Bücher mit dem Tag "mailbox"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "mailbox" gekennzeichnet haben.

10 Bücher

  1. Cover des Buches Alle sieben Wellen (ISBN: 9783442472444)
    Daniel Glattauer

    Alle sieben Wellen

     (2.159)
    Aktuelle Rezension von: Obst4

    Emmi und Leo - zwei Emailbekanntschaften die sich aufgrund einer Falsch eingegeben Emailadresse „kennenlernen“ aus zwanglosen emails die hin und her gehen werden persönliche, poetische Mails.

    Auch als Hörbuch toll vertont mit Andrea Sawatzki und Christian Berkel.
    Ich habe es schon mehrfach gelesen und werde das auch noch öfter tun

  2. Cover des Buches True North - Wo auch immer du bist (ISBN: 9783736305601)
    Sarina Bowen

    True North - Wo auch immer du bist

     (460)
    Aktuelle Rezension von: Erotik-Geschichten-Buchtipps

    Bisher habe ich nur diesen ersten Teil der True North Bücherserie von Sarina Bowen gelesen und es wird SICHERLICH nicht mein letzter sein. Diese Autorin hat einen wunderschönen Schreibstil, ihre Protagonisten sind einmalig und man kann alle einfach nur in sein Herz schließen.
    Auch mit expliziten Szenen hält sich die Story nicht zurück - dabei sind diese nicht anzüglich oder einem Porno gleich. Im Gegenteil, sie sind erotisch und sinnlich!
    Audrey und Griffin hatten exakt eine Liebesnacht zusammen, als sie im College waren. Danach sind ihre Wege auseinander gegangen. Nach Jahren treffen sie rein zufällig aufeinander, weil Audrey den Bio Apfelfarmer überreden soll, seinen Cidre an die Restaurantkette zu verkaufen, bei der sie ihre Ausbildung macht.
    Sofort, als sie sich sehen, sprühen die Funken. Selbst, als sie sich wochenlang nicht sehen, können die beiden einander gar nicht vergessen, sondern führen ihre Affäre für Monate weiter.
    Das hier ist bloß der erste Teil von 6 Bänden. Wenn die anderen nur annähernd so toll geschrieben sind, dann erwarten euch extrem schöne Lesewochen!

    Meine vollständige Buchrezension findet ihr auf Erotik Geschichten: https://erotik-geschichten.org/sarina-bowen-true-north/


  3. Cover des Buches Gut gegen Nordwind (ISBN: 9783442489336)
    Daniel Glattauer

    Gut gegen Nordwind

     (5.509)
    Aktuelle Rezension von: bookwormceli

    Emmi will eigentlich nur ein Zeitschriften-Abonnement kündigen, schreibt aber aufgrund eines Tippfehlers Leo eine Email. Schnell stellt sich heraus, dass es eine Verwechslung gab, jedoch bleiben Leo und Emmi weiterhin in Kontakt. 


    Das Buch ist nur in Emails geschrieben, was sehr spannend war, da ich so etwas noch nie gelesen habe. Gefühle allein durch Emails gut darzustellen ist, denke ich, viel schwieriger, als wenn die Protagonisten in echt aufeinander treffen. Meiner Meinung nach hat das Daniel Glattauer aber sehr gut geschafft. 


    Obwohl man nicht genau weiß, wie die beiden Protagonisten aussehen und man auch sonst gewisse Dinge nicht über sie erfährt, schließt man sie trotzdem in sein Herz, da jeder für sich besonders ist.

  4. Cover des Buches Im Bann des Vampirs (ISBN: 9783548266015)
    Karen Marie Moning

    Im Bann des Vampirs

     (238)
    Aktuelle Rezension von: elsbeere
    Vorneweg, der Buchtitel passt mal so überhaupt nicht. Wurde wohl nur gewählt, weil dank Twilight und Co. Vampire gerade in sind. Der einzige Vampir der in der Geschichte vorkommt, hinterläßt ein eigentlich total unpassenden Eindruck und ist für die Geschichte auch nicht von Relevanz. Man hätte dafür auch irgendeinen reichen Schnösel, Mafiaboss oder sonst wen mit Macht, Geld und Einfluss wählen können. Vampiristische Neigungen dieser Nebenfigur sind jedenfalls völlig unerheblich für den Verlauf der Geschichte. Die ist dafür aber gigantisch gut. Mit den Mysterien der Highland-Saga verwoben, erlanden diese jedoch eine völlig andere Tiefe. Zwar ist die Protagonistin wie man es von K.M. gewohnt ist, wieder mal so ein Typ oberflächliche Modetussie, aber die muss dann im Verlauf der Geschichte so einiges einstecken und sich bewähren. Dazu will ich nicht spoilern, nur soviel, diesmal geht es nicht in die schottischen Highlands, sondern nach Irland. Aber auch hier sind es die Feen und andere geheimnisvolle Wesen, die die Macht besitzen.
  5. Cover des Buches Das Ewigkeitsprojekt (ISBN: 9783864026768)
    Caroline Hofstätter

    Das Ewigkeitsprojekt

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Elmar Huber

    „Es ist schwer zu sagen, ob es der Tag war, an dem mein Leben endete oder ob es an diesem Tag begann, aber in jedem Fall war es ein großartiger Frühlingsmorgen. Sonnenstrahlen, blauer Himmel, alles dran.“

    STORY

    Schnell bemerkt Dr. Sarah Berger, dass dieser Morgen keine gewöhnlicher ist. Ihr Mann ist schon weg, seine Bettseite akkurat gemacht, das ungeliebte Bild ihrer Schwiegermutter ist aus dem Wohnzimmer verschwunden, und außerhalb ihres Hauses herrscht ein schier undurchdringlicher Nebel. Mit gemischten Gefühlen verlässt die Ärztin ihre Wohnung, nur um festzustellen, dass die Häuser ihrer Nachbarn leer sind, nicht mehr als perfekte Fassaden.

    Über ihren Computer gelingt es ihr, Verbindung mit jemandem herzustellen, der sich Philomen nennt. Was dieser zu erzählen hat, stellt Sarahs gesamtes Weltbild in Frage. 

    „Ein neuer Tag. Der wievielte? Schwer zu sagen. Ich konnte hier fast alles erschaffen aber ein vernünftiger Kalender war ein Ding der Unmöglichkeit. Papier? Verschwand jeden Morgen. Notizen auf meinem Laptop? Kerben im Türstock? Nichts davon konntet dem morgendliche Neustart standhalten.“

    MEINUNG

    Eine Kleinstadt ist von heute auf Morgen, ohne ersichtlichen Grund, von all ihren Bewohnern verlassen. Um anfänglich Spannung aufzubauen benutzt Carola Hofstätter diese mysteriöse Situation, die nicht ganz neu ist, aber stets hervorragend funktioniert. Sobald Sarahs Rundgang im menschenleeren Hills View beendet ist, verwandelt sich der Roman auf ziemlich laxe Art in ein Science Fiction-Szenario und etabliert einen komplett neuen Kontext. 

    Spannung und Atmosphäre brechen hier merklich ein. Die Wissenschaftlerin arrangiert sich erstaunlich schnell mit den nur vage skizzierten, neuen Gegebenheiten. Auf belastbare Hintergrundinfos, die eine nachvollziehbare Motivation für Sarahs weiteres Handeln liefern würden, wartet man vergeblich. So kommt auch Sarah dem Leser auf emotionaler Ebene nicht näher. Statt an dem Geschehen teilzuhaben bleibt man in einer reservierten Beobachtungsposition.

    Mit der Ankunft des exaltierten und zwielichtigen Paradiesvogels Lennard Parker-Gibbons („Doctor Who“ lässt grüßen) in Sarahs „Welt“ schlägt der Roman erneut eine andere Richtung ein. Wieder ein Themenwechsel, der die vorherigen Handlungselemente einfach abhängt.

    Mit dieser orientierungslosen Erzählweise gelingt es Caroline Hofstätter nicht, den Leser bei der Stange zu halten. Zu wenig erfährt man letztendlich über Sarah, um sich in die Figur einfühlen zu können. Die unstete Story und das sprunghafte Tempo tun ein Übriges, dass man sich gar nicht weiter in das Geschehen versenken möchte. Dem Roman fehlen ein belastbarer Unterbau und ein roter Faden.

    Dank Grafiker Timo Kümmel, der für Covermotiv und -gestaltung verantwortlich zeichnet, ist das Buch ein echter Blickfang geworden.

  6. Cover des Buches Blutrivalen (ISBN: 9783499241437)
    Declan Hughes

    Blutrivalen

     (8)
    Aktuelle Rezension von: mysticcat
     Die ersten 40 Seiten dieses Buches haben mir wirklich super gut gefallen und ich habe mich so richtig aufs Weiterlesen gefreut. Die nächsten 100 Seiten fand ich wirklich lahm - ständig tauchen neue Personen auf, bei der Handlung wird das Gleiche immer  wieder aus verschiedenen Facetten geschildert - die Handlung gerät ins Stocken oder wird, wie die Schlägerei, extrem unglaubwürdig auf mich.
     Die Dialoge finde ich schwach geschrieben, ich tue mir schwer, den Charakter der Person aus der Sprache herauszulesen, das kann aber durchaus auch an der Übersetzung liegen.
     
     Fazit: Da ich noch gaaaaaaanz viele vielversprechende Krimis hier liegen habe, lasse ich dieses Buch weiterreisen.
  7. Cover des Buches Boy 7 (ISBN: 9783401508832)
    Mirjam Mous

    Boy 7

     (349)
    Aktuelle Rezension von: xx_yy

    Inhalt
    Boy 7 kommt auf einer glühend heißen, kahlen Grasebene zu sich und weiß weder, wohin er unterwegs ist, noch, woher er kommt. Er weiß nicht einmal mehr, wie er heißt. Die einzige Nachricht auf seiner Mailbox stammt von ihm selbst: „Was auch passiert, ruf auf keinen Fall die Polizei.“ Wer ist er? Wie ist er hierher geraten? Und wem kann er noch vertrauen?
    Seine einzigen Anhaltspunkte sind sein Rucksack und die Dinge, die sich in ihm befinden. Nur kann er nichts mit der Quittung von Pizza Hut und ein Foto eines Gebäudes oder ähnlichem anfangen. Er begibt sich auf die Suche nach Hinweisen, um mehr über seine Vergangenheit und das was vorgefallen ist, herauszufinden.

    Meinung
    Das Buch ist ein guter Jugendthriller, in dem sich die Spannung im Laufe des Buches immer mehr steigert. Jedoch war ich etwas enttäuscht, weil man nicht so viel erfahren hat von dem, was Boy 7 selbst tut, beziehungsweise liest er halt sehr lange in dem Notizbuch. Klar das war eine spannende Geschichte, die uns alles genauer schildern sollte, aber ich finde trotzdem, dass es in Verhältnis zum aktuellen Geschehen zu lange war. Auch das Ende fand ich nicht so überzeugend. Ich meine, man konnte es sich schon zusammen reimen, was passiert ist beziehungsweise, was damit gemeint ist. Jedoch war es etwas offen und ein bisschen "in den Wind gesetzt"...

  8. Cover des Buches Strandpost (ISBN: 9783865916624)
    Marybeth Whalen

    Strandpost

     (4)
    Aktuelle Rezension von: vienna
    nicht Fisch noch Fleisch

    das Cover

    I
    ch bin vernarrt in das Meer, insofern hat dieser Buchdeckel gar keine Chance mir nicht zu gefallen. Wenn ich könnte, würde ich mich unmittelbar in die abgebildete Szenerie transportieren.

    Der Briefkasten spielt eine bedeutende Rolle in der Geschichte, der Bezug ist also hergestellt.

    Kitschig finde ich das Cover ganz und gar nicht, gleichwohl ich in der ein oder anderen Rezension über diese Bewertung gestolpert bin.

    Für mich ist es einfach nur gelungen !

    die Story

    Lindsey und Campbell verlieben sich als Jugendliche im Sommerurlaub.

    Während Lindsey im darauffolgenden Sommer auf ein glückliches Wiedersehen hofft und einem einsamen Briefkasten in den Dünen, den Campbell ihr gezeigt hat, ihre geheimsten Gefühle anvertraut, beginnt Campbell eine Affäre mit einer anderen Frau und wird Vater.

    Ihre Weg trennen sich, doch vergessen können sie einander nicht ...

    das Fazit

    Was fange ich nur mit diesem Buch an? Es fällt mir enorm schwer zu einer passenden Stellungnahme zu gelangen, weil ich auch Tage nach Beenden des Buchs noch immer nicht weiß, wie ich es schlußendlich fand.

    Zunächst hat es ein paar grundsätzliche Überlegungen angestoßen:

    Was bringt mir eine Rezension?
    So wie die Meinungen der Menschen generell auseinanderdriften, wird man im Normalfall zu jedem Buch gute wie schlechte Bewertungen finden.

    Schlußendlich muss ich mir selbst ein Bild machen, ansonsten laufe ich Gefahr aufgrund einer Meinung anderer, möglicherweise auf ein Buch zu verzichten, welches mir hätte ausgesprochen gut gefallen können.

    Und so viel andere Dinge spielen eine Rolle: meine aktuelle Lebenssituation, mein aktuelles Grundgefühl, wie offen bin ich derzeit für Neues. Will sagen: Manches Buch zerschellt heute an der Klippe des Nichtgefallens, könnte morgen aber einen Platz in der Schatzkiste finden.

    Was immer ich positives wie negatives über "Strandpost" gelesen habe, kann ich unterschreiben.

    Es ist seicht, aber auf eine angenehme Weise.
    Der Schreibstil haut mich nicht vom Hocker, aber er ist trotzdem wohltuend.
    Die Geschichte spiegelt allzu oft ein wenig heile Welt vor, aber hey ... das reale Leben ist oft hart genug, warum nicht mal ein wenig träumen.

    Es ist kreuzbrav, bieder, vorhersehbar ... ich behaupte sogar, so oder so ähnlich hätte ich es auch schreiben können.

    Dennoch wäre es gelogen zu behaupten, ich hätte mich beim lesen gelangweilt.

    Zusätzlich spielt der christliche Glaube in dem Buch eine nicht unwichtige Rolle. Und gleichzeitig ist es der einzige Punkt, mit dessen Umsetzung ich mich nicht wirklich anfreunden konnte.

    Wer möchte nicht gern glauben, ein kurzes Gebet reiche aus und die Wolken am Himmel verziehen sich und die Sonne bricht hervor? Dass man nach einer gescheiterten Ehe die Jugendliebe wiedertrifft - oder treffender formuliert - aufsucht und alles fügt sich? Alle und alles um sie herum heißen es gut und verhalten sich unterstützend?

    Man muss sich nur Gott zuwenden, Gott in sein Leben integrieren, dem Glauben überlassen und schon ...
    Aber was genau bedeutet das? Die Antwort bleibt man schuldig.

    Es mutet einfach kindlich und naiv an, wie die Autorin dem Leser den christlichen Glauben näherbringen will. Meine Realität ist einfach eine andere. Und die der Menschen um mich herum gleichfalls.
  9. Cover des Buches @E.R.O.S. (ISBN: 9783838707990)
    Greg Iles

    @E.R.O.S.

     (80)
    Aktuelle Rezension von: kassandra1010
    Ein wunderbares geheimes Sex-Portal im Web ermöglicht es den Schönen und Reichen ein wenig anonym zu sein. Doch als auf das erste Opfer ein weiteres folgt, wird Harper Cole, der Systembetreuer der E.R.O.S.-Website stutzig. Von Seiten der "Offiziellen" ermittelt Dr. Arthur Lenz vom FBI und beide wissen, das sie nur gemeinsam diesen teuflich gewieften Killer schnappen können.

    Ein klassischer Thriller im Dark Web und garantierte Spannung von der ersten bis zur letzten Seite.
  10. Cover des Buches Erdbeermond (ISBN: 9783453410541)
    Marian Keyes

    Erdbeermond

     (231)
    Aktuelle Rezension von: misery3103

    Nach einem Unfall wird Anne von ihrer Mutter Zuhause gepflegt. Doch sie will nicht in Dublin bleiben, sondern zurück nach New York, wo sie ihr eigentliches Leben zurückgelassen hat. Kann sie ihr Leben wieder in den Griff bekommen und glücklich werden?

    Anne und ihre Familie fand ich witzig und gut unterhaltend. Trotzdem war mir das Buch von Anfang an zu ausschweifend und sprunghaft. Es ging um die Familie, im nächsten Moment erzählte Anne, wie sie ihren Job gefunden hat, ihren Freund usw. Ich hätte es wohl besser gefunden, wenn der Roman irgendwie mehr als eine zusammenhängende Geschichte erzählt worden wäre. So langweilte ich mich oft, auch weil ich nicht so recht wusste, worauf die Geschichte hinauswill.

    Nach der Hälfte habe ich das Buch nur noch quergelesen, weil ich es einfach nicht mitreißend und gut fand. Schade!

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