Bücher mit dem Tag "marc levy"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "marc levy" gekennzeichnet haben.

20 Bücher

  1. Cover des Buches Wer Schatten küsst (ISBN: 9783442380268)
    Marc Levy

    Wer Schatten küsst

     (136)
    Aktuelle Rezension von: momo2
    Klappentext: 
    " »Ich hatte Angst vor der Nacht, Angst vor den Silhouetten, die sich in die abendlichen Schatten einschlichen, die mal in den Falten der Vorhänge, mal auf der Tapete des Schlafzimmers tanzten. Sie sind mit der Zeit verblasst. Doch sobald ich an meine Kindheit zurückdenke, tauchen sie erneut auf – grauen- haft, bedrohlich. Ein chinesisches Sprichwort sagt, ein höflicher Mensch würde nie auf den Schatten seines Nachbarn treten. Das wusste ich an meinem ersten Tag in der neuen Schule nicht. Meine Kindheit war dort in diesem Pausenhof. Ich wollte sie vertreiben, erwachsen werden, doch sie klebte an meiner Haut, an diesem beengten und für meinen Geschmack viel zu kleinen Körper.«
     
    Meine Meinung: 
    Ich mochte an dieser schönen Geschichte vor allem den sanften, gefühlvollen Schreibstil und die Idee, die hinter der Fähigkeit des Protagonisten steckt, seinen Mitmenschen den Schatten zu stehlen. Da Fantasy nicht zu dem Genre gehört, das ich besonders häufig lese, war ich anfangs skeptisch bezüglich dieses seines Talents. Doch während des Lesens habe ich den Protagonisten so sehr in mein Herz geschlossen, dass ich mich nicht mal mehr darüber wunderte, dass er dazu in der Lage war, Schatten zu stehlen.
    Mary Levy versteht es wie kein anderer, Realität und Phantasie zu mischen - und zwar so gut, dass es einem beim Lesen vorkommt, es sei sogar ganz normal. 
    Auch gefällt mir die Nachricht, die dem Leser mit dieser Geschichte vermittelt wird. Demnach ist es außerdem ein Buch, das einen nachdenklich und glücklich zurücklässt. 

    Mein Lieblingssatz aus diesem Buch: 
    " Eine Kindheitsliebe ist etwas Heiliges, nichts kann sie uns nehmen. Sie bleibt, tief verankert in unserem Innern. Wenn eine Erinnerung sie befreit, steigt sie an die Oberfläche, selbst mit gebrochenen Flügeln."

  2. Cover des Buches Mit jedem neuen Tag (ISBN: 9783734100567)
    Marc Levy

    Mit jedem neuen Tag

     (76)
    Aktuelle Rezension von: lyla_2912

    . . . 

    Zum Buch . . .

    Das Buch war leider eine Enttäuschung, da die Geschichte sich etwas unnötig in die Länge zieht.


    Gedanken zur Geschichte . . .

    Der Schreibstil gefällt mir recht gut, aber die Schilderung der Geschichte ist langatmig und wenig mitreißend. Auch die Stelle, an welcher sich der Protagonist verliebt ist wenig gefühlvoll geschildert und passiert einfach wie zwischendurch.

    Das Cover hat mir sehr gut gefallen und eine gefühlvolle Geschichte versprochen, die sich leider als etwas zäh herausgestellt hat. Mehrmals musste ich das Buch aus der Hand legen.


    Fazit . . .

    Leider keine Empfehlung!


  3. Cover des Buches Die zwei Leben der Alice Pendelbury (ISBN: 9783442380282)
    Marc Levy

    Die zwei Leben der Alice Pendelbury

     (100)
    Aktuelle Rezension von: Chokka

    Die Geschichte ist in süffigem Stil geschrieben, die Handlung spannend, die Hauptprotagonisten echt. Der Verlauf ist immer wieder überraschend und das Ende sehr willkommen.

  4. Cover des Buches Bis ich dich wiedersehe (ISBN: 9783442382385)
    Marc Levy

    Bis ich dich wiedersehe

     (275)
    Aktuelle Rezension von: jujumaus

    Nachdem ich "Sieben Tage für die Ewigkeit" längst hinter mir gelassen habe, wollte ich einem anderen Buch von Marc Levy die Chance geben, mich von ihm zu überzeugen. Leider hat "Bis ich dich wiedersehe" das auch nicht geschafft.


    Inhaltlich geht es hier um den Kunsthistoriker Jonathan, der sich auf einen Maler spezialisiert hat, von welchem die Galeristin Clara Kunstwerke besitzt, die bisher als verschollen golten. So treffen die beiden unverhofft aufeinander und laut Klappentext fühlen sie sich vom ersten Augenblick wie zwei verwandte Seelen.


    Was mich am meisten gestört hat war, dass die Beziehung zwischen Jonathan und Clara nicht detailliert genau beschrieben wurde, sodass mir der Sprung zwischen Bekanntschaft und Liebe zu groß war. Geschweige denn, dass auch nur ansatzweise etwas von der Seelenverwandtschaft zu spüren war. Lediglich Rückblenden aus dem früheren Leben von Jonathan und Clara, die die beiden heimsuchen, sobald sie sich berühren, geben dem Leser Hinweise auf diese Verbindung.


    Die Recherche der aufgetauchten Kunstwerke, von denen bei einem die Echtheit infrage steht, war leider auch nicht viel aufregender. Lediglich auf den letzten 20 Seiten hat sich Spannung aufgebaut, weil thrillerartig Hintergründe zu den mysteriösen Umständen des Kunstwerkes aufgedeckt werden.


    Insgesamt bekommt "Bis ich dich wiedersehe" trotzdem nur einen von fünf Sterne von mir, weil mir die Spannung der letzten Seiten während des gesamten Buches gefehlt hat. Gleiches gilt für die unausgereifte Beziehung zwischen den Protagonisten, welche zwar vorhanden sein soll, aber die nicht zu spüren ist.
  5. Cover des Buches Am ersten Tag (ISBN: 9783442376582)
    Marc Levy

    Am ersten Tag

     (100)
    Aktuelle Rezension von: SonnenBlume

    Die Archäologin Keira und den Astrophysiker Adrian verbindet ein gemeinsamer Sommer, an dessen Ende sie ihn wieder verlässt. Beide haben lange keinen Kontakt und gehen ihren Berufen leidenschaftlich nach, bis sie ein hochdotierter Wissenschaftspreis wieder zusammenbringt. Doch auch dieses Mal ist Adrian nicht mehr als eine Nach vergönnt, nach der Keira einen geheimnisvollen Anhänger bei ihm lässt.
    Sie will wieder zu ihrer Ausgarbungsstätte nach Äthiopien zurückkehren, während Adrian versucht herauszufinden, was Keira ihm mit diesem geheimnisvollen Anhänger mitteilen wollte. Als er sich auch nach einiger Zeit keinen Reim auf das alles machen kann reist er zu Keira und versucht gemeinsam mit ihr das Geheimnis um den mysteriösen Anhänger zu lüften. Die beiden reisen um die Welt und ihre Fragen beantwortet zu bekommen und sind sich lange nicht bewusst, dass all die Unfälle um sie herum keine Zufälle sind, sondern sie mit ihrer Suche eine mächtige Organisation gegen sich aufbringen, die vor wenig zurückschreckt.

    Ich habe mich gefreut auf einen Liebesroman, der mir mein Herz erwärmt. Bekommen habe ich ein Buch, dessen Gerne ich nicht so recht einordnen kann mit Dialogen, die wahrscheinlich kein Mensch so verkrampft führen würde. Lange wusste ich nicht, wohin mich die Geschichte führt (außer einmal fast um die ganze Welt), am Ende angelangt war ich von Marc Levy als Reiseführer leider aber nicht sonderlich überzeugt.
    Abgesehen von den völlig krampfhaft konstruierten Dialogen war ich spätestens ab Hälfte des Buches sehr genervt von der geheimnisvollen Gruppierung, die Adrian und Keira um jeden Preis stoppen will. Man bekommt als Leser immer nur kleine Stückchen zugeworfen, die nicht mal den hohlen Zahn füllen und nicht wirklich Informationen bringen, die mich gerne zum Weiterlesen bewegt haben.

    Alles in allem mache ich keine Freudensprünge bei der Aussicht auf Teil zwei, auf der anderen Seite möchte ich aber natürlich wissen, was es mit dem Anhänger jetzt wirklich auf sich hat und vor allem, wie es Adrian geht. Hoffnung auf große Verbesserungen mache ich mir aber leider nicht.

  6. Cover des Buches Sieben Tage für die Ewigkeit (ISBN: 9783442380619)
    Marc Levy

    Sieben Tage für die Ewigkeit

     (307)
    Aktuelle Rezension von: Anthyora

    Um ehrlich zu sein hat mich eine damalige Klassenkameradin auf das Buch gebracht und ich bin so froh mit ihr so viel Zeit verbracht zu haben. Eine dieser schönen Erinnerungen sind mit dieser Geschichte verbunden. Anfangs hielt ich nicht viel von dem, was ich auf dem Klappentext las. Doch nach einiger Ermutigung besagter Freundin wagte ich mich durch die Seiten von "Sieben Tage für die Ewigkeit" und ich muss sagen, ich wurde angesteckt. 

    Mit unter gefällt mir der Schreibstil, klar und gut zu lesen. Auch gefallen mir die beiden Hauptcharaktere Zofia und Lucas, die nun doch einen "schwierigen Start" miteinander hatten. in sich ist die Geschichte abgerundet und die Kulisse und Szenen sind meiner beschiedenen Meinung gut gelungen.

  7. Cover des Buches Die erste Nacht (ISBN: 9783442376599)
    Marc Levy

    Die erste Nacht

     (71)
    Aktuelle Rezension von: Amray

    Was war der Anfang, wo begann unsere Welt? Und wieviel ist die Veröffentlichung dieses Geheimnisses wert? Marc Levy ist auch in dem zweiten Buch an diese Fragen herangetreten. Der Astrophysiker Adrian und die Archäologin Keira begeben sich auf der Suche nach dem Beginn der Menschheit in lebensbedrohliche Situationen. Denn ihnen ist eine mysteriöse Organisation auf den Fersen, der das Hüten der Information zur Aufdeckung des größten Geheimnisses der Menschheit jeden Preis wert ist. Dabei sind sie auch keinesfalls zimperlich.

    Keira bekommt in Afrika einen seltsamen Stein, ein aus einem merkwürdigen Material bestehendes Gebilde, geschenkt. Bei näherer Betrachtung entdeckte Adrian zufällig, die einzigartigen Eigenschaften dieses Objektes. Um Informationen darüber zu erhalten, wendet sie sich an den sympathischen älteren Professor Ivory, dessen Rolle auch in diesem Roman ein Rätsel bleibt. Auf der Suche um den Globus entdecken Keira und Adrian, daß es wie ein Puzzle ursprünglich aus mehreren Teilen bestand. Die Jagt nach der Steinen und deren Bedeutung bringt ihr Leben in Gefahr.

    Nach einem Anschlag erwacht der gerettete Adrian in einem Krankenhaus und erfährt, daß seine Freundin Keira es leider nicht geschafft hat. Völlig teilnahmslos begibt er sich langsam auf den Weg des Heilung. Bis eines Tages ein Paket aus China, der Gegend des Unfalls seine Aufmerksamkeit auf sich zieht und seine Lebensgeister erweckt. Zusammen mit seinem Freund Walter versucht er herauszufinden, ob Keira doch noch leben könnte, wenn ja, wo sie ist und wie er sie retten könnte, was es mit den Steinen und der Organisation auf sich hat und wie man dieser entkommen kann. Er sieht sich einer Entscheidung gegenüber, ob er der Menschheit das Wissen um dieses Geheimnis anvertrauen kann und sollte, denn damit würde er nicht nur sein Totesurteil und das seiner Liebsten unterschreiben, sondern die Welt in seinen Grundfesten erschüttern.

    Mit viel gut recherchierten Informationen, teilweise rasanter Handlung, unvorhersehbaren Wendungen, gelungener Situationskomik, wunderbaren Landschaftsbeschreibungen und auch Romantik wird der Leser in seinen Bann gezogen. Er sieht sich nicht nur einem guten Thriller gegenüber, vergleichbar mit Dan Brown, sondern wird mit interessanten Thesen über die Entstehung der Welt, dem Ausgangspunktes unseres Glaubens konfrontiert. Man könnte dieses Buch einzelnen lesen. Ich empfehle aber den ersten Teil vorher zu konsumieren. Denn erst so ergibt die Handlung einen kompletten Einblick in die Anfänge der Menschheit, wie Marc Levi sie uns präsentiert.

  8. Cover des Buches All die ungesagten Worte (ISBN: 9783426512180)
    Marc Levy

    All die ungesagten Worte

     (131)
    Aktuelle Rezension von: Katzenpersonal_Kleeblatt
    Obwohl sie sich schon lange mit ihrem Vater nichts zu sagen hat, hofft Julia, dass er an ihrem großen Tag, ihrem Hochzeitstag, dabei sein werde. Aber es kommt ganz anders, die Hochzeit findet nicht statt, da statt Trauung an diesem Tag die Beerdigung ihres Vaters stattfindet.
    Sie kann es nicht glauben, es sieht aus, als wäre es mit Absicht geschehen.
    Als sie in ihr Appartement kommt, findet sie dort eine riesige Kiste vor. Der Inhalt ist ein Android, eine 1:1-Kopie ihres Vaters. Einmal in Gang gesetzt, erzählt er ihr, dass er der Prototyp einer neuen Produktionsreihe ist, deren Investor er war.
    Der Android hat eine Lebensdauer von 6 Tagen, wenn er nicht vorher deaktiviert wird, so dass der Verstorbene nach seinem Ableben noch einmal die Gelegenheit hat, mit unerledigten Sachen ins Reine zu kommen bzw. mit seinen Angehörigen noch einmal Kontakt aufnehmen kann.
    Julia ist stinksauer auf ihren Vater, auch wenn er als "neugeborener" Tote vor ihr steht, und ist nicht bereit zu verzeihen, dass er sie in den letzten Jahren mehr oder weniger vergessen hat.
    Ihr Vater bittet sie um die 6 Tage, eine letzte Chance für ihn, Zeit mit Julia zu verbringen. Widerwillig gibt sie ihm die Zeit, nicht ahnend, dass auch sie ihren Vater in der Zeit neu kennenlernen wird. Eine Zeit, die ihr ganzes Leben auf den Kopf stellen wird...

    Was für eine schöne Idee, nach dem Ableben noch einmal Kontakt aufnehmen zu können und längst vergangenes ins Reine zu bringen.

    Vater und Tochter fahren gemeinsam nach Montreal ins gebuchte Hotel, in dem Julia eigentlich ihre Hochzeitsreise verbringen wollte.
    Von dort geht die Reise nach Berlin, um Vergangenes aufzuarbeiten. Vor 20 Jahren hatte sie dort ihre große Liebe Thomas zurücklassen müssen, als ihr Vater sie urplötzlich nach Hause holte. Viele Briefe folgten zwischen Julia und Thomas, bis er in Afghanistan einem Bombenattentat zum Opfer fiel.
    Vergessen konnte Julia ihn nie, aber das Leben ging weiter. Nun steht sie wieder in der Stadt, die sie vor 20 Jahren erlebte, als die Mauer zwischen Ost und West fiel.

    Eine ans Herz gehende Geschichte von Marc Levy hält man mit diesem Roman in Händen. Julias Vater ist bemüht, in den ihm verbleibenden 6 Tagen gemeinsam mit seiner Tochter vieles wieder gutzumachen, wo er als Vater versagt hat. Julia macht es ihm nicht leicht, zu tief sitzt der Schmerz, der sie immer wieder traf, wenn ihr Vater vor Abwesenheit glänzte.

    Durch die Konfrontation mit ihrem Vater wird ihre Vergangenheit wieder lebendig, sie erinnert sich an die Zeit von vor 20 Jahren, als sie jung und glücklich war. Wie wäre ihr Leben verlaufen, wenn ihr Vater damals nicht eingeschritten wäre?
    Was wäre wenn, eine Konstellation, die schwer nachzuempfinden ist.
    Was bezweckt ihr Vater, nun mit ihr nach Berlin zu reisen?

    Der Roman wurde aus der Sicht verschiedener Protagonisten geschrieben, die das Gesamtbild abrunden.
    Julia ist eine Frau, die man gern haben muss, mit dem Vater empfand ich nur Mitleid. Mitleid, dass es ihm erst nach seinem Tod gelungen ist, das Wichtige zu sondieren.
    Besondere Erwähnung möchte ich Julias schwulem Freund, Stanley, gewähren. Er ist für Julia der Fels in der Brandung, sei es beim Schuhekauf oder bei Ratschlägen. Wer so einen Freund hat, der ist fürs Leben gewappnet.

    Ein wunderbarer Roman, den man gelesen haben sollte, wenn man Fan von Marc Levy ist, aber auch, wenn man einfach nur gut unterhalten werden möchte mit einer Geschichte, die mich berührt hat.
  9. Cover des Buches Zurück zu dir (ISBN: 9783734102547)
    Marc Levy

    Zurück zu dir

     (333)
    Aktuelle Rezension von: NicoleP
    BITTE BEACHTEN: Dieser Roman ist die Fortsetzung von „Solange du da bist“, und daher wird diese Rezension viele Spoiler enthalten. Wer das Buch oder den Film nicht kennt, wird das Ende dieser Geschichte erfahren, da dieses gleichzeitig der Anfang von „Zurück zu dir“ ist.

    Arthur kehrt nach Jahren im Ausland zurück nach San Fransisco, jener Stadt, in der seine große Liebe Lauren als Neurochirurgin arbeitet. Doch Lauren kann sich an Arthur nicht mehr erinnern, denn sie lag damals im Koma. Arthur konnte sie jedoch nie vergessen. Durch Zufall landet er auf ihrem OP-Tisch, und sie spürt eine seltsame Verbindung zu diesem Mann.

    „Zurück zu dir“ ist eine schöne Geschichte und meiner Meinung nach eher als Ergänzung zu „Solange du da bist“ zu sehen, die aber nicht unbedingt notwendig gewesen wäre. Ich fand die Geschichte zu Ende erzählt und bin der Meinung, dass nicht jedes Buch ein Happy End braucht.

    Mich störte auch das Erzähltempo. Zu schnelle und kurze Perspektivenwechsel, welche zwar ihren Sinn haben, aber nervig sind. Darunter hat auch der Lesefluss gelitten. Es war das Gefühl, durch die Geschichte gejagt zu werden.

    Den Figuren fehlt etwas die Tiefe. Selbst die Gefühle von Arthur, welche im ersten Buch und auch im Film ankamen, erreichten mich hier nicht. Die Geschichte ist durchdacht und schließt sich fehlerfrei an den Vorgängerroman an. Marc Levy verzichtet auf all zu ausführliche Beschreibungen.

    Wer noch keinen Roman von diesem Autor gelesen hat, könnte dieses Buch mögen. Für mich reichte die Fortsetzung bei weitem nicht an Teil 1 heran, dort war der Verbrauch an Taschentüchern enorm, und die ganze Geschichte war herzergreifend.

    Mir kommt es so vor, als sollte die Geschichte um Arthur und Lauren einfach noch ein glückliches Ende finden. Ob und wie es kommen wird, muss jeder Leser selbst herausfinden. Dieses Buch hat meine, vielleicht zu hohen, Erwartungen leider nicht erfüllt.
  10. Cover des Buches Solange du da bist (ISBN: 9783734108419)
    Marc Levy

    Solange du da bist

     (1.035)
    Aktuelle Rezension von: Nelebooks

    Cover: Das Cover ist melancholisch und auch etwas mystisch/geheimnisvoll. Somit ist es passend zum Thema Tod und Geister gewählt. Allerdings habe ich es einfach aufgrund des Films gekauft, da mir dieser schon so gut gefallen hatte.

    Inhalt: "Er sieht sie, er liebt sie und er kämpft für sie, als alle sie aufgegeben haben ... San Francisco an einem verschneiten Winterabend: Als Arthur, ein erfolgreicher Architekt, von der Arbeit nach Hause kommt und seinen Schrank öffnet, weil darin ein merkwürdiges Summen zu hören ist, findet er eine Frau, die sich selbstvergessen zur Musik des Radios hin und her wiegt. Nur: Das kann eigentlich gar nicht sein, denn Lauren liegt seit einem Autounfall im Koma. Arthur traut seinen Augen nicht. Doch nach und nach besiegen seine aufkeimenden Gefühle jeden Zweifel und er setzt alles daran, der jungen Frau zu helfen..."

    Schreibstil: Der Schreibstil ist sehr gut, so dass ich gut und flüssig lesen kann. Ich fliege nur so durch die Seiten.

    Charaktere: Arthur ist mir sympathisch und ich begleite ihn gerne in dieser Geschichte. Auch Lauren kann ich gut leiden. Paul ist ein Freund wie man ihn sich nur vorstellen kann - man merkt richtig, dass Arthur ihm sehr wichtig ist. Der Polizist ist etwas skurril, aber doch irgenwie auch sympathisch.

    Meinung: Ich bin gut in die Geschichte hinein gekommen. Die Idee dahinter ist sehr interessant und daher wollte ich auch immer wissen wie es weiter- und ausgeht. Es war zu keinem Zeitpunkt langatmig, aber es gab "seichtere" Szenen und dann passierte wieder einiges - eine gute Abwechslung. Da mir die Charaktere alle sympathisch waren, habe ich sie auch gerne hier begleitet.

    Ich hatte den Film schon gesehen und fand ihn sehr gut und ich finde jetzt, nach Kenntnis von Film und Buch, beides gut und bin von keinem enttäuscht oder finde es schlechter. In dem Film ist zwar die Grundidee dahinter identisch, aber die Ereignisse sind doch anders als im Buch. Auch fand ich es beispielsweise interessant, dass im Buch noch die Polizei eine Rolle spielt und auch die Sicht und Ermittlungen des Polizisten zu erfahren. Es war spannend und ich bin durch das Buch recht schnell durchgekommen.

  11. Cover des Buches Wenn wir zusammen sind (ISBN: 9783734104633)
    Marc Levy

    Wenn wir zusammen sind

     (156)
    Aktuelle Rezension von: whw1904
    Bester Satz : " hat er den Doktor in Medizin oder in Schwachsinn gemacht ?  Grandioser Humor. Könnte mir vorstellen das Levy davon eine Fortsetzung von schreibt. Der Stoff gibt es eigentlich her. Hab das Buch gestern Nacht an einem Stück gelesen. War eine Menge Kopfkino dabei.
  12. Cover des Buches Jeder Anfang mit dir (ISBN: 9783734110818)
    Marc Levy

    Jeder Anfang mit dir

     (5)
    Aktuelle Rezension von: lealiebtlesen

    In "Jeder Anfang mit dir" geht es um die drei Freunde Hope, Josh und Luke, die zusammen an der Uni studieren. Josh und Luke tüfteln schon lange am menschlichen Gehirn und haben das Ziel die Wissenschaft dahingehend zu revolutionieren. Es soll später einmal möglich sein Menschen nach ihrem Tod zu konservieren und sie später wieder aufzuwecken. Allerdings werden die drei Freunde schon früher mit dieser Möglichkeit konfrontiert, als sie geahnt hätten...

    Ich hatte leider recht große Schwierigkeiten in die Geschichte zu finden. Besonders am Anfang wurden viele wissenschaftliche und medizinische Zusammenhänge erklärt, denen ich nur schwer folgen konnte. Auch nach mehrmaligem Lesen einiger Abschnitte habe ich nicht alles zu hundert Prozent verstanden.

    Die Grundidee der Geschichte hat mir hingegen gut gefallen. Ich fand die Möglichkeit das Gehirn eines Menschen zu speichern und später zu kopieren total interessant und spannend. Auch das Ende des Romans habe ich nicht kommen sehen, sodass ich vor allem am Schluss richtig mitgefiebert und die letzten Seiten geradezu verschlungen habe.

    Meine größten Probleme hatte ich jedoch mit dem Schreibstil. Ich fand ihn leider sehr distanziert und zuweilen auch merkwürdig ins Deutsche übersetzt. Die Protagonisten blieben daher sehr distanziert und ich konnte zu keinem eine wirkliche Verbindung aufbauen. So fehlten mir auch die Emotionen und Gefühle.
    An manchen Stellen waren die Konversationen zwischen den Protagonisten so ruckartig erzählt, dass ich mir manchmal gar nicht sicher war, wer jetzt genau miteinander sprach und wer zu wem was gesagt hat.


    Fazit:
    Die Idee hinter der Geschichte ist gut ausgearbeitet und spannend. Ich hatte allerdings große Probleme mich an den Schreibstil zu gewöhnen und konnte mich dadurch nur schwer mit den Protagonisten identifizieren.
    Der Roman ist gewiss nicht schlecht, konnte mich aber schlicht und einfach nicht richtig packen.

  13. Cover des Buches Kinder der Hoffnung (ISBN: 9783734105494)
    Marc Levy

    Kinder der Hoffnung

     (81)
    Aktuelle Rezension von: surya
    Dieses Buch war für mich das erste von Marc Levy und ich habe mich - gerade auch aufgrund der guten Kritik ("Der Nr. 1-Bestseller aus Frankreich") sehr auf dieses Buch gefreut. Leider habe ich es jedoch nach ca. 200 Seiten abgebrochen. Ich habe es ein paar Tage mit mir herum geschleppt und als ich mir eingestand, dass ich zunehmend weniger gerne ans Lesen dachte, beschloss ich, es nun doch schweren Herzens abzubrechen.

    Das Buch handelt von jungen Burschen, die in den vierziger Jahren in der Resistance kämpfen. Sie kämpfen für eine gerechtere Welt und riskieren dabei nicht nur einmal ihr Leben. Und genau diese Tatsache war wahrscheinlich der Grund für meinen Abbruch. Zu viel, zu sehr im Mittelpunkt stehen die diversen Attentate ihrerseits. Dies mag damals die Realität gewesen sein, für mich war es jedoch wohl der falsche Augenblick, mich so intensiv mit diesen Attentaten auseinander zu setzen. Hätte es schöner gefunden, wenn diese in eine andere Rahmengeschichte eingebettet gewesen wären.

    Fazit: Vielleicht hätte das Buch noch an Fahrt gewonnen, wenn ich ihm eine weitere Chance gegeben hätte; da ich jedoch eine Leseflaute in großen Schritten herbei eilen sah, habe ich mich entschlossen, dieses Buch abzubrechen.
  14. Cover des Buches Wo bist du? (ISBN: 9783442381661)
    Marc Levy

    Wo bist du?

     (198)
    Aktuelle Rezension von: Miii

    Susan und Philipp haben sich ewige Liebe geschworen, doch das Leben meint es anders mit ihnen. Denn während Susan das Fernweh und Abwechslungsbedürfnis packt, wünscht sich Philipp Beständigkeit, was letzten Endes dazu führt, dass sich ihre Wege trennen. Jahre später steht auf einmal Susans Tochter vor der Tür. Von ihrer Mutter keine Spur. Und obwohl Philipp mittlerweile eine eigene Familie hat, ist es nun an ihm, sein Versprechen von früher einzuhalten, immer da zu sein.


    Das Buch hat mich im Zwiespalt gelassen.

    Die Geschichte an sich hat mir unglaublich gefallen. Sie war sehr berührend, sowohl die Erzählungen der persönlichen Ebene (die Entwicklung von Susans und Philipps Liebesgeschichte, die Trennung, Philipp der weitermacht und eine eigene Familie gründet und letzten Endes auch Lisa darin aufnimmt) als auch die der sachlichen Ebene (die ganzen Informationen über Dritte Welt Länder, den Naturkatastrophen und den grausamen Lebensumständen). Was den Inhalt anging, war das Buch fantastisch.


    Dennoch kann ich der Story nicht mehr als drei Sterne geben, denn ich hab es einfach nicht fertig gebracht, den Figuren auch nur das kleinste bisschen Sympathie entgegenzubringen.

    Es war im Grunde genommen nichts anderes, als Philipp, der sein Leben lang Susan hinterher rennt (auch als er schon verheiratet war) und von alles und jedem Verständnis für diese Besessenheit (anders kann ich sie nicht beschreiben) fordert ohne jede Rücksicht auf Gefühle der anderen. Und Susan ist - trotz ihrer wohltätigen Taten - einfach nur stur und egoistisch. immer darauf bedacht das zu bekommen was sie will, unabhängig davon, wessen Herz sie grade bricht.

    Mir hat in dem Buch Mary sehr leid getan, denn aus meiner Sicht hatte sie es am Schwierigsten.  Von ihr wurde erwartet, alles hinzunehmen. Philipps fortwährende Gefühle für Susan, Susans Tochter die plötzlich in ihrem Haus aufgenommen wurde, die Veränderungen im Leben und Karriere. Aber ich kann mich nicht daran erinnern, dass man auch nur einmal nach ihrer Meinung gefragt hat.


    Insgesamt lässt mich das Buch wie gesagt so mittig zurück. Ich kann weder sagen, dass ich es gut fand, noch dass es schlecht war. Da muss man sich einfach ein eigenes BIld machen.

  15. Cover des Buches Er & Sie (ISBN: 9783734106903)
    Marc Levy

    Er & Sie

     (63)
    Aktuelle Rezension von: Christinagirl

    Paul ist ein amerikanischer Autor, der in Frankreich lebt. Mia ist Schauspielerin. Durch eine Partnervermittlungseite lernen sie sich kennen. Paul weiß gar nicht, das er dort angemeldet ist und "angeblich" Mia eine Mail geschrieben hat. (Sein bester Kumpel Autor hat ihn dort angemeldet weil er meint Paul wäre sehr einsam und braucht wieder eine neue Beziehung in seinem Leben).

    So verbringen die Beiden viel Zeit miteinander in Paris. Paul zeigt Mia z.B. das Theater von oben oder Paul erzählt ihr über was er sein nächstes Buch schreibt. Beide geben an "nur" Freunde zu sein, auch nachdem sie sich Küssen.

    Auch Mia´s Freundin meint, Paul und sie wären mher als nur Freunde.

    Das Buch ist in Ordnung. Liest sich gut. Ich finde es mittelmäßig.

  16. Cover des Buches Das Geheimnis des Schneemädchens (ISBN: 9783734100574)
    Marc Levy

    Das Geheimnis des Schneemädchens

     (36)
    Aktuelle Rezension von: Neuneuneugierig
    Marc Levy hat mich mal wieder auf eine Tal- und Bergfahrt der Gefühle mitgenommen. Gespickt mit - selbstverständlich bei seinen Geschichten - viel Liebe und etwas Mystik, >>schwebend über dem Grab trifft er Knopf<<.
    Politisch, wirtschaftliche Vertuschung basierend auf tatsächlichen Geschehnissen versponnen zu einer sich über 46 Jahre dauernder Verstrickung diverser Liebenden und  Verfolgungen über Kontinente hinweg.  
  17. Cover des Buches Solange du da bist (ISBN: 9783866677760)
    Marc Levy

    Solange du da bist

     (15)
    Aktuelle Rezension von: LettersFromJuliet

    Meine Meinung

    Ich hatte vor Jahren den Film dazu gesehen und er hat mir sehr gut gefallen. Jetzt wollte ich mir mal die Romanvorlage dazu anhören. Leider kann ich dieses Hörbuch nicht empfehlen. Hörbuch, nein, Hörspiel. Es wurde zu viel gekürzt, die Tonqualität ist richtig schlecht und ständig musste ich die Lautstärke regeln. Und dann sind die Sprecher auch nicht wirklich gut. Ich frage mich wirklich, was man sich bei dieser Produktion gedacht hat.
    Dabei ist die Idee doch sehr gut. Wahrscheinlich kommt diese Umsetzung im Buch viel besser rüber, als bei diesem Hörbuch. Wenn es nicht so kurz wäre, hätte ich es definitiv abgebrochen.
    Es sollte eigentlich eine bewegende und mystische Liebesgeschichte sein – zumindest habe ich es mir nach dem Film so vorgestellt. Man kann jedoch einen Roman nicht in ein HörSPIEL ummodeln, da fehlen zu viele Beschreibungen und Erklärungen.

    Fazit

    Miese Hörspiel-Umsetzung. Lasst die Finger davon und greift lieber zum Buch oder schaut euch den Film an.

  18. Cover des Buches Mes amis Mes amours (ISBN: 9782266168984)
    Marc Levy

    Mes amis Mes amours

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Birgit_M
    Ich bin wohl leider anfällig für Kitsch. Genauer gesagt, ich mag die Geschichten von Marc Levy. In meinem Bücherregal stehen einige seiner Bücher: „Et si c’était vrai?“, „Sept jours pour une éternité“, „Vous revoir“, „Toutes ces choses qu’on ne s’est pas dites ». Zu meiner Ehrenrettung bzw. Rechtfertigung muss ich hier allerdings ins Feld führen, dass ich diese Bücher allesamt getreu meiner goldenen Regel im Original, sprich auf Französisch, gelesen habe. Zur Erklärung, meine goldene Regel besagt, dass wo und wann möglich ein Buch immer in der Sprache, in der es verfasst wurde, gelesen wird. Nachdem ich Deutsch, Englisch und Französisch spreche (und lese), ergibt das eine ziemlich breite Auswahl an Büchern. Könnte man meinen! Tatsächlich ist es aber so, dass, so bald es zur Bücherauswahl kommt, mein innerer Schweinehund schon knurrend auf der Lauer liegt und laut zu bellen beginnt, wenn ich ein entsprechendes französisch- oder englischsprachiges Buch in der Hand halte. Er führt dann schlagende Argumente ins Feld, wie, dass Lesen schliesslich meine Freizeitbeschäftigung ist. Demnach sollte ein Buch zu lesen etwas Schönes und Erholsames für mich sein und mir nicht durch lästiges Vokabelsuchen verdorben werden. Die bestechende Logik, die diesem Argument innewohnt, leuchtet mir meist ein. Das führt dann meist dazu, dass ich vornehmlich auf Deutsch lese und manchmal, natürlich gegen den Rat meines inneren Schweinehundes, lese ich doch auch englische Bücher. Wo seine Argumente eigentlich leider immer greifen, sind französische Bücher. Wenn es darum geht, mir ein solches zu kaufen, lasse ich mich unglücklicherweise nur zu gern davon überzeugen, doch lieber ein deutschsprachiges Buch meiner Leseliste auszuwählen (also kein Houllebecq im Original). Ganz, ganz selten packt mich dann allerdings doch der Ehrgeiz, ich setze mich über das Gejaule des Schweinehunds hinweg und ich beschliesse, es doch einmal mit einem französischsprachigen Buch zu probieren. In solchen Fällen, beschliesse ich dann auch meist, es langsam angehen zu lassen und nur nicht zu übertreiben. Deshalb lande ich dann oft bei Marc Levy. Seine Bücher sind unterhaltsam und wirklich leicht zu verstehen. Vor allem aber sind sie unendlich kitschig! Was mich meist mich weiter stört, schliesslich halten sie auch, was sie versprechen: leichte Unterhaltung, heile Welt, irgendwo kommt immer ein unwiderstehlicher Architekt vor (Marc Levy hat lange als Architekt gearbeitet bevor er Schriftsteller wurde) und eine nette Liebesgeschichte mit einem herzzerreissenden Happy End. Gut für verregnete Sonntagnachmittage auf der Couch. Prinzipiell hält sich auch das zuletzt von mir gelesene „Mes amis. Mes amours » an dieses Rezept. Der Plot ist denkbar einfach, die Geschichte dreht sich um die beiden Hauptpersonen, zwei beste Freunde, sowie einige sympathische Nebendarsteller, es gibt gleich zwei zuckersüsse Liebesgeschichten und ein (nicht ganz unerwartetes) Happy End. Eigentlich besteht kein Grund zur Klage. You get what you signed up for! Wenn Marc Levy diese Mal nur nicht so derart übertrieben hätte, wenn er nur nicht gar so tief in den Schmalztopf gegriffen hätte. Naja, um einen kurzen Eindruck zu vermitteln, wie schon gesagt dreht sich die Geschichte um zwei beste Freunde, Antoine und Mathias, beide sind geschieden oder zumindest getrennt von der jeweiligen Mutter ihres jeweiligen Kindes. Beide sind Franzosen und leben, nein, nicht in Paris, sondern in London. Beide sind allein erziehend. (Übrigens alles Eigenschaften, die sie mit dem Autor gemein haben) Nach dem Motto „Geteiltes Leid ist halbes Leid“ ziehen Antoine und Mathias mit ihren Kindern zusammen. Zur Erleichterung des Zusammenlebens und um der WG-Harmonie willen werden flugs die folgenden Regeln aufgestellt: es werden keine Frauen mit nach Hause in die gemeinsame Wohnung gebracht, um spätestens Mitternacht müssen alle Hausbewohner zu Hause sein und es gibt keine Babysitter. Wie nicht anders zu erwarten, sind diese Regeln vor allem da, um gebrochen zu werden, insbesondere von Mathias, der sich zu allem Unglück in eine Fernsehjournalistin verliebt und sich auch sonst bis an die Grenzen der Geduld der Leser und seines Mitbewohners verantwortungs- und gedankenlos verhält. Aber, nicht ganz unüberraschend, gegen Ende der Geschichte ereilt ihn neben der Liebe doch noch die Einsicht und alles wendet sich in einem unnachahmlich gefühlsdusseligen Happy End, in dem auch Antoine sein Glück findet, zum Guten. Und dann legt man das Buch aus den Händen und – atmet auf. Es ist vorbei! Denn so oft Marc Levy es auch in seinen anderen Büchern schafft, knapp an der Grenze zum unerträglichen Kitsch vorbeizuschrammen und seine Leser mit einem verschämten, aber doch zufriedenen „Alles wird gut“-Gefühl zurück zu lassen, dieses Mal ist ihm das bei mir durchaus nicht gelungen. Im Gegenteil, ich habe mir geschworen, in nächster Zeit keinen seiner Romane mehr in die Hand zu nehmen. Selbst wenn das bedeutet, dass mein durchaus löblicher Vorsatz hinsichtlich der Verbesserung meiner französischen Sprachkenntnisse den Bach hinunter geht. Tant pis! wie der Franzose sagt.
  19. Cover des Buches Wenn wir zusammen sind (ISBN: 9783866107410)
    Marc Levy

    Wenn wir zusammen sind

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  20. Cover des Buches Zurück zu dir (ISBN: 9783785737682)
    Marc Levy

    Zurück zu dir

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