Bücher mit dem Tag "liro"
28 Bücher
- Stephenie Meyer
The Chemist – Die Spezialistin
(258)Aktuelle Rezension von: traumweltenwandererDr. Juliana Fortis ist ständig auf der Flucht. Durch ihre Arbeit bei einer geheimen Spezialeinheit, weiß sie Dinge, die besser nicht an die Öffentlichkeit gelangen sollten. Seit ihrer Flucht hat sie mehrere Attentate überlebt und sie hat für jede Situation einen Plan, der ihr das Leben retten soll. Eines Tages wird sie erneut Ziel eines Killers und dieses Mal läuft nichts nach Plan.
Meine Gedanken:
Der Einstieg ist mir sehr schwer gefallen, obwohl der Ansatz spannend war. Die Geschichte hat sich einfach zu sehr gezogen und der Fokus lag deutlich auf Beschreibungen, die ich persönlich nicht gebraucht hätte. Bis die Story an Fahrt aufnahm und auch endlich spannender wurde, war gut ein Drittel des Romans bereits um. Für mich war das einer der Gründe, warum das Buch dann erstmal zwei Monate Pause hatte. Aber: Wer lange aushält, der wird belohnt. Je weiter die Story fortschritt, desto actionreicher wurde es, da hat das Lesen auch angefangen richtig Spaß zu machen.
Meine Favoriten dabei waren ganz klar das Duo Einstein und Kevin - der Hund und sein Besitzer haben mich durch das Buch getragen, deswegen fand ich es umso trauriger, als zwischendurch andere Figuren im Vordergrund standen.
Die Liebesgeschichte habe ich ehrlich gesagt nicht verstanden, die "Anziehung" war für mich nicht greifbar. Tatsächlich dachte ich irgendwann, dass es auf ein Love Triangle zugeht, was es noch einmal spannender gemacht hätte. Was die Liebesgeschichte angeht war es also letztendlich vorhersehbar bis eintönig und mir persönlich hat der Action-Anteil wesentlich besser gefallen.
Manche Nebencharaktere hätte ich gerne besser kennengelernt. Als es rasanter wurde, konnte man den Roman gut lesen, teilweise mit Bildern im Kopf wie im Kino. Das Potential war also da, ließ durch einige Längen und ausschweifende Beschreibungen nur leider etwas auf sich warten. Als die Action richtig da war, konnte ich vieles nicht ganz nachvollziehen, da der Schreibstil entsprechend an Tempo gewann.
Alles in allem ein guter Thriller, der vielleicht zunächst noch zögern lässt, einen aber dann doch mit einer spannenden Entwicklung überrascht.
- Poppy J. Anderson
Taste of Love - Geheimzutat Liebe
(355)Aktuelle Rezension von: belli4charlotteCover:
Das ist leider etwas verwirrend, da es das Cover in verschiedenen Ausführungen gibt.
Meines ist eben nicht der Lollipop, sondern das dunkle Cover mit dem Granit und einen Holzlöffel voller roter Pfefferbohnen, was sich sehr gut passend finde. Das „andere“ Cover finde ich nicht gut gewählt.
Inhalt:
Der Jungkoch Andrew Knight ist gefeierter Newcomer am Bostoner Gastrohimmel. Das ist aber extrem anstrengend, so dass er fast am Burnout landet. Um mal rauszukommen startet er in einen spontanen Kurzurlaub in Maine und trifft dort auf Brooke Day.
Diese leitet den lokalen kulinarischen Geheimtipp und ahnt nicht, wer sich da bei ihr einnistet. Gemeinsam machen sie aus dem bisher leider recht erfolglosen Geheimtipp eine In-Location. Andrew hat nun zum ersten Mal seit Jahren wieder Spaß beim Kochen. Doch Brocke weiß nicht die Wahrheit?
Meine Meinung:
Der Schreibstil ist flüssig, locker, angenehm zu lesen und sehr gefühlvoll. Sie kann gerade die Emotionen sehr gut umsetzen, so dass man diese selbst vermag zu spüren beim Lesen.
Die Szenerie rundum die Gastrobranche ist perfekt in Szene gesetzt, denn Essen kann eben Erotik und Verlockung pur sein.
Die Charaktere sind sehr vielfältig und facettenreich, auch wenn gerade Drew etwas auftauen musste. Ihn nahbar zu sein, war etwas schwer, da er eben recht eindimensional anfangs wirkte.
Doch nach und nach spürt man sich da rein, zudem er al Figur sich öffnen musste. Was wiederum genial gelöst wurde, da so eine Dynamik erkennbar ist.
Brooke scheint dagegen das genaue Gegenteil zu sein. Sie ist unglaublich laut und präsent. Sie erscheint stark und aufopferungsvoll.Beide Charaktere sind so unterschiedlich, und das macht eben den Reiz aus.
Es prickelt durchaus sehr.
Leider finde ich eben die Haupthandlung noch unausgereift und etwas flach, so dass ich es aber dennoch aufgrund der emotionale Vielfalt sehr gern gelesenen habe.
- Anne Barns
Apfelkuchen am Meer
(182)Aktuelle Rezension von: SabrinaklugerAnne Barns schafft es mit ihrer Leichtigkeit, das man nach wenigen Minuten sich schon nach Juist versetzt fühlt
Der Hauptcharakter ist Merle, sie nimmt dort einen Aushilfsjob in einem Café an.
Merles Oma wohnt seit kurzem wieder dort auf der Insel.
Merle wird immer wieder auf ihre, bei einem Badeunfall, ums Leben gekommene Tante Undine angesprochen, da sie dieser enorm ähnelt, sie erkundigt sich bei den alt eingesessenen Inselbewohnern nach ihrer Tante , bekommt aber nur zögerliche Informationen, es scheint einige ungeklärte Fragen zu geben…
Während ihrer Zeit auf Juist lernt sie aber auch jemanden kennen, der ihr ganz schön den Kopf verdreht.
absolutes Highlight ein Rezept in dem Buch, habe ich bereits mehrfach nachgebacken und was soll ich sagen … himmlisch lecker
5 von 5 Sternen
- Sandra Lüpkes
Inselfrühling
(48)Aktuelle Rezension von: moccabohneAuch im vierten Teil der Buchreihe können wir unseren Urlaub wieder in dem kleinen Inselhotel am Leuchtturm verbringen. Endlich geben sich Jannike und Matheusz das Ja-Wort. Wäre dies nicht schon aufregend genug, zieht ein heftiger Frühlingssturm auf und die Insel droht an einigen Stellen im Meer zu versinken. Da ist jede helfende Hand gefragt. Aber auch im kleinen Inselhotel zieht ein kleiner Sturm auf, denn völlig ungefragt taucht Jannikes Vater auf und mischt sich in das Hotelgeschäft ein. Sehr ärgerlich, da Jannike aufgrund ihrer Schwangerschaft Bettruhe verordnet bekommen hat und sich doch schonen soll. Es kommt zu einigen Missverständnissen und der Ärger lässt nicht lange auf sich warten.
Dieser Band hat mich wieder völlig in seinen Bann genommen. Ich konnte förmlich die raue See und den Sturm hören. Spannend wurde es, als es zu Dünenabbrüchen kam und so manch einer sein Leben riskiert hat.
Ich wurde wieder bestens unterhalten und würde mich über eine Fortsetzung der Buchreihe freuen.
- Renée Karthee
Die seltsame Reise mit meinem Bruder
(46)Aktuelle Rezension von: Jenny_MinionNelly ist eine junge und dynamische Frau, die ihr eigenes Unternehmen leitet. Plötzlich dreht sich Nellys Leben um. Ihre Mutter muss in ein Krankenhaus und Nelly muss sich um ihren behinderten Bruder kümmern, da dieser Zuhause betreut werden muss.
Nelly passt das nicht. Erstens fürchtet sie sich sehr vor der Verantwortung, und zweitens will sie ihr Unternehmen nicht ihrem Mitarbeiter allein überlassen. Obwohl sie sich rührend um Nils, ihren Bruder kümmert, sieht sie zunächst überall Probleme, weil ihr der Boden weggerissen wird. Somit will sie zunächst ihren Bruder in einem Heim unterbringen, doch das ist nicht möglich.
Die Geschichte, die bis dahin mit hier und da beissenden Humor geschrieben, nimmt dann jedoch eine Wende. Ich muss jeden, der denkt, dass das Buch über einen durchgedrehten Behinderten handelt, der nur Unsinn macht, enttäuschen. Nils ist ein sympathischer Mensch, der einen eigenen Weg gefunden hat, um mit der Welt umzugehen, und der Nelly dazu bringt, ihre eigenen Ängste immer mehr zu überdenken.
Eine wirklich schöne Geschichte, aber mir war es zu langatmig und der gewisse "Pfiff" hat mir gefehlt.
- Laura Gambrinus
In seinen Armen
(5)Aktuelle Rezension von: manu710Was hab ich mich gefreut... Ein Buch von Laura Gambrinus und man kann in eine andere bezaubernde Welt fliehen. Und diese Welt ist traumhaft. Traumhaft von der Landschaft, den Story an sich und den Charakteren die sie geschaffen hat. Ja, beim Lesen kam Urlaubsfeeling auf, aber auch die Gedanken liefen auf Hochtouren, denn das Buch und deren Botschaft bewegte mich noch eine Weile...
"Jedem Menschen geschieht nur das, was er zulässt..." Und genau genaus das spiegelt die Geschichte wieder.
Sarina, die aufgrund des Todes von Nonna Sara in die alte Heimat zurückkehrt wird viele Hindernisse überwinden müssen, aber das größte Hindernis wird sie selbst sein. Und das macht ihr ihr Aufenthalt immer deutlicher. Sie wacht allmählich auf was ihre Beziehung zu Peter betrifft. Sie lernt wieder sich frei bewegen zu können, zu atmen und sie selbst zu sein. Dass das nicht ganz einfach ist merkt sie jeden Tag aufs Neue. Und das ausgerechnet Nonna's Mieter ihr auf sehr spezielle Art beibringt sich wieder zu öffnen und mit sich selbst ins Reine zu kommen, ist ihr anfangs nicht ganz geheuer. Durch Dario lernt sie wieder auf sich selbst zu hören, aber dennoch fragt sie sich, was hat er nur... Warum lässt er ihr Herz schneller schlagen, warum findet sie bei ihm nicht immer gleich die richtigen Worte...
Ich will auf den Inhalt nicht weiter eingehen. Zumindest wird die Erbschaft für Sarina eine große Herausforderung.
Ach und was die Schnulze von Adriano Celentano mit Sarina zu tun hat... Hmm, lest es einfach und lasst Euch genauso auf diese Reise ein wie ich.
Mein Fazit: Wieder eine tolle Geschichte mit einer traumhaften Kulisse. Die Art wie Laura schreibt lässt ein gleich mitnehmen. Ich danke für Sarina und Dario. Die Zwei haben genau das was ich mag, die Natürlichkeit und Charisma.
Das Cover ist übrigens der Wahnsinn und passt total zur Geschichte. - Katrin Koppold
Aussicht auf Sternschnuppen
(294)Aktuelle Rezension von: YoyomausDein italienischer Geliebter scheint eine Affäre zu haben,
da bist du dir ganz sicher.
Deshalb willst du ihm heimlich zum Flughafen folgen,
doch die Flüge fallen aus und er ist mit einem Mietwagen und seiner Geliebten verschwunden.
Du willst hinterher nach Italien,
doch es gibt nur noch einen Mietwagen!
Doch den musst du teilen,
mit dem nervigsten Mitfahrer, den du dir vorstellen kannst?
Oder doch nicht?
Zum Inhalt:
Ein Buch voller Herz, Romantik und Humor Helga hat es nicht leicht - und das nicht nur wegen ihres altmodischen Namens. Ihr Freund Giuseppe macht ihr einfach nicht den ersehnten Antrag. Und dann findet sie eine zärtliche SMS von einer Unbekannten auf seinem Handy. Hals über Kopf folgt sie Giuseppe zum Flughafen, jedoch: alle Flüge sind gestrichen. Zusammen mit einem ziemlich nervigen Typen ergattert sie den letzten Mietwagen. Auf dem Weg in die Toskana läuft einiges anders, als Helga erwartet hat.
Cover:
Also ich liebe das Cover ja absolut. Es ist so schön gemacht – übrigens alle der Reihe, wie ich finde, allein wegen dem Cover hätte ich hier zugeschlagen. Wir sehen hier auf lachsfarbenem Grund den Schatten einer Frau, welche ein Hochzeitskleid trägt sowie Mohnblumen, welche dem Bild vorgelagert sind. Das macht natürlich neugierig, besonders, wenn man romantische Geschichten mag.
Eigener Eindruck:
Helga ist eher eine unscheinbare, graue Maus und ist mit dem Zufrieden, was sie hat, auch wenn der Wunsch nach einer Hochzeit und einer Familie scheinbar unerreichbar ist. Ihr italienischer Freund Giuseppe scheint es damit nicht eilig zu haben. Als das Ganze schon fast absurd scheint und Helga auf Giuseppes Handy eine wirklich ominöse Nachricht findet, ist sie sich sicher, dass er sie mit einer anderen betrügt, nicht zuletzt, weil er immer recht geheimnisvoll tut, wenn es um Italien geht. Sich ihrer Gedanken sicher, aktiviert Helga ihre Schwester und folgt dem vermeintlichen Übeltäter zum Flughafen, wo sie aber nur noch mitbekommt, wie Guiseppe mit einer hübschen Italienerin in einem Mietwagen verschwindet, da alle Flüge ausgefallen sind. Kurzerhand steht für Helga fest, dass sie auch nach Italien muss, koste es was es wolle. Als sie mit einem weiteren Reisenden das letzte Mietauto bekommen kann, ist sich Helga noch nicht sicher, ob sie sich freuen soll oder ihren Mitreisenden bald umbringen wird. Regelmäßig bringt der sie zur Weißglut, lässt sie aber auch erkennen, dass sie mehr kann, als sie sich selbst zutraut. Auf der Jagd nach Guiseppe findet sich Helga und wächst über sich hinaus, vielleicht auch mehr, als ihr und ihrem Umfeld guttut. Denn wo Helga ist, scheinen Katastrophen nicht weit…Die Geschichte von Helga ist der erste Band aus einer Reihe rund um die Familie von Helga bei der vor allem die Töchter der Familie – also Helgas Schwestern – beleuchtet werden. Hier in diesem ersten Band lernt man alle kennen, aber hauptsächlich dreht sich alles um Helga und um ihre Reise nach Italien und der Suche nach ihrem persönlichen Glück. Das liest sich sehr einfach und man kommt durch den angenehmen Schreibstil der Autorin auch schnell in die Geschichte rein. Schnell hat man sich auch mit Helga angefreundet, welche zwar eine graue Maus ist, aber bereits ab der ersten Seite beweist, dass sie auch jede Menge menschlicher Macken hat, was sie ungemein sympathisch macht. Bereits ab den ersten Seiten beweist die Autorin auch, dass sie sehr humorvoll und zweideutig kann und so ergibt sich ein erfrischender Mix aus Charaktermacken und jeder Menge Fettnäpfchen. Das macht Spaß und so fliegen die Seiten nur dahin. Ab einem bestimmten Punkt ist man dann aber der wandelnden Katastrophe Helga doch ein bisschen über und auch ihre Entscheidungen sind nicht immer nachvollziehbar. Da ist das Buch dann kurzzeitig für mich gekippt. Dann gab es aber auch wieder ein wenig Herzschmerz und man hofft, dass Helga ihr Happy End bekommt, für sich ehrlich ist und die Wahrheit erkennt. Denn spätestens ab dem Punkt, wo sie Guiseppe gefunden hat und sich alles auflöst, wäre doch eigentlich der Punkt gewesen doch einen Strich zu ziehen, stattdessen belügt sie sich selbst und das fand ich dann doch ein bisschen schade – mehr will ich gar nicht sagen, sonst muss ich euch extrem spoilern. Sieht man aber davon ab, bekommt man eine wirklich tolle Geschichte die Lust auf mehr macht. Das ist eben so richtig gute Literatur und endlich mal ein Buch, wo nicht auf gefühlt jeder fünften Seite dümmlich drauflos geknattert wird. Das ist ein Buch mit Stil, ein Buch zum Abschalten, ein Buch zum Träumen. Für mich mittlerweile ein Buch mit Seltenheitswert und ich freue mich auch schon auf die folgenden Bände, denn wenn die Schwestern von Helga auch so verpeilt sind, dann wird das definitiv wieder eine tolle Leseerfahrung.
Fazit:
Ein solider Roman mit einer Prise Liebe, einer Prise Humor und einer Prise Kitsch. Genau das Richtige, um abzuschalten.
Idee: 5/5
Charaktere: 4/5
Logik: 4/5
Spannung: 4/5
Emotionen: 4/5
Gesamt: 4/5
Daten:
ISBN: 9783499269851
Sprache: Deutsch
Ausgabe: Taschenbuch
Umfang: 320 Seiten
Verlag: ROWOHLT Taschenbuch
Erscheinungsdatum: 31.07.2015
- Kim Nina Ocker
Eliza will Fahrrad fahren
(52)Aktuelle Rezension von: Jule1203Ich finde es War eine leichte Sommer - oder Urlaubslektüre für zwischendurch. Ich hatte das EBook bereits nach 2 Tagen durchgelesen. Einfach weil es trotz der Leichtigkeit, so mitreißend war, dass man einfach wissen wollte wie es weiter geht.
Cover: Ich finde es ist ein sehr schön gestaltetes Cover, mit sehr warmen Farben. Es zeigt vermutlich die beiden Hauptpersonen Harlow und Jesse. Und im Hintergrund die Golden Gate Bridge, die für Harlow eine besondere Bedeutung hat.
Inhalt: Harlow begibt sich auf die Reise ihres Lebens und somit mitten hinein ins Abenteuer. Ihre Oma Eliza hat vor vielen Jahren eine Bucket-List erstellt, die sie aufgrund eines Schlaganfalls nicht mehr abarbeiten kann. Harlow liebt ihre Oma über alles und begibt sich trotz großer Zweifel auf diese abenteuerliche Reise, bei der sie ein regelrechtes Gefühlschaos erlebt.
Ich fand die zwei Charaktere Harlow und Jesse sehr gut gelungen. Beide wirkten sehr authentisch. Vorallem der Wandel von Harlow War beeindruckend, wenn auch manchmal anstrengend. Jesse der jederzeit an ihrer Seite War und sie unterstützt hat. Ich fand den Wechsel der Erzählung aus Gegenwart und Vergangenheit sehr gut. So konnte man noch mehr Hintergrund Infos von ihrer Oma Eliza erfahren.
Das Ende fand ich persönlich etwas zu offen, hätte mir gerne noch mehr Informationen gewünscht. Aber mehr wird nicht verraten.
Zusammenfassend ist es ein gelungenes Buch, in der Glück, Romantik, Trauer, Verzweiflung, Selbstzweifel und und und ... nahe beieinander liegen und trotz allem bewältigt werden. Und gerade für Harlow bewegend ist und ihr Leben komplett verändert. - Jane Christo
Act of Love
(51)Aktuelle Rezension von: Engel_ManuAuf die Fortsetzung habe ich mich gefreut. Das Cover ist wieder wunderschön. Passt perfekt zum Buch. Zwecks des Inhalts verweise ich auf den Klappentext. Ich muss sagen, dass ich nach dem ersten Buch gemischte Gefühle hatte. Auf der einen Seite war ich traurig, dass es zwischen Avery und Maya nicht geklappt hat, aber irgendwie hatte ich nach dem ersten Buch das Gefühl, dass zwischen Carter und May mehr ist. In diesem Buch lernt man die beiden Charaktere noch mehr lieben. Carter ist so toll. Carter und Avery sind beide zwei tolle Männer, aber denke Carter passt besser zu ihr. Ich finde es aber toll, dass Carter, Avery und Maya noch ein gutes Verhältnis haben und sich nicht hassen. Ich habe diesen Teil verschlungen. Ich werde auch noch den nächsten Teil lesen. Avery muss auch noch sein Glück finden. Den zweiten Teil kann ich nur empfehlen. Toller Schreibstil der Autorin. Das Buch hat alles was man sich wünscht. ❤️❤️❤️
- Sandra Lüpkes
Das kleine Inselhotel
(116)Aktuelle Rezension von: Elke_RoidlJannike Loog kommt von Köln her auf die Insel, das erste ist ein wildes Kaninchen das in ihrer Hose beißt.
Der Makler zeigt ihr mit Freude das Haus und sagt der Leuchtturm gehört irgendwie dazu - Janni ist aus Köln geflohen ja auch ihr Geliebter hat sich gegen sie gestellt.
Auf der Insel ist es ruhig Keine Reporter oder ähnliches und hier ist sie privat.
Das kleine Haus ist ein Hotel und sie muß es das Jahr öffnen - OK es muß viel getan werden ABER Janni krempelt die Ärmel hoch.
Allerdings gibt es Manschen die immer ihren Kopf durchsetzten wollen - wie wird sie das meistern??
- Rose Bloom
Zwei Wochen im Sommer
(22)Aktuelle Rezension von: NimmerklugMit ihrem neuen Buchbaby "Zwei Wochen im Sommer" beweist die Autorin Rose Bloom, dass sie durchaus wandlungsfähig ist und auch anders - romantisch, gefühlvoll - schreiben kann. Diese Geschichte unterscheidet sich von allem, was Rose bis jetzt zu Papier gebracht hat. Und dennoch erkennt man sofort, dass auch Lenis Geschichte ihr Werk ist. Denn ihr Schreibstil ist unverkennbar. - Tanja Janz
Das Muschelhaus am Deich
(77)Aktuelle Rezension von: Brigitte_SpalinkKinka, Jenni und Kirsten waren in St. Peter Ording im Internat und nun steht das Abi Treffen an. Alle drei wohnen zusammen im Muschelhaus am Deich und alle haben so ihre Sorgen und Probleme.
Ein wunderschöner Ort und drei Freundinnen treffen sich nach Jahren wieder um ihre Abifeier zu besuchen. Das Abi liegt 20 Jahre zurück und was ist von da noch geblieben? Tanja Janz entführt uns wieder an diesen wunderbaren Ort und man liebt die Geschichte einfach, weil man sich mittendrin befindet. Die Protagonisten wachsen einem ans Herz und man mag sie sofort. Man lacht mit ihnen, weint mit ihnen und hofft mit ihnen. Es ist ein wunderbarer Wohlfühlroman, den man gar nicht aus der Hand legen mag. Eben ein tolles Buch, so wie man es von Tanja Janz kennt.
- Tanja Janz
Mit dir auf Düne sieben
(20)Aktuelle Rezension von: LesefeuerMit dir auf Düne sieben ist wieder ein Teil der SPO Buchreihe von Tanja Janz. Jette erlebt als Hochzeitsplanerin romantische, tolle und lustige aber auch komische Dinge. Ihre eigene Hochzeit wird dagegen ein Desaster. Als Jette dann eine große Hochzeit planen soll steht auch ihr Ex-Verlobter plötzlich wieder da und nun muss sie seine Hochzeit planen. Wieder hat es Tanja Janz geschafft mich in ihren Bann zu ziehen. Ihr toller Schreibstil sorgt auch in diesem Buch wieder für einen gelungenen Sommerroman mit viel Charme und Witz. Romantik kommt hier auch nicht zu kurz und die Schönheit SPO's bleibt keinem Leser verborgen.
- Jane Christo
Der Erzdämon
(108)Aktuelle Rezension von: PMelittaMBlanche Ziehvater Wayne ist tot. Wie konnte das geschehen, immerhin war er der beste Profikiller, den Blanche kennt – neben ihr natürlich, denn Wayne hat sie alles gelehrt, was er wusste. Doch offenbar kannte Blanche Wayne weniger gut als gedacht, denn sie erhält Besuch von Beliar, einem Erzdämon, und erfährt, dass Wayne einen Deal mit der Hölle machte, und sie das nun ausbaden soll.
Wenn die Geschichte nicht mal richtig cool klingt, dann weiß ich auch nicht, und sie lässt sich zunächst auch gut an. Blanche ist ein richtiges Bad Girl, das lieber erst einmal schießt, bevor sie fragt, doch nun bekommt sie es mit Gegnern zu tun, die teilweise weniger menschliche Schwächen haben, als es normal wäre. Aber auch Blanche hat ein Geheimnis, das sich allerdings erst gegen Ende des Romans offenbart.
Gut gefällt mir der Erzdämon Beliar, ich bin gespannt, wie er sich im Weiteren noch entwickeln wird. In diesem Band erfährt man schon recht viel über ihn, und stellt erstaunt fest, dass er offenbar auch uneigennützig handeln kann.
Das Ganze ist ein ziemliches Actionfeuerwerk, und genau deswegen wird es für mich auch irgendwann ziemlich langweilig. Auch der Mafiahintergrund will mir nicht so recht gefallen. Positiv kommt bei mir der übernatürliche Part an, der mir hier aber noch zu kurz kommt, da hoffe ich auf die beiden nächsten Teile der Trilogie, das Ende des Romans macht mich auf jeden Fall neugierig auf darauf, allerdings würde ich vielleicht nicht weiterlesen, besäße ich die Bände nicht schon.
Erzählt wird teilweise zu ausschweifend und mit zu vielen Wiederholungen. Mich ärgert es immer, wenn Dinge mehrmals erzählt werden, als könnten Leser sich die Dinge nicht über die ca. 200 Seiten merken (ich kann das sogar bei deutlich mehr Seiten!). Ein paar Kürzungen und mehr Tiefe hätten dem Roman sicher gut getan, vielleicht hätte dann die ganze Trilogie sogar in ein Buch gepasst?
So richtig konnte mich der Roman nicht überzeugen, macht mich aber neugierig genug, die beiden Folgebände auch lesen zu wollen. 3 Sterne und eine Leseempfehlung für alle, die gerne Bad Boy/Bad Girl-Romane lesen (hier habt ihr beides) und außerdem nicht vor zu viel Action und übernatürlichen Beigaben zurückschrecken. - M.L. Busch
Archibald in love: Frösche lügen nicht
(18)Aktuelle Rezension von: CulturalNoiseZauberfrösche? Ernsthaft?! Na das kann ja heiter werden, dachte ich und begann zu lesen.
Als Ally nach einem frustrierenden Tag im Büro ein Angorakaninchen kaufen will - zum Kuscheln und als Männer-Ersatz - hüpft ihr plötzlich ein Frosch vor die Füße. Zuerst will sie die Flucht ergreifen, doch irgendwie scheinen die roten Augen des Tiers mit ihr zu reden. Als die Verkäuferin ihr dann auch noch erzählt, der Frosch namens Archibald könnte die große Liebe für Ally finden, zweifelt sie an ihrem Verstand. Aber einem geschenkten Frosch schaut man wohl nicht ins Maul. Einen Versuch ist es wert.
Die Ich-Erzählerin Ally ist mit ihrer tollpatschigen, unbedarften Art unglaublich sympathisch. Klar, dass der Humor des Romans größtenteils auf ihre Kosten geht. Im Gegensatz zu anderen Vertretern des Genres ist Ally jedoch nicht naiv und dumm. Sie hat auch keine Minderwertigkeitskomplexe. Ganz im Gegenteil: Sie ist intelligent und hat ein gesundes Selbstwertgefühl. Außerdem kann sie über sich selbst lachen und ist nicht nachtragend. Mit dieser Figur hat die Autorin schon einmal viele Pluspunkte gesammelt.
Dann ist da noch Max, Allys neuer Arbeitskollege, mit den Husky-blauen Augen. Er ist charmant, im richtigen Maße besitzergreifend und hat einen feinen Sinn für Humor - genau wie seine Schöpferin M. L. Busch.
Die Autorin konnte mich mit diesem Roman in ihren Bann ziehen. Für mich war es die erste Begegnung mit den Werken aus Buschs Feder und ich kann mit Gewissheit sagen, es war noch lange nicht die letzte. Jetzt werde ich erst einmal die "Archibald in love"-Reihe weiterlesen, denn "Frösche lügen nicht" ist erst der Auftakt. Im Übrigen eine bemerkenswerte Idee, den Froschkönig einmal auf ganz andere Art zu interpretieren. Ein Frosch als Amor, wer hätte das gedacht?
Doch nicht nur die Idee des Romans und seine Hauptcharaktere sind gut gelungen. Auch der Schreibstil selbst ist mitreißend, sehr flüssig und pointiert. Genau richtig, um sich treiben zu lassen und ins Träumen zu geraten. Entspannte Lesestunden und liebevolles Schmunzeln garantiert.
Fazit:
Ein sehr charmanter Chick-Lit. Humorvoll, magisch und absolut liebenswert. Der Serienauftakt "Archibald in love: Frösche lügen nicht" von M. L. Busch macht definitiv Lust auf mehr!
Wertung: 5 Punkte
(Diese Rezension ist erschienen auf www.cultural-noise.de) - Sandra Lüpkes
Inselhochzeit
(73)Aktuelle Rezension von: moccabohneWieder einmal ist Sandra Lübkes ein Buch zum Träumen gelungen.
Nachdem ich schon begeistert den ersten Teil der Reihe gelesen hatte, war ich schon sehr gespannt, wie es Jannike mit ihrem Inselhotel so ergeht.
Das Hotel mausert sich zu einem wahren Geheimtip und Jannike bietet nicht nur Hochzeitsfeiern, sondern auch neuerdings Trennungsfeiern an. Ob das mal gut geht? Es sorgt jedenfalls für jede Menge Unruhe.
Mit viel Liebe und Fürsorge entwickelt sich das kleine Inselhotel zu einem wahren Schätzchen; ganz klar, dass da die Konkurrenz nicht tatenlos zusieht! Nebenbei gibt es noch eine kleine Portion Liebe für das Herz und so kann man sich wunderbar entspannen und von einem Urlaub am Meer träumen.
Für mich wieder eine klare Leseempfehlung.
- Sandra Lüpkes
Inselträume
(52)Aktuelle Rezension von: moccabohneFür Jannike läuft es im Kleinen Hotel neben dem Leuchtturm richtig gut. Die Gäste sind begeistert von dem niedlichen Hotel und der familiären Atmosphäre und natürlich auch der guten polnischen Küche. Nur in der Beziehung zu Mattheusz läuft es nicht richtig rund. Sie finden einfach nicht genug Zeit für einander und ihre Beziehung .Missverständnisse sind daher alles andere als unnormal.
Vor lauter Frust fängt Jannike an Sport zu treiben und kann gar nicht so schnell gucken, wie sie plötzlich für das Inselwettschwimmen trainiert. Als der attraktive Schwimmtrainer einige Flirtversuche startet, wird Jannike schnell klar, dass ihr Herz nur für Mattheusz schlägt.
Wäre dies nicht alles schon aufregend genug, schlägt auch der so beschaulichen Insel der Feuerteufel zu, auch Jannikes Hotel bleibt nicht verschont….
Wieder ist Sandra Lüpkes eine tolle Geschichte gelungen. Die Protagonisten habe ich schon seit dem 1. Teil fest in mein Herz geschlossen. Der Schreibstil ist flüssig und sehr gut zu lesen.
Ich freue mich schon riesig auf den 4. Teil und wie es mit Jannike und Mattheusz weitergeht.
- D.L. Andrews
Craving for Sex: oder ist es Liebe?
(4)Aktuelle Rezension von: CulturalNoiseDie beiden Indie-Autorinnen D. L. Andrews und Rose Bloom haben sich einer neuen Herausforderung gestellt: Sie haben ein Gemeinschaftswerk veröffentlicht. Ich war natürlich neugierig und bin von dem Ergebnis begeistert. Hut ab!
Tatsächlich ist beim Lesen kaum zu spüren, dass der Roman aus zwei verschiedenen Federn stammt. Die Autorinnen harmonieren auf mehr als einer Ebene: Der Stil ist nahezu identisch und die Figuren bleiben sich selbst auch dann treu, wenn die jeweils andere Schreiberin übernimmt. Der Spannungsbogen hält trotz Perspektiv- und Autorenwechsel. Feinfühlig werden uns Marie und Vince präsentiert - mit all ihren Facetten. Ich habe von der ersten bis zur letzten Seite mit den Figuren gefühlt, gebangt, gehofft, gezweifelt, geliebt.
Marie ist die typische Eisprinzessin - zumindest scheint es so auf den ersten Blick. Doch hinter ihrer kühlen Fassade verbirgt sich eine Leere, die sie mit Sex zu füllen versucht. Bei einem Treffen der Anonymen Sexsüchtigen begegnet sie Vince, der ein Gefühl in ihr weckt, das sie längst verloren glaubte. Dieses Gefühl geht über das rein Körperliche hinaus. Ob sie Vince vertrauen kann?
Die Charaktere sind unglaublich sympathisch. Doch die Liebesgeschichte ist nur ein Teil des Romans. Es wird richtig spannend und die beiden werden hart auf die Probe gestellt. Die Geschichte hat es immer wieder geschafft, mich zu überraschen. Das allein ist schon eine Meisterleistung, denn üblicherweise ahne ich die Wendungen voraus. Vermutlich ist das einer der Vorteile, wenn zwei Autoren gemeinsam an einer Geschichte schreiben: die zweite Meinung beim Plotten. Dabei kann eigentlich nur ein gutes Skript herauskommen. Diese Geschichte hat jedenfalls alles, was ein Romantic Suspense braucht - von knisternder Anziehung über prickelnde Erotik, herzerwärmende Liebe, skrupellose Widersacher, Spannung und Action, ein wenig Humor, bis hin zum Happy End.
Als klitzekleinen Minuspunkt sehe ich das Korrektorat. Die Fehler in Rechtschreibung und Ausdruck sind jedoch nicht gravierend, eher ein harmloser stilistischer Patzer. Keine Angst, es ist nicht so schlimm, dass der Lesefluss dadurch gestört wird.
Fazit:
Dieses fein abgestimmte Gemeinschaftswerk von D. L. Andrews und Rose Bloom ist ein nahezu perfekter Vertreter des Genres Romantic Suspense. Hier gibt es sympathische Charaktere, die eine Katastrophe nach der anderen überstehen müssen, um glücklich werden zu können - und das Ende lässt auf eine Fortsetzung hoffen.
Wertung: 5 Punkte
(Diese Rezension ist erschienen auf www.cultural-noise.de) - Julie Leuze
Ein Garten voller Sommerkräuter
(47)Aktuelle Rezension von: Engelchen07Miriam bucht ganz spontan eine kleine Auszeit für 3 Wochen in Südengland im Dörfchen Reedcombe. Ein kleines Wellnesshotel soll sie auf andere Gedanken bringen. Die Scheidung von ihrem Mann Jürgen ist durch, das Haus verkauft, die erwachsene Tochter aus dem Haus. Nichts hält Miriam mehr in Deutschland.
In Reedcombe lernt sie den charmanten Dylan Thomas kennen, durch ihn lernt Miriam wieder etwas aufzublühen. Bei einem Spaziergang trifft sie auf den netten Hundesenior Percy und verliebt sich unsterblich in den charmanten kleinen Hund. Percy sucht ein neues Frauchen, da sein bisheriges Frauchen vor einiger Zeit starb. Percy führt Miriam in sein altes Zuhause und Miriam verliebt sich noch in das kleine Cottage mit dem wunderschönen Garten.
Kurzerhand verlagert Miriam ihren Wohnsitz von Deutschland nach Reedcombe um dort neu anzufangen.
Was für ein schöner Roman. Mir hat er so gut gefallen, dass ich diesen in einem Rutsch durchgelesen habe. Miriam ist so eine sympathische Hauptfigur. Die Vorstellung von diesem schönen Häuschen und dem tollen Garten am Fluss hat mich total begeistert. Die vielen Blumen und Kräuter, ich hatte ständig die Kräuterdüfte in meiner Nase.
Ein wirklich toller Roman, der einen für eine gewissen Zeit einfach nur wegträumen lässt.
- M.L. Busch
Archibald in love: Frösche lieben gute Vorsätze
(9)Aktuelle Rezension von: CulturalNoiseDa ist er wieder, der Charme des ersten Archibald-Buches, den ich im zweiten Teil so sehr vermisst habe. Am liebsten würde ich der Autorin um den Hals fallen, weil sie mich mit "Frösche lieben gute Vorsätze" so wunderbar unterhalten und den Schnitzer des Vorgängers mehr als wett gemacht hat. Denn dieser Roman hat mich nicht nur mit der Reihe versöhnt, sondern konnte sich im Vergleich zum ersten Band "Frösche lügen nicht" sogar noch steigern!
An dieser Stelle sollte ich vielleicht erwähnen, dass jeder Titel der Reihe auch völlig unabhängig von den anderen gelesen werden kann. Wer jedoch (wie ich) nicht genug von dem kleinen Zauberfrosch bekommt, wird mir die diversen Verweise zu den Vorgängern sicher verzeihen. Nun aber zurück zu "Frösche lieben gute Vorsätze":
Ich habe unglaublich viel gelacht, geschmunzelt und verträumt geseufzt. Dieser Liebesroman kommt gänzlich ohne Drama aus und baut stattdessen auf Situationskomik, bedingt durch Missverständnisse - und auf Archibald natürlich, der sich mit jedem Kapitel mehr in mein Herz geschlichen hat und für die "Magie" der Geschichte sorgt. Mehr wird vom Inhalt aber nicht verraten. Die Geheimnisse müsst ihr schon selbst aufdecken. ;)
Nun noch ein paar Worte zu unserer Heldin: Nach den Geschehnissen des Vorgängerromans "Frösche feiern anders" (den ihr aber getrost überspringen könnt), ist Archibald nun bei Zoes Schwester Sarah. Die Ich-Erzählerin habe ich sofort gemocht. Wie könnte ich auch nicht? Sarah ist die perfekte Roman-Heldin. Sie wirkt an keiner Stelle gekünstelt oder konstruiert, ganz im Gegenteil. Sarah ist das Mädchen von nebenan - ein wenig schusselig und naiv, etwas unsicher, liebenswert ehrlich, herzlich und gutmütig, mit einer durchschnittlichen Figur und angeblich drei Kilo zuviel auf den Rippen. Wenn sie real wäre, hätten wir uns vermutlich sofort angefreundet.
Insgesamt passt dieser Roman mit seinem spritzigen Schreibstil und all den witzigen Situationen beinahe in das Genre "Romantische Komödie". Als Chick-Lit geht er dieses Mal nicht durch, denn Sarah ist wahrlich keine Tussi.
Archibald hatte es bei Ally (Band 1) und Zoe (Band 2) ja relativ leicht. Sarah ist ein anderes Kaliber. Zuerst ist sie sehr skeptisch und würde Archie am liebsten sofort wieder loswerden - ihn etwa an einem Teich aussetzen oder einfach Zoe zurückgeben. Dieses Verhalten wirkt auf mich realistischer, auch wenn ein Zauberfrosch ja eigentlich nicht realistisch sein muss. Nun bleibt aber immer noch die Frage, wie Tante Dorothea zu Archibald gekommen ist und was nach Sarahs Happy End aus ihm wird. Na ja, vielleicht bringt der nächste Teil der Reihe ein wenig Aufschluss - es soll ja weitergehen. Ich freue mich schon!
Fazit:
Die Autorin M. L. Busch hat wieder zu ihrer Bestform zurückgefunden und präsentiert uns mit "Frösche lieben gute Vorsätze" einen wunderschönen Liebesroman mit viel Humor, Charme und Herzlichkeit. Eine Prise Magie ist natürlich auch dabei - typisch Archibald eben. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung!
Wertung: 5 Punkte
(Diese Rezension ist erschienen auf www.cultural-noise.de) - Jane Christo
Act of Passion
(62)Aktuelle Rezension von: Engel_ManuDas Cover passt perfekt zum Buch.
Ich liebe das Buch. Die Geschichte von Avery, Maya und Carter ist toll. Ich habe die Charaktere sofort ins Herz geschlossen.
Ich hätte mich schwer zwischen den Männern entscheiden können. Beide haben tolle Seiten, die man toll findet. Ich finde beide toll. Die Entscheidung ist schwer. Ich bin gespannt wie es weitergeht. Zum Inhalt des Buches verweise ich auf den Klappentext. Das Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Die Autorin hat einen tollen Schreibstil. Das Buch kann ich nur weiterempfehlen. ❤️❤️❤️ - Jane Christo
Die Queen von Manhattan
(36)Aktuelle Rezension von: Jele_NaJane Christo ist eine gelungene Fortsetzung gelungen, in der dieses Mal auch die Sicht von Matteo und Claire gezeigt wird. Ich fand es toll, dass man auch von den Beiden was lesen konnte. Jedoch hat mir der erste Teil besser gefallen, einfach weil Skyler und Julin zu kurz kamen. Ich hätte mir mehr Inhalt mit der Queen und the Killer gewünscht. Nichtsdestotrotz hat mir das Buch gefallen und ich gebe eine klare Kaufempfehlung.























