Bücher mit dem Tag "luna"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "luna" gekennzeichnet haben.

60 Bücher

  1. Cover des Buches Harry Potter und der Orden des Phönix (Harry Potter 5) (ISBN: 9783551322852)
    Joanne K. Rowling

    Harry Potter und der Orden des Phönix (Harry Potter 5)

    (9.967)
    Aktuelle Rezension von: Simy96

    Schrift super klein für die vielen Seiten. Zwischendurch hatte ich eine kleine Flaute, habe mich jedoch zusammen gerissen, da die Erzählung an sich wirklich sehr spannend ist! An den Schreibstil von J.K. Rowling habe ich mich mittlerweile nach 5 Bände gewöhnt.

    Zur Geschichte an sich.. ich habe mir die Filme zik Mal angeschaut und wollte nun endlich mal die Bücher lesen. Bei jedem Buch bis jetzt erzähle ich meinem Mann von den Differenzen oder den fehlenden Szenen von Film zu Buch. Die Bücher MUSS man gelesen haben! Die Gefühle die im Film vielleicht nicht so rüberkommen, kommen auf Papier um so mehr zur Geltung. Ich finde J.K. Rowling hat wirklich sehr sehr gute Arbeit geleistet, was die Beschreibung der Gefühle angeht. Ich spüre die Gefühle wirklich raus.
    Die Wut die ich beim lesen in mir gespürt hatte und das alles nur wegen Dolores Umbridge oder als ich an der Szene von Sirius Tod angelangt bin, da konnte ich nicht anders wie Weinen! Da hat mir jedoch etwas gefehlt eine kleines Winziges Wort welches Sirius zu Harry sagte, dass viel ausmacht.. “gut gemacht, James!” stand im Buch leider nicht so drin..

    Fazit: wie erwähnt muss man die Bücher einfach gelesen haben um Harry Potter wirklich bis ins tiefste zu verstehen, da wirklich viele Szenen (verständlich aufgrund der Länge) im Film fehlen, die ich aber wirklich gerne verfilmt gesehen hätte. Ich habe das Buch geliebt aufgrund der vielen Details, daher wirklich immer sehr zu empfehlen!

  2. Cover des Buches Harry Potter und die Heiligtümer des Todes (Harry Potter 7) (ISBN: 9783551322876)
    Joanne K. Rowling

    Harry Potter und die Heiligtümer des Todes (Harry Potter 7)

    (9.842)
    Aktuelle Rezension von: Argentumverde

    Harry, Ron und Hermine sind auf der Suche nach den Horkruxen Voldemorts. Doch das ist nicht so einfach, denn die verbliebenen Horkruxe könnten überall sein. Es beginnt ein Roadtrip gegen die Zeit, der nicht nur darüber entscheidet, ob Harry am Ende Voldemort etwas entgegenzusetzen hat, sondern auch die Freundschaft und den Zusammenhalt des Trios, aber auch aller Gegner Voldemorts auf die härtest Probe überhaupt stellt. 

    Die düstere Atmosphäre, die Spannung und die emotionale Tiefe des Buches ist intensiver als in allen Vorgängerbänden. Die detaillierte Ausarbeitung der Handlung bleibt die größte Stärke der Autorin, selbst wenn sie die Geduld des Lesers teils auf eine echte Probe stellt. Die Verbindung aller Elemente zu einem großen Ganzen ist gut gelungen und plausibel. Kleinere Logikfehler stören wohl eher nur wenige Leser. Mit einem fulminanten Ende ist das letzte Drittel des Buches schier nicht mehr aus der Hand zu legen und erinnert einmal mehr daran, warum man einst mit der Reihe begonnen hat: Nicht die Magie des Zauberns ist entscheidend, sondern die Magie echten Mutes, der Freundschaft und des Zusammenhaltes.

    Mein Fazit: Hier endet mein Re-Read und auch hier habe ich die Lesezeit wieder genossen. Es hat sich gelohnt noch mal, nach so vielen Jahren nach Hogwarts zurückzukehren und mit einem ganz anderen Blick die Abenteuer erneut mitzuerleben. Noch mal werde ich sicherlich nicht zu den Büchern greifen, dazu gibt es einfach zu viel Anderes zu lesen, aber es war auch dieses Mal einfach eine magische Lesezeit.

  3. Cover des Buches Crescent City – Wenn das Dunkel erwacht (ISBN: 9783423719308)
    Sarah J. Maas

    Crescent City – Wenn das Dunkel erwacht

    (982)
    Aktuelle Rezension von: reading_squirrel

    Glücklicherweise gehöre ich zu den vermutlich gefühlt letzten 5 fantasy-lesenden Wesen, die sich erst kürzlich an die Bücher von Sarah J. Maas herangewagt haben. Denn während jetzt alle begierig auf ACOTAR 6 warten, steht mir noch die Reise nach Crescent City bevor.


    Bis ungefähr Seite 300 habe ich mich ziemlich verloren gefühlt: Keinen blassen Schimmer, wen ich wo einordnen muss und was hier genau wie funktioniert. Das hat mich masslos überfordert und gleichzeitig war ich enttäuscht, weil keine wirkliche Handlung da war. Ehrlicherweise muss ich gestehen, dass mich die Charaktere dieser Reihe bisher am wenigsten abholen. Ich musste mich beinahe zwingen, weiterzulesen - was sich zu 100% gelohnt hat.

    Hat man diesen elendig langen und trägen Vorspann erst einmal überwunden, kommt Fahrt auf. Die Geschichte hat mich Seite für Seite ein Stückchen mehr gepackt und die Kapitellänge fühlte sich dadurch auch angenehmer an. Im letzten Drittel angekommen, wusste ich kaum mehr, wo mir der Kopf steht. Die Ereignisse haben sich überschlagen und die unerwarteten Twists haben mich nacheinander fein säuberlich aus der Bahn gepfeffert, inklusive kleinem aber heftigem Tränenausbruch - wer also wie ich eher nahe am Wasser gebaut ist, sollte Taschentücher bereitlegen.


    Wenn zu Beginn auch etwas mühsam, entfaltet sich hier nach und nach etwas gewaltiges und ich bin unheimlich neugierig, was mich in Band 2 alles erwartet!

  4. Cover des Buches Die Luna-Chroniken 1: Wie Monde so silbern (ISBN: 9783551320407)
    Marissa Meyer

    Die Luna-Chroniken 1: Wie Monde so silbern

    (1.729)
    Aktuelle Rezension von: Thess12345

    Inhalt: 

    In Wie Monde so silbern verbindet Marissa Meyer das Märchen von Cinderella mit einer düsteren, futuristischen Welt. Die Geschichte spielt in einer Gesellschaft, in der Technik, Androiden und Cyborgs zum Alltag gehören, Diskriminierung jedoch ebenso präsent ist. Im Mittelpunkt steht Cinder, eine talentierte Mechanikerin und Cyborg, die bei ihrer Stiefmutter lebt und von der Gesellschaft nicht als vollwertiger Mensch anerkannt wird. Als sie auf Prinz Kai trifft, gerät sie ungewollt in politische Spannungen, eine tödliche Krankheit und die Bedrohung durch das geheimnisvolle Mondvolk. Schritt für Schritt wird klar, dass Cinders Rolle in all dem weit größer ist, als sie selbst ahnt.

    Eigene Meinung:

    Mir hat das Buch unglaublich gut gefallen. Die Geschichte ist von Beginn an sehr spannend und wird auf eine fantastische, atmosphärische Weise erzählt. Die Märchennacherzählung ist deutlich düsterer und geheimnisvoller, als man es vielleicht erwartet, und genau das hat mich sofort gepackt. Bekannte Motive sind klar erkennbar, werden aber so modern interpretiert, dass sie frisch und eigenständig wirken.

    Besonders überzeugt haben mich die Figuren. Cinder ist eine starke, aber zugleich verletzliche Protagonistin, die mit gesellschaftlicher Ablehnung, inneren Konflikten und großen Erwartungen konfrontiert wird. Prinz Kai war mir ebenfalls sehr sympathisch. Er steht unter enormem Druck und versucht dennoch, menschlich zu bleiben und verantwortungsvoll zu handeln. Beide kämpfen ihre eigenen Kämpfe und wirken dadurch sehr glaubwürdig.

    Neben der spannenden Handlung greift das Buch auch gesellschaftliche und ethische Fragen auf, ohne belehrend zu wirken. Der flüssige Schreibstil sorgt zusätzlich dafür, dass die Seiten nur so an einem vorbeifliegen und man das Buch kaum aus der Hand legen kann.

    Fazit:

    Wie Monde so silbern ist ein starker Reihenauftakt, der weit mehr bietet als eine einfache Märchennacherzählung. Die gelungene Mischung aus Science Fiction, düsterer Stimmung und sympathischen Figuren macht das Buch zu einem echten Pageturner. Als Auftakt weckt es große Lust auf die weiteren Bände. Für mich ein absolutes Jahreshighlight zum Jahresende und verdiente 5 Sterne.

  5. Cover des Buches Die Luna-Chroniken 4: Wie Schnee so weiß (ISBN: 9783551321848)
    Marissa Meyer

    Die Luna-Chroniken 4: Wie Schnee so weiß

    (594)
    Aktuelle Rezension von: Yurelia

    Ich finde, Winter ist hier in der Inhaltsangabe falsch dargestellt. Es ist nicht so, dass sie von Anfang an Pläne macht, Levana zu stürzen. Da gerät sie einfach rein; sie stolpert im Prinzip in die Revolution rein, nachdem die Königin versucht hat, sie umzubringen. Vorher hatte Winter buchstäblich keinen Kopf, Pläne zu schmieden, da sie mit ihrer eigenen Gedankenwelt und ihren Dämonen viel zu beschäftigt war. Dieser Aspekt wird in der Inhaltsangabe leider ziemlich verdreht dargestellt.
    Und natürlich geht es nicht nur um Winter. Die Geschichte aus den vorigen Bänden wird hier selbstverständlich weitergesponnen. Aber Winter ist die Figur, die hier neu eingeführt wird - womit ich übrigens im letzten Band dieser Reihe irgendwie nicht mehr gerechnet habe. Dass aber das Muster aus den vorigen Bänden auch im letzten Band beibehalten wird, fand ich nicht nur überraschend, sondern auch ungewöhnlich und cool. Das einmal vorweg.

    Das Design der vorigen Bände wird hier weitergeführt. Das vorherrschende Symbol ist eine weiße Krone, die wohl sowohl das Symbol der neu eingeführten Figur, Prinzessin Winter, als auch den Herrscherwechsel auf Luna und die künftige Königin Selene symbolisieren soll - vorausgesetzt die Revolution hat Erfolg ...
    Leider ist auch hier das Cover von keiner guten Qualität. Auch bei diesem Band rollt sich die Beschichtung der Buchdeckel an den Rändern nach oben. Das ist sicher bei allen Bänden der Taschenbuchausgabe der Fall und leider auch keine Seltenheit. Dieses Phänomen habe ich schon bei einigen Taschenbüchern und Paperbacks unterschiedlicher Verlage erlebt.
    Auch die Bindung ist so stramm wie im vorigen Band. Nach dem ersten Durchlesen klappt sich das Buch jedoch schon einfacher auf.
    Das Buch ist in fünf Teile aufgeteilt. Auf jedem der Deckblätter zu einem neuen Teil ist ein Zitat aus dem Märchen Schneewittchen, der passend zum Inhalt dieses Teils ist - und dieses Bandes, denn Winter ist an Schneewittchen angelehnt.
    Die Kapitel sind durchnummeriert; der Buchsatz ist schlicht gehalten, nur leider etwas zu nah am Buchrücken gedruckt.

    Dieser Band ist spannender und düsterer als die vorigen Bände. Hätte ich mir mehr Zeit zum Lesen genommen, hätte ich das Buch sicher in wenigen Tagen durchgelesen. Die neu eingeführte Protagonistin, Prinzessin Winter, hat mir sofort gefallen, obwohl ich zunächst nicht wusste, auf welcher Seite sie steht, da sie mit in Levanas Palast lebt. Es braucht eine Weile bis man sicher weiß, auf welcher Seite der Revolution Winter steht - und das fand ich wirklich genial geschrieben.
    In diesem Band findet jeder seinen Platz in der Revolution; alle losen Enden werden zusammengeführt zum Ziel; zum Knotenpunkt. Natürlich nicht ohne Schwierigkeiten.
    Zwischenzeitlich dachte ich: "Wie soll das funktionieren?"
    Ja, ich dachte sogar, es sei alles verloren...
    Ich zögerte das Lesen hinaus, weil ich nicht wollte, dass das Buch endet. Ich hatte Befürchtungen und Ängste, die das Ende betrafen. Nichts davon traf ein. Aber ich hatte definitiv Sorge deshalb. Ich hatte Angst vor einem "bad end" und ich wollte mich von den Charakteren nicht verabschieden, die ich doch alle lieb gewonnen hatte. (Außer Levana und ihr Gefolge...)
    Das zeigt eigentlich schon, dass dies ein großartiger Reihenabschluss ist, wenn man so mitfiebert.
    Mir hat am Ende sogar besonders gefallen, dass nach dem Showdown nicht sofort Schluss war, sondern, dass man mitbekommt, was aus Luna wird.
    Mir hat dieser Band und diese Reihe echt sehr gut gefallen und ich kann sie nur wärmstens weiterempfehlen.
    Ich bin meiner ehemaligen Freundin dankbar, dass sie mich dazu "genötigt" hat, diese Reihe zu lesen.

    Mein Fazit:
    Ein würdiger Abschluss einer wirklich faszinierenden und gelungenen Buchreihe. Möglicherweise Pageturner! 😉

  6. Cover des Buches Die Luna-Chroniken 2: Wie Blut so rot (ISBN: 9783551321442)
    Marissa Meyer

    Die Luna-Chroniken 2: Wie Blut so rot

    (1.061)
    Aktuelle Rezension von: EmmaKl

    Auch der 2. Band der Luna-Chroniken überzeugt durch die tollen Charaktere und seine spannende Handlung. Im zweiten Teil kommt ein neuer Handlungsstrang dazu und neue Charaktere werden Teil der Geschichte um Cinder und ihren Kampf gegen die Königin von Luna. Die neuen Charaktere sorgen für Spannung und bringen Rätsel und auch die ein oder andere "Lösung" mit sich. Insgesamt nimmt die Handlung immer weiter an Spannung zu und es kommen immer mehr Geheimnisse ans Licht, neue Entdeckungen bringen die Handlung in Fahrt und es wird definitiv nicht langweilig. Eine gelungene Fortsetzung des ersten Teils, der es unmöglich macht, aufzuhören. Ich habe den Teil an einem Tag durchgelesen und zum Glück den dritten Teil bereits zuhause gehabt, sodass es für mich direkt weiter ging. Definitiv eine Leseempfehlung!!

  7. Cover des Buches Die Luna-Chroniken 3: Wie Sterne so golden (ISBN: 9783551321695)
    Marissa Meyer

    Die Luna-Chroniken 3: Wie Sterne so golden

    (807)
    Aktuelle Rezension von: Yurelia

    Den dritten Band der Reihe habe ich als Taschenbuch gelesen. Die ersten Bände hatte ich mir ausgeliehen von einer mittlerweile ehemaligen Freundin. Die Buchreihe wollte ich aber trotzdem weiterlesen und da mir die ersten Bände so gut gefielen, habe ich mir einfach die Reihe in der Taschenbuchausgabe gekauft. Das Design ist das gleiche wie bei den Hardcovern, nur ohne Buchumschlag.
    Auf dem Cover dieses Bandes wiederholt sich das goldfarbene Muster eines geflochtenen, abgeschnittenen Zopfes. Der Titel ist ebenfalls goldfarben und befindet sich innerhalb eines Kreises mit goldfarbenen Rand. Der Hintergrund ist schwarz. Die Innenseiten der Buchdeckel sind golden und schimmern leicht.
    Das Cover hat leider keine gute Qualität. Nach einem Mal durchlesen löst sich bereits die Beschichtung an der unteren Kante des Covers.
    Das Buch ist in vier Teile unterteilt. Auf dem Deckblatt eines jeden Teils befindet sich ein Zitat aus dem Märchen Rapunzel. Denn man ahnt es vielleicht schon, wenn man die Inhaltsangabe auf dem Backcover liest: Während Cinder und Scarlet an Cinderella und Rotkäppchen angelehnt sind, ist Cress quasi Rapunzel - obwohl ihr Name nicht darauf schließen lässt.
    Ich liebe es sehr wie Marissa Meyer eine neue Märchenprinzessin in die Geschichte einführt. Alles ist geheimnisvoll bis sich irgendwann der Kreis schließt. Ich liebe das wirklich sehr.
    Die Geschichte dieses Bandes ist für mich kaum noch voraussehbar, was ich so überhaupt nicht erwartet habe. Diese Reihe scheint sich mit jedem Band zu steigern.
    Auch in Cress konnte ich mich gut hineinversetzen. Wobei ich Scarlet doch immer noch lieber mag. Ich glaube, ich fühl mich mit beiden sehr verbunden, weil beide Persönlichkeiten auch in mir stecken. XD
    Cinder akzeptiert, wer sie ist, und schmiedet entsprechende Pläne ... doch dann werden sie und ihre Gefährten reingelegt und alles droht, den Bach runterzugehen.
    Es gibt einige Schreckmomente und Entwicklungen in diesem Band, die mich noch immer schockieren. Dazu der gewohnte locker-flockige Schreibstil der Autorin und schwupps kann man das Buch kaum aus der Hand legen. Eine gute Formel, den*die Leser*in ans Buch zu fesseln. XD
    Am Ende des Bandes gibt es keine Leseprobe für den nächsten Band. Außerdem endet dieser Band sehr dramatisch. Man kann zwar erahnen, wie die Geschichte weitergehen könnte, aber man hat am Ende null Plan, ob eine neue Figur eingeführt wird, und falls ja, weiß man auch nicht, welche Märchenprinzessin es sein könnte.
    Ich bin wirklich gespannt, wie das alles ausgeht...

    Mein Fazit:
    Fortsetzung mit düsteren und schockierenden Elementen, die kaum noch voraussehbar sind. Pageturner.

  8. Cover des Buches Harry Potter and the Order of the Phoenix (ISBN: 9781781100240)
    Joanne K. Rowling

    Harry Potter and the Order of the Phoenix

    (1.250)
    Aktuelle Rezension von: K_loves_books

    Harry Potter and the Order of the Phoenix ist einer der dunkelsten Bände und markiert einen Wendepunkt in Harrys Entwicklung. Nach der Rückkehr von Lord Voldemort im vorherigen Buch sieht sich Harry mit Skepsis, Isolation und der Kontrolle des Zaubereiministeriums konfrontiert. Dolores Umbridge, eine der meistgehassten Figuren der Serie, sorgt mit ihrer tyrannischen Herrschaft in Hogwarts für Frust, während Harry und seine Freunde den Geheimbund "Dumbledore’s Army" gründen, um sich selbst zu verteidigen.  


    Die Geschichte bietet viele spannende Momente, darunter die Prophezeiung über Harrys Schicksal und die dramatische Schlacht im Ministerium. Allerdings zieht sich die Handlung stellenweise in die Länge, insbesondere Harrys ständiger Ärger und die Konflikte mit seinen Freunden können ermüdend wirken. Dennoch bleibt das Buch ein wichtiger Teil der Saga, auch wenn es nicht ganz mit den stärkeren Bänden mithalten kann.

  9. Cover des Buches Mind Games (ISBN: 9783551316196)
    Teri Terry

    Mind Games

    (548)
    Aktuelle Rezension von: Das_Leseding

    Inhalt:
    Ab dem 10. Lebensjahr wird den Menschen ein Chip implantiert, mit dem sie dauerhaft Online sind. Luna verweigert sich dem ganzen und wird dennoch von PareCo zum Einstellungstest eingeladen. Die Frage ist nur: Warum? Denn ohne Implantat ist man für die Firma wertlos ...

    Meinung:
    Die Slated-Reihe von Teri Terry fand ich sehr unterhaltsam, daher habe ich mich an Mind Game gewagt. Diese Geschichte verweist sogar kurz auf "Slated", was für einen Schmunzler sorgte. Es ist nicht relevant, Slated zu kennen, um Mind Games zu verstehen. Mind Games ist ein spannendes Jugendbuch, welche die süchtig machende Onlinewelt aufzeigt und das wir uns selbst, unsere Bedürfnisse und unsere Körper im "dauerhaften Online sein" vergessen. Gerade aktuell, wo es mehrere Länder gibt, welche Social Media für Jugendliche sperren wollen (aufgrund der Suchtgefahr). Die Autorin zeichnet eine kranke Welt und verarbeitet im Thema Intelligenz mit Rationalität / Irrationalität. Darf jemand, der einen hohen IQ hat irrational handeln, sind wir alle in Gefahr? Wie ist das Machtgefüge und wie stark das eigene Ego. Wie weit würde man gehen, um immer Online zu sein? Diese Fragen stehen so nicht im Buch, aber man stellt sich diese Fragen beim und nach dem Lesen zwangsläufig. Auch wenn die Handlung stellenweise nicht nachzuvollziehen und sprunghaft ist und auch die Charaktere sich nicht weiter und stellenweise zurückentwickeln, ist Mind Games eine spannende und erschreckende Entwicklung, denn viele Dinge sind bereits eingetreten. 

    Cover:
    Das Cover kann ich nach dem Lesen besser deuten, allerdings muss es auch keine Bedeutung haben. Es wirkt technisch und dennoch geheimnisvoll, daher passt es perfekt zum Inhalt.

    Fazit:
    Ein spannendes Buch mit einigen Sprüngen und nicht nachvollziehbaren Handlungen. Dennoch interessante Ansätze und gefährlichen Möglichkeiten der Technologie. Weil nicht alles logisch war, gibt es Abzug und nur 3 Sterne. Dennoch empfehle ich Mind Games an alle, welche sich oft und gerne im Internet tummeln oder generell lieber Online als Real leben.

  10. Cover des Buches Scandal Love (ISBN: 9783736326835)
    L. J. Shen

    Scandal Love

    (253)
    Aktuelle Rezension von: Alinski003

    Es ist schon etwas länger her, als ich Band 1 dieser Reihe gelesen hatte und ich wusste noch, es hatte mir damals sehr gut gefallen. Aber bei diesem Teil, bin ich am Anfang garnicht rein gekommen. 


    Die Charaktere waren mir teilweise unangenehm und gerade Trent kam mir sehr kindisch vor, obwohl ja laut ihm Edie eigentlich das “Kind“ war. Es ging mir auch alles dann auf einmal ein bisschen schnell zwischen den beiden. Dafür das er ja so lange sich von ihr fern gehalten hat und sich mental und körperlich nicht von ihr beeinflussen lassen wollte, ging dann alles schlag auf schlag. Doch Luna, die Tochter von Trent, habe ich richtig ins Herz geschlossen, obwohl sie nicht spricht und auch nicht viele Emotionen zum Vorschein bringt, hat L.J.Shen hier ein super süßes Mädchen erschaffen, welches man einfach nur umarmen möchte. 


    Auch wenn mich am Anfang das Buch nicht direkt überzeugen konnte, wurde es dafür zur Mitte hin bis zum Schluss wirklich gut. Es gab einen kleinen Plot Twist der sogar Sinn gemacht hat und verständlich war und das Ende fand ich so schön, dass sogar ein paar Tränchen gekullert sind. Mich hat auch positiv überrascht, dass Luna nicht am Ende dann plötzlich wieder normal sprechen konnte, sondern immer noch nur wenig bis garnicht redet wie z.B bei dem einen süßen Moment wo sie zu Edie ,,Sag ja“ sagt. Das macht für mich das Ende einfach nochmal ein wenig besonders und realistischer für mich, weil es einfach nicht das absolut perfekte Happy End ist, aber trotzdem ein Happy End.

  11. Cover des Buches All Saints High - Die Prinzessin (ISBN: 9783736311237)
    L. J. Shen

    All Saints High - Die Prinzessin

    (419)
    Aktuelle Rezension von: _Bockslove_

    Meine Meinung:
    All Saints High - Die Perfekte von L.J. Shen ist der vierte Band der All Saints High Reihe. Da ich Band eins, zwei und drei nicht gelesen habe, ist es für mich der erste Band.
    Das Cover hat mir sehr gut gefallen. Es ist schlicht und ich mag die pastellenen Farben.
    Auch der Schreibstil ist wirklich richtig schön flüssig und fliesend.
    Jedoch hat mir die gesamte Story an sich nicht gefallen, mir waren die Charaktere zu oberflächlich und ich habe zwischen ihnen auch einfach keine Verbindung gespürt. An sich finde ich das Thema (Tablettenabhängigkeit) gut, jedoch wurde es schlecht umgesetzt.
    Auch die Mutter von Bailey fand ich ganz schlimm, sie hat ihre Kinder gar nicht wahrgenommen und garnicht gemerkt, wie es denen geht.
    Lev fand ich besonders problematisch, auf der einen Seite, will er seine Kindheitsfreundin helfen, ja gut, aber sie hat sich verändert, es wird andauernd erwähnt, das er die alte Bailey zurück will, aber es gibt halt keine alte Bailey mehr. Bailey hat sich auch verändert.

    Ich mochte das Buch einfach garnicht, aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden.


    Trotzdem, Vielen Dank an L.J. Shen und den LYX Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars über NetGalley. Die geäußerte Meinung ist meine eigene.

  12. Cover des Buches Auf ewig uns (ISBN: 9783846601273)
    Eva Völler

    Auf ewig uns

    (152)
    Aktuelle Rezension von: Mirabellahammer12

    •Auf Ewig Uns von Eva Völler•

    Der Abschluss der Timeschool Reihe und somit nun das endgültige Ende von Annas und Sebastianos Geschichte hat mir mehr als nur Gänsehaut beschert. Ich kann gar nicht beschreiben, was ich nach diesem Ende, das wunderschön und traurig zugleich war, empfinde. Ich will gar nicht, dass es nun endgültig vorbei ist!💙


    Anna und Sebastiano und die anderen auf dieser letzten großen Reise zu begleiten war so emotional, intensiv, spannend, gefährlich, süchtig machend, herzzerreißend und nervenaufreibend. Denn diese letzte Abenteuer und die letzte große Gefahr hatten es echt in sich. Es hat mich zerrissen, mitzuerleben, wie sich die Ereignisse aus einem vergangenen Abenteuer wiederholt haben. Die Spannung war umso größer und man hat unendlich viel mitgefiebert.


    Außerdem waren Anna, Sebastiano, Ole, Fatima, Walter, Jerry, Chester und Barnaby wieder ein großartiges Team. Keine Frage, José hat unendlich schmerzhaft gefehlt, aber ich fand, sie haben es auch so großartig gemeistert, auch wenn Fitzjohn es ihnen nicht leicht gemacht hat, schon gar nicht für Sebastiano und Anna. Ich habe echt mit Anna gefühlt. Es hat mir das Herz gebrochen, dass sie wieder so um Sebastiano kämpfen musste. Aber sie hat sich so tapfer geschlagen und die anderen haben sie bedingungslos unterstützt. Es war so berührend zu sehen, wie wichtig sie den anderen ist. Sie haben Anna beschützt und ihr geholfen. Ich liebe diese Freundschaft zwischen ihnen sehr.


    Der Handlungsverlauf war wirklich ein stetiges Auf und Ab. Ich habe mitgefiebert und jede Sekunde Angst gehabt. Man wusste gar nicht, wo man zuerst hinschauen sollte. Fitzjohn und andere große Gegner haben es Anna und Sebastiano nicht leicht gemacht. Dieses Spiel war noch hinterhältiger und gefährlicher als in den anderen Bänden. Allein die Ereignisse am Anfang waren schon schrecklich, als der wohl schönste Tag für Anna und Sebastiano zum schlimmsten wurde. Es ging alles so schnell und bis zum Ende konnte ich nicht fassen, was daraus geworden ist. Zu wissen, dass es nun endgültig vorbei ist, tut weh und gleichzeitig freue ich mich, dass Anna und Sebastiano ihr Happy End bekommen haben. Nach all dem Leid und der Gefahr haben sie sich ein ruhiges Leben mit ihrer Tochter und ihren Freunden so sehr verdient!


    Fazit: abschließend gebe ich dem dritten Band der Timeschoolreihe und dem Ende von Annas und Sebastianos Geschichte definitiv 5+ von 5 Sternen. Es war einfach ein wunderschönes Ende mit so vielen Emotionen. Anna und Sebastiano werden für immer in meinem Herzen bleiben! 

  13. Cover des Buches Winter (ISBN: 9780312642983)
    Marissa Meyer

    Winter

    (68)
    Aktuelle Rezension von: isas_bookworld

    Wie bereits bei den vorherigen Teilen der Reihe war der Schreibstil der Autorin sehr angenehm zu lesen, obwohl ich die Er-/ Sieg-Perspektive eigentlich eher weniger mag. Hier hat sie aber sehr gut zur Geschichte gepasst.

    Auch das Erzähltempo empfand ich als sehr angenehm, da das Buch zu keinem Zeitpunkt langatmig war, gleichzeitig aber alle wichtigen Details ausreichend erklärt wurden.


    Die Idee, bekannte Märchen in einem Sci-Fi-Setting neu zu inszenieren, fand ich, wie bereits in den Rezensionen zu den vorherigen Bänden gesagt, von Anfang an sehr interessant. Der Aufbau der Welt wird wieder verständlich erklärt und wirkt auch sehr durchdacht. durchdacht. Dieser Band spielt zum größten Teil auf Luna, was ich ziemlich spannend fand. Es war ziemlich interessant, zu erfahren, wie die Gesellschaft dort aufgebaut ist, wie die Infrastruktur funktioniert und die Menschen miteinander umgehen. Vor allem bei der Highsociety merkt man den Unterschied zu den Erdenbewohnern sehr, was die Geschichte aber sehr authentisch wirken lässt. Der Unterschied zu den äußerer Bereichen des Mondes warn dann doch sehr erschreckend, was aber sehr gut zur beschriebenen Welt gepasst hat.


    Das Buch beginnt ungefähr dort,wo der vorherige Band aufgehört hat, wodurch es direkt spannend weitergeht. Dabei begegnet man weiteren neuen Charakteren, die die Handlung und die Gruppendynamik unglaublich bereichern. Insgesamt ist die Geschichte deswegen sehr spannend und wirklich actionreich, wobei die Seiten nur noch so dahinfliegen. Diese Sogwirkung steigert sich gefühlt von Seite zu Seite immer mehr. Ich konnte das Buch kaum zur Seite legen, weil die Geschichte mich einfach so gepackt hat. Man schließt die Charaktere wirklich schnell ins Herz, wobei man gar nicht anders kann als  mit ihnen mitzufiebern. Dabei begegnen sie immer wieder neuen Hindernissen, die einen den Atem anhalten lassen, weil die Situation oft aussichtslos wirken, was die Geschichte aber nur noch spannender macht, sodass ich gefühlt das ganze Buch über den Atem angehalten habe.

    Das Herz bleibt unter anderem deswegen allerdings auch nicht verschont, die Emotionen fahren Achterbahn. Im Laufe der Geschichte war ich wütend, verängstigt, habe mehrfach (fast) geweint, mit den Protagonisten gehofft und mit ihnen gelacht. Ich habe mich gefühlt als wäre ich Teil der Gruppe und hatte deswegen auch einfach all the feels, was besonders auf das Ende zutrifft, welches mich wirklich zu Tränen gerührt hat.


    Dass liegt vor allem aber auch an den Protagonisten und Charakteren.

    Cinder, Kai, Scarlet, Wolf, Cress, Thorne und Iko sind natürlich weiterhin mit dabei. Weiterhin sind sie dabei wirklich alle wundervolle Charaktere, die man eigentlich nur ins Herz schließen kann. 

    Neu dazu kommt Winter, Prinzessin von Luna, Stieftochter von Levana und die Schönste im ganzen Land - Ehm,auf dem Mond. Und das, obwohl sie ihre Gabe nie wieder verwenden will. Deswegen hat sie allerdings des Öfteren Halluzinationen, weshalb Scarlet sie liebevoll Crazy nennt. Davon abgesehen ist sie einfach unglaublich liebenswürdig, liebevoll und stark. Ich kann durchaus nachvollziehen, weshalb das Volk sie so liebt, da sie wirklich ein unglaublich guter Mensch ist.

    Jacin ist der einzige, der Winter bei ihren Halluzinationen helfen kann. Er ist ihr bester Freund, ihr Leibwächter und immer für sie da. Er ist sehr beschützend, auf den ersten Blick aber nicht direkt ein Held, was Winter aber natürlich anders sieht.

    Alles in allem sind die Charaktere allesamt sehr vielschichtig und tiefgründig, weshalb man ihre Beweggründe sehr gut verstehen kann. Das gilt sogar irgendwie für Levana, weshalb ich nur umso mehr Lust habe, ihre Geschichte "Fairest" zu lesen.

    Allgemein ist auch die Gruppendynamik wirklich wundervoll, ich liebe die einzelnen Pärchen und die ganzen Charaktere sind mir wirklich ans Herz gewachsen.


    Alles in allem hat mir das Finale der Reihe wirklich unglaublich hat gefallen, weshalb ich froh bin, dass es die Zusatzbücher gibt, wodurch ich mich zum Glück noch nicht von der Welt und den Charakteren verabschieden muss. Deshalb bekommt das ich von mir auch 5 Sterne.


  14. Cover des Buches Rückkehr des Lichts (ISBN: 9783959671729)
    Sophie Jordan

    Rückkehr des Lichts

    (116)
    Aktuelle Rezension von: CallieWonderwood

    Seit Jahren herrscht Finsternis über dem Königreich Relhok. Doch Luna, die wahre Königin des Reiches, ist es mithilfe des Waldläufers Fowler gelungen, aus Relhok zu fliehen. Der Mörder ihrer Eltern droht, auch sie zu töten. Auf der Flucht wird ihr Verbündeter lebensgefährlich verletzt. Nur die fremden Soldaten des Königs Lagonia können ihnen helfen. Doch kann sie ihnen vertrauen? Um endlich der Dunkelheit zu entkommen und ihre Feinde zu besiegen, müssen sich Luna und Fowler ihrer Bestimmung stellen.

    (Klappentext)


    Es könnten Spoiler enthalten sein, da es sich hier um den zweiten Band einer Reihe handelt und sich auf Informationen und Details aus dem vorherigen Band bezieht.


    Vor ein paar Jahren habe ich den ersten Teil dieser Dilogie gelesen und viel zu lange damit gewartet, endlich zu erfahren, wie es mit Luna und Fowler weitergeht.

    Relativ schnell habe ich mich in der Welt voller Dunkelheit, in der es nur eine Stunde Helligkeit am Tag gibt, den Finsterirdischen und dem grausamen König Cullan zurechtgefunden und war nach nur wenigen Seiten wieder total gefesselt. Um den Thron von Rehfolk besteigen zu können, hat Cullan vor siebzehn Jahren Lunas Eltern ermordet und ist seitdem an der Macht. Auf der Suche nach Luna lässt er Mädchen in seinem Königreich töten, ihre Existenz eine Gefahr für seine Herrschaft ist.

    Zitat Luna : "Ich hatte eine Mission. Ich würde sie nicht vergessen. Ich konnte nicht. An jedem Tag, den ich hier verbrachte, in jedem Augenblick, der verging starben Mädchen. Cullan musste Einhalt geboten werden."

    Luna möchte diese Tode verhindern und sich ihm ausliefern, was Fowler überhaupt nicht passt. Er will sie nicht verlieren und am liebsten mit ihr sich weiter nach Allu durschlagen, Gerüchten zu folge, der einzige Ort, an dem man vor den Finsterirdischen komplett sicher ist. Auch seinem Vater möchte er nie wieder begegnen.

    Besonders gut gefallen hat mir, dass Luna erneut als starke und mutige Protagonistin dargestellt wurde. Sie lässt sich nicht unterkriegen und auch ihre Blindheit beeinträchtigt sie nicht, mit ihrem geschärften Gehör und ihrem Geruchssinn kann sie sich orientieren und ist nicht hilflos. Fowler weiß das, trotzdem ist es im wichtig Luna zu beschützen.

    Zitat Fowler : "»Lass nicht zu, dass sie dich brechen. Sei stark, sei das mutige Mädchen, als das ich dich kenne. Du wirst das hier überstehen. Du weißt, wie man überlebt.«"

    Bei ihrer Liebesgeschichte haben die beiden mit Vertrauensproblemen wegen den Lügen über ihre Herkunft zu kämpfen. Von Fowler fühlt sich Luna verraten, weil er ihr verschwiegen hat, wer sein Vater ist. Auch sie selbst hat ihn über ihre Eltern belogen. Ich mochte es, wie das thematisiert wurde und dass Luna und Fowler Meinungsverschiedenheiten haben, gleichzeitig aber tiefe Gefühle für einander haben.

    Dieser finale Band der Reihe war eine gute Abwechslung mit dem Handlungsort und dem Geschehen insgesamt zum vorherigen Band. Der Fokus lag eher weniger auf dem Fantasy-Aspekt und das Königreich Lagonia und sein Hof waren mehr im Vordergrund. Es gab auch neue Nebencharaktere, wie Chasan oder Maris und mich konnte die Handlung insgesamt begeistern. Durch den sehr flüssigen Schreibstil der Autorin flogen die Seiten nur so dahin.


    Fazit :

    Hat mir richtig gut gefallen, ich habe den Abschluss der Reihe von Luna und Fowler sehr gerne gelesen.

  15. Cover des Buches Wie Monde so silbern: Die Luna-Chroniken 1 (ISBN: B00H4FBZ5S)
    Marissa Meyer

    Wie Monde so silbern: Die Luna-Chroniken 1

    (112)
    Aktuelle Rezension von: Nelebooks

    Cover: Hier gibt es ja schon mehrere Cover, aber ich finde das schwarz-weiße Cover ganz schön - geheimnisvoll und auch passend zu den anderen Teilen in dieser Aufmachung.

    Sprecherin: Die Sprecherin hat eine angenehme Stimme und ich habe ihr hier gerne zugehört.

    Meinung: Der Einstieg in diese Welt war gut. Mit Cinder zusammen erlebt man die ganzen Dinge und erfährt immer mehr. Die Emotionen sind in der Geschichte sehr nahe dargestellt, so dass man mitfühlt. Auch bin ich in die Geschichte abgetaucht und wurde mitgezogen. Das Ganze war für mich schon ziemlich am Anfang klar, wohin das führt, aber wie das Ganze passiert, fand ich nicht weniger spannend. Ein guter Einstieg in die Reihe, der einen auch neugierig darauf macht, wie es weitergeht mit Cinder und Kai.

  16. Cover des Buches Luna (ISBN: 9783492282147)
    Anne Buchberger

    Luna

    (50)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    (Ich muss gestehen, ich bin sehr voreingenommen, was die LASF-Reihe angeht, da ich sie damals auf Watty begleitet habe.)

    Aber auch nach all der Zeit tauche ich gerne wieder in die Welt von Lunadesia ein. Anne Buchberger hat hier Fantasy geschrieben, die mich in ihren Bann gezogen und seitdem nicht mehr losgelassen hat.

    Ein angenehmer Schreibstil, viele Figuren die mit der Zeit verschiedenste Wege beschreiten und Konflikte, die sich langsam immer weiter aufbauen und drohen alles mit sich zu reißen. 

    Und zwischen all denen ein junges Mädchen, dass eigentlich nur rausfinden will wer sie ist außerhalb den Erwartungen und Mauern, die ihre Mutter um sie aufgebaut hat.

  17. Cover des Buches All Saints High - Der Verlorene (ISBN: 9783736311961)
    L. J. Shen

    All Saints High - Der Verlorene

    (172)
    Aktuelle Rezension von: seelenseiten

    Ich habe viele Rezensionen über dieses Buch gelesen, bevor ich überhaupt angefangen habe das Buch zu lesen.
    Das mit Abstand häufigste Wort, dass ich in allen Rezensionen gelesen habe, war das Wort „Hassliebe“.
    Und ehrlich: Besser kann man es eigentlich nicht beschreiben.
    Dieses Wort wurde quasi für Lenoras und Vaughns Beziehung erfunden.

    Für mich war dieses Buch, meine gesamte Lesezeit, ein Wechselbad der Gefühle.
    An sich fand ich es ganz cool zwei Protagonisten zu haben, die sich weit im moralischen Graubereich – man könnte fast sagen: im Dunkelgraubereich – bewegen.
    Einen Großteil ihrer Handlung konnte ich mit meinem Moralverständnis nicht in Einklang bringen.
    Das wiederrum hat dafür gesorgt, dass ich mich nie richtig in der Geschichte verlieren konnte und einen ganzen Monat gebraucht habe um dieses Buch zu beenden.
    Als gegen Ende die Bombe geplatzt ist, was in Vaughns Vergangenheit passiert ist, hat ein Großteil seiner Handlungen, mit denen ich mich vorher nicht anfreunden konnte, irgendwie ein Sinn ergeben.
    Zwischendurch gab es noch einige spicy Szenen, die ich (für mich) in die Kategorie „cringe/peinlich“ eingeordnet habe (z.B. das Blut-Ding).
    Letztendlich kann ich mich immer noch nicht entscheiden, wie ich diesen Lenny und Vaughn gegenüber stehe.
    Mag ich sie? Mag ich sie nicht? Heiße ich ihre Handlungen trotz ihrer Vergangenheit gut? – Keine Ahnung.
    Was ich aber mit hundertprozentiger Sicherheit sagen kann: Ich hatte beim Lesen öfter den Eindruck, dass die beiden sich hassen, als dass sie sich lieben.
    Für mich ist ihre Beziehung, wie die ihrer beiden Vorgänger toxisch und ohne einander wären Lenny und Vaughn sicherlich besser dran.

    Ich bin trotz meines eher negativen Eindrucks gespannt auf den neusten Teil dieser Reihe.
    Ursprünglich bin ich mit den neusten Büchern der Autorin eingestiegen und weiß daher, dass ihre Bücher mit der Zeit auf moralischer Ebene weniger verwerflich geworden sind.

  18. Cover des Buches Die wahre Königin (ISBN: 9783959670708)
    Sophie Jordan

    Die wahre Königin

    (280)
    Aktuelle Rezension von: Roksana

    Normalerweise lese ich nicht mehr so viel Young Adult Bücher, dieses jedoch hat mir gefallen. 

    Das lag vor allem am Schreibstil und am Wordbuilding. Die Charaktere sind einem direkt sympathisch erschienen und grandios finde ich die Tatsache, dass man im ersten Kapitel nicht Mal merkt, dass Luna blind ist! Genial geschrieben. Ich werde Band 2 auch lesen.

  19. Cover des Buches Harry Potter und der Orden des Phönix (ISBN: 9783844537161)
    Joanne K. Rowling

    Harry Potter und der Orden des Phönix

    (159)
    Aktuelle Rezension von: Chrissy87

    Zum Inhalt brauche ich wohl nicht mehr viel sagen.

    Dieser Teil war der erste, bei dem sich meine Meinung aus meiner Jugend und die jetzige tatsächlich unterscheiden. Als Heranwachsende fand ich den 5. Teil einfach nur spannend und großartig (außer Umbridge natürlich), doch als Erwachsene ging mir Harry in seiner Pubertät tierisch auf die Nerven. Wahrscheinlich war ich damals nicht anders, aber dieses ständige einmischen und angebliche besser wissen. Ich empfand es stellenweise als sehr nervend, da bringt es auch nichts, wenn Harry im Nachhinein einsichtig ist.

    Alles in allem war es trotzdem eine gute Geschichte mit stellenweise nervigen Teenagern.

  20. Cover des Buches Cinder (ISBN: 9781250007209)
    Marissa Meyer

    Cinder

    (150)
    Aktuelle Rezension von: isas_bookworld

    Der Schreibstil der Autorin war sehr angenehm zu lesen, obwohl ich die Er-/ Sieg-Perspektive eigentlich eher weniger mag. Hier hat sie aber sehr gut zur Geschichte gepasst.

    Auch das Erzähltempo empfand ich als sehr angenehm, da das Buch zu keinem Zeitpunkt langatmig war, gleichzeitig aber alle wichtigen Details ausreichend erklärt wurden.


    Die Idee, Cinderella in einem Sci-Fi-Setting neu zu inszenieren, fand ich von Anfang an sehr interessant. Auch die Umsetzung konnte mich dann letztendlich nicht enttäuschen. Der Aufbau der Welt wird verständlich erklärt und wirkt auch sehr durchdacht. Auch die Art und Weise, wie die Gesellschaft funktioniert, mit den Androiden und Cyborgs etc. fand ich sehr spannend zu lesen. 

    Allerdings bin ich aufgrund der Diskriminierung, die die Cyborgs erfahren, etwas irritiert. Sie alle werden nämlich als Menschen 2.Klasse angesehen. Allerdings gelten wohl auch schon Menschen, mit einer Beinprothese als Cyborg, wobei ich es da irgendwie seltsam finde, dass sie als unmenschlich angesehen werden. Schließlich ist es nur ein Bein und kein im Hirn integrierter Computer. In dem Fall könnte ich die Vorurteile dann doch schon eher verstehen.


    Die Geschichte an sich war von Anfang an spannend. Alleine diese neue Welt, die hier geschaffen wurde,zieht einen direkt in ihren Bann. Sobald die Geschichte dann aber so richtig ins Rollen kommt, kann man das Buch erst recht nicht mehr aus der Hand legen, da man unbedingt mehr über diese Gesellschaft, die Charaktere, diese Krankheit, die dort existiert, und die politischen Vorgänge erfahren will.

    Insgesamt ist die Geschichte deswegen sehr spannend, besonders gegen Ende aber auch wirklich actionreich, wobei die Seiten nur noch so dahinfliegen.

    Allerdings fand ich den wohl "größten" Plottwist des Buches doch eher sehr vorhersehbar, was ich schade fand. Andererseits war das auch die einzig mögliche Entwicklung der Geschichte, die meiner Meinung nach Sinn ergeben würde.

    Auch das Herz bleibt dabei allerdings nicht verschont, die Emotionen fahren Achterbahn. Im Laufe der Geschichte war ich wütend, verängstigt, habe mehrfach (fast) geweint, mich aber auch mit der Protagonistin gefreut, wenn etwas gut lief, und mit ihr gelacht. Ihr Humor ist nämlich wirklich großartig.

    Auch die Romantik kam natürlich nicht zu kurz. Mein Herz schlägt noch immer schneller, weil die Liebesgeschichte so süß war, obwohl sie noch nicht vorbei ist.


    Das liegt vor allem aber auch an den Protagonisten und Charakteren.

    Cinder ist ein Cyborg und gleichzeitig eine brilliante Mechanikerin. Sie ist unglaublich stark, kämpferisch und hat einen sehr guten Humor. Gleichzeitig ist sie wirklich freundlich und liebt bedingungslos.

    Ihre ständige Begleitung ist der/ die Android(in?) Iko, die eine meiner absoluten Lieblingscharaktere aus dem Buch ist. Sie ist einfach unglaublich süß.

    Auch Cinders kleine Schwester ist unglaublich liebenswürdig, die ältere Schwester und die Stiefmutter hingegen weniger. Typisch Cinderella eben.

    Prinz Kai ist unglaublich liebenswürdig. Er will immer nur das Beste für sein Volk, steht für das ein, was ihm wichtig ist und ist bei all dem auch noch unglaublich charmant. Ich finde ihn einfach unglaublich süß.

    Dabei steht er im absoluten Kontext zur Herrscherin der Luna, Queen Levana. Sie ist wunderschön von außen, innen dann aber doch eher weniger.

      

    Alles in allem handelt es sich bei diesem Buch um einen wirklich guten Reihenauftakt, der auf jeden Fall Lust auf mehr macht, weshalb das Buch trotz kleiner Schwächen 4 Sterne von mir bekommt.


  21. Cover des Buches Der Sommer, in dem wir das Leben neu erfanden (ISBN: 9783458176718)
    Fabio Genovesi

    Der Sommer, in dem wir das Leben neu erfanden

    (24)
    Aktuelle Rezension von: krimielse
    Fabio Genovesi hat einen wunderbaren und ungewöhnlichen Roadtrip zum Lachen und Weinen mit herrlich skurrilen Figuren geschrieben, der den Weg aus der Tragödie hinaus zurück ins Leben zeigt, ohne jemals kitschig zu wirken. Inhalt - Klappentext: Am liebsten streift die dreizehnjährige Luna am Strand entlang, zwischen den noch verbliebenen Touristen im toskanischen Forte dei Marmi, und sucht nach all den besonderen Dingen, die das Meer ihr anspült. Doch ihr Leben gerät ins Wanken, als ihr Bruder Luca in Frankreich einen Surfunfall hat. Da findet sie am Strand Nachrichten, die offenbar von Luca stammen, und folgt den Spuren. Begleitet wird sie von ihrer schönen, aber hoffnungslos chaotischen Mutter Serena, dem lethargischen Lehrer Sandro, Lunas altklugem Freund Zot und dessen Opa Ferro, der seine Zuneigung gut hinter Garstigkeit zu verstecken weiß. Und zwischen antiken Legenden, Geistern der Vergangenheit und Botschaften des Meeres stolpert die Gruppe auf ihrem Riadtrip auch über die kleinen und großen Wunder des Lebens. Man bekommt bei diesem Roman keinen Roadtrip im eigentlichen Sinne geliefert, vielmehr führt das Buch den Leser entlang eines Weges vom Glück ins Unglück und zurück ins Leben, und Geschehnisse unterwegs, die zufällig den "roten Faden" streifen, werden einfach mit erzählt, genau so wie man auf einer Reise Geschichten erzählt bekommt. Der Weg beginnt im Glück der bildschönen Serena mit ihren beiden Kindern. Das sind Luca, der das Gestirn ist, um des alles kreist, und Luna, ihrer Albino-Tochter mit Riesensonnenbrille und Kapuzenpulli eine Außenseiterin, die jeden Tag ein Geschenk vom Meer am Strand sammelt und die man anfangs durch verworrenes Gedankenchaos des Teenagers kennenlernt. Nach Lucas Unfall erstarrt alles, aus den Zeilen tröpfelt die unendliche Traurigkeit von Serena und Luna: "Der Schmerz kam immer noch nicht. Vielleicht war er so riesig, dass er enorm viel Raum brauchte und dein Inneres deshalb erst einmal entleerte...Von da an fühlte es sich wie ein riesiges Loch an, in das alles hineinfällt und sich verliert. Tag und Nacht, das Verstreichen der Stunden, Mittagessen und Abendessen und dieses unnütze Licht zwischen den Lamellen der Fensterläden." Die kleine kraftvolle Luna versucht, nach dem Unfall ihres Bruders ihren Weg weiterzugehen und den Alltag aufrecht zu erhalten. Sie muss funktionieren, weil ihre Mütter Serena es nicht tun kann. Begleitet und unterstützt wird sie liebevoll von Zot, dem geborenen Prügelknaben der Schule mit rosa Wollpulli und Altherrenmantel und seinem unfreiwillig komischen verdrehten altklugen Gehabe, der das Zusammensein mit Luna genießt. (Gespräch zwischen Luna und Zot) "..."Hör mal, du bist mindestens so ein Außenseiter wie ich." "Ich weiß, das ist wahr. Aber ich bin glücklich, mit dir etwas zu unternehmen, das ist der große Unterschied."..." Sandro, der Hilfslehrer, wohnt mit 40 Jahren immer noch bei seinen Eltern und ist von völlig verrückten und gleichermaßen auf der Verliererseite stehenden Freunden umgeben. Luca war als sein Lieblingsschüler auch sein Gestirn und er gibt sich die Schuld am Surfunfall in Frankreich. Als Katechet unterrichtet er Luna und Zot, träumt davon, von seinen Schülern angehimmelt zu werden und ist verliebt in Serena. Durch seine Anstrengungen, die eigentlich überhaupt nicht seinem trägen Naturell entsprechen, gibt er Luna Hoffnung und Mut, obwohl aus seiner Sicht alles darauf ausgerichtet ist, Serena zu gewinnen. Ferro schließlich, der unsympathische, übellaunige, an der Grenze zur Ekeligkeit machohafte Großvater, nimmt Serena und Luna bei sich auf, als sie ihr Haus verlieren und ist seitdem unwillkommenes Anhängsel bei ihren Unternehmungen. "So ist der Tod, er kommt und nimmt alles mit. Nein, das stimmt nicht, er nimmt nicht restlos alles mit, der Tod lässt immer irgendetwas da, nur hat, was er übrig lässt, nichts mehr mit dem zu tun, was vorher da war." Letztlich funktioniert das Räderwerk der kleinen Gruppe so gut, dass Luna und später Serena zurückfinden aus der Traurigkeit und Mutlosigkeit und ihr Alltag und ihr kleines Glück wieder funktionieren kann. Erzählt wird das auf unglaublich charmante Weise gespickt mit unzähligen kleinen Episoden, die teils in die Vergangenheit, teils zu anderen Personen weisen und alle winzige Puzzleteile in einem großen völlig skurrilem und verrückten Universum sind, dessen Mittelpunkt nach meinem Dafürhalten auf sehr unkitschige Weise das Glück selbst ist. So betrachtet macht das Lesen des Buches unglaublichen Spaß, treibt sowohl vom Lachen als auch vom Weinen Tränen in die Augen und bekommt von mir wegen besonderem Lesevergnügen fünf Sterne.
  22. Cover des Buches Sternensturm (ISBN: 9783522503099)
    Kim Winter

    Sternensturm

    (220)
    Aktuelle Rezension von: rainbowly

    Ich war ja ganz hingerissen vom ersten Band dieser Trilogie - „Sternenschimmer“. Dort gab es für mich genau die richtige Mischung aus Romantik, Spannung und Sci-Fi-Elementen. Ich mochte Mia und Iason richtig gern zusammen und auch die Loduuner und die dystopische Welt waren faszinierend.

    Doch im zweiten Band „Sternensturm“ ist mir alles viel zu wirr. Unnötiges wird immer wieder wiederholt, aber gleichzeitig hatte ich das Gefühl wichtige Details würden mir fehlen. Ich habe mehrfach geschaut ob ich nicht vielleicht versehentlich den dritten Band lese. Immer wieder konnte ich Wendungen gar nicht nachvollziehen, konnte nicht verstehen warum Figuren plötzlich misstrauisch wurden oder zweifelten. Ich konnte keinen roten Faden erkennen. Überhaupt passiert auf diesen fast 600 Seiten sehr wenig. Mia tappt ständig im Dunkeln, weil ihr keiner verrät was wirklich los ist, obwohl sie das nur noch mehr in Gefahr bringt. Allen wird irgendwie einmal unterstellt zur falschen Seite zu gehören und doch gibt es kaum Überraschungen. Immer wenn ich dachte: „So jetzt ist ein Geheimnis aufgedeckt, jetzt kann's los gehen.“ Wurde die Erkenntnis einfach unter den Teppich gelehrt und die Figur hat ihr eigenes Ding gemacht.

    Auch die eigentliche Thematik mit den verschwundenen Teenagern taucht nur sporadisch mal auf und trägt zum Verlauf der Geschichte so gut wie nichts bei. Hauptsächlich geht es um Mia... und Mia und Mia. Wer warum hinter Mia her ist blieb undurchschaubar. 

    Auch die tollen Loduuner konnten mich diesmal nicht überzeugen. Sie haben Fähigkeiten, sie haben ihren Sinn... und obwohl ich dachte ich hätte das im ersten Band begriffen, der Sinn sei quasi die Lebensaufgabe, ihr Ziel das es zu erreichen gilt, hatte ich in diesem Band das Gefühl es nicht mehr zu begreifen. Warum sind alle Sinne um die es sich dreht Personen?! Und von vielen Loduunern wird der Sinn überhaupt nicht erwähnt... total schade.

    Und dann immer wieder diese Logiklücken... Antworten die überhaupt nicht auf die Frage passen oder so unlogische Szenen. Sitzen zwei auf dem Sofa nebeneinander. Einer steht auf und zwei Sätze später legt der eine dem anderen den Arm um die Schulter.... ohne dass erwähnt wird der Zweite sei aufgestanden oder der Erste zurück zum Sofa gegangen. So etwas irritiert mich einfach ungemein und bringt mich total aus dem Lesefluss, weil ich dann immer in der Szene zurückspringen muss um herauszufinden, ob ich etwas überlesen habe. So etwas kann dem Lektorat durchaus mal durchrutschen, kein Problem. Aber nicht ständig! 


    Fazit

    Sehr viel verschenktes Potenzial! Ich hatte mich so auf Band 2 gefreut und wurde leider schwer enttäuscht. Ich habe mich leider durch die Seiten gequält. Da Band 3 schon hier liegt werde ich trotzdem reinlesen. Aber wenn das so weiter geht, werde ich die Reihe nicht beenden.

  23. Cover des Buches Harry Potter und die Heiligtümer des Todes (ISBN: 9783844537185)
    Joanne K. Rowling

    Harry Potter und die Heiligtümer des Todes

    (149)
    Aktuelle Rezension von: DottiRappel

    Das Hörbuch war nie langweilig und ich konnte kaum eine Sekunde verbringen, ohne darüber nachzudenken .

  24. Cover des Buches Lakestone Campus of Seattle, Band 2: What We Lost (ISBN: 9783473586349)
    Alexandra Flint

    Lakestone Campus of Seattle, Band 2: What We Lost

    (83)
    Aktuelle Rezension von: JeannasBuechertraum

    Perse war die Geschichte echt schön aber das Ende hat es einfach kaputt gemacht.. das war so unnötig schlecht konzipiert sehr schade! 


    in Band 2 geht es um Brynn die wir bereits kurz in Bd 1 kennegelernt haben - noch immer bleibt ihr Traum bestehen: sie will Astrophysik am LSC studieren! Und auch nach ihrer Absage gibt sie nicht auf und will durch eine erneute Prüfung reinkommen. Bis dahin zieht sie in die Nähe des Campus und bereitet sich entsprechend darauf vor! Dabei lernt sie einen neuen Studenten auf dem Campus kennen: Kace. Ein musikalisches Ausnahmetalent das noch mit dem Tod seiner Mutter zu kämpfen hat, während er mit seiner 2-jährigen Tochter versucht von vorne anzufangen.


    An und für sich war es ganz schön der Geschichte der beiden zu folgen. Vor allem die zunächst neckende und dann langsame Annäherung war echt schön  mitzuerleben. Brynn zeigt was es bedeutet für seinen Traum zu kämpfen! Ihre Zockerei war auch echt unterhaltsam. Und dann kamen wir gegen Ende.. ca 1 h vor Ende des Hörbuchs macht sie dann was richtig dummes das null zu ihrem Charakter gepasst hat. Als hätte man nochmal künstlich Drama erzeugen wollen und das hat mich SO genervt!! Für was gibt es Lektoren?! Ab da hab ich nichts mehr gefühlt, es war alles nur nich zurecht geschoben. Als wäre unter Zeitdruck der Rest schnell, schnell zusammengeschrieben worden. So schade!  Band 1 war da wirklich deutlich stärker. Der Schreibstil ist perse so gut, aber die Umsetzung am Ende war einfach unnötig und schlecht gemacht. Daher nur 3/5 Sternen. 

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