Bücher mit dem Tag "lesezeichenfee"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "lesezeichenfee" gekennzeichnet haben.

96 Bücher

  1. Cover des Buches Der Sommer der Blaubeeren (ISBN: 9783442382170)
    Mary Simses

    Der Sommer der Blaubeeren

     (645)
    Aktuelle Rezension von: Ronja13

    Soeben habe ich das Buch „Der Sommer der Blaubeeren“ zu Ende gelesen und empfand es als sehr einfach zu lesen und angenehm. 

  2. Cover des Buches Golden Cage. Trau ihm nicht. Trau niemandem. (ISBN: 9783471351734)
    Camilla Läckberg

    Golden Cage. Trau ihm nicht. Trau niemandem.

     (305)
    Aktuelle Rezension von: Wortsalat

    Von diesem Buch hätte ich erwartet, dass es eine interessante Hintergrundgeschichte und psychologische Einblicke bzgl. eines "goldenen Käfigs" bieten würde. Bekommen habe ich lediglich eine Ansammlung von simplen Klischees, welche die Geschichte fast unerträglich machte. Besonders der Rachefeldzug wirkte konstruiert und erinnerte an ein Highschool Schauspiel. 

    Zugute halten muss man dem Buch den angenehmen Lesefluss. Es liest sich zügig und es hat trotz der oberflächlichen Geschichte einen Spannungsbogen. 

    2,5 Sterne.

  3. Cover des Buches Die Chocolaterie der Träume (ISBN: 9783734105012)
    Manuela Inusa

    Die Chocolaterie der Träume

     (220)
    Aktuelle Rezension von: LilyWinter

    Keira ist ebenfalls Ladenbesitzerin in der Valerie Lane und natürlich eine gute Freundin von Laurie. Für Keira ist Schokolade das leckerste überhaupt, was leider ihre Figur nicht ganz so schlank werden lässt und was Jordan, ihr Freund, auch nicht wirklich reizend an ihr findet. Überhaupt läuft die ganze Beziehung nicht halb so rund wie ihr Laden und die Freundschaft zu den anderen Ladenbesitzerinnen. Und als plötzlich immer wieder ein Kunde bei ihr Süßigkeiten kauft, geht ihr Herz plötzlich ganz neue Wege. Doch leider weiß sie nicht, ob er die Pralinen für seine Freundin kauft...

    Ein ebenso zauberhafter 2. Teil der Valerie Lane Reihe. Herrlich auch die Rezepte zum Schluss,.

  4. Cover des Buches Dear Amy (ISBN: 9783426654200)
    Helen Callaghan

    Dear Amy

     (213)
    Aktuelle Rezension von: Stefanie_W

    Meine Meinung


    Mit Dear Amy hat Helen Callaghan einen Psychothriller geschaffen der unter die Haut geht. Dank des tollen und flüssigen Schreibstils liest man auch die verwirrenden Stellen einfach weg. In der Geschichte selbst haben wir verschwundenen Kinder, einen Täter der fast durchdreht und eine Erzählerin die selbst psychisch labil ist. 


    Magor Lewis ist Lehrerin und schreibt beim Examiner die Ratgeberkolumne Dear Amy. Eines Tages erhält Sie einen Brief von Bethan Avery, die vor 15 JAhren spurlos aus dem Krankenhaus verschwindet. Man hat nie Ihre Leiche gefunden und geht trotzdem davon aus, dass sie tot ist. Nur Margot glaubt nicht an den Tod des Mädchen und begibt sich bei der Spurensuche selbst in Gefahr. 


    Ob Sie das Rätsel um Bethan Avery und die zeitgleich verschwundene Katie Brown lösen kann, müsst Ihr beim Lesen selbst feststellen. 


    Alles in allem fand ich das Buch recht ansprechend, auch wenn es für meinen Geschmack sehr viele Verwirrungen gab. Die haben sie letztendlich zwar aufgeklärt. Waren sie beim Lesen dennoch Stolpersteine. 


    Helen Callaghan hat viele verschiedene Charaktere geschaffen, die durchweg entweder sympathisch sind oder genau das Gegenteil. Was ich besonders gut fand, ist die Hauptfigur Margot selbst. Auch wenn sie einen manchmal echt nervte, ist sie dennoch eine starke Person die sich nicht so leicht die Butter vom Brot nehmen lässt, trotz der vielen Selbstzweifel die sie an den Tag legt. 


    Für mich ein solides Buch, mit potenzial mehr daraus zu machen. 


    Erschienen ist das Buch am 10.01.2017 mit 400 Seiten im Knaur Verlag.


    Fazit


    Ein guter Pyschothriller mit streckenweisen stolpersteinen. Kann ich das Buch empfehlen? Eigentlich schon, denn die Geschichte ist gut, doch an der Umsetzung hapert es ein wenig. 

  5. Cover des Buches Wer Wind sät (ISBN: 9783548284675)
    Nele Neuhaus

    Wer Wind sät

     (747)
    Aktuelle Rezension von: Annifshr

    Das Buch war ein keiner Stelle langweilig. Es war durchgehend spannend.

    Erstaunlich ist, wie viele Menschen über Leichen gehen um an Geld zu kommen. Das Buch hat sich super flüssig lesen lassen. Die Handlungen und Charakteren waren in keinster Weise übertrieben oder uninteressant.

    Ich freue mich schon auf die weiteren Teile von Nele Neuhaus!

  6. Cover des Buches Der Wal und das Ende der Welt (ISBN: 9783596523047)
    John Ironmonger

    Der Wal und das Ende der Welt

     (351)
    Aktuelle Rezension von: fabalia

    »Gib der Krise eine Punktzahl [...] Zwischen eins und hundert. Dann guck in die Ferne, als ob alles ganz egal wäre, und frage dich, welche Punktzahl du morgen vergeben würdest. Und nächste Woche. Und nächstes Jahr. Wird man in deinem Nachruf darüber schreiben? Wird jemand deswegen sterben? Wenn nicht, guck dir die Krise noch einmal an. Dann siehst du, was für ein Blender sie in Wirklichkeit ist.«

    Ein nackter Mann namens Joe wird in einem malerischen Küstendorf an Land gespült und von den Einwohner:innen gerettet. Kurz darauf strandet auch ein Finnwal in St. Piran und bald darauf steckt die Menschheit in einer weltweiten Krise. 

    In "Der Wal und das Ende der Welt" wird auf melodische Art und Weise von der Zerbrechlichkeit unserer modernen Gesellschaft erzählt. Wie egoistisch sind Menschen, wenn es ums Überleben geht? Was hat ein Wal mit dem Ende der Welt zu tun? Und wer ist Joe und was führt ihn nach St. Piran? 

    Trotz des gefühlvollen Schreibstils und der genauen Beschreibung von Personen und Orten, war das Buch im Mittelteil etwas langatmig, dennoch hat es mich immer wieder aufs Neue berührt. 

    Ich empfehle das Buch allen, die eine herzergreifende Geschichte über das Leben lesen wollen, die angesichts der Coronapandemie aktueller denn je ist. 

  7. Cover des Buches »Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten« und »Einladung zum Klassentreffen« (ISBN: 9783960084082)
    Martin Schörle

    »Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten« und »Einladung zum Klassentreffen«

     (309)
    Aktuelle Rezension von: Lyset

    Schon beim Anschreiben des Autors ob ich sein Buch gerne rezensieren möchte, war ich eher kritisch, doch nachdem ich die ersten Zeilen probelas, fand ich, als alte Theaterliebhaberin und Laienschauspielerin die Idee doch ziemlich gut und wollte, vor allem das erste Stück, gerne im Rahmen von kurzen Videos, künstlerisch umsetzen. 

    Ich fand das Stück rund um den sexistischen Beamten witzig und setzte es in mehreren Videos, Lesungen und Storys auf Instagram um. 

    Leider trennen wenige das Werk vom Autor und ich wurde mehrfach darauf hingewiesen, dass man heutzutage das ganze Werk nicht unbedingt mit einem Augenzwinkern betrachten kann. 

    Auch andere, ehrliche Rezensionen bestärken leider dieses Bild. 

    Vielleicht ist solch ein Werk einfach nicht mehr Zeitgemäß und der Autor hätte die Ironie dahinter besser vermitteln sollen. 

    Stilistisch ist die Umsetzung einer Rede über Radiergummis in meinen Augen jedoch immer noch äußerst amüsant. 


  8. Cover des Buches Azurblau für zwei (ISBN: 9783453422117)
    Emma Sternberg

    Azurblau für zwei

     (99)
    Aktuelle Rezension von: schnaeppchenjaegerin

    Isabell Ritter ist Mitte 30, Single und hat vor kurzem ihre Anstellung in einer Buchhandlung verloren, als ihre Chefin beschlossen hatte, auszuwandern. Ihre Freunde sind inzwischen an den Rand von Berlin gezogen und haben glückliche Familien gegründet. Als Isa dann auch noch ihrem Exfreund Alex und seiner schwangeren Freundin begegnet, hadert sie mit ihrem traurigen Schicksal und ihrem unerfüllten Kinderwunsch. Ein Inserat in der Zeitung, in dem für den Sommer eine Assistentin für eine Buchautorin auf Capri gesucht wird, weckt deshalb ihr  Interesse, denn in Berlin hält Isa derzeit nichts mehr. 

    Die berühmte Autorin Mitzi Hauptmann möchte ihre Memoiren schreiben und benötigt auf Grund ihres Alters Unterstützung beim Verfassen derselbigen. In der wunderschönen Villa Azzurra am Rande eines kleinen Dorfs beginnt Mitzi von ihrem Leben zu erzählen und erinnert sich dabei an ihre Jugendliebe Johann, die sie vor 60 Jahren zuletzt gesehen hatte, denn ihre Eltern waren gegen die Verbindung. 

    Während Isa sich in ihrer freien Zeit auf Capri in den Inselpolizisten Luca verliebt, möchte sie auch Mitzi helfen, ihre Liebe zu finden und wird mit Hilfe von Luca sogar fündig. 

    "Azurblau für zwei" ist eine Sommerlektüre, die auf der Insel Capri handelt und durch die anschaulichen Beschreibungen des Inselflairs, des azurblauen Meers, den bergigen Serpentinen und dem Duft von frisch geernteten Zitronen, Feigen oder süßen Tomaten fühlt man sich bald so, als befände man selbst am Golf von Neapel. 

    Die Geschichte beginnt mit einem nachvollziehbaren Chaos in Isas Leben und man kann gut verstehen, warum sie die Chance auf eine Auszeit fernab von Berlin nutzen möchte. Auf Capri verliert der Roman allerdings an Tiefe. Die Beschreibungen von Mitzis Leben sind eher oberflächlich und unspektakulär, wenn auch der Verlust ihrer jungen Liebe tragisch ist. Die Suche nach einem späten Happy End ist unaufregend, vorhersehbar und am Ende auch etwas kitschig. 

    Isas Liebesgeschichte zeichnet sich schon bei der ersten Begegnung mit dem attraktiven Inselpolizisten ab und entwickelt sich für meinen Geschmack viel zu abrupt und wirkte aufgesetzt. Schon nach einem gemeinsamen Ausflug wurde sich die große Liebe geschworen, was selbst vor dem Hintergrund von ungetrübter Sommerlaune und "La dolce Vita" übereilt war. 

    Der Roman ist bildhaft beschrieben und das Setting auf der Insel ist wirklich schön, weder die Lebens- noch die Liebesgeschichten konnten allerdings überzeugen und berühren, so dass das Buch nicht mehr ist, als eine leicht zu lesende Strandlektüre, ohne große Emotionen oder Überraschungen. 

  9. Cover des Buches Monsieur Blake und der Zauber der Liebe (ISBN: 9783442480760)
    Gilles Legardinier

    Monsieur Blake und der Zauber der Liebe

     (84)
    Aktuelle Rezension von: Stiefelchen
    Nicht mal als seichte Unterhaltung konnte dieser Roman mich einigermaßen überzeugen. Handlung und Charaktere waren allzuoft klischeebeladen und unglaubwürdig.

    Monsieur Blake wirft mit altklugen Binsenweisheiten um sich und verbessert so das Leben aller Bewohner des Herrenhauses und darüber hinaus. Bei manchen Szenen war ich richtig verärgert, so an den Haaren herbeigezogen waren sie und so gütlich ihr Ende. Zumindest auf ein bisschen Tiefe habe ich gewartet, leider vergebens.

    Die Prämisse ist eigentlich origniell, die Ausführung villeicht nett gemeint, aber leider schafft es dieser Roman nicht einmal in die Katergorie leichte Unterhaltung. Schade, aus der Geschichte hätte man mehr machen können.
  10. Cover des Buches Man muss auch mal loslassen können (ISBN: 9783426523230)
    Monika Bittl

    Man muss auch mal loslassen können

     (89)
    Aktuelle Rezension von: FeFu

    Ich hatte bei dem Buch auf etwas locker-amüsantes gehofft.
    Leider wurde ich enttäuscht. 😔

    Das Aufeinandertreffen der drei Damen ist noch recht amüsant.
    Jedes Kapitel ist immer aus der Sicht einer anderen Person geschrieben.
    Leider tendiert doch sehr bald alles in die Richtung "Politisch", "System", "Kapitalismus", "Linken", "Rechten", etc.

    Auch ist der Schreibstil teils etwas unangenehm. So abgehackt. Zu großer Deutsch-Englisch-Mix. Bei der Jessy passt es ja, also vom Charakterbild und ihrer Vergangenheit her. Aber es zieht sich leider durch alle Charaktere. Schöner wäre es, wenn jede/r so seine Eigenarten hätte.

    Das ganze Politik-Gefasel hat mir das Buch ziemlich vermiest. Ich hatte mir doch eher etwas zum Schmunzeln und mit dem ein und anderen Lacher erhofft.

  11. Cover des Buches Madame le Commissaire und der verschwundene Engländer (ISBN: 9783426513842)
    Pierre Martin

    Madame le Commissaire und der verschwundene Engländer

     (96)
    Aktuelle Rezension von: JochenBender

    Ein Buch für Südfrankreich-Fans, voller Klischees und trotzdem saumäßig wohltuend zu lesen. Leider las ich den zweiten Band zuerst, wusste also schon einiges. Trotzdem war überzeugt mich das Buch, zumal hier der Fall komplex war und raffiniert bis zum stimmigen Ende erzählt wurde. Vielen Dank für die gute Unterhaltung, ich werde noch weitere Bücher der Reihe lesen.

  12. Cover des Buches Gefährlicher Lavendel (ISBN: 9783548289069)
    Remy Eyssen

    Gefährlicher Lavendel

     (94)
    Aktuelle Rezension von: Carolin81

    Auch der 3. Krimi um Rechtsmediziner Leon Ritter ist wieder extrem spannend. Die Ereignisse im beschaulichen Provence-Städtchen Le Lavandou überschlagen sich, es gibt drei Leichen und einen Vermissten. Leon hat einen Verdacht, wer der Mörder sein könnte, aber Polizeichef, Staatsanwältin und die meisten Polizisten sind da ganz anderer Meinung. Sie wollen den Fall möglichst schnell und ohne Skandale lösen. Leon hingegen möchte die Wahrheit herausfinden und ermittelt daher wieder einmal auf eigene Faust.

    Beim Showdown während eines extrem starken Gewitters, muss Leon innerhalb von Sekunden eine Entscheidung treffen und verfolgt die Verdächtige auf eigene Faust. Schafft er es, sie zu einem Geständnis zu überreden? Oder liegt er mit seinen Vermutungen dieses Mal komplett falsch und verfolgt nicht die Richtige? Ein sehr spannendes Ende! 

    Der Krimi ist wie schon die Vorgänger extrem spannend geschrieben und man fliegt nur so durch die Seiten. Und die wundervolle Kullisse in der Provence und die sympathischen Protagonisten und Nebenfiguren sorgen dafür, dass man ein paar sehr angenehme Lesestunden verbringt.

  13. Cover des Buches Liebe in Reihe 27 (ISBN: 9783453359802)
    Eithne Shortall

    Liebe in Reihe 27

     (83)
    Aktuelle Rezension von: Booksworld_lightdark

    Der Klappentext und das Cover haben mich intrigiert und mein Interesse geweckt. Die Idee hinter diesem Buch hat mich ein wenig an die Geschichte „Emma“ von Jane Austen erinnert. Da ich ein großer Fan von "Emma" (dem Buch und den Filmen) bin, wollte ich dieses Buch von Eithne Shortall unbedingt lesen. Das Buch „Liebe in Reihe 27“ ist ein tolles Buch für zwischendurch im Urlaub oder bei Reisen, jedoch ist es sehr langatmig. Ich musste mich leider ein wenig dazu überreden, das Buch weiterzulesen. Habe ein ganzes Jahr gebraucht, um es zu beenden. Es erzählt sowohl die Geschichte der Hauptprotagonistin Cora, als auch gibt es einen Einblick in die Leben einzelner Fluggäste. Aufgrund der vielen Geschichten der unterschiedlichen Fluggästen, kam Coras Liebesgeschichte für mich zu kurz. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und ich würde ein weiteres Buch von ihr Lesen, aber vorher genauer sicherstellen, wie das Buch und dessen Geschichte aufgebaut ist.

    2 von 5 ⭐️

  14. Cover des Buches Eine Samtpfote zum Verlieben (ISBN: 9783426523216)
    Melinda Metz

    Eine Samtpfote zum Verlieben

     (88)
    Aktuelle Rezension von: Geschichtenliebhaberin

    Inhalt:

    Jamie zieht es mit Hilfe ihres Erbes für ein Jahr nach L.A. Es soll "Jamie's Jahr" werden, ganz ohne Männer und dafür mit jede Menge neuer Erfahrungen, um herauszufinden, was sie mit ihrem restlichen Leben eigentlich machen will. Dumm nur, dass ihr Kater MacGyver die Sache etwas anders sieht und der einsamen Frau zu neuem Liebesglück verhelfen will. Er findet den passenden Partner in David, einem verwitweten Nachbar, der immer noch mit dem Tod seiner Frau zu kämpfen hat. Und auch andere Nachbarn werden Teil von MacGyvers Mission, einsame Seelen zusammenzuführen. Läuft alles nach Plan? Oder ist die Mission doch nicht so einfach wie gehofft?


    Meine Gedanken zum Buch:

    Leider habe ich ein paar Punkte, die mir persönlich wichtig sind und aufgrund derer ich nicht die volle Sternezahl geben kann. Allen voran ist die Geschichte leider sehr vorhersehbar. Auch die Charakterentwicklung der Protagonistin ist etwas holprig, scheint sie doch zuerst fest ihre Meinung zu vertreten, knickt dann doch aber immer wieder ein und schließlich findet sich schon ein Weg, alles Mögliche zu rechtfertigen. Auch wie sich Jamie und Davids Plan entwickelt war für mich eher unreife Blauäugigkeit als das Verhalten von erwachsenen Menschen Anfang/Mitte dreißig (was dahinter steckt erörtere ich jedoch aufgrund von Spoiler-Gefahr nicht weiter ;)   ). Auch waren die Textpassagen der titelgebende Samtpfote weniger als erwartet und auch oft sehr ähnlich zu den vorherigen Kater-Passagen. Diese Kritikpunkte sind jedoch wie bereits erwähnt meine ganz persönliche Meinung und müssen für andere Leser nicht unbedingt so gewichtig sein wie für mich ;)

    Nichtsdestotrotz hatte das Buch auch seine netten Seiten. Man wollte dann doch herausfinden, wie es für die einzelnen Charaktere weitergeht und ob die einen oder anderen doch noch zusammenfinden. Auch waren einige der Charaktere sehr schrullig oder liebenswert, allen voran die pensionierten Nachbarn, die den jungen Neuankömmling sogleich unter ihre Fittiche genommen haben.


    Fazit:

    Eine Samtpfote zum Verlieben - ein Roman mit teilweise schrulligen und liebenswerten Charakteren für jeden, der gerne seichte, aber unterhaltsame Liebesromane mit einem abenteuerlustigen Kater liest!

  15. Cover des Buches Spreewaldrache (ISBN: 9783548289519)
    Christiane Dieckerhoff

    Spreewaldrache

     (84)
    Aktuelle Rezension von: countrywoman

    Um in das Buch richtig einsteigen zu können sollte man die Vorgänger gelesen haben. Es geht für den Fall an sich zwar auch ohne die Bände, aber es gibt auch sehr viel privates um die Ermittlerin Klaudia, auch auf der Dienstelle und mit den Kollegen. Damit man als Erst-Leser alles versteht sind nach meiner Meinung nicht ausreichend Rückblenden vorhanden. Aber dafür ist es ja auch eine Reihe. Und zwar eine, bei der es nicht nur um einen Spreewald-Fall geht.

    Gerade deswegen gefällt mir die Reihe. Neben dem Fall möchte ich auch wissen wie es mit Klaudia, Thang, Demel weitergeht. Ich freue mich auf Schiebschick und wieder neues zum Spreewald. Und all dies gibt es neben dem Fall.

    Mit dem Fall an sich habe ich mich diesmal etwas schwerer getan. Es gab viele Personen und immer wieder Zeitsprünge von der Gegenwart in die Vergangenheit. Dies hat mich manchmal etwas verwirrt und auch aus dem Fluss gebracht. Wahrscheinlich kam deshalb auch keine richtige Spannung auf und es plätscherte eher vor sich hin. Dafür war die Beschreibung der Landschaft wieder sehr schön.


    Vom Stil her war das Buch wie die anderen auch flüssig geschrieben und lässt sich somit zügig lesen. 

     

    Im Großen und Ganzen war es ein schönes Buch für zwischendurch.

  16. Cover des Buches Ein Tropfen vom Glück (ISBN: 9783455005400)
    Antoine Laurain

    Ein Tropfen vom Glück

     (76)
    Aktuelle Rezension von: evafl

    Ein Abend im September im Jahr 2017: In mehrere Kellerabteile eines Hauses wurde eingebrochen und so trinken drei Nachbarn samt einem amerikanischen Touristen auf den Schreck spontan erst einmal zusammen ein Glas Wein. Einen ganz besonderen Tropfen - eine Flasche Chateâu Saint-Antoine Jahrgang 1954. Und dann ist am nächsten Tag nichts, wie es zuvor war, denn am nächsten Tag hat sich die Stadt um sie herum verändert, bis sie plötzlich feststellen, dass sie im Jahr des Weins zurück sind.

    Vom Autor habe ich schon mal ein Buch gelesen, das mir durchaus gut gefallen hat. Insofern war ich auf dieses Buch echt gespannt und habe mich drauf gefreut - und wurde auch absolut nicht enttäuscht.

    Der Schreibstil hat mir unheimlich gut gefallen, er liest sich angenehm, ist aber doch auch irgendwie kein einfacher, sondern fast ein bisschen ein poetischer gelegentlich. So etwas mag ich unheimlich gerne und hat mir bei französischer Literatur immer wieder gut gefallen. Inhaltlich ist das Buch soweit gut verständlich geschrieben, es beschreibt immer wieder wunderschön auch die Landschaft und das Stadtbild. Fremdwörter oder Fachbegriffe kamen wenn in einem durchaus verständlichen Maß vor. Man tut sich beim Lesen insofern natürlich leichter, wenn man die ein oder andere berühmte Persönlichkeit aus den 50er Jahren kennt...

    Die Geschichte ist wirklich sehr unterhaltsam und absolut durchdacht. Eine richtig schöne Geschichte, bei der nichts vorhersehbar ist, sondern man immer wieder aufs Neue überrascht wird. Diese Art von Literatur hat mir richtig gut gefallen. Auch die Schilderungen der damaligen Zeit sind wirklich toll - und es ist schön zu sehen, welche Verknüpfungen es immer wieder gibt. Ebenso waren es tolle fiktive Begegnungen mit Personen, die man so vielleicht nie persönlich kennenlernen konnte, aber durch das Buch die Gelegenheit bekommen hat. Mir hat das unheimlich gut gefallen. Es war für mich ein Leseerlebnis, ein wirklich schönes Buch, mit einer richtig tollen Geschichte, die absolut stimmig war. Die Geschichte ist toll durchdacht, ist humorvoll wie emotional und spannend, abgerundet mit einer guten Portion Phantasie, was das Lesen zu einem Erlebnis macht. 

    Mir hat dieses Buch von Antoine Laurain richtig gut gefallen, die Mischung aus der aktuellen und der damaligen Zeit zusammen mit der Fiktion (hinsichtlich der Ereignisse) hat mich wunderbar unterhalten. Von mir gibt es hier eine absolute Empfehlung und 5 von 5 Sternen.

  17. Cover des Buches Strandrosensommer (ISBN: 9783956498305)
    Tanja Janz

    Strandrosensommer

     (54)
    Aktuelle Rezension von: Lujoma

    Nachdem Inga ihr Café schließen musste und ihr Freund sich auf Selbstfindungstripp nach Indien begibt, kommt ein Anruf von Tante Ditte gerade recht. Diese sucht eine Betreuung für die Ferienkinder auf ihrem Reiterhof in St. Peter-Ording. Gern reist Inga ans Meer. Allerdings findet sie statt Urlaubsidyll nur einen arg in die Jahre gekommenen Hof mit hohen Schulden vor. Doch Inga packt an...

    "Strandrosensommer" ist das 3. Buch von Tanja Janz, dass ich las. Derzeit im Urlaub an der Nordsee, erschien es mir als passende Lektüre. Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen. Ja, die Beschreibungen von St. Peter-Ording sind schön und Inga mit ihrer zupackenden Art war mir durchaus sympathisch. Allerdings ist die Geschichte vorhersehbar, Spannung oder interessante Wendungen fehlen ebenso kommt Romantik viel zu kurz. Dazu kommen noch Tante Ditte und ihre Freundinnen mit ihrem "Hexenbrett" und den Befragungen von Toten. Damit kann ich gar nichts anfangen...

    Schade: "Strandrosensommer" ist ein Buch, das schnell gelesen und ebenso schnell wieder vergessen ist. So vergebe ich nur 2 Sterne.

  18. Cover des Buches Liebesschmarrn und Erdbeerblues (ISBN: 9783442379552)
    Angelika Schwarzhuber

    Liebesschmarrn und Erdbeerblues

     (143)
    Aktuelle Rezension von: jeanne1302

    Verzeichnen unter "Typischer Frauenroman". 

    oder...

    "Wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her." 

    Lene ist hin-und-hergerissen zwischen etlichen Männern und der Tatsache, dass ihr partout nicht "ich liebe dich" auf bayrisch einfallen will und es auch keinem Mann sagen kann, obwohl doch einige da sind, die es gerne hören würden.

    Sie startet eine Kampagne, die in einem Buch endet, dass es diese drei Worte auf bayrisch nicht gibt. 

    Nach Pleiten Pech und Pannen in der Liebe für Lene scheint sich ihr langgehegter Traum von einer eigenen kleinen Familie in Luft aufzulösen, oder sollte es doch anders kommen?

    Manchmal sucht man Liebe dort, wo man sie nicht finden kann und manchmal findet man die Liebe genau dort, wo man nicht mal in den kühnsten Träumen gedacht hätte, das sie dort zu finden ist. 

    Und vielleicht entdeckt man gerade dann die Liebe, wenn man Erdbeeren-essend schluchzend dasitzt und selbst die Katze einen nicht mehr mag. 

    Ich bin wahrlich kein Bayern-Fan, aber bei der Vielzahl der bayrischen Ausdrücke, die für "ich liebe dich" herhalten mussten, kamen mir dann doch die Lachtränen in die Augen. 

    Und obwohl mir schon von recht früh an schwante, welchen der Männer sich Lene aussuchte, fragte ich mich doch, als ich mich zu den letzten Seiten hinbewegte doch, ob und hauptsächlich wie sie das noch hinkriegen will. 

    Keine grandiose Literatur, aber doch so gut geschrieben, dass man gerne liest und zuweilen drumherum alles vergisst. 

  19. Cover des Buches Solothurn trägt Schwarz (ISBN: 9783954517831)
    Christof Gasser

    Solothurn trägt Schwarz

     (34)
    Aktuelle Rezension von: Lesezeichenfee

    Fee erzählt von der Geschichte:
    Dominik Dornach arbeitet bei der Solothurner Kantonspolizei. Die Freundin seiner Tochter Pia wird entführt und seine Tochter ist selbst mehrfach in Lebensgefahr. Dazu noch ein toter Journalist, eine undurchsichtige Ärztin (die Mutter von Pias Freundin) und eine Majorin von der österreichischen Polizei (Jana Cranach). 

    Fee zum Buch:
    Erstmal muss ich unbedingt einer meiner Lieblingsautorinnen Milena Moser danken, weil sie Christoph Gasser bestärkt hat, dass er dranbleiben soll, Bücher zu schreiben. Erst war ich von Blutlauenen begeistert und nun von Solothurn trägt Schwarz. 

    Das Cover:
    Mir gefällt das Cover zwar sehr gut, hat aber irgendwie – meiner Meinung - nach nicht viel mit dem Buch zu tun. Der Rückentext ist ok. Am Schluss kommt dann noch die Legende mit den Begriffserklärungen. Das fand ich toll, denn alles kannte ich auch noch nicht. 

    Der Schreibstil und die Geschichte:
    Die ersten 50 Seiten fand gut und war gleich in der Geschichte drin. Am nächsten Abend habe ich etwa 180 Seiten gelesen, weil das Buch so spannend war, danach konnte ich nachts kaum schlafen und sobald ich weiterlesen konnte, hab ich den Rest gelesen. Es war schön, dass Pia und die Majorin auf den Markt gehen konnte, so war dann doch noch kurz ein wenig Ruhe in der Geschichte, bevor dann das letzte – aufregende – Highlight kam. Ich fand das Buch so wahnsinnig spannend, dass ich sehr begeistert bin und ganz sicher weitere Bücher des Autors lesen werde. 

    Lokalkolorit:
    Dadurch, dass einige Schauplätze von wichtigen Szenen in der Stadt (Markt, Kaffee) und auch außerhalb stattfanden, kam dann noch ein wenig Lokalkolorit ins Buch. Aber soweit ich mich erinnern kann, gab es keinen, der Schweizerdeutsch sprach, was ich schade fand. 

    Charaktere:
    Die Charaktere sind auch sehr gut beschrieben, so dass ich mir alle vorstellen konnte. Meine Lieblingscharaktere waren Jana und Pia. Ich konnte mir alles gut vorstellen und mich gut in sie hineinversetzen. Da hoffe ich doch, dass es noch ein Wiedersehen mit den beiden gibt. Vielleicht kann ja dann doch noch ein „besseres“ Ende, als dieses „leider total reale“ Ende herauskommen. 

    Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
    Ich bin total begeistert von dem Buch. Es war so megaspannend, mit tollen Charakteren und durchaus nachvollziehbaren Geschehen. Tatsächlich fand ich diese Geschichte noch besser als Blutlauenen, obwohl mir das Buch schon sehr gut gefiel. Ja, was soll ich sagen? 5 Sterne sind um einiges zu wenig für dieses Buch und ich halt schon Ausschau nach weiteren Büchern des Autors. 


    • Cover des Buches Fastenopfer (ISBN: 9783548288314)
      Anton Leiss-Huber

      Fastenopfer

       (66)
      Aktuelle Rezension von: Caroas

      Die Charaktere wurden mit viel Humor wiedergegeben, besonders Schösi die Haushälterin des Pfarrers lässt einen von einer Lachslave in die nächste springen.

      Mit humorvollen Verwicklungen und Entwicklungen sucht Kommissar Max Kramer mit seinem Kollegen den Mörder. Maria Evita, Max seine Jugendliebe und Novizin im benachbarten Kloster, hilft ihm bei der Lösung und er ihr Kramer beim heimlichen Fastenbrechen nicht nur mit Schokolade.

      Nebst den Mörder deckt Kramer auch ein Betrugsdelikt auf. 

       

      Fazit, ein humorvoller Regionalkrimi in dem man lange im Dunkeln tappt. Der leicht und flüssig zu lesen ist.

    • Cover des Buches Stieg Larssons Erbe (ISBN: 9783958902251)
      Jan Stocklassa

      Stieg Larssons Erbe

       (66)
      Aktuelle Rezension von: Buecherspiegel

      Jan Stocklassa, Autor und Journalist aus Schweden, hat sich die Rechercheunterlagen von Stieg Larsson zum Thema Olaf Palme genauestens angesehen und selbst zum Thema recherchiert. Daraus entstand das Buch "Stieg Larssons Erbe", eine sogenannte True Crime Geschichte. 

      Das unfassbar umfangreiche Material von Larsson durchzuarbeiten erscheint einem als Herkulesaufgabe, so, wie es Autor Stocklassa beschreibt. Dabei geht er nicht chronologisch vor, sondern beginnt mit dem Tag, an dem er endlich Zugang zu dem Archiv bekommt. Eine Vielzahl von Spuren geht der Autor selbst nach, manches verwirft er, um es dann doch, nachdem er erfährt das Larsson von etwas überzeugt war, weiter nachzuspüren.
      Viele Spuren zeigen nach Südafrika, manche nach Osteuropa. Zweifelhaften Zeugen gehen Stocklassa und seine Helfer mit zum Teil diskussionswürdigen Praktiken auf den Pelz. Akribisch wird den letzten Minuten im Leben von Olaf Palme nachgegangen wie auch den letzten Tagen und Monaten. 

      Was könnte die Täter dazu bewogen haben, ein Staatsoberhaupt zu überfallen und zu töten? Kann es eine zufällige Tat gewesen sein oder doch beabsichtigt? Handelte der Täter alleine oder hatte er eine Vielzahl von Helfern? War die Tat politisch motiviert oder eher ein Rachefeldzug wegen persönlicher Differenzen? Hatte sein politisches Handeln damit zu tun? Wem kam er so in die Quere, dass sein Tod unumgänglich wurde? Wer kommt überhaupt für die Tat infrage und was sind das für Persönlichkeiten? Warum handelt die Polizei und der Geheimdienst so und nicht anders? Allen Spuren, die der Autor erneut nachgeht, mehrfach überprüft sind trotz seiner Gewissenhaftigkeit nicht stichhaltig genug, um den oder die Täter zu überführen. Weil ihm entweder Zeugen nicht alles sagen oder die Polizei nicht alle Informationen, trotz deren Zusage, übergeben. Stocklassa hat all seine Erkenntnisse den Ermittlungsbehörden übergeben und hofft, dass trotz der langen Zeit seit dem Mord das Rätsel letztendlich gelöst werden kann. 

      Das Ganze ist so spannend zusammengetragen, dass es einem Spionagethriller alle Ehre macht. Sicher, es sind unzählige Veröffentlichungen über diese Tat erschienen, die Ermittlungen immer wieder auch neuen Teams übertragen worden, doch eines vermisse ich hier: die Rolle der Ehefrau wird mir eindeutig zu knapp nachgegangen. Die einzige Zeugin, aufgrund deren Aussage es zu einer Verhaftung und Verurteilung kam, die letztendlich zweifelhaft ist. Zumindest in den Augen Stocklassas. 

      Vielleicht war oder ist es vielen unbekannt, dass sich Stieg Larsson eigentlich mit der Aufklärung des Mordes an Olaf Palme beschäftigt hatte, um dann nach Erfolgloser Arbeit einen der bekanntesten Trilogien zu schreiben, die je aus Schweden kam. Deshalb ist es Stocklassa hoch anzurechnen, dass er das "Erbe" von Larsson nicht hat stillschweigend in einem Archiv schlummern lassen. Sonst wäre vielleicht nicht einem so großen Publikum bekannt geworden, dass sich Stieg Larsson Zeit seines Lebens dem Kampf gegen den Rechtsextremismus gewidmet hat. Schließlich führen auch seine Spuren im Mordfall Olaf Palmes genau dorthin. Zumindest Teilweise.
      Weiteres über den Autor und Journalisten sowie zu Stieg Larsson und rund um den Olaf Palme Mord findet sich im Netz unendlich viel.

    • Cover des Buches Mord im Okzident Express: Penny Küfer ermittelt (ISBN: B07JYT6FD3)
      Alex Wagner

      Mord im Okzident Express: Penny Küfer ermittelt

       (38)
      Aktuelle Rezension von: Heidelinde12

      Da schreibt doch die Autorin wahrhaftig einen Kurzkrimi à la Agatha Christie und der ist auch noch richtig gut – eine gelungene Hommage an die unvergessene große britische Schriftstellerin. Kurzweilig und spannend ist der Serienauftakt, um die junge, eloquente, und charmante angehende Detektivin Penny Küfer. Sie ist die moderne junge Version eines Hercule Poirot – Bravo! Die Story zeichnet insgesamt ein sehr lebendiges Handlungsbild, mit ebensolchen Protagonisten und einem überraschend unerwartetem Ende.

      Ich freue mich auf weitere Penny Küfer – Ermittlungskrimis und empfehle das Buch der Leserschaft sehr gern weiter.

      Heidelinde Penndorf

    • Cover des Buches Barfuß im Sommerregen (ISBN: 9783734105531)
      Angelika Schwarzhuber

      Barfuß im Sommerregen

       (31)
      Aktuelle Rezension von: abuelita

      Das ist mein zweites Buch der Autorin und war ich vom ersten wirklich begeistert, kann ich hier nur mit einem „na ja“ darauf reagieren. Viele Zufälle, viele glückliche Begebenheiten -  alles hat einfach und schnell funktioniert dann…..

      Zudem werden zwar die Figuren genau und gut beschrieben, aber die Emotionen von z.B. Romy kamen bei mir „nicht an“. Die Situation an sich ist durchaus realistisch (Wohnungsnot etc), aber dann driftet es doch sehr ab in Richtung Heimatroman erstens und zweitens plätschert es dann so vor sich hin….sorry, aber es hat mich einfach nicht überzeugt.

       

    • Cover des Buches Sieh nichts Böses (ISBN: 9783548613192)
      Inge Löhnig

      Sieh nichts Böses

       (184)
      Aktuelle Rezension von: Erwin-Reader

      Selten hat mich ein Krimi so gefesselt, obwohl die Polizeiarbeit so detailgetreu geschildert wird. Inge Löhnig hat ein Talent, Handlungsstränge auf den Punkt zusammenzuführen.

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