Bücher mit dem Tag "marken"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "marken" gekennzeichnet haben.

8 Bücher

  1. Cover des Buches Der Teufel trägt Prada (ISBN: 9783641034078)
    Lauren Weisberger

    Der Teufel trägt Prada

    (837)
    Aktuelle Rezension von: Muriel_Zimmermann

    Zusammenfassung:

    Andrea Sachs hat ihren Kolleg-Abschluss geschafft und kommt von einer Weltreise mit ihrem Freund wieder zurück nach Hause. Da sie auf eigenen Beinen stehen möchte, sucht sie sich einen Job bei verschiedenen Zeitschriften. Als sie von der Zeitschrift Runway zum Vorstellungsgespräch eingeladen wurde und den Job schließlich erhält, wurde sie die persönliche Assistentin von der Herausgeberin Miranda Priestly. Sie erhoffte sich, dass der Job sich in ihrem Lebenslauf für später gut machte, wenn sie sich für ihren Traumjob als Journalistin der Zeitschrift New Yorker bewarb und würden ja nicht Millionen junger Frauen ihr Leben für diesen Job geben?

    Leider entpuppte sich dieser Job, als die reinste Katastrophe…


    Fazit:

    Die Geschichte ist sehr einfach und vor allem humorvoll geschrieben. Man konnte gut in die Geschichte eintauchen. Obwohl ich den Film schon mehrmals gesehen habe, kommt mir das Buch ein wenig besser vor und auch viele Stellen waren ganz anders im Film statt wie es im Buch steht.

    Ich persönlich hätte da wahrscheinlich Miranda nicht ausgehalten, sowie es Andy tat. Die Arbeitsbedingungen sind ja sehr fragwürdig. 

    Die Geschichte hat mich auch sehr zum Nachdenken bewegt, wie der Job Auswirkungen auf das Private Leben von Andrea hat. Das kann manchmal sehr schwierig sein, alles unter einem Hut zu kriegen.

  2. Cover des Buches No Logo! (ISBN: 9783596031276)
    Naomi Klein

    No Logo!

    (37)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Wer das gelesen hat, sieht "Disney", "Nike" und Konsorten mit anderen Augen.
  3. Cover des Buches Die Krone der Sterne - Hexenmacht (ISBN: 9783596701742)
    Kai Meyer

    Die Krone der Sterne - Hexenmacht

    (103)
    Aktuelle Rezension von: stefan182

    Inhalt: Nachdem Iniza und Glanis vor dem Hexenorden fliehen konnten, leben sie mit ihrer kleinen Tochter auf dem Piratenplaneten Noa. Doch auch hier sind sie alles andere als sicher: Nicht nur ist der Planet mit unterschiedlichen Krankheiten verseucht, auch schmieden sich Allianzen gegen Iniza und Glanis. Währenddessen sind die Alleshändlerin Shara Bitterstern und Kranit, der letzte Waffenmeister von Amun, auf geheimer Mission im All unterwegs – doch auch hier warten an jeder Ecke Feinde…

    Persönliche Meinung: „Hexenmacht“ ist ein Science-Fiction-Fantasyroman von Kai Meyer. Es handelt sich um den zweiten Band der „Die Krone der Sterne“-Reihe. Da „Hexenmacht“ die Geschichte des ersten Bandes weitererzählt, ist eine chronologische Lektüre sinnvoll. Erzählt wird die Handlung aus einer Vielzahl von verschiedenen, sich abwechselnden Perspektiven: So werden u.a. die Perspektiven von Iniza, Glanis, Shara Bitterstern und Hadrath Talantis, einem Prediger des Kultes der Stille, eingenommen. Wie schon im vorherigen Band sind die Figuren mit ihren Motiven, Zielen, Wünschen und Ängsten differenziert dargestellt. Insbesondere zu Sharas und Kranits Vergangenheit erhält man im vorliegenden Band zusätzliche Informationen, sodass diese noch greifbarer werden. Zur Handlung möchte ich zwecks Spoilergefahr gar nicht zu viel sagen. Nur: Sie schließt stimmig an den Vorgänger an, setzt sich aus mehreren Handlungssträngen zusammen, wodurch ein schönes Tempo entsteht, und besitzt mehrere überraschende Wendungen. Für Spannung sorgt außerdem, dass wir etwas über die Hintergründe der rätselhaften Stille sowie die Ursprünge des numinosen Hexenordens erfahren. Kai Meyers Erzählstil ist gewohnt bild- und wortgewaltig, sodass ein detailreiches Kopfkino entsteht. Insgesamt ist „Hexenmacht“ brillant erzählte Sci-Fi-Fantasy mit schön ausgearbeiteten Figuren.

  4. Cover des Buches Die Krone der Sterne - Maschinengötter (ISBN: 9783596701766)
    Kai Meyer

    Die Krone der Sterne - Maschinengötter

    (58)
    Aktuelle Rezension von: Drachenbuecherhort

    Kai Meyer, einer der bekanntesten deutschen Fantasy- und Science-Fiction-Autoren, hat mit seiner Trilogie „Die Krone der Sterne“ eine faszinierende Welt erschaffen, die Fans von epischen Abenteuern, kosmischer Intrige und beeindruckenden Charakteren gleichermaßen begeistert. Mit dem dritten Band, „Maschinengötter“, findet die Reihe einen würdigen Abschluss.

    Die Trilogie spielt in einer galaktischen Zukunft, in der Technologie und Magie miteinander verschmelzen. Im Zentrum steht die Weltenkirche, eine grausame Theokratie, die das Universum mit eiserner Faust regiert. Im ersten Band, „Die Krone der Sterne“, treffen wir auf Iniza, eine ehemalige Novizin, die sich der Zwangsrekrutierung durch die Kirche entzieht, und Kranit, einen Söldner mit dunkler Vergangenheit. Gemeinsam mit einer bunt zusammengewürfelten Crew geraten sie in ein Abenteuer, das das Schicksal der Galaxis verändern könnte.

    Im dritten Band erreicht die Geschichte ihren Höhepunkt. Die Protagonisten – Iniza, Kranit, Shara Bitterstern und ihre Crew – stehen vor ihrer bisher größten Herausforderung. Die sogenannten Maschinengötter, uralte KI-Wesen, die einst von Menschen geschaffen wurden und mittlerweile über göttliche Macht verfügen, spielen eine zentrale Rolle in der Geschichte. Sie erwachen aus ihrem jahrtausendelangen Schlaf und drohen, das fragile Gleichgewicht zwischen den Fraktionen der Galaxis zu zerstören.

    Die Handlung ist dicht und actionreich. Meyer versteht es, spannende Weltraumschlachten, politische Intrigen und emotionale Charaktermomente zu einem mitreißenden Gesamtbild zu verweben. Alte Feinde werden zu Verbündeten, neue Bedrohungen tauchen auf, und die Protagonisten müssen sich ihren dunkelsten Ängsten stellen, um die Galaxis vor dem Untergang zu bewahren.

    „Maschinengötter“ beschäftigt sich mit klassischen Science-Fiction-Themen wie der Rolle von Technologie, der Macht von Religion und der Bedeutung von Freiheit. Besonders faszinierend ist die Darstellung der Maschinengötter, die Fragen über das Verhältnis von Schöpfer und Schöpfung aufwerfen. Können Maschinen wirklich eine eigene Existenzberechtigung haben? Was passiert, wenn sie über ihre Schöpfer hinauswachsen? Gleichzeitig bleibt die Trilogie zutiefst menschlich. Die Beziehungen zwischen den Figuren – sei es die romantische Bindung zwischen Iniza und Glanis oder die Freundschaft innerhalb der Crew – verleihen der Geschichte emotionale Tiefe. Es geht um Loyalität, Opferbereitschaft und die Suche nach einem Platz in einer feindlichen Galaxis.

    Kai Meyer brilliert einmal mehr mit seinem unverwechselbaren Schreibstil. Seine Beschreibungen der verschiedenen Welten und Raumschiffe sind so lebendig, dass man sie förmlich vor sich sieht. Gleichzeitig schafft er es, den Leser mit prägnanten Dialogen und pointierten Charakterbeschreibungen sofort in die Handlung hineinzuziehen. Besonders beeindruckend ist Meyers Fähigkeit, eine komplexe Handlung mit zahlreichen Figuren übersichtlich zu gestalten. Trotz der vielen Schauplätze und Ereignisse verliert man nie den roten Faden. Zudem balanciert er perfekt zwischen rasanten Actionszenen und ruhigen Momenten der Reflexion.

    „Maschinengötter“ ist der krönende Abschluss einer außergewöhnlichen Trilogie. Er vereint alles, was die vorherigen Bände ausgezeichnet hat: eine spannende Handlung, faszinierende Charaktere und eine reichhaltige Welt voller Details und ist der ultimative Beweis, wie gut Fantasy und Science-Fiction zusammen funktionieren. Eine große Empfehlung für alle, die das beste aus beiden Welten zu schätzen wissen.

  5. Cover des Buches Das Evangelium der Erfrischung. Coca-Colas Weltmission. Kultur und Ideen. (ISBN: 9783499178849)
  6. Cover des Buches Von Marken und Menschen (ISBN: 9783874398664)
  7. Cover des Buches Brodetto für alle (ISBN: 9783836921497)
    Daniela und Felix Partenzi

    Brodetto für alle

    (1)
    Aktuelle Rezension von: Literaturwerkstatt-kreativ

    Literaturwerkstatt- kreativ / Blog“ stellt vor

    Brodetto für alle“ von Daniela und Felix Partenzi


    Aufbau des Buches

    ...und ein kleiner Ausblick an Gerichten, die in diesem Buch vorkommen.......

    Eine Region in Porchetta

    Brodetto für alle

    • Brodetto / Fischers Fischsuppe

    Die Königin von Ascoli

    • Olive ascolane / Frittierte Oliven

    Das weisse Schaf

    • Arrosticini die agnello - Lammspießchen

    Süß auferstanden

    • Lonzino di fico / Süße Feigensalami

    Ruhm und Rummel

    • Risotto alla marchigiana / Risotto mit Zimt

    Männerküche maritim

    • Spaghetti allo Scoglio / Spaghetti mit Meeresfrüchten

    O Bohne mio

    • Minestra riso e patate / Rustikaler Eintopf

    Flott zum Fisch

    • Fritto di pesce / Frittiertes Fischerlei

    Nordische Botschaft

    • Stoccafisso all`anconetana / Stockfisch Ancona

    Ich koch, also bin ich

    • Lattaiolo in pasta matta / Milchcremekuchen

    Keiner duftet feiner

    • Tagliatelle all`anice / Bandnudeln mit Anislikör

    Nicht mehr mein Meer

    • Sogliole alla poverella / Arme Seezungen

    Schwein im Glück

    • Spaghetti con le noci / Spaghetti mit Walnussugo

    Geflügelte Weihnacht

    • Cappone ripieno / Gefüllter Kapaun

    Der Pastazauber

    • Risco con le noci / Reissalat mit Nüssen

    Die Venus von Pesaro

    • Spaghetti alle vongole / Spaghetti mit Venusmuscheln

    Zur Schnecke gemacht

    • Rotolo die castagne / Edelkastanienrolle

    Verzeichnis der Rezepte

    Die Autoren

    Grazie


    Fazit:

    Daniela und Felix Partenzi bringen ihr zweites italienisches Kochbuch heraus. Nachdem sie sich beim letztem Mal der Region Umbrien gewidmet haben, entführen sie uns diesmal in die „Marken“. Diese Region liegt in Mittelitalien zwischen Adria und Apennin.

    Die Marken sind ein Geheimtipp: Hier findet man Orte, an denen die Zeit stehengeblieben zu sein scheint, bewohnt von echten Originalen, die herrliche Speisen kochen“.

    Und genau solche Speisen finden sich in diesem Kochbuch wieder. Neben vielen Bildern und ausführlichen Rezeptbeschreibungen gibt es in jedem Kapitel – neben den Kochrezepten – auch eine schöne kleine Geschichte, die uns einen interessanten und informativen Eindruck über Land und Leuten vermittelt.

    Aufgetischt wird das Porträt einer Region, die nord- und süditalienische Kochtradition in sich vereint.“

    Zudem sind alle 59 Rezepte die sich in diesem Kochbuch befinden sehr gut erklärt und ansprechend farbig bebildert. Die Kochideen glänzen mit Zutaten, die im Großen und Ganzen bekannt sind und in einem gut sortieren Lebensmittelgeschäft auch erhältlich seien sollten.

    Ich selber habe 2 Nudelgerichte nachgekocht. Einmal die „Spaghetti mit Walnussugo“ und die „Bandnudeln mit Anislikör“. In beiden Rezepten kommt Anislikör vor und der gab beiden Nudelgerichten eine sehr bekömmliche und außergewöhnliche Würze. Auch waren beide Rezepte ohne Probleme und mit wenig Aufwand zuzubereiten und haben sehr gemundet.

    Da es in diesem Kochbuch doch sehr viele Fischgerichte gibt, sollte man auf jeden Fall Fischliebhaber sein und sich mit Fisch auch ein wenig auskennen. Das erste Rezept und auch der Buchtitel ist eine "Brodetto“ eine typische Fischsuppe aus der Region. Ansonsten sollte man eigentlich ohne große Kocherfahrung auskommen.

    Ich kann nur sagen ein tolles Kochbuch, – Buon appetito!!!



    Besten Dank an den Gerstenberg Verlag für das Rezensionsexemplar.

  8. Cover des Buches Village Love: Erotischer Roman (ISBN: B00KOB3EA8)
    Rhoanne O´Sullivan

    Village Love: Erotischer Roman

    (1)
    Aktuelle Rezension von: mariameerhaba

    Die Frau besitzt sie so wenig Persönlichkeit, dass sie fast schon durchsichtig ist. Ich konnte sie nicht lieben, ich konnte sie nicht hassen. Für mich war sie so interessant wie das weiße Buchpapier im Hintergrund. Sogar ihre Notgeilheit wirkte aufgesetzt und wird so erzählt, als würde die Protagonistin versuchen, sich selbst davon zu überzeugen und als ihr auffällt, dass ihr das nicht gelingt, macht sie trotzdem weiter, weil das halt ihr schrecklicher Stil ist. Wie kann man bloß über so eine Person schreiben und dann noch die Frechheit besitzen, das Buch als erotischer Roman zu vermarkten?

    Das Buch liest sich so, als hätte es mein uralter Deutschprofessor geschrieben mit so wenig Interesse daran und mit der Prämisse, seine Leser mit seiner monotonen Stimme einzuschläfern. Fast wäre ich an Langeweile gestorben.

    Die Figur erzählt kurz über sich und zählt dann wie Patrick Bateman Marken auf ohne dabei irgendwie anzugeben. Sie zählt sie auf und ich weiß nicht, was ich dann mit diesen ganzen Informationen anfangen soll. Sogar als sie in der Dusche sich selbst anfasst, wirkte das so unspektakulär, als würde die Autorin eine Anleitung runterrattern. Stichworthaltig, zerhackt und so stark auf die Informationen reduziert, als hätte die Autorin vorher nur Bedienungsanleitungen geschrieben und wollte dieses Talent in einen erotischen Roman umsetzten.

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