Bücher mit dem Tag "lesereise"
13 Bücher
- Delphine Vigan
Nach einer wahren Geschichte
(161)Aktuelle Rezension von: liceys_buecherwunderland[𝕦𝕟𝕓𝕖𝕫𝕒𝕙𝕝𝕥𝕖 𝕎𝕖𝕣𝕓𝕦𝕟𝕘]
𝔹𝕦𝕔𝕙𝕔𝕝𝕦𝕓𝕓𝕦𝕔𝕙 im #Buchclub_Buchgefluester
𝕋𝕚𝕥𝕖𝕝: Nach einer wahren Geschichte
𝔸𝕦𝕤 𝕕𝕖𝕣 𝔽𝕖𝕕𝕖𝕣 𝕧𝕠𝕟: Delphine de Vigan
𝕍𝕖𝕣𝕝𝕒𝕘: Dumont (TB) / Random House Audio (HB)
𝔾𝕖𝕤𝕡𝕣𝕠𝕔𝕙𝕖𝕟 𝕧𝕠𝕟: Martina Gedeck
𝔾𝕖𝕝𝕖𝕤𝕖𝕟/𝔾𝕖𝕙𝕠𝕖𝕣𝕥 𝕒𝕦𝕗: Deutsch
𝕌𝕖𝕓𝕖𝕣𝕤𝕖𝕥𝕫𝕥 𝕧𝕠𝕟: Doris Heinemann (aus dem Französischen)
𝔽𝕣𝕒𝕘𝕖: Mögt ihr lieber Fiktion oder Bücher nach einer wahren Begebenheit?
𝔻𝕣𝕖𝕚 𝕎𝕠𝕖𝕣𝕥𝕖𝕣 𝕫𝕦𝕞 𝔹𝕦𝕔𝕙:
Spannend - Verwirrend - Gut
𝕀𝕟𝕙𝕒𝕝𝕥:
Auf einer Party trifft Delphine auf L.
Aus gelegentlichen Treffen, wird nach und nach eine Freundschaft. Langsam nimmt L. immer mehr Raum in Delphines Leben ein. Doch was als Freundschaft beginnt nimmt bald einen Verlauf, den Delphine nicht vorausgeahnt hat.
𝕄𝕖𝕚𝕟𝕖 𝕄𝕖𝕚𝕟𝕦𝕟𝕘:
Ich wusste nicht, was mich hier erwartet und wurde positiv überrascht.
Das Buch ist spannend, auch wenn es zwischendurch ein paar verwirrende oder überflüssige Stellen gibt. 👀
Vor allem beeindruckt hat mich die Darstellung von toxischen Charakteren und Freundschaften. 🤔
Es gibt richtig viel zu interpretieren und im Laufe der Geschichte es wird immer mehr dem Leser überlassen, die Ereignisse zu interpretieren.
Das Buch hat mich auf jeden Fall gut unterhalten und war eine schöne Abwechslung.
In das Hörbuch habe ich auch rein gehört. Die Sprecherin macht einen guten Job, auch wenn ich das Hörbuch auf jeden Fall schneller stellen musste. 🤭
𝕃𝕖𝕤𝕖𝕖𝕞𝕡𝕗𝕖𝕙𝕝𝕦𝕟𝕘?
Ja, hier kann ich eine Empfehlung aussprechen. Aber nicht für Leute, die am Ende keine offenen Fragen wollen. 😂
𝔼𝕦𝕣𝕖 𝕃𝕚𝕔𝕖𝕪 ☘️ - Lynsay Sands
Ein Vampir zum Vernaschen
(375)Aktuelle Rezension von: Tokki_ReadsInmitten seines Doppellebens als attraktiver Vampir und erfolgreicher Bestsellerautor von historischen Liebesromanen, die auf seinen eigenen erlebten Geschichten basieren, bleibt Lucern Argeneau ein zurückgezogenes Rätsel. Trotz einer begeisterten Fangemeinde, die sich sehnlichst wünscht, den genialen Schriftsteller persönlich zu treffen, weigert sich Lucern hartnäckig, auf Lesereisen zu gehen oder Autogramme zu geben. Die Herausforderung wird durch die Tatsache verstärkt, dass das Reisen bei Tageslicht für einen Vampir alles andere als einfach ist, was seine Zurückhaltung in der Öffentlichkeit weiter vertieft.
Die gesamte Dynamik ändert sich jedoch mit der Ankunft von Kate C. Leever, seiner neuen Lektorin. Fest entschlossen, Lucern aus seiner selbstgewählten Isolation zu befreien, setzt Kate alles daran, die Mauern um den verschlossenen Autor niederzureißen – koste es, was es wolle. Ihr Ziel ist es, Lucern dazu zu bewegen, sich endlich der Öffentlichkeit zu präsentieren, und sie scheut keine Mühen, um seine lang gehegten Barrieren zu durchbrechen.
In der Welt der Vampirromane ist es eine wahre Seltenheit, herzhaft lachen zu können, aber dieses Buch hat es geschafft, genau das zu ermöglichen. Die komischen Situationen, in die Lucern Argeneau immer wieder gerät, sind schlichtweg zum Schießen komisch. Kate C. Leever mag zu Beginn etwas nervig wirken, doch im Verlauf der Geschichte gewinnt man immer mehr Verständnis für ihre Figur und ihre Entwicklung im Laufe der Handlung.
- Lisa Wingate
Seeglasschwestern
(13)Aktuelle Rezension von: Janochka__In diesem Buch gibt es drei Geschichten über drei verschiedene Frauen. Jedoch ist die Gemeinsamkeit der drei Geschichten, dass diese sich am Meer abspielen.
In der ersten Geschichte, die Seeglasschwestern, geht es um Elizabeth Gallagher. Mit ihrer Mutter reist sie zu ihrer Tante Sandy nach Hatteras Island. Dort will Elizabeths Mutter diese überzeugen von da wegzuziehen - zurück nach Michigan, wo Elizabeth und ihre Mutter wohnen. Gelingt es ihnen? Und was geschieht noch alles?
In der zweiten Geschichte, die Gezeitenschwestern, geht es um eine junge Frau namens Tandi Reese. Sie ist damit beschäftigt ihre eigene Hochzeit zu planen. Doch plötzlich bekommt sie eine ungerechtfertigte Anklage wegen Betrugs.
Ist ihre Schwester daran Schuld? Und wenn ja, warum? Wird es mit der Hochzeit alles klappen oder kommt da etwas dazwischen?
In der dritten Geschichte, die Sandburgschwestern, handelt es sich um die Lektorin Jen Gibbs. Ihr Freund Evan macht ihr einen Antrag. Sie geriet in Panik. Sie kann unmöglich auf der Leserreise in Paris den Antrag annehmen.
Jens kleine Schwester möchte in der Vergangenheit ihrer Mutter graben. Jen möchte ihre kleine Schwester beschützen und begibt sich deshalb, unfreiwillig, auf die Suche nach ihren Wurzeln.
Was erfahren die beiden über ihre Mutter? Und auf wen stoßen sie noch auf ihrer Suche?
Das ist das erste Buch der Autorin, welches ich gelesen habe. Ich finde, dass alle Geschichte sehr toll geschrieben wurden. Es liest sich sehr leicht und das Cover zeigt Entspannung am Meer. Ich hab das Buch sehr gern gelesen. Von Geschichte zu Geschichte wurde es immer besser und auch spannender. Die Geschichten hängen an sich nicht miteinander zusammen. Und doch ist der Ort der gleiche und Tante Sandy taucht auch in allen drei Geschichten auf.
Alle drei Geschichten beinhalten Versöhnung mit der Vergangenheit und Hoffnung.
Der Glaube kam etwas zu kurz, da hätte ich mir mehr gewünscht und die Geschichten hätten auch ein wenig länger sein können.
Ich empfehle dieses Buch jedoch jedem, der spannende Geschichten mag - an das schöne Meer und an die Outer Banks.01:29
- Bernadette Olderdissen
Lesereise Ligurien
(19)Aktuelle Rezension von: StreiflichtAuf dieses Buch habe ich mich sehr gefreut, weil es mal etwas anderes ist als der übliche Reiseführer. Ich mag Literatur dieser Art sehr und war daher umso gespannter auf dieses Buch der Autorin Bernadette Olderdissen, die ich bereits von anderen Büchern her kennen. Schade finde ich, dass der Untertitel "Umarmt von Mittelmeer und Bergen" nicht mit auf dem Cover steht, denn das hätte für mich so gut gepasst. Unabhängig davon ist das Büchlein aber wunderbar und macht Lust auf eine Reise in diese besondere Region.
Am besten hat mir gefallen, dass die Autorin ohne jegliche Beschönigung berichtet und anfangs klar und deutlich sagt, dass ihr die Gegend nicht so sonderlich gut gefallen hat. Dass es stank, die Gassen eng und dunkel waren usw. Das finde ich sehr authentisch und so ist es für mich dann umso interessanter, genauer zu erforschen, warum sie dennoch einen Reiseführer über die Gegend schreibt und warum sie der Meinung ist, man sollte dort Urlaub machen. Hochglanzprospekte brauche ich nicht, ich mag ehrliche Beschreibungen, die ich dann vor Ort auch genauso nachempfinden und erleben kann.
Ich mochte die kurzen Kapitel, die jeweils zu einem bestimmten Thema Geschichten und Geschichte erzählen und den Leser so tief in die Region eintauchen lassen. Fast als wäre man selbst dort! Ein wunderbares Buch über eine Region, die soviel zu zeigen hat und mehr Sein als Schein bietet! Ligurien steht nun ganz oben auf unserer Urlaubsliste!
- Erik Lorenz
Lesereise Kambodscha
(10)Aktuelle Rezension von: katrin297Die Lesereise durch Kambodscha ist kein typischer und oberflächlicher Reisebericht. Sondern zeigt Kambodscha von allen Seiten. Man erfährt einiges über die Kultur und Politik, vor allem aber wie die Leute dort heute leben und was sie alles erlebt haben durch die Bürgerkriege.
Von deutschen Aussteigern,die ihr Leben auf einer Insel in Kambodscha gestalten und somit ihren Traum verwirklichen bis zu den Mneschen ,die auf der Müllhalde leben.
Es ist ein sehr vielseitges Buch und besser kann man Kambodscha nicht kennen lernen. Die Sehenwürdigkeiten fehlen nicht und natürlich das Abenteuer den Dschungel zu durchqueren ist auch dabei.
Durch den schönen, leichten und flüssigen Schreibstil hat man fast das Gefühl man hätte das alles selber erlebt und wenn man Buch beendet will man am liebsten sofort die Koffer packen und sich in ein Tuk-Tuk setzen. - Martin Zinggl
Lesereise Nepal
(3)Aktuelle Rezension von: JoAignerDa ich selbst in Nepal getreckt bin, konnte ich mich umso mehr in die Geschichten hineinleben. Wunderbar erzählt, bunt geschrieben. Dieses Buch zeigt die Vielfalt eines aussergewöhnlichen Landes, die Schatten und die Sonnenseiten, das Lachen und das Weinen einer hart geprüften Bevölkerung. Was für eine schöne zweite Reise das war.
- Susanne Schaber
Lesereise Istrien und Kvarner Bucht
(1)Aktuelle Rezension von: annlu*Ein in seiner Vielfalt zauberisch-inspirierendes Universum an der Bruchstelle zwischen romanischen, slawischen und germanischen Sprachen und Traditionen.*
Istiren ist für mich das Reiseziel schlechthin – ich besuche es jedes Jahr wieder. Dementsprechend habe ich schon einige Reiseführer dazu gelesen. Nun war ich gespannt auf diese „Lesereise“ – gerade auch, weil ich mir darunter nicht viel vorstellen konnte. Ich wurde positiv überrascht. Das Buch nimmt den Leser wirklich mit auf eine Reise. Die unterschiedlichen Kapitel sind zwar im ersten Moment einem bestimmten Ort/Tradition gewidmet, greifen aber in der Erzählung aus und bringen nicht nur Beschreibungen der Besonderheiten mit sich. Ganz anders, als in Reiseführern wird hier nicht immer auf einen bestimmten Ort eingegangen – und anders, als in jenen, die ich bisher gelesen habe, sind es wenn dann auch Orte abseits der geläufigen (mit einigen Ausnahmen). Mit einer Erzählung zu einem bestimmten Thema wird ins Kapitel eingestiegen, ganz oft historische Hintergründe aufgezeigt und damit auch eine Reise in die Vergangenheit gemacht. Fakten und Informationen werden hier nicht aufgelistet, sondern sind verpackt in ebenjener erwähnten Erzählung. Damit lesen sie sich leichter und bringen so manche Überraschung mit sich.
Besonders interessant fand ich die historischen Ausflüge. Auch weil sie immer wieder weg von der Idylle führen. Sie führen in Zeiten als die Habsburger herrschten, aber auch in solche, in denen Italien das Sagen hatte. Mit Brioni und Goli otok zeigen sie die mondäne aber auch die schreckliche Herrschaft Titos. Zusammen mit den Eindrücken vor Ort und den idyllischen Beschreibungen der Landschaft/Orte ergab die Lesereise ein stimmiges Bild.
- Nora Roberts
Ein Mann für alle Sinne
(54)Aktuelle Rezension von: Blubb0butterflyEckdaten
2011
Mira-Taschenbuch
Übersetzung: Sonja Sajlo-Lucich
ISBN: 978-3-89941-978-1
300 Seiten
7,95€
Cover
Der Teller mit der roten Erdbeere und dem Titel in Schokoglasur fällt einem mit Sicherheit als Erstes auf. Es ist sehr ansprechend gestaltet und ist es klar, dass die Geschichte etwas mit Essen zu tun hat. Schokolade und Erdbeere sind eine unschlagbare Kombi.
Inhalt (Klappentext)
Der italienische Sternekoch Carlo Franconi ist ein Mann mit einem gewissen Ruf. Nicht nur in der Küche soll er unübertroffen sein, sondern zudem auch ein unwiderstehlicher Verführer. Kein Wunder, dass die schöne PR-Beraterin Juliet Trent ihrem neuen Auftrag mit leichtem Magendrücken entgegenblickt: Drei Wochen wird sie Franconi auf eine Reise quer durch die USA begleiten, auf der er seine neue Gourmetbibel vorstellt. Was, wenn Carlo seine sprichwörtlichen Talente an ihr ausprobiert? 21 Tage und Nächte mit dem charismatischen Meisterkoch könnten schließlich selbst in der vorsichtigsten Frau den Appetit auf Liebe wecken und sinnliche Gefühle zum Sieden bringen!
Autorin (Klappentext)
Als Nora Roberts 1979 in ihrem Landhaus eingeschneit wurde, griff sie zu Stift und Papier und begann zu schreiben. Ihren ersten Roman veröffentlichte sie 1981. Seitdem hat Nora Roberts über 100 Bücher geschrieben. Mit einer Gesamtauflage von mehr als 100 Millionen Exemplaren ist sie eine der erfolgreichsten Autorinnen weltweit.
Fazit
Ich lese gerade eine andere Geschichte von Nora Roberts aus dem Sammelband „Melodien der Sehnsucht“ und frage mich, ob die Julie Trent aus der Geschichte mit der Julie Trent aus dieser Geschichte übereinstimmt. Der Beruf stimmt auf jeden Fall! Das wäre super, wenn es sozusagen eine indirekte Fortsetzung wäre, denn die Figur der Julie fand ich super und habe mich gefragt, was aus ihr geworden ist und ob sie noch den richtigen Mann fürs Leben finden wird.
Das Buch ist eben eine typische Nora-Roberts-Liebesgeschichte, wo von vorneherein das Liebespaar klar ist. Nur die Geschichte, wie sie zusammenkommen muss noch gelüftet werden.
Die Liebe geht hierbei sprichwörtlich durch den Magen. Beim Lesen hatte ich zwischenzeitlich Hunger.
Schön finde ich auch, dass es für beide zum ersten Mal die wirkliche Liebe ist. - Mary Ann Shaffer
Deine Juliet
(51)Aktuelle Rezension von: Tilman_SchneiderJuliet ist ein junge und sehr umtriebige Schriftstellerin und lebt in London Ende der vierziger Jahre. Mit ihren Freunden, dem Verleger und Bekannten hält sie regen Briefkontakt und eines Tages bekommt sie einen sehr netten Brief eines Bauern, der ein Buch von ihr erworben hat und sie hat ihre Adresse vorne im Buch eingetragen. Sie schreibt zurück und es entwickelt sich ein interessanter und intimer Briefwechsel und sie erfährt von dem Buchclub der von Dawsey gegründet worden ist. Juliet sucht immer nach neuen Geschichten und Ideen für ihre Bücher und vielleicht ist auch die Liebe für sie dabei.
Ein schöner Briefroman mit einer tollen Liebesgeschichte und viel Liebe zur Literatur.
- Kristina Günak
Wer weiß schon, wie man Liebe schreibt
(195)Aktuelle Rezension von: SternenstaubfeeIch habe nun schon einige Bücher von Kristina Günak gelesen, und ihre Liebesromane haben mich bisher alle berühren können. So auch dieser.
Es geht um Bea und Tim, die sich zunächst nicht sonderlich sympathisch sind, die aber für eine Weile gemeinsam arbeiten müssen. Tim ist Schriftsteller, Bea arbeitet bei einem Verlag. Sie soll ihn auf einer Lesereise begleiten.
Im Laufe der Zeit lernen die beiden sich immer besser kennen und verlieben sich ineinander.
💜 Ich mochte den Ablauf der Geschichte. Das Kennenlernen und Sich-ineinander-verlieben geht nicht schnell wie in so vielen anderen Romanen, sondern es dauert. Das macht es für mich authentischer und auch irgendwie spannender. Man wartet als Leser auf den Moment, in dem es funkt :)
Ich fand die Geschichte sehr berührend und schön.
13.07.24
- Jürgen Schmidt
Lesereise in den Tod
(39)Aktuelle Rezension von: Claudia_ReinländerKlappentext:
Der jungen Autorin Mona ist jedes Mittel recht, ihre Karriere zu forcieren. Selbstbewusst gibt sie vor, eine Urenkelin des britischen Schriftstellers Walter de la Mare zu sein. Auf eigene Faust veröffentlicht sie den Roman „Passwort Hurensohn“ und organisiert dazu eine vierwöchige Lesereise durch Deutschland. Mona de la Mare hat im Netz zahlreiche Freunde und Fans, die sie täglich über ihre Verkaufszahlen, die Tour und private Neuigkeiten informiert. Nach erfolgreichem Start der Lesetournee stellt Mona am Aschermittwoch ihr Buch in Bad Münstereifel vor. Am folgenden Tag soll die ehrgeizige Autorin in Nettersheim lesen. Sie ahnt nicht, dass es dazu nicht mehr kommen wird …
Cover:
Das Cover zeigt eine Ladenpassage bzw. Straße bei Nacht, was eine düstere Stimmung verursacht und somit die Neugier weckt. Das Foto ist sehr dunkel und somit auch die Farben und die Stimmung eher gediegen und düsterer. Ein sehr gut gelungenes Cover, passend zum Buch.
Meinung:
Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig. Man kommt gut und locker voran. Vieles wird sehr detailliert beschrieben und dennoch bleibt es einkurzweiliger Lesegenuss, da schon nach wenigen Lesestunden der Krimi bereits beendet ist.
Das Schriftbild ist relativ klein. Die Kapitel sind zum Teil nur wenigen Seiten lang, was ich sehr angenehm fang und somit der Lesefluss sehr kurzweilig und rasant erschien. Die einzelnen Kapitel sind durchnummeriert und hatten für mich eine sehr angenehme Länge.
Das Buch ist ein Regionalkrimi und der erste Fall des Privatdetektivs Andres Mücke. Es geht um die junge Autorin Mona de la Mare, die sich auf Lesereise befindet und sich mit ihren Büchern, den großem Durchbruch erhofft. Doch es kommt anders als gedacht und sie wird ermordet aufgefunden. Privatdetektiv Andreas Mücke übernimmt diesen Fall und stößt dabei auf einige Ungereimtheiten. Zu viel möchte ich jedoch nicht an dieser Stelle verraten, sondern kann jedem Krimi-Fan dieses Buch ans Herz legen.
Die Charaktere sind gut durchdacht. Die Situationen und Handlungen werden bildlich und detailliert beschrieben, so dass man sich alles sehr gut vorstellen kann und alles auch sehr gut nachempfinden kann. Der Lokalcharakter und die Regionaleinflüsse der Region Bad Münstereifel kommen sehr gut rüber. Es wirkt dadurch sehr real und authentisch. Die Dialoge und Gespräche wirken echt und nicht gekünstelt, so fühlt man sich mitten im Geschehen. Auch aus dem Privatleben des Detektivs erfährt man einiges, ohne das dabei der eigentliche Fall zu kurz kommt. Der Krimi ist spannend, interessant und authentisch geschrieben. Es wirkt dadurch sehr kurzweilig und locker. Mir hat dieses Buch einige schöne Lesestunden bereitet, die viel zu schnell vorbei waren.
Fazit:
Spannender und kurzweiliger Regionalkrimi, der für einige wunderschöne Lesestunden gesorgt hat.
- David Safier
Miss Merkel: Mord auf hoher See
(109)Aktuelle Rezension von: MonikaDie Teilnahme an einer Kreuzfahrt gehört inwischen zum Lebenstandard, so auch für die Figur Miss Merkel nebst Ehemann, Mops, Personenschützer und Freundin.
Nicht unbedingt die Freude an der Reise, sondern der Ehrgeiz, einen eigenen Krimi entwickeln und veröffentlichen zu können, ist die Intention von Miss Merkel. Daher wählt sie eine Kreuzfahrt, auf der bereits erfolgreiche Kriminalautoren ihre Werke und ihre Schreibweise vorstellen sollen.
Allerdings ist sehr schnell zu erkennen, dass diese Kriminalautoren nur sehr begrenzt erfolgreich sind, und untereinander durch Intrigen und Beziehungen verbunden sind. Zusätzlich ist ein aus vorherigen Büchern bekannter Kriminalist und eine Rechtsmedizinerin mit an Bord.
Bereits auf den ersten Seiten wird ein unnatürlicher Todesfall beschrieben, der den ermittlerischen Ehrgeiz von Ms Merkel auslöst. Viel Spannung nimmt der Autor durch vorlaufende Aussagen zu künftigen Szenen bereits aus der Handlung, dazu kommen die seitenfüllenden, sich wiederholenden Beschreibungen der Autoren und ihrer, mitunter recht absurden, Vorlieben.
Die Ermittlungsarbeiten von Ms Merkel und die Momente der Gefahr für sie, wirken wie ein Konvult aus bekannten Kriminalfilmen, Kriminalfällen und erfolgreichen fiktiven Geschichten etablierter Autoren.
Insgesamt überzeugen konnte mich das Buch weder durch den Sprachgebrauch , Spannungsaufbau und Aussage.Politische Zitate haben durch ihre Vergänglichkeit keinen Reiz, wirken eher deplaziert.
Eine Kriminalschmonzette, wer so was mag, kommt hier aus seine Kosten.
- Evelyn Sanders
Schuld war nur die Badewanne
(38)Aktuelle Rezension von: PerleUnd wieder verreist die gute Frau Sanders, diesmal in den "Wilden Osten". Es ist immer viel los in der Familie, da hätte ich auch gerne gewohnt und wäre mit in den Urlaub gefahren, oder eine Freundin von Evelyn Sanders, mit der man verreisen kann und lustig ist und ein paar Tröpfchen Alkohol dabei ist. Ich lese ihre Bücher immer wieder gerne. Mit Begeisterung, Humor, Witz, und Spannung, wie es aus geht und sie wieder zurück kommen und dann noch alles erleben. Ebenfalls 5 Sterne für diesen Roman. - 8
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