Bücher mit dem Tag "marianne fredriksson"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "marianne fredriksson" gekennzeichnet haben.

6 Bücher

  1. Cover des Buches Hannas Töchter (ISBN: 9783596704743)
    Marianne Fredriksson

    Hannas Töchter

     (375)
    Aktuelle Rezension von: Sassl

    Hanna, Johanna und Anna - drei Frauen, drei Generationen - die Geschichte von Großmutter, Mutter und Tochter über 100 Jahre.

    Der Roman (und die wahnsinnig guten Rezensionen) verspricht sehr viel. Doch leider konnte ich mich bis zuletzt weder für den Stil noch für eine der Frauen erwärmen.

    Obwohl alle drei auf ihre Art eine gewisse Stärke aufweisen, wirken sie ihrer Zeit, ihren Männern und ihren Kindern ausgeliefert. Sie nehmen das Leben als gegeben hin. Der Stil erschwert es sehr, eine Verbindung zu den drei Frauen aufzubauen. Zudem wirkt alles sehr trist und emotionslos - keiner der drei Frauen habe ich irgendwelche Gefühle nachempfinden können. 

    Auch waren die zumeist langen, aneinandergereihten Sätze und die Gespräche (mal in Anführungszeichen, mal nicht) sehr anstrengend zu lesen. Ich war froh, als ich die letzte Seite geschafft hatte.

  2. Cover des Buches Sofia und Anders (ISBN: 9783596167289)
    Christel Hildebrandt

    Sofia und Anders

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  3. Cover des Buches Simon (ISBN: 9783104013848)
    Marianne Fredriksson

    Simon

     (87)
    Aktuelle Rezension von: TanteGhost
    Simon, aus einer Art Romanze entstanden, ist potentiell gefährdet, in der Zeit der Judenverfolgung. Aber seine Adoptivmutter beschützt ihn.

    Fazit:
    Ich hab ein kleines Problem, ich will ein Buch rezensieren, von dem ich gar nicht wirklich eine Ahnung habe, was ich sagen soll. - Auf das Buch habe ich mich eigentlich total gefreut. Die Story hatte für mich das absolute Potential, aber dann.
    Als ich das Cover gesehen habe. In freundlichen gelben Farben mit dem Foto des kleinen Jungen auf einem Schwarzweißbild. Den Titel in roter Schrift und die restlichen Informationen in Schwarz. Dann der Klappentext.... - Ich habe mir die totale Dramatik erhofft. Und dann kam das.
    Die Dramatik ist am Ende vielleicht auch da gewesen. Allerdings habe ich davon nichts gemerkt. Ich bin komplett über Erzählweise der Autorin gestolpert. Viel zu umständlich. Viel zu gezwungen poetisch stolpert sie durch die Handlung die für mich damit sämtlichen Reiz verloren hatte. Ich habe alles nur oberflächlich gelesen und vieles nicht wirklich verstanden.
    Lesepausen habe ich bei diesem Buch unheimlich gern eingelegt. Allerdings habe ich zum Schluss hin dann eine Art Gewaltritt gemacht, um das Buch endlich hinter mir zu haben. - Das Ende hat mich enttäuscht. Der Sinn des Buches hat sich mir in dem Moment so gar nicht erschlossen. Da erzählt die Frau erst seitenlang eine Kindheit im Krieg, von einem Kind, was auch noch jüdischen Ursprungs ist, um dann aufzuhören, als dieses Kind endlich sein Studium abgeschlossen hat und leben könnte. Genau dann ist schluss. - Ich war enttäuscht. Hochgradig!!!
    Beim Lesen habe ich keinen zusammenhängenden Film vor meinem geistigen Auge gehabt. Stückchenweise habe ich mal Bilder gesehen, aber das waren nur einzelne Augenblicke. Dem entsprechend flach fand ich auch die Handlung.
    Schade, der Stoff hätte das absolute Potential gehabt. Statt dessen wurde das Thema Judenhass im 2. Weltkrieg in meinen Augen nur angerissen und es kam eine Familiengeschichte von einem Adoptivkind heraus. - Schade um den Stoff.
    Das Buch hat sich nicht gelohnt. Ich hätte es im öffentlichen Bücherregal lassen sollen. - Da wandert es jetzt auch wieder hin. Der Fairness halber. Vielleicht findet es der nächste Leser ja besser als ich.
    Für mich steht jedenfalls fest, dass ich von dieser Frau wohl nichts mehr lesen werde. Ich komme mit ihrem Schreibstil einfach nicht klar.

    Von meiner Seite her kann ich für dieses Buch keine Leseempfehlung geben. Die Art zu schreiben ist absolut nicht für jeden etwas. Mich zum Beispiel hat sie komplett gelangweilt. Ich habe die Story eben wegen dieser Schreibweise einfach nur überflogen. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
    Eine Leseempfehlung kann ich nicht geben. Es sei denn, ist Fan der Autorin.

    (Auszüge des des Textes sind auch auf meiner Website und in meinem Blog zu finden.)
  4. Cover des Buches Marcus und Eneides (ISBN: 9783104914947)
    Marianne Fredriksson

    Marcus und Eneides

     (34)
    Aktuelle Rezension von: MissRose1989

    Das Cover ist wirklich schön gemacht, es zeigt eine Art griechischen oder römischen Tempel, der auf einer Anhöhe steht, es entsteht sofort das Gefühl einer grossen Geschichte, weil unser Geschichtsverständnis von solchen Bilder geprägt wurden. Zudem sieht man auf einem Weg im Vordergrund, eine Person weggehen. Ein sehr ruhiges, aber schönes Cover. 

    Marcus und Eneides ist die Geschichte von zwei ungleichen Brüdern, aber es sind eigentlich nur Halbbrüder, weil die Geschichte vor der Geburt der Brüder schon ein Grund für Hass des Vaters ist. 

    Die Geschichte der beiden Brüder ist gleichzeitig auch die Geschichte von Marcus und seinem Schüler verbunden und gleichzeitig entwickelt sich die Geschichte der Religion, die Marianne Fredriksson miteinander verbindet. Man erlebt den Weg eines Suchenden in einer sehr bewegende Zeit und das Buch lässt einen mal eine andere Welt, weit vor unsere Zeit erleben. 

    Marianne Fredriksson hat einen grossartigen Stil, sie schreibt so, dass man die Charaktere sehr gut verstehen kann, auch wenn es unter zeitlichen Aspekt etwas schwierig ist, aber die Verbindung zwischen der Familie zeigen sich gut auf und man fühlt sich als Leser teilweise schon als Teil der römischen Familie, was Marianne Fredriksson durch ihre besondere Art des Schreibens gelingt.

    Marianne Fredriksson entführt den Leser in die Zeit um Jesus Geburt ins Römische Reich und schafft es, eine Geschichte zu schreiben, die der Leser einfach nicht wieder aus der Hand legen kann. 

    Ein tolles Buch, wenn man sich etwas für die Zeit interessiert und bereit ist, man einen anderen Blick auf eine sehr weit zurückliegende Zeit zu werfen. 

    Allerdings gibt es etwas Abzug, weil Marianne Fredriksson auch in recht heftigen Momenten wie einer Vergewaltigung zu sehr ins Detail geht, das hätte das Buch nicht wirklich gebraucht.


  5. Cover des Buches Inge und Mira (ISBN: 9783104915005)
    Marianne Fredriksson

    Inge und Mira

     (37)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Klappentext: “Inge und Mira” erzählt die Geschichte zweier Frauen im Schweden der 90er Jahre, die nicht unterschiedlicher sein könnten und sich zugleich doch so vertraut sind. Marianne Fredriksson hat ein ergreifendes und sehr persönliches Buch über die Freundschaft und die Macht der Erinnerung geschrieben. Inhalt: Inge und Mira lernen sich in einer Gärtnerei kennen. Sie waren beide verheiratet, sind Mütter und haben in ihrem Leben schon so einiges mit gemacht. Zwischen der Schwedin Inga, die Lehrerin ist, und der Chilenin Mira, die nach dem blutigen Militärputsch Pinochets mit ihrer Familie aus Chile floh, entwickelt sich eine Freundschaft. Je enger diese wird und je vertrauter sich Inge und Mira werden, desto mehr wagen sie sich in die Vergangenheit und hinterfragen sie gemeinsam. Sie erkennen, dass sie trotz ihrer unterschiedlichen Lebenswege, ähnliche Empfindungen und Erfahrungen gesammelt haben. Meinung: Nach Hannas Töchter war ich so begeistert von der Autorin, dass ich mir noch ein weiteres Buch von ihr kaufen musste. Es wurde “Inge und Mira”. Wieder die Geschichte von Frauen, dieses Mal, aber aus zwei unterschiedlichen Kulturkreisen und man glaubt unterschiedlichen Lebenswegen. Marianne Fredriksson gelingt es vortrefflich dem Leser deutlich zu machen, dass unterschiedliche Kulturkreise nicht dazu führen müssen, dass die Lebenswege der Menschen verschieden sind. Eine tolles Buch zum Thema Freundschaft. Einfach nur empfehlenswert.
  6. Cover des Buches Noreas Geschichte (ISBN: 9783104914992)
    Marianne Fredriksson

    Noreas Geschichte

     (11)
    Aktuelle Rezension von: Bokmask
    Eigene Meinung: Im dritten Band geht es um die einzige Tochter von Adam und Eva - Norea. Die ganz anderes als ihre Brüder frei ist von Schwermut oder Ängsten. Das Mädchen fühlt sich eins mit der Natur und begeistert jeden der es nur sieht. Die Leichtkeit des Lebens in Persona kann man da nur sagen. Sie spricht mit Pflanzen und Tieren und hat zu bestimmten Zeiten die Gabe vorraus zu sehen oder besser zu Ahnen. Versucht an Kain ran zu kommen was ihr auch Teilweise gelingt. Wird von ihrem Ehemann und dessen Volk fast wie eine Königin verehrt. Und ist natürlich auch für Adam und Eva ein sonniger Lichtblick in der Härte des damaligen Lebens. Es macht einfach Spaß diesen Band zu lesen wenn man die ersten zwei auch schon hinter sich hat. Norea ist das Positive schlechthin. Eine wunderbare weiterführung der biblischen Reihe von Marianne Fredriksson. Einfach Klasse.

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