Bücher mit dem Tag "liga"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "liga" gekennzeichnet haben.

17 Bücher

  1. Cover des Buches Izara - Das ewige Feuer (ISBN: 9783522506366)
    Julia Dippel

    Izara - Das ewige Feuer

     (982)
    Aktuelle Rezension von: Borisenko

    Also falls jemand momentan unsicher ist ob er mit diesem Buch anfangen soll, will ich euch eure Zweifel nehmen! Die Izara Reihe ist einfach nur überragend, ich hab wirklich lange nicht mehr so etwas herrliches gelesen. Es ist nicht nur die Geschichte, sondern auch der Schreibstil. Momentan tue ich mich wirklich schwer damit neue Bücher zu lesen und lieben zu lernen, da Julia Dippel mich so gepackt hat. Schaut selbst rein, dann werdet ihr verstehen was ich meine. Danke Julia Dippel, danke für diese wundervolle, herzzerreißende Geschichte. Ihr wollt lachen, weinen, dahinschmelzen und einfach nur wieder was gutes lesen? Dann ist das genau das Richtige!

  2. Cover des Buches Izara - Verbrannte Erde (ISBN: 9783522506625)
    Julia Dippel

    Izara - Verbrannte Erde

     (337)
    Aktuelle Rezension von: Maura99

    "Ich kam mir fast vor wie im Märchen - abgesehen von den unbedeutenden Details, dass Cinderella schwer bewaffnet, ihr Prinz ein gedankenlesender Dämon und die gute Fee der Teufel war." - S. 346 Ari

    "Schäm dich nicht für deine Hingabe, denn ich bete dich dafür an!" - S. 367 Lucian

    Ehm ja was soll ich euch noch sagen das ich im Zusammenhang mit dieser Reihe nicht bereits gesagt habe?

    ICH LIEBE LIEBE LIEBE ES

    I mean holy shit Lucian zu Beginn?!

    Ari zu Beginn?! Ryan und Bel meine zum ansabbern Jungs?

    Diese Kämpfe, diese Twists, dieses alles.

    Oh man es war wirklich spektakulär Spannend, aufregend, knisternd, leidenschaftlich, sinnlich, sexy und herzzerreißend dramatisch und emotional.

    Dieses Finale ist absolut gelungen, groß und hat episches Ausmaß mit einem absolut genialen Finale PLUS einem tollen, runden Ende UND Brotkrummen zu Bels Leben und Vergangenheit.

    Ich liebe Aris beste Freundin und ihren ganzen Freundeskreis und ja es gibt hier noch so ein zwei Kniffe hach ja bin absolut hin und weg.

    Ich Sabber übrigens immer noch Lucian an. Er und Ari sind ein absolutes Powerpaar das verdammt viel zu überwinden haben, sich aber immer durchboxen. Ich liebe die beiden zusammen und beide machen eine herrliche Charakterentwicklung durch. Ja ich bin absolut zufrieden und happy und hab alleine durchs Schreiben wieder Lust die Reihe zu lesen. Riesige Empfehlung meine lieben!


  3. Cover des Buches Izara - Stille Wasser (ISBN: 9783522506373)
    Julia Dippel

    Izara - Stille Wasser

     (579)
    Aktuelle Rezension von: Alanas_buecher

    Ich habe mich direkt wieder in die Geschichte reinfinden können und es war richtig spannend. 

    Doch es gab ein paar Kritikpunkte und zwar zunächst: Ari! Ich fand sie zwischendurch so unfassbar nervig 🙃 Sie hat so oft impulsiv gehandelt und hat bei wirklich wichtigen Ereignissen nicht wirklich richtig nachgedacht. Ich hätte sie manchmal am liebsten geschüttelt, damit sie doch bitte zwei mal nachdenkt, bevor sie wieder etwas dummes tut. Naja, gegen Ende hin konnte sie es aber wieder gut machen 😂

    Außerdem hatte ich manchmal echt paar innere Konflikte mit mir selbst, bei manchen Ausdrucksweisen in diesem Buch... sei es die "zu maskulingeratene Frau" oder "der russische Akzent der sich anhört wie eine Kriegserklärung". Ich kann solche Sätze einfach nicht verstehen, denn diese sind nur voll von Vorurteilen und Stereotypen. Gerade in der heutigen Zeit mit dem Feminismus, welchen wirklich so wichtig ist, finde ich Aussagen wie "zu maskulin geraten" in Bezug auf eine Frau nicht richtig... ich muss aber sagen, dass diese Aussagen deutlich weniger wurden, je weiter man in der Geschichte gekommen ist. Nichtsdestotrotz war die Geschichte wirklich toll und es hat sehr viel Spaß gemacht beim Lesen (außer diesen Sachen 😅) Und DAS ENDE?!?! O M G!!!!! Damit habe ich einfach 0 gerechnet. 

  4. Cover des Buches INFINITUM - Die Ewigkeit der Sterne (ISBN: 9783426227367)
    Christopher Paolini

    INFINITUM - Die Ewigkeit der Sterne

     (192)
    Aktuelle Rezension von: MikeGorden

    Daß dieser Schriftsteller etwas von seinem Fach versteht, hat er schon als junger Mann unter Beweis gestellt; ebenso, daß er mit komplexen Stoffen umgehen kann. Nach dem Fantasy Epos »Eragon« schreibt er diesmal Science Fiction und er beherrscht auch dieses Genre gut.

    Wie gewohnt ist auch »Infinitum« sehr umfangreich geraten. Zugang zur Handlung bekommt man beim Lesen schnell, denn sie ist temporeich und spannend angelegt. Zugang zu den Figuren und vor allem zu den Zusammenhängen, die die Handlung vorantreiben, habe ich dagegen erst spät erhalten. Die Liebesgeschichte am Anfang erscheint beispielsweise flach und ist zu Ende, ehe sie sich entwickeln und ins Herz dringen kann. Deshalb habe ich das Buch zwischendurch auch mehrfach für längere Zeit beiseite gelegt, weil mir andere Dinge wichtiger waren.

    Das liegt auch an einem weiteren Punkt, an dem ich persönlich etwas auszusetzen habe. Die Handlung ist über lange Strecken brutal bis abstoßend. Weltraumschlachten wechseln mit detailreich beschriebenen Nahkampfszenen ab. Teilweise wähnt man sich in einem Splatter. Das ist nichts für mich, obwohl die Zielgruppe sicher groß ist, weil… aber dazu komme ich später.

    In einem originellen Nachwort schreibt der Autor des Buches auch über die Schwierigkeiten, sich ein fremdes Universum auszudenken, in dem Überlichtraumfahrt möglich ist, dessen physikalische Gesetze aber dennoch plausibel bleiben. Die Welt, die er so aufbaut, hat mich letztlich in ihren Bann gezogen und mir einige durchgegrübelte Nächte beschert.

    In der Geschichte gehalten haben mich auch die humorvollen Akzente und Zitate, die von Zeit zu Zeit auftauchen. Die skurrile Crew der 'Wallfish' inklusive Schiffsgehirn könnte einer Geschichte von Douglas Adams entsprungen sein, ist aber dennoch ganz eigen und bietet allein für sich genügend Potential für Fortsetzungen oder Prequels.

    Die - ebenso naheliegende wie falsche - Vorstellung, daß fremde Spezies so aussehen müssen wie Menschen und so denken müssen wie Menschen, läßt Paolini hier links liegen und das bekommt der Geschichte gut. Man erhält bis zum Schluß keinen wirklichen Zugang zu der Gedankenwelt der Wranaui, die von den Menschen verächtlich 'Jellys' genannt werden.

    Menschen und Außerirdische treffen auf Hinterlassenschaften einer uralten Rasse, die diese mit dem Ziel versteckt hat, nachfolgenden Zivilisationen etwas Gutes zu tun. Da wir Menschen so sind, wie wir sind - unflexibel, einfallslos, stur, bürokratisch - und auch die andere Spezies die gute Absicht dahinter nicht begreift, wird die lebenspendende Gabe mißbraucht und zu einer schrecklichen Waffe pervertiert. Natürlich kommt es daraufhin zum Krieg. Was sonst?

    Die Heldin der Geschichte, Kira, die die 'Idealis' eher zufällig entdeckt, wird von ihr assimiliert und muß den Rest der Geschichte als hybrides Wesen verbringen. Erst sehr spät erkennt sie, was sie da wirklich gefunden hat und… ich will nicht spoilern.

    Insgesamt ist »Infinitum« eine spannende und vielschichtige Fabel über das Leben in einer möglichen Zukunft. Ich habe sie unterm Strich gern gelesen und erhoffe mir eine Fortsetzung (siehe oben). Paolini schreibt in seinem Nachwort über die lange Zeit, die er den Stoff für diese Geschichte in sich trug und über die verschiedenen Formen, die er ihm zwischenzeitlich gegeben hat. Aus diesen Prozeß sind zwei Handlungsstränge übriggeblieben, deren Weglassen dem Roman meiner Meinung nach nicht geschadet hätte. Die 'Sucher' kommen aus dem Off, erweisen sich als gefährlicher und undurchsichtiger Gegner, und verschwinden dann wieder im Off. Auch die 'Nachtmahre'… nun ja, wer Splatter mag, wird sie lieben und in der sicher folgenden Verfilmung werden sie toll rüberkommen. Ich persönlich halte sie für entbehrlich.

    Gut gefallen haben mir die ungewöhnlich aber meisterhaft strukturierten Formatierungen für gesprochene Sprache, Gedanken, Träume und die ungewöhnliche Art der Verständigung, die mit den Wranaui möglich ist, einer Mischung aus Sprache, Gedanken und Gerüchen. Sie machen die Kommunikation - sofern sie denn stattfindet - besonders anschaulich!

    Mir gefällt auch die Idee, daß es einen tragfähigen Frieden auf der Basis gemeinsamer Interessen geben kann, obwohl die Menschen am Schluß der Geschichte immer noch nicht mit den Wranaui auf einer Ebene kommunizieren können, es vermutlich nie schaffen werden.

    Ich habe lange überlegt, ob ich für das, was ich an der Geschichte auszusetzen habe, Sterne abziehen soll. Schließlich habe ich es gelassen. Paolini schreibt zu Recht, daß es sich um die derzeit bestmögliche Form dieses Romans handelt und ich sehe, wie viel Arbeit und Liebe zu auch kleinsten Details darin steckt. Das ist es, was zählt. Bitte mehr davon!

  5. Cover des Buches Izara - Sturmluft (ISBN: 9783522506489)
    Julia Dippel

    Izara - Sturmluft

     (482)
    Aktuelle Rezension von: Alanas_buecher

    Nach dem tragischen Ende von Band 2 waren wirklich viele Theorien bei uns offen, und manche haben sich definitiv bestätigt. 

    Ari hat eine unglaubliche Entwicklung hinter sich, denn in diesem Band ist sie sowas von Badass und skrupellos... zwischendurch dachte ich sie kommt endlich weg von dem naiven, dummen Mädchen, welches oft seltsame Entscheidungen trifft. Leider war das nicht ganz der Fall, doch sie hat sich sichtlich verbessert. Klar, zwischendurch war sie doch bisschen nervig, aber es war noch lange nicht so schlimm wie in Band 2. Ich will eigentlich gar nicht zu viel verraten, aber das Ende des Buches hat es definitiv in sich! 

    Es haben sich definitiv auch einige neue Hasscharaktere entwickelt 🙃 Wer die sind, müsst ihr wohl selber herausfinden! Denn ich denke, dass bei diesen Charakteren viele gleich denken werden.

    Auch der Schreibstil, die Atmosphäre - wie es immer düsterer zugeht gefällt mir super gut!

    Ach und übrigens: Ich liebe Bel!!! 😂🤎

  6. Cover des Buches Catwoman - Diebin von Gotham City (ISBN: 9783423762274)
    Sarah J. Maas

    Catwoman - Diebin von Gotham City

     (138)
    Aktuelle Rezension von: Leoh

    In Catwomen ist die "Böse" eher die "Gute" obwohl sie Überfälle und Raube durchführt und eher auf der dunklen Seite lebt. Ich fand es eigentlich ziemlich gut Mal alles aus der Seite der "Bösen" zu sehen und auch die Vorgänge der Überfälle und der Einbrüche miterlebt 

    Das Ende ist aber ziemlich entäuschend.



  7. Cover des Buches The Hardest Fall (ISBN: 9783958183681)
    Ella Maise

    The Hardest Fall

     (108)
    Aktuelle Rezension von: Sera2007

    Die Geschichte:

    Wenn man eine Person das erste Mal trifft, sieht man ihn normalerweise in die Augen und nicht in südlichere Gegenden. Aber was ist schon normal. Bei Zoe und Dylan ist nichts normal. Jedes Mal wenn Zoe auf Dylan trifft, blamiert sie sich. Deshalb geht sie ihm irgendwann nur noch aus dem Weg. Doch von jetzt auf gleich sind sie Mitbewohner und müssen das beste daraus machen. Sie freunden sich sogar mit der Zeit an, doch da ist mehr. Beide merken, dass die Freundschaft weit mehr erscheint als eine normale platonische Freundschaft. Doch Zoes Geheimnisse könnten alles zerstören.

    Meine Meinung:

    Ich bin auf dieses Buch aufgrund seines Klappentextes aufmerksam geworden.
    Erst auf den zweiten Blick ist mir auch das Cover aufgefallen.
    Es stand schnell fest, dass ich dieses Buch lesen muss. Es geht schließlich auch ein bisschen Football in dem Buch. Und ich liebe Football. Football ist für mich der einzige Sport, den ich liebe. Wirklich liebe!
    Als das Buch dann endlich bei mir angekommen ist, war ich doch aufgrund der Dicke des Buches sehr überrascht. Irgendwie hatte ich überlesen, dass es doch mehr als 350 Seiten hatte ^^

    Aber jetzt mal zu ein paar Punkten....
    Das Cover zum Beispiel. Wirklich ein tolles Cover. Die Protagonisten sind abgebildet, was ich einfach perfekt finde. So konnte ich mir sie bereits vorab und während des Lesens wirklich gut vorstellen. Und passend dazu hat Dylan noch einen Football

    Der Schreibstil ist wirklich toll. Das Buch lies sich flüssig und schnell lesen. Die Geschichte ist abwechselnd aus der Sicht von Zoe und Dylan geschrieben und in der Ich-Perspektive.

    Die Charaktere sind der Hammer. Ich liebte sie von der ersten Seite an.
    Das Buch beginnt total witzig mit der ersten Begegnung zwischen Dylan und Zoe. Es ist für mich eine der witzigsten Szenen in diesem Buch. Ich an Zoes Stelle wäre wirklich im Erdboden versunken.
    Alle Protagonisten konnte ich mir wirklich gut vorstellen und mich in die Hauptcharaktere gut hineinversetzen.

    Ein Teil der Geschichte ist echt verwirrend. Nicht negativ gemeint. Ich meine damit, dass man wirklich etwas anderes denkt, dass man genau das vermutet, was auch Dylan erst denkt. Man selbst als Leser wird irgendwann doch schneller aufgeklärt als Dylan. Das ist auch wirklich gut gelungen. Mir ging es danach nämlich so, dass ich mitgefiebert habe, wann Dylan endlich die Wahrheit erfährt. Deshalb bleibt die Geschichte trotzdem spannend, auch wenn man selbst als Leser das Geheimnis von Zoe bereits viel früher erfährt.

    Mein Fazit:

    Ich habe das Buch geliebt. Ich kann es einfach nur empfehlen, es war wirklich eine wunderschöne Geschichte und witzig noch dazu.

  8. Cover des Buches League of Fairy Tales. Die letzte Erzählerin (ISBN: 9783646300543)
    Tina Köpke

    League of Fairy Tales. Die letzte Erzählerin

     (48)
    Aktuelle Rezension von: Kallisto92
    Das Buch "League of Fairy  Tale- Die letzte Erzählerin " von der Autorin Tina Köpke ist im Dark Diamonds Verlag erschienen. 

    In den Buch geht es um Peyton.  Sie arbeitet in einen Cafe und wohnt mit ihren besten Freund Rufus zusammen .  Peyton geriet in unwirkliche Situationen und muss feststellen, dass sie von den Gebrüder Grimm abstammt und Wesen der Anderswelt, die sich verirrt haben aufspüren kann.  Hierfür gibt es die Institution- Die Liga.  Doch stehen alle Wesen und Mitglieder auf die gleiche Seite und nehmen die Gesetze der Liga an? 
    Die nächste Frage ist, wird Peyton ihre Aufgabe anerkennen und umsetzen können und in welche Situationen wird sie durch ihre Gabe gebracht? 


    Das Buch ist in Kapiteln unterteilt und in der Erzählperspektive auf der Sichtweise von Peyton, Rufus und Eli geschrieben. 

    Mein Fazit:

    Ich brauchte erstmal etwas um in die Story hineinzukommen, das kann jedoch daran liegen, dass ich seit längerem keine Fantasiebücher gelesen habe. Ebenso musste ich mich wie Peyton erstmal an die Anderswelt gewöhnen.  Die Charaktere und Wesen sind sehr anschaulich beschrieben, dies gefiel mir sehr gut, auch gab es viele Überraschungen, so dass ich durch die Märchen die ich kenne ein anderes Bild von bestimmten "Wesen" hatte. 
    Eine lesenswerte Story, die jedoch noch weiter ausbaufähig ist.  
    Daher gebe ich 4 von 5 Sterne 
  9. Cover des Buches Forbidden Touch 1: Sieben Sekunden (ISBN: 9783551300751)
    Kerstin Ruhkieck

    Forbidden Touch 1: Sieben Sekunden

     (125)
    Aktuelle Rezension von: laraundluca

    Inhalt:

    **Schön, schöner, unberührbar…**

    Es braucht für einen Menschen nur eine Berührung von sieben Sekunden, um sich zu verlieben. Aber Liebe ist eine der vielen Gefahren, die unkontrollierte Nähe mit sich bringen könnte. Um die Menschen davor zu schützen, wird in der neuen Welt von AurA Eupa jegliche Berührung strengstens überwacht. Die Bevölkerung ist eingeteilt in die drei Ligen der Schönheit, der Kontakt zwischen ihnen verboten. Doch als die junge Novalee aus der durchschnittlichen Liga 2 in die Siedlung der Unverheirateten zieht und auf Graey trifft, ist sie sich der staatlichen Ordnung nicht mehr sicher. Graey ist nicht durchschnittlich, sondern höchst attraktiv. Und sieben Sekunden können unendlich kurz sein…

    Meine Meinung:

    Der Schreibstil ist schlicht und einfach, einnehmend und mitreißend, schnell und flüssig zu lesen. Einmal angefangen konte ich das Buch nicht mehr zur Seite legen. Der Einstieg in diese dystopische Welt ist mir leicht gefallen.

    Die Geschichte wird aus zwei Perpektiven erzählt. Wir begleiten Novalee, die mit 18 ins die Siedlung der Unverheirateten kommt und dort einige Entdeckungen macht, die nicht in ihr perfektes Bild der Welt passen. Außerdem erleben wir die Sicht von ihrem Cousin Crish, der nach der Sichtung in eine Liga eingeteilt und zur kurzen Einweisung auf eine Akademie für die jungen Leute kommt, bevor sie ihrem Beruf nachgehen müssen. Auch er erlebt in diesem Monat einiges, was nicht in das Bild passt und beginnt über das System nachzudenken.

    Die Handlung und deren Verlauf haben mir sehr gut gefallen. Eine tolle Idee, eine Dystopie, die mich von Beginn an gefesselt hat. Nach und nach erhalten wir mehr Einblicke in das Leben in AurA Eupa und bemerken schnell, dass nicht alles so rosig ist, wie es der Besitzer allen weiß machen möchte.

    Ich habe mit Novalee und Graey erlebt, habe um seine Identität und seinen Hintergrund gerätselt. Chrish und Asher sind einfach wunderbar. Ihre freundschaftliche Beziehung, die sich langsam zu etwas Anderem, Verbotenem entwickelt, ist trotz allem Negativen so schön zu verfolgen.

    Ich mochte beide Sichtweisen sehr gerne, auch wenn es etwas gedauert hat, bis ich mit Novalee warm wurde. Sie ist so ein typisches gesetztestreues junges Mädchen, das die Augen vor den Ungereimtheiten verschließt und sie einfahc nicht sehen möchte, damit ihr Weltbild nicht aus den Fugen gerät. Und doch muss sie nach und feststellen, dass nicht alles ist wie es scheint.

    Das Buch hat mich sehr gut unterhlaten und mir eine spannende und fesselnde Lesezeit beschert. Ich bin nach dem fiesen Cliffhanger auf den weiteren Verlauf gespannt.

    Fazit:

    Ein spannender und mitreißender Reihenauftakt. Absolute Leseempfehlung.

  10. Cover des Buches Die Abenteuer des Sherlock Holmes (ISBN: 9783596522316)
    Arthur Conan Doyle

    Die Abenteuer des Sherlock Holmes

     (191)
    Aktuelle Rezension von: Alexander_Bally

    Natürlich ist Sherlock Holmes seit Jahrzehnten eine der großen Ikonen der Literatur, so dass man die Bücher nicht gelesen haben muss, um eine klare von Vorstellung von dem Detektiv aus der Bakerstreet 221b zu haben. Ich kannte noch vor unserem ersten Kontakt den Namen als ein Synonym für einen scharfsinnigen Detektiv. Ich war in der sechsten Klasse, als meine Deutschlehrerin ein Heftchen mit einer seiner Kurzgeschichten als unsere erste Klassenlektüre auswählte. Es ging ihr dabei sicherlich weniger darum, uns ein literarisches Qualitätsprodukt erster Güte zu zeigen. Sie wollte wohl vor allem alle in der Klasse für die Geschichte zu begeistern. Auch die, die vor allem bislang Fix und Foxy, Bessy, die Silberpfeilhefte oder Wendy als den Gipfel der Literatur kannten. Es war vor allem Leseförderung, aber wir lernten auch, als Klasse gemeinsam eine Geschichte zu lesen und ein wenig hinter die Handlung zu schauen. Eine Fertigkeit, die wir im Sommer bei unserer zweiten Lektüre – der Löwe Leopold, politische Lyrik eines DDR-Autors – dringend brauchten.

    Das war mein erster direkter Kontakt. Ich mochte dem brilliant-kauzigen Ermittler und die Geschichte mit der überraschenden Auflösung. Sie machte Lust auf mehr. Im heimischen Buchregal fand sich vieles, aber Krimis waren dünn gesät und Holmes war hier nicht daheim. Doch ich hatte ja meinen Büchereiausweis.

    Damals waren Bibliotheken noch recht weihevolle Buchhorte, deren Atmosphäre von einem omnipräsenten „Psst“ bestimmt war. "Unsere Regale", der Kinderbuchbereich war offener und nahe am Tisch, wo man entliehenen Bücher abstempelte. Das war so, damit wir „Kleinen“ uns ja nicht unbeobachtet fühlten. Unter den Augen der ernsten Bibliothekarin Unfug machen oder lachen? Undenkbar!

    Bald wusste ich, auch hier, bei den Kinderbüchern, gab es Sherlock nicht. Doch vielleicht war er im Büchermeer der Erwachsenen zu finden. Doch, durfte ich in diese Reihen vordringen, die nicht für Meinesgleichen bestimmt waren?
    Ich fragte schüchtern die Bibliothekarin, ob ich dort nach dem Detektiv suchen durfte. Sie aber wies mir statt dessen den Weg zum Schubladenschrank mit den Katalogkarten auf Karton. An diesem Nachmittag lernte ich, was Stich- und Schlagworte sind und ergründete erstmals die Geheimnisse der Bibliothekssigel, die dem Eingeweihten den Weg zum Buch wiesen. So öffnete mir Sherlock auch einen Spalt in der Tür zur Buchwissenschaft. Dann endlich hatte ich das Buch, dieses Buch, die Abenteuer, in dem auch die Geschichte aus der Schule stand, in Händen und erlebte weitere spannende Fälle des Meisters.

    Natürlich sind die Geschichten alt und nicht mehr ganz zeitgemäß. Große Fragen der Welt oder des Menschseins werden hier nicht erörtert. Es ist „nur“ Unterhaltungsliteratur, sogar eine gewisse Gleichförmigkeit kann man den Geschichten vorwerfen, stereotype Detektivgeschichten, Serienliteratur, Dutzendware, die man im Englischen pulp fiction nennt. Das ist alles nicht falsch, doch andererseits ist da doch noch mehr.

    Sir Arthur Conan Doyle schrieb zwar Geschichten von der Stange, doch die Erfindung der Detektivpaars und auch der vielen ikonischen Nebenfiguren ist kaum anders als genial zu bezeichnen. Wären sie banal, hätte man sie nicht immer wieder mit Faszination aufgegriffen und weiterentwickelt. Und auch in anderer Hinsicht waren die Bücher genial. Mit Sherlock Holmes begann die Wissenschaftlichkeit in die Kriminalermittlung einzuziehen. Die Fiktion nutze noch vor der Kriminalistik alle Möglichkeiten der Sachbeweise und ebnete modernen Ermittlungsmethoden der Polizei den Weg. Sherlock erst zeigte auch vielen Beamten in unserer Welt, dass es weit bessere Möglichkeiten der Täterüberführung gab, als wirre und widersprüchliche Zeugenaussagen und dem trügereischen Anschein folgende Ermittlungen. Tatortbegutachtung, Beweissicherung, Dokumentation … all das war noch kaum etabliert und es ist unklar, wie sie die Kriminalistik ohne diese Bücher entwickelt hätte. Holmes Lupe, in der Studie in Scharlachrot noch ein verspottetes Kuriosum, wurde binnen Jahrzehnten zum Symbol für den Detektiv, auch im Polizeidienst.
    Und erst die Kriminallitatur … Sie wäre ohne Holmes und Watson kein so großes und reiches Genre geworden. Waren Geschichten der Verbrechensaufklärung bisher eher vereinzelt aufgetreten, wurden sie nun populär. Father Brown, Hercule Poirot, Sam Spade, Jules Maigret, Kalle Blomquist und nicht zuletzt mein Metzgermeister Ludwig Wimmer, sie alle fahren munter in dem Kielwasser, dass die Holmesbücher wie ein Eisbrecher erst fahrbar gemacht hatten.

    Ich finde die Geschichten nach wie vor schön und sie sind trotz ihres Alters immer noch frisch. Das liegt zum einen an dem wunderbaren Erzähler. James H. Watson MD ist tapfer, zupackend und sprachgewandt, und gleichzeitig bescheiden. Er wirkt neben dem Superhirn so wunderbar beschränkt, dass Doyle diesen Topos in immer neuen Variation dem Leser serviert. In den Augen von Watson ist Homes ein Heldengenie. Doch wenn man den Schleier seiner Heldenverehrung nur ein wenig beiseite zieht, zeichnet Doyle in Watsons Beschreibungen einen Asberger-Patienten mit allen Merkmalen: Eingeschränktes, stereotypes Repertoire von Interessen und Aktivitäten, aber keine allgemeine Entwicklungsverzögerung, auch nicht sprachlich, jedoch signifikante Auffälligkeiten bei sozialen Interaktionen. So zeigt er kaum Empathie, sondern bleibt stets rational und ist immer wieder für viktorianische Verhältnisse ein Rüpel. Für Snobismus fehlt ihm der Pedegree. Seine Verstöße gegen die strenge Etikette verzeiht man ihm nur wegen seines einzigartigen Talents und Erfolgs. Dazu neigt er zu exzessiver Kokainsucht, doch all das weiß sein Freund, Sidekick und bewundernde Chronist liebevoll zu bemänteln, ohne es zu leugnen.

    Aus dieser Kluft zwischen der freundlichen Schilderung und der eigentlich krassen fiktionalen Wirklichkeit generiert Doyle eine Energie, die den Charakter bis heute lebendig hält und zu immer neuen, gelungenen oder weniger gelungenen Interpretationen in Buch, Film und Computerspielen anregt. Was stören da ein paar kleine Schwächen oder die Tatsache, dass der Zufall, der in der Kriminalistik nicht ohne Grund den Rang des Kommissars hat, bei Sherlock Homes keine Rolle spielt? Keine so große, dass ich dafür einen Punkt abziehen möchte.

    Rezension auch auf www.perspektivwechsel.webador.de

  11. Cover des Buches Ligas Welt (ISBN: 9783499211669)
    Margo Lanagan

    Ligas Welt

     (6)
    Aktuelle Rezension von: Birgit_Jaeckel

    Ich habe Ligas Welt aus dem Jugendbuchregal in einer Buchhandlung gezogen. Ab 14 Jahre, so die Empfehlung. Eltern mit Jugendlichen, die nicht besonders reif oder etwas labiler sind, sollten sich das jedoch vorher überlegen. Denn das Buch – obwohl eine Adaption von Schneeweißchen und Rosenrot – ist alles andere als Kinderlektüre und zeigt einmal mehr, wie fordernd die Cross Over/All Age-Literatur sein kann. (Dazu habe ich hier einen Blog über Bücher von Suzanne Collins geschrieben: https://birgitjaeckel.com/suzanne-collins/)

    Ligas Welt nimmt sich anspruchsvolle Themen vor: Wie gehen Menschen mit Schicksalsschlägen und Gewalt in ihrem Leben um? Da geht es um Dissoziation, um Missbrauch und Rache, um patriarchalische Strukturen, geprägt von sexueller Gewalt und Brauchtümer, die mit sexueller Lust spielen.

     

    Dabei ist Ligas Welt alles andere als ein einheitlicher Roman. Er zeigt Brüche und enorme Kontraste: zum einen in der Sprache, die mal poetisch ist, mal vulgär, doch stets voller Bilder, die oft auch zu viel sind oder nicht dazu beitragen, besser zu verstehen, was passiert – das gilt vor allem für die Schilderungen magischer Begegnungen. Zum anderen ist da die Handlung, die teils von erschreckender Tiefenpsychologie ist, dann wieder märchenhaft flach vor sich hinplätschert oder uns ein wenig verständnislos lässt. Da las ich faszinierende, großartige Kapitel voller Schrecken, und dann kam wieder ein Kapitel, wo ich mich langweilte und nichts lernte und die Figuren seltsam platt blieben.

     

    Über allem stehen jedoch die genialen Ideen hinter dieser Märchenadaption und die zahlreichen Momente, wo ich dachte: So etwas habe ich noch nie gelesen. Allein dafür lohnt sich die Lektüre.

  12. Cover des Buches Der Abräumer (ISBN: 9783423200608)
    Dennis Rodman

    Der Abräumer

     (6)
    Aktuelle Rezension von: Lord-of-Kerry
    Dennis Rodman war einer der schrägsten Typen der NBA. Oft mit Skandale in Verbindung gebracht und immer wieder auf Schlagzeilen aus. Dieses Buch zeigt ihn nicht nur als Kind/Jugendlicher, sondern auch von einer ganz anderen Seite. Ich lese wenig, habe es aber als es damals erschien verschlungen. Wer schon immer mehr wissen wollte, als die überspitzten Pressetexte, dem wird es gefallen!
  13. Cover des Buches Deutsche Geschichte von den Anfängen bis zur Gegenwart. Band 2 : Von Metternich bis zur Gegenwart (ISBN: 9783893500628)
    Wilhelm Treue

    Deutsche Geschichte von den Anfängen bis zur Gegenwart. Band 2 : Von Metternich bis zur Gegenwart

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Jens65
    Deutsche Geschichte in 2 Bänden : 01. Von den Germanen bis zu Napoleon 02. Von Metternich bis zur Gegenwart Sehr interessantes Werk zur Deutschen Geschichte von den Anfängen bis zur Gegenwart. Weniger für Laien , als für Kenner und Liebhaber deutscher Geschichte geeignet.
  14. Cover des Buches Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen (ISBN: 9783866077966)
    Alan Moore

    Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen

     (16)
    Aktuelle Rezension von: TheSaint
    Die Hefte der "Liga der außergewöhnlichen Gentlemen" der Herren Alan Moore und Kevin O'Neill sind allesamt ein Lesevergnügen erster Klasse!

    Alan Moore's phänomenales Wissen über unzählige Figuren des Abenteuer- und Agenten-Genres, deren Hintergründe und Abenteuer und seine Gabe, ihre großartigen bekannten Abenteuer oder geschichtliche Ereignisse in Mina Murray's Team-Aufträge einfließen zu lassen ist ein einziges Feuerwerk!
    Kevin O'Neill setzt Moore's Geschichten in einem sehr üppigen und manchmal auch expliziten erotischen Stil zeichnerisch um. Die einzelnen Panels bergen neben dem fordernden Text Moore's zusätzliche Informationen und gleichen nicht selten einem Suchspiel.

    In diesem Band stehen Mina Murray (als sie mit Jonathan Harker verheiratet war, wurde sie von Graf Dracula gebissen und altert seitdem nicht mehr) und Allan Quatermain Jr. (schon der Vater war Mitglied des ersten "Liga"-Teams mit Mina an der Spitze) Mitte der 50er Jahre des letzten Jahrhunderts vor der Aufgabe, eine umfangreiche Akte über all die "Liga"-Mitglieder und deren Aktivitäten seit 1898 (dem Gründungsjahr) aus den sicheren Gemäuern des MI5 in Vauxhall zu entwenden, um die geheimen Machenschaften der ehemaligen Chefs des britischen Abschirmdienstes aufzudecken.
    Doch die gegenwärtige Geheimdienstführung setzt alle Mittel und ihre besten Agenten ein, um dies zu verhindern.

    Der Graphic Novel ist ein anspruchsvoller Mix aus Comic und langen rein geschriebenen Textpassagen und liefert gewaltig viele Querverweise zu James Bond, John Steed und Emma Peel, zu Shakespeare, zu Mythen und Sagen und anderen literarischen Helden und Abenteuern.
    Das Finale der Graphic Novel ist in 3-D! Die notwendige 3-D-Brille ist dem Heft beiliegend!

    Eine wahre Wonne für den Genre-Leser!
  15. Cover des Buches Geschichte der Deutschen (ISBN: 9783762805564)
    Hellmut Diwald

    Geschichte der Deutschen

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Jens65
    Geschichte gegenwärtig zu machen hieß für den Historiker Diwald, dort anzufangen, wo die Ergebnisse eines historischen Entwicklungsprozesses noch deutlich spürbar sind: bei der jüngsten Vergangenheit. So beginnt der Autor mit der Konferenz in Jalta und geht Schritt für Schritt zurück bis ins Jahr 919, als der Sachsenherzog Heinrich I. zum König des ersten deutschen Reiches gewählt wurde. Angelpunkt der Fortschreibung ist die Vereinigung der beiden deutschen Staaten. Das alte Reichsgebiet wurde damit zwar nicht wiederhergestellt, die lange Zeit der Trennung nicht ungeschehen gemacht, aber doch eine Perspektive für die deutsche Nation gewonnen.
  16. Cover des Buches The Great American Novel (ISBN: 9783499223112)
    Philip Roth

    The Great American Novel

     (26)
    Aktuelle Rezension von: Anja_Lev
    Eigentlich gibt es nur ein Tag zu diesem Buch: "baseball". oder "baseball, baseball, baseball". Denn auch wenn der Titel die Suche nach dem großen amerikanischen Roman vermuten lässt und Word "smitty" Smith davon träumt, eben diesen zu schreiben, er ist eben auch Sportjournalist und als solcher setzt er sich im Detail mit der dritten amerikanischen baseball-liga, der Patriot League und ihrer Geschichte auseinander. Diese Liga, die besonders zur Zeit des zweiten Weltkriegs eine wechselvolle Geschichte hatte wurde 1944 zerschlagen, nachdem eine Reihe ihrer Mitglieder als kommunistische Spione oder Sympathisanten enttarnt wurden. Im Zentrum stand dabei die erfolgloseste mannschaft der Liga, die ruppert mundys und ihre spieler und ihre Trainer. Soweit der (fiktive) Hintergrund. Nun klang dieser Hintergrund erstmal nicht uninteressant, meine Erwartungen gingen stärker in Richtung einer Auseinandersetzung mit McCarthy und dessen Kommunistenjagd, in Richtung einer Schilderung der gesellschaftlichen Verhältnisse und des politischen Klimas, das in den USA herrschte. Was ich nicht erwartet hatte, war die detaillierte Schilderung von Baseballspielen und -ergebnissen, von Fähigkeiten und Können der Spieler. Für einen Baseballneuling ist das teilweise schwer zu verstehen und nachzuvollziehen, was dem Buch leider einige Längen beschert. Dennoch ist die Idee durchaus interessant, sehr ironisch und sarkastisch, auch wenn ich das Buch nicht unbedingt empfehlen würde- drei Sterne.
  17. Cover des Buches Reisebuch (ISBN: 9783866158047)
    Dominik Prantl

    Reisebuch

     (19)
    Aktuelle Rezension von: metalmueller1807
    Absurdes und Kurioses, Überraschendes und Skurriles, Auflistungen und Rangfolgenbislang nicht für wissenswert erachteter Themenkomplexe lustig und lehrreich erzählt. Ein großer Spaß für Fußballfans, die auch mal ein Auge zudrücken können...
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