Bücher mit dem Tag "manipulationen"
9 Bücher
- Wendy Walker
Dark Memories - Nichts ist je vergessen
(279)Aktuelle Rezension von: Angela_JurjanzDas ist eine super interessante Story. Wie der Psychiater es schafft Jenny nach und nach die Erinnerungen wieder zugeben an ihre Vergewaltigung. Was die arme Jenny dabei alles durchmachen musste. Sie tut einem gleich mal richtig Leid. Und dann die Jagd nach dem Täter. War echt gefesselt von dem Buch.
- H. A. Leuschel
Kalte Herzen
(35)Aktuelle Rezension von: FalcarraghVorab bedanke ich mich herzlich für das kostenlose Rezensionsexemplar, obschon meine Rezension viel zu spät ist!
Inhalt:
In fünf unterschiedlichen Geschichten werden Schicksale von Menschen beleuchtet, die von Narzissten getäuscht worden sind. Es ergibt sich ein vielfältiges Bild von den Formen in den Narzissmus auftreten kann. Am beängstigten sind die Einblicke in die kranke Psyche mancher Narzissten. Doch am meisten in Erinnerung bleiben werden mir die armen, empathischen Figuren der Geschichten, die getäuscht worden sind.
Bewertung:
Es ist ein unglaublich gut geschriebenes Buch. Die verschiedenen Geschichten lassen sich hervorragend hintereinander weg oder auch seperat voneinander lesen. In jedem Fall stimmen sie nachdenklich und regen zum Reflektieren an. Obschon es sich um fünf Kurzgeschichten handelt, konnte man sich gut in (fast) alle Charaktere einfühlen (Narzissten ausgenommen). In jedem Fall eine spannende Lektüre.
Fazit:
Mich freut es so, dass ich dieses Buch lesen konnte. Es ist wirklich ein spannendes Buch und ich kann ohne Zweifel eine Leseempfehlung aussprechen.
- Anne Holt
Kammerflimmern
(38)Aktuelle Rezension von: ErlpeterAnne Holts Thriller "Kammerflimmern", geschrieben in Zusammenarbeit mit ihrem Bruder Even Holt, der als Herzspezialist und Chef der Kardiologie in einer Klinik bei Oslo arbeitet, dreht sich um Dr. Sara Zuckerman, eine Herzchirurgin in Oslo, die mit mysteriösen Todesfällen von Patienten mit Mikrodefibrillatoren konfrontiert wird. Zusammen mit ihrem Kollegen Ola Farmen beginnt sie Nachforschungen anzustellen, die sie in eine gefährliche Verschwörung verwickeln.
Die Kombination von Anne Holts Erfahrung als Krimiautorin und Even Holts Fachwissen als Kardiologe verleiht dem Buch Authentizität und Tiefe. Zunächst entwickelt sich die Geschichte langsam, das erste Drittel des Buches war etwas zäh. Dann gewinnt der Thriller aber zunehmend an Tempo und Spannung. Die Handlung ist verschachtelt mit mehreren Nebenhandlungen, was teilweise verwirrend sein kann.
Insgesamt eine fesselnde Lektüre, die medizinisches Fachwissen geschickt mit Thrillerelementen verbindet. Die Verwicklung von finanziellen Interessen mit medizinischer Ethik hat beim Lesen zum Nachdenken angeregt.
- Andi Bottlinger
Das Geheimnis der Papiermacherin
(40)Aktuelle Rezension von: sabrinchenRelativ normales historisches Cover das ich gefühlt schon 1000mal gesehen habe.
Aber der verschnörkelte Titel ist ein Hingucker und der Klappentext und die Autorin haben mich nach dem Buch greifen lassen.
Das historische Nürnberg und die Umgebung waren spannend für mich da ich dort wohne.
Über die Orte, Gebäude und Strassen zu lesen und dort die Handlung zu erleben haben es sehr authentisch gemacht.
Es wurden historische Begebenheiten mit dazu passender Fiktion um Johann von Triest und Anna Precht verwoben, dabei eine interessante und teilweise dramatische Handlung erzählt.
Ich habe mit allen mitgefiebert.
Die Geschichte ist farbenfroh, dabei unterhaltsam und man lernt historische Arbeitsweisen und Lebensarten kennen.
Die Charaktere sind sympathisch, mit ihren Fehlern glaubhaft und passen sehr gut zum Plot.
Der Schreibstil ist gut verständlich und es ist spannend ohne Längen erzählt.
Bis zum Schluß bleibts interessant und das Ende konnte mich begeistern.
277 lange Ebookseiten die nicht langweilig wurden und die ich relativ schnell konsumiert habe.
Von mir eine Leseempfehlung für Liebhaber historischer Romane.
4 starke Sterne von mir - Elke Bergsma
Windbruch
(15)Aktuelle Rezension von: julestodoEigentlich wollte Dr. Maarten Sieverts, der in New York wohnt und arbeitet, gar nicht zur Hochzeit seiner Schwester nach Ostfriesland..... Seine Mitarbeiterin bucht ihm einen Flug und er reist dann doch an. Er trifft sofort Menschen, die er von früher kennt und die ihn alle sofort erkennen und auch mit seinem Namen ansprechen.
Als sein Freund Hauke ins Krankenhaus kommt, fängt Sieverts an zu ermitteln und strengt ein Joint Venture mit der Firma an, in der Hauke gearbeitet hat, um herauszufinden, was da eigentlich so los ist.
Mehr möchte ich hier nicht verraten! Nur soviel: es war mein erstes Buch von dieser Schriftstellerin, aber bestimmt nicht das letzte. Es hat einen schönen Schreibstil und ist von der1. bis zur letzten Seite spannend!
Absolute Leseempfehlung!
- Benjamin Best
Der gekaufte Fußball
(18)Aktuelle Rezension von: Bellis-PerennisBenjamin Best, ist Journalist und deckt in seinem Buch „Der gekaufte Fußball“ Manipulationen und kriminelle Machenschaften auf, von denen der geneigte Sportfan schon immer geahnt, aber niemals dieses Ausmaß angenommen hat.
Dieses Sachbuch liest sich wie ein Thriller. Die wahren Geschichten schreibt das Leben.
Eigene Recherchen, Einsicht in – viel zu seltene – Gerichtsverfahren sowie Interviews mit Zockern und Kronzeugen sowie Zitate von Größen wie Sepp Herberger, Max Merkel usw. geben einen Einblick in die manipulierte Fußballwelt. Keine Liga, kein Land bleibt davon verschont. Die großen Macher sitzen in Asien. Gezielt werden Spieler, Trainer und Vereinsmitglieder ausgespäht und deren Schwächen brutal ausgenützt. Sehr beliebt sind Fußballer, die selbst gerne wetten und gerne mal in Geldnot geraten. Da lässt sich dich mit ein bisserl Druck und Drohungen der eine oder andere Spielstand leicht "bestellen".
Das mangelnde Unrechtsbewusstsein von Wettanbietern, Spielern und Verbandsmitgliedern lassen dem Leser die Zornesadern schwellen.
Doch nicht nur „König Fußball“ ist davon betroffen, auch im Tennissport wird geschoben, gemauschelt und gezockt. Richtig groß kassiert wird nur von wenigen.
Das Buch ist sehr informativ und mit den Bestechungsskandalen von 2016 um die Präsidenten der FIFA (Sepp Blatter) und UEFA (Michel Platini) sowie möglichen Verwicklungen von Deutschlands Superstar Franz Beckenbauer in allerlei korrupte Aktionen, aktueller denn je.
Fazit:
22 Männer, die sportlich einem Ball nachlaufen und versuchen ihn im gegnerischen Tor zu versenken – das war Fußball einmal. Heute wird gezockt, was das Zeug hält. Für dieses Buch gibt es fünf Sterne und eine unbedingte Leseempfehlung. - Linne van Sythen
Wenn du mich endlich liebst ...
(24)Aktuelle Rezension von: Cat0890Meine Meinung
Erst einmal vorne Weg: Ich durfte an der Blogtour zum Buch teilnehmen und so im Rahmen dieser auch das Buch lesen.
Puhh, dieses Buch hat es in sich. Es ist ein Mischung aus Liebesdrama und ich weiß nicht was.
Der Schreibstil der Autorin war schwer und an einigen stellen doch sehr langatmig. Die Autoin hat sich mit einem schwierigen Thema befasst, der krankhaften Liebe, wenn man sie so nennen will, oder auch Stalking durch einen Liebeskranken Mann. Aber auch mit plötzlichem Kindstod und was es mit den Eltern macht.
Was sich erstmal interssant anhört, endet einfach damit, dass wir viel über Bardo, der vermeintliche Stalker und seine Gewohnheiten, sowie viele, wirklich viele Einblicke in seine innere Gefühlswelt bekommen. Was für mich jedoch irgendwie immer ziemlich witzig und Interessant war, waren die Gespräche mit seiner Riesendogge Tosca.
Die Charaktere sind dabei gut beschrieben und auch realistisch dargestellt. Während Anna nach dem plötzlichen Kindstod total fertig und neben der Spur ist, wird sie mir aber immer mehr suspekt. In ihrer Verletztheit tut sie, für mich unvorstellbare Dinge und sucht immer wo anders die Schuld. Was relativ schwierig ist auf Dauer. Bei Bardo ist es so, er verrennt sich total in seine Liebe und macht daher verletzende und unangepasste Dinge, die sogar Grenzen überschreiten. Trotzdem gibt es hier sehr reale Bezüge und ich wette, jeder würde in der Situation der beiden ähnlich handeln oder wenigstens darüber nachdenken.
Auch wenn es im Roman hauptsächlich um die oben genannten Themen geht, darf man nicht vergessen, dass es auch darum geht, wie viel man verzeihen kann. Daher finde ich, dass die Überspitze Story sehr gut gemeistert wurde. Es gab nämlich alles, was ein guter Roman braucht – Liebe, Vertrauensbruch, starke Frauen und viele Emotionen. Linne van Sythen hat hier gekonnt Wendungen geschaffen die einen fesseln und ebenso ein Ende kreiert das man so definitiv nicht erwartet hat.
Mein Fazit
Ein packendes und emotiongeladenes Liebesdrama, dass seinesgleichen sucht. Es gab viele Wendungen die spannender nicht hätten sein können und ein Ende das niemand erwartet hätte. Die Charaktere sind realistisch, mit vielen ecken und macken kreiert worden und verhalten sich ihrer Rolle entsprechend. Trotzdem ist dieser Roman nicht für jedermann was, denn der Schreibstil ist schwer und manchmal etwas langatmig. Ansonsten eine packende Mischung für alle die auch Dramen vertragen
- Wildis Streng
Muswiese
(2)Aktuelle Rezension von: gaby2707Die Muswiese ist für den kleinen Ort Musdorf das wichtigste Fest im Jahr, der älteste und traditionsreichste Jahrmarkt Hohenlohes. Als Frau Wächter und Herr Kaminski von der Lebensmittelüberwachungsbehörde beim Wirtsehepaar Franz und Brigitte Windisch Ratten und Kakerlaken im Kühlkeller finden, ist Brigitte sofort klar: Das war Erika Böckler. Als die dann am nächsten Tag ertrunken in einer Quelle gefunden wird, ist natürlich Brigitte die erste Verdächtige. Lieselotte genannt Lisa Luft und Heiko Wüst von der Kripo Crailsheim haben viel zu tun. Denn beliebt war die Böcklerin absolut nicht.
Lisa und Heiko, das hohenlohisch-westfälische Ermittlerpaar, war mir von Anfang an sympathisch. Sie haben einen gemeinsamen Hausstand, der von Lisa konsequent erweitert wird. Überhaupt gefällt es mir, wenn ich bei den kleinen Kabbeleien und Reibereien der Beiden dabei sein kann. Humorig wird es, als Mama und Papa Luft aus Wesel anreisen. Mama Maria hält so gar nichts vom Landleben ihrer Tochter. Papa Roland dagegen hält sich an Heiko, der einem Bierchen und einer Brotzeit immer zugeneigt ist.
Sehr gut gefallen hat mir der hohenlohische Dialekt, der immer wieder eingeflossen ist. So kam die Regionalität des Krimis noch mehr raus. Ich hatte auch kein Problem mit der Verständigung. Vieles wurde im Hochdeutschen nochmal erklärt. Das Volksfesttreiben und die einzelnen Stände sind so anschaulich und interessant beschrieben, dass ich Lust bekommen habe, mir das Treiben auch mal anzuschauen.
Den Fall selbst fand ich interessant, gut aufgebaut und das Ermittlungsergebnis klar dargelegt. Schon bald kristallisieren sich durch kleine Anspielungen mögliche Täter heraus. Immer wieder hat jemand anderes ein klares Motiv. Was mir nicht gefiel, dass nacheinander, so wie man meinte Indizien zu haben, alle Familienmitglieder mal festgenommen wurden. Die Polizeiarbeit der beiden Ermittler fand ich persönlich zu lasch und zu sehr von der Teilnahme am Volksfest geprägt.
Trotz dieser Kritikpunkte hat mich die Geschichte sehr gut unterhalten. Ich habe eine neue Autorin kennengelernt, die ich mir merken werde.
- Cherry Adair
Atemlos - Tödliches Erbe
(15)Aktuelle Rezension von: RosenmaedchenDer ehemalige Stuntman Rand Maguire ist bei der Hochzeit eines prominenten Pärchens für die Sicherheit zuständig. Mit Hilfe einer gefährlichen Party-Droge verübt ein Unbekannter einen Anschlag auf die Gäste. Rand braucht die Unterstützung der hübschen Ärztin Dakota North, mit der er einst eine Affäre hatte, um den Ursprung der Droge zu finden.
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Der erste Band der Reihe von Cherry Adair war damals wirklich richtig gut! Ich erinnere mich an ein tolles Survival-Feeling und immense Spannung – bis zum Ende kannte man den Drahtzieher nicht und ich fieberte mit den Charakteren mit bis zum Schluss. Ähnliches habe ich mir vom zweiten Band der Reihe erwartet, doch schon der Inhalt machte mir wenig Hoffnung auf etwas Ähnliches.
Die Idee des Buches ist auch ganz anders; Rand und Zack aus Band 1 sind miteinander befreundet, mehr aber dann auch nicht. Es hätte interessantere Charaktere gegeben, von denen ich gerne erst mal gelesen hätte. Aber nun gut. Der Fall klingt hier auch noch sehr interessant, denn wer weiß schon, wie viel in Biolaboren bzw. Chemielaboren so getrieben wird und dadurch bekommt das Ganze eine große Realitätsnähe.
Die Umsetzung der Idee war allerdings sehr katastrophal. Die Party-Droge entpuppt sich sehr schnell als ein Mittel, was auf der Stelle die tiefsten sexuellen Triebe weckt, die Betroffenen sich entblößen und sich wie Tiere in Orgien stürzen. Dies geht bis zum Tod. Bei aller Liebe, aber diese Idee ist richtig absurd und stößt bei mir auf großen Unwillen. Dann war da noch dieses fantastische Element, was mir schon im Vorgänger übel aufgestoßen ist: es ist eindeutig das Genre Romantik-Thrill – wieso hat dann die Protagonistin einen sechsten Sinn, der wie ein eingebautes GPS-Gerät funktioniert? Ich verstehe das nicht und ich heiße das auf gar keinen Fall gut. Auch viele weitere Punkte trieben mich zur Weißglut, doch dazu im Verlauf mehr.
Mein Lesespaß war von Anfang an quasi nicht vorhanden; das Buch hat eine sehr kühle und anstrengende Atmosphäre, ich war schnell gelangweilt und die Darstellung der neuen Droge machte mich schier wahnsinnig. Das ging soweit, bis ich das Buch schließlich abgebrochen habe.
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Die Charaktere trugen ihr Übriges dazu bei, denn weder mit der männlichen Hauptfigur Rand, noch mit der Protagonistin Dakota konnte ich richtig warm werden. Beide bleiben sehr auf Distanz, sowohl zum Leser, als auch miteinander – natürlich, sie kennen sich ja auch von früher und haben beide keine sehr hohe Meinung voneinander, obwohl sie sogar verlobt gewesen waren. Andere Charaktere werden angeschnitten und eingeführt, doch ich konnte mir weder die Zuordnung, noch die Namen merken.
Die Beziehung der beiden konnte mich genauso wenig begeistern. Die beiden leben noch total in der Vergangenheit und schieben sich gegenseitig die Schuld zu – für was? Keiner kann es aussprechen und das machte mich ein wenig wahnsinnig, da sich Gespräche im Kreis drehten und man zu keinem Nenner kommen konnte. Sie können mich einfach nicht überzeugen und nicht für sich gefangen nehmen.
Aus diesem Grund sind auch Emotionen sehr weit entfernt, sowohl von der Atmosphäre her, als auch durch die Charaktere. Zwischen beiden knistert es nicht und so kann dies auch bei mir überhaupt nicht ankommen.
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Die Handlung beginnt mit einer wirklich merkwürdigen Thematik – so oder so anders waren meine Gedanken zu Beginn. Die angekündigte Droge bringt die Gesellschaft einer Hollywood-Hochzeit zu einer totalen Orgie. Ich kam dementsprechend auch echt schwer in die Geschichte rein, denn das war einfach nicht meine Thematik.
Im Verlauf konnte es ein wenig besser werden; das Ganze bekam mehr Rundungen, wurde stimmiger. Auch wenn mich Rands Ermittlungsarbeit nicht wirklich fesseln konnte, die Spannung blieb weg. Man bekommt mehr Raum, Charaktere kennenzulernen und zu verstehen – aber es reicht einfach nicht aus. Auch, weil sich die Ermittlerarbeit und das Gespräch der beiden Hauptfiguren ganze 60-70 Seiten nur im Kreis dreht und sie sich gegenseitig die Schuld für alles zuschieben. Sorry, aber das stelle ich mir wahrlich anders vor.
Irgendwann kam es dann auch zum Buchabbruch: die beiden waren dem Mörder auf der Spur und als sie ihn eingeholt haben, hat er erneut zugeschlagen mit seiner Droge in einer Bank. Dieses Mal wurde sie durch die Klimaanlage eingeschleußt und anschließend starben alle Menschen mitten im Vergnügen. Da das nicht reicht sind die Hauptfiguren so dämlich und verbringen dort mehr Zeit, als sie sollten – was sie auch wissen und werden nun ebenfalls infiziert mit einer sehr schlimmen Lüsternheit, die wohl die Beziehung vorantreiben sollte. Für mich war hier eindeutig Schluss.
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Nach einem überragenden ersten Band der Lodestone-Reihe erwartete ich ein ähnliches Niveau vom Nachfolger, welches jedoch überhaupt nicht vergleichbar war. Genreuntypische Ideen nahmen Platz neben einer katastrophalen Grundidee, die mich wahnsinnig machte. Alles wirkt distanziert und kühl, Gespräche drehen sich im Kreis und mich plagt große Langeweile. Schließlich brachte ein Tropfen das volle Fass zum Überlaufen und ich entschied mich zum Buchabbruch. Diesen Teil kann ich wirklich nicht empfehlen – dann lieber nur den ersten Band als Stand-Alone und damit ist gut. Eines der schlechteren Bücher aus diesem Genre.
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