Bücher mit dem Tag "lustiges"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "lustiges" gekennzeichnet haben.

242 Bücher

  1. Cover des Buches Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand (ISBN: 9783570585016)
    Jonas Jonasson

    Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand

     (5.842)
    Aktuelle Rezension von: nicekingandqueen

    Dieses Buch habe ich vor einiger Zeit gelesen und ich erinnere mich noch heute explizit an so manch eine Szene direkt ohne noch einmal das Buch dafür lesen zu müssen. Solch einen großen Eindruck hat das Werk auf mich gemacht.

    Zudem habe ich wirklich mehrfach laut Auflachen müssen - etwas peinlich, wenn man in der Bahn hockt...aber mir war es egal. Unterhaltung für mich, komische Unterhaltung für die Passagiere. 

    Fazit: Für jeden, der gern lacht sehr, zu empfehlen, falls man es bisher nicht geschafft hat das Buch zu lesen. 

  2. Cover des Buches Die Känguru-Chroniken (ISBN: 9783548372570)
    Marc-Uwe Kling

    Die Känguru-Chroniken

     (1.150)
    Aktuelle Rezension von: MrAppletree

    Eines Tages klingelt es an der Tür des Ich-Erzählers und ein Känguru stellt sich als neuer Nachbar vor. Es leiht sich nicht nur sämtliche Zutaten für seine Pfannkuchen, nein, kurze Zeit später zieht das Känguru ein und wir Leser begleiten das ungleiche Paar durch seinen Alltag. 

    In recht kurzen Kapiteln von 2-3 Seiten, die zwar manchmal aufeinander Bezug nehmen, dennoch auch alleine als Kurzgeschichten stehen können, diskutieren Mensch und Känguru über Gott und die Welt, Politik oder Alltägliches. Das Känguru, vom Beruf "Kommunist" und Liebhaber von Schnapspralinen, provoziert dabei gerne, nimmt kein Blatt vor den Mund und packt auch schon mal seine roten Boxhandschuhe aus dem Beutel, wodurch Geschichten, welche mit ganz gewöhnlichen Handlungen beginnen, schnell eskalieren. 

    Hin und wieder merkt man den Geschichten die Jahre an, die diese auf dem Buckel haben, sei es wenn es um Klingelton-Abzocke geht oder die beiden Protagonisten sich in der Videothek nicht entscheiden können. 

    Dies tut der Unterhaltung jedoch keinen Abbruch. Das Buch liest sich flott, unterhält, und legt den Finger immer wieder in die Wunde politischer, gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Streitthemen. 

    In einigen Kapiteln wird an/mit der Sprache gespielt, wenn zB das Känguru kritisiert das alle Geschichten im Präsens geschrieben sind, und ein rasanter Wechsel der Zeiten im Text folgt. Auch Textschwärzungen, Fußnoten, Auslassungem, etc werden geschickt und stets passend eingebaut. 

    Humor ist sicherlich eine Geschmacksfrage, ich konnte hier nahezu auf jeder Seite lachen. 

    Inzwischen ost das Känguru ein Klassiker, ich bin froh diesen nun auch gelesen zu haben. 


  3. Cover des Buches Traumprinz (ISBN: 9783463406046)
    David Safier

    Traumprinz

     (196)
    Aktuelle Rezension von: katzekatzekatze

    Ich finde das Buch ehrlich gesagt sehr langweilig, weshalb ich es nach ca. der Hälfte weggelegt hab, dabei finde ich die Grundidee hätte durchaus Potenzial gehabt.


    Ich weiß auch nicht so ganz, woran es liegt. Ich werde einfach mit den Hauptfiguren nicht wirklich warm, sie bleiben durchweg substanzlos und flach. Was mich auch stört ist, dass hier ständig auf Äußerlichkeiten herumgehackt und das als lustig verkauft wird. zB muss ständig betont werden, dass die Hauptfigur ein paar Härchen auf der Oberlippe, sprich einen "Damenbart" hat, dass sie unattraktiv ist etc. Das hat schon was ansatzweise Sexistisches.

    Wirklich viel passieren tut bis zur Hälfte auch nichts, es plätschert einfach nur langweilig und dröge vor sich hin, Story- und Charakterentwicklung finden nicht statt.

    Sehr schade, das ist nun das zweite Buch von Davir Safier, das mir nach "Mieses Karma" nicht gefällt und ich bin nicht sicher, ob ich nochmal einem seiner anderen Werke eine Chance geben möchte :/

  4. Cover des Buches Erwartung, DER MARCO-EFFEKT (ISBN: 9783423216203)
    Jussi Adler-Olsen

    Erwartung, DER MARCO-EFFEKT

     (582)
    Aktuelle Rezension von: Sir_Gerry_63
    Inhalt:
    Marco ist fünfzehn und hasst sein Leben in einem Clan, dessen Mitglieder von ihrem teuflischen Anführer Zola in die Kriminalität gezwungen werden. Als Marco es eines Tages nicht mehr aushält, fasst er einen folgenschweren Entschluss: Auf der Flucht vor Zolas Männern stößt er in einem Erdloch im Wald auf eine stark verweste Männerleiche – und setzt damit eine Spirale von Ereignissen in Gang, die ihn immer wieder in Lebensgefahr bringen…. Die Suche nach den Mördern des Mannes im Wald führt Carl, Assad, Rose und Gordon, den Neuen im Sonderdezernat Q, tief hinein in das Netzwerk der Kopenhagener Unterwelt, in den Sumpf von Korruption und schweren Verbrechen in Politik und Finanzwelt – und sie zieht Kreise bis in den afrikanischen Dschungel.
    Meinung:
    Mit dem 5.Band zum Sonderdezernat Q in Kopenhagen mit dem Vizepolizeikommissar Carl Mørck und seinen Assistenten Assad und Rose sowie neuerdings Gordon ist Jussi Adler Olsen wieder einmal ein toller Thriller gelungen.
    Diesmal macht er einen Ausflug in die Bankenkriminalität sowie die Unterwelt in Kopenhagen und verwendet als Bindeglied die Person Marco. Bereits zu Beginn des Buches wird der Leser Zeuge eines drei Jahre vor den eigentlichen Ermittlungen stattfindenden Mordes an einem Kameruner in Afrika. Dieser war Helfer eines staatlichen dänischen Entwicklungshilfeprojektes. Dass einer der Hauptpersonen ebenfalls dort ist, kann man zu Beginn nur erahnen. Warum dieser ermordet wird, erfährt der Leser dann auch kurze Zeit später. Denn hier geht es um Betrug und Manipulation im großen Stil und sehr viel Geld. Geld treibt die Menschen zu äußersten Taten, man geht dabei buchstäblich über Leichen. Die Fäden im Hintergrund ziehen dabei ein hoher Beamter im Außenministerium sowie ein Vorstand und ein Aufsichtsratsvorsitzender einer Bank, die sich teilweise seit den Schultagen kennen.
    Marco muss wie andere Kinder in einem ausländischen, verbrecherischen Großfamilienclan seinen Lebensunterhalt in der Kopenhagener Innenstadt mit Bettelei und Taschendiebstählen verdienen. Zola, das Clanoberhaupt, regiert mit eiserner Hand und Gewalt.
    Nachdem Marco aus dem Clan geflohen ist, versucht er sich ohne Kriminalität durchzusetzen. Sehr viele Stationen muss er durchlaufen, er findet und verliert Freunde und ist ständig auf der Hut vor Zolas Männern. Durch einen Zufall entdeckt Marco eine Suchanzeige des Mannes, den er tot in einem Erdloch gefunden hat und versucht verzweifelt, aber geschickt und mit Köpfchen, heimlich Kontakt zu Carl Mørck aufzunehmen, so dass dieser Informationen und Hinweise für die Aufklärung des Mordes erhalten kann. Die Geschichte nimmt zunächst nur langsam Fahrt auf. Aber sie ist spannend und klug durchdacht. Immer wieder kommt es zu Verfolgungen und stets kann Marco entkommen. Des weiteren wird intensiv und nachvollziehbar geschildert, wie auch die Drahtzieher im Ministerium und in der Bank Marco auf die Schliche kommen und hinter ihm her sind, sogar ehemalige Kindersoldaten werden ins Spiel gebracht. Das halte ich zwar ein wenig weit her geholt, erhöht aber zusätzlich die Spannung im Buch. Man fiebert mit Marco mit, wie er versucht, sich trickreich den Häschern zu entziehen.
    Die Personen im Buch sind wie immer sehr detailliert und sympatisch dargestellt. Insbesondere dass private Leben von Carl Mork wird intensiver als zuvor dargestellt. Seine Gedanken sind stets bei Hardy, der seit einem Polizeieinsatz vollständig gelähmt ist. Er fühlt sich immer noch dafür verantwortlich. Seine Beziehungen zu Mona und zu einer anderen Frau spielen seine innere Zerrissenheit wider. Jussi Adler Olsen bringt reichlich Humor in das Buch, in dem er uns an Mørck ’s Gedanken teilhaben lässt, wenn Assad oder Rose Ermittlungsergebnisse und Theorien präsentieren. Ich habe mich immer köstlich amüsiert, wenn es wieder knuffige Reibereien mit Rose gab. Ganz toll und weiterhin mysteriös stellt Jussi Adler Olsen Assad dar. Ich habe immer gelacht, wenn Assad seine Anekdoten über Kamele bringt, wie beispielsweise, dass manchmal das Kamel den Kameltreiber jagt oder wenn er Sprichwörter verwendet, die nicht ganz passen. Neu im Team und demgemäß noch etwas blass in der Darstellung ist Gordon, ein Grünschnabel, der Mørck vor die Nase gesetzt wird und auch noch mit Rose versucht anzubandeln. Ich bin gespannt, wie es mit diesen Personen in den nächsten Büchern weitergeht.
    Ein Wort noch zum Untertitel: der Marco-Effekt. Ich hatte zu Beginn des Buches darüber gegrübelt, was das wohl bedeuten könnte. Im Buch kommt irgendwann der wohl weltweit bekannte Satz (sinngemäß), dass das Flattern eines Schmetterlings auf der anderen Seite der Erdkugel einen Sturm entfachen kann. Das kann ich so unterschreiben.
    Das Buch hat viele spannende Elemente, ruhige Seiten und viel Humor und Witz. Die Balance zwischen allen ist gut gelungen. Ich konnte das Buch eigentlich fast durchgängig lesen, man wird nicht müde, die über 40 Kapitel in dem Buch zu lesen. Der ständige Perspektivwechsel von Marco zu Zola, den Hintermännern und dem Ermittlerteam lässt nie Langeweile aufkommen.
    Wie immer ist das Buch auch äußerlich ein Hingucker. In schwarz gehalten, wird der Name Jussi Adler Olsen blau hervorgehoben und der Titel des Buches in weißer Farbe gehalten. Um das Buch herum – so erscheint es mir jedenfalls – erscheint eine rötliche Feder, die auf der Rückseite – auch aus meiner Einbildung heraus – sich zu einem teuflischen Gesicht stilisiert. Wie immer sehr genial.
    Fazit:
    Ein rundum gelungenes und spannendes Buch mit einem besonderen Thema und einem Jungen namens Marco, dem man die Daumen drückt, heil aus den Verfolgungsjagden heraus zu kommen. Ob dies gelingt, erfahren die Leser, wenn sie das Buch lesen. Ich gebe dem Buch auf jeden Fall 4 von5 Sternen und freue mich auf weitere Thriller von Jussi Adler Olsen.
  5. Cover des Buches Ich will es doch auch! (ISBN: 9783746630762)
    Ellen Berg

    Ich will es doch auch!

     (163)
    Aktuelle Rezension von: Duweisstschonwer

    Das Buch an sich sucht mich sehr an.


    Charlotte wird den Lesern gut vorgestellt und sie durchlebt in dem Buch eine beachtliche Wandlung ihrer Persönlichkeit. Man kann sicher geteilter Meinung darüber sein, ob sie sich zu ihrem Vorteil verwandelt hat, doch ich denke schon.


    Es gibt viele interessante Personen in dem Buch, mit ab spannendsten ist sicherlich Uwe, der Installateur, denn auch er deckt eine große Bandbreite ab. So locker und forsch er sich gibt, so feinsinnig humorvoll kann er sich in der Gehobenen Gesellschaft bewegen.

    Charlottes Eltern stellt das Buch sehr negativ dar, stark überzeichnet, doch vielleicht ändern auch sie Ihre Haltung, seien Sie gespannt.

    Beruflich gibt Charlotte etwas von ihrer professionellen Haltung auf, sie baut eine Beziehung zu Patienten auf, zeigt Mitgefühl und startet eine Hilfsaktion. Im Zuge derer kommt es zu einem schwerwiegenden Irrtum.

    Der Handlungsfaden um den Einbruch und die Verwüstung von Charlottes Wohnung ist mir etwas zu dünn, viel zu dünn. Natürlich wird der Leser in eine Richtung gesteuert, gute Dramaturgie, doch letztlich bleibt die Auflösung offen? Habe ich etwas überlesen?

    Auch die Sache um den Finanzbetrug der Stiftung ist mir etwas zu oberflächlich, hier hätte Ellen Berg die Szene etwas präzisieren können.

    Dennoch, kleine Mängel an einem sonst sehr spannenden und unterhaltsamen Buch. Ich habe  das Buch in langen Blöcken gelesen und es hat mich zu keiner Zeit gelangweilt.


  6. Cover des Buches Die Känguru-Offenbarung (Känguru 3) (ISBN: 9783869091358)
    Marc-Uwe Kling

    Die Känguru-Offenbarung (Känguru 3)

     (203)
    Aktuelle Rezension von: mirja94

    Besonders in der Audioversion sind einige Szenen leicht nervig. Es ist immer noch unterhaltsam und vertreibt mir Die Zeit im Auto, kann mit den ersten 2 Teilen auch inhaltlich leider nicht mithalten. Gut gefallen hat mir der rote Faden, der klarer war als in den vorangegangenen Teilen.

  7. Cover des Buches Hummeldumm (ISBN: 9783596512379)
    Tommy Jaud

    Hummeldumm

     (1.447)
    Aktuelle Rezension von: Leseratte7

    Ganz am Anfang brauchte ich etwas, um in die Geschichte rein zu kommen. Doch dann war es einfach nur lustig, ich bin froh, dass ich dabei geblieben bin. An einigen Stellen habe ich sogar laut gelacht.

    Natürlich ist Humor immer Geschmackssache. Aber ich fand dieses Buch einfach nur lustig und hatte großen Spaß beim Lesen.

  8. Cover des Buches Der Schrecksenmeister (ISBN: 9783492253772)
    Walter Moers

    Der Schrecksenmeister

     (1.162)
    Aktuelle Rezension von: pmg

    In Sledwaya, der ungesundesten Stadt des Kontinentes Zamonien lebt Echo, das kleine Krätzchen. Krätzchen unterscheiden sich von Katzen nur dadurch, dass sie alle Sprachen aller Lebewesen sprechen können, zwei Lebern und ein nahezu perfektes Gedächtnis haben. Echo genoss ein bequemes Hauskrätzchen-Leben, bis seine Besitzerin starb. Ungefüttert und hungernd zieht Echo durch Sledwaya, auf der Suche nach jemanden der es füttert.,

    Schliesslich findet sie den gefürchteten Schreksenmeister Succubius Eißpin, der im geheimen über die Stadt herrscht und geht mit ihm in seiner Not einen Vertrag ein: Eißpin fütter Echo bis zum nächsten Vollmond mit den erlesensten und leckersten Speisen, dafür darf er das Krätzchen töten, um aus ihm das unsterblich machende Krätzchenfett zu gewinnen. Ausserdem weiht Eißpin das Krätzchen in sämtliche Geheimnisse seiner Kunst ein, denn durch das Auskochen von Echo's Fett enthält dieses auch das gesamte Wissen des Krätzchens.

    Anfänglich ist Echo froh, dem Hungertod entronnen zu sein. Als aber der Vollmond immer näher rückt, wächst seine Angst und er sucht nach einem Ausweg (den es denn auch findet, aber mehr soll hier nicht verraten werden.)

    Der Schreksenmeister ist der fünfte Band der Zamonien-Reihe, allerdings wiederum eine in sich geschlossene Geschichte, die unabhängig von den anderen Gelesen werden kann. Es ist angelehnt an Gottfried Keller's Spiegel das Kätzchen (das ich allerdings noch nicht gelesen habe).

    Das Buch hat mich fasziniert. Es liest sich leicht und flüssig. Witzig sind auch die vielen Illustrationen, die die verschiedenen Kreaturen, die im Buch vorkommen, veranschaulichen.

  9. Cover des Buches Die souveräne Leserin (ISBN: 9783803112545)
    Alan Bennett

    Die souveräne Leserin

     (517)
    Aktuelle Rezension von: Lilli33

    Gebundene Ausgabe: 120 Seiten

    Verlag: Wagenbach (28. August 2008)

    ISBN-13: 978-3803112545

    Originaltitel: The Uncommon Reader

    Übersetzung: Ingo Herzke

    Preis: 16,00 €


    Einfach wunderbar!


    Inhalt:

    Mehr zufällig landet die Queen im Bücherbus der örtlichen Bücherei und lernt dort Norman kennen, der in der königlichen Küche arbeitet. Um nicht unhöflich zu sein, leiht die Königin sich ein Buch aus: Der Beginn einer steilen Leserkarriere! Fortan unterhält sie sich mit Norman über Literatur, man sieht sie nur noch selten ohne Buch, sehr zum Missfallen ihrer Minister und Berater …


    Meine Meinung:

    Dies ist ein wunderbar warmherziges Büchlein über das Lesen und über die Queen, gespickt mit britischem Humor und allerlei Fakten aus der Literatur und (nicht ganz ernst zu nehmenden) Eindrücken aus dem Königshaus. Es ist herrlich amüsant zu lesen, und bestimmt findet sich jede Leserin und jeder Leser zumindest ein Stück weit darin wieder. 


    Ich habe es sehr genossen.


    Fazit: 

    Eine wundervolle Liebeserklärung an die Literatur und an die Queen - man kann es einfach nicht anders sagen.


    ★★★★★


  10. Cover des Buches Die Patin (ISBN: 9783404170302)
    Kerstin Gier

    Die Patin

     (950)
    Aktuelle Rezension von: Nicole_Thoene

    Die Patin von Kerstin Gier

    Wer sagt denn, dass der Pate immer alt, übergewichtig und männlich sein und mit heiserer Stimme sprechen muss? Nichts gegen Marlon Brando, aber warum sollte der Job nicht auch mal von einer Frau gemacht werden? Einer Blondine. Mit langen Beinen. Gestählt durch die Erziehung einer pubertierenden Tochter und eines vierjährigen Sohnes. Und wahnsinnig verliebt in Anton, den bestaussehenden Anwalt der Stadt. Constanze ist DIE PATIN der streng geheimen MÜTTER-MAFIA. Gegen intrigante Super-Mamis, fremdgehende Ehemänner und bösartige Sorgerechtsschmarotzer kommen die Waffen der Frauen zum Einsatz.

    Der Schreibstil ist sehr angenehm, flüssig und witzig beschrieben. Habe ich so oft geschmunzelt.

    Constanze finde ich richtig sympathisch. So ne natürliche Mutter. Finde ich richtig gut. Spannend ist echt nicht gerade. Im Endeffekt treffen hier zwei Welten aufeinander. Constanze vom Lande und Anton aus gutem Hause und dennoch passen die beiden sehr gut zusammen.

    Ein richtige schöne Patchwork Familien Geschichte. Richtig lustig.

    Das Cover ist ganz niedlich gestaltet in diesem grün mit den ganzen Motiven. Finde ich recht schön.

  11. Cover des Buches Zusammen ist man weniger allein (ISBN: 9783570197134)
    Anna Gavalda

    Zusammen ist man weniger allein

     (3.317)
    Aktuelle Rezension von: Zahn-Fee

    Ein interessantes Buch mit besonderen Protagonisten, welche sich im Zusammenleben mit all ihren verschiedenen Charakteren und  Eigenarten doch irgendwie ergänzen. Herzerwärmend, wie diese Menschen schliesslich den Weg aus ihrer Einsamkeit finden. Ausserdem eine Hommage an Paris, diese Stadt kann ich mir nun recht gut vorstellen, obwohl ich noch nie dort war. Eine schöne Lektüre, ich habe mich keine Sekunde gelangweilt.


  12. Cover des Buches Lügen, die von Herzen kommen (ISBN: 9783404169566)
    Kerstin Gier

    Lügen, die von Herzen kommen

     (585)
    Aktuelle Rezension von: Cora_Jeffries

    Schon seit längeren habe ich dieses Buch in meinem Regal stehen. Da ich etwas lockeres, leichtes und kurzes für zwischendurch brauchte, griff ich dazu.

    Schon nach wenigen Seiten habe ich gelacht ohne Ende. In Hannas Schwester Antonia konnte ich mich vor allem sehr gut hineinversetzen. Ich selbst weiß, wie man sich als Mutter fühlt, wenn die Kinder noch im Baby- bzw Kleinkindalter sind.

    Hanna mochte ich von Anfang an. Sie hat mich an meine erste Zeit im Tennageralter erinnert, wie das mit dem Chats lief. Das dauert natürlich eine Weile, bis man die Kniffe kannte.

    Auch wenn ich nach gut einem Drittel wusste, was in etwa auf mich zukommen würde, hatte mich das Buch doch sehr mitgenommen und mich den Alltag vergessen lassen. Witz und Humor hat Kerstin Gier auf alle Fälle.

  13. Cover des Buches Glennkill (ISBN: 9783442478088)
    Leonie Swann

    Glennkill

     (3.652)
    Aktuelle Rezension von: yezz

    Ich bin eigentlich kein großer Krimi-Fan. Aber ein Krimi aus der Sichtweise eines Schafs klang so skurril, dass ich es einfach lesen musste. 

    Nun schreibe ich diese Rezension ein paar Jahre, nachdem ich das Buch gelesen habe. Allerdings kann ich mich daran erinnern, wie humorvoll aber auch liebevoll in der Schreibweise ich es fand.

    Es braucht ein wenig, ins Buch reinzukommen, danach hatte es mich dann aber gepackt. Es ist mit Sicherheit nicht das spannendste Buch, aber perfekt wenn man mal was anderes und etwas Zerstreuung sucht. 

  14. Cover des Buches Weiblich, ledig, untot (ISBN: 9783802581236)
    Mary Janice Davidson

    Weiblich, ledig, untot

     (659)
    Aktuelle Rezension von: Jorindenroeschen

    Der Inhalt:

    Betsy ist eigentlich eine (ziemlich) normale Frau. Sie ist, naja war, Sekretärin, hasst Blinddates und ist ein ehemaliges Model. Nur plötzlich ist alles anders... Sie hat einen Unfall, stirbt und wacht in der Leichenhalle wieder auf. Betsy ist eine Untote! Nostro, der Anführer des örtlichen Vampirclans, versucht, sie auf seine Seite zu ziehen. Und was will eigentlich der unverschämt gut aussehende Vampir Sinclair, der behauptet sie sei die Königin der Unterwelt?


    Meine Meinung:

    Betsys Charakter ist einfach fesselnd! Sie ist ziemlich respektlos und dabei bestechend lustig. Sie manövriert sich knapp durch viele Szenen und versucht es dabei mit ihrem unvergleichlichem Charm! Ich habe mich vor lachen kaum noch eingekriegt. Die Protagonistin lernt ihr neues Leben kennen und kommt dabei dem absolut verführerischem Sinclair (in den ich mich auch ein bisschen verliebt habe) immer näher. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und leicht verständlich. Sie bringt die Gefühle der Protagonisten gut rüber. Allerdings ist alles doch auch etwas oberflächlich gehalten, zum Beispiel die Sucht von Betsy nach Designer Schuhen. Das kann einen stören, muss es aber nicht.

     

    Mein Fazit: 

    Wenn man auf der Suche nach leichter Lektüre ist, absolut empfehlenswert. Wer auf der Suche nach Tiefgrund ist, liegt hier allerdings nicht ganz richtig. Die Art von Betsy ist allerdings etwas gewöhnungsbedürftig. Humor ist vorhanden. Alles in Allem eine gute Geschichte für zwischendurch


  15. Cover des Buches Die Dienstagsfrauen (ISBN: 9783462043754)
    Monika Peetz

    Die Dienstagsfrauen

     (419)
    Aktuelle Rezension von: AmirasBibliothek

    Ich habe das Buch quasi von meiner Mama übernommen und als sie gesehen hat, dass ich es lese, konnten wir uns über den Inhalt austauschen, obwohl es bei ihr bestimmt schon zehn Jahre her ist. Auch ich glaube jetzt, dass ich die Geschichte nicht so schnell vergessen werde, denn trotz der Kürze fehlt es ihr nicht an Würze. Nicht zuletzt liegt es auch an der humoristischen Erzählhaltung. Es gibt lustige Situationen, gewitzte Dialoge und Wortspiele sowie hin und wieder eine amüsante Wortwahl wie "Plötzlichkeiten". 

    Spannung wird durch die zahlreichen Vorausdeutungen aufgebaut. Es gibt zwar eine wechselnde Innensicht der Gedanken der einzelnen Freundinnen, aber ansonsten schien der Erzähler allwissend zu sein, was auf die Geschichte einen erfrischenden Effekt hatte. 

    Die einzelnen Details der Reise wurden gut recherchiert, ich habe nebenbei oft im Internet nachgeschaut und mir Bilder angeschaut und habe meistens das vorgefunden, was sich auch schon in meinem Kopf visualisiert hatte. 

    Sprachlich war etwas merkwürdig, dass es eine systematische Nachstellung des "nicht" in Sätzen gab. Ein Beispiel: "Doch das Schwelgen in Erinnerungen war Phillips Sache nicht." (S.38). Mich hat das ein wenig gestört. Schade fand ich auch, dass Estelle unter den anderen Freundinnen etwas untergegangen ist. Aber trotz der kleinen Mängel habe ich das Buch schnell und sehr gern gelesen. Ich hatte danach großes Verlangen, selbst mit ein paar Mädels in ein Abenteuer aufzubrechen. Denn obwohl es viel Drama gibt, bleibt die lebensbejahende Message vordergründig. Folgende weitere Messages werden im Buch betont und unten unter "Weitere Zitate" auf dieser Seite aufgeführt:

    - Lügen sind Bumerangs

    - wahre Freundschaft übersteht alles

    - Pilgern hat nicht zwangsläufig etwas mit Religiosität zu tun und kann zur Selbstfindung beitragen.

    Zum Abschluss haben meine Mutter und ich den Film gemeinsam geschaut und über den war ich ein wenig enttäuscht. Aber vielleicht mach ich darüber nochmal einen getrennten Post. Hauptsächlich, weil Kiki als Figur fehlt, aber auch, weil ich mir das Aussehen der Freundinnen anders vorgestellt hatte. Ihr Wesen und die Grundstimmung des Romans wurden derweilen sehr gut von einem Medium in das andere übertragen.

  16. Cover des Buches Generation Doof (ISBN: 9783404605965)
    Stefan Bonner

    Generation Doof

     (659)
    Aktuelle Rezension von: hannaxp

    Ich hab das Buch “Generation Doof” sehr sehr lange vor mir her geschoben und war auch nicht wirklich positiv überrascht. Der Schreibstil ist ziemlich langweilig und zieht sich sehr in die Länge, was ich persönlich nicht sehr gut fand. Am Anfang musste ich ab und zu mal lachen, aber danach wurde es irgendwie immer “schlechter”. Ich gebe dem Buch trotzdem 3 Sterne, weil der Gedanke für dieses Buch eigentlich sehr gut und kreativ war und es sich trotzdem mit einem wichtigem Thema befasst. 

  17. Cover des Buches Die Heiratsschwindlerin (ISBN: 9783442475483)
    Sophie Kinsella

    Die Heiratsschwindlerin

     (261)
    Aktuelle Rezension von: Das_Leseding

    Inhalt:
    Milly hilft zu Studienzeiten 2 Kommilitonen und heiratet einen von beiden. 10 Jahre später lernt sie, über Lügen, einen reichen Mann kennen und beiden wollen heiraten. Das Problem: Milly ist nicht geschieden worden …

    Schreibstil:
    Nachdem mich „Kennen wir uns nicht“ von der Autorin absolut überzeugt hat, habe ich mich gefreut, als ich „die Heiratsschwindlerin“ in den Händen hielt. Leider war das aber auch der einzige Lichtblick. Die Geschichte wirkt nämlich sehr ähnlich. Hier führt die Protagonistin ebenfalls ein doppeltes Spiel und belügt alle in ihrem Umfeld. Allem voran ihren zukünftigen Ehemann. Wie kann man eine Beziehung auf einer Lüge aufbauen und wie soll sowas lange gut gehen? Die Story ist absolut an den Haaren herbei gezogen, besteht aus Klischees und ganz miesen Charakteren.

    Charaktere:
    Wie kann man eine Protagonistin schaffen, welche so von sich überzeugt ist und auch noch stolz auf ihre Lügen?!

    Millys Mutter scheint ebenfalls nicht „normal“ zu sein, hat sie es nur auf den Status ihres Schwiegersohns abgesehen und nicht auf das was zählt.

    Simon, der potentielle Ehemann, scheint neben seinen Wirtschaftsthemen und Geld aber nichts zu bieten zu haben. Er wirkt verkniffen und hat nichts männliches.

    Cover:
    Das Cover wirkt nach typischem Frauenroman, daher passt es zur Geschichte.

    Fazit:
    Ein absolut unnötiges Buch, mit einer langweiligen Geschichte und unsympathischen Charakteren. Aufgrund der Story habe ich das Buch abgebrochen, daher gibt es nur 1 Stern und keine Leseempfehlung.

  18. Cover des Buches Gregs Tagebuch 9 - Böse Falle! (ISBN: 9783833936500)
    Jeff Kinney

    Gregs Tagebuch 9 - Böse Falle!

     (187)
    Aktuelle Rezension von: KerstinMC
    Die Cover der Gregs Tagebuch Reihe sind alle ähnlich aufgebaut. So ist der Wiedererkennungswert sehr hoch. Der Hintergrund für Band 9 ist in orange gehalten. Auf dem kleinen Comic kann man Greg hinten im Auto sehen. Er macht einen missmutigen Eindruck unter dem ganzen Gepäck. Das Bild gibt genau Gregs Gefühlslage für den ganzen Comic- Roman wieder. Ich möchte mit Greg nicht tauschen.

    Ich habe das Buch an einem schönen Vormittag irgendwo auf der Ostsee gelesen. Wie man den Fotos entnehmen kann herrschte strahlender Sonnenschein und der Norden Europas zeigte sich von seiner besten Seite. Da passt ein Urlaubsroman doch genau richtig. Während ich die Weite genießen konnte lass ich von Gregs Enge im Auto.

    Als Ich- Erzähler nimmt Greg mich mit auf einen Road- Trip. Für eine 5 köpfige Familie ist der Minivan natürlich viel zu klein. (Für deutsche Verhältnisse vermutlich nicht, aber bei Greg in den USA schon). Das Gepäck übersteigt ganz klar das Fassungsvermögen. Auf seine ganz spezielle trockene und sachliche Art erzählt Greg vom Ausflug. Die Familie schlittert von einer Katastrophe in die nächste. Da möchte man zu gerne Helfen und der Familie den richtigen Weg weisen.

    Gleich auf den ersten Seiten musste ich sehr schmunzeln. Da ist die Rede von elektrischen Spielzeugen und Gregs Überlegung, wie er mit eigenen Kindern umgehen würde. Seiner Meinung nach sind elektrische Spielzeuge der Schlüssel zu einer glücklichen Familie. Ganz klar muss er diese Sichtweise vertreten, schließlich hätte er gerne alle seine Geräte mit dabei. Aber die Mutter hat einen ganz anderen Urlaub geplant.

    Es ist eine unterhaltsame Geschichte für Groß und Klein, die die Eskapaden auf einem Road- Trip überspitzt darstellen. Alles was schiefgehen kann geht schief.

    Ich hatte ein wunderbares Lesevergnügen und musste bei dem „flachen Franz“ im Buch an unseren Greg denken, denn wir auch als flache Figur mit auf Reisen nahmen.
  19. Cover des Buches Kaimankacke (ISBN: 9783423215541)
    Lars Simon

    Kaimankacke

     (46)
    Aktuelle Rezension von: Eggi1972

    Hach ja, es war einfach mal Zeit etwas Lustiges zu lesen, irgendwie war mir danach und so kam es, dass ich über Kaimankacke von Lars Simon in meinem Bücherregal stolperte. 

    Gut, das erste was mir mal wieder auffiel war, dass mir in der Reihe schon wieder das erste Buch fehlt - nämlich Elchscheiße. Dies bin ich ja irgendwie schon gewohnt und es ist nicht weiter schlimm, auch wenn ich gerne den Anfang dieser Gruppe kennengelernt hätte. Aber wie gesagt, alles halb so wild. 

    So startet man also in Schweden bei Torsten, der mit seinem zweiten Buch, zumindest was den Start betrifft, so seine Schwierigkeiten hat. Seine Lektorin ist so gar nicht mit dem Anfang des Buches und dem Thema einverstanden; und auch er selbst kommt nicht so wirklich weiter. Außerdem ist da noch Linda, die er irgendwie liebt, aber auch nicht wirklich weiter kommt. 

    Wie aus heiterem Himmel ruft Torstens Vater an, der gerade im Urlaub in der Karibik ist. Torsten bucht also einen Urlaub in besagtem Club und reist hinterher. Außerdem trifft er dann seine Freunde und vielleicht klappt es dann mit dem Schreiben des Buches auch wieder, so zumindest seine Idee. Schon beim buchen wird ihm erzählt, dass die Hütte nicht unbedingt dem Standard des Clubs entspricht. 

    Dies ist nur der Anfang des Buches, mehr oder weniger kurz, und was ich sagen muss, ist einfach, dass Lars Simon eine unwahrscheinlich lustige Art hat, alles zu beschreiben. Wenn man zufällig im Bus sitzt und liest, muss man ständig aufpassen, dass man nicht anfängt laut zu lachen. Ich kann euch sagen, es ist anstrengend nicht zu lachen, wenn man sich zum Beispiel vorstellt wie ein Mann vor dem Plumpsklo kniet und mit dem Handy telefoniert, welches ihm in besagtes Klo gefallen ist und an welches er nicht dran kommt, weil, wie gesagt, die Hütte in der er untergebracht ist, „nicht ganz“ dem Clubstandard entspricht. 

    Lars Simon beschreibt einige Cluburlauber genau so, dass man sich diese sehr gut vorstellen kann. Man erwischt sich immer wieder dabei, wie sich die Mundwinkel nach oben verschieben, da man lächeln oder einfach mal laut lachen muss. 

    Alles in allem ist es ein kurzweiliges Buch, welches man gerne mal zwischendurch lesen kann. Wenn einem der Alltag zu wenig Spaß verspricht. Man muss nicht viel nachdenken, aber dafür umso mehr lachen, ohne dass das Buch flach wirkt. Ich freue mich auf alle Fälle auf das nächste Buch von Lars Simon, welches zufällig auch schon in meinem Regal steht. Bei dem Titel Renntierköttel, muss ich jetzt schon schmunzeln. Ich bin mir sicher, ihr werdet meine Meinung zu diesem Buch in den nächsten Wochen hier finden. 

    https://www.literaturlounge.eu


  20. Cover des Buches Unter Umständen verliebt (ISBN: 9783442477999)
    Leonie Winter

    Unter Umständen verliebt

     (40)
    Aktuelle Rezension von: romanasylvia
    tolles buch, sehr witzig geschrieben. für zwischendurch genau das richtige :-)
  21. Cover des Buches Als die Omma den Huren noch Taubensuppe kochte (ISBN: 9783847906254)
    Anna Basener

    Als die Omma den Huren noch Taubensuppe kochte

     (59)
    Aktuelle Rezension von: Anna1991

    Ich liebe den Stil von Anna Basener der doch recht gewöhnungsbedürftig ist, den Schreibstil mag nicht jeder aber ich liebe ihn. Rotzfrech und gnadenlos ehrlich! Herrlich!
    Die Geschichte ist auch eine gnadenlos grandiose Idee.
    Ich war sofort in ihrem Bann und konnte das Buch auch erst wieder aus der Hand legen nachdem ich die letzte Seite gelesen habe.
    Mit viel Tempo erzählt uns die Autorin eine Geschichte wie sie nur im Buche stehen kann.
    Die Figuren sind liebenswert und schrullig aber genau deswegen kann man sie alle nur ins Herz schließen.
    Trotz allen Witz und Charme fehlt es dem Buch nicht an Tiefgang.

    Bewertung:

    Für mich ein mega gutes Buch nicht nur für zwischendurch!

  22. Cover des Buches Kleine Lügen erhalten die Familie (ISBN: 9783548288901)
    Katia Weber

    Kleine Lügen erhalten die Familie

     (62)
    Aktuelle Rezension von: elycalxa

    Das Cover und auch der Klapptet haben mich auf das Buch aufmerksam gemacht.
    Jedoch bin ich mit den Zeitsprüngen in dem Roman teilweiße nicht richtig mitgekommen. Und mir war der Roman auch zu zäh und zu langatmig. Hat mich leider überhaupt nicht überzeugt.

  23. Cover des Buches Tante Inge haut ab (ISBN: 9783423253086)
    Dora Heldt

    Tante Inge haut ab

     (391)
    Aktuelle Rezension von: Schattenfrau
    Das Buch hat mir meine Freundin in die Hand gedrückt. Nachdem ich die ersten Seiten gelesen habe, war mir klar das ich eigentlich „Urlaub mit Papa“ hätte zuerst lesen sollen. Ich bin ein absoluter Reihenfanatiker, ich muss vorne beginnen. Gut jetzt ist das nicht mehr möglich. Aber ich habe recherchiert: https://www.buechertreff.de/buchreihe/30628-christine-dora-heldt-reihenfolge/ Hier ist die korrekte Reihenfolge hinterlegt. Es ist nicht dramatisch wenn man soe durcheinander liest. Aber für diejenigen die die Reihenfolge so sehr wie ich lieben :) Nun zum Buch. Es ist ja schon etwas älter. Ich wollte es damals schon mal lesen. Ich finde es super Bücher zu lesen, wo man nicht ständig das Internet zur Verfügung hat. Die Familie von Christine ist stellenweise sehr anstrengend aber es ist immer lustig. Mich persönlich erinnert es stark an das Ohnsorg Theater :) Also wer Ohnsorg liebt, liebt auch dieses Buch. Ich hab es ziemlch schnell durchgelesen, weil man auch wissen will was Tante Inge denn nun auf Sylt will. Johann ist Christines Freund und ich beneide sie sehr um ihn. Das Buch ist lustig aber zeigt auch auf, dass es bei uns in Schleswig-Holstein speziell in den Küstenorten das Problem gibt, dass die Einheimischen Probleme haben bezahlbaren Wohnraum zu finden. Das wird in diesem Buch nebenbei charmant rübergebracht ebenso wie dubiose Geschäfte, Klischees und Schubladendenken. Mich hat das Buch sehr unterhalten und es stimmt auch ein bisschen nachdenklich. Aber zu lachen gibt es immer was!
  24. Cover des Buches Die Bibel nach Biff (ISBN: 9783442312948)
    Christopher Moore

    Die Bibel nach Biff

     (784)
    Aktuelle Rezension von: Nespavanje

    Die Bibel nach Biff beinhaltet, so wie der Untertitel schon verrät, eine mooresche Biografie des Gottessohnes. Gespickt mit allerlei religiöse Satire und einem Erzähler, der herrlich sarkastisch ist, wird die ganze Geschichte wundervoll infam. Biff, der eigentlich Levi bar Alphaeus heißt, ist dieser besondere Erzähler. Er soll endlich und gut 2000 Jahre nach seinem Tod, sein Evangelium schreiben.

    Witze auf Kosten Jesus zu machen wird wahrscheinlich dem einen oder anderen christlich-religiösen Menschen sauer aufstoßen. Humor und Religion vertragen sich nicht immer mit einander. Vor allem dort wo Fundamentalismus und Religion aufeinanderstoßen. Hier schon und genau das macht den Reiz der Geschichte aus. Aber es geht nicht nur um eine humorvolle Erzählung des turbulenten Lebens von Josh aka Jesus. Christopher Moore schafft es, ein lebendiges und authentisches Bild der Zeit vor 2000 Jahren zu zeichnen und den Leser tief in den Alltag eines einfachen jüdischen Jungens zu erzählen. Näher geht er darauf im Nachwort ein. Der geneigte Leser sollte daher auch jenes lesen. Wem nun diese göttliche Satire auf Jesus Leben gefallen hat, dem kann ich auch wärmstens John Nivens „Gott bewahre“ oder „Jesus liebt mich“ von David Safier empfehlen.

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