Bücher mit dem Tag "letzte worte"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "letzte worte" gekennzeichnet haben.

17 Bücher

  1. Cover des Buches Eine wie Alaska (ISBN: 9783446246676)
    John Green

    Eine wie Alaska

     (2.520)
    Aktuelle Rezension von: Felis2305

    Ein hochphilosophisches Buch über die Vergänglichkeit des Lebens.

    Die drei Hauptcharaktere sind alle sehr schön ausgearbeitet und haben auch wundervolle Tiefe, leider bleiben die Nebencharaktere recht flach und die Statisten haben nur Namen.
    Was mir jedoch sehr missfällt, ist die Verharmlosung von Alkohol und Zigaretten (Die Charaktere sind quasi nur am trinken und am Rauchen), auch wenn mir die Idee des Plots recht gut gefällt.

  2. Cover des Buches Letzte Worte (ISBN: 9783442378166)
    Karin Slaughter

    Letzte Worte

     (302)
    Aktuelle Rezension von: Nicole_Jagusch

    Ich hab wirklich lange gebraucht bis ich in das Buch gekommen bin, weil das letzte Buch in der Serie wirklich schon eine Weile her ist, aber hei ho, ich liebe die Serie, deswegen wusste ich, dass das Buch besser wird und ich nur ein bisschen kämpfen muss.

    Die Story fand ich wirklich gut, der Fall war richtig gut durchdacht und hatte so viele Wendungen. OI. Spannende Momente gab es auch wirklich genug. Es war so gut.

    Ich hab fest gestellt, je mehr die Charaktere in den Büchern schlecht über Lena denken oder über sie reden, um so mehr mag ich sie und will sie von allen beschützen. Ich weiß, dass sie kein Unschuldslamm ist und dass sie ihre Probleme hat aber hey, sie hat nicht alles verdient was ihr vor den Kopf geworfen wird.

    Will und Faith sind immer noch meine absolute Lieblingsdynamik.

  3. Cover des Buches Tote Mädchen lügen nicht (ISBN: 9783570311950)
    Jay Asher

    Tote Mädchen lügen nicht

     (4.921)
    Aktuelle Rezension von: Lesefluss25

    Ein Roman über eine Schülerin, die durch Mobbing in den Suizid getrieben wurde? Klingt nach einem brisanten Thema. Dazu tonnenweise positive Besprechungen, ich habe mir also schon einiges davon versprochen.

    Bekommen habe ich eine pubertierende, restlos ich-bezogene Drama-Queen, die sich nicht entscheiden kann, ob sie nun zu viel oder zu wenig Aufmerksamkeit bekommt, oder was sie überhaupt will.
    Ihr Charakter bleibt seltsam unspezifisch, mal tritt sie als wehrloses Opfer auf, dann gibt sie sich wieder als taffer Teenager, der genau weiß, was Sache ist. Man erfährt so gut wie nichts über ihren psychischen Hintergrund, zumindest spricht und handelt sie nicht wie jemand mit klinischer Depression. Warum veranstaltet sie dann das ganze Theater?

    Die Dinge, die ihr passieren, sind weder besonders bösartig noch besonders schlimm. Es sind die typischen Teenagerprobleme, mit denen sich so ziemlich jeder in diesem Alter herumschlagen muss. Von einem Mitschüler das Prädikat *hat den geilsten Arsch der Schule* zu bekommen und sich davon gemobbt zu fühlen, ja nee, is klar. Was sollen da die Mädchen sagen, die als *fettester Arsch der Schule* bezeichnet werden?

    Der Eindruck, dass sich Hannah auf sehr infantile Weise in etwas hineinsteigert, wird von Seite zu Seite größer. Zum Schluss gipfelt es in einem selbstmitleidigen so, das habt ihr jetzt davon, ich bringe mich um und es ist eure Schuld! Typisch Teenager halt, nur dass es Hannah tatsächlich durchzieht. Glaubwürdig ist es nicht.

    Hannah hatte nämlich immer wieder die Möglichkeit, neue Freundschaften zu schließen und sich in die Schulgemeinschaft zu integrieren. Sie war ziemlich attraktiv und wurde auch gemocht, doch sie hat sich aktiv und bewusst gegen alles Positive entschieden und alle, die sich um sie bemüht haben, vor den Kopf gestoßen.
    Sie bauscht jedes Problemchen zu einem persönlichen Weltuntergang auf, suhlt sich im Selbstmitleid und schert sich nicht um andere. Selbst wirklich schlimme Sachen wie die Vergewaltigung einer Freundin, die Hannah beobachtet, betrachtet sie lediglich als weiteren Aufhänger für ihr persönliches Drama
    Zum Schluss noch dem Vertrauenslehrer die Schuld zu geben, der sie ja hätte retten können, wenn er ihr hinterhergelaufen wäre, als sie das Zimmer verlassen hat, ist der krönende Abschluss dieses unsäglichen Melodrams.

    Sämtliche Figuren sind hölzern und farblos gestaltet, der Schreibstil sehr einfach. Hannah wirkt völlig unausgegoren, infantil und kaum sympathisch. Ihre Gedankengänge sind schwer bis gar nicht nachvollziehbar.

    Stellt sich zum Schluss nur die Frage, was einem dieses Buch eigentlich sagen will.
    Mobbing kann schreckliche Folgen haben? Stimmt, aber dann sollte sich der Autor vorher informieren, wie echtes Mobbing aussieht. Was im Kopf eines sensiblen, depressiven Teenagers vor sich geht? Wäre eine Idee, allerdings ist Hannah keins von beidem. Ich bringe mich um, wenn ihr nicht nett zu mir seid und das habt ihr dann davon? Sowas in der Art hat sich im Alter von 10 bis 15 wohl jeder mal gedacht. Wirkliche Depressionen, die zum Suizid führen, laufen anders ab.
    Zu guter Letzt ist die auf diese haarsträubende Weise aufbereitete Thematik nicht ganz ungefährlich, denn labile und leicht beeinflussbare Teenager könnten daraus völlig falsche Schlüsse ziehen.

    Fazit: Ich verstehe den ganzen Hype mal wieder nicht und fand das Buch so richtig übel. Es endete in der Papiertonne.


  4. Cover des Buches Postscript - Was ich dir noch sagen möchte (ISBN: 9783596296835)
    Cecelia Ahern

    Postscript - Was ich dir noch sagen möchte

     (291)
    Aktuelle Rezension von: Nicola89

    Sieben Jahre ist es inzwischen her, dass Hollys Mann Gerry an einem Gehirntumor gestorben ist. Die Briefe, die er ihr hinterlassen hat, haben Holly durch das erste Jahr ohne ihn begleitet und sie hat sich inzwischen ein neues Leben aufgebaut. Nachdem sie im Podcast ihrer Schwester von ihrem Verlust und den Briefen ihres Mannes erzählt hat, wird sie von einer Gruppe Menschen angesprochen, die alle unheilbar krank sind und die ihren Liebsten ebenfalls Botschaften hinterlassen möchten, hat Holly zunächst Angst, wieder in ihre Trauer zurückgezogen zu werden. Doch als sie den Mitgliedern des „P.S. Ich liebe dich“-Clubs hilft, fängt sie an, sich mit ihrer eigenen Vergangenheit auseinander zu setzen.

     Obwohl es schon fast zwanzig Jahre her ist, dass der Vorgänger-Roman „P.S. Ich liebe dich“ erschienen ist, kann ich mich noch sehr gut an die Handlung erinnern und so ist mir auch der Einstieg in die überraschende Fortsetzung „Postscript – Was ich dir noch sagen möchte“ sehr leichtgefallen.

     Auch wenn es sich bei „Postscript um eine Fortsetzung handelt, kann die Geschichte dennoch eigenständig gelesen werden. 

     Sehr einfühlsam und empathisch schreibt Cecelia Ahern hier über Themen wie Trauer und Verlust, sowie der Herausforderung, sich mit dem eigenen Tod befassen zu müssen. Gleichzeitig kommen die Liebe und das Glück aber auch nicht zu kurz.

     Der Roman hat mich tief bewegt, hat mich zum Lachen und Weinen und auch ein wenig zum Nachdenken gebracht.

     Vielleicht war diese Fortsetzung nicht unbedingt notwendig, aber ich habe mich trotzdem sehr gefreut, Holly noch ein Stück auf ihrem Lebensweg begleiten zu können und hatte schöne Lesestunden. Wie schon "P.S. Ich liebe dich" wird mir auch "Postscript" noch lange in Erinnerung bleiben.

  5. Cover des Buches Looking for Alaska (ISBN: 9781410477545)
    John Green

    Looking for Alaska

     (633)
    Aktuelle Rezension von: Alwiiine


    Eines der besten und bewegendsten Jugendbücher, die ich je gelesen habe. Für mich war der „Clou“ des Buches sehr überraschend

    Ich würde es allen heranwachsenden Kindern und Jugendlichen empfehlen, die durch leichte jugendliche Sprache und nachempfindbare Alltagsbeschreibungen mitgenommen werden wollen - die großen Fragen des Lebens zu erkennen, besprechen und der Antwort der Menschheit und der Antwort für einen selbst näher zu kommen.


    Das Buch handelt von Freundschaft, Liebe, Trauer, Erwachsen-werden, Schuldgefühlen, Scham, Witz und davon wie eine Gruppe Freunde sich selbst findet. 

  6. Cover des Buches Mörder ohne Gesicht (ISBN: 9783423216470)
    Henning Mankell

    Mörder ohne Gesicht

     (992)
    Aktuelle Rezension von: Jossele

    Dieses Buch ist der erste Band von Mankells sehr erfolgreicher zwölfbändiger Reihe um den schwedischen Kommissar Knut Wallander. Das Original erschien vor über 30 Jahren 1991 unter dem Titel „Mördare utan ansikte“. Der deutsche Titel ist also eine wörtliche Übersetzung des schwedischen Originaltitels. In einem kleinen Dörfchen in Schwedens Süden wird ein altes Ehepaar auf brutale Weise ermordet. Die Polizei tappt zunächst völlig im Dunkeln, da die Opfer weder reich waren noch offensichtliche Feinde hatten. Die Frau sagt kurz vor ihrem Tod auf die Frage, ob sie die Täter kannte, dass es Ausländer gewesen seien. Damit führt Mankell in das Grundthema des Romans ein, die Kritik an der Einwanderungspolitik Schwedens und den zunehmenden Rassismus.

    Seinen Protagonisten Wallander lässt er dazu sagen: „Eigentlich wäre es mir recht, wenn sich die Mörder in diesem Auffanglager finden ließen. Vielleicht würde sich dann einmal was an dieser gleichgültigen und nachlässigen Haltung gegenüber der Tatsache ändern, dass wer auch immer, aus welchen Motiven auch immer ohne Probleme über die schwedische Grenze kommen kann.“ (dtv Tb, 7. Aufl. 2000, S. 56) oder: „Es ist genau der Fehler einer Asylpolitik, was zu diesem Chaos führt. Im Moment leben wir in einem Land, in das, wer auch immer, mit welchen Motiven auch immer, wie auch immer, wann auch immer und wo auch immer hineinkommen kann. Die Grenzkontrollen sind abgeschafft worden. Die Zollverwaltung ist machtlos.“ (ebd., S. 257)

    Diese Sätze sind sehr ähnlich denen, die man 25 Jahre später in Deutschland zu hören bekam.

    Der eigentliche Fall hat, wenn man dem Stern glaubt, ein Vorbild in der Realität: Mitte der 80-er Jahre wurde ein altes Ehepaar in Schweden von Zigeunern ermordet, was auch in der damaligen Wirklichkeit zu einem Anstieg der Ausländerfeindlichkeit geführt hat. Wer das nachlesen möchte:
     https://www.stern.de/kultur/buecher/reise-wallanders-welt-3888364.html

    Neben dem sozialkritischen Part des Romans kann der eigentliche Fall, oder besser die Fälle, leider nicht bestehen. Es gibt einige Ungereimtheiten, die darauf schließen lassen, dass der Fall nur Verpackung sein sollte. Dennoch wäre ein wenig mehr Mühe bei der Gestaltung und vor allem bei der Aufklärung gut gewesen. Manche Stellen lesen sich wie aus einem billigen Groschenroman entnommen, z.B. der nächtliche Sturz Wallanders vom Gerüst, der durch das Hängenbleiben mit dem Bein einen halben Meter vor dem Beton gestoppt wird. (ebd., S.236) oder die Verfolgungsjagd mit dem Pferdetransporter (ebd., S.246).

    Es gibt Sätze, die sind schlicht Unsinn, wobei ich natürlich nicht weiß, ob das an der Übersetzung liegt oder ob es im Original so steht. Ein Beispiel: „Obwohl er es sich eigentlich nicht leisten konnte, nahm er Maltwhisky.“ (ebd., S. 270) Es ist bekannt, dass Alkohol in Schweden sehr teuer ist, aber dass der stellvertretende Polizeichef einer Stadt sich keine Flasche Whisky leisten kann, ist sicher Unsinn. Auch die Gedächtnisleistung der Kassiererin, die sich nach über einem halben Jahr noch erinnern kann, wer nach dem Opfer die Bank betrat und wie der Besuch genau ablief, kann der Kategorie hanebüchen zugeordnet werden.

    Die Beziehung Wallanders zur Staatsanwältin ist sehr hölzern und unglaubwürdig geschildert. Viele Ermittlungsansätze werden nicht weiterverfolgt, gesponnene Fäden enden im Nichts. So bleibt unklar, was es mit den argentinischen Knoten auf sich hat oder mit Wallanders Anfrage bei seinem ehemaligen Freund, dem Galopptrainer. So richtig dicke Freunde werden Wallander und ich wohl eher nicht mehr. Zwei Sterne.

  7. Cover des Buches Ein Tag mit Herrn Jules (ISBN: 9783406699139)
    Diane Broeckhoven

    Ein Tag mit Herrn Jules

     (178)
    Aktuelle Rezension von: -BuchLiebe-
    Es ist ein schmales Buch das schnell gelesen ist.

    Die Geschichte ist ganz ruhig und still aber irgendwie total schön. Nicht zu emotional aber trotzdem gefühlvoll. Trotz der großartigen Liebe erfährt man auch von Höhen und Tiefen in der Ehe.

    Das Buch endet etwas abrupt und gibt dem Leser das Gefühl die Geschichte könnte ewig so weiter gehen. Auch wenn das in der Realität natürlich nicht der Fall sein kann.

    Auch wenn man die Beweggründe der Hauptfigur sehr gut nachvollziehen kann, denke ich, dass man in der Realität doch anders reagieren würde. Wesentlich mehr geschockt. 
    Wen das nicht stört wird das Buch gefallen.
  8. Cover des Buches Krieger des Feuers (ISBN: 9783641074777)
    Brandon Sanderson

    Krieger des Feuers

     (212)
    Aktuelle Rezension von: VoiPerkele
    Zum Inhalt möchte ich nicht viel verraten, da ich sonst wahrscheinlich spoilern müsste und das will ich um jeden Preis vermeiden, denn diese Fortsetzung von "Kinder des Nebels" ist einfach gigantisch.

    Brandon Sanderson hat die Geschichte an so einen beeindruckenden, unfassbaren Wendepunkt gebracht und die Probleme bzw. Herausforderungen von Vin, Weher, Hamm, und Co werden noch größer und gefährlicher.

    Es kommen auch neue Charaktere hinzu, welche man zum einen lieben lernt, zum anderen aber nur verprügeln möchte.

    Ich kann es jedem Fantasy-Fan nur empfehlen sich dieser Reihe zu widmen. Einfach atemberaubend.
  9. Cover des Buches Eine Handvoll Worte (ISBN: 9783499012433)
    Jojo Moyes

    Eine Handvoll Worte

     (1.801)
    Aktuelle Rezension von: pinkdinoprincess

    Inhalt: England, 2003: Ellie ist Journalistin auf der Suche nach der nächsten großen Story. Als sie im Archiv ihrer Zeitung auf einen verschollenen Liebesbrief trifft, versucht sie, mehr über diese tragische Liebe ausfindig zu machen. Schlagartig werden wir in das Jahr 1960 zurückversetzt und zu einer Frau, gefangen in einer unglücklichen Ehe, an die sie sich nach einem Autounfall kaum erinnern kann. Stück für Stück setzt sie die Erinnerungen an eine Affäre zusammen, die ihr Leben verändert hat.

    Fazit: Im Endeffekt wurden die beiden Zeitlinien zusammengeführt und zwar auf eine Weise, die sich für mich schon langsam angebahnt hatte. Die Storyline war durchdacht und wie immer war Jojo Moyes Schreibstil angenehm zu lesen. Jedoch muss ich sagen, dass ich die Zeitsprünge anders angeordnet hätte und sie lieber immer mit Jahreszahl versehen gehabt hätte. So wusste man beim Lesen zeitweise nicht, ob das, was man gerade liest, vor oder nach anderen Ereignissen geschehen ist. Emotional war ich zwar schon dabei, die Geschichte konnte mich jedoch nicht so zu Tränen rühren wie andere Moyes-Bücher. Ich nörgel hier aber auf ganz hohem Niveau. Es handelt sich um ein gutes Buch, nur verglichen mit anderen Büchern der Autorin zieht es leider den Kürzeren.

    Empfehlung: Für Moyes-Anfängerinnen sicher ein großartiger Roman, für Veteraninnen sowieso Pflichtprogramm, nicht wahr? 

  10. Cover des Buches Der Löwe des Kaisers - Der Aufstieg (ISBN: 9783906739472)
    Cornelia KEMPF

    Der Löwe des Kaisers - Der Aufstieg

     (38)
    Aktuelle Rezension von: Ladybella911

    Cornelia Kempf ist mit diesem exzellent recherchierten Roman ein wunderbarer historischer Roman gelungen, der mich von Anfang bis zum Ende in seinen Bann gezogen hat.

    Hier geht es um Zwillingsbrüder, deren Wege sich nach einer unbekümmert verbrachten Kindheit trennen.

    Einer der Brüder zieht mit Kaiser Friedrich Barbarossa gegen die Lombarden, und der andere stellt sich in den Dienst von Heinrich dem Löwen, seines Zeichens Herzog und eine der schillerndsten Figuren des Mittelalters. Und man kann gar nicht genug über diese Zeit erfahren.

    Der Autorin gelingt es, diese so anschaulich und bildhaft zu beschreiben, dass man sich inmitten der Geschichte wähnt. Auch die Charaktere der Protagonisten und vieler Nebenfiguren sind fein und stimmig herausgearbeitet.

    Unglaublich viel Hintergrundwissen über die damaligen Lebensumstände, Gepflogenheiten und auch die Mode der Zeit bringt die Autorin auf sehr spannende Weise dem Leser Nahe. So macht Geschichte wirklich Spaß.

    Dieser erste Band hat mich komplett begeistert und ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

    Meine absolute Leseempfehlung für alle, die vergangene Zeiten leben und erleben wollen.

  11. Cover des Buches Der vierte Mann (ISBN: 9783442259229)
    William H. Hallahan

    Der vierte Mann

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  12. Cover des Buches Tiger von Rangoon, Der (ISBN: B006NXAH24)
    Lee (Gross, Leon Harrison (28. Aprilo 1911 - 13. Marto 1999) Falk

    Tiger von Rangoon, Der

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Holden

    Phantom ist mir seinem treuen Begleiter Wolfshund Devil in den Gassen des Chinesenviertels von Morristown unterwegs, als er auf eigenartige Geräusche in einer Seitengasse aufmerksam wird. Dort wird er Zeuge, wie jemand gerade von zwei Männern abgestochen wurde und in seiner Blutlache liegt. Dem Opfer kann er kaum noch helfen, es raunt ihm nur noch "Der Tiger von Rangoon....ooooh!" ins Ohr, bevor es das Zeitliche segnet. Einen der Angreifer kann Phantom stoppen, aber als er den Mordbuben bei der Polizei abliefert, interessiert dies nur, ob das Opfer noch etwas gesagt hat vor seinem Tod, genauso wie ein gutgekleideter Chinese, der Phantom nach Verlassen der Polizeiwache das Gleiche tut. Alles scheint mir einem Tigerkäfig zusammenzuhängen, über den das Opfer als Matrose Bescheid wußte...Glücklicherweise gibt es noch den integren (chinesischen) Ermittler, sonst könnte man den Comic als Chinesenbashing und Chinesenklischeeparade abstempeln. Aber spannend ist es alle mal, aber daß "Phantom" einen Tiger mit bloße Händen töten kann, glaubt nun echt keiner.

  13. Cover des Buches Lexikon der letzten Worte (ISBN: 9783492236560)
    Werner Fuld

    Lexikon der letzten Worte

     (4)
    Noch keine Rezension vorhanden
  14. Cover des Buches Letzte Worte (Kurzgeschichte, Krimi) (Die 'booksnacks' Kurzgeschichten Reihe) (ISBN: 9783960872672)
    Steffen Schulze

    Letzte Worte (Kurzgeschichte, Krimi) (Die 'booksnacks' Kurzgeschichten Reihe)

     (16)
    Aktuelle Rezension von: Laudia89

    Was kann man seinen Freunden die man schön ewig kennt in der letzte SMS mitteilen?

    Eine gut und knackige Kurzgeschichte. Man kommt zwar sehr schnell dahinter um was es genau geht, aber trotzdem ist die Geschichte gut geschrieben und man ist auch schnell durch. Es hinterlässt aber einen kleinen bitteren Geschmack.


  15. Cover des Buches Ich habe meine Sache hier getan (ISBN: 9783833307614)
    Hans Halter

    Ich habe meine Sache hier getan

     (6)
    Aktuelle Rezension von: Ailis
    Hans Halter hat in diesem Buch die letzten Worte berühmter Persönlichkeiten gesammelt, doch ich denke, wäre es allein dabei geblieben, wäre dieser kleinen Sammlung kein Erfolg beschieden gewesen. Denn eins zeigt Halter recht eindrücklich: auch die bedeutenden Menschen unserer Geschichte finden nicht immer bedeutende Worte. Daher fügt Halter jeder zitierten Berühmtheit eine kurze Charakterisierung und einen kleinen Abriss zu den Umständen ihres Todes hinzu, damit die Zitate nicht in der Schwebe bleiben, sondern dadurch verständlicher werden. Dies gelingt natürlich nicht in allen Fällen und auch nicht jedes letzte Wort eines Menschen ist bemerkenswert, berühmt hin oder her. Letztendlich hatte ich an diesen kleinen Kurzbiographien mehr Freude als an den Zitaten. Ich habe über mir bekannte Persönlichkeiten noch ein wenig dazugelernt und bin in diesem Buch auch Namen begegnet, die mir bis dato nichts sagten. Mein persönliches Fazit lautet also: ich habe mit diesem Buch noch etwas lernen können. Und im Angesicht des Todes scheint den meisten Menschen selten daran gelegen zu sein, sich noch zu erklären, weswegen die letzen Worte der meisten hier zitierten Berühmtheiten auch recht unspektakulär sind.
  16. Cover des Buches Ein Schritt ins Leere (ISBN: 9783104021935)
    Agatha Christie

    Ein Schritt ins Leere

     (50)
    Aktuelle Rezension von: Daniel89
    Worum geht es in "Ein Schritt ins Leere";

    Bobby Jones geht mit einem Freund Golfen und hört einen Schrei, ein Mann fiel einen ungesicherten Graben herunter und liegt nun im Sterben. Bobby klettert hinab und die letzten Worte des Unbekannten sind "Warum haben sie nicht Evans gefragt?“. Er fragt einen anderen Golfer, ob der bei dem sterbenden bleiben würde und eilt Hilfe zu holen.
    Als er zurück kommt, ist der Mann Tod aber etwas stimmt nicht. Irgendwas an dem Mann hat sich verändert und so beginnt Bobby mithilfe einer Freundin über das Gesagte nachzudenken und was sich an dem Toten verändert hat.


    Meine Meinung;

    Ich fand den Aufbau des Buches recht eigenartig. Was genau wäre gespoilert.
    Miss Christie versucht zwar den Leser in die Irre zu führen aber wenn man 2 Minuten nachdenkt, stößt einen bestimmt etwas auf.
    Über ihren Schreibstil muss ich sicher nichts mehr sagen.
  17. Cover des Buches 'Hier kann ich doch nicht bleiben' (ISBN: 9783423101981)
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