Bücher mit dem Tag "linsen"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "linsen" gekennzeichnet haben.

15 Bücher

  1. Cover des Buches White Maze (ISBN: 9783401603728)
    June Perry

    White Maze

     (91)
    Aktuelle Rezension von: CherryFairy

    Cover

    Das Cover hat einen milchigen Umschlag mit tollen Verzierungen, unter diesen Umschlag sieht man ein "digitales Herz System" mit flammenden Hintergrund.

    Story

    Vivians Mutter ist die Erfinderin der Lucent-Kontaktlinsen, diese ermöglichen den User eine sehr spezielle Erfahrung, denn die virtuelle Welt fühlt sich nun sehr real an! Doch das beinhaltet nicht nur Glücksgefühle!

    Meine Meinung

    White Maze ist mein erstes Buch von June Perry und mir ist auch kein anderes Buch von ihr, oder eines ihrer Pseudonymen bekannt.

    Beim Thema virtuelle Welten, Gaming, Zukunftsorientierte Dystopie bin ich immer sehr schnell neugierig und so kam ich an White Maze auch nicht vorbei, das Cover sowie der Klappentext waren für mich sehr ansprechend. 

    Die Story selbst fängt sehr oberflächlich an, Vivian ist eine verwöhnte reiche Göre und lebt nur in ihren Luxus, erst als ein Ereignis passiert, fängt sie an "normaler" zu werden... allerdings fehlte mir einfach die Tiefe und öfters wurde der Spannungsbogen durch "Teenieverhalten" gebremst... 

    Vielleicht mag es daran liegen, dass ich mit meinen Ü 30 nicht mehr die Zielgruppe bin, obwohl ich in den meisten Fällen damit nie Probleme habe, aber hier wurde ich einfach nicht warm mit den Charakteren, ich benötige da einfach mehr Gefühl...an sich war die Geschichte gut gedacht, aber für meinen Geschmack einfach nicht spannend oder interessant genug umgesetzt.


    Mein Fazit:

    Coole Idee, aber die Umsetzung war leider für mich etwas langweilig. Da wäre mehr Action drin gewesen , von mir gibt es 3 *

    -Einzelband-



  2. Cover des Buches DAEMON (ISBN: 9783499256431)
    Daniel Suarez

    DAEMON

     (293)
    Aktuelle Rezension von: tobi101996

    In dem Buch Daemon (Die Welt ist nur ein Spiel 1) von Daniel Suarez, geht es um Pete Sebeck, welcher Detective ist und um seine Kollegen  Nathan Mantz und Martin Burkow. Er und seine Kollegen ermitteln gerade frisch in einem Mordfall von Joseph Pavlos von welchem man im ersten Kapitel, den Tod miterlebt hat. Außerdem ist noch jemand von den Technickern des Team CyberStorm gestorben und zwar Chopra Singh, auch unter einem Unfall, der eigentlich nicht passieren sollte. Wer steckt hinter diesen Unfällen ? 

    Meine Meinung:
    Ich habe das Buch nach über 100 Seiten abgebrochen, nicht weil es nicht spannend ist. Sondern weil ich gemerkt habe, das technische an der Geschichte interessiert mich zwar etwas, aber nicht so richtig, das ich weiter lesen oder hören mag. Meine Freizeit besteht nämlich nicht darin Computerspiele zu spielen oder mich mit viel Technik auseinander zu setzen, daher sollten vielleicht Leser, die mit dem Thema nicht viel anfangen können, die Geschichte lieber sein lassen. 

    Fazit:
    Das Buch war spannend, aber mit zu viel Technik und Computerspielen gespickt, das ich es abgebrochen habe. Um die Geschichte zu mögen, sollte man an Technik oder auch an Computerspielen interessiert sein.

  3. Cover des Buches Tausend strahlende Sonnen (ISBN: 9783596030934)
    Khaled Hosseini

    Tausend strahlende Sonnen

     (1.174)
    Aktuelle Rezension von: rose7474

    Da ich vom "Drachenläufer" so sehr begeistert war musste ich auch unbedingt dieses Buch lesen. 

    Die Handlung wurde hier bereits ausführlich beschrieben. Daher beschränke ich mich auf meine Meinung. 

    Dieser Roman konnte mich gleich fesseln und sehr berühren. Jedoch brauchte ich immer mal Pausen, da der Roman wirklich keine leichte Kost ist. Schrecklich was beide Frauen mit Raschid erlebt haben und in ihrer Vergangenheit. Man erhält einen guten Einblick in das Leben von Afghanistan. Ich konnte mir alles sehr gut vorstellen. 

    Ich empfehle diesen Roman sehr gerne weiter und gebe 4 Sterne. Dieses Buch fand ich etwas schwächer als den "Drachenläufer". Es gab für mich ein paar Längen. Daher ein Punkt Abzug. 


  4. Cover des Buches Die Enthüllung der Welt (ISBN: 9783957611758)
    Stefan Schmortte

    Die Enthüllung der Welt

     (17)
    Aktuelle Rezension von: jutscha
    Das Buch erzählt die Lebensgeschichte des Erfinders des Mikroskops in absolut fesselnder Art und Weise.

    Ein Mikroskop kennt jeder, den Namen seines Erfinders eher nicht. Ich fand die Geschichte einfach wunderbar und habe nebenbei wirklich viel gelernt, auch wenn sicher einiges für die Handlung des Romans dazu gedichtet wurde. Es könnte aber genauso gewesen sein. Es war alles absolut schlüssig und nachvollziehbar.

    Im Buch gibt es mehrere Handlungsstränge. Zunächst habe ich befürchtet, dass ich das nicht auseinanderhalten kann, aber das war unbegründet. Der Leser erfährt nach und nach alle Hintergründe, die man zum Verstehen des Buches benötigt, und jeder Handlungsstrang war für mich persönlich spannend.

    Das Buch hat mir gut gefallen, es ist spannend von Anfang bis zum Schluss.
    Der Schreibstil ist flüssig, sehr gut lesbar und vor allem absolut fesselnd. Es war mir gut möglich, mich in den Protagonisten hinein zu versetzen. Der zeitliche Kontext und der geschichtliche Hintergrund sind sehr gut recherchiert. Aufgrund der Authentizität und der Spannung, die sich durch das ganze Buch hält, kann ich den Roman wirklich weiterempfehlen. Es ist eines meiner Highlights in 2017. Für mich ist er 5 von 5 Sternen und eine uneingeschränkte Leseempfehlung wert.
  5. Cover des Buches Alcatraz und die dunkle Bibliothek (ISBN: 9783570401491)
    Brandon Sanderson

    Alcatraz und die dunkle Bibliothek

     (84)
    Aktuelle Rezension von: NicoleGozdek

    Inhalt:

    Nicht nur dass seine Eltern ihn nach dem berühmtesten Gefängnis der USA benannt haben und er von einer Pflegefamilie zur anderen abgeschoben wird, Alcatraz Smedry passieren auch immerzu die haarsträubendsten Missgeschicke und Dinge werden zerstört.
    Als Alcatraz an seinem 13. Geburtstag ein merkwürdiges Päckchen mit einem Beutel Sand von seinen unbekannten Eltern zugeschickt bekommt, der kurz darauf von seiner Sachbearbeiterin von Jugendamt, Ms. Fletcher, gestohlen wird, und ein merkwürdiger, verrückter alter Kerl namens Leavenworth Smedry erklärt, sein Großvater zu sein, wird plötzlich sein ganzes Weltbild auf den Kopf gestellt.
    Grandpa Smedry behauptet nämlich, dass die ganze bekannte Welt von mächtigen und fiesen Bibliothekaren beherrscht wird, die den ahnungslosen Menschen verheimlichen soll, dass es Magie wirklich gibt und dass Dinge zerstören und zu spät kommen mächtige Talente sind, die seit Jahrhunderten in der Blutlinie der Smedrys vererbt werden. Und dass der wertlose Beutel Sand, der ihm von der Bibliothekarin Ms. Fletcher gestohlen wurde, in Wirklichkeit eine mächtige Waffe ist, die sie um jeden Preis zurückholen müssen.
    Und so steht Alcatraz plötzlich zusammen mit der dreizehnjährigen, schlagwütigen Ritterin von Crystallia Bastille, seinem Großvater und seinen beiden Cousins Sing Sing und Quentin, zwei Gelehrten, vor der Basis ihrer Feinde, der örtlichen Zentralbibliothek, und soll es mit einer ganzen Bibliothek voll fieser Bibliothekare und einem mächtigen dunklen Okulator von ungeheurer Macht aufnehmen …

    Meine Meinung:

    Brandon Sanderson begeistert Fantasyfans immer wieder mit seiner großen Kreativität und einzigartigen und großartigen Ideen. Mit „Alcatraz und die dunkle Bibliothek“ legt er den Grundstein für eine ebenso geniale wie verrückte Contemporary Fantasy-Reihe für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.
    Held, oder besser gesagt Anti-Held, der „Alcatraz“-Reihe ist der dreizehnjährige Waisenjunge Alcatraz. Doch man darf sich sich Alcatraz keineswegs so wie einen zweiten Harry Potter vorstellen. Alcatraz ist sarkastisch, clever, eigennützig und nicht gerade mutig. Seine Gabe, Dinge zu zerstören, sieht er lange Zeit als einen Fluch an, den er jedoch verharmlost zu „beschädigen“. Und beschädigen oder zerstören tut er so einiges, einige normale Dinge wie Türgriffe und Brillen, andere eher ungewöhnlich wie Pistolen, Fußböden, ganze Wände, Papiermonster oder Hühner.
    Alcatraz besitzt damit eines der mächtigeren und angeseheneren Talente, die der Smedry-Familie vorbehalten sind. In „Alcatraz und die dunkle Bibliothek“ lernen wir noch weitere verrückte Smedry-Talente kennen. Grandpa Smedry besitzt die Gabe zu spät zu kommen, was nicht nur eine nervige Angelegenheit für die Wartenden ist, er kann auch zu Schmerzen oder seinem eigenen Tod zu spät kommen, was er zu seinem Vorteil nutzt. Auch Sing Sings Talent hört sich zunächst eher unspektakulär an – er kann stolpern – genauso wie Quentins – Unsinn reden –, doch ich finde es genial, was Brandon Sanderson aus diesen harmlos erscheinenden Fähigkeiten macht.
    Neben den vier Smedrys - Alcatraz, sein Großvater und seinen beiden Cousins - gehört noch die energische Bastille zum Team. Mit ihren 13 Jahren ist sie die jüngste Ritterin von Crystallia und die Beschützerin von Grandpa Smedry. Sie und Alcatraz kommen von Anfang an super miteinander aus, was man daran merkt, dass sie sich kontinuierlich streiten und Bastille Alcatraz ihre Handtasche um die Ohren haut. ;-P
    Neben den Smedry-Talenten und den bösen Bibliothekaren sorgen auch die Okulatoren und ihre magischen Linsen (Brillen oder Monokel), die aus einer magischen Sandart gewonnen werden, für Spannung. Neben Grandpa Smedry und Alcatraz gibt es noch andere Menschen, welche diese magischen Linsen nutzen können, zum Guten oder zum Schlechten. Habt ihr schon mal Angst vor Brillen gehabt? Vor der Sammlung des dunklen Okulators solltet ihr euch jedenfalls fürchten: Folterknecht-, Schockschlag-, Frostspender-, Boten-, Hetzjagdlinsen und viele mehr können jeden außer Gefecht setzen.
    Für viele wahrscheinlich gewöhnungsbedürftig ist Brandon Sandersons Erzählweise in „Alcatraz und die dunkle Bibliothek“. Während ich zu denjenigen gehöre, welche die schräge, sarkastische und verrückte Erzählweise einfach nur genial finden, kommen andere Leser mit dem ungewohnten Stil weniger zurecht. Es werden Cliffhanger gemacht, um die Leser vor lauter Spannung kurz darauf mit langen Erläuterungen, philosophischen Exkursen und Inneneinsichten in den Wahnsinn zu treiben, Vorausdeutungen gemacht, die entweder gar nicht oder Kapitel später auf unvorhergesehene Weise aufgelöst werden, der Erzähler belügt uns schamlos – von wegen, die Feuerspenderlinse wird im ganzen Roman nicht eingesetzt! – und zudem beim Namen von Fantasyautoren geflucht. Ein großer Spaß, auch für erwachsene Fans von humorvoller Fantasy und Leser von Terry Pratchett!
  6. Cover des Buches Einfach vegetarisch (ISBN: 9783833837777)
    Martina Kittler

    Einfach vegetarisch

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  7. Cover des Buches Alcatraz und das Pergament des Todes (ISBN: 9783453524156)
    Brandon Sanderson

    Alcatraz und das Pergament des Todes

     (37)
    Aktuelle Rezension von: NicoleGozdek

    Inhalt:

    Alcatraz hat es mal wieder geschafft: Er steckt bis zum Hals in Schwierigkeiten! Doch daran ist sein Großvater Leavenworth Smedry, der durchgeknallte, aber liebenswerte und immer zu spät kommende Okulator und erklärte Feind der Bibliothekare, nicht ganz unschuldig, hat er doch seine Verabredung mit Alcatraz wieder einmal versäumt. Nun muss sich Alcatraz ganz allein gegen eine Schar bösartiger, machtbesessener Bibliothekare zur Wehr setzen. Doch glücklicherweise ist Alcatraz kein gewöhnlicher Dreizehnjähriger. Er ist ein waschechter Smedry – sprich, einzigartig, leicht verrückt, tollkühn und sehr gefährlich, denn wie jedes Mitglied seiner Familie besitzt er ein besonderes Talent. Das Talent, Dinge zu zerstören ...
    Ein paar zerstörte Türen, Wände und Flugzeuge später befindet sich Alcatraz mit seiner Freundin Bastille, seinem Onkel Kazan und seiner Cousine Australia auf dem Weg nach Nalhalla in die Freien Königreiche und in Sicherheit. Mittlerweile hat er erfahren, dass sein Großvater eine Spur seines lange verschollenen Vaters Attica gefunden hat, die ihn auf direktem Wege zur geheimnisvollen Bibliothek von Alexandria geführt hat, dem gefährlichsten Ort der Welt, an dem untote Kuratoren - Bibliothekare der übelsten Sorte - die unvorsichtigen Besucher um ihren Verstand und ihre Seele bringen wollen.
    Während Alcatraz noch diese überraschende Neuigkeit verdaut und sich ebenfalls mit seinen Freunden zur Bibliothek von Alexandria aufmacht, taucht ein Kampfjet der Bibliothekare auf und feuert mit einer gefährlichen Linse auf den similatischen Glasdrachen, mit dem sie fliegen, und Alcatraz muss erneut um sein Leben kämpfen. Doch dann schlägt sein wildes und immer stärker werdendes Talent erneut zu.

    Meine Meinung:

    Auch der zweite Band um den einzigartigen Alcatraz macht einfach nur Spaß. Neben alten Freunden wie Alcatraz und Bastille lernen wir in „Alcatraz und das Pergament des Todes“ neue verrückte Smedrys kennen: Australia, die ebenfalls eine Okulatorin ist und das Talent besitzt, morgens nach dem Aufwachen manchmal sehr hässlich auszusehen, und Kazan, auch Kaz genannt, der das Talent besitzt sich zu verlaufen und der ausgerechnet als Führer der Gruppe fungiert. Beide Charaktere sind eine tolle Bereicherung für die Reihe und besonders Kaz und seine Liste, warum es besser ist, klein zu sein als groß, bringt mich einfach nur zum Schmunzeln.
    In „Alcatraz und das Pergament des Todes“ erfahren wir auch endlich mehr über Alcatraz‘ Vater Attica. Während im ersten Band Alacatraz‘ Mutter Shasta, auch Ms. Fletcher genannt, eine große Rolle spielt, dreht sich der zweite Band um die Rettung seines Vaters, der seine Seele an die Skelett-Bibliothekare von Alexandria verschachert hat, um in den Besitz von verlorenem, mächtigem Wissen zu gelangen.
    Die Idee der Bibliothek von Alexandria und ihrer Hüter ist gut ausgearbeitet und bringt Spaß. Besonders die zahlreichen cleveren Fallen und Regeln machen das Lesen von „Alcatraz und das Pergament des Todes“ sehr unterhaltsam.
    Und natürlich hat auch Alcatraz, der Erzähler, nichts von seinem schrägem Humor und seiner Redegewandtheit verloren. Wieder führt er uns auf erzählerische Irrwege, reißt uns in schwindelerregende fantastische Abgründe, macht gemeine geheimnisvolle Andeutungen und lässt uns genüsslich in den spannendsten Momenten in der Luft hängen, um die absurdesten Kommentare und Erklärungen einzufügen, und spottet nebenbei über Fantasyromane und besonders über die von Brandon Sanderson und ist sich nicht zu schade, seine Leser zu belügen und zu quälen. Und das Schlimmste daran ist: Wir amüsieren uns einfach königlich dabei!
  8. Cover des Buches Die Brillenmacherin (ISBN: 9783746622880)
    Titus Müller

    Die Brillenmacherin

     (38)
    Aktuelle Rezension von: Klausviedenz

    Dieser mittelmäßige Roman spielt in der Regierungszeit von Richard II. von England und handelt von einer Gruppe Lollarden-Rittern, die die Reformation in England einführen wollen. Sie beschützen einen Schüler von John Wycliffe, der das alte Testament ins Englische übersetzt, was natürlich den Widerstand des Erzbischofs von Canterbury hervorruft. Inmitten dieses Kampfes ist die titelgebende Catherine, die einer der Hauptgründe ist, warum dieses Buch nur mittelmäßig ist - weil sie nicht wirklich einen Charakter hat. Sie wird von der treuen Katholikin zur standhaften Lollardin - im Handumdrehen! Sie ist verzweifelt, bemüht, sich um ihre kleine Tochter zu kümmern und bereit, für sie zu töten - und lässt sie dann am nächsten Tag inmitten einer tödlichen Schlacht allein.

    Es gibt eine große Überraschung, die absolut vorhersehbar war, weil es so offensichtlich war. Ein weiteres Problem, das ich mit diesem Buch hatte, war, dass alles zu einfach war, vor allem für Catherine, die sich mehrmals plötzlich in einen Spion Extraordinaire verwandelte - bevor sie wieder zu einem dummen, naiven Dickkopf wurde. Außerdem fand ich es sehr unwahrscheinlich, dass der Erzbischof von Canterbury und ein paar enge Freunde des Königs von England im Grunde Krieg gegeneinander führen können, ohne dass der königliche Hof es bemerkt – Aufstieg der Appellanten oder nicht, das ist sehr unwahrscheinlich. Auch der ganze Gedanke, dass der König der Kirche Land wegnimmt und es dem Adel gibt, um neue Unterstützer zu gewinnen, entspricht nicht den Realitäten der Zeit. Sicher, die Bischöfe versuchten immer, die Rechte der Kirche zu schützen, aber sie waren in der Regel zuverlässige Unterstützer der Krone, zuverlässiger als der Adel, der an seine eigenen Familien und Dynastien denken musste.

    Wie auch immer, abgesehen davon, ist dies eine sympathische und leicht zu lesende Geschichte, mit einer guten Handlung und einer insgesamt gut recherchierten, genauen Darstellung der Zeit. Es hätte ein Vier-Sterne-Buch mit interessanteren, weniger plakativen Charakteren sein können, aber vor allem Catherine hat es nie geschafft, mich einzufangen.

  9. Cover des Buches Original schwäbisch / Schwäbische Originale (ISBN: 9783775001700)
  10. Cover des Buches Was ist was, Band 008: Das Mikroskop (ISBN: 9783788602482)
  11. Cover des Buches Die Deutschen und ihre Küche (ISBN: 9783499622908)
    Wolfram Siebeck

    Die Deutschen und ihre Küche

     (0)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Nette Aufarbeitung der Entwicklung der deutschen Küche, zum Ende hin haben die Fakten allerdings ein wenig gefehlt, dafür wurden die Seitenhiebe mehr :) Alles in allem amüsant zu lesen.
  12. Cover des Buches Linsen, Erbsen & Co. (ISBN: 9783962110031)

    Linsen, Erbsen & Co.

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Filerimos
    Ich habe jetzt schon einige Rezepte aus diesem Buch probiert und bin immer noch begeistert.
    Wer gerne würzt und auf Curry, Senf & Co. steht, dem kann ich dieses Buch nur wärmstens empfehlen.
  13. Cover des Buches Bohnen, Erbsen, Linsen & Co. (ISBN: 9783895667107)
    Herbert Walker

    Bohnen, Erbsen, Linsen & Co.

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  14. Cover des Buches Ofirs Küche (ISBN: 9783458177661)
    Ofir Raul Graizer

    Ofirs Küche

     (73)
    Aktuelle Rezension von: Nadezhda

    Ich liebe dieses Kochbuch. Habe es dieser Tage zum zweiten Mal von vorne nach hinten durchgelesen, einschließlich fast aller Rezepte, und mir markiert, welche Gerichte ich in den nächsten Wochen ausprobieren möchte. (Viele.  ) Dem ersten Lese-und-Nachkoch-Durchlauf verdanke ich bereits einige tolle Rezepte und die Entdeckung von Ofirs Lieblingsgemüse, der Aubergine, auch für meine Küche.


    Dieses Buch ist jedoch nicht nur eine nett kommentierte Rezeptsammlung, sondern eine Philosophie des Kochens und Essens, wie sie mir bisher nur bei einer - ebenfalls jüdischen - Autorin untergekommen ist: in Jeanette Landers autobiografisch gefärbtem Werk "Überbleibsel. Eine kleine Erotik der Küche", das mein Kochen geprägt hat wie bisher kein anderes Buch.


    Ofir Raul Graizer nun schreibt zu den verschiedenen Teilen des Kochbuches und zu vielen einzelnen Rezepten so persönliche, warmherzige, humorvolle und zugleich nachdenklich stimmende Einführungen, dass man in jeder Zeile seine Liebe zu diesem Gericht und seiner arabischen / ashkenasischen / sephardischen / usw. Herkunft spüren und beinahe schmecken kann. Die Rezepte sind bodenständig, nach meinen bisherigen Erfahrungen leicht nachzukochen und verzichten auf so irrelevante Dinge wie Kalorienangaben oder die exakte Dauer des Gemüseschnippelns, was sowieso nie stimmt,  zugunsten der aus meiner Sicht viel interessanteren Hinweise wie "vegan" oder "glutenfrei". (Vegetarisch sind die Rezepte übrigens alle, wobei das nie an die große Glocke gehängt wird.)


    Für die Qualität eines Kochbuches vielleicht am relevantesten: Unsere Küche quoll dieser Tage über vor Taboulé, gerösteten Auberginen, diversen orientalisch duftenden Schmorgerichten und Kaffee mit Kardamom, selbst die Spülmaschine riecht immer noch nach Petersilie und Minze, weil ich meine Lektüre ständig unterbrechen musste, um an den Herd zu stürzen und eine dieser Köstlichkeiten nachzukochen. Was will man von einem Kochbuch denn mehr...


  15. Cover des Buches Die One-Pot-Challenge (ISBN: 9783833869785)
    Jumbo Schreiner

    Die One-Pot-Challenge

     (59)
    Aktuelle Rezension von: Tanzmaus

    Wer Jumbo Schreiner kennt, weiß, dass er für gutes, aber auch einfaches Essen schwärmt. In diesem Buch hat er zu etwas ganz Besonderem aufgerufen. 3 Köche, 3 Kochgeräte (Pfanne, Topf, Backblech) und je eine Zutat. 20 Runden gibt es mit 20 verschiedenen Zutaten. Dabei ist das so zu verstehen, dass Jumbo Schreiner nur eine Zutat vorgibt, z.B. Kartoffel. Was die drei Köche dann mit ihrem Kochgerät und weiteren Zutaten und Gewürzen daraus zaubern, ist ihnen überlassen. Nur schmecken muss es!


    Das Buch liest sich wie ein Kochduell. Die drei Köche kommen ebenso zu Wort wie Jumbo selbst. Jumbo stellt zunächst seine Zutat für die Challenge vor, gibt immer wieder Hintergrundinformationen und bewertet im Anschluss die einzelnen Gerichte. Die Köche zeigen, wie sie sich der Herausforderung stellen und Jumbo von ihrem Gericht überzeugen wollen.


    Natürlich ist auch das Gericht wie in einem gängigen Kochbuch abgedruckt, mit Einkaufsliste und schrittweiser Anleitung. Die Gerichte lassen sich einfach und gut nachkochen. Da Jumbo eher gängige Zutaten ausgewählt hat (Kartoffel, Fleisch, Aubergine, …), hat man auch keine Probleme mit der Beschaffung der Zutaten.


    Fazit:

    Ein eher ungewöhnliches Kochbuch, das man auch sehr gut nur durchlesen kann. Neben der eigentlichen Challengebeschreibung findet sich auch viel aussagekräftiges und appetitanregendes Bildmaterial im Buch.

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