Bücher mit dem Tag "marine"
75 Bücher
- Jojo Moyes
Über uns der Himmel, unter uns das Meer
(688)Aktuelle Rezension von: Alinchen600 Frauen besteigen das Schiff Victoria, das sie von Australien nach England bringen soll. Sie alle haben englische Soldaten geheiratet und oft nur kurze Zeit mit ihnen verbracht, bevor der Krieg sie wieder trennte. Nun reisen sie in eine ungewisse Zukunft. Unter ihnen sind auch die Krankenschwester Frances, die schwangere Margaret, Avice aus reichem Hause und die erst 16-jährige Jean. Die vier teilen sich eine Kabine. Das Buch wird aus ihren unterscheiden Perspektiven erzählt, dazu noch aus Kapitän Highfields Sicht und aus der eines Marinesoldaten, der auf der Victoria dient und jede Nacht die vier Frauen bewacht. Während die Frauen mehr oder weniger zusammen wachsen und der ungewissen Zukunft entgegen blicken, nähern sich Frances und der Soldat an. Da bricht eine Katastrophe aus...
Das Buch ist fiktiv, doch es basiert auf einer wahren Geschichte: auf dem Leben der Großmutter der Autorin. Jojo Moyes hat es wieder mal geschafft, mich mit ihrer Geschichte in den Bann zu ziehen. Ihr Schreibstil ist wunderbar. Trotz ein paar Längen fliegt man nur so durch das Buch. Die Frau weiß einfach, wie man gute Bücher schreibt!
- Naomi Novik
Die Feuerreiter Seiner Majestät 01
(380)Aktuelle Rezension von: KuragelakeDrachen Brut, ist für mich ein wirklich besonderes Buch.
Es hat mir die Freude am Lesen wieder so richtig zurückgebracht.
Eine Fantasygeschichte mit Anlehnung an die Zeitgeschichte der Wirklichkeit (in dem Fall Napoleons Eroberungsversuche) hat mir wirklich sehr gut gefallen.
Was mich jedoch so gefesselt hat, war der Umgang zwischen den beiden Hauptcharakteren.
Laurence (Mariene Kapitän), der wie alle Seefahrer oder auch Fußsoldaten und nicht zum Krieg beitragende Menschen Vorurteile zu Drachen hat, bzw. zu den Reitern der Drachen.
Temeraire (Drache), der den Franzosen auf einem Schiff abgenommen wurde und so bei Laurence gelandet ist und ihn als seinen Kapitän auserkoren hat.
Die Verbindung, die zwischen den beiden entstanden ist, von Tag zu Tag, war wunderbar zu lesen. Auch wie Laurence angefangen hat, anders zu denken, vor allem als Flieger der Meinung waren, dass Laurence nicht geeignet ist (wo Sie auch irgendwie recht hatten) und ihn Temeraire wegnehmen wollten.
Doch in der kurzen Zeit, die Verbindung schon zu einem starken Band, kam fantastisch.
Auch die Reise zum Ausbildungslager und die anderen Drachen mit ihren Kapitänen, die Freundschaften, die sich bilden. Hätten einen fast in Sicherheit wiegen können, wenn da nicht Napoleon wäre, und natürlich gibt es Intrigen, Verrat und Kampf.
(Auch etwas Liebe, aber das zu meinem Glück nur kurz beschrieben.)
Natürlich gab es auch da das berühmt-berüchtigte offene Ende, schließlich ist es erst Teil Eins.
- Jane Austen
Überredung
(492)Aktuelle Rezension von: Malte_HermannIch dachte, ich kenne Jane Austen. Stolz, Vorurteil, Witz und Wortgefechte. Doch dann kam Anne Elliot – und alles fühlte sich anders an. Still. Reifer. Tiefer. (Mehr über Jane Austen: https://love-books-review.com/de/rezensionen-nach-autor/jane-austen/)
Anne ist keine strahlende Heldin, die auf jedem Ball glänzt. Sie ist zurückhaltend, klug und trägt ihre Gefühle mit Würde – auch wenn sie weh tun. Acht Jahre zuvor hat sie ihre große Liebe aufgegeben: Captain Wentworth. Aus Pflichtgefühl. Aus Vernunft. Und jetzt steht er wieder vor ihr.
Was mich gepackt hat, war nicht nur die leise Spannung zwischen den beiden, sondern dieses stille Ringen in Anne selbst. Wie sie beobachtet, zuhört, hofft – ohne sich zu verlieren. Jane Austen zeigt hier nicht nur eine Liebesgeschichte, sondern ein Porträt von innerer Stärke.
Die Sprache ist wie immer elegant, aber hier auch zärtlich und voller Melancholie. Ich habe oft Sätze zweimal gelesen, weil sie so viel Gefühl trugen – ganz ohne große Gesten.
Und dann kommt dieser Brief. Dieser eine Brief. So ehrlich, so schön, so auf den Punkt. Ich habe ihn mehrmals gelesen und jedes Mal Gänsehaut bekommen.
Anne Elliot ist ein Roman für alle, die an zweite Chancen glauben. Für alle, die wissen, dass wahre Gefühle manchmal Zeit brauchen – aber niemals verschwinden. Ein leises Meisterwerk mit großem Herzen.
- Christoph Hardebusch
Sturmwelten
(82)Aktuelle Rezension von: leandro_readsSturmwelten von Hardebusch ist ein Piratenroman mit ein bisschen Fantasy und Magie über Kämpfe und Intrigen auf hoher See. Einen Fantasyroman würde ich es nicht nennen, eher einen Abenteuerroman mit ein bisschen Magie. Menschen spielen die Hauptrolle und andere Rassen oder Fantasytiere sucht man vergebens. Es dauert ein paar Kapitel bis die Geschichte in fahrt kommt. Eine steile Spannungskurve darf man sich also nicht erwarten. Aber so lernt man alle wichtigen Charaktere in Ruhe kennen und später ist die Handlung fesselnd genug! Mich lockt es (fast) immer, verschiedene Handlungsstränge zu verfolgen, die später irgendwann miteinander verknüpft werden, wenn es gut gemacht ist. Hier ist das gut gelungen!
Ich mochte das Flair des buches, die Südseeabenteuer, die markanten Charaktere. Getaugt haben mit die vielen nautischen Begriffe. Das lässt alles echt wirken. Auch die dichte Atmosphäre gefiel mir. Das korrupte Adelssystem und Intrigen wird genauso thematisiert wie Sklaverei. Ernste Themen werden auf eine glaubwürdige und realistische Weise präsentiert. Hauptsächlich dreht sich die Geschichte um drei Personen: die taffe Offizierin Roxane, die mit einem verrückten cholerischen Kapitän klarkommen muss, der Sklave Majagua, der zu fliehen versucht und der junge verarmte Adelige Jaquento, der auf einem Piratenschiff sein Glück versucht.
- Anthony Ryan
Das Erwachen des Feuers
(148)Aktuelle Rezension von: ReiShimuraAnthony Ryans „Draconis Memoria“ Reihe stand schon sehr lange auf meiner Leseliste, doch hat mich der Umfang der Werke ein klein wenig abgeschreckt. Nicht das ich etwas gegen seitenstarke Bücher hätte. Ganz im Gegenteil, aber bei sehr begrenzter Lesezeit ist es schwer so eine Reihe anzufangen und dann auch noch in halbwegs akzeptabler Zeit zu beenden.
Der Autor hat mich dem Auftaktband seiner Reihe mehr als nur ein klein wenig überrascht. Denn erwartet hatte ich mir einen mehr oder weniger klassischen Drachen-Fantasy-Roman mit Abenteuerkomponenten. Bekommen habe ich allerdings Steampunk, Seeräuber und Spione. Die Zutaten für einen Abenteuerroman waren auch vorhanden und gewürzt war das ganze mit ein wenig Drachenblut. Denn ja, über den Großteil des Buches hinweg, geht es weniger um Drachen, sondern nur um deren Blut, um das Produkt, dass die Welt am Laufen hält. Im ersten Augenblick war ich fast ein wenig enttäuscht, denn das war nicht das, worauf ich mich gefreut habe, doch dann hat mich diese irrsinnige Mischung in seinen Bann gezogen.
Wobei ich schon anmerken muss, dass mich Anthony Ryan zwischendurch immer mal wieder verloren hat und ich meine Entscheidung das Buch zu lesen mehrmals bereut habe. So interessant seine Mischung an Genres auch ist und so sehr er sich bemüht alles unter einen Hut zu bringen, für mich haben die Zahnräder nicht immer perfekt ineinandergegriffen.
Die Geschichte teilt sich in drei große Handlungsstränge ein und werden jeweils aus einer anderen Perspektive erzählt. Da gibt es Lizanne Lethridge, die Agentin der Abteilung Außergewöhnliche Maßnahmen, Clay Torcreek, ein Krimineller und Blutgesegneter und Leutnant Hilmore, Offizier auf der „Guten Gelegenheit“. Während Lizanne und Clays Geschichten sich von Anfang an verweben und ineinandergreifen, schwebt der Teil um Hilmore wie ein loser Faden im Wind. Durch die doch sehr komplexe Welt und die vielen Details, die der Autor einstreut, habe ich mir beim Perspektiven- bzw Kapitelwechsel manchmal etwas schwergetan.
Ich würde nicht so weit gehen und sagen, dass Anthony Ryan hier ein Meisterwerk erschaffen hat, doch muss ich ihm meine Hochachtung aussprechen, welche komplexe Welt er sich ausgedacht hat. Gerade die Steampunk Komponenten waren für mich in einem Fantasyroman eher Neuland haben sich aber sehr gut in das Gesamtbild eingefügt und meine Neugier geweckt. Auch die Kombination aus Drachen und Piraten fand ich eine spannende Sache. Die ganzen politischen Komponenten waren mir dafür an manchen Stellen ein wenig zu viel und zu prominent. Gerade an diesen Stellen hat sich das Buch für mich ein wenig gezogen. Dennoch muss ich sagen, dass es eine akzeptable Spannungskurve in dem Buch gibt. Diese erreicht natürlich am Ende des Buches ihren Höhepunkt. Wenig überraschend bei Auftaktband einer Trilogie, endet das Buch mit einem Cliffhanger.
Meiner Meinung nach muss man sich für dieses Buch wirklich Zeit nehmen. Wie oft im Fantasy Genre ist dies kein Buch für schnell, schnell zwischendurch. Dafür ist sowohl die Welt als auch die Handlung zu komplex. Auch bin ich mir nicht sicher, ob dies das richtige Buch für einen Neuling in dem Genre ist. Man braucht für dieses Buch definitiv Durchhaltevermögen, denn gegen Ende hin, wenn sich die Lage mehr und mehr zuspitzt und alles so richtig ins Rollen kommt, wird es erst so richtig interessant. Und auch die Drachen werden gegen Ende immer präsenter.
- Steffen Kopetzky
Risiko
(71)Aktuelle Rezension von: sofie
Gleich im Prolog lernen wir den Protagonisten des Romans – Sebastian Stichnote, eigentlich Marinefunker – in der bis dahin vielleicht dunkelsten Stunde seines Lebens kennen. In Afghanistan, auf einer Mordmission. Danach nimmt uns Steffen Kopetzky auf etwas mehr als 700 Seiten mit auf die Reise und nach und nach erfahren wir, wie es dazu kommen konnte. Von Durazzo in Albanien kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs an Bord der BRESLAU bis nach Kabul. Vermeintlich weiß man natürlich schon wie es ausgeht – nicht nur durch den Prolog, sondern auch durch Geschichtswissen. Das Ende des Ersten Weltkrieges kennt man ja. In beiden Fällen weiß der Autor aber zu überraschen.
Mich hat “Risiko” sehr gut unterhalten und mir einen ganz neuen Aspekt des Ersten Weltkrieges nähergebracht, nämlich den deutschen Dschihad, der eine Expedition von Konstantinopel nach Kabul schickte. Der Protagonist Stichnote ist ein vielseitige und spannende Persönlichkeit. Aber auch die weiteren Figuren haben einiges zu bieten. Nur an interessanten Frauenfiguren mangelt es, aber das haben Kriegsromane wohl so an sich.
Ansonsten mangelt es an nichts – es gibt Intrigen und Verrat, Kameradschaft und Freundschaft, Abenteuer und Exotik. Und ganz nebenbei erzählt Kopetzky eine fiktive Geschichte wie das beliebte Brettspiel “Risiko” entstanden sein könnte- zugegebenermaßen musste ich nach dem Lesen erst einmal nachschlagen, ob es nicht vielleicht genau so war.
Für mich war es nicht das erste Buch des Autors und sicher auch nicht das letzte. Mit kleinen Abstrichen vergebe ich vier von fünf Sternen!
- Anthony Ryan
Das Heer des Weißen Drachen
(95)Aktuelle Rezension von: Bookreader34Das Heer des weißen Drachen ist der zweite Band der Draconis-Memoria-Trilogie von Anthony Ryan und eine Mischung aus Steampunk und Fantasy.
Nach den Ereignissen im ersten Band wollen die Langgewehre und die Besatzung der Gute Gelegenheit unter dem Kommando von Hilemore ins Südpolargebiet zu dem Ort reisen, den Clay in seiner Vision gesehen hat. Sie hoffen, dort etwas zu finden, das gegen den weißen Drachen und sein Heer von anderen Drachen und Verderbten hilfreich ist.
Lizanne wird in der Zwischenzeit als Mitglied einer diplomatischen Delegation zum corvantinischen Kaiserreich geschickt. Diese soll eine Allianz vereinbaren, um sich der Bedrohung durch den weißen Drachen gemeinsam zu stellen. Doch sie selbst soll währenddessen als Häftling getarnt in die gefährliche Gefängnisstadt Scorazin eingeschleust werden. Denn es gibt einen Hinweis, dass der Verrückte Tüftler, der mehr über den weißen Drachen zu wissen schien, dort lebt, obwohl er schon vor langer Zeit gestorben sein soll.
Diesmal gibt es noch einen vierten Hauptcharakter und zwar einen überlebenden Morstaler, der durch den weißen Drachen in einen Verderbten umgewandelt wird. Dieser zwingt ihn, an den Vorbereitungen und dem Beginn seines Eroberungszugs teilzunehmen. Doch er behält anders als viele andere seine Persönlichkeit und versucht das zu verheimlichen.
Das Heer des weißen Drachen ist wieder sehr spannend und es gibt wieder eine gute Portion Action und ein paar überraschende Wendungen und Enthüllungen. Zu letzteren gehört auch der Ursprung der Drachen und Blutgesegneten. Im Lauf der Handlung gibt es natürlich wieder einige Kämpfe und manche der Gewaltschilderungen sind auch wieder recht brutal.
Die Welt wird wie im Vorgänger ziemlich detailreich beschrieben und die Handlung wird wieder abwechselnd aus der Sicht der Hauptcharaktere erzählt. Ihre Gefühle und Gedanken werden ebenfalls wieder gut geschildert, so dass ich ihre Handlungen meistens gut nachvollziehen konnte. Der Schreibstil ist wie im Vorgänger flüssig und gut zu lesen.
Der Hauptteil ist erneut in drei große Abschnitte mit jeweils einem eigenen Titel geteilt, die wiederum jeweils aus diversen nur durchnummerierten Kapiteln bestehen. Jeder der drei Abschnitte beginnt diesmal mit einem mehrseitigen Zeitungsartikel einer mandinorianischen Zeitung über Fälle von Brandstiftung, die natürlich mit der Handlung zusammenhängen.
Noch vor der Handlung befinden sich wieder die gleichen Karten wie in Das Ewachen des Feuers. Zusätzlich gibt es diesmal aber eine Karte, die den Teil des Kaiserreichs zeigt, in dem Lizannes Handlungsstrang stattfindet, und eine Karte des Gebiets, zu dem die Langgewehre und die Crew der Gute Gelegenheit wollen. Beide Karten sind wieder hilfreich zur Orientierung.
Nach der Handlung gibt es diesmal auch wieder ein Personenregister mit so ziemlich allen vorkommenden Charakteren. Außerdem gibt es einen Anhang mit den Regeln von Pastasch, einem corvantinischen Kartenspiel, das wohl ein bisschen Poker ähnelt, aber zusätzlich mit Würfeln gespielt wird.
Das detailreiche Titelbild finde ich zwar hübsch. Nicht gut finde ich aber, dass neben dem weißen Drachen darauf Ritter mit Speeren zu sehen sind. Das erweckt den falschen Eindruck, dass Das Heer des weißen Drachen in einer mittelalterähnlichen Welt spielt, was eben nicht stimmt.
Insgesamt hat mir auch Das Heer des weißen Drachen gut gefallen.
- David Grann
Der Untergang der "Wager"
(41)Aktuelle Rezension von: admitDiese wahre Geschichte, die ihren Anfang mit Auslaufen des Kriegsschiffs WAGER nahm, nimmt einem beim Lesen mit. Die 2000 Engländer, die gegen Spanien segeln, sind ein dem Tod geweihter Haufen müder, wenig professioneller Seeleute. Das Kap Hoorn zu umschiffen ist an und für sich schon ein Himmelfahrtskommando, da der Pazifik sich dort mit 20.000 km Anlauf leicht zu 30-Meter-Wellen türmt. Überdies treiben noch Eisberge am Wasser. Zuerst bricht Fleckfieber aus, danach Skorbut aus Vitamin-C-Mangel, dem leicht mit Zitronen & Sauerkraut beizukommen gewesen wäre. Nachdem die WAGER an einigen Felsen zerschellt ist, rettet sich die Crew auf eine Insel, die jedoch weder von Tieren noch von Nutzpflanzen besiedelt ist. Eisiger Wind, Regen & Schnee sorgen unter den Männern für Unmut, es kommt zur Meuterei, Diebstahl, Gewalt & Kannibalismus. Zwei verfeindete Gruppen fliehen in zu kleinen Booten. Eines strandet in Brasilien, das andere in Chile. Und dann beginnt der Kampf um die Wahrheit.
Dem Autor gelang anhand von Logbüchern, Briefen & Gerichtsakten das Kunststück, diese Tour de Force so geschickt zu rekonstruieren, dass man meint, man befände sich inmitten der Unglücklichen. Man spürt Hunger, Not & Todesangst sowie die Hierarchie damaliger Zeit und die blinde Königstreue. Außerdem erfährt man, wie viel der von Mut beseelte Mensch auszuhalten imstande ist. Absolute Leseempfehlung!
- Nicholas Sparks
The Lucky One - Für immer der Deine
(75)Aktuelle Rezension von: MimabanoBei The Lucky One kann ich nichts negatives sagen.Dies ist mein erstes Buch von Sparks das ich im Original gelesen habe und es war einfach perfekt!Der Schreibstil kommt noch besser zur Geltung und die Geschichte war wunderschön!Die Charaktere waren sehr sympathisch und man konnte sich gut hineinversetzen.Das Thema mit dem Hundehotel hat mir sehr gut gefallen und es hat alles einfach gepasst.Natürlich hätte ich dem Ex von Beth gerne mehr als einmal eine gescheuert oder Logan gesagt er solle doch endlich mal die Sache mit dem Foto erklären.Zwischendurch gab es ein paar Rückblicke die sehr interessant waren.Gegen Ende nimmt die Spannung noch etwas zu und man fiebert richtig mit.Da man weiss das Sparks nicht immer Happy Ends schreibt,bleibt es wirklich bis zum Schluss spannend.Ich finde nicht das das Buch ein kitschiger Liebesroman ist weil es sehr vielschichtig ist und es ist für ein breites Leserpublikum gemacht.Von mir eine klare Leseempfehlung! Klappentext:after u.s. Marine logan thibaultfinds a photograph of a smiling young woman buried in the dirt during his tour of duty in iraq,he experiences a sudden streak of luck,winning poker games and even surviving deadly combat.only his best friend victor seems to have explanation for his good fortune: the photograph- his lucky charm. Back home in colorado ,thibault can't seem to get the woman in the photograph out of his mind and he sets out on a journey across the country to find her. But thibault ist caught off guard by the strong attraction he feels when his search leads him to elizabeth , a divorced mother in north carolina with a young son- and he keeps the story of the photo ,and his luck,a secret. As he and elizabeth embark upon a passionate love affair,thibaults secret will soon threaten to tear them apart,destroying not only their love,but also their lives. - Eiichiro Oda
One Piece 40
(25)Aktuelle Rezension von: Chianti_ClassicoDie Strohhutpiraten und ihre Verbündeten haben Enies Lobby erreicht und stellen sich der Weltregierung und den Marinesoldaten entgegen. Ihr Ziel ist es, Nico Robin zu befreien, doch das Tor der Gerechtigkeit ist nah. Werden sie Robin rechtzeitig erreichen?
"Gear" von Eiichiro Oda ist der vierzigste Band der One Piece Reihe.
Während Ruffy mal wieder vorprescht, stellen sich seine restlichen Verbündeten den Marinesoldaten entgegen und kämpfen sich so Stück für Stück vor. Doch auch die Agenten der CP9 sind auf der Insel und Ruffy muss sich bereits einem von ihnen stellen. Mit ihrer Formel sechs sind die Agenten eigentlich unschlagbar, findet Ruffy trotzdem einen Weg, sie zu besiegen?
In diesem Band ist das Tempo von Beginn an richtig hoch und wir springen oft von einem Kampf zum anderen, sodass man immer weiß, was los ist und einen guten Überblick über die Ereignisse hat. Mit Ruffys Kampf gegen Bruno merkt man, dass die Agenten der CP9 ein ganz anderes Kaliber haben als ihre vorherigen Gegner und Ruffy wurde erfinderisch, denn er schafft es noch mal stärker zu werden. Er ist ja eh nie zu halten, wenn eines seiner Crewmitglieder in Gefahr ist, aber besonders der Kampf gegen Admiral Blauer Fasan hat ihm gezeigt, dass er weiter trainieren muss, denn seine Gegner werden immer stärker.
Mir hat auch dieser Band wieder sehr gut gefallen und ich bin gespannt, welche Kämpfe es im nächsten Band geben wird!
Fazit:
Auch "Gear" von Eiichiro Oda konnte mich komplett überzeugen!
Es passiert eigentlich immer viel Spannendes, aber hier wird das Tempo noch mal verschärft und ich konnte diesen Band nicht aus der Hand legen!
Ich freue mich aufs Weiterlesen! - Eiichiro Oda
One Piece 39
(25)Aktuelle Rezension von: Chianti_ClassicoDie Strohhutpiraten sind auf dem Weg nach Enies Lobby, um Nico Robin zurückzuholen. Mit ihnen im Rocketman sind die Schiffszimmermänner der Firma Galeera, die mit den Agenten der CP9 noch eine Rechnung offen haben, und die Familie Frankie, die ihren Boss befreien will.
Während der Rocketman die Verfolgung aufgenommen hat, mischen Frankie, Sanji und Sogeking die Agenten im Puffing Tom ganz schön auf.
"Das Seezug-Wettrennen" von Eiichiro Oda ist der neununddreißigste Band der One Piece Reihe.
Nachdem die Strohhutpiraten erfahren haben, dass Robin nur mit den Geheimagenten der CP9 kooperiert, um die Strohhüte zu schützen, zögern sie nicht und machen sich auf den Weg nach Enies Lobby, um Robin zu befreien. Doch obwohl der Seezug Rocketman mit Höchstgeschwindigkeit fährt, liegen noch einige Herausforderungen auf der Strecke vor den Strohhüten und es bleibt spannend, ob sie es rechtzeitig nach Enies Lobby schaffen, bevor sich das Tor der Gerechtigkeit öffnet.
Auch dieser Band konnte mich von der ersten Seite an mitreißen! Die Handlung ist richtig spannend und ich liebe das Zusammenspiel der Charaktere!
Sanji, Frankie und Lysop alias Sogeking sind im Puffing Tom, wo sie sich den Marinesoldaten und Agenten der Regierung stellen und aus dem Weg räumen.
Ruffy, Zorro, Chopper und Nami sitzen im Rocketman mit der Familie Frankie und den Schiffszimmermännern der Firma Galeera und besonders Pauli wächst mir immer weiter ans Herz. Es ist eine bunte Truppe, dir mir viel Spaß macht!
Aber so gut mir der Weg nach Enies Lobby auch gefällt, ich weiß, dass auf der Insel der Gerechtigkeit einige gefährliche Gegner auf die Strohhutpiraten warten und es viele spannende Kämpfe geben wird! Ich freue mich auf den nächsten Band!
Fazit:
Auch "Das Seezug-Wettrennen" von Eiichiro Oda konnte mich von der ersten Seite an komplett mitreißen, weil die Geschichte so spannend war und ich das Zusammenspiel der Charaktere geliebt habe! Ein großartiger neununddreißigster Band! - Don Winslow
Germany
(65)Aktuelle Rezension von: supersusiPrivatermittler Frank Decker, ein ehemaliger Marine soll für seinen Freund Charlie dessen verschwundene Ehefrau finden. Das Buch beginnt spannend, wenn der Stil auch etwas an die Detektivstories der 70 erinnert. Im Laufe der Ermittlungen wird das Buch immer spannender und liest sich flüssig. Auch die Charaktere gefallen mir, besonders die Polizistin Delgado.. Auch haben mir die Twists gefallen, allerdings wurden die überraschenden Wendungen gegen Ende zu viel und zu unrealistisch. Also entweder sind die Gangster wirklich so professionell wie beschrieben, dann ist ihr Verhalten unrealistisch, oder eben nicht. Am Schluß ist alles sehr James Bond mäßig. Und die Auflösung erklärt auch nicht die Motivation und das Verhalten einzelner Personen. Auch ist das Verhalten oft inkonsequent und unlogisch. Das Buch bleibt spannend, wenn auch das letzte Fünftel wie gesagt etwas zuviel des Guten und nicht alle Handlungen der Personen nachvollziehbar waren.
Zwischendurch habe ich gedacht, dass ich unbedingt mehr von dem Autor lesen möchte. Aber aufgrund der erwähnten Schwächen lasse ich das. Wer Machokrimis in James Bond Manier mag, ist hier jedoch völlig richtig.
- Eiichiro Oda
One Piece, Band 1
(173)Aktuelle Rezension von: i1arieIch musste einfach den Klassiker „One Piece - die Reise beginnt“ lesen. Nachdem ich die Netflix Verfilmung angeschaut habe, war ich neugierig auf den Manga.
Vorweg, das war mein erster Manga jemals, daher war ich schon etwas verwirrt anfangs, wie ich es lesen muss und wie ich die Story ganzheitlich erfassen kann. Aber es hat funktioniert.
Ich bin Fan der Geschichte, natürlich kenne ich die erste Staffel der Serie, daher war es für mich einfacher in die Story zu finden und ich kannte den groben Ablauf. Dennoch bin ich so überzeugt von der Grundidee, weil ich diese so kreativ und individuell finde.
Ich weiß noch nicht, ob ich weiterlesen werde, da ich von dem Medium als solchen nicht ganz überzeugt war bzw. mich noch einfinden müsste. Allerdings macht es inhaltlich schon sehr neugierig und auch die Zeichnungen machen Lust sich dem zweiten Band anzunehmen.
Ein paar Unterschiede gibt es im Vergleich zu Netflix Verfilmung aber nichts dramatisches.
Optisch hat Band 1 Ruffy, Zoro und Nami auf dem Cover. Was irgendwie schön für die Dynamik von Ruffys Crew spricht.
- Eiichiro Oda
One Piece 34
(25)Aktuelle Rezension von: Chianti_ClassicoDer Davy Back Fight geht in die letzte Runde und Foxy ist ein ernst zunehmender Gegner, der Ruffy ganz schön einheizt! Doch die Abkühlung folgt prompt in Person von Marineadmiral Blauer Fasan, der den Weg der Strohhutpiraten kreuzt.
Werden sie gegen ihre Gegner bestehen können?
"Die Stadt des Wassers" von Eiichiro Oda ist der vierunddreißigste Band der One Piece Reihe.
Nachdem ich den letzten Band etwas schwächer fand, konnte mich dieser Band zum Glück wieder stärker begeistern!
Ich mochte den Ausgang des Davy Back Fight und fand die Begegnung mit Admiral Blauer Fasan sehr spannend! Außerdem habe ich das Erkunden von Water Seven, der wunderschönen Stadt des Wassers, die die Strohhüte als nächstes erreichen, sehr geliebt!
Die Handlung war wieder von Beginn an spannend, denn es gab einige wichtige Schlüsselmomente und natürlich endet auch dieser Band mit einem Cliffhanger. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band!
Fazit:
"Die Stadt des Wassers" von Eiichiro Oda hat mir deutlich besser gefallen als der vorherige Band!
Es geht sehr spannend weiter, denn es passieren viele wichtige Dinge und besonders Water Seven mochte ich als Setting total gerne! - Rachel Gibson
Küssen gut, alles gut
(70)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerDie richtige Mischung aus Spannung und Gefühlen. Ich habe mich so in diese Welt hineingedacht und konnte einfach das Buch nicht aus der Hand legen.
- Jennifer Egan
Manhattan Beach
(98)Aktuelle Rezension von: Stephanie_RuhDas Buch erzählt von Anna, die ihren Vater bei diversen "Botengängen" begleitet, von deren Familie und von Annas Traum, nicht nur am Hafen zu arbeiten, sondern Taucherin zu werden. Dabei wird Annas Geschichte mit weiteren Hauptfiguren erzählt, diese begegnen sich und die Verflechtungen beginnen.
"Manhattan Beach" gibt einen Einblick in das New York der 30er und 40er Jahre, auch während des 2. Weltkrieges. Das ist mit Sicherheit gut recherchiert, aber nicht wirklich mitreißend geschrieben. Es gibt zu viele Erzählstränge, die jeweils eine eigene Geschichte darstellen und meiner Meinung nach zu arg aufgebläht wurden. Teilweise waren sehr interessante Passagen dabei, teilweise war es mir zu langatmig.
Ich hatte mir mehr vom Buch versprochen, sehr schade.
- Herman Wouk
Die Caine war ihr Schicksal
(17)Aktuelle Rezension von: Schnecke_Der deutsche Titel beschreibt den Inhalt viel präziser als der Amerikanische. Es ist mehr ein Studium der einzelnen Protagonisten, die Meuterei wie es der Originaltitel vermuten lässt ist nicht das zentrale Thema in diesem Roman. Es hätte auch anders kommen können......
- Tim Curran
GRIMWEAVE - Das Monster der grünen Hölle
(8)Aktuelle Rezension von: Jim_CooganDschungelaction- bzw horror spricht mich immer an. Wenn das Buch auch noch in den Zeiten des Vietnamkrieges spielt, bin ich sofort am Start. leider zählt GRIMWEAVE zu den schwächeren Curran Stories. Das liegt vor allem an den Beschreibungen des Dschungels, die sich relativ häufig wiederholen und irgendwann nerven. Man hat halt dann verstanden das der Dschungel scheiße ist und eine grüne Hölle voller Geäst ist und schwierig zu bewältigen.
Das nächste Problem sind die relativ schwachen und unsympathischen Figuren, die leider keine Bindung zum Lesern schafft. Bis auf die Hauptfigur sind alle anderen Akteure einem egal. Das ist natürlich schlecht. PREDATOR, der hier deutlich als Vorlage diente (plus einigen anderen Filmen), hat eigentlich gezeigt wie man Figuren darstellt, ohne besonders in die Tiefe zu gehen.
Sonst gibt es einiges an Action und durchaus atmosphärische Szenen. Das Buch könnte sicherlich gut als Film umgesetzt werden, denn die detaillierten Beschreibungen projizieren gelungene Bilder ins Hirn. Auch die Kreaturen sind nicht übel und nett beschreiben. Das Ende ist sicherlich nicht jedermanns Sache und der Showdown hätte ruhig noch etwas actionreicher ausfallen können. Immerhin sind die Kreaturen ganz cool und gut beschrieben. Trotz der Kürze sind aber einige längen drin. Erstaunlich, aber es liegt an den oben genannten Beschreibungen.
Insgesamt ein netter Snack für zwischendurch, welcher aber deutlich besser hätte ausfallen können. Die Übersetzung fällt okay aus, hat aber auch einige schwächen und das Cover passt, durch den Modernen Soldaten, nicht zum Inhalt - was ich immer sehr schade finde.
- Marco Gruber
Todesfalle: Delta Operator 2
(3)Aktuelle Rezension von: AngelsammyDieses Buch ist einfach super. Es ist sehr gut und verständlich geschrieben und die Spannung bleibt erhalten bis zum Ende. Was wäre gewesen, wenn dieses Szenario wirklich eingetroffen wäre?
Das ganze Buch ist in Zeitetappen eingeteilt - 1934 und 2017.
1934 ist das Szenario ohne die Nazis und späteren Weltkrieg. 2017 ist die ganzr normale heutige Zeit. Die Chinesen werden langsam zur aufsteigenden Macht, neben der USA und Sowjetunion.
Nina, die Tochter von Chief Williams, ist mit der "USS Stockdale" im Chinesischen Meer unterwegs und alles verschwindet plötzlich spurlos.
Berger, er ist Ninas Freund, geht mit Kovač auf die Suche nach dem Schiff. Er gerät aber wegen des Blitzschlags in eine andere Zeitzone und landet auf der "Prinz Eugen", die unter Kapitänin Anna Maria Hohenstein unterwegs in der Nordsee ist. Ihr Vater ist der Bundeskanzler von Österreich. Auf den ist ein Killer angesetzt. Berger versucht zu helfen.
Auf Churchill werden Anschläge verübt - er über lebt. Andere jedoch nicht zum Beispiel in Frankreich.
Die Chinesen und die Russen attackieren Island und die dort stationierten Engländer. Ein Blutbad beginnt, auf allen Seiten.
Viel Taktik ist nötig und Glück wird nötig sein, dass die vier Amerikaner, in der Heutezeit aus dem ganzen Schlamassel wieder herauskommen und beinahe noch jeden Knochen im Körper behalten.
Die Aktionen in beiden Jahren sind wirklich wahnsinnig mitreißend und man fiebert mit den Zeithelden mit. Man hofft, dass alles gut ausgeht und jeder an seinen angestammten Platz zurückkommt. 1A
- Eiichiro Oda
One Piece 56
(22)Aktuelle Rezension von: Chianti_ClassicoRuffy kam zu spät, denn Ace wurde bereits aus dem Hochsicherheitsgefängnis Impel Down geholt und wird nun zum Marineford gebracht, wo er in wenigen Stunden hingerichtet werden soll.
Aber Ruffy lässt sich auch davon nicht unterkriegen und macht sich mit seinen Mitstreitern wieder auf den Weg nach oben, doch die Wärter des Impel Down stellen sich ihnen erneut in den Weg.
"Danke!" von Eiichiro Oda ist der sechsundfünfzigste Band der One Piece Reihe.
Mittlerweile kämpft der Impel Down gegen drei Gegner. Ruffy befindet sich mit Sir Crocodile, Mr 1, Mr 2, Inazuma, Ivakov und Jinbei auf Level 4, während Buggy und Mr 3 sich schon auf Level 2 vorgeschlagen haben. Doch nun kommt mit Blackbeard und seiner Bande ein weiterer starker Gegner hinzu, der seine ganz eigenen Pläne verfolgt.
Die Zeit bis zu Ace' Hinrichtung wird immer knapper und es reicht ja nicht, den Impel Down zu verlassen, Ruffy muss auch noch zum Marinehauptquartier kommen! Wird es ihm gelingen seinen Bruder rechtzeitig zu erreichen?
Die Handlung war wieder von Beginn an spannend, denn auch hier gab es wieder viele Kämpfe und spannende Wendungen! Wir erfahren wieder mehr über die Hintergründe und so gab es eine wirklich schockierende Enthüllung, die dafür sorgt, dass man versteht, warum ausgerechnet Ace hingerichtet werden soll. Ich war wieder mal begeistert vom Verlauf der Handlung und fand es auch schön, dass es eine neue Kurzzeit-Intensivserie an den Kapitelanfängen gibt, sodass wir kurze Einblicke in das aktuelle Leben der Strohhüte bekommen.
Fazit:
"Danke!" von Eiichiro Oda hat mir richtig gut gefallen, denn es ist von Beginn an spannend und es gab echt einige überraschende Wendungen! Am besten hat mir natürlich die Enthüllung über Ace' Wurzeln gefallen und nach diesem Ende kann ich es kaum erwarten weiterzulesen! - G. A. Aiken
Call of Crows - Entfesselt
(102)Aktuelle Rezension von: SacuraKera wird umgebracht und erhält von der nordischen Göttin Skuld ein zweites Leben als Crow, dank des attraktiven Wikingers Vig. Doch was bedeutet dieses neue Leben für Kera, eine Ex-Marine, die plötzlich mit einem Haufen Mädels zusammenlebt, die recht allergisch gegen Keras Organisationsversuche sind? Zum Glück steht Vig ihr auch in diesem Leben zur Seite.
Ich kann nichts anderes sagen, als das ich dieses Buch absolut liebe. Mittlerweile habe ich es über die Zeit immer wieder gelesen und werde jedes Mal wieder sofort in die Welt eingesaugt. Zu Beginn ist man genauso verwirrt wie Kera, die anfangs so gar keine Ahnung hat, was vor sich geht und lernt mit ihr die neue Welt kennen. Mit ihrer Haltung kommt sie nicht nur bei den Anderen anfangs nicht gut an, auch ich war teilweise etwas verwirrt, aber das tut der Verbindung zum Buch keinen Abbruch, da diese Phasen entweder zu komischen Situationen führen oder Vig sie abfedert. Ein besonderes Highlight für mich war Brodie, die mir teilweise leider zu wenig vorkam, aber wenn, dann richtig. 😊
Zusätzlich hat das Buch noch einen Handlungsstrang, der in den nächsten Büchern fortgeführt wird und eine größere Bedrohung verfolgt, aber das hätte ich meist gar nicht gebraucht. Man hat auch so genug Unterhaltung mit den Jungs und Mädels. 😂
Große Empfehlung an alle. 🥰
- SUSAN MALLERY
Ozeanträume
(12)Aktuelle Rezension von: ThujaRobyn Caldwell hat mit vielen Anforderungen zu kämpfen, ihre Tochter, die als Kind schwer krank war, hat ihr Anspruchsdenken aus dieser Zeit einfach beibehalten, ihr Sohn kann sich noch nicht zu einem Studium entscheiden und der Mann, von dem sie nach der Scheidung eigentlich mehr erwartete, macht ihr deutlich, wie wenig er eigentlich von ihr hält. Sicher eine Situation, die viele Frauen schon einmal erlebt haben, aber Robyn entscheidet sich, das nicht mehr hinzunehmen und flieht zu ihrer Großtante Lilian. Dort im sonnigen Kalifornien will sie über ihre Zukunft nachdenken, aber in dem sonderbaren Haus ihrer Tante gibt es einen neuen Bewohner Mason, ein ehemaliger Offizier. Und damit beginnen neue Verwicklungen, die aber andererseits wieder zu mehr Klarheit führen und von Susan Mallery in ihrer unnachahmlichen Art wunderbar beschrieben werden.
- Lee Child
Der letzte Befehl
(51)Aktuelle Rezension von: MayaBGenau das, was ich mir (wie immer eigentlich) von Reacher erwartet habe. Ich fand ihn persönlich nicht ganz so unterhaltsam diesmal, dafür aber den Umstand, dass wir ihn noch in seiner Army-Zeit etwas mehr zu Gesicht bekommen sehr schön, und mir hat gefallen, die Grundbausteine für das zu sehen, was dann später aus ihm wird.
Spannender Fall, schöne Action, wieder einmal Reachers 1a-Moralvorstellungen ... ich habe weiterhin Spaß an der Reihe! (Und gerade das ganz starke Bedürfnis, einfach mit Band 17 weiter zu machen, also vielleicht sollte ich das einfach tun...)
Mich persönlich hat wie immer die Beziehung nicht wirklich interessiert, weshalb ich es auch nervig fand, dass es diesmal nicht bei 1-Satz-Szenen blieb, was die expliziten Stellen anging, aber andererseits hat das das ganze vielleicht auch etwas besser gemacht? Es war auf jeden Fall nicht mein Highlight aber schrecklich fand ich's auch nicht. - Eiichiro Oda
One Piece 57
(24)Aktuelle Rezension von: Chianti_ClassicoRuffy und seinen Verbündeten ist das Unmögliche gelungen, denn sie konnten aus dem Impel Down fliehen und sind nun auf dem Weg zum Marineford, wo inzwischen auch Whitebeard angekommen ist. Die alles entscheidende Schlacht steht bevor.
"Die Entscheidungsschlacht" ist der siebenundfünfzigste Band der One Piece Reihe von Eiichiro Oda.
Noch nie ist jemand in den Impel Down eingebrochen und die Zahl der Ausbrecher ist überschaubar, nun ist es Ruffy gelungen, das Hochsicherheitsgefängnis mit seinen Verbündeten zu verlassen, auch wenn er zu spät kam, um Ace rechtzeitig zu befreien. Aber noch ist nicht alles verloren und er hat noch eine Chance, doch dafür muss er sich der Marine in dessen Hauptquartier stellen, die sich allerdings schon für einen großen Kampf gerüstet und alle, die Rang und Namen haben, dort versammelt hat.
Als die Schlacht entbrennt, weiß man, dass diese die Welt verändern wird.
Dieser Band war wirklich episch! Nach der Offenbarung, dass Ace nicht Ruffys leiblicher Bruder ist, sondern der Sohn von keinem geringeren als dem König der Piraten Gol D. Roger, erfahren wir auf den ersten Seiten ein wenig mehr über die Geschichte von Ace und wie er zu Whitebeard gekommen ist. Solche Rückblicke mag ich ja immer gerne!
Und dann wurde es auch schon spannend, denn die Entscheidungsschlacht beginnt und viele bekannte und große Namen sind dabei und kämpfen mit! Viele von ihnen haben Teufelskräfte, was es ja immer spannend macht und am Ende gab es wieder einen fiesen Cliffhanger, sodass ich gespannt bin, wie es weitergeht!
Fazit:
"Die Entscheidungsschlacht" von Eiichiro Oda war echt episch! Es war wieder total spannend, denn so viele interessante Charaktere mischen in der Schlacht mit und es entbrennen so einige Kämpfe! Dann haben wir auch noch mehr über die Vergangenheit von Ace erfahren dürfen, was mir sehr gut gefallen hat! Nach diesem Ende bin ich sehr gespannt darauf, wie es im nächsten Band weitergeht!























