Bücher mit dem Tag "lilian jackson braun"

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13 Bücher

  1. Cover des Buches Die Katze, die rückwärts lesen konnte - Band 1 (ISBN: 9783958248298)
    Lilian Jackson Braun

    Die Katze, die rückwärts lesen konnte - Band 1

     (33)
    Aktuelle Rezension von: Asbeah

    Dieser amüsante Cozy Krimi erschien im Original bereits 1966. Es ist die höchst vergnügliche Geschichte des etwas ramponierten Journalisten Jim Qwilleran, einst Polizeireporter, nun Berichterstatter in einem ihm völlig unbekannten Metier: bildende Künste. Qwilleran tappt erstaunt und ahnungslos durch die Künstlerszene der Sechziger Jahre, die einige kuriose Persönlichkeiten und Happenings zu bieten hat. Allein schon sein erstes Interview mit einem hyperaktiven Maler ist köstlich. Dann geschieht ein Mord in der Künstlerszene und Qwilleran ist endlich wieder in seinem Element.

    Qwilleran ist ein sympathischer, leicht skurriler Typ und die Haare seines Schnurrbarts scheinen ein Eigenleben ähnlich der Schnurrhaare einer Katze zu führen. Deshalb freundet er sich wohl auch schnell mit dem vornehmen Nachbarskater Koko an, dessen Spürsinn ihm so manche Erleuchtung bringt. Das elegante, intelligente und unabhängige Wesen von Katzen wird hier eindrucksvoll geschildert und ein klein wenig vermenschlicht.

    Für mich war dieses Buch ein schönes Retro Erlebnis, es weckte Erinnerungen an Zeiten mit gelben Telexstreifen,  dicken Telefonbüchern und Nachschlagewerken. Prä-PC-historisch, sozusagen. Witzige Dialoge und Gedankengänge runden die Geschichte, die vom kriminalistischen Gesichtspunkt eher unspektakulär und nicht ganz schlüssig ist, erfreulich ab.

    Fazit: Ein Sonntagnachmittag-Wohlfühlbuch für Katzen und deren Menschen.
  2. Cover des Buches Die Katze, die in den Ohrensessel biss (ISBN: 9783404772582)
    Lilian Jackson Braun

    Die Katze, die in den Ohrensessel biss

     (30)
    Aktuelle Rezension von: anchsunamun

    Die Katze, die in den Ohrensessel biss“ von Lilian Jackson Braun ist ein Katzenkrimi, der im Mai 2008 im Lübbe Verlag erschienen ist.

    Jim Quilleran, Reporter beim Daily Fluxion, bekommt eine neue Aufgabe – er soll die Sonderausgabe über Innenarchitektur übernehmen und dass, obwohl er davon so überhaupt keine Ahnung hat. „Elegante Domizile“, so der Titel, führt Quill in eine Welt, in der ein Vorhang eine Draperie ist und auch einfache Farben klangvollere Namen tragen. Doch schon nach der ersten Ausgabe wird Quillerans polizeilicher Spürsinn gefragt, denn aus der luxuriösen Villa, der seine Titelstory gewidmet war, wird eine kostbare Jadekollektion gestohlen und die Hausherrin ist tot. Doch damit fangen die Schwierigkeiten erst an. Mit Hilfe von Koko, seinem Siamkater beginnt Quill zu ermitteln und als sein Kater gar Geschmack an Designermöbeln entwickelt, sind sie auf einer richtig heißen Spur.

    Wer Katzen liebt, wird diesen Krimi lieben und bei einigen Szenen mit Sicherheit an die eigene Katze denken. Die Zusammenarbeit zwischen Quilleran und seinem Siamkater ist wunderbar. Sie verstehen sich auf ihre eigene Weise, liegt wohl daran, dass sie beiden einen Schnurbart haben.  Diese Freundschaft zwischen den beiden wird durch Cookey, eine junge Frau, auf die Probe gestellt, denn Koko scheint sie abzulehnen und beißt. Hier zeigt sich, dass Koko Quilleran sehr viel bedeutet, denn er versucht zu verstehen, warum der Kater das tut und sucht sogar einen Tierpsychologen auf.

    Mir hat die Erzählweise sehr gefallen. Es erinnert ein wenig an die Krimis von Agatha Christie. Das Ende ist gelungen und ich bin gespannt auf den dritten Fall, dann mit zwei Katzen, denn YumYum kommt dazu.

    Wer leichte Unterhaltung für einen lauen Sommerabend auf der Terrasse oder einen kuscheligen Winterabend mit einer heißen Tasse Tee sucht, für den ist dieses Buch goldrichtig. Für Katzenliebhaber ist er ein Muß.

    Und zum Vorlesen gegen Prüfungsangst hilft er auch  - ein bisserl zumindest.

     ...

     

  3. Cover des Buches Die Katze, die die Bank ausraubte - Band 22 (ISBN: 9783958249028)
    Lilian Jackson Braun

    Die Katze, die die Bank ausraubte - Band 22

     (15)
    Aktuelle Rezension von: ginnykatze
    Immer wieder ein Genuss über Koko und Yum Yum zu lesen! Und wieder ein absolut interessant geschriebener Katzenkrimi aus der Qwilleran - Reihe. Zum Inhalt: Endlich passiert was in Pickax. Die Einwohnder sind froh, dass das alte Pickax-Hotel endlich wieder in neuer Schönheit eröffnet wird. Doch die Aufregung ist groß, als dann auch gleich einer der ersten Gäste Opfer eines Mordes wird. Es handelt sich um einen Juwelier, der nach Pickax gekommen ist, um alten Familienschmuck aufzukaufen. Kann der Täter im Hotel gefunden werden? Vielleicht einer der Angestellten oder gar schon ein Gast. Oder der Empfangschef des Hotels, der eine dunkle Vergangenheit hat? Und wieder ist Qwilleran und seine beiden Siamkasten gefordert! Können Sie auch diesen Fall lösen?... So mehr verrate ich nicht, sonst ist die Spannung weg. Natürlich kann ich auch diesen Teil der Koko und Yum Yum - Reihe wärmstens empfehlen. Ein toller Lesespaß für Jung und Alt. Viel Spaß beim Lesen.
  4. Cover des Buches Die Katze, die Sterne sah - Band 21 (ISBN: 9783958249011)
    Lilian Jackson Braun

    Die Katze, die Sterne sah - Band 21

     (14)
    Aktuelle Rezension von: DieBuchkolumnistin
    Seit Jahren bin ich Fan der Krimireihe um die Katzen Yum Yum und Koko und deren Futterreicher, den Journalisten Jim Qwilleran. In diesem Fall will er den Sommer mal wieder in seinem geerbten Häusschen am See verbringen, die befreundeten Nachbarn besuchen und neben seinen Artikeln vielleicht auch endlich das lang angekündigte Buch schreiben. Doch auch in dieses Mal soll es keine Ruhe geben. Erst wird ein Tourist vermisst, dann stirbt ein Restaurantbesitzer auf nicht ganz geklärte Weise und die Katzen weigern sich auf einmal beharrlich das Haus zu verlassen. Die Anwohner berichten von Ufo-Sichtungen, Ausserirdische würden seit vielen Jahren den See als Landeplatz verwenden, könnte da am Ende etwas dran sein? Jim Qwilleran ermittelt in seiner üblich sympathischen Art... Leider hat mir diese Folge der Katzenkrimis weniger gut gefallen. Es gab kaum Neuerungen bzw. Weiterentwicklungen, die Handlung erschien mir teilweise unzusammenhängend und die Geschichte um David, den verstorbenen Tourist, wurde am Ende nicht einmal aufgelöst, der Rest ist dann auch noch eher fragwürdig (ich will hier aber nicht zuviel verraten). Was ist nur aus dem aktiven Journalisten und den spannenden Fällen geworden? Hier ist leider nicht mehr allzu viel von der vorher garantierten Unterhaltung übrig und nur wahre Fans der Krimireihe freuen sich auf den nächsten Band.
  5. Cover des Buches Die Katze, die das Licht löschte - Band 3 (ISBN: 9783958248304)
    Lilian Jackson Braun

    Die Katze, die das Licht löschte - Band 3

     (26)
    Aktuelle Rezension von: Anneja
    Endlich kam ich wieder einmal dazu einen meiner geliebten Katzenkrimis zu lesen. Lange habe ich sie liegen lassen um andere Bücher vorzulassen, aber so ganz aus meinem Blickfeld habe ich sie nicht verloren. 
    Diesmal war es für mich ein re-read, denn mit diesem Band wurde ich auf die Reihe aufmerksam. Schön war dabei auch, das ich mich nicht mehr an den Täter erinnern konnte und so das Buch noch einmal als ganzes genießen konnte. 

    Die Geschichten rund um Jim Qwilleran und seine beiden Katzen Koko und Yum Yum, gehören mittlerweile mit zu meinen Lieblingsreihen, da sie interessante Fälle und noch interessantere Lösungen besitzen. 
    Die diesmalige Geschichte führt uns nach Junktown wo sich etliche Antiquitätenhändler nieder gelassen haben und dort alles verkaufen was alt ist. Hierbei erfahren wir wie Leute ihr Leben in diesem Viertel meistern, welches der Stadt ein Dorn im Auge ist, da es einfach schon sehr verfallen ist. 
    Durch eine Versteigerung erfahren wir dann auch vom Unfall eines Händlers, den Jim einfach nicht als Unfall abtun kann. Er fängt an zu ermitteln und kämpft sich dabei durch sämtliche Läden. Allerdings ist es schwer, da niemand so recht reden möchte. Eine verzwickte Lage, die ihn jedoch nur noch mehr anstachelt. 
    Als Katzenbesitzerin ist es natürlich ein Vergnügen darüber zu lesen, wie sich die Tiere im schlagen und wie sie ihrem Besitzer helfen. Dabei bleibt stets offen ob es Zufälle sind oder ob die beiden Katzen tatsächlich gerissene und clevere Ermittler sind. 
    Bei gerade einmal 221 Seiten darf man nicht lange fackeln, weshalb man sehr schnell auf den Punkt kommt, um sich auf den restlichen Seiten komplett auf die Lösung zu konzentrieren. Wer jetzt denkt, das man dafür auf Feinheiten verzichten muss, der irrt, denn im Buch erlebt man einen Fall wie auch in anderen Büchern. 
    Der Schreibstil im Buch, ist locker, gewitzt aber auch mit spannenden Punkten versehen. Ich persönlich, fühle mich sehr wohl in ihnen, da das Komplettpaket einfach stimmt. Besonders faszinierend finde ich, das man trotz der geringen Seitenzahl etliche Details erlesen darf, die das ganze nur noch runder machen und das Kopfkino wie von selbst anspringt.
    Dies ist erst der dritte Band von Jim Qwilleran und seinen Katzen und trotzdem hat man das Gefühl sofort in bekannte Gefilde zu kommen. 
    Jim ist weiterhin ein sympathischer Charakter und das nicht nur weil er die 2 Katzen aus seinem beiden vorherigen Fällen adoptiert hat. Er ist freundlich und man merkt das ihm seine frühere Arbeit als Polizeireporter sehr fehlt, weshalb er sich in seine Fälle auch so verbeißt. 
    Die beiden Siamkatzen werden stets wie wirkliche Tiere beschrieben und machen deswegen auch fast nur Sachen die Katzen eben tun. Sie sind neugierig, miauen wenn sie Hunger haben und fliegen als kämpfende Wollknäuel schon einmal durch die Luft. 
    Diesmal lernen wir viele neue Charaktere kennen, die meist Antiquitätenhändler sind. Sie sind alle verschieden und ob sie sich wirklich alle mögen, bleibt eine offene Frage. Trotzdem sind sie zum Teil sehr spannende Personen, die Sachen verkaufen, mit denen zumindest ich meist nix anfangen konnte. Trotzdem war es schön ihren Zusammenhalt zu spüren wenn es um ihr Viertel geht, das sie über alles lieben und schätzen und das sie vor dem Abbruch bewahren wollen. 
    Die paar schrulligen Personen im Buch geben der Geschichte ihren wahren Touch, da sie unterhalten, aber auch aufklären.
    Tatsächlich habe ich im Regal ein eine andere Ausgabe stehen, als die oben gezeigte. Meine ist aus einer Weltbild-Edition und etwas moderner gestaltet. Da ich aber den Rest der Bücher in dieser Form habe, wie sie oben gezeigt wird, möchte ich auch gerne dabei bleiben.
    Natürlich ist das Design nicht mehr das Neuste, aber es passt, da ich weiß welches Alter die Bücher bereits haben.
    Die neuste Auflage der Bücher gibt es übrigens bei dotbooks, allerdings nur als E-Books.
    Ein spannender Fall, in einem interessanten Milieu und mit vielversprechenden Charakteren. Was will man mehr? 
  6. Cover des Buches Die Katze, die Brahms spielte - Band 5 (ISBN: 9783958248243)
    Lilian Jackson Braun

    Die Katze, die Brahms spielte - Band 5

     (20)
    Aktuelle Rezension von: Anneja

    Auch wenn ich erst wenige der vielen Katzenkrimis von Lilian Jackson Braun gelesen habe, möchte ich sie nicht mehr missen. Der Mix aus Krimi, interessanten Einblicken aus der Journalistenwelt von Jim Qwilleran und dem Spürsinn der beiden Kater Yum Yum und Koko, bot mir bisher immer einen außergewöhnlichen Lesespaß. Auch diesmal war es mir wieder einmal ein Vergnügen, wobei ich sagen muss, dass dieser Band, doch um einiges schwächer war, als seine Vorgänger. 

     

    Dies lag vor allem daran, das der Fall nicht so recht an Fahrt aufnehmen wollte. Eigentlich hatte ich gerade anfangs das Gefühl, das es überhaupt keinen Fall gäbe, da alle Aussagen von Jim etwas vage waren. Doch auch später, wollte mir nicht so ganz dämmern, wieso das was passiert war, überhaupt passiert war. Hier brachte auch die Auflösung  und die Überführung des Täters nur wenig Sinn hinein. Schade, denn das Örtchen, in welchem dieser Band spielte, war schon eine Kuriosität für sich. Personen mit etwas wirren Charakteren und Läden in denen es nur schlechtes Essen zu geben schien. Für den verwöhnten Jim, nicht gerade die Hochburg des guten Geschmacks, aber eine interessante Erfahrung, da an jeder Ecke etwas schief zu laufen schien. 

     

    Und genau das war auch das Problem. Die Autorin hatte sich bei diesem Band so sehr auf die wirren Charaktere und die schräge Stadtkulisse konzentriert, das die Geschichte dabei leider an Qualität verlor. Unterhaltsam war sie jedoch trotzdem, da wieder einmal ein außergewöhnliches Setting bot. Ebenso blieb man dem Rhythmus treu, Jim, wieder einmal aus seinem Wohnfeld zu bugsieren. Denn wer das Haus Maus aus dem Vorgänger kannte, musste sich nun wieder davon verabschieden. Eigentlich sehr schade. 

     

    Ein weiterer Minuspunkt der Geschichte, war die Einbringung der beiden Siamkatzen, welchen diesmal kaum Beachtung geschenkt wurde. Natürlich waren sie da und sie lieferten Hinweise, aber nicht so wie ich es von den beiden cleveren Haustigern gewöhnt war. Es beruhte alles eher auf Zufall, als das die Intelligenz der Beiden zum Vorschein gebracht wurde. Hier wäre auf jeden Fall mehr drin gewesen. 

     

    Ja, was kann dieses Buch denn dann? Ich bekam das Gefühl, das es einmal Jim näher beleuchten sollte, wobei dieser im Buch schon ein wenig überheblich klang, besonders wenn es um die Frauenwelt ging. Der nicht mehr ganz so junge Journalist hatte auch diesmal wieder einen Hang zu jüngeren Frauen. Ich weiß nicht, ob dies an der damaligen Zeit lag, aber mich hätte ein Schnurrbart nur wenig fasziniert, egal wie gut er gepflegt wäre. Trotzdem ist Jim immer noch ein sympathischer Charakter, da er einen festen Willen hat, dabei aber trotzdem immer wieder überrascht. Besonders unterhaltsam ist aber seine Verbindung zu essen. Als Restaurant-Tester hat er einen gehobenen Gaumen. Doch nicht nur er denn auch Koko und Yum Yum mögen nur das Feinste vom Feinsten. Ich würde sagen, da haben sich drei gefunden. 

     

    Auch wenn dieser Band, gegenüber seinen Vorgänger, deutlich abfällt, werde ich der Reihe weiterhin treu bleiben. Dafür hatte ich bisher einfach zu interessante Fälle, mit nicht nur außergewöhnlichen Tatorten, sondern auch einprägsamen Charakteren. 


    Mein Fazit

     

    Die Geschichte war diesmal leider etwas wirr und schaffte es trotz der gewohnt, packenden Schreibweise nicht, an die Vorgänger heranzukommen. Mir fehlte einfach ein wirklicher Fall, denn der, der da war, war nichts ganzes und nichts halbes. Ich hoffe jedoch, dass dies eine Ausnahme blieb und die Nachfolger wieder ein wenig mehr Krimi-Feeling aufbringen.

  7. Cover des Buches Die Katze, die Geister beschwor - Band 10 (ISBN: 9783958248342)
  8. Cover des Buches Die Katze, die Domino spielte - Band 16 (ISBN: 9783958248588)
    Lilian Jackson Braun

    Die Katze, die Domino spielte - Band 16

     (14)
    Aktuelle Rezension von: DieBuchkolumnistin
    Der inzwischen durch das Klingenschoen-Erbe reich gewordene Journalist Jim Qwilleran spürt erneut ein Kribbeln an seinem Schnurrbart, ein eindeutiges Zeichen für Mord & Totschlag in nächster Umgebung. Auf der nahe gelegenen "Frühstücksinsel" wurde gerade ein großes Touristenzentrum mit Hotels eröffnet und schon gibt es die ersten Ungereimtheiten: Lebensmittelvergiftung, ein Treppensturz und sogar ein Toter legen den Verdacht nahe, dass nicht jeder von dem plötzlichen Menschenandrang begeistert ist. Jim Qwilleran zieht mit den Katzen Koko und Yum Yum in das "Domino Inn" ein und beginnt verdeckt mit seinen Ermittlungen, natürlich mit großer Unterstützung seiner pelzigen Freunde. Ist etwa an den Gerüchten über herumgeisternde Piraten etwas dran? Auch hier kommen die Fans der Katzenserie wieder voll auf ihre Kosten, die Eigenheiten der Vierbeiner helfen mehr als einmal beim Ermitteln und es tauchen auch wieder viele alte Bekannte aus den vorherigen Romanen auf. Selbst für Anfänger wird auf den ersten Seiten noch einmal alles Wichtige erklärt. Trotz großem Lesegenuss kann ich aber keine fünf Sterne geben, da zwar große Spannung, viele sympathische Eigenheiten und auch eine gute Rahmenhandlung vorhanden ist, die Möglichkeit des Selbstermittelns für den Leser aber fehlt. Auf gehts zu Band 17!
  9. Cover des Buches Die Katze, die ins Schwimmen kam - Band 24 (ISBN: 9783958249042)
  10. Cover des Buches Die Katze, die Leim schnüffelte - Band 8 (ISBN: 9783958248274)
  11. Cover des Buches Die Katze, die vom Himmel fiel - Band 28 (ISBN: 9783958249455)
    Lilian Jackson Braun

    Die Katze, die vom Himmel fiel - Band 28

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Catwoman
    Hier kann man feststellen, dass auch an einer Autorin die Zeit nicht spurlos vorbeigeht: Die Qualität und Spannung der früheren Bücher der "Koko und Yum Yum"-Serie wird leider nicht mehr erreicht. Das Buch ist zwar ganz nett zu lesen, aber eben mehr nicht. Schade eigentlich, ich hatte mich so darauf gefreut, neues von Koko und Yum Yum zu lesen...
  12. Cover des Buches Die Katze, die den Braten roch - Band 23 (ISBN: 9783958249035)
  13. Cover des Buches Die Katze, die Applaus bekam - Band 25 (ISBN: 9783958249424)
    Lilian Jackson Braun

    Die Katze, die Applaus bekam - Band 25

     (9)
    Aktuelle Rezension von: ginnykatze
    Ein neuer Fall für Koko und Yum Yum... Zum Inhalt: In Pickax warten alle neugierig auf die Ankunft der bekannten Schauspielerin Thelma Thackeray. Sie kehrt zurück in ihren Geburtsort. In dem Trubel der Eröffnung eines Filmtheaters wird Qwilleran bestohlen und auch von Thelmas geliebten Papageien fehltjede Spur. In der darauf folgenden Nacht wird ein Mann erschossen. Was ist hier los? Koko, die bestimmte Leute nicht riechen kann und nachts alarmierend miaut, hat schon eine Spur. Kann Qwilleran mit seinen beiden Siamkatzen auch diesen kniffligen Fall lösen?.... Aber lest selbst, denn mehr verrate ich nicht. Sehr zu empfehlen. Wieder richtig gut!
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