Bücher mit dem Tag "management"

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155 Bücher

  1. Cover des Buches Wie die Stille unter Wasser (ISBN: 9783736305502)
    Brittainy C. Cherry

    Wie die Stille unter Wasser

     (605)
    Aktuelle Rezension von: lenih

    Achtung! Sehr lang und voller Spoiler! Diese Rezension dient dem Frustabbau. 😉

    Maggie ist als Kind ein echter Wirbelwind. Sie singt und hüpft durchs Leben und ist mit zehn Jahren schon felsenfest entschlossen, ihren Freund Brooks zu heiraten. Doch ein furchtbar traumatisierendes Erlebnis lässt Maggie von einer Sekunde auf die nächste verstummen und eine große Angst vor der Welt entwickeln. Sie kann nicht einmal mehr ihr Haus verlassen. Weder ihre Eltern, ihre Geschwister noch ihr bester Freund Brooks können herausfinden, was ihr zugestoßen ist. Von da an verkriecht Maggie sich in ihrem Zimmer. Ihr einziger Zeitvertreib ist das Lesen. Sie flüchtet sich in Geschichten und erlebt durch ihre Lieblingsfiguren die Abenteuer, die ihr verwehrt bleiben. Maggie ist von der Außenwelt beinahe völlig isoliert, nur die Freundschaft zu Brooks ist ihr erhalten geblieben. Auch noch nach Jahren bleibt Brooks an ihrer Seite und irgendwann spüren beide, dass aus ihrer Freundschaft langsam mehr wird.

    Wenn ich meine eigene Zusammenfassung von Brittainy C. Cherrys Buch „Wie die Stille unter Wasser“ lese, denke ich, das ist doch eine Geschichte genau nach meinem Geschmack. Aber ich musste mich beim Lesen eines Besseren belehren lassen und habe das Buch bei etwas über 200 Seiten abgebrochen. Dies ist nun schon mein viertes Buch der Autorin und mein dritter Flop in Folge. Mit diesem beende ich daher jetzt meine Versuche, noch einmal ein Buch von ihr zu finden, das mir gefällt.

    Ein kleiner Lichtblick vorne weg. Was hier, für meine Begriffe, wirklich glaubwürdig dargestellt wurde, ist das schreckliche Erlebnis, das Maggie so schwer traumatisiert hat, dass sie aufgehört hat zu sprechen. Es war auf eine so grausame Weise gut beschrieben, dass Maggies Verhalten danach absolut nachvollziehbar war. Aber damit hört es wirklich schon auf.

    Auch in "Wie die Stille unter Wasser“ sind die Taten und Verhaltensweisen vieler Figuren wieder einmal absolut nicht nachvollziehbar. Da wird aus einer Art Feindschaft zweier Figuren zum Beispiel innerhalb weniger Sätze Seelenverwandtschaft. Die pseudo-poetische Ausdrucksweise der Figuren ist so unrealistisch und darum einfach nur kitschig. „Die Welt dreht sich, weil dein Herz schlägt“, sagt Maggies Vater ihr zum Beispiel jeden Abend vor dem Schlafengehen. „Lass mich nicht im Ungewissen, denn ich weiß, in der Ungewissheit werde ich ertrinken.“, fleht Brooks. Das mag sich schön anhören, aber wer redet denn so? Erst recht mit achtzehn oder neunzehn Jahren? Und dann noch diese Musikanspielungen: „Maggie May, du bist mein absoluter Lieblingssong“, säuselt Brooks seiner Angebeteten ins Ohr. Eine ähnliche Formulierung habe ich übrigens schon in „Wenn Donner und Licht sich berühren“ gelesen. Die Autorin bedient sich also in jeder Story nicht nur der immer gleichen Klischees, sondern auch noch einer fast identischen Wortwahl. Überhaupt sind Wiederholungen von Phrasen, Szenen und Verhaltensweisen offensichtlich das Ding der Autorin. Und dazu gehören auch die Sexszenen. Ich will darauf nicht weiter eingehen, nur so viel: Kennst du eine, kennst du alle.

    Dann sind da noch die Logiklücken. Maggie ist traumatisiert, ja. Aber will die Autorin mir wirklich weißmachen, dass acht Jahre Therapie überhaupt nichts bewirkt haben? Nicht einmal, dass Maggie, die ja kommunizieren kann, nur eben nicht mündlich, den Menschen um sich herum begreiflich machen konnte, was ihr passiert ist? Mal abgesehen davon, dass sie nach dem Vorfall kriminaltechnisch untersucht wurde und zwar umfassend. Es gab also überhaupt keine Spuren, die zumindest darauf hindeuteten, was vorgefallen ist? Unvorstellbar. Angeblich bekommt Maggie Angst, wenn sich zu viele Personen in einem Raum befinden, gleichzeitig kann sie aber die Proben der Band ihres Bruders (die aus vier Jungs besteht) filmen. Dabei ist sie diesen relativ nah. Das scheint kein Problem zu sein. Oder das hier: Erst nach acht Jahres täglicher Besuche kommt Brooks mal auf die Idee, ihr ein Whiteboard mitzubringen, damit sie nicht immer über Klopfzeichen und Zettel kommunizieren müssen? Ihren Eltern ist das nicht eingefallen? Oder die grantige Nachbarin Mrs. Boone, die jeden Tag kommt, um mit Maggie Tee zu trinken. Jeden Tag? Ehrlich? Und sie bringt auch jeden Tag ein Truthahnsandwich mit. Jeden Tag? Das arme Mädchen. Diese einseitige Ernährung kann einfach nicht gesund sein. Und jeden Tag badet Maggie. Sie badet jeden Tag eine Stunde! Ich lasse das jetzt mal unkommentiert.

    Noch dazu kommt leider, dass man als Leser*in zu wenig Hintergrundinfos bekommt. Es gibt einen Zeitsprung von acht Jahren (es wird zwar immer von zehn Jahren gesprochen, aber wenn ich 10 Jahre alt war, als etwas passierte und später 18 Jahre alt bin, wenn ich davon berichte, sind das acht Jahre Zeitunterschied. Das ist Grundschulwissen und hätte dem Lektorat eigentlich auffallen müssen). Was allerdings in diesen acht Jahren passiert ist, bleibt nahezu unerzählt. Ich habe also gar keine Vorstellung davon bekommen, was Maggie und ihr Umfeld getan haben, damit es ihr irgendwann besser geht.

    Worauf die Autorin jedoch großen Wert legt, sind die überdramatischen Gefühle. Das scheint aber etwas mit der Vorliebe der US-amerikanischen Leserschaft zu tun zu haben. Denn dort ist alles immer so übergroß, eben auch in den Formulierungen. Das ist natürlich Geschmackssache, ich finde es unglaubwürdig. Noch dazu diktiert Cherry ihren Leser*innen, was die Figuren fühlen. Damit meine ich Folgendes: Ich als Leserin will wissen, wie die Figuren dahin gekommen sind, sich zu verlieben. Dafür braucht es gemeinsame bedeutende Momente über einen gewissen Zeitraum. Nicht *Zack* - jetzt ist die Liebe da. Aber leider können wir nicht zusammen sein, also *Zack* - Herzschmerz. Und später dann mit Sicherheit irgendwann wieder *Zack* - jetzt geht’s doch, also *Zack* - Happy End. Der Weg ist doch das Spannende. Aber auf den hat B. C. Cherry mich leider nicht mitgenommen, sondern mich immer nur an Weggabelungen abgesetzt. Den Rest dazwischen muss man sich halt denken. 

    Leider werden auch die Figuren selbst mit keinerlei Tiefe ausgestattet. Oder mit irgendwelchen glaubwürdigen Eigenschaften. Wenn Maggies große Leidenschaft zum Beispiel schon das Lesen ist, hätte die Autorin das etwas mehr ausarbeiten können, statt nur ein "rainbow shelf" in ihr Zimmer zu stellen oder beliebige Titel und mal das ein oder andere Zitat aus Büchern wahllos in die Geschichte zu werfen. Maggies Schwester Cheryl wird erst als arrogante, fiese und manipulative Schlange dargestellt und dann als total naives Dummchen, das Aktivistin werden will, aber nicht weiß, wofür oder wogegen (und dafür allein hätte ich dem Buch schon alle Sterne abgezogen - ich hasse es, wenn Frauen auf diese abwertende Art dargestellt werden). Die Rebellenphase von Cheryl hätte man devinitiv anders ausarbeiten können. Ganz zu schweigen davon, dass ihre toxische Beziehung, in der auch vor Gewalt nicht zurückgeschreckt wird, eine Triggerwarnung verdient hätte (genau wie der Rest des Buches übrigens). Und was stimmt eigentlich mit Maggies Mutter nicht? Wo kommt ihre Hysterie auf einmal her? Nach acht Jahren. Warum handelt diese liebendende Frau plötzlich so vollkommen irrational und verschlimmert die Situation ihrer Tochter noch? Auch die belastete Ehe der Eltern durch Maggies Zustand ist am Rand ein Thema. Mann, was hätte man daraus machen können. Aber alles dreht sich ja immer nur um die Liebe zwischen den Hauptfiguren und nichts um das wahre Wesen der Chraktere geschweige denn, um das wahre Leben. Da werden keine klärenden Gespräche geführt sondern es wird lieber noch ein bisschen mehr Drama gemacht, ein bisschen mehr rumgeschnulzt und sich noch ein bisschen mehr schuldig gefühlt.

    Als die Geschichte dann zu der unvermeidlichen Stelle kam, dass (wie schon in allen anderen Büchern der Autorin davor) vollkommen unnötige Missverständnisse und der heroische Verzicht des Glücks zum vermeintlich Besten des / der anderen Person auf der Tagesordnung standen, war für mich der Punkt erreicht, wo ich mich guten Gewissens von der Geschichte und von Brittainy C. Cherry verabschieden konnte. Ich habe oft gehört, dass die Autorin als eine Art „Göttin“ im New-Adult- und Liebesroman-Genre gilt und ich freue mich für jede/n, den oder die sie begeistern konnte. Bei mir ist dies definitiv nicht der Fall. Da ich das Buch vor lauter Frust abgebrochen habe, gibt es von mir nur einen Stern. Aber zumindest weiß ich jetzt, nach welchen Büchern ich keine Ausschau mehr halten muss.

  2. Cover des Buches Die Kunst des klaren Denkens (ISBN: 9783423348263)
    Rolf Dobelli

    Die Kunst des klaren Denkens

     (175)
    Aktuelle Rezension von: Veronika_Schmid

    Das Buch ist wirklich unterhaltsam geschrieben mit vielen Anekdoten und sehr humorvoll. Es ist nicht wirklich viel Neues dabei, aber macht einiges bewusst. Was mich irritiert ist, dass sich manches widerspricht, aber auch das regt zum Denken an 🤣



  3. Cover des Buches Fesseln der Erinnerung (ISBN: 9783802584039)
    Nalini Singh

    Fesseln der Erinnerung

     (297)
    Aktuelle Rezension von: Chrissy87

    Max ist ein Mensch und immun gegen die medialen Fähigkeiten. Er soll mit der Medialen Sophia zusammen unerklärliche Todesfälle im Umfeld von Nikkita Duncan aufklären. Dabei kommen die beiden sich natürlich näher.

    Die Geschichte hat mir wieder richtig gut gefallen, vielleicht auch deshalb weil die Dark River Leoparden wieder eine größere Rolle spielen. 

    Max und Sophia sind mir von Anfang an sehr sympathisch, wobei ich einen deutlich besseren Zugang zu Max gefunden habe. 

    Was ich auch schön fand, das hier eine Person etwas öfter vorkam und man diese Person ein bisschen besser kennen lernt (ich hoffe mal das ich mich nicht in dieser Person täusche).

    Alles in allem war der achte Teil der Reihe wieder sehr unterhaltsam, aber ich freue mich schon das es im nächsten Band wieder mehr Gestaltwandler gibt.

  4. Cover des Buches Willkommen im Flanagans (Das Hotel unserer Träume 1) (ISBN: 9783548061214)
    Åsa Hellberg

    Willkommen im Flanagans (Das Hotel unserer Träume 1)

     (76)
    Aktuelle Rezension von: AlinaOberem16

    Dieses Buch ist meiner Meinung nach ein sehr gelungener Auftakt einer sehr vielversprechenden Reihe.
    Das Cover hat mich anfangs nicht voll und ganz Überzeugt, doch dies konnte die Leseprobe ganz schnell in Vergessenheit geraten lassen.
    Da mir durch die Leseprobe natürlich bereits der Anfang vom Buch bekannt war dachte ich es wäre nun wahrscheinlich langweilig in noch einmal zu lesen, doch er hat mich auch dieses mal wieder sehr gespannt darauf gemacht wie es weitergeht.
    Ich liebe Bücher in denen es um starke selbstbewusste Frauen geht.
    Und genau das ist hier gegeben, ich mochte Linda von Anfang an und auch von Emma war ich sehr angetan.
    Die Geschichte hat mich von Anfang bis zum Ende gefesselt und ich hoffe das bald der zweite Teil rauskommt.

  5. Cover des Buches Harte Landung (ISBN: 9783961118137)
    Simon Tanner

    Harte Landung

     (24)
    Aktuelle Rezension von: buchling_zamonia
              Der Klappentext hat mich neugierig gemacht, und große Erwartungen geweckt, wird hier doch der deutsche John Grisham angekündigt.

    Leider werden diese Erwartungen jäh enttäuscht. Einen Wirtschaftskrimi erhält man nicht, dazu sind die entsprechenden Inhalte zu knapp gehalten und machen nur einen geringen Teil des Buches aus. 

    Der Roman entspricht eher einer intensiven Auseinandersetzung mit einem beruflich erfolgreichem Alphatier, das durch äußere Einflüsse jäh in eine Sinnkrise stürzt,  gepaart mit einem hohen Anteil eines Liebesromans.

    Der Inhalt des kurzen Romans lässt sich gut zusammenfassen: 
    Der Hauptakteur, Heiko Anrath ist ein einflussreiches und selbstsicheres Alphatier in der Nerma AG. 

    Er hat einen Kontrollzwang, den er als leitender Manager gut ausleben kann. Seine Ehe bahnt sich ihrem Ende, er verliebt sich in seine Kollegin Alexandra, die Affäre ist auch eher kompliziert. Als ein Headhunter ihn für eine andere Firma abwerben möchte, schwankt er zwischen Zweifeln am Angebot, und Stolz, weil man ihn haben möchte. Zu spät erkennt er, dass seine Zweifel berechtigt waren, er verliert seinen Job. 

    Die Grundeigenschaften der Charaktere sind recht knapp dargestellt, allerdings ausreichend, um dem Geschehen folgen zu können. 

    Der Roman enthält viele interessante Stellen. Leider werden diese nur sehr kurz und knapp abgehandelt, dadurch entstehen Lücken im Geschehen und die Spannung leidet stark. Handlungen werden abrupt durch Monologe, die nichts mit der eigentlichen Situation zu tun haben, unterbrochen. 

    Der Klappentext setzt die Handlung des Romans mit einem Schachspiel in Verbindung. Die Umsetzung dieser Strategie ist leider nicht gelungen. 

    Was dem Autor gut gelungen ist, man merkt hier die berufliche Erfahrung, ist die Denkweise eines erfolgreichen Managers darzustellen. Leider setzt der Autor aber auch die für Manager typische Art, Texte zu verfassen, in seinem Roman um (kurz, knapp, prägnant).


    Da es das erste Werk des Autors ist, sehe ich allerdings durchaus ein Potenzial zur Entwicklung. Wenn es dem Autor gelingt, die Spannung, die durchaus vorhanden ist, auszubauen und nicht selbst durch zu abrupte Wechsel zu zerstören.

    Alles in allem durchaus unterhaltsam. 
            
  6. Cover des Buches Succubus Heat - Heißer wird's nicht (ISBN: 9783802588594)
    Richelle Mead

    Succubus Heat - Heißer wird's nicht

     (74)
    Aktuelle Rezension von: AnyxUtena
    Genial. Grandios. Wunderbar!
    Puh. Da haben sich mir schon richtig die Nackenhaare aufgestellt.Ich konnte den Schmerz in diesem band richtig nachempfinden. Grandios geschrieben. Die Charaktere sind auch unentbehrlich. 
    Zwar hat mich ein gewisser Mann genervt mit dem Georgina in dem band sehr viel zu tun hat und ich auch froh war als er wieder weg ist und anderseits...kam ein alter Bekannter wieder zurück den ich einfach nur toll finde!
    Lasst euch überraschen aber die 4 Sterne sind auf jeden Fall verdient!
  7. Cover des Buches Das Tagebuch des Teufels (ISBN: 9783821860664)
    Nicholas D. Satan

    Das Tagebuch des Teufels

     (98)
    Aktuelle Rezension von: Hagicht

    Da ich so etwas wie ein Roman erwartet habe war ich doch sehr überrascht das es mehr, oder weniger, Anekdoten waren bzw. mehrzeilige Ansichten aus der Sicht des "Teufels". Wie der Titel des Buches auch  aussagt, Tagebuch halt. Auf witzige Art. Die Schriftart teilweise empfand ich ziemlich anstrengend.

  8. Cover des Buches Kamasutra im Management (ISBN: 9783593385150)
    Volker Zotz

    Kamasutra im Management

     (22)
    Aktuelle Rezension von: Aicher
    Dieses Buch eines meiner großen Lieblingsautoren ist ein wunderbar leicht zu lesender und dabei immer tiefsinniger Überblick über das weite Feld der klassischen indischen Literatur unter dem Gesichtspunkt, was man als moderner Mensch hier und heute daraus lernen kann. Volker Zotz versteht es in seinen Büchern immer wieder neu, dass Jahrtausende alte Schriften lebendig werden und zu mir als Leser sprechen. Das Buch hätte gerne fünfmal so lang sein dürfen.
  9. Cover des Buches Wider den Gehorsam (ISBN: 9783608948912)
    Arno Gruen

    Wider den Gehorsam

     (11)
    Aktuelle Rezension von: FrankBauHa
    Es ist ein Augen öffnendes Buch. Arno Gruen beschreibt klar, dass eine autoritäre Einstellung zu Autorität Gehorsam und Unterordnung braucht. 
    Will man das ändern bzw. nicht mehr so mit sich umgehen lassen, dem sei dieses Brevier zum konstruktiven Ungehorsam empfohlen.

    Wer als Chefin oder Chef dieses Buch liest erkennt rasch, dass nur eine neue Form von Autorität, die kein Gehorsam und keine Unterordnung braucht, Unternehmen in diesem Jahrhundert überleben lässt. Nur dann entsteht Kreativität und Spaß. Und ohne kreative Mitarbeitende die Spaß haben, kein Erfolg (mehr). Nebenbei ist das auch noch ein aktives »Gesundheitsprogramm«.


    Leseempfehlung.

    Ein Interview aus 2013 mit Arno Gruen zu dem Thema:





  10. Cover des Buches Was zählt (ISBN: 9783548363981)
    Jack Welch

    Was zählt

     (8)
    Aktuelle Rezension von: chrica
    Auch hier habe ich fast einen 4. Stern vergeben. Im Prinzip hat mir das Buch sehr viel geholfen. Es ist sehr amerikanisch, was nicht gerade ein Lob sein soll. Alles wird ganz toll dargestellt. Aber Jack Welch revidiert sinenen absoluten Sharholder Value 2005 selbst, und sagt, es gibt wichtigeres wie den Schareholder Value. Aber ich habe nach dem Buch in meinem beruflichen Bereich stärker zugepackt. Entscheidungen müssen zeitnah getroffen werden, nicht zu lange zögern. Man darf nicht alles Ernst nehmen, was in dem Buch steht, aber man kann auch einige Sachen mitnehmen.
  11. Cover des Buches Narconomics (ISBN: 9783896675538)
    Tom Wainwright

    Narconomics

     (6)
    Aktuelle Rezension von: melli_2897

    Das Buch überzeugt durch einen gut strukturierten Aufbau, der alle Stationen des Drogenhandels (inklusive etappenspezifischer Probleme) beinhaltet: vom Anbau der Koka Blätter über die Wahl der Transportwege (mitsamt den Kämpfen um die raren Grenzübergänge) bis hin zur Auswahl des richtigen Personals und dem Vertrieb. Die einzelnen Bilder sind passend ausgewählt und haben die Textpassagen gut ergänzt.

    Durch die Offenlegung der Vorgehensweisen der Kartelle aus wirtschaftsanalytischer Sicht werden nicht nur die Abläufe des Drogenhandels geschildert, sondern auch die Versuche der Politik bewertet, genau diese zu unterbinden. Dabei stellen sich die überwiegende Mehrheit der Anti-Drogen-Aktionen als unwirksam oder sogar kontra-produktiv heraus. Auch die Frage der Legalisierung spielt eine Rolle und scheint die effektivste Methode zu sein, den Kartellen ihre Macht zu entziehen.

    Der Autor ist durch seine Recherche in Ciudad Juárez direkt vor Ort und berichtet aus erster Hand über die Machtkämpfe der konkurrierenden Kartelle. Besonders interessant fand ich dabei seine Ausführungen zu den Gefängnisstrukturen Mexikos im Zusammenhang mit der Entstehung und Verbreitung von Gangs. Die Drogenkartelle aus dem wirtschaftlichen Blickwinkel zu betrachten wirkt sehr angemessen und das Buch sollte meiner Meinung nach die wissenschaftliche Basis für den Kampf gegen den Drogenhandel darstellen.

    Um zu einem Fazit zu kommen: insgesamt war das Buch durchgehend gut geschrieben und sowohl informativ als auch spannend - ein faszinierender Einblick in eine Geschäftsbranche, die der Großteil der Gesellschaft nur aus Film & Fernsehen kennt. Sehr zu empfehlen!

  12. Cover des Buches Die Mäusestrategie für Manager (ISBN: 9783720521222)
    Spencer Johnson

    Die Mäusestrategie für Manager

     (24)
    Aktuelle Rezension von: Lesefreund6203

    Veränderungen positiv begegnen können

     

    Vier kleine Wesen in einem Labyrinth auf der Suche nach dem gelungenen Leben, nach der Erreichung eigener Ziele, der Erfüllung persönlicher Wünsche – was in diesem Labyrinth durch ein Stück Käse symbolisiert wird. Eine Suche, auf der sich, eigentlich ständig, fließende Veränderungen auf den Wegen der Suche ereignen.

     

    Eine kleine Geschichte, groß gedruckt, erstmal vermeintlich leicht zu verstehen, die erzählt Spencer Johnson als Analogie der menschlichen Suche nach Glück. Eine Suche, auf der ja durchaus auch gefunden werden ihre, gefunden wurde, aber auch Vertrautes wieder dahingehen wird und dahingegangen ist. Veränderungen somit, die im Leben eintreten. Veränderungen, die oft mit negativen Gefühlen, Verlusterlebnissen, Enttäuschungen zunächst verbunden sind und daher die Versuche, zu „Bewahren“ mehr das Leben prägen, als die Akzeptanz der Dynamik des Lebens an sich, die ständig zu kleinen, manchmal eben auch großen Veränderungen führt.

     

    Am Ende kann sich wohl jeder Leser und jede Leserin in die Erkenntnis von Angela, einer der Personen im Buch, einstimmen:

    „Das Leben ist ganz schön anders verlaufen, als ich es mir damals…vorgestellt habe. Es hat sich viel verändert“. Denn so ist das Leben. Meist.

    Mit zugleich Zustimmung zur zweiten Erkenntnis, wie wenig man „sich selbst“ eigentlich in diesen äußeren Veränderungen verändert hat.

    „Ich schätze, dass wir uns nicht verändern möchten, weil wir uns vor Veränderungen fürchten“!. Sagt Carlos, ein anderer der ehemaligen Schulfreunde.

     

    Oder, wie dann in der wunderbaren Geschichte der vier Mäuse es heißt: „Je wichtiger Dir Dein Käse ist, desto mehr willst Du ihn behalten“.

     

    Was aber, und das ist eine motivierende, fantasieanregende, zentrale, wichtige, die eigentliche Frage der Geschichte, die bei der Lektüre unbedrängt zu eigenen Fantasien führen kann und soll:

     

    „Was würdest Du tun, wenn Du keine Angst hättest“?

     

    Kommt dann Leere als Antwort, weil der eigene Rahmen so festgelegt ist, dass man selbst in Gedanken nicht mehr angstfrei nach vorne schauen kann, auch dann hat die kleine Geschichte ja schon ihren Zweck erfüllt, die eigenen Haltungen erkennbar in den Raum zu stellen. Denn am Ende ist es so, dass es besser ist, zur Not auch lange Zeit erfolglos im Labyrinth zu suchen, als „ohne Käse zu sein“, heißt wartend zu verharren. Also, „folge dem Käse“ und lerne die Veränderung zu genießen. So einfach klingt das, ist das und doch so schwer, innerlich genügend loslassen zu können, um es einfach mal zu versuchen.

     

    Was aber sich, langsam, Seite für Seite, erst am Rande, dann deutlicher, motivierend einstellt bei der Lektüre. Und damit das Buch dazu verhilft, ein wenig zunächst, weniger Angst vor „drohenden“ Veränderungen zu empfinden und sich mehr den „Möglichkeiten“ sich vollziehender Veränderungen vorsichtig zuwenden zu können.

     

    Eine empfehlenswerte Lektüre. 

  13. Cover des Buches Nippon Connection (ISBN: 9783442465446)
    Michael Crichton

    Nippon Connection

     (74)
    Aktuelle Rezension von: Holden

    Die Vorlage zu dem Film mit Sean Connery und Wesley Snipes. Die Belehrungen Connors an den kohai nerven irgendwann, genauso wie die seitenlangen Abschnitte über Videobänder und deren Manipulation. Aber eine spannende Krimigeschichte ist es allemal, und das sexy Mordopfer in der Verfilmung wird von dem deutschen Model Tatjana Patitz gespielt. In gewissen Kreisen ist das Buch als antijapanisch und rassistisch bezeichnet worden, aber in jedem Fall ist es ein Weckruf an amerikanische Entscheidungsträger. Und die Staatsanwältin ist eine Rabenmutter.

  14. Cover des Buches Wie viele Sklaven halten Sie? (ISBN: 9783593505435)
    Evi Hartmann

    Wie viele Sklaven halten Sie?

     (4)
    Aktuelle Rezension von: thursdaynext
    Wie viele Sklaven halten Sie/du? Die Verfasserin dieser Zeilen hielt sich bis dato nicht für eine Sklavenhalterin, egal was meine Söhne behaupten, wenn sie ihre häuslichen Dienste verrichten sollen – auch wenn ich mich im Zuge der zu verrichtenden familiären Mithilfe schon mehrmals seitens der unwilligen Söhne mit dem Begriff Sklaventreiberin auseinandersetzen musste. (Nur zur Klarstellung: Die sanitären Anlagen werden von mir persönlich geputzt ;) )

    Ein provokativer Eyecatcher-Titel, den Campus hier herausgegeben hat. Zudem Moral und Globalisierung, für mich zwei Begriffe sind, die so gar die nicht zueinander passen. Dem Campus Verlag ist hier ein treffliches Cover geraten.

    Die Autorin Evi Hartmann, Professorin für Betriebswirtschaftslehre (Supply Chain Management), Bloggerin auf weltbewegend und vierfache Mutter forscht und lehrt an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Wissenschaft. Sachkenntnis trifft auf Intellekt, das klang interessant und ist es auch.

    Wie sich zeigt, passt nur die herrschende Unmoral zur Globalisierung und hier legt Frau Hartmann sehr sachlich und leicht verständlich dar, woran unser derzeitiges System seit Jahren krankt. Es ist sowohl das System Sowohl das System als auch wir, die wir uns damit arrangiert haben.

    Niemand muss mehr so unwissend sein, dass ihm die Folgen der billig produzierten, outgesourcten Verarbeitungs- und Herstellungsprozesse und des ungebremsten Konsums, der derzeit praktiziert wird, unklar sind. In allen Bereichen die unser persönliches Leben betreffen spielt die Globalisierung eine Rolle. Wir sind teilweise noch die Profiteure, aber das Spiel beginnt sich gegen uns zu wenden …

    Frau Hartmanns Blick auf die Globalisierung ist erfrischend: Sie spricht das Scheitern der Moral an. Jenen Grund, weswegen die Globalisierung sich als ein Verbrechen an der Menschheit gestaltet.

    „Im Namen der Globalisierung jedoch geschieht ein Verbrechen an der Menschheit. Und damit meine ich nicht nur jenen Teil der Menschheit, der für unseren Konsum im Sinne des Wortes mit seinem Leben bezahlt (Motto: Nähen bis der Tod kommt!). Das ist das Schreckliche und zugleich Irrsinnige an der derzeit praktizierten Globalisierung: Wir zahlen alle drauf! Die da unten ebenso wie wir hier oben. Sie bezahlen mit ihrer körperlichen Gesundheit, wir mit unserer moralischen Gesundheit. Denn so umfänglich wir auch die technischen Abläufe der Globalisierung verstanden haben, eines haben wir nicht verstanden: Produktion kann ausgelagert werden, Moral nicht. Und eine persönliche Moral ist ebensowenig an <> oder ans Internet delegierbar.“

    Harte Kost für einen Bewohner und Konsumenten der westlichen Hemisphäre. Auch wenn man sich für informiert hält und in den eigenen Maßen versucht fair und nachhaltig zu konsumieren. Man ist und bleibt ein Ausbeuter. Ein Imperialist. Wer flüchtet sich also nicht ab und an in die selektive Wahrnehmung? Evi Hartmann ist da gnadenlos ehrlich gekoppelt mit Sachverstand und Fachwissen. Das schmerzt, wenn man sich bei eigenen fragwürdigen Konsumentscheidungen ertappt und nein, es sind nicht nur die bösen psychopathischen Manager, die einem keine andere Wahl lassen wie sie in ihrem Buch fundiert aus mehreren Perspektiven betrachtet bestens belegt. Den heiligen Sankt Florian (verschon‘ mein Haus, zünd‘ andre an) macht sie klar als den Schutzpatron der Globalisierung aus. Geduldig legt sie den Finger auf die Wunden. Es sind nicht nur die Geiz ist geil Konsumenten und die pathologischen Manager es sind wir alle und it’s the system, Stupid! Die Kosten der Gewinnmaximierung betreffen alle Menschen weltweit.

    Und diese verschliessen angestrengt die Augen davor soweit es ihnen möglich ist. Selektive Wahrnehmung. Nichtwissen ist Ohnmacht und schützt auch nicht vor Unbill, wie die Autorin klarstellt. Übrigens nicht anklagend, sondern aufklärend. In kleinen Schritten führt sie an das Thema Moral heran. Globalisierung bedeutet Beggar the neighbor! Dank TTIP und CETA kommt der Nachbar leider immer näher.

    Das liest sich anfangs für bereits informierte Leser ein wenig mühsam, weil etliches bereits bekannt ist und die Autorin sehr durchdacht kleinschrittig erklärt. Spannend bleibt es durch geschickt eingestreute Zitate und die Vermischung psychologischer mit ökonomischen, philosophischen und politischen Aspekten und Auswirkungen.

    Die Autorin beklagt auch nicht nur den IST – Zustand, sondern zeigt konkrete Lösungsstrategien samt Vorteilen für jeden einzelnen auf. Anfangs mithilfe von Nudges (Stupsern) „Wer zu faul für Moral ist kriegt den Nudge“. „Wenn Vernunft und Lustprinzip im Clinch liegen gewinnt neun von zehn Runden wer?“

    Ergo greift man zwecks Verhaltensänderung zum manipulatorischen „Stupser“. Dass dies auf Dauer keine Lösung sein kann wird in einem späteren Kapitel „Denken ist besser als nudgen“, in welchem Gedanken zur Moral anhand Philosophie und Psychologie dargelegt werden, ausführlich behandelt.

    Moral braucht Marketing ist ebenfalls ein nicht unbedingt neuer, aber doch stark vernachlässigter Aspekt:

    1.80 Euro Aufschlag für einen fairtrade Bio Honig rettet tatsächlich Leben!

    Faszinierend, aber auch schockierend ist es, wenn sie aus dem „Nähkästchen“ der Wirtschaft plaudert. Privat geäußerte Managergedanken preisgibt und von Verhaltensweisen berichtet, die man sich nur mit Schrecken ausmalt, beispielsweise bei der von einer jungen Managerin angewandten Mini Salami Taktik, die ihr heillos zerstrittenes Team zu einem besseren Umgang miteinander bewegen wollte:

    1. Wir grüßen uns.
    2. Wir sagen Bitte.
    3. Wir sagen Danke.
    4. Wir sagen Entschuldigung.

    Das erschien mir gar zu erbärmlich, aber passte dennoch ins Bild und führte zum Erfolg.

    Wie viele Sklaven halten Sie? Ist nicht das erste Buch zu diesem Themenspektrum, aber ein sehr lesenswertes mit einem interessanten, leichtverständlichen und alltagspraktischen Konzept. Die Autorin hat sich der Pragmatik verschrieben und das Thema ist ihr eine Herzensangelegenheit.

    Die eingestreuten Zitate beleuchten die Thematik noch durch zusätzliche interessante, teils uralte, teils neue Gedanken von Plato bis Denis Metz, dessen Vorschlag für ein neues Ökotextillabel Zu 100% aus nicht abgebrannten Textilfabriken doch alleine für sich spricht.

    Wie viele Sklaven halten Sie? lohnt sich deshalb auch für Menschen, die wie ich anfangs beim Lesen des VorwortsVom Elefant in unserem Wohnzimmer“ und des ersten Kapitels der Überzeugung waren bereits wohl informiert zu sein.

    Wer schauen mag, wie viele Sklaven für ihn arbeiten kann gerne den Test machen.

    Momentan sind Moral & Globalisierung Begriffe die definitiv nicht zusammengehören.

    (Siehe auch im Buch die 14. Spielregeln der Globalisierung)

    Eine Chance, diese Tatsache zu ändern ist aber gegeben, für jeden einzelnen von uns, und selbst wenn die Macht der Konzerne nicht zu brechen ist, bleibt die Möglichkeit ein glücklicheres bewussteres Leben zu führen. Professorin Hartmanns Wunsch statt eines Nachworts ist in diesem Zitat David Crosbys enthalten:

    Ein Trauerspiel ist das. Nur: Das bedeutet ja nicht, dass man es nicht weiter versuchen sollte. Ich meine die Welt ist träge, die Gesellschaft auch. Es hat uns zehn Jahre gekostet den Vietnamkrieg zu beenden, dabei dachten wir, wir  schaffen das in einem Jahr. Das liegt in der Natur der Dinge. Aber es heißt ja nicht, dass wir uns umdrehen, alle viere von uns strecken und aufgeben sollten. Ich für mein Teil werde das jedenfalls nicht tun.

    Wir könnten damit beginnen die Moral wiederzuentdecken. Dieses Buch kann helfen.


  15. Cover des Buches Der Code agiler Organisationen: Das Playbook für den Wandel zur agilen Organisationskultur (ISBN: 9783869804828)
    Dr. Stefanie Puckett

    Der Code agiler Organisationen: Das Playbook für den Wandel zur agilen Organisationskultur

     (7)
    Aktuelle Rezension von: LeserLeserin

    Ein spannendes Buch, dass psychologische Fallstricke bei agilem Arbeiten aufzeigt und darlegt, wie es das Verhalten des Einzelnen und von Teams ist, das letztlich Agilität schafft. Die Tipps und Hacks am Ende jedes Kapitels sind sehr gut und direkt anwendbar. Das TEC Modell agiler Organisationskultur liefert direkt ein tolles Framework, mit dem man arbeiten kann. 

  16. Cover des Buches Das Hirtenprinzip (ISBN: 9783442172184)
    Kevin Leman

    Das Hirtenprinzip

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Xamaror

    Bücher zum Thema „Mitarbeiter Führung“ gibt es zu hauf, da dies mein erstes Buch zu diesem Thema ist, was ich durchgelesen habe, kann ich es nicht mit anderen Büchern vergleichen. Einen interessanten Ansatz hat hier Dr. Neumann aufgegriffen in dem er sagt Menschenführung ist wie ein Hirte der seine Schafe führt. In diesem Buch werden 7 Grundsätze der erfolgreichen Menschenführung angegangen:
    1. Kenne immer genau den Zustand deiner Herde
    2. Entdecke das Format deiner Schafe 
    3. Hilf deinen Schafen, sich mit dir zu identifizieren 
    4. Gewährleistet die Sicherheit deines Weideplatzes 
    5. Dein Stab, mit dem du führst 
    6. Dein Stecken, mit dem du korrigierst 
    7. Das Herz des Hirten 
    Mir gefällt es das nach jedem Kapitel eine kurze Zusammenfassung der Lektion aufgestellt wird. Gut ist auch das Tipps gegeben werden wie die Themen umgesetzt werden können auch wenn es zu kurz kommt. Ich wäre dankbar wenn es mehr Tipps gäbe. Alles in allem kann man jedes Kapitel gut verstehen und der Autor schreibt flüssig. Ich empfehle jeder Führungskraft dieses Buch zu lesen.  
  17. Cover des Buches Bad Blood: Secrets and Lies in a Silicon Valley Startup (ISBN: 9781509868063)
  18. Cover des Buches Talent-Management Spezial (ISBN: 9783834923530)
    Maximilian Lackner

    Talent-Management Spezial

     (6)
    Aktuelle Rezension von: benedikt_freunberger
    Ein äußerst lesenswertes Buch über Talente - wie man sie bei sich selbst und bei seinen Mitarbeitern entdeckt und entfaltet. Die Charakteristika von Hochbegabten werden gut erklärt, ebenso wie sich Stärken und Schwächen im Berufsleben nutzbar machen lassen.
  19. Cover des Buches Community Marketing Management (ISBN: 9783833492624)
  20. Cover des Buches Und morgen bringe ich ihn um! (ISBN: 9783492250214)
    Katharina Münk

    Und morgen bringe ich ihn um!

     (37)
    Aktuelle Rezension von: Zsadista

    „Und morgen bringe ich ihn um!“ ist eine Offenbarung aus der Feder der Chefsekretärin Katharina Münk. 

     

    In mehreren Storys erzählt die Autorin aus ihrem Sekretätinnenleben. Man erfährt viel über verschiedene Spitzenmanager, Kolleginnen, Weiterbildung und keine Bildung. 

     

    Manchmal sind die Punkte humorvoll. Oft fand ich sie Punkte ganz schön genörgelt. Ist man in dieser Position, die Frau Münk innehatte, wirklich der Meinung, nur Stöckelschuhe zählen? Ich fand ihre Einstellung manchmal schon ziemlich altbacken. 

     

    Es stört sie zum Beispiel, wenn die Kollegin wegen ihren Kreuzschmerzen auf einem Pezziball sitzt. Und dann freut sie sich etwas, als ihr Chef ihr den Ball verbietet. Dass die arme Dame dann wieder Kreuzschmerzen hat, stört sie eher weniger, Hauptsache, sie sieht diesen grünen Ball nicht mehr. 

     

    Manchmal fand ich sie schon sehr abgehoben. Dann aber, wie schon erwähnt, waren die Ereignisse sehr humorvoll. Das Buch war jetzt nicht durchweg schlecht, aber auch nicht übermäßig gut. Zumindest lies es sich sehr gut lesen. Der Schreibstil ist flott und die Kapitel immer wieder unterteilt. 

     

  21. Cover des Buches Chefsache (ISBN: 9783453810648)
    Max Barry

    Chefsache

     (19)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Zephyr Holdings, Inc. ist der Schauplatz des Romans. Es ist der erste Tag für Stephen Jones in der Abteilung „Schulungen Verkauf“. Gerade heute zeichnet sich ein Drama ab. Es ist Montagmorgen und es gibt einen Donat zu wenig! Acht Mitarbeiter und nur 7 Donats. Roger der als letzter aufkreuzt sieht nur noch einen leeren Teller. So ist es die erste Aufgabe von Jones zu Sydney der Abteilungsleiterin zu gehen um das Ganze aufzuklären. Ohne Hemmungen marschiert er einfach in ihr Büro. Die restlichen Mitarbeiter sind mehr als irritiert. Keiner geht einfach so in Sydneys Büro ohne sich vorher anzumelden. Nun, Johnes ist neu und kennt die Spielregeln noch nicht. So fragt er ganz unbekümmert seine Kollegen. „Was macht diese Firma eigentlich?“ oder „Hat von Euch schon mal den obersten Chef, Daniel Klausmann, gesehen?“ Befriedigende Antworten erhält er allerdings nicht. Keiner seiner Kollegen scheint sich dafür zu interessieren was außerhalb der Abteilung vor sich geht. Wenige Tage später passiert das Unfassbare. Jones, der Neuling wir zum Verkaufsassistenten befördert, obwohl Freddy schon seit fünf Jahren auf die Beförderung wartet. Das ist der erste Schritt für Jones allmählich hinter das Geheimnis von „Zephyr“ zu kommen. Was er dann erlebt, hätte er nie für möglich gehalten und bringt ihn an einem Punkt an dem er sich entscheiden muss. „Zephyr“ in leitender Position mit zu gestalten oder alles auffliegen zu lassen. -------------------------------------------- Chefsache ist nach Legoland mein 2. Roman von Max Berry. Auch diesmal wurden meine Erwartungen nicht enttäuscht. Ein satirischer Roman dessen Schauplatz die moderne Arbeitswelt ist. Nach und nach lernen wir die Mitarbeiter näher kennen. Jeder hat so seine kleinen Eigenheiten. Liebevoll und mit Humor beschreibt M. Berry das alltägliche Büroleben. Immer wieder musste ich über die seltsamen Begebenheiten und das Verhalten der Mitarbeiter schmunzeln. Zum Beispiel wie ein fehlender Donat zum Tagesthema werden kann. Doch es geht nicht nur lustig zu in der Zephyr Holding. Die Angestellten müssen um ihren Arbeitsplatz bangen und sind den Entscheidungen des Vorstandes scheinbar bedingungslos ausgeliefert. So änderte sich während des Lesens meine Sichtweise. Denn was hier beschrieben wird ist, ist all zu oft schon Realität geworden. So blieb mir ab und zu das Lachen im Halse stecken. Für mich ist dieser Roman einer der Besten die ich letzter Zeit gelesen habe. Leider zurzeit nur gebraucht erhältlich. Sollte es eine Neuauflage geben, was wirklich zu hoffen wäre, dann unbedingt lesen!
  22. Cover des Buches Shackletons Führungskunst (ISBN: 9783499615481)
    Margot Morrell

    Shackletons Führungskunst

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Silkchen
    Die Autorinnen schilder die Ereignisse von Ernest Shackletons legendärer Antarktisexpedition 1914- 1917 und analysieren seine Art der Mannschaftsführung und Motivation. Wie schafft es E. Shackleton seine Mannschaft in der Extremsituation zusammenzuhalten und trotz der Ausweglosigkeit nicht den Mut und die Zuversicht zu verlieren? Das sind die wesentlichen Punkte, die angesprochen werden. Aber nicht nur für Führungskräfte heutiger Zeit ist das Buch interessant, auch für jeden Anderen, die sich für die o.g. Themen interessieren, ist es ausgesprochen spannend und lehrreich zu lesen.
  23. Cover des Buches If Harry Potter Ran General Electric (ISBN: 0385517548)
  24. Cover des Buches Eliten-Marketing (ISBN: 9783593386324)
    Torsten Oltmanns

    Eliten-Marketing

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden

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