Bücher mit dem Tag "magisch"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "magisch" gekennzeichnet haben.

596 Bücher

  1. Cover des Buches Das Reich der sieben Höfe – Dornen und Rosen (ISBN: 9783423761635)
    Sarah J. Maas

    Das Reich der sieben Höfe – Dornen und Rosen

     (2.483)
    Aktuelle Rezension von: missella

    Nachdem ich so viel Positives über die Reihe gehört habe, musste ich sie einfach lesen. Und ich wurde nicht enttäuscht.

    Man brauch am Anfang zwar etwas Zeit, um mit den Protagonisten und der neuen Welt warm zu werden, aber dann taucht man leicht in die Geschichte ein und verliert sich in ihr. Maas Schreibstil ist sehr detailreich, wodurch man sich die Charaktere und ihre Umgebung wunderbar vorstellen kann.

    Durch die Rivalitäten, Intrigen und Flüche der Fae, die, wie Feyre - unsere Protagonistin- erkennt, auch für die Welt der Menschen eine Bedrohung darstellen könnten, bleibt die Geschichte spannend und man kann gar nicht mehr mit dem Lesen aufhören.

    Allerdings mochte ich Feyres Familie überhaupt nicht. Und ich bin ein kleiner Rhysand Fan. Tamlin ist toll, aber Rhysand hat etwas an sich von dem man mehr haben möchte.

    Ich freue mich schon auf den zweiten Teil, denn der Erste war auf jeden Fall vielversprechend.

  2. Cover des Buches Obsidian - Schattendunkel (ISBN: 9783551315199)
    Jennifer L. Armentrout

    Obsidian - Schattendunkel

     (5.745)
    Aktuelle Rezension von: Sandra311

    Ich habe mich vor dem Lesen des Buches tatsächlich noch nicht wirklich mit der Story beschäftigt, sondern einfach darauf los gelesen. Ich habe auch schon ziemlich viele Fantasy-Bücher gelesen und viele verschiedene Wesen entdeckt. Aliens waren allerdings bisher noch nicht dabei.

    Der Schreibstil von Jennifer L. Armentrout ist echt gut und lässt sich wunderbar lesen. Auch die Figuren werden schön beschrieben, sodass der Leser sich die Personen bildlich vorstellen kann.

    Deamons Reaktionen finde ich teilweise etwas übertrieben, gerade im Bezug auf die abweisende Haltung gegenüber Katy. Ich bin mir anfangs nicht sicher, ob ich dieses Verhalten gut oder gruselig finden soll. Aus diesem Grund kann ich auch Katy nicht verstehen, die einfach mit Dee befreundet bleiben möchte, obwohl sie in dieser Gruppe anscheinend niemand mag und Dee sich immer nur für die Anderen entschuldigt.

    Im Grunde finde ich die Idee der Geschichte wirklich gut und echt spannend. Die Szenen, in denen diese krassen Alien-Sachen passiert sind, fand ich allerdings teilweise schwierig zu verstehen. Ob es an fehlender Beschreibung oder fehlendem Vorstellungsvermögen von mir lag, kann ich nicht sagen. Manche Abschnitte musste ich allerdings mehrmals lesen um zu verstehen, was da genau vor sich ging.

    Das Ende war meiner Meinung weder richtig abgeschlossen, noch richtig offen. Hätte mich das Buch richtig vom Hocker gehauen, hätte ich mir den nächsten Teil vielleicht gekauft, allerdings konnte ich mich mit diesem Ende auch gut zufrieden geben.

  3. Cover des Buches Throne of Glass - Erbin des Feuers (ISBN: 9783423716536)
    Sarah J. Maas

    Throne of Glass - Erbin des Feuers

     (1.130)
    Aktuelle Rezension von: Leseratte2007

    Darum geht es (Klappentext):

    Von den Salzminen Endoviers über das gläserne Schloss in Rifthold bis nach Wendlyn – ganz gleich, wohin Celaenas Weg führt, sie muss sich ihrer Vergangenheit stellen und dem Geheimnis ihrer Herkunft. Einem Geheimnis, das alles – ihre Gegenwart und ihre Zukunft – für immer verändern wird. 

    Meine Meinung:

    Ich fühle gerade unglaublich viel. Liebe, Verlust, ein erwartungsvolles Kribbeln, Tränen auf den Wangen und in den Augen. So viele Emotionen, die mir ein Lächeln auf das Gesicht zaubern. Sarah J. Maas hat es erneut geschafft mich aus der tristen Realität zu reißen und in eine Fantasywelt zu entführen, die Schönheit und Grausamkeit, Liebe, Freundschaft und Hass, Idylle, Schlachtfelder, Armenviertel und Prunk miteinander verbindet. Sie wickelt den Leser nicht in eine kuschelige Decke, genauso wenig wie die Charaktere, die leiden, zerbrechen, straucheln, zu Boden gehen, schreien, wüten, aber auch wieder aufstehen, lachen, strahlen und anderen Hoffnung schenken.
    In diesem Band lernen wir unsere altbekannten Charaktere besser und auf andere Weise kennen, aber auch sehr viele neue Menschen, Hexen und Fae, die neue Freunde und Feinde werden könnten. So viele Möglichkeiten. Besonders liebe ich Aelin, Rowan, Manon und Aedion. Sie haben es mir nicht immer leicht gemacht, aber besonders Rowan hat sich in meinen Augen gemausert und mein Herz gestohlen. Ich freue mich schon sehr darauf ihn näher kennenzulernen. Gefreut habe ich mich auch darüber, dass wir endlich mehr über Aelin erfahren haben. Chaol und Dorian bleiben ein wenig im Hintergrund, besonders Dorian sammelte leider ein paar Minuspunkte bei mir, aber ich hoffe, dass er sich noch weiter und deutlicher entwickelt.
    Die Handlung kann ich nicht in Worte fassen, außer dass der Anfang sehr ruhig war, aber vertraut mir das ist genau durchdacht, damit man später der Handlung folgen kann. Es passiert so viel Gutes wie Schlechtes. Ansonsten steht Band 3 den anderen Bänden in nichts nach. Viele Wunden, Kämpfe, Strategien, Intrigen, Ereignisse, die uns den Boden unter den Füßen wegreißen, aber auch viele Entwicklungen ans Tageslicht bringen. Ich fühle so viel, ich fühle mich so lebendig wie lange nicht mehr und ich freue mich umso mehr auf Band 4, der nicht mehr lange auf mich warten wird. Ich vergebe 5/5 Sterne!

  4. Cover des Buches Die Flüsse von London (ISBN: 9783423213417)
    Ben Aaronovitch

    Die Flüsse von London

     (1.802)
    Aktuelle Rezension von: Claudi1990

    Nach seiner Ausbildung als Polizist in London wird Peter Grant von einem geheimen Polizeidepartment übernommen und dort zum Zauberlehrling. Gemeinsam mit seinem Meister muss er für Recht und Ordnung in der Magiewelt Londons sorgen: so muss er zwischen den Flussgöttern der Themse vermitteln, ein Vampirnest ausheben und einen Mordserie aufklären, deren Hauptverdächtiger ein Geist ist. 

    Als Kind und Teenager durfte ich den Harry Potter Hype hautnah miterleben und dieses Buch erinnert mich an diese Zeiten zurück. Diese Fantasyreihe ist ein wenig wie Harry Potter für Erwachsene: im faszinierenden London leben viele magische Wesen, die für so manch Verbrechen verantwortlich sind und die Londoner Polizei hat die Hände voll zu tun, diese magische Welt vor der Öffentlichkeit geheim zu halten. Der Schreibstil ist durch die Ich-Perspektive sehr anschaulich und glänzt stellenweise mit britischem Humor. Ich liebe die Beschreibungen aus London, zumal ich schon öfter dort war und dieses Buch Urlaubsgefühle weckt. 

    Das Buch hat mein Interesse an der Reihe geweckt und ich bin gespannt, welche Fälle London noch für Peter Grant bereithält!

  5. Cover des Buches Rubinrot (ISBN: 9783401506005)
    Kerstin Gier

    Rubinrot

     (13.938)
    Aktuelle Rezension von: EllaEmilia

    Eine spannende Geschichte nach der du dir viele Gedanken machst.

    Gwendolyn hat wie 11 andere Personen ein seltenes Gen geerbt. Das "Zeitreisegen". Insgesamt gibt es nur 12 Personen mit diesem Gen über alle Jahrhunderte verteilt. Eine spannende Geschichte voller Abenteuer, Geheimnisse und Liebe.

    Auf jeden Fall empfehlenswert: ⭐⭐⭐⭐⭐

  6. Cover des Buches Frostkuss (ISBN: 9783492280310)
    Jennifer Estep

    Frostkuss

     (2.606)
    Aktuelle Rezension von: Elinas_Oceanwords

    "Wir alle besitzen einen freien Willen - wir entscheiden selbst, welche Art von Mensch wir sein und was wir mit unserem Leben anfangen wollen." 

    Ich habe die gesamte Reihe innerhalb kürzester Zeit gelesen und bis heute ist sie mein absoluter Favorit, was Mythen-Bücher angeht.

    Im ersten Band lernen wir die Hauptprotagonistin Gwen kennen. Sie ist kein gewöhnliches Mädchen, denn sie besitzt die sogenannte "Gypsy-Gabe". Mit ihrer Fähigkeit, Dinge oder Menschen zu berühren und dadurch die Geschichte/das Geschehen rund um den Gegenstand/des Menschen, vor ihrem inneren Auge zu sehen, ist für sie wirklich nicht leicht, denn sie kann dadurch auch die schlechten Seiten eines jenen sehen.

    Deshalb wird sie auf die Mythos Academy geschickt - wo sie lernen soll, mit ihrer Gabe richtig umzugehen. Doch auch dort fühlt sie sich fehl am Platz. Denn die anderen Schüler wurden ihr Leben lang darauf trainiert, eines Tages gegen den finsteren Gott Loki zu kämpfen.

    Durch ein grausames Verbrechen wird Gwen jedoch klar, dass in ihr doch größere Mächte stecken, und sie bereit sein muss, wenn die dunklen Mächte ihre Hände ausstrecken...

    Der erste Band ist zu 100% gelungen - Ich liebe die Charaktere, besonders, weil sie für mich ein Rundum-Paket sind. Ihre Persönlichkeiten passen perfekt zueinander genauso wie die Gegensätze, was die gesamte Handlung leicht zu verstehen macht. Das Setting, sowie die Einfädelung der Mythologie ist sooo fesselnd und unkompliziert verständlich. Ich konnte nicht anders, als Band 2 direkt hinterher zu lesen!

    Von mir eine klare 5-Sterne-Empfehlung!





  7. Cover des Buches Ich fürchte mich nicht (ISBN: 9783442478491)
    Tahereh H. Mafi

    Ich fürchte mich nicht

     (1.485)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ich bin echt überrascht.

    Ich habe schon ein paar mal überlegt gehabt, dieses Buch zu lesen, allerdings hat mich der Klappentext nie richtig überzeugen können, weswegen es so lange gedauert, dass ich dem Hype nachgegangen bin. Und auch, als ich dann angefangen habe zu lesen, wusste ich nicht so genau, ob die Geschichte mir gefallen wird und wo sie hinführt.

    Aber spätestens nach den ersten 5 Kapiteln war ich drin, und wollte die ganze Zeit über weiter lesen, einfach um immer mehr zu erfahren.

    Vergleichsweise mit der zweiten Hälfte, war die erste Hälfte nicht ganz so gut, aber dennoch in keinster Weise schlecht.

    Auch der Schreibstil war besonders. Ich finde, dass dieser teilweise sogar ein wenig poetisch war, was irgendwie ganz neu für mich war, aber mir sehr gut gefallen hat.

    Ich bin aufjeden Fall schon gespannt auf den 2 Teil und möchte am liebsten gleich weiter lesen. 

  8. Cover des Buches Die Dreizehnte Fee - Erwachen (ISBN: 9783959911313)
    Julia Adrian

    Die Dreizehnte Fee - Erwachen

     (942)
    Aktuelle Rezension von: pinkdinoprincess

    Zum Inhalt: Die dreizehnte Fee schlief 1000 Jahre in der Hoffnung, von ihrer wahren Liebe erweckt zu werden. Doch als ihr Schlaf endet, findet sie sich selbst an der Seite eines Hexenjägers wieder. Die Welt hat sich verändert, heute werden die Feen als Hexen gejagt. Und eines ist sicher: Die dreizehnte Fee will Rache an ihren Schwestern nehmen.

    Fazit: Mir war der Schreibstil von Julia Adrian bereits aus "Winters zerbrechlicher Fluch" bekannt. Ich war daher auf etwas verwirrende beziehungsweise mysteriöse Beschreibungen eingestellt. Mit diesem Vorwissen habe ich sehr gut ins Buch gefunden und muss sogar sagen, dass die Geschichte wesentlich geradliniger verlief, als ich es erwartet hatte. Die Emotionen und Gedanken der dreizehnten Fee empfand ich ihrer Situation sehr angemessen und auch der Hexenjäger hat mir gefallen. Dennoch hat mich das Buch emotional leider nicht vollkommen erreicht, daher nur 4/5 Sternen.

    Empfehlung: Wer einen Fantasy-Roman sucht, in dem am Anfang noch vieles im Dunkeln liegt, wird hier fündig. Ebenso möchte ich es Leser*innen empfehlen, die offen für Neuinterpretationen von bekannten Märchen sind. 

  9. Cover des Buches Mondprinzessin (ISBN: 9783959913164)
    Ava Reed

    Mondprinzessin

     (806)
    Aktuelle Rezension von: qhanqibe2

    Ein nicht ganz so begeisternder Fantasy-Roman über Lynn, die ein Waisenkind ist und an ihrem siebzehnten Geburtstag plötzlich leuchtende Symbole auf ihrem Arm vorfindet. Der Fremde Juri rettet sie dann vor zwei Männern, die versuchen sie zu töten und bringt sie auf dem Mond, wo es nicht nur ein ganz eigenes Königreich gibt, Lynn soll auch die lang verschollene Prinzessin sein, die schleunigst einen Prinzen anderer Herkunft heiraten muss, um die Bündnisse zwischen den Planeten nicht zu gefährden. Doch stattdessen merkt sie, dass der treue Juri vielleicht langsam mehr als ein Freund für sie wird. Die Idee der Story ist an sich ganz gut, aber leider ist alles etwas oberflächlich. Wirklich viel über die verschiedenen Planeten und Königreiche erfährt man nicht, die Romanze ist etwas schwach und nicht soo glaubhaft umgesetzt und auch sonst scheint einiges leider etwas unrealistisch. Lynn akzeptiert viel zu schnell ihr für heutige Verhältnisse wirklich fragwürdiges Schicksal und scheint die Erde kaum zu vermissen, auch wenn sie so lange dort gelebt hat. Dazu kommt, dass es bis sehr knapp vor Ende nie wirklich spannend ist und alles nur so schnell vor sich hin passiert. Auch ist irgendwie sehr vorhersehbar, wer versucht hat, Lynn zu töten und die wahrscheinlich einzige große Wendung ist, dass es erfrischender Weise mal kein Happy End gibt. Aber auch das Ende berührt einen eher nicht so wie es sollte, da man die Charaktere eigentlich kaum kennt und so leider auch nicht mit ihnen mitfühlen kann. Der Schreibstil, der aus Lynns Sicht erzählt, liest sich dabei glücklicherweise sehr flüssig und schnell. Insgesamt ist das Buch angenehm kurz und auch durchaus unterhaltsam, aber leider enttäuscht es durch seine Oberflächlichkeit und kann einen nicht ganz mitreißen.

  10. Cover des Buches Götterfunke 1. Liebe mich nicht (ISBN: 9783791500294)
    Marah Woolf

    Götterfunke 1. Liebe mich nicht

     (993)
    Aktuelle Rezension von: Freedom4me

    Es ist eine super interessante Idee für eine Geschichte. Die Umsetzung hat allerdings in meinen Augen ein paar Schwächen. Trotzdem konnte man das Buch gut lesen und ich bin gespannt auf den nächsten Teil der Reihe.

    In dem Buch gibt es mehrere Themen und Handlungsstränge. Jeder ist für sich genommen super interessant und spannend, allerdings passt es in meinen Augen nicht immer gut zusammen.
    Zum einen gibt es den Wettbewerb zwischen Zeus und Cayden/Prometheus. Dieser möchte menschlich werden und muss dazu ein Mädchen finden, dass sich ihm NICHT hingibt. Zum anderen gibt es in der Götterwelt auch eine massive Bedrohung - sowohl für die Götter als auch die Menschen. Beides zusammen hat sich in meinen Augen etwas gebissen - während die Welt in Gefahr ist, chillen die Götter auf der Erde, hängen diesem Wettbewerb nach und die Stimmung ist locker. Generell waren die Götter, Göttinnen und Titanen sehr vermenschlicht und ich habe mich oftmals gefragt, ob sie denn nichts besseren zu tun haben als ein Ferienlager zu besuchen.
    Dann gibt es noch die Protagonistin Jess, die mit ihren Freund:innen im Ferienlager ist. Cayden bringt einiges in ihr durcheinander, sie und ihre beste Freundin entfernen sich immer mehr voneinander, aber sie findet eine neue Freundschaft. Diese zwischenmenschlichen Entwicklungen hätten für meinen Geschmack etwas detaillierter und mehr beschrieben werden können und sie werden oft von den Problemen der Götterwelt und dem schwierigen Verhältnis zwischen Jess und Cayden verdrängt, obwohl ich die Beziehung zwischen Jess und ihrer besten Freundin mindestens genau so interessant fand.
    Bei den ganzen Themen und Handlungssträngen überrascht es nicht, dass das Ferienlager nicht auch noch groß Raum bekommt. Für mich ist kein Ferienlager-Gefühl entstanden und alle weiteren Charaktere werden kaum genannt und sind nur Statist:innen im Hintergrund des Geschehens. Zusätzlich wird dann durch Griechischkurse versucht, die Hintergrundgeschichten der Götter einzuweben - das war mir persönlich viel zu konstruiert und konnte mich echt nicht überzeugen.

    Die Beziehung zwischen Jess und Cayden hat enttäuschend begonnen: Anziehungskraft auf den ersten Blick. Ich hätte mir gewünscht, dass Jess desinteressiert ist und er mehr um sie kämpfen muss. Allerdings wird es im Verlauf des Buches immer komplizierter und damit auch spannender zwischen den beiden.
    Die Bedrohung der Götterwelt finde ich sehr spannend. Ich hoffe, dem wird in den nächsten Büchern mehr nachgegangen. Generell hat mich das etwas andere Konzept von Göttern und co immer mehr überzeugt, auch wenn ich es anfangs etwas komisch fand. Für die nächsten Bände sehe ich da viel Potential.


    Fazit: Das Buch hat seine Stärken, aber auch seine Schwächen. Die Schwächen sind vor allem darin begründet, dass einfach sehr viel behandelt wird und das dann nicht alles detailliert und tief beschrieben wird. Ich hoffe sehr, dass es im nächsten Teil einen eindeutigeren Fokus gibt und bin vor allem gespannt, wie es mit der Bedrohung für die Welt der Götter weiter geht und welche Rolle Jess in dem Ganzen spielt.

    Götterfunke 1: Liebe mich nicht bekommt von mir 3,8 (also gerundet4) /5 Sterne.


  11. Cover des Buches Nach dem Sommer (ISBN: 9783839001677)
    Maggie Stiefvater

    Nach dem Sommer

     (2.875)
    Aktuelle Rezension von: Caram

    "Nach dem Sommer" liegt schon eeewig in meinem Regal herum und nun habe ich mich endlich herangetraut. Ich hatte eigentlich keine großen Erwartungen, umso schöner war es, dass mich das Buch so überzeugen konnte. 

    Ich habe mit der Bewertung sehr gehadert, da mich das Buch gerade am Anfang nicht immer fesseln konnte. Sam und Grace lieben sich theoretisch schon ihr halbes Leben lang und es gibt kein Drama und keine Unsicherheiten beim Kennenlernen. Für beide ist eigentlich klar, dass es die ganz große Liebe ist. 

    Auf der anderen Seite waren Grace und Sam solche sympathischen Protagonisten, deren Liebe ich zu 100% abgekauft habe. Das Buch hat mich insbesondere zum Ende hin so berührt, wie ich es gar nicht erwartet hatte. Ich hatte einen ziemlichen Kloß im Hals. 

    Dazu kommt dieser wunderschöne, melodische Schreibstil, der nie aufgesetzt wirkt. 

    Jetzt muss ich mir wohl oder übel die beiden Folgebände holen, um zu lesen, wie es weitergeht.

  12. Cover des Buches Palace of Glass - Die Wächterin (ISBN: 9783764531959)
    C. E. Bernard

    Palace of Glass - Die Wächterin

     (607)
    Aktuelle Rezension von: TheresasBooks

    Eine Welt in der Zukunft und niemand darf sich berühren.

    Ich habe mir das Buch vor einiger Zeit gekauft und auch angefangen, dann jedoch abgebrochen gehabt. Jetzt, nach drei Jahren, wollte ich dem Buch eine neue Chance geben und habe es deshalb noch einmal neu angefangen.

    Ich habe das Buch beendet, doch auch leider beim zweiten Mal konnte mich das Setting des Buches nicht überzeugen. Ich kann mir die Welt, die in der Zukunft spielen soll und in denen die Menschen trotzdem Kleider aus einem vergangenen Jahrhundert tragen sollen, nur schwer vorstellen. Besonders, dass sich niemand berühren darf, hat mir nicht gefallen.

    Mit der Protagonistin Rea kann ich mich schwer anfreunden. Ihre Gefühle werden nicht ganz klar und auch ihre Handlungen sind oft für mich nicht nachvollziehbar. Ihre Gefühle, bis auf das Verlangen nach Körperkontakt, sind oberflächlich. Auch die weiteren Charaktere, wie der Prinz, können mich nicht überzeugen. Während des Lesens erfährt man nicht viel über die Charaktere und wenn, dann kommen manche Erinnerungen ohne wirklichen Zusammenhang zur Sprache, welche auch nicht weiter ausgeführt werden und leer im Raum stehen. Der einzige Charakter, der mich anspricht, ist Ninon, die auch der einzig freie Charakter in diesem Buch zu sein scheint.

    Das Buch war für mich schwer zu lesen. Es gibt keine wirkliche Spannung. Erst in den letzten 50 Seiten nimmt das Buch an Spannung auf. Es kommen einige unerwartete Dinge ans Licht und ich konnte mich etwas mit den Charakteren anfreunden. Leider nur etwas spät.

    Fazit: Die Grundidee des Buches war gut, doch leider scheitert es an der Umsetzung. Da ich gehört habe, dass es mit den weiteren Teilen nicht besser, sondern schlechter wird, werde ich die Reihe auch nicht weiter verfolgen.

  13. Cover des Buches Harry Potter and the Cursed Child (ISBN: 9780751565355)
    Joanne K. Rowling

    Harry Potter and the Cursed Child

     (772)
    Aktuelle Rezension von: MaggieCanda

    Obwohl das Buch wie ein Theaterskript geschrieben ist, findet man in jeder Zeile Rowlings Einfluss und Erzählkunst wieder. Es war toll Hogwarts mal aus Sicht eines Nicht-Gryffindor-Musterschülers neu zu entdecken und viele altbekannten Charaktere wiederzutreffen. Da Teil 3 der Harry Potter Reihe mein absoluter Liebling ist, hatte ich auch mit der Zeitreise Thematik keine Probleme.

  14. Cover des Buches Zeitenzauber (ISBN: 9783843210706)
    Eva Völler

    Zeitenzauber

     (1.533)
    Aktuelle Rezension von: shelfie

    Als die 17-jaehrige Anna in den Ferien mit ihren Eltern nach Venedig reist, weiss sie noch nicht welches Schicksal ihr widerfahren wird. Waehrend sie die Strassen erkundet, sieht sie eine rote Gondel, obwohl alle Gondeln in Venedig schwarz sein sollten. Bei der historischen Bootsparade wird sie durch das Gedraenge auch noch in das Wasser gestossen und ihre Welt verschwimmt vor ihren Augen bis sie sich in der Vergangenheit wiederfindet. Naemlich: in Venedig 1499.

    Bewertet wurde: Das Hörbuch zum Buch aus der Fantasy-Jugenbuch Genre.

    Zu Beginn, bevor ich etwas über die Geschichte schreibe, muss ich bemerken, dass ich die Stimme der Synchronsprecherin, Annina Braunmiller, als sehr angenehm empfand und Hörbücher von ihr weiterempfelen würde. :)

    Die Geschichte hat sich zu meinem erstaunen, nicht so entwickelt wie erwartet, wovon ich zwar etwas betroffen war, aber offen für neues. Mit der Geschichte bin ich an sich gut zurechtgekommen und hatte auch keine Probleme mit dem Schreibstil der Autorin, obwohl es sich dem Ende nahend doch etwas in die Laenge zog. Der Humor, durch die ganze Geschichte verteilt, war ganz nett, konnte mich jedoch ausser zu einem leichten laecheln nicht zu mehr bewegen. Vielleicht ja andere! :) Anna, die Protagonistin, war lieb, nur konnte ich mich nicht immer in sie hineinversetzen. Da die ganze Geschichte sich recht schnell entwickelt und sie in gefaehrliche Situationen bringt, konnte ich ihre Gedankenstraenge nicht immer nachvollziehen, die gemaess der Situation sehr locker und eher fehl am Platz zu sein schienen.

    Die Idee dieser Art der Zeitreise und ihre Umsetzung fand ich sehr ansprechend und auch gut gelungen. Alles in betracht gezogen wurde diese Buch nur ein "Gut". Für mich reicht es leider nicht für eine Fünf-Sterne-Bewertung, für Zwischendurch jedoch definitv empfehlenswert.

  15. Cover des Buches Der Nachtzirkus (ISBN: 9783548285498)
    Erin Morgenstern

    Der Nachtzirkus

     (964)
    Aktuelle Rezension von: Astralelfe

    Celia und Marco haben eine unglaubliche Welt erschaffen. Der lebendige Zirkus, indem die Magie nicht Hokuspokus, sondern Realität wird. Sie wollen sich gegenseitig retten, doch nur gemeinsam schaffen sie es zu überleben. Die Regeln der Zauberer gelten nicht mehr für sie, sie haben ihre eigenen Pläne geschmiedet. Unsichtbar leben sie durch den Zirkus weiter.

  16. Cover des Buches Midnight Chronicles - Schattenblick (ISBN: 9783736312777)
    Bianca Iosivoni

    Midnight Chronicles - Schattenblick

     (492)
    Aktuelle Rezension von: books_and_coffee_to_go

    Das Buch stand nun eine ganze Weile in meinem Regal, bevor ich es angefangen habe zu lesen. Wenn ich ehrlich bin, musste ich erst etwas rein kommen und habe es mir für den Anfang echt schwer gemacht. Daher lag das Buch auch des Öfteren länger bei mir herum, ohne das ich es gelesen habe. Dennoch wenn ich es gelesen habe, bin ich echt schnell wieder in die Geschichte zwischen Shaw und Roxy reingekommen. Zudem war es mal wieder nach einer längeren Zeit ein Buch, mit übernatürlichen. Wenn ich ehrlich bin, habe ich das Buch sehr oft mit der Shadow Hunter Reihe verglichen und muss sagen, dass mir Midnight Chronicles tausendmal besser gefallen hat. 

    Das Cover des Buches ist recht minimalistisch gehalten, aber ich finde es harmoniert perfekt mit der Titelschrift. Zudem liebe ich ja die Charakterkarten, die es zu dem Buch dazu gab. Auch wenn ich mir im laufe des Lesens selber Charaktere im Kopf geschaffen habe, finde ich sind die Karten dennoch eine gute Alternative um sich Roxy und Shaw vorzustellen.

    Das Hunterquartier in London fand ich echt gut. Auch wenn ich es mir öfters als Hotel vorgestellt habe fand ich es als Ort echt gut. Generell mochte ich es sehr, dass die Geschichte zuerst in London gespielt hat. Vielleicht auch nur, weil ich selber schon des Öfteren in London war oder weil ich die Stadt extrem schön finde. 

    Die Story beginnt damit das Roxy in einem Park einen besessenen von einem Geist befreit. Jedoch stellt es sich am Ende heraus, dass der Mann sein Gedächtnis verloren hat. Wohl oder übel nimmt Roxy ihn mit in das Quartier. Dort wacht Shaw schließlich auf und Roxy bekommt die Aufgabe auf ihn aufzupassen. Was ich persönlich sehr an der Story des Buches mochte war, dass die beiden so unheimlich gut zueinander gepasst haben aber sie auch gleichzeitig das nicht wahrhaben wollte. Ich fand es immer so nervend aufreibend zu sehen, dass beide etwas für einander fühlen sich aber nicht näher kommen. Vor allem da Shaw einer der wenigen ist die Roxys Geheimnisse kennen, neben ihren Partner Finn natürlich.

    Ich persönlich mochte Roxy sehr gerne. Auch wenn sie sich öfters zurückzieht und ihre Probleme versucht eigenständig zu lösen ist sie doch innerlich sehr stark. Sie hat eine verwirrende und wirklich schlimme Vergangenheit die sie des Öfteren einholt. Natürlich ist da auch das Geheimnis um ihren Bruder Neil, welches man hoffentlich irgendwann herausfinden wird. Außerdem hat sie den Schattenblick der ihr erlaubt, für kurze Augenblicke zu sehen wo ihr Bruder ist. Ich finde Roxy hat viel durchgemacht und dennoch ist die eine echt starke Frau, die versucht nicht zu sterben und alle Seelen wieder in die Unterwelt zu holen.

    Über Shaw hingegen weiß man so gut wie kaum was. Im Laufe des Buches entwickelt er seine eigenen Ideen und Interessen. Er versucht sein Gedächtnis wieder zu holen, was ihm zum Ende auch etwas gelingt. Er bekommt Visionen darüber, wie er einige Menschen Jahr aber was das bedeutet weiß man noch nicht. Zudem hat er eine Schwäche für Autos und natürlich Roxy, was ihn umso sympathischer macht. Dadurch das er Roxys Geheimnisse weiß versucht er ihr zu helfen, was mehr oder minder gelingt. Dennoch finde ich haben beide eine echt gute Verbindung und passen mega zu einander. Nicht nur weil beide sich gegenseitig zu helfen zu versuchen. Außerdem finde ich ist Shaw ein guter Charakter, eben weil kein Gedächtnis hat und man halt nichts über ihn weiß. Im Gegensatz zu anderen muss man erst herausfinden wer er ist. Vielleicht finden das nicht alle gut, aber ich finde das gibt dem ganzen noch so einen Kick.

    Allgemein kann ich sagen, dass die Geschichte zum Ende echt eine krasse Wendung genommen hat. Man hat herausgefunden das Amelia, Roxys alte Mentorin dies alles geplant hat, dann ist noch Maxwell gestorben und Amelia hat neue Geheimnisse hinterlassen. Oh ich habe vergessen zu erwähnen, dass Roxy herausgefunden hat das Shaw sie in Zukunft umbringen wird. Zusammengefasst das Ende war wie eine Bombe die eingeschlagen hat und man echt nicht weiß was man noch denken soll.

    Mein Fazit: Auch wenn ich anfängliche Schwierigkeiten hatte, so fand ich das Buch dennoch mega gut. Zwar hatte es hin und wieder Passagen die sich etwas gezogen haben, dennoch finde ich die Geschichte mega gut. Erneut ziehe ich den Vergleich zu der Shadow Hunter Reihe und muss ehrlich sagen, dass mir Midnight Chronicles einfach viel besser gefallen hat. Nicht nur von der Umsetzung, sondern auch vom Plot und dem Aufbau der Geschichte. Natürlich muss man sich Zeit nehmen um das Buch zu lesen, aber ich finde es lohnt sich. Nicht nur weil es spannend und gut geschrieben ist, sondern auch weil die Story doch komplexer ist als man vielleicht denkt. Zudem bin ich mega auf Teil zwei gespannt und freue mich darauf die Geschichte weiterlesen zu können.

  17. Cover des Buches Der Schatten des Windes (ISBN: 9783596196159)
    Carlos Ruiz Zafón

    Der Schatten des Windes

     (5.752)
    Aktuelle Rezension von: misspider

    Zum ersten Mal habe ich den "Schatten des Windes" vor mehr als 10 Jahren gelesen. Damals fand ich das Buch OK, mäßig spannend, oft zu lang und verzettelt, und am Ende konnte ich nicht verstehen warum dieses Buch so einen Wirbel verursacht hatte.
    Jetzt bot sich mir die Gelegenheit, das Buch erneut zu lesen, und da ich mich kaum mehr an irgendwelche Details erinnern konnte, habe ich zugegriffen. Und siehe da: diesmal habe ich das Buch regelrecht verschlungen - trotz seines manchmal gemächlich anmutenden Tempos - und war begeistert von der Vielschichtigkeit und Komplexität. Zugegeben, ich hätte mir noch mehr Details zum Friedhof der Vergessenen Bücher gewünscht, aber die so eng miteinander verwobenen Geschichten von Daniel und Julian waren nicht minder faszinierend. Die Mischung aus bibliophilem Thriller und historischem "Buch Noir" ist beeindruckend, aber ich musste tatsächlich erst in der rechten Stimmung für dieses weitschweifige Werk sein, denn viele kleine, teils banale Details erfordern auch eine gewisse Geduld beim Lesen. Bei mir zumindest hat sie sich dieses Mal gelohnt.

  18. Cover des Buches Die Seelen der Nacht (ISBN: 9783442377190)
    Deborah Harkness

    Die Seelen der Nacht

     (1.149)
    Aktuelle Rezension von: Kaho_liest

    Interessante Geschichte, aber zu Detailgenau

    Puh, das war nicht so ganz mein Fall. Alles fing wirklich gut an, war interessant und irgendwie auch packend geschildert, so dass ich beim Lesen echt spaß hatte. Ich konnte mich auch echt gut in die Protas reinversetzen, die ja zur Gattung Hexe und Vampir gehören, was beides Gestalten sind die ich sehr gerne mag. da machen Diana und Matthew keine Ausnahme. Sie verkörpern alles wirklich toll und wurden mir sehr schnell sympatisch.

    Vor allem erfährt man hier jede Menge Hintergrundinfos über verschiedene Gattungen, was einerseits natürlich toll ist, andererseits aber dafür sorgt, dass zu sehr ins Detail gegangen wird. Naja, irgendwie muss man ja 800 Seiten füllen und leider merkt man das auch. Die Autorin hat einen Drang Dinge viel zu genau zu beschreiben und ständig zu widerholen wodurch die Geschichte eher langatmig, statt spannend wird, was bei dem guten Start wirklich schade ist. Man merkt eben doch irgendwie den Professortitel der Autorin, denn genau in der Art ist diese Geschichte geschrieben. Das mag bei anderen Geschichten toll sein, hier fand ich es eher unpassend.

    Ich gebe zu, ich habe mir mehr versprochen, denn das Thema, der Klappentext und die TV Serie( A Discovery of Witches) haben mich neugierig gemacht, aber leider enttäuscht zurückgelassen. Ich glaube nicht, dass ich Teil 2 lesen werde, auch wenn die Grundgeschichte interessant war. Aber auch die Umsetzung spielt eine große Rolle, ob ich eine Geschichte weiterverfolge oder nicht. In diesem Fall begnüge ich mich wohl mit der TV Serie. Eigentlich schade.



  19. Cover des Buches Plötzlich Fee - Sommernacht (ISBN: 9783453528574)
    Julie Kagawa

    Plötzlich Fee - Sommernacht

     (2.360)
    Aktuelle Rezension von: Alanas_buecher

    🌷 PLÖTZLICH FEE - SOMMERNACHT 🌷

     Ich bin total positiv überrascht! 

    Aber ich hatte tatsächlich nicht sooo große Erwartungen, was wahrscheinlich hauptsächlich am Titel liegt 🙃


    WORUM GEHT'S? 

    In dem Buch geht es um Meghan Chase, die schon immer das Gefühl hatte etwas anders zu sein.

    Doch an ihrem 16 Geburtstag entdeckt sie einen geheimnisvollen Jungen und ihr bester Freund fängt aufeinmal an sich seltsam zu verhalten. Was hat das alles nur zu bedeuten? 


    REZENSION

    Ich habe was vollkommen anderes erwartet. Ich hatte mit einer "uuuh hier ist alles supi und süß" Geschichte gerechnet. Aber es war das komplette Gegenteil. Die Feenwelt ist doch nicht so flauschig und schön wie immer behauptet wird, sondern brutal. Damit hat Meghan sicherlich auch nicht gerechnet 😂. Genau das mochte ich aber umso mehr an der Geschichte, denn es war nicht so wie man es erwartet hat. Es hat mich an ein paar Stellen sogar an Elfenkrone erinnert! 

    Ich kam erstaunlich schnell in die Geschichte rein, denn sie hat mich direkt in ihren Bann gezogen. 

    Die Spannung hat nämlich nicht lange auf sich warten lassen. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Allerdings fand ich die Kapitel sehr lang.. ich bin dann doch eher ein Fan von etwas kürzeren Kapiteln 🙃. Man muss bei der Geschichte im Hinterkopf behalten, dass Meghan erst 16 ist, und daher noch sehr naiv handelt.... das war zwischendurch ziemlich anstrengend, aber ich denke, dass sie sich in den nächsten Bänden weitereintwickeln wird. Generell mochte ich eigentlich alle Charaktere bis auf Puck 😂 Ein paar Handlungen von ihm waren einfach echt dumm und ich hätte ihm am liebsten eine Ohrfeige verpasst. Mal gucken was sich da noch so entwickeln wird. Ich bin sehr gespannt wie es im nächsten Band weitergeht und freue mich jetzt schon total wieder ins Nimmernie tauchen zu dürfen! 

  20. Cover des Buches Plötzlich Banshee (ISBN: 9783492703932)
    Nina MacKay

    Plötzlich Banshee

     (498)
    Aktuelle Rezension von: Marceline

    Das Buch ist zum leichten Amüsieren, es hat einen sehr einfachen Schreibstil und ist nicht total durchdacht.

    Die Charaktere fahren eine bestimmte feste Schiene und sind dadurch sehr vorhersehbar.

    Das Buch ist dadurch nicht sehr spektakulär, aber dennoch nicht schlecht.

  21. Cover des Buches Die Dreizehnte Fee - Entzaubert (ISBN: 9783959911320)
    Julia Adrian

    Die Dreizehnte Fee - Entzaubert

     (519)
    Aktuelle Rezension von: KerstinR

    Die dreizehnte Fee  – entzaubert von Julia Adrian aus dem Drachenondverlag.

    Auch der Zweite eil hat mich gepackt. Ich fand es sehr interessant, das man nun die Vergangenheit der Dreizehn näher gebracht bekommt. Sodass man manche Entscheidungen besser nachvollziehen kann.

    Der erste Teil hatte mehr Tempo, aber ich finde, auch der zweite Teil ist gelungen. Doch nun habe ich ein bisschen Angst, vor dem Finalen band.

  22. Cover des Buches Magisterium - Der kupferne Handschuh (ISBN: 9783846600177)
    Cassandra Clare

    Magisterium - Der kupferne Handschuh

     (510)
    Aktuelle Rezension von: ScriptumFelicis

    Klappentext:

    Callum hat am Ende des ersten Schuljahrs die erste Pforte durchschritten: Nun kann ihm niemand mehr seine Zauberkräfte nehmen. Das zweite Schuljahr steht an, doch schon wieder liegt das größte Abenteuer für Call außerhalb des Magisteriums. Er muss herausfinden, welche Rolle sein Vater Alastair bei all dem gespielt hat, was kurz nach Calls Geburt beim Eismassaker passiert ist. Kann es sein, dass Alastair ein Verbündeter des Feindes ist? Was bedeutet das für Callum? Und wem kann er jetzt überhaupt noch vertrauen?

    Meinung:

    Band 2 hat mich ausserordentlich positiv überrascht, denn er war deutlich besser als Band 1.

    Der schale Beigeschmack eines billigen Harry Potter-Abklatsches hat abgenommen. Band 2 wird zunehmend eigenständiger und beginnt sich von Harry Potter abzukapseln. Klar gibt es noch immer einige Parallelen aber die stechen einem nicht mehr so penetrant ins Auge.

    Auch die Charaktere sind ausgereifter, als in Band 1, und haben sich natürlich weiterentwickelt. Besonders Call muss nun damit klarkommen, dass die Seele von Constantine Madden (Dem Feind des Todes) in seinem Körper wohnt. Seine Unsicherheit, ob er denn nun gut oder böse ist, finde ich vollkommen authentisch. Welcher 13-jährige würde sich nicht damit herumplagen? Das Gejammer bezüglich seines Beins, ist leider noch immer sehr ausgeprägt. Tamara selbst, Calls beste Freundin, war in diesem Buch jedoch ziemlich zwiespältig. Ich bin mir nicht sicher, wie ich sie einschätzen soll und anders als Call, hätte ich ihr wahrscheinlich nicht mehr mein Vertrauen geschenkt.

    Apropos Vertrauen. Die Vertrauensfrage ist in diesem Band sehr ausgeprägt und gerade die Frage, wem Call noch vertrauen kann, macht die Geschichte wirklich interessant. Zudem bietet dieser Band mehr Action und Call ist gezwungen sich seiner Angst und seinen Gegnern zu stellen.

    Zum Schluss wird es dann doch etwas makaber, was ich aufgrund der Spoilergefahr hier nicht ausführen kann und möchte.  Für ein «Kinderbuch» dann evtl. doch ein bisschen zu viel?

    Fazit/Empfehlung:

    Dieser Band konnte mich wirklich positiv überraschen, weswegen ich mich bestimmt auch dem dritten Band widmen werde.

    Weiterhin würde ich das Buch eher jüngeren Leser*innen empfehlen. Natürlich können aber auch ältere Leser*innen Freude an der Buchreihe haben.

  23. Cover des Buches Atlantia (ISBN: 9783841421692)
    Ally Condie

    Atlantia

     (493)
    Aktuelle Rezension von: jens_bookworld_

    Zwillinge. 

    Sie waren für ein gemeinsames Leben bestimmt. 

    Doch das Schicksal trennte sie.

    Bay, du fehlst mir so sehr, flüsterte sie in die Muschel. Aus dem Inneren tönte ein rauschender Gesang und erinnerte an eine Zeit, als Wasser und Land noch zusammengehörten. Wo auch immer an der Landoberfläche ihre Schwester nun war, sie musste sie finden – auch wenn es niemandem erlaubt war, die Stadt unter der Glaskugel zu verlassen. 

    In einer Welt, die in Wasser- und Landbevölkerung aufgeteilt ist, werden die Zwillingsschwestern Rio und Bay durch einen Schicksalsschlag getrennt. Bay tritt ihre Reise zur Oberfläche an. Rio bleibt in Atlantia zurück. Um ihre Schwester wiederzusehen, muss sie herausfinden, warum Wasser und Land getrennt wurden und welche wunderbare und zugleich zerstörerische Gabe die Frauen der Familie verbindet.

    Eigene Meinung

    Das Buch hat mir sehr gut gefallen. 

    Das Leben von Rio wurde sehr detailliert beschrieben, doch mir fehlte die Geschichte rund um Bay. Rio war zwar die Protagonistin, aber der Handlungsstrang rund um die andere Zwillingsschwester fehlte nun mal. Man erfährt nicht, wie es Bay oben erging, nur einige kleine Fetzen erfährt man. 

    Die Liebesgeschichte rund um Bay und den Jungen Mann, der in ihr Leben tritt, drängt sich nicht in den Vordergrund. Vor allem ging es in diesem Buch um die Liebe von Rio zu Ihrer Schwester Bay. Man konnte sehr gut mit Rio mitfühlen, vermisste Bay ebenso wie Sie.

    Es macht sehr viel Spaß, die Geheimnisse rund um Atlantia und dem Oben mit der Protagonistin herauszufinden. Durch dies wird das Buch spannender und spannender.

    Die Autorin hat einen sehr schönen und bildhaften Schreibstil, sodass man sich die Charaktere und die Umgebung sofort vorstellen konnte.

    Fazit

    Das Buch erhält von eine klare Leseempfehlung.

  24. Cover des Buches Der Name des Windes (ISBN: 9783608938159)
    Patrick Rothfuss

    Der Name des Windes

     (1.853)
    Aktuelle Rezension von: Sharlence

    Ich bin sehr, sehr, sehr lange um "Der Name des Windes" herumgeschlichen. Einerseits wollte ich die Geschichte wirklich gerne lesen, anderseits hat mich die Preiskalkulation des Verlags sowie die Tatsache, dass der dritte Teil nach zehn Jahren immer noch auf sich warten lässt abgeschreckt. Doch nachdem mir eine Freundin die Bücher mehrmals empfohlen hat, habe ich sie mir schlussendlich gebraucht gekauft. Ich kann sagen, dass ich froh bin, nicht den vollen Preis für alle drei Bücher gezahlt zu haben.


    Kommen wir zuerst zu den Dingen, die mir gefallen haben. Das Worldbuilding war ordentlich, die große, gezeichnete Karte im Buch war auch sehr hübsch gestaltet. Der Autor hat sich viel Mühe mit dem Kalender und der Währung gemacht, die er hinten in einem kleinen Glossar auch noch einmal verdeutlicht und erklärt hat. Die Beschreibungen in dem Buch waren wirklich schön, die Sprache ebenfalls. Der Autor beschreibt sehr ausschweifend und voller Metaphern, die sehr wortgewandt waren und mir auch sehr gut gefallen haben. Die Grundidee der Geschichte fand ich auch toll; ein begabter und bekannter Magier, der einem Chronisten innerhalb von drei Tagen seine ganze Geschichte erklären machte?
    Das hat mir gefallen. Das Mystische, das den Wirt Kote / Kvothe umgab, war faszinierend, und als ich das Magiesystem kennenlernte, war ich schon beeindruckt von der Sympathie und den Runen. Hier merkt man, wie viel Mühe der Autor in die Welt hineingesteckt hat, es gibt eine gute Logik für die Magie, die mächtig ist, aber gleichzeitig auch ihre Grenzen kennt. Das gefiel mir an dem Buch besonders gut.


    Leider hat mir die Geschichte selbst nicht sehr gut gefallen. Zum einen war das Problem Kvothe selbst; er spricht in der ICH-Form, natürlich, immerhin erzählt er seine Geschichte dem Chronisten. Leider kommt Kvothe für mich sehr unsympathisch in der ICH-Form rüber, er spricht sehr viel davon, wie brilliant und intelligent er doch ist und dass er generell der Beste, Klügste und Fähigste von allen ist. Tatsächlich wird er auch nicht müde, es immer wieder in Erinnerung zu rufen. 

    Die Geschichte fängt ganz gut an, wir lernen Kvothe und Edema Ruh kennen, den Arkanisten, bei dem er anfängt, zu lernen. Rückblickend betrachtet, kann ich sagen, dass mir dieser Part noch am besten gefallen hat, da war eine wundervolle Herzlichkeit bei. Allerdings hat man schon da gemerkt, dass Kvothe übermäßig intelligent und lernbegabt ist; so hat er z.B innerhalb von zwei Monaten mehr gelernt als andere in einem ganzen Studium. Mit elf Jahren. Ich habe nichts gegen Charaktere in Büchern, die besser als andere sind, aber bei Kvothe war es mir irgendwie einfach zu "viel". Dann kam einer der großen Wendepunkte, die Chandrian, und schlussendlich hat man Kvothes Weg immer weiter verfolgt. Den Teil in Tarbean fand ich ein bisschen eintönig/langweilig und habe den Moment entgegengefiebert, bis er zur Universität kommt. Das war dann auch bald der Fall und irgendwie hat mir die Geschichte ab da am wenigsten gefallen. Ich weiß nicht, wieso, aber gerade am Anfang schwankt Kvothe zwischen "absoluter Brillianz" und "grenzenloser Ungeduld und daraus resultierender Dummheit". Dazwischen schien es irgendwie kein Stadium zu geben und irgendwann ging es mir einfach ein bisschen auf die Nerven. Kvothe hat Glanzleistungen vollführt und gleichzeitig wurde er bestraft. Ich fand es gut, dass der Autor Kvothe nciht mit Lob von seinen anderen Charakteren überschüttet hat, gleichzeitig hat Kvothe selbst das leider sehr wohl getan und irgendwie hatten solche Szenen für mich nicht den gewünschten Effekt. Es scheint mir auch einfach, dass Kvothe eine richtigen Schwachstellen vorzuweisen hat und obwohl er viele Misserfolge zu verzeichnen hatte und ihn nicht jeder geliebt / toll gefunden hat, hat man dennoch in jeder Zeile gemerkt, wie brilliant, geistessreich, begabt etc Kvothe einfach ist und andere anscheinend nur nicht fähig sind, seine herrausragenden Fähigkeiten und Talente anzuerkennen. Ich fand es gut, dass er zeitweise ein bisschen ausgebremst wurde, der Autor hat sich wirklich bemüht, Kvothe als menschlich darzustellen. In meinen Augen ist ihm das aber leider nicht so gelungen.

    DIe einzige Schwachstelle, die Kvothe zu haben scheint, schienen Frauen gewesen zu sein. Ausnahmslos alle Frauen in seiner Geschichte sind schön und alle schönen Frauen mögen Kvothe. Was mir aber gefallen hat ist, dass Kvothe rückblickend gemeint hat, für IHN seien alle Frauen schön gewesen, obwohl sie Makel gehabt haben. Ich denke, da hat der Autor einen wirklich schönen Ansatz gewählt, den ich gerne gelesen habe.

    Kvothe zumindest kann mit Frauen nicht umgehen und das behindert ihn irgendwie dabei, seiner geliebten Denna zu nahe zu kommen. Ach, Denna. Sie ist ein WIldfang, verschwindet einfach mal, wie es ihr bekommt und taucht auf und bringt Kvothe wieder durcheinander. Es ist klar, dass es für Kvothe nur eine Frau im Leben kann und das ist Denna - es freut mich aber trotzdem, dass die Liebesgeschichte bis zum Ende der Story nicht im Vordergrund stand, auch wenn der Autor sie angeklungen hat. Aber es gibt ja auch noch mehr Bände. 


    Kvothes Geschichte selbst, zumindest den ersten Tag, hat mich leider nicht vom Hocker gerissen. Mir ist klar, dass ein Fantasy-Epos Zeit braucht, um sich zu entfalten, aber irgendwie ist Kvothe selbst nach 800 Seiten kaum einen Schritt vorangekommen, was vorrangig an seiner Ungeduld gelegen hat, die ihm sehr viele Wege verbaut hat. Dafür, dass er so brilliant ist, handelt Kvothe leider auch oft sehr unbedacht, was in meinen Augen nicht zusammengepasst hat. Die Geschichte hat sich an einigen Stellen sehr gezogen und waren nur wenig spannend, haben aber gefühlt auch einfach nichts zur Geschichte beigetragen.


    Alles in allem kann ich sagen, dass mich Worldbuilding, genutzte Sprache und Aufbaue der Geschichte überzeugt haben, der Storyverlauf und Kvothe selbst leider nicht. Ich werde die nachfolgenden Bände noch lesen, weil ich schon neugierig bin, wie es weitergeht, aber ich muss auch sagen, dass ich schon deutlich bessere Fantasybücher gelesen habe. 



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