Bücher mit dem Tag "louis"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "louis" gekennzeichnet haben.

60 Bücher

  1. Cover des Buches Ferne Ufer (ISBN: 9783426518236)
    Diana Gabaldon

    Ferne Ufer

     (1.088)
    Aktuelle Rezension von: muffin57_

    Claire hat es endlich geschafft nach 20 ist sie wieder im Schottland des 18.Jahrhunderts. Doch als sie Jamie wieder trifft merkt sie das nicht nur für sie 20 Jahre vergangen sind. Während die beiden sich erstmal wieder kennen lernen müssen, hat das Geschehen der Zeit aber andere Pläne. Durch verschiedene Wendungen des Schicksals befinden sich Claire und Jamie schließlich auf dem Atlantik und reisen nach Jamaika um den Sohn von Jamies Schwester zu retten. Bei dieser Reise treffen sie auf den ein oder anderen alten Bekannten und neuen Feind. 

    Wieder einmal ein  fantastisches Buch von Diana Gabaldon. Sie schafft es die Charaktere lebensecht und liebenswert erscheinen zu lassen. Ich bin mindestens genauso in Jamie verliebt, wie Claire. Auch schafft sie es jedes mal ein treffendes Bild der Schauplätze abzubilden.

  2. Cover des Buches Splitterherz (ISBN: 9783839001424)
    Bettina Belitz

    Splitterherz

     (1.735)
    Aktuelle Rezension von: Morgenstern

    Die vollständige Rezension findet ihr unter:
    https://www.emilialynnmorgenstern.de/rezensionen-zu-autoren-mit-b/#Splitterherz

  3. Cover des Buches Der Fürst der Finsternis (ISBN: 9783442469215)
    Anne Rice

    Der Fürst der Finsternis

     (462)
    Aktuelle Rezension von: diepersephone

    Anne rice schafft eine so unverkennbare Atmosphäre das ich sofort hineingesaugt werde und auch direkt blind erkennen würde das es von ihr ist. All ihre Bücher kann ich uneingeschränkt empfehlen. Wer keine Lust auf Vampire hat fährt auch gut mit den Hexen (wobei die Reihen auch miteinander verbunden werden) und einen werwolfroman gibt es auch... also wer büche liebt mit einem hohen Maß an Atmosphäre, spannenden Geschichten und coolen Orten kommt hier auf seine Kosten!

  4. Cover des Buches Interview mit einem Vampir (ISBN: 9783442430536)
    Anne Rice

    Interview mit einem Vampir

     (558)
    Aktuelle Rezension von: Yurelia

    Also der Klappentext ist hier mal wieder ein klassischer Fall von "Stimmt so gar nicht mit dem Inhalt des Buches überein." Louis und Lestat reisen nicht durch die Welt. Vorher zerbricht deren Verhältnis durch ein Schlüsselereignis, an dem Claudia übrigens nicht ganz unschuldig ist. Claudia wird im Klappentext übrigens überhaupt nicht erwähnt, dabei zählt sie mit zu den Protagonisten.
    Noch in New Orleans trennen sich die Wege von Lestat und Louis (und Claudia).
    Durch die ganze Welt reist Louis mit Claudia aber auch nicht. Sie reisen zunächst nach Transsilvanien, auf der Suche nach anderen Vampiren. Danach geht es nach Frankreich ...
    Ich mag es nicht, wenn Klappentexte so fehlleiten. Ich verstehe nicht, warum das immer wieder passiert.

    Das Buch hatte so eine missratene Bindung - die Vorbesitzerin erzählte mir, dass es schon damals beim Neukauf fast auseinanderfiel - dass ich es vom Buchbinder habe neu binden lassen, da die Seiten beim Aufklappen nur so durcheinanderflogen.
    Das ist zwar wirklich teuer aber es hat sich auch echt gelohnt. Der Buchbinder hat wirklich gute Arbeit geleistet. Es war ein richtig angenehmes Lesen. Das Buch lag gut in der Hand und ich hatte beim Aufklappen keine Angst, die Bindung weiter zu beschädigen. Als "Bücherrettung" kann ich jedem Leser den Buchbinder wärmstens empfehlen.

    Die Geschichte beginnt mit dem Vampir Louis, der einem Journalisten seine Lebensgeschichte von Anfang bis Ende erzählen möchte. Warum er das eigentlich möchte, ist mir bis zum Schluss nicht ganz klar.
    Louis' Geschichte beginnt in New Orleans als er noch ein Mensch war. Es wird beschrieben wie er zum Vampir wurde und welche Probleme er mit dem Vampirdasein hatte. Es wird alles auf eine sehr spannende aber auch ruhige Art und Weise geschildert. Dabei wird der eigentliche Erzähler nie außer Acht gelassen: Louis.
    Die Erzählung Louis' wird zwischendurch immer mal wieder unterbrochen, um zu sehen wie der Journalist auf das Erzählte reagiert. Zwischenfragen werden gestellt und beantwortet - wie bei einem Interview. Dadurch entsteht eine ganz besondere Atmosphäre, denn man neigt dazu zu vergessen, dass Louis eigentlich im 20. Jahrhundert sitzt und seine Geschichte auf Tonband aufgenommen wird.
    Ich hatte keine Probleme, in dieser Geschichte zu versinken und die Charaktere gefallen mir alle sehr gut. Ich fühlte mich oft an den Film erinnert, den ich vor gefühlten Ewigkeiten das letzte Mal sah. Aber vieles hatte ich vergessen oder war im Film anders oder sogar überhaupt nicht vorgekommen.
    Die Idee, einen Vampir zu interviewen, finde ich immer noch famos. Auch heute noch, wo wir doch von Vampirgeschichten regelrecht überschwemmt werden. Allerdings fand ich es doch irritierend, dass der Interviewer keinen Namen hatte und die ganze Zeit als "Junge" oder "Jüngling" beschrieben wurde.
    Hier im Buch kommt es so richtig zur Geltung, was für eine negative Persönlichkeit Lestat eigentlich ist. Er fasziniert mich aber immer noch sehr.
    Louis verändert sich sehr im Laufe der Geschichte. Das habe ich so gar nicht erwartet.
    Aber auch von Lestat ist am Ende nichts von dem Lestat vom Anfang übrig ...
    Das überraschend offene Ende hat ziemlich viele Fragen in mir aufgeworfen und ich fühlte mich deswegen eine ganze Zeit lang ganz schön benebelt.
    Damit habe ich wirklich nicht gerechnet.
    Irgendwie finde ich es toll, dass man weiter darüber sinnieren kann. Auf der anderen Seite ärgern mich das offene Ende und die vielen Fragen total und ich fühle mich sogar ein wenig betrogen, da ich nicht das Gefühl habe, dass einer der nächsten Bände diese Fragen beantworten wird.
    Nichtsdestotrotz habe ich dieses Buch sehr, sehr gerne gelesen und es hat mir wirklich sehr viel Spaß gemacht, Louis' Geschichte so zu erleben.
    Auch wenn ich mich wirklich frage, was Lestat zu all dem zu sagen hat ...

    Mein Fazit:
    Eine spannende und unterhaltsame Vampirgeschichte, die Spaß macht und interessant ist aber sehr viele Fragen offen lässt.

  5. Cover des Buches Friedhof der Kuscheltiere (ISBN: 9783453504073)
    Stephen King

    Friedhof der Kuscheltiere

     (1.880)
    Aktuelle Rezension von: Gastrochecker

    Habe dieses Buch innerhalb von ein paar Tagen gelesen, weil ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte. Es ist zwar schon ein paar Tage her, als  ich ein Buch von King gelesen habe, aber dieses war einfach nur mega. Absolute Kaufempfehlung von mir!!!

  6. Cover des Buches Memnoch der Teufel (ISBN: 9783442441969)
    Anne Rice

    Memnoch der Teufel

     (236)
    Aktuelle Rezension von: SnowWhiteApple

    In Memnoch der Teufel von Anne Rice verhält Lestat eine Offenbarung von einem Geist, Gott und Teufel.  Nicht ganz so gut wie seine Vorgänger oder seine Nachfolger aber immer noch sehr gut.
  7. Cover des Buches Der Duft der Unsterblichkeit (ISBN: 9783596184224)
    Anne Rice

    Der Duft der Unsterblichkeit

     (227)
    Aktuelle Rezension von: SnowWhiteApple
    Der Duft der Unsterblichkeit von Anne Rice thematisiert die Vergangenheit von Armand. Absolut lesenswert
  8. Cover des Buches Das Blut der Verführung (ISBN: 9783596184217)
    Anne Rice

    Das Blut der Verführung

     (122)
    Aktuelle Rezension von: SnowWhiteApple
    In Merrick oder die Schuld des Vampirs von Anne Rice begibt sich Louis auf Spurensuche nach Claudia Schicksal und ihren Wünschen. Wir erfahren Einzelheiten die in Band eins noch fehlen. Einfach nur Hervorragend.
  9. Cover des Buches Liebe auf den ersten Schlag (ISBN: 9783960870401)
    Saskia Louis

    Liebe auf den ersten Schlag

     (166)
    Aktuelle Rezension von: HotSummer

    Das erste Buch der Baseball Love Reihe von Saskia Louis ist ein gelungener Auftakt, nachdem ich gerne auch die anderen Bände lesen möchte.

    Mit Baseballromanen hatte ich bisher noch nicht so viel am Hut, bisher habe ich mehr Football- und Eishockeyromane gelesen, weshalb es mal ganz erfrischend war eine andere beliebte Sportart im Vordergrung zu haben. In dem Zuge fand es für mich sehr vorteilhaft, dass die Protagonisten Emma ebenso wenig von Baseball versteht wie ich, denn so konnte Luke uns beiden das Reglement etwas näher bringen.

    Beide Hauptcharaktere haben mir sehr gut gefallen. Sie hatten beide das gewisse Etwas. Man musste sie einfach mögen! Die Beziehung war aber von Anfang an auf wackeligen Beinen, da sie sie hinter eine Lüge versteckt haben. Emmas Auftritt im Fernsehen war ziemlich fantastisch, aber irgendwo fand ich es auch unrealistisch wie einfach sie ihre Idee umsetzen konnte. Das stelle ich mir in Wirklichkeit nicht so leicht vor.

    Neben den beiden lernen wir auch einige von Lukes Spielerkollegen kennen, die in den nächsten Bänden noch eine Rolle spielen werden. Ebenso hat Emma neue Freundinnen gefunden, die sehr sympathisch wirkten.

    Der Sprachstil ist locker, leicht und flüssig. Die Autorin hat etwas Humor einfliessen lassen, was das Buch in meinen Augen noch etwas lesenwerter macht.

    Die einzigen Mankos, die ich habe ist einmal die Zeit und die Typografie. Manchmal hatte ich den Eindruck, es sind sehr viele Wochen vergangen und dann las es sich als ob es nur wenige Tage oder Stunden waren. Ich habe das E-Book gelesen und hier fehlten mir an einigen Stellen die Absätze. Denn hin und wieder wechselte innerhalb eines Kapitels die Sichtweise, die Orte und/oder Personen, dabei wurde aber kein Absatz gelassen und nur eine neue Zeile begonnen. Dementsprechend war ich mehrmals beim Lesen leicht verwirrt, was den Lesefluss etwas störte.

    Insgesamt habe ich mich aber durchweg sehr gut unterhalten gefühlt und kann das Buch guten Wissens weiterempfehlen.

  10. Cover des Buches Die Traumbäckerin (ISBN: 9783404154531)
    Sarah-Kate Lynch

    Die Traumbäckerin

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Sabrina D
    Esma steckt in einer tiefen Lebenskrise nach zwei schweren Schicksalsschlägen und sehnt sich zurück nach ihrer ersten Liebe, einem Bäcker in einem kleinen französischen Ort. Fazit: Die ersten Seiten musste ich reinkommen, dann fand ich, dass es ein richtig schönes Buch für nen Regennachmittag ist
  11. Cover des Buches Reise ans Ende der Nacht (ISBN: 9783499134999)
    Louis-Ferdinand Celine

    Reise ans Ende der Nacht

     (13)
    Noch keine Rezension vorhanden
  12. Cover des Buches Die Königin der Verdammten (ISBN: 9783442469239)
    Anne Rice

    Die Königin der Verdammten

     (381)
    Aktuelle Rezension von: Yoyomaus
    Zum Inhalt:
    Er ist schön wie ein gefallener Engel, doch sein Lebenselixier ist Blut: Lestat de Lioncourt, der ewige Rebell unter den Vampiren, der Jüngling mit den blauen Augen und dem blonden Haar. Seine unerhörten Taten haben die Liebe von Akasha, der Königin der Verdammten, geweckt. Sie, die Urmutter aller Vampire, bricht nach jahrtausendelangem Schlaf mit ihrem geliebten Prinzen Lestat auf, die Welt nach ihren eigenen archaisch-grausamen Vorstellungen zu gestalten. Bis Lestat erkennt, dass er sich zwischen seinem verzehrenden Verlangen nach Akasha und der Liebe zu den Menschen entscheiden muss.


    Lestat de Lioncourt, Vampir aus französischem verarmten Adel hat es sich scheinbar zur Aufgabe gemacht die Vampirwelt zu erschüttern. Nicht nur, dass er mit dem Geheimnis um die Vampire spielt indem er eine Rockband gründet und sich somit den Menschen präsentiert, durch seine Art hat er ein Urwesen auf sich aufmerksam gemacht. Akasha, die Urmutter aller Vampire. Einst eine stolze Königin in der Hochblüte des ägyptischen Reiches, ging sie einen Pakt mit einem Geist ein, der damit die Vampire entstehen ließ. Sie ist es, die sich seit langen Jahrhunderten wieder erhebt und Lestat mit sich nimmt, um ihre eigene Welt zu kreieren. Ihr stellen sich Vampire entgegen, die das alte Gefüge bewahren wollen. Doch wie soll man eine so große Macht wie die von Akasha nur aufhalten?
    Zur gleichen Zeit werden in der Geheimorganisation der Talamasca David Talbot und seine jüngere Mitarbeiterin Jesse Reeves auf ein altes Tagebuch aufmerksam, welches einst Claudia gehörte. Jesse macht sich auf die Suche nach Lestat, ohne zu wissen, dass sie mehr mit den Vampiren verbindet, als sie jemals ahnte.


    Mit dem dritten Teil aus der Reihe der "Chronik der Vampire" eröffnet Anne Rice ein völlig neues Bild ihrer Fantasiewesen und vor allem gibt sie einen völlig neuen Einblick auf ihre Vampire, besonders den gefallenen, blonden Engel Lestat. Die Geschichte beginnt damit, dass Akasha, die Urmutter der Vampire aus ihrem Jahrhundert langen Schlaf erwacht - ihren König tötet und ihren Wächter Marius in eine Gletscherspalte wirft. Fortan macht sie sich auf die Sche nach Lestat, der sie mit seiner Musik erweckt hat. In den ersten Abschnitten wird der Leser dann an bekannte und unbekannte Vampire aus der Welt von Anne Rice heran geführt. So lernt man die junge Vampirin Baby Jenks kennen, deren Schicksal es nie wirklich gut mit ihr meinte, aber man trifft auch auf bekannte Charaktere wie den Vampir Armand und den einstigen Reporter Daniel, der Louis in "Interview mit einem Vampir" interviewte. Neben den Vampiren bekommen zwei völlig neue Wesen wichtige Rollen zugesprochen. So treffen wir hier erstmals auf Hexen, die eine tragende Rolle in Bezug auf Akasha erhalten und wir haben hier die Menschen, die durch ihre Geheimorganisation Talamasca doch nicht so unwissend sind, wie der Leser erst glaubte. Mit dem Talamasca-Mitglied Jesse wird ein völlig neuer Stein ins Rollen gebracht, denn sie findet das Tagebuch von dem Vampirkind Claudia und macht sich auf die Suche nach Lestat, um Antworten zu finden. Dass sie dabei mehr Antworten erhält, als sie dachte, hätte sich Jesse wohl nicht träumen lassen.


    Die Geschichte von Lestat fesselt auch in diesem Band wieder ab der ersten Seite an. Obwohl Anne Rice immer wieder ein paar Charaktere dazwischen schiebt und dieses näher betrachtet ist das Buch sehr stimmig. Es wirkt nicht auseinander gerissen oder weit her geholt. Man saugt als Leser jedes einzelne Wort regelrecht auf und fiebert mit den jeweiligen Charakteren mit. Mich hat in diesem Band besonders die Beziehung von Jesse und dem Vampir Mael verzaubert. Er schien immer ein Auge auf sie gehabt zu haben, nicht zuletzt, weil ihr noch eine wichtige Rolle in der ganzen Geschichte zukommt. Aber auch das Aufeinandertreffen der Vampire war einfach ein Erlebnis. Die Charaktere die Anne Rice geschaffen hat sind dabei so vielschichtig, dass man einfach nicht genug bekommen kann. Man brennt richtig darauf die anderen Charaktere noch besser kennen zu lernen. Das ist ja zum Glück möglich, denn Anne Rice hat fast jedem ihrer Charaktere ein Buch gewidmet. So kann man in "Blut und Gold" den Vampir Marius besser kennen lernen, in "Pandora" die gleichnamige Vampirin und in "Merrick" bekommt man noch einmal die Chance den Vampir Louis besser kennen zu lernen. Und auch über Lestat muss man sich als Leser immer wieder wundern. Mal ist er grausam, wie in "Interview mit einem Vampir", dann ist er fürsorglich und freundschaftlich wie in "Der Fürst der Finsternis", dann scheint ihm wieder alles egal zu sein, wie in diesem Band - und dann auch wieder nicht. Es ist einfach wahnsinnig geschickt gestrickt, wie Anne Rice hier mit den Emotionen und Charakteren spielt. Dabei geht sie so gut ins Detail, dass man sich in alles hinein versetzen kann. Das ist einfach grandios.


    Charaktere die mich wirklich ganz besonders begeistert haben waren:


    Marius, der Wächter von Akasha, der scheinbar sein ganzes Dasein nur auf die Dienerschaft seiner Königin und seines Königs Enkil ausgelegt hat und schließlich von seiner Königin so unendlich enttäuscht wird, dass er Kontakt zu seiner ehemaligen Geliebten Pandora aufnimmt - welche mich auch sofort in ihren Bann gezogen hat, weil ich die Geschichte zwischen ihr und Marius einfach nur unendlich tragisch und doch so romantisch fand.


    Dann ist da Jesse, die scheinbar keine Familie mehr hat und in der Talamasca in David Talbot scheinbar wie eine Art Ersatzvater gefunden hat. Sie ist mutig und neugierig, was ihr schlussendlich fast das Leben kostet. Trotzdem ist Jesse dankbar für jeden Hinweis den sie für ihre Aufgabe braucht und sie klammert sich mit solchen Elan daran, dass ich einfach nur Bewunderung für diesen Charakter empfinde.


    Dann ist da noch Mael, der scheinbar immer ein Auge auf Jesse gehabt hat und sie später mit sich nimmt, um ihr zu helfen. Das ist zwar nicht so groß beschrieben, aber ich fand es so unglaublich romantisch, dass Mael irgendwie einer meiner Lieblingsvampire in der Serie geworden ist.


    Und natürlich nicht zu vergessen Lestat, der mit seiner Art immer wieder begeistert und überrascht. Man lernt ihn wie vorhin schon beschrieben immer wieder von einer anderen Seite kennen. Man kann nicht voraus sagen, was er wohl als nächstes tun wird und genau das macht ihn in meinen Augen so interessant. Und egal wie sehr er etwas verbockt, die anderen Vampire scheinen ihm auch nicht wirklich böse sein zu können. Das finde ich ungemein faszinierend.


    Empfehlen möchte ich die Chronik der Vampire allen Vampir-Fans, die etwas fernab der ausgelutschten Groschenromane lesen wollen, die im Moment zuhauf auf den Markt geschmissen werden. Anne Rice Vampire sind echt, sie sind eben noch so, wie ein Vampir sein soll. Spannend, faszinierend und vor allem nicht dauerhaft blut- und triebgesteuert. Sie sind vielschichtig, sie sind grausam und gutmütig. Sie sind einfach perfekt und dann auch wieder nicht. Ihr müsst das unbedingt lesen!


    Idee: 5/5
    Charaktere: 5/5
    Emotionen: 5/5
    Details: 5/5
    Logik: 5/5


    Gesamt: 5/5 - und eigentlich noch mehr!
  13. Cover des Buches 17, Das erste Buch der Erinnerung (ISBN: 9783473585342)
    Rose Snow

    17, Das erste Buch der Erinnerung

     (345)
    Aktuelle Rezension von: kathisbuchmagie

    Das Buch hat mir gut gefallen und war ein wunderbarer Auftakt zur Reihe!
    Der Schreibstil war einfach grandios, vor allem die humorvollen Passagen haben mir gut gefallen!
    Jo als Protagonistin ging mir in diesem Teil allerdings ein bisschen auf die Nerven, da sie alles gleich so negativ abgehandelt hat. Dafür finde ich Finn einfach super, ich liebe seine sarkastische und etwas tollpatschige Art 😂
    Die Story und die Idee finde ich super! In diesem Teil war alles aber noch etwas alltäglich gehalten und man hat erst gegen Ende mehr über die Kernhandlung der Geschichte erfahren, was aber völlig okay ist, da die Bücher ja aufeinander aufbauen! 😊
    Fazit: Ein super Auftakt der Reihe, den ich mit 4 von 5 ⭐️ bewerten würde 🥰

  14. Cover des Buches Der Flug der Störche (ISBN: 9783404139019)
    Jean-Christophe Grangé

    Der Flug der Störche

     (110)
    Aktuelle Rezension von: RapsUndRuebe

    Inhalt:
    Der Inhalt lässt sich über den Klappentext oder andere Rezensionen herausfinden.

    Stil:
    Leicht zu lesen. Detailiert, aber nicht langatmig. Sehr spannend. Man will nicht mehr zu lesen aufhören.

    Fazit:
    Kleine Reise durch Europa und Afrika. Man erfährt sehr viel spannendes über die "Roma's", über Israel und Zentralafrika. Hinter der eigentlichen Geschichte mit den Störchen, verbirgt sich ein viel grösseres Geheimnis um einen sadistischen, brutalen Herz-Chirurg, der Herzen stiehlt und diese seinen Opfern auf perfideste Art bei lebendigem Leib entfernt.

    Sehr spannend, unbedingt empfehlenswert.

  15. Cover des Buches Lakota Moon (ISBN: 9783401029368)
    Antje Babendererde

    Lakota Moon

     (144)
    Aktuelle Rezension von: Anna625

    "Aber irgendwann muss die Vergangenheit doch aufhören die Gegenwart zu beherrschen. Man kann die Schuld nicht irgendwelchen Leuten in die Schuhe schieben, die vor vielen Jahren gelebt hatten, und sich damit jeglicher Verantwortung entziehen."

    Der 15-jährige Oliver ist alles andere als begeistert, als ihm seine Mutter eröffnet, dass ein Umzug nach Amerika bevorsteht. Mehr noch, es soll in ein Reservat gehen, denn ihr Freund Rodney ist ein Indianer. Oliver muss alles, was er kannte, hinter sich lassen und lernt ein völlig neues Leben kennen, gegen das er sich anfangs heftig wehrt - er fühlt sich ungewollt in dieser fremden, merkwürdigen Welt, umgeben von Armut, Natur und Menschen, die ihn als Weißen ausgrenzen.

    Anfangs bin ich nicht wirklich mit dem Protagonisten warmgeworden. Mir hat er sich zu sehr wie ein troziges kleines Kind verhalten, aber gerade mit 15 Jahren sind wohl auch die meisten einfach in einer schwierigen Phase. Im Laufe des Buches macht er jedoch eine Entwicklung durch, die mir gut gefallen hat. Die Geschichte an sich hat mir ebenfalls gefallen, ist aber meiner Ansicht nach durchaus noch ausbaufähig - an vielen Punkten hätte man noch viel mehr in die Tiefe gehen können, denn das Thema ist sicherlich kein einfaches und auch, oder gerade weil, es sich bei "Lakota Moon" um ein Kinder-/Jugendbuch handelt, wäre es schön gewesen, die Problematik des Konflikts zwischen Indinern und Weißen noch weiter auszuführen. 

    Auch, wenn mir also Einiges gefehlt hat, liefert das Buch einen guten Ansatz, um insbesondere jüngere Leser an die Thematik heranzuführen und ihr Interesse dafür zu wecken. Das Buch lässt sich auf jeden Fall angenehm und schnell lesen und liefert eine entspannte Lesezeit!


  16. Cover des Buches Schnelle Beute (ISBN: 9783453433144)
    Duane Louis

    Schnelle Beute

     (19)
    Aktuelle Rezension von: cvcoconut
    Also wie soll ich sagen, das Buch hat mir überhaupt nicht gefallen. Hab von dem Autor schon besseres gelesen. Angefangen hat es mit einem Trio Bankräuber, die auf ihrem Fluchtweg erwischt werden. Und dann ist es nur noch ein Durcheinander. Erst die russische Mafia, dann die italienische. Mal will der eine dem letzten Bankräuber Lennon helfen, dann wieder nicht. Es ist nur ein einziges Jeder gegen Jeden.
  17. Cover des Buches Im Schatten der Lilie (ISBN: 9783404147724)
    Patrice Leavold

    Im Schatten der Lilie

     (18)
    Aktuelle Rezension von: quatspreche

    Eleonore erzählt als betagte Frau ihre Lebensgeschichte, in der sie berühmten Personen begegnete und erstaunliche Dinge getan hat. Sie lebte zu Zeiten Bernard de Clairvauxs, einer der berühmtesten Kirchenmänner des 12. Jahrhunderts, sie war Königin von Frankreich, ließ sich von ihrem königlichen Ehemann scheiden und wurde danach die englische Königin.

    Der Roman von Patrice Leavold ist in einem ganz besonderen und wunderschönen Stil geschrieben. Charaktere und Landschaften strahlen in unglaublichen Farben und auch die Liebesgeschichte ist sehr fesselnd. Auch wenn die Forschung, wie so oft, geteilter Meinung über den Charakter der Eleonore ist, klingt die Darstellung zu dieser Geschichte glaubwürdig. Sie ist nicht starr, sondern vielschichtig und komplex, wächst an sich und ihren Erfahrungen und trifft auch mal die falschen Entscheidungen.

    Alles in allem ist dieser Roman eine ‘runde Sache’ und ich empfehle jedem, der auf starke Frauen und tragische Liebesgeschichten steht, dieses Buch zu lesen. Ich tat es sogar im Laufen (und das passiert wahrlich nicht sehr oft).

  18. Cover des Buches Ein Earl im Unterrock (Historisch, Liebesroman) (ISBN: 9783960875970)
    Dolores Mey

    Ein Earl im Unterrock (Historisch, Liebesroman)

     (29)
    Aktuelle Rezension von: PMelittaM

    England um 1900. Edgar DeVrer hofft, nach dem Tod seines Vaters der neue Earl of Winfield zu werden. Doch da gibt es noch den älteren Bruder Charles, der nach Amerika ausgewandert ist. Charles stirbt auf der Heimreise, doch sein Sohn Louis kommt heil in England an – und Edgar tut alles, um ihn auszuschalten. Doch Louis hat die Unterstützung seiner Großmutter Harriet und ist auch selbst nicht auf den Kopf gefallen: Er verkleidet sich als Harriets Gesellschafterin.

    Der Roman ist unterteilt in 24 Kapitel (+ Epilog), und lässt sich so schön als Adventskalenderlektüre lesen, wie ich es tat. Die Autorinnen haben sich jeweils eines Protagonisten angenommen, neben den bereits erwähnten Edgar, Louis und Harriet, gibt es noch George, Edgars Sohn, und Charlotte, die für George vorgesehene Braut und Edgars Schwägerin. Die Kapitel werden nacheinander aus jeweils einer Perspektive erzählt.

    Ein Mann in Frauenkleidern – das könnte sehr lustig werden. Ist es leider nicht, obwohl es ein paar nette Szenen gibt, die aber eher George verursacht. George überrascht auch am meisten, so dass ich seine Kapitel am liebsten gelesen habe. Alle anderen bieten keine Überraschungen, wie auch die ganze Geschichte recht vorhersehbar ist. Leider ist auch der Kitschpegel recht hoch.

    Als Adventskalender in kleinen Häppchen gelesen, war es okay, zudem ist der Roman relativ kurz. So kann ich noch 2,5 Sterne vergeben (aufgerundet wo nötig), wer gerne leichte Liebesgeschichten liest, könnte vielleicht dennoch gut unterhalten werden.

  19. Cover des Buches Die weißen Schatten der Nacht (ISBN: 9783442479481)
    Sabine Klewe

    Die weißen Schatten der Nacht

     (75)
    Aktuelle Rezension von: CarinaElena

    Ein zehnjähriges Mädchen wird in ihrem Elternhaus am Fuß der Treppe mit Genickbruch und post-mortalen (nach dem Tod hinzugefügt) Vaginal-Verletzungen tot aufgefunden. In Verdacht geraten der Vater und ein dort seit längerem sein Unwesen treibender Exhibitionist, und es gibt noch weitere Spuren zu verfolgen.

    Das Buch ist abwechselnd aus der Sicht der Ermittler und verschiedener Zeugen geschrieben, wodurch der Leser einen Einblick in deren Charakter und Gedanken erhält. Die Polizeiarbeit wird realitätsnah dargestellt.

    Was mir persönlich auch sehr gut gefallen hat ist die Beziehung zwischen Lydia und Chris, im 1. Teil noch spinnefeind, im 2. Teil ging es heiß her. Hier bin ich sehr gespannt wie es mit den beiden (und auch mit Sonia) weitergeht-

    Der Prolog und der Epilog bilden den Background um den kriminalistischen Plot des Buches, zwingend notwendig ist dieser Teil aber nicht. Aber wenn man erstmal das Kern geschehen herausgefunden hat, erklärt sich der Epilog von selbst ;)

    Das war das zweite Buch von der Autorin, und ich muss sagen, sie hat einen rasanten Schreibstil, der mich begeistert. Der häufige Szenenwechsel gefällt mir sehr gut, damit wird Spannung aufgebaut, die dann auch bis zum Ende anhält. Spannende Krimis, die auch sehr gut damit auskommen, dass nicht aus jeder Seite literweise Blut tropft. Die Handlung ist gut durchdacht und weist auch keine Schwächen auf. Für mich eine ganz klare Empfehlung und mit 5/5 ⭐⭐⭐⭐⭐ bewertet. 

  20. Cover des Buches Ein besonderer Junge (ISBN: 9783423144254)
    Philippe Grimbert

    Ein besonderer Junge

     (18)
    Aktuelle Rezension von: Ulenflucht

    Wir leben in einem Zeitalter des Wissens und verstehen doch immer weniger. Das ist einer der Gedanken, den einen dieser Roman einbringt. Für jede Abweichung von der Norm kennen Psychologie und Medizin einen Namen. Vorbei sind die Zeiten, in denen ein Kind als wild galt oder als schlichtes Gemüt. Heute ist es hyperaktiv oder geistig behindert. Philippe Grimbert führt uns zurück in die Siebziger und zeichnet in wenigen Worten und Szenen das Porträt dreier Personen, die fehl am Platz sind in ihrer Zeit und die alle drei mit ihrer Einsamkeit kämpfen.

    Der Ich-Erzähler Louis fährt zurück an den Urlaubsort seiner Kindheit in der Normandie, wo er einen Stundenjob annimmt, der sein Leben für immer verändert: Er betreut einen entwicklungsverzögerten, verschlossenen Jugendlichen ohne Sprache, ohne Zukunft. Seine Mutter schreibt erotische Literatur und sehnt sich ebenso nach Zuneigung. Eine explosive Mischung, die den Protagonisten erst überfordert und der dann doch einen Draht zu ihnen findet, sich öffnet und dadurch auch seine eigene Kindheit verarbeitet. Denn der Badeort trägt auch noch die Erinnerung an einen tragischen Verlust in sich und die Frage nach der Schuld eines Kindes.

    Große Themen, die nicht ausführlich behandelt, sondern nur angeschnitten werden und so den Kopf des Lesers die meiste Arbeit machen lassen. Mit einer melancholischen Leichtigkeit verquickt der Autor in diesem schmalen Bändchen die Leben dreier Einsamen und knüpft verblüffende und zarte Verbindungen unter ihnen. Der Protagonist erkennt sich ausgerechnet in diesem „besonderen“ Jungen wieder, der so die Essenz seiner selbst verkörpert und gleichzeitig für die Wiedergutmachung der Tragödie seiner Kindheit steht. So ist Ein besonderer Junge ein schöner, zarter Roman, der zum Nachdenken über Einsamkeit, Respekt und das Anderssein anregt.  

  21. Cover des Buches Die Drei Musketiere (ISBN: 9783943883886)
    Alexandre Dumas, der Ältere

    Die Drei Musketiere

     (354)
    Aktuelle Rezension von: Anna_Ressler

    Inhaltsangabe: Die Abenteuer der drei Musketiere sind hinreichend bekannt und verfilmt. Der Raub der königlichen Nadeln und das daraus folgende Abenteuer und schließlich die Belagerung von La Rochelle und die Rache der Mylady. Zugegeben mir war nur der erste Teil mit den Nadeln der Königin aus dem Film bekannt. 

    Meine Meinung: Alexander Dumas hat einen flüssigen Schreibstil und ist, hat man sich erstmal an das Gedankengut des 19.Jahrhunderst gewöhnt, leicht zu lesen. Ich finden aber, das er sich vor allem am Anfang seiner Geschichte zu sehr in der Vorstellung seiner Helden verliert. Dementsprechend waren Lesepausen im ersten Drittel kein Problem. Zunehmend fesselnder wurde es als sich die Intrigen des Kardinals gegen die Königin und Myladys Netze zuzogen. Es war mir ein Vergnügen den Musketieren und d'Artagnan auf ihren Abenteuern zu begleiten. Zu den Protagonisten Athos, Portos, Aramis und d'Artagnan ist zu sagen, dass sie mich jeder auf seine Art begeistern konnten. Dumas hat ein Quartett erschaffen, das in seiner Einheit überzeugt. Mylady war ihnen eine würdige Gegenspielerin und sie nötigt mir Respekt ab - auch wenn ich den Ausgang ihrer Geschichte als verdient empfinde. Anders als in den Filmen empfand ich in der Buchversion den Kardinal nicht unbedingt als den Gegenspieler. Vielleicht liegt das aber auch daran, dass mir König und Königin nicht unbedingt sympathisch waren. 

    Mein Fazit: Ich kann diesen Klassiker empfehlen und der etwas langsame Einstieg hat sich wirklich gelohnt. 

  22. Cover des Buches Die Gespielin (ISBN: 9783442475803)
    Fanny Lasalle

    Die Gespielin

     (12)
    Aktuelle Rezension von: Vicky209
    Leidenschaftlich, überzeugend und stimmig, ein Roman, der die 5 Sterne definitiv verdient hat und besonders zu empfehlen ist! Frankreich 1730 (lasst euch nicht von der Zeit abschrecken!) Suzanne hat vom geistlichen und strengen Leben hinter den Mauern des Klosters die Nase voll. Sie ist eine reife und erwachsene Frau, die wissen möchte, was sie draußen im Leben verpasst. Um aus dem Kloster entfliehen zu können, provoziert sie ein Techtelmechtel mit einem jungen Boten, was zum Rausschmiss führte. Da sie weder Mutter noch Vater hat, kommt ihr Vormund Hector ins Spiel. In Suzannes Augen ist er zunächst ihr Retter - bis sie kurze Zeit später seine wahren Absichten erkennt. Suzannes attraktive Weiblichkeit soll ihm den Weg zum Versailler Hof ebnen! Für alle, die sich bereits mit dem Erotik-Genre angefreundet haben, oder sich vielleicht etwas neues Literarisches wagen wollen, ist Fanny Lasalles Roman besonders zu empfehlen. Die Autorin beschreibt sehr niveauvoll und entbehrt jede Obszönität, alle Formulierungen sind mit Bedacht gewählt und wirkt konstruiert oder plastisch. Von Anfang an wirkte das Buch sehr authentisch angefangen bei den Charakteren bis hin zu den Schauplätzen. Die dargestellten Gefühle lassen einen in das Innenleben der jeweiligen Figur schauen und machen somit auch das Handeln und Vorgehen transparent. Jeder der erotischen Szene lassen es gewaltig knistern und die Experimentierfreude der Versailler Höflinge wirken nahezu anregend und dennoch real. Tja, und wer jetzt glaubt, es sei ein reiner Erotikroman, der irrt, denn Franny Lasalle lässt ihre Hauptfigur zur Heldin werden, die ihr Ziel nicht aus den Augen verliert und gewinnt! Es ist der beste Roman dieses Genres, den ich gelesen habe - sollte es sich irgendwann ändern, informiere ich euch darüber ;)
  23. Cover des Buches Au revoir, les enfants (ISBN: 9783150092903)
    Louis Malle

    Au revoir, les enfants

     (48)
    Aktuelle Rezension von: 1007merle

    Dieses Buch habe ich gerade im Französischunterricht gelesen und bin mehr als positiv überrascht. Das Thema -zweiter Weltkrieg- hat mich schon immer interessiert und dann auch noch in meiner Lieblingssprache! 

    Nach den ersten paar Kapiteln war ich zugegebenermaßen nicht überzeugt, die Handlung war zwar schon interessant und leicht emotional, doch wurde erst gegen Ende so richtig ergreifend. Nach dem Ende hätte ich buchstäblich heulen können, die zunächst distanzierte und kühle aber doch sehr tiefe wahre Freundschaft zwischen den beiden Hauptcharaktern Bonnet und Julien hat mich dabei wohl am meisten mitgenommen.

    Ich habe viel über die dunkle Zeit des Krieges in Frankreich und deren Sicht auf die Deutschen erfahren. Und mittendrin die Geschichte von zwei ganz normalen aber sehr unterschiedlichen Jungen. Viele versteckte Gefühle, Ernsthaftigkeit und Treue, nichts für schwache Herzen.

  24. Cover des Buches Schule der Vampire (ISBN: 9783499146602)
    Anne Rice

    Schule der Vampire

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden

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