Bücher mit dem Tag "los angeles"
369 Bücher
- Jonas Jonasson
Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand
(5.961)Aktuelle Rezension von: annalogWahnsinnig witzige Idee, die Umsetzung hat mir sehr gut gefallen. Hier gibt es die Geschichte des 100-jährigen, der vor seiner Geburtstagsparty flüchtet und dabei so allerhand erlebt. Es gibt immer wieder Rückblicke auf sein Leben und auch da hat er Dinge erlebt, die mich kopfschüttelnd zurückgelassen haben.
Mir ist übel aufgestoßen, dass das N-Wort verwendet wurde. Ich hatte hoffentlich noch eine ältere Version und in den neueren ist das hoffentlich überarbeitet? - Marie Lu
Legend (Band 1) - Fallender Himmel
(2.298)Aktuelle Rezension von: MaggieMausWow !! Ab dem ersten Kapitel hatte mich das Buch schon in seinen Bann gezogen.
Eine unglaublich packende Geschichte über June und Day, zwei Menschen, die sich eigentlich nicht mögen sollten.
Viel Charaktertiefe, gute Wendungen, spannende Story! Ich fange sofort den zweiten Teil anSowas habe ich lange vermisst :) danke !
- Sebastian Fitzek
Der Heimweg
(1.304)Aktuelle Rezension von: Jojo4102Das war endlich Mal wieder ein Fitzek, der zu den genialen seiner Sorte gehört.
Es kann potentiell triggernd sein, da Perversion und Gewalt, sowie Suizid in diesem Buch Hauptthemen sind. Und gerade Gewalt in der Ehe ist ein Thema, das ich für viele Romane dieser Art eine spannende Grundlage bildet.
Dennoch bitte vorsichtig mit sich umgehen, wenn beim Lesen bemerkt wird, dass man gerade getriggert wird.
Die Charaktere waren super interessant, auch wenn ich mit Klara als Protagonistin nicht ganz sympathisiert habe. Auch wenn sie in einer Ausnahmesituation gehandelt hat, muss ich doch sagen, dass sie teilweise so unverständlich gehandelt hat.
Jules war ein wirklich spannender Charakter, der eine sehr starke Entwicklung hingelegt hat im Verlaufe des Buches und man kann ihn, meiner Meinung nach, bis zum Ende nachvollziehen. Außerdem finde ich, dass er sich ziemlich von anderen Protagonisten aus anderen Büchern positiv abhebt (ist im Bezug auf das Helfersyndrom nicht so nervig, sondern einfach sehr interessiert). Gerade gegen Ende finde ich seine Reflexion und seine Ansicht über die Problematik, die in der Geschichte aufgegriffen wird, und sich selbst nicht nur sehr interessant, sondern zum Teil auch humorvoll. Ich konnte nicht anders, als ihn am Ende sympathisch zu finden.
Bei den Antagonisten hat sich Fitzek selbst übertroffen, weil ich jedes Mal denke, er könnte sich nichts Krasseres ausdenken und jedes Mal schockieren die Figuren den Leser aufs Neue. Abgesehen von den Plottwists, die mich ein ums andere Mal aufstehen lassen haben, um mir an den Kopf zu fassen und zu verdauen, was ich da gerade gelesen habe, hat die Abartigkeit und Perversion der Antagonisten genau das Gleiche bewirkt. Ich konnte nicht aufhören zu lesen und musste wissen wie es weitergeht, aber gleichzeitig konnte ich nicht fassen was zum Teil passiert ist.
Die Plottwists haben mich ganz zerstört und obwohl ich immernoch nicht weiß, ob ich es gut oder schlecht fand, dass mich das Buch zwischen ca. Seite 320 ~ Ende hinterfragen lassen hat, ob ich Seiten übersprungen habe, weil ich gar nichts mehr verstanden habe, hat das Buch genau die Reaktionen bei mir hervorgerufen, die ich mir gehofft habe. Und zwar schockiert und ungläubig durchs Zimmer laufen und realisieren was passiert ist. Die Plottwists waren also ziemlich hart, Danke dafür.
Die Geschichte hatte durchgehend einen extrem hohen Spannungsbogen. Er hat sich sofort aufgebaut und sich ab da konstant gehalten, also quasi die Definition eines Page Turners. Allerdings gab es ein paar kleine Logistikfehler, bei denen bis zum Ende nicht klargeworden geworden ist, was genau in der Zeit passiert ist. Zum Beispiel wann Jules mit dem Taxi gefahren ist (wer das Buch gelesen hat weiß was ich meine, ich versuche nicht zu spoilern) oder dass im Vergleich zum Ende die Gespräche zwischen Jules und seinem Vater nicht mehr wirklich viel Sinn ergeben. Das ist aber interessanterweise eines der Bücher, bei denen der Rest des Buches so gut ist, dass diese Fehler das Buch nicht schlechter machen.
Also alles in allem hat es mich zumindest temporär aus einer Leseflaute geholt und damit würde ich das Buch allen Leseflautegeplagten, Psychothriller habern, Feministinnen und Menschen, denen das Thema nahegeht, empfehlen.
- Cassandra Clare
Lord of Shadows
(500)Aktuelle Rezension von: miartEmma,
manchmal frage ich mich, wie viel Gewicht ein Herz tragen kann, bevor es endgültig zerbricht. Das Parabatai-Band zieht uns jetzt in die Tiefe. Du glaubst, Marks Nähe könnte mich retten? Doch alles, was ich sehe, ist das Feuer, in dem wir beide brennen - selbst wenn wir versuchen, uns voneinander zu lösen.
Die Welt um uns herum zerfällt in Scherben. Das Institut ist voller Schatten und nicht nur jener, die wir bekämpfen. Kit - der verlorene Herondale - trägt die Last seiner Herkunft, auch wenn er seinen Platz langsam findet. Ty und Livvy sind wie Licht und Dunkelheit untrennbar verbunden. Und dann Mark, Kieran und Cristina - ihre Liebe ist wie ein Lied in drei Stimmen - Polyamorie - so wild und chaotisch wie die Feenwelt, aus der sie stammen. Wir kämpfen, lieben, verlieren. Jeder Schlag hinterlässt neue Risse in unserem Schicksal.
Cassandra hat uns eine Welt geschenkt, die so lebendig ist, dass ich den Sand von Idris auf meiner Haut spüre. Ihre Magie liegt in den Details und ausführliche Charakterzeichnungen, die uns gefangen nehmen.
Emma, du bist Kriegerin, Heldin - und meine unerreichbare Sehnsucht. Verloren in einer Geschichte, die uns zerbricht. Doch trotz aller Länge, trotz aller Tragik bleibe ich hier, gefangen zwischen Pflicht und Verlangen.
Immer dein,
Julian - Kiera Cass
Selection – Die Kronprinzessin
(2.243)Aktuelle Rezension von: Buechervorhersage4,5 Sterne
Nachdem in den ersten drei Bänden Prinz Maxon seine Prinzessin per Casting gesucht hat steht nun Jahre später seine Tochter, Kronprinzessin Eadlyn, vor demselben Problem. Obwohl der König vor Jahren das Kastensystem abgeschafft hat, entstehen wieder Unruhen in seinem Volk und er bittet seine Tochter, das Volk mit einem Casting um den Prinzgemahl abzulenken, bis er eine Lösung gefunden hat. Eadlyn ist überhaupt nicht begeistert von der Idee, denn sie ist unabhängig und braucht keinen Mann an ihrer Seite. Doch sie bemerkt die Verzweiflung ihres Vaters und kommt ihm daher entgegen, unter der Bedingung, dass sie am Ende nicht gezwungen ist, einen der Herren zu heiraten. Somit steht ihrem Plan, alle Kandidaten zu vergraulen nichts mehr im Weg. Doch dann schleichen sich die ersten Männer in ihr Herz und sie ist überfordert. Kann sie an ihrem Plan festhalten und ist dieser überhaupt noch erstrebenswert?
Es ist ungewohnt, einige Charaktere aus den ersten drei Bänden so viele Jahre später zu erleben. Vor allem die Entwicklung von May fand ich super, sie hebt sich von den anderen Erwachsenen ab. Die Kinder, die im Palast aufgewachsen sind, wirken anfangs verzogen, eingebildet und anstrengend und ich habe die Freundschaften unter den Jüngeren, wie ich es aus den vorherigen Bänden gewohnt war, vermisst. Vor allem die Kronprinzessin war anfangs so dermaßen unsympathisch, dass ich schon Sorge hatte, dass ich mich durch eine Geschichte mit schrecklicher Protagonistin schlagen muss. Doch das hat sich Gott sei Dank im Laufe der Geschichte geändert.
Ich mag es, dass es in dieser Geschichte kein Love Triangle gibt und mehrere sympathische Herren der Prinzessin ans Herz wachsen. Außerdem gibt es im Vergleich zum Frauencasting kein Drama und unangenehme Personen werden direkt rausgeschmissen und dürfen nicht für die Unterhaltung und eine gute Quote bleiben. Das war so viel angenehmer beim Lesen und dadurch war es auch nicht langweiliger. Ich mag auch die Entwicklung der Prinzessin. Man merkt, wie sie dank des Castings und der neuen Erfahrungen dazu lernt und über sich hinauswächst, gerade emotional. Ich bin gespannt, wie es in Teil fünf weitergeht und wie Eadlyn sich entscheiden wird. Sie hat auf jeden Fall eine gute Auswahl und es wird nicht leicht werden.
- Cody McFadyen
Die Blutlinie
(4.592)Aktuelle Rezension von: Kathrin_HermannNach dem ganzen Hype um das Buch erwartete ich einen Knaller,das Ergebnis ist aber einem lauen Lüftchen gleichzustellen. Ca. ab der Mitte des Buches war für mich klar wer der Täter ist. Habe das Buch trotzdem fertig gelesen und gebe jetzt dem weiterführendem Exemplar eine Chance. Empfehlen kann ich es nicht.
- Audrey Carlan
Calendar Girl - Verführt
(1.119)Aktuelle Rezension von: Chrissi_liebtIn den Wintermonaten Januar, Februar und März startet das Jahr für die Erzählerin Mia Saunders. Sie steht vor einer Aufgabe die eigentlich viel zu groß für sie ist, doch sie muss ihren Vater einfach helfen. Ihr einziger Weg soll es sein, ein Escort-Girl zu werden. Und das für die nächsten Monate - oder eben das ganze Jahr! Wenn sie sich monatsweise buchen lässt, dann bekommt sie das Geld zusammen um die Schulden ihres Dads zu begleichen. Eine heikle Angelegenheit, doch ich fand es spannend, wie jeder Monat ganze anders und einzigartig verlief. Ich habe mir nach dem ersten Band gleich alle weiteren Bücher bestellt und werde Mia nun durch ihr Jahr begleiten und mitfiebern.
- Cody McFadyen
Der Todeskünstler
(2.135)Aktuelle Rezension von: Kathrin_HermannBand 2 der "Smoky Barrett"-Reihe übertrifft seinen Vorgänger in so ziemlich allem. Er ist noch blutiger, noch brutaler und noch gewalttätiger und bedient dabei mindestens genauso viele Klischees wie der erste Teil der Reihe. Dennoch ist auch "Der Todeskünstler" unheimlich spannend und fesselt den Leser bis zur letzten Seite.
- Cassandra Clare
Lady Midnight - Die Dunklen Mächte
(871)Aktuelle Rezension von: BiblioJessVor fünf Jahren wurden Emma Carstairs Eltern ermordet, doch sie glaubt, dass da etwas anderes hinter steckt als der Dunkle Krieg. Noch immer sucht sie nach Antworten – und nach Rache. Das Los Angeles Institut, in dem sie mit ihrem Parabatai Julian Blackthorn und dessen Familie lebt, wird schon bald von einer mysteriösen Mordserie erschüttert. Tote werden aufgefunden, die die gleichen Zeichen wie Emmas Eltern tragen. Für Emma und Julian ist klar, dass sie dem nachgehen müssen. Auch, wenn sie dabei gegen Gesetze verstoßen und andere in Gefahr bringen.
Die Schattenjäger bleiben einfach meine große Liebe, egal welche Generation. Cassandra Clare schreibt wirklich so fesselnd, mit einer unglaublichen Mischung aus ernsthaft-düster und absurd-humorvoll. Das funktioniert fantastisch zusammen, ohne einem davon etwas wegzunehmen.Dabei geht für mich eigentlich alles komplett über die Charaktere, fast unabhängig von der (trotzdem sehr interessanten) Handlung – die Dynamiken sind einfach das Besondere. Jede Person bekommt so viel eigenen Charakter, jeder hat seine Rolle, seine Daseinsberechtigung, seinen eigenen Vibe. Niemand ist nur schmückendes Beiwerk. Das ist bei der Fülle an Charakteren echt eine Leistung. Und ich hab die Blackthorns (und Emma) wirklich schnell ins Herz geschlossen, obwohl ich vorher noch nicht wirklich einen Bezug zu ihnen hatte.
Der Fall macht aber ebenfalls neugierig und ich bin gespannt, wie es in den Fortsetzungen weitergeht, da es doch sich etwas anders abgespielt hat (was die Timeline angeht) als ich zunächst erwartet hatte.
Das hier wird nicht meine liebste Generation (an Will, Jem und Tessa heranzukommen, ist aber auch quasi unmöglich, weil die so emotional aufgeladen sind, und sich ihre Geschichte durch alle nachfolgenden Bücher weiterhin durchzieht, sodass man gar nicht loslassen kann), und objektiv hätte ich vielleicht ein bisschen Kritik hier und da (es hätte etwas kürzer sein können und ein, zwei Entwicklungen waren nicht so meins), aber egal – es sind die Schattenjäger. Da gibts nur Liebe von mir!
4,5 Sterne
- Audrey Carlan
Calendar Girl - Berührt (Calendar Girl Quartal 2)
(665)Aktuelle Rezension von: Chrissi_liebtIn den Frühlingsmonaten April, Mai und Jun hängt Mias Herz noch an ihrem letzten Kunden. Und das obwohl der neue Kunde ein unfassbar gutaussehender Baseballspieler ist. Wie auch in dem vorherigen Band hing ich an den Lippen von Mia Saunders, der Erzählerin - dem Calendar Girl. Jeden Monat steht Mia vor neuen Herausforderungen und manchmal wünscht man sich, dass der Monate nie enden würde. Optisch ist das Cover wie das letzte Band wunderschön gestaltet. Ich freue mich bereites auf die Sommermonate und die neuen Männer in Mias Leben. Ich bin froh, dass diese Serie aus mehreren Teilen besteht.
- Estelle Maskame
DARK LOVE - Dich darf ich nicht lieben
(1.200)Aktuelle Rezension von: Janchen_MaerchendracheEine Liebesgeschichte zwischen Stiefgeschwistern, die ansich eine gute Mischung aus kribbeligen Gefühlen und einem gut gewählten Handlungsort war, aber für mich ging es nach dem 1. Band nicht mehr weiter, weil die Liebesgeschichte der zwei über mehrere Bände hinweg zu kämpfen hatte und das entsprach einfach nicht meinem Geschmack, wurde alles zu sehr in die Länge gezogen, meiner Meinung nach.
- Colleen Hoover
Nächstes Jahr am selben Tag
(1.284)Aktuelle Rezension von: Melina_KurowskiEmotional , tiefgründig und mit einrm Plot - Twist , den ich schon etwas kommen sah.
Colleen Hoover´s Bücher kann man immer leicht lesen, da die Kapitel eine angenehme länge haben.
In der Geschichte sieht man beide Perspektiven der Charaktere was mir ganz gut gefällt.
Man kann es aufjedenfall empfehlen
- Cody McFadyen
Die Stille vor dem Tod
(639)Aktuelle Rezension von: Kathrin_HermannDie meiste Zeit versucht der Autor in plastischen Beschreibungen von Gräueltaten zu eskalieren, was das Geschriebene meistens an einen Punkt bringt, bei dem man das Gefühl hat, er hätte sich verlaufen und suchte zwanghaft einen Weg zurück zur Story. Das Buch selbst ist in Präsens geschrieben und trieft vor Rückblenden und „Erinnerungen“ und „Albträumen“, die in seitenlange Ergüsse über noch mehr Folter und Mord enden. Allesamt wenig kreativ ausgeführt. Bedeutungsschwangere, aber im Endeffekt eher nur bedeutungslose Dialoge dominieren den Mittelteil. Die eigentliche Arbeit der Kriminalermittler beginnt erst gegen Ende. Leider hat den Autor da die Phantasie schon verlassen. In einem langen Aufrollen und gekünstelten Herstellen von Verbindungen von „normalen“ Verbrecher der letzten Dekaden (ein paar davon scheinen real gewesen zu sein) ist’s dann eine Randnotiz, die den Hinweis gibt. Also wieder 60 Seiten umsonst gelesen. Die Vergangenheiten und Lebensläufe der Teammitglieder wirken eher lieblos. Sie werden in diesem Band zum fünften Mal erklärt und scheinbar hat auch der Autor keine Lust mehr darauf. Die Interaktion, die er ihnen angedeihen lässt, hat nichts Amikales an sich, wie es unter Kollegen üblich ist, die sich lange kennen. Eher gleiten „seriöse“ Besprechungen in gelegentlichen Infantilismus ab. Selbstredend, dass alle Leute in diesem Buch – egal ob Ermittler oder Verbrecher – die klügsten sind, mit dem besten Gedächtnis, dem schärfsten und wachsten Verstand, die jeden wichtigen Menschen kennen, … und so weiter und so fort. Die Übersetzung ist OK, schätze ich. Was mir sauer Aufstößt sind diese unnötigen Anglizismen, die in der deutschsprachigen und von den USA geprägten Popkultur als „cool“ gelten sollen, aber alle eine vernünftige Entsprechung in der Zielsprache hätten. Und warum reden Eltern immer von sich als Mommy oder Daddy und das auch noch in der dritten Person? Zwischen den ersten vier Bänden und dem fünften lag für mich als Leser eine lange Zeit. Zu lange scheinbar. Die ehemalige Faszination für das Aufklären von Serienmorden konnte das Buch nicht halten. Im Gegenteil: Hätte ich die alten als so schlecht geschrieben in Erinnerung gehabt, hätte ich Band fünf nicht gekauft.
- Luca Di Fulvio
Der Junge, der Träume schenkte
(1.157)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerDer Junge, der Träume schenkte ist nichts für schwache Nerven – es enthält auch sensible Themen wie Gewalt und sexuelle Inhalte. Luca Di Fulvios Schreibstil ist einzigartig: Man taucht sofort tief in die Geschichte ein und kann das Buch kaum weglegen. Er schafft es, selbst die vermeintlich langweiligsten Themen spannend und fesselnd zu erzählen. Die Motivation und der Ehrgeiz der Hauptfigur ziehen einen förmlich in den Bann, sodass man als Leser mitfiebert, ob er seinen Traum erfüllen kann. Die berührende Geschichte über Hoffnung, Mut und Freundschaft zeigt schwierige Lebensrealitäten ehrlich und regt zum Nachdenken an.
- Kelly Oram
Cinder & Ella
(1.693)Aktuelle Rezension von: bookxn_belly„Cinder & Ella“ lag zugegebenermaßen ziemlich lange ungelesen in meinem Regal. Das Cover ist, meiner Meinung nach, einfach absolut nichts Besonderes und hat mich zunächst überhaupt nicht gereizt. Umso mehr muss ich jetzt sagen - völlig zu Unrecht!
Schon zu Beginn hat mich das Buch emotional eiskalt erwischt. Das Verhalten von Ellas Vater und seiner neuen Familie hat mir wirklich das Herz gebrochen. Ich möchte mir gar nicht ausmalen, wie es sein muss, in so einer Situation festzustecken, abhängig zu sein und sich gleichzeitig so fehl am Platz zu fühlen. Bereits im ersten Drittel hatte ich mehrfach Tränen in den Augen und spätestens zur Mitte des Buches saß ich wirklich nur noch da und habe geweint.
Die Geschichte hat mich emotional wirklich unglaublich gepackt. Sie ist nicht einfach nur eine Liebesgeschichte, sondern so viel tiefgründiger! Es geht um Verlust, Selbstakzeptanz und darum, seinen Platz im Leben neu zu finden. Ganz nebenbei habe ich für mich auch mal wieder gelernt, wie dankbar man doch jeden Tag dafür sein darf, gesund zu sein und keine Einschränkungen zu haben. Diese Botschaft kam bei mir sehr intensiv an.
Besonders gut gefallen haben mir die Charaktere. Sie wirkten auf mich nachvollziehbar und vielschichtig, mit echten Schwächen und glaubwürdigen Emotionen. Ich konnte Ellas Gedanken und Gefühle jederzeit verstehen und habe mit ihr gehofft, gelitten und gezweifelt. Auch der Schreibstil war flüssig, emotional und absolut mitreißend.
Das Ende war mir persönlich tatsächlich ein kleines bisschen überladen. Aber nach all den Emotionen auf dem Weg dorthin kann ich mich nun kaum beschweren. Der Rest der Geschichte war einfach zu stark!
Zusammengepasst, ist „Cinder & Ella“ ein Buch, das mich vollkommen abgeholt und tief berührt hat. Eine bewegende, gefühlvolle Geschichte, die weit über eine klassische Liebesgeschichte hinausgeht und definitiv viel mehr Aufmerksamkeit verdient, als das unscheinbare Cover vermuten lässt. Bei mir darf auf jeden Fall in Kürze die Fortsetzung einziehen!
- Leigh Bardugo
Das neunte Haus
(466)Aktuelle Rezension von: ssp293Der Roman hat mir gut gefallen. Die Handlung ist spannend und der Plot insgesamt schlüssig aufgebaut. Die häufigen Wechsel zwischen den Zeitebenen erforderten allerdings erhöhte Aufmerksamkeit und wirkten gelegentlich etwas fordernd. Dennoch überzeugt die Geschichte durch Atmosphäre und stimmige Entwicklungen.
- Mona Kasten
Lonely Heart
(795)Aktuelle Rezension von: AleydaDie Geschichte dreht sich um Rosie, die seit ihrer frühesten Kindheit ihre eigene Webradio-Show betreibt. Als schließlich ihre Lieblingsband „Scarlet Luck“ in ihrer Sendung zu Gast ist, könnte eigentlich alles perfekt sein – doch das Interview läuft komplett aus dem Ruder. Die darauf folgende Kritik trifft Rosie hart. Gleichzeitig entwickelt sich eine unerwartete Nähe zwischen ihr und dem Drummer der Band…
Der Schreibstil ist unglaublich mitreißend, und die Charaktere sind so vielschichtig und lebendig, dass man richtig mit ihnen fühlt. Ich habe jede Seite förmlich verschlungen.Um ehrlich zu sein: Dieses Buch hat mir das Herz gebrochen. Ich habe es innerhalb von zwei Tagen inhaliert und konnte bei einem Plot-Twist mitten in der Nacht kaum fassen, was passiert ist – ich saß wirklich sprachlos da!
Für mich ist dieses Buch ein absolutes Highlight und eine klare Empfehlung. Das Ende hat mich so sprachlos zurückgelassen, dass ich mir um halb zwei nachts direkt den nächsten Band holen musste.
Von mir gibt es ganz klar fünf Sterne! ⭐⭐⭐⭐⭐
- Estelle Maskame
DARK LOVE - Dich darf ich nicht finden
(771)Aktuelle Rezension von: auvuleDa ich bereits den ersten Teil gelesen habe und ihn geliebt habe, habe ich direkt mit dem zweiten Teil begonnen. Ich kann nur sagen, dass das Buch ein emotionales Wirrwarr, Herzschmerz, Spannung und Wut enthält. Es hat mich wirklich gefesselt, da bestimmte Ereignisse mich überrascht haben und ich dachte: 'Oh mein Gott...'
Eden ist einfach eine unbeschreiblich starke Figur. Bei Tyler gab es jedoch Momente, in denen ich ihn am liebsten geschlagen hätte. Trotzdem ist er eine starke und faszinierende Persönlichkeit. Und Eden weiß das auch.
Ich bin auf jeden Fall gespannt auf den dritten Teil und werde ihn auf jeden Fall lesen. Ich bin gespannt, wie es weitergeht!✨🥹
- Benjamin von Stuckrad-Barre
Panikherz
(129)Aktuelle Rezension von: Tilman_Schneider
Benjamin von Stuckrad Barre wächst etwas abgeschirmt auf, denn seine Eltern sind typische Ökos und sein Vater Pastor. Als er von seinem Bruder abgelegte Klamotten bekommt und im örtlichen Musikladen Schallplatten entdeckt, ist er plötzlich in einer anderen Welt. Udo Lindenberg wird sein Held, sein Idol und als er heran wächst und anfängt zu arbeiten, schreibt er über Udo und er vernichtet ihn in seinen Kritiken. Sein Held fällt und Benjamin irgendwie auch. Sein Leben ist unstet und wie eine Achterbahnfahrt und er nimmt Drogen, experimentiert mit vielen Stoffen und entwickelt eine Essstörung. Aber er hat auch Höhepunkte und darf Udo treffen und lernt ihn kennen, findet in ihm einen Freund. In den USA trifft er auf einen Held der Buchbranche, Bret Easton Ellis und verbringt berauschte Nächte mit ihm und kommt doch auch wieder runter. Ein Buch mit Udo Lindeberg, über Udo Lindenberg und ein Buch von und über Benjamin von Stuckrad Barre. Er nimmt uns mit auf seinem wilden Ritt durch seine Kindheit und Jugend und sein aufregendes Erwachsenenleben und wir dürfen Backstage sein und viele Prominente treffen. Raschzustände, Sex, Angst, Neuanfang, Absturz, alles ist dabei und am Ende immer ein Udo Song.
- Audrey Carlan
Calendar Girl - Begehrt (Calendar Girl Quartal 3)
(528)Aktuelle Rezension von: Wanda_OsbourneCalender girl Teil 3. Mia Saunders’ ungewöhnliche Reise als Escort im dritten Abschnitt ihrer zwölfmonatigen Mission fort. Auch in diesen Monaten nimmt sie neue Aufträge an, lernt unterschiedliche Männer kennen und wird mit deren Lebensgeschichten, Problemen und Sehnsüchten konfrontiert.
Während Mia weiterhin versucht, das nötige Geld für die Schulden ihres Vaters zu verdienen, entwickelt sie sich emotional immer stärker weiter. Die Begegnungen sind nicht nur leidenschaftlich, sondern bringen sie auch dazu, ihre eigenen Wünsche, Werte und Zukunftspläne zu hinterfragen. Gleichzeitig bleibt die Verbindung zu Wes ein wichtiger emotionaler Anker, der ihre Entscheidungen beeinflusst.
Teil 3 verbindet Romantik, Sinnlichkeit und persönliche Reifung und zeigt deutlich, dass Mias Reise längst nicht mehr nur finanziell motiviert ist, sondern zunehmend zu einer Suche nach echter Liebe und Selbstbestimmung wird.
Ich hatte mich wirklich drauf gefreut, da mir die ersten beiden Teile gut gefallen haben. Dieser Teil war meines Erachtens etwas drüber. Künstlerische Freiheit okay und das ich dieses Genre nicht mit Realismus lese ist klar, doch hier musste ich wirklich mit dem Kopf schütteln. Trotz allem, ist der Schreibstil angenehm zu lesen und die Neugier hat mich zwar ein paar Seiten Querlesen lassen, mich aber dennoch bis zum Ende kommen lassen. Mia hat wirklich eine Menge erlebt und auch viel negatives durchgemacht. Wie es weitergeht? Ich bin gespannt. Allerdings werde ich zunächst ein anderes Buch und nicht die Fortsetzung lesen. Aufgeschoben ist aber nicht aufgehoben.
- Audrey Carlan
Calendar Girl - Ersehnt (Calendar Girl Quartal 4)
(505)Aktuelle Rezension von: Chrissi_liebtIn den Herbstmonaten Oktober, November und Dezember ist Mia nun frei. Keine Männer mehr - keine Aufträge. Doch ganz glücklich darf sie nicht in die Zukunft blicken. Die Vergangenheit hat Spuren hinterlassen … wenn auch nicht unmittelbar bei ihrem Leben, so hat es doch Einfluss auf ihren Alltag.
auch im letzten Band war ich begeistert von der Erzählweise der Erzählerin und konnte das Buch nur schlecht zur Seite legen. Nun stehen alle vier Bänder in meinem Regal und ich bin etwas traurig, das neue Jahr ohne Mia zu starten. - Sarah Sprinz
Infinity Falling - Mess Me Up
(344)Aktuelle Rezension von: aga_lovebooksObwohl die Geschichte interessante Themen behandelt und diese auch authentisch darstellt, war es für mich extrem schwer hier am Ball zu bleiben.
Aber erstmal zur Geschichte.
Der Schreibstil ist sehr angenehm und das Setting mit dem Filmset und den Reisen zwischen den Filmdrehs war interessant.
Die Themen Essstörungen und Fanatische und übergriffige Fans fand ich gut umgesetzt und hat die Protagonisten im laufe der Geschichte authentisch wirken lassen.
Aber! Und das ist nur meine Meinung!!! Es war alles zu langatmig. Nach den ersten 200 Seiten habe ich mich gefragt ob da überhaupt noch etwas passiert und wohin die Geschichte möchte. So kam ich eher schleppend voran und auch der Wechsel auf das Hörbuch brachte keine Motivation.
Zudem ging mir Aven am Anfang auch extrem auf die Nerven mit ihrer Art. Sie wird im Buch als professionell dargestellt, benimmt sich aber gar nicht so, sondern wirkt mit ihrem bockigen und zickigen Verhalten anfangs eher nervig.
Hayes mit seiner Problematik konnte ich da schon eher fühlen. Es war auch mal schön das dieses „Ess-Problem“ hier nicht auf die Weibliche Protagonistin projiziert wurde. Sehr erfrischend.
Zum Schluss habe ich ich die Geschichte doch etwas genießen können und habe eine kleine emotionale Bindung zu den beiden aufbauen können.
Die Thematik und Grundstory hat in meinen Augen großes Potenzial, doch für mich war die Geschichte sehr langatmig und es fehlte mir an tiefe. Ich werde den nächsten Band aber eine Chance geben und hoffe sehr, das er mitreißender sein wird. - Lynn Raven
Blutbraut
(1.124)Aktuelle Rezension von: LolaRose88Ich hatte vor Jahren "der Kuss des Kjer" gelesen und dann irgendwann auch "Whitchghost". Die Thematik und der Charakter von Cass hatten mir sehr gut gefallen und so hatte ich auf eine ähnliche Protagonistin gehofft. Leider Fehlanzeige.
Lucinda, die sich selbst als tough bezeichnet und teilweise auch so eingeführt wird, ist eine reine Katastrophe. Ich verstehe, dass sie PTSD hat und dies weitestgehend unbehandelt geblieben ist. Aber es ist reine Frustration ihren ungefilterten, inneren Monolog mitzulesen. Am Ende habe ich ihre Anfälle nur noch überflogen, da ich es leid war in einer Endlosschleife "oh mein gott", "neinneinnein", "atmen", "meine Lungen" und "Zittern" zu lesen. Sie stellt die klassische damsel-in-distress dar. Aber besitzt dann leider die Dreistigkeit plötzlich starrköpfig zu werden und sich in äußerst dämliche Situationen zu bringen, so dass man sich ernsthaft fragt, ob sie auf ihre gesamten geistigen Fähigkeiten zugreifen kann.
Mich hat das vor allem dahingehend aufgeregt, weil es einem klassischen Frauenbild in die Hände spielt: sie ist schwach und ängstlich und sobald sie sich durchsetzt und ihren eigenen Weg geht, sieht man, dass sie es nicht kann, weil sie zu "dumm" dafür ist.
Da die Story spannend war und ich es trotzdem zu Ende gelesen habe, gibt es 2 Sterne. Dafür, dass ich gehofft habe, das die Protagonistin einen qualvollen Tod erleidet und endlich still ist, fehlen 3.
- Chris Carter
Der Kruzifix-Killer (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 1)
(1.563)Aktuelle Rezension von: skloaneChris Carter hat ein Monster erschaffen....ich bin immer noch platt und dieses Ende!!!! Keine Worte habe ich dafür. Definitiv nicht das letzte Buch das ich von ihm lesen werde.
Hunter ist Detektiv im Morddezanat und jagt einen grausamen Killer der seinen Opfer ein Doppelkreuz in den Nacken ritzt. Er quält seine Opfer bis zum äußersten bevor er sie tötet. Hunter bekommt einen neuen Partner zugeteilt....gemeinsam beginnen sie die Jagd.























