Bücher mit dem Tag "magier"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "magier" gekennzeichnet haben.

1.068 Bücher

  1. Cover des Buches Die Flüsse von London (ISBN: 9783423213417)
    Ben Aaronovitch

    Die Flüsse von London

     (1.798)
    Aktuelle Rezension von: NicoleGozdek

    Spannender Auftakt zu einer Fantasy-Krimi-Reihe, die mich ganz in den Bann geschlagen hat. Ben Aaronovitch verfügt über ein großes Erzähltalent. Die Story ist gut geschrieben, die Hauptfiguren sind klasse, plus einen faszinierenden Schauplatz (London) und zahlreiche übernatürliche Kreaturen wie Geister, Vampire und Flussgötter, etc. machen aus diesem Roman ein überaus spannendes Buch. Lesen!

  2. Cover des Buches Clockwork Angel (ISBN: 9783401507996)
    Cassandra Clare

    Clockwork Angel

     (1.928)
    Aktuelle Rezension von: missella

    Kurze Inhaltsangabe:

    Wir begleiten Tessa Gray, ein 16-jähriges Mädchen, dass nach London zu ihrem Bruder Nate reist. Dort angekommen wird sie jedoch von 2 rätselhaften Frauen gekidnappt. Tessa erkennt, dass sie nicht die ist, die sie zu sein scheint. Nach ein paar erfolglosen Fluchtversuchen wird sie schließlich von Will Herondale, einem Schattenjäger, gerettet, der ihr seine Welt zeigt. So und mehr verrate ich jetzt mal nicht.

    Meine Meinung:

    Ich liebe Cassandra Clares Bücher. Ihr Schreibstil ist so schön flüssig und die Handlung wird lebendig und mit Humor erzählt, die Geschichte hat sich für mich auch nicht gezogen, weil man so gut in ihr versinken konnte. Das London des 19. Jahrhunderts bietet eine wunderschöne Kulisse mit Festen, Kleidern und Pferdekutschen. Zusammen mit Tessa lernt man die auch ihr noch unbekannte Welt der Schattenjäger und Unterweltler kennen. 

    Von Tessa, Will und Jem war ich von Anfang an begeistert. Die Protagonisten sind alle sehr individuell und mit Tiefe gestaltet. Jeder hat seine Geheimnisse (die hoffentlich im Laufe der Reihe gelüftet werden) und Eigenheiten. Tessa war mir durch ihre Stärke sehr sympathisch, auch wenn sie im Bezug auf ihren Bruder ziemlich naiv war. 

    Die angekündigte Dreiecksbeziehung und Romantik stand nicht so sehr im Vordergrund. Das hat mich aber keineswegs gestört. Im Gegenteil, das macht es realistischer, schließlich müssen die sich ja alle erstmal kennenlernen. Wahrscheinlich wird das im zweiten Band eher thematisiert.

    Fazit: Also von mir gibt es eine klare Leseempfehlung! Das Buch ist wirklich spannend und die Charaktere sind gut ausgearbeitet. Ich finde es schade, dass in Deutschland die Verlage ihre Lizensen an der Geschichte nicht verlängern möchten und man ausländische oder gebrauchte, echt teure Exemplare kaufen muss.

  3. Cover des Buches Der Nachtzirkus (ISBN: 9783548285498)
    Erin Morgenstern

    Der Nachtzirkus

     (962)
    Aktuelle Rezension von: Florian850

    Der Nachtzirkus ist ein Fantasyroman der Autorin Erin Morgenstern, der im Ullstein Verlag erschien ist. Die Softcoverausgabe ist in der dritten Auflage am 11. Oktober 2013 erschien.

    Inhalt:
     Der Nachtzirkus öffnet nur nachts und er kommt ohne Ankündigung. Der Mittelpunkt des Zirkus ist das geheimnisvolle Freudenfeuer, um dessen herum sich die verschiedenen Zelte scharen und jedes für sich eine eigene Welt bilden. Doch was keiner weiß, dass im Hintergrund ein Wettbewerb zweier verfeindeter Magier stattfindet. Ihre Kinder sollen darauf vorbereitet werden, dass zu beenden, was sie nie geschafft haben, nämlich den Kampf zwischen Leben und Tod zu entscheiden. Doch es kommt alles anders als vorgesehen, denn Celia und Marco verlieben sich ineinander.

     

    Meinung:

    Der Fantasyroman erscheint als Taschenbuch mit 484 Seiten. Das Cover des Buchs zeigt den Nachtzirkus, einer der Zaubermeister Celia und den Titel in Weiß auf schwarzen Hintergrund, ergänzt durch rote Striche, was ich zwar sehr passend, aber nicht so passend, wie das Design des Hardcovers finde. Auch wenn sich die vielen kleinen Episoden zum Ende hin zu einem Ganzen fügen, fand ich das Hin und Her doch ein bisschen anstrengend. Der Roman an sich ließ sich aber flüssig lesen und hat es geschafft, den Leser mit seiner Atmosphäre mitzunehmen. Die Hauptprotagonisten fand ich beide sehr unsympathisch, da gab es Nebendarsteller, dich ich sympathischer fand. Abschließend kann ich trotzdem sagen, dass es ein Fantasyroman war, der einem zum Träumen eingeladen hat.

    Fazit:

    Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen, der sich für Fantasyromane oder auch Bücher mit Zirkus als Handlungsort interessiert.


  4. Cover des Buches Crescent City – Wenn das Dunkel erwacht (ISBN: 9783423762960)
    Sarah J. Maas

    Crescent City – Wenn das Dunkel erwacht

     (450)
    Aktuelle Rezension von: buecherschildkroete

    Dieser Klappentext ist wahnsinnig spannend und macht Lust darauf, sofort zu erfahren, was genau geschehen ist. Warum Danika ermordet wurde und welche böse Macht hinter dem Ganzen steckt. Ebenso interessant wird es bestimmt auch, wenn Bryce auf Hunt stößt. Ich kann es kaum erwarten in die Geschichte einzutauchen und alles mitzuerleben. 

     

    Auf dem Schutzumschlag befindet sich ein wunderschönes Cover. Dieses Bild befindet sich noch einmal im Buchdeckel (Anfang und Ende). Dieses Mal jedoch in anderer Farbe. Das Bild ist unglaublich schön und ich kann es mir immer wieder anschauen. Unter dem Schutzumschlag befindet sich ein goldener Mond auf dem Cover. 

    Ich hatte noch das unsagbare Glück, dass ich ein Buch mit buntem Buchschnitt ergattern konnte. Dieser Buchschnitt ist auch einfach unbeschreiblich toll. Es ist auf jeden Fall ein absoluter Blickfang und gehört in jedes Bücherregal. 

     

    In diesem Buch tauchen ganz viele verschiedene Charaktere auf. Die ganze Vielfalt, die vorkommt, ist unbeschreiblich und sehr ausgefallen. Alle einzelnen Charaktere werden sehr gut und auch ausführlich genug beschrieben. Man erkennt sofort, welche Autorität, bzw. welchen Einfluss, jeder hat, bzw. wer wo in der Hierarchie steht.

    Im Buch kommt wirklich alles an Charakteren vor. Von der netten Mom, über die besten Freunde, mit einem sehr außergewöhnlichen Beruf, bis hin zu den ganz gefährlichen Wesen. In manchen Charakteren kann man sich auch mal täuschen und kann nicht glauben, was man liest.

     

    Meine Meinung

    „Cresent City – Wenn das Dunkel erwacht“ von Sarah J. Maas aus dem dtv Verlag ist ein geniales und absolut gelungenes Romantasy Abenteuer. Den Schreibstil der Autorin finde ich großartig. Er ist flüssig, angenehm zu lesen, lebendig und sehr bildlich. Dadurch war die Geschichte noch realer. Sie weiß, wie Sie den Spannungsbogen richtig aufbaut und bis zum zerreisen ausnutzt. Einfach unglaublich. Die Romantasy war spannend, mitreißend, emotional, humorvoll, aber auch brutal. Was eine Leseempfehlung ab 16 Jahren wirklich gerechtfertigt. 

     

    Auf den ersten Seiten findet man eine Karte von Cresent City, sowie die Information über die einzelnen Häuser, was das Verständnis einfacher macht. 

     

    Bereits zu Beginn des Buches erhält man unendlich viele Informationen und lernt sehr viele Charaktere (Fae, Gestaltenwandler, Kobolde, Engel ...) kennen, wodurch es zeitweise auch anstrengend war der Geschichte richtig zu folgen. Ich hatte mir Gott sei Dank alle Charaktere notiert, wodurch ich dann etwas Hilfe beim Lesen hatte, was die Sache angenehmer gemacht hat. 

     

    Ich fand es sehr schade, dass Danika bereits so früh ermordet wurde. Sie war mir sehr sympathisch und ich hätte sie gerne noch länger mit Bryce erlebt. Aber auch Bryce ist mir sehr sympathisch. Sie hat sich nichts gefallen lassen, egal wer vor ihr stand. 

     

    Hunt ist das absolute Gegenstück zu Bryce. Das Partygirl und der Umbra Mortis. Noch krasser kann der Unterschied der Personen nicht sein, was eine Zusammenarbeit betrifft. Doch ist Hunt wirklich so ein eiskalter Mörder?

     

    Es findet ein toller und humorvoller Schlagabtausch zwischen Bryce und Hunt statt. Aber auch der ständige Schlagabtausch mit Jesiba hat mir gut gefallen.

     

    Bryce und Danika waren beste Freundinnen und wollte den Sprung unbedingt zusammen durchführen. Doch nach Danikas Tod hatte Bryce den Sprung noch immer nicht durchgeführt, denn ihr Anker ist nicht mehr da? Wird Bryce einen neuen Anker finden, oder wird sie ihren Sprung einfach nicht durchführen? 

     

    Mein Fazit

    Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Ich fand es jedoch unschön, dass bereits auf dem Klappentext gespoilert wurde, dass Danika ermordet wird. Dadurch wurde dem Buch direkt zu Beginn schon etwas von der Spannung genommen. Anschließend war es kurzzeitig etwas langatmig, aber danach ging es mega spannend weiter. 

     

    Das Lesen hat mir unheimlich viel Spaß bereitet und ich habe viele tolle und spannende Stunden verbracht. Aber auch einige emotionale Momente habe ich erlebt, bei denen ich das ein oder andere Taschentuch benötigt habe, womit ich überhaupt nicht gerechnet habe. 

     

    Jetzt heißt es abwarten, bis der zweite Teil 2022? erscheinen wird. 

  5. Cover des Buches Die Seelen der Nacht (ISBN: 9783442377190)
    Deborah Harkness

    Die Seelen der Nacht

     (1.146)
    Aktuelle Rezension von: beckilie

    Ich bin ganz vernarrt und kann kaum erwarten, dass die anderen Teile ankommen. Deborah Harkness schreibt sehr detailliert,  ich finde es toll. Könnte aber Geschmackssache sein. Man merkt sehr, dass sie selber einen historischen-wissenschsftlichen Hintergrund hat, in dem sie sich manchmal etwas verliert. In diesem Fall macht es aber Diana nur noch authentischer. Ich bin offiziell süchtig 🥰

  6. Cover des Buches Midnight Chronicles - Schattenblick (ISBN: 9783736312777)
    Bianca Iosivoni

    Midnight Chronicles - Schattenblick

     (479)
    Aktuelle Rezension von: Yonania

    Roxy begann einen schrecklichen Fehler, weshalb sie nun dazu gezwungen ist, in 499 Tagen 499 aus der Unterwelt entflohene Seelen wieder einzufangen. Gelingt ihr dies nicht, stirbt sie. Während einer ihrer Jagdzüge greift Shaw, der von einem Geist besessen wurde, sie an. Sie kann den Geist austreiben, allerdings wird Shaw ohnmächtig und kann sich an nichts mehr erinnern. Nun hat Roxy also nicht nur einen nahezu unlösbaren Auftrag, sondern auch noch einen unter Amnesie leidenden, aber durchaus gut aussehenden und charmanten Mann an ihren Hacken. Wird sie ihren Auftrag erledigen trotz dessen, dass es zwischen ihr und Shaw heftig funkt?

    Da ich von beiden Autorinnen schon Bücher gelesen habe, war ich neugierig, was sie gemeinsam zu Papier bringen. 

    Das Cover ist schlicht, aber mir gefällt es. Allerdings finde ich den Klappentext weder besonders passend noch besonders ansprechend. Für mich waren die beiden Autorinnen der Grund für den Kauf des Buches.

    Dieses Buch hat Bianca Iosivoni geschrieben. Ich mochte ihren Schreibstil wie immer sehr gerne. Auch die Story und die Charaktere haben mir gut gefallen.

    Ich habe während des Lesens "Shadow Hunter"- Vibes bekommen. Es fühlte sich an, als würde hier ein eigenes Universum entstehen. Das war superinteressant!

    Außerdem mochte ich, dass die Geschichte nicht nur an einem Ort stattfand.

    Zu den Charakteren:

    Mir imponierte Roxys Pflichtbewusstsein, auch wenn ich es zu einem bestimmten Punkt nicht nachvollziehen konnte. Auch ihre Kickass Art gefiel mir gut. Gelungene Highlights waren für mich definitiv ihr rotes Cape sowie ihre liebe zu Junkfood.

    Shaw war jemand, für den man leicht ins schwärmen geriet. Er macht keinen Hehl daraus, dass Roxy ihm gefällt. Man merkt aber ganz deutlich, dass er sie respektiert, was ich sehr schön fand. Ich mochte, wie sich ein zartes Band zwischen ihnen spann, das im Laufe der Geschichte immer stärker wurde.

    Generell finde ich, dass Bianca Iosivoni sympathische Charaktere schreiben kann und man sich in deren Freundesclique einfach wohlfühlt.

    Zu der Story:
    Da dies der Reihenauftakt war, dauerte es lange, bis die Story Fahrt aufnahm. Es wurde viel erklärt, um sich in dieser Welt besser zurechtzufinden. Ab Wardens Auftritt kam dann endlich Fahrt auf. Dann wurde es auch spannender. Davor war es für mich (abgesehen von der Anfangsszene) eine angenehme Geschichte, die mich aber nicht fesseln konnte.

    Alles in allem war es ein gelungener Reihenauftakt, der mit Wardens Auftreten für mich erst richtig spannend wurde. Ich mochte aber dieses eigene Universum sowie die sympathischen Charaktere super gerne. Auch die Art, wie in den nächsten Band übergeleitet wurde, war gelungen.

    Ich möchte die Reihe weiterverfolgen!

  7. Cover des Buches Clockwork Princess (ISBN: 9783401064765)
    Cassandra Clare

    Clockwork Princess

     (1.174)
    Aktuelle Rezension von: Anna_intergalaktisch

    The Infernal Devices ~ Cassandra Clare 

    Ein Wort: Wow 🤩 

    Diese Reihe geht einem unter die Haut und lässt den Leser mit einem unbeschreiblich emotionalen Gefühl zurück.

    Cassandra Clare schafft über die dreiteilige Reihe hinweg eine faszinierende Welt von der man einfach nur mehr erfahren will. Die detaillierte Entwicklung der Haupt- und Nebencharaktere ermöglicht es dem Leser eine tiefe Verbundenheit zu diesen aufzubauen, die ihn nicht mehr los lässt. 

    In allen drei Teilen gibt es keine wirklichen Längen und es ist durchweg spannend. 


    Der dritte Teil toppt alles davor gewesene noch um einiges.


    Absolutes Lese-Highlight!

  8. Cover des Buches Die Krone der Sterne (ISBN: 9783596035854)
    Kai Meyer

    Die Krone der Sterne

     (300)
    Aktuelle Rezension von: Ms_Violin

    Iniza wurde als Braut für die Gottkaiserin auserwählt, weswegen sie zur Thronwelt Tiamande gebracht werden soll. Allerdings weiß niemand, was sie dort erwartet. Also versucht ihr heimlicher geliebter Glanis sie schon kurz nach dem Start der Weltraumkathedrale zu retten. Alleine kommen sie jedoch nicht weit und treffen bald auf den Kopfgeldjäger Kranit und die Alleshändlerin Shara Bitterstern mit denen sie schließlich nach anfänglichen Schwierigkeiten zusammen arbeiten, um dem Hexenorden zu entkommen.


    Das Buch musste wirklich sehr lange bei mir liegen, bis ich mich da heran getraut habe. Bei Science Fiction muss ich meist eine gewisse Hemmschwelle überwinden, weil ich für die Welten, die sich in diesem Genre verbergen können, immer in einer gewissen Stimmung sein muss.
    Allerdings konnte mich Kai Meyer bisher immer richtig gut unterhalten und auch hier hätte ich mir da keine Gedanken machen müssen, denn das Buch entwickelt so eine Sogwirkung, dass ich es kaum noch weglegen konnte.

    Das Buch fackelt nicht lange, so dass wir uns schnell mitten in Inizas Flucht   aus einem riesigen Raumschiff befinden und damit direkt mitten in der Action, die im Grunde das komplette Buch über erhalten bleibt und uns nur wenige kleinere Pausen zum Durchatmen gönnt.
    Denn immer wenn man glaubt, dass Iniza und ihre Gefährten die Bedrohung abschütteln konnten, wartet auch schon die nächste böse Überraschung auf sie. So ist fast das komplette Buch eine riesige Flucht vor den verschiedensten Bedrohungen und auch wenn sie zum Ende hin eine scheinbar sichere Zuflucht finden, deutet einiges darauf hin, dass auch diese nur eine Übergangslösung sein wird.

    Meyer vermischt hier für mich sehr wirkungsvoll Science Fiction und Fantasyelemente. Es gibt riesige Raumschiffe, jede Menge Laserfeuer, viele Andeutungen über eine Vorgeschichte zu einer vergangenen Bedrohung durch „Maschinen“ und dann eben den Hexenorden, welche die Maschinen einst besiegt haben und seitdem alle Technologie stark reglementieren und über deren Macht viel noch im Unklaren bleibt. Für mich eine absolut gelungene Mischung und die nächsten beiden Bände sind bei mir schon eingezogen, denn ich kann es kaum erwarten zu erfahren, wie es weitergeht.

    (Übrigens sind auch ein paar Zeichnungen enthalten, die mir sehr geholfen haben mich in diese Welt hineinzuversetzen.)


    Fazit: Ein extrem actionreicher Einstieg in eine Welt, die für mich sehr gekonnt Science Fiction und Fantasy vermischt.

  9. Cover des Buches Grischa - Eisige Wellen (ISBN: 9783551582966)
    Leigh Bardugo

    Grischa - Eisige Wellen

     (772)
    Aktuelle Rezension von: hope_stlp

    Infos zum Buch

    Autor: Leigh Bardugo
    Verlag: Knaur
    Seitenanzahl: 448
    Preis: 12,99 € [Taschenbuch] 9,99 € [eBook]
    ISBN: 978-3-426-52445-9
    Erschienen am 1. April 2020

    Erster Satz

    Früher, lange bevor sie die Wahre See befuhren, hatten der Junge und das Mädchen immer wieder von Schiffen geträumt: Schiffe, randvoll mit Geschichten, verzauberte Schiffe mit Masten aus wohlriechenden Zedernholz und mit Segeln aus purem Gold, von Jungfrauen gesponnen.

    Klappentext

    Nach ihrem furchtbaren Kampf gegen den Dunklen, den ältesten und mächtigsten der Grisha, mussten Alina und Mal aus Ravka fliehen. Doch selbst jenseits der Wahren See sind sie nicht sicher: Der Dunkle hat überlebt und ist entschlossener denn je, sich Alinas besondere Kräfte zunutze zu machen. Denn nur mithilfe ihrer Magie kann es ihm gelingen, den Thron von Ravka an sich zu reißen.

    In die Enge getrieben, bittet Alina schließlich den berüchtigten Freibeuter Stormhond um Hilfe und macht sich auf, die Armee der Grisha anzuführen.

    Wie es mir gefallen hat

    Nachdem mich der erste Band nicht zu 100 % überzeugen konnte, war ich doch etwas überrascht, dass mich Band zwei so sprachlos zurückließ. 

    Über die Cover Gestaltung

    Ich liebe die Gestaltung abgöttisch. Von der Illustration, dem Marmoreffekt, den goldenen Akzenten bis hin zu der Typografie. Das Cover des zweiten Bands gefällt mir durch die Farbgebung noch mal besser als Band Eins. Durch den stärkeren Kontrast vom Schwarz und den hellen blau/Türkis-Tönen kommen die Farben einfach besser rüber. 

    Über den Schreibstil

    Der Schreibstil der Autorin ist absolut wunderbar. Er lässt sich leicht und flüssig lesen, ist sowohl lebendig als auch unglaublich fesselnd. Sie hat es geschafft, mich mit ihrem Stil vollkommen nach Ravka zu entführen und in ihre Welt abzutauchen, mir jede Einzelheit bildhaft vorzustellen. – aus der Rezension zu Band 1

    Dem kann ich nichts weiter hinzufügen. Ihr Schreibstil ist sowohl leicht verständlich und angenehm zu lesen, als auch lebendig und fesselnd, sodass man sich richtig in die Handlung hineinversetzen kann. Einfach genial!

    »Keine Grisha hat jemals einen zweiten Kräftemehrer gehabt. Die Risiken…«
    »Oh, dieses Wort solltest du in meiner Gegenwart besser nicht verwenden. Denn ich liebe das Risiko.«
    – Seite 96

    Über die Charaktere

    NIKOLAI LANTSOV!!! Mehr muss ich eigentlich nicht sagen. 

    Alina hat mich auch in diesem Band immer wieder überraschen können. Sie ist mir wirklich ans Herz gewachsen. Ich habe mit ihr mitgefiebert, habe mit ihr gelitten und mit ihr gelacht. Im zweiten Band der Trilogie überzeugte sie mich vor allem mit ihrer Verletzlichkeit und ihrem Eifer. Ja, sie wirkte insgesamt sehr zerstreut und zwiegespalten, aber für mich war das Ganze ihre Fehler und Ängste einfach menschlich. Die kleinen und großen Makel machten sie lebendig. Trotz allem, was vor gefallen war, setzte sie alles daran, Rivka zu retten und setzt sich trotz ihrer mangelnden Erfahrung als Anführerin der zweiten Armee durch. Ich fand ihre ganze Entwicklung im zweiten Band wunderbar. 

    Mal ging mir in diesem Band etwas auf die Nerven. Zunächst fing ich endlich an, ihn etwas zu mögen. Mit seiner liebevollen Art, wie er mit Alina umging. Er sorgte sich um sie und beschützte sie. Doch sobald sie in Os Alta ankamen, veränderte er sich zum Schlechten. Ab einem gewissen Punkt war es einfach für mich unverzeihlich, was er da abzog. Doch zu seiner Verteidigung: Auch Alina verhielt sich in deren Beziehung nicht vorbildlich. Sie beiden haben Fehler gemacht. 

    Alina: »Nimmst du jemals etwas ernst?«
    Sturmhond: »Nach Möglichkeit nicht. Denn sonst wäre das Leben viel zu öde.«
    – Seite 94

    Sturmhond, Sobachka, Nikolai Lantsov: Er ist und bleibt einfach mein absolutes Highlight in diesem Buch. Von Beginn an habe ich diesen Charakter geliebt. Er sorgte für die witzigsten, unterhaltsamsten Dialoge und für reichlich Spannung. Er ist charmant, stark, loyal, er ist taktisch sehr begabt, hat die genialsten Ideen und er ist schlagfertig, weiß immer stets, was er sagen soll. Doch ebenso vielschichtig ist der Freibeuter. Ob er in diesem Band jemals er selbst war, kann ich nicht sagen. Er hat gelernt sich zu verstellen, so zu spielen, wie andere es eben von ihm erwarten. Er passt sich hervorragend an.

    Mal: »Sieh dich vor, Nikolai. Prinzen bluten genauso wie andere Menschen auch.«
    Nikolai zupfte eine unsichtbare Staubfluse von seinem Ärmel.
    »Ja«, sagte er,»aber sie bluten in besserer Kleidung.«
    – Seite 256

    Tamar und Tolya sind mir sofort ans Herz gewachsen. Die Zwillinge, die unter Sturmhond dienen, waren mir von Beginn an sympathisch. Sie sind beide stark, stolz und loyal. 

    Ich kann gar nicht aufhören über die Protagonisten und Nebenfiguren des Buchs zu schwärmen. Es sind sowohl viele Bekannte Gesichter wieder aufgetaucht, als auch neue dazu gekommen. 

    Über die Handlung

    Ich weiß wirklich nicht, was ich hier erzählen soll. Das Buch hat mich wahrlich sprachlos zurückgelassen. 

    An keiner Stelle wurde es langweilig. Schon der Einstieg baute Spannung auf und überraschte mich mit einem ganz anderen Verlauf, als ich es erwartet hatte. Zudem kam schon relativ früh mein Lieblingscharakter ins Spiel: Sturmhond. Der Freibeuter und Kapitän der Volkvolny. Er hat einfach dafür gesorgt, dass diese düstere Handlung an Witz gewinnt. Die Dialoge zwischen ihm und Alina waren köstlich. Ich hab mich total weggeschmissen und gefühlt alle zwei Seiten mit Sticky Notes markiert. 

    Im Verlauf des Buchs überraschte mich die Autorin immer wieder mit Wendungen, die dafür sorgten, die Spannung aufrecht zu erhalten. Außerdem baute sie zahlreiche epische Szenen ein, die mich einfach sprachlos machten. 

    Auch wenn ich länger drüber nachdenke, fällt mir einfach nichts ein, was mich hier gestört hat. Ich fand es einfach nur genial!

    Fazit

    Bemerkenswert spannende und fesselnde, zugleich auch witzige und unterhaltsame Fortsetzung der Trilogie. Ein Buch, das mich bis zum Schluss nicht losließ, mich tief in seinen Bann zog, mich lachen und weinen ließ und epische Wendungen bereit hielt.

  10. Cover des Buches Magisterium - Der kupferne Handschuh (ISBN: 9783846600177)
    Cassandra Clare

    Magisterium - Der kupferne Handschuh

     (509)
    Aktuelle Rezension von: ScriptumFelicis

    Klappentext:

    Callum hat am Ende des ersten Schuljahrs die erste Pforte durchschritten: Nun kann ihm niemand mehr seine Zauberkräfte nehmen. Das zweite Schuljahr steht an, doch schon wieder liegt das größte Abenteuer für Call außerhalb des Magisteriums. Er muss herausfinden, welche Rolle sein Vater Alastair bei all dem gespielt hat, was kurz nach Calls Geburt beim Eismassaker passiert ist. Kann es sein, dass Alastair ein Verbündeter des Feindes ist? Was bedeutet das für Callum? Und wem kann er jetzt überhaupt noch vertrauen?

    Meinung:

    Band 2 hat mich ausserordentlich positiv überrascht, denn er war deutlich besser als Band 1.

    Der schale Beigeschmack eines billigen Harry Potter-Abklatsches hat abgenommen. Band 2 wird zunehmend eigenständiger und beginnt sich von Harry Potter abzukapseln. Klar gibt es noch immer einige Parallelen aber die stechen einem nicht mehr so penetrant ins Auge.

    Auch die Charaktere sind ausgereifter, als in Band 1, und haben sich natürlich weiterentwickelt. Besonders Call muss nun damit klarkommen, dass die Seele von Constantine Madden (Dem Feind des Todes) in seinem Körper wohnt. Seine Unsicherheit, ob er denn nun gut oder böse ist, finde ich vollkommen authentisch. Welcher 13-jährige würde sich nicht damit herumplagen? Das Gejammer bezüglich seines Beins, ist leider noch immer sehr ausgeprägt. Tamara selbst, Calls beste Freundin, war in diesem Buch jedoch ziemlich zwiespältig. Ich bin mir nicht sicher, wie ich sie einschätzen soll und anders als Call, hätte ich ihr wahrscheinlich nicht mehr mein Vertrauen geschenkt.

    Apropos Vertrauen. Die Vertrauensfrage ist in diesem Band sehr ausgeprägt und gerade die Frage, wem Call noch vertrauen kann, macht die Geschichte wirklich interessant. Zudem bietet dieser Band mehr Action und Call ist gezwungen sich seiner Angst und seinen Gegnern zu stellen.

    Zum Schluss wird es dann doch etwas makaber, was ich aufgrund der Spoilergefahr hier nicht ausführen kann und möchte.  Für ein «Kinderbuch» dann evtl. doch ein bisschen zu viel?

    Fazit/Empfehlung:

    Dieser Band konnte mich wirklich positiv überraschen, weswegen ich mich bestimmt auch dem dritten Band widmen werde.

    Weiterhin würde ich das Buch eher jüngeren Leser*innen empfehlen. Natürlich können aber auch ältere Leser*innen Freude an der Buchreihe haben.

  11. Cover des Buches Der Name des Windes (ISBN: 9783608938159)
    Patrick Rothfuss

    Der Name des Windes

     (1.853)
    Aktuelle Rezension von: Sharlence

    Ich bin sehr, sehr, sehr lange um "Der Name des Windes" herumgeschlichen. Einerseits wollte ich die Geschichte wirklich gerne lesen, anderseits hat mich die Preiskalkulation des Verlags sowie die Tatsache, dass der dritte Teil nach zehn Jahren immer noch auf sich warten lässt abgeschreckt. Doch nachdem mir eine Freundin die Bücher mehrmals empfohlen hat, habe ich sie mir schlussendlich gebraucht gekauft. Ich kann sagen, dass ich froh bin, nicht den vollen Preis für alle drei Bücher gezahlt zu haben.


    Kommen wir zuerst zu den Dingen, die mir gefallen haben. Das Worldbuilding war ordentlich, die große, gezeichnete Karte im Buch war auch sehr hübsch gestaltet. Der Autor hat sich viel Mühe mit dem Kalender und der Währung gemacht, die er hinten in einem kleinen Glossar auch noch einmal verdeutlicht und erklärt hat. Die Beschreibungen in dem Buch waren wirklich schön, die Sprache ebenfalls. Der Autor beschreibt sehr ausschweifend und voller Metaphern, die sehr wortgewandt waren und mir auch sehr gut gefallen haben. Die Grundidee der Geschichte fand ich auch toll; ein begabter und bekannter Magier, der einem Chronisten innerhalb von drei Tagen seine ganze Geschichte erklären machte?
    Das hat mir gefallen. Das Mystische, das den Wirt Kote / Kvothe umgab, war faszinierend, und als ich das Magiesystem kennenlernte, war ich schon beeindruckt von der Sympathie und den Runen. Hier merkt man, wie viel Mühe der Autor in die Welt hineingesteckt hat, es gibt eine gute Logik für die Magie, die mächtig ist, aber gleichzeitig auch ihre Grenzen kennt. Das gefiel mir an dem Buch besonders gut.


    Leider hat mir die Geschichte selbst nicht sehr gut gefallen. Zum einen war das Problem Kvothe selbst; er spricht in der ICH-Form, natürlich, immerhin erzählt er seine Geschichte dem Chronisten. Leider kommt Kvothe für mich sehr unsympathisch in der ICH-Form rüber, er spricht sehr viel davon, wie brilliant und intelligent er doch ist und dass er generell der Beste, Klügste und Fähigste von allen ist. Tatsächlich wird er auch nicht müde, es immer wieder in Erinnerung zu rufen. 

    Die Geschichte fängt ganz gut an, wir lernen Kvothe und Edema Ruh kennen, den Arkanisten, bei dem er anfängt, zu lernen. Rückblickend betrachtet, kann ich sagen, dass mir dieser Part noch am besten gefallen hat, da war eine wundervolle Herzlichkeit bei. Allerdings hat man schon da gemerkt, dass Kvothe übermäßig intelligent und lernbegabt ist; so hat er z.B innerhalb von zwei Monaten mehr gelernt als andere in einem ganzen Studium. Mit elf Jahren. Ich habe nichts gegen Charaktere in Büchern, die besser als andere sind, aber bei Kvothe war es mir irgendwie einfach zu "viel". Dann kam einer der großen Wendepunkte, die Chandrian, und schlussendlich hat man Kvothes Weg immer weiter verfolgt. Den Teil in Tarbean fand ich ein bisschen eintönig/langweilig und habe den Moment entgegengefiebert, bis er zur Universität kommt. Das war dann auch bald der Fall und irgendwie hat mir die Geschichte ab da am wenigsten gefallen. Ich weiß nicht, wieso, aber gerade am Anfang schwankt Kvothe zwischen "absoluter Brillianz" und "grenzenloser Ungeduld und daraus resultierender Dummheit". Dazwischen schien es irgendwie kein Stadium zu geben und irgendwann ging es mir einfach ein bisschen auf die Nerven. Kvothe hat Glanzleistungen vollführt und gleichzeitig wurde er bestraft. Ich fand es gut, dass der Autor Kvothe nciht mit Lob von seinen anderen Charakteren überschüttet hat, gleichzeitig hat Kvothe selbst das leider sehr wohl getan und irgendwie hatten solche Szenen für mich nicht den gewünschten Effekt. Es scheint mir auch einfach, dass Kvothe eine richtigen Schwachstellen vorzuweisen hat und obwohl er viele Misserfolge zu verzeichnen hatte und ihn nicht jeder geliebt / toll gefunden hat, hat man dennoch in jeder Zeile gemerkt, wie brilliant, geistessreich, begabt etc Kvothe einfach ist und andere anscheinend nur nicht fähig sind, seine herrausragenden Fähigkeiten und Talente anzuerkennen. Ich fand es gut, dass er zeitweise ein bisschen ausgebremst wurde, der Autor hat sich wirklich bemüht, Kvothe als menschlich darzustellen. In meinen Augen ist ihm das aber leider nicht so gelungen.

    DIe einzige Schwachstelle, die Kvothe zu haben scheint, schienen Frauen gewesen zu sein. Ausnahmslos alle Frauen in seiner Geschichte sind schön und alle schönen Frauen mögen Kvothe. Was mir aber gefallen hat ist, dass Kvothe rückblickend gemeint hat, für IHN seien alle Frauen schön gewesen, obwohl sie Makel gehabt haben. Ich denke, da hat der Autor einen wirklich schönen Ansatz gewählt, den ich gerne gelesen habe.

    Kvothe zumindest kann mit Frauen nicht umgehen und das behindert ihn irgendwie dabei, seiner geliebten Denna zu nahe zu kommen. Ach, Denna. Sie ist ein WIldfang, verschwindet einfach mal, wie es ihr bekommt und taucht auf und bringt Kvothe wieder durcheinander. Es ist klar, dass es für Kvothe nur eine Frau im Leben kann und das ist Denna - es freut mich aber trotzdem, dass die Liebesgeschichte bis zum Ende der Story nicht im Vordergrund stand, auch wenn der Autor sie angeklungen hat. Aber es gibt ja auch noch mehr Bände. 


    Kvothes Geschichte selbst, zumindest den ersten Tag, hat mich leider nicht vom Hocker gerissen. Mir ist klar, dass ein Fantasy-Epos Zeit braucht, um sich zu entfalten, aber irgendwie ist Kvothe selbst nach 800 Seiten kaum einen Schritt vorangekommen, was vorrangig an seiner Ungeduld gelegen hat, die ihm sehr viele Wege verbaut hat. Dafür, dass er so brilliant ist, handelt Kvothe leider auch oft sehr unbedacht, was in meinen Augen nicht zusammengepasst hat. Die Geschichte hat sich an einigen Stellen sehr gezogen und waren nur wenig spannend, haben aber gefühlt auch einfach nichts zur Geschichte beigetragen.


    Alles in allem kann ich sagen, dass mich Worldbuilding, genutzte Sprache und Aufbaue der Geschichte überzeugt haben, der Storyverlauf und Kvothe selbst leider nicht. Ich werde die nachfolgenden Bände noch lesen, weil ich schon neugierig bin, wie es weitergeht, aber ich muss auch sagen, dass ich schon deutlich bessere Fantasybücher gelesen habe. 



  12. Cover des Buches Vier Farben der Magie (ISBN: 9783596296323)
    V. E. Schwab

    Vier Farben der Magie

     (345)
    Aktuelle Rezension von: Anna_intergalaktisch

    Schwab schafft hier nicht eine, sondern gleich vier Welten, die parallel zueinander existieren. Über die Beschaffenheit jeder einzelnen erhält man nur mittelmäßige Informationen. Darüber, wie sie entstanden sind erfährt der Leser erstmal gar nichts, was aber daran liegen mag, dass sich dieses Wissen auch dem Hauptprotagonisten Kell entzieht. Das durch die Autorin erschaffene Magiesystem ist dafür etwas komplexer. 

    Der Schreibstil ist bildhaft und flüssig. Der Leser wird gut an die beiden, sich stark unterscheidenden Hauptfiguren, Kell und Lila, herangeführt.

    Was mir jedoch fast (!) gänzlich fehlt ist Spannung. Die Geschichte weckt zwar die Neugier auf mehr, allerdings lässt sich das Buch zwischendurch leicht zur Seite legen. Da es sich um den ersten Teil handelt, der ohne Cliffhanger endet, ist zu hoffen, dass sich dies in den Folgebänden ändert. 

  13. Cover des Buches Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind: Das Originaldrehbuch (ISBN: 9783551556943)
    Joanne K. Rowling

    Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind: Das Originaldrehbuch

     (492)
    Aktuelle Rezension von: Lody13

    Für alle Harry Potter Fan ein muss. Die Tierwesen werden den Fans näher gebracht und die Vorgeschichte der magischen Welt wird erzählt... Wir lernen hier Grindelwald kennen! 

    Lest selbst...

  14. Cover des Buches Das Erbe der Macht - Aurafeuer (ISBN: 9783958342170)
    Andreas Suchanek

    Das Erbe der Macht - Aurafeuer

     (366)
    Aktuelle Rezension von: bvbgirlie

    Eine magische Buchserie mit besonderen Charaktere (Schattenkrieger, Unsterbliche, Lichtkämpfer). Jeder Teil überrascht mich aufs Neue, man weiß nie was als nächstes passiert. Eine Geschichte über Freundschaft, Liebe und Familie mit viel Spannung ,Gefühl und Humor. Die Covers sehen immer wunderschön aus. 

  15. Cover des Buches Schwarzer Mond über Soho (ISBN: 9783423213806)
    Ben Aaronovitch

    Schwarzer Mond über Soho

     (726)
    Aktuelle Rezension von: Chronikskind

    Den ersten Band hatte ich gehört, war aber nicht ganz zufrieden und hatte den Eindruck, dass einiges verloren gegangen ist. Der Eindruck hatte sich nach dem Lesen von Band 1 bestätigt. Da ich aber nun einmal in der Geschichte drin war, wollte ich auch gleich noch den zweiten Band hinterher lesen.

    Die Handlung hat mir prinzipiell gut gefallen. Dieses Mal dreht sich alles um zwei verschiedene Fälle und ich hab immer wieder versucht, ein bisschen mitzudenken und den Protas zuvor zukommen. Hat nicht wirklich funktioniert, aber ich hatte meinen Spaß dabei. Am Ende überschlägt sich alles ein bisschen und ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich dann auch alles richtig zugeordnet hatte. Aber gänzlich abgeschlossen ist es noch nicht, also werde ich da sicher noch mehr Infos bekommen und durchsehen können. Die Entwicklungen um die magische Welt finde ich sehr spannend, zumal ich immer noch nicht richtig einschätzen kann, was eigentlich alles möglich ist.

    Allerdings muss ich gestehen, dass man hier beim lesen wirklich aufpassen muss, dass man die beiden Fälle und ihre Opfer nicht durcheinander bringt. Sie haben nämlich nichts miteinander zu tun und manchmal war es ein bisschen durcheinander, woran gerade gearbeitet wird. Zudem ist die Informationsdichte in den Büchern wirklich sehr hoch - aber es wird auch gerne mal ein paar Seiten lang über eine Person oder eine Gebäude geredet, was meines Erachtens nach nur Füllmaterial ist. Manchmal fand ich es nicht einfach, das Füllmaterial von den wichtigen Infos zu trennen. Da muss man beim lesen wirklich aufpassen. Ein bisschen weniger Füllmaterial wäre aber sicherlich auch hilfreicher.

    Peter Grant hat mir gut gefallen, ich mag seinen Humor ganz gerne. Für meinen Geschmack könnte er den Frauen ein bisschen weniger hinterher schauen, aber damit werde ich wohl leben müssen. Man merkt, dass er sich magisch weiterentwickelt.

    Ansonsten haben mir die Charaktere auch gut gefallen, so langsam bekommt man zu einigen auch mehr Hintergrundwissen und versteht ihre Beweggründe ein bisschen besser. Aber ich bin auch neugierig, was es da noch zu erfahren gibt. Gerade bei Nightingale bin ich mir sicher, dass wir noch lange nicht alles wissen.

    Mein Fazit
     Der zweite Band um den magischen Constable Peter Grant hat mir gut gefallen. Die Handlung hatte spannende Momente, auch wenn ich manchmal Mühe hatte, die beiden Fälle auseinander zu halten. Durch viele Füllinformationen wurde es auch nicht gerade einfacher, man muss da schon sehr genau lesen, um alles mitzubekommen. Gefreut habe ich mich über mehr Hintergrundwissen zu einigen Charakteren, so kann man ihre Handlungen auch besser nachvollziehen.

  16. Cover des Buches Die Furcht des Weisen Band 1 (ISBN: 9783608938166)
    Patrick Rothfuss

    Die Furcht des Weisen Band 1

     (864)
    Aktuelle Rezension von: Arius

    Kvothe verlässt die Universität, ohne wirklich weitergekommen zu sein. Es scheint, ob er nun Unterstützung erhalten würde, um gegen seine übermächtigen Feinde vorzugehen. Ob dem tatsächlich so ist, sei hier nicht verraten.

    Ich vermisse ein wenig den roten Faden, da der Held schlussendlich nichts erreicht, ausser dass er vom unschuldigen Jungen zum Frauenkenner wird. 

    Der Band ist so umfangreich geworden, dass man ihn teilen musste in zwei Bände - »Die Furcht des Weisen 1« und »Die Furcht des Weisen 2«. 

    Sein Unterhaltungswert lässt sich nicht abstreiten. Lesenswert ist die Geschichte allemals. Schauen wir einmal, was der dritte Tag bringen wird.

  17. Cover des Buches Daughter Of Smoke And Bone (ISBN: 9783596191987)
    Laini Taylor

    Daughter Of Smoke And Bone

     (1.290)
    Aktuelle Rezension von: qhanqibe2

    Ein sehr interessanter Fantasy-Roman über die Schülerin Karou, die eine Kunstschule in Prag besucht und mit ihren blauen Haaren und seltsamen Augentattoos auf ihren Handflächen sowieso heraussticht. Doch niemand ahnt, dass sie eigentlich von vier mysteriösen Chimären aufgezogen wurde, die in einer komischen Zwischenwelt zu leben scheinen und sie des öfteren losschicken, um überall auf der Welt Zähne von Menschen und Tieren zu sammeln, ohne dass sie den wahren Grund dafür kennt. Ihre nicht ganz so normale Welt gerät plötzlich aus den Fugen als alle Portale, die zu ihrer Ziehfamilie führen, mit einem eingebrannten Handabdruck gekennzeichnet werden und ein seltsamer Fremder in ihr Leben tritt. Es dauert durchaus ein paar Seiten, bis man in die Story reinkommt, da der Anfang ein kleines bisschen gewöhnungsbedürftig ist, aber der Plot an sich ist dann eigentlich relativ einzigartig und sehr erfrischend, da jegliche Geheimnisse etc. so aufgelöst werden, dass man nicht wirklich so damit rechnet, auch wenn es tatsächlich überraschend ist, das so viel schon in diesem Band aufgelöst wird. Nur an einigen Stellen war das Buch dazu spannend und hat sich oft eher etwas gezogen, aber man wird durchaus neugierig darauf, was noch so in den Folgebänden passieren wird. Die Charaktere sind dabei relativ in Ordnung und zum Teil sind sie auch ganz sympathisch, aber auf ihnen liegt eher weniger der Fokus. Der Schreibstil ist dabei sehr präzise und ohne Schnickschnack, gibt aber an Stellen, wo es passt, durchaus ein paar Detailbeschreibungen an. (Allerdings hätte er auch gern noch detailierter sein können, da in der Geschichte wirklich viele schöne und verschiedene Orte besucht werden, die man gerne hätte bildgewaltiger beschreiben können.) Insgesamt jedenfalls ein gut gelungener Reihenauftakt, der zwar nicht ganz perfekt, aber durchaus mal was anderes ist und viel Potenzial bietet.

  18. Cover des Buches City of Bones (ISBN: 9783442486823)
    Cassandra Clare

    City of Bones

     (7.511)
    Aktuelle Rezension von: Yoyomaus

    Zum Inhalt:

    Die fünfzehnjährige Clary lebt mit ihrer Mutter Jocelyn in New York. Als diese unter höchst merkwürdigen Umständen entführt wird, offenbart sich Clary ein wohlgehütetes Familiengeheimnis: Ihre Mutter war einst eine Schattenjägerin, Mitglied einer Bruderschaft, die seit über tausend Jahren Dämonen jagt. Als Clary selbst von düsteren Gestalten angegriffen wird, rettet der ebenso attraktive wie geheimnisvolle Jace ihr das Leben. Er nimmt sie mit ins New Yorker Institut der Gruppe, und nach und nach wird Clary immer tiefer in diese faszinierende Welt hineingezogen. Doch ein tödlicher Machtkampf zwischen Gut und Böse droht die Gemeinschaft der Dämonenjäger zu zerreißen. Werden Clary und Jace es schaffen, Jocelyn zu retten und die Welt der Schattenjäger vor dem Untergang zu bewahren?

     

    Cover:

    Das Cover meiner Version hat mir so recht gut gefallen. Auf grünem Grund präsentiert sich in einem kleinen Ausschnitt die Skyline einer Stadt, ähnlich wie bei einem Bild und aus dem Bild kommen Vögel geflogen. Auffallend sind auch die beiden greifenähnlichen Figuren weiter unten. Das hat mich neugierig gemacht, auch wenn es so nicht viel mit dem Inhalt gemein hat, wie ich finde.

     

     

    Eigener Eindruck:

    Clary lebt allein mit ihrer Mutter in New York. Immer wieder trifft sie sich mit ihrem besten Freund Simon und entgegen der kryptischen Warnung ihrer Mutter macht sich Clary mit ihm auf den Weg in eine Szenedisco, wo sie Zeugin eines wirklich eigenartigen Vorkommnisses wird. Denn sie ist sich sicher, dass sie gesehen hat, wie jemand in der Disco angegriffen wurde. Doch scheinbar ist sie die einzige Person, die das gesehen hat. Noch gruseliger wird es, als der Angreifer plötzlich bei ihr auftaucht und ihre Mutter plötzlich entführt wird und Clary sich Monstern entgegensieht, die sie nie für real gehalten hätte. Mit Hilfe des attraktiven, aber auch geheimnisvollen Jace, dem Angreifer aus der Disco, taucht Clary in eine ihr bis dahin völlig fremde Welt ein, denn Jace und seine Freunde sind Schattenjäger, eine Bruderschaft, der einst auch ihre Mutter angehörte. Clary muss versuchen ihre Mutter zu retten, hinter ein düsteres Familiengeheimnis kommen und lernen mit der Magie in ihrem Leben auszukommen. Doch wie soll sie das alles schaffen, wenn sie nicht weiß, wem sie wirklich vertrauen kann?

     

    Der erste Band der Schattenjäger-Reihe aus der Feder von Cassandra Clare hatte mich wirklich sehr neugierig gemacht, da er wirklich extrem gehyped wurde, es mittlerweile unzählige Bücher auch außerhalb der Hauptgeschichte gibt und sogar der erste Band verfilmt wurde. Und ich muss sagen in einem gewissen Grad kann ich den Hype durchaus verstehen. Die Schreibweise der Autorin war für mich recht angenehm zu lesen und auch die Vielzahl und detaillierten Beschreibungen zu den Charakteren konnte mich absolut überzeugen. Die Idee die hier von der Autorin verarbeitet wurde ist frisch und hat einfach Spaß gemacht. Schade fand ich, dass die Charaktere doch recht jung sind und doch an der einen oder anderen Stelle das Handeln ihrerseits dadurch auch recht kindisch wirkte. Etwas mehr Ernsthaftigkeit hätte nicht geschadet und doch ist das Buch wirklich lesenswert, denn es ist spannend die Intrigen in dem Buch zu verfolgen und Beziehungen und Familienkonstellationen aufzudecken. Ganz besonders interessant fand ich hier auch die Freundschaft von Simon und Clary. Simon als Charakter ist so ein toller Typ, dass ich hoffe, dass er in den anderen Büchern noch seinen ganz großen Auftritt bekommen wird. Tragisch ist auch das Ende, bei dem ich insgeheim ja doch hoffe, dass sich das alles noch als Irrtum herausstellen wird. Angefixt für den zweiten Band bin ich also allemal und hoffe, dass ich bald dazu komme ihn zu lesen.

     

     

    Fazit:

    Ein starker Auftakt mit Potential nach oben, aber durchaus lesenswert. Deswegen möchte ich euch das Büchlein auch gern empfehlen.

     

    Idee: 5/5

    Charaktere: 4/5

    Logik: 4/5

    Spannung: 4/5

    Emotionen: 4/5

     

     

    Gesamt: 4/5

     

    Daten:

    ISBN: 9783401502601

    Sprache: Deutsch

    Ausgabe: Flexibler Einband

    Umfang: 502 Seiten

    Verlag: Arena

    Erscheinungsdatum: 01.01.2015

     

     

     

  19. Cover des Buches Lodernde Schwingen (ISBN: 9783426524466)
    Leigh Bardugo

    Lodernde Schwingen

     (585)
    Aktuelle Rezension von: vib_very_important_books

    Es tut mir leid, aber das Ende hat mich wirklich nicht überzeugt. Im Gegenteil. Eigentlich hatte ich 3, 5 Sterne geben wollen, aber da das Ende wirklich WIRKLICH enttäuschend für mich war, musste ich noch einen halben Stern abziehen.

    Wo soll ich anfangen? 421 Seiten sind für das bisschen Handlung zu viel. Viel zu viel. Die ersten 200 Seiten habe ich schon wieder vergessen, so "wichtiges" ist meiner Meinung nach in ihnen geschehen.

    Noch dazu finde ich die Handlung stellenweise absolut lächerlich. Gerade das Ende regt mich ehrlich gesagt mehr als auf. Von mitfiebern kann man hier nicht sprechen.

    Gut fand ich Nikolai... Spaß 😂 Ich liebe die Grundidee & mit dem Plottwist gegen Ende hätte ich auch nie gerechnet! Die stellen mit dem Dunklen waren unglaublich unterhaltsam & ich hätte mir mehr Content von ihm gewünscht! -> dafür 3 Sterne...🙈 

    Kein Fan bin ich jedoch von dem Schreibstil & den Charakteren (Nikolai & den Dunklen mal raus genommen). Stellenweise wirken sie für mich farblos und weder zu Mal, noch zu Alina konnte ich wirklich eine Verbindung aufbauen. Gerade das ist sehr schade, denn dadurch war für mich das Emotionale vollkommen gestrichen - etwas schlimmeres kann es fast für mich nicht an einem Buch geben...

    Die Idee, der Plosttwist & die holprige Umsetzung sind einen Leseversuch wert, aber wer die Reihe nicht gelesen hat, hat nicht wirklich etwas verpasst!

    Ich für meinen Teil freue mich jetzt unheimlich, bald mit dem Lied der Krähen starten zu können 🥰

  20. Cover des Buches Ein Wispern unter Baker Street (ISBN: 9783423214483)
    Ben Aaronovitch

    Ein Wispern unter Baker Street

     (561)
    Aktuelle Rezension von: Lisa_Papyrus

    Wie auch die ersten beiden Teile macht auch dieser wirklich viel Spaß und ist im Untergrund von London auch etwas gruselig. Bei diesem Teil lernen wir eine ganz neue Fassade der Großstadt an der Themse kennen, nämlich den Untergrund. Diese Facette ist wirklich interessant und ziemlich unterhaltsam. Das Gleiche gilt für Peter, er ist immer noch ein super Protagonist, der mich mit seiner Art zum Schmunzeln bringt. Auch wenn ich mit den verschiedenen Architekturstilen, welcher er oft und ausführlich beschreibt, nicht wirklich etwas anfangen. Zu den Personen noch, da muss ich sagen, dass ich beim Hören des Hörbuchs teilweise nicht so recht wusste, wer, wer ist und was er oder sie noch gleich für eine Rolle spielt. Das kann durchaus verschiedene Gründe haben, entweder ich war schon müde und habe nicht mehr richtig aufgepasst oder die Namen waren mir zu ähnlich (leider kann ich mich nicht mehr richtig daran erinnern) oder es liegt daran, dass ich die Namen nur gehört habe und nicht selbst lesen musste. Beim Selbstlesen habe ich in der Regel keine Probleme, mir Namen zu behalten.
    Ich fasse zusammen, der Roman ist unterhaltsam und spannend und an manschen Stellen wirklich komisch. Von mir gibt es 4 von 5 Sterne.

  21. Cover des Buches Der böse Ort (ISBN: 9783423215077)
    Ben Aaronovitch

    Der böse Ort

     (411)
    Aktuelle Rezension von: Sabrina_Vogel

     also dieses Boot wirklich traurig ich finde es wirklich schade wenn es wirklich passiert wenn er wirklich von der Person so verraten worden wird. Okay ich kenne das Ende und ich weiß dass es... Das werde ich nicht verraten weil es lohnt sich definitiv zu lesen es passieren so viele spannende Punkte in diesem Buch und ein böser Magier und dieser Verrat wenn es denn einer ist einfach nur genial das schade ist immer nur dass man so lange warten muss bis man weiter lesen kann bis das neue Buch

  22. Cover des Buches Die Chroniken des Magnus Bane (ISBN: 9783401508191)
    Cassandra Clare

    Die Chroniken des Magnus Bane

     (706)
    Aktuelle Rezension von: Lena_Thierbach

    Klappentext:

     Der schillernde Oberste Hexenmeister von Brooklyn hat ein ereignisreiches Leben hinter sich. Sei es die Französische Revolution in Paris oder der Börsencrash von New York - Magnus Bane war immer dabei und hatte seine funkensprühenden Finger im Spiel. Keine Frage, dass es dabei auch manchmal riskant wird. Wer ewig lebt, muss sich schließlich die Zeit vertreiben, und wenn Ihm eine Situation doch mal zu heiß wird, hilft jederzeit der alles verhüllende Zauberglanz.

    Da Magnus Bane einer meiner absoluten Lieblingscharaktere aus der Schattenjägerwelt von Cassandra Clare ist musste dieses Buch natürlich auch her! Was für jeden anderen Fan ebenfalls ein absolutes Muss ist!

    Wir erfahren durch das Buch mehr über seine früheren Abenteuer mit Catarina Loss &‘ Ragnor Fell in den verschiedensten Ländern der Welt. Ebenfalls gibt es ein Wiedersehen mit Will Herondale, seiner Frau Tessa & Jem Carstairs als Magnus erneut in London ist. Auch über die erste Begegnung von Magnus &‘ Raphael Santiago bekommen wir neue Einblicke. In einer weiteren der 11 Kurzgeschichten, geht es um Jocelyn &‘ Clary als die beiden Magnus das erste Mal aufsuchen. 

    Dieses Buch ist eine kleine ganz wundervolle Ansammlung von Kurzgeschichten, die uns nicht nur den Obersten Hexenmeister noch näherbringen, sondern wir lernen ihn hier durch noch besser kennen. Denn Magnus ist einfach Magnus, mehr kann man dazu gar nicht sagen. Ich hatte während des Lesens sehr viel zu lachen aber nicht nur, ich konnte auch mit Magnus mitempfinden &‘ mitleiden.

    Definitiv eine Leseempfehlung! 

  23. Cover des Buches Harry Potter und die Kammer des Schreckens (ISBN: 9783551557421)
    Joanne K. Rowling

    Harry Potter und die Kammer des Schreckens

     (11.094)
    Aktuelle Rezension von: cillewiezelle

    In "Harry Potter und die Kammer des Schreckens" von J.K.Rowling geht es um Harrys, Hermines und Rons 2. Schuljahr und wieder ein Mal stoßen sie auf das Böse und müssen Alles in ihrer Macht stehende tun, um den Aufstieg Voldemorts zu verhindern. Wird es ihnen gelingen? Findet es selbst heraus!

    Für mich persönlich ist die ganze Harry Potter-Reihe ohnehin schon ein Meisterwerk und auch der 2.Teil - der früher mein Lieblingsteil war- konnte mich wieder vollkommen überzeugen.

    Der Plottwist am Ende ist einfach nur vollkommen gelungen- Es ist der passende Schlüssel für die Fragen, die man sich beim Lesen der Geschichte stellt und auch im Allgemeinen ist die Handlung einfach nur hervorragend!

    Mein Lieblingscharakter bleibt einfach Hermine, obwohl es auch noch viele andere Charaktere gibt, die ich sehr sympathisch finde. Auch bei den unsympathischen Charakteren muss ich sagen, dass sie mich vollkommen überzeugen konnten mit ihrer Tiefe und dem Übereinstimmen ihres Charakters und ihrer Handlungen.

    Also absolute Leseempfehlung für alle, die gerne Fantasy lesen- wobei man zuvor vielleicht den ersten Band gelesen haben sollte- und für alle, die sich in eine andere Welt träumen wollen!

  24. Cover des Buches Fingerhut-Sommer (ISBN: 9783423216029)
    Ben Aaronovitch

    Fingerhut-Sommer

     (341)
    Aktuelle Rezension von: june_london

    Inhalt: Zwei Kinder werden vermisst und es gibt Hinweise auf Magie (auch bekannt als "abstruser Scheiß"). Peter muss sein geliebtes London für diesen Fall hinter sich lassen und begibt sich mit seiner Freundin Beverly (einer selbstbewussten Flussgöttin) in die "tiefste Provinz" nahe Wales. Dort muss er sich nicht nur mit den "Einheimischen" arrangieren, sondern mit dem, was dort unter Polizeiarbeit verstanden wird. 

    Sicherheitshinweis: Finger weg von Einhörnern. Sie sind NICHT nett!

    Eindruck: Auch Band 5 ist genial! Bis jetzt hat mir dieser Band sogar am besten gefallen. Es ist nicht so, dass ich mich bisher bei dieser Reihe gelangweilt habe, aber der Ortswechsel (raus aus London aufs Land) ist eine schöne Abwechslung. Zu erleben wie sich die Charaktere mit der neuen Situation arrangieren oder eben auch nicht (XD), hat der ganzen Geschichte noch mehr Tiefe gegeben und neue Seiten der Charaktere offenbart. Außerdem konnten so neue, interessante Charaktere eingeführt werden.

    Der Schreibstil ist wie immer sehr lebendig und erfrischend. Peter nimmt kein Blatt vor den Mund und auch Beverly ist sehr schlagfertig. Zusammen ergeben sie ein interessantes und witziges Team. Natürlich wird auch die Liebesbeziehung der beiden thematisiert und ausgebaut. Das ist allerdings ein Thema, dass mich nicht wirklich interessiert. Viel spannender finde ich die anderen Nebenhandlungen wie der alte Waffenbruder von Nightingale oder die neuartige Darstellung von Einhörnern. Auch der eigentliche Fall, also die Kindesentführung, war mal etwas anderes als die üblichen Mordfälle. 

    Nicht gefallen hat mir, dass im 5. Band kaum auf die letzten Ereignisse des 4. Bandes eingegangen wird. Lesley an sich habe ich zwar nicht vermisst, aber trotzdem hätte man mehr auf ihr Verschwinden eingehen können. Dabei war das Ende von Band 4 doch so dramatisch und ich habe es wirklich nicht kommen sehen! Außerdem hat mir die Idee von Parallelwelten und Zügen nicht gefallen. (Das versteht nur, wer das Buch gelesen hat.) Und ganz wichtig: Nightingale tauchte fast nicht auf! Er ist mein Lieblingscharakter und ich hoffe bei jedem Band, dass man endlich mal etwas mehr über ihn erfährt bzw. er mehr "Redezeit" bekommt. Und in diesem Band war er so gut wie nicht existent. :(

    Trotzdem werde ich die Reihe weiter verfolgen und empfehle sie allen Fantasy-Lesern, denn sie ist einfach besonders. Besonders cool, besonders witzig, besonders spannend!


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