Bücher mit dem Tag "lofoten"
11 Bücher
- Anette Strohmeyer
Die Frau und der Fjord
(91)Aktuelle Rezension von: izzy_books"Die Frau und der Fjord" ist eine stille, eindrucksvolle Geschichte über Neuanfang, Verlust und innere Stärke. Die Naturbeschreibungen sind so lebending, dass man den Fjord förmlich spüren kann. Die Hauptfigur berührt durch ihre Tiefe und ihre stille Entwicklung. Ein atmosphärischer Roman, der lange nachklingt. Absolute Leseempfehlung!
- Karen Winter
Was in heller Nacht geschah
(9)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzerch war ja bereits von dem Buch "Wenn du mich tötest" sehr begeistert.
Dieser Psychothriller spielt auf den Lofoten. Die Autorin Judith erlebt auf dieser Insel plötzlich Szene aus ihrem aktuellen Buch.
Doch passieren diese Dinge wirklich, oder verliert Judith den Verstand? Ich fand diesen Thriller absolut spannend und clever gemacht.
Die Autorin verwirrt den Leser und man rätselt selber was nun stimmt und was nicht.
Toll, bitte mehr davon!! - Angelo Colagrossi
Ein Mann, ein Fjord
(153)Aktuelle Rezension von: Tilman_SchneiderNorbert Krabbe hat keinen Job, aber er liebt es bei TV Gewinnspielen mit zumachen. Da räumt er auch immer mal was ab, aber die Kosten der Telefonrechnung steigen. Seine Frau hat auch keinen Job, aber langsam echt ein Alkoholproblem. Tochter Ute ist gelernte KFZ Mechanikerin und die Einzige mit einem Job. Sie leben in Wanne und dann gewinnt Norbert einen Fjord. Aber was damit machen? Ute will hin und hat schon alles geplant und dann ist Norbert sauer mit seiner Frau und sie brechen auf. Eine irrwitzige Reise beginnt und man begegnet so vielen tollen Personen und Menschen und auch Tieren und natürlich ist Horst Schlämmer mit von der Partie und Uschi Blum trällert den Sommerhit. Ich weiß nicht, wie oft ich dieses Hörbuch schon gehört habe. Es ist immer wieder genial, witzig, spannend, bissig und einfach toll. Hape Kerkeling liest so mitreisend und vielschichtig, super klasse!!!!
- Christian Nowak
DUMONT Bildatlas Norwegen Norden
(2)Aktuelle Rezension von: leserattebremenDer Norden Norwegens fasziniert durch unberührte Natur, wilde Fjorde und spannende Reisemöglichkeiten. Der DuMont Bildatlas „Norwegen Norden“ bietet daher eine wunderbare Inspirationsmöglichkeit für alle, die aktiv an der Reiseplanung arbeiten oder einfach nur gedanklich in die Ferne schweifen wollen.
Besonders ausdrucksstark sind die Fotos in diesem Band, die einen sofort auf eine Reise entführen und die Vielfältigkeit der Region deutlich machen. Dabei ist der Bildatlas sehr logisch aufgebaut und auch mit Kartenmaterial unterfüttert, also auch ideal für die Reisevorbereitung. Tipps für Hotels, Essen und Aktivitäten runden das ganze ab. Besonders die Hinweise auf besondere Übernachtungsmöglichkeiten fand ich sehr interessant, die Geschichten hinter den Menschen vor Ort bringen einem diese noch viel Näher und lassen einen am liebsten sofort den Koffer packen, denn man muss unbedingt alles selbst entdecken, was die Autoren so wunderbar beschreiben.
Für mich ist der DuMont Bildatlas „Norwegen Norden“ der perfekte Begleiter für die Reiseplanung, er vermittelt einen ersten Eindruck von den Möglichkeiten vor Ort und macht mit wunderbaren Fotos Lust auf die Reise. - Melanie Horngacher
Wohin der Fjordwind uns trägt
(18)Aktuelle Rezension von: Bookworld91Wie es ist, sich in die ewige Feindin seiner Partnerin zu verlieben, wird in „Wohin der Fjordwind uns trägt“ thematisiert.
Eigentlich sind Tischler Kristian und seine Freundin, Model Solveig, glücklich. Doch dann bringt ein Erbe ihre harmonische Welt ins Wanken und während Kristian das geerbte Haus an den Lofoten restauriert, jettet Solveig von Fotoshooting zu Fotoshooting. Und dann ist da Kristians eigene Familie, der er es nie recht machen kann…
Mir hat das Buch ganz wunderbar gefallen. Da ich selber ein halbes Jahr unter Norwegern in Norwegen gelebt habe, konnte ich beurteilen, dass diese Darstellung sehr realistisch ist. Vorerst wird man- wie Kristian- skeptisch, teils ablehnend, bedacht und muss sich erst beweisen. Dies ist vor allem in abgelegeneren Regionen so, wo die Leute es gewohnt sind, unter sich zu sein. Daher wird auch der Analphabet und Sonderling Ole von vornherein verurteilt und ausgeschlossen. Das ist in meinen Augen ein sehr wichtiges Thema.
Ein weiteres, im Roman behandeltes, Thema ist die Aufgabe von Träumen . Sei es, dass man sich um die Eltern kümmert und deshalb nicht studiert oder für den Partner die gewohnte Umgebung verlässt. Jeder in diesen Buch scheint Opfer für seine Nächsten zu erbringen . Das geht in vielen Romanen oft unter. Umso wichtiger finde ich, dass hier Klartext gesprochen und alte Familiengeheimnisse gelüftet werden. Das macht das Buch für mich besonders lesenswert.
Abgerundet wird der gute Eindruck durch den tollen Plot. Es gibt genug Spannung, wobei alles aufgeklärt wird. Und nicht nur ein Happy End erwartet den Leser. Ich kann das Buch klar empfehlen.
- Sirkka Saltnes
LOFOTENTOD - Trügerische Idylle
(8)Aktuelle Rezension von: SpeckelfeMit Lofoten Tod - Trügerische Idylle hat Autorin Sirkka Saltness eine neue Reihe um die junge Polizistin Kristie, die aus Oslo auf die kleine Lofoteninsel Gimsoy kommt. Eigentlich ist die Insel ruhig und idyllisch, doch plötzlich verschwinden Kinder.
Die Geschichte liest sich ganz spannend und kurzweilig, das Ende kam mir etwas zu plötzlich.
- Frode Granhus
Der Mahlstrom
(22)Aktuelle Rezension von: goldfischWoher kommen die Puppen, die das Meer an den Strand spült?Alles Aberglaube, vermutet die Polizei, doch dann wird am Strand eine schwer verletzte Frau gefunden. Zeitgleich werden auch misshandelte Männer entdeckt, die dem Tod nur knapp von der Schippe springen konnten.Hängen die Fälle zusammen oder häufen sich die Zufälle auf den Lofoten? Spannend. - Morgan Audic
Das kalte Schweigen der See
(15)Aktuelle Rezension von: misspiderDer Titel ist leider ein wenig nichtssagend, mich hat vor allem das Coverbild angesprochen, das Buch zu lesen. Die Geschichte erzählt von einem grausigen Leichenfund am Nordpolarmeer: eine Studentin wurde anscheinend von einem Eisbären getötet. Während die Ermittlungen der Polizei sowohl in das von den Russen bewachte Pyramiden als auch an die Universität führen, untersucht andernorts ein Journalist den angeblichen Selbstmord seiner ehemaligen Kollegin, die sich vehement für den Tierschutz eingesetzt und damit Feinde vor allem bei den Fischern gemacht hat. Lange Zeit werden so zwei Geschichten parallel erzählt, aber man ahnt natürlich, dass die beiden Fälle wohl irgendwie zusammenhängen. Die Auflösung bringt einige Überraschungen mit sich, mit denen ich nicht gerechnet hätte. Dies ist ein Krimi, der vor allem vom spannenden Geschehen lebt, da ich die Charaktere trotz aller persönlichen Einblicke etwas farblos fand. Interessant dagegen waren die vielen Einblicke in das Leben am Nordpolarmeer, die unterschiedlichen Ansichten der Menschen und auch geschichtliche Hintergründe. Auch das eiskalte Lokalkolorit trug zur ein oder anderen Gänsehaut bei.
- Bernhard Aichner
Totenrausch
(191)Aktuelle Rezension von: Alexa_KoserZum Buch: Die Bestatterin Brünhilde Blum muss mit ihren beiden Töchtern das Land verlassen, weil sie wegen mehrfachen Mordes gesucht wird. Niemand ist da, um ihr zu helfen. Aber sie kann sich nicht ewig verkriechen und beschließt, nach Deutschland zurückzukehren. Sie denkt, dass sie in Hamburg ganz gut untertauchen könnte. Und ihr Plan scheint aufzugehen, sie findet in dem Zuhälter Egon Schiele jemanden, der ihr eine Bleibe, neue Pässe und ein neues Leben gibt. Doch nichts ist umsonst und so steht sie in seiner Schuld und sie kann ihrem alten Ich nicht entkommen…
Meine Meinung: Nachdem mir der zweite Teil der Trilogie so gar nicht zugesagt hat, weil ich mich gefragt hatte, wohin die starke Frau abgeblieben ist, die ich im ersten Band so geliebt habe, bin ich hier wieder voll auf meine Kosten gekommen! Denn natürlich ist Schiele nicht so ein Menschenfreund, dass er für seine Hilfe keine Gegenleistung fordert… Und hier kommt wieder die starke Frau zu Vorschein, die einfach nicht mehr da anknüpfen möchte, wo sie in Österreich aufgehört hat und Pläne entwickelt, wie sie Schiele täuschen kann. Das Spiel der beiden geht so weit, dass es am Ende darum geht, wer das Ding überleben wird! Denn Schiele packt Blum da, wo es ihr am meisten wehtut: bei ihren beiden Kindern… So stark wie Blum auch ist, war ich froh, dass sie am Ende noch unerwartete Hilfe bekommt!
Der Schreibstil ist wie gewohnt von Aichner: kurz und prägnant. Aber hier ist die Charakterzeichnung wieder sehr viel besser als im zweiten Teil. Blum trifft auf viele Menschen und muss überlegen, ob sie ihr gut- oder schlechtgesinnt sind und ob sie ihr helfen können. Eine starke Frau, die ich hier für ihre Raffinesse wieder einmal bewundert habe!
Mein Fazit: Mit diesem Band geht die Totenfrau-Trilogie zuende und ich muss sagen, dass sie mir im Großen und Ganzen sehr gut gefallen hat. Auch, wenn Band zwei für mich wirklich schwach war, holen die anderen Bände das wieder heraus! Alles in allem auf jeden Fall eine klare Leseempfehlung!
- Morten A. Strøksnes
Das Buch vom Meer oder Wie zwei Freunde im Schlauchboot ausziehen, um im Nordmeer einen Eishai zu fangen, und dafür ein ganzes Jahr brauchen
(55)Aktuelle Rezension von: StephanusZwei Freunde sind vom Hochseefischen begeistert und beschließen den Versuch zu unternehmen einen Eishai zu fangen. Der Eishai lebt in großen Tiefen vor der Küste Norwegens und ist sehr schwer zu fangen, da er nur sehr selten dichter an die Wasseroberfläche kommt. Es trifft sich gut, dass der Freund des Autors, Hugo, auf den Lofoten ein Haus hat und von dort starten die beiden das Unternehmen Eishaifang. Zunächst beginnt die Suche und das Ausprobieren des richten Materials und Köders, bevor dann das Material und der richtige Köder gefunden ist und der weitere Versuch des Eishaifangs beginnen kann. Bei diesen Versuchen, die ein Jahr dauern, geraten beide u.a. in Lebensgefahr und die Natur und die Gefahren des Meeres treten hervor.
Der Autor schildert als Ich-Erzähler das Streben des Menschen der Natur ein Stück abzuringen und letztlich über diese zu Siegen. Dieses alte menschliche Streben dient als roter Faden des Buches in Form der Versuche einen Eishai zu fangen. Die Wartezeit auf das Tier nutzt der Autor dazu Mythen und Legenden über das Meer und die Seefahrt einzuflechten, aber auch Fischkunde und viele Beobachtungen über die Natur und das Meer. Diese füllen das Buch und machen es zu einem interessanten Lesevergnügen und ich empfand als Leser oft die ungeheure Kraft der Natur und des Meeres hautnah, als würde direkt der Strand und das Meer vor mir liegen. Für mich waren die Passagen über die Fische und Meerestiere dann aber ein wenig zu umfangreich und haben mich ab der Mitte des Buches eher gelangweilt und gierig darauf warten lassen, dass wieder etwas zum Eishaifang und damit dem roten Faden erzählt wird. Insgesamt aber ein außergewöhnliches Buch mit tiefsinnigen Einblicken.
- Michael Möbius
DUMONT Reise-Taschenbuch Reiseführer Norwegen, Der Norden mit Lofoten
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