Bücher mit dem Tag "male"
104 Bücher
- Cassandra Clare
City of Ashes
(4.930)Aktuelle Rezension von: angies_bücherIch bin bei den Büchern ein kleines bisschen hin und her gerissen, weil ich sie einerseits toll und spannend finde, es mir aber teilweise zu dramatisch bzw unglaubwürdig ist. In diesem Band zum Beispiel was am Ende mit Simon Passiert (will hier nichts verraten). Trotzdem bin ich so neugierig, dass ich auch den nächsten Band sicher lesen werde :-)
- Cassandra Clare
City of Glass
(4.361)Aktuelle Rezension von: sumaNach dem Cliffhanger am Ende des letzten Bandes, ging es hier direkt weiter.
Vor allem dieser Band war nur so mit Action und Schlachten gefüllt und absolut episch.
Auch Enthüllungen und Drama wurde nicht gespart und alles wurde logisch aufgeklärt. Das ganze Buch war durchgehend spannend und ich konnte es nicht aus der Hand legen.
- Cassandra Clare
Lord of Shadows
(501)Aktuelle Rezension von: miartEmma,
manchmal frage ich mich, wie viel Gewicht ein Herz tragen kann, bevor es endgültig zerbricht. Das Parabatai-Band zieht uns jetzt in die Tiefe. Du glaubst, Marks Nähe könnte mich retten? Doch alles, was ich sehe, ist das Feuer, in dem wir beide brennen - selbst wenn wir versuchen, uns voneinander zu lösen.
Die Welt um uns herum zerfällt in Scherben. Das Institut ist voller Schatten und nicht nur jener, die wir bekämpfen. Kit - der verlorene Herondale - trägt die Last seiner Herkunft, auch wenn er seinen Platz langsam findet. Ty und Livvy sind wie Licht und Dunkelheit untrennbar verbunden. Und dann Mark, Kieran und Cristina - ihre Liebe ist wie ein Lied in drei Stimmen - Polyamorie - so wild und chaotisch wie die Feenwelt, aus der sie stammen. Wir kämpfen, lieben, verlieren. Jeder Schlag hinterlässt neue Risse in unserem Schicksal.
Cassandra hat uns eine Welt geschenkt, die so lebendig ist, dass ich den Sand von Idris auf meiner Haut spüre. Ihre Magie liegt in den Details und ausführliche Charakterzeichnungen, die uns gefangen nehmen.
Emma, du bist Kriegerin, Heldin - und meine unerreichbare Sehnsucht. Verloren in einer Geschichte, die uns zerbricht. Doch trotz aller Länge, trotz aller Tragik bleibe ich hier, gefangen zwischen Pflicht und Verlangen.
Immer dein,
Julian - Julia Adrian
Die Dreizehnte Fee - Entschlafen
(418)Aktuelle Rezension von: Schnee_prinzessinDie Dreizehnte Fee – Entschlafen ist für mich der stärkste Band der Reihe und ein sehr gelungenes Finale. Im Vergleich zu den ersten beiden Teilen fühlt sich dieser Abschluss deutlich runder, intensiver und atmosphärischer an. Von Beginn an war ich komplett in der Geschichte gefangen.
Nach der Trennung vom Jäger steht die Dreizehnte Fee erneut vor einer unmöglichen Aufgabe: Sie versucht, ihre Kräfte zurückzuerlangen – selbst wenn das bedeutet, einen schrecklichen Preis zu zahlen. Diese innere Zerrissenheit zieht sich kraftvoll durch den gesamten Roman und verleiht der Handlung eine große emotionale Tiefe.
Besonders gelungen fand ich, dass viele offene Fragen und Geheimnisse endlich aufgelöst werden. Man lernt die Namen und Hintergründe der Schwestern kennen, und mit dem Feenreich sowie der Bedrohung durch den Feenrich erhält die Geschichte eine klare, greifbare Gefahr. Die Konflikte sind spannungsvoll aufgebaut, die Kämpfe intensiv und gut choreografiert.
Der Stil bleibt poetisch und düster, aber deutlich fokussierter als in den vorherigen Bänden. Anfang und Ende sind sehr atmosphärisch gestaltet und verleihen dem Roman eine fast kreisförmige Struktur. Besonders das Ende hat mir gut gefallen: Es fühlt sich abgeschlossen an, ohne die Welt „abzuschließen“. Vielmehr bleibt das Gefühl, dass das Leben und die Magie nach der letzten Seite weitergehen.
Auch die eingebauten Prophezeiungen fügen sich stimmig ein und verstärken den Eindruck von Schicksal und Konsequenz, ohne aufgesetzt zu wirken.
Fazit:
Entschlafen ist ein starkes, emotionales Finale, das die Reihe auf einem hohen Niveau abschließt. Düster, intensiv und märchenhaft ein Abschluss, der sich lohnt und der der Geschichte gerecht wird. - Jürgen von der von der Lippe
Der König der Tiere
(24)Aktuelle Rezension von: Twin_KatiIch finde dass Cover passt gut zu dem Buch und vor allem zum Humor von Jürgen von der Lippe. Da ich den Witz von ihm mag, hab ich mich auf das Buch gefreut.
Meine Erwartungen wurden teils, teils erfüllt, es gab wirklich richtig lustige Geschichten, unter anderem z. B.:
- Der Probelieger
- Abberpuppenarmwiederdranmachspruch
- Alkohol
- Carpe Diem
- Supermarkt ist super
Seine Art des Schreibens fand ich angenehm und witzig. - Boris Pfeiffer
Celfie und die Unvollkommenen
(10)Aktuelle Rezension von: MariaAndersNach einem etwas längeren Einstieg hat mir das Buch dann doch noch sehr gut gefallen. Ich finde aber, dass es erst für Kinder ab 10 (zum Vorlesen) oder 12 (zum Selberlesen) geeignet ist, denn ich persönlich würde es unter der Kategorie Jugendbuch laufen lassen (nicht Kinderbuch). Selbst ich als erwachsene Leserin habe einige Seiten benötigt, um mich einzufinden, es ist anfangs nicht leicht zu verstehen, auch etwas chaotisch, aber dann so nach 3, 4 Kapiteln hatte ich mich dran gewöhnt und alles wurde klarer. Ein sehr schönes Buch, bei dem es auch um Freundschaft und Wertevermittlung geht. - Christine Millman
Ellin
(124)Aktuelle Rezension von: ShunimaKurzer Inhalt:
Seit Ellin als Einzige aus ihrer Familie einen räuberischen Überfall überlebt hat, muss sie ihren Lebensunterhalt als Leibdienerin des grausamen Lord Wolfhards bestreiten. Als Ellin sich ihm verweigert, prügelt er sie beinahe zu Tode. Getrieben von einem unbändigen Überlebenswillen gelingt ihr die Flucht in die Wildnis, wo sie auf Kylian und seine Gefährten trifft, die sie aufnehmen und gesund pflegen. Doch ihre Retter sind mehr, als sie vorgeben zu sein, und auch Ellin hütet ein Geheimnis, das nur Lord Wolfhard kennt und das sie alle in Gefahr bringt.
Was ich erwartet habe:
Fantasy gespickt mit Romance: Ellin wirkte im Klappentext wie eine starke Protagonistin (was ich sehr mag), die ihren Weg gehen wird. Dabei trifft sie auf Kylian, dem ich den üblichen Trope geheimnisvoll = verletzt unterstellte und natürlich werden sie ein Paar! Dabei erkunden sie ihre Vergangenheit und entdecken, dass auch sie zufälligerweise ein besonderes / mächtiges Fabelwesen ist wie Kylian mit seinem Gefolge.
Was ich bekommen habe:
Eine Liebesgeschichte habe ich bekommen. Diese steht zwar gewissermaßen als treibende Kraft zwischen den Protagonisten im Vordergrund, ist dabei aber nicht aufdringlich. Das finde ich prinzipiell sehr gut, da mir in einigen Büchern aus dem Romantasy Genre die eigentliche Rahmenhandlung neben der Liebesgeschichte zu kurz kommt. Jedoch haben die beiden Protagonist*innen in „Ellin“ wenig Handlungszeit zusammen. Oft sind sie getrennt oder aber nicht alleine, sodass ich Schwierigkeiten hatte, Herzklopfen zu bekommen und ihre Entwicklung nachzuvollziehen.
Ellin ist tatsächlich eine starrsinnige, aber doch recht schwache Protagonistin. Sie möchte ihren eigenen Weg gehen, sie widersetzt sich Gepflogenheiten und adaptiert sich an neue Orte und Gesellschaften – es ist ihre große Stärke, sich nicht unterkriegen zu lassen. Ihre Naivität passt zu ihr und ihrer Entwicklung. Sie versucht, für sich einzustehen, scheitert aber oft und andere entscheiden, was mit ihr geschieht. Sie wird gejagt, entführt, entwurzelt und es wird viel über ihren Kopf hinweg bestimmt. Es passt zwar zu ihrer Entwicklung, aber würde sie sich am Ende nicht doch weiterentwickeln, dann hätte ich hier einen Punkt abgezogen.
Kylian wiederum ist mir zu sehr ein wandelndes Klischee. Er ist der düstere Love Interest mit tragischer Vergangenheit. Der Retter in strahlender Rüstung, der leidet für „seine“ Frau. Er ist stark, männlich, gutaussehend und wortkarg und ein Fabelwesen, über das man aber nicht viel erfährt. Da fehlte mir etwas.
Die Handlung war durchdacht und es zog sich bis zum Ende ein roter Faden, dem sich gut folgen ließ. Leider wirken einige Etappen aber eher so, als ob sie als Füllmaterial gedacht sind, z.B. als Ellin zum x-ten Mal von Kylian getrennt wird und sie sich zufällig mal wieder verpassen… da hätte ich mir mehr Originalität gewünscht. Auch fehlten mir Hintergrundinformationen, z.B. zu Kylians Vergangenheit, aber auch zu anderen Fabelwesen. Keins hat Tiefe bekommen, selbst die antagonistischen Wesen waren halt einfach… da. Warum? Woher?
Der Schreibstil war ruhig, aber mitreißend und ließ mich trotz meiner Kritik durch die Seiten fliegen. Natürlich muss man sich auch bewusst machen, dass das Buch 2013 veröffentlicht wurde – das ist doch schon eine Zeit her und seitdem hat sich gesellschaftlich doch mehr getan als man denken mag. Leider fehlte dem Buch trotz Verlagsveröffentlichung ein gutes Korrektorat, sodass ich viele Fehler gefunden habe, die ich nicht verzeihen kann (dass / das, Groß-/Kleinschreibung etc). Bei einer Verlagsveröffentlichung erwarte ich ein besseres Korrektorat und Lektorat – allerdings steckte der Verlag 2013 auch noch in den Kinderschuhen, heute ist das anders.
Der Schreibstil von Christine Millmann rettet, was ein paar Plotlöcher und Rechtschreibfehler zu wünschen übrig lassen. Letztendlich ist er auch der Grund, warum das Buch letztendlich 4 und nicht nur 3 Sterne bekommt.
- Elizabeth Hunter
A Hidden Fire: Elemental Mysteries Book One
(1)Aktuelle Rezension von: Connys_BuecherweltDie 22jährige Studentin Beatrice DeNovo (B) lernt während ihrer Arbeit als Bibliotheksassistentin den attraktiven und mysteriösen Dr. Giovanni Vecchio (Gio) kennen. Doch warum kommt dieser immer nur abends? Was sucht er in dem alten tibetanischen Manuskript? Und was hat das alles mit dem Tod ihres Vaters in Italien zu tun?
Es dauert nicht lang und B wird in eine Welt hineingezogen voller uralter Geheimnisse, gefährlicher Gegenspieler und Vampire mit besonderen elementaren Kräften. Gemeinsam mit Gio versucht sie das Rätsel zu lösen und gerät dadurch bald selbst in Lebensgefahr.
"Hidden Fire" ist der packende Auftaktband der 4-teiligen Elemental Mysteries Serie von Elizabeth Hunter. Ich habe bereits alle 4 Teile gelesen und "Hidden Fire" gefällt mir von allen am besten. Eine fesselnde und ereignisreiche Handlung, neuartige Vampire, sympathische Haupt- und Nebencharaktere (z.B. Carwyn und Tenzin) und eine sich langsam entwickelnde nachvollziehbare Liebesgeschichte mit viel Romantik garantieren spannende Lesestunden. Ich konnte das Buch jedenfalls kaum aus der Hand legen. Die Autorin schreibt zudem sehr flüssig und in leicht verständlichem Englisch.
Wer Deborah Harkness mag oder auf intelligente Vampirgeschichten steht, dem kann ich die Elemental Mysteries Serie von Elizabeth Hunter nur empfehlen. Absolut lesenswert! - Ashley Gardner
The Hanover Square Affair (Captain Lacey Regency Mysteries Book 1)
(1)Aktuelle Rezension von: walli007Captain Gabriel Lacey ist verwundet aus den Napoleonischen Kriegen nach London zurückgekehrt. Im Jahr 1816 ohne großes Einkommen schlägt er sich eher schlecht als recht durch. Nur die Gönnerschaft des Lord Grenville verschafft ihm Zugang zu besseren Kreisen. Von einen Freund und Kriegskameraden schwerst enttäuscht, hadert Lacey mit sich selbst und seinem Schicksal. Eher zufällig gerät er in den Fall zweier verschwundener ehrbarer junger Frauen, von denen es scheint als seien sie einfach von der Straße entführt und dunklen Kanälen zugeführt worden.
England in der Regency Epoche bietet eine biedere Fassade, hinter der nicht selten das Verbrechen lauert. Von seiner Kriegsverletzung gezeichnet, handelt es sich bei Lacey um einen schwermütigen und eher unfreiwilligen Ermittler, der es dennoch unter Aufbietung aller seiner Möglichkeiten als seine Pflicht ansieht, das Schicksal der jungen Frauen aufzubieten. Dabei wird er auch mit seiner Vergangenheit konfrontiert. Zwei Frauen haben seinen Weg gekreuzt, die er nicht vergessen kann, wobei ihm immer nur ein kurzes Glück beschieden ist. Sein aufrechter Charakter erlaubt es ihm nicht, aufzugeben.
Verschiedene Plots und Spuren weisen in unterschiedliche Richtungen. Private Nöte des Ermittlers lassen fragen, warum er sich von seiner Vergangenheit bestimmen lässt. Auch wenn die Beweggründe nachvollziehbar erläutert werden, schaffte Lacey es nicht große Sympathien zu wecken. Hölzern und teilweise einfach keine Resonanz auslösend wirken weder die Protagonisten noch die Antagonisten völlig glaubhaft. Die Vermengung der Handlungsstränge führt eher zu einem Durcheinander, das mühsam entwirrt werden muss, als zu einem geschickt konstruierten Fall, in dem die Teile zur rechten Zeit an den rechten Platz fallen. Durch einige Schilderungen gerade der Kriegserlebnisse Lacey entstehen allerdings doch einige lesenswerte Momente.
- Edie Claire
Long Time Coming
(1)Aktuelle Rezension von: takarondeZugegeben, die Story hat mich echt gereizt. Ich habe mir gedacht, da kommt jetzt eine Geschichte mit richtig Spannung und ein bisschen Mystery drin.
Was kam, war eine Geschichte, die nach den ersten Kapiteln mehr und mehr an Reiz verlor.
Zu Beginn erlebt man als Leser Joy, die sich ein Haus ansieht, das sie aus der Vergangenheit kennt. Sie erlebt während der Besichtigung des Hauses immer wieder Flashbacks in die Vergangenheit, in der sie in diesem Haus mit ihrer Freundin Jennifer zusammen war.
Schon dabei beschleicht einem als Leser das Gefühl, das es nicht die klügste Entscheidung wäre, dieses Haus zu bewohnen. Denn nicht alle Erinnerungen darin scheinen positiv zu sein. Jedenfalls hinterlässt es beim Lesen keinen positiven Eindruck.
Natürlich wird Joy auch davon abgeraten ausgerechnet dieses Haus zu nehmen, aber natürlich hört sie nicht darauf. Zu sehr ist sie mit dem Tod von Jennifer beschäftigt. Zwar liegt das schon 18 Jahre zurück, aber ihr ist das noch so nah wie als wäre es vor einem Tag geschehen.
Genau das ist es, was mir das Lesen zur Qual machte. Joy dreht sich gedanklich ständig im Kreis. Irgendwie fehlt dieser Figur ein Wachstum innerhalb der Geschichte. So kommt Joy immer wieder zum Tod der Freundin zurück. Sie gibt sogar deren Freund die Schuld an dem Tod. Doch kann sie sich an den ganzen Ablauf in der Todesnacht ihrer Freundin nicht erinnern. Ihre Gedächtnislücken lassen sie verzweifeln.
Was wiederum dazuführt, dass sie sich gedanklich wieder im Kreis dreht.
Mich erstaunte, dass ich mir ab dem dritten Kapitel ausmalen konnte, was in jener Nacht passiert war. Joy jedoch nicht.
Letztlich ist das Geschehene, das dann doch irgendwann mal aufgeklärt wird (ich wollte es an diesem Punkt schon fast nicht mehr wissen) wesentlich weniger dramatisch als Joy (und der Leser ) es vermutet.
Doch auch das bringt Joy nicht auf den Boden der Tatsachen zurück- sie jammert weiter.
Ehrlich, mich hat es genervt. Ich hatte ständig das Gefühl im Buch nicht weiter zu kommen und hätte Joy am liebsten einen Tritt verpasst, dass sie endlich mal ihr eigenes Leben auf die Reihe bringt.
Ein toller Schreibstil, leider eine Hauptfigur, die nervt und mir das gesamte Buch immer madiger machte. Daher nur zwei Sterne, denn jammern und sich nicht weiterentwickeln haben mich genervt. - Dreda Say Mitchell
Blood Sister: A thrilling and gritty crime drama (Flesh and Blood series)
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