale Generation

     (1)
    Aktuelle Rezension von: KaraBeta
    Was unterscheidet die digitale Generation von ihren Altvorderen, wie und was lesen sie und wieso soll digitales Lesen weniger anspruchsvoll sein.

    Ein Überblick über die Physiologie und Psychologie des Lesens, über Vorraussetzungen und Mechanismen.
    Manche Schlussfolgerungen die er zieht, sind zwar ein bisschen schräg und scheinen wunschgesteuert, aber sehr sympathisch.

    Falschlehner belässt es nicht dabei, neue Konzepte in den Schulen zu fordern, er zeigt auch ganz konkret, wie man das Wissen über die Vorgänge im Gehirn praktisch zur Leseförderung anwenden kann.
    Besonders gefallen hat mir, dass er Deutschlehrer nicht als Bewahrer des Wahrenschönenguten und Literaturzwangsvollstrecker sieht, sondern als Ermöglicher und Lesen nicht nur Entschlüsseln von schwarzen Buchstaben auf weißem Papier sondern als umfassende Rezeptionskompetenz.

    Mit etlichen Impulsen für Lehrer und andere Ermöglicher und ein Plädoyer dafür, Kinder und Jugendliche in ihrer Lebenswirklichkeit und mit ihren Neigungen und Interessen ernst zu nehmen.
  18. Cover des Buches Leselernstars Disney Die Eiskönigin: Olafs schönstes Abenteuer (ISBN: 9783473490431)
  19. Cover des Buches Geil, das peinliche Foto stellen wir online! (ISBN: 9783834607294)
  20. Cover des Buches Handbuch Lesen (ISBN: 9783598113277)
    Bodo Franzmann

    Handbuch Lesen

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  21. Cover des Buches Der Herbst mit Mara und Timo (ISBN: 9783933651310)
    Birgit Sommer

    Der Herbst mit Mara und Timo

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  22. Cover des Buches Cowboy Klaus und das pupsende Pony (ISBN: 9783939944195)
    Eva Muszynski

    Cowboy Klaus und das pupsende Pony

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Almeri
    Gerade haben Henrik (10) und ich zum Tagesausklang diese nette Geschichte vom Cowboy Klaus und dem pupsenden Pony gelesen. Wir haben etwas gelacht, weil Cowboy Klaus nicht ein echter Cowboy ist, aber einer sein möchte. Er muß in seinen Garten und Mais ernten. Aber da entdeckt er etwas und erlebt ein kleines Abenteuer. Schön geschrieben, verständlich für Kinder ab 6 Jahren. Schöne Bilder verschönern die kleine Geschichte zusätzlich.
  23. Cover des Buches Angstbiene Tobi (ISBN: 9783906234113)
    Jacqueline Kauer

    Angstbiene Tobi

     (27)
    Aktuelle Rezension von: Sabine_Kruber

    Tobi, die Biene ist ein echter Angsthase. Nie verlässt er seinen Stock. Die Welt da draußen ist doch so gefährlich. Nicht mal sein bester Freund, die Ameise Eloy, kann ihn dazu überreden, mit ihm da draußen mal etwas Abenteuerliches zu unternehmen. Darüber geraten die beiden sogar in Streit und Eloy zieht alleine los.
    Als Eloy nicht zurückkommt, fängt Tobi an, sich Sorgen zu machen. Ist seinem Freund da draußen etwas Schreckliches zugestoßen? Tobi nimmt seinen ganzen Mut zusammen und verlässt seinen schützenden Bienenstock, um seinen Freund zu suchen.
    Die Welt da draußen ist groß, und voller Schreck stellt Tobi fest, dass die ganze Umgebung zugemüllt und eine große Gefahr für viele Tiere ist. Gelingt es Tobi, Eloy zu retten?

    Mit Angstbiene Tobi – Heldenhaft mutig haben Jacqueline und Daniel Kauer nach der Kräuterhexe Thymiana ihr zweites Duftbuch veröffentlicht. Leser, die Thymiana schon kennen, werden sich über die Spinne Kiko freuen, die auch in Angstbiene Tobi wieder auftaucht.
    Auf den farbigen und wunderschön illustrierten Doppelseiten gibt es ganz verschiedene Düfte zu entdecken, wenn man mit dem Finger leicht über die Seiten reibt: Honig, Popcorn, Kirsche, Waldbeeren und noch viel mehr. Die verwendeten Stoffe, mit denen das Buch beduftet wurde, sind alle zertifiziert und unbedenklich, was sich auf der Verlagsseite auch nachlesen lässt.
    Doch in dem Buch geht es um mehr als um verschiedene Düfte. Es geht darum, seine Angst zu überwinden, um Freundschaft und um Natur und Umweltschutz. Sehr anschaulich zeigen die Geschichte und auch die Bilder, wie schädlich Müll für Insekten ist. So werden Kinder für Umweltschutz sensibilisiert. Das Buch ist daher nicht nur ein reines Vorlesebuch für Kinder ab 4 Jahren, sondern auch für Grundschüler interessant. Das Buch lässt sich thematisch gut in den Unterricht einbinden, wenn es um Bienen und/oder Umweltschutz geht. Am Ende des Buchs gibt es noch tolle Tipps für kleine und große Bienenfreunde, wie man Müll vermeidet und Bienen hilft. Auf der Verlagsseite gibt es außerdem den Bienenfreund-Ausweis und ein Detektiv-Diplom, außerdem noch tolle Ausmalbilder zu Tobi aber auch zu den anderen Büchern aus dem Verlag.
    Fitte Grundschüler können das Buch auch schon selber lesen. Es hat eine normale Lesbarkeit. Die serifenlose Schrift ist etwas größer und die Zeilenabstände sind etwas weiter. Lange Wörter sind zum Teil handschriftlich geschrieben. Der Textumfang liegt bei M. Manche Textstellen sind dick gedruckt. Insgesamt ist das Textbild nicht überladen, denn die kleinen Textblöcke sind locker über die Doppelseiten verteilt und schrecken kleine Erstleser somit nicht ab.

    Fazit: Ein spannendes und sehr informatives Buch über Bienen, Umweltschutz, Angst überwinden und Freundschaft.


  24. Cover des Buches Geschichten aus aller Welt: Die Schwanenkinder (ISBN: 9783619242092)

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks