Bücher mit dem Tag "luxus"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "luxus" gekennzeichnet haben.

257 Bücher

  1. Cover des Buches Save Me (ISBN: 9783736305564)
    Mona Kasten

    Save Me

     (2.991)
    Aktuelle Rezension von: tines_bookworld

    "Ich finde, jeder Mensch hat eine Welt voller Möglichkeiten verdient."

    Ich weiß, ich bin spät dran mit dieser Hype-Reihe, aber besser später als nie! Normalerweise bin ich kein großer Fan von reichen Protas in Handlungen, in denen Geld und Glam eine große Rolle spielt, doch hier war das eher das basic-setting und hat keinen direkten Einfluss auf die Handlung gehabt - so konnte ich mich eher mit dem Buch anfreunden.

    Auch das enemies-to-lovers-setting hat mich gecatcht. Klar, die Autorin hat hiermit das Rad nicht neu erfunden, aber die gegensätzlichen Seiten von Ruby und James haben immer wieder für Situationskomik und diese explosive Gefühlsmischung gesorgt, dass ich gar nicht anders konnte, als mich in und mit den Charakteren zu verlieben! Ruby mit ihrem Organisationstalent und Eifer zum Lernen auf der einen Seite, und James mit Party, Geld und der Scheiß-drauf-Einstellung auf der anderen Seite - hach! Gleichzeitig ist da so viel mehr hinter dem ersten Eindruck, das nur darauf wartet, entdeckt zu werden.

    Die Gefühle zwischen den beiden habe ich von Anfang an gespürt, so greifbar waren sie beschrieben. Ich kann mir dabei einfach nicht vorstellen, dass der große Cliffhanger das alles zunichte machen wird!

    Ebenso interessant wie die ganzen toll ausgearbeiteten Details zu Maxton Hall waren auch die Nebencharaktere. Die Clique rund um James und auch Rubys Schwester Ember scheinen alle noch eine eigene Geschichte zu haben, die erzählt werden will. Dadurch wirkt die Handlung immer richtig rund und gefüllt und echt. Da freue ich mich in den Folgebänden auf mehr!

    "Save Me" ist ein starker Reihenauftakt, der mich direkt zum nächsten Teil greifen lässt. Ich vergebe 4,5/5 Sterne, da noch das gewisse Extra gefehlt hat, und freue mich auch schon auf die Verfilmung!

  2. Cover des Buches Paper Princess (ISBN: 9783492060714)
    Erin Watt

    Paper Princess

     (2.159)
    Aktuelle Rezension von: Junimay

    An sich gute Story, hat mich aber nicht so ganz abgeholt. 

  3. Cover des Buches Passagier 23 (ISBN: 9783426510179)
    Sebastian Fitzek

    Passagier 23

     (2.934)
    Aktuelle Rezension von: heavyfun

    Dieses Werk von Sebastian Fitzek war in meinen Augen ein wahrer Pageturner. Die Ereignisse überschlagen sich immer wieder aufs Neue und vor lauter Action bzw. Spannung kam man als Leser gedanklich kaum hinterher (zumindest ging es mir so). Für mich war es das erste Mal, dass ich mich gemeinsam mit den Protagonisten auf ein Kreuzfahrtschiff begeben habe und ich fand daher dieses Setting mehr als interessant. Der Autor bringt viele unterschiedliche Aspekte, Legenden und Eindrücke rund um diesen Schauplatz zur Sprache, von denen ich noch nie etwas gehört, ihm dafür aber auf der Stelle als bare Münze abgenommen hätte. Leider habe ich noch keine Zeit gefunden, um meine eigenen Recherchen zu betreiben in der Hinsicht wie viel Wahrheitsgehalt in manchen Aussagen tatsächlich steckt, doch allein die vielen Gedankenspiele, die durch dieses Buch angeregt werden, bieten ausreichend Unterhaltung für die nächsten Tage. Auch wenn einige Überlegungen äußerst brutal und grausam wirkten, so konnte ich mir die eine oder andere Aktion sehr gut in der Realität vorstellen, da die Hintergründe dazu plausibel wirkten.

     

    Der Protagonist Martin ist ein Kaliber für sich und so einen wie ihn, habe ich tatsächlich noch nie gesehen. Ein lebensmüder Rambo der von seinem Schicksal geplagt wird bietet jede Menge Unterhaltung in Form von Kamikazeaktionen, die ihresgleichen suchen. Die Einsätze bzw. Aktionen, die er durchführt, sind mehr als grenzwertig, wobei der Autor auch das offen zur Sprache bringt, was ich sehr gut fand, denn niemand sollte glauben das ein solches Verhalten dem Standard entspricht und auch nur irgendetwas davon nachmachen. Wir lernen jedoch nicht nur Martin näher kennen, sondern auch viele andere Personen, da es auf dem Schiff nur so vor Leuten wimmelt, welche alle mehr oder weniger ihren Beitrag zur Aufklärung des Falls abliefern. Ich fand die unterschiedlichen Perspektivwechsel sehr abwechslungsreich und aufregend, da man so immer wieder neue Informationen und Eindrücke erhielt, die den anderen Figuren vorenthalten blieben.

     

    Neben dem Setting und den Charakteren dürft ihr euch auf einen unfassbar grausamen sowie erschreckenden Fall freuen sowie auf eine groß angelegte Verschwörung. Der Autor hat sich in dieser Hinsicht einiges einfallen lassen und auch wenn es mir persönlich stellenweise schon etwas zu viel des Guten war, konnte ich das Buch einmal begonnen nicht mehr zur Seite legen und musste unbedingt wissen, was dahintersteckt. Eine unerwartete Wendung jagt die Nächste und für mich war bis zum Schluss nicht klar, was hier genau gespielt wird. Doch keine Angst, die wichtigsten Fragen werden beantwortet, auch wenn es 2 Handlungsstränge gibt, die offen gehalten werden, was ich persönlich etwas schade fand, da ich mir gerne einen sauberen/abgeschlosseneren Schluss erhofft hätte. Alles in allem dürften jedoch Fans von brutaleren Psychothrillern hier auf jeden Fall auf ihre Kosten kommen, da das Buch spannend ist und jede Menge zu bieten hat. Mir jedenfalls hat dieses Werk sehr gut gefallen und ich werde sicher noch weitere Bücher des Autors lesen.

  4. Cover des Buches Morgen kommt ein neuer Himmel (ISBN: 9783810513304)
    Lori Nelson Spielman

    Morgen kommt ein neuer Himmel

     (2.532)
    Aktuelle Rezension von: UlrikeBode

    Was für ein wunderbarer Roman. Schon das Cover lädt zum Träumen ein. Der Baum als Symbol für die Synthese von Himmel und Erde und der Titel sind einfach passend.

    Die Protagonisten sind sehr authentisch und sympatisch dargestellt und in ihren Charakteren gut einzuordnen.

    Themen sind die Eltern Kind Beziehung, die sich, bei Vater und Mutter sehr unterscheiden können. Hier eine schlechte Vater Tochter, aber eine wunderbare Mutter Tochter Beziehung, die noch über den Tod hinaus geht. Und im Zusammenhang damit sich auf die Suche nach verlorenen Träumen und Zielen zu machen. 

    In einem sehr berührenden und angenehmen Schreibstil hat die Autorin hier eine Geshcichte zu Papier gebracht, die nachdenklich und hoffnungsvoll macht aber auch sehr berührt.

    Es war eine wunderbare Reise, auf der wir Brett begleiten durften, ihre längst begrabenen Träume wieder an die Oberfläche zu holen und ihnen zu folgen. So ergibt eins das andere und führt letzten Endes zum einem wunderbaren Ganzen und einem erfüllten Leben.

    Ich kann hier nur eine absolute Leseempfehlung geben.



  5. Cover des Buches Beautiful Liars - Verbotene Gefühle (ISBN: 9783473401536)
    Katharine McGee

    Beautiful Liars - Verbotene Gefühle

     (585)
    Aktuelle Rezension von: Kitty_Catina

    Eigentlich habe ich es in letzter Zeit ja nicht so mit Jugendbüchern, aber dennoch hat mich diese Reihe irgendwie gereizt, gerade weil ich wissen wollte, wie die Autorin diese interessante, futuristische Welt wohl umgesetzt hat und nachdem ich den Prolog gelesen hatte, hatte mich das Buch bereits in seinem Bann.


    Der Schreibstil der Autorin ist dabei wirklich gut, flüssig und leicht lesbar. Und auch wenn ich mich erst einmal daran gewöhnen musste, dass das Buch aus gleich fünf Perspektiven erzählt wird, so konnte mich der tolle Schreibstil durchaus mitreißen. Ebenso hat mir gefallen, wie gut und realistisch Katharine McGee die jeweiligen Charaktere und die Welt beschrieben hat, in welcher ihre Geschichte spielt. Ohne sich dabei in Kleinigkeiten zu verlieren, hat sie sie zum Leben erweckt und greifbar gemacht.


    Dazu kommt eine super spannende Handlung, welche sich auf Grund der verschiedenen Erzählperspektiven auch in verschiedene Handlungsstränge aufteilt, von denen sich einige im Laufe des Buches immer mehr aufeinander zu bewegen. Andere sind aber auch schon von Anfang an sehr nah miteinander verbunden und bewegen sich in gewisser Weise ein Stück weit voneinander weg. Dennoch sind am Ende alle Handlungsstränge miteinander verwoben. Sie sind zudem alle echt spannend, wobei ich am besten finde, dass man alles nicht nur aus einer sondern mehreren Sichtweisen kennenlernt. Man bekommt mehrere Lebensumstände und Teile des Towers beschrieben, mal reich, mal arm, mal anscheinend einfach und glamourös, mal dunkel und trostlos. Und doch trügt der Schein einige Male. Man merkt aber auch, dass dieser Band erst der Anfang einer Reihe ist. Denn der Fokus ist nun einmal zum größten Teil darauf gelegt, sowohl die einzelnen Charaktere als auch das Setting besser kennenzulernen. Dennoch bekommt man aber auch verworrene Liebesgeschichten, bröckelnde Freundschaften, Glamour, Geheimnisse und Intrigen geboten, ebenfalls eben dieses großartige, futuristische und gut durchdachte Setting. Bei alldem fand ich schön, dass, wenn es allzu blutig oder erotisch wird, die Handlung genau an der richtigen Stelle abbricht, so dass man sich genug denken kann, aber nicht explizite Beschreibungen bekommt. Damit ist das Buch perfekt für Jugendliche ab vierzehn Jahren geeignet. Außerdem finde ich die Idee klasse, dass es direkt im Prolog schon ein Todesopfer gibt, man aber bis zum Ende des Buches nicht weiß, wer es ist. Neben den packenden Geschichten der einzelnen Protagonisten ist dies nämlich der Hauptgrund, warum ich das Buch nur schlecht aus der Hand legen konnte und der Cliffhanger am Ende macht auf jeden Fall neugierig auf den nächsten Band.


    Wie schon gesagt, sind die Charaktere hier auch super geschrieben. Die Protagonisten Avery, Leda, Eris, Rylin und Watt sind alle ganz unterschiedliche, mehrschichtige Persönlichkeiten aus verschiedenen Schichten und Kulturen, wobei aber nicht jeder von ihnen nur Gutes im Sinn hat. Gerade Leda zeigt erst im Laufe der Geschichte ihr wahres Gesicht. Dennoch haben sie alle auch eins gemeinsam und das sind die Geheimnisse, welche ihre Leben zerstören könnten. Was ich aber besonders gut an den Charakteren in diesem Buch finde ist, dass sie nur in geringem Maße altbekannte Klischees bedienen. Die Schöne ist hier zum Beispiel nicht die Intrigante, der Nerd nicht der mit Hornbrille und hässlichen Klamotten und das arme Mädchen ist nicht das Mauerblümchen, sondern eine Kämpferin. Und doch passen die jeweiligen Persönlichkeiten zu ihren Figuren.


    Alles in allem hat mich dieser erste Band der Reih auf jeden Fall beeindruckt und wirklich gut unterhalten. Dennoch ist noch ein kleines bisschen Luft nach oben und ich hoffe, dass der zweite Band, obwohl eine gewisse Person fehlen fehlt, mich vollends begeistern wird. Lesenswert ist dieses Buch aber definitiv.

  6. Cover des Buches Starters (ISBN: 9783492269322)
    Lissa Price

    Starters

     (1.273)
    Aktuelle Rezension von: Reading-Fox

    Ich habe die Dilogie von Lissa Price bereits vor einigen Jahren gelesen. Als ich sie dann vor kurzem beim Stöbern auf meiner liebsten Hörbuch-App entdeckte, hatte ich spontan Lust auf einen ReRead - auch um zu schauen, ob sich meine Sicht auf die Bücher mit den Jahren verändert hat. Wenig überraschend nicht: Starters ist für mich weiterhin ein solider Thriller in einem postapokalyptisch-dystopischen Setting, dem es besonders beim Worldbuilding und bei der Charakterentwicklung an Tiefe mangelt. Und, nun ja, Enders war katastrophaler als ich es in Erinnerung hatte. 

    Eine gute Dystopie steht und fällt mit dem Worldbuilding, mit einer plausiblen Erklärung, warum unsere aktuelle Gesellschaft gescheitert ist und wie sich die neue Gesellschaft herausgebildet hat. Und gerade da klafft bereits in Starters eine riesengroße Lücke. Zwar werden die Sporenkriege erwähnt und das Virus, das allen Middles das Leben gekostet hat, aber weiter in die Tiefe geht Price leider nicht. Mir stellten sich so viele Fragen, die bis zum Schluss nicht beantwortet wurden.

    • Was hat die Sporenkriege ausgelöst? 
    • Warum setzte man auf biologische Kriegsführung? 
    • Was hat letztendlich zum Ende des Krieges geführt? 
    • Wie lange hat es gedauert, bis es einen Impfstoff gegen das Virus gab? 
    • Wie kann es sein, dass die USA trotz Kriegen und verheerender Verluste in der Bevölkerung bereits nach einem Jahr wieder reibungslos zu funktionieren scheint? 
    • Warum haben der Krieg und das Virus keinerlei emotionale Folgen für die Ender - auch sie haben doch Familienmitglieder verloren? 
    • Welches Interesse hat die Regierung, die Waisenkinder in Heime zu sperren und dort zu drangsalieren statt sie vernünftig auszubilden? Wozu dieser enorme finanzielle Aufwand? The list goes on ...

    Eigentlich ist der Konflikt der Welt von Starters recht spannend: Die Alten, die die heutige Welt aufgebaut haben, das Geld und die Macht in den Händen halten, stehen den Jungen gegenüber, die ihre eigene Welt aufbauen wollen, aber noch nicht die nötigen Mittel haben, um ihre Visionen zu verwirklichen. Mit den Folgen des Krieges und der Epidemie, dem großen Ungleichgewicht zwischen altem und jungem Teil der Bevölkerung, das daraus hervorging, beschäftigt sich diese Dilogie leider nur am Rande.

    Stattdessen steht ein ganz anderer Konflikt im Mittelpunkt: Zwar ist die Medizin so weit fortgeschritten, dass Menschen bis zu 200 Jahre alt werden können, aber die Ender jagen dennoch der Jugend und Schönheit hinterher. Und hier kommt Prime Destinations a.k.a. die Body Bank ins Spiel, die scheinbar eine Win-Win-Situation anbietet: Die Ender erhalten die Möglichkeit, eine zweite Jugend zu erleben und die armen Starter-Kids bekommen eine großzügige Entschädigung für die Unannehmlichkeiten der Kontrollübernahme. Nur ist der temporäre "Besitz" des jugendlichen Körpers manchen Endern nicht genug und genau in diese Machenschaften stolpert Callie Woodland, unsere Protagonistin.

    Callie war zu Beginn noch sehr sympathisch. Die Angst und Verzweiflung seine Familie in einer Virus-Epidemie zu verlieren, können wir wohl alle mittlerweile sehr gut nachvollziehen. Ihre Trauer und Sehnsucht nach ihren Eltern ging mir daher sehr nahe. Price hat das Leben der Kinder auf der Straße schonungslos beschrieben. Man spürt die Last und Verantwortung, die Callie tagtäglich schultert -  die Sorge um die Gesundheit ihres Bruders, genügend Essen und sauberes Wasser, einen sicheren Schlafplatz. Callies Motivation am Anfang war stark und man möchte ihr gerne glauben, dass sich mit ein paar Sessions bei der Body Bank all diese Sorgen in Luft auflösen. Ein bisschen erinnert sie mich an Katniss: Eigentlich ein durchschnittliches Mädchen, dass sich nur um das Wohlergehen ihrer Familie sorgt und ein gutes Gespür für Gerechtigkeit besitzt. Nur, Katniss ist nicht so naiv und durchschaut das Kapitol. 

    Auch wenn sie bereits seit einem Jahr auf der Straße lebt, ist Callie immer noch ein 16-jähriges Mädchen und ihre Gutgläubigkeit lässt viel Raum für Entwicklung, aber leider geht Callie auch noch am Ende des ersten Bands blauäugig durch ihre Welt. Sie macht einfach keine Entwicklung durch und wird von Nebenfiguren, die eigentlich den Plot bestimmen, über das Schachbrett geschoben. Dabei bleiben leider auch die Emotionen auf der Strecke. Callie lässt sich so sehr von dem Leben ihrer Mieterin einnehmen, dass sie sich kaum mehr einen Gedanken um ihren Bruder macht. Dafür entwickelt sie Instant-Zuneigung für Personen, die sie nur einige Male flüchtig getroffen hat. Auch Blake zähle ich hier dazu: Club-Bekanntschaft, Sohn des Senators, Love-Interest. Die beiden waren eigentlich ganz süß zusammen, aber wie für das Genre üblich, entwickelt sich auch hier alles viel zu schnell.

    Dennoch gelingt es Price im Mittelteil einen guten Spannungsbogen aufzubauen und einen soliden Thriller über die Machenschaften eines zwielichtigen Unternehmens zu erzählen. Es ist sehr schade, dass das Worldbuilding durch die Hintergrundgeschichte eigentlich noch ganz andere Konflikte eröffnet, die - zumindest im ersten Band - überhaupt nicht weiterentwickelt werden. Zumal es die Sporenkriege und die Epidemie nicht wirklich gebraucht hätte, um diese Geschichte zu erzählen. In ihr liegen ganz andere spannende Fragen verborgen, die hoffentlich im zweiten Band augegriffen werden.

  7. Cover des Buches Die Wellington-Saga - Versuchung (ISBN: 9783734103728)
    Nacho Figueras

    Die Wellington-Saga - Versuchung

     (310)
    Aktuelle Rezension von: Isamaus

    Ich habe davor eigentlich noch nichts von dieser Serie gehört aber das Cover und der Kurzinhalt sind mir sofort ins Auge gesprungen - daher habe ich es ausgewählt und ich wurde definitiv nicht enttäuscht. Das Buch hält, was es verspricht. 

    Georgia - Tierärztin mit Leidenschaft - soll ihren besten Freund nach Wellington auf ein Polo-Turnier begleiten. Durch ihre Art und ihr schlichtes Auftreten sticht sie aus der Menge heraus und beeindruckt damit Alejandro DelCampo - und dieser ist kein Mann der so leicht aufgibt. Eine leidenschaftliche Geschichte zwischen Glanz, Glamour, Poloponys und Intrigen. 

    Der Autor/die Autoren haben die Charaktere super ausgewählt - auch alle anderen handelnden Personen. Also durch das Verhalten konnte man sehr gut auf den Charakter von vielen Personen rückschließen. Gut war vor allem, dass die Geschichte nicht unbedingt vorhersehbar war. Also so kleine Geheimnisse am Anfang über die Schicksalsschläge der Familie DelCampo - um ein Beispiel zu nennen - hierbei musste man wirklich das ganze Buch lesen, um einen Zusammenhang erkennen zu können. Die Story war - meiner Meinung nach - auch eher untypisch - im Vergleich zu 0 8 15 Romanen - Stichpunkt Valentina und Schicksalsschläge. 

    Durch die Geschichte hat man auch Einblicke in die Leidenschaft des Autors bekommen - voller Begeisterung schildert er Erlebnisse auf dem Polofeld.  Ich habe das Lesen dieses Romans sehr genossen und ich freue mich auf die weiteren Bände. 


  8. Cover des Buches Red Rising (ISBN: 9783453534414)
    Pierce Brown

    Red Rising

     (427)
    Aktuelle Rezension von: BUCHWURM20

    Darrows Welt ist brutal und dunkel. Wie alle "Roten" schuftet er hart in den Minen des Mars, um ein Leben auf der Oberfläche des Planeten möglich zu machen. Ihr Leben ist von Entbehrung geprägt. Durch Zufall erfahren Darrow und seine Frau Eo ein grausames Geheimnis: Der Mars ist längst erschlossen, und die Oberschicht, die Goldenen, leben in dekadentem Luxus. Eo kann das nicht akzeptieren, ermutigt Darrow seinen wahren Wert zu erkennen und für seine Rechte ein zu stehen. Doch dann wird sie getötet, gehängt mit einem Lied von Revolution auf den Lippen. Darrow kann das alles nicht mehr ertragen, ihm fehlen Mut und Kraft für den Kampf mit den übergeordneten Gegnern. Dennoch gerät er zwischen die Fronten und als er schon glaubt zu sterben, rettet ihm der Wiederstand das Leben. Langsam nimmt ein wahnwitziger Plan Gestalt an: 

    Darrow wird vom Spezialisten der Truppe modifiziert, bekommt Upgrades implantiert. Bald erkennt er sich selbst im Spiegel nicht mehr wieder. Er ist nun einer der Goldenen, mitsamt ihrer ausgeprägten Fähigkeiten. So schleust er sich in ihr sagenumwobenes Institut ein. Hier wird die Elite herangezogen und Darrow will einer von ihnen werden..  um sie dann vernichtend zu schlagen und eine faire Weltenordnung zu erschaffen. 

    „Red Rising“ ist eine actiongeladene, von Ungerechtigkeiten geprägte Geschichte über einen der auszog, um das Gleichgewicht für alle im Universum wieder herzustellen. Darrow wird anfangs als bodenständiger, intelligenter junger Mann beschrieben. Sein Sinn für Rache und Gerechtigkeit haben ihn aber bis hierher voran getrieben. Ich bin auf seine weitere Entwicklung bereits gespannt! Das permanent hohe Erzähltempo treibt den Leser geradezu vorwärts. Die Ereignisse am Institut sind unvorhersehbar, erinnern an ein grausameres, galaktisches "Panem". Der Weltenbau ist, für mich zumindest, ungewohnt, aber interessant. Die einzelnen Fraktionen und die technischen Errungenschaften wurden verständlich beschrieben. Die einzelnen Figuren, ihre Motive und wie sie zueinander stehen musste ich mir erarbeiten, hat mir aber Spaß gemacht. Der nächste Band kann kommen.. 

  9. Cover des Buches For 100 Days - Täuschung (ISBN: 9783802598210)
    Lara Adrian

    For 100 Days - Täuschung

     (244)
    Aktuelle Rezension von: KleinerMaulwurf

    Eins vorweg:
    Meine Arbeitskollegin und ich haben diese Bücher zeitgleich gelesen und haben uns gegenseitig die schlimmsten Stellen vorgelesen.
    Dies sollte als Warnung eigentlich genügen, aber: Wer das Shades of Grey-Gedöns schlimm fand, wird die 100-Reihe noch schlimmer finden. Zumindest die Leute, die lesen können.

    Man soll ja mit was Positiven anfangen:
    Die Cover sind schön.

    Ich weiß nicht, ob es an der Übersetzung oder am mangelnden Sprachtalent der Autorin liegt. Aber Formulierungen wie „Als er kam, brüllte er meinen Namen“ rufen in mir eher Erinnerungen an meinen Geschichtslehrer Herr Westphal hervor, der, um uns die Neandertaler vorzustellen, steinzeitlich-rustikale Laute von sich gab; und nicht an ein erotisches Feuerwerk.
    Ganz zu schweigen vom ständigen „Himmel“. Auf fast jeder Seite der Trilogie ruft/sagt/stöhnt irgendwer „Himmel!“. Gern in Verbindung mit dem äußerst frivol gemeinten „Himmel, baby“.

    Apropos erotisches Feuerwerk. Natürlich brennt Frau Adrian ein sexy Feuerwerk nach dem anderen ab. Und um das Ganze noch unrealistischer zu machen als es eh schon ist, wird der Sex natürlich immer besser. Nick hat es einfach drauf. Himmel, baby.
    Nick ist natürlich steinreich (arbeitet aber nicht…wobei, ich sollte etwas wohlwollender sein: Natürlich arbeitet er. Sein Arbeitstag besteht von morgens bis abends aus Meetings. Vorzugsweise mit Nonnen (kein Scherz)). Irgendwas mache ich wohl falsch, denn hin und wieder habe ich auch Besprechungen, aber Trilliardär bin ich nicht. Ich schweife ab.

    Natürlich hat Nick eine schwere Kindheit (siehe Band 3), oder wie es wundervoll auf dem Klappentext formuliert ist „tiefe Narben der Vergangenheit“. Wer da jetzt an den Shades-of-Grey-Otto denken muss: Bingo.
    Ein superreicher Mann mit „seelischen Narben“ (aber sexy!) macht sich in dieser Art von Buch viel besser als ein arbeitssuchender Busfahrer mit Baseballkappe und dem Flipchart von Peter Zwegat im Wohnzimmer.

    Potenziellen Lesern, die eine Handlung erwarten, sei vorab gesagt: Es gibt keine.
    Nick und Avery bewegen sich fast ausschließlich zwischen Bett und Küchentisch (wahlweise auch Auto oder Badewanne). Die Sexszenen sind im Grunde genommen immer die gleichen, aber das Wetter ist anders.
    Und natürlich ist Nick der beste, leidenschaftlichste, emotionalste (haha!), großzügigste, schönste und überhaupt-der-Größte-von-allen Liebhaber, den es auf Erden gibt. Aber mit tiefen Narben, das dürfen wir nicht vergessen. Schließlich sind das der Grund, warum er auf 280 von 300 Seiten schlechte Laune hat. Selbst, wenn Avery sich ihm hingibt wie weiche Butter sich meinem Küchenmesser hingibt. Gute Laune hat er offenbar nur, wenn er mit Beule in der Hose einer Nonne gegenübersitzt.

    Und wo ich gerade über Hingabe referiere: Avery tut alles was er will. Je weiter das Buch voranschreitet, desto geringer wird ihr Widerstand. „Entweder Du tust was ich dir sage, oder ich verzeihe Dir Deine Lügen nicht“. Und sie tut natürlich alles was er will, was sie aber nicht will, aber das ist ja egal, weil Nick der Boss mit den seelischen Narben ist. Basta.
    Als Beispiel könnte ich die ca. 500 Sexszenen erörtern, in denen Nick Avery zu allem möglichen überredet, sie aber vorher drei Seiten lang darüber referiert, was für eine starke, unabhängige Frau sie doch sei. „Ich will jetzt keinen Sex, ich will mit Dir reden, Nick“ – „Doch, leg dich hin!“ „Ok.“

    Die Frau verliert ihren Job, ihre Wohnung, aber egal, Hauptsache Nick ist mit seinem BMW (oder Mercedes) da. Dass die Tante völlig abhängig von ihm ist (in jeder Hinsicht) – egal!
    Nick hat mehrere Autos, ein Segelboot, eine Wohnung, die größer ist als der Taj Mahal…und natürlich seine seelischen Narben. Mehr braucht Avery nicht.
    Sie wird erpresst? Keine Sorge, Nick regelt das. Sie ist arbeitslos? Keine Sorge, Nick hat einen BMW. Sie hat eine tragische Familiengeschichte? Keine Sorge, Nick hat einen Mercedes. Sie hat kein Geld? Keine Sorge, Nick hat ein Segelboot. Sie hat nichts zum Anziehen, weil ihre vorherigen Klamotten nicht zu Nicks pompösen Lebensstil passen? Keine Sorge, Nick gehört die Unterwäschen-Boutique nebenan.
    Sie hat ihre künstlerische Kreativität verloren? Keine Sorge, Nick hat einen BMW.
    Sie hat keine eigene Meinung? Keine Sorge, Nick hat ein riesen Teil in der Hose.
    Weibliche Abhängigkeit vom charmanten, aber stets rolligen Kerl. So wichtig.

    In diesen Büchern wird jedes Klischee abgearbeitet, als hätte die Autorin eine Checkliste zum Abhaken gehabt:

    - Emotional seltsamer Mann: Check
    - Aber reich muss er sein: Check
    - Frau ohne jeglichen eigenen Willen: Check
    - Sex: Check
    - Noch mehr Sex: Check
    - Kriminalistische Nebenstory ohne Sinn: Check
    - Sex in der Badewanne: Check
    - Die Protagonisten dürfen nicht zu viele gehaltvolle Gespräche führen, am besten, es wird im Laufe der Zeit immer weniger: Check
    - Sex unter Einbezug von Lebensmitteln: Check (ich werde Honig nun mit ganz anderen Augen sehen)
    - Eine mysteriöse Ex-Freundin: Check
    - Eine nicht vorhandene Handlung, aber das interessiert keinen, denn er hat einen Gürtel, den er auch einzusetzen weiß, oh baby: Doppel-Check

    Ein Schelm, wer denkt, die Bücher seien nur im Shades of Grey Strom entstanden. Nein, nein, die Autorin beteuert in ihrer Danksagung, die beiden Charaktere seien schon seit vielen Jahren in ihren Gedanken und erst jetzt habe sie die Energie gefunden, es zu Papier zu bringen.
    So ging es natürlich auch den tausenden anderen Autoren, die seit dem Shades of Grey-Erfolg Bücher geschrieben haben, die fast dieselbe Handlung haben. Hat mit der Möglichkeit damit Geld ohne Ende zu scheffeln rein gar nichts zu tun.

    Abschließend bleibt zu sagen, dass die coolsten Personen in den Büchern der Portier „Manny“ und der Chauffeur „Patrick“ sind. Und letzterer darf in allen Bänden nur maximal zehn Worte sagen, denn er ist ja tagelang damit beschäftigt, sich auf den Verkehr zu konzentrieren während sich Nick und Avery auf der Rückbank auf einen anderen Verkehr konzentrieren. Der arme Mann. Aber Patrick ist natürlich diskret, niemals, niiiiieeeemals würde er seinen Chauffeur-Kollegen in der Mittagspause von den ruhmreichen sexy Abenteuern seinen Chefs erzählen.
    Leid muss einem auch die gute Lilly (Nicks Sekretärin) tun, die arme Frau macht den ganzen Tag nichts anderes als Nicks Termine zu verschieben, da ihr ständig rolliger Boss lieber seine Männlichkeit in Avery versenkt anstatt wenigstens eine Stunde am Tag ernsthaft zu arbeiten.

    Und obwohl das Buch so schlecht war, habe ich alle Teile gelesen. Das ist wie bei einem Unfall, man will es nicht sehen, aber man sieht doch hin. Himmel.

  10. Cover des Buches Golden Cage. Trau ihm nicht. Trau niemandem. (Golden Cage 1) (ISBN: 9783471351734)
    Camilla Läckberg

    Golden Cage. Trau ihm nicht. Trau niemandem. (Golden Cage 1)

     (311)
    Aktuelle Rezension von: Nicola89

    Inhalt:

    Faye und Jack sind das absolute Traumpaar. Sie haben das erfolgreichste Unternehmen Stockholms aufgebaut, wohnen in einem luxuriösen Apartment und sind umgeben von den Reichen und Schönen. Die gemeinsame Tochter Julienne ist die Krönung ihres Glücks. Doch der Schein trügt. Fayes Leben dreht sich nur noch um den verzweifelten Versuch, Jack zu gefallen. Seine Verachtung ist in jeder seiner Gesten spürbar. Was verbirgt ihr einst liebevoller Mann vor ihr?

    Als Jack und Julienne von einem Bootstrip nicht zurückkehren und die Polizei eine Blutlache im Apartment entdeckt, fällt der Verdacht schnell auf Jack. Hat er seine eigene Tochter ermordet? Nichts in Fayes Leben ist mehr so, wie sie es kannte ...


    Fazit:

    Dies war mein erster Thriller von Camilla Läckberg und ganz sicher nicht der letzte.

    Der Schreibstil ist sehr flüssig und die Geschichte hat mich gefesselt, sodass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Durch die Rückblicke hat man auch noch etwas mehr über Fayes Vergangenheit erfahren.

    Besonders Fayes charakterliche Entwicklung zur selbstbewussten Frau im Laufe der Geschichte hat mir gut gefallen und auch die anderen Charaktere waren gut ausgearbeitet.

    Ein gelungener Thriller mit überraschenden Wendungen.

  11. Cover des Buches Selection – Die Kronprinzessin (ISBN: 9783733501389)
    Kiera Cass

    Selection – Die Kronprinzessin

     (2.159)
    Aktuelle Rezension von: Bee2205

    Bei diesem Buch handelt es sich um den 4. Teil der Selection Reihe. Er spielt viele Jahre nach dem Ende von Band 3 und diesmal liegt es an der Prinzessin des Landes ein Casting abzuhalten.

    Der Schreibstil der Autorin ist immer noch sehr angenehm, schön und flüssig, wie in den ersten Teilen. Jedoch habe ich das buch nur zum Teil gelesen und habe zum Ende das Hörbuch gehört, welches mir auch sehr gefallen hat. Die Stimme der Sprecherin ist sehr angenehm und es hat Spaß geacht, ihr zu zuhören.

    Die Geschichte und die Kandidaten des Castings haben mir viel Freude bereitet. Es sind viele verschiedene Charaktere und es macht Spaß diesmal die männlichen Kandidaten mit zu erleben (auch wenn manche ziemliche Idioten sind). Jedoch brauchte ich etwas länger um mit Eadlyn warm zu werden. Ich empfand sie am Anfang als sehr unhöflich und nicht grade sehr sympathisch. Mit dem fortschreiten der Geschichte änderte es sich zum Glück.

    Ich finde, diese Reihe ist immer ein schöner Zeitvertreib für zwischendurch und so hat mir auch dieser Band wieder viel Freude bereitet. An die Geschichte von Maxon und America kommt die von Eadlyn jedoch noch nicht an, mal schauen was der 5. Teil uns bringt.

    Insgesamt vergebe ich 4,5/5 Sternen.

  12. Cover des Buches Geliebte der Nacht (ISBN: 9783802581304)
    Lara Adrian

    Geliebte der Nacht

     (1.274)
    Aktuelle Rezension von: Legra

    Zuerst hat mich dieses Buch nicht sehr angesprochen, als ich den Klapptext gelesen habe. Ich fand dieses Buch etwas klischeehaft, ein Vampir findet seine Auserwählte, ein Krieg bricht aus usw. Aber trotzdem habe ich es gelesen. Der Schreibstil war flüssig und gut zu lesen. Aber ab der Hälfte des Buches, wollte ich es schon vor Langeweile weglegen, aber dann kam etwas Aktion hinein und es wurde spannend.  



    Fazit:


    Im Grunde ist es ein recht netter Roman

  13. Cover des Buches LYING GAME - Und raus bist du (ISBN: 9783570308004)
    Sara Shepard

    LYING GAME - Und raus bist du

     (400)
    Aktuelle Rezension von: booksbyjaenelle

    Emma Paxton wird von Pflegefamilie zu Pflegefamilie gereicht.
    Sutton Mercer wächst in einer wohlhabenden Familie auf.

    Emma erfährt durch Zufall von Sutton und vereinbart ein Treffen mit ihr, doch Sutton taucht nicht auf, denn sie wurde ermordet. Emma muss daraufhin - mehr oder weniger freiwillig - Suttons Platz einzunehmen und herauszufinden, was mit ihrer Schwester passiert ist.

    Eine spannende Geschichte mit vielen Wendungen, die ich so nicht erwartet hatte. Die Charaktere sind äußerst vielseitig und ich kann mich sehr gut in Emma hineinversetzen. Sutton benimmt sich wie ein wohlhabendes Mädchen, somit muss Emma viel einstecken und lernen, damit der "Trug" nicht ans Licht kommt.

    Ich bin jedenfalls sehr gespannt auf die nächsten Bände.

  14. Cover des Buches Becoming Elektra (ISBN: 9783764170943)
    Christian Handel

    Becoming Elektra

     (147)
    Aktuelle Rezension von: Ida_Ti

    Becoming Elektra möchte ich schon ewig lesen und ich habe mich mega gefreut, dass es nun so weit war. Von Anfang an hat es mir sehr gut gefallen.

     

    Das Thema Klone ist sehr interessant, das Heranzüchten von Klonen als Lebensversicherung wirklich beängstigend (weil irgendwie realistisch).

     

    Isabel gerät in eine Welt der Extreme. Moderne, Luxus, Geld, Macht, Geheimnisse und mehr Intrigen, als ein einziger Mensch durchblicken kann. Wem können wir vertrauen, lautet die zentrale Frage.

     

    Ich fand das Buch sehr spannend. Isabel hat mir gefallen, eine sehr authentische Protagonistin. Hektor fand ich toll, aber auch Philipp und irgendwie habe ich sogar für Sabine gewisse Sympathien.

     

    Der Epilog lässt mich vor Band 2 fürchten! Da kommt noch einiges auf uns zu. Ich bin mir sicher, es wird eine wahre Achterbahnfahrt!

  15. Cover des Buches Die Tribute von Panem 1. Tödliche Spiele (ISBN: 9783789121272)
    Suzanne Collins

    Die Tribute von Panem 1. Tödliche Spiele

     (17.672)
    Aktuelle Rezension von: Dageeling

    Ein Buch, das man meiner Meinung nach gelesen haben sollte.
    Die Kritik am System und das Infragestellen von Anführern und Regierung sind immer wieder brandaktuell.

    Ich habe das Buch verschlungen, als es damals rauskam und erst vor kurzem nochmal gelesen. Wieder bin ich von der Story gefesselt.
    Einziges, kleines Manko sind die teilweise schnellen Actionszenen, in denen Gut und 'Böse' doch so schnell wechselt, dass man 3x lesen muss, wer jetzt genau den tödlichen Speer geworfen hat, da der Gegner ohne Schrei oder Zucken zu Boden gleitet.
    Aber die emotionalen Bindungen im Buch wurden perfekt ausbalanciert und nicht zu schnell bearbeitet. Das wirkt glaubwürdig und real. 

  16. Cover des Buches Maestra (ISBN: 9783492060516)
    L.S. Hilton

    Maestra

     (123)
    Aktuelle Rezension von: DrunkenCherry

    Die Geschichte von Judith Rashleigh war wirklich anstrengend. Anfangs konnte ich die negativen Rezensionen noch gar nicht nachvollziehen, denn im ersten Drittel fand ich das Buc durchaus unterhaltsam. Es gibt viel Erotik und ich fand die Einblicke in die Kunstszene auch interessant.

    Was mich allerdings ziemlich schnell genervt hat, waren die endlosen Beschreibungen und Markennennungen der Klamotten. Ganz ehrlich, was interessiert mich, welche Marke das Kleid ist, das die Frau gerade trägt? Man hatte so den Eindruck, als hätte die Autorin in einem Katalog mit Edelklamotten geblättert und hier alles verwurstet, was sie selbst gern hätte - und Klamotten von H& M sind ein Frevel. Etwas dezenter eingesetzt hätte das die snobistische Einstellung der Figuren zeigen können, so war es einfach nur nervig.

    Interessant war, dass man eigentlich nie so recht wusste, wohin Judiths Reise nun geht - zugleich war das aber auch unglaublich anstrengend, denn oft hatte ich den Eindruck, dass die Autorin es selbst nicht so recht wusste und einfach drauf los geschrieben hat. Sie schafft es dann zwar, die Fäden zusammenlaufen zu lassen, aber auf so kuriose Weise, dass man nur die Augenbraue hochzieht und sich denkt: "Was zum Teufel erzählst du mir hier eigentlich, Mädel?"

    Sex paart sich hier mit Mord und Totschlag und ich will nicht sagen, dass die Geschichte blöd war, sie war nur so unheimlich banal geschrieben. Die Autorin hat dem Leser einfach alles so plump vor den Latz geknallt, dass keinerlei Spannung aufkommen konnte. 

    Eigentlich schade, denn ich war so sehr auf der Suche nach einer Reihe, die Spannung und Erotik gekonnt verbindet - das habe ich hier allerdings nicht gefunden.


  17. Cover des Buches Todesmarsch (ISBN: 9783453436916)
    Stephen King

    Todesmarsch

     (781)
    Aktuelle Rezension von: sina_liest

    100 junge Männer nehmen an einem Wettlauf teil, der Gewinner darf sich wünschen was immer er möchte. Die 99 Verlierer zahlen allerdings einen hohen Preis: den Tod.

    Tatsächlich lässt sich kaum mehr über den Inhalt des Buches sagen, denn es passiert eben auch nicht mehr. Die Charaktere gehen und gehen und gehen, sie werden müde oder haben anderweitige Probleme und sterben. Und sie reden. Miteinander oder auch übereinander. Man merkt schnell, dass es in diesem Buch um die Charaktere geht und um ihr Miteinander und genau hier liegt Kings Stärke. Wenn er eines kann, dann Charaktere gestalten, die man gerne begleitet und von denen gibt es hier mehr als genug. Da ist es fast schon egal, dass die Handlung eher simpel ist.

    Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen, hätte mir aber ein bisschen mehr Worldbuilding gewünscht. Es handelt sich hier um eine Dystopie und was genau hinter dieser steckt erfährt man nur ansatzweise aus dem Kontext der Dialoge. Wirklich ins Detail geht es dabei nie. Das mag schon so gewollt sein (immerhin liegt der Fokus wie gesagt eindeutig auf den Charakteren), war mir stellenweise aber ein bisschen zu wenig. Auch das Ende fand ich eher so naja. Da ging mir einiges etwas zu schnell und generell hätte ich mir da auch etwas mehr Drama gewünscht.

    Grundsätzlich ist "Todesmarsch" für mich aber ein guter King. Eine unterhaltsame, simple und stellenweise großartige Geschichte, die ich durchaus empfehlen kann.

  18. Cover des Buches Strawberry Summer (ISBN: 9783570308943)
    Joanna Philbin

    Strawberry Summer

     (248)
    Aktuelle Rezension von: abouteverybook

    Handlung: Rory darf den Sommer in der Villa der Rules in den Hamptons verbringen, wo sie für die Familie Botengänge erledigen soll. Zunächst macht ihr Isabel Rule das Leben ziemlich schwer, bis sich die beiden irgendwann anfreunden. Doch dann verliebt sich Rory in Isabels Bruder Connor und auch Isabel hat mit ihrem Liebesleben zu kämpfen. 

    Charaktere: Rory ist eine verantwortungsbewusste und vernünftige Person, und doch irgendwie auch tollpatschig. Über irgendwelche Grenzen ist sie niemals gegangen, bis sie sich dann in Connor verliebt hat. Isabel dagegen überschreitet am Laufenden Band irgendwelche Grenzen, was sie nicht weniger liebenswürdig macht. Im Laufe der Geschichte konnte ich erkennen, wie Isabel sich wirklich fühlt: Ausgegrenzt und einsam, wodurch sie einen sehr interessanten Charakter dargestellt hat. Beide Charaktere habe ich ins Herz schließen können. Mrs. Rule und Bianca hingegen fand ich grauenvoll. Bianca dachte sie könnte bei allem den Boss spielen und Mrs. Rule ist einfach das perfekte Beispiel dafür, dass sich reiche Leute alles leisten dürfen. Sie war dermaßen unfreundlich und wenn sie nicht das bekommen hat was sie wollte, dann hatte man es sich mit ihr verscherzt. 

    Spannung: Wie bereits erwähnt empfand ich Isabel als den interessanteren Charakter, was an ihrer Charakterentwicklung, aber auch an den Geheimnissen zu ihrer Vergangenheit lag, wodurch definitiv Spannung erzeugt wurde. Etwas unverständlich fand ich die Beziehung zwischen Rory und Connor. Ohne wirklich einen Anhaltspunkt für ihre entstandenen Gefühle zu haben, waren sie plötzlich ineinander verliebt. 

    Schreibstil: Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Besonders schön fand ich die Perspektivwechsel zwischen Rory und Isabel, was durch den Klappentext leider nicht deutlich geworden ist, weswegen ich Anfangs erstmal verwirrt war. Dennoch wurde ich direkt ins Geschehen hineingezogen, was ich sehr gut fand.

    Cover: Das Cover finde ich ganz gut, da es einen direkt Vorfreude auf den Sommer bereitet. Außerdem erkennt man auf den ersten Blick, dass es sich um einen Jugendroman handelt.

    Fazit: Ich gebe dem Buch 4/5 Sterne. Auch wenn ich von einigen Handlungen etwas verwirrt war, habe ich mich mit dem Buch wirklich wohlgefühlt. Die Gegensätze zwischen Rorys und Isabels Welten wurden gut veranschaulicht und die Charaktere waren im Gesamten interessant und dennoch nicht fehlerfrei, was definitiv authentisch ist. Ich würde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen!

  19. Cover des Buches Unter Haien (ISBN: 9783548284798)
    Nele Neuhaus

    Unter Haien

     (343)
    Aktuelle Rezension von: Anita_Naumann

    Eine Freundin von mir hat mal von der Autorin geschwärmt, deshalb habe ich zu dem Buch gegriffen. Vielleicht muss ich von der Autorin auch einfach nochmal was anderes lesen, denn dieses Werk, das wohl ihr Debüt war, hat mich nicht sonderlich überzeugt.
    Um was geht es?
    Alex Sontheim ist eine gefragte Investmentbankerin und lernt durch ihren Job den schwerreichen Sergio Vitali kennen mit dem sie eine Affäre beginnt. Die Warnungen ihn betreffend ignoriert sie gekonnt, bis sie selbst feststellen muss, dass er vielleicht doch in dunkle Machenschaften verstrickt ist.
    So weit, so gut.
    Warum hatte ich Probleme mit dem Buch?
    Fangen wir mal mit der Protagonistin an: sie war mir nicht wirklich sympathisch und ich konnte einfach kein Verständnis und noch viel weniger Mitgefühl für sie aufbringen. Sie wird als so hochintelligent und clever beschrieben und lässt sich mit einem verheirateten Mann ein, der ihr Vater sein könnte und dem Mafia-Verbindungen nachgesagt werden? Das zeugt natürlich von überragendem Intellekt.
    Übrigens liebt sie ihn auch nicht wirklich, sondern findet es nur toll, dass er sie (nachdem sie beruflich schon ziemlich oben angekommen ist) in der feinen Gesellschaft New Yorks einführt. Und wie gut, dass sie ihm nach über einem halben Jahr Beziehung, nie gesagt hat, dass sie italienisch spricht. Sonst hätte das wirklich Ärger gegeben, als sie zufällig ein Gespräch mit seinen Mafia-Kumpanen belauscht.
    Ansonsten war die Geschichte gar nicht mal so unspannend. Ich hatte nur einfach kein Mitleid mit ihr, als sie dann doch irgendwann feststellt, in welche Scheiße sie sich geritten hat. Deshalb gibt es von mir 3 ⭐.

  20. Cover des Buches Mord im Orientexpress (ISBN: 9783455001914)
    Agatha Christie

    Mord im Orientexpress

     (797)
    Aktuelle Rezension von: Schnuerschuh

    ´Mord im Orientexpress´ ist wieder mal ein gelungener Band;) Sozusagen einer meiner Lieblingsbänden. Empfehlenswert...

  21. Cover des Buches Die dunkle Seite des Mondes (ISBN: 9783257233018)
    Martin Suter

    Die dunkle Seite des Mondes

     (688)
    Aktuelle Rezension von: berlinerkatze

    Ich bin schon durch die eher kühle Anwaltsatmosphäre holprig in die Geschichte gestartet, konnte von Anfang an auch keinen Bezug zu den Protagonisten finden. Generell war mir das Buch zu wald- und anwaltslastig, die Themen werden sehr detailliert geschildert. Zwischenzeitlich fand ich es deswegen etwas zäh, wobei mir der Spannungsbogen gegen Ende etwas besser gefallen hat. Insgesamt ließ sich das Buch sprachlich gesehen angenehm lesen und wird mir dank des unkonventionellen Themas auch in Erinnerung bleiben.

  22. Cover des Buches Zweimal im Leben (ISBN: 9783734108020)
    Clare Empson

    Zweimal im Leben

     (137)
    Aktuelle Rezension von: Letters-with-Coffee-and-Cake

    Durch Zufall hab ich das Buch in einem kleinen Geschäft im Urlaub entdeckt. Die Autorin war mir nicht bekannt aber das Cover hat mich angezogen. Der Klapptext hat eine Liebesgeschichte versprochen, also musste ich es kaufen.

    Catherine ist eine junge Frau, verheiratet und hat zwei tolle Kinder, eigentlich alles was man zum Glücklichsein benötigt. In ihrer Studienzeit hat sie ihren Seelenpartner kennengelernt, jedoch auch verloren. Ab diesem Moment ist ihr Leben geprägt und viele Schicksalsschläge kommen zusammen. 

    Lucian hat nie verstanden, warum Catherine ihn verlassen hat und hat es nur geschafft zu verdrängen, nicht zu vergessen. Er lebt ein Leben im Luxus mit seinen Freunden, hat jedoch die Liebe nie wieder gefunden.

    Die Geschichte wird in Zeitsprüngen erzählt, mal heute, mal vor vier Monaten oder auch ganz früher. Durch die kürze der Kapitel hat man trotz allen in keiner Zeitspanne den Faden verloren. Der Schreibstil ermöglicht einen angenehmen Lesefluss und man kann sich gut auf die Geschichte einlassen.

    Zu beginn des Buches wird schnell klar, dass dieses Buch keine reine Liebesgeschichte ist, sondern ein Drama. Hier werden einige schwere Themen aufgegriffen und zwischendurch glaubt man als Leser an ein Happy End. 

    Auch die Nebencharaktere sind toll beschrieben und fügen sich als Unterstützung super in die Geschichte mit ein. 

    Das Ende des Buches beinhaltet dann jedoch nochmal einen harten Schlag, der einen mit Tränen in den Augen zurücklässt. Manchmal spielt das Leben eben nicht wie man es sich wünscht und das beschreibt diese Geschichte sehr. Es ist eine sehr emotionale und mit fiebernde Geschichte über das Schicksaal von Catherine und Lucian, die beide am Ende zu ihrem eigenen (Happy) End kommen.

    Von mir eine klare Lese- und Kaufempfehlung und verdiente *****! 

  23. Cover des Buches Die Wellington-Saga - Verführung (ISBN: 9783734103735)
    Nacho Figueras

    Die Wellington-Saga - Verführung

     (120)
    Aktuelle Rezension von: Josephine311

    Cover:
    Ist identisch mit dem ersten Band, nur wurde hier statt Pink ein knalliger Grünton gewählt.
    Schreibstil:
    Ist ebenso gleich geblieben.
    Der kleine Zeitsprung von ca. 3 Monaten irritiert im ersten Moment, ist aber nachvollziehbar. Außerdem gibt es hier den Epilog, welchen ich im 1. Buch vermisst habe.
    Meinung:
    Ich war so froh, dass ich am Anfang des Buches noch ein paar Informationen dazu beim wie es bei Alejandro & Georgia nun weiterging. Auch wenn es nur am Rande gesagt wurde, waren diese Krümel mit wichtig!
    Außerdem muss ich schon sagen, dass ich in den ersten Kapiteln von Kat's Temperament ziemlich beeindruckt war & mir dachte: "Das kann ja was werden!". Aber irgendwie war im Laufe der Geschichte dann nicht mehr viel von diesem Temperament zu lesen... Trotzdem ist Kat mir super sympathisch gewesen, vor allem, weil sie ihre Schwächen & Fehler zugibt & diese nicht versteckt. Sebastian tat mit erst einmal leid, da er kein richtiges Ziel vor Augen hatte & von seiner Familie eher missverstanden wird. Auch Alejandro versteht ihn nicht & ist daher keine große Hilfe bei Sebastians Neuorientierung. Trotz all der Komplikationen kommen Kat & Sebastian sich schnell näher & haben auch beizeiten mit noch mehr Problemen zu kämpfen. Doch auch die kleine Auszeit beim Dreh inklusive Starallüren überstehen ihre Gefühle.
    Zu Kat's Freundin Camelia wollte ich unbedingt noch sagen, dass ich sie für ihr Durchhaltevermögen bewundere. Über Jahre hinweg arbeitet sie an ihrem Traum einer Olympiateilnahme & ich drücke ihr dafür ganz fest die Daumen. Einen passenden Sponsor hat sie ja jetzt, wie es scheint, gefunden zu haben xD

  24. Cover des Buches Das Hospital (ISBN: 9783426519721)
    Oliver Ménard

    Das Hospital

     (76)
    Aktuelle Rezension von: Chrissy2019
    Christine begibt sich wieder auf einen gefährlichen Trip! Als Journalistin jagt sie einen perfiden Killer und bringt sich und ihr Team in Gefahr! Menard‘s bester Krimi! Absolute Leseempfehlung!

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