Bücher mit dem Tag "mali"
9 Bücher
- Hugh Howey
Silo
(335)Aktuelle Rezension von: DrachenbuecherhortHugh Howeys „Silo“ ist ein dystopischer Roman, der eine düstere, postapokalyptische Zukunft zeichnet, in der die Menschheit in einem unterirdischen Bauwerk, dem titelgebenden Silo, lebt – abgeschottet von der tödlichen Außenwelt. Das Buch wurde vielfach gelobt, unter anderem von Ridley Scott für eine Serienadaption aufgegriffen, und ist der erste Teil einer Trilogie. Nach dem Lesen bleibt jedoch ein durchwachsen positives Bild zurück.
Zugegeben, „Silo“ braucht Zeit. Viel Zeit. Etwa 250 Seiten lang plätschert die Handlung vor sich hin, bevor sie richtig an Fahrt aufnimmt. Die ersten Kapitel widmen sich der Einführung in die abgeschlossene Gesellschaft des Silos, die streng hierarchisch organisiert ist. Man lernt mehrere Charaktere kennen, darunter den Sheriff Holston und später die Mechanikerin Juliette, die zum neuen Sheriff berufen wird. Es wird viel erklärt, angedeutet, verschwiegen. Für manche Leser mag das ein gekonntes Worldbuilding sein – für andere ein zäher Einstieg, der Geduld verlangt. Erst mit Juliettes Perspektive in fortschreitender Handlung bekommt das Buch spürbaren Drive, Spannung und emotionale Tiefe.
Einer der erstaunlichsten Aspekte an „Silo“ ist der technologische Rückschritt, den diese Zukunftsgesellschaft gemacht hat. Man könnte erwarten, dass ein Silo, das in einer weit entfernten Zukunft erbaut wurde und die letzten Überreste der Menschheit beherbergt, hochmodern und effizient ausgestattet ist. Doch das Gegenteil ist der Fall: vieles wirkt analog, improvisiert und beinahe archaisch. Die Mechanik, die Art und Weise, wie Daten gespeichert werden, und sogar die Kommunikation wirken erstaunlich altmodisch. Nicht einmal ein Aufzug verbindet die vielen Stockwerke des Silos. Das wirkt besonders im Vergleich zum real existierenden „Survival Condo“ – einem Luxus-Atomschutzbunker in Kansas, der mit modernster Technologie ausgerüstet ist – seltsam. Wenn heutige Prepper es schaffen, ein mehrstöckiges Luxusrefugium mit Solarenergie, Waffenkammern, Hydrokulturen und Satelliteninternet auszustatten, warum lebt dann die Zukunftsgesellschaft in „Silo“ in einem technisch eher rückständigen Bauwerk? Diese Diskrepanz hinterlässt Fragen – und sie schwächt ein Stück weit die Glaubwürdigkeit der Welt.
Trotz der Anlaufschwierigkeiten und der technischen Unstimmigkeiten überzeugt „Silo“ auf der Charakterebene. Die Figuren wirken glaubwürdig, menschlich, mit Ecken und Kanten. Juliette als weibliche Protagonistin ist stark, klug und unabhängig, ohne dabei in stereotype Muster zu verfallen. Auch Nebenfiguren wie der IT-Chef Bernard oder der Bürgermeisterin Jahns sind vielschichtig gezeichnet. Man versteht ihre Motive, auch wenn man nicht immer mit ihnen einverstanden ist. Besonders positiv: Es gibt keine künstlich aufgeblähte Romanze, keine plumpen Heldenerzählungen – stattdessen echte Menschen in Extremsituationen.
Ein dystopischer Roman, der so stark auf sein Setting setzt, muss sich natürlich auch an seiner inneren Logik messen lassen. Und hier stolpert „Silo“ gelegentlich. Ein oft diskutierter Punkt: Warum werden verurteilte Personen dazu gezwungen – oder besser gesagt: manipuliert – vor ihrem sicheren Tod die Außenkameras des Silos zu reinigen?
Die Handlung bietet zwar eine Erklärung – durch psychologische Manipulation sollen die Verbannten ein letztes Mal etwas Gutes für die Gemeinschaft tun. Aber wirklich plausibel wirkt das nicht. Wenn die Außenwelt wirklich so giftig ist, warum funktioniert dann die Reinigung mit einem simplen Tuch? Und warum verlassen sich die Bewohner auf eine Methode, die technisch unzuverlässig und moralisch fragwürdig ist? Diese Fragen schmälern nicht das Gesamterlebnis, aber sie nagen an der Konsistenz der Welt, die Howey so sorgfältig entwirft.„Silo“ ist ein ambivalenter Roman mit großem Konzept, glaubwürdigen Figuren und einer faszinierenden Prämisse – aber auch mit Schwächen im Tempo und in der Ausarbeitung der Welt. Leser, die Geduld mitbringen und sich auf die klaustrophobische Atmosphäre einlassen können, werden mit einer intensiven, beklemmenden Lektüre belohnt. Für alle anderen könnte der zähe Einstieg ein Stolperstein sein. Mit mehr technischem Feingefühl und einem besseren Erzähltempo hätte Silo das Potenzial für einen modernen Klassiker gehabt. So bleibt es ein gutes, aber nicht perfektes Buch – ein lesenswerter Auftakt zu einer dystopischen Trilogie.
- Ken Follett
Never - Die letzte Entscheidung
(93)Aktuelle Rezension von: paula83Ein packender Politthriller ganz im Stil von Ken Follett: vielschichtige Charaktere, mehrere Handlungsstränge und internationale Schauplätze, die sich meisterhaft zu einem großen Ganzen verweben.
Ich war unfassbar schnell durch diesen dicken Wälzer – typisch Follett. Stammleserinnen und Stammleser bekommen genau das, was sie lieben: zahlreiche Protagonisten, politische Machtspiele, Geheimdienst- und Agentenplots sowie private Schicksale und Liebesgeschichten, die der Handlung Tiefe geben.
Besonders begeistert haben mich die gleich drei starken Frauenfiguren. Sie sind klug, entschlossen und vielschichtig – genau diese Art von Charakteren schätze ich in Folletts Romanen sehr.
Alle Erzählstränge haben mich gleichermaßen abgeholt: die politischen Konflikte, die spannenden Missionen und die persönlichen Geschichten. Vieles wirkt erschreckend realistisch, sodass man beim Lesen unweigerlich darüber nachdenkt, wie nah Fiktion und Realität beieinanderliegen. Ein Buch, über das man auch nach der letzten Seite noch lange diskutieren könnte.
- Eliot Schrefer
Caldera – Die Wächter des Dschungels
(37)Aktuelle Rezension von: natti_Lesemausinhalt: Der magische Dschungel von Caldera schwebt in höchster Gefahr: Die böse Ameisenkönigin droht, aus ihrem Gefängnis auszubrechen und Caldera mit ihren Ameisenarmeen zu unterwerfen – nur eine kleine Gruppe von Schattenwandlern mit magischen Fähigkeiten kann das verhindern! Dazu gehört das mutige Panthermädchen Mali. Zusammen mit dem Pfeilgiftfrosch Rumi, der Fledermaus Lima und dem Kapuzineräffchen Gogi macht sie sich auf ins größte und zugleich gefährlichste Abenteuer ihres Lebens!
Meinung: Eine wirklich schöne, abenteuerliche Geschichte für Kinder. Aber auch ältere Leser kommen hier bestimmt auf ihren Genuss, denn die Geschichte ist spannend, abenteuerlich und stellenweise sogar aufregend. Mir haben die kleinen Tiere alle auf ihre Art und Weise gefallen. Mit ihren Eigenarten, magischen Fähigkeiten und dem Mut zum Zusammenhalt. Eine wirklich tolle Geschichte für alle die Tierabenteuer lieben.
Die Fortsetzung werde ich bestimmt auch noch lesen.
- Jesper Bugge Kold
Der Kriegstourist
(4)Aktuelle Rezension von: sabrinchenVon diesem Autor habe ich noch nichts gelesen.
Die Handlung ist eher eher auf Mann ausgelegt mit dem Kriegsgeschehen und teilweise spürt man beim Lesen den männlichen Einschlag.
Der Klappentext hat mich neugierig werden lassen die Geschichte trotzdem kennenzulernen.
In verständlichen Schreibstil wird auf spannende Erzählweise ein dramatischer Plot erschaffen.
Mit angenehm kurzgehaltenen Kapiteln erleben wir in der Ich-Perspektive den Hauptprotagonist Niels.
Ein vom normalen Leben gelangweilter Gymnasiallehrer wird zum Kriegstouristen.
Es spielt von Dänemark aus in verschiedene Krisenherde wie Libyen oder Syrien was in den Kapitelüberschriften deutlich nachvollziehbar gemacht wird.
Alles ist sehr detailgetreu beschrieben das man die Geschehnisse und die Orte bildhaft vor Augen hat.
Die Handlung ist sehr eindringlich, stellenweise bedrückend und wirkt stark nach.
Das Ende war verständlich aber konnte mich nicht zufriedenstellen da es zu abrupt kam.
Von mir gibt es 4 aufregende Sterne.
- Anne Enright
Rosaleens Fest
(28)Aktuelle Rezension von: Jennifer_BihrDer Roman „The Green Road“ wurde von Anne Enright geschrieben und von Penguin Random House 2015 veröffentlicht. „The Green Road“ handelt davon, wie familiäre Beziehungsdynamiken das (Liebes-) Leben von Kindern nachhaltig prägen kann.
Die Geschichte dreht sich dabei hauptsächlich um die Kinder der Familie Mardigan, welche unterschiedliche Lebenswege eingeschlagen haben und dadurch unterschiedliche, aber gleichsam prägende, Erfahrungen sammeln konnten. Wie ein roter Faden ziehen sich dabei ihre Erfahrungen mit Partnerschaften und Liebe durch das Buch, welche sie zu ihrem ersten Weihnachtsfest nach mehreren Jahren führen und Konflikte nach sich ziehen.
Dabei wird das Thema des Buches schnell deutlich: Sie alle wurden auf unterschiedliche Weise durch ihr Elternhaus und Umfeld geprägt, was die Familie Mardigan auf unterschiedlichen Weisen in ihrem Umgang mit dem Thema Liebe und Partnerschaft beeinflusst hat. Daran soll deutlich werden, welchen Einfluss die Familie und das Umfeld auf die Entwicklung und das Handeln von Kindern hat, welches so auch an die nächste Generation weitergetragen wird.
Der Schreibstil ist dabei einfach und eingängig, wobei es Passagen und Gespräche gab, welche Hintergrundwissen über das Jargon der unterschiedlichen Szenen und Milieus, in denen die Handlungen spielten, benötigte, um den Verlauf besser nachvollziehen zu können. Dabei werden die Besonderheiten der irischen Alltagssprache berücksichtigt und in manchen Fällen sogar betont.
Dabei zeichnet sich der Roman durch die Gespräche und Handlungen aus, da das empathiehafte und intelligente Framing der Szenen und Gespräche dafür sorgen, dass man mit Anspannung die Reaktionen der Figuren erwartet. Elegant wurde mit den Begriffen und der Alltagssprache der unterschiedlichen Milieus gespielt und das Augenmerk auf vermeintliche Kleinigkeiten gelenkt, die die Handlung und das Gesagt in einem neuen Licht erscheinen ließen, was so sonst schwer einzufangen ist. Es wurden Nuancen betont, die einen tieferen Einblick in das Gefühlsleben der jeweiligen Figuren erlaubten, wie es eine bloße Beschreibung nicht ermöglicht hätte.
Das hat so zu mehr Verständnis für die Reaktionen der Mardigan-Kinder geführt und auch Mitgefühl hervorgerufen. So musste man sich an vielen Stellen fragen, welche Nuancen man selbst im Alltag verpasst hat, die auf so viel mehr hätten schließen lassen können.
Die Handlung ist dabei schlüssig aufgebaut und ist gezielt auf Ereignisse eingegangen, welche für die Prämisse von Bedeutung sind: Meist lag der Fokus auf momentan stattfindenden Beziehungen oder in der Betrachtung der Ursachen für das Handeln der Charaktere. Dabei erzwang Enright niemals Handlungen oder Ereignisse, welche zu abrupten und Charakteruntypischen Handlungen führten, sondern ließ das alltägliche Handeln der Charakter die Geschichte dirigieren. So waren es die Konsequenzen des Handelns die Ursache für Konflikte und Auseinandersetzungen, obwohl es sich bei dem Handeln meist nur um unüberlegte Kleinigkeiten handelte.
Diese Art der Geschichtenerzählung führt dazu, dass sich die Handlungen wie ein Spinnennetz miteinander verknüpfen und so ein Gesamtbild über die Figuren und ihre Bedürfnisse und Sehnsüchte gezeichnet wird. Dabei wirkten die Reaktionen und Konsequenzen authentisch und nachvollziehbar.
Insgesamt konnte die Autorin mit Menschenkenntnis und mit einem Auge für feine Nuancen emphatisch das Seelenleben einer Durchschnittsfamilie darstellen und in Zusammenhang mit ihrem Aufwachsen stellen. Dabei zeichnet sich das Buch dadurch aus, dass es keine großes Familiendrama darstellt, sondern eine Alltagfamilie begleitete und dadurch zeigt, wie klein erscheinende Ereignisse und Unausgesprochenes die Beziehungsdynamiken innerhalb der Familie das Leben der Betroffenen nachhaltig prägen.
Dabei sind die kleinen Eindrücke die Enright darstellt so aussagekräftig, dass man an vielen Stellen dazu gezwungen war, eigene Erlebnisse zu reflektieren und sich zu fragen, was man selbst verpasst hat und zu ganz neuen Schlüssen hätte führen können – wenn man präsenter gewesen wäre oder nicht nicht auf starre Annahmen behaart hätte. Gerade durch die Normalität der Mardigan-Familie wird deutlich, wie Signifikat solche Kleinigkeiten sind, da sie nicht direkt Konsequenzen nach sich ziehen, sondern erst zu Tage treten, wenn bereits Wunden entstanden sind und zuvor starke Dämme haltlos brechen.
Deswegen kann ich das Buch ohne weiteres empfehlen, obwohl ich davon ausgehe, dass gerade diejenigen dadurch unterhalten werden, welche sich gerne mit Familien- und Beziehungsdynamiken beschäftigen.
Es gibt keine herausragende Handlung, welche in einem grandiosen Höhepunkt endet, aber dafür wird der Fokus auf kleine Gesten und die vielen Nuancen im zwischenmenschlichen Zusammensein gelegt, was umso beeindruckender sein kann – vorausgesetzt, man traut sich auch über eigene Erfahrungen zu reflektieren.
- Rudolf Georg
Sünde des Schweigens
(25)Aktuelle Rezension von: labelloprincessDas Cover ist ehrlicherweise gar nicht mein Fall. Es ist mir zu unauffällig und wirkt etwas blass und nicht unbedingt „spannend“. Im Buchladen wäre mir das Buch nicht in die Hände gefallen.
Der Schreibstil ist ganz okay zu lesen. Gerne könnte er aber etwas mitreißender sein. Ich musste mich zu Beginn erst einmal an den Schreibstil gewöhnen. Beim Lesen musste ich mich immer ein bisschen motivieren weiterzulesen.
Unser Protagonist, der Anwalt Dr. Jean-Jacques „Joja“ Seltenreich, ist ganz nett zu verfolgen. Aber auch hier könnte der Charakter und ebenso alle anderen Charaktere im Buch etwas mehr Pfeffer haben. So richtig mitgefiebert habe ich beim Lesen nicht unbedingt.
Zwischendurch ist die Geschichte ganz spannend, aber insgesamt plätschert sie eher etwas dahin. Die meisten Beschreibungen (Straßennamen und Rezepte) sind mir etwas zu detailliert beschrieben, so büßt das Buch leider wieder etwas Spannung ein. Auch das Ende konnte mich dann nicht nochmals vollständig überzeugen.
Ein Krimi für zwischendurch, für den ich 3 von 5 Sterne.
- Maryse Condé
Segu
(5)Aktuelle Rezension von: Sarange"Segu" hat mich als ein Werk, das die historischen Hintergründe und Entwicklungen der verschiedenen westafrikanischen Reiche im 18. und 19. Jahrhundert, ihre Kriege um Macht und religiöse Deutungshoheit, ihre vielschichtige Kultur und das zunehmende Leiden unter den europäischen und auch arabischen Mächten widerspiegelt, stark beeindruckt. Maryse Condé hat dazu ausgiebig recherchiert, die jeweiligen gesellschaftlichen Verhältnisse im kleinen Familiären wie auch in der großen Politik facettenreich und anschaulich eingefangen und die verschiedensten bedeutenden Persönlichkeiten der jeweiligen Zeit geschickt in ihren Roman eingeflochten.
Die einzelnen Figuren selbst mit ihren Verhaltensweisen und Beweggründen waren mir jedoch oft zu oberflächlich und holzschnittartig dargestellt. Das lag vielleicht ein Stück weit an der großen Anzahl an Personen, die über mehrere Generationen und Familienzweige hinweg begleitet wurden und mir teilweise doch recht fremd blieben. Auch einen echten Spannungsbogen habe ich vermisst; der Roman blieb bis zum Ende eher episodenhaft und die vorhandene Spannung lieferten vor allem die aufgegriffenen historischen Ereignisse selbst.
Wer Alex Haleys "Wurzeln" oder Yaa Gyasis "Heimkehren" gern gelesen hat, wird mit "Segu" sicher auch fesselnde Lesestunden verbringen. Es ist für mich bisher der Roman mit den anschaulichsten Schilderungen des Alltagslebens der kleinen und großen Leute in Westafrika zu einer Zeit, als die vorkolonialen Reiche zunächst noch intakt waren - eine Epoche, über die man hierzulande im Geschichtsunterricht viel zu wenig (oder nichts?) erfährt.
- Gerd Schäfer
Weihnachtscountdown ins Glück: 24 Tage zu dir
(23)Aktuelle Rezension von: Jenny_FrostHallo meine lieben Lesermäuse 💕
heute habe ich für euch „Weihnachts-Countdown ins Glück“ von Gerd Schäfer 🌟 Ein wunderschönes Adventskalender-Buch, das ihr aber definitiv nicht nur zur Weihnachtszeit lesen könnt 🎄✨ sondern auch immer dann, wenn ihr eine wunderbare, spannende und gefühlvolle Geschichte erleben möchtet 💖📖
Gerd Schäfer hat es wieder geschafft, von Anfang bis Ende Spannung und Gefühl so miteinander zu verbinden, dass es mir wirklich nicht immer leicht gefallen ist, bis zum nächsten Tag zu warten, um das nächste Kapitel bzw. Kalendertürchen zu öffnen 😅🎁
Die Abenteuer, die Christoph erlebt, um zu seiner Jessy zu gelangen… und wie turbulent Jessicas Zeit ist, während sie darauf hofft, ihn endlich zu treffen… oh Leute 😭💓 ihr glaubt gar nicht, wie nervös ich zwischendurch war, bei all dem, was die beiden durchmachen mussten!
Aber ihr müsst euch in diesem Buch nicht nur sorgen 🥹
Jessica und Christoph erleben so viele wunderschöne Momente auf ihrem Weg zueinander, dass mir zwischendurch auch wirklich die Tränchen gekullert sind 🥲💞
Besonders viel lachen durfte ich bei Jessis Papa 🤭 der sich die wildesten Hobbys ausdenkt — und natürlich bei Marius, der immer an Jessicas Seite ist und als bester Freund die süßesten Kosenamen für sie bereithält 🥰
Und damit ihr wisst, was ich meine, hier zwei meiner Lieblingszitate:
♡ »Hey!«, beschwerte sie sich. »Ich hatte noch keine Zeit zum Schmücken.« »Quatsch, meine Weihnachtselfe, du besitzt ja nicht einmal Weihnachtsdekoration.« Marius’ Wangen leuchteten. »Aber das werden wir ändern! Heute Nachmittag!« ♡
♡ Vor ihr stand ein Elf mit spitzen Ohren, langen blonden Haaren und einem Bogen in der Hand. »Hallo Jessy-Schatz!«, sagte der Elfenkrieger und grinste sie an. »Papa? Bist du das?« ♡
Natürlich begegnet ihr auch vielen liebevollen Charakteren: Jessicas Oma, freundliche Vorgesetzte, selbstlose Dorfbewohner… und jemandem, den ihr vielleicht schon aus „fragt nach Mario“ kennt 📚✨
Dieses Buch hat mir so sehr gefallen, dass ich es auf jeden Fall irgendwann noch einmal lesen möchte 💗 Besonders, weil mir ein junger Mann namens Mojo so sehr ans Herz gewachsen ist 🥹
Ohh und ich habe ein neues Lieblingswort entdeckt: Mummelpulli 🥰🤭 spätestens da wusste ich: so einen brauche ich auch!
Wie stark die Liebe zwischen Jessy und Christoph ist, spürt man von Kapitel zu Kapitel 💖 und um euch das zu zeigen, noch ein letztes Zitat:
♡ Ich danke dir aus tiefstem Herzen, dass es dich in meinem Leben gibt. Du begleitest mich durch jeden Tag und gibst mir Kraft, die Zeit in Afrika durchzustehen. ♡
So, nun habe ich aber genug erzählt, ich hoffe, euch gefällt dieses Buch genauso gut wie mir 🥰🩷
Der Schreibstil von Gerd ist wunderbar flüssig, emotional und warm und ich kann euch ganz klar sagen:
✨ 5 von 5 weihnachtlichen Sternen ✨
🎄⭐️🎄⭐️🎄⭐️🎄⭐️🎄⭐️
Kuschelt euch ein, schnappt euch einen Tee und genießt diese besondere Geschichte 💫📚❄️
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