Bücher mit dem Tag "maria"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "maria" gekennzeichnet haben.

257 Bücher

  1. Cover des Buches Tschick (ISBN: 9783499256356)
    Wolfgang Herrndorf

    Tschick

     (2.808)
    Aktuelle Rezension von: BraDaPu

    In diesem Buch geht es um einen Roadtrip. Beim gemeinsamen Lesen in der Schule war ich leider die gesamte Zeit gelangweilt. Normalerweise lese ich längere Bücher, aber von diesem Buch würde ich mir keine längere Version antun. Eindeutig keine Empfehlung von mir. Da finde ich Conni Pixie-Bücher unterhaltsamer.

  2. Cover des Buches The Light in Us (ISBN: 9783736310445)
    Emma Scott

    The Light in Us

     (471)
    Aktuelle Rezension von: Booktipps


    The Light in us

    Es ist die Geschichte von Noah und Charlotte. Noah der alles verloren glaubte seit er bei einem waghalsigen Klippensprung sein Augenlicht verlor und Charlotte, die der Tod ihres Bruders so schwer traf, dass sie ihre Karriere als Violonistin aufgab. Beide gebrochen, beide auf eine andere Art gefangen in einem Leben dass es so nicht mehr gibt. Als die beiden aufeinandertreffen wird bald klar das Noahs schroffe lebensfeindliche Art und Charlottes einsame Traurigkeit Narben sind, die sie gegenseitig heilen können. 

    .

    Es war eine berührende Liebesgeschichte mit greifbaren Charakteren die ich wirklich genossen habe. Scott schreibt mit einer Leichtigkeit und umschifft damit elegant harte schwere Themen. Die Sprache war wunderschön malerisch und ich habe jedes Wort in mir aufgesaugt - ich habe das Buch geliebt.

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    #lovestory #emmascott #bookstagram #booktip #read #bücherliebe #lesenlieben

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    5/5 🐍🐍🐍🐍🐍


  3. Cover des Buches Kaleidra - Wer das Dunkel ruft (ISBN: 9783846601082)
    Kira Licht

    Kaleidra - Wer das Dunkel ruft

     (303)
    Aktuelle Rezension von: McGonagall

    Ich fand das Thema mit der Alchemie mal was anderes. Am Anfang des Buches hat es mich an machen Stellen etwas an die Edelsteintriologie von Kerstin Gier erinnert. Aber das hatte sich schnell gelegt und wurde zu etwas eigenständigen in dem Buch. 

    Man muss auch keine guten Kenntnisse über Chemie oder so haben. Man wird gut durch das Buch geführt und der Schreibstil ist flüssig. 

    Die Protagonisten habe ich ins Herz geschlossen. Sie sind sehr charakterstark und autentisch. So was liebe ich ja ;)

    Ich kann das Buch nur jedem empfehlen. 

    Das Ende ist natürlich offen und man sollte den zweiten Band schon zur Hand haben ;)

  4. Cover des Buches Die Liebe deines Lebens (ISBN: 9783596197293)
    Cecelia Ahern

    Die Liebe deines Lebens

     (793)
    Aktuelle Rezension von: PeytonS

    ...aber nicht gut umgesetzt. 

    Das Buch war ganz nett, ich war gespannt, wie es ausging. Jedoch gibt es sehr viele Dinge, die mich genervt haben. 

    - Das Thema ist sehr sensibel. Zudem versucht sich hier eine Person, die m.E. selbst Hilfe in Anspruch nehmen sollte bei allem was sie erlebt hat, einem anderen Mensch durch Ratgeber zu helfen

    - Dass Adam sich das Leben nehmen möchte, weil er verlassen wurde und es im Job Probleme gibt zeigt ja, wie sehr sensibel er ist und auch professionelle Hilfe bräuchte

    - stattdessen reißen die beiden das Ruder rum, und alles ist am Ende wieder ok - Simsalabim

    - Mir fehlt die Romantik

    - Erzählstränge bleiben lieblos in der Luft hängen (der Ex-Mann, die Ex-Mitarbeiterin, die Freundin...??)


    Ich mag so einige Werke von Cecelia Ahern, aber dieses Buch ist halt nur "nett". 

  5. Cover des Buches Verblendung (ISBN: 9783453438200)
    Stieg Larsson

    Verblendung

     (6.195)
    Aktuelle Rezension von: Der_Buchklub

    Hier geht's zur vollständigen Buchbesprechung: https://buchklub.podbean.com/e/stieg-larsson-verblendung/

    Vorsicht, Spoiler!

  6. Cover des Buches The One (ISBN: 9783499273148)
    Maria Realf

    The One

     (180)
    Aktuelle Rezension von: Maza_e_Keqe

    Es wird in zwei Zeitsträngen erzählt: Die Gegenwart, in der sich Lizzie und Alex wieder begegnen und Lizzies Erinnerungen, die in der Trennung endeten.

    Die Geschichte ist weder ungewöhnlich oder besonders, das Handeln der Charaktere vorhersehbar.

    Ich habe sie als sehr schön empfunden, entspannt gelesen und vor dem Hintergrund tatsächlicher Geschehnisse eine Liebesgeschichte verfolgt.
    Warum das Buch so gefeiert und hochgelobt wird, weiß ich nicht.
    Die Handlung ist seicht und wenig anspruchsvoll. Doch genau das hatte ich von diesem Roman erwartet und mich beim Lesen schön zurück lehnen können ohne viel zu grübeln.

  7. Cover des Buches Der Steppenwolf (ISBN: 9783518463550)
    Hermann Hesse

    Der Steppenwolf

     (1.246)
    Aktuelle Rezension von: Quacki24

                


     Mannometer - Harry Haller ist ja so ein unsympathischer Miesepeter :-(

    Das ganze Buch triefte für mich nur so vor Unzufriedenheit und Bitterkeit, dass ich fast Lust hatte, es wie ein Baby im Arm zu wiegen und zu sagen: "Na na na, wer will denn da gleich weinen. Es wird doch alles wieder gut."

    Klassiker sind einfach nicht so meins, auch wenn die Worte noch so kunstvoll verwoben sind. Aber ich bleibe dran, irgendwann wird auch einer für mich dabei sein.

    Zwei schöne Zitate konnte ich dennoch finden:

    "Nun, jeder hat sein Los, und leicht ist keines."

    "Mochte das nun hohe Weisheit sein oder einfachste Naivität: wer so den Augenblick zu leben verstand, wer so gegenwärtig lebte und so freundlich-sorgsam jede kleine Blume am Weg, jeden kleinen spielerischen Augenblickswert zu schätzen wußte, dem konnte das Leben nichts anhaben."
  8. Cover des Buches Marina (ISBN: 9783596512768)
    Carlos Ruiz Zafón

    Marina

     (790)
    Aktuelle Rezension von: Kitty_Catina

    Lange habe ich mal wieder hin und her probiert und doch nicht das Buch gefunden, welches mich packen konnte. Da aber Carlos Ruis Zafón immer eine gute Wahl ist, habe ich mich letztendlich hierfür entschieden und muss sagen, dass es genau die richtige Wahl war, denn auch mit „Marina“ konnte er mich einmal mehr in eine absolut atmosphärische Geschichte entführen, die zwar mit „Der Schatten des Windes“ nicht mithalten kann, aber dennoch ihren Reiz hat.


    Dabei bleibt mir nichts anderes übrig, als wieder einmal vor allem den grandiosen Schreibstil des Autors zu bewundern und zu loben. Denn auch hier ist dieser wieder typisch Zafón, mit keinem anderen Autor zu vergleichen, einzigartig, packend und von einer Kunst, die seinesgleichen sucht. Zafón schaffte es immer wieder, gleichzeitig spannend und humorvoll zu schreiben, ebenfalls sehr bildlich und dennoch flüssig und gut verständlich. Und auch Andreas Pietschmann hat als Sprecher des Hörbuches einen grandiosen Job gemacht, mit einer tollen Betonung und seine Stimme immer an den entsprechenden Charakter angepasst. So macht Hörbuch hören Spaß.


    Die Geschichte wird hier zwar dem Horror zugeordnet, ist aber dennoch nicht einfach nur gruselig, sondern beinhaltet auch eine gute Mischung aus Abenteuer und Coming of Age. Und auch auf eine kleine Liebesgeschichte wurde nicht verzichtet. Dabei steht natürlich dennoch die spannende Suche nach der Geschichte hinter gewissen Geheimnissen Barcelonas im Vordergrund, die Óscar und Marina an ziemlich schaurige Orte und zu fragwürdigen Personen führt. Dabei begeben sie sich einige Male in große Gefahr, was sie gleichzeitig zusammenschweißt und auch stärker macht. Und dann ist da noch die Suche nach sich selbst, die Óscar einerseits allein beschreiten muss, andererseits aber durch Marina und ihren Vater indirekt unterstützt wird. Bei den beiden findet er ein Stück weit ein Zuhause und so langsam entwickelt er sich zu einem jungen Mann, der dem Schicksal vielleicht kein Schnippchen schlägt, aber immerhin lernt damit umzugehen.


    Und damit wären wir auch schon bei den Charakteren. Auch die Protagonisten in dieser Geschichte fand ich vom Autor super geschrieben, ein bisschen geheimnisvoll und ebenfalls vielschichtig und liebenswert. Mir hat es jedenfalls wahnsinnigen Spaß gemacht, Óscar und Marina auf ihren Abenteuern zu begleiten. Ebenso mochte ich Marinas Vater, einen Künstler, der vom Schicksal gezeichnet ist und der dennoch eine Wärme ausstrahlt, die ich sehr angenehm fand. Und auch alle anderen Charaktere, egal ob gut oder böse oder eben auch irgendetwas dazwischen, fand ich großartig umgesetzt, da eben keiner so richtig greifbar war und dessen wahrer Charakter erst mit der Zeit erforscht werden musste.


    Insgesamt ist diese Geschichte wieder eine, die mich fesseln konnte und die mit ihren fantastischen, schaurigen Elementen mal ein ganz anderes Szenario bietet, aber irgendwie auch auf der selben Welle schwimmt, wie die anderen Geschichten, die ich bisher von Carlos Ruiz Zafón gelesen habe. Nur habe ich mit ein bisschen mehr Schauer gerechnet, denn so wirklich gegruselt habe ich mich nicht. Dennoch kann ich auch diesen Roman des Autors wieder nur weiterempfehlen und hoffe, dass ganz viele Menschen ihn noch lesen werden.

  9. Cover des Buches Im Westen nichts Neues (ISBN: 9783462046335)
    E.M. Remarque

    Im Westen nichts Neues

     (1.176)
    Aktuelle Rezension von: julia-elysia

    Ich habe das Buch sowohl in der neunten Klasse als auch in der Universität im vierten Semester gelesen (ich studiere Germanistik/Geschichte). Beide Male wurde mir vor Augen geführt, wie wichtig dieses Buch ist und wie wichtig es auch ist, sich mit diesem auseinanderzusetzen.

    Es handelt sich nicht um eine biografische Erzählung, jedoch um eine Erzählung, die repräsentativ für die Erlebnisse der Soldaten im Ersten Weltkrieg stehen kann. Als Leser erhält man einen Eindruck, wie sich die Soldaten an der Front gefühlt haben, wie sie damit umgegangen sind, dass sie keinen persönlichen Bezug mehr zu den Gegnern hatten, und wie sie damit umgegangen sind, als sie dem Gegner erstmals von Angesicht zu Angesicht gegenüberstehen und realisieren, dass sie genauso Menschen sind wie sie selbst.

    Verluste, Umgang mit Entfremdung (vor allem in der eigenen Heimat und auch in Bezug auf die Gegner) und der Kampf ums Überleben sind zentrale Themen des Romans.

    Der Protagonist Paul steht nicht für ein einziges Individuum, sondern für viele Soldaten im Ersten Weltkrieg, die gemeinsam diese Erfahrungen gemacht, gelitten und ihre Seelen und ihre Leben geopfert haben.

    Selbst, nachdem ich den Roman zum zweiten Mal gelesen habe, kann ich sagen, dass es für mich immer noch ein 5-Sterne-Buch ist.

  10. Cover des Buches Eat, Pray, Love (ISBN: 9783833309403)
    Elizabeth Gilbert

    Eat, Pray, Love

     (888)
    Aktuelle Rezension von: SandyMercier

    Natürlich kenne ich den Film. Natürlich liebe ich ihn.  Und natürlich wollte ich unbedingt das Buch lesen.

    Lange habe ich damit gewartet. Ich wusste, ich wollte es lesen, wenn die richtige Zeit ist und somit las ich in den Tagen vor meinem Aufbruch ins Paradies.

    Dieses Buch hat was mit mir gemacht. Ich liebe es. Es ist ein Schatz und ich konnte viel für mich und meine Zeit hier mitnehmen.

    Und wie krass ehrlich die Autorin ist. Der Wahnsinn. Ich liebe diese Frau.  Heftige Empfehlung von mir.

  11. Cover des Buches Das Mädchen, das verstummte (ISBN: 9783499266621)
    Michael Hjorth

    Das Mädchen, das verstummte

     (231)
    Aktuelle Rezension von: mapefue

    Vier Tote, davon zwei Kinder, faustgroße Einschusslöcher – so beginnen skandinavische Krimis, nicht alle, aber viele.
     Die fünfte Person, die 10jährige Nicole, die im Haus die Tat mitbekommen hat und wahrscheinlich den Täter gesehen hat, ist verschwunden.

    „Dass sie nichts gesehen hatte, musste nicht bedeuten, dass sie IHN nicht gesehen hatte,“ denkt der Mörder.

    Amüsant, aber mit der Häufung enervierend, die kleinen Animositäten zwischen den Mitgliedern der Reichsmordkommission, deren persönlichen Befindlichkeiten und einem paranoiden Sadisten mit Freude am Töten. Es sind auch bei der Polizei nicht alle normal.

    Da ist er wieder, der Konflikt zwischen Vanja und ihrer Mutter und ihrem Ziehvater Valdemar und die selbstzerstörerische Fixierung von Valdemar auf Vanja; man hat ihr den leiblichen Vater verschwiegen. Auch Sebastian hat einen starken Fokus auf Vanja. 

    Verstehe die Aufregung der Kollegen von Sebastian nicht über die Vielzahl seiner sexuellen Kontakte mit Frauen. Schließlich waren sie alle volljährig und im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte und jeder Geschlechtsverkehr ging im Rahmen des Einwilligungsgesetzes zur Zustimmung beim Sex vor sich: „…bei dem beide Partner ausdrücklich und klar erkennbar dem Geschlechtsverkehr zustimmen müssen …“, zumindest ist uns nichts Gegenteiliges bekannt.

    Mit Billy haben die Autoren einen ganz besonders unsympathischen Charakter geschaffen. Er hat nicht nur eine sadistische Freude am Töten, gleich ob es Katzen oder Menschen sind, spioniert den eigenen Kollegen nach; dieser Psychopath bringt es nicht fertig, sich von My zu trennen, dafür steht er auf seine Kollegin Jennifer mehr als auf seine Braut.

    Etwas viel sentimentales Rumgesülze von Sebastian mit seiner Ersatzfamilie, irgendwie müssen die fast 600 Seiten zusammenkommen.

    Ja, ja eine Krimihandlung gibt es auch noch mit Einblick in die schwedische Politik: Was macht ein Bergbauunternehmen, wenn es eine Mine ausbeuten will, dafür fünf Grundstücke braucht und nur vier Eigentümer verkaufen? Nicht dass sie jetzt glauben das Unternehmen schickt einen Killer los, nein wir sind in Schweden. Es wartet, den „Geld korrumpiert.“ Warum der Titel „Das Mädchen, das verstummte“? Weil das Mädchen nicht spricht, sondern nur zeichnet und dafür braucht man den Psychologen Sebastian.

    Ich habe alle 6 Bände der Sebastian Bergman-Reihe gelesen, zwar nicht der Reihe nach und war am Anfang begeistert, doch dieser Band hat mich genervt.

  12. Cover des Buches Ein MORD.s-Team - Auf tödlichen Sohlen (ISBN: 9783958340107)
    Nicole Böhm

    Ein MORD.s-Team - Auf tödlichen Sohlen

     (112)
    Aktuelle Rezension von: itwt69

    Der 2.Teil der Krimiserie für Jugendliche und Junggebliebene ist leider nicht mehr so spannend, mir hat die Aufteilung zwischen Gegenwart und Vergangenheit nicht so gut gefallen. Ob ich die Serie weiterlese, kann ich noch nicht sagen, bei "Heliosphere 2265" habe ich irgendwann auch aufgehört.

  13. Cover des Buches Wenn du mich siehst (ISBN: 9783453421936)
    Nicholas Sparks

    Wenn du mich siehst

     (311)
    Aktuelle Rezension von: Nika488

    Ich bekenne mich als absolute Liebhaberin der Bücher von Nicholas Sparks. Seine Geschichten sind immer eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Mit Wenn du mich siehst, kommt auch eine gewisse Brise Spannung mit dazu. Denn hier gibt es Stellen, die nicht immer sofort schlüssig sind oder die einen als Leser mit einer Ungewissheit zurücklassen. Eine für mich perfekte Mischung.

     

    Das Cover ist so typisch in Nicholas Sparks Manier. Ich habe es gesehen, ohne gelesen zu haben von wem es ist und wusste im Unterbewusstsein sofort, dieses Buch muss mit.

    Der Schreibstil ist wie immer super flüssig und mitreißend. Die Kapitel sind abwechselnd aus der Sicht von Maria und Colin geschrieben. So konnte man sich gut in beide hineinversetzen.

    Was ich sehr interessant fand war, dass diese Geschichte einen thrillerähnlichen Verlauf nimmt. Dies gefiel mir unglaublich gut.

     

    Maria ihr Auto bleibt auf der Straße liegen und das auch noch mitten in der Nacht. Das braucht auch keine Frau. Zum Glück hält ein Auto an. Im Inneren sitzt ein muskulöser Mann, der alles andere als sympathisch aussah auf den ersten Blick. Ehrlich, ich glaube ich wäre schreiend weggelaufen bei dieser ersten Begegnung.  Maria ist froh über die Hilfe.

    Wie es der Zufall so will, treffen sich die Beiden nach einiger Zeit wieder und man kann förmlich spüren, wie die Luft knistert. Dennoch ist Colin nicht so ganz der Mann, den Maria ihre Eltern sich für sie vorstellen würden.  Warum? Colin ist vorbestraft und Maria ist eine grandiose Anwältin.

    Als dann plötzlich anonyme Briefe bei Maria eintreffen, nimmt die ganze Story an Fahrt auf. Da ist ein Mann, der immer und immer wieder in ihrem Umfeld auftaucht. Maria fühlt sich verfolgt. Wer ist das? Warum passiert das alles? Was wird noch auf Maria zukommen?

     

    Diese ganze Story hat mich absolut gefangen genommen. Es hat mir unsagbar viel Freude bereitet dem Verlauf zu folgen, zu ergründen von wem diese Briefe kommen und vor allem zu erfahren, wie alles ausgeht. Ich kann euch sagen, es sind wundervolle Wendungen und genau das richtige Maß an Spannung vorhanden.  

     

    Das Buch bekommt von mir verdiente 5 von 5 Sterne.

  14. Cover des Buches Der Junge im gestreiften Pyjama (ISBN: 9783596856916)
    John Boyne

    Der Junge im gestreiften Pyjama

     (2.241)
    Aktuelle Rezension von: rotkehlchen

    Das Buch ist ein Jugendbuch, welches häufig als Schullektüre verwendet wird um mit den Schülern das Thema Holocaust zu bearbeiten. Das Buch ist aus Brunos Sicht geschrieben und mit 270 Seiten und größerer Schrift relativ kurz.

    Das Buch nimmt einen beim Lesen mit und ist sehr eingängig geschrieben. Bruno als Protagonist ist gut gelungen, allerdings dachte ich manchmal, dass er für seine neun Jahre vielleicht manchmal etwas zu naiv ist (damit meine ich keineswegs die Punkte bei denen es um den Holocaust geht), habe mich aber auch gefragt ob das altersgerecht ist. Andererseits ist es dem Autor wunderbar gelungen wie Bruno die Dinge hinterfragt, bspw. Was so schlimm an Juden ist und wenn „die anderen“ Juden sind, was sind dann sie? Oder wer entscheiden darf wer Pyjamas und wer Uniformen tragen darf?

  15. Cover des Buches Plötzlich Shakespeare (ISBN: 9783499268274)
    David Safier

    Plötzlich Shakespeare

     (1.085)
    Aktuelle Rezension von: Mandarine_110

    Zwar nicht das beste Buch von David Safier aber eine sehr lustige,  skurrile Handlung.   Gut für zwischendurch wenn man einfach mal lachen möchte. 

    Vermittelt auch eine wichtige und sehr wahre Message!  ;)


  16. Cover des Buches Marias letzter Tag (ISBN: 9783570163177)
    Alexandra Kui

    Marias letzter Tag

     (49)
    Aktuelle Rezension von: Fantasticfox

    Das Cover gefällt mir tatsächlich gar nicht, aber dennoch habe ich mir mal den Klappentext genauer angeschaut.

    Die Idee hinter der Geschichte hat mich dann doch überzeugt das Buch zu kaufen und schließlich zu lesen.

    Der Schreibstil ist ganz nett, konnte mich aber leider nicht fesseln und generell fand ich die super Idee am Ende dann einfach schlecht umgesetzt.

  17. Cover des Buches Später Frost (ISBN: 9783462044492)
    Voosen | Danielsson

    Später Frost

     (151)
    Aktuelle Rezension von: Anna_Ressler

    Inhalt:

    Ingrid Nyström wurde gerade befördert und Stina Forss aus Deutschland wurde ihrem Team als Mitarbeiterin zugeteilt. Die beiden haben sich einander kaum vorgestellt als sie zu einem Mordfall gerufen werden. Das Opfer Schmetterlingsforscher Balthasar Frost wurde in seinem Gewächshaus grausam zu Tode gefoltert. Die Frage wer dem alten, zurückgezogen lebenden Mann so etwas antut führt die Ermittler nicht nur in höchste politische Kreise sondern auch an menschliche Abgründe.

    Meine Meinung: Das Autorenduo hat einen ruhigen, angenehm zu lesenden Schreibstil. Nur langsam baut sich etwas Spannung auf. 

    Die Geschichte wird gut erzählt, der Wechsel zwischen mehreren Personen ist für das Verständnis hilfreich - aber erst nachdem man diese auseinanderhalten kann (was mir zugegeben hier recht rasch gelungen ist). Es ist ein eher ruhiger Krimi in einem düsteren Winter Schwedens. Gegen Ende wird das Tempo allerdings angezogen was mir gut gefallen hat. 

    Die Protagonisten waren mir sympathisch und die Andeutungen über ihr "privates" Leben, lassen sie geheimnisvoll erscheinen. Das ein oder andere Detail wird in diesem Buch bereits enthüllt, aber da es eine Reihe ist, gibt es noch genug Geheimnisse für den Folgeband. Ich wünsche mir für alle Protas noch mehr Tiefe, um manche ihrer Handlung besser verstehen zu können. 

    Insgesamt ein wenig mehr Einblick in die ein oder andere Tätigkeit hätte hin und wieder nicht geschadet. Manches blieb mir zu oberflächlich. 

    Mein Fazit: Ein ruhiger Krimi der sich, wenn man einmal drin ist, relativ leicht lesen lässt. 

  18. Cover des Buches Maria, ihm schmeckt's nicht! (ISBN: 9783548283388)
    Jan Weiler

    Maria, ihm schmeckt's nicht!

     (1.137)
    Aktuelle Rezension von: MoniqueH

    Jan Weiler schreibt Geschichten die teils basiert sind auf sein eigenes Leben. Dieses Buch beschreibt den Anfangsjahren in seine Beziehung, später Hochzeit und die ersten Lebensjahre. Wichtig ist dabei das er eine Frau geheiratet hat die eine italienische Vater hat. Vieles in dieses Buch dreht um den Vater. Der ist originell und sich selbst. Jeder muss sich ihm anpassen ob er will oder nicht es passiert einfach. Jan kommt dadurch in viele komisch und unmögliche Situationen und erzählt es so als ob man selbst daneben sitzt.

    Lachen vorprogrammiert.

  19. Cover des Buches Delirium - Amor Deliria Nervosa (ISBN: 9783833309922)
    Lauren Oliver

    Delirium - Amor Deliria Nervosa

     (2.123)
    Aktuelle Rezension von: Apathy

    Die Reihe wollte ich schon sehr lange lesen. Dystopien mag ich einfach sehr gerne und diese klang ganz nach meinem Geschmack an. Daher war ich neugierig, welche dystopische Welt mich dieser Geschichte ewartet.

    Die ersten Seiten zogen mich schon in den Bann. Denn in dieser dystopischen Welt wird die Liebe als Krankheit angesehen. Um die Krankheit nicht weiter ausbrechen zu lassen, wird bei den Menschen ein Eingriff gemacht. Die 17-jährige Lena steht kurz vor ihrem Eingriff. In der Zwischenzeit verbringt sie ihren Sommer noch in Freiheit bevor es zum Studieren geht und danach geheiratet wird. Nach dem Eingriff wird sie geheilt und glücklich sein. Doch dann lernt sie Alex kennen. Langsam kommen ihr Zweifel, ob es wirklich eine Welt ohne Liebe geben kann.

    Mit Lena kam ich sofort klar. Sie ist mir ihren 17 Jahren ein ganz normaler Teenager, der sich in das Leben mit den vorherrschenden Regeln einfügt. Manchmal überkommen sie zwar andere Gedanken, aber dennoch geht sie den gängigen Alltagsleben nach. Ihre einzig beste Freundin ist Hana, mit der sie auch ihre Freizeit verbringt. Hana ist auch ein typischer Teenager, die aber im Gegensatz zu Lena sehr ansehlich ist und auch mal über die Regeln hinausgeht. Bei Alex merkt man gleich das etwas anders an ihm ist. Dennoch hat er mir sofort gefallen.

    Die Welt, die die Autorin geschaffen hat, spiegelt ein realitätsnahes Szenario wider. Es herrschen gewisse Regeln vor, an die sich die Leute in Portland halten müssen. Wer sich nicht daran hält, kommt in die Grüfte. Aber auch in dieser Welt gibt es Widerständler bzw. Sympathisanten. Außerdem werden die Menschen, die sich nicht den Eingriff unterziehen, Invaliden genannt.
    Wie die Autorin diese Welt beschreibt konnte ich mir sehr gut vorstellen. Die dystopischen Elemente kommen hervor und man kann diese sehr gut nachvollziehen. Ein System, das trotz der Regeln auch scheitern kann und hinterfragt werden muss.

    Der Schreibstil der Autorin war somit schön und angenehm zu lesen. Außerdem konnte ich mir die Handlungen und Gegenden in der Geschichte sehr gut bildlich vorstellen, sodass direkt mir die Szenen vor Augen führen konnte.

    In gewisser Weise ist die Geschichte vorhersehbar, dennoch fand ich sie fesselnd. Die Entwicklung der Liebesgeschichte spielt hier eine große Rolle. Eine Liebesgeschichte, die nicht sein darf. So darf sie nicht an die Öffentlichkeit kommen. Das erzeugte einen Nervenkitzel und die Geschichte wurde dadurch spannend gestaltet.

    Aber auch im Verlauf der Geschichte kommt noch eine Wendung hinzu, die überraschend für Lena und somit auch für den Leser ist. Ihre Welt gerät dadurch ins Wangen. Ihr Handeln konnte ich sehr gut nachvollziehen. Die Entwicklung der Charaktere hat mir insgesamt gut gefallen und war authentisch dargestellt.
    Dennoch bleiben noch einige Sachen offen. Gerne möchte ich noch mehr über die Welt außerdem der Grenzen erfahren und welche Wendungen noch ans Licht kommen. Denn kein System ist wirklich perfekt.

    Das Ende war dennoch spannend und nachvollziehbar gestaltet. Es macht defintiv Lust schnell die Fortsetzung zu lesen, um zu erfahren, wie es mit Lena und auch mit ihr und Alex weitergeht.

    Fazit:
    Die Geschichte konnte mich sofort fesseln. Die Idee der Geschichte und die dystopischen Elemente haben mir sehr gut gefallen. Ein System, welches dennoch seine Tücken hat und Regeln unterliegt, war aufregend gestaltet. Außerdem sorgte die heimliche Liebesbeziehung für Nervenkitzel. Die Entwicklung der Protagonisten haben mir außerdem sehr gut gefallen. Auch wenn manches vorhersehbar war, konnten mich die Handlungen fesseln. Das Ende macht Lust schnell die Fortsetzung zu lesen. Ich hoffe auf ein Wiedersehen zwischen Lena und Adam.

    Bewertung: 4+ / 5

  20. Cover des Buches Chaoten, Mörder, Luder (ISBN: 9781514884355)
    Susanne Ulrike Maria Albrecht

    Chaoten, Mörder, Luder

     (145)
    Aktuelle Rezension von: Buecher_Haus
    "Was tun Sie da?"
    "Ich bringe Ihre Utensilien in Ordnung. Das muss alles in Reih und Glied stehen!"
    "Sie sind nicht hier um Ordnung zu schaffen. Dafür sorge ich schon selber, Punktum!"
    "So kann ich mich aber nicht konzentrieren. Das alles macht mich sehr nervös. Und außerdem beleidigt es mein Auge. Hauptsächlich der Schreibtisch von Ihrem ..."
    "Schnell, räumen Sie Ihren Arbeitsplatz auf, Maurus! Unser Verdächtiger bekommt von dem Anblick schon nervöse Zuckungen!"
    "Aber, Chef, ich ..."
    "Maurus, das ist eine dienstliche Anweisung!"
    "Aber, Chef, ich, ich kann doch nicht ..."
    "Legendär! Paul Maurus und ich!" knurrte Gregor Brandolf und vergrub für einen Moment das Gesicht in seinen Händen. "Also, Herr Ronald Gammelgaard, jetzt packen Sie mal aus und geste ..."
    "Alter Schwede!" warf Paul Maurus ein und rollte mit den Augen bis er Sterne sah.



    Susanne Ulrike Maria Albrecht
    Chaoten, Mörder, Luder
    2015 Moon House Publishing, Österreich

    Klappentext: 
    Bei Tag oder Nacht Paul Maurus verfolgt
    jeden Verdacht. Keiner kann sich verstecken.
    Paul Maurus wird sie alle entdecken.

    Erschienen als eBook (04.07.2015) und als Taschenbuch (19.07.2015) bei Moon House Publishing in Österreich.



    So temporeich der Anfang ist, so temporeich geht es weiter. Ein geistreiches und kurzweiliges Lesevergnügen.
    "Chaoten, Mörder, Luder" von Susanne Ulrike Maria Albrecht ist eine Thriller-Satire, die ein Genre-Highlight darstellt. Während der Protagonist Paul Maurus versucht, einen Mord aufzuklären, nimmt uns die Autorin mit auf eine augenzwinkernde Reise, die unserer Gesellschaft den Spiegel vorhält. Das Ergebnis ist eine kurzweilige Satire mit vielen Redewendungen, die dem Leser geistreiche Unterhaltung und Sprachakrobatik von Anfang bis zum sprichwörtlich letzten Wort bietet. 
  21. Cover des Buches Die Blechtrommel (ISBN: 9783423138192)
    Günter Grass

    Die Blechtrommel

     (543)
    Aktuelle Rezension von: Lorenz1984

    Danke Herr Grass für diesen längeren Ausflug in die Welt von Oskar Matzerath. 

    Dieses Buch kann ich definitiv mit nichts vergleichen was ich bisher gelesen habe... 

    Jedem zu empfehlen der Lust auf etwas unkonventionelles hat! 

  22. Cover des Buches Die hellen Tage (ISBN: 9783596512737)
    Zsuzsa Bánk

    Die hellen Tage

     (303)
    Aktuelle Rezension von: malins_dagbok

    Ich weiß nicht so richtig, wie ich dieses Buch bewerten soll. Der eher ungewöhliche Stil alles anhand innerer Monole zu erzählen, ohne jegliche Konversation zwischen den Protagonist*innen, hat es mir am Anfang erschwert in die Geschichte reinzufinden. Auch ist bis Seite 200 wirklich wenig passiert und ich hatte das Gefühl die Erzählungen würden sich häufig wiederholen. Ich habe öfter überlegt, das Buch nicht zu beenden und es eine Weile weggelegt. Irgendwann passieren dann doch einige Dinge, man erfährt mehr über die Vergangenheit (das hätte ich mir viel früher gewünscht) und die Beziehungen zwischen den Charakteren vertiefen sich. Bis zum Schluss wusste ich jedoch nicht wirklich, wo jetzt mal der Höhepunkt oder ein wirklicher Twist kommt. Jede "dramatischere" Sache am Ende wurde nicht wirklich vertieft, es läuft eher so weiter. Die Nachrichten, die das Buch mitgeben soll, finden sich eher zerstreut immer mal wieder. Vielleicht ist das aber auch das besondere an dem Buch, es hat seine Höhen und Tiefen, wie das Leben so spielt. 

    Man hätte den Text vielleicht kürzen können, es war teilweise wirklich langatmig.

    Im Kern geht es um die drei Freunde Seri, Aja und Karl, die alle früh in ihrer Kindheit etwas schlimmes durchgemacht haben. Seris Vater starb, Ajas Vater kommt nur einmal im Jahr zu Besuch und Karls kleiner Bruder ist verschwunden und taucht nie wieder auf. Auch zwischen den Müttern dieser drei entwickelt sich irgendwann eine Freundschaft und sie holen sich gegenseitig ins Leben zurück, helfen sich und versuchen die jeweils anderen glücklich zu machen. Die Beziehungen zwischen den Müttern haben mich persönlich auch mehr berührt, als die der Kinder und waren für mich rückwirkend der beste Grund das Buch zu lesen.

  23. Cover des Buches Stadt der Finsternis - Die dunkle Flut (ISBN: 9783802582134)
    Ilona Andrews

    Stadt der Finsternis - Die dunkle Flut

     (186)
    Aktuelle Rezension von: Crazygirl1

    Ich kam hier deutlich besser zurecht.  Zum einen konnte ich nun mit den Begriffen umgehen und zum anderen kam ich hier mit dem Schreibstil besser zurecht.  Die Story ist spannend und der Humor kommt auch nicht zu kurz. Nur an einer Stelle konnte ich es absolut nicht nachvollziehen, dass die ansonsten so taffe Kate so verdammt lang gebraucht hat ,bis sie endlich den eigentlich äußerst offensichtlichen Zusammenhang gefunden hat. Ich hab quasi schon beim ersten Satz gewusst was Sache ist. Sie aber hat erstmal über zwei Seiten hinweg hin und her überlegt was denn nun der Schlüssel sein könnte. An dieser Stelle konnte ich über so viel, fast schon Dummheit, nur mit dem Kopf schütteln. 

    Ansonsten war dies aber ein durchaus lesenswertes Buch, welches mit Spannung, Witz, ein klein wenig Liebesgeschichte und viel Action überzeugen konnte.

  24. Cover des Buches Kälteschlaf (ISBN: 9783404165469)
    Arnaldur Indriðason

    Kälteschlaf

     (162)
    Aktuelle Rezension von: Anita_Naumann
    Vor kurzem habe ich in einem Bücherschrank diesen isländischen Krimi gefunden und mitgenommen. Es ist zwar schon der achte Band einer Reihe um den Ermittler Erlendur aber man kommt auch gut rein, ohne die vorherigen Bände zu kennen. Die Geschichte um eine Frau, die in ihrem Ferienhaus Selbstmord begeht, war eigentlich ganz spannend und bringt den Kommissar schließlich auch auf die Lösung bei zwei alten Vermisstenfällen, aber so richtig packen konnte mich die Geschichte nicht. Manche Gespräche Erlendurs gerade mit seinen Kindern oder seiner Ex-Frau fand ich teilweise auch recht schräg, aber vielleicht ist die isländische Mentalität auch eine völlig andere. Da ich keine Isländer kenne und auch sonst bisher nicht mit dem Land in Kontakt gekommen bin, kann ich das nicht beurteilen. Mein Fazit daher: 3 von 5 ⭐.

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