Bücher mit dem Tag "leserpreis 2015"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "leserpreis 2015" gekennzeichnet haben.

10 Bücher

  1. Cover des Buches Die letzten Tage von Rabbit Hayes (ISBN: 9783499269226)
    Anna McPartlin

    Die letzten Tage von Rabbit Hayes

     (1.142)
    Aktuelle Rezension von: Engelchen07

    Mia "Rabbit" Hayes wird von ihrer Mutter in ein Hospiz gebracht. Der Krebs kam mehrfach zurück, doch dieses Mal hat er die Knochen befallen. Für Rabbit gibt es keine Chance mehr, sie wird sterben. 

    In diesem Buch begleiten wir Rabbit Hayes auf ihren letzten Tage. Sie hat eine tolle Familie: eine kämpfende Mutter Molly, einen sehr liebenswerten Vater Jack, einen tollen großen Bruder Davey, eine einfühlsame Schwester Grace mit ihrem Mann Lenny, und deren Kinder Stephen, Bernard, Ryan und Jeffery. Außerdem noch eine ganz bezaubernde und sehr starke Tochter Juliet. 

    Die Familie begeleitet sie die letzten Tage an ihrem Bett im Hospiz und kämpfen und hoffen, dass es doch noch eine Chance gibt, dass Rabbit überlebt. Was wird aus Juliet wenn Rabbit nicht mehr da ist?

    Das Buch hat mich nach anfänglichen "langatmigen Seiten" dann doch noch gepackt. Die Familie kämpft für Rabbit und kümmert sich liebevoll um Rabbit's Tochter Juliet. Das Buch springt immer wieder in die Jungendzeit von Rabbit zurück und ihre große Liebe Johnny, so lernen wir Rabbit genauer kennen und lieben.

    Das Buch ist sehr bewegend und man fühlt und leidet mit der Familie richtig mit.

  2. Cover des Buches S. - Das Schiff des Theseus (ISBN: 9783462047264)
    J. J. Abrams

    S. - Das Schiff des Theseus

     (112)
    Aktuelle Rezension von: Beust

    „Das Schiff des Theseus“ ist ein großes Spiel mit Identitäten, die durch Worte erschaffen werden, ein Spiel mit Ideen (und der Ideengeschichte) und nicht zuletzt ein verspieltes Buchkunststück, dessen faksimilierte Aufmachung definitiv einmalig (gelungen) ist.

    Abrams’ und Dorsts Roman tut so, als wäre er ein Bibliotheksexemplar von V.M. Strakas „S – Das Schiff des Theseus“, in dem die sich gegenseitig antwortenden Randkommentare der Studentin Jen und des Doktoranden Eric durch die Zeilen und Seiten schlängeln. So entsteht einerseits das Buchkunststück, in dem Buchsatz und handschriftliche Kommentare vielfarbig ineinandergreifen, und andererseits eine weitere Handlungsebene: Zunächst gibt es Strakas Roman sowie dann den Dialog von Jen und Eric in den Randbemerkungen. Hinzu treten weitere Handlungsstränge, die sich aus den Fußnoten ergeben (die nicht von Straka sind) sowie aus den Interaktionen von Eric und Jen mit der Außenwelt. Selbstredend bedingen die Handlungsebenen einander und stehen in ständig wechselnder Beziehung zueinander – und eröffnen im Lauf der Lektüre immer neue Interpretationsmöglichkeiten des textimmanenten Rätsels: Wer ist S? Aber auch der metatextuellen Rätsel: Wer ist Straka? Und schließlich: Verändert der Text den Leser?

    Hilfestellung liefern die Farben der Randbemerkungen – sie repräsentieren unterschiedliche Zeitebenen der Kommentierung durch Jen und Eric und ermöglichen sie vor oder hinter bestimmte Ereignisse einzuordnen, die während der Lektüre des Buches offenbart werden. Überdies liegen dem Buch noch zahlreiche Handouts wie Postkarten, Briefe und Fotos bei, die ebenfalls zur Entschlüsselungseben von Jen und Eric gehören.

    Das ganze ist also ein großes, ein schönes Spiel um die Identitätsfrage von S im Herztext „Schiff des Theseus“ und von Straka in der Rahmenhandlung von Jen und Eric. Aber letztlich geht es ganz grundsätzlich um die Konstruktion von Identitäten durch Text, also auch der von Jen und Eric, die beide ebenfalls sinistre Seiten haben (müssen, sonst wäre der Roman nicht spannend).

    Zugegeben, ich habe Germanistik studiert und überdies eine Menge über Autorfiktionen, Authentisierungsstrategien, Metatexttheorien und Fiktionalitätskontrakte zwischen Text und [textimmanentem] Leser und beiden und Leser gemacht, weshalb ich eine diebische Freude daran hatte, dass dieser ganze Kokolores einmal romanhaft zu einem schicken Gebilde zusammengepuzzelt wird. Andererseits ist mir die eine oder andere Masche aufgefallen, die Abrams und Dorst benutzt haben, um die Dinge so scheinen zu lassen, wie sie es gerade brauchten.

    Manches davon ist systemisch – etwa die Grundkonstruktion der Romanhandlung, die zwangsläufig die Randbemerkungen so anordnen muss, dass hinten stehende Marginalien mehr verraten als vorn stehende, obschon es innertextlich eigentlich unerheblich wäre, auf welche Seite die beiden was schreiben. Oder dass bei dem gewollten Spiel um Identitätskonstruktionen bisweilen die Interpretation vor dem Text da war, so dass man gegenüber dem Herztext argwöhnt, „er könnte also nur ein Haufen Wörter sein, den sie für den Code brauchte[n]“ (S. 180, Marginalie). Immerhin liefern Abrams und Dorst selbstironisch diesen Kommentar gleich mit. Auch die Überinterpretationen in den Fußnoten und Kommentaren sind bestimmt absichtlich so geraten – dennoch habe ich oft an meine akademische Lehrerin denken müssen, die uns Studenten zurechtwies: „Manchmal ist eine Pflaume auch nur eine Pflaume.“

    Meine Hauptkritik an dem Textspiel ist allerdings, dass der Herztext im Grunde genommen langweilig ist. Zwar folgt er der Idee des vierdimensionalen Schiffes aus dem Theseusparadox und versetzt recht pfiffig die Figur S in dieses Schiff und lässt ihn ebenfalls durch die ontologischen Dimensionen diffundieren, aber die pfiffige Idee wirkt zu oft werkzeughaft verplattet, um den Randbemerkungen dienen zu können. Überdies habe ich irgendwann jedes Interesse daran verloren, wer Straka gewesen sein könnte, weil es letztlich irrelevant ist. Das versucht der Roman ja zu beweisen. Es ist also die Handlung am Rand, die Spannung erzeugt (kriegen sie sich?), außer im Mittelteil.

    Wie liest man das Buch am besten? Ich habe wahrgenommen, dass manche tatsächlich Herztext und Randtexte nacheinander gelesen haben, andere wiederum haben sich durch die Farben geblättert, um den Randbemerkungen die vermeintlich korrekte Chronologie zu geben. Das ist aber völlig unnötig, weil Abrams und Dorst selbstverständlich darauf achtgegeben haben, wie sie Jens und Erics Marginalien anordnen. Für alle, die ausreichend Zeit haben, mag die serielle Lektüre hinhauen, ich glaube aber, dass sich das Spiel zwischen den Bedeutungsebenen beim breiten Lesen aller Zeilen pro Seite am besten erschließt.

    Bleibt eine wirklich bemerkenswerte Leseerfahrung, die ich so weder bisher hatte noch mutmaßlich noch einmal haben werde. Chapeau, die Herren Abrams und Dorst.

  3. Cover des Buches Ein ganz neues Leben (ISBN: 9783499291395)
    Jojo Moyes

    Ein ganz neues Leben

     (1.784)
    Aktuelle Rezension von: Vivien_Neudek

    Es ist schön, wieder in das Leben von Lousia Clark einzutauchen!


    Sehrs chönes Buch, schön geschrieben!

  4. Cover des Buches Die Betrogene (ISBN: 9783734100857)
    Charlotte Link

    Die Betrogene

     (493)
    Aktuelle Rezension von: Dyara

    Kate Linville ist Polizistin bei Scotland Yard. Sie ist eine Einzelgängerin, von den Chefs wird sie übersehen und von den Kollegen gemieden. Sie hat nur noch ihren Vater der Kriminalbeamter in Ruhestand ist. Als dieser brutal ermordet wird, kann Kate nicht anders- sie mischt sich in die Ermittlungen der Polizei von Scarborough ein und findet etwas unvorstellbares heraus. 

    Zur selben Zeit möchte sich eine junge Familie aus London in den Hochmooren von Yorkshire erholen, doch der Urlaub bringt leider nicht die gewünschte Erholung...

    Ich kannte bereits "Die Suche" und "Ohne Schuld" als mir klar wurde, dass ich den ersten Linville/Hale Teil noch gar nicht gelesen hatte. Innerhalb von zwei Tagen hatte ich das nachgeholt. Dieser Krimi hat mich ähnlich wie "Ohne Schuld" von Anfang an gefesselt. Ich mag Kate und Caleb als "Team" sehr gerne, auch wenn sie sich hier erst kennenlernen. Ich freue mich schon auf das nächste Buch der Reihe. 

  5. Cover des Buches Fremd (ISBN: 9783805250849)
    Ursula Poznanski

    Fremd

     (482)
    Aktuelle Rezension von: reading_melon

    Vertrau oder stirb
    Stell dir vor, du bist allein zu Haus. Plötzlich steht ein Mann vor dir. Er behauptet, dein Lebensgefährte zu sein. Aber du hast keine Ahnung, wer er ist. Und nichts in deinem Zuhause deutet darauf hin, dass jemand bei dir wohnt. Er redet auf dich ein, dass du doch bitte zur Vernunft kommen sollst. Du hast Angst. Und du verspürst diesen unwiderstehlichen Drang, dich zu wehren. Ein Messer zu nehmen. Bist du verrückt geworden?
    Stell dir vor, du kommst nach Hause, und deine Frau erkennt dich nicht. Sie hält dich für einen Einbrecher. Schlimmer noch, für einen Vergewaltiger. Dabei willst du sie doch nur beschützen. Aber sie wehrt sich. Behauptet, dich niemals zuvor gesehen zu haben. Sie hält dich offensichtlich für verrückt. Bist du es womöglich?
    Eine Frau. Ein Mann. Je mehr sie die Situation zu verstehen versuchen, desto verwirrender wird sie. Bald müssen sie erkennen, dass sie in Gefahr sind. In tödlicher Gefahr. Und es gibt nur eine Rettung: Sie müssen einander vertrauen...

    Man schlägt das Buch auf, liest die erste Seite und ist sofort in der Geschichte gefangen. Das Buch wird abwechselnd aus der Sicht von Erik und Joana erzählt, dadurch hat man Einblicke in die Köpfe beider Charaktere und rätselt anfangs auch ganz schön, wer von den beiden jetzt die falsche Erinnerung hat.

    Das Buch lässt sich sehr schnell lesen und ist Spannend,ich hätte mir vielleicht noch ein bisschen mehr Geheimnisse gewünscht, während des lesens war recht schnell klar, wer für das ganze verantwortlich ist, wodurch bei mir diese Sogwirkung die ein richtug guter Thriller bei mir verursacht doch irgendwie nicht ganz zu stande kam. Die Gründe waren mir bis zum Schluss zur Auflösung zwar unklar, aber trotzdem war dieser Überraschungseffekt nicht gegeben.

    Für mich ein guter Thriller, der mich während des lesens zwar nicht wirklichen überraschen konnte, aber mich dennoch gut Unterhalten hat.

  6. Cover des Buches Oma lässt grüßen und sagt, es tut ihr leid (ISBN: 9783596197811)
    Fredrik Backman

    Oma lässt grüßen und sagt, es tut ihr leid

     (335)
    Aktuelle Rezension von: Christin87

    Elsa´s Oma ist Elsa´s beste und einzige Freundin. Außer Elsa finden jedoch alle Menschen Oma ein bisschen verrückt. Doch was wäre das Leben schon wert, wenn man sich einfach so anpasst.
    Oma erfindet für Elsa zahlreiche Märchen aus dem „Land Fast-noch-wach“. Doch eines Tags ist Oma komisch. Sie schickt Elsa allein auf eine Schatzsuche. Und am nächsten Morgen wacht Oma nicht mehr auf.
    Nun steht die kleine 8-jährige Elsa da, in der großen Welt, ohne einen richtigen Freund. Briefe soll sie in Omas Auftrag finden und diese an bestimmte Menschen aus ihrem Umfeld zustellen. Und mit jedem Brief entdeckt Elsa ein Geheimnis. Mit jedem Brief findet sie einen neuen Freund. Mit jedem Brief wird das „Land Fast-noch-wach“ ein bisschen realer.

    Fredrik Backman hat hier in einer wunderbar erfrischenden, der Hauptprotagonistin entsprechenden kindlichen Art, ein zugleich sehr phantasievolles als auch ernstes Buch zu Papier gebracht, dass das Leben immer auch mit einer guten Prise HUmor Sarkasmus betrachtet.
    Die fast ausnahmslos kantigen, schrägen Charaktere sind erquickend in der Zeit von vielen so gleichgezeichneten  Protagonisten, die es in bestimmten Buchgenres endlos austauschbar gibt.

    Die Geschichte ist intelligent durchdacht und trotz ihrer „Märchenhaftigkeit“ mitten im wahren Leben angesiedelt.

    Dieses war mein erstes Buch des Autors, eine Zufallsentdeckung, an der ich auf Grund des sperrigen Namens hängen geblieben bin, der neugierig gemacht hat. Und mit Sicherheit war es nicht das letzte.

    Volle 5 begeisterte Sterne für dieses schwedische Werk.

  7. Cover des Buches Girl on the Train - Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich. (ISBN: 9783734100512)
    Paula Hawkins

    Girl on the Train - Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich.

     (1.128)
    Aktuelle Rezension von: Licht_der_Hoffnung

    Pendlerin Rachel träumt von einem Leben als „Jess“, der Frau, die sie morgens aus dem Zugfenster sieht, und von der sie glaubt, dass sie ein perfektes Leben führt. Als etwas Gravierendes passiert, fühlt sich Rachel verpflichtet, „ihrer“ Jess irgendwie beizustehen.


    Der Roman beginnt ruhig mit Details aus Rachels Leben. Immer mehr verdichten sie sich zu einem Sammelsurium an Problemen, die ihren Alltag prägen. Es ist also nicht verwunderlich, wieso sich Rachel beim Pendeln in Fantasien stürzt, die – wie man später feststellt – wenig mit der Realität gemein haben. Megans und Annas Erzählstrang gewinnt mehr und mehr an Konturen und Spannung, wodurch die Geschichte rasant an Fahrt gewinnt. Die Ich-Perspektive erleichtert es beim Lesen, in die jeweiligen Charaktere zu schlüpfen.

    Sprachlich, stilistisch und von der Figurenzeichnung her einfach gelungen!

  8. Cover des Buches Liebten wir (ISBN: 9783548285771)
    Nina Blazon

    Liebten wir

     (199)
    Aktuelle Rezension von: Blintschik

    Moiras Leben ist nicht ganz einfach und nachdem das erste Treffen mit der Familie ihres Partners erfolgreich scheitert, findet sie sich plötzlich mit der Oma ihres Freundes auf der Flucht wieder. Als sie dann erfährt, dass die Oma Aino ursprünglich aus Finnland kommt und dort herausfinden will was damals mit ihrer großen Liebe passiert ist, beschließt Moira sie zu begleiten.


    Das Buch konnte mich von der ersten Seite schon begeistern und hat mich dann nicht mehr losgelassen. Man erfährt ziemlich viel über das Land Finnland und dessen Kultur. Dabei waren die Infos, eingebetten in die Geschichte, genauso witzig wie spannend und ich habe dadurch jetzt große Lust selbst einmal nach Helsinki zu fahren. Außerdem erfährt man auch von der Zeit des zweiten Welrkrieges und damit etwas von Finnlands Vergangenheit und das ohne das es trocken odee langweilig wird.
    Aber auch die Geschichte an sich ist sehr spannend. Zwar nicht immer ganz realistisch und manchmal auch etwas schräg, aber es kommt sehr viel Spannung auf, fast wie in einem Krimi und durch die vielen Famuliengeheimnisse konnte ich das Buch kaum weglegen.
    Genauso interessant sind die Personen. Alle sind der individuell und haben ihren ganz eigenen Dämonen, gegen die sie kämpfen und zusammen als Team entsteht einfach eine tolle Gruppendynamik, sodass man jeden einfach total gern haben muss. Ich konnte auch sehr gut mit ihnen mitfühlen und ihre langsame Entwicklung und entstehende Freundschaft hat mich ebenfalls berührt.

    Letztendlich ist es ein Buch ganz nach meinem Geschmack: ein bisschen Romantik, ein bisschen Action und Spannung und nebenbei lernt man ein neues Land kennen. Also nicht nur etwas für Finnlandfans, sondern auch für alle, die ein gutes und unterhaltsames Buch suchen.

  9. Cover des Buches Das große Schweigen (ISBN: 9783954516575)
    Katja Montejano

    Das große Schweigen

     (114)
    Aktuelle Rezension von: Tom_Read4u
    Atme, so lang du noch kannst!' – diese bizarre Nachricht erreicht die ehemalige Kripobeamtin Primerose Bouillé kurz nach dem Mordanschlag auf ihren Vater, einen Berner Staranwalt. Es ist für sie der Anfang eines Alptraums. Ein gnadenloser Killer beginnt ein grausames Spiel und tötet Schlag auf Schlag ihre Freunde. Als Primerose erkennt, dass auch ihr Leben bedroht ist, trifft sie eine einsame Entscheidung. Doch auch alleine kämpft sie ums Überleben und um das Geheimnis, was dahinter steckt.  Ihr Vater scheint mehr gewusst zu haben, mehr getan zu haben, als sie sich hat jemals vorstellen können. Wird sie es schaffen oder ist es bereits zu spät ???

    Mit diesem gnadenlosen Krimi bedient sich die Autorin Katja Montejano einem der dunkelsten Kapiteln der schweizer Geschichte mit all seinen Folgen, nämlich über die "administrativ Versorgten" .
    Allein schon der Prolog lässt einem ein Schauern über den Rücken laufen und nicht zuletzt, die Schritt für Schritt ans Tageslicht kommende Fakten verlangen einiges von Primrose und ihren Freunden/ Familie ab, sondern auch von uns Lesern.
    Die Charakterzüge aller beteiligten Personen, besonders Primrose und Luc sind perfekt ausgearbeitet und entwickeln sich im Verlauf so wie es sich jeder vorstellt. Klar sind einige Auffälligkeiten zwischen Primrose mit ihrem Kurzhaarschnitt, schwarzen Kleidungsstil und ihrerm Technikequipment zu Lisbeth Salander aus der Millenium Triologie nicht von der Hand zu weisen, aber das stört eigentlich nicht. Ich persönlich hab einwenig schmunzeln müssen, als ich es gelesen hatte.
    Die vielen unerwarteten kleinerern Wendungen im Verlauf der Geschichte, macht dieses Thema umso spannender und zeigt auch welche Gesellschaftsschichten wohl involviert waren. Alles in allem, ein sehr guter Krimi mit einem tollem Team, von dem man getrost weitere Fälle erwarten könnte -  sofern es die Autorin zulässt. ;)

  10. Cover des Buches Das Joshua-Profil (ISBN: 9783945386705)
    Sebastian Fitzek

    Das Joshua-Profil

     (1.283)
    Aktuelle Rezension von: Sabrina1988

    Hat mir super gefallen 

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