Bücher mit dem Tag "magic"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "magic" gekennzeichnet haben.

121 Bücher

  1. Cover des Buches Iron Flame – Flammengeküsst (ISBN: 9783423221948)
    Rebecca Yarros

    Iron Flame – Flammengeküsst

    (1.325)
    Aktuelle Rezension von: kathasreading

    Durch die ganze Bookbubble bin ich schon mehrfach auf die Empyrean Reihe gestoßen und die liebe @bookliebling hat mich dann final motiviert mit Fourth Wing zu starten und was soll ich sagen? Ich habe es defintiv nicht bereut. Nach dem Ende von Fourth Wing und dem krassen Plott habe ich jetzt endlich auch geschafft den zweiten Band der Reihe zu lesen. Mich hat Iron Flame mindestens genauso abgeholt wie Fourth Wing. Ich liebe die Reihe jetzt schon unglaublich und würde sie aktuell auf jeden Fall schon als meine Lieblingsfantasyreihe betiteln ✨


    Der ganze Schreibstil ist einfach so bildlich und fesselnd, dass man gar nicht merkt wie viele Seiten man da eigentlich wegatmet und ich habe es wirklich sehr geliebt. Das ganze Buch hatte nochmal so krass viele Wendungen und vor allem der Plott am Ende hat mich umgehauen. Ich bin jetzt wirklich gespannt, was mich in Band drei erwartet und kann es kaum abwarten die weitere Storyline zu erfahren 🖤

  2. Cover des Buches Harry Potter und der Stein der Weisen (Harry Potter 1) (ISBN: 9783551322814)
    Joanne K. Rowling

    Harry Potter und der Stein der Weisen (Harry Potter 1)

    (19.568)
    Aktuelle Rezension von: LordFauntleroy

    Harry Potter und der Stein der Weisen ist ein Fantasyroman der britischen Autorin J. K. Rowling. Das Buch erschien 1998 im Carlsen Verlag. Es hat 336 Seiten und kostet als gebundene Ausgabe 22,00 €.

    Der Roman erzählt die Geschichte des elfjährigen Harry Potter, der bei seiner Tante und seinem Onkel lebt. An seinem elften Geburtstag erfährt er, dass er ein Zauberer ist. Schon bald besucht er die Zauberschule Hogwarts, wo er neue Freunde findet und viele spannende Abenteuer erlebt. Gemeinsam mit Ron und Hermine kommt er einem geheimnisvollen Rätsel rund um den Stein der Weisen auf die Spur. Dabei geht es vor allem um Freundschaft, Mut und den Kampf zwischen Gut und Böse. 

    Mir hat das Buch insgesamt sehr gut gefallen. Besonders spannend finde ich die Handlung, weil immer wieder neue Geheimnisse auftauchen und man wissen möchte, wie es weitergeht. Auch die Figuren sind interessant und unterschiedlich. Harry, Ron und Hermine halten in schwierigen Situationen zusammen und wachsen im Laufe der Geschichte immer mehr zusammen. Meine Lieblingsstelle ist die Szene, in der Harry zum ersten Mal die Große Halle von Hogwarts betritt. Die schwebenden Kerzen, die verzauberte Decke und die vielen Schülerinnen und Schüler haben mir besonders gut gefallen. Beim Lesen konnte ich mir alles genau vorstellen und hatte das Gefühl, selbst in Hogwarts zu sein.

    Die Sprache ist gut verständlich und die magische Welt wird so anschaulich beschrieben, dass man sich Hogwarts und seine Bewohner gut vorstellen kann. Allerdings sind einige Kapitel etwas lang und enthalten viele Beschreibungen. Dadurch zieht sich das Buch manchmal etwas. Trotzdem wurde es für mich nie langweilig. Der Preis ist für ein so umfangreiches wirklich angemessen. 

    Insgesamt ist Harry Potter und der Stein der Weisen ein spannender und abwechslungsreicher Fantasyroman. Ich empfehle das Buch besonders Kindern, die Abenteuer, Magie und geheimnisvolle Geschichten mögen. Wer einmal mit dem Lesen beginnt, möchte am liebsten sofort den nächsten Band lesen.

  3. Cover des Buches Harry Potter und der Feuerkelch (Harry Potter 4) (ISBN: 9783551322845)
    Joanne K. Rowling

    Harry Potter und der Feuerkelch (Harry Potter 4)

    (11.508)
    Aktuelle Rezension von: Sandy-Buchgefuehl

    Schon wie die vorherigen Bände habe ich auch diesen Band wieder gelesen und finde ihn immer noch gut wie damals. Ich lese die Reihe gerne, wenn ich mal etwas anderes zwischendurch brauche. Und was soll ich sagen: Egal wie alt die Reihe ist, sie ist immer noch so schön wie damals.

    Auch hier im 4. Band muss Harry wieder beweisen, was er alles schon kann, um durch das Trimagische Turnier zu kommen. Dabei geht es wieder um Freundschaft, Zusammenhalt und natürlich auch um die Gefahr von Du-weißt-schon-wem.

    Mehr zur Geschichte und zur Dynamik zwischen den Figuren brauche ich, glaube ich, nicht groß einzugehen, da ich denke, dass die meisten die Reihe schon einmal gelesen oder gehört haben.

  4. Cover des Buches Harry Potter und die Kammer des Schreckens (Harry Potter 2) (ISBN: 9783551322821)
    Joanne K. Rowling

    Harry Potter und die Kammer des Schreckens (Harry Potter 2)

    (11.565)
    Aktuelle Rezension von: LiJen

    Mit der Kammer des Schreckens ist es eine gelungen Fortsetzung. 

    Für mich persönlich sind Spinnen der absolute Graus und es ist recht duster und wegen der Spinnen ist es nicht gerade mein Lieblings Teil der Reihe aber definitiv kann ich das Buch allen nur empfehlen. 

    Ich persönlich finde man lernt auch viel in diesen Büchern. 


  5. Cover des Buches Die Flüsse von London (ISBN: 9783944668475)
    Ben Aaronovitch

    Die Flüsse von London

    (1.946)
    Aktuelle Rezension von: Nicky92

    Die Flüsse von London haben mich von Seite 1 an sofort abgeholt – nicht mit epischen Schlachten oder großen Liebesgeschichten, sondern mit seinem ganz eigenen, charmant-chaotischen Zauber. Der Mix aus Krimi, Urban Fantasy und britischem Humor fühlt sich an wie ein nächtlicher Spaziergang durch London, bei dem hinter jeder Ecke etwas Unerwartetes lauert.

    Besonders gefallen hat mir die Art, wie Magie hier funktioniert: wissenschaftlich, schräg, manchmal herrlich absurd – und doch absolut faszinierend. Peter Grant ist kein typischer Held, sondern ein neugieriger, leicht überforderter, aber unglaublich sympathischer Ermittler, dessen trockener Humor mich mehrfach schmunzeln lies. 

    Ja, die Handlung ist stellenweise etwas durcheinander, aber genau das macht den Reiz aus. Die Geschichte wirkt lebendig, unberechenbar und voller kleiner Details, die man erst beim zweiten Blick erkennt. Für mich war es ein absolut abendfüllendes Leseerlebnis, das mich mit einem breiten Grinsen zurückgelassen hat.

    Eine ungewöhnliche, witzige und magische Reise, die Lust auf mehr macht (Band 2 liegt schon bereit). 

  6. Cover des Buches Gläsernes Schwert (Die Farben des Blutes 2) (ISBN: 9783551320605)
    Victoria Aveyard

    Gläsernes Schwert (Die Farben des Blutes 2)

    (1.203)
    Aktuelle Rezension von: Punix

    "Ich bin eine Waffe aus Fleisch und Blut, ein von Haut umhülltes Schwert. Ich wurde geboren, um einen König zu töten, um eine Schreckensherrschaft zu beenden, bevor sie richtig beginnen kann. Feuer und Blitz haben ihn an die Macht gebracht, und Feuer und Blitz werden ihn zu Fall bringen." - Zitat 

    Ich wollte das Buch mehrmals abbrechen und dann wiederum konnte ich es teilweise nicht aus der Hand legen. Es fällt mir wirklich schwer es zu bewerten. 

    Ich glaube, ich mag weiterhin die Idee hinter dem Buch und auch der Weltenaufbau gefällt mir ziemlich gut. Mal ehrlich, Flugzeuge, Motorräder und Co. sind schon verdammt cool in einem Fantasybuch und es gibt dem ganzen einen dystopischen Hauch. Dazu noch die Fähigkeiten der Silbernen und der besonderen Roten. Es gefällt mir und gibt mir manchmal das Gefühl ein Superheldenfilm in meinem Kopf zu schauen. 

    Nur leider fehlte mir was auf der Gefühlsebene und das, obwohl die Protagonistin ziemlich oft über ihre Probleme nachdenkt und versucht alles um sich herum zu analysieren. Vielleicht liegt es aber auch genau daran, sie denkt sehr viel nach, aber die zwischenmenschlichen Handlungen werden oft abgekürzt. Und die Liebesgeschichte? Nicht wirklich existent, außer vielleicht im Kopf der Protagonistin und in angedeuteten Passagen. 

    Fazit: Hmm. Ich weiß immer noch nicht genau, wie ich das Buch bewerten soll 😁 Der nächste Band liegt jedenfalls bereit und ich hoffe er gefällt mir besser. 


  7. Cover des Buches Harry Potter and the Philosopher's Stone - Hufflepuff Edition (ISBN: 9781408883808)
    Joanne K. Rowling

    Harry Potter and the Philosopher's Stone - Hufflepuff Edition

    (1.661)
    Aktuelle Rezension von: insaa_reads

    Die ersten Harry Potter Bücher hatte ich schon auf Deutsch gelesen und habe das Buch jetzt auf Englisch gelesen und es wieder geliebt.

    Man taucht ein in diese magische und spannende Welt, in der Harry direkt der Held ist, obwohl er lange nichts davon weiß, dass er ein Zauberer ist. Es gibt viele spannende Szenen wie die Quidditch Spiele aber auch ein paar ruhigere. Meiner Meinung nach kann man sich Hogwarts sehr gut vorstellen, die Schule und die Stimmung des Buches generell passen perfekt zu regnerischen Herbstabenden.

    Diese Geschichte nimmt einen mit zu aufregenden Abenteuern und ich denke, dass jeder sich mit einem Charakter verbunden fühlt, weil es so viele unterschiedliche gibt. Ich konnte mich direkt mit Hermine identifizieren aber z.B. Harry und Ron mag ich auch sehr.

    Insgesamt ist Harry Potter mein Lieblings-Fantasy Buch!🧙

    (Ich hatte diese Rezension schonmal vor 15 Tagen veröffentlicht, habe jetzt aber die eigentliche Version des Buches, die ich habe, gefunden. :))

  8. Cover des Buches Harry Potter und der Gefangene von Askaban (Harry Potter 3) (ISBN: 9783551322838)
    Joanne K. Rowling

    Harry Potter und der Gefangene von Askaban (Harry Potter 3)

    (11.067)
    Aktuelle Rezension von: Sunny92_

    „Harry Potter und der Gefangene von Askaban“ ist mein absolutes Lieblingsbuch aus der Reihe und bekommt von mir ganz klar 5/5 Sterne. Ich bin mit Harry, Ron und Hermine aufgewachsen und habe vor über 25 Jahren mit den Harry-Potter-Büchern das Lesen gelernt. Die Welt von Hogwarts begleitet mich bis heute und hat für mich einen ganz besonderen Stellenwert. Es ist nicht nur die Geschichte selbst, die dieses Buch so besonders macht, sondern auch all die Erinnerungen und Gefühle, die ich damit verbinde.

    Im Mittelpunkt des Buches steht Harrys drittes Schuljahr in Hogwarts, das mit vielen neuen Geheimnissen, Gefahren und überraschenden Wendungen verbunden ist. Dabei fühlt sich dieser Band anders an als seine Vorgänger. „Der Gefangene von Askaban“ ist der erste Teil der Reihe, der deutlich erwachsener und geheimnisvoller wirkt. Die düstere Atmosphäre, die Bedrohung durch die Dementoren und die schmerzhaften Erinnerungen an Harrys Vergangenheit und die seiner Eltern verleihen der Geschichte eine besondere Tiefe. 

    Besonders gefallen hat mir, dass die Handlung nicht nur eine spannende Fortsetzung der bisherigen Abenteuer ist, sondern auch emotional deutlich mehr Gewicht bekommt. Neue Figuren wie Sirius Black und Remus Lupin bringen wichtige Aspekte in Harrys Geschichte ein und lassen die magische Welt noch größer und facettenreicher wirken. Die Frage nach Vertrauen, Vergangenheit und Zugehörigkeit gehört für mich zu den berührendsten Aspekten des Buches.

    Besonders die Geschichte rund um Hermine hat mich begeistert. Sie war clever aufgebaut, voller Spannung und hat mich von Anfang bis Ende gefesselt. Die Art, wie sich scheinbar kleine Details der Handlung plötzlich zu einem großen Ganzen verbinden, gehört für mich zu den stärksten Momenten der gesamten Reihe. Ich war völlig geflasht und habe es geliebt, diese Geschichte zu entdecken.

    Die Entwicklung der Charaktere hat mir in diesem Band besonders gut gefallen. Harry, Ron und Hermine wachsen weiter zusammen und zeigen, wie wichtig Freundschaft, Mut und Zusammenhalt sind. Ihre gemeinsame Reise fühlt sich unglaublich vertraut an, und genau diese Verbindung macht Hogwarts für mich zu einem Ort, an den man immer wieder gerne zurückkehrt.

    Auch Hogwarts selbst entwickelt sich in diesem Band weiter und wirkt noch lebendiger als zuvor. Mit Hogsmeade, geheimnisvollen Gängen und neuen magischen Orten wird die Welt größer und vielseitiger. Es hat unglaublich viel Spaß gemacht, diese Orte zu entdecken und noch tiefer in die magische Welt einzutauchen.

    Harry Potter und der Gefangene von Askaban“ schafft für mich den perfekten Übergang zwischen der kindlichen Magie der ersten beiden Bücher und den später ernsteren Themen der Reihe. Der Zauber von Hogwarts bleibt erhalten, gleichzeitig bekommt die Geschichte mehr Tiefe und beschäftigt sich mit schwierigeren Themen wie Verlust, Angst, Vergangenheit und Verantwortung.

    Für mich ist der dritte Band nicht nur ein großartiges Fantasybuch, sondern auch ein Stück Kindheit. Es ist eine Geschichte, die mich geprägt hat und die ich immer wieder gerne lesen werde. Das Buch bleibt für mich mein absoluter Liebling der Reihe.

  9. Cover des Buches Caraval (ISBN: 9783492708210)
    Stephanie Garber

    Caraval

    (1.191)
    Aktuelle Rezension von: heidiamlesen

    Tatsächlich bin ich von dem Einstieg in die Trilogie nicht ganz überzeugt.

    Zuallererst ist das Spiel mehr als verwirrend. Es ist absolut nicht klar, wie genau das Spiel aufgebaut ist und wer überhaupt mitspielt. Auch gibt es keine Gegner außer dem Spielleiter selbst. Ich denke, wenn man von Seite 1 an davon ausgeht, dass es um eine Art Liverollenspiel geht, ist es schon besser verständlich.

    Sämtliche Hintergrundgeschichten helfen am Anfang auch nicht, um mehr Licht ins Dunkel zu bringen. Zum Glück sind alle Hauptfiguren überzeugend und sympathisch, sodass man doch wissen möchte, wie es weitergeht. Das Ende ist rasant und erhellend und hat einen ordentlichen Cliffhanger.

    Daher werde ich den zweiten Band wohl doch auch

  10. Cover des Buches Die Insel der besonderen Kinder (ISBN: 9783426520260)
    Ransom Riggs

    Die Insel der besonderen Kinder

    (2.145)
    Aktuelle Rezension von: jenvo82

    Inhalt

    Als Jacobs Großvater stirbt, wird für den Jugendlichen klar, dass er die Geschichten, die ihm sein Opa zeitlebens erzählt hat, noch einmal hinterfragen muss. Angeblich war Abraham in seinen jungen Jahren nicht nur ein Waisenkind, sondern ist viel gereist und hat abenteuerliche Dinge erlebt, die er seinem Enkel in schier unglaublichen Geschichten nahebringen wollte. Vieles davon hat Jacob schon lange nicht mehr geglaubt, sei es die Erzählung von einem schwebenden Mädchen oder die wilden Verfolgungsjagden mit gruseligen Monstern.

    Doch der Tod seines Großvaters wirft Fragen auf und Jacob reist gemeinsam mit seinem Vater auf die Insel Cairnholm, um Spuren aus der Vergangenheit seines Großvaters aufzuspüren. Jacob besucht das örtliche Museum und erfährt Vieles, was ihm genauso bereits erzählt wurde. Der 03. September des Jahres 1940 scheint ein enorm wichtiges Datum für Abraham gewesen zu sein und genau an diesem Tag wurde das Waisenhaus durch einen Bombenabwurf vollkommen zerstört.

    Die Merkwürdigkeiten häufen sich und Jacob befürchtet, dass die wilden Erzählungen doch der Wahrheit entsprachen und keine fiktiven Geschichten waren. Spätestens als er den besonderen Kindern des Waisenhauses begegnet, die ihn die Zusammenhänge erklären, inklusive der aufwendigen Zeitschleife, die ihre Heimleiterin konstruiert hat, um ihr Leben zu schützen. Es gelingt ihm selbst von einer Seite auf die andere zu gelangen, er trifft die Freunde seines Opas, die nach 70 vergangenen Jahren immer noch Teenager sind und er muss erleben, dass es auch die Monster irgendwie geschafft haben, zu überleben …

    Meinung

    Von dieser Fantasy-Reihe sind bereits 6 Bände erschienen, der erste hier wurde im Jahr 2011 veröffentlicht. Trotzdem bin ich in erster Linie durch die Verfilmung darauf aufmerksam geworden. Dort geht es nicht immer kindgerecht zu, manches ist für jüngere Zuschauer eher gruselig – aber wie so oft in diesem Genre führen mich die Filme zum Buch und das geschriebene Wort gefällt mir dann eindeutig besser.

    Das Buch beinhaltet viele alte Fotos, die thematisch in die Geschichte eingeflochten werden und ihr Mehrwert verleihen. Die Magie kommt nicht zu kurz aber vor allem das hochinteressante Thema der Zeitreisen. Es geht um Freundschaft, Vertrauen, Verwandlungen und Lebensaufgaben – ein kleines Universum, welches in den Folgebänden sicherlich in vielen bunten Facetten schimmern wird. Band 1 weckt auf jeden Fall mein Interesse, an dieser Reihe dranzubleiben, gerade weil mich die vielen Abenteuer von Jacob und seinen neuen Freunden gekonnt in andere Welten entführen. 

    Fazit

    Ich vergebe gute 4 Lesesterne für einen gelungenen Reihenauftakt, der weniger Gruselelemente aufweist, als zunächst vermutet. Das magische, düstere Setting, die langsam aufziehende Geschichte, die vor Toten und Morden nicht zurückschreckt, besticht vor allem durch die Dynamik, die mit Zeitreisen einhergeht. Auch die zahlreichen Nebenfiguren werden nahbar und dadurch erhöht sich der plastische Eindruck des Buches. Trotz der dunklen Stimmung und der gefährlichen Etappen im Kampf gegen das Böse überwiegt hier die Hoffnung und ein gefeiertes Miteinander. Diese Story eignet sich sowohl für Jugendliche als auch für Erwachsene, sie bedient nicht unbedingt ein Klischee. Besonders toll erscheint mir das Universum, welches sich nun für die Folgebände öffnet, es gibt hier zahlreiche Ansatzpunkte für die Entwicklung der Figuren untereinander, miteinander oder auch nicht und das durch verschiedene Zeitschleifen hindurch immer wieder hinein in eine neue Welt, die es doch nicht unbedingt braucht, weil die Dinge sich in ihren Grundzügen stets wiederholen. Band 2 wird von mir definitiv noch gelesen und dann schaue ich weiter …

  11. Cover des Buches Crown and Bones – Liebe kennt keine Grenzen (ISBN: 9783453321540)
    Jennifer L. Armentrout

    Crown and Bones – Liebe kennt keine Grenzen

    (456)
    Aktuelle Rezension von: Lawa31

    Nach dem fiesen Cliffhanger von Teil 2, startet das Buch gleich spannend. Poppy wird in einer Gruft gefangen gehalten und wie es Cas geht, weiß man nicht.
    In diesem Teil gab es nicht solche Längen wie in Teil 2, sondern es immer etwas passiert.
    Poppy wird stärker und mutiger. Sie versucht zu ergründen, wer ihre Eltern sind und wieso sie so mächtig ist. Trotzdem bleibt sie sich treu und versucht die Menschen zu retten, die ihr wichtig sind.
    Schön finde ich auch, dass einige Nebenfiguren, die man schon kennt, mehr Raum bekommen und mit witzigen Sprüchen und Humor, so manche Situation auflockern.
    Auch das World Building entwickelt sich weiter. Man lernt mehr über die Götter und Gottheiten und es gibt auch neue bösartige Kreaturen.
    Der einzige kleine Kritikpunkt ist, dass es zwischendurch etwas viel Spice, an unpassender Stelle war. Die zwei drei Szenen hätte man auch weglassen können.
    Diesmal ist der Cliffhanger nicht so schlimm, wie bei den vorherigen Bänden, so dass man wirklich den ersten Teil vom Prequel dazwischenschieben kann.
    Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie sich die offenen Fragen im nächsten Band lösen. 

  12. Cover des Buches Dark Elements 1 - Steinerne Schwingen (ISBN: 9783365004708)
    Jennifer L. Armentrout

    Dark Elements 1 - Steinerne Schwingen

    (1.846)
    Aktuelle Rezension von: Lady_Cassiopeia

     Dark Elements Bd. 1 erinnert mich in vielerlei Hinsicht an Jennifer L. Armentrouts frühere Werke. Sowohl die Figurenkonstellation als auch einige erzählerische Muster wecken starke Assoziationen zu ihrer ersten großen Fantasy-Reihe. Während dort vor allem der Konflikt zwischen Göttern und Mischwesen im Mittelpunkt stand, verlagert sich die Bedrohung hier auf den Krieg zwischen Gargoyles/Wächtern, Engeln & Dämonen. Dennoch bleiben viele bekannte Motive erhalten. Die weibliche Hauptfigur wirkt erneut wie ein klassischer Tomboy. Obwohl sie äußerlich eindeutig feminin beschrieben wird, grenzt sie sich charakterlich immer wieder von Eigenschaften ab, die gesellschaftlich als „typisch weiblich“ gelten. Dieser Kontrast ist grundsätzlich nicht problematisch, allerdings entsteht bei mir stellenweise der Eindruck, dass feminine Eigenschaften eher abgewertet werden, während maskulin konnotierte Verhaltensweisen als überlegen/erstrebenswert erscheinen. Das hat mein Leseerlebnis etwas getrübt. Davon abgesehen überzeugt Jennifer L. Armentrout erneut mit ihrem atmosphärischen Schreibstil. Besonders die romantischen Szenen sind ein großes Highlight des Romans. Emotionale Spannung beschreibt sie sehr einfühlsam, wodurch diese Momente mitreißend wirken. Auffällig finde ich außerdem, dass sich die weibliche Hauptfigur in einigen Wesenszügen stark an Protagonistinnen aus früheren Werken der Autorin erinnert. Natürlich entwickeln viele Autorinnen und Autoren wiedererkennbare Figurentypen, dennoch fiel mir die Ähnlichkeit hier besonders auf. Deshalb kam mir stellenweise der Gedanke, ob die Figur möglicherweise autobiografisch inspirierte Züge hat. Insgesamt hat mir das Buch trotz meiner Kritik gefallen. Vor allem der Schreibstil und die gelungene romantische Dynamik motivieren mich, die Reihe weiterzulesen. Ich bin gespannt, ob die Figurenentwicklung und die thematischen Schwerpunkte in den Folgebänden meine bisherigen Eindrücke bestätigen werden.


    Zitat: „Freier Wille, wie? Was für ein idiotisches Konzept“ Und dann lächelte er mich an, ein echtes ehrliches Lächeln, dass seine tiefen Wangengrübchen deutlich zum Vorschein brachte. „Ich habe mich in dem Moment verloren, als ich dich gefunden habe.“ - Roth

  13. Cover des Buches Flesh and Fire – Liebe kennt keine Grenzen (ISBN: 9783453321533)
    Jennifer L. Armentrout

    Flesh and Fire – Liebe kennt keine Grenzen

    (647)
    Aktuelle Rezension von: Igniswing

    Normalerweise kämpfe ich immer mit zweiten Bänden, da die Erwartungen vom ersten Band meistens sehr hoch sind und es irgendwie hängt.

    Tatsächlich habe ich für diesen Band auch länger gebraucht, aber das lag definitiv an mir und nicht am Buch. Es ist großartig!
    Poppy (und wir) weiß nun endlich die Wahrheit und es geht spannend weiter. Ich will nichts verraten aber die Wandlung was alleine in diesem Band passiert ist unglaublich. Als ich anfing, befürchtete ich schon, es würde sich zu sehr strecken und einfach nichts wirklich passieren, was die zwischenmenschlichen Beziehungen angeht. Aber nein, in diesem Band geht es rund. Aber nicht so plötzlich, sondern schleichend und irgendwann fällt einem als Leser auf: Hey, war das am Anfang nicht ganz anders? Und du kannst aber nicht ganz greifen, wann es passiert, nur das es passiert ist. Ich liebe diesen Band wirklich sehr, also nur
    ABSOLUTE EMPFEHLUNG!!!

  14. Cover des Buches Midnight Chronicles - Schattenblick (ISBN: 9783736312777)
    Bianca Iosivoni

    Midnight Chronicles - Schattenblick

    (776)
    Aktuelle Rezension von: jolienxbooks

    Ich habe bereits Bücher von Bianca Iosivoni und Laura Kneidl gelesen und war ehrlich gesagt anfangs skeptisch, wie ein Buch mit ZWEI Autorinnen funktionieren soll. Aber wow, ich wurde komplett überrascht. Man merkt überhaupt keinen „Bruch“ im Schreibstil, im Gegenteil: Die Geschichte liest sich unglaublich flüssig und fesselnd.

    Roxy und Shawn? Ich liebe die beiden wirklich. Dieser Sarkasmus zwischen ihnen, die Flirts, diese heimliche Spannung und gleichzeitig ihre Dynamik zusammen, einfach perfekt. Und dann noch ihre Liebe zu Fast Food? Ich hatte so viel Spaß beim Lesen und musste mehrfach grinsen.

    Ich habe das Buch regelrecht verschlungen und konnte es kaum aus der Hand legen. Die Atmosphäre, die Beschreibungen und der Schreibstil haben mich total abgeholt. Spannung, Humor und Gefühle waren einfach richtig gut ausbalanciert.

    Und ja… ich werde wahrscheinlich meine eigene Regel brechen und mir Band 2 direkt bestellen, weil ich UNBEDINGT wissen muss, wie es weitergeht. Ein absolut gelungener Auftakt der Reihe. Wow! ✨

  15. Cover des Buches Mr. Parnassus’ Heim für magisch Begabte (ISBN: 9783453275072)
    TJ Klune

    Mr. Parnassus’ Heim für magisch Begabte

    (943)
    Aktuelle Rezension von: Liden

    22 / 2026

    Der Autor hat mit diesem Cozy- Fantasy Roman ein Buch mit herzergreifenden Anekdoten erschaffen. Liebe, Akzeptanz, Einsamkeit, Diversität und die Weiterentwicklung seiner Person und dessen Ausbruch aus seinen vorherigen Glaubenssätzen sind Kernelemente dieses Buches. Mut für Neues !


    Meine Bewertung ist rein subjektiv - trotz der wirklich wichtigen Themen konnte mich das Buch nicht fesseln und ich weiß nicht, wie oft ich beim Lesen eingeschlafen bin. Es ist wirklich sehr sehr Slow ohne Spannungsbogen. Als passionierte Spannungsleserin musste ich mich durch das Buch quälen und war dann mehr als froh, als es vorbei war. Des Weiteren gingen mir die Kommentare zwecks Linus seines Körpers auf den Nerv. Da tat er mir echt leid. 


    Eine Slowburn / Cozy Romance im Fantasysetting.

  16. Cover des Buches Wen der Rabe ruft (ISBN: 9783426528983)
    Maggie Stiefvater

    Wen der Rabe ruft

    (1.204)
    Aktuelle Rezension von: Thess12345

    Inhalt:

    Blue Sargent wächst in einer außergewöhnlichen Familie von Wahrsagerinnen auf. Während alle Frauen ihrer Familie über übersinnliche Fähigkeiten verfügen, besitzt Blue selbst keine eigene Gabe – dafür verstärkt sie die Kräfte der anderen. Seit ihrer Kindheit begleitet sie jedoch eine düstere Prophezeiung: Der Junge, den sie eines Tages küsst, wird sterben.

    Als sie am Markustag dem geheimnisvollen Gansey begegnet, gerät sie ungewollt in die Welt der Raven Boys. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach einer uralten Legende, die sie quer durch mystische Orte und rätselhafte Ereignisse führt. Doch je tiefer sie in die Geheimnisse eintauchen, desto mehr geraten Schicksal, Magie und Wirklichkeit miteinander ins Wanken.

    Eigene Meinung:

    Ich bin mit ziemlich hohen Erwartungen an Wen der Rabe ruft herangegangen, da die Reihe von vielen Leserinnen und Lesern empfohlen wird. Die Grundidee rund um die Prophezeiung, die Ley-Linien und die mystischen Elemente fand ich von Anfang an spannend und auch die ersten 100 bis 150 Seiten haben meine Neugier geweckt. Ich wollte unbedingt herausfinden, wohin die Geschichte führt.

    Leider konnte das Buch dieses anfängliche Interesse für mich nicht aufrechterhalten. Nach dem vielversprechenden Einstieg verlor die Handlung für mein Empfinden deutlich an Tempo. Viele Szenen wirkten eher wie eine Vorbereitung auf das, was noch kommen soll, wodurch sich die Geschichte stellenweise in die Länge zog. Obwohl immer wieder neue Informationen eingestreut wurden, hatte ich häufig das Gefühl, dass die Handlung nur langsam voranschreitet.

    Auch mit den Charakteren wurde ich leider nicht richtig warm. Sie sind ohne Frage individuell und sorgfältig ausgearbeitet, konnten mich emotional aber kaum erreichen. Dadurch fiel es mir schwer, eine echte Verbindung zu ihnen aufzubauen oder bei ihren Erlebnissen mitzufiebern.

    Was mir dagegen ausgesprochen gut gefallen hat, war Maggie Stiefvaters Schreibstil. Sie erschafft mit ihrer bildhaften und poetischen Sprache eine ganz besondere Atmosphäre, die perfekt zu den geheimnisvollen und magischen Elementen der Geschichte passt. Gerade die Stimmung des Buches und die detaillierten Beschreibungen haben mir immer wieder gefallen und waren für mich die größte Stärke des Romans.

    Ich hatte insgesamt allerdings den Eindruck, dass dieser erste Band vor allem die Welt, die Figuren und die kommenden Ereignisse vorbereitet. Das ist grundsätzlich nicht schlimm, für meinen Geschmack hätte ich mir jedoch mehr Spannung und eine dynamischere Handlung gewünscht.

    Fazit:

    Wen der Rabe ruft überzeugt mit einer einzigartigen Atmosphäre, einer faszinierenden Grundidee und einem wunderschönen Schreibstil. Leider konnte mich die Handlung nach einem starken Beginn nicht dauerhaft fesseln und auch die Figuren blieben für mich etwas auf Distanz. Wer ruhige, mystische Fantasy mit viel Atmosphäre und Charakteraufbau liebt, wird hier vermutlich mehr Freude haben als ich. Für mich war der Auftakt insgesamt leider etwas zäh und blieb hinter meinen Erwartungen zurück.

  17. Cover des Buches The Atlas Six (ISBN: 9783596707638)
    Olivie Blake

    The Atlas Six

    (407)
    Aktuelle Rezension von: Ellisbookshelf

    Nach allem was ich über dieses Buch vorher wusste, dachte ich es werden 5 Sterne. Jetzt bin ich ein bisschen enttäuscht, auch wenn es wirklich nicht schlecht war. Ich glaube durch die mehr als 6 POVs konnte ich die einzelnen Charaktere einfach nicht so gut kennenlernen, wie ich es gerne gehabt hätte Und ich glaube das liegt auch an dem Schreibstil, der so verschlüsselt war, dass man nichts Direktes über die einzelnen mcs herausfinden konnte. Das fand ich super schade und hat mich glaube ich daran gehindert eine wirklich Verbindung zu irgendwem aufzubauen, auch wenn ich das wirklich wollte, weil ich ja so viel Hoffnung hatte. Nochmal das Buch war nicht schlecht. Das akademische Setting, die Grundidee der intellektuell überlegenden Elite, das Gefühl man ist da jetzt irgendwie Teil von… das hat mir alles echt gut gefallen, aber ich hab mir halt eine found family gewünscht und die absolut nicht bekommen. 

  18. Cover des Buches Children of Blood and Bone (ISBN: 9783596712168)
    Tomi Adeyemi

    Children of Blood and Bone

    (499)
    Aktuelle Rezension von: AnnieHall

    Zélies Welt war einst voller Magie – bis zu der Nacht, in der der machthungrige König von Orïsha alle Magier töten ließ. Diese Blutnacht nahm Zélie ihre Mutter und raubte einem ganzen Volk die Hoffnung. Doch Jahre später bekommt sie die Chance, die Magie nach Orïsha zurückzubringen. Dafür begibt sie sich auf eine gefährliche Mission und muss ihren Feinden immer einen Schritt voraus sein – besonders dem Kronprinzen, der alles daran setzt, die Rückkehr der Magie zu verhindern.

    Children of Blood and Bone entführt die Leserinnen und Leser in eine faszinierende Welt, die stark von westafrikanischer Mythologie inspiriert ist. Früher konnten Flammentänzer das Feuer beherrschen, Geistwandler Träume erschaffen und Seelenfänger über Leben und Tod wachen. Diese kulturellen Einflüsse verleihen der Geschichte eine besondere Atmosphäre und heben sie von vielen klassischen Fantasywelten ab. 

    Im Mittelpunkt steht die junge Zélie, deren Mutter während der Blutnacht ermordet wurde. Ihre Wut, Trauer und Hoffnung sind spürbar und machen sie zu einer starken und glaubwürdigen Hauptfigur. Seit jener Nacht leben Menschen mit magischem Potenzial unterdrückt und in ständiger Angst, doch als sich für Zélie die Möglichkeit ergibt, die verlorene Magie zurückzubringen, beginnt eine gefährliche Reise durch Wüsten, Städte und spirituelle Welten. Besonders spannend sind dabei die verschiedenen Arten von Magie, die Götter und Rituale, die der Geschichte eine große Tiefe verleihen.

    Neben dem spannenden Abenteuer greift das Buch auch ernste Themen wie Unterdrückung, Diskriminierung und Machtmissbrauch auf. Dadurch wirkt vor allem der Konflikt zwischen Magiern und Nichtmagiern emotional und teilweise erschreckend real. 

    Mitunter ist die Geschichte allerdings etwas überladen und schreitet sehr schnell voran. Viele Ereignisse passieren in kurzer Zeit, wodurch einige Entwicklungen oder Beziehungen etwas überstürzt erscheinen. Auch manche Nebenfiguren bleiben weniger ausgearbeitet, als es die komplexe Welt eigentlich verdient hätte.

    Trotzdem ist Children of Blood and Bone ein spannender und emotionaler Auftakt einer Fantasytrilogie mit einer starken Heldin und einer außergewöhnlichen Welt. Für LeserInnen von Jugendfantasy sowie Geschichten über Rebellion, Identität und Hoffnung ist das Buch eine klare Empfehlung. 

  19. Cover des Buches Bartimäus (ISBN: 9783442367627)
    Jonathan Stroud

    Bartimäus

    (1.933)
    Aktuelle Rezension von: Featherstone

    Inhalt:

    Dem 12-jährige Nathanael ist durch den Zauberer Mr. Lovelace Unrecht widerfahren. Um sich zu rächen beschwört Nathanael den mächtigen Dämon Bartimäus und stielt mit dessen Hilfe ein geheimnisvolles Amulett, das sich im Besitz von Mr. Lovelace befindet. Diese Tat hat jedoch ungeahnte Folgen und bringt Nathanael in erhebliche Gefahr, denn er kommt dadurch einer großangelegten Verschwörung auf die Spur und auch Bartimäus sollte man keinesfalls unterschätzen…

    Meine Meinung:

    Nathanael ist ein sympathischer und nahbarer Protagonist in den man sich gut hineinversetzen kann. Man begleitet ihn dabei wie sich ihm die Welt der Magie erschließt und es ist interessant zu verfolgen mit wieviel Engagement, Talent und Durchhaltevermögen er an der Vervollkommnung seiner magischen Fähigkeiten arbeitet. Nathanael geht Schwierigkeiten nicht aus dem Weg und er ist jemand der gegen Ungerechtigkeiten ausbegehrt. Auf ihn kann man sich in brenzligen Situationen verlassen, denn er ist nicht bereit das Böse triumphieren zu lassen. Als er von einer Gefahr erfährt, die das Leben vieler bedroht, beweist er Mut und Tatkraft. 

    Der Dämon Bartimäus gibt einen ungewöhnlichen, spannenden und äußerst interessanten zweiten Protagonisten ab. Er ist sehr klug, gerissen, manipulativ, risikobereit und unerschrocken. Er ist ein Lebenskünstler mit viel Erfahrung, der über eine Fülle von magischen Fähigkeiten verfügt. Wer ihn unterschätzt begeht einen gewaltigen Fehler. Für Nathanaels gewagte und gefährliche Unternehmungen ist er die ideale Verstärkung. Die Kapitel, die aus der Sicht von Bartimäus erzählt werden sind besonders unterhaltsam, denn Bartimäus neigt zu sarkastischen Bemerkungen.

    Zusammen sind Nathanael und Bartimäus ein ebenso ungewöhnliches wie schlagkräftiges Team. Die Gespräche und Interaktionen zwischen den beiden sind interessant und sorgen für viele lustige Momente, denn vor allem Bartimäus ist nicht auf den Mund gefallen. Nathanael ist aber auch nicht zu unterschätzen und in der Lage dem Dämon die Stirn zu bieten. 

    Die Geschichte punktet mit einer Mischung aus lustigen, spannenden und dramatischen Momenten. Es hat mir gefallen wie interessant und einfallsreich das Wirken von Magie und das Beschwören von Dämonen beschrieben werden (Stichwort: 7 Ebenen). Es handelt sich um eine fantasievolle und kreative Geschichte, die einem in magische Welten entführt und einem unterhaltsame Lesestunden beschert. Da verzeiht man, dass das Erzähltempo (vor allem zu Beginn der Geschichte) vergleichsweise langsam ist. Das Buch verfügt über ein gelungenes Ende, das die meisten aufgeworfenen Fragen beantwortet und es somit nicht zwingend erforderlich macht auch die Folgebände zu lesen.

    Zum Hörbuchsprecher: Martin Semmelrogge ist es gelungen das Buch (und besonders den Dämon Bartimäus) mit seiner unverwechselbaren und ungewöhnlichen Stimme lebendig werden zu lassen. Ich finde es richtig toll wie er dieses Buch vertont hat.

    Leider hat die Geschichte aber auch ein paar Schwächen:

    Es wirkt auf mich ein wenig übertrieben was für ein extrem guter Zauberer Nathanael ist. Er ist noch ein Lehrling und es gelingt ihm dennoch gleich beim ersten Versuch einen mächtigen Dämon zu beschwören, obwohl dieser Vorgang als hochgradig komplex, schwierig und gefährlich beschrieben wird. Da dies zudem auch für erfahrene Zauberer keine leichte Aufgabe darstellt finde ich es etwas unglaubwürdig, dass Nathanael das ohne einen einzigen Fehlversuch schafft – zumal er sich sein Wissen ausschließlich durch das Lesen entsprechender Bücher angeeignet hat und noch keinerlei praktische Erfahrungen mit der Beschwörung kleinerer Dämonen gesammelt hat. Im weiteren Verlauf der Geschichte gibt es dann eine Schlüsselszene in der Nathanael der einzige ist, dem es gelingt eine magische Bedrohung auszuschalten. Die übrigen Anwesenden (bei denen es sich immerhin überwiegend um vollausgebildete und mächtige Zauberer handelt) wirken in dieser Situation hingegen völlig hilflos und überfordert. Sie haben keine Idee wie man der Gefahr entgegentreten könnte und begnügen sich damit weitgehend tatenlos zuzusehen.

    Außerdem gibt es einige ungeklärte Fragen und es fehlen aus meiner Sicht hin und wieder ausführlichere Erklärungen: 

    • Warum gilt Tschechien als ein feindlich gesinntes Land?
    • Wie funktioniert das Zusammenleben von Zauberer und gewöhnliche Menschen? Sind politische Ämter alleinig Zauberern vorbehalten? Werden gewöhnliche Menschen gegenüber Zauberern im Alltag benachteiligt?
    • Wieso gilt der mehrfach erwähnte Zauberer Gladstone als einer der größten Zauberer aller Zeiten?
    • Was genau hat es mit der sogenannten Widerstandsbewegung auf sich, die für Attentate verantwortlich gemacht wird und was für Menschen gehören ihr an?
    • Warum entlassen Zauberer die von ihnen beschworenen Dämonen wieder, wenn sie ihren Auftrag erfüllt haben? Wäre es nicht praktischer sie in Diensten zu halten und damit zugleich zu verhindern, dass ein anderer Zauberer sie beschwören kann?
    • Haben Zauberer von Geburt an besondere Kräfte oder handelt es sich einfach um Menschen denen eine spezielle Ausbildung zuteil wurde in deren Verlauf ihnen das Zaubern beigebracht wurde?

    Auch Nathanaels Herkunft ist ein Punkt der völlig im Dunkeln bleibt. Das ist einerseits verständlich, denn das wird vom Ministerium so gewünscht um die wahren Namen der Zauberlehrlinge geheim zu halten und sie damit zu beschützten. Es hat mich aber schon gewundert, dass Nathanael nicht ein einziges Mal über seine Herkunft nachgedacht hat oder sich die Frage gestellt hat, was für Menschen seine Eltern gewesen sind. Da er im Alter von fünf Jahren von seinen Eltern getrennt wurde ist es zudem nicht auszuschließen, dass er noch einige Erinnerungen an sein früheres Leben hat, aber das wird nie thematisiert.

    Außerdem finde ich Nathanaels Verhalten nicht immer zu 100% schlüssig. Er versteckt das gestohlene Amulett in dem Haus in dem er selbst wohnt um es unter den dortigen Schutzzauber zu stellen. Bei einer möglichen Entdeckung würde der Verdacht damit aber natürlich sofort auf ihn selbst fallen und er würde darüber hinaus insbesondere auch Mrs. Underwood in große Schwierigkeiten bringen, die ihm sehr viel bedeutet. Dabei ist es eigentlich nicht mal nötig, dass das Amulett für immer völlig unauffindbar bleibt und unter einem Schutzzauber steht. Auch wenn Mr. Lovelace das Amulett in einem anderen weniger geschützten Versteck nach einiger Zeit hätte aufspüren können wäre der Zweck erfüllt worden, denn es ging ja bloß darum ihm einen Denkzettel zu verpassen. Zudem hätte dieses Szenario den Vorteil gehabt, dass Nathanael dann nicht mit dem Diebstahl in Verbindung zu bringen gewesen wäre. 

    Zudem kommt es im weiteren Verlauf zu einem schrecklichen Vorfall an dem Nathanael durch sein risikobereites Verhalten eine Mitschuld trägt und bei dem jemand, der ihm nahesteht, zu Schaden kommt. Nathanael macht sich aber nur unmittelbar nach dem betreffenden Vorfall kurz Selbstvorwürfe. Danach konzentriert er sich auf eine Art Rachefeldzug und verschwendet nie wieder auch nur einen einzigen Gedanken an das Opfer. Das finde ich ziemlich traurig, denn die besagte Person hat Nathanael unglaublich viel bedeutet und scheint dennoch von einem Tag auf den anderen aus seiner Erinnerung gelöscht zu sein.

    Fazit:

    Es handelt sich um eine fantasievolle, spannende und lustige Geschichte, die mich gut unterhalten hat. Die Geschichte hat zwar auch einige Schwäche, aber mein Interesse an den Folgebänden wurde geweckt. Man merkt, dass die Reihe Potenzial hat und gewiss noch so einiges aus der entworfenen Welt erzählt werden kann. Vielleicht werden in den Folgebänden auch noch einige der aus meiner Sicht fehlenden Erklärungen nachgereicht.

  20. Cover des Buches Schwarzer Mond über Soho (ISBN: 9783423213806)
    Ben Aaronovitch

    Schwarzer Mond über Soho

    (791)
    Aktuelle Rezension von: Darryl1208

    Tolle Fortsetzung des ersten Buches.
    Das Buch hat einige interessante Irrungen und Wirrungen, von denen ein paar durch Peters Familie gelöst werden.
    Toll ist auch, was man zB über Molly und Nightingale erfährt und das man auch bei Lesley auf dem Laufenden bleibt.
    Es scheint das das Folly, als Ausbildungsstätte englischer Magier immer mehr Zulauf bekommt und das nicht weil DI Nightingale endlich zu der Erkenntnis gekommen ist, das er sich eher um einen Nachfolger hätte kümmern sollen.
    Insgesamt ein Buch, das man eben mal am Stück weg liest, mit einem Extrabonus für Lesley, weil ihr am Ende des Buches ein Licht auf geht.

  21. Cover des Buches Ravenhall Academy 1: Verborgene Magie (ISBN: 9783551304674)
    Julia Kuhn

    Ravenhall Academy 1: Verborgene Magie

    (603)
    Aktuelle Rezension von: Liesgern22

    Als Lilly ihre Ferien bei ihrer Großmutter verbringen muss, ahnt sie  nicht, mal ansatzweise, das sie aus einer mächtigen Hexendynastie stammt.

    Auf der Ravenhall Academy für junge Hexen, erlebt sie nicht nur unglaubliche, magische Abenteuer, sonder findet auch ihre Liebe, doch die darf nicht sein....

    Alles da Magie, Spannung, etwas Grusel und viele Gefühle, hat von der ersten Seite an Spaß gemacht, zu lesen. 

    Das Buch ist wunderschön gestaltet, liegt weich und gut in der Hand mit einem "magischen Glitzern". 

    Was mir auch ausgesprochen gut gefallen hat, sind die sehr persönlichen Dankesworte von Julia Kuhn am Schluss der Geschichte.

    Bin jetzt richtig gespannt, wie s im Teil 2 weiter geht, den VORSICHT SPOILER, es endet mit einem "fiesen" Cliffhänger....

  22. Cover des Buches Das Labyrinth von London (ISBN: 9783734161650)
    Benedict Jacka

    Das Labyrinth von London

    (283)
    Aktuelle Rezension von: Silvia_Wolf

    „Das Labyrinth von London“, der erste Band der Alex-Verus-Reihe von Benedict Jacka, hat mich direkt komplett eingesogen.
    Im Mittelpunkt steht Alex Verus, ein Wahrsager, der mögliche Zukünfte sehen kann und dadurch zwischen dunklen Magiern, politischen Intrigen und einem gefährlichen Relikt landet. Klingt erstmal nach klassischer Urban Fantasy, fühlt sich beim Lesen aber angenehm frisch und clever an. 

    Besonders gefallen hat mir der tolle Schreibstil. Das Buch liest sich unglaublich flüssig, die Dialoge wirken natürlich und die Spannung zieht konstant an, ohne dass es jemals überladen wirkt. London als Setting hat genau die richtige Mischung aus Magie, Gefahr und Großstadtflair.

    Auch das Cover passt perfekt zur Reihe, die zumindest bisher ohne  Romance auskommt und nicht auf die typische Mischung aus Schwarz-Blumen, geschwungene Schrift zurückgreift.

    Was Alex als Hauptcharakter so spannend macht: Er ist eben nicht übermächtig. Während andere Magier Feuerbälle werfen oder alles pulverisieren können, muss Alex mit geschicktem Taktieren, Cleverness und Vorausplanung überleben. Gerade das macht die Kämpfe und Konflikte viel interessanter, weil nie klar ist, ob er da wirklich heil rauskommt. 

    Anne und Luna als Nebenfiguren fand ich ebenfalls super interessant. Da steckt definitiv noch viel Potenzial drin und ich bin sehr gespannt, wie sich Annes Rolle und die Beziehung zu Alex in den nächsten Bänden weiterentwickeln werden.

    Für mich ein richtig starker Auftakt der Reihe und genau die Art Urban Fantasy, die ich gesucht habe: spannend, clever und atmosphärisch. Eine klare Empfehlung für jeden, der clevere Bücher mag!

  23. Cover des Buches Bartimäus - (ISBN: 9783442370030)
    Jonathan Stroud

    Bartimäus -

    (1.223)
    Aktuelle Rezension von: Featherstone

    Inhalt: 

    Zwei Jahre sind vergangen seit Nathanael den Putschversuch vom Zauberer Lovelace und dessen Mitverschwörern verhindert hat. Inzwischen arbeitet Nathanael für das Sicherheitsministerium. Als ein Golem in London sein Unwesen treibt setzt Nathanael alles daran herausfinden, wer diesen erschaffen hat. Er beschwört erneut den Dämon Bartimäus um mit dessen Hilfe Licht ins Dunkle zu bringen. Steckt wirklich die geheimnisvolle Widerstandbewegung hinter den Golem-Angriffen, weil ihr jedes Mittel recht ist um die Unterdrückung und Diskriminierung der gewöhnlichen Menschen zu beenden?

    Meine Meinung:

    Es ist interessant zu erfahren wie es Nathanael nach den Geschehnissen von Band 1 ergangen ist. Außerdem ist es natürlich toll, dass es auch ein Wiedersehen mit Bartimäus gibt. Es erwartet einem erneut eine fantasievolle, abenteuerliche und spannende Geschichte, die einem an neue Handlungsschauplätze führt und einem gut unterhält. Man erfährt endlich mehr über den berühmten Zauberer Gladstone und seine Rolle in der Schlacht um Prag. Außerdem steht diesmal die in Band 1 lediglich kurz angesprochene Widerstandsbewegung im Mittelpunkt. Man erfährt auf welche Ziele die Widerstandsbewegung hinarbeitet und zu welchen Mitteln sie greift um diese zu erreichen.

    Ein großer Pluspunkt dieser Geschichte ist für mich Kitty. Sie hat das Potenzial Nathanael als Hauptperson der Geschichte abzulösen oder zumindest ebenso bedeutend zu sein. Die aus Kittys Sicht erzählten Kapitel haben mir besonders gut gefallen. Durch Kitty bekommt man Einblicke in die Widerstandsbewegung und erfährt mehr über deren Pläne und Ziele. Es stimmt einem richtig traurig zu erfahren wie Kitty und die anderen gewöhnlichen Menschen im Alltag diskriminiert und unterdrückt werden und wie selbst das Justizsystem ihnen nicht die gleichen Rechte einräumt wie den Zauberern. Diese Thematik lässt den vorliegenden Roman erwachsener wirken als den Vorgängerband und verleiht der Geschichte Dramatik und Tiefe. 

    Warum vergebe ich trotzdem nur 3 Bewertungssterne?

    Wie schon in Band 1 finde ich auch diesmal, dass das Erzähltempo ruhig ein wenig höher hätte sein können. Außerdem verläuft alles relativ geradlinig und ohne größere Überraschungen (Ausnahme: Das Ende).

    Eines meiner größten Probleme mit dieser Geschichte besteht aber darin, dass Nathanaels Gedanken und sein Verhalten ihn in vielen Situationen ziemlich unsympathisch machen. Das kam für mich sehr unerwartet. Nathanael ist arrogant und überheblich, lässt Empathie vermissen und sein Verhalten ist teilweise ziemlich rücksichtlos. Er gehört einer Regierung an, die nichts dagegen unternimmt, dass gewöhnliche Menschen von Zauberern unterdrückt und benachteiligt werden. Zu allem Überfluss hinterfragt Nathanael diese Ungleichbehandlung in keiner Weise und scheint keinerlei Verständnis dafür zu haben, dass gewöhnliche Menschen aufbegehren, weil sie es in allen möglichen Lebensbereichen schwerer haben als die Zauberer. Nathanael scheint es ausschließlich um seine Karriere zu gehen. Beim Lesen sympathisiert man daher weniger mit Nathanael und der Regierung für die er steht, sondern vielmehr mit der Widerstandsbewegung, die für Reformen und Gleichberechtigung eintritt.

    Besonders schlimm finde ich Nathanaels Verhalten in folgender Situation: Nathanael verspricht einer Person ihr im Austausch für einen Gefallen die Freiheit zu schenken. Als Nathanael das Gewünschte bekommen hat bricht er dann aber sofort sein Versprechen. Er sagt schlicht, dass er so einer Person gegenüber sein Wort gar nicht halten muss. Die besagte Person ist einem als Leser aber sympathisch und so kann man das überhaupt nicht verstehen. Hinzu kommt noch, dass die besagte Person Nathanael später dennoch das Leben rettet und dieser dafür überhaupt nicht dankbar zu sein scheint. Auch nach diesem Vorfall hinterfragt Nathanael sein Verhalten nicht. Selbst Bartimäus stellt fest, dass der Nathanael von früher sich niemals so verhalten hätte und er mittlerweile ein anderer geworden ist.

    Klar, die Hauptperson eines Buches oder Films muss nicht zwangsläufig sympathisch sein. Es gibt Geschichten, die einem begeistern und in ihren Bann ziehen obwohl der Protagonist ein schlechter Mensch ist und Schlimmes tut. Das Problem ist aber, dass Nathanael weder ein interessanter Bösewicht noch ein liebenswerter Sympathieträger ist. Er ist einfach eine normale Person, die oftmals zu überheblich, arrogant, ehrgeizig, rücksichtslos und empathielos wirkt.

    Das Buch ist insgesamt ernster als der Vorgängerband, der mehr Leichtigkeit hatte. Das liegt auch daran, dass Bartimäus keine so große Rolle spielt wie in Band 1. Die Wortgefechte zwischen ihm und Nathanael und seine schlagfertigen und sarkastischen Bemerkungen haben mir am ersten Band besonders gut gefallen. Für mich war der freche und mitunter respektlose Bartimäus mit seinen unkonventionellen Ansichten und Methoden eine der größten Stärken von Band 1. Deshalb finde ich es ein wenig schade, dass er in diesem Band weit weniger im Mittelpunkt steht und blasser wirkt als im Vorgängerband.

    Zum Hörbuchsprecher: Das Hörbuch wird (anders als der Vorgängerband) von Gerd Köster gelesen. Zum Glück liest auch er das Buch richtig toll vor.

    Fazit:

    Es handelt sich um eine fantasievolle und spannende Geschichte, die mich insgesamt gut unterhalten hat. Das Erzähltempo hätte allerdings etwas höher sein können und ich finde es sehr schade, dass Nathanael sich so sehr zu seinem Nachteil verändert hat und dass Bartimäus nicht mehr so sehr im Mittelpunkt des Geschehens steht wie im Vorgängerband. Zum Glück bekommt man mit Kitty aber einen neuen Charakter, der die Geschichte sehr bereichert. Die Widerstandsbewegung, für die sie kämpft gibt der Geschichte eine interessante Wendung. 

    Ich betrachte diese Reihe an dieser Stelle für mich als beendet und werde den 3. Band nicht mehr lesen. Es ist nämlich so, dass ich einen Spoiler bzgl. der Handlung von Band 3 habe und das, was Nathanael dort erwarten wird, wird mir nicht gefallen!

  24. Cover des Buches Harry Potter and the Order of the Phoenix (ISBN: 9781781100240)
    Joanne K. Rowling

    Harry Potter and the Order of the Phoenix

    (1.251)
    Aktuelle Rezension von: K_loves_books

    Harry Potter and the Order of the Phoenix ist einer der dunkelsten Bände und markiert einen Wendepunkt in Harrys Entwicklung. Nach der Rückkehr von Lord Voldemort im vorherigen Buch sieht sich Harry mit Skepsis, Isolation und der Kontrolle des Zaubereiministeriums konfrontiert. Dolores Umbridge, eine der meistgehassten Figuren der Serie, sorgt mit ihrer tyrannischen Herrschaft in Hogwarts für Frust, während Harry und seine Freunde den Geheimbund "Dumbledore’s Army" gründen, um sich selbst zu verteidigen.  


    Die Geschichte bietet viele spannende Momente, darunter die Prophezeiung über Harrys Schicksal und die dramatische Schlacht im Ministerium. Allerdings zieht sich die Handlung stellenweise in die Länge, insbesondere Harrys ständiger Ärger und die Konflikte mit seinen Freunden können ermüdend wirken. Dennoch bleibt das Buch ein wichtiger Teil der Saga, auch wenn es nicht ganz mit den stärkeren Bänden mithalten kann.

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