Bücher mit dem Tag "maori"
39 Bücher
- Sarah Lark
Im Land der weißen Wolke
(475)Aktuelle Rezension von: MikeyEines vorneweg: Dieses Buch ist in meinen Augen Trivialliteratur. Warum, begründe ich später.
Es ist die Geschichte zweier Frauen, Helen und Gwyneira, die sich auf einem Schiff von England Richtung Neuseeland kennen lernen. Beide haben die Reise angetreten, um sich zu verheiraten. Gwyneira, weil sie ihr zukünftiger Schwiegervater Gerald, seines Zeichens Schafsbaron, für seinen Sohn Lukas mehr oder weniger in einem Kartenspiel gegen ihren Vater „gewonnen“ hat (dies allerdings mit Augenzwinkern, sie hätte auch nein sagen können), Helen, weil sie sich auf eine Anzeige der presbyterianischen Gemeinde in Christchurch beworben hat, die für ihre männlichen Gemeindemitglieder Frauen sucht. Sie finanziert ihre Überfahrt mit der Betreuung einer Gruppe von Waisenmädchen, die für Dienstbarkeiten ansässiger Familien vermittelt wurden.
Daraus ergibt sich die Tatsache, dass beide Frauen nichts über ihre zukünftigen Ehemänner wissen, daraus ergeben sich auch die Komplikationen des Romanes. Zufall soll es sein, dass beider Frauen zukünftige Ehemänner Nachbarn sind, Zufall ist es auch, dass Helens zukünftiger Ehemann Howard und Gerald Erzfeinde bis aufs Blut sind. Damit ist alles angerichtet, was ein Familiendrama braucht.
Es liegt auf der Hand, dass beide Ehekandidaten nicht das halten, was sich die beiden Frauen versprochen haben. Dabei hat Gwyneira eigentlich noch Glück. Lukas ist ein Gentleman durch und durch, stets zuvorkommend, gebildet, an Kunst interessiert… Dumm nur, dass er sich eigentlich mehr für Männer interessiert, was ihm wohl zum Zeitpunkt der Heirat noch nicht recht bewusst war. So kommt es immer wieder zu missglückten Versuchen, die Ehe zu vollziehen; Gerald will nämlich unbedingt einen männlichen Erben, wird nun auch wegen des Ausbleibens immer unleidlicher.
Helen dagegen hat echt in die Schei...e gegriffen, ihr Mann, ehemaliger Kompagnon von Gerald und mit diesem heillos verfehdet, ist jähzornig bis aufs Blut.
Die verzweifelten Versuche von Gwyneira und Lukas, einen Sohn zu bekommen und Geralds zunehmende Aggressivität wegen des Ausbleibens lassen Gwyneira indes nach einem „Ersatzerzeuger“ suchen, natürlich kommt dabei auch die Liebe ins Spiel. Ergebnis der Bemühungen ist (ins Geralds Augen leider) „nur“ ein Mädchen. Helen dagegen gebärt Howard einen Sohn. Als Gerald davon erfährt, dass seinem Erzfeind ein männlicher Erbe geboren wurde, was ihm versagt blieb, kommt es zur Eskalation…
Ich muss sagen, die Geschichte wäre eine gute Vorlage für eine Verfilmung, alles was ein guter Kino- oder Fernsehfilm braucht. Für einen guten Roman ist alles zu glatt. Typisch für diese Art Roman ist die „Kurzgefasstheit“ der Erzählweise. Die Dinge (sag ich jetzt mal) entwickeln sich nicht, sie werden einfach als gegeben erzählt. Alles wirkt sehr sprunghaft. „Zwei Sunden später…“ oder „“Zwei Monate später…“ zum Beispiel war etwas dann so oder so, wie, warum, weshalb wird nicht erzählt. Ich hätte mich vielleicht trotzdem dazu hinreißen lassen, 4 Sterne zu vergeben; die Geschichte ist spannend und 800 Seiten ist ein guter Umfang für eine Familiensaga. Aber mir sind es alles ein paar zu viele „Zufälle“. Helen und Gwyneira bleiben natürlich miteinander verbunden, werden durch ihre Kinder gar zu einer Familie (das wirkt auch gut als Eskalationsstoff, denn das erinnert durch deren verfeindete Väter anfangs sehr an "Romeo und Julia), auch die Geschichte der Waisenkinder grätscht unnötigerweise immer wieder dazwischen. Diese haben entweder totales Glück mit ihrer Anstellung oder totales Pech, dazwischen gibt es nichts.
Was mir aber die 4 Sterne unmöglich zu vergeben gemacht hat, ist das Ende. Nicht nur, dass wirklich alle Akteure, die unsympathisch, schlecht oder einfach unpassend sind, am Ende sterben, es geht alles gut aus wie im Märchen. Und am Ende des Romanes geht alles sehr sehr schnell. Da werden schon mal zwischen 2 Kapiteln Jahre übersprungen. Es bleibt wieder mal das Gefühl zurück, der Author, die Authorin hatte am Ende keine rechte Lust mehr.
Also 3 Sterne.
Dieses Buch ist der erste Teil einer Trilogie. "Im Land der weißen Wolke" ist aber in sich abgeschlossen. Die Bücher der Trilogie scheinen nur sehr lose miteinander zusammenzuhängen. Also kein Grund, weiterzulesen... - Sarah Lark
Das Gold der Maori
(219)Aktuelle Rezension von: Tilman_SchneiderMichael sitzt in Gefangenschaft und mit Hilfe der listigen Lizzie kommt er frei und sie flüchten nach Neuseeland und heiraten. Kathleen musste hochschwanger einen widerlichen Viehhändler heiraten und sie zogen von Australien nach Neuseeland. Viele Jahre später treffen Kathleen und Michael in Neuseeland aufeinander und ihre alte Liebe entflammt, denn vor seiner Festnahme wollten sie flüchten und heiraten.
Sarah Lark erzählt in prächtigen Bildern und entfaltet eine große Saga über Liebe, Hass und zeigt, dass wahre Hoffnung niemals stirbt.
- Lukas Bärfuss
Koala
(55)Aktuelle Rezension von: KINSKINSKIEin Roman über Suizid und darüber, wie Intoleranz zu Verständnis wird. Indirekt lehrt Bärfuss das heikle Thema Suizid und führt den Leser dabei dennoch nicht belehrend an die Impulse und versteckten Anzeichen heran. Hier muss man allerdings vorsichtig sein, denn Anzeichen gibt es im geplanten Fall selten. Bei all dem spart Bärfuss die Arroganz einer (Auf)Lösung aus.
Historische Berichterstattung über Australien wechselt im Roman mit Gegenwartsszenarien, was für mich gut funktioniert hat. Einzig ein zu langer Mittelteil, der die Hauptfigur neben sich herschiebt, hat mir nicht so ganz gefallen.
- Sarah Lark
Das Lied der Maori
(292)Aktuelle Rezension von: dorothea84„Das Lied der Maori“ von Sarah Lark hat mich absolut begeistert und positiv überrascht. Obwohl das Buch sehr dick ist und sich die Geschichte über viele Jahre hinwegstreckt, gab es für mich beim Lesen nicht eine einzige Länge. Ich wollte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen!
Die Handlung rund um Eliane, William und Kura-Maro-tini ist unheimlich dramatisch und emotional gestrickt. Das Liebesdreieck und die darauffolgenden Trennungen führen zu tiefem Schmerz und tragischen Ereignissen. Besonders Eliane muss unvorstellbar grausame Schicksalsschläge verkraften, und ihre pure Lebenskraft und Stärke zu erleben, war tief beeindruckend. Kura hingegen wirkt lange wie eine unnahbare Eisprinzessin, muss aber für ihren Traum ebenfalls einiges durchmachen. Es sind durchaus Spice und einige heftige Trigger vorhanden, die der Geschichte eine ernste Tiefe verleihen. Für mich ein absolut packender historischer Roman voller Herzschmerz und Charakterstärke.
Fazit: Eine grandiose Fortsetzung, die mich zu Tränen gerührt und emotional komplett mitgerissen hat.
- Sarah Lark
Der Ruf des Kiwis
(238)Aktuelle Rezension von: AlinchenIch mag die Geschichten von Lilian und Jack, aber ich liebe die Geschichte von Gloria. Dabei hat sie das härteste Schicksal von allen. Lilys Leben erinnert mich hingegen ein wenig an das ihrer Großmutter Fleurette. Aber so schlimm wie Gloria ging es niemandem, nicht einmal Elaine.
Ich habe dieses Buch als Erstes in der Trilogie gelesen und kann es auch beim erneuten Lesen kaum aus den Händen legen.
- Sarah Lark
Im Schatten des Kauribaums
(138)Aktuelle Rezension von: BuecherwurmNZDas Buch ist die Fortsetzung zu Das Gold der Maori und erzählt von Höhen und Tiefen von Lizzies, Michaels und Kathleens Kindern sowie von der jungen Violet, die in England die Burton-Familie kennenlernte und mit ihren Geschwistern und ihrem Vater nach Neuseeland auswandert. Abgeschlossen wird die Kauri-Trilogie mit Die Tränen der Maori-Göttin.
Die Charaktere sind, wie in jedem Buch von Sarah Lark, sehr gut dargestellt und sehr unterschiedlich. Man begleitet sie über mehrere Jahre hinweg durch Höhen und Tiefen. Jeder Protagonist macht eine Entwicklung durch auf der Suche nach seinem Platz im Leben.
Der Schreibstil ist flüssig zu lesen und fesselnd, wodurch man in die Geschichte eintaucht. Das Buch ist sehr spannend. Man fragt sich, wie es mit Larks Figuren weitergeht und was sie wohl als nächstes erleben werden.
Besonders gefällt mir an Im Schatten des Kauribaums, dass man miterleben kann, wie sich das Wahlrecht für Frauen und Maori in Neuseeland durchgesetzt hat, da historische Ereignisse in das Leben der Protagonisten geschickt eingebaut sind.Fazit
Im Schatten des Kauribaums ist, wie die anderen Neuseelandromane von Sarah Lark, ein überaus spannendes Werk mit einem hervorragenden Schreibstil und starken Charakteren verbunden mit der Geschichte Neuseelands.
- Sarah Lark
Die Zeit der Feuerblüten
(125)Aktuelle Rezension von: 18honey18Ein wunderschönes Buch über das Auswandern und das Glück wo anders suchen und dann leider feststellen müssen das doch nicht alles so läuft wie man es sich erträumt/erhofft oder versprochen bekommen hat
Ich liebe einfach ihrer Schreibstil der einen ab der ersten Zeile gefangen nimmt und mitfiebern und mithoffen lässt
- Tami Fischer
A Whisper of Stars - Erwacht
(163)Aktuelle Rezension von: mxchellex678Der Einstieg in A Whisper of Stars – Erwacht fiel mir zunächst nicht ganz leicht. Ich hatte das Buch vor ein bis zwei Jahren schon einmal begonnen, damals aber schnell wieder weggelegt, weil ich einfach nicht in der richtigen Stimmung dafür war. Dieses Mal bin ich bewusst mit mehr Geduld rangegangen – und das hat definitiv geholfen. Nach einer gewissen Anlaufzeit war ich deutlich besser drin als beim ersten Versuch.
Die Protagonistin mochte ich wirklich gerne. Sie wirkt intelligent, reflektiert und nicht naiv, was mir sofort positiv aufgefallen ist. Man merkt, dass sie ihre Umwelt hinterfragt und nicht einfach alles hinnimmt, wie es ihr präsentiert wird. Das hat sie für mich zu einer starken Hauptfigur gemacht.
Der Love Interest hingegen… puh. Am Anfang mochte ich ihn wirklich gar nicht. Er kam unsympathisch rüber und hat mich eher genervt. Mit der Zeit hat sich das aber gelegt, und irgendwann konnte ich sogar verstehen, warum man ihn mögen kann. Die Chemie zwischen den beiden hat für mich gut funktioniert – sie wirkte realistisch, nicht übertrieben und organisch gewachsen.
Spannung war durchaus vorhanden, vor allem durch einzelne Plotpunkte, die ich so nicht erwartet hatte. Allerdings war es nie so intensiv, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Es war eher eine konstante, ruhige Spannung, die mich begleitet hat, ohne mich komplett zu fesseln.
Besonders mochte ich Finley, den besten Freund der Protagonistin. Er ist mir sofort positiv im Kopf geblieben und hat der Geschichte Leichtigkeit und Wärme gegeben. Andere Nebenfiguren sind mir zwar begegnet, aber nicht alle sind mir langfristig im Gedächtnis geblieben.
Was mich wirklich beeindruckt hat, war das Worldbuilding. Die Welt ist detailliert, durchdacht und fühlt sich sehr ausgearbeitet an. Man merkt, wie viel Mühe und Planung dahintersteckt. Da ich generell noch nicht extrem viele Fantasy-Bücher gelesen habe, bin ich bei gutem Worldbuilding schnell begeistert – und hier hat das definitiv funktioniert.
Die Atmosphäre des Buches war für mich stark von Magie geprägt, gleichzeitig aber auch überraschend düster. Es lag ständig so ein dunkler Schleier über der Geschichte, der dem Ganzen eine geheimnisvolle, teilweise bedrückende Stimmung gegeben hat – was ich aber als passend empfunden habe.
Der Schreibstil von Tami Fischer hat mir gut gefallen. Er liest sich angenehm, ohne unnötig kompliziert zu sein, und passt gut zur Geschichte. Das Ende fand ich gelungen: nicht überladen, aber neugierig machend. Ich habe definitiv Lust, den zweiten Band zu lesen und zu schauen, wie sich alles weiterentwickelt.
Insgesamt gebe ich dem Buch 3 von 5 Sternen. Es hat mich interessiert, zeitweise gepackt und in seine Welt gezogen – aber nicht so stark, dass es mir lange im Herzen geblieben ist. Solide Fantasy mit viel Potenzial, aber für mich kein Highlight.
- Miriam Lancewood
In der Wildnis bin ich frei
(15)Aktuelle Rezension von: Princess_CrabAn und für sich ist das Buch schon gut geschrieben. Allerdings sind die Bilder im Umschlag ein bisschen drüber und ihre spirituellen Erleuchtungen fand ich dann irgendwann auch ein bisschen viel.
Haufenweise Nahrung und Kosmetika etc wurde jedesmal eingeflogen, klar, viel auch gejagt und gesammelt, aber irgendwie ging das wahre Aussteigerdasein da irgendwie verloren. Auch die regelmäßige Rückkehr in die Zivilisation und schreiben von Mails etc.
Hat mich nicht wirklich beeindruckt.
- Sarah Lark
Die Tränen der Maori-Göttin
(104)Aktuelle Rezension von: AlinchenKevin Drury, Sohn von Michael und Lizzie, sieht gut aus und ist erfolgreicher Arzt. Auch über mangelndes Interesse von weiblichen Bekanntschaften kann er sich überhaupt nicht beklagen! Kurz bevor das Buch beginnt hat er die wunderschöne, exotische Juliett LaBree kennen gelernt. Heiraten möchte er sie jedoch nicht, sondern sieht in ihr vor allem ein Spiel. Doch Juliett ist mittellos und ist bereit, schwanger zu werden (obwohl ein Kind nicht unbedingt in ihrem Lebensplan auftaucht), um Kevin an sich zu binden. Als sie tatsächlich schwanger wird, bekommt Kevin Panik und meldet sich als Stabsarzt für den Krieg, den England gegen die Buren in Südafrika begonnen hat.
Zur selben Zeit beginnen Kevins Nichte Atamarie und deren beste Freundin Roberta ihr Studium. Roberta wird Lehrerin, Atamarie wagt es, sich als einzige Frau für Ingenieurwissenschaften einzuschreiben. Denn ihr Traum ist es, zu fliegen!
Auf einer Exkursion begegnet sie Richard Pearse (eine reale Person), in den sie sich verliebt. Stundenlang können die beiden über technische Einzelheiten reden, aber Atamarie weiß nicht, ob Richards Interesse über die Wissenschaft hinaus geht.
Roberta hingegen kann Kevin Drury nicht vergessen, für den sie seit ihrer Kindheit schwärmt. Sie entschließt sich, nach ihrem Studium, ebnfalls nach Südafrika zu gehen, um Kevins Herz zu erobern. Doch in der Zwischenzeit hat dieser im Krieg die Burin Doortje kennen gelernt. Und gegen besseren Willen hat er sich in die Feindin verliebt...
Wer schon häufiger Romane von Sarah Lark gelesen hat, weiß, dass ihre Bücher (so wie auch dieses) aus Perspektiven der verschiedenen Protagonisten erzählt wird. Vieles geschieht parallel, aber ich hatte nie das Gefühl, den Überblick zu verlieren. Da ich bereits die ersten beiden Teile der Trilogie gelesen hatte, kannte ich auch viele der Figuren und die komplizierten Verwandschaftsverhältnisse. Ansonsten ist aber auch ein Stammbaum vorne im Buch eingezeichnet.
Das Buch hat mir wieder ausgesprochen gut gefallen! Die Figuren sind sehr authentisch und die Seiten fliegen nur so dahin. Dabei wird, wie so häufig, auch von schlechten Lebensbedingungen wie im Krieg und im Konzentrationslager geschrieben. Von dem Burenkrieg hatte ich vorher noch nicht gehört und habe viel gelernt. Gleichzeitig ist das Buch aber nie belehrend, sondern zeigt ganz wunderbar eine andere Zeit. Klare Leseempfehlung!
- Sarah Lark
Der Klang des Muschelhorns
(71)Aktuelle Rezension von: AlinchenCarol und Linda, die Töchter von Ida und Cat, sind glücklich. Ebenso ihre Schwester Mara. Carol ist mit Oliver Butler verlobt, bald soll geheiratet werden. Linda soll weiter auf Rata Station, der Farm von Ida und Karl sowie Cat und Chris, bleiben. Bei einem Bootsrennen verliebt sie sich in Fitz, einen Freund Olivers. Mara ist zwar erst 15, weiß aber schon genau, wen sie mal heiraten will: Sie liebt Eru, den Sohn des Häuptlings des nächsten Maori-Stammes.
Doch dann geschieht ein Schiffsunglück, in dessen Folge die drei Mädchen von Rata Station verjagt werden. Während Linda mit Fitz in Richtung Goldfelder abzieht, machen sich Carol und Mara auf den Weg zur Nordinsel. Doch auf dem Weg dahin geraten sie Mitten in den Krieg zwischen Maoris und Weißen. Bald müssen sie um ihr Leben fürchten.
Bei dem Buch handelt es sich um den 2. Band der "Feuerblüten"-Trilogie. Ich empfehle, den ersten Band zu lesen. Ansonsten ist es sicherlich schwierig am Anfang durchzublicken, wer wie zu wem steht. Die Handlung an sich ist aber abgeschlossen.
Sarah Lark schafft es immer wieder mit ihren Büchern, mich zu verzaubern. Ihre detailreichen Erzählungen führen dazu, dass man sich in alle Gegebenheiten gut hineinversetzen kann, ohne dass es je langweilig wird. Das Buch ist spannend mit immer neuen Wendungen. Das Ende empfinde ich als ein bisschen zu viel des Guten, aber das ist auch der einzige Kritikpunkt. Ganz klare Leseempfehlung!
- Sarah Lark
Die Legende des Feuerberges
(50)Aktuelle Rezension von: AlinchenWie in anderen Trilogien von Sarah Lark üblich, begleitet der Leser oder die Leserin im 3. Band der "Feuerblüten"-Trilogie die nächste Generation, in Form von Aroha (Tochter von Linda und Fitz, Ziehtochter von Franz), Robin (Sohn von Cat und Chris) sowie Mara (Tochter von Mara, Ziehtochter von Eru). Das Buch ist in sich abgeschlossen, es kann unabhängig von den vorherigen Bänden gelesen werden. Ein Stammbaum am Anfang des Buchs hilft dabei zu verstehen, wer wie mit wem verwandt ist. Ich habe jedoch zuvor die Bände 1 und 2 gelesen.
Am sympatischsten war mir Aroha, die schon in jungen Jahren einen harten Schicksalsschlag verkraften muss als bei einem Zugunglück ihr Freund Matiu stirbt. Sie glaubt, dass ein Fluch auf ihr lastet und jeden tötet, in den sie sich verliebt. In den folgenden Jahren widmet sie sich daher eher ihrer Karriere als Übersetzerin im aufstrebenden Tourismus Neuseelands. Als sie sich wieder öffnet, schlägt das Schicksal jedoch erneut zu.
Robin und Mara haben zwar beide ihre Highlights, man möchte sie aber beide zwischendurch immer wieder schütteln. Mara kommt ganz nach ihrer Großmutter Jane und würde am liebsten Wirtschaftswissenschaften studieren. Sie stellt das Wohl einer Firma stets in den Vordergrund und will das menschliche Leid dahinter scheinbar nicht sehen. Robin hingegen träumt davon, ein großer Schauspieler zu werden. Er hat auch Talent, doch leider ist dies kein Ausbildungsberuf. Er heuert schließlich bei einer Companie an, doch dort muss er feststellen, dass nicht alles Gold ist, was glänzt. Dabei lebt er häufig in seiner eigenen Welt und wirkt auch mit zunehmenden Alter immer sehr naiv.
Insgesamt begleiten wir die drei über einen Zeitraum von ca. 10 Jahren. Es gibt ein Wiedersehen mit vielen Figuren aus vorherigen Bänden. Auf manche hätte man gerne verzichtet. Schade fand ich, dass Ida und Karl kein einziges Mal vorkommen. Das hätte ich mir gewünscht, aber es ist jammern auf sehr hohem Niveau. Denn Sarah Lark versteht es einfach immer wieder, großartige Bücher zu schreiben.
Obwohl das Buch über 800 Seiten hat und sich vielen Themen widmet, bin ich nur so durch das Buch geflogen. Es wird nicht langweilig, auch wenn das Buch wieder sehr detailreich, im Gegenteil. Selbst wenn man denkt, man wüsste, was nun passieren müsste, ändert sich doch wieder was anderes. Neben der fiktionalen Geschichte lernt man Dinge über Maori, die zunehmende Industrialisierung (inkl. Probleme dazu), Schauspielerei, aufstrebenden Tourismus und die "Chinesenfrage", wobei es um Diskriminierung rund um geflüchtete Chinesen handelt.
Ein wunderbarer Abschluss einer wunderbaren Trilogie!
- Sarah Lark
Unter fernen Himmeln
(38)Aktuelle Rezension von: Sarah_K1Meiner Meinung nach eins ihrer schwächeren Bücher. Ich fand es zeitweise doch recht langatmig. Der Wechsel zwischen den beiden Erzählungen war meiner Meinung nach lange etwas verwirrend. Es hat gedauert bis man alle Zusammenhänge kannte und die beiden Geschichten richtig miteinander verknüpfen konnte.
Ich habe es als Horbuch gehört und hätte es beim lesen wahrscheinlich auch einfach abgebrochen.
- Roland Mueller
Die Töchter des Pflanzenjägers
(18)Aktuelle Rezension von: engineerwifeZuerst möchte ich das wunderschöne Cover loben, so schön wie die im Buch beschriebenen Zeichnungen Marias. Das Buch war flott zu lesen, wenn auch sehr berechenbar. Schon nach den ersten paar Kapiteln wusste ich, wie es ausgehen würde. Aber es war nett für nebenher und würde meiner Meinung nach einen Superfilm abgeben. Oder ist es vielleicht sogar schon verfilmt worden?
- Sarah Lark
Dream - Frei und ungezähmt
(17)Aktuelle Rezension von: CEMaDRoIn „Dream – frei und ungezähmt“ entführt die Autorin die Leserinnen und Leser nach Neuseeland – in eine faszinierende Welt voller unberührter Natur, wilder Pferde und eines großen Traums.
Schon beim Lesen spürt man die beeindruckende Recherchearbeit der Autorin. Die Beschreibungen Neuseelands sind so lebendig, dass man die Landschaft förmlich vor sich sieht, und das Fachwissen über Wildpferde und deren Zähmung ist bemerkenswert. Man lernt viel über die sensible Kommunikation zwischen Mensch und Tier – und genau das macht das Buch zu etwas Besonderem.
Am Ende hätte man sich vielleicht ein etwas spannenderes oder emotional tieferes Finale gewünscht, doch insgesamt schließt die Geschichte rund und zufriedenstellend ab.
Ein kleiner Kritikpunkt: Die zarte Liebesgeschichte zwischen Sarah und Lucas bleibt etwas im Hintergrund – hier hätte ich mir mehr Tiefe und Raum für Gefühle gewünscht.Insgesamt ist „Dream – frei und ungezähmt“ ein wunderschön geschriebenes, informatives Buch, das vor allem jüngere Leserinnen und Leser begeistern dürfte. Die Altersempfehlung ab 12 Jahren ist absolut passend – wer in diesem Alter Pferde liebt und gerne träumt, wird in diesem Buch aufblühen. Für ältere Leser*innen mag die Geschichte etwas zu schlicht wirken, doch sie hinterlässt dennoch ein wohliges, zufriedenes Gefühl.
Ein liebevoll recherchiertes Jugendbuch über Freiheit, Freundschaft und den Zauber der Wildpferde – perfekt für junge Pferdefans, die sich nach Abenteuern in Neuseeland sehnen.
Von mir gibt es 3 Sterne, weil ich einfach schon zu alt für dieses Buch war und es mich deshalb nicht ganz so mitreißen konnte. - Kate Dakota
Für dich bis ans Ende der Welt
(45)Aktuelle Rezension von: ChristelMertenDie junge Deutsche Madeleine kommt nach Neuseeland, um dort auf der Farm "Hall's Eden" als Gesellschafterin der alten Miss Vicky zu arbeiten. Bald lernt sie die verschiedenen Familienmitglieder kennen und hilft mit, düstere Familiengeheimnisse aufzuklären.
Der Roman ist sehr flüssig geschrieben, die Charaktere sind glaubwürdig geschildert, ihre Stärken und Schwächen kommen zum Ausdruck - sodass sie sympathisch und realistisch wirkten. Die Handlung ist vielschichtig und wird aus wechselnden Perspektiven erzählt, sodass die Spannung aufrecht erhalten bleibt. Häufige Szenenwechsel und überraschende Wendungen tragen dazu bei, dass man immer weiterlesen möchte.
Die Liebesgeschichte der beiden Hauptfiguren spielt zwar eine zentrale Rolle, aber auch Themen wie Familie, Freundschaft, Loyalität und Vertrauen kommen zum Tragen, sodass es nie langweilig oder einseitig wird. Auch die Auseinandersetzung mit Handicaps und Verletzungen ist interessant und glaubwürdig. Beschreibungen von Landschaft und Sehenswürdigkeiten von Neuseeland werden immer wieder eingeflochten - das hätte auch gerne noch ein bisschen mehr sein dürften! Gegen Ende ist es ein bisschen arg dramatisch - aber es ist insgesamt ein runder, gut zu lesender Roman. Klare Leseempfehlung!
- Claudia Herber
Kia Ora, - Neuseeland!
(11)Aktuelle Rezension von: RatzifatzDa ich Neuseeland bis vor kurzem nur aus Romanen, Erzählungen und Spielfilmen kannte, und ich mich genauer mit dem Thema beschäftigen wollte, war ich sehr erfreut über die Möglichkeit, objektive Informationen über das richtige Land, abseits aller Romantisierungen, in Form eines Reiseberichts zu bekommen. Claudia Herber reiste im Jahr 2004 nach Neuseeland und dokumentierte ihre 25-tägige Reise in einem Reisetagebuch, das sie mit ausgewählten Fotos zu den im Tagebuch erwähnten Orten ausstattete. Vom ersten Moment an ist man an der Seite der Autorin und erfährt sowohl alltägliche Dinge bezüglich der Reisemodalitäten (Frau Herber reiste im Campingwagen), als auch ausführliche Darstellungen der von ihr besuchten Sehenswürdigkeiten und Naturschönheiten. Leider ist das Bändchen sehr schmal: es hat inklusive Fotoabschnitt nur 96 Seiten. Die sympathische und durchaus genaue Darstellung des Landes durch die Autorin hätte für mich durchaus 4- bis 5-mal so lang sein können. Weiters hätte es mich nicht gestört, wenn nicht nur Fotos über das Land, sondern auch persönlichere Fotos, etwa ein Bilder der Campingplätze, Wohngelegenheiten oder auch Fotos von Menschen, denen die Autorin begegnete, Eingang in das Bändchen gefunden hätten. Meine Wünsche kann ich dem Buch aber nicht anlasten, da es mir auch so einen wirklich interessanten Eindruck von Neuseeland verschaffte. Über weitere Reisedarstellungen von Frau Herber würde ich mich sehr freuen. - J P Pomare
Seventeen Years Later
(32)Aktuelle Rezension von: rosee_la_booksDie gewaltsame Ermordung der Familie Primrose vor 17 Jahren schockierte die Nation. Damals wurde der junge Maori Bill Kareama wegen des Mordes verurteilt. Podcasterin Sloane Abbot will für ihre Sendung den Fall noch einmal aufrollen. Gemeinsam mit dem Gefängnispsychologen TK, der sich vehement für eine Berufung einsetzte, findet Sloane Beweise, die ein neues Licht auf die Primroses werfen, und es gibt neue Verdächtige. Bills Unschuld ist damit noch lange nicht bewiesen. Können Sloane und TK die Wahrheit ans Licht bringen? Oder sind sie vielleicht schon längst selbst im Visier des Killers?
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Das Buch ist recht unterschiedlich lange Kapitel eingeteilt. In der Geschichte haben 3 verschiedene Personenstränge. Zum einen wäre da Bills Sicht auf der Vergangenheit (seventeen years later). Dann wäre da noch die Sicht von TK und Sloan, welche parallel in der Gegenwart spielen.
Somit sind diese 3 Personen unsere Hauptcharaktere. Vor allem Sloan und TK stehen hier im Mittelpunkt. Mir waren beide sehr sympathisch. Ich mochte ihre Arten sehr Dinge anzugehen und für die Wahrheit zukämpfen.
Mir bleibt vor Sloan dabei im Gedächtnis mit ihrer kämpferischen und starken Art. Sie steht für das Gute sein und lässt sich von nichts und niemanden abbringen. Ein wirklich klasse Charakter.
Der Schreibstil an sich ist flüssig und leicht verständlich. Auch fand ich schnell in die Geschichte rein. Leider zog sich oft die Geschichte extrem in die Länge. Hier hätten es gut einige Seiten weniger sein dürfen. Dadurch litt auch für mich persönlich die Spannung sehr. Oft wurde diese künstlich in die Länge gezogen, obwohl der Moment schon längst vorbei war.
Genau dies war auch vor allem beim Ende der Fall. Immer und immer wieder wurden neue Elemente erfunden. Hier ist weniger manchmal deutlich mehr.
Das Cover gefiel mir sehr gut. Ich mochte die Farbgestaltung, welche auf Anhieb einladend wirkte.
Für mich war dies tatsächlich kein Highlight.
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Fazit: Teilweise unglaublich langatmig ... Ich vergebe 3 von 5 Sternen ⭐⭐⭐ - Lisa Torberg
Der Māori-Prinz
(6)Aktuelle Rezension von: Buecherliebe_leseratteZu Beginn des Buches gibt es eine kurze politische Einführung in die Māori Monarchie und das hat einem geholfen Tayn noch besser zu verstehen, der an seiner Rolle als Thronfolger hadert.
Eden habe ich sofort ins Herz geschlossen. Sie war besonders. Einfach vom Gefühl her. Sie opfert sich so sehr für ihre Familie auf und steht dann für sich ein.
Generell schwanken Tayn und Eden beide so sehr zwischen Pflicht und sich selbst. Ich glaube das ist einfach etwas was jeder nachvollziehen kann. Die beiden begegnen sich einfach erst, als mein kindle schon 78% des Buches anzeigte und kurz hatte ich die Befürchtung es könnte jetzt zu schnell gehen, aber es passte. Die beiden mussten sich zuerst selber finden bevor sie einander begegnen konnten und genau das ist passiert. Lisa hat die Maori Kultur so sanft eingebaut, dass man nicht das Gefühl hat, überrumpelt zu werden.
Kulturelle Einblicke, Vorahnungen und Verbindungen, die sich nur mit dem Glauben der Māori erklären lassen. I loved it❤️ - Sarah Lark
Die Insel der tausend Quellen
(175)Aktuelle Rezension von: Tilman_SchneiderNoras Leben ist alles andere als schön. In London im Jahre 1732 wird sie an einen verwitweten Plantagenbesitzer verheiratet und muss nun Jamaika umziehen. Der Verlust ihrer ersten großen Liebe macht ihr zu schaffen und der erzwungene Ehemann ist alles andere als eine Stütze. Nora ist auch schockiert über das Leben auf der Plantage und den harten Umgang mit den Sklaven. Sie fühlt sich ihnen sehr nahe und möchte nicht nur für sich ein besseres Leben führen. Also beginnt sie zu kämpfen und bringt nicht nur ihren Ehemann gegen sich auf und dann beginnt eine Katastrophe.
- Witi Ihimaera
The Whale Rider
(20)Aktuelle Rezension von: darklittledancerWhen Kahu is born, her great-grandfather Koro, the chief of Ngati Konohi in Whangara on the North Island of New Zealand, is deeply disappointed that she is a girl. He was hoping for a male descendant to become the next chief.
Kahu grows up to be an inquisitive young girl that is loved by many except Koro, who always gives her the cold shoulder and doesn't recognize that this girl would be the perfect leader for his tribe.
The story, apart from the mystic subplot about a pod of whales, is told from Rawhiri's point of view. He is Kahu's uncle and one of her guardians. He is always in the room when Koro and his wife Nani have their arguments and when Nani shows that she fully understands Kahu's potential.
Unfortunately, The Whale Rider never really gripped me. That already started at the beginning with the overuse of Maori terms that weren't explained and went on with nothing really happening until the very end. There was one instance where Witi Ihimaera might have tried to create some tension by moving the story and our narrator Rawhiri to Australia and New Guinea but I don't think that this added to the plot. I was simply worried that Nani and Koro might pass away during his absence.
Nevertheless, Witi Ihimaera created a Young Adult novel that raises awareness for the situation of all the indigenous people who have to find a way to live in a modern world and not to lose their identities. I think that Maori culture isn't that different from ours 50-100 years ago. They have their customs, legends and rituals that they are trying to preserve.
The Whale Rider also shows that children often have a stronger connection to nature than most adults. They are capable of doing things we wouldn't believe them to be able to do if we only let them. - Rose Tremain
Die Farbe der Träume
(13)Aktuelle Rezension von: literatIch bin so froh, daß ich diese Liste mit 1001 Büchern, die unbedingt gelesen werden müssen, entdeckt habe!! Weil ich hier wieder eine fabelhafte Autorin entdeckt habe!!
Aber jetzt zum Buch: es geht hier um ein Auswandererehepaar samt Mutter des Ehemannes, die im 18. Jh. nach Neuseeland auswandern. Sie haben ein Stück Land in der Wildnis gekauft und wagen nun das Abenteuer in dieser fremden Umgebung sich das Land urbar zu machen. Harriet startet mit viel Begeisterung, sie freut sich aus ihrem total vorhersehbaren Leben als Gouvernante in England ausgebrochen zu sein und ein wildes, freies, selbstbestimmtes Leben anzufangen. Ihr Mann Joseph startet mit etwas weniger Enthusiasmus, er hat seine eigene Vergangenheit, im Laufe des Buches erfährt man dann auch sein Geheimnis, daß er vor seiner Frau hütet, wieso er aus England weg musste. Und Lilian, die Mutter ist anfangs gar nicht begeistert, hat viele Vorbehalte und will eigentlich nix wie heim. Aber dann beginnt sie dem leben in der Natur auch was abzugewinnen und taut auf. Und dann kommt der Goldrausch, dem Joseph auch verfällt und aufbricht um das große Glück zu machen. Weiter will ich nix verraten!!
Der Autorin ist es gelungen, die Charaktere sehr detaillreich und sehr vielschichtig zu zeichnen. Und sie hat viele Begriffe einfließen lassen, die die Fremdheit des neuen Landes deutlich machen. Es war für die Neuankömmlinge eine total fremde Welt, wie ein anderer Planet. Was mir besonders gefallen hat ist, daß es am Ende keinen "Verlierer" gibt. Man hat das Gefühl, alle ihre Protagonisten haben ihren Weg, der ihnen halt vorbestimmt ist, gemacht. Und egal welche Schuld sie auf sich geladen haben, sie meistern ihr Schicksal. Tolles Buch!!
- Emma Temple
Der Tanz des Maori
(35)Aktuelle Rezension von: JoennaDer Tanz des Maori von Emma Temple
Sina und ihre Freundin machen eine Reise nach Neuseeland. Sie kommen aus Deutschland und nehmen sich eine Auszeit. Als in einem Antiquitäten Laden eine alte Maori Frau Sina ein Album schenkt. Und sie darin eine Frau entdecken, die genauso aussieht wie Sina. Einfach mit altmodischen Kleidern aus den 1930 Jahren finden das die zwei es schon ein wenig komisch....
Sina verliebt sich in Brandon einen jungen Neuseeländer aus reichem Haus. Den zwei ist es ernst und er stellt Sina seiner Familie vor. Der Großvater hat aber absolut etwas gegen Sina und verbietet seinem Enkel diese Frau zu sehen. Möchte Sina dem Rätsel um diese Frau in dem Album auf die Spuren kommen. Sie spürt das es etwas damit zu tun haben muss.
Sie macht sich auf zur alten Maori Frau und was sie da von der Vergangenheit erfährt, reißt nicht nur Sina den Boden unter den Füssen weg. Da gibt es ein riesiges Familien Geheimnis wo ans Tageslicht kommt.
Vieleicht hören dan auch die Alpträume mit dem tanzenden Maori Mann auf.
Eine Interessante Familiengeschichte
- Hans Klüche
DUMONT Reise-Handbuch Reiseführer Neuseeland
(6)Aktuelle Rezension von: zehrDas 'Reise-Handbuch Reiseführer Neuseeland' geschrieben von Hans Klüche und veröffentlich im DuMont Reiseverlag enthält eine Extra-Reisekarte, die super praktisch für den ersten Überblick aber auch für eine detaillierte Suche geeignet ist. Eingestimmt werden wir zunächst mit Wissenswertem über Neuseeland und über die Reise. Weiter geht es mit dem Abschnitt Unterwegs in Neuseeland. Hier werden in fünf Kapiteln die Regionen mit ihren Highlights sachkundig und informativ vorgestellt. Das kullinarische Lexikon und der Sprachführer runden das reichhaltige Angebot an wertvollen Tipps und interessanten Hinweisen ab.
Reichlich bebildert und mit aussagekräftigem Kartenmaterial ausgestattet, hält der Reiseführer für jeden Geschmack, ob Naturliebhaber, Stadtbummler, Museumsbesucher, Sportfreund und für jeden Geldbeutel besondere Überraschungen an sehenswerten und erstaunenswerten Attraktionen bereit.
Meine Empfehlung gebe ich dem Reise-Handbuch sehr gern.























