Bücher mit dem Tag "liebhaber"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "liebhaber" gekennzeichnet haben.

68 Bücher

  1. Cover des Buches Calendar Girl - Berührt (Calendar Girl Quartal 2) (ISBN: 9783548288857)
    Audrey Carlan

    Calendar Girl - Berührt (Calendar Girl Quartal 2)

    (665)
    Aktuelle Rezension von: Chrissi_liebt

    In den Frühlingsmonaten April, Mai und Jun hängt Mias Herz noch an ihrem letzten Kunden. Und das obwohl der neue Kunde ein unfassbar gutaussehender Baseballspieler ist. Wie auch in dem vorherigen Band hing ich an den Lippen von Mia Saunders, der Erzählerin - dem Calendar Girl. Jeden Monat steht Mia vor neuen Herausforderungen und manchmal wünscht man sich, dass der Monate nie enden würde. Optisch ist das Cover wie das letzte  Band wunderschön gestaltet. Ich freue mich bereites auf die Sommermonate und die neuen Männer in Mias Leben. Ich bin froh, dass diese Serie aus mehreren Teilen besteht.

  2. Cover des Buches Gejagt (ISBN: 9783596187300)
    P.C. Cast

    Gejagt

    (1.771)
    Aktuelle Rezension von: mxchellex678

    Für mich war dieser Band eher schwach. Ich hatte total das Gefühl, dass es nur ein Zwischenband war, um die Reihe irgendwie weiterzuführen. Es ist einfach nicht viel passiert – und kaum, dass man ein bisschen drin war, war es auch schon wieder vorbei.


    Schade, weil ich die Reihe eigentlich echt mag und die Grundidee immer noch spannend finde. Aber dieser Teil hat sich eher wie ein Lückenfüller angefühlt, ohne die Intensität und Spannung der anderen Bände.


  3. Cover des Buches Gustave Flaubert, Madame Bovary (ISBN: 9783730612842)
    Gustave Flaubert

    Gustave Flaubert, Madame Bovary

    (633)
    Aktuelle Rezension von: JohnSmith

    Es gibt zu diesem Buch bereits unzählige Rezensionen, bei denen Emma Bovary sämtlichst nicht gut wegkommt, sogar eine Verhaltensstörung ist nach ihr benannt. Derart voreingestellt habe ich mich auf den Roman eingelassen, doch ich wurde überrascht, denn: ich mochte Emma sehr!

    Doch im Einzelnen: dank der vielberühmten Sprache Flauberts ist es leicht, in die Geschichte einzutauchen. Man sieht die Landschaften, man erlebt die gesellschaftlichen Zwänge, und dies durch die Augen der jeweiligen Protagonisten. Besonders diese Perspektivwechsel, die ich beim Lesen kaum bemerkt habe, finde ich beeindruckend! 

    In drei Abschnitte unterteilt, die sich an dem Leben von Charles, dem Ehemann orientieren, wird die Geschichte von Emma Bovary erzählt, eine Figur, mit der Flaubert das Leben und Sterben einer realen Frau nacherzählt- "True-Crime" sozusagen. 

    Diese Geschichte (für genaue Inhaltsangaben bitte in andere Rezensionen schauen ;) ) lässt sich problemlos in die heutige Zeit übertragen: Emma wächst behütet auf und heiratet, voll romantischer Träumereien, besagten Charles, der Emma, oder besser gesagt, das Leben mit Emma, wirklich liebt - allerdings sind seine Ansprüche auch nicht sonderlich hoch, er ist glücklich, wenn seine hübsche Frau ruhig neben ihm sitzt, während er gemütlich vor dem Kamin wegschlummert. Besagte hübsche Frau gibt sich auch wirklich Mühe, glücklich zu sein und den gesellschaftlichen Konventionen zu entsprechen und gibt sich mit harmlosen Flirts und Träumereien zufrieden. 

    Naja, zumindest bis Leon, das Ziel der Schwärmerei - bevor etwas nennenswertes passiert - wegzieht. 

    Denn kaum hat Emma sich von ihrem Liebeskummer etwas erholt, wird sie selbst zum Objekt der Begierde, und der professionelle Schürzenjäger Rodolpho beginnt mit der Jagd auf sie. Und der Mann konnte jagen, mannomann.... Schnell begann also eine Liebesbeziehung, er gaukelt ihr vor, mit ihr abzuhauen, kneift aber und trennt sich im letzten Moment von ihr - durch ein weinendes Smiley! (frei in die heutige Zeit übersetzt...) Emma verkraftet das kaum.

    Und wieder - kaum hat sich Emma erholt, trifft sie Leon wieder, der mittlerweile auch so seine Erfahrungen gemacht und daher weniger Hemmungen hat, die Ebene der Träumereinen in Richtung Fleischeslust zu verlassen - direkt in einer durch die Stadt rasenden Kutsche! 

    Da Emma parallel zu diesen (sehr eindrücklich geschilderten) Affären auch noch etwas zuviel Gefallen an "schönen Dingen" findet, fällt sie auf die Betrügereien ihres Nachbarn herein, bis die Schulden sie erdrücken und sie nur einen Ausweg sieht- Suizid durch Selbstvergiftung.

    Als bekennende "Krimi-Mimi" sage ich: selten so eine gruselige Sterbeszene gelesen!

    Und damit noch nicht genug, die Geschichte geht weiter, bis Charles, der mittlerweile von Allem erfahren hat, kurz darauf als runinierter und gebrochener Mann stirbt. Dadurch wird das gesamte Lieben und Leiden von Emma auf eine reine Episode in Charles´ Leben reduziert. Wer also ein Happy End oder ein Mutmach-Buch zur Erbauung sucht - der ist hier falsch.

    In der Gesamtbetrachtung erscheint mir das gesamte Buch wie eine einzige Warnung, aber gleichzeitig eine Aufforderung an alle Frauen: 

    lasst Euch nicht einlullen durch schöne Worte, sondern fangt an zu denken!

  4. Cover des Buches Trinity - Verzehrende Leidenschaft (Die Trinity-Serie 1) (ISBN: 9783548289342)
    Audrey Carlan

    Trinity - Verzehrende Leidenschaft (Die Trinity-Serie 1)

    (519)
    Aktuelle Rezension von: love1988

    Das Cover ist ein absoluter Blickfang – elegant, sinnlich und perfekt auf die emotionale Intensität der Geschichte abgestimmt. Es transportiert die Leidenschaft des Romans schon auf den ersten Blick.

    Die Hauptfiguren sind unglaublich vielschichtig, authentisch und voller innerer Konflikte. Ihre Entwicklung ist emotional berührend, und die Chemie zwischen ihnen ist von der ersten Seite an spürbar.

    Die Nebenfiguren geben der Geschichte zusätzliche Tiefe und wirken niemals blass oder austauschbar. Sie bringen Dynamik, Wärme und genau die richtige Portion Drama in die Handlung.

    Der flüssige, gefühlvolle Schreibstil verbindet sich mit dem intensiven, atmosphärischen Setting zu einem Sog, dem man sich kaum entziehen kann.

    Von mir eine klare Leseempfehlung!!!!!

  5. Cover des Buches Der japanische Liebhaber (ISBN: 9783518467305)
    Isabel Allende

    Der japanische Liebhaber

    (108)
    Aktuelle Rezension von: Argentumverde


    Die junge Irina Bazili arbeitet als Pflegerin in der Senioren Residenz Lark House. Dorthin zieht für ihre Familie völlig überraschend die reiche Alma Belasco. Die alte Dame stellt Irina als ihre Assistentin ein und es entwickelt sich eine tiefe Freundschaft daraus. Beide Frauen stammen ursprünglich aus Osteuropa und wurden zu Verwandten nach Amerika geschickt, um ein besseres und sichereres Leben zu haben.
    Irina entdeckt, dass Alma Woche für Woche Briefe ohne Absender und Blumen erhält und immer mal wieder verreist Alma für kurze Zeit ohne jemandem zu sagen wohin sie fährt. Irina berichtet Almas Enkel Seth davon und gemeinsam versuchen sie Almas Geschichte zu ergründen.

    Der Roman von Isabel Allende lebt, wie so oft bei der Autorin, von den leisen Tönen. Jeder Erzählstrang wird bis ins kleinste Detail vertieft, die kleinen Dinge sind es, die dem Gesamtwerk Bedeutung verleihen. Allende greift gleich reihenweise schwere Themen auf, schafft es aber durch die großteils rückwärtsblickende Erzählweise die Dramatik nicht überborden zu lassen. Es ist eine Geschichte vieler Schicksale, ehrlich und menschlich erzählt. Dabei ist die Sprache und die Art der Autorin zu erzählen so völlig simpel, dabei bildhaft und mit diesem typischen südamerikanischen Hauch von Poesie oder vielleicht auch positiver Melancholie, dass der Leser sich dem Bann ihrer Worte gerne hingibt. Und auch wenn es, wie zumeist bei der Autorin, weder an Rätseln mangelt, noch an außergewöhnlichen Ereignissen, es sind die Charaktere, die sie zeichnet, die so besonders und einzigartig sie erscheinen mögen, doch so völlig menschlich sind, wie der Leser selbst 

    Mein Fazit: Eine bewegte Zeit beleuchtet die Autorin hier anhand einzelner Schicksale, dabei geht sie nicht nur auf Kriegsflucht oder die Juden ein, sondern gibt auch der Situation der Japaner in Amerika im und nach dem 2. Weltkrieg einen zentralen Platz in ihrem Buch. Mit zeitlicher Distanz lässt sie doch Alles wie gestern wirken und bringt unter dem Deckmantel der Liebesgeschichte die Menschen selbst in den Vordergrund. Wer Allende mag, sollte an diesem Buch definitiv nicht vorbeigehen.

  6. Cover des Buches Im Café der verlorenen Jugend (ISBN: 9783446289628)
    Patrick Modiano

    Im Café der verlorenen Jugend

    (150)
    Aktuelle Rezension von: Faidit

    Ich habe mich durchgebissen, weil ich die ersten 30 Seiten nicht umsonst gelesen haben wollte, aber das Buch hat mich beinahe depressiv zurückgelassen. Die Sprache ist sehr schön, wie ich zugeben muss. Doch die Atmosphäre, die die Erzählung verbreitet ist mehr als melancholisch. Der Autor Patrick Modiano betrachtet das Leben einer Café-Bekanntschaft aus dem Blickwinkel von drei männlichen Gästen eines Cafés in Paris und der observierten jungen Frau selbst. Modiano schlüpft dabei jeweils in die Rolle seiner Protagonisten als Ich-Erzähler, wie dies viele französische Autoren tun. Tatsächlich hat mir das Kapitel, als er die junge Frau Louki selbst ihr Leben erzählen lässt, am besten gefallen, weil es wenigstens etwas Gefühl transportierte. 

    Im Großen und Ganzen bleibt der Autor an der Oberfläche und seine Erzählung geht nicht unter die Haut. Die Protagonisten und ihre Handlungen haben keinerlei Tiefgang und scheinen einzig ihre Lebenszeit totschlagen zu wollen. Der Freiheitsdrang Loukis ist nichts anderes als ein Weglaufen vor Beziehung. Alle Protas sind Egoisten ohne Interesse an ihren sogenannten Freunden. Die Beschreibung von Paris beschränkt sich auf die Benennung von Straßen, Plätzen und Metrostationen. Ich konnte nur graue Pflastersteine, dunkle Straßenecken und nachtschwarze Häuserfassaden vor meinem inneren Auge sehen. Zu Nebel gewordene Gefühlskälte und verschwendete Jugend. Der Autor scheint selbst den "Schnee" eingeatmet zu haben und zu keinen großen Gefühlsregungen fähig zu sein. Denn am Ende des Buches fragt man sich, weshalb es überhaupt geschrieben wurde.  

  7. Cover des Buches Ich bin Frida (ISBN: 9783746640693)
    Caroline Bernard

    Ich bin Frida

    (104)
    Aktuelle Rezension von: Ariadna

    Es gibt viele Bücher über Frida Kahlo, aber dieses  Buch von 

    Carolin Bernard mit dem Titel „Ich bin Frida: Eine große Geschichte von Liebe und Freiheit“ gibt neue Einblicke in das Leben dieser großen Künstlerin.

    Die Handlung setzt im Jahr 1938 an. Frida Kahlo hat ihre erste Einzelausstellung in New York.  Dort trifft sie auf den Fotografen Nickolas Muray, mit dem sie eine leidenschaftliche Affäre beginnt. 

    Man erfährt bei Lesen viel über Frida Kahlos Gefühle, ihre Gedanken und Wünsche.

    Das Buch ist ein weiterer Band aus der Buchreihe "Mutige Frauen zwischen Kunst und Liebe".

    Das Buch liest sich leicht und lässt keine Langeweile aufkommen.

    Auch das Buchcover ist sehr gut gemacht und hat mich sofort angesprochen.

    Wer gerne Biographien liest und Frida Kahlo näher kennenlernen möchte, für den ist dieses Buch das Richtige.

    Ich habe das Buch mit Vergnügen gelesen und gebe gerne eine Leseempfehlung.



  8. Cover des Buches Wie heiß ist das denn? (ISBN: 9783746634074)
    Ellen Berg

    Wie heiß ist das denn?

    (95)
    Aktuelle Rezension von: Lesebegeisterte

    Bea ist Mitte vierzig und wurde gerade beim "Versöhnungssex" von ihrem Lebensgefährten verlassen. Eine Katastrophe wo sie doch nie mit  dem Ende der Beziehung gerechnet hat. Doch zum  Liebeskummer bleibt ihr nicht die Zeit, denn ihre Tochter stellt ihren neuen Freund vor in Beas Alter. Und ihre Mutter hat sich einen "Toyboy" zugelegt, der auch Beas Alter hat. Kann es noch schlimmer kommen?

    Alle frisch verliebt nur sie nicht? Gut das wenige Zeit später Theo auftaucht.

    Wie immer war es mir ein großes Vergnügen, diesen Roman zu lesen. Ellen Berg schreibt sehr humorvoll und trifft die Sache auf den Punkt. Der Roman hat pro Kapitel einige Lacher parat Also wenn Sie ein unterhaltsames Buch suchen, unbedingt zuschlagen.

  9. Cover des Buches Blood Orange - Was sie nicht wissen (ISBN: 9783453423145)
    Harriet Tyce

    Blood Orange - Was sie nicht wissen

    (77)
    Aktuelle Rezension von: Elina_moro

    Aus nicht gut ausgearbeiteten Charakteren und einer unspannenden Handlung hat sich ein ziemlich schwacher Thriller ergeben. Im Buch steht das Leben der Protagonistin Alison im Vordergrund und nicht der Fall, den sie ermittelt. Die Hauptfigur fand ich unsympatisch, narzistisch und irgendwie beschränkt. Ich habe sie die ganze Zeit nicht verstanden. Das Ende war vorhersehbar, was der Fall betrifft , und eher überraschend, was im Alisons Leben geschieht.

  10. Cover des Buches Gefrorener Schrei (ISBN: 9783596034239)
    Tana French

    Gefrorener Schrei

    (102)
    Aktuelle Rezension von: Tanja_Wue

    Also. Mir hat persönlich einfach die Protagonistin nicht gefallen. Eine die in ihrem eigenem Dezernat/Abteilung selbst auf "Eiern gehen" muss. 

    Die Story hat ein paar Krimivipes, aber dennoch hat es persönlich nicht ganz überzeugen können. 

  11. Cover des Buches Eine treue Frau (ISBN: 9783423254144)
    Jane Gardam

    Eine treue Frau

    (120)
    Aktuelle Rezension von: Stefan_G_Wolf

    Zweiter Teil einer Romantrilogie (1. "Ein untadeliger Mann"; 3. "Letzte Freunde"), die die Auswirkungen der britischen Kolonialpolitik auf das Familienleben, die Karrieren und das Seelenleben der gehobenen Mittelschicht des Empire schildert. "Eine treue Frau" setzt den Fokus auf Betty, die Ehefrau des inzwischen 80jährigen Rechtsanwalt Edward Feathers, die ihre Jugend (und Liebe) in Hongkong nicht vergessen kann. Gardam zeichnet ihre Figuren und deren Handlungen und Gedanken mit feiner Ironie und distanzierter Freundlichkeit. Das Leben der Protagonisten in Wohlstand und Behaglichkeit steht in starkem Kontrast zu den zuweilen aufblitzenden Scheußlichkeiten, Verletzungen und persönlichen Tragödien. Zurecht zählt die Trilogie zu den wichtigsten Beiträgen zur englischen Literatur des 20. Jahrhunderts.

  12. Cover des Buches Wenn das Eis bricht (ISBN: 9783442719259)
    Camilla Grebe

    Wenn das Eis bricht

    (118)
    Aktuelle Rezension von: misery3103

    Im Haus des bekannten Unternehmers Jesper Orre wird eine geköpfte Frau gefunden, der Mann ist verschwunden. Die Polizei ermittelt auf Hochtouren. Da der Fall an einen Fall von vor 10 Jahren erinnert, wird Hanne, die Kriminalpsychologin, die bei den Ermittlungen geholfen hat, auch bei diesem Fall hinzugezogen. Was geschah wirklich in Orres Haus und wie hängen die beiden Fälle zusammen?

    Das Buch ist in wechselnden Kapiteln zwischen Hanne, Emma und Peter erzählt. Hanne, die an beginnender Demenz leidet und beim letzten Fall eine Beziehung mit dem Ermittler Peter hatte, Peter, der nach der Sache damals keinen Kontakt mehr mit Hanne hatte, und Emma, die im aktuellen Fall eine Rolle spielt, von der man als Leser aber nicht genau weiß, wie diese Rolle aussieht. Gerade die Kapitel, die sich mit Emmas Leben beschäftigen, sind sehr spannend und haben mich total in ihren Bann gezogen. So wie das ganze Buch: Es entwickelt einen unerklärlichen Sog, obwohl es weniger spannend als einfach faszinierend ist.

    In allen Kapiteln erfährt man ganz nebenbei eine Menge aus den Leben der handelnden Personen, was sehr fesselnd ist. Obwohl ich die Zusammenhänge geahnt habe, war ich am Schluss doch überrascht, denn mit diesem Ablauf hatte ich nicht gerechnet.

    Ein psychologisch clever aufgebauter Thriller, der mich wirklich in seinen Bann gezogen hat. Gut!

  13. Cover des Buches Blausäure (ISBN: 9783455003260)
    Agatha Christie

    Blausäure

    (147)
    Aktuelle Rezension von: Springtime

    „Blausäure“ von Agatha Christie ist eine wunderbar spannende und zugleich angenehm leichte Lektüre. Die Geschichte rund um Colonel Race überzeugt mit clever konstruierten Wendungen, einem klassischen Whodunit-Aufbau und genau der richtigen Portion Eleganz und Tempo. Besonders gelungen ist die dichte Atmosphäre, die einen sofort in den Fall hineinzieht und bis zum Schluss miträtseln lässt. Insgesamt eine perfekte Abendlektüre. Unterhaltsam, stilvoll und typisch Christie. :-)

  14. Cover des Buches Brandherd (ISBN: 9783442477371)
    Patricia Cornwell

    Brandherd

    (189)
    Aktuelle Rezension von: Holden

    Quasi die Fortsetzung zu "Die Tote ohne Namen": Carrie Grethen schreibt eine wirren Brief an Die Leitende Gerichtsmedizinerin von Virginia, die erstaunlich viel Ermittlungsarbeit außerhalb ihrer Leichenhalle verbringt. Auf dem Anwesen eines Medientycoons hat jemand ein Feuer gelegt, so daß sein ganzes Anwesen und auch sein kompletter Bestand an Pferden verbrannt ist, genauso wie unzählige Waffen und jede Menge Fässer Bourbon. Wer ist die weibliche Leich, die man anstelle des Medienmannes in den Überresten der Häuser findet,  und haben es weiße Rassisten auf den (farbigen) Eigentümer abgesehen? Am Interessantesten sind mal wieder Dr. Scarpettas Beziehungen zu den Menschen, die ihr Umfeld darstellen, so tiefschürfend dargestellt, wie man es in keinem vergleichbaren Thriller findet. Und für die Rolle des Marino in einer möglichen Verfilmung möchte ich MICH ins Spiel bringen.

  15. Cover des Buches In seinen Armen (ISBN: B01K85JYN0)
    Laura Gambrinus

    In seinen Armen

    (5)
    Aktuelle Rezension von: manu710
    Was hab ich mich gefreut... Ein Buch von Laura Gambrinus und man kann in eine andere bezaubernde Welt fliehen. Und diese Welt ist traumhaft. Traumhaft von der Landschaft, den Story an sich und den Charakteren die sie geschaffen hat. Ja, beim Lesen kam Urlaubsfeeling auf, aber auch die Gedanken liefen auf Hochtouren, denn das Buch und deren Botschaft bewegte mich noch eine Weile...

    "Jedem Menschen geschieht nur das, was er zulässt..." Und genau genaus das spiegelt die Geschichte wieder.
    Sarina, die aufgrund des Todes von Nonna Sara in die alte Heimat zurückkehrt wird viele Hindernisse überwinden müssen, aber das größte Hindernis wird sie selbst sein. Und das macht ihr ihr Aufenthalt immer deutlicher. Sie wacht allmählich auf was ihre Beziehung zu Peter betrifft. Sie lernt wieder sich frei bewegen zu können, zu atmen und sie selbst zu sein. Dass das nicht ganz einfach ist merkt sie jeden Tag aufs Neue. Und das ausgerechnet Nonna's Mieter ihr auf sehr spezielle Art beibringt sich wieder zu öffnen und mit sich selbst ins Reine zu kommen, ist ihr anfangs nicht ganz geheuer. Durch Dario lernt sie wieder auf sich selbst zu hören, aber dennoch fragt sie sich, was hat er nur... Warum lässt er ihr Herz schneller schlagen, warum findet sie bei ihm nicht immer gleich die richtigen Worte...
    Ich will auf den Inhalt nicht weiter eingehen. Zumindest wird die Erbschaft für Sarina eine große Herausforderung.
    Ach und was die Schnulze von Adriano Celentano mit Sarina zu tun hat... Hmm, lest es einfach und lasst Euch genauso auf diese Reise ein wie ich.

    Mein Fazit: Wieder eine tolle Geschichte mit einer traumhaften Kulisse. Die Art wie Laura schreibt lässt ein gleich mitnehmen. Ich danke für Sarina und Dario. Die Zwei haben genau das was ich mag, die Natürlichkeit und Charisma.
    Das Cover ist übrigens der Wahnsinn und passt total zur Geschichte.
  16. Cover des Buches Madame Bovary (ISBN: 9783988289254)
    Gustave Flaubert

    Madame Bovary

    (18)
    Aktuelle Rezension von: Schlehenfee

    Der Inhalt ganz kurz: Emma heiratet den Arzt Charles Bovary, doch ihre Träume von romantischer Liebe und Reichtum zerschellen in der Alltäglichkeit und an der Höhe ihres eigenen Anspruchs. Emma nimmt sich zwei Liebhaber: dem einen ist genauso langweilig wie ihr, der andere sieht in ihr das perfekte Opfer für seine Avancen.

    Neben der untreuen Ehefrau Emma Bovary, ihrem langweiligen Ehemann Charles bevölkern die Bewohner des Örtchens Yonville Gustave Flauberts Roman, allen voran der opportunistische Apotheker Homais.


    Neben den detailreichen Beschreibungen der Landschaft und der Bewohner Yonvilles kamen mir Emmas Eskapaden zunächst zu kurz. Die Handlung zog sich in den ersten zwei Dritteln für mich daher sehr und ich hatte kaum Lust zum Weiterlesen. Erst am Ende habe ich die Vielzahl der Charaktere schätzen gelernt. Sie tragen auf ihre Weise zur Handlung bei und nun machten auch die Details einen Sinn. Zum Schluss gefiel mir „Madame Bovary“ sehr gut, so dass ich vier Sterne vergebe.


    Emma ist einfach ein Charakter, den man nicht besonders mag. Das muss ich als Frau leider sagen, wobei ich ihre Situation als Frau im 19. Jahrhundert trotz allem verstehen kann. Emma fühlt sich gefangen. Sie hat sehr hohe Ansprüche aber im Gegensatz dazu auch überhaupt keinen Antrieb. Ihre Vorstellungen von Liebe entsprechen nicht der Wirklichkeit. Sie hat keine Skrupel, ihren Mann zu betrügen und hat sich am Ende hoffnungslos in eine Sackgasse hineinmanövriert. Ihren Ausweg hatte ich nicht erwartet, daher Lob an den Autor! Auf ihre Liebhaber kann Emma sich nicht verlassen, denn die machen sich aus dem Staub, als es brenzlig wird.


    Charles ist ein ruhiger, etwas schüchterner Mann, der zunächst meine Sympathien hatte. Über sein Leben bestimmt hauptsächlich seine Mutter. Charles wurde im Laufe der Handlung immer langweiliger und inkompetenter.


    Ich könnte vermuten, dass man viele Details, so wie die Beschreibungen des ländlichen Frankreichs beim zweiten Lesen des Romans noch mehr beachtet. Nun war ich eher auf den Ausgang der Geschichte um Emma Bovary fokussiert.

  17. Cover des Buches Die geheimen Talente des Piet Barol (ISBN: 9783442748549)
    Richard Mason

    Die geheimen Talente des Piet Barol

    (32)
    Aktuelle Rezension von: Tilman_Schneider

    Piet Barol ist jung, wunderschön, gebildet, charmant und er weiß, wie er Männern wie Frauen den Kopf verdrehen kann. Um seinen tristen Leben mit seinem Vater und der kleinen Wohnung zu entfliehen bewirbt er sich bei der Familie Vermeulen-Sickerts. Die reiche Hoteliers Familie liegt ihm bald zu Füßen. Eigentlich soll er sich um den zehn jährigen Sohn Egbert aus seine Lethargie holen, denn der Junge war seit zwei Jahren nicht mehr draußen und zieht sich immer mehr in seine Welt zurück. Maarten ist der Hausherr und beeindruckt von dem jungen Mann und fördert dessen Geschäfte, während seine Gattin Jacobina ganz andere Verlangen hat. Auch die beiden Töchter sind jede auf ihre Weiße von ihm fasziniert. Piet Barol beginnt ein Spiel um Vertrauen, Macht, Leidenschaft und Geschäften und verändert damit nicht nur sein Leben und seine Perspektive für immer.
    Richard Mason ist ein spannender, sinnlicher, tiefgründiger und hoch intelligenter Roman gelungen. Mit seinem vierten Roman (Der Liebesbeweis, Die unsichtbare Vierte, Minutenwalzer) begibt er sich wieder in ein anderes Genre und fasziniert auf seine ganz eigene Art und Weiße.

  18. Cover des Buches Nussschale (ISBN: 9783257244151)
    Ian McEwan

    Nussschale

    (155)
    Aktuelle Rezension von: MelB2508

    Ian McEwan ist ein genialer Autor und einer meiner liebsten. In Nussschale beweist er einmal mehr, warum. Der Ich-Erzähler erzählt aus einer der ungewöhnlichsten Perspektiven überhaupt - er ist der noch ungeborene Sohn von Trudy und erlebt in ihrem Körper am Ende der Schwangerschaft, wie sie und ihr Schwager sich verbünden gegen seinen Vater. Trudy und sein Vater sind getrennt, sie hat eine Affäre mit dem Bruder ihres Mannes und sie planen, diesen zu töten.

    Wie der Ich-Erzähler, ein männlicher Säugling, das Drama beschreibt, in dessen Zentrum sich seine Eltern und der Liebhaber seiner Mutter, immerhin sein Onkel, befinden ist Shakespeare-esk und sehr, sehr lustig geschrieben. Der Roman ist wirklich eine gute Lektüre zur Ablenkung und die vielen Anspielungen auf Politik und Weltgeschehen verleihen zusätzlich Tiefe. Klar eine Leseempfehlung!

  19. Cover des Buches KGI - Stählerne Gefahr (ISBN: 9783736301900)
    Maya Banks

    KGI - Stählerne Gefahr

    (11)
    Aktuelle Rezension von: Lesemietze
    Eins der Bücher wo ich lang drauf gefiebert habe, aber ein wenig enttäuscht von bin.
    Die Handlung an sich war spannend gewesen. Das was zwischen Steel und Maren passiert war teils kitschig und recht unpassend gewesen.
    Jeder der Steel aus den Vorgänger Bänder gibt weiß wie knallhart er ist, man ahnt aber das schon einen weichen Kern hat, aber meiner Meinung nach wurde hier etwas übertrieben.
    Maren habe ich für tough gehalten, aber in seiner Nähe war sie zwar frech und hat sich nichts gefallen lassen weil sie redet wie er der Schnabel gewachsen ist, doch gab es paar Momente wo man da nichts von wieder erkannt hat.
    Die ständigen Liebesbeteuerungen haben für mich streckenweise die Geschichte weiter in die Länge gezogen. Erst war zwischen den beiden alles geklärt, 5 Seiten weiter war man wieder verunsichert und dann wurde wieder alles geklärt.
    Die Vergangenheit von Steel war interessant, damit erklärt sich warum er so ist wie er ist.
    Es gab einige witzige Wortwechsel. Ob zwischen Steel und Maren. Oder zwischen andere KGI Mitgliedern. Die Handlung war durchaus spannend gewesen, da habe ich mit gefiebert was passiert. Ist natürlich wie immer sehr actionreich und dramatisch.
    Ich hoffe sehr das es jetzt nicht mit der Reihe bergab geht, ich kann zwar verstehen das man Steel eine weiche Seite zu schreiben wollte, aber für mich war es zu viel des guten gewesen.
  20. Cover des Buches Frauen vor Flusslandschaft (ISBN: 9783462300918)
    Heinrich Böll

    Frauen vor Flusslandschaft

    (22)
    Aktuelle Rezension von: Pongokater
    Einen Roman in Selbstgesprächen zu schreiben ist mutig und aller Ehren wert. Böll beweist, dass er wie kaum ein anderer über viele verschiedene stilistische Möglichkeiten verfügt. Leider geht er thematisch tief zurück in die 50er Jahre der Bonner Republik, sodass sein Roman nicht nur aus heutiger Sicht unzeitgemäß wirkt.
  21. Cover des Buches Madame le Commissaire und der tote Liebhaber (ISBN: 9783426521984)
    Pierre Martin

    Madame le Commissaire und der tote Liebhaber

    (64)
    Aktuelle Rezension von: Lillith54w

    Wenn ich nicht schon einige Bücher dieser Reihe gelesen hätte - diese haben mich durchweg überzeugt - dann hätte ich nach diesem Teil nicht soviel Lust gehabt, die Abenteuer der Madame le Commissaire Isabelle weiter zu verfolgen.

    Isabelle hat sich gerade von den Strapazen ihrer OP erholt, da bekommt sie die Nachricht, dass Thierry, der Bürgermeister von Fragolin,  einer ihrer beiden langjährigen Liebhaber, in einem kleinen Küstenort brutal ermordet wurde. Zu allem Überfluss beauftragt ihr oberster Chef aus Paris sie mit den Ermittlungen, da er (mit Recht) der örtlichen Polizei nicht allzu viel zutraut.

    Unterstützt von ihrem verschrobenen aber genialen Mitarbeiter Apollinaire und wie immer mit sämtlichen Vollmachten ausgestattet beginnt Isabelle zu ermitteln. Spuren gibt es etliche, doch führen sie alle nicht weiter.

    Dieser Teil ist - nicht die Regel für diese Serie - recht langatmig geraten und nur das durchblitzende Flair der Provence mit seinen Gerüchen und auch Gaumengenüssen, sowie die wunderbaren Personen, allen voran Apollinaire, die einem schon ans Herz gewachsen sind, vermögen zum Weiterlesen zu animieren, eine echte Spannung kommt nicht auf.

    Wer hat denn nun Thierry ermordet? Ich kam irgendwann darauf und fand es ziemlich offensichtlich. Natürlich kommt auch Madame le Commissaire auf die richtige Spur - und man kann das Buch halbwegs zufrieden zuklappen.

    Was Thierry ihr wohl vererbt haben mag und wie es mit dem geheimnisvollen Maler Nicolas weitergeht, der in diesem Band neu eingeführt wird, das macht immerhin so neugierig, dass man dann wohl doch weiterhin mit Isabelle durch die Provence ziehen wird.

    Wegen der fehlenden Spannung nur 3*, aber durchaus eine Leseempfehlung für Freunde leichter "Urlaubskrimis" und natürlich für Fans von unserer "Superwoman" Madame le Commissaire, Isabelle. 

  22. Cover des Buches Das grobmaschige Netz (ISBN: 9783641090418)
    Hakan Nesser

    Das grobmaschige Netz

    (235)
    Aktuelle Rezension von: Tulpen

    Ein Mann findet nach einem Filmriss seine Frau tot in der Badewanne und wird des Mordes an ihr beschuldigt. Er kann und will anscheinend auch nicht viel tun, um seine Unschuld zu beweisen. Trotzdem hat Komissar Van Veeteren so ein Gefühl, als ob die Dinge in diesem Fall anders liegen als es auf den ersten Blick scheint. Er bleibt dran und deckt auf geschickte Art Zusammenhänge auf. 

    Ich habe mir mit der Rezension etwas Zeit gelassen und muss gestehen, dass ich das Buch schon nicht mehr so präsent habe. Daran merke ich aber auch, dass es keinen sehr starken bleibenden Eindruck hinterlassen hat. Trotzdem möchte ich von diesem herrlich zynischen, abgeklärten Komissar noch mehr lesen. Das ist mal was Anderes, dass sich ein Ermittler einen Urlaubsflug bucht bevor ein Fall abgeschlossen ist.

  23. Cover des Buches Leidenschaft im Dienste Ihrer Majestät (ISBN: 9783596305490)
    Eleanor Herman

    Leidenschaft im Dienste Ihrer Majestät

    (2)
    Aktuelle Rezension von: kellermaeuse
    In diesem Buch geht es eher um unglückliche Königinnen, die zur Ehe gezwungen wurden. Missverstanden, ungeliebt, gelangweilt oder weil sie ihre Ehemänner einfach nur verabscheuten, weil die selber untreu waren suchten sich diese Damen einen oder gar mehrere Liebhaber.

    Die Bandbreite der Damen reicht von Elenor von Aquitanien über Katharina die Große bis Lady Di. Einzig Queen Victoria kommt recht gut weg. Die anderen Damen werden für meinen Geschmack zu sehr schlecht gemacht. Wenn man bedenkt das diese sich einfach nur langweilten oder aber sich auch nur einfach an ihren Ehemännern für ihre Ignoranz oder gar Inpotenz rechen wollten. Oder aber einfach nur auf der Suche nach Liebe waren.

    Mein Fazit:
    Nettes Buch. Zeigt aber auch nicht unbedingt neues auf. Kann man lesen. Muss man aber nicht.
  24. Cover des Buches Meine Schwester, die Serienmörderin (ISBN: 9783746638539)
    Oyinkan Braithwaite

    Meine Schwester, die Serienmörderin

    (246)
    Aktuelle Rezension von: mariameerhaba

    Bei solchen Büchern erwarte ich immer, dass Männer als absolute Arschlöcher und Schweine dargestellt werden, die ihr Lebensrecht verwirkt haben. Feministische Autor:innen lieben es, ihre mörderischen Protagonistinnen so ins gute Licht zu rücken mit dem Argument: Sie konnten nicht anders, sie ist selbst ein Opfer.

    Tja, hier stimmt das auch … irgendwie. Die Schwester ist eine Mörderin, weil ihr Vater mit seiner Beziehungsmethode sie förmlich zu einem gemacht hat. Aber alle anderen Männer in diesem Buch sind keine Arschlöcher hoch zwei. Eigentlich ist es nur ihr Vater, während die anderen Männer so dargestellt werden, wie Menschen nun mal so sind: Vielschichtig.

    Das war so schön zu lesen. Vor allem beim dritten Opfer Fami habe ich gespürt, was für ein Mann er war. Die Schwester stellt ihn als mieses Arschloch da, wegen dem sie im Notfall handeln musste. Währenddessen lernt die Protagonistin, dass er ein Poet war, der seine Familie liebte, der Gedichte verfasste und von allen seinen Freunden als ein lieber Mensch beschrieben wurde.

    Klar, hier und da gibt es einige Arschlöcher und Zicken, aber so ist nun mal die Gesellschaft. Vielschichtig. Aber ich habe mich darüber gefreut, dass die Autorin ihre Welt nicht einfach in Schwarzweiß zeichnet.

    Es ist ein spannendes Buch, der einem Finale zusteuert, den ich gleich am Anfang vor Augen hatte und doch hat es dem Spannungsbogen überhaupt nicht geschadet. Ich gebe ja zu, dass ich danach überrascht wurde und etwas passierte, was ich überhaupt nicht erwartet habe. Es gibt mehrere Wendungen, die mich eiskalt erwischt haben und als ich das Buch am Ende zur Seite legte, kam nur noch ein Wort über meine Lieben: Woah.

    Das Buch ist toll, das Ende gut gewählt, auch wenn es offen ist. Vor allem auf der letzten Seite war ich mir sicher, es würde jetzt das passieren, was ich erwartet habe, und schon wieder wurde ich überrascht! Ich bin begeistert. Ich hatte meinen Spaß und kann das Buch nur wärmstens weiterempfehlen.

    Das einzige Manko sind die vielen kurzen Kapitel, dadurch gehen Informationen verloren, aber mit einem funktionierenden Spannungsbogen habe ich das hingenommen.

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