Bücher mit dem Tag "luca"
39 Bücher
- Laura Kneidl
Berühre mich. Nicht.: Special Edition
(2.325)Aktuelle Rezension von: MsStorymakerBuch bis Seite 174 gelesen. Spoiler folgen...
Wie Trauma verarbeitet wird, ist unterschiedlich, dass ist mir vollkommen klar. Doch finde ich es komisch, dass Sage auf einer Party Alkohol trinkt, obwohl Männer in ihrer nähe sind, die ihr potenziell wehtun können, da sie schon wegen Luca eine Panikattacke hatte.
Auch das sie ihrer (Halb)Schwester, der Tochter des Mannes der sie SAed hat, Bilder von Luca schickt und ihr erzählt, dass sie später mit Luca zusammen ist.
Natürlich habe ich vor geblättert und Alan hat sie gefunden und gezwungen zurückzukommen.
Wieso hat Sage Luca nicht einfach alles erzählt? Oder einer Therapeutin? Oder ihrer Mutter? Oder IRGENDJEMAND? Weil er Polizist ist? Idk.
Kann das Buch nicht weiterlesen, weil es mich stresst.
- Josephine Angelini
Fates & Furies 2. Torn
(3.119)Aktuelle Rezension von: CarlyCookieMeiner Meinung nach eine sehr gute Fortsetzung. Alle Elemente die mir am Herzen liegen waren vorhanden. Es gab immer wieder witzige Situationen, es gab sehr traurige, spannende, überraschende, familiäre und freundschaftliche Situationen. Situationen in denen alles einfach nur verrückt, unfassbar und auch mal ungerecht war.
Also mir hat es gut gefallen und ich freue mich den nächsten Band.
- Laura Kneidl
Verliere mich. Nicht.: Special Edition
(1.820)Aktuelle Rezension von: Buechervorhersage3,5 Sterne
Sage hat sich dafür entschieden, ihr neues Leben vor ihrem alten Leben zu schützen, so gut es geht. Damit Luca es nicht schafft, ihr Geheimnis aufzudecken, hat sie sich von ihm getrennt, doch sie bereut die Entscheidung sehr und vermisst ihn jeden Tag. Auch ihre Wohnsituation sowie ihre Freundschaft zu April leiden unter dieser Entscheidung. Luca versucht alles, um sich von Sage fernzuhalten, doch als er merkt, dass es nicht möglich ist, bittet er Sage um eine zweite Chance. Nun steht Sage vor der Entscheidung, ob sie sich für ihr Glück entscheidet oder für ihre Sicherheit.
Anfangs hat mir Teil 2 der Reihe besser gefallen, da er sich weniger mit der Vergangenheit von Sage beschäftigt. Doch das Drama zwischen ihr und Luca war absolut unnötig und inszeniert, was mich nochmals darin bestätigt hat, dass ich aus dem New Adult Genre herausgewachsen bin. Ich kann mich mit den Themen von jungen Erwachsenen und dem damit verbundenen Drama nicht mehr identifizieren. Ich mag es, wenn ernste Themen in Geschichten eingearbeitet werden, doch ich bevorzuge entweder eine ruhige oder spannende Erzählweise, jedoch ohne Drama. Der Freundeskreis in der Reihe gefällt mir weiterhin sehr gut, alle sind sympathisch und es ist eine bunte Mischung an Charakteren vorhanden, doch aufgrund der vorher genannten Punkte werde ich die Reihe leider trotzdem nicht weiterverfolgen. Wer jünger oder junggeblieben ist und sich im New Adult Genre zu Hause fühlt und mit dem triggernden Thema kein Problem hat, dem wird die Geschichte vermutlich gefallen.
- Tracy Wolff
Covet
(326)Aktuelle Rezension von: BuffySummers83Zum Cover/Stil:
Das Cover und der Farbschnitt des Buches Covet – Katmere Academy Band 3 haben mir mal wieder sehr gut gefallen, auch wenn es wieder sehr einfarbig war. Dennoch passend zum Titel und zum Inhalt finde ich. Der Schreibstil hätte an mehreren Stellen etwas fließender sein können, aber dennoch finde ich es sehr gutgeschrieben sodass es von mir alle Sterne erhält auch wenn ich 16 Tage gebraucht habe um Covet zu beenden. Zudem fand ich spannend vom Anfang bis zum Ende, wobei es etwas fesselnder hätte seinen können vom Lesefluss! 😉Einige Charaktere fand ich sympathisch und andere wiederum hätte ich am liebsten ins Weltall gejagt (Cyrus und dessen Armee)
Zum Inhalt des Buches: Leichte Spoiler!
Nur Lesen wer auf SPOILER steht!
Im dritten Band geht es weiter mit Grace und Hudson. Sie vermisst die Gefährtenbindung die sie mit Jaxon hatte die von Cole mit Gewalt gebrochen wurde im vorherigen Band. Aber später bei Bloodletter erfährt sie zudem, dass es keine wahre Bindung war. Dennoch da es gegen ihren Willen geschah zerbricht eine Seele daran, nur wurde ihre durch die neue Bindung mit Hudson scheinbar zusammengehalten. Nur Jaxon hatte da leider weniger Glück. (Das fand ich nicht so toll) Denn er verhielt sich immer eigenartiger.
Umso dringender wollte Grace die Krone finden und dazu müssen sie den Schmied finden und der ist ein Riese, aber leider nicht bei Redwood Forest.
Stattdessen ist er im Athereum als Schmied und das schon für eine verdammt lange Zeit. (Somit hatte Grace vor sich mit Hudson festnehmen zu lassen)
Und das fiel Grace nach einer Weile irgendwie auf, denn ihr blieb das im Kopf was die Hexe in diesem sogenannten Pfefferkuchenhaus gesagt hatte wegen er hätte keine Seele. Etwas später haben die zwar ihren Abschluss, aber es ist ein Wettkampf gegen die Zeit finde ich. Denn nicht nur Hudson wird festgenommen von Cyrus, sondern auch Flint, weil er im ersten Band versucht hatte Grace umzubringen (was ihm aber nicht gelang). Und weil Grace etwas zu aufmüpfig wurde und weil sie Hudson nicht allein ins Athereum gehen lassen wollte, ließ sie sich auch festnehmen. Wenn sie da bloß geahnt hätte was da auf sie zukommt. Denn sie wird auf ihre innere Gargoyle verzichten müssen aufgrund eines Armbands das man ihr anlegte.
Ich wäre garantiert niemals so mutig gewesen wie Grace. Nie und Nimmer. Aber was ich schade fand das ein weiterer Liebgewonnener Charakter der Vampire sterben sollte. In Band 2 war es Xavier. Ich dachte Vampire können heilen?
Wer jetzt wissen will was sonst passiert ist liest das Buch, denn es gibt Charaktere die ich nicht erwähnt habe: Nuri, Luca, Remy, Calder, Vander usw.
Mein Fazit:
Mir hat das Buch so ganz gut gefallen sodass ich es weiterempfehle. Bin schon auf Band 4 gespannt. Nur das ich es nicht direkt lesen werde.
[24/11-09/12/25]
- Kendare Blake
Der Schwarze Thron - Die Schwestern
(430)Aktuelle Rezension von: GwynnDie Grundidee von Der schwarze Thron ist eigentlich stark: drei Schwestern, die als Spielbälle der Politik und des Machtkampfes mächtiger Familien gegeneinander antreten, während sogar die Priesterinnen ihre Fäden ziehen. Auch die Idee der Ehegattenanwerber vom Festland klingt theoretisch spannend. In der Praxis aber rückt der Fokus oft auf repetitiv erzählte Liebesgeschichten und Alltagsszenen, die weder die Handlung voranbringen noch den Figuren mehr Tiefe verleihen.
So bleibt die Geschichte zwar durchdacht und hat ihre atmosphärischen Höhen, zieht sich aber zwischen langen, blassen Passagen immer wieder zäh dahin. Die Schwestern selbst sind schwer auseinanderzuhalten, die Charakterzeichnung bleibt oberflächlich, und am Ende fehlt die Magie und die Wucht, die aus dieser düsteren Prämisse eigentlich ein packendes Machtspiel hätten machen können.
Ich war hin- und hergerissen: Spannende Höhen haben mich zum Weiterlesen bewegt und ich habe alle Bände bis zum Ende verfolgt. Doch es wird keine Triologie sein, die ich noch einmal zur Hand nehme, um mit den Figuren zu leiden oder zu hoffen. Dafür fehlt am Ende schlicht die Tiefe.
- Tracy Wolff
Court
(206)Aktuelle Rezension von: dorothea84Ja, ich lese diese Reihe immer noch und eigentlich wollte ich sie längst beendet haben. Aber nach diesem Band? Keine Chance.
Grace hat seit Band 1 unglaublich viel erlebt und eine enorme Entwicklung durchgemacht. Genauso ihre Freunde. Alles läuft hier auf ein großes Finale hinaus und nein, ich war absolut nicht darauf vorbereitet.
Dieser Band ist eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Herzschmerz nicht nur einmal, sondern immer wieder. Und dann kommt sie: die große Actionszene.
Ich musste meine Schwester erst einmal zusammenstauchen, weil sie mir nicht gesagt hat, dass mich hier eine Szene mit Endgame-Vibes erwartet. Hätte ich das gewusst, hätte ich das Buch viel früher gelesen.
Was soll ich sagen: Wow. WOW. Und ja – WOW.
Was für ein Ende, was für eine Schlacht. Ich habe jede einzelne Seite gefeiert.
Auch wenn ich ehrlich gesagt noch nicht weiß, was mich in den nächsten zwei Bänden erwartet – ich bin definitiv dabei.
- Lara Adrian
Geliebte der Nacht
(1.298)Aktuelle Rezension von: ButtaDas ist ja eine extrem beliebte, lange Buchreihe und es liegt auch schon ewig bei mir zuhause rum (Bestimmt 10-15 Jahre oder mehr) und damals war mir der Spice zu heftig. Aber jetzt fand ich den spice ganz nett wobei mir die erste Szene zu fragwürdig war was den consent anging und mich die charas weder emotional berührt haben noch konnte ich irgendwie wirklich eine Verbindung aufbauen. Ehrlich gesagt ging Lucan mir etwas auf die Nerven, Gabby war manchmal einfach sehr dumm...puh irgendwie mochte ich es weil es genau in meinen Geschmack fällt. andererseits ist meine Lieblingsreihe ähnlich aber wesentlich besser. Ich werde noch lesen was ich da habe von dieser Reihe sie dann aber auch nicht weiter verfolgen.
Mir gefiel auch nicht wie knapp die Tode verarbeitet wurden udn wie wenig Spuren das teilweise hinterlassen hat. Eva war allein durch den Namen irgendwie schon...offensichtlich. Auch gefiel mir nicht wie der Teil der Hauptspannung mit der Entführung so superschnell und simpel abgehandelt wurde
- Kendare Blake
Der Schwarze Thron - Die Königin
(257)Aktuelle Rezension von: Kolibri_liestDrei Schwestern und ein Thron. Kendare Blake führt uns weiter durch die Welt des schwarzen Throns und lässt die drei Schwestern selbst erzählen, ob sie sich auf dem Thron sehen oder ob sie eigentlich einen anderen Wunsch verfolgen. Durch die verschiedenen Perspektiven wird es nie langweilig, auch wenn man das Buch daher nicht unbedingt "nebenher" wegbingen kann.
- Kim Nina Ocker
One Of Six - Verrat
(228)Aktuelle Rezension von: Isika0510Ich war von Anfang an gefesselt von diesem Buch !
Erstmal dieses Setting, das ist einfach so toll gewählt und im Endeffekt auch beschrieben.
Man konnte sich richtig in die jeweiligen Situationen hineinversetzen!
Die Protagonistin ist mir auch von Anfang sympathisch. Schlau und ehrgeizig ! Gefällt mir gut!
Ich mochte auch den Perspektivwechsel beim lesen, das find ich persönlich immer recht spannend !
Das Ende hat natürlich ein gemeines Ende, so dass man einfach weiterlesen muss!
Ich bin so gespannt, wie es weitergeht und wer letztendlich der Strippenzieher ist. Ich verdächtige aktuell einfach alle, weil es wirklich bisher nicht offensichtlich.
Also alles in allem ein super Buch, mit viel Spannung, Humor an den richtigen Stellen und einer Prise Spice !
- Laura Kneidl
Zerbrich uns. Nicht.: Special Edition
(178)Aktuelle Rezension von: mxchellex678Zerbrich uns. Nicht. hat mich leider nicht so gepackt wie die vorherigen Bände der Reihe. Ich war eigentlich total gespannt auf April und Gavin, weil die beiden als Nebenfiguren schon interessant waren – aber ihre Geschichte konnte mich emotional nicht so mitnehmen, wie ich es mir erhofft hatte.
Die Themen, die Laura Kneidl einbaut, sind wieder feinfühlig und sehr sensibel umgesetzt. Das mag ich wahnsinnig an ihrem Schreibstil. Trotzdem hatte ich das Gefühl, dass die Beziehung der beiden nicht richtig zu mir durchdrang. Manche Szenen haben mich berührt, andere wirkten eher distanziert. Die Chemie, die ich bei Sage & Luca so intensiv gespürt habe, blieb hier für mich deutlich schwächer.
Trotzdem lässt sich das Buch gut lesen. Der Stil ist wie immer flüssig, ruhig und emotional, und man erkennt die Sorgfalt, die Laura Kneidl in die Charakterentwicklung steckt. Nur war dieser Teil für mich insgesamt etwas leiser, weniger fesselnd und einfach nicht so tiefgehend wie die Vorgänger.
Ich würde den Band trotzdem empfehlen, wenn man die Reihe mag, aber für mich persönlich bleibt er der schwächste Teil – auch wenn er ein paar schöne Momente hatte.
- Piper Rayne
Flirting with Fire (Saving Chicago 1)
(350)Aktuelle Rezension von: Jacky2708Inhalt:
Jeder weiß, dass es gefährlich ist, mit dem Feuer zu spielen. Weil man sich dabei verbrennen kann …
Eigentlich wollte ich gar nicht an dem Ehemaligentreffen meiner Highschool teilnehmen, doch meine Freundinnen haben mich überredet. Sie waren es auch, die bei der Bachelor-Versteigerung in meinem Namen auf ein Date mit meinem ehemaligen Highschoolschwarm geboten haben. Ja, richtig gehört, selbst als ich „Fatty Maddie“ genannt wurde, stand ich auf den Quarterback unseres Footballteams. Nicht, dass er mich jemals beachtet hätte. Inzwischen verdient Mauro Bianco sein Geld im Kampf gegen das Feuer, aber wenn ich an ihn denke, steht mein Herz noch immer in Flammen. Ein Date, das ist alles, was ich versprochen habe. Nur ein paar Stunden, dann kann ich ihn wieder in der alten Schuhschachtel verstauen, die ganz hinten in meinem Schrank steht.
Doch wie immer hat das Universum andere Pläne. Niemals hätte ich gedacht, dass Mauro innerhalb weniger Tage von meinem Highschoolschwarm zu meinem Geschäftspartner werden würde. Und auch nicht, dass die Vergangenheit uns so schnell einholt …Fazit:
Der Schreibstil ist flüssig und einfach gehalten. Die Charaktere sind von Selbstzweifeln geplagt, vor allem Madison. Sie kämpft immer noch mit ihren Dämonen aus der Vergangenheit. In der Highschool war sie das sogenannte hässliche Entlein, die sich mittlerweile in einen schönen Schwan verwandelt hat. Madison ist sich dessen allerdings nicht bewusst und denkt noch immer, sie könnte anderen Frauen nicht das Wasser reichen. Manchmal ging mir das ganz schön auf die Nerven. Zehn Jahre nach der Highschool hat sie ein Date mit ihrem damaligen Schwarm Mauro. Er erinnert sich überhaupt nicht an sie. Das schürt wieder ihre Selbstzweifel und lässt das Date in einem Fiasko enden. Sie treffen sich natürlich wieder und beschließen ein Haus gemeinsam zu renovieren. Wie soll es anders sein, sie kommen sich dabei näher. Die Geschenke bietet kurzweilige Unterhaltung, aber nichts tiefgründiges. Für zwischendurch gut zu lesen.
- Kristina Moninger
In Love at Last
(42)Aktuelle Rezension von: Chianti_ClassicoVerena Hofer möchte nicht wegen ihres hübschen Äußeren gebucht, sondern für ihr kluges Köpfchen wertgeschätzt werden.
Doch sie braucht Geld und so nimmt sie einen Modeljob an, den sie gar nicht will und der sie zurück in ihre Heimat bringt.
Am Felsenhimmel angekommen, trifft sie auf Mattia d'Alessi, der vorgibt, Naturforscher zu sein.
In Wahrheit ermittelt er aber zu den Vorfällen im letzten Sommer, an denen auch Verena beteiligt war ...
"In Love at Last" von Kristina Moninger ist der zweite und abschließende Band der Red Summer Dilogie, der aus den wechselnden Ich-Perspektiven von Verena Hofer und Mattia d'Alessi erzählt wird.
Ein paar Kapitel durften wir aus der Perspektive von Emilia Martini lesen.
Der erste Band endete mit einem Knall, der alles, was man zu wissen glaubte, noch mal auf den Kopf gestellt hat!
Im zweiten Band dürfen wir Verena und Mattia begleiten. Jakobs Zwillingsschwester Verena, die die Geschehnisse am Felsenhimmel im Sommer am liebsten vergessen würde, es allerdings nicht kann und Mattia, der ein persönliches Interesse daran hat, die Erinnerungen an die Ereignisse wieder ans Tageslicht zu zerren, um sie final aufzuklären.
Auch in diesem Band gab es wieder Rückblicke zu der Zeit vor dem Fall, zur Zeit des Falls und auch danach. Nur, dass wir dieses Mal auch in Emilias Sicht eintauchen durften und so erfahren haben, wie es überhaupt zu dem Vorfall am Felsenhimmel kommen konnte.
Verena ist hübsch und klug. Sie wird aber nicht selten auf ihr Äußeres reduziert und verdient ihr Geld mit ihr verhassten Modeljobs, obwohl sie lieber im Hintergrund arbeiten würde.
Ihre letzte Beziehung zu Leo endete damit, dass dieser gemeinsam mit Emilia in die Schlucht stürzte, was Verena immer noch stark belastet, zumal sie das Gefühl hat, dass die Geschichte noch nicht vorbei ist.
Leo hat sie oft klein gehalten und Verena war und ist zum Teil noch immer unsicher. Mattia gegenüber war sie dagegen etwas biestig, aber ich mochte ihre Dynamik richtig gerne!
Ich fand es übrigens sehr spannend, dass Verena Typ I Diabetikerin ist und das auch immer wieder eine Rolle gespielt hat.
Mattia war Polizist, doch vor ein paar Monaten ist sein jüngerer Bruder Luca gestorben und Mattia hat den Dienst beendet. Mattia stammt aus Neapel, wo der Fußball regiert, oder La Famiglia, die Mafia.
Er kommt nach Meran, um die Tode von Emilia, Leo und Tristan aufzuklären und es spielt ihm sehr in die Karten, dass er sich ausgerechnet mit Verena ein Chalet teilen darf, denn sie ist eine seiner Hauptverdächtigen, doch damit, dass sie ihm so unter die Haut gehen wird, hat er nicht gerechnet und das verkompliziert seine Pläne extrem.
Ich mochte Verena und Mattia richtig gerne! Sie hatten eine wunderbare Dynamik und ich mochte es, dass Mattia Verena ein gutes Gefühl gegeben und sie nach Leo wieder aufgebaut und gut behandelt hat!
Am Anfang habe ich die Anziehung zwischen ihnen noch nicht so gefühlt und habe auch generell ein wenig länger gebraucht, um in die Geschichte hineinzufinden, aber es war wie so oft, je mehr ich gelesen habe, desto stärker konnte mich die Handlung packen, sodass ich an einem Tag über dreihundert Seiten gelesen habe und das Buch sogar fast noch in einem Rutsch beendet hätte!
Die verschiedenen Handlungsstränge nahmen immer mehr an Fahrt auf und ich fand es sehr spannend, wie Kristina Moninger diese verknüpft hat. Zum Schluss kam noch richtig Spannung auf und ich bin doch sehr zufrieden mit dem zweiten Band!
Am Anfang stand auch die Tourismuskampagne, für die Verena gebucht wurde und die im Alpenchalet Felsenhimmel, dem Hotel ihrer Familie geshootet wurde, auch etwas stärker im Fokus, was ich ehrlich gesagt nicht so spannend fand. Hier hätte man für meinen Geschmack etwas mehr rausholen können oder zumindest Verenas Fähigkeiten ein wenig mehr hervorheben können, zumal die Kampagne dann auch irgendwie im Sande verlief.
Auch der Handlungsstrang um das jüngste Kind der Hofers Kit war mir irgendwie zu knapp erzählt.
Aber die Ereignisse am Felsenhimmel werden endlich aufgeklärt und auch wenn ich noch einige wenige Fragen habe und es in meinen Augen ein paar kleine Ungereimtheiten gab, so fand ich die Auflösung doch echt geglückt und war auch überrascht, was hinter Emilias Geschichte gesteckt hat!
Ein wenig schade finde ich es trotz rundem Endes, dass die Reihe schon beendet ist, weil ich das Setting großartig fand und mir auch die Charaktere immer stärker ans Herz gewachsen sind!
Fazit:
"In Love at Last" von Kristina Moninger ist ein gelungener Abschluss der Red Summer Dilogie!
Die Geschichte hat ein wenig gebraucht, bis sie mich wirklich packen konnte, aber dann hat sie mir so gut gefallen, dass ich das Buch fast an einem einzigen Tag gelesen habe!
Ich mochte Verena und Mattia richtig gerne, denn die beiden hatten eine tolle Dynamik und mochte es auch, wie Kristina Moninger ihre Handlungsstränge zueinander geführt hat. Nicht alle konnten mich packen und bei manchen hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht, aber insgesamt hat mir der zweite Band sehr gut gefallen und so vergebe ich vier Kleeblätter! - Laura Kneidl
Vergiss uns. Nicht.: Special Edition
(262)Aktuelle Rezension von: mxchellex678Ich habe mich unglaublich gefreut, nach so vielen Jahren wieder in das Universum der Berühre mich. Nicht.-Reihe einzutauchen. Es fühlte sich fast ein bisschen wie Nachhausekommen an, denn ich mochte die ersten beiden Teile sehr. Umso gespannter war ich auf diesen Band – leider konnte er für mich jedoch nicht ganz an die emotionale Intensität und Magie der Vorgänger anschließen.
Die Geschichte war für meinen Geschmack etwas zu vorhersehbar. Schon früh hatte ich das Gefühl zu wissen, wie sich alles entwickeln würde – und genauso kam es dann auch. Dadurch fehlte mir stellenweise die Spannung, die mich bei Laura Kneidls Büchern sonst so fesselt.
Was aber wie immer überzeugt hat, ist der Schreibstil: klar, emotional und einfühlsam. Laura Kneidl schafft es, die Gefühle ihrer Figuren greifbar zu machen, ohne übertrieben zu wirken. Die Emotionen kamen gut rüber – auch wenn ich mich beim Lesen teilweise eher aufgeregt als richtig mitgerissen gefühlt habe.
Trotz meiner Kritik würde ich Vergiss uns. Nicht. allen empfehlen, die die Reihe bereits kennen. Es war schön, die Charaktere wiederzutreffen und ihre Entwicklung weiterzuverfolgen – auch wenn der besondere Zauber diesmal ein wenig verblasst ist.
- Fabio Genovesi
Der Sommer, in dem wir das Leben neu erfanden
(24)Aktuelle Rezension von: krimielseFabio Genovesi hat einen wunderbaren und ungewöhnlichen Roadtrip zum Lachen und Weinen mit herrlich skurrilen Figuren geschrieben, der den Weg aus der Tragödie hinaus zurück ins Leben zeigt, ohne jemals kitschig zu wirken. Inhalt - Klappentext: Am liebsten streift die dreizehnjährige Luna am Strand entlang, zwischen den noch verbliebenen Touristen im toskanischen Forte dei Marmi, und sucht nach all den besonderen Dingen, die das Meer ihr anspült. Doch ihr Leben gerät ins Wanken, als ihr Bruder Luca in Frankreich einen Surfunfall hat. Da findet sie am Strand Nachrichten, die offenbar von Luca stammen, und folgt den Spuren. Begleitet wird sie von ihrer schönen, aber hoffnungslos chaotischen Mutter Serena, dem lethargischen Lehrer Sandro, Lunas altklugem Freund Zot und dessen Opa Ferro, der seine Zuneigung gut hinter Garstigkeit zu verstecken weiß. Und zwischen antiken Legenden, Geistern der Vergangenheit und Botschaften des Meeres stolpert die Gruppe auf ihrem Riadtrip auch über die kleinen und großen Wunder des Lebens. Man bekommt bei diesem Roman keinen Roadtrip im eigentlichen Sinne geliefert, vielmehr führt das Buch den Leser entlang eines Weges vom Glück ins Unglück und zurück ins Leben, und Geschehnisse unterwegs, die zufällig den "roten Faden" streifen, werden einfach mit erzählt, genau so wie man auf einer Reise Geschichten erzählt bekommt. Der Weg beginnt im Glück der bildschönen Serena mit ihren beiden Kindern. Das sind Luca, der das Gestirn ist, um des alles kreist, und Luna, ihrer Albino-Tochter mit Riesensonnenbrille und Kapuzenpulli eine Außenseiterin, die jeden Tag ein Geschenk vom Meer am Strand sammelt und die man anfangs durch verworrenes Gedankenchaos des Teenagers kennenlernt. Nach Lucas Unfall erstarrt alles, aus den Zeilen tröpfelt die unendliche Traurigkeit von Serena und Luna: "Der Schmerz kam immer noch nicht. Vielleicht war er so riesig, dass er enorm viel Raum brauchte und dein Inneres deshalb erst einmal entleerte...Von da an fühlte es sich wie ein riesiges Loch an, in das alles hineinfällt und sich verliert. Tag und Nacht, das Verstreichen der Stunden, Mittagessen und Abendessen und dieses unnütze Licht zwischen den Lamellen der Fensterläden." Die kleine kraftvolle Luna versucht, nach dem Unfall ihres Bruders ihren Weg weiterzugehen und den Alltag aufrecht zu erhalten. Sie muss funktionieren, weil ihre Mütter Serena es nicht tun kann. Begleitet und unterstützt wird sie liebevoll von Zot, dem geborenen Prügelknaben der Schule mit rosa Wollpulli und Altherrenmantel und seinem unfreiwillig komischen verdrehten altklugen Gehabe, der das Zusammensein mit Luna genießt. (Gespräch zwischen Luna und Zot) "..."Hör mal, du bist mindestens so ein Außenseiter wie ich." "Ich weiß, das ist wahr. Aber ich bin glücklich, mit dir etwas zu unternehmen, das ist der große Unterschied."..." Sandro, der Hilfslehrer, wohnt mit 40 Jahren immer noch bei seinen Eltern und ist von völlig verrückten und gleichermaßen auf der Verliererseite stehenden Freunden umgeben. Luca war als sein Lieblingsschüler auch sein Gestirn und er gibt sich die Schuld am Surfunfall in Frankreich. Als Katechet unterrichtet er Luna und Zot, träumt davon, von seinen Schülern angehimmelt zu werden und ist verliebt in Serena. Durch seine Anstrengungen, die eigentlich überhaupt nicht seinem trägen Naturell entsprechen, gibt er Luna Hoffnung und Mut, obwohl aus seiner Sicht alles darauf ausgerichtet ist, Serena zu gewinnen. Ferro schließlich, der unsympathische, übellaunige, an der Grenze zur Ekeligkeit machohafte Großvater, nimmt Serena und Luna bei sich auf, als sie ihr Haus verlieren und ist seitdem unwillkommenes Anhängsel bei ihren Unternehmungen. "So ist der Tod, er kommt und nimmt alles mit. Nein, das stimmt nicht, er nimmt nicht restlos alles mit, der Tod lässt immer irgendetwas da, nur hat, was er übrig lässt, nichts mehr mit dem zu tun, was vorher da war." Letztlich funktioniert das Räderwerk der kleinen Gruppe so gut, dass Luna und später Serena zurückfinden aus der Traurigkeit und Mutlosigkeit und ihr Alltag und ihr kleines Glück wieder funktionieren kann. Erzählt wird das auf unglaublich charmante Weise gespickt mit unzähligen kleinen Episoden, die teils in die Vergangenheit, teils zu anderen Personen weisen und alle winzige Puzzleteile in einem großen völlig skurrilem und verrückten Universum sind, dessen Mittelpunkt nach meinem Dafürhalten auf sehr unkitschige Weise das Glück selbst ist. So betrachtet macht das Lesen des Buches unglaublichen Spaß, treibt sowohl vom Lachen als auch vom Weinen Tränen in die Augen und bekommt von mir wegen besonderem Lesevergnügen fünf Sterne. - Stefanie Hasse
Liebe keinen Montague (Luca & Allegra 1)
(199)Aktuelle Rezension von: dark_romantasy_readerBand 1
Venus hat die Nachkommen von Amor und Psyche, aus Eifersucht und Neid verflucht.
Die Capulets und Montagues leiden seitdem unter dem Fluch der Venus, welcher sie dazu verdammt sich zu hassen. Der Fluch kann erst gebrochen werden, wenn die Erstgeborenen beider Familie sich ineinander verlieben und sie die Prüfungen der Liebe bestehen.
Allegra und ihre Freundin Jen fahren für einen Kurztrip nach Italien an den Gardasee.
Nach ihrer Ankunft in Italien entwickelt sich die Story sehr schnell. Allegra trifft auf Luca und sie verlieben sich Hals über Kopf, wie Romeo und Julia. Auch wenn ihre Liebe sehr intensiv auftritt, fehlt mir die emotionale Tiefe in ihrer Beziehung. Es dauerte nicht lange und der Fluch macht auch vor Luca und Allegra nicht halt, weswegen Allegra sich dazu entschloss die Prüfung der Liebe abzulegen.
Die Story hatte mir bis zu dieser Stelle ganz gut gefallen, jedoch hat es mich sehr irritiert, dass Allegra sich allein den Prüfungen stellen musste, um ihre Liebe zu beweisen. Ich hätte es persönlich schöner gefunden, wenn Luca und Allegra gemeinsam ihre Liebe beweisen müssten und sich dadurch näher kennenlernt hätten. So taucht Luca leider nur in 3-4 Szenen im Buch auf und bleibt bis zum Schluss ein blasser Nebencharakter. Bei Allegra hätte ich mir auch mehr Charaktertiefe gewünscht. Die Prüfungen, welche sich Allegra stellen musste, hatten eine schöne Bedeutung, waren aber an sich unspektakulär. Das Ende von Band 1 war überraschend tragisch, alla Romeo und Julia, was mir sehr gut gefallen hat.
Auch wenn das Buch eine geringe Seitenzahl hat und wenig Spielraum für Tiefe und Entwicklung ist, bin ich der Meinung, man hätte mehr aus den Charakteren, der Liebe und Story rausholen können. An sich ist es aber eine schöne Geschichte, die man zwischendurch lesen kann.
3/5 ⭐️
Band 2
Nach dem spannenden Ende von Band 1 habe ich mich sehr auf Band 2 gefreut, weil ich dachte: Jetzt muss Luca seine Liebe endlich beweisen! Was eine sehr schöne Idee gewesen wäre, aber leider nicht so umgesetzt wurde, wie ich es mir erhofft hatte.
Band 2 wurde wieder ausschließlich aus der Sicht von Allegra erzählt, obwohl ich die Sicht von Luca viel interessanter gefunden hätte. Luca spielt wieder nur eine Nebenrolle, der Leser lernt ihn wieder nicht näher kennen. Sein Charakter bleibt eindimensional.
Von Allegra war ich zwischendurch ziemlich genervt. Ihre Gedanken kreisen immer um die selben Themen. Ich muss leider zugeben, dass mich Band 2 bis zum 3. Akt 6. Szene eher gelangweilt hat. Bis sich das Blatt gewendet hat und endlich Spannung aufkam. Ein gewisser Gott, konnte die Story für mich noch einigermaßen retten und hat meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen.
Band 2 konnte mich ganz schön an der Nase herumführen, aber hat mich schlussendlich nicht überzeugt, denn am Ende ist es wieder Allegra, die ihre Liebe retten muss. Das große Finale war emotional, herzzerreißend und die Geschichte nahm zum Glück noch ein gutes Ende. 🥰
2/5⭐️
- Kim Nina Ocker
One Of Six - Vertrauen
(141)Aktuelle Rezension von: Isika0510Ich fande den ersten Band ja schon wirklich spannend und auch beim zweiten Band wurde ich nicht enttäuscht.
Es war vielleicht am Anfang etwas schleppend, aber meiner Meinung nach hat sich das schnell wieder gegeben und die Spannung wurde immer weiter aufgebaut.
Zwischendurch hatte ich einfach alle mal im Verdacht gehabt, der Täter zu sein. Aber bin dann tatsächlich drauf gekommen und es wurde mir dann auch bestätigt. Dennoch empfande ich es nicht als vorhersehbar, sondern wirklich fesselnd bis zum Schluss.
Ich mochte die Charaktere und den Schreibstil sehr, auch der Perspektivwechsel hat mir gut gefallen!
Von den Covern brauch ich ja gar nicht anfangen, die sind einfach gelungen! 🥰
Alles in allem eine tolle Dilogie, die ich weiterempfehlen werde!
- Zoë Marriott
Frostblüte
(267)Aktuelle Rezension von: Freedom4meFrostblüte ist eine tolle Fantasygeschichte, die anders ist, als andere Geschichten.
Frost trägt einen Wolfsdämon in sich, was ich als Idee super spannend finde. Was genau es mit diesem Wolf auf sich hat, wann er über sie Besitz ergreift und inwiefern sie den Wolf in sich vielleicht bändigen kann, erfährt man nach und nach im Verlaufe der Geschichte.Die Geschichte hat vor allem in der ersten Hälfte zwei Zeitachsen:
Die Gegenwart und Rückblicke in Frosts früheres Leben.
Besonders die Rückblenden, in denen der Wolf die Kontrolle übernommen hat, sind sehr spannend. So wird ihre Vergangenheit nach und nach enthüllt, während die Geschichte gleichzeitig in der Gegenwart weiterläuft.Erzählt wird alles aus ihrer Perspektive in der Ich-Form.
Sie ist eine interessante Protagonistin: stur und dickköpfig, eine stolze Einzelgängerin, die niemanden an sich ranlässt und einem trotzdem leid tut und so liebenswert ist.Am Anfang der Geschichte hätte ich mir eine Karte gewünscht, um die Beziehungen zwischen den einzelnen Ländern besser nachvollziehen zu können, sehr schnell spielt sich dann aber alles an einem Ort ab, sodass das nicht mehr nötig ist.
Die Handlung und die Entwicklung der zwischenmenschlichen Beziehungen haben mir auch sehr gut gefallen und mich überzeugt.
Fazit: Alles in allem ist es eine super Fantasygeschichte. Mal ein anderes, originelles Konzept (Stichwort Wolfsdämon), eine sympathische und eigensinnige Protagonistin, überzeugende Handlungen und gut dargestellte zwischenmenschliche Beziehungen.
Nur irgendwie hat mir noch das gewisse Etwas gefehlt, weshalb es das Buch leider nicht auf fünf Sterne schafft.
Trotzdem eine Leseempfehlung von mir für alle Fantasy-/Romantasyfans.Frostblüte bekommt von mir 4,4 (also gerundet 4) / 5 Sterne.
- Renée Ahdieh
The Beautiful
(57)Aktuelle Rezension von: Barbara_Nelting...leider mit den üblichen Schwächen überbordender, repetitiver und damit schon nach wenigen Seiten langweilender Gefühlsbeschreibungen der Protagonistin. Nerven tut auch, dass selbst am Ende des Buchs (wohl das erste einer Reihe) wenig bis nichts klar ist und man zudem logische Brüche zu ahnen beginnt. Schade, denn Erzählstil und Sprache (in der Übersetzung) Ahdiehs überzeugen durchaus.
- Julia Fischer
Die Galerie der Düfte
(20)Aktuelle Rezension von: Engelchen07Die junge Apothekerin fährt nach Florenz um dort in der legendären Othema Protumo die Santa Maria Novella um Erlaubnis zu fragen die dortigen Düfte ihn ihr Sortiment in München aufnehmen zu dürfen. Dort begegnet sie den beiden Brüdern Luca und Sandro.
Dem sonst so unnahbaren und korrekten Luca fällt Johanna gleich positiv auf, irgendwie verzaubert Johanna ihn total, doch die hat nur Augen für seinen gutaussehenden und draufgängerischen Bruder Sandro. Es kommt wie es kommen muß: Sandro und Johanna verbringen eine Nacht. Johanna ist schwer verliebt und maßlos enttäuscht als Sandro sie nicht verabschiedet, als sie von Florenz zurück nach München fährt. Doch Luca ist da.
In München stellt Johanna fest, dass sie schwanger ist und vertraut sich Luca an.
Ein sehr schöner Roman um die Liebe und viele verschiedene Düfte. Ich habe das Hörbuch sehr genossen und konnte sehr oft die vorgetragenen Düfte regelrecht in meiner Nase riechen.
- Stefanie Hasse
Küsse keine Capulet (Luca & Allegra 2)
(114)Aktuelle Rezension von: SummseBeeAllegra ist von der Liebe und den Männern genervt und glaubt nicht mehr daran, dass sie ihrer wahren Liebe jemals begegnen wird. Doch als Fabio als Aushilfe im italienischen Restaurant ihrer Mutter anfängt, in dem Allegra als Bedienung arbeitet, beginnt sich in ihre eine Erinnerung zu regen. An einen Mann mit eisblauen Augen...
Nach dem Cliffhanger in Band eins, hätte ich gedacht, dass es in Band zwei genau an der Stelle weiter geht. Daher war ich auch etwas verwirrt, dass Allegra wieder in Deutschland ist und offenbar vergessen hat, was sie in Italien erlebt hat. Und noch mehr verwirrte mich das Auftauchen von Fabio und Allegras beginnende Begeisterung für ihn. Da ich ja eigentlich gehofft hatte endlich wieder auf Luca zu treffen. Obwohl ich Fabio auch total sympathisch fand.
Im Laufe der Geschichte wird klar, dass der Kampf um die Liebe von Allegra und Luca erneut begonnen hat und dieser sogar noch spannender und nervenaufreibender ist als im Vorgängerband. Die Autorin hat es wieder wunderbar geschafft, dass Thema "Romeo und Julia" neu und modernen zu erzählen und mit spannenden Themen auszuschmücken. Gerade der Part mit der Unterwelt hat mir besonders gut gefallen.
Wer Band eins schon toll fand, muss unbedingt diese Fortsetzung lesen. Die Autorin hat sich hiermit noch einmal übertroffen.
- Hanni Münzer
Die Akte Rosenthal – Teil 2
(10)Aktuelle Rezension von: mama2009Inhalt: Buchbeschreibung buecher.de ROM: Der Papst tritt überraschend zurück, seine Motive lässt er im Unklaren. Sofort sprießen in Rom die wildesten Gerüchte. Spekulationen über Geschäfte der Vatikanbank, Erpressung und Missbrauch machen die Runde. Ein gefundenes Fressen für die Medien. Der neue Papst sieht sich einer schier unlösbaren Aufgabe gegenüber. Er nimmt den Kampf auf, stößt auf die weltumspannende Verschwörung eines Wirtschaftssyndikats - und bringt sich damit in Lebensgefahr. NÜRNBERG: Lukas erhält völlig unerwartet ein Angebot aus dem Vatikan. Während er über seine Rückkehr nach Rom nachdenkt, treten gleich zwei interessante Männer in das Leben seiner Zwillingsschwester Lucie. Beide kämpfen um sie. Bald muss sie sich fragen, ob einer von ihnen ein falsches Spiel mit ihr treibt. Lukas' Frau Magali verstrickt sich durch das Erbe ihrer Mutter in dunkle Machenschaften, aus denen es scheinbar kein Entkommen gibt. Und sie sorgt sich um ihre Ehe - sie weiß, Lukas hat seine Jugendliebe Rabea nie vergessen. MÜNCHEN: Jules Lafitte ist gezwungen, vor dem Terroristen Yussuf unterzutauchen. Quer durch Europa jagt er Beweisen nach, um sich endgültig von seiner Vergangenheit zu befreien. Keiner der fünf ahnt, dass sie ins Visier eines gefährlichen Gegners geraten sind - denn alle Ereignisse sind miteinander verknüpft. Und am Ende führen alle Wege nach Rom. Meine Meinung und Fazit: Carlotta van Campen ist tot und für die meisten eigentlich ein Grund zur Freude, da von ihr keine Gefahr mehr aus geht. Doch auch nach ihrem Tod hat sie mit ihrem Vermächtnis für ordentlich Unruhe gesorgt, sei es, dass sie mit ihrem Testament erneut Magali in ihre "Machenschaften" zieht und somit wieder über sie bestimmt oder anderseits nach Bekanntwerden ihres Testament zugleich die verschiedene Kontrahenten um Wissen, Macht und Geld kämpfen. Das allgemeine Verwirrspiel und die vorherrschende Intrigen der katholischen Kirche gehen auch in diesem Teil weiter. Gekonnt schafft es Hanni Münzer aktuelle Probleme die mit den Skandalen um Missbrauch von Schutzbefohlenen und Geldverschwendung in die Geschichte einzubinden. Der Skandal um die Neugestaltung und Herrichten eines bestimmten deutschen Bischofspalast findet in Akte Rosenthal Teil 2 Showdown eine zentrale Betrachtung. Die Namenswahl fand ich sehr gelungen und nicht zu verwechseln mit tatsächlichen Geschehnissen ;-). Rabea stößt bei Nachforschungen im Internet auf verschiedene Theorien und stelzt dabei das fest, was auch mir schon lange aufgefallen ist. Im Netz kann jeder seinen Senf dazu geben, egal wie sinn- oder gehaltvoll dies ist. Sie meint dazu: "... Kein Wunder, dass sich der Umgangston immer mehr radikalisiert und vielfach Sachlichkeit und Höflichkeit missen ließ, als würden die Leute Stacheldraht frühstücken". Rabea ist für mich nach wie vor die Protagonistin, für mich am meisten beeindruckt hat. Die weiß über so ziemlich alles Bescheid, kann genial gut argumentieren und nimmt nur ein Blatt vor dem Mund. Sie sagt ihre Meinung, sie ist stark und selbstbewusst, irgendwie wünsche ich mir ein Stück davon. Um an Interviews zu kommen, kann Rabea mit umfassendem Wissen auftrumpfen, um so zu Erfolg zu kommen. Hierbei ist mir ihr erwähntes Zitat von Ghandi in Erinnerung: "Er sagte einst: Erst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich, dann hast du gewonnen". Passt gut zum Geschehen und allgemein zur Politik. Neben den Geschehnissen in Rom finde ich es sehr gelungen, dass Hanni Münzer auch Themen aufgreift, die nicht so im Fokus stehen. Wie die freie Raumenergie. Dazu werden im Nachwirt noch einmal Links zur Verfügung gestellt, so dass man sich als Leser, wenn man möchte, einen guten Überblick verschaffen kann. Vielen Dank für dieweitere Reise mit Rabea und ihren Freunden durch Rom und Begegnung mit alten Bekannten. So nun geht es ans Hexenkreuz, damit ich den Anschluss oder Beginn der Tetralogie nicht verpasse. - Any Cherubim
Mea Suna - Seelenfeuer
(57)Aktuelle Rezension von: Steffi_vlkAllgemeine Infos:
Titel: "Mea Suna - Seelenfeuer"
Autor: Any Cherubim
Seitenzahl: 455
Klappentext:
… alles verloren … trotzt dem Schicksal … das Wagnis vor Augen … in Freundschaft vereint … eine Entscheidung … die Liebe verbindet … bis in den Tod … Heil und Verderben …
Morgions Bedrohung - unaufhaltsam und zerstörend …
Jades Seelenfeuer - herrschend und vernichtend …
Lucas Kampf - Rache und Tod …
Auf meinem Handrücken saß ein orangefarben leuchtender Schmetterling. Wie ungewöhnlich zutraulich!
Etwas Seltsames geschah. Meine wütende, leuchtend rote Aura hüllte ihn komplett ein. Er sah aus, als würde er in meinen Flammen aufgehen. Energie übertrug sich von meiner Hand auf den Schmetterling. Genau in dem Augenblick verloren seine Flügel jegliche Farben, wurden grau wie Asche und Rauch qualmte aus seinem Körper. Die Flügel zerfielen vor meinen Augen zu Staub und der flügellose Körper fiel tot zu Boden. Fassungslos sah ich, wie die Staubreste glitzernd durch die Sonne in der Luft schwebten. Der Schmetterling war tot. Ich hatte ihn getötet.
Fängt der Albtraum damit erst an?
Buch:
Wie auch bei dem ersten Teil der Mea Suna besitze ich eine ältere E-Book-Ausgabe mit dem alten, in gelbtönen gehaltenen Cover. Positiv finde ich, dass die Cover der einzelnen Bücher als zusammengehörig zu erkennen sind, man sieht somit gleich, dass es sich um eine Reihe handelt. Auch bei Seelenfeuer ist das Cover für meinen Geschmack zu lieblos und unruhig. Mittlerweile gibt es jedoch ein neues Cover für das Buch, das mir im Gegensatz zum alten deutlich besser gefällt. Im Vordergrund sieht man immer das Gesicht eines Mädchens, wohl das von Jade. Am unteren Buchrand zeichnen sich Bäume und eine Maori-Krähe ab. Durch eine schöne farbliche Kennzeichnung der einzelnen Bände wirkt alles viel stimmiger und passt auch zur Geschichte. Die einzelnen Kapitel sind für meinen Geschmack etwas zu lang, man braucht meist ca. 20 min pro Kapitel.
Schreibstil:
Any Cherubim ist es wieder gelungen, das Buch spannend zu gestalten. Man durchlebt mit Jade viele Emotionen wie Angst, Trauer, Wut und Freude. Dies konnte die Autorin gut durch geeignete Beschreibungenen von Jades Gedanken, körperlichen Gefühlen und der Gesamtsituation transportieren. Auch Beziehungen zwischen den einzelnen Personen wurden gut herausgearbeitet. Teilweise ist der Schreibstil noch etwas unausgereift, da man Wiederholungen oder einen ungeeigneten Satzbau ab und zu erkennen kann (Fällt allerdings nie groß ins Gewicht, da es sich um vereinzelte Ausnahmen handelt). Dies liegt vermutlich mitunter auch daran, dass kein großer Verlag hinter dem Buch steht. Zu großen Teilen ist das Buch wieder aus Jades Sicht geschrieben, es gibt allerdings Einschübe aus der Sichtweise von Luca, dem Ex-Tauluri (und damit Ex-Feind der Illustris). Dies hat mir auch gut gefallen, da mit Luca wieder eine Sichtweise bzw. ein Einblick in die Gegenseite gewährt werden kann. Insgesamt lässt sich das Buch sehr flüssig lesen, da Any Cherubim einen angenehmen Schreibstil ohne große Sprünge oder unleserliche Namen oder ähnliches hat.
Handlung:
Der zweite Band schließt direkt an die Handlung des ersten Buches an: Jade hat durch den Angriff der Taluri vieles verlorenn: ihr Zuhause, ihren besten Freund Tom und ihren Onkel Finley. Zu allem Übel, wurde ihre Zwillingsschwester Amy bei der Flucht vor diesem Angriff entführt. Jade steht also vor dem Nichts und hat große Angst um ihre Schwester, die sie nach Möglichkeit mit ihrem eigenen Leben schützen würde. Zunächst einmal flieht sie mit ihrem Trainer Meister Chang und dem Ex-Tauluri Luca, für den sie Gefühle entwickelt hat, auf eine einsame Insel. Luca hat schwer zu kämpfen mit der Erinnerungen und Emotionen, die jetzt auf ihn einprasseln, nachdem er seinen kontrollierenden Chip und damit auch das betäubende Gift entnommen hat. Für Jades Sicherheit führt die weitere Reise sie nach Madrid, zum Sitz der Padres, diese haben es sich zur Aufgabe gemacht die verbleibenden Illustris auszubilden und zu beschützen. Die anderen Mädchen, allen voran ihre Zimmergenossin Marie, helfen Jade wieder auf die Beine, sodass sie ihre Trauer über die Verluste überwinden kann. Auch Luca und Meister Chang sind ihr eine große Stütze, vor allem als Jade Anzeichen erkennt, dass ihre unkontrollierten Fähigkeiten als Illustri nicht nur heilend, sondern auch zerstörend wirken können. Luca merkt jedoch die Zweifel und Angst, die ihm von den anderen Jero-Bewohnern entgegengebracht wird. Aus diesem Grund trifft er eine gefährliche Entscheidung. Hat Lucas Plan eine Chance? Ist Amy noch am Leben und kann Jade sie aufspüren und befreien? Wie entwickelt sich die Beziehung zwischen Jade und Luca? Und kann Jade die Kontrolle über ihre Illustri-Gaben erlangen?
Meinung:
Der zweite Band hat sich stärker auf Jade und ihre Eigenschaften als Illustri fokussiert. Mir persönlich hat es sehr gut gefallen, ihre Gaben kennenzulernen. Auch die anderen Mädchen Marie, Ava, Miku Lu und Lucia wurden sehr schön herausgearbeitet und es verbindet sie schnell eine tiefe Freundschaft mit Jade. Bereits im ersten Band war mir Jade direkt sympathisch (im Gegensatz zu ihrer Schwester Amy), auch im zweiten Teil habe ich mit ihren Selbstzweifeln und Ängsten mitgelitten. Auch das Ende der Geschichte hat mir gut gefallen. Der Anfang hingegen hat sich leider wieder etwas gezogen, da oft ähnliche Dinge passieren. Hier fehlt es wohl etwas an Finesse, um auch die nicht so spannenden Passagen unterhaltsam und Vielfältig auszuschmücken. Dennoch hat Any Cherubims flüssiger Schreibstil dazu geführt, dass man diese Teile doch relativ schnell abschließen konnte. Außerdem wurden für meinen Geschmack manche der Charaktere etwas unterbewertet. Insgesamt würde ich das Buch von der Qualität her ähnlich einteilen wie den ersten Teil, daher vergebe ich auch nun wieder 3,5 Sterne. Ich bin schon gespannt, was das Thema des dritten Bandes wird, da die Geschichte eigentlich schon abgeschlossen wirkt. - Kerrigan Byrne
Spuren der Vergeltung
(9)Aktuelle Rezension von: stormy60Ein Polizist der sich vollkommen in seinen Fall verbeißt, verliebt sich in das überlebende Opfer eines Serienkillers. Soweit nichts besonderes. Doch die Geschichte ist spannend umgesetzt.
Luca hat sich nach schwerer Kindheit nach oben gearbeitet und Emotionen gleich welcher Art sind ihm fremd.Er steuert immer gradeaus ohne Umwege auf sein Ziel zu.
Dann kommt Hero. Er wehrt sich mit Händen und Füßen gegen die Dynamik dieser Beziehung und muß doch am Ende feststellen, daß er keine Chance gegen seine und ihre Gefühle hat.
Mir gefällt an diesem Buch besonders die kleinen ausgefallenen Ideen. Z.B. Eltern die Ihren Kindern Namen aus Shakespeare-Stücken geben oder das ER! den Schuhtick hat. Das Erotik eine eher untergeordnete Rolle spielt ist für den Plot eher positiv (und ich habe sonst nichts gegen deftige Szenen ).
Einzig negativ möche ich anmerken, das mir die Amerikaner manchmal zu sehr auf alten Werten, Ehre und dergleichen herumreiten. Dadurch entstehen auch Längen aber die Geschichte ist zu gut, als das man sich über
solche Sachen grämen sollte. Also unbedingt lesenswert. - Dori Mellina
Dolce vita für Fortgeschrittene
(38)Aktuelle Rezension von: LeseKatieTaschenbuch: 320 Seiten
Verlag: btb Verlag (9. Mai 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3442748105
Inhalt:
Exil-Italienerin Laura hat sich ganz passabel eingerichtet in ihrem deutschen Leben: mit fester Beziehung, Kind und einem manchmal nervigen Job in der Pharmaindustrie. Doch dann gründet sie mit ihren Freundinnen „Frag mich nach Sonnenschein“, eine Agentur für italienischen Lifestyle. Und kaum geht es beruflich rasant bergauf, geht es privat rasant bergab: Freund Martin zeigt sich plötzlich von seiner deutschesten, seiner penibelsten Seite. Laura flüchtet sich zu Freundin Ilaria – und lernt endlich den perfekten Mann kennen, natürlich ein Italiener. Ist das das Ende aller kulturellen Missverständnisse? Bis es soweit ist, muss Laura jedoch auf vielen Hochzeiten tanzen – natürlich auf deutsch-italienischen.
Laura ist Italienerin und wandert vor Jahren nach Deutschland aus um zu Studieren. Nach ihrem Studium lebt sie mit ihrem Kind und Freund in München.
Doch das Leben ist ihr zu wenig Italien. Also gründet sie mit ihren Freundinnen kurzentschlossen eine Agentur. Die Agentur soll das Italienische Lebensgefühl nach Deutschland bringen.
Doch während die Agentur super läuft, läuft es mit Martin nur halb so gut. Sie entschließt sich zu ihrer Freundin Illara zu ziehen.
Doch wärend der Arbeit lernt Laura einen Charmanten gutaussehenden Mann kennen. Der Perfekte Mann! Und es ist ein Italiener.
Fazit:
Die Geschichte ist sehr lustig geschrieben nur leider wurde ich trotzdem nicht ganz warm und konnte mich nicht ganz ich das Buch fallen lassen. Das lag zum größten Teil an den Fremdwörtern die meinen Lesefluss gestört haben.
Von der Geschichte her fand ih es gut war aber nicht überragend.























