Bücher mit dem Tag "loyalität"
381 Bücher
- Suzanne Collins
Die Tribute von Panem 1. Tödliche Spiele
(17.915)Aktuelle Rezension von: VeeziIch liebe die Tribute von Panem Reihe. Sie ist spannend, schockierend und ich lese diese Bücher fast jedes Jahr einmal. Ein größeres Komplimen kann ich nicht vergeben. Ich hoffe, dass wir so etwas niemals erleben und den gleichen Mut wie Katniss und Peeta finden müssen. Eine der wenigen Bücher, die auch richtig gut verfilmt wurden.
- Sarah J. Maas
Das Reich der sieben Höfe − Sterne und Schwerter
(2.098)Aktuelle Rezension von: NataliteraturDie Geschichte entfaltet sich noch epischer als zuvor und verbindet Spannung, Emotionen und überraschende Wendungen zu einem packenden Leseerlebnis. Besonders gelungen fand ich die Charakterentwicklung – Feyre zeigt eine beeindruckende Mischung aus Stärke, Verletzlichkeit und strategischem Geschick.
Auch die Dynamik zwischen den Figuren, vor allem innerhalb des Hofs der Nacht, ist intensiver und berührender denn je. Die Welt wirkt größer, düsterer und gleichzeitig unglaublich faszinierend. Der Schreibstil bleibt atmosphärisch und bildhaft, sodass man regelrecht in die Handlung hineingezogen wird.
Insgesamt ein großartiger, mitreißender Band, der die Reihe auf ein neues Level hebt. Für mich eines der Highlights der Serie – ich fand ihn einfach sehr toll.
- Kai Meyer
Die Seiten der Welt
(1.539)Aktuelle Rezension von: LumienIch habe ein Weilchen gebraucht um mich in cid Welt einzufinden,aber eigentlich ist es eine gute und Geschichte mit neuen Elementen.
Mal was ganz Neues.Mir gefällt,dass es nicht das übliche Vampir - Magier Universum ist.
Mein Leserinnenherz verkraftet nur die vielen Verluste nicht , aber das gehört wohl zu manchen Geschichten dazu 🫣
Cool wäre eine Anspielung in der Mitte des Buches,welches ich hier in den Händen halte.
- Suzanne Collins
Die Tribute von Panem 2. Gefährliche Liebe
(9.029)Aktuelle Rezension von: belli4charlotteNach dem ersten Band musste ich Gefährliche Liebe sofort weiterlesen – und dieses Buch hat mich tief getroffen. Obwohl die Grundhandlung bekannt ist, machen die zusätzlichen Szenen und die größere Tiefe die Geschichte noch intensiver als der Film. Ich war von Anfang an wieder vollkommen drin.
Katniss hat mir erneut das Herz gebrochen. Ihre Situation ist noch unfairer als zuvor, der Druck des Kapitols allgegenwärtig. Man spürt ihre Angst, ihre Überforderung und ihre innere Zerrissenheit auf jeder Seite. Gerade die vielen Lügen und Spannungen, besonders im Umgang mit Peeta, haben mich emotional sehr mitgenommen. Peeta selbst war für mich wieder ein Lichtblick – ruhig, mutig und menschlich, sobald ihm klar wird, was wirklich auf dem Spiel steht.
Die neue Arena ist schlicht genial und erschreckend zugleich. So durchdacht, so grausam und psychologisch belastend, dass die Spannung kaum auszuhalten ist. Dazu kommen starke neue Charaktere, die der Geschichte noch mehr Tiefe verleihen.
Das Ende hat mich völlig sprachlos zurückgelassen. Es endet genau dort, wo man verzweifelt weiterlesen möchte. Gefährliche Liebe ist keine Liebesgeschichte, sondern ein düsteres, emotionales Spiel um Macht, Kontrolle und Überleben. Für mich ein dystopisches Meisterwerk – 5 von 5 Sternen.
- Suzanne Collins
Die Tribute von Panem 3. Flammender Zorn
(8.316)Aktuelle Rezension von: very_bad_booksIch muss ehrlich sagen, ich bin bei diesem Band etwas zwiegespalten. In der Mitte des Buches hatte ich eine richtige Flaute 😴 – es hat mich stellenweise gar nicht mehr gepackt und ich musste mich wirklich zum Weiterlesen motivieren.
📖 Als ich dann aber die letzten rund 200 Seiten gelesen habe, war ich wieder voll drin. Der Einstieg zurück in die Story hat etwas gedauert, aber dann wurde es wieder absolut genial! 😍 Die Handlung wird zunehmend intensiver, emotionaler und ja – auch ziemlich brutal 💔🔥, was die Spannung aber nur noch verstärkt.
😭 Besonders die enge Bindung zu den Protagonist:innen geht richtig unter die Haut. Jeder Verlust trifft hart, und an der ein oder anderen Stelle musste ich definitiv ein Tränchen verdrücken.
✨ Fazit:
Trotz der Längen in der Mitte ist Flammender Zorn ein starkes, emotionales und würdiges Finale. Der Schreibstil ist – wie schon in den ersten beiden Teilen – sehr angenehm und flüssig.
- Mary E. Pearson
Der Kuss der Lüge
(1.555)Aktuelle Rezension von: LiaLee123Irgendwie hat mich das Ganze nicht so gepackt. Ich fand es nicht so flüssig zu lesen, es war schwer reinzukommen in die Geschichte. Ich fand es einerseits interessant das man nicht wusste wer nun der Auftragskiller ist und wer der Prinz aber andererseits fand ich es auch sehr störend. Wenn ich ein Buch lese, stelle ich mir vor, was ich lese und das ging hier einfach nicht. Ich musste teilweise ganze Seiten nochmal lesen weil ich den Faden verloren habe. Eigentlich eine schöne, spannende Story aber viel zu lang gezogen.
- John Green
Eine wie Alaska
(2.549)Aktuelle Rezension von: a_different_look_at_the_bookBevor ich gemeinsam mit @linhelest für unser Leseprojekt „2 Leseblicke“ in „Eine wie Alaska“ eingetaucht bin, habe ich ein paar Rezensionen überflogen - von überschwänglichem Lob bis hin zu harscher Kritik war alles dabei. Umso neugieriger war ich, wie wir zwei dieses viel diskutierte Jugenddrama einordnen würden. Jetzt, nach dem Lesen, bin ich mir noch immer nicht sicher …
Schon die ersten Seiten fühlten sich an wie der Beginn eines klassischen Entwicklungsroman - ein Coming-of-Age wie man heute so schön sagt. Jugendliche, die sich in einer neuen Umgebung zurechtfinden, sich ausprobieren, Grenzen austesten - das kennt man. Themen wie Rauchen, Sex und das bewusste Überschreiten von Regeln ziehen sich wie ein roter Faden durch den Anfang der Geschichte. Nichts, was mich zunächst besonders gefesselt hätte. Ich konnte den Hype nicht wirklich nachvollziehen.
Und dennoch: Ich wollte herausfinden, warum dieses Buch an unserer Schule - entweder im Deutsch- oder im Englischunterricht - manche Jahre zur Pflichtlektüre gehört. Also blieb ich dran.
Was ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste: Die Struktur des Romans - eingeteilt in ein „Davor“ und ein „Danach“ - ist mehr als nur eine stilistische Entscheidung. Aus dem Klappentext auf meinem Exemplar geht mit keiner Silbe hervor, was passieren wird. Ich hatte mich, wie viele andere Lesende vermutlich auch, völlig unbedarft in die Geschichte gestürzt - und wurde ab „Danach“ emotional komplett überrollt.
War das Lesen bis dahin eher unbeschwert möglich, änderte sich mein Empfinden schlagartig. Mein Herz schlug bei jedem neuen Kapitel im Galopp. Als würde ich selbst Teil der Geschichte sein. Besonders der zweite Part des Romans hat mich tief getroffen. Das lag nicht nur an Greens intensiver Sprache oder seiner authentischen Darstellung von Trauer und Schuld, sondern auch an persönlichen Umständen: Diese Woche jährt sich der Tod meiner Oma zum ersten Mal - und ihr plötzlicher Verlust hallt in mir bis heute nach. Die Szene mit Alaskas Mutter war für mich daher kaum zu ertragen.
John Greens Stärke ist die Fähigkeit, die komplexe Gefühlswelt von Jugendlichen greifbar zu machen. Erwachsene wirken in ihrer Funktion oft hilflos oder abwesend, während die Jugendlichen zwischen Rebellion, Selbstfindung und echter Verzweiflung schwanken. Diese Dynamik bringt Green mit bemerkenswerter Feinfühligkeit auf den Punkt.
Das offene Ende des Werkes lädt zum Nachdenken und Diskutieren ein - ein Aspekt, der besonders im schulischen Kontext wertvoll ist. Es gibt keine einfache Antwort, keine klaren Linien, aber viele Impulse, die einen auch nach dem Zuklappen des Buches noch beschäftigen.
„Eine wie Alaska“ hat mich unerwartet tief bewegt. Es ist keine Lektüre, die man einfach durchliest und weglegt. Sie fordert - emotional und gedanklich.
©2025 adlatb
- Sarah J. Maas
Crescent City – Wenn das Dunkel erwacht
(976)Aktuelle Rezension von: MarlenaUCrescent City – Wenn das Dunkel erwacht ist ein gigantischer Auftakt, der mich von der ersten bis zur letzten Seite nicht losgelassen hat. Die Welt ist komplex. Die Welt ist voller Magie, Technologie und Wesen, die man am liebsten selbst besuchen würde.
Bryce ist freech, verletzlich, wütend und gleichzeitig voller Herz. Ich habe sie sofort ins Herz geschlossen. Hunt als gefallener Engel ist der perfekte Gegenpart: kantig, düster, aber mit einer Tiefe, die Gänsehaut macht. Die Chemie zwischen den beiden knistert von Anfang an.
Die Handlung ist voller Wendungen, die man nicht kommen sieht, und Maas balanciert Action, Intrigen und Gefühle richtig gut. Besonders das Finale hat mich sprachlos zurückgelassen. Es war spannend, herzzerreißend und zugleich hoffnungsvoll. Ich habe mitgefiebert, gelitten und gelacht.
Für mich ein absolutes Highlight und ein Fantasyroman, der alles hat: starke Figuren, detailreiche Welt und eine schöne Story.
- Sarah J. Maas
Throne of Glass – Die Sturmbezwingerin
(938)Aktuelle Rezension von: koechlWow! Die verschiedenen Beziehungen zwischen den Charakteren entwickeln sich wahnsinnig toll. Auch die ganzen Wendungen habe ich nicht kommen sehen und es ist super spannend, dass immer weitere Charaktere zu der Geschichte hinzukommen.
Eine tolle Reihe die meiner Meinung nach mit jedem Teil besser wird. - Jay Kristoff
Nevernight - Die Prüfung
(718)Aktuelle Rezension von: Julietta89„Nevernight – Die Prüfung“ war vom ersten Kapitel an ein absoluter Sog. Das Buch entfaltet sich wie ein dunkles, gefährliches Flüstern, das immer lauter wird – und irgendwann ist es unmöglich, noch aufzuhören. Der Schreibstil ist unglaublich lebendig: elegant, bissig, manchmal brutal, dann wieder herrlich ironisch. Jay Kristoff schafft es, Vergangenheit und Gegenwart so ineinander zu verweben, dass die Erzählung nie ins Stocken gerät, sondern sich eher wie ein kunstvoll geflochtener Zopf anfühlt.
Besonders spannend sind die wiederkehrenden Textpassagen, die wie kleine Echoeffekte funktionieren und die Geschichte zusammenhalten, ohne sich jemals langweilig anzufühlen. Die Figuren sind scharf gezeichnet, komplex, voller Fehler und Ecken – genau so, wie gute Charaktere sein sollten.
Natürlich ist das Ganze nichts für zarte Gemüter: Es wird blutig, grausam und teilweise wirklich heftig. Aber gleichzeitig blitzt immer wieder dieser trockene, freche Humor durch, der alles ein Stück leichter macht und das Buch davor bewahrt, zu schwer zu wirken.
Unterm Strich: Ein düsteres, packendes, überraschend witziges Abenteuer, das sofort Lust auf die nächsten Teile macht.
- Cassandra Clare
Lord of Shadows
(498)Aktuelle Rezension von: miartEmma,
manchmal frage ich mich, wie viel Gewicht ein Herz tragen kann, bevor es endgültig zerbricht. Das Parabatai-Band zieht uns jetzt in die Tiefe. Du glaubst, Marks Nähe könnte mich retten? Doch alles, was ich sehe, ist das Feuer, in dem wir beide brennen - selbst wenn wir versuchen, uns voneinander zu lösen.
Die Welt um uns herum zerfällt in Scherben. Das Institut ist voller Schatten und nicht nur jener, die wir bekämpfen. Kit - der verlorene Herondale - trägt die Last seiner Herkunft, auch wenn er seinen Platz langsam findet. Ty und Livvy sind wie Licht und Dunkelheit untrennbar verbunden. Und dann Mark, Kieran und Cristina - ihre Liebe ist wie ein Lied in drei Stimmen - Polyamorie - so wild und chaotisch wie die Feenwelt, aus der sie stammen. Wir kämpfen, lieben, verlieren. Jeder Schlag hinterlässt neue Risse in unserem Schicksal.
Cassandra hat uns eine Welt geschenkt, die so lebendig ist, dass ich den Sand von Idris auf meiner Haut spüre. Ihre Magie liegt in den Details und ausführliche Charakterzeichnungen, die uns gefangen nehmen.
Emma, du bist Kriegerin, Heldin - und meine unerreichbare Sehnsucht. Verloren in einer Geschichte, die uns zerbricht. Doch trotz aller Länge, trotz aller Tragik bleibe ich hier, gefangen zwischen Pflicht und Verlangen.
Immer dein,
Julian - Khaled Hosseini
Drachenläufer
(2.046)Aktuelle Rezension von: Sanne54Ich habe das Buch vor vielen Jahren schon mal gelesen, so etwa vor 20 Jahren, und es wieder zur Hand genommen, weil ich es hier bei LB auf der Liste der 100 Bücher gesehen habe, die man lt. NY-Times gelesen haben muss. Und im Fall dieses Buches würde ich das auf jeden Fall unterschreiben. Der Roman entfaltet einen starken Sog, der einen zu Beginn in das Kabul vor dem Einmarsch der Sowjetunion Mitte der 1970er hineinzieht. Amir und Hassan gehören unterschiedlichen Ethnien an und sind trotzdem beste Freunde. Sie bereiten sich auf den Wettkampf der "Drachenläufer" vor, einem traditionellen Wettbewerb im Drachensteigen. Hassan, dem es am Ende gelingen soll, den letzten Drachen zu fangen und somit zu siegen, wird gewaltsam um seinen Sieg gebracht. Amir beobachtet das, schweigt aber. Dieser Verrat treibt einen Keil zwischen die Freunde. Nach dem Einmarsch der Sowjets flieht 1981 Amir in die USA, während Hassan bleibt und als Amir, den die Schuld niemals loslässt, viele Jahre später nach Afghanistan zurückkehrt, findet er ein anderes, gefährliches Land wieder. Amir muss sich seinen eigenen Dämonen stellen, wenn er die Fehler seiner Vergangenheit wieder gutmachen will.
Der Autor begeistert mich im ersten Teil des Buches durch die Lebendigkeit und Leichtigkeit der Ereignisse des "Drachenläufer"-Wettbewerbs, dessen Begeisterung und leuchtende Farben ein großartiges Bild Afghanistans zeigen. Doch am Ende ist es die Vielschichtigkeit und aber auch Zwiespältigkeit seiner Figuren, die durch das brutale Ende des emotional aufgeladenen Wettkampfs deutlich zum Vorschein kommt, die mich auch beim zweiten Lesen gefesselt haben. So werden die Konfliktlinien deutlich, die das Land bis heute noch prägen und beherrschen. Aber auch in den Figuren selbst, hier v.a. auch Amir, zeigt sich eine emotionale Zerrissenheit zwischen seiner unschuldigen, kindlichen Freundschaft zu Hassan, (also dem, was es vermag die unterschiedlichen Menschen eines Landes zu verbinden) und dem Einfluss der gesellschaftlichen, kulturellen, religiösen usw. Umstände auf die Menschen. Die Schuld, die Amir bis ans andere Ende der Welt begleitet und über viele Jahre nicht loslässt, die zu seiner Rückkehr führt und der krasse Gegensatz, der ihn und mich als Leserin dort erwartet, hinterlässt einen bleibenden Eindruck.
Ich kann das Buch nur empfehlen, auch wenn es wahrlich nichts für schwache Nerven ist, Amirs Rückkehr ins Afghanistan der Taliban.
- TJ Klune
Mr. Parnassus’ Heim für magisch Begabte
(916)Aktuelle Rezension von: AnschiMIch bin ein riesen Fantasy-Fan und dieser Roman ist wirklich ganz wundervoll. Einzigartige, liebevolle Charaktere die einem ans Herz wachsen.
Der Beamte Linus wird in ein Waisenhaus auf einer Insel geschickt um zu kontrollieren ob dort alles gut läuft. In diesem Heim leben magische Minderjährige, welche von Arthur Parnassus betreut werden. Diese Kinder übertreffen alle Erwartungen!!!
Es geht um Vorurteile, Freundschaft, Liebe, sich treu bleiben und seinen Platz im Leben finden.
Ganz klare Leseempfehlung für Fantasy-Fans!
- Angie Thomas
The Hate U Give
(746)Aktuelle Rezension von: Isabelle_Kocher"The Hate U Give" behandelt das Themen wie Rassismus, Polizeigewalt und Black Lives Matter, jedoch erzählt aus der Perspektive eines 16-jährigen Mädchens. Dadurch wirkt die Geschichte nahbarer und berührt auf eine viel intensivere Weise. Statt den Fokus auf die harten Fakten der zu richten, wirkt dieser Roman fast philosophisch, wenn die Hauptfigur, Starr, sich fragt, was falsch und was richtig ist, was es wert ist, dafür zu kämpfen und wie sie die zwei Welten, in denen sie lebt, miteinander vereinen kann. Besonders gut hat mir an diesem Buch gefallen, dass es der objektiven Berichterstattung unserer Nachrichten nun ein persönliches Gesicht verleiht. Wir sehen nicht mehr einen Afro-Amerikaner, der erschossen wird - wir sehen ein Mädchen, dass sich an die vielen Momente der Freundschaft mit einem Jungen erinnert, dessen Leben nun viel zu früh endet, während sie ohne ihn weiterleben muss. Ein Buch, das bewegt und einem die Augen öffnet.
MEIN TIPP: Als englisches Audiobook kommt die besonderes Sprache des Buchs am besten zur Geltung! - Erin Watt
Paper Princess
(2.276)Aktuelle Rezension von: readingneleWer Romance-Bücher mag, darf „Paper Princess“ auf keinen Fall verpassen!
Ella Harper hat ihre Mutter verloren und kämpft sich seitdem allein durchs Leben. Neben der Highschool versucht sie sich mit Kellnern und Strippen über Wasser zu halten. Bis plötzlich der Millionär Callum Royal im Büro des Rektors steht. Er gibt an ihr neuer Vormund zu sein und nimmt Ella mit in sein Zuhause, und zu seinen fünf Söhnen, die Ella alles andere als herzlich aufnehmen.
Ella ist eine wirkliche Kämpferin, hat in ihrem Leben schon mehr mitgemacht als gut ist und gibt trotzdem nicht auf. Auch von den arroganten Rich Kids an ihrer neuen Schule lässt sie sich nicht unterkriegen und bietet allen die Stirn.
Die fünf Brüder geben sich als Arschlöcher und machen Ella das Leben schwer. Mit der Zeit kann man aber immer mehr hinter die Fassade blicken, was sie einen wirklich gern haben lässt.
Alles in Allem kann man die Protagonisten in dem Buch einfach nur lieb haben.
Auch Band 2 und 3 der Reihe sind sehr empfehlenswert! - James Dashner
Maze Runner: Die Auserwählten - Im Labyrinth
(1.763)Aktuelle Rezension von: Marli1Die Auserwählten ist ein Pageturner, der mich sofort gefesselt hat. Thomas erwacht ohne Erinnerung auf der Lichtung, umgeben von Mauern und tödlichen Labyrinthmonstern. Gemeinsam mit Newt, Minho und den anderen muss er Rätsel lösen und ums Überleben kämpfen. Die Idee ist genial, die Welt dicht gebaut und die Spannung fast unerträglich. Teresa bringt Verwirrung und Wendungen, die man nicht vorhersehen kann. Manche Entscheidungen sind riskant und emotional geladen, und ich mochte, wie Thomas trotz Verwirrung handelt. Der Stil ist klar, direkt und flüssig, sodass man mitgerissen wird. Manche Längen im Mittelteil, aber das Finale entschädigt. Für mich ein Klassiker unter den Dystopien.
- Neal Shusterman
Scythe – Die Hüter des Todes
(1.226)Aktuelle Rezension von: Daniela_KirschnerNeal Shusterman bringt da was spezielles auf Papier. Eine welt in der es weder Krieg, Krankheiten noch den natürlichen Tod gibt. Trotzdem müssen Menschen sterben. Eine Story über Gewissen, Ethik und Freundschaft.
Mich persönlich hat der erste Teil der Trilogie viel zum Nachdenken über die moralischen Verpflichtungen der Menschheit gebracht.
- James Dashner
Maze Runner: Die Auserwählten - In der Brandwüste (Filmausgabe)
(1.249)Aktuelle Rezension von: AutorinLauraJaneWeiter geht es mit der Truppe aus Jungs und einem Mädchen, von denen ich keine einzige Person leiden kann.Das wird im zweiten Band leider nicht besser. Ein paar neue Personen tauchen auf, die sich für mich gleich perfekt in die Reihe der unsympathischen Menschen einreihen.
Was ab diesem Band auch extrem deutlich wird: die Darstellung weiblicher Personen ist unterirdisch. Wir haben eine Verräterin, die nach der Aufklärung ihrer Handlung denkt, alles wäre wieder normal und sauer wird, weil es das nicht ist. Eine, die sich bei jeder sich bietenden Gelegenheit an Thomas ranschmeißt und eine ganze Gruppe von Mädchen, die wirken, als können sie nicht eigenständig denken. Yay.
Trotzdem war auch die Handlung in diesem Band wieder spannend, mitreißend und ließ mich förmlich an den Seiten kleben. Die zweite Hälfte des Buches habe ich sogar in einem Rutsch durchgelesen und aller Kritik zum Trotz begann ich sogar, zwei Personen ein wenig leiden zu können.
Mal sehen, wie lange das so bleibt. Ich sehe dem letzten Band inzwischen tatsächlich mit gemischten Gefühlen entgegen.
- Taylor Jenkins Reid
Die sieben Männer der Evelyn Hugo
(798)Aktuelle Rezension von: sumaDie sieben Männer der Evelyn Hugo war wieder eine Art fiktive Biografie, die im Buch erzählt wurde.
Die Charaktere im Buch blieben ausser Evelyn für mich teilweise zu flach.
Die Idee dahinter fand ich allerdings spannend und der Schreibstil war angenehm.
Allerdings konnte mich der Plottwist nicht so überraschen, trotzdem war es eine interessante Geschichte.
- Hilary Mantel
Brüder
(159)Aktuelle Rezension von: Ana80Aus der Sicht von Danton, Robespierre und Desmoulins erhalten wir in diesem Roman Einblick in die Geschehnisse der Französischen Revolution. Die drei Männer sind und denken sehr unterschiedlich und geraten doch alle in den Sog der Revolution.
Ich habe es erneut mit Hilary Mantel versucht und muss gestehen, auch hier fiel es mir streckenweise schwer. Der Schreibstil der Autorin macht es der Leserschaft einfach nicht Leicht, am Ball zu bleiben. Oft holprige und abgehackte Dialoge, regelmäßige Verwirrung bei mir, wer denn gerade das Wort ergriffen hat.
Ich habe mir sehr bewusst das Buch noch in meine Urlaubszeit gelegt, im normalen Alltag hätte ich es nicht geschafft es durchzulesen. Ich bin bei Mantel immer hin und hergerissen, da ich es eigentlich genial finde, dass sie Geschichte nicht schönt und möglichst bei den Fakten bleibt, andererseits ihr Stil mich immer wieder sehr viel Konzentration und Ausdauer kostet.
Dennoch gefällt mir das Buch. Empfehlen kann ich es allerdings nur Leser/innen, die Vorkenntnisse über die Revolution haben und diese aus der Sicht einiger der wichtigsten Persönlichkeiten der Revolution und zum Teil auch aus Sicht der Frauen betrachten wollen und dafür viel Zeit mitbringen.
- Jessica Koch
Dem Horizont so nah
(776)Aktuelle Rezension von: AukjeDurch Zufall lernt Jessica auf einem Jahrmarkt den deutsch-amerikaner Danny kennen. Sie ist ziemlich schnell von ihm fasziniert aber er hält sie zunächst auf Abstand. Doch nach und nach werden die beiden ein Paar. Allerdings gibt es während ihrer Beziehung immer mal wieder Momente an denen Jessica an ihm zweifelt, da er ihr körperlich einfach nicht näher kommen möchte. Jessica gelingt es aber nach und nach zu ihm durch zu dringen und erfährt sein Geheimnis. Mit etwa elf Jahren begann sein Vater ihn sexuell zu missbrauchen und hat ihn auch während dessen mit dem HIV-Virus angesteckt. Doch zunächst verheimlicht er ihr das, bis es dann irgendwann auffliegt und er sich seiner Diagnose ihr gegenüber stellen muss. Nach einem anfänglichen Schock bleibt sie aber bei ihm, und möchte sich auch auf eine körperliche Beziehung mit ihm einlassen, die er zubeginn strikt ablehnt. Doch die beiden bleiben dennoch ein starkes Team und lassen sich immer mehr aufeinander ein, auch wenn es Danny körperlich zunächst schwer fällt auf Grund des Missbrauches. Jessica lernt auch Danny's Mitbewohnerin Tina kennen, für die Danny eine sehr wichtige Bezugsperson ist, da sie auch von ihrem Vater sexuell Missbraucht wurde und sich für Drogen prostituiert hat. Auch wenn ihre Beziehung sehr innig und intensiv ist, ist sie rein platonisch und die drei werden so etwas wie eine Familie. Eines Tages erhält Tina die Nachricht das ihr Vater aus dem Gefängnis entlassen wird und sie bekommt einen Rückfall und verstirbt an einer Überdosis. Ihr Tod versetzt beide erst einmal in einen Schockzustand, doch bei Danny beginnen, vermutlich hervorgerufen durch Tina's Tod, sich die ersten körperlichen Zeichen des HIV-Virus zu zeigen. Er beginnt nach und nach immer mehr abzubauen und nimmt Jessica das Versprechen ab, zu akzeptieren das er selber entscheiden möchte wann er stirbt. Als die Symptome immer schlimmer werden verschwindet Danny plötzlich und hinterlässt Jessica einen Abschiedsbrief und sie erfährt etwas später das er sich in den USA selber umgebracht hat.
Als ich begonnen habe das Buch zu lesen, war ich mir zunächst nicht im klaren das das Buch autobiografisch ist, was die die Story noch dramatischer macht. Zum Ende hin des Buches wurde die Story so traurig und tragisch, das mir die Tränen kamen.
- Sabaa Tahir
Elias & Laia - Eine Fackel im Dunkel der Nacht
(609)Aktuelle Rezension von: AnnaLovesBooksBand 2 fesselt von der ersten Seite an 😍 Drei Perspektiven, starkes Setting 🌙 und nonstop Spannung – ein absolutes Highlight!
Elias & Laia – Eine Fackel im Dunkel der Nacht hat mich wieder komplett abgeholt! 😍 Der zweite Band knüpft direkt an die Ereignisse des ersten an und ich konnte gar nicht aufhören zu lesen. Ganz klar: 5 von 5 ⭐⭐⭐⭐⭐
Richtig genial fand ich, dass wir hier zusätzlich Helenas Perspektive bekommen – Elias’ langjährige Freundin. Dadurch wirkt die Geschichte noch intensiver und vielseitiger. Ich habe alle drei Blickwinkel geliebt und war einfach nur begeistert, wie stark sich die Charaktere weiterentwickeln.
Der Schreibstil ist wieder so packend ✨, dass man total in der Story versinkt. Dazu dieses arabisch angehauchte Setting 🌙, das einfach eine einzigartige Stimmung erzeugt. Und es wird noch besser: In diesem Band erfahren wir viel mehr über den Fantasyanteil 🐉, was die Welt noch lebendiger und magischer macht.
Auch die politischen Intrigen und Machtspiele fand ich unglaublich spannend – alles wirkt durchdacht und sorgt für nonstop Nervenkitzel. Insgesamt: ein episches Leseerlebnis, das mich richtig geflasht hat! 🔥
- Ava Reed
Mondprinzessin
(872)Aktuelle Rezension von: mysticcat„Mondprinzessin“ von Ava Reed hat mich gleich mit seiner traumhaft schönen Covergestaltung begeistert und perfekt auf die Geschichte eingestimmt. Die Protagonistin Lynn fand ich sehr beeindruckend, ihre Stärke und ihr Mut haben mich schnell für sie eingenommen. Auch der beschützende Mondkrieger Juri war mir von Anfang an sympathisch, und die Dynamik zwischen den beiden hat die Handlung für mich zusätzlich spannend gemacht. Besonders fasziniert hat mich die von der Autorin erschaffene Mondwelt, die voller Fantasie steckt und mit vielen interessanten Details lebendig wird. Ein kleiner Kritikpunkt bleibt jedoch: Die Darstellung der bewohnten Planeten konnte mich nicht völlig überzeugen. Da sie ursprünglich ein Planet waren, wäre für mich auch Landwirtschaft auf dem Mond durchaus möglich, sofern man eine Atmosphäre erschafft – hier hat mich die Logik etwas gestört. Dennoch konnte mich die Handlung insgesamt fesseln und mitreißen, sodass ich dem Buch am Ende gerne 4 von 5 Sternen gebe.
- Alexandra Flint
Christmas Kisses. Ein Adventskalender.
(108)Aktuelle Rezension von: Veronika_Becker1
Hier erwarten einen viele unterschiedliche Geschichten, welche den Leser natürlich jedes Mal anders ansprechen. Im große und ganzen waren alle recht nett nur manchmal zu viel Fantasy.























