Bücher mit dem Tag "magisch"
374 Bücher
- Cassandra Clare
City of Bones
(7.836)Aktuelle Rezension von: i1arieIch muss gestehen, dass ich City of Bones vor ein pasr Jahren schon einmal gelesen hatte aber nie weitergelesen habe. Insofern wollte ich die Reihe noch einmal als Bücherbüchsen Edition lesen.
Ich bin großer Fan von Welten, die sowohl Magie als auch echte Bestandteile aufweisen. Daher gefällt mir der Aufbau der Welt sehr. Auch die Shadowhunter, Hexenmeister und anderen Magiewesen.
Da ich großer Fan der Netflix Verfilmung bin, habe ich natürlich immer wieder mit der Serie verglichen. Die Umsetzung ist wirklich sehr gut. Ich mag die Personen in den Büchern sehr. Besonders die Charakterlichen Merkmale. Wobei alle noch sehr jung sind, Teenager im Endeffekt.
Es bleibt abzuwarten wo die Reise der Chroniken der Unterwelt weitergeht aber ich bin auf jeden Fall sehr neugierig. Ab und Zu fand ich die Handlungen im Buch etwas zu schnell und es passiert zu viel hintereinander aber ich denke, dass so auch keine Tiefen entstanden sind.
Optisch hat das Buch Clary auf dem Cover und einen schwarz weissen Farbschnitt von New York. Hier handelt es sich um die Ausgabe der Bücherbüchse.
- Joanne K. Rowling
Harry Potter und der Stein der Weisen (Harry Potter 1)
(19.574)Aktuelle Rezension von: Welpemax„Harry Potter und der Stein der Weisen“ ist ein wunderbarer Einstieg in die magische Welt von Hogwarts. J. K. Rowling schafft es, eine spannende, fantasievolle und zugleich sehr zugängliche Geschichte zu erzählen, die sofort Lust auf mehr macht. Besonders stark sind die Hauptfiguren: Harry wirkt sympathisch und neugierig, Ron bringt viel Humor und Herz in die Geschichte, und Hermine überzeugt mit Klugheit und Entschlossenheit. Auch Dumbledore sorgt mit seiner ruhigen, geheimnisvollen Art für eine besondere Atmosphäre, während Snape von Anfang an Spannung und Rätselhaftigkeit in die Handlung bringt.
Die Welt ist liebevoll aufgebaut, die Figuren sind gut unterscheidbar, und das Abenteuer entwickelt schnell seinen eigenen Zauber. Ein Stern Abzug, weil manche Passagen noch etwas kindlich und geradlinig wirken — was für den Auftakt aber völlig passend ist. Insgesamt ein sehr gelungener, magischer Roman mit großem Charme.
- Sarah J. Maas
Das Reich der sieben Höfe – Dornen und Rosen
(3.753)Aktuelle Rezension von: Isa_HeDas Buch „A Court of Thorns and Roses“ ist der Auftakt von Sarah J. Maas‘ „Das Reich der Sieben Höfe“ Reihe und nachdem ich schon so viel von dieser Reihe gehört habe und eine ihrer anderen Reihen sehr lieb gewonnen habe, musste ich nun auch mit Acotar starten.
Der Schreibstil der Autorin ist angenehm und flüssig. Die Geschichte lässt sich leicht lesen und gleichzeitig gelingt es ihr immer wieder neue Fragen aufzuwerfen und so die Neugier des Lesers stets oben zu halten. Man lernt die Welt der Fae Prythian und ihre Hintergründe langsam nach und nach gemeinsam mit Feyre kennen und taucht so immer weiter in eine Welt voller Magie ein. Hier freue ich mich schon darauf noch mehr von der Welt in den Folgebänden zu erfahren. Die Beschreibungen der Autorin sind sehr bildhaft und so konnte man sich den Frühlingshof mit seinen idyllischen Landschaften, der zu großen Teilen das Setting in diesem Buch ist, sehr gut vorstellen. Gleiches gilt für die vielen verschiedenen Arten von Fae, denen Feyre dort begegnet und nicht alle wollen ihr Gutes, wodurch die Welt nie völlig harmlos wirkte. Hinter der Idylle und Schönheit lauern Geheimnisse, Gefahren und Dinge, die Feyre zunächst nicht versteht. Mir gefiel diese Mischung aus märchenhafter Atmosphäre und einer ständigen unterschwelligen Bedrohung sehr gut.
Die Protagonistin Feyre mochte ich sehr gerne und sie war mir schnell sympathisch. Sie lebt in schwierigen Verhältnissen und kämpft darum, ihre Familie zu versorgen. Durch ein folgenschweres Jagderlebnis mit weitreichenden Konsequenzen, gelangt sie in das Reich der Faenund muss sich dort mit einer Welt auseinandersetzen, die sie bisher nur als gefährlich und grausam kannte. Sehr gerne mochte ich dabei Feyres Entwicklung. Ihr Hass auf die Fae ist zu Beginn tief in ihr verwurzelt, doch nach und nach beginnt sie ihre bisherigen Vorstellungen zu hinterfragen. Sie lernt die unterschiedlichen Fae kennen und ja, nicht alle wollen ihr Gutes, trotzdem ändert sich nach und nach das Bild, das sie von ihnen hatte. Dabei bleibt sie eine mutige und kämpferische Figur, die bereit ist sich für diejenigen, die sie liebt einzusetzen. Diese Mischung aus Stärke, Verletzlichkeit und der Hang sich in Gefahren zu bringen mochte ich an ihr sehr gerne. Auch einige der Fae, wie Tamlin und Lucien fand ich interessant gestaltet. Auch sie waren Feyre gegenüber zunächst eher verschlossen, man bekam mit der Zeit aber immer mehr Einblicke in ihre unterschiedlichen Persönlichkeiten. Vor allem an Lucien mochte ich seine sarkastische und teils schnippische Art. Ebenso mochte ich es, wie sich die Beziehung zwischen Feyre und Tamlin nach und nach verändert, wie der anfängliche Hass nach und nach weicht und sich in etwas anderes verwandelt.
Insgesamt hat mir der erste Teil der Acotar Reihe sehr gut gefallen. Ich mochte die tollen Einblicke in eine Welt voller Spannung, Geheimnisse und Gefahren sowie interessante Charaktere. Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt, wie es mit der Reihe weitergeht und was Feyre noch alles erleben wird. Ich vergebe diesem Buch insgesamt fünf Sterne.
- Sarah J. Maas
Throne of Glass – Die Erwählte
(3.240)Aktuelle Rezension von: Mellischo_Man wird sofort in die Handlung hineingeworfen! Der Schreibstil ist – wie man es von Sarah J. Maas gewohnt ist – wieder grandios, obwohl die Geschichte aus der Er/Sie-Perspektive erzählt wird.
Die Protagonistin Celaena mag ich richtig gerne, vor allem wie sie sich gegenüber Dorian und Chaol verhält. 🤭 Sie ist sehr temperamentvoll, lässt sich nicht von anderen beeinflussen und bildet sich immer ihre eigene Meinung. Ich finde es auch extrem erfrischend, dass sie nicht die typische rosarote Brille aufhat, sondern realistisch denkt.
Nehemia ist von Anfang an so lieb zu Celaena, obwohl sie kaum etwas über sie weiß. Im Laufe der Handlung fasst Celaena immer mehr Vertrauen zu ihr. 🤗
Chaol und Dorian könnten kaum unterschiedlicher sein – doch eine Sache haben sie gemeinsam: Beide verschweigen etwas.
Ich fand das Buch wirklich richtig gut und habe absolut mitgefiebert. Ich bin schon so gespannt auf den nächsten Teil! 🤩
• Was bewirkt der Obsidian-Ring des Königs und was verschweigt er?
• Wie geht es mit dem Love Triangle weiter?
• Was erwartet Celaena nun als Champion des Königs? 🤔 - Cornelia Funke
Tintenwelt 1. Tintenherz
(10.919)Aktuelle Rezension von: Nicole_ThoeneManchmal trifft einen eine Geschichte nicht sofort – sie braucht Zeit, um ihr Herz zu öffnen. So ging es mir mit Tintenherz von Cornelia Funke*. Die ersten Seiten fühlten sich fremd an, fast so, als würde ich vor einer verschlossenen Tür stehen. Ich habe gezweifelt, gezögert – mich sogar gefragt, ob ich vielleicht zu alt geworden bin für diese Art von Magie.
Doch dann, ganz leise, hat sich etwas verändert.
Ab etwa der Mitte begann die Geschichte, mich einzuhüllen wie ein warmer, vertrauter Mantel. Meggie, mit ihrer stillen Sehnsucht, und Mo, der mehr in sich trägt, als Worte je ausdrücken könnten – sie sind mir Stück für Stück ans Herz gewachsen. Und auch Elinor, diese eigenwillige, zunächst so schwer greifbare Figur, entpuppte sich als jemand, den man nicht mehr loslassen möchte.
Ja, es ist ein Kinderbuch. Und ja, man merkt es an der klaren, einfachen Sprache. Aber genau darin liegt seine Kraft. Es braucht keine komplizierten Worte, um etwas Tiefes zu erzählen. Es ist die Atmosphäre, die sich langsam entfaltet, die einen gefangen nimmt – still, aber unaufhaltsam.
Staubfinger und die anderen Fremden wirkten anfangs wie Schatten, die nicht in unsere Welt gehören. Doch je weiter man liest, desto deutlicher wird: Sie sind genau dort, wo sie sein müssen. Und plötzlich verschwimmen die Grenzen zwischen Realität und Geschichte, zwischen Leser und Buch.
Vielleicht hätte ich Tintenherz früher bedingungslos geliebt. Heute liebe ich es anders – mit einem Hauch Wehmut, mit Nostalgie, mit dem Wissen, wie selten solche Geschichten sind. Es hat mich nicht sofort verzaubert. Aber als es soweit war, hat es mich umso tiefer getroffen.
Dieses Buch ist eine Liebeserklärung an das Lesen selbst. An die Magie von Worten. Und an die leisen, kostbaren Momente, in denen eine Geschichte dein Herz findet – ganz egal, wie alt du bist.
- Anna Todd
After passion
(4.905)Aktuelle Rezension von: Stefanie-BAfter Passion ist der erste Band der bekannten After-Reihe und erzählt die Geschichte von Tessa Young und Hardin Scott. Tessa beginnt ihr Studium als eher ruhige, strukturierte Studentin mit klaren Zukunftsplänen – bis sie Hardin begegnet. Er ist das komplette Gegenteil von ihr: rebellisch, verschlossen und emotional schwer greifbar.
Der Roman liest sich insgesamt sehr flüssig . Besonders schön fand ich, wie leicht man in die Geschichte hineinkommt und wie schnell man durch die Seiten fliegt. Die emotionalen Momente zwischen Tessa und Hardin sind oft sehr intensiv geschrieben, sodass man als Leser(in) stark in die Beziehung der beiden hineingezogen wird.
Dabei besteht ein großer Teil der Handlung aus dem ständigen Auf und Ab zwischen den beiden. Streit, Versöhnung, Missverständnisse und erneuter Streit wiederholen sich relativ häufig. Dadurch kann die Beziehung teilweise etwas unnötig dramatisch wirken.
Andererseits macht gerade die Dynamik zwischen den Protagonisten einen großen Teil des Reizes der Geschichte aus. Außerdem ergibt sich hieraus dann der Grundsetin für die Entwicklung der Charaktere, die ebenfalls prägend für das Buch ist und stark beschrieben wird.
After Passion ist ein interessanter, fesselnder New-Adult-Roman, der vor allem durch seine emotionale Intensität und die starke Anziehung zwischen den Hauptfiguren lebt. Wer Geschichten über komplizierte Beziehungen, große Gefühle und dramatische Wendungen - mit halbwegs viel Hin und Her - mag, kommt hier auf seine Kosten.
Fazit:
Ein sehr schöner Auftakt der Reihe mit viel Emotion und Spannung, der jedoch durch das häufige Hin und Her in der Beziehung etwas anstrengend werden kann… der aber andererseits gerade dadurch geprägt wird und mich damit stark fesseln konnte. Insgesamt ein unterhaltsames Buch, das Lust darauf macht, die Reihe weiterzulesen. - Joanne K. Rowling
Harry Potter und der Feuerkelch (Harry Potter 4)
(11.511)Aktuelle Rezension von: Nadine21Im vierten Jahr verändert sich einiges für Harry. Es gibt immer neue Anzeichen, dass Voldemort zurückkehren wird. Als es zum Wettkampf um den Feuerkelch kommt, gerät Harrys Name in den Kelch. Doch warum hat jemand einen Zettel mit seinem Namen in den Kelch geworfen? Wird Harry die Aufgabe meistern? Und wer ist dabei Freund und wer ist Feind? Auf wen kann er sich wirklich verlassen?
Es ist immer wieder spannend sich mit der Welt von Harry Potter zu beschäftigen. Band 4 ist dabei für mich einer der besten, da in ihm so viele Weichen gestellt werden. Außerdem hat der Band mit dem Kampf um den Feuerkelch noch ein wenig mit dem gewohnten Schulleben zu tun.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung. Denn die Bücher erklären so viel mehr als die Filme.
- Joanne K. Rowling
Harry Potter und die Kammer des Schreckens (Harry Potter 2)
(11.571)Aktuelle Rezension von: andreasbDies ist der zweite Band der berühmten Buchreihe um den jungen Zauberer Harry, der unter den Muggeln (Nichtzauberern) lebt, doch bis auf wenige Wochen im Jahr in Hogwarts, dem Internat für Zauberlehrlinge lebt. Auch zu diesem möchte ich nach wiederholtem Lesen nun eine Rezension verfassen. Aber Achtung - Spoiler-Alarm!
Im ersten Jahr trat Harry bereits seinem schlimmsten Feind Voldemort - in ungewöhnlicher Form - gegenüber. Dessen Bestrebungen, an (ewiges) Leben zu gelangen, konnte Harry mit seinen Freunden in letzter Sekunde vereiteln. Nun beginnt Harrys zweites Schuljahr und auch dieses wird von schaurigen Ereignissen überschattet.
Harry erfährt, dass er als "Parselmund" mit Schlangen sprechen kann. Außerdem werden immer mehr Schüler von einem namenlosen Monster versteinert, nachdem Harry eine seltsame Stimme in den Wänden der Schule wahrnimmt.
Auch dieses Mal kann Harry nur mit der Hilfe seiner Freunde, einer gehörigen Portion Mut und einer Menge Glück das Rätsel um das Monster lüften, seine heimliche Verehrerin Ginny retten und Lord Voldemort ein weiteres Mal von seiner Rückkehr ins Leben abhalten.
All dies klingt ein bisschen so, als hätte man Band 1 konzeptionell nochmal aufgebrüht und mit einer anderen Rahmenhandlung versehen, aber: Die Figuren entwickeln sich in diesem Band wieder ein Stück weiter und wir lernen mehr über die Hintergründe von Harrys rätselhafter Begegnung mit dem gefährlichsten schwarzen Magier aller Zeiten kennen.
So lernen Harry und Ron, was für eine unersetzliche Stütze ihre Freundin Hermine für die beiden im Kampf gegen das Böse ist. Gleichzeitig beweisen sie unglaublichen Mut angesichts ihrer größten Ängste, eines ganzen Kraters voller Riesenspinnen und eines bodenlosen Loches mit einem Basilisken darin.
Völlig neu ist auch, dass die beiden insgesamt mindestens zweimal versuchen, Lehrer in ihre Entdeckungen einzuweihen und bei ihnen Hilfe und Rat zu ersuchen. Auch, wenn sie am Ende doch wieder alleine dastehen und - auf den letzten Metern - Harry sogar wieder völlig auf sich alleine gestellt ohne seinen besten Freund Ron dasteht.
Harry selbst setzt sich nicht nur mit gruseligen Stimmen und schaurigen Monstern im Schloß Hogwarts auseinander - Sondern auch mit existenziellen Fragen zu seiner eigenen Person. Er stellt sich quälende Fragen, die ihm keine Ruhe mehr lassen:
Wer bin ich?
Wie bin ich?
Was werde ich?
Gehöre ich nicht doch nach Slytherin?Die Einstellung seines Mentors Professor Dumbledore zu diesen Fragen haben mich etwas zwiespältig zurückgelassen:
Viel mehr als unsere Fähigkeiten sind es unsere Entscheidungen, Harry, die zeigen, wer wir wirklich sind.
Nun ja. Ich weiß wohl, dass in der heutigen Zeit viele Menschen recht allergisch auf den Begriff des Talents reagieren. Denn alles, was ein Talent ist, kann ja nicht mit Mühe und Anstrengung erarbeitet worden sein. Und in unserer modernen Welt wollen wir doch jederzeit alles und jeder sein können, das wir sein wollen - oder?
Ich denke hingegen, wir kommen mit gewissen Talenten - oder hier: Fähigkeiten - auf die Welt. Und wenn wir nun "in unseren Talenten" leben, kommen wir in unsere Kraft, können große Dinge bewegen - und über uns selbst hinauswachsen. Und wir selbst sein. Das ist aus meiner Sicht kein Widerspruch dazu, dass man Zeit und Kraft in seine Arbeit, seine Hobbies und seine Beschäftigungen investiert. Man investiert diese dann nur eben in die richtigen Dinge.
Aber zurück zu Harry und Dumbledore.
Ich denke, dass mein Bild von Talenten/Fähigkeiten versus Entscheidungen gar nicht soweit von der im Buch betonten "Philosophie" abweicht. Denn im Buch geht es eben gerade nicht um die Talente, die ureigens zu Harry gehören und, die ihn als Mensch ausmachen, wie seine Persönlichkeitsmerkmale. Sondern es geht um Talente, die ihm von außen "aufgedrückt" wurden:
Und wenn ich mich nicht irre, hat [Voldemort] in jener Nacht, als er dir die Narbe verpasst hat, einige seiner eigenen Kräfte auf dich übertragen ... nicht dass er das beabsichtigt hätte, da bin ich mir sicher ...
Und Harrys Entscheidung, die ihn - mit Dumbledores Worten - viel mehr auszeichnet, als "Voldemorts Talente" in Harry, ist letzten Endes eine Entscheidung, diese fremden Eigenschaften von Voldemort abzulehnen. Seite an Seite mit seinen Freunden zu stehen, mutig zu sein und sich dem Bösen entgegenzustellen. Und zwar - und hier schließt sich der Kreis - mit Hilfe seiner ureigenen Persönlichkeitseigenschaften und Talente, bspw.:
- Harry ist mutig
- Er lässt sich von Kindesbeinen an, aufgewachsen in einer feindseligen Umgebung, nicht von seinen Verwandten unterkriegen
- Genauso wenig von Lehrern, die ihn ungerecht behandeln
- Er ist ein Naturtalent im Besenfliegen
- Er ist für andere Menschen ein Vorbild und Symbol der Hoffnung
Und jemand mit solchen Eigenschaften gehört nach Gryffindor!
Äußerst bemerkenswert finde ich noch folgenden Satz von Harry aus seinem Gespräch mit Dumbledore:
"Voldemort hat etwas von sich selbst auf mich übertragen?" sagte Harry wie vom Donner gerührt.
Ja, so sieht es aus. Er hat "etwas von sich selbst" auf Harry übertragen. Was für eine treffende Formulierung, wie wir erst viele hundert Seiten später in der Buchreihe erfahren werden...
Wenn ich aus diesem Harry Potter-Band eine Lehre ziehen sollte, wäre es vermutlich:
Erkenne dich selbst und sei so, wie du bist - Egal, was andere versuchen, aus dir zu machen!
Danke für diesen grandiosen zweiten Band - Der mir, bei diesem etwas aufmerksameren Re-Read doch noch etwas mehr unter die Haut gegangen ist. Neben dieser grandiosen Botschaft, die mir persönlich das Buch vermittelt, ist es im Grunde genommen schon ein ziemlich gruseliges Buch. Ein namenloses Monster, das Schüler, Mrs. Norris und sogar den fast kopflosen Nick versteinert? Eine Schülerin, die in die Kammer des Schreckens verschleppt wird? Chat-GPT in einem Tagebuch? Riesenspinnen und ein Basilisken in einem endlos tiefen Loch unter der Schule? Brrrrr.
- Harry ist mutig
- Joanne K. Rowling
Harry Potter und der Orden des Phönix (Harry Potter 5)
(9.988)Aktuelle Rezension von: Vivien_tsVoldemort ist zurückgekehrt, doch nur wenige glauben Harry und währenddessen werden ihm noch so einige Sachen verheimlicht.
Dieses Buch hat sich schon sehr gezogen und einige Dinge sind sehr vorhersehbar. Ich finde es trotzdem sehr erstaunlich, wie J.K Rowling es schafft, diese Welt zu erschaffen, durch die man wirklich für kurze Zeit aus der Realität ausbrechen kann, auch wenn mir manche Kreaturen nach wie vor als sehr fragwürdig erscheinen.In der ersten Hälfte des Buches ist so gut wie nichts passiert und man hätte es locker um 500 Seiten kürzen können. Den dritten Stern hat dieses Buch auch nur von mir bekommen, weil ich die letzten 100 Seiten als sehr emotional empfunden habe.
Für die letzten Bücher dieser Reihe erwarte ich jetzt nochmal richtige Spannung. - Kerstin Gier
Rubinrot
(14.347)Aktuelle Rezension von: Birgit-ERubinrot ist der Auftakt der Trilogie über die Zeitreisenden Gwendolyn und Gideon, die als letzte die Gabe haben, durch die Zeit zu reisen. Ihre Aufgabe soll es sein, von Zeitreisenden aus der Vergangenheit Blut zu nehmen, damit den Chronografen zu füllen und damit einen geheimnisvollen Auftrag für die Wächter zu erfüllen.
Gwendolyns Leben wird von einem Tag auf den anderen auf den Kopf gestellt, als sie feststellt, dass nicht ihre Cousine Scarlett das "Zeitreisen-Gen" geerbt hat, sondern sie. Auf einmal springt sie für kurze Zeit in eine andere Zeit und wieder zurück, was sie selbst nicht steuern kann. Um die Geheimnisse um die Wächter, den Chronografen und dem geheimnisvollen Grafen Saint Germain lösen zu können benötigt sie die Hilfe ihrer besten Freundin Leslie.Nach kurzer Einleitung befand ich mich schon in der spannenden Handlung um die Zeitenspringer, Gwen und ihrer Freundin sowie Gwens Familie. Von Anfang an schwingt hier ein Geheimnis um Gwen, das sich nach und nach auflöst, aber mit in die Folgebände mitgenommen wird.
Kerstin Gier schreibt sehr schön für die Zielgruppe der jungen Leser, in ihrer Sprache und es gelingt ihr gut, die Gefühle von Gwen und ihrer Freundin zu vermitteln. Die Dialoge zwischen Gwen und ihrer Freundin fand ich erfrischend und es steckt viel Humor drin. Ich musste einige Male vor mich hinschmunzeln. Die Handlung nahm immer mehr an Spannung zu und ich konnte kaum aufhören zu lesen.Rubinrot ist ein sehr interessanter Jugendroman mit Spannung, Geheimnissen, Humor und einer sich langsam entwickelnden Liebesgeschichte, die sich hier nur andeutet.
Ich kann diesen Roman eindeutig für alle empfehlen, die gerne Romantasy-Geschichten lesen.
- Sarah J. Maas
Throne of Glass – Kriegerin im Schatten
(2.105)Aktuelle Rezension von: Mellischo_Was war das bitte für ein zweiter Teil? 😱 Ab der Hälfte passiert ein Plot Twist nach dem anderen. Man kommt gar nicht dazu, den einen zu verarbeiten, da kommt schon der nächste Plot. 🤯🤯
In diesem Teil ist wirklich alles vertreten: Spannung, Trauer, Verrat, ein gebrochenes Herz und noch vieles mehr. Einfach eine emotionale Achterbahnfahrt! Und ich habe ehrlich gesagt etwas Angst davor, was mich in den nächsten Teilen noch alles erwartet. 🫣
Man switcht immer wieder zwischen Dorian, Celaena, Chaol und Nehemia hin und her, wodurch man diese Charaktere noch besser kennenlernt. Dadurch wird es dann umso schmerzlicher, wenn sie verschiedene Gefühlslagen durchmachen. 🥺
Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob ich eher Team Chaol oder Team Dorian bin, denn bei beiden hinterfrage ich ab und zu ihr Handeln. 🤔🫣
Ebenso lernt man in diesem Teil Mort kennen, den ich einfach zu witzig finde und der das Ganze teilweise etwas auflockert. 🤣
Und das Ende! 😲😳 Endlich werden ein paar wichtige Fragen geklärt, trotzdem bleiben noch einige Fragen offen.
Ich werde auf jeden Fall gleich mit dem dritten Band starten. 📖❤️
- Joanne K. Rowling
Harry Potter und die Heiligtümer des Todes (Harry Potter 7)
(9.861)Aktuelle Rezension von: LiJenDie Heiligtümer des Todes
Drei magische Gegenstände die am Ende über Sieg oder Niederlage entscheiden werden.
Ein Jahr auf der Flucht mit seinen Freunden. Spannungen und Freude.
Das lösen des Rätsels und Suchen der Gegenstände.
Wie werden Sie richtig angewendet.
Die entscheidende Schlacht.
Wer wird fallen und wer stehen.
Werden es alle überleben.
Spannung pur. Muss man gelesen haben
- Kai Meyer
Die Seiten der Welt
(1.543)Aktuelle Rezension von: AutorinLauraJaneEine Geschichte, perfekt für alle Buchliebenden!
Dachte ich. Denn leider konnte es mich irgendwie nicht richtig packen.
Die Magie, aus Büchern und Lesen gewonnen, war ein schönes Konzept und die Idee von Seelenbüchern, das jeder Bibliomant ein einzigartiges und eigenes Seelenbuch besitzt, toll! Doch leider flachte die Begeisterung für beides bei mir schnell ab.
Für mich zog sich die Handlung ziemlich und ich fand es streckenweise sogar langweilig - an anderen Stellen war es dagegen wirklich spannend. Eine durchwachsene Mischung also, wobei für mich die langatmigen Stellen überwogen haben.
Die Protagonisten waren dagegen ein schöner Lichtblick, denn ich habe sie schnell ins Herz geschlossen. Zumindest die Meisten. Das, was mich beim Lesen gegen Ende wohl berühren sollte, tat es leider nicht.
Ich muss ganz ehrlich sagen, ich weiß nicht, ob ich die Reihe weiterlese. Für mich könnte das ende vom ersten Band auch genau so stehenbleiben und ich frage mich, um was es in den anderen Büchern gehen soll? Bis auf einen sind alle losen Fäden verknüpft worden und der letzte kann, meiner Meinung nach, auch lose bleiben.
- Kerstin Gier
Silber - Das erste Buch der Träume
(7.473)Aktuelle Rezension von: _mit_punkt_und_komma_Und das ist ja wohl mal ein erfrischender Spitzname! Ich könnte stunden-, wochen-, ach was, jahrelang über diese Reihe reden. Wie oft ich sie schon gelesen und gehört habe. Wer danach nicht auch luzide Träumen können möchte, hat etwas falsch gemacht. Liv ist einfach eine Top-Protagonistin, Mia ist iconic, Henry eine Greenflag und Grayson Husband-Material!
- Sarah J. Maas
Throne of Glass – Erbin des Feuers
(1.658)Aktuelle Rezension von: little_miss_richardMit Erbin des Feuers erreicht die Throne of Glass-Reihe für mich noch einmal ein ganz neues Level! Dieser dritte Teil ist eine absolut spannende Fortsetzung, die mich von der ersten Seite an komplett in ihren Bann gezogen hat und die ich kaum aus der Hand legen konnte.
Was mich an diesem Band besonders begeistert hat, ist das atemberaubende Worldbuilding. Sarah J. Maas erweitert die Welt hier auf fantastische Weise – wir lernen neue Orte, faszinierende Völker und tiefgründige Magie kennen. Die Atmosphäre ist unglaublich dicht und die Handlung verzweigt sich in verschiedene, extrem fesselnde Erzählstränge. Es macht einfach riesigen Spaß, diese neuen Facetten der Welt zu entdecken, die der Geschichte so viel zusätzliche Tiefe und Dynamik verleihen.
Auch die Charakterentwicklung ist spürbar reifer, emotionaler und vielschichtiger geworden. Die neu dazugekommenen Figuren bringen eine tolle Frische hinein und das Zusammenspiel ist einfach fantastisch ausgearbeitet.
Ein mitreißendes High-Fantasy-Highlight, das große Lust auf den nächsten Band macht.
- Joanne K. Rowling
Harry Potter and the Philosopher's Stone - Hufflepuff Edition
(1.664)Aktuelle Rezension von: insaa_readsDie ersten Harry Potter Bücher hatte ich schon auf Deutsch gelesen und habe das Buch jetzt auf Englisch gelesen und es wieder geliebt.
Man taucht ein in diese magische und spannende Welt, in der Harry direkt der Held ist, obwohl er lange nichts davon weiß, dass er ein Zauberer ist. Es gibt viele spannende Szenen wie die Quidditch Spiele aber auch ein paar ruhigere. Meiner Meinung nach kann man sich Hogwarts sehr gut vorstellen, die Schule und die Stimmung des Buches generell passen perfekt zu regnerischen Herbstabenden.
Diese Geschichte nimmt einen mit zu aufregenden Abenteuern und ich denke, dass jeder sich mit einem Charakter verbunden fühlt, weil es so viele unterschiedliche gibt. Ich konnte mich direkt mit Hermine identifizieren aber z.B. Harry und Ron mag ich auch sehr.
Insgesamt ist Harry Potter mein Lieblings-Fantasy Buch!🧙
(Ich hatte diese Rezension schonmal vor 15 Tagen veröffentlicht, habe jetzt aber die eigentliche Version des Buches, die ich habe, gefunden. :))
- Maggie Stiefvater
Nach dem Sommer
(2.942)Aktuelle Rezension von: QueerBeetReadsIch hatte große Hoffnung in dieses Buch gesteckt: Die Prämisse mit Werwölfen, die Jahreszeiten und die Liebe zwischen Sam und Grace klingt toll und der Anfang macht das auch nicht schlecht. Die Beschreibung der Wälder um Mercy Falls, die jahreszeitlichen Wechsel und die Grundidee, dass Sam nur im Sommer Mensch sein kann, haben mich neugierig gemacht.
Allerdings kam schon nach einiger Zeit die Ernüchterung:
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Erzähltakt & Spannung: Über lange Strecken passiert relativ wenig. Einige Abschnitte zogen sich für mich wie Kaugummi, und ich hatte oft das Gefühl, die Handlung komme nicht richtig voran.
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Übersetzung: Ja, manche Stellen wirken einfach hölzern oder nicht ganz rund – als hätte die Übersetzung an manchen Orten stark nachgebessert werden müssen. Das stört, wenn man sich eigentlich in der Geschichte verlieren möchte.
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Emotionale Bindung: Ich konnte mich mit den Charakteren nicht so stark identifizieren, wie ich gehofft hatte. Sam und Grace bleiben in manchen Momenten zu distanziert, was dazu führt, dass mich die Gefühle nicht durchgehend mitgerissen haben.
Ich habe das Buch nach etwa 200 Seiten abgebrochen, weil ich nicht das Gefühl hatte, weiterzukommen oder wirklich „drin“ zu sein. Vielleicht lohnt sich die Reihe für Fans von Werwolf-Jugendfantasy, die mit langsamer Entwicklung leben können. Aber für mich war es nicht stark genug, um durchzuhalten.
Fazit: Gute Idee, schöne Elemente – aber in der Umsetzung schwach in puncto Tempo und Emotion. Daher nur drei Sterne von mir und keine Empfehlung, wenn man lesen will, um ganz abzutauchen.
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- Kerstin Gier
Vergissmeinnicht - Was man bei Licht nicht sehen kann
(1.336)Aktuelle Rezension von: Mona-di-FenderSchulalltag, Parallelwelten und zwei Teenager, die sich nicht leiden können: Willkommen in der Welt von Vergissmeinnicht! Der erste Band erzählt eine Geschichte, in der Familiengeheimnisse aufgedeckt werden, sich Portale öffnen und die Liebe nebenan direkt hinter der Nachbarstür warten kann.
Worum es geht?
Der Schulliebling Quinn kann seinem Verstand nicht mehr vertrauen, nachdem ihn nachts ein seltsames Wesen verfolgte und er dabei in einen Unfall geriet. Denn plötzlich sieht er Dinge, die nicht existieren dürften, kann sich mit Statuen unterhalten und durch Portale reisen. Überfordert mit der Situation, möchte er sich jemandem anvertrauen. Aus Angst, seine Freunde könnten ihn für verrückt erklären, wendet er sich seiner verhassten Nachbarin Matilda zu - einem Mädchen, das unfassbar gern Fantasyromane liest und streng katholisch erzogen wird. Obwohl die beiden sich nicht leiden können und Quinn versucht, sich den Geschehnissen zu entziehen, werden beide immer tiefer in eine fremde Welt gerissen, während Quinn feststellen muss, dass sich seine Gefühle für Matilda langsam ändern.
Ich hatte Spaß mit diesem Buch. Nach 60 Std. Outlander war Vergissmeinnicht genau das richtige: seicht, kurzweilig und gewissermaßen eine Reise zurück in die eigene Teeniezeit. Denn mit den Gedanken von Quinn und Matilda bekommen wir alle Ängste, Zweifel und Wünsche vermittelt, wie sie für diese Altersgruppe eben typisch sind. Fragen, was die Freunde über einen denken werden, was passiert, wenn der Crush die verborgenen Gefühle bemerkt und was passiert, wenn die Eltern einen erwischen, werden gekonnt verwoben mit den Geheimnissen rund um die Parallelwelt des Saums.
Wäre ich noch ein Teenager, würde ich dieses Buch mit ziemlicher Sicherheit absolut lieben! Doch wie das mit dem Erwachsenwerden so ist, wächst man aus den ein oder anderen Stories irgendwann raus. 😇
So ist es für mich hier: Ein schöner, nostalgischer, kurzer Ausflug in eine Geschichte, die einen kurz wieder zurückblicken lässt. 🤗
- Joanne K. Rowling
Harry Potter und der Gefangene von Askaban (Harry Potter 3)
(11.069)Aktuelle Rezension von: Sunny92_„Harry Potter und der Gefangene von Askaban“ ist mein absolutes Lieblingsbuch aus der Reihe und bekommt von mir ganz klar 5/5 Sterne. Ich bin mit Harry, Ron und Hermine aufgewachsen und habe vor über 25 Jahren mit den Harry-Potter-Büchern das Lesen gelernt. Die Welt von Hogwarts begleitet mich bis heute und hat für mich einen ganz besonderen Stellenwert. Es ist nicht nur die Geschichte selbst, die dieses Buch so besonders macht, sondern auch all die Erinnerungen und Gefühle, die ich damit verbinde.
Im Mittelpunkt des Buches steht Harrys drittes Schuljahr in Hogwarts, das mit vielen neuen Geheimnissen, Gefahren und überraschenden Wendungen verbunden ist. Dabei fühlt sich dieser Band anders an als seine Vorgänger. „Der Gefangene von Askaban“ ist der erste Teil der Reihe, der deutlich erwachsener und geheimnisvoller wirkt. Die düstere Atmosphäre, die Bedrohung durch die Dementoren und die schmerzhaften Erinnerungen an Harrys Vergangenheit und die seiner Eltern verleihen der Geschichte eine besondere Tiefe.
Besonders gefallen hat mir, dass die Handlung nicht nur eine spannende Fortsetzung der bisherigen Abenteuer ist, sondern auch emotional deutlich mehr Gewicht bekommt. Neue Figuren wie Sirius Black und Remus Lupin bringen wichtige Aspekte in Harrys Geschichte ein und lassen die magische Welt noch größer und facettenreicher wirken. Die Frage nach Vertrauen, Vergangenheit und Zugehörigkeit gehört für mich zu den berührendsten Aspekten des Buches.
Besonders die Geschichte rund um Hermine hat mich begeistert. Sie war clever aufgebaut, voller Spannung und hat mich von Anfang bis Ende gefesselt. Die Art, wie sich scheinbar kleine Details der Handlung plötzlich zu einem großen Ganzen verbinden, gehört für mich zu den stärksten Momenten der gesamten Reihe. Ich war völlig geflasht und habe es geliebt, diese Geschichte zu entdecken.
Die Entwicklung der Charaktere hat mir in diesem Band besonders gut gefallen. Harry, Ron und Hermine wachsen weiter zusammen und zeigen, wie wichtig Freundschaft, Mut und Zusammenhalt sind. Ihre gemeinsame Reise fühlt sich unglaublich vertraut an, und genau diese Verbindung macht Hogwarts für mich zu einem Ort, an den man immer wieder gerne zurückkehrt.
Auch Hogwarts selbst entwickelt sich in diesem Band weiter und wirkt noch lebendiger als zuvor. Mit Hogsmeade, geheimnisvollen Gängen und neuen magischen Orten wird die Welt größer und vielseitiger. Es hat unglaublich viel Spaß gemacht, diese Orte zu entdecken und noch tiefer in die magische Welt einzutauchen.
Harry Potter und der Gefangene von Askaban“ schafft für mich den perfekten Übergang zwischen der kindlichen Magie der ersten beiden Bücher und den später ernsteren Themen der Reihe. Der Zauber von Hogwarts bleibt erhalten, gleichzeitig bekommt die Geschichte mehr Tiefe und beschäftigt sich mit schwierigeren Themen wie Verlust, Angst, Vergangenheit und Verantwortung.
Für mich ist der dritte Band nicht nur ein großartiges Fantasybuch, sondern auch ein Stück Kindheit. Es ist eine Geschichte, die mich geprägt hat und die ich immer wieder gerne lesen werde. Das Buch bleibt für mich mein absoluter Liebling der Reihe.
- Erin Morgenstern
Der Nachtzirkus
(1.082)Aktuelle Rezension von: Roxy31📖 Kurzrezension
Der Nachtzirkus von Erin Morgenstern ist kein klassischer Roman, sondern eher eine Reise durch eine magische, fast träumerische Welt. Der geheimnisvolle Zirkus, der nur nachts erscheint, bildet die Bühne für einen stillen Wettstreit zwischen Celia und Marco, der sich nach und nach in etwas viel Emotionaleres verwandelt.
Der Schreibstil ist unglaublich bildhaft und poetisch, sodass man das Gefühl hat, mitten durch den Zirkus zu gehen. Die Geschichte lebt weniger von Tempo und Spannung, sondern von Atmosphäre, Details und Emotionen.
Für mich war es ein Buch, das man nicht einfach liest, sondern erlebt. Man muss sich darauf einlassen und bereit sein, das Tempo zu entschleunigen.
⭐ Fazit und Bewertung
5 von 5 Sternen ⭐⭐⭐⭐⭐
Ein magischer, ruhiger und sehr besonderer Roman, der vor allem durch seine Atmosphäre und seinen Schreibstil überzeugt. Perfekt für alle, die sich gern in eine andere Welt entführen lassen und Geschichten fühlen möchten statt sie nur zu lesen.
- Stephanie Garber
Caraval
(1.199)Aktuelle Rezension von: theonereaderDas Buch Caraval kriegt von mir eine 4-Sterne Bewertung.
in dem Buch geht es um Scarlett die auf einer bessere Zukunft hofft und an dem Spiel Caraval teilnehmen möchte. Doch es gibt Geheimnis und auf einmal ist es nicht mehr so träumerisch wie sie es sich ausmalt...
Am Anfang musste ich erstmal reinkommen, da ich die 3.Person niicht so gewohnt bin. Dennoch hat es mich dann nach einer Zeit gefasst und ich habe es innerhalb weniger Tage beendet. Der Plot war nicht schlecht und auch gut überdacht genauso wie die Charaktere.
Ich bin sehr gespannt auf den 2. Teil und empfehle es an alle Fantasy/Mystery Lover weiter.
- Jennifer Estep
Frostkuss
(2.710)Aktuelle Rezension von: Selin_BozkurtDies ist einer der ersten Reihen, die ich damals mit 15-16 gelesen habe und mich direkt in die Geschichte von Gwen verloren habe. Mit ihrer außergewöhnlichen Gabe, mit einer Berührung die Geschichte eines Gegenstandes oder einer Person zu erfahren, hebt sie sich auf jeden Fall von den anderen Gaben ab. Jedoch macht ihre Andersartigkeit sie zu einer Außenseiterin. Im Laufe der Geschichte lernt sie viel über sich, bekommt ihre ersten Freunde und findet langsam ihren Platz an der Mythos Academy. Kann ich für den Start einer Fantasy Reihe als Jugendliche empfehlen!
- Christopher Paolini
Eragon. Das Vermächtnis der Drachenreiter.
(3.075)Aktuelle Rezension von: Sunny92_"Eragon – Das Vermächtnis der Drachenreiter" hat mich schnell in seine fantastische Welt entführt. Es ist eine Geschichte über Freundschaft, Verantwortung, Mut und die Frage, wie ein einzelner Mensch das Schicksal einer ganzen Welt verändern kann.
Im Mittelpunkt steht der junge Eragon, der als einfacher Bauernjunge aufwächst und eher zufällig auf einen geheimnisvollen blauen Stein stößt. Aus einem gewöhnlichen Jungen wird der letzte Drachenreiter seiner Zeit, der sich einer Bedrohung stellen muss. Besonders die Beziehung zwischen Eragon und seinem Drachen Saphira hat mir sehr gut gefallen. Ihr gegenseitiges Vertrauen, die tiefe Verbundenheit und ihr gemeinsames Wachstum gehören für mich zu den größten Stärken des Buches.
Christopher Paolini erschafft mit Alagaësia eine klassische Fantasywelt voller Magie, Drachen, Elfen, Zwerge und gefährlicher Kreaturen. Die Welt wirkt lebendig und bietet viele spannende Schauplätze, die Lust darauf machen, noch mehr über ihre Geschichte und ihre Bewohner zu erfahren. Besonders gelungen fand ich, dass die Reise nicht nur von Kämpfen und Abenteuern geprägt ist, sondern auch von Eragons Entwicklung. Er muss lernen, mit seiner neuen Rolle umzugehen, Verantwortung zu übernehmen und schwierige Entscheidungen zu treffen. Dabei macht er Fehler, wächst an ihnen und entwickelt sich im Laufe der Geschichte glaubwürdig weiter.
Der Schreibstil liest sich angenehm flüssig und macht es leicht, in die Geschichte einzutauchen. Gerade die Beschreibungen der Landschaften, der Magie und der Drachen verleihen der Welt eine besondere Atmosphäre. Die Mischung aus Abenteuer, Magie und Charakterentwicklung sorgt dafür, dass die Geschichte bis zum Ende spannend bleibt.
Für mich ist "Eragon – Das Vermächtnis der Drachenreiter" ein gelungener Auftakt einer großen Fantasyreihe. Auch wenn die Handlung an einigen Stellen bekannten Fantasy-Mustern folgt und das Genre nicht neu erfindet, überzeugt der Roman durch sympathische Figuren, die besondere Beziehung zwischen Eragon und Saphira sowie eine stimmungsvolle und detailreiche Welt.
- Joanne K. Rowling
Harry Potter und der Halbblutprinz (Harry Potter 6)
(9.693)Aktuelle Rezension von: Marco_LesratteHarry Potter und der Halbblutprinz ist mein Lieblingsteil :)
Mit dem sechsten Band schlägt J.K. Rowling einen spürbar düsteren und reiferen Ton an. Die Zeiten von kindlichen Magie-Abenteuern sind endgültig vorbei – der Schatten Lord Voldemorts liegt wie ein dunkler Schleier über der gesamten Zauberwelt, und selbst die einst sicheren Mauern von Hogwarts bieten keinen absoluten Schutz mehr.























