Bücher mit dem Tag "liebesroman mit grips"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "liebesroman mit grips" gekennzeichnet haben.

14 Bücher

  1. Cover des Buches Einfach. Liebe. (ISBN: 9783442382163)
    Tammara Webber

    Einfach. Liebe.

    (934)
    Aktuelle Rezension von: bookahontas

    Eine tolle Geschichte, die leicht geschrieben ist und mich das Buch innerhalb von zwei Tagen verschlingen hat lassen. Mir persönlich ist immer sehr wichtig, dass Geschichten immer authentisch bleiben und das hat die Autorin hier ohne Einschränkungen geschafft. Lucas ist ein wahnsinnig toller Charakter und war mir super sympathisch. Klare Leseempfehlung von mir! 


  2. Cover des Buches In Wahrheit wird viel mehr gelogen (ISBN: 9783404178759)
    Kerstin Gier

    In Wahrheit wird viel mehr gelogen

    (854)
    Aktuelle Rezension von: LilyWinter

    Caroline ist so etwas wie hochbegabt: Sie hat einen IQ von 158, Sprachen und Studieren und Musizieren fallen ihr leicht. Doch das klingt völig unsexy, wenn man jemanden kennenlernt. Doch irgendwie kommt Leo nicht damit klar, als rauskommt, dass sie sehr viel besser Klavier spielt als er. Und dann auch noch die Sache mit seinem Vater. Das versteht Caroline durchaus, aber gegen die große Liebe ist Frau machtlos. Leider ebenso gegen den Tot. Da können Engelchen und Täufelchen noch so streiten, Caroline tritt von einem Fettnäpfchen ins nächste. Selbst bei dem sympathischen Apotheker, der dooferweise schwul ist!

    Köstlich dieser Humor!

  3. Cover des Buches Es muss wohl an dir liegen (ISBN: 9783426517956)
    Mhairi McFarlane

    Es muss wohl an dir liegen

    (336)
    Aktuelle Rezension von: luckytimmi

    Delia ist seit 10 Jahren mit Paul zusammen und will ihn eigentlich heiraten. Als sie erfährt, dass Paul fremdgegangen ist, zieht sie vorübergehend nach London zu ihrer Freundin Emma. Schnell bekommt sie dort auch einen Job, der etwas fragwürdig ist… Über das Internet lernt sie durch ihren alten Job Joe kennen, und in London lernt sie Adam kennen, der sie anfangs erpresst…Und ist Paul wieder eine Option für sie?

    Ich muss sagen, dass ich ein bisschen Schwierigkeiten hatte, in das Buch reinzukommen. Aber dann gefiel es mir ganz gut. Es gab nicht nur das Thema Gefühle und Liebe, sondern auch die (fast kriminelle) Spannung. Dies war mein 2. Buch von der Autorin und ich würde noch eins von ihr lesen…

  4. Cover des Buches Ein Sommer wie dieser (ISBN: 9783426509432)
    Annette Hohberg

    Ein Sommer wie dieser

    (61)
    Aktuelle Rezension von: Reisebaeren

    Klara, verheiratet mit einer fast erwachsenen Tochter, trifft durch Zufall ihre Jugendliebe wieder. Erneut brennt die Sehnsucht zwischen den beiden auf, doch wie soll es weitergehen mit ihnen...

    Was wie ein relativ vorhersehbarer Roman wirkt, auch Titel und Cover deuten auf eine eher leichte Lektüre hin, entpuppt sich recht schnell als tiefgründige Geschichte. Aus abwechselnder Perspektive wird berichtet, wie Klara und Stephan ihr Wiedersehen erleben. Klara, eine Frau, die sich mit ihrem Mann arrangiert hat, blüht durch die neu gefundene Liebe wieder auf. Doch soll sie wirklich ihr bisheriges Leben hinwerfen? Ihre Tochter und ihrem Mann alles wegnehmen? Und das für einen Mann, den sie kaum kennt und der eine wilde Vergangenheit hat? Stephan ist sich zwar sicher, was er möchte, doch auch er wird von Zweifeln geplagt? Wie sehr darf er Klara bedrängen oder muss er geduldig sein und warten? 

    Es sind die Ängste, Sorgen und Zweifel, all die kleinen Unsicherheiten, die diese wirklich verzwickten Geschichte so lesenswert machen. 

    Ein wirklich überraschend gutes Buch

  5. Cover des Buches After I Do (ISBN: 9783548070124)
    Taylor Jenkins Reid

    After I Do

    (98)
    Aktuelle Rezension von: booklover98

    Als großer Fan der Autorin, habe ich mich sehr gefreut, dieses Buch entdeckt zu haben. Die Grundidee klang super interessant und spannend, aber die Umsetzung hat mir nicht so gefallen. Mir blieb das ganze zu oberflächlich und die Charaktere zu flach. Hatte mir da doch mehr Tiefgang erwartet und erhofft. Der Schreibstil ließ sich angenehm lesen, die Geschichte wird mir aber nicht in Erinnerung bleiben.

  6. Cover des Buches Jules (ISBN: B01FK80RCM)
    Didier van Cauwelaert

    Jules

    (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  7. Cover des Buches Küss mich, Mistkerl! (ISBN: 9783956492976)
    Sally Thorne

    Küss mich, Mistkerl!

    (73)
    Aktuelle Rezension von: Buecherwuermchen_1990

    Bei meinem Online-Buchhändler habe ich dieses Buch als Empfehlung angezeigt bekommen. Der Klappentext verspricht eine humorvolle Enemies-to-lovers Geschichte. Doch was ich bekommen habe war eine Geschichte über ein Arbeitskollegenpärchen, das im Kindergarten stecken geblieben ist.

    Die Geschichte beginnt langatmig und sollte wahrscheinlich lustiger rüberkommen, als es bei mir ankam. Zu Beginn wird ihre Arbeitsbeziehung erklärt und das über zig Seiten. Die Spielchen, die sie spielen, finde ich kindisch und sehe nicht ganz, was es zur Geschichte beitragen soll. 

    Ein weiterer Punkt sind die Wiederholungen bezüglich der Körpergrössen von den Beiden. Die gefühlt mind. 1x in jedem Kapitel erwähnt werden. 😩

    Ansonsten plätschert die Geschichte so vor sich hin und bleibt oberflächlich. Leider ging die gesamte Wandlung von Lucy und von Josh etwas schnell.

    Den Plott fand ich dafür unterhaltsam und hat die für mich etwas aufgewertet.

    Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und haben ihre Macken und guten Seiten, aber irgendwie war ihre Beschreibung und das Verhalten an manchen Stellen widersprüchlich.

    Ich wurde nicht so richtig warm mit dem Buch. 🙈

  8. Cover des Buches A little too far (ISBN: 9783423716079)
    Lisa Desrochers

    A little too far

    (99)
    Aktuelle Rezension von: wordworld

    Um das meiner kurzen Rezension schon einmal voranzustellen: Leider konnte mich "A little too far" alles in allem überhaupt nicht überzeugen. Vielleicht war es das tragische Schicksal des Romans, dass ich ihn direkt nach einem Schreibratgeber gelesen habe - jedenfalls haben sich mir größere und kleinere Schnitzer, mit denen die Autorin eine Menge Potential verschenkt hat, beim Lesen gerade aufgedrängt. Auch mit dem Hauptkonflikt und dem Verlauf der Geschichte bin ich alles andere als zufrieden. Doch beginnen wir am Anfang - welcher mich leider schon in wenig Begeisterung versetzt hat. Inhaltlich passiert in Lisa Disrochers Einstieg folgendes: Nachdem die 20jährige Lexi ihrem betrügerischen Ex begegnet und in Tränen aufgelöst zuhause ankommt, trifft sie dort ihren Stiefbruder Trent an. Dieser versucht sie zu trösten, stattdessen landen die beiden im Bett. Emotional passiert währenddessen folgendes: NICHTS. Und genau das ist das Problem. Einige englischsprachigen Rezensionen haben sich daran echauffiert, dass Trent und Lexi Stiefgeschwister sind, das ist jedoch nicht das eigentliche Problem - im Gegenteil, ich kenne eine Menge Forbidden-Love-Geschichten, die sich an das Stiefgeschwister-Thema wagen, dabei aber mit viel emotionalem Einfühlungsvermögen und sich langsam aufbauender Chemie vorgehen. Als Vorzeigebeispiel fällt mir da zum Beispiel "It was always you" von Nikola Hotel ein, welches den Konflikt aus Nähe, Anziehung, Verantwortung und Schuld regelrecht rockt.


    Was macht jedoch "A little too far"? Hier wird nicht zunächst Chemie aufgebaut, dafür gesorgt, dass wir zunächst die Figuren kennenlernen, sorgsam unterdrückte Gefühle präsentiert und der daraus entstandene Konflikt dann langsam gesteigert - Nope, die beiden fallen wie aus dem Nichts übereinander her (so plötzlich, dass ich mich erschrocken hätte, wenn das Thema nicht im Klapptext angekündigt gewesen wäre) und verbringen die Nacht miteinander, ohne dass wir als Leser mitbekommen würden, was in den beiden eigentlich vorgeht. Und es wird noch besser: Statt dies als radikalen Einstieg zu nutzen, um sich danach eingehend mit der Gefühlsebene der beiden zu beschäftigen und herzuleiten, wie es dazu kommen konnte, verschwindet Trent erstmal für über 100 Seiten vollständig aus der Handlung, als Lexi wie geplant ihren Auslandsaufenthalt in Rom antritt. Der hier eigentlich angestoßene Konflikt wird also genauso auf die lange Bank geschoben wie jegliche Gefühle und spielt für einen großen Teil der Handlung überhaupt keine Rolle mehr.


    Stattdessen tut sich ein komplett neuer Handlungsstrang inklusive Love Interest auf. Für über 80% der Handlung sehen wir Lexi dabei zu, wie sie sich in Rom ein neues Leben aufbaut, Kunstgeschichte studiert, Freunde trifft und... sich verliebt. Hier beschäftigt die Autorin sich nun endlich mit ihrer Protagonistin, lässt sie aufblühen und offenbart dem Leser ihre Gefühlswelt. Genau auf diese emotionale Öffnung hatte ich ja gewartet - nur haben diese neuen Gefühle eben überhaupt nichts mit Trent zu tun (bis auf ein paar vereinzelte Textnachrichten bleibt er immer noch der große Unbekannte im Schatten), sondern mit dem angehenden Priester Allessandro. Würde man die ersten vier Szenen der Geschichte weglassen, könnte man bis kurz vor dem Ende also davon ausgehen, dass die Autorin hier eine Forbidden-Love-Story einer jungen Frau erzählt, die in Rom Gefühle für den falschen Mann zu entwickeln beginnt. Und - ganz im Ernst, das hätte mir um einiges besser gefallen, als die halbgare Stiefgeschwister-Idee. Wie der zunächst kühle Reverend langsam auftaut, Lexi Rom zeigt, für sie kocht, in ihr neue Lebensfreude weckt, sie dazu inspiriert, einen anderen Weg einzuschlagen und sie sogar mit nach Korsika nimmt, um sie seiner Familie vorzustellen ist wirklich wahnsinnig süß zu verfolgen. 


    Achtung: ab hier folgen Spoiler über das Ende.


     Wir lernen also Alessandro über den Roman hinweg immer besser kennen und lieben und spüren, wie sich langsam Gefühle zwischen ihm und Lexi entwickeln ... nur damit Lexi am Ende zum (die meiste Zeit abwesenden) Trent zurückkehren kann, den sie (so wird es behauptet, bei mir angekommen ist es jedoch nie) schon immer geliebt hat. Da stellt sich natürlich die Frage: warum das alles? Warum verwendet Lisa Desrochers so viel Zeit und Mühe, Alessandro und ihre Beziehung zu entwickeln, während Trent ignoriert wird, nur um dann am Ende Alessandro in wenigen Worten abzuservieren? Mir tat hier nicht nur Alessandro wahnsinnig leid, ich konnte Lexis Entscheidung einfach überhaupt nicht nachvollziehen. Denn egal wie oft Lisa Desrochers beteuert, dass Trent der heißeste Typ der Welt sei, spielt er für die Geschichte überhaupt keine große Rolle und schafft es in den wenigen auftauchenden Szenen (in denen er natürlich umwerfend aussieht und ab und zu was Nettes sagt, oder Lexi ordentlich "durchnudelt") nicht, sich ausreichend zu profilieren, um als zweite Hauptfigur wahrgenommen werden zu können.  


    Das ist also eine ganz klare Schwäche im Handlungsaufbau, den man der Autorin ankreiden muss. Die Autorin führt mit ihrer Geschichte über lange Zeit ganz klar in eine Richtung, nur um dann kurz vor Schluss eine 180-Grad-Kehrtwende hinzulegen und den Karren mit Vollgas an die Wand zu fahren. Ich bin also schlichtweg enttäuscht angesichts des unstringenten Aufbaus. Ich weiß, dass es im zweiten Teil, "A little too much" um Alessandro und seine Kindheitsliebe gehen wird und er somit auch noch sein Glück finden wird. Dennoch bin ich mit dem Aufbau der Reihe alles andere als zufrieden. Um hier wirklich Trents und Lexis Geschichte zu erzählen, hätte ich mir zum Einen einen früheren Ansatzpunkt gewünscht, durch den wir die beiden als Paar besser fühlen können und dann zum Anderen auch weit mehr gemeinsame Szenen. Meinetwegen hätte die Autorin dann trotzdem ein "Liebesdreieck" einbauen können, durch das Lexi nochmal auf die Probe gestellt wird und sich ihrer Liebe zu Trent bewusst wird. Ohne diese Vorarbeit, die Trent und Lexi ganz klar als füreinander bestimmt erklären würde, verschiebt sich der Schwerpunkt des Romans jedoch so stark, dass man "A little too far" ohne Probleme als Liebesgeschichte von Alessandro und Lexi interpretieren könnte, würde man nur am Ende und zu Beginn 20 Seiten weglassen. 


    Nachdem ich mich jetzt lang und breit über den missglückten Aufbau ausgelassen habe, noch ein paar Worte zu anderen Baustellen. Die erste Sache, die ich noch kritisch anmerken will, ist dass sich die Autorin für ihre Geschichte viel zu wenig Zeit genommen hat, sodass tolle Ansätze wie Lexies Studium, ihre Liebe zu Kunst, das Entdecken des spannenden Settings in Rom oder der Kurztrip nach Korsika lange nicht die Magie entfalten, die sie hätten haben können. Auch Nebenfiguren wie Lexies beste Freundinnen, oder ihre Eltern bleiben sehr blass. Viel Potential lässt Lisa Desrochers auch bei ihrer Protagonistin selbst liegen. Schon in der Einstiegsszene war sie mir leider eher unsympathisch. Ohne jegliches Rückgrat lässt sie sich zuerst von ihrem betrügerischen Ex abknutschen (über den sie im weiteren Verlauf übrigens keinen weiteren Gedanken mehr verliert, obwohl sie ja soooooooooo heartbroken ist), dann heult sie sich die Augen aus dem Kopf und steigt schließlich mit ihrem Stiefbruder ins Bett, über den sie dem Leser noch Sekunden zuvor nüchtern und emotionslos versicherte "Auf Trent ist eben Verlass. Er ist ein toller Typ, mein Stiefbruder". Zu sagen, dass sie sprunghaft und unglaubwürdig erscheint, erübrigt sich also. Das hängt jedoch nicht nur mit dem misslungenen Aufbau der Geschichte zusammen. Auch wenn sie immer wieder Dinge denkt, wie zum Beispiel über ihre Freundin Katie "dabei ist sie eigentlich sehr hübsch und könnte toll aussehen, wenn sie sich besser stylen würde, aber sie lässt ihr dunkles Haar einfach runterhängen und ihre Klamotten sind auch nicht gerade der letzte Schrei" oder haufenweise oberflächliche Slutshaming-SMS verschickt, lässt sie das nicht gerade im sympathischsten Licht erscheinen. 


    Sehr gewundert habe ich mich auch über den großen Stellenwert, der Religion hier spielt. Bedenkt man, dass Alessandro ein angehender Priester ist und demnach in enger Verbindung mit Kirche und Glaube steht, ist das gar nicht mal so abwegig. Wie der Protagonistin hier jedoch künstlich ein katholischer Glaube angedichtet wurde, hat mir gar nicht gefallen. Auf der einen Seite betet sie brav Ave-Marias, geht zur Beichte und bittet Gott um ein Zeichen, auf der anderen Seite flucht sie wie ein Rohrspatz, hat Angst vor einer Nonne, ignoriert das gesendete Zeichen (Alessandro taucht in genau dem Moment in ihren Eingang auf, als sie darum bittet) und auch ihr ständiges Gerede von "durchnudeln" (es gibt so viele Umschreibungen für das Prädikat "Sex haben", warum muss man hier auf jeder zweiten Seite genau dieses benutzen?) spricht eine andere Sprache. Hier passt also vieles nicht so recht zusammen und zwar nicht auf eine gut durchdachte Art, die der ambivalenten Figur Tiefe verschaffen würde, sondern eher auf die "hä, was ist denn ihr Problem"-Art, die beim Lesen verunsichert. 


    Die letzte große Baustelle ist dann noch das Ende, in dem sich Trent und Lexie dann in gefühlt drei Seiten zueinander bekennen, ihre Eltern einweihen und sich verloben. Das würde ja an sich schon recht flott gehen und überstürzt erscheinen. Angesichts der Tatsache, dass auf diese Entwicklung in der Geschichte nicht hingearbeitet und eher dagegen gesteuert wurde, wirkt das Ende jedoch geradezu lächerlich. Hier hat die Autorin also versucht, zwei Liebesgeschichten in einem Roman verpacken. Die eine ist wunderschön und gut ausgearbeitet, wird aber leider in ihrer Hochphase brutal abgewürgt. Die andere tritt als scheinbarer Hauptplot auf, ist aber so kurzgegriffen und viel zu wenig beachtet, dass sie deutlich an Glaubwürdigkeit einbüßt. Schade! Teil 2, "A little too much", welches ja auch in meinem Sammelband enthalten ist, werde ich nun aber trotzdem noch eine Chance geben - einfach weil ich Alessandro sehr liebgewonnen habe und gespannt bin, wie es für ihn ausgeht.

     



    Fazit

    Eine unausgegorene Geschichte, die in eine falsche Richtung lenkt und stark enttäuscht. Auch wenn mir der Mittelteil grundsätzlich gut gefallen hat, sind Figuren, Setting und Schreibstil im Gesamtkontext unglaubwürdig.

     

  9. Cover des Buches Der Sommer, der uns trennte (ISBN: 9783959670371)
    Cat Jordan

    Der Sommer, der uns trennte

    (88)
    Aktuelle Rezension von: _AveryAnn_

    Klappentext: 

    Nate und Middie- die beiden gab es immer nur im Doppelpack. Sie sind seit langer Zeit zusammen und haben bereits ihr ganzes Leben durchgeplant : College, Hochzeit, Kinder...  Das letzte Jahr an der Highschool muss Middie noch beenden, bevor sie dann zusammen mit Nate auf das College geht. In Middies letztem Jahr fliegt Nate mit einer Gruppe von Sozialhelfern auf die Honduras.
    Doch Nates Reise verläuft ganz anders als geplant und auch Middies Leben verändert sich dadurch und sie muss sich zwischen dem normalen, gewohnten und dem neuen, aufregenden entscheiden. Was wird sie wählen?

    Der Schreibstil ist angenehm und einfach geschrieben und das Buch habe ich sehr schnell durchlesen können.
    Die Charaktere waren mir allesamt sehr sympathisch und die Handlung fand ich einfach nur sehr originell!

    Ich kann nicht besonders viel sagen, da ich sonst Spoilern würde, jedoch war das Buch emotionsgeladen und ich habe sogar ein paar Tränen vergossen, obwohl ich bei Büchern meist gar nicht weine. Der Zwiespalt von Middie (Meredith) war wirklich nachzuvollziehen und gerade über den Ausgang des Endes war ich sehr froh, wenn auch ein bisschen traurig.
    Das Buch würde ich wirklich allen empfehlen, die eine emotionsgeladene, süße Geschichte lesen wollen! 

  10. Cover des Buches Küssen und andere lebenswichtige Dinge (ISBN: 9783734102691)
    Katherine Center

    Küssen und andere lebenswichtige Dinge

    (18)
    Aktuelle Rezension von: Tintensport

    Endlich mal wieder ein klug geschriebener Liebesroman. Mir scheint es geschehen noch Wunder in der Wüste der belletristischen Liebresromanliteratur - die zu oft mit den immerselben quälend-öden Platitüden daher zu kommen scheint?!

    Der Einstieg ins Buch fiel mir schwer. Ich dachte: nee, bitte nicht noch so ein überzogenes und kreischig-pinkes Girliebuch oder College-Schundheftchen, mit viel zu plattem Plott und natürlich lässigen superattraktiven Figuren.
    Doch dann ging es ans Eingemachte: der (was sonst: Verliebens)-konflikt zeigte sich knackig, die Personen wurden vielschichtig und nahbar und gingen mir regelrecht nach .... ich hab dann die Nacht durchlesen müssen (eine Leserin zu sein ist ein schweres Los, hach-ja, seufz) und bin jetzt (weit nach Mittag) immer noch nicht ganz aufgetaucht aus dem Buch (obwohl es schon um halb fünf in der früh ausgelesen war ... oh Herzschmerz!).

    Das Biotop in dem die Personen sich bewähren müssen ist erfrischend neu:
    - Survival in den Rockies; allein die Gruppendynamik und schrägen Figuren sind schwer erbaulich; der Reiseanbieter kommt so gemeingefährlich daher, dass man nach Anwalt und Lebensversicherung schreien möchte, anstatt sich auf Liebesdinge einzulassen; man möchte sein (ihr) Geld zurück und die Heldin schnellstens in den nächsten Flug nachhause setzen!
    - die Konstellation der Protagonisten ist angenehm unabgegriffen (sie zehn Jahre älter als er, er überraschend reif für sein Alter)
    - die Hauptfigur - unsere Antiheldin - ist zunächst völlig daneben (nach ihrer Scheidung) und höchst unsympathisch und lässt die Leserin sich förmlich fremd schämen, das aber mit Schmackes ...
    - ... und die Erleuchtung, die dann schließlich erfolgt, kommt angemehm unpathetisch und mit feiner Ironie daher.

    Man wird wirklich bis ins Extrem ans persönliche Scheitern heran geführt und lässt sich sogar darauf ein das Happyend dran zu geben (nee, wird wohl nix mehr; wie auch; der Kerl ist doch noch viel zu jung und unbedarft und muss sich noch mit anderen austoben; Mädel, lass ihn ruhig; lieben heißt eben loslassen können ... etc) und will sich bereits mit einem Frauen-Selbstfindungsende anfreunden - und wäre es dennoch zufrieden gewesen - .... doch dann ... mehrfache Überraschungen und Wendungen garantiert ...

    Fazit: dringende Lesempfehlung für (nicht nur) Frauen die klug und mit Herz unterhalten werden wollen

  11. Cover des Buches Ein süßes Stück vom Glück (ISBN: 9783404168392)
    Laura Florand

    Ein süßes Stück vom Glück

    (81)
    Aktuelle Rezension von: Die-Glimmerfeen
    Cade Corey setzt alles daran Sylvain Marquis für das Schokoladenimperium ihrer Familie zu gewinnen. Dem stolzen Chocolatier liegt nichts ferner als seine süßen Köstlichkeiten unter dem Namen der Billigmarke Corey zu verkaufen und sich womöglich in der Auslage von Walmart wiederzufinden. Doch die engagierte Milliardärstochter schreckt vor nichts zurück und wird zur süßen Schokoladendiebin, die ihr Herz an den Zuckerbäcker verliert.
    Ein Fest für die Sinne! Wer gerade auf Diät oder Liebesentzug (und natürlich auch alle anderen) ist, bekommt hier kalorienfrei Ladungen von feinster Schokolade, Pralinen und ganz viel Sinnlichkeit geboten. Ich bin eigentlich nicht der Süßigkeiten-Typ aber selbst mir, lief beim Lesen das Wasser im Mund zusammen. Ich kann nur hoffen, dass die Autorin ganz schnell für verführerischen Nachschub sorgt.
  12. Cover des Buches Mein Sommer mit dir (ISBN: 9783404172139)
  13. Cover des Buches Summa cum Liebe (ISBN: 9783864434822)
    Mara Winter

    Summa cum Liebe

    (31)
    Aktuelle Rezension von: Minasletterchaos

    Annika ist sympathisch und eine ziemlich lustige Persönlichkeit. In der Gegenwart von Männern wird sie tollpatschig  und weiß vor lauter Unsicherheit nicht wohin mit ihr.


    Lara ihre Mitbewohnerin und beste Freundin weiß was sie von der Männerwelt möchte. Sie wickelt mit ihren Charme alle um ihren Finger.


    Basti ebenfalls ihr Mitbewohner ist sympathisch und sehr intelligent. Er hält sich weitgehend aus den Sachen der beiden Frauen raus.


    Der Schreibstil ist leicht, witzig und locker geschrieben. Die Kapitel Überschriften passten wie die Faust aufs Auge zu dem jeweiligen Kapitel. Die Handlung war mal etwas komplett anderes und einfach nur witzig geschrieben. Ich wurde von Seite 1 bis zum Ende hin perfekt unterhalten. Die Uni und die Männer standen im Fokus aber eben ohne eine richtige liebesBeziehung. Eher wurde gezeigt wie Annika die Unsicherheit gegenüber den männlichen Geschlecht beginnt zu verlieren und wie sie verzweifelt versucht das Studium hinter sich zu bringen. Ihr Professor Dr. Kühler spielt hierbei eine große Rolle und auch ihr Exfreund Malte. Die Charaktere waren überaus authentisch und jeder einzigartig für sich selbst.
    Summa Cum Liebe ist wie der Titel bereits vermuten lässt voller Liebe und ist eine leichte Lektüre zur Unterhaltung.

  14. Cover des Buches Nicht nur eine Liebesgeschichte (ISBN: 9783423217361)
    Joshilyn Jackson

    Nicht nur eine Liebesgeschichte

    (16)
    Aktuelle Rezension von: Britschu
    Ja, aber nicht eine klassische wie man sie erwartet. Shandi und Will scheinen am Anfang gut zusammen passen zu könnten, doch dann kristallisiert sich bei beiden langsam heraus, wie unterschiedlich sie sind und was in der Vergangenheit geschehen ist...mit happy End aber anders als man vermuten würde :-)
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