Bücher mit dem Tag "lessing"

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43 Bücher

  1. Cover des Buches Die australischen Schwestern (ISBN: 9783746631202)
    Ulrike Renk

    Die australischen Schwestern

     (77)
    Aktuelle Rezension von: Netti13

    Anhand der Beschreibung, bin ich davon ausgegangen, dass es hier ausschließlich um 3 Schwestern geht. Das Gegenteil war der Fall: Andere Familienmitglieder haben meiner Meinung nach viel zu viel Platz eingenommen. Vor allem Carola, die nach Deutschland gehen musste, kam viel zu kurz. Anhand der Beschreibung hatte ich vor allem in Bezug auf sie andere Erwartungen bzgl. der Handlung. Das Ende hat diese Enttäuschung noch verstärkt. 

  2. Cover des Buches Nathan der Weise (ISBN: 9783960550907)
    Gotthold Ephraim Lessing

    Nathan der Weise

     (1.110)
    Aktuelle Rezension von: heli

    Nun ja, am Anfang war ich wenig begeistert, doch nach langer Besprechung Unterricht, habe ich einen anderen Blick auf das Buch geworfen. Nathans Ringparabel über die Gleichwertigkeit der Religionen und allgemein Lessings Gedanken im Werk sprechen mich sehr an. 

  3. Cover des Buches Emilia Galotti (ISBN: 9783518188446)
    Gotthold Ephraim Lessing

    Emilia Galotti

     (877)
    Aktuelle Rezension von: Bionoema

    Lessing gilt als einer der Autoren der Aufklärung im 18. Jahrhundert. Eines seiner bekanntesten Werke und z.T. Mitglied des schulischen Lesekanons ist das Drama Emilia Galotti. Ich mag seinen Schreibstiel sehr gerne, auch die Themen, die er anprangert. Leider ist das Einfühlungsvermögen und die Empathie gegenüber der Figuren recht eingeschränkt, das unsere heutige Gesellschaft über diesen Punkt in der Beziehungsebene seit langem herausgewachsen ist; woran Herr Lessing vielleicht nicht ganz unschuldig ist. Daher war es für mich nicht wirklich unterhaltsam, bereichernd oder nachhallend. Dennoch ein Stück Literaturgeschichte, dass uns mal wieder vor Augen führt, wie weit wir innerhalb der letzten 250 Jahren vorangeschritten sind!

  4. Cover des Buches Nathan der Weise (ISBN: 9783863478841)
    Gotthold Efraim Lessing

    Nathan der Weise

     (16)
    Aktuelle Rezension von: Obsidiark
    Wie alle Schriften Lessings, schrieb Heinrich Heine, hätten auch seine Dramen "eine soziale Bedeutung, und Nathan der Weise ist im Grunde nicht bloß eine gute Komödie, sondern auch eine philosophisch-theologische Abhandlung zugunsten des reinen Deismus. Die Kunst war für Lessing ebenfalls eine Tribüne, und wenn man ihn von der Kanzel oder vom Katheder herabstieße, dann sprang er aufs Theater und sprach dort noch viel deutlicher, und gewann ein noch zahlreicheres Publikum.

    Inhalt
    In Nathan der Weise geht es um Toleranz zwischen den drei großen monotheistischen Weltreligionen. Dieser Gedanke wird im Drama durch den Hauptakteuer Nathan vermittelt, welcher sich zur Zeit der Kreuzzüge als Jude in Jerusalem befindet undimmer wieder mit dem Christentum und dem Islam konfrontiert wird. Er lehrt die Menschen um ihn herum, nicht voreingenommen gegenüber anderen Religionsanhängern zu sein, sondern sich auf die menschlichen Werte zu konzentrieren. Der Toleranzgedanke wird vor allem auch in der bekannten Ringparabel aufgegriffen, in der Nathan verdeutlicht, dass es die wahre Religion gar nicht gibt und deshalb keine schlechter ist, als die andere.

    Schreibstil
    Das Drama ist in gehobener Kunstsprache verfasst, ist aber gut verständlich, wenn man sich erst einmal eingelesen hat. In einigen Ausgaben sind hinten drin außerdem Anmerkungen bzw. Erklärungen zu manch einem Wort, wodurch die gute Verständlichkeit gefördert wird.

    Persönliche Meinung
    Diese Werk ist meiner Meinung nach ein Muss für jeden gebildeten Menschen. Es vermittelt Toleranz auf einem logischen und direktem Weg. Wer dieses Drama also einmal gelesen hat, kann nur schwer vorurteilsbehaftet handeln, denn Lessing äußert hier absolut überzeugende Worte.
    Wenn das Buch also nicht schon in der Schule bearbeitet wurde ist es doch absolut empfehlenswert es mal in der Freizeit zu lesen, da es sehr wichtige Werte vermittelt.
    Außerdem ist das Drama nicht einfach nur trockene Philosophie, sondern, wie Heinrich Heine schon sagte, eine wundervolle Komödie mit vielen Wendungen und intensiven Emotionen!
  5. Cover des Buches Afrikanische Tragödie (ISBN: 9783596522347)
    Doris Lessing

    Afrikanische Tragödie

     (31)
    Aktuelle Rezension von: AnnBee

    Südafrika in den 1940ern/1950ern, ein Land, dass geprägt ist durch den Rassismus der Kolonialmächte und der weißen Siedler. Lessings Roman beginnt fast wie ein Krimi: ein schwarzer Angestellter (Moses) hat eine weiße Farmersfrau (Mary) ermordet. Dann spürt sie dem Leben auf der Farm nach, um diese Tat zu verstehen. Diese Spurensuche in Marys früherem Leben ist so bedrückend wie beeindruckend. Nach einer schönen Zeit als junge Frau in der Großstadt gibt Mary schließlich dem sozialen Druck zu heiraten nach und zieht zu Dick Turner auf seine Farm. Sie leben dort in großer Armut, Einsamkeit und Eintönigkeit. Nachdem Mary erkennt, dass es für sie keinen Ausweg aus diesem Leben gibt, verfällt sie zusehends in eine Depression. Gleichzeitig lässt sie all ihre Wut und Frustration an den schwarzen „Angestellten“ aus. Eine Stärke dieses Romans ist, dass Lessing keine allzu einfachen moralischen Urteile fällt, und dennoch mit höchster Eindringlichkeit den allgegenwärtigen Rassismus seziert. Teilweise ist das wirklich hart zu lesen, da dieser Rassismus so widerwärtig ist und gleichzeitig alles so hoffnungslos scheint. Dennoch, oder deswegen, ein sehr gutes und wichtiges Buch.

  6. Cover des Buches EinFach Deutsch - Nathan der Weise (ISBN: 9783140222853)
    Johannes Diekhans

    EinFach Deutsch - Nathan der Weise

     (19)
    Aktuelle Rezension von: Moonwishes
    Nathan der Weise liebt seine Tochter. Er selbst ist Jude. Eines Tages rettet ein Christ seine Tochter aus dem brennenden Haus und Nathan möchte sich bei dem Christ bedanken. Gleichzeitig soll er dem muslimischen Sultan helfen. Dieser hatte dem Christ vor einiger Zeit die Freiheit geschenkt. Diese Geschichte bringt einem bei, wie gleich die einzelnen Religionen doch sind und dass man untereinander mit Respekt begegnen soll. Besonders berühmt ist die Ringparabel die darin enthalten ist und auf die heutzutage noch immer zurückgegriffen wird. Diese Geschichte stammt aus der Epoche der Aufklärung, ist aber noch immer aktuell. Wenn nicht sogar aktueller denn je, vorallem in Deutschland. Die SPrache war ganz okay. Nicht schwierig, aber das Buch ist nicht gerade...spannungsgeladen, wenn ihr wisst was ich meine. Es geht halt mehr um die Moral, die man daraus ziehen soll und nicht, dass der Zuschauer (ist ja ein Theaterstück)/ Leser ganz gebannt das Buch nicht aus den Händen legen kann. Trotzdem sollte man es als wichtige Lektüre einmal gelesen haben.
  7. Cover des Buches Die Juden (ISBN: 9783150076798)
    Gotthold Ephraim Lessing

    Die Juden

     (21)
    Aktuelle Rezension von: Saruna
    Ich fand die Geschichte gut. Das ganze ist als Theatertext geschrieben, wodurch endlos lange Beschreibungen erspart bleiben. Die gesprochenen Texte sind in altertümlicher Sprache geschrieben, das fand ich, hat dem ganzen das gewisse Etwas gegeben. Die Charaktere wurden so noch ulkiger und schrulliger und ich hab mich sehr amüsiert. Im Gegensatz zu meinen Klassenkameraden habe ich den Schluss allerdings nicht kommen sehen. War trotzdem sehr gelungen!
  8. Cover des Buches Kabale und Liebe (ISBN: 9783947894918)
    Friedrich Schiller

    Kabale und Liebe

     (1.196)
    Aktuelle Rezension von: mirja94

    Inhalt:

    Luise und Ferdinand lieben sich. Doch Luise entspricht nicht seinem Stand, also hat ihr Vater Angst, dass sie nur seine Mätresse sein soll. Auch Ferdinands Vater, der Präsident, ist von der Verbindung nicht begeistert und spinnt eine Intrige mit Wurm, der selbst ein Auge auf Luise geworfen hat, nach der Ferdinand mit Lady Milford verheiratet werden soll. Doch Luises Frömmigkeit macht einen Strich durch die Rechnung.

    Meinung:

    Ich bin enttäuscht, wie schlecht der Präsident und Wurm darin sind, Intrigen zu spinnen. Die Charaktere sind allesamt recht sprunghaft, das teilweise she unterhaltsam ist. Allgemein ist es ein tolles Beispiel für ein klassisches Drama.

    Fazit: 

    Wer kreative Schimpftiraden lernen will, sollte sich auf jeden Fall mit Schillers Werken befassen. Es hat mich unterhalten, wie ein aufgeführtes Theater, war sehr bildhaft.

  9. Cover des Buches Miss Sara Sampson (ISBN: 9783872912480)
    Gotthold Ephraim Lessing

    Miss Sara Sampson

     (75)
    Aktuelle Rezension von: Heike110566
    Das Trauerspiel "Miss Sra Sampson" wurde 1755 uraufgeführt. Der 26-jährige Lessing schuf damit das erste bürgerliche Trauerspiel. Im Mittelpunkt des Stückes stehen die unterschiedlichen Moralauffassungen, in diesem Falle speziell in Bezug zu den zwischenmenschlichen Beziehungen, jener Zeit. Die junge Miss Sara ist in Mellefont verliebt und er in sie. Ihr Vater ist gegen diese Verbindung. Deshalb "fliehen" die beiden Verliebten aus dem Hause des Vaters. In einem kleinen Gasthaus tauchen sie unter. Sara möchte Mellefont natürlich gern heiraten, aber der schiebt die Zeremonie immer wieder hinaus, schiebt Vermächtnisgründe um eine Erbschaft, die noch geklärt werden müssen, vor. Mellefont war zuvor mit einer gewissen Marwood zehn Jahre lang zusammen, hat mit dieser sogar eine gemeinsame Tochter, war aber nie mit Marwood verheiratet. Aber auch während dieser Beziehung hatte er zwischendurch andere Affairen. Sara weiß, dass ihr Geliebter andere Frauen hatte, auch um Marwood weiß sie, aber sie findet dies normal, denn Mellefont konnte Sara ja nicht lieben, bevor sie kennenlernte. Marwood hat Mellefont aber nicht aufgegeben. Sie weiß zwar, dass er sie nicht liebt, will ihn aber dennoch, weil sie ja die Tochter haben und eine gemeinsame Ehe auch ihren gesellschaftlichen Status wieder heben würde. - Deshalb macht sie Mellefont und Sara ausfindig und folgt ihnen. Sie informiert auch Saras Vater, der auch in das Gasthaus reist. Marwood setzt darauf, dass er seine Tochter zurückholt und den Geliebten verstößt. Aber: weit gefehlt. Sir Williams liebt seine Tochter. Er vermisst sie und hat inzwischen begriffen, dass er sie nur halten kann, wenn er sie loslässt. Wenn er die Verbindung akzeptiert. Marwood, die inzwischen erfolglos versucht hat mit Hilfe ihrer Verführungs-, Überredungs- und Erpressungskünste Mellefont zurückzugewinnen, sieht ihre Felle endgültig davon schwimmen, als sie erfährt, dass Sir Williams seiner Tochter Sara vergeben hat und Mellefont als Schwiegersohn bereit ist zu akzeptieren. - Sara freut sich über diese Entwicklung, Mellefont bekommt Panikattacken, weil er Ängste vor einer endgültigen Bindung an Sara hat. Er liebt Sara, aber er liebt auch seine Freiheit. Marwood ist nicht bereit Mellefont aufzugeben. Sie ist zum Äußersten entschlossen. Die Tragödie nimmt ihren Lauf. Und diesen nimmt sie in einer inhaltlich spannend gestalteten Art und Weise. Jede der vier Hauptfiguren (Sara, Mellefont, Marwood, Saras Vater) vertritt im Grunde ein eigenes Wertesystem zum zwischenmenschlichen Leben. Das Aufeinanderprallen dieser Moralansichten führt zu den Konflikten zwischen den Handelnden. Allerdings: für meinen Geschmack dramatisiert Lessing hier einige Aspekte sehr überspitzt. Auch wenn man natürlich berücksichtigen muss, damals härtere sittliche Konventionen galten als heute. Sprachlich ist dieses Stück in einer sehr schwülstigen Art gehalten. Für viele sicher eine ungewohnte Srache, die das Erschließen der Zusammenhänge dem heutigen Leser nicht gerade erleichtert. Es ist ein Frühwerk des Nathan-Schöpfers, was man dem Stück auch anmerkt.
  10. Cover des Buches Klassiker der Deutschen Literatur (Klassiker der deutschen Literatur) (ISBN: 9783828974005)
  11. Cover des Buches Minna von Barnhelm, oder das Soldatenglück (ISBN: 9783150193129)
    Gotthold Ephraim Lessing

    Minna von Barnhelm, oder das Soldatenglück

     (137)
    Aktuelle Rezension von: buchfeemelanie
    Und noch eine Pflichtlektüre von der Oberstufe. DIeses Buch empfinde ich als weniger gut, weil die alte Sprache sehr anstrengend zu lesen sein kann. Besonders der "Ringtrick" von Minna nervt den Leser einfach nur endlos.
  12. Cover des Buches Lektüreschlüssel zu Gotthold Ephraim Lessing: Nathan der Weise (ISBN: 9783150153161)
    Theodor Pelster

    Lektüreschlüssel zu Gotthold Ephraim Lessing: Nathan der Weise

     (13)
    Aktuelle Rezension von: GothicQueen
    Dieser Lektüreschlüssel war mir keine große Hilfe. Alles, was im Unterricht behandelt wurde, stand auch darin. Vielleicht weil die Lehrerin sich zu sehr daran gehalten hat? Aber es gibt ja auch extra Lektüreschlüssel für Lehrer und eigentlich war die Lehrerin ziemlich kompetent. Vielleicht gibt es aber auch einfach nicht so viel zu sagen zu diesem Buch. Die "Hauptattraktion" in diesem Buch ist die Ringparabel. Das war es. Rundherum passiert ein bisschen was. Es gibt die regulären Inhaltsangaben und Charakterisierungen. Das war es auch schon. Das Hauptwerk war ziemlich langwierig und nervig. Der Lektüreschlüssel hat die Arbeit daran auch nicht erleichtert. Großartig empfehlen kann ich dieses Buch daher leider nicht. 
  13. Cover des Buches Philotas (ISBN: 9783736400566)
    Gotthold Ephraim Lessing

    Philotas

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  14. Cover des Buches Das habe ich doch mal gewusst! (ISBN: 9783866122543)
    Caroline Taggart

    Das habe ich doch mal gewusst!

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  15. Cover des Buches Erste Schlehenblüte (ISBN: 9783938436028)

    Erste Schlehenblüte

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  16. Cover des Buches Theorie des Dramas (ISBN: 9783150095034)
    Ulrich Staehle

    Theorie des Dramas

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  17. Cover des Buches Lessing. Dichter, Kritiker, Philosoph (ISBN: 9783453550513)
  18. Cover des Buches Lessing - Miß Sara Sampson /Fabeln /Minna von Barnhelm /Emilia Galotti /Nathan der Weise /Fabeln und Erzählungen in Versen (ISBN: 9783935723459)
  19. Cover des Buches Das Lesebuch für Genießer (ISBN: 9783596900817)
    Lea K. Ostmann

    Das Lesebuch für Genießer

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  20. Cover des Buches Götter, Monster und Heroen (ISBN: 9783943904116)
    Cornelius Hartz

    Götter, Monster und Heroen

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Elenas-ZeilenZauber
    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘
    Wer kennt sie nicht, die Götter der griechisch-römischen Mythologie. Beim Lesen des Buches erkannte ich so viele Namen wieder, wie zum Beispiel Hermione, wie Hermine im englischen Original von Harry Potter heißt. Oder wenn ich an die Serien „Hercules“ und „Xena“ denke, da trifft man sie alle wieder, vielleicht nicht ganz korrekt, doch auf jeden Fall interessant.
    Sehr hübsch fand ich den Einstieg, bei dem Hartz den Unterschied zwischen Mythos, Märchen, Sage erklärt, was wiederum den Bogen zur Götterwelt der Antike schlug.
    Faszinierend fand ich vor allem, wie die Gestalten untereinander verbandelt sind und was sie sich gegenseitig angetan haben.
    Dazu kommen noch die Texte von Schriftstellern wie Sophokles, Hölderlin und H. C. Andersen, die auch noch mal andere Sichtweise auf die Götter dem Leser präsentierten. Diese Abschnitte wurden farblich abgesetzt, sodass man wusste, wohin das Geschrieben nun gehört.
    Obwohl dies alles fundiert recherchiert wurde und Material für trockenen Stoff bietet, hat Hartz es geschafft, dies lebendig aufzuarbeiten und dem Leser die griechisch-römische Mythologie mit ihren Göttern und Figuren nahe zu bringen. Es bietet sich auch an, aus dem Buch vorzulesen, denn der Schreibstil ist locker und fesselnd.
    Ich empfand das Buch als rundum informierend und vergebe göttliche 5 Sterne.

    ‘*‘ Klappentext ‘*‘
    Sie leben noch heute fort! Jupiter und Juno, Odysseus und Agamemnon, Herkules, Medusa und Pegasus: die Gestalten der griechisch-römischen Mythologie gehören seit der Antike zum Kanon der bildenden Kunst und vor allem der Literatur. Schriftsteller, wie Euripides, Sophokles, Lessing, Lessing, Hölderlin, Nietzsche, H. C. Andersen haben sich über drei Jahrtausende der antiken Mythen und ihrer Figuren bedient zu ganz unterschiedlichem Zweck und mit oft überraschendem Effekt. Dieses bibliophile Lesebuch beschreibt rund 50 der bedeutendsten mythologischen Gestalten und analysiert ihre Herkunft, Verwendung und Bedeutung. Dazu zeigen packende, heitere, lehrreiche oder auch bizarre Passagen aus der Weltliteratur das Fortleben dieser Gestalten vom alten Griechenland bis ins 20. Jahrhundert. Am Ende steht die faszinierende Erkenntnis: Erzählungen antiker Mythen sind von zeitloser Schönheit und genießen ein dauerhaftes Interesse.
  21. Cover des Buches Es fielen Töne in die Stille (ISBN: 9783446995673)
    Siegfried Völlger (Zusammenstellung)

    Es fielen Töne in die Stille

     (5)
    Aktuelle Rezension von: The iron butterfly
    "Wie Tropfen goldenen Lichtes fielen die Töne in die Stille ..." Hermann Hesse hat diesem feinen Lyrikband zu seinem Titel verholfen - Musik und Poesie sind in dieser Anthologie vereint. Diese Liaison ist melodisch, klangvoll, sie beschwingt und beruhigt im gleichen Maße. Eigenschaften, die der Lyrik und der Musik innewohnen und uns damit verwöhnen.
  22. Cover des Buches Mein Zaubergarten (ISBN: 9783844526233)
    Hermann Hesse

    Mein Zaubergarten

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Booklover246
    Hermann Hesse
    Mein Zaubergarten
    Entspannt malen und kreativ sein mit schönen Geschichten zum Zuhören
    Erscheinungstermin: 13. März 2017
    Anthologie
    Gelesen von Stefan Wilkening, Sabine Kastius, Cécilia Wortmann, Juliane Köhler, Franziska Augstein, Eva Gosciejewicz, Nico Holonics, Laura Maire, Katharina Thalbach
    Laufzeit: 150 Minuten

    Geschichten die auf der CD enthalten sind:
    Enthält: Hermann Hesse: Im Garten; Elisabeth von Arnim: Aus dem Tagebuch; Hugo von Hofmannsthal: Lob des Gartens; Giovanni Boccaccio: Das Dekameron (Ausschnitt); Doris Lessing: Der Granatapfel; Theodor Fontane: Der Eibenbaum im Parkgarten des Herrenhauses; Ein Sommer in London. Richmond; Karel Čapek: Wie man einen Garten anlegt; Plinius der Jüngere: Römische Gärten; Hans Christian Andersen: Wer war die Glücklichste?; Manfred Kyber: Maimärchen; Erwin Strittmatter: Lob auf den Juni; Alphonse Daudet: Die Apfelsinen; Jacob und Wilhelm Grimm: Schneeweißchen und Rosenrot; Von dem Sommer- und Wintergarten; Johannes Roth: Was macht der Gärtner im Winter
    Gelesen von Stefan Wilkening, Sabine Kastius, Cécilia Wortmann, Juliane Köhler, Dr. Franziska Augstein, Eva Gosciejewicz, Nico Holonics, Laura Maire und Katharina Thalbach.

    Das Cover:
    Das Cover ist schön mit Blumen verziert und in einem super Format herausgegeben. Durch ein Bändchen am rechten Rand kann Nichts herausfallen. Es gefällt mir ausgesprochen gut.

    Meine Meinung:
    Diesem Hörbuch sind einige Bilder zum Ausmalen angefügt. Viele bekannte Autoren haben zum Thema Garten Geschichten verfasst. Jede Geschichte wird von einem anderen Sprecher vorgetragen und jede Geschichte hat seinen eigenen Charakter. Man kann mit dieser Ansammlung von Geschichten wunderbar abschalten und einfach seine Gedanken schweifen lassen und dabei die Bilder mit Blumen ausmalen. Nur wenn man die Bilder mit Filzstift ausmalt verwischt die Farbe sehr leicht und sie wird auch auf die andere Seite durchgedrückt. Aber da die Bilder einseitig bedruckt sind, finde ich diesen Umstand nicht weiter schlimm. Es sind insgesamt 10 A5 einseitig bedruckte Karten mit verschiedenen Blumenmotiven.
    Die Geschichten drehen rund um das Thema „Garten und Natur“. Die Stimmen der Sprecher und Sprecherinnen sind sehr angenehm und abwechslungsreich.

    Fazit:
    Ich mochte die Kombination aus Hörbuch und Ausmalkarten sehr gerne. Es war sehr entspannenden den Geschichten zu lauschen und nebenbei etwas kreativ zu sein. Ich gebe dem Hörbuch 5 von 5 Sternen.
  23. Cover des Buches Erläuterungen und Dokumente zu Gotthold Ephraim Lessing: Nathan der Weise (ISBN: 9783150081181)
  24. Cover des Buches Einhundert Fabeln (ISBN: 9783872911179)

    Einhundert Fabeln

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Orisha
    Wer kennt sie nicht, die Fabel vom Hasen, der so hochnäsig war und glaubte ein jedes Rennen gegen die Schildkröte gewinnen zu können, so dass er seinen eigenen Sieg verschlief. Andere Fabeln hingegen sind weniger bekannt, wie die der Frau, die im Glauben Ihre Henne würde bei mehr Futter mehr Eier legen, am Schluss ihre Henne so übermästete, dass sie gar keine Eier mehr legte. Oder der Marder, der sich beim alten Fuchse einen Rat zum Hühnerfangen holte und am Ende dem Fuchse die Hühner unfreiwillig ins Maul spielte und somit leer ausgehen sollte. Dieses Büchlein vereint 100 Fabeln aus verschiedensten Epochen: Äsop, Phaedrus, Martin Luther finden sich hier ebenso wieder, wie Leonardo da Vinci, Gotthold Ephraim Lessing oder Joachim Ringelnatz. Eine kleine Sammlung alter Weisheiten. Das lädt zum Schmöckern ein!

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