Bücher mit dem Tag "mai"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "mai" gekennzeichnet haben.

33 Bücher

  1. Cover des Buches Gesamtausgabe (ISBN: 9783596710775)
    Anne Frank

    Gesamtausgabe

    (2.751)
    Aktuelle Rezension von: Aukje

    Anne Frank, die aus einer jüdischen Familie stammt, muss während des zweiten Weltkriegs von ihrer Heimat Frankfurt am Main, 1933 mit ihrer Familie nach Amsterdam flüchten. Während dieser Zeit führt sie über zwei Jahre lang ein Tagebuch, das deutlich die Ängste und wünsche einer Jugendlichen zeigt, die in diesen schweren Zeiten aufwächst. Und wenn das nicht schon ausreicht erhält man auch noch einen guten Einblick über eine jüdische Familie, die versucht eine einigermaßen erträgliche Normalität aufrecht zu erhalten während sie versuchen zu überleben, in ständiger Angst vor den Nationalsozialisten.

    Da meine 13jährige Nichte sich zurzeit mit der Zeit des zweiten Weltkriegs auseinander setzt, habe ich ihr dieses Buch gegeben und es selber nach vielen Jahren noch mal gelesen. Auch nach all den Jahren als ich es zum ersten Mal gelesen habe, hat es mich wieder sehr bewegt. Nach wie vor halte ich dieses Buch wichtig, damit Jugendliche beginnen sich mit dieser Zeit zu beschäftigen, da es ein autobiografisches Buch einer Jugendlichen ist, die sie nachvollziehen können.

  2. Cover des Buches Calendar Girl - Berührt (Calendar Girl Quartal 2) (ISBN: 9783548288857)
    Audrey Carlan

    Calendar Girl - Berührt (Calendar Girl Quartal 2)

    (665)
    Aktuelle Rezension von: Chrissi_liebt

    In den Frühlingsmonaten April, Mai und Jun hängt Mias Herz noch an ihrem letzten Kunden. Und das obwohl der neue Kunde ein unfassbar gutaussehender Baseballspieler ist. Wie auch in dem vorherigen Band hing ich an den Lippen von Mia Saunders, der Erzählerin - dem Calendar Girl. Jeden Monat steht Mia vor neuen Herausforderungen und manchmal wünscht man sich, dass der Monate nie enden würde. Optisch ist das Cover wie das letzte  Band wunderschön gestaltet. Ich freue mich bereites auf die Sommermonate und die neuen Männer in Mias Leben. Ich bin froh, dass diese Serie aus mehreren Teilen besteht.

  3. Cover des Buches Versucht (ISBN: 9783596190607)
    P.C. Cast

    Versucht

    (1.651)
    Aktuelle Rezension von: mxchellex678

    Auch beim sechsten Band Versucht hat sich meine Meinung nicht geändert: Die Reihe ist zwar unterhaltsam und leicht zu lesen, aber für mich fehlt es oft an Tiefe und Spannung. Einige Charakterentscheidungen wirken vorhersehbar und ziehen sich, wodurch die Geschichte etwas an Reiz verliert. Trotzdem habe ich weitergelesen, weil ich die Welt an sich interessant finde und wissen möchte, wie es ausgeht.


  4. Cover des Buches Die Wolke (ISBN: 9783473544011)
    Gudrun Pausewang

    Die Wolke

    (954)
    Aktuelle Rezension von: Perse
    • Details:

    Ausgabe: Taschenbuch 

    Erscheinungsjahr: 1987

    Altersempfehlung: ab 12 Jahren

    Verlag: Ravensburger 

    Genre: Jugendliteratur

    Seitenanzahl: 223

    • Inhalt:

    Was niemand wahrhaben wollte, passiert: Deutschland erlebt einen atomaren Unfall. Die 14 Jährige Janna-Berta verliert ihre Familie und ist auf sich allein gestellt.

    • Wie das Buch zu mir gefunden hat:

    Das Buch hat mich über ein Verschenke - Regal gefunden. Ich habe damals den Film im Schulunterricht gesehen und wollte schon immer das Buch dazu gelesen haben, jetzt habe ich es endlich getan...

    • Meinung:

    Das Thema dieses Buches ist nicht ohne. Gudrun Pausewang erzählt klar, hart und authentisch. Ich finde, dass einen beim Lesen der harte Realismus dieser Welt trifft. Es ist nicht alles "Friede, Freude, Eierkuchen" in der Welt, in dieser Gesellschaft und Politik.

    • Fazit:

    Zu Recht den Jugendliteraturpreis 1988 gewonnen. Dieses Werk gehört für mich zur Pflichtlektüre!

    • Empfehlung:

    Für alle, die qualitativ hochwertige Jugendliteratur suchen und/oder Fans von Gudrun Pausewang sind.

    Eine Kauf- und Leseempfehlung von mir!

    • Tipp:

    Schaut euch den gleichnamigen Film von 2006 an.

    • Lieblingszitate:

    "Kein Ton von den Herren, die so gerne reden."

    Prolog - Seite 7

    "Versagen ist menschlich. Mit Versagen nicht zu rechnen, ist verantwortungslos und unmenschlich.''

    Prolog - Seite 9

    "»Ruhe ist die erste Bürgerpflicht.«"

    Kapitel 1 - Seite 23

    "»Handeln Sie mit Verantwortungssinn!«"

    Kapitel 2 - Seite 33

    "Das also würde der neue Unterschied zwischen Arm und Reich sein."

    Kapitel 8 - Seite 127

    "»Die Leute fangen schon wieder an zu vergessen«,..."

    Kapitel 10 - Seite 153

    "»Menschen sind zu allem fähig«,..."

    Kapitel 10 - Seite 154

  5. Cover des Buches Ich weiß, du bist hier (ISBN: 9783423219303)
    Laura Brodie

    Ich weiß, du bist hier

    (168)
    Aktuelle Rezension von: ugadenne

    In einem Supermarkt sieht Sarah plötzlich ihren totgeglaubten Ehemann David. Hat er den Kajakunfall doch überlebt? Seine Leiche wurde bisher nicht gefunden. Sarah ist nach mehreren Fehlgeburten psychisch instabil, was auch ihre Ehe belastet hat. Als ihr David dann mehrmals begegnet und auch zu ihr nach Hause kommt, stellt sich ihr und dem Leser die Frage, ob er tatsächlich noch lebt. Manchmal plätschert die Geschichte etwas dahin, aber dann kommt erneute Spannung auf. Ob man jetzt an Geister glaubt oder nicht, die Geschichte finde ich gut geschrieben. Ich war jedenfalls lange im Zweifel. Mir hat nicht gefallen, dass Sarah ausgerechnet mit ihrem Schwager Nate eine Affäre beginnt. Allerdings wurde ihre Zerrissenheit zwischen den beiden Brüdern gut dargestellt. 

  6. Cover des Buches Why We Sleep: Unlocking the Power of Sleep and Dreams (ISBN: 9781501144318)
  7. Cover des Buches Before the Coffee Gets Cold (ISBN: 9781529029581)
    Toshikazu Kawaguchi

    Before the Coffee Gets Cold

    (85)
    Aktuelle Rezension von: pudelohnekern

    „[…] no matter what difficulties people face, they will always have the strength to overcome them. It just takes heart.“

    Stell dir vor, der Besuch eines unscheinbaren Cafés ermöglicht es dir, in der Zeit zu reisen. Für die Zeitreise gibt es jedoch unumstößliche Regeln: Du darfst den Platz, an dem du sitzt, nicht verlassen. Du kannst die Gegenwart nicht verändern. Du musst in deine Zeit zurückkehren, bevor dein Kaffee kalt wird. Würdest du es tun?

    Das Buch entfaltet vier miteinander verwobene Geschichten, die jeweils einem Menschen folgen, der in einem kleinen Café einen Moment in der Vergangenheit oder Zukunft sucht. Die Regeln der Zeitreise schaffen klare Grenzen. Diese Einschränkungen geben den Erzählungen einen konzentrierten Rahmen, innerhalb dessen die Figuren ihre Wünsche, Ängste und Verluste offenlegen.

    Die erste Geschichte führt behutsam in das Setting ein. Sie zeigt, wie stark der Wunsch sein kann, ein Gespräch nachzuholen, das im Alltag verloren ging. Diese Eröffnung wirkt wie ein vorsichtiges Öffnen des Vorhangs und bereitet den emotionalen Ton vor, der sich im Verlauf steigert. Mit jeder weiteren Geschichte nimmt die Intensität zu. Besonders die Episode der zwei Schwestern stach für mich hervor. Sie zeigt, wie schmerzhaft Distanz innerhalb einer Familie sein kann und wie wertvoll ein kurzer, begrenzter Augenblick wird, wenn er hilft, einen inneren Konflikt zu lösen.

    Der Stil ist fließend, direkt und leicht zugänglich. Die Beschränkung auf wenige Schauplätze und Dialoge unterstützt die Atmosphäre eines leisen, fast abgeschlossenen Raums, in dem Zeit nur für kurze Momente anders funktioniert. Die Message bleibt klar: Die äußeren Umstände sind selten kontrollierbar, doch der Umgang mit ihnen liegt in der eigenen Hand.

    Die Stärke des Buches liegt nicht in einer komplexen Handlung, sondern in der Fähigkeit, innere Konflikte und Emotionen einzufangen und zu verarbeiten. Manche Passagen bleiben sehr schlicht, was nicht immer die gleiche Wirkung entfaltet, aber insgesamt ergibt sich ein stimmiges, warmes und eindrucksvolles Leseerlebnis.

  8. Cover des Buches Der Sprung (ISBN: 9783257245790)
    Simone Lappert

    Der Sprung

    (288)
    Aktuelle Rezension von: Sanni_Koz

    Das Buch "Der Sprung" von Simone Lappert handelt von einer Frau (Manu) die auf einem Dach steht und sich weigert herunterzukommen. Niemand weiß, was in ihr vorgeht und ob sie womöglich springen möchte.

    Im Buch werden 3 Tage behandelt, der Tag davor und Tag 1 & Tag 2 - die Erzählweise erinnert an einen Episodenfilm mit unabhängigen Geschichten, die sich dann zum Ganzen verweben. Jeder Tag wird aus den unterschiedlichen Sichten von 10 Figuren erzählt, die mehr oder weniger mit Manu zu tun haben - hier merkt man, welche Auswirkungen Manus Verhalten auf eine Stadt hat. Der Detailreichtum überzeugt bis zum Schluss und fesselt einen ans Buch - man spürt im Buch, dass sich die Autorin jede Charaktere hat wachsen lassen mit dem Buch und der Handlung.

    Dadurch, dass es viele verschiedene Sichtweisen, von den unterschiedlichen Personen gibt, ist das Buch etwas kompliziert zu lesen. Es empfiehlt sich Notizen beim Lesen zu machen, um die Zusammenhänge zwischen den Personen zu begreifen und nicht durcheinander zu kommen.

    Das Buch ist mit viel Feingefühl und Empathie geschrieben. 

  9. Cover des Buches Der Fall Collini - Filmausgabe (ISBN: 9783442718665)
    Ferdinand von Schirach

    Der Fall Collini - Filmausgabe

    (563)
    Aktuelle Rezension von: Tanja_Wue

    Ich habe das Buch schon ewig im Auge und hab nun das ebook gelesen und dachte erst, ob bei 116 ebook Seiten was dabei rauskommt. Und ja das tut es.

    War spannend und war für mich insgesamt viel zu schnell vorbei. Konnte gar nicht so richtig sagen, vorneweg, in welche Richtung sich das entwickelt. Damit hab ich nicht gerechnet und muss sagen, hätte gerne mehr davon gelesen. 

    Empfehlung!

  10. Cover des Buches Der Verdacht (ISBN: 9783257601312)
    Friedrich Dürrenmatt

    Der Verdacht

    (347)
    Aktuelle Rezension von: malins_dagbok

    Darum gehts: Der Kommissär Bärlach liegt im Krankenhaus und liest einen Artikel über einen Nazi-Arzt, der ohne Narkose Menschen operierte. Ein Freund besucht den Kommissär, diesem kommt der Arzt sehr bekannt vor.

    Meinung: Das Buch ist mit 120 Seiten sehr kurz und trotzdem schafft der Autor es, die Personen zu skizzieren, den Verdacht aufzubauen und eine Spannungskurve zu kreieren. Entgegen anderer Werke des Autors hat mir dieses Buch sehr gut gefallen. Das Ende hatte nochmal einen ordentlichen Twist, den ich nicht habe kommen sehen. Wer Klassiker und/oder Kriminalromane mag, sollte sich dieses Buch mal anschauen! 

  11. Cover des Buches Selfies (ISBN: B06WWGGTD2)
    Jussi Adler-Olsen

    Selfies

    (47)
    Aktuelle Rezension von: S_Malt

    Dieser 7. Teil aus der Serie um das Sonderdezernat Q unter der Leitung von Carl Mørck fällt aus meiner Sicht wieder ab.

    Es werden einfach zu viele Handlungen sehr konstruiert zusammengeführt. Drei junge Frauen, die davon überzeugt sind, dass der Staat sie gefälligst zu versorgen hat. Die eine hält sich nebenbei noch ein paar Sugar-Daddys, die andere entzieht sich der Arbeitssuche durch wiederholte Schwangeschaften, die dritte lebt bei ihrem Freund, bezieht aber Wohngeld für eine Wohnung die sie nicht mehr bewohnt; und allen gemein, der Glaube, eigentlich doch besseres verdient zu haben - und die Sozialamts-Mitarbeiterin. Letztere hat genug von den Schmarotzern der Gesellschaft; nach der Diagnose Brustkrebs beschließt sie, diese von der Welt zu tilgen. Sie lernt über das Internet, wie man Autos knackt und, wie man sich einen Schalldämpfer baut. 

    Ihr erstes Opfer ist eines der genannten jungen Frauen; diese überlebt den Unfall und erkennt die Fahrerin. Das Trio nimmt sich vor, den Spieß umzudrehen. Außerdem überfallen sie einen Nachtclub und erschießen (ausversehen) anschließend eine Kleinkriminelle. Dies geschieht mit der alten Luger des Großvaters einer der Mädchen. Die Großmutter derselben ist vor einiger Zeit ermordet aufgefunden worden. Dieser Mord wiederum hat Ähnlichkeit mit einem Cold Case, den das Sonderdezernat Q bearbeitet. Und dann tauchen die drei Frauen in der Wohnung dieser Großmutter unter - in direkter Nachbarschaft zu Roses Wohnung. Diese wiederum steckt in einer schweren psychischen Krise. Außerdem spielt die Vergangenheit des besagten Großvaters eine Rolle in der ganzen Geschichte - und der totgeglaubte Vater einer der jungen Frauen taucht auch wieder auf. Und zu erwähnen ist noch, dass die Automörder-Sozialamt-Mitarbeiterin nicht erfolglos in ihren Taten bleibt; doch da es - außer dem Team vom Sonderdezernat Q - in Kopenhagen keine fähigen Polizisten gibt, entwischt sie immer wieder.

    In Roses Vergangenheit werden dunkle Geheimnisse um den brutalen Unfalltod ihres tyrannischen Vaters aufgedeckt; und Rose selbst lebt seit Jahrzehnten in einer zweiten Identität, deren Lebensumstände so krass sind, dass es einfach nur unglaubwürdig ist, dass dies nicht bemerkt worden wäre. Und dann bekommt auch noch der Körper des gelähmten Freundes und Ex-Kollegen von Carl wieder Gefühl und Schmerzempfinden in Schulter und Arm.


    Sorry, das war alles zu viel, zu wirr, zu konstruiert.

    Es hing alles zusammen - und niemand hat etwas gemerkt. Tatsächlich - neudeutsch - too much.


    Ich mache - einmal mehr - eine Pause vom Sonderdezernat Q und hoffe, dass sich Teil 8 dann wieder etwas fängt. Schade, die Serie hat - mit all ihren schrulligen und doch liebenswerten Charakteren - so schön angefangen.


    Wegen des Sprechers Wolfram Koch, der seine Sache gut macht und wegen einzelner sehr guter Ansätze, gebe ich 2/5 Sternen.

  12. Cover des Buches Dope (ISBN: 9783426304457)
    Sara Gran

    Dope

    (34)
    Aktuelle Rezension von: Holden

    Ganz schön rumgekommen in New York ist Josephine "Joe" Flannigan, Exjunkie, die Anfang der 50er Jahre von besorgten Eltern beauftragt wird, ihre verschwundene Tochter und Collegeabbrecherin zu finden, die womöglich im New Yorker Drogensumpf vor die Hunde geht. Die Bezahlung ist mehr als üppig, und so macht Joe sich ans Werk und trifft immer mehr von den ehemaligen Bekannten wieder, die sie nach zweijährigem Cleansein eigentlich hinter sich gelassen hatte. Der Abstieg der Tochter aus gutem Hause scheint immer tiefer gegangen zu sein, als Freund bzw. Zuhälter scheint sie sich einen besonders fiesen Typen ausgesucht zu haben. Besonders stark ist das Buch, wenn Joes Drogenverlangen beschrieben wird, wie der Körper auch nach zweijähriger Drogenfreiheit noch sofort in den verschiedenen Körperpartien reagiert, sobald das Teufelszeug in der Nähe ist. Sie trifft ihren Exmann wieder, der nach wie vor süchtig ist und sieht, wie er sich verändert hat durch den langjährigen Drogenmißbrauch, beschreibt seinen Selbstbetrug (das ständige Reden vom Aufhören "nächste Woche") genauso wie Altjunkies, die trotz allem lange überlebt haben, aber körperlich gezeichnet sind.  

  13. Cover des Buches Chaoskuss (ISBN: 9783959914086)
    Teresa Sporrer

    Chaoskuss

    (169)
    Aktuelle Rezension von: Francesca_M

    Ein humorvoller Auftakt mit magischem Flair

    Chaos-Kuss von Teresa Sporrer ist ein gelungener Auftaktband, der mich mit seinem lockeren Schreibstil, viel Witz und einem spannenden magischen Setting überzeugen konnte. Die Geschichte ist sehr humorvoll erzählt, was mir beim Hören richtig viel Spaß gemacht hat. Besonders die kleinen Neckereien zwischen den Charakteren haben das Ganze sehr lebendig und unterhaltsam gemacht. Die Chemie zwischen den Figuren wirkt glaubwürdig, und man nimmt ihnen die Emotionen und Entwicklungen wirklich ab. Die Dynamik ist eher ruhig, aber zwischenmenschlich passiert viel – das hat mir gut gefallen.

    Ein frisches Setting mit ägyptischen Göttern

    Was ich besonders interessant fand, war die mythologische Komponente. Statt wie so oft auf die griechische Mythologie zu setzen, geht Teresa Sporra hier einen anderen Weg und rückt die ägyptischen Götter in den Fokus. Das fand ich erfrischend und mal etwas anderes. Auch das Magie-System und die Idee rund um Hexen und übernatürliche Wesen haben mir sehr gefallen. Ich finde Hexen als Thema generell spannend, und hier wurde das mit viel Kreativität umgesetzt.

    Ein ruhiger Einstieg mit viel Potenzial

    Was man ganz klar sagen muss: Chaos-Kuss ist kein Action-Feuerwerk. Die ganz große Spannung bleibt im ersten Band noch aus. Stattdessen geht es eher um die Einführung in die Welt, die Figuren und ihre Beziehungen. Als Einzelband könnte das manchen vielleicht etwas zu wenig sein, aber im Kontext einer Trilogie macht das durchaus Sinn. Ich sehe Chaos-Kuss als einen soliden, unterhaltsamen Einstieg, der die Grundlage für eine größere Geschichte legt. Gerade weil der Einstieg eher locker und nicht zu überladen ist, glaube ich, dass man in den Folgebänden umso mehr mitgerissen wird.

    Fazit

    Chaos-Kuss ist ein charmantes, witziges und ideenreiches Buch, das vor allem durch sein übernatürliches Setting, die besondere Götterwelt und sympathische Charaktere überzeugt. Auch wenn die ganz große Spannung noch auf sich warten lässt, hat mir das Buch insgesamt.

    Spaß gemacht. Ich freue mich darauf, wie sich die Geschichte in den nächsten Bänden weiterentwickelt.

    Zum Hörbuch 

    Das Hörbuch war insgesamt solide. Die Sprecherin hat sich Mühe gegeben, den Figuren mit ihrer Stimme eine gewisse Persönlichkeit zu verleihen, was stellenweise schon ein wenig in Richtung Hörspiel ging – das fand ich ganz angenehm. Trotzdem war es manchmal schwierig, bei den vielen ungewohnten Namen, besonders aus der ägyptischen Mythologie, den Überblick zu behalten. Gerade weil man die Namen nicht sieht, fiel es mir schwer, sie einzuordnen oder auseinanderzuhalten. Hier hätte das Lesen wahrscheinlich geholfen, um sich besser zurechtzufinden.


  14. Cover des Buches Somebody to Love – Northern-Hearts-Reihe, Band 1 (ISBN: 9783473586547)
    Rebekka Weiler

    Somebody to Love – Northern-Hearts-Reihe, Band 1

    (177)
    Aktuelle Rezension von: Maijas_Leseoase

    Am Anfang habe ich mich tatsächlich etwas schwer getan, in das Buch reinzukommen.  Ich bin ehrlich und habe Anfangs nicht mehr als 30 Switen geschafft,  bin dann der Knoten geplatzt ist und ich es fast an einem Tag durchgelesen habe. Die Geschichte zwischen Emil und Freya ist kompliziert und doch so simpel, was es spannend macht, weiter zu lesen. 

    Das ganze Setting ist ansprechend beschrieben und ich konnte mir teilweise vorstellen,  selbst vor Ort zu sein.  Die Kapitel über die Drillinge waren sehr schön zwischendurch zu lesen. So hatte ich das Gefühl, etwas über ihr inniges Band zueinander zu erfahren.  Auch der Schreibstil ist sehr flüssig zu lesen, was bei einem fast 500 Seiten Buch sehr wichtig ist.

    Freya hat ihre Liebe Hendrik durch einen Unfall verloren und findet an ihrem Geburtstag heraus, dass er ein Geheimnis vor ihr hatte.

    Emil ist der Drillingsbruder von Hendrik und unterstützt Freya auf der Suche nach der Lösung von Hendriks Geheimnis und Unfall.

    Die Suche nach der Wahrheit bringt beide wieder näher zueinander und sie verstehen sich direkt wieder so gut wie früher, vor dem Hendriks Tod.

    Von mir gibt es eine Leseempfehlung ☺️

  15. Cover des Buches Besser als Bus fahren (ISBN: 9783499290947)
    Renate Bergmann

    Besser als Bus fahren

    (81)
    Aktuelle Rezension von: Tilman_Schneider

    Renate lädt Gertrud auf eine Kreuzfahrt ein. Ja genau, genauso eine Fahrt auf einem großen Schiff, so wie beim Traumschiff. Jeder in Renates Umfeld hat eine Meinung dazu, aber Renate will da rauf und lässt sich sogar ein Abendkleid schneidern. Also gehts rauf aufs Schiff und zwischen Übelkeit, einer  geschenkten Kamera , einem ganz besonderem Tanzpartner, herrische Ehemänner und Basteleien, erleben die zwei Frauen allerhand kurioses und es wird wie immer super witzig und auch spannend und es ist einfach herrlich, wie viele Länder man mit den Damen bereisen darf.

  16. Cover des Buches Qube (ISBN: 9783462054408)
    Tom Hillenbrand

    Qube

    (128)
    Aktuelle Rezension von: ReadingWitch

    Rezension "Qube" 

    Ist künstliche Intelligenz für die Menschheit eine Bedrohung? Und wenn ja, wie wird man damit fertig, wenn diese Intelligenz das Internet erreicht und somit Zugriff auf die ganze Welt hat?

    Tom Hillenbrand greift dieses spannende Thema in seinem Fortsetzungsroman "Qube" auf. Er entwirft eine Welt die ca. 70 Jahre in der Zukunft liegt und künstliche Intelligenz bereits einmal eine Bedrohung für die Menschheit darstellte. Der Roman spielt in London im Jahre 2091. Der Investigativjournalist Calvary Doyle, der zum Thema Künstliche Intelligenz recherchiert hat, wird auf offener Straße niedergeschossen. Die auf KI-Gefahrenabwehr spezialisierte UNO-Agentin Fran Bittner beginnt, in dem Fall zu ermitteln. Bald stellt sich heraus, dass der Journalist anscheinend neue, beunruhigende Informationen über den berüchtigten Turing-Zwischenfall besaß, bei dem die Menschheit die Kontrolle über eine wildgewordene KI verlor. Die KI befand sich seinerzeit in einem Quantencomputer, einem sogenannten Qube. So weit, so gut.

    Etwa zwei Drittel dieses Science-Fiction Romans, der als Thriller ausgeschrieben wird, sind wirklich sehr gut gelungen. Und nach der spannenden Leseprobe freute ich mich auf eine aufregende Geschichte. Die Sprache ist sehr bildhaft, als Leser konnte ich mir die handelnden Personen, deren Umgebung und auch die Situation gut vorstellen und die Handlungen nachvollziehen.

    Der Autor wechselt geschickt zwischen den Perspektiven, sodass man den Handlungsverlauf aus verschiedenen Blickwinkeln erleben kann. Die Charaktere sind so gut und vielschichtig beschrieben, dass man sich deren Motive, Absichten und den Beitrag zur Gesamthandlung sehr gut erklären kann.

    Auch die technischen Ausführungen des Autors waren für mich gut verständlich und nachvollziehbar. Es dreht sich nicht nur um KI, sondern auch um Body Switch und Unsterblichkeit. Es ist möglich das eigene Bewusstsein für eine bestimmte Zeit in fremde Körper (sog. Gefäße) zu transferieren. Holographien sind Teil des Alltags geworden. Um das glaubhaft umzusetzen, hat der Autor eine Reihe neuer Wörter und Bezeichnungen erfunden, die im Text immer wieder einfließen. Da muss ich sagen, die Menge macht es. Denn gibt es zu viele neue Kreationen, verliert man als Leser schnell den Überblick und das Lesen an sich ist dann kein Vergnügen mehr.

    So gut der erste Teil des Romans war, so schlecht ist der Schluss. Ich weiß, dass das ein hartes Urteil ist, aber das Ende hat mich sehr enttäuscht. Ich hatte den Eindruck, dass der Autor hier einfach nur schnell fertig werden wollte und dabei nicht versucht die losen Fäden der Geschichte zu verbinden und offene Fragen aufzulösen. Durch Schießereien und Verfolgungsjagten werden Effekte geschaffen, die zwar bildgewaltig sind, aber zur Auflösung des Buches nichts beitragen. Dabei begeht er auch noch logische Fehler und lässt die Charaktere Dinge tun, die nicht zu ihnen oder zum Plot passen. Die Handlung wird verbogen und so zu einem genötigten Ende geführt. Sehr schade.

    Fazit

    Von mir gibt es für diesen Science-Fiction Roman keine Leseempfehlung. Der spannende Klapptext wird in der Geschichte so nicht verarbeitet. Der Autor erschafft zwar eine interessante und komplexe Zukunftsvision, kann aber keine spannende Geschichte darin konstruieren. Auch die Einordnung des Romans im Bereich der Thriller lässt sich nicht nachvollziehen, da die zu Beginn aufgebaute Spannung mit dem abrupten Schluss zunichtegemacht wurde.


    https://www.readingwitch.com/post/_qube

  17. Cover des Buches Ein Jahr in New York (ISBN: 9783451069147)
    Nadine Sieger

    Ein Jahr in New York

    (53)
    Aktuelle Rezension von: MissRose1989

    Das Cover ist total schön gemacht, es zeigt eine typische Häuserfassade in New York, wie man es sich vorstellt und natürlich einen sofort an New York erinnert. 

    Nadine Sieger zieht für ein Jahr von Hamburg in die Millionenstadt New York, man begleitet sie als Leser, wie sie sich in der neuen Umgebung zurecht findet, neue Leute kennen lernt und sich dann langsam in der Millionenstadt zurecht findet. Zudem findet man immer wieder die kleinen Eigenheiten der Stadt und erlebt, wie man das sich die Gesichter der Menschen in der U-Bahn immer wieder verändern, wie sich die Menschen im Sommer unter der Dunst der Stadt verhalten oder auch wie sich die Gefühle in der Stadt immer wieder verändern. Ein toller Blick auf eine grosse Stadt, die so viel zu bieten hat und die immer wieder neues entdecken lässt. 

    Ein kleiner Kritikpunkt an dem Buch muss aber gelassen werden, weil Nadine Sieger schreibt vieles positives und schönes über New York und dessen Bewohner, aber man hat beim Lesen den leichten Eindruck einer Schönfärberei, also es gibt irgendwie keine negativen Seiten an der Stadt und das passt nicht so ganz zu dem Bild von New York. 


    Fazit:

    Nadine Sieger erzählt sehr viel über New York, auch über die Besonderheiten der Stadt und über die Menschen, die in der Stadt leben, man kann zusammen mit der Autorin in das Leben der Stadt eintauchen. Ein kleiner Punktabzug gibt es aber, weil das Thema der hohen Kriminalität in der Stadt ausgespart wird, das ist natürlich auch Teil des Lebens in der Stadt.

  18. Cover des Buches Madame Cottard und eine Ahnung von Liebe (ISBN: 9783492259644)
    Rainer Moritz

    Madame Cottard und eine Ahnung von Liebe

    (36)
    Aktuelle Rezension von: engineerwife
    Ich bin mir nicht ganz sicher, was der Autor mit dieser Geschichte aussagen will. Zwei ziemlich langweilige Menschen, der deutsche Korkenverkäufer Robert und die angestellte Buchhändlerin Nathalie, treffen aufeinander, nachdem sie einige Zeit total zurückgezogen in einem Pariser Mietshaus wohnen … ich frage mich, ja und? Nach einem Drittel hat mich das Buch so gelangweilt, dass ich abgebrochen habe. Ich habe noch so viele spannende Bücher auf dem SUB, die laut nach mir rufen, da müssen Robert und Nathalie nun alleine klar kommen …
  19. Cover des Buches Clara und die Granny-Nannys (ISBN: 9783442382996)
    Tania Krätschmar

    Clara und die Granny-Nannys

    (64)
    Aktuelle Rezension von: Tilman_Schneider

    Clara hat eine Idee. Sie will nicht untätig zu Hause sitzen und möchte noch etwas sinnvolles tun. Sie gründet eine Agentur und Suse, Karen und Hanni melden sich alsbald. Sie werden in Familien vermittelt und betreuen deren Kinder, helfen im Haushalt und werden doch bald zu mehr. Die Frauen sind auch mit Ü-50 noch voller Energie und bringen einen Haufen Erfahrung aus ihrem eigenen Alltag mit und jede hat einen ganz eigenen Grund, warum sie sich bei Clara gemeldet hat. In der großen Stadt Berlin beginnt für Clara und die Granny Nannys ein aufregendes Leben mit neuen Erfahrungen. Heiter, schön, einfühlsam und auch sehr spannend schreibt Tania Krätschmar über die vier Damen.

  20. Cover des Buches Die Erinnerung an unbekannte Städte (ISBN: 9783956144530)
    Simone Weinmann

    Die Erinnerung an unbekannte Städte

    (13)
    Aktuelle Rezension von: Joachim_Tiele

    Diese Dystope beginnt scheinbar im 19. Jahrhundert, bis auf einmal klar wird, dass sie tatsächlich im Jahr 2060 spielt, nachdem ein Geo-Engineering-Experiment zur Abkühlung der Sonne gründlich schief gegangen ist. Als Erstlingsroman an eingen Stellen etwas "literatürelnd", aber von einer Physikerin geschrieben, die weiß wovon sie spricht. Empfohlen ! Bei Google Books gibt es eine Leseprobe, die sich besser liest als die auf der Verlags-Webseite: https://www.google.de/books/edition/Die_Erinnerung_an_unbekannte_St%C3%A4dte/IEYvEAAAQBAJ?hl=en&gbpv=1&printsec=frontcover

  21. Cover des Buches Hot Cuisine (ISBN: 9783965842519)
    Elena Uhlig

    Hot Cuisine

    (55)
    Aktuelle Rezension von: JourneyGirl

    Elena Uhlig ist eine gute Schauspielerin und hat viel Humor. In diesem Buch erzählt sie von ihrer Familie und ich ksm aus dem Lachen gar nicht mehr heraus! Ein wunderbares Buch, das sich gut lesen lässt und herrlich geschrieben ist. Ich finde, es ist ein Must-Read. Ich habe es durch reinen Zufall gefunden und es hat mich sofort angesprochen. 

  22. Cover des Buches Platt is nich uncool (ISBN: 9783876512488)
    Ina Müller

    Platt is nich uncool

    (11)
    Aktuelle Rezension von: jackdeck
    Vorweg gesagt ich komme nicht aus Norddeutschland. Ich habe mir das Buch geholt weil ich Ina Müller und ihre frisch, freche Art sehr mag, egal ob sie singt oder moderiert. Die Geschichten in dem leider sehr dünnen Buch gehen vom Leben auf dem Land bis hin zu Beziehungskisten. Ich hatte kein Problem platt zu verstehen, lustiges Buch für zwischendurch.
  23. Cover des Buches Fünf Tage im Mai (ISBN: 9783608962642)
    Elisabeth R. Hager

    Fünf Tage im Mai

    (119)
    Aktuelle Rezension von: Maseli

    Die Illy und ihr Urgroßvater Tat’ka sind ein ungleiches Gespann. Wann immer es geht, verbringen sie die Zeit miteinander, in der der Urgroßvater Illy in sein Handwerk des Fassbinders einweiht und Illy ihm all ihre Eindrücke ihres jungen Lebens verrät. Selbst als Illy sich in einen jungen Außenseiter verliebt, bleibt ihre enge Bindung unberührt. 

    Ich spürte, dass uns das Unverständnis und die Einsamkeit verbanden, wie ein Wiegenlied, das wir beide seit der Kindheit kannten.

    Doch mit Tristan entwickelt es sich nicht so, wie es für eine junge Liebe erträglich ist. Das Unglück bricht herein und reißt Illy aus ihrem Gleichgewicht. Es vergehen Jahre bis es Illy gelingt, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. Ohne Tat’ka hätt sie es vielleicht nicht geschafft.

    „Für dich und dein Leben musst‘ verantwortlich sein! Das klingt nach keiner Heldentat, i weiß. Aber es is‘ eine. Die meisten schaffen nit einmal das.“

    Meine persönlichen Leseeindrücke

    Treffender hätte der Titel nicht sein können, denn es geht in dem Roman „Fünf Tage in Mai“ tatsächlich nur um fünf ausgewählte Tage im Mai, wenngleich in unterschiedlichen Jahren. Diese fünf Tage sind vollkommen ausreichend um das Leben der Illy in groben Zügen zu zeichnen und jene Ereignisse festzuhalten, auf die es tatsächlich ankommt. Gemeinsam haben all diese Tage Illys liebevolles und sehr vertrautes Verhältnis zu ihrem Urgroßvater Tat’ka (tschechisch für Väterchen), der als Urgestein des Nordtiroler Mannes, kaisertreu bis zum Ende, ein treffsicheres Gespür für seine Urenkeltochter hat, sie unkonventionell stützt und schützt und sie bedingungslos liebt. So einen (Ur)Großvater hätte ich auch gerne gehabt!

    Und er hat geduldig gewartet, bis sich die Nebel um mich gelichtet hatten.

    Sobald Illy das Gesicht ihres Urgroßvaters erblickt, fühlt sie sich sicher. Und um dieses Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit geht es in diesem mit nur 221 Seiten nicht sehr umfangreichen Roman der Tiroler Schriftstellerin Elisabeth R. Hager. Ich kann hier sehr viel mitempfinden, es kommen tief verborgene Erinnerungen an meine Großmutter zurück, und unendlich viele seelische und körperliche Empfindungen an eine meiner glücklichsten Zeiten. Vielleicht liegt es daran, dass ich als Südtirolerin dem Buch etwas mehr abgewinnen kann, für mich ist der Roman ein Stück Heimatgeschichte, ganz nah an meinem Herzen.

    „Aber das heißt noch lang nit, dass diejenigen, die das Zeug zu wahrer Größe haben, keine Hilfe brauchen. Die brauchen sogar ganz viel Hilfe, aber dafür is‘ das Ergebnis dann spektakulär, Illy. Spektakulär.“

    Dann gibt es wieder diese feinen Kritikspitzen gegen die etablierte, wohlwollende, großzügige und feine Gesellschaft in Kitzbühel, die ich bereits aus dem Roman „Der tanzende Berg“ kenne. Die literarische Karikatur der Tiroler Gesellschaft, mit ihren lichten und dunklen Seiten, ist hier zwar weniger präsent aber gelingt wieder ausgezeichnet.

    Fazit

    In „Fünf Tage in Mai“ erzählt Elisabeth R. Haber ein außergewöhnliches Urgroßvater-Urenkelin-Verhältnis. Sie tut dies mit Tiroler Aufrichtigkeit und Liebe, deren Stärke vor allem darin liegt, das mitzueilen, das hinter den Grenzen der Worte liegt. 

    Der Roman hat gehalten, was ich mir von ihm versprochen hatte –amüsante und nachdenkliche Lesestunden!

  24. Cover des Buches Mai (ISBN: 9783903124097)
    Karel Hynek Mácha

    Mai

    (15)
    Aktuelle Rezension von: Fantasticfox

    Ich lese sehr gern Werke aus der Romantik, konnte jedoch mit dem Werk einfach nicht warm werden.

    Für eine gewisse Allgemeinbildung und auch, weil mir die Idee dahinter sehr gefiel, wollte ich das Buch unbedingt zu Ende lesen, habe es jedoch nicht geschafft und so bei ca. 75% angebrochen...

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