Bücher mit dem Tag "maren"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "maren" gekennzeichnet haben.

14 Bücher

  1. Cover des Buches Fearless (ISBN: 9783736308428)
    Winter Renshaw

    Fearless

     (52)
    Aktuelle Rezension von: christiane_brokate

    Also der 2. Teil hat mir nicht so gefallen , fand den ersten besser. In diesem Band geht es um Maren , die frisch geschieden ist, und da begannen die Probleme sie war jemand die mich nicht in ihre Seele blicken lies, kennt ihr das ? Zu manchen Charakteren hat man sofort Bezug mag sie von Anfang an und geht mit ihnen an deren Seite zusammen durch die Geschichte. Bei Maren war es überhaupt nicht so , sie hatte was in ihrer Art das mich von ihr ferngehalten hat, auch ihr handeln und tun , konnte ich nicht wirklich nachvollziehen.

    Dante wow was für ein Kerl, er ist zum Verlieben und hatte mich sofort in seinem Bann . Ich verstehe zwar nicht was er an Maren findet , aber die Anziehungskraft gegenüber ihr, ist genau zu spüren.

    Es liegt aber nicht an der Autorin , sondern wirklich an den CHarakter da ich den ersten Teil sehr mochte, auch die Geschichte an sich war gut und abwechslungsreich. Die Geschichte war locker, leicht, witzig, mit Wendungen und Spannung.

  2. Cover des Buches Das verbotene Eden 3 (ISBN: 9783426513132)
    Thomas Thiemeyer

    Das verbotene Eden 3

     (171)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Hier geht's zur vollständigen Rezension auf meinem Blog.


    Rezension

    Kann Spoiler bezüglich der ersten beiden Teile enthalten!


    Nachdem ich die ersten beiden Bücher der Reihe in Ordnung, aber nicht überragend fand, wurde mir von mehreren Seiten mitgeteilt, dass der dritte Teil das beste Buch der Reihe sein soll. Das kann ich zwar nur bedingt bestätigen, aber meine Kritikpunkte liegen diesmal an anderer Stelle.


    Der Anfang des Buches hat mir gut gefallen. Ich fand es spannend, die Hintergründe für die Trennung und den Hass zwischen Frauen und Männern zu erfahren. Es wurde noch einmal viel mehr ins Detail gegangen als in den vorherigen Büchern, weil der Beginn des Buches zu dem Zeitpunkt spielt, an dem die Krankheit ausgebrochen ist. Durch die aktive Schilderung wirkte das Ereignis viel dramatischer als in den Überlieferungen.

    Außerdem habe ich mir genau den richtigen Zeitpunkt ausgesucht, um eine Dystopie zu lesen, deren Gesellschaftssystem durch eine Pandemie entstanden ist. Die Menschen werden, vor dem Zusammenbruch der Gesellschaft, dazu aufgerufen, Masken zu tragen, keine Hände zu schütteln, Abstand zu halten, sich nicht ins Gesicht zu fassen und Menschenansammlungen zu meiden. Es war ein wenig skurril, das zu lesen, während im echten Leben gerade ebenfalls eine Pandemie grassiert. Die Schilderungen im Buch waren auf jeden Fall authentisch.


    Darüber hinaus hat mich das Buch allerdings nicht sonderlich mitnehmen können. Dazu waren mir die Ereignisse zu konstruiert. Es gab jede Menge glückliche Zufälle, die in Summe dann zwar alle Handlungsstränge zum Abschluss gebracht, aber keine Spannung aufgebaut haben. Viele dieser Zufälle waren zudem vorhersehbar. Selbst die Figuren wussten manchmal, worauf ein bestimmter Handlungsstrang hinauslaufen würde. Zusammen mit der Tatsache, dass ich keine Bindung zu den Charakteren aufbauen konnte, hat das dazu geführt, dass mich selbst vermeintliche Tragik und Dramatik nicht berühren konnte. Für das große Finale der Reihe war es mir leider zu emotionslos.


    Außerdem fand ich das Ende enttäuschend. Die gesamte Reihe über wurde auf die alles entscheidende Schlacht zwischen Frauen und Männern hingearbeitet. Immer wieder wurde betont, dass beide Seiten zwar fanatische Anführer haben, aber auch viele andere ihren extremistischen Meinungen folgen. Es wurde immer weiter Spannung aufgebaut, aber schlussendlich verpuffte das Konfliktpotenzial einfach. Ich sehe, dass es keine Lösung ist, es tatsächlich zu einem ausführlichen, blutigen Krieg kommen zu lassen, weil damit beide Gruppen ausgelöscht werden würden. Aber dafür, dass viele Männer Frauen wirklich ekelerregend finden und dass viele Frauen Männer noch immer hassen, kamen mir die Lösung und der Abschluss dann einfach zu schnell.


    Fazit

    Der Abschluss der Reihe konnte mich leider auch nicht mehr überzeugen als die vorherigen Teile. Zwar wurde diesmal auf die Instant-Liebesgeschichte verzichtet und ich fand die detaillierten Schilderungen der Ereignisse, die zur Trennung von Frauen und Männern geführt haben, sehr interessant, sonst konnte mich das Buch aber nicht mitnehmen. Vieles wirkte konstruiert und war emotionslos und vorhersehbar. Das Ende kam außerdem zu schnell und hat mich daher enttäuscht. „Das verbotene Eden – Magda und Ben“ bekommt für die Erläuterung der Hintergründe noch drei Schreibfedern.

  3. Cover des Buches Die unterirdische Sonne (ISBN: 9783570310168)
    Friedrich Ani

    Die unterirdische Sonne

     (98)
    Aktuelle Rezension von: LoveLy_Ivii

    Inhalt: Eine Insel, ein Haus, ein Keller und fünf Jugendliche die gefangen in einem Keller sind. Täglich wird einer von ihnen aus dem Keller geholt aber niemand darf darüber reden was oben geschieht. Wer spricht, der stirbt. Angst, Wut, Schmerz, Verzweiflung und Sehnsucht machen die Jugendlichen verrückt. Ein neuer Junge wird gebracht und er ist nicht bereit sein Schicksal und die Gewalt zu akzeptieren und schreckt nicht davor zurück zu handeln. Ob er damit Erfolg hat? Entkommen die Jugendlichen eines Tages den Keller?

    Der Leser wird zu Beginn direkt ins Geschehen gesetzt. Fünf Jugendliche in einem Keller. Nach und nach wird dem Leser erklärt wie die fünf in den Keller gelandet sind und wie sie überhaupt entführt worden sind.
    Der Schreibstil ist zu Beginn etwas langsam aber dies ist nur von kurzer Dauer. Zu den Jugendlichen kann man aber leider keine persönliche Bindung aufbauen, dafür werden sie nicht richtig vorgestellt und es fehlt irgendwie das persönliche.
    Ich wüsste nicht wie ich mich in dieser Lage verhalten würde, auch wenn die fünf Jugendlichen zwischen 14 und 18 Jahre sind verhalten sie sich etwas unreif und kindisch. Einerseits kann ich deren Verhalten verstehen, da es für die Psyche gar nicht so einfach ist alles zu ertragen und genau dies beschreibt der Autor sehr gut mit der Entwicklung der Jugendlichen. Die Spannung bleibt konstant darüber ob die fünf irgendwann überhaupt etwas unternehmen um aus dem Keller fliehen zu können. Die Geschichte ist sehr leicht zu verfolgen und was als nächstes passiert bleibt offen. So gut wie jeden Tag wird mindestens einer von denen nach oben gebracht und jeder schweigt darüber was dort passiert. Das Schweigen lässt den Leser viel Spielraum darüber zu spekulieren was passiert. Schade nur das dabei bleibt und wir auch nach beenden des Buches nicht wissen was oben genau geschieht. In diesem Buch geht es aber in erster Linie darum wie die fünf mit der ganzen Situation umgehen und weniger darum was mit denen passiert, Ich bin ein wenig zwiegespalten deswegen. Einerseits finde ich es doof das es nicht so sehr ausgearbeitet wurde was denen geschieht, weil es schon interessant wäre, andererseits ist es spannend zu erfahren wie sie sich entwickeln.
    Das Ende hat der Autor ebenfalls sehr gut beschrieben und fand ich gar nicht so schlecht.
    ! Achtung kleiner Spoiler !!
    Ich an deren Stelle wäre zur Polizei gegangen und alles erzähl da sie als vermisst gemeldet sind und denen nichts geschieht nachdem was sie taten.
    Alles in allem ist es ein empfehlenswertes Buch :)

  4. Cover des Buches Frettsack (ISBN: 9783453436138)
    Murmel Clausen

    Frettsack

     (107)
    Aktuelle Rezension von: SaintGermain

    Ich will ein Kind von mir. Jens Fischer hat keinen Schlag bei den Frauen. Die Hoffnung, jemals eine Familie gründen zu können, hat er längst verloren. Verbittert wird er Samenspender, um sein Erbgut wenigstens anonym weiterzugeben. Als er jedoch vom Frettchen seines Mitbewohners Sven in den Sack gebissen und kastriert wird, setzt er alles daran, die Frau zu finden, die durch seine letzte Spende indirekt von ihm geschwängert wurde. Mithilfe von Sven und dem Balkanhünen Hondo bricht er in die Samenbank ein und gelangt so an die Adresse der bezaubernden, aber verheirateten Maren Heinze. Und endlich hat Jens ein Ziel in seinem Leben: Er muss diese Frau für sich gewinnen.

    Klingt ganz schön bescheuert, die Kurzbeschreibung, nicht? - Ist sie auch!

    Jens Fischer ist tatsächlich kein Glückspilz, vor allem was Frauen anbelangt. Derweil ist er doch
    echt ein ganz lieber, humorvoller Typ mit gutem Charakter. Ich kann mir da schon vorstellen,
    was der Grund ist, warum er Keine abbekommt: er geht keinem "gescheiten" Beruf nach. Ich
    denke, dass er deswegen bei den Frauen einen eher flatterhaften Eindruck hinterlässt. - Frauen
    haben wohl Angst, dass er nicht dauerhaft für sie sorgen kann. Und hinzu kommt, dass Jens mit
    37 Jahren noch in einer WG wohnt, und die, ich drücke es mal nett aus, wie ein Drecksloch
    aussieht... Soviel dazu. ;-P

    "Frettsack" ist ein in meinen Augen gut gelungenes Debüt. Die meiste Zeit doch recht witzig
    geschrieben, hat es mir den ein oder anderen Lacher abringen können. Nur Grinsen kam jedoch
    wesentlich öfter vor.^^ Klar, hin und wieder hab ich mir auch wegen der niveaulosen, dämlichen
    Szenen, vor allem mit Hondo (ein wirklich minderintelligenter, der deutschen Sprache nicht
    mächtiger Prolet) und/oder Sven (Jens Mitbewohner und Killerfrettchenbesitzer), ein
    Augenverdrehen nicht verkneifen können (deswegen auch ein Stern weniger), aber im Großen
    und Ganzen war es sehr unterhaltsam und hat Spaß gemacht zu lesen. - Und das ist es ja
    eigentlich, was ein Buch können soll, oder? ;-)
    Erwähnen möchte ich an der Stelle noch, dass es durchaus auch ernste Szenen gab.

    Dafür, dass das Buch "Frettsack" heißt und ein großes Frettchen am Cover zu sehen ist, habe ich
    mir doch noch ein bisschen mehr Frettchen in der Hauptrolle erwartet, als tatsächlich war. - Kleines
    Kritikpünktchen noch am Rande. ;-P
    Aber sonst: Empfehle ich gerne weiter. Und auch den Nachfolgeroman "Frettnapf", wo noch ein
    viel süßeres Frettchen am Cover ist, werde ich bestimmt lesen.

     

    Absolut empfehlenswert.

  5. Cover des Buches KGI - Jenseits des Sturms (ISBN: 9783736303300)
    Maya Banks

    KGI - Jenseits des Sturms

     (12)
    Aktuelle Rezension von: trademarks
    Eve ist auf der Flucht vor ihrem Stiefvater. Ihre beiden Halbgeschwister möchte er wieder in seiner Gewalt haben. Der Bruder landet als Aushilfe in dem Laden, in dem Rusty Kelly ( Tochter der Familie Kelly, und Schwester der KGI Leute) diesen arbeiten lässt, einer der Brüder verliebt sich in EVE und möchte sie und ihre Geschwister retten. Es geht recht schnell, Donovan rettet alle und es gibt ein Happy End. Die anderen Bände waren spannender geschrieben, und das Happy End nicht zum greifen nah.
  6. Cover des Buches KGI - Stählerne Gefahr (ISBN: 9783736301900)
    Maya Banks

    KGI - Stählerne Gefahr

     (11)
    Aktuelle Rezension von: Lesemietze
    Eins der Bücher wo ich lang drauf gefiebert habe, aber ein wenig enttäuscht von bin.
    Die Handlung an sich war spannend gewesen. Das was zwischen Steel und Maren passiert war teils kitschig und recht unpassend gewesen.
    Jeder der Steel aus den Vorgänger Bänder gibt weiß wie knallhart er ist, man ahnt aber das schon einen weichen Kern hat, aber meiner Meinung nach wurde hier etwas übertrieben.
    Maren habe ich für tough gehalten, aber in seiner Nähe war sie zwar frech und hat sich nichts gefallen lassen weil sie redet wie er der Schnabel gewachsen ist, doch gab es paar Momente wo man da nichts von wieder erkannt hat.
    Die ständigen Liebesbeteuerungen haben für mich streckenweise die Geschichte weiter in die Länge gezogen. Erst war zwischen den beiden alles geklärt, 5 Seiten weiter war man wieder verunsichert und dann wurde wieder alles geklärt.
    Die Vergangenheit von Steel war interessant, damit erklärt sich warum er so ist wie er ist.
    Es gab einige witzige Wortwechsel. Ob zwischen Steel und Maren. Oder zwischen andere KGI Mitgliedern. Die Handlung war durchaus spannend gewesen, da habe ich mit gefiebert was passiert. Ist natürlich wie immer sehr actionreich und dramatisch.
    Ich hoffe sehr das es jetzt nicht mit der Reihe bergab geht, ich kann zwar verstehen das man Steel eine weiche Seite zu schreiben wollte, aber für mich war es zu viel des guten gewesen.
  7. Cover des Buches Kein Sex ist auch keine Lösung (ISBN: 9783499255519)
    Mia Morgowski

    Kein Sex ist auch keine Lösung

     (202)
    Aktuelle Rezension von: SabrinaW

    Kein Sex ist auch keine Lösung“ erzählt eine Liebesgeschichte aus Sicht des männlichen Protagonisten.

    Der Debüt-Roman von Mia Morgowski erschien 2008 beim Rowohlt Taschenbuch Verlag. Das vorliegende Taschenbuch ist eine Sonderausgabe aus 2013 und besteht aus 310 Seiten.

    Die Idee, die Geschichte aus der Sicht des Mannes zu erzählen, finde ich sehr spannend. Leider hat für mich ab und zu die weibliche Sicht der Dinge gefehlt. Dadurch war die Geschichte nicht ganz rund. Der Schreibstil ist sehr flüssig aber trotzdem hat die Autorin es nicht geschafft, mich an ihr Buch zu fesseln. Die Dialoge und Szenen sind witzig und teilweise sehr turbulent. Die Charaktere wurden nicht allzu umfassend beschrieben, so dass es mir schwer fiel, mich mit ihnen zu identifizieren und ihre Handlungen nachzuvollziehen.

    Fazit: Eine tolle Idee leider nicht so toll umgesetzt. Wer mal etwas anderes als die typische Liebesgeschichte lesen  möchte, ist mit dem Buch gut beraten.

  8. Cover des Buches Die Walfängerin (ISBN: 9783746633275)
    Ines Thorn

    Die Walfängerin

     (96)
    Aktuelle Rezension von: LadyIceTea
    Sylt im 18. Jahrhundert: Die junge Maren lebt als Tochter eines Fischers in Rantum. Ihre Zukunft liegt klar vor ihr: Sie wird Thies Heinen heiraten, mit dem sie aufgewachsen ist. Doch plötzlich hält der mächtigste Mann der Insel um ihre Hand an: Kapitän Rune Boys. Maren wagt das Undenkbare. Sie lehnt ab. Als ihre Familie jedoch nach einem Sturm finanziell ruiniert ist, muss sie ausgerechnet Boys um Hilfe bitten. Er macht ihr einen ungeheuerlichen Vorschlag: Sie soll mit ihm auf Walfang gehen, danach seien alle Schulden beglichen.

    „Die Walfängerin“ von Ines Thorn überzeugt schon auf den ersten Seiten mit einem malerischen und fesselnden Schreibstil. Ich habe mich schnell ins 17. Jahrhundert versetzt gefühlt, als würde ich mit Maren auf Sylt leben und ihre Geschichte miterleben.
    Die Autorin hat einige lebensechte Figuren erschaffen. Ich konnte mir alle gut vorstellen und hatte bei jeder Person das Gefühl, dass sie so auf Sylt gelebt haben könnten.
    Maren macht während der gesamten Geschichte eine unheimlich starke Veränderung durch. Sie wird reifer und stärker und lernt von dem, was das Leben ihr präsentiert.
    Auch bei dem Walfang hatte ich das Gefühl, dass die Autorin viel Zeit und Liebe in die Recherchen investiert hat. Ich wurde ebenso, wie die Seefahrer, von dem Fieber gepackt und konnte mir richtig gut vorstellen, wie der Nervenkitzel sein musste, als die ersten Wale auftauchten.
    Marens Geschichte ist wirklich packend und gefühlvoll. Ich habe mit ihr gefiebert, gelitten, gehofft und mich mit ihr gefreut. Sie ist mir sehr ans Herz gewachsen. Ebenso die tollen Figuren um sie herum.
    Das ganze Buch hat mir sehr gut gefallen und ich kann es jedem, der gerne historische Romane liest, nur ans Herz legen. Wenn ich mir zu diesem Buch etwas wünschen dürfte, würde mir nichts ernsthaftes einfallen, außer dass ich gerne mehr liebevolle Szenen zwischen Maren und dem Kapitän erlebt hätte.
  9. Cover des Buches Bittere Wunder (ISBN: 9783570401613)
    Christina Meldrum

    Bittere Wunder

     (23)
    Aktuelle Rezension von: Ines_Mueller

    "In meiner Vorstellung durchwandre ich die Welten von Yggdrasil. Ich stelle mir die Weltesche vor, deren Grün die Farbe des feuchten Klettermooses hat. Seine unzähligen Verästelungen verwandeln sich in Tausende von verwickelten Geschichten, die sich um Götter und Göttinnen, Elfen und Riesen und Zwerge ranken."

    Als ich "Bittere Wunder" entdeckte, war ich wahnsinnig gespannt auf dieses Buch und wollte es haben, obwohl sein Genre nicht unbedingt meinem gewohnten entspricht. Doch leider gelang es Christina Meldrum nicht, trotz des großen Potenzials, das aus diesem Buch zu machen, was es hätte sein können.

    Schon von der ersten Seite an war ich verwirrt und fand keinen Zugang zu diesem Buch, was mir auch zu keinem späteren Zeitpunkt gelang. Die Erzählweise, die zwischen Passagen der Gerichtsbefragungen und Aslaugs Erzählungen wechselt, erschwerte dies zusätzlich.

    Neben der Protagonistin Aslaug gab es noch viele weitere wichtige Personen, doch keiner von ihnen schaffte es in mein Herz. Im Gegenteil: Sie alle blieben flach, undetailliert und unglaubwürdig, was besonders im Falle Aslaugs hervortrat. Diese begeht immer wieder Handlungen die mir unglaubwürdig erschienen und wurde mir somit sogar ab einem bestimmten Zeitpunkt sehr unsympathisch.

    Zudem gibt es keinen roten Faden, der die Geschichte zusammenhält, sodass der Leser eher den Eindruck bekommt, die Autorin habe unterschiedliche Passagen zusammengesetzt. Die Handlung, die eigentlich so großes Potenzial hatte, plätschert vor sich hin und nach der Beendigung der Lektüre bleibt der Leser verwirrt und mit dem Gefühl zurück, dass nichts geschehen sei. Das Ende war meiner Meinung nach abrupt und schlecht gewählt.

    Zudem driftet "Bittere Wunder" ab einem bestimmten Zeitpunkt sehr in das religiöse ab, was ich einfach nur lächerlich fand. Teilweise waren diese Passagen sogar recht interessant, doch als es dann zum Thema Jungfrauengeburt kam und dabei blieb, konnte ich nur noch die Augen verdrehen. 

    Fazit: Trotz toller Grundidee gelingt es Christina Meldrum nicht, mehr aus "Bittere Wunder" zu machen als ein Buch, das seine Leser verwirrt und enttäuscht zurücklässt.

  10. Cover des Buches Germanische Mythologie (ISBN: 9783937715384)
    Wolfgang Golther

    Germanische Mythologie

     (13)
    Noch keine Rezension vorhanden
  11. Cover des Buches Creeps (ISBN: 9783122626808)
    Lutz Hübner

    Creeps

     (12)
    Aktuelle Rezension von: Lizard_Queen
    Die Charaktere und die Erzählweise sind gut, genau wie die Dialoge. Nur die Story ist vorhersehbar und ziemlich weit hergeholt...
  12. Cover des Buches Schlaf still, mein Mädchen (ISBN: 9783426502099)
    Doris Bezler

    Schlaf still, mein Mädchen

     (18)
    Aktuelle Rezension von: SarahKreativeFeder
    Lautes Schreien- von einem Kind? Jede Nacht wird die frischgeschiedene Maren von schlimmen Albträumen gequält. Bis sie eines Tages erfährt, dass in ihrem Dorf wirklich ein KInd vermisst wird. Maren muss handeln...
    Meine Meinung:
    Sehr dramatisch geschrieben, sehr erinnerungslastig, oft zu verwirrend.
    Aber: >Immer mehr Kindesentführungen und -misshandlungen- Das muss ein Ende haben!< Ich habe die Botschaft dieses Romanes verstanden. Wer noch?

     

  13. Cover des Buches Die Regentrude (ISBN: 9783959591096)
    Theodor Storm

    Die Regentrude

     (23)
    Aktuelle Rezension von: Lesebienchen
    "Die Regentrude" von Theodor Storm ist ein wunderschönes Märchen. Erzählt wird die Geschichte von der mutigen Maren, die zusammen mit ihrem Liebsten Andrees eine Reise zur geheimnisvollen Regentrude unternimmt. Das Land leidet unter einer langanhaltenden Dürreperiode und nur die Regentrude ist imstande, dies zu ändern. Auf ihrer Reise stellen sich den beiden viele Gefahren in den Weg, wie z.B. der Feuerteufel, den sie überlisten müssen. "Die Regentrude" ist Storms berühmtestes Märchen. In phantasievollen Bildern entwirft er das Reich der Regentrude und entführt den Leser, ob klein oder groß, in eine magische Welt.
  14. Cover des Buches Ach Glück (ISBN: 9783596511006)
    Monika Maron

    Ach Glück

     (30)
    Aktuelle Rezension von: Rock-n-Roll
    Ein Buch in dem nicht viel passiert - es geht um verpasste Chancen im Leben einer Frau, Johanna, und die Frage, die sich wohl jeder von uns mal gestellt hat: was wäre gewesen wenn. Johanna, scheinbar glücklich verheiratet, aber ihre ganze Energie und Liebe steckt sie in die Pflege eines Hundes, den sie gefunden hat. Ihren Mann macht das stutzig, allerdings stellt sich bald heraus, dass er an ihrem Unglück nicht ganz unschuldig ist, zumindest hat er allem Anschein nach keine rechte Lust etwas zu ändern - Kritik prallt an ihm ab - oder die verbleibenden gemeinsamen Jahre zusammen zu gehen. Johanna beschließt nun im Alter von über 50 endlich etwas für sich zu tun, ihr Glück in Mexiko zu suchen. Das Lesen lohnt sich schon alleine wegen der vielen sehr klugen und wahren Sätze, die man in diesem Buch findet; in jedem von uns steckt auch ein wenig Johanna.
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