Bücher mit dem Tag "marie curie"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "marie curie" gekennzeichnet haben.

22 Bücher

  1. Cover des Buches Madame Curie und die Kraft zu träumen (ISBN: 9783548063867)
    Susanna Leonard

    Madame Curie und die Kraft zu träumen

     (122)
    Aktuelle Rezension von: xxSandyxx

    "Madame Curie und die Kraft zu träumen" ist eine wundervolle Roman-Biographie. 

    Wir begegnen der Marie Curie aus dem Jahre 1926, als sie am Grabe ihres Mannes, Pierre Curie, steht und mit ihm redet. Durch einen Zufall trifft sie auf zwei ihrer Bekannten und die Frauen fangen an sich zu unterhalten. Durch die anderen beiden Frauen ermutigt beginnt Marie Curie ihnen von ihrer frühen Kindheit und ihrer Schulzeit im damals noch russisch besetzten Warschau zu erzählen. 

    Und so geht das Buch weiter, Marie Curie erzählt einen Teil ihrer Geschichte und dann kommt sie wieder in die "Gegenwart" zurück. Natürlich wurde viel über ihre Entdeckungen, dem Polonium und Radium, erzählt, aber Hauptsächlich ging es um ihre Kindheit/Jugend und die Zeit, als sie mit Pierre Curie verheiratet war. In die Geschichte wurden sowohl Fakten, als auch einige ausgedachte Handlungen verwoben, was echt spannend war. 

    Der Schreibstil der Autorin war gut und flüssig geschrieben, ich konnte das Buch fast gar nicht aus der Hand legen! 

  2. Cover des Buches Marie Curie (ISBN: 9783458177944)
    Isabel Sánchez Vegara

    Marie Curie

     (11)
    Aktuelle Rezension von: Ramgardia

    Dieses schön illustrierte Bilderbuch stellt uns die Nobelpreisträgerin Maria Curie vor. Schon die kleine Marie wollte Forscherin werden. Sie war eine brillante Schülerin und da sie in ihrer Heimat nicht studieren durfte, ging sie nach Paris. Dort studierte sie Physik und lernte ihren späteren Mann kennen. Beide forschten gemeinsam und erhielten den Nobelpreis.

    Einfache klare Bilder und ganz kurze Sätze erklären alles genau und deshalb kann man mit diesem Buch eine berühmte Forscherin kleinen Kindern bekannt machen. 

    Mich fasziniert es sehr, wie die Autorin es schafft alles so unkompliziert zu erklären. Für die, die es genauer wissen wollen, gibt es am Ende eine Doppelseite mit den Lebensdaten von Marie Curie und einigen kleinen Schwarz-weiß-Bildern. 

    Außer Marie Curie werden noch viele andere bekannte und nicht so bekannte Persönlichkeiten vorgestellt und ich denke, dass es sich lohnt auch andere Bücher dieser Serie zu entdecken.

  3. Cover des Buches Denkanstöße 2012 (ISBN: 9783492264761)
    Lilo Göttermann

    Denkanstöße 2012

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  4. Cover des Buches Frauen (ISBN: 9783806725179)
    Barbara Sichtermann

    Frauen

     (4)
    Noch keine Rezension vorhanden
  5. Cover des Buches EigenSinnige Frauen (ISBN: 9783492968478)
    Dieter Wunderlich

    EigenSinnige Frauen

     (23)
    Aktuelle Rezension von: BarbaraDrucker

    Ein Mann schreibt über zehn eigensinnige Frauen Portraits, gerade diesen Ansatz finde ich höchst interessant. Immer auf der Suche nach starken Role Models las ich dieses Buch und finde gerade den Überblick über diese Frauen interessant. Manche kannte ich noch gar nicht, von anderen wusste ich viel zu wenig. Dass ein kurzer Abriss keine Biografie ersetzen kann, liegt auf der Hand, doch so kann man eine sehr gute Vorauswahl treffen, mit wem man sich näher befassen will.

    Die Stärke liegt für mich gerade im männlichen und damit nicht feministisch-tendenziösen Blick. Nüchtern, sachlich und wertfrei stellt der Autor die Frauen und die Umstände ihrer Zeit vor, Leser können ihre Schlüsse selbst ziehen. Die chronologische Anordnung finde ich erhellend, weil sie auch zeigt, wie sehr sich im Lauf der Zeit die Widerstände änderten, gegen die diese Frauen ankämpfen mussten. 

    So stürzte ich mich auf Coco Chanel, war aber enttäuscht, dass sie sich trotz ihres unbestrittenen Talents ihre Chance und ihren Erfolg erst durch verschiedene Betten erschlafen musste. Meine persönlichen Favoritinnen wurden Madame Pompadour, die ihre Reize zwar ebenso einsetzte, aber mit enorm strategischem Kalkül. Und Simone de Beauvoir, deren Lebensentwurf ich nachvollziehen und bewundern kann. Von Marie Curie war ich hingegen enttäuscht, andere Frauen ließen mich kalt. Das letzte Portrait von Ulrike Meinhof empfand ich zunächst als gewagt, aber die Umsetzung gibt dem Autor recht. Beeindruckend, wie objektiv er hier bleibt!

    Als erster Überblick interessant. Nicht unterhaltsam, sondern wissenschaftlich bzw. informativ geschrieben, ich werde mir auch die anderen Bücher aus dieser Reihe holen.

  6. Cover des Buches Zeichen setzen! 12 Porträts berühmter Frauen (ISBN: 9783401601199)
    Andreas Venzke

    Zeichen setzen! 12 Porträts berühmter Frauen

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Pepamo
    Interessante Biografien über 12 Frauen, welche sich in den letzten vier Jahrhunderten als Politikerinnen, Künstlerinnen, Pionierinnen, Forscherinnen und Unternehmerinnen einen Namen gemacht haben. Dabei handelt es sich um Frauen, welche neue Wege eingeschlagen, um ihre Freiheit gekämpft und ihr Leben in die eigene Hand genommen haben. Dem Autor ist es gelungen, die Geschichte der jeweiligen Persönlichkeiten kurzweilig und lebendig zu erzählen. Die Porträts sind in fünf Kapitel unterteilt welche jeweils zu beginn eine kurze Einführung in die jeweilige Zeit und die gesellschaftlichen Gegebenheiten enthält. Insgesamt ein spannendes Geschichtsbuch, welches das Leben und Wirken der Frauen zusammenfasst und es ermöglicht, sich in die jeweilige Erzählung hineinzuversetzen. 
  7. Cover des Buches Das Buch von Blanche und Marie (ISBN: 9783866155251)
    Per Olov Enquist

    Das Buch von Blanche und Marie

     (64)
    Aktuelle Rezension von: Stephanus

    Blanche eine Patientin aus einer Nervenheilanstalt wird nach dem Tod des Direktors der Anstalt, Charcot, der sie für öffentliche Verführungen benutzte, von Marie Curie im Labor angestellt. Dort erleidet sie durch die Arbeit mit der unbekannten Radioaktivität lebensgefährliche Strahlenschäden. Vor dem herannahenden, schleichenden Tod schreibt Blanche die Geschichte ihres Lebens und der Liebe und letztlich der Beziehung zu Charcot und Marie auf.

     

    Stilistisch hat mir das Buch sehr gut gefallen und der Autor schafft es auf raffinierte und perfekte Weise Fiktion und reale historische Ereignisse zu verweben und zwei beeindruckende Frauenfiguren, Blanche und Marie, zu erschaffen. Sprachlich gelingt dies auch überzeugend. Gravierendes Manko war für mit der Aufbau und die Konstuktionsprobleme die darin liegen, dass eigentlich durch die Aufteilung in drei Hefte (große Bereiche) und die oft bestehende Verzahnung eine große Unübersichtlichkeit entsteht und die ganze Geschichte regelrecht ausgebremst wird. Entsprechend ermüdend und anstrengend empfand ich das Buch und das Lesen des Buches.

    Bei mir überwogen die Schwächen und daher keine Empfehlung.

  8. Cover des Buches Marie Curie und das Rätsel der Atome (ISBN: 9783401062143)
    Luca Novelli

    Marie Curie und das Rätsel der Atome

     (11)
    Aktuelle Rezension von: annlu

    Großartig! Ich bekomme einen Nobelpreis und bin zudem die erste Frau, der diese Ehre zuteil wird.

    Die Reihe „Lebendige Biografien“ des Arena Verlags steht für leicht verständliche, für junge Leser aufbereitete Biografien, die nicht nur das Leben der entsprechenden Personen erzählen, sondern auch ihr Wirken beleuchten. Dieser Band beschäftigt sich mit Marie Curie, die selbst den Part der Erzählerin übernimmt. Aufgelockert wird die Geschichte durch viele Comiczeichnungen des Autors. Unterbrochen werden die Kapitel von grau unterlegten Seiten, die zusätzliche Erklärungen und Originalfotografien bieten. Diese bezogen sich hier nicht nur auf die Arbeit von Marie, sondern auch auf andere Wissenschaftler, mit denen sie in Kontakt steht und – zu Beginn – auf die Situation Polens zur Zeit von Maries Kindheit.

    Obwohl ich die Ausführungen zur Radioaktivität interessant fand und die wissenschaftlichen Errungenschaften Marie Curies würdigen konnte, fand ich andere Details ihres Lebens spannender. So waren es zu Beginn die Unterdrückung des polnischen Volkes mit den geheimen Schulen und die immer wiederkehrenden Bemerkungen zur damaligen Stellung der Frau. Obwohl die Schwierigkeiten, die Marie dadurch hatte, dass sie eine Frau war, immer wieder angesprochen wurden, kam mir die Erzählung in manchen Bereichen so vor, als wäre sie – im Hinblick auf die jüngeren Leser, die sie ansprechen soll – beschönigend vor. So wurden auch die negativen Auswirkungen der Radioaktivität erwähnt, aber nicht unbedingt hervorgehoben, ebenso die Gefahr, die von russischen Spionen für die Polen ausging. Da es sich bei dem Buch um eines handelt, das eher für Jugendliche geschrieben wurde, als für Erwachsene, konnte ich das verstehen. Es hat so aber meine Neugierde geweckt, die Dramen hinter der Fassade kennenzulernen.

    Fazit: Die lebendige Biografie gibt einen kurzen und leicht verständlichen Überblick über das Leben und Wirken Marie Curies, geht dabei aber nicht in Details. Durch den Anhang, der aus einem Lexikon zum Thema Atome besteht, und den Ausführungen in der Geschichte erhält der Leser einen Einblick in das Thema.

  9. Cover des Buches Jahrhundertfrauen (ISBN: 9783406421013)
    Cathrin Kahlweit

    Jahrhundertfrauen

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  10. Cover des Buches Madame Curie (ISBN: 9781298575302)
    Eve Curie

    Madame Curie

     (14)
    Aktuelle Rezension von: sursulapitschi
    Marie Curie war eine außergewöhnliche und beeindruckende Frau. Das zeigt ihre Tochter Eve Curie mit diesem Buch auf unterhaltsame und anschauliche Weise. Sie dokumentiert das Leben ihrer Mutter anhand von Briefen und selbst Erlebtem und malt ein lebendiges Bild dieser Ausnahmefrau.

    Marya Sklodowska, wurde 1867 in Warschau geboren, war ein aufgewecktes Kind, das mit vier Jahren schon lesen konnte. Ihre Kindheit in Polen wird hier liebevoll geschildert. Es liest sich fast wie ein Roman. Aus Mania wird eine bescheidene, wissbegierige junge Frau, die sich ihren Traum, in Paris zu studieren, hart erarbeitet.
    In Paris nennt sie sich Marie, vergräbt sich in ihr Studium, wird zur sonderlichen, genialen Außenseiterin. Mit dem Physiker Pierre Curie findet sie ihr männliches Pendant. 

    Dann entdeckt Marie Spuren eines unbekannten Metalls, mit ungewöhnlicher Strahlung, was ihr Leben komplett verändert. Sie nennt es Radium und die Strahlung Radioaktivität. Diese Entdeckung erregt weltweites Aufsehen. Schon bald wird Radium industriell hergestellt und medizinisch, bei der Bekämpfung von Tumoren, genutzt.
    Pierre und Marie hätten damit reich werden können, haben aber bewusst darauf verzichtet. Wissenschaftliche Erkenntnisse sollten der ganzen Welt gehören. Sie lebten bescheiden, ganz ihrer Arbeit gewidmet. Ihre künftige Berühmtheit fanden sie lästig. „In der Wissenschaft geht es um Sachen, nicht um Personen.“

    Hoch interessant ist auch ihr Engagement im ersten Weltkrieg. Marie eignete sich das Wissen zur Röntgendiagnostik an, ließ Automobile zu fahrbaren Röntgenstationen, den „kleinen Curies“, umbauen, die dann Kriegslazarette anfahren konnten. Sie etablierte Röntgenstationen in ganz Frankreich und bildete das Personal dafür aus.

    Eve Curie schafft es mit diesem Buch, eine Legende lebendig zu machen, erzählt wie eine Frau im 19. Jahrhundert die Wissenschaft so umkrempelt, dass man ihr Anerkennung zollen musste, obwohl sie eine Frau war. Sie erhielt sogar als erster Mensch überhaupt zweimal den Nobelpreis, wobei ihr Auszeichnungen nie wichtig waren. Marie Curie hat für ihre Arbeit gelebt und ist vermutlich auch daran gestorben. 1934 erlag sie einer unerklärbaren Krankheit. 

    Nach dem Lesen dieses Buches hat man das Gefühl, man kennt sie ein wenig. Ich bin sehr beeindruckt.







  11. Cover des Buches Nicht nur Madame Curie ... (ISBN: 9783407788399)
    Charlotte Kerner

    Nicht nur Madame Curie ...

     (6)
    Noch keine Rezension vorhanden
  12. Cover des Buches The Death Instinct (ISBN: 9781594485602)
    Jed Rubenfeld

    The Death Instinct

     (3)
    Aktuelle Rezension von: tedesca
    "September sixteenth", he proclaimed, his voice echoing off teh skyscrapers. "A date American will never forget.September sixteenth - the date on which Americans will say for the rest of time that our country changed forever. September sixteenth. On this spot where we now stand, one of the greatest outrages commited in the history of our country was perpetrated. Are we, as American citizens, going to close our eyes to this infamy? I say no, a thousand times no." (Seite 148) In gewissem Sinne stellt dieses Buch eine Fortsetzung zu "The Interpretation of Murder" (Morddeutung) dar, wir begegnen erneut Inspector Littlemore und Dr. Younger, die ja schon einiges gemeinsam erlebt haben. Diesmal stehen sie im Mittelpunkt der Untersuchungen rund um die Bombardierung der Wall Street im September 1920, dazu kommt noch, dass mehrere Personen hinter der jungen Radiologin Colette her sind, die entführt und angegriffen wird und immer wieder nur knapp davonkommt. Wir begegnen auch Dr. Freud wieder, der sich diesmal um Colettes kleinen Bruder Luc kümmert, der seit der Ermordung seiner Eltern durch deutsche Soldaten kein Wort mehr spricht. Und auch Madame Curie treffen wir in Paris. Rubenfeld vermischt erneut raffiniert bekannte Fakten mit herrlich spannender Fiktion, die Details dazu erklärt er in einem Nachwort. Witzige Dialoge lassen einen immer wieder schmunzeln, und auch für emotionalen Tiefgang ist dort gesorgt, wo es einerseits um die Erfahrungen der Menschen aus dem Krieg und andererseits die Arbeitsbedingungen der jungen Frauen geht, die das damals gerade in Mode gekommene Radium verarbeiten. Interessant sind Rubenfelds Ansätze und Ideen zur Lösung der Mysteriums rund um die Bombardierung, das bis heute nicht geklärt werden konnte. Wenn man das Zitat oben liest, könnte es auch gut rund 90 Jahre später entstanden sein. Es zeigt, dass Amerika sehrwohl vergisst, und in 100 Jahren auch Ground Zero nur mehr ein Monument aus der Vergangenheit sein wird.
  13. Cover des Buches 'Die Menschheit braucht auch Träumer': Marie Curie. (ISBN: 9783612266026)
    Francoise Giroud

    'Die Menschheit braucht auch Träumer': Marie Curie.

     (6)
    Aktuelle Rezension von: leucoryx
    Das Buch "Die Menschheit braucht auch Träumer: Marie Curie" ist eine Biografie von der zweifachen Nobelpreisträgerin Marie Curie. Ihr gesamter Lebensweg von Polen nach Frankreich, ihre Arbeit als Wissenschaftlerin, ihr Leben als Mutter und Ehefrau wird erzählt.

    Das Buch teilt Maries Leben in mehre große Abschnitte ein und zeigt somit ihre Hochs und Tiefs an. Der Schreibstil ist angenehm, aber der Erzählstil nicht immer praktisch. Auf den ersten Seiten fehlte mir das Geburtsdatum von Marie Curie. Jahreszahlen tauchen zwar auf, das Lebensalter wird jedoch nur sporadisch genannt. Generell erhält man einen Blick von Außen und im Nachhinhein, so dass die Autorin viele Anmerkungen zu späteren Ereignissen macht. Marie Curie weiß durch ihren Charakter, ihren Werdegang und durch ihren Erfolg absolut überzeugen. Und der Autorin ist es auch gelungen ein positives Bild von Marie Curie zu zeichnen. Mir fehlte allerdings die Detailverliebtheit und die Tiefe. Ein paar Briefewechsel lassen zwar erahnen wie es in Maries Inneren ausgesehen haben mag, aber allumfassend ist der Eindruck nicht. Marie selbst hielt sich jedoch auch sehr bedeckt, was dies sicherlich erschwert. Für mich hätte die Biografie gerne ausführlicher sein dürfen.

    Marie Curie war eine beeindruckende Frau. Alleine dadurch lohnt das Buch. Allerdings ist es vermutlich nicht die beste Biografie von Curie. Es gibt z.B. eine Biografie geschrieben von Eve Curie, ihrer Tochter.
  14. Cover des Buches Radium (ISBN: 9780013224990)
    Rudolf Brunngraber

    Radium

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  15. Cover des Buches Marie Curie (ISBN: 9783836948487)
    Maja Nielsen

    Marie Curie

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  16. Cover des Buches Magie des blauen Lichts (ISBN: 9783785522721)
    Karl R. Seufert

    Magie des blauen Lichts

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  17. Cover des Buches Marie Curie (ISBN: 9783644406001)
    Fritz Vögtle

    Marie Curie

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  18. Cover des Buches Todesinstinkt (ISBN: 9783453436473)
    Jed Rubenfeld

    Todesinstinkt

     (6)
    Aktuelle Rezension von: Residenz_Buchhandlung
    Um 12 Uhr am 16. September 1920 erschüttert eine gewaltige Explosion die New Yorker Wall Street und fordert Tote und Verletzte. Wer steckt dahinter? Kommunisten? Anarchisten? Russen? Italiener? Verdächtigungen wuchern wie giftige Pilze, und die Hardliner feiern Triumphe. Jimmy Littlemore, Detective bei der New Yorker Polizei, nimmt die Ermittlung auf und ist entschlossen, sich nicht blenden zu lassen von Hetzreden und übereifrigen Politikern. Er mißtraut allzu einfachen Erklärungen. Und legt sich rasch mit dem übermächtigen FBI an. Unterstützung findet er bei seinem Freund, dem Kriegsveteranen und Arzt Stratham Younger. Parallel zu diesem Fall gibt es noch eine weitere undurchsichtige Nuss zu knacken: Strathams Freundin Colette Rousseau, eine französische Wissenschaftlerin und Curie-Schülerin, erhält rätselhafte Briefe und wird kurz darauf von rätselhaften Unbekannten entführt. Mit viel Einfallsreichtum können Littlemore und Younger die junge Frau und ihren kriegstraumatisierten kleinen Bruder rasch befreien, doch die mysteriöse Bedrohung hängt weiter über der jungen schönen Französin wie ein Damoklesschwert. Ein Mordanschlag auf dem Empire State Building bestätigt, daß da jemand hartnäckig hinter Colette her ist. Doch wer und warum? Hat es mit ihrer Arbeit als Atomforscherin zusammen? MEINE MEINUNG: Der Roman ist flott und dabei sehr kenntnisreich erzählt. Man merkt, daß der Autor sehr eingehend recherchiert hat. Allerdings fand ich, daß er zu viel Themen in seine Geschichte gepackt hat: der Bombenanschlag ( den es so wirklich gegeben hat), die junge und damals noch seeehr naiv betriebene Nuklearforschung ( keine Schutzkleidung und ähnlich haarsträubende Dinge), die Psychoanalyse S. Freuds und Kriegstraumata --- jedes dieser Themen für sich genommen hätte schon einen spannenden Roman abgegeben, zwei Themen hätten einen furiosen Roman ergeben, aber alle drei haben bei mir den Eindruck eines "too much" hinterlassen. Ich hätte mir da gewünscht, daß sich der Autor mehr Zeit für die einzelnen Handlungsstränge gelassen hätte, sie genauer ausgearbeitet und sich auch etwas mehr Zeit für die Entwicklung seiner Personen gelassen hätte. Dadurch verlor die Geschichte in meinen Augen etwas von ihrer Glaubwürdigkeit und Tiefe, was angesichts der wirlich interessanten Themen schade ist.
  19. Cover des Buches Frauen des Jahrhunderts (ISBN: 9783442443345)
    Christiane Naumann

    Frauen des Jahrhunderts

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  20. Cover des Buches Paare (ISBN: 9783806725117)
    Barbara Sichtermann

    Paare

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Bibi1960

    "Gott der Herr sprach: Es ist nicht gut, dass der Mensch allein ist."
    (S. 16)

    Halb verborgen unter vielen anderen Büchern wartete das Buch
    „50 Klassiker: Paare - Die berühmtesten Liebepaare“ im öffentlichen Bücherschrank unseres Stadtteils auf einen neuen Leser. Mehr aus Neugier als aus wirklichem Interesse nahm ich es mit.

    Bei Durchblättern entpuppte es sich aber als wahrer Schatz. In 50 Kurzessays stellt Barbara Sichtermann bekannte (Liebes)Paare vor. Beginnend mit „dem“ Paar der biblischen Geschichte, Adam und Eva, führt sie den Leser durch die Jahrhunderte und lässt ihn teilhaben an wahrer Liebe, Leidenschaft, Leiden, Sehnsucht und Trennung und das immer vor dem Hintergrund der damaligen Zeit.

    Zuerst hatte ich nur vor, die Geschichten einiger interessanten Paare zu lesen, aber dann war ich so gefangen, dass ich alle 50 Lebensgeschichten hintereinander weggelesen habe. Hier ist ein Sachbuch so spannend wie ein Roman. Zudem ist das Buch reich bebildert und wird ergänzt durch Faktenseiten und ein Glossar. Einfach nur interessant und herrlich!!

    Nun haben die „50 berühmtesten Liebespaare“ einen festen Platz in meinem Bücherregal bekommen und müssen nicht mehr im Bücherschrank ihr Dasein fristen…

  21. Cover des Buches Marie Curie (ISBN: 9783492977029)
    Barbara Goldsmith

    Marie Curie

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Igelmanu66

    »Marie Curie war in vielerlei Hinsicht ein Vorbild. Sie stammte aus einer verarmten polnischen Familie, arbeitete acht Jahre lang, um Geld für das Studium an der Sorbonne zu verdienen, und litt unglaubliche Entbehrungen. 1893 machte sie als erste Frau an der Sorbonne einen Abschluss in Physik, im nächsten Jahr folgte ein zweiter in Mathematik. Ebenfalls als erste Frau wurde sie an der Sorbonne Professorin und erhielt nicht nur einen, sondern zwei Nobelpreise: den ersten in Physik mit ihrem Mann Pierre und Henri Becquerel (für die Entdeckung der Radioaktivität); den zweiten, acht Jahre später, in Chemie (für das Isolieren der Elemente Polonium und Radium).«

     

    Den Namen Marie Curie kennt im Grunde jeder. Vermutlich kann sie auch noch jeder mit den Begriffen Physik und Chemie in Verbindung bringen. Aber was genau ihr zu diesem Bekanntheitsgrad verholfen hat, wird nicht mehr jeder beantworten können.

    Dieses Buch erklärt in für den Laien verständlichen Worten, in welchen wissenschaftlichen Bereichen Marie Curie sich verdient gemacht hat und gibt einen guten Überblick über das Leben dieser bemerkenswerten Frau.

     

    Deutlich wird dabei herausgearbeitet, gegen welche Schwierigkeiten sie zeitlebens kämpfen musste. Schwierigkeiten, die aus der schlichten Tatsache resultierten, dass sie eine Frau war, die sich in einem von Männern dominierten Bereich behauptete. Ich bin manches Mal beim Lesen richtig wütend geworden! Man muss sich das mal vorstellen: Sie war eine Frau, die schon als Studentin „das Wissen aufsaugte wie ausgedörrte Erde das Wasser“. Eine Frau, die geradezu besessen von ihrer Arbeit war, eine Fanatikerin, die sich selbst ständig vernachlässigte – und der doch immer wieder Steine in den Weg gelegt und die Anerkennung verweigert wurde. Bei ihrem ersten Nobelpreis durfte sie lediglich im Publikum sitzen. Und hätte ihr Mann auf der Bühne nicht mit Worten ausgedrückt, wie maßgeblich sie an der Entdeckung beteiligt war, hätte dies ansonsten keine Würdigung gefunden.

     

    Folglich hat sie nicht nur für ihre Leistungen als Wissenschaftlerin große Anerkennung verdient, sondern auch für ihre Vorkämpferrolle in Sachen Stellung der Frau in der Gesellschaft. Schon das Buch nennt einige Frauen, die durch Marie Curies Beispiel ermutigt wurden, sehr viele weitere werden gefolgt sein.

     

    Nebenbei war sie auch noch Mutter zweier Töchter, nach dem frühen Tod Pierre Curies zudem alleinerziehend. In verstärktem Maße hatte sie also mit der auch heute noch bekannten Problematik der Doppelbelastung zu kämpfen. Mann und Kinder liebte sie, das wird schon deutlich. Aber ihre Arbeit liebte sie ebenfalls sehr – da ist ein Gefühl der Zerrissenheit eigentlich unausweichlich. Das hätte hier meines Erachtens nach noch deutlicher herausgearbeitet werden können.

     

    Übrigens war Marie Curie nicht nur die erste Frau, die den Nobelpreis erhielt, lange Zeit blieb sie auch die einzige. Erst 32 Jahre später wurde erneut eine Frau ausgezeichnet – und das war ausgerechnet ihre Tochter Irène Joliot-Curie.

     

    Fazit: Hochinteressantes Portrait einer bemerkenswerten Frau. Sehr empfehlenswert, auch für naturwissenschaftliche Laien.

  22. Cover des Buches Mutige Frauen (ISBN: 9783760799780)
    Peter Braun

    Mutige Frauen

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
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