Bücher mit dem Tag "marmelade"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "marmelade" gekennzeichnet haben.

43 Bücher

  1. Cover des Buches London Road - Geheime Leidenschaft (Deutsche Ausgabe) (ISBN: 9783548285986)
    Samantha Young

    London Road - Geheime Leidenschaft (Deutsche Ausgabe)

     (795)
    Aktuelle Rezension von: Sabrysbluntbooks

    Johanna hat eine Alkoholkranke Mutter und sorgt für Sie und ihren kleinen Bruder, dabei datet Sie immer wieder ältere reiche Männer und hofft auf einen Heiratsantrag und somit finanzielle Sicherheit. Sie arbeitet an der Bar und dort lernt sie Cameron kennen, zwischen den beiden knistert es, doch Johanna darf wahre Gefühle nicht vor Sicherheit stellen…

    Naja…ich hatte extreme Mühe mit der Protagonistin, sie datet Malcom einen etwas älteren und wohlhabenden aber gutaussehenden Mann, wenn sie bei ihm ist, ist sie die «perfekte Freundin» und verstellt sich…Ihre Gedanken waren mühsam, es dreht sich alles um hoffentlich klappt es diesmal (damit ist der Heiratsantrag gemeint) also ehrlich…Die Protagonistin hat sich zusätzlich sehr kontrovers verhalten, auf der einen Seite ist es ihr egal was die anderen von ihr halten, dann trifft es sie aber wieder wenn jemand eine Äusserung macht… Zusätzlich hat sie mir ein wenig zu viel von dem Protagonisten aus Band 1 geschwärmt…dies war irgendwie komisch…Die Gedanken der Protagonistin zu verfolgen war für mich einfach nur mühsam, hätte diese vor mir gestanden hätte ich sie womöglich geschüttelt…

    Dazu kam das «ich mache das aber nur wegen meinem Bruder Konzept», also eigentlich ist es moralisch verwerflich aber da ein guter Gedanke dahinter steckt ist es in Ordnung… uff…das ist jetzt schon das zweite Buch von dieser Autorin, bis jetzt hat sie mich noch nicht geflasht… dabei habe ich noch so einiges von ihr auf dem SUB…

    Ich kann es für niemanden empfehlen, da leider bis auf den fliessenden Schreibstiel (deswegen auch 2 Sterne) ich nichts Positives an diesem Buch finden konnte…es gibt mit weitem besseres in diesem Genre…

     

  2. Cover des Buches Das Brombeerzimmer (ISBN: 9783548613178)
    Anne Töpfer

    Das Brombeerzimmer

     (185)
    Aktuelle Rezension von: Blackfairy71

    Nora ist seit einem Jahr Witwe. Ihr Mann Julian wurde ganz plötzlich aufgrund einer Herzmuskelentzündung aus ihrem gemeinsamen Leben gerissen. Dabei hatten sie noch so viel vor. Nun muss sie allein klar kommen, was ihr unsagbar schwer fällt. Einzig ihr Hund Watson und ihre beste Freundin Katharina helfen ihr ein wenig durch die schwere Zeit. Und Nora liebt es, Marmeladen selbst zuzubereiten. Früher hat sie dies für ihren Mann gemacht, nun stapeln sich die Gläser turmhoch in Julians altem Arbeitszimmer. Beim Aufräumen findet sie dort einen Brief von Julians Großtante Klara, mit der er anscheinend kurz vor seinem Tod überraschend Kontakt aufgenommen hat. Dabei ist ein altes Marmeladenrezept, mit dem er Nora eine Freude zum Hochzeitstag machen wollte. Um auf andere Gedanken zu kommen, reist Nora kurzentschlossen in die Vorpommersche Boddenlandschaft, um mehr über Klara zu erfahren und warum der Rest der Familie nicht über sie spricht. Dort stößt sie auf ein altes Familiengeheimnis.

     

    Anne Töpfer ist das Pseudonym der Autorin Andrea Russo, die ebenfalls auch als Anne Barns schreibt. Ich finde es erstaunlich, wie unterschiedlich ein Buch sein kann, wenn es zwar unter anderem Namen geschrieben wurde, aber von derselben Person.

    Die Bücher von Anne Barns haben mir bisher alle richtig gut gefallen, egal, ob es die Winter- oder die Sommerbücher waren. 

    "Das Marmeladenzimmer" fand ich zwar auch sehr schön, aber anfangs hatte ich ein paar Probleme, in die Geschichte rein zu kommen. Woran es lag, kann ich nicht mal genau sagen. Aber die zweite Hälfte hat mir dann besser gefallen, da man merkt, wie Nora sich langsam erholt und auflebt in der neuen Umgebung. Daran ist Klara natürlich nicht ganz unschuldig, denn die resolute alte Dame steht mit beiden Beinen fest im Leben und teilt Noras Leidenschaft: das Herstellen von Marmelade. 

    Alle Figuren sind gut ausgearbeitet und nicht oberflächlich. Wie immer spielt das Thema Freundschaft eine große Rolle, hier sind es Nora und ihre beste Freundin Katharina. Aber wenn ihr fragt, wer mein Lieblingscharakter ist, lautet die Antwort: Watson! 😊 Er erinnert mich in seinem Verhalten so sehr an unseren Hund, ich musste oft schmunzeln bei Szenen mit dem Labrador. 

     Insgesamt habe ich das Buch zwar gerne gelesen, aber die volle Punktzahl, wie bei den Geschichten von Anne Barns, kann ich leider nicht vergeben. Irgendetwas fehlte.  

  3. Cover des Buches Kirschsommer (ISBN: 9783499259319)
    Anneke Mohn

    Kirschsommer

     (137)
    Aktuelle Rezension von: Mirarim

    Inhalt

    Das Buch handelt von der 29-jährigen Jule, die sich gerade von ihrem Freund getrennt hat und so auch ihren Sommerplan über den Haufen geworfen hat. Da ihre Oma beim Kirschenpflücken von der Leiter gefallen ist, kümmert sie sich dort kurzerhand um Haus und Garten.
    Vor Ort trifft sie ihre Nachbarin Inken mit ihrer 5-jährigen Tochter Mia wieder und versteht sich auf Anhieb gut mit ihr, sodass die beiden viele Gespräche miteinander führen und füreinander da sind.
    Auf der anderen Seite des Gartens wohnt Piet, den Jule noch aus Kindertagen kennt, als die beiden miteinander gespielt haben. Er ist etwas verschlossen und grummelig.
    Jule möchte unbedingt Kinder bekommen und heiraten und schaut sich schon wieder nach dem nächsten Kandidaten um.
    Als im Haus ihrer Oma ein Übernachtungsgast kommt, verliebt sich Jule direkt in den Klimaforscher Sebastian. Zwischen den beiden entsteht eine Liebesgeschichte, die sich im Laufe des Buchs aber als Flopp herausstellt, da die Exfrau sich nicht als Ex herausstellt und er auch noch mit seiner Assistentin liiert ist.
    Jule ist natürlich geknickt und kann es nicht glauben. Gegen Ende des Buchs nähert sie sich dann Piet an.

    Meinung

    Mir hat die Handlung nicht so gut gefallen, da eigentlich von Anfang an klar ist, dass Piet in dem Buch eine Rolle spielen wird, das ganze Buch jedoch von einer letztendlich unglücklichen Beziehung zwischen Jule und Sebastian handelt.
    Piet und Jule nähern sich erst in den allerletzten Seiten an und ihre sehr glückliche Zukunft wird im Epilog in 3 Seiten zusammengefasst. Ich finde es wäre mehr Potential da gewesen die Geschichte mit Piet ausführlicher zu schreiben.
    Insgesamt ist es aber eine schnell gelesene Sommerlektüre, die man gut mal so zwischendurch lesen kann.

  4. Cover des Buches Hortensiensommer (ISBN: 9783453422148)
    Ulrike Sosnitza

    Hortensiensommer

     (52)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Das wunderschöne Cover versprach eine leichte Sommerlektüre für zwischendurch. 

    Johanna ist Gärtnerin und lebt alleine zurückgezogen in der Nähe von Würzburg in einem viel zu großen Haus. Ihre Einliegerwohnung vermietet sie an Philipp, der erst vor kurzem aus Berlin nach Sommerhausen gezogen ist, um am Gymnasium als Lehrer zu arbeiten. Philipp bemüht sich sehr, um mit Johanna Freundschaft zu schließen, doch sie ist reserviert und abweisend. Man ahnt bald, um was für ein Trauma es sich bei Johanna handelt...

    Das Buch war nicht so meins. Man erfährt zwar viel über Blumen und Pflanzen aber insgesamt war mir die Geschichte zu düster und problembeladen. Johanna stößt jeden vor den Kopf, der ihr helfen will. Auch die anderen Figuren waren nicht sympathisch. Am besten gefiel mir Philipp mit seiner freundlichen und optimistischen Art, obwohl auch er es in der Vergangenheit nicht immer leicht hatte. 

    Dieses Mal konnte mich Ulrike Sosnitza mit ihrem Roman nicht so richtig begeistern. 

  5. Cover des Buches Kann ich den umtauschen? (ISBN: 9783492259347)
    Sarah Harvey

    Kann ich den umtauschen?

     (137)
    Aktuelle Rezension von: AnneMayaJannika

    Das Cover:
    Ein Frosch auf Bambushalm mit Krönchen auf.
    Der Prinz - ein Frosch? Der Frosch - ein Prinz?
    Frösche sollte man umtauschen, Kröten behalten :-)
    Bonbon-rosa mit poppigem grünen Frosch - ja, typische Frauenliteratur.

    Zum Buch:
    Alice Cooper ist aufgewachsen als reiches Mädchen mit großem Landsitz in England. Dann hat der liebe Papa alles verspielt und sich nach Südamerika abgesetzt. Da Alice eh schon in London studierte, zog Mama auch dahin. Aber Alice sehnte sich nach ihrem Landsitz und zog wieder in die Gegend. Jobbte in der örtlichen Kneipe. Irgendwann hat der Landsitz dann auch einen neuen Besitzer gefunden. Den reichen, erfolgreichen, vielbeschäftigten Nathan. In den verliebt sich Alice und er sich in sie und sie zieht wieder in das Herrenhaus. Leider ist sie da die ganze Woche allein, denn Nathan erscheint nur am Wochenende, wo er sich auf den Land erholen will. Alice langweilt sich, macht sich als Marmeladen-Köchin selbstständig und hat ganz viel Spaß mit ihrer besten Freundin Flo, aber nicht mehr mit Nathan.
    Als sie zu Weihnachten von Nathan einen Kalender und ein Wörterbuch bekommt, mit einer Widmung von seiner Assistentin drin (welche keine Zweifel daran ließ, das Alice mal ihren Liebsten kontrollieren sollte), ist das Maß voll. Aber jede Unterredung oder Auseinandersetzung mit Nathan endet gleich. Er ist der kluge, gestresste, der nichts verbrochen hat und sie die hysterische, naive, doofe. 
    Aus Wut und Verzweiflung schreibt sie ihr eigenes Wörterbuch über Mann und Frau, von A-rmleuchter bis Z-eugungsverweigerer. Nebenbei lernt sie den Neffen ihres Lieblingsschriftstellers kennen, der doch viel netter ist als Nathan. 

    Meine Meinung:
    Nach 20 Seiten habe ich mich gefragt, warum ich dieses Buch auf meinem SUB habe. Ich konnte mich nicht erinnern. Ic ahnte bereits was passieren würde und wer was mit wem anfangen würde oder eben nicht. Das machte das Lesen anstrengend, klar man muss erst alle kennen lernen, aber es war alles ein wenig zu blumig, zu rosa, zu naiv. 
    Und die Tatsache, das sich der Auserwählte (Nathan) auch genauso benommen hat, nämlich als wenn er wüsste das er der Auserwählte ist, hat die konstruierte Geschichte nicht besser gemacht.
    Und ich glaube ich habe so genervt darauf reagiert, weil es nicht einfach nur eine übertriebene Darstellung war, sondern weil ich genau solche Exemplare kenne. 
    Die Tatsache, das Alice nicht sehen wollte, was ihr Liebster mit ihr treibt (beziehungsweise mit anderen) und er zu Hause einfach das Heimchen am Herd suchte, für das sie sich selbst zu schade war, hat die Geschichte wenigsten ein wenig amüsant gemacht.
    Das auf dem Umschlag so blumig angepriesene Wörterbuch, spielte keine wirklich tragende Rolle, sondern diente nur als Frust-Tagebuch, den Alice wusste nicht wohin mit ihrere Verzweiflung. 

    Fazit:
    Nicht weltbewegend, aber eine kurzweilige, amüsante Unterhaltung.
  6. Cover des Buches Das Brombeerzimmer (ISBN: 9783956391989)
    Anne Töpfer

    Das Brombeerzimmer

     (18)
    Aktuelle Rezension von: meisterlampe

    Inhaltsangabe:

    Nora liebt es, Marmelade zu kochen – am liebsten für ihren Mann Julian. Als dieser plötzlich stirbt, zerbricht Noras Welt. Doch dann findet sie einen Brief: Er ist von Julians Großtante. Kurz vor seinem Tod hatte er Kontakt zu ihr aufgenommen, um sie nach einem Familienrezept für Brombeerkonfitüre zu fragen. Nora macht sich auf die Suche nach der zurückgezogen lebenden Frau und findet einen verborgenen Marmeladenkeller voller Geheimnisse …

    Meine Meinung:
    Das Pseudonym „Anne Töpfer“ von Andrea Russo kannte ich bisher nicht, habe aber schon einige ihrer anderen Bücher gelesen.Diesmal geht es um Julians „Vermächtnis“ an seine Frau Nora und einige Familiengeheimnisse, die nicht jeder unbedingt offenbart wissen möchte.Ich liebe Holunderblütengelee und „Anne auf Green Gables“ ist einen tolle Kindheis- und Jugenderinnerung, die meine Töchter auch mögen. Diese Begeisterung kann ich getrost mit Katharina und Nora teilen.
    Nora legt ein ziemliches Tempo vor, Richtung Küste zu reisen und unbekannte Personen der Verwandtschaft kennenzulernen, als sie Julians Aufgabe findet. Ich musste erstmal nachschauen, ob es den Ort „Kinnbackenhagen“ wirklich gibt, weil der Name so verträumt klingt.
    Die Idee, der vielfältigen Marmeladen und Gelees gefällt mir gut, ich koche während der Obsternte auch viel ein, gerne auch neue Kreationen. Dass Klara sogar ein Zimmer danach benannt hat, welches man sich anhand der Beschreibung tatsächlich vorstellen kann, ist ganz speziell. Bei uns sind das einfach „Küche“ oder „Arbeitszimmer“, etc. Die alte Dame hat ja noch mehr Überraschungen auf Lager. Herrlich fand ich ihren Schlagabtausch mit der Heimleiterin... Ich glaube, Klara und Nora haben sich gesucht und gefunden, wenn auch unter ganz besonderen Bedingungen. Klaras Nachbarschaft ist immer präsent, mal interessiert, mal neugierig, mal aufdringlich - man muss sie nur zu nehmen wissen.Mandy und Nora sind zwei Fremde, als sie das erste Mal telefonieren, beim ersten Treffen wirken sie so vertraut - gibts das wirklich, dass man jemanden kennenlernt und sich sofort versteht? Ich selbst brauche immer eine Zeit lang, bis ich mit jemandem in Kontakt komme und irgendwann als Freund/in bezeichne. Allgemein sind hier alle neuen Kontakte sehr bald sehr vertraut- das geht mir fast zu schnell. Am Ende löst sich auf, woher die Anziehungskraft kam.Die Beziehungsprobleme von Mandy und auch Katharina erscheinen mir für Frauen in deren Alter sehr banal - sie machen sich Gedanken, weil der Kerl per SMS Schluss macht, wer Zimmer oder Wohnung bekommt. Nora ist verwitwet und hat ganz anderes hinter sich. Schön, dass sie wieder zu leben anfängt, aber bitte ernsthaft, nicht auf Teenagerniveau.Die Stimme der Vorleserin Uta Simone ist gewöhnungsbedürftig, sie klingt kindlich-piepsig und nach ständig guter Laune und heiler Welt; das sagt mir nicht besonders zu und schmälerte mir das Hörvergnügen. In diesem Fall wäre selbstlesen wohl besser gewesen.Anne Töpfer hat verschiedene Themen miteinander verknüpft, die sich gut ergänzen und harmonieren: Noras Trauer und Neuanfang, Familiengeheimnisse, Frauen-Freundschaft, Leidenschaft fürs Kochen, Backen, kulinarisch kreativ sein.„Das Brombeerzimmer“ mit seinem schlichten Titelbild und malerischer Umgebungsbeschreibung hat mir ein paar schöne Stunden an der Küste beschert, Ahnenforschung inklusive, hinterlässt leckere Rezepte in meinen Ohren und bekommt von mir 3,5 bis 4 Sterne. Allerdings hätte ich gerne noch gewusst, was aus Mandys Café-Plan sowie Noras und Klaras „Marmeladenmanufaktur“ geworden ist - das bleibt leider offen.

  7. Cover des Buches Ein Elefant im Mückenland (ISBN: 9783404922765)
    Arto Paasilinna

    Ein Elefant im Mückenland

     (25)
    Aktuelle Rezension von: winter-chill
    Eine Reise durch Finnland, kuriose und liebenswerte Charaktere, ein bisschen Gesellschaftssatire und hier und da blitzt der typische finnische Humor auf: skurril, schwarz, aber trotzdem irgendwie immer in Moll. „Ein Elefant im Mückenland“ ist ein typischer Paasilinna. Vielleicht ist der Roman nicht sein humorigster, trotzdem hat mich das Buch wieder gut unterhalten. Paasilinna erzählt die Geschichte der Elefantendame Emilia, die von heute auf morgen kein Zuhause mehr hat. Im finnischen Zirkus kann sie nicht bleiben, da ein neues EU-Gesetz die Haltung von wilden Tieren zum Gelderwerb verbietet. Damit Emilia nicht getötet werden muss, nimmt sich Tierpflegerin Lucia Lucanda der Elefantendame an und möchte sie nach Afrika verschiffen. Bis es soweit ist, müssen sich Emilia und Lucia auf eine ereignisreiche Odyssee quer durch Finnland begeben und gegen einige Widrigkeiten kämpfen, wie etwa gegen militante Tierschützer oder den finnischen Lebensstil. Paasilinna erzählt die Geschichte auf eine sehr ruhige Art, schweift auch mal ein bisschen ab und vermittelt dem Leser Wissen über die finnische Geschichte oder eben Elefanten. Paasilinnas Sprache ist sehr einfach, aber vor allem angenehm. Natürlich ist „Ein Elefant im Mückenland“ kein rasanter Roadtrip, auch nicht übermäßig witzig oder extrem spannend – mir gefällt dieses Buch gerade aber, weil es irgendwie so erholsam ruhig ist. Wie ein finnischer Sommerurlaub. Und man bekommt auch wieder ein stückweit mehr die finnische Lebensart näher gebracht.
  8. Cover des Buches Meine Zeit mit Anne Frank (ISBN: 9783596183678)
    Miep Gies

    Meine Zeit mit Anne Frank

     (56)
    Aktuelle Rezension von: Paperboat

    Gut beschrieben erzählt Miep Gies das "Davor" und "Danach" von Anne Franks Tagebuch. Sie gibt dem Leser einen Einblick in ihr eigenes Leben, bevor sie die Franks kennenlernte, und wie sie sie wie eine eigene Familie lieben gelernt hat.

    Was dem Leser von Anne Franks Tagebuch verständlicherweise an Wissen von der anderen Seite der Tür, außerhalb des Verstecks im Hinterhaus, fehlt, wird von diesem Buch aufgefüllt. Miep Gies' Geschichte erzählt vom Zusammenhalt der Niederländer als Widerstandskämpfer gegen die Nazis, die ihr Land besetzen, und beschreibt die Schwierigkeiten, ihre Untergetauchten zu versorgen nebst der eigenen Versorgung mit Nahrungsmitteln, und ebenso welche Vorsicht sie stets walten lassen muss.

    Ich kann dieses Buch all jenen empfehlen, die das Tagebuch der Anne Frank gelesen haben und mehr über das Drumherum erfahren möchten. Es ist ungebrochen interessant, auch, wenn man das Ende schon kennt...

  9. Cover des Buches Eingemacht (ISBN: 9783706626170)
    Ulrike Hagen

    Eingemacht

     (15)
    Aktuelle Rezension von: lehmas

    Das tolle Cover sieht so richtig nach Sommer aus, der Zeit wo am meisten eingekocht und eingelegt wird. Das Buch ist mit 280 großen Seiten so richtig schwer und dick und hat für jede Jahreszeit Rezepte parat. Aber nicht nur Rezepte für Marmeladen, Chutneys und Co sondern auch Pestos, Salsas, eingelegtes Gemüse, Saucen, Sirups, Liköre und vieles mehr gibt es in diesem Kochbuch zu entdecken. Das Besondere des Buchs ist das Konzept, dass es zu vielen Einmachrezepten auch ein Koch- oder Backrezept gibt. So hat man auch gleich eine wunderbare Anregung zur Verwendung der Köstlichkeiten.

    Nach einer kurzen knackigen Einführung zum Thema Hygiene, Gläser und Lagerung geht es auch schon los mit dem Rezepten. Am besten nenne ich euch die Kapitel mit ein paar Rezeptbeispielen. Zuerst nenne ich jeweils das Einmachrezept und dahinter das Anwendungsrezept sofern vorhanden.

    Betörende Chutneys
    Mango-Chutney / Indisches Hühner-Curry mit Basmati-Gewürzreis
    1001-Nacht-Chutney / Orientalisches Lammragout
    Birnen-Chutney / Mini-Wraps mit Brie und geräucherter Entenbrust

    Verführerische Pestos und Salsas
    Basilikumpesto / Linguine mit Basilikumpesto
    MInze-Petersilien-Salsa / Evas Lammspießchen mit Wassermelone und Feta
    Scharfe Chili-Kräuter-Salsa / Ceviche vom Lachs, Maissüppchen

    Köstliches Gemüse
    Süß-saure Radieschen
    Sandwich-Pickles / Mein Club-Sandwich
    Gegrillte Paprika in Öl / Rote-Linsen-Paprika-Suppe

    Geniale Dips & Saucen
    Ananas-Chili-Ketchup / Karibische Entenbrust
    Honig-Senf-BBQ-Sauce
    Knoblauch-Dip
    Teriyaki-Sauce / Teriyaki Meatballs

    Meine Crazy Specials
    Pepper Jelly
    Tomato Jam / Ofen Camenbert
    Karamellisierte Zwiebelmarmelade / Knuspriger Schweinebauch

    Zauberhafte Marmeladen
    Weiße Pfirsichmarmelade
    Carrot Cake Jam
    Zwetschgenmarmelade mit Zimt

    Wundervolle Früchte
    Apfelmus / Omas Grießschnitten
    Gewürzbirnen / Rehrücken mit Kräuter-Nuss-Kruste
    Holunderkoch / Eisgekühltes Holundersüppchen mit Joghurtnockerln

    Entzückende Sirups & Liköre
    Apfel-Zimt-Sirup
    Erdbeerlimes
    Mandellikör

    Ich habe einige der Rezepte getestet. Alles war sehr schmackhaft. Die Beschreibung der Zubereitung ist ausführlich und verständlich. So hatte ich ruckzuck ein paar tolle Weihnachtsgeschenke zusammen.
  10. Cover des Buches Wenn es Krieg gibt, gehen wir in die Wüste (ISBN: 9783935453004)
    Henno Martin

    Wenn es Krieg gibt, gehen wir in die Wüste

     (11)
    Aktuelle Rezension von: DocMarc
    Mit Ausbruch des 2. WK fliehen zwei deutsche Geologen in die Namib und verstecken sich in unerträglicher Hitze und unfruchtbarem Sand für mehrere Jahre.
    Fragen über den Sinn des Lebens und das nacktes Überleben kommen auf. Rückfall aus der industrialisierten Zivilisation zurück in die Epoche der Jäger und Sammler. Zehntausend Jahre kulturelle Evolution haben nicht ausgereicht, die Natur des Menschen auszumerzen.
  11. Cover des Buches Das Lied von Leben und Tod (ISBN: 9783423139243)
    Marcelo Figueras

    Das Lied von Leben und Tod

     (10)
    Aktuelle Rezension von: barbara_kenner

    Ich liebe dieses Buch, wie ich auch Marcelo Figueras als Schriftsteller ganz wunderbar finde. Die Sprachgewalt, die Mischung aus Realität und Magie, die Liebe zu absurden Figuren, ich habe das dicke Buch in einem Rutsch durchgelesen und seitdem immer wieder mal reingelesen. Die Verarbeitung von furchtbaren Geschehnissen während Argentiniens Militärdiktatur bildet den Hintergrund für eine Liebesgeschichte zwischen der schwer traumatisierten Pat und dem riesengroßen Teo, dessen Herz so groß ist wie seine Körpergröße. Miranda, Pats Kind ist ein besonderes Kind, kann Menschen anrühren und mit ihren kleinen Händen heilen. 

    Es geht um kleine witzige Situationen, wie z. b. warum Senora Pachelbel klar wird, dass ein Mann nicht genügen kann oder die Konkurrenz der Hippies und der Konservativen im Dorf, die aber auch tragische Züge hat. Es geht um die Bewältigung von Schuld, für mich ist eine Rede während einer Beerdigung in diesem Buch eine der stärksten Stellen, die mich immer wieder darüber nachdenken lässt, wie aus furchtbarem Liebe und neue Kraft erwachsen kann.

    Insgesamt kann ich nur sagen - LESEN!!!!

  12. Cover des Buches Die Wawuschels mit den grünen Haaren (ISBN: 9783423071642)
    Irina Korschunow

    Die Wawuschels mit den grünen Haaren

     (40)
    Aktuelle Rezension von: Jetztkochtsie
    Ich hatte gedacht, ich gestalte mir das Lesen dieses Buches ein wenig einfacher, in dem ich es eben nicht lese, sondern höre. Im Nachhinein betrachtet, war diese Entscheidung nicht ganz so gelungen. Denn, was ich bei dieser Entscheidung nicht bedacht habe, ist daß ich mir bei einem Hörbuch, Zahlen und Statistiken wesentlich schlechter visualisieren kann, als dies bei einem Textwerk der Fall ist. Außerdem hatte ich hier und da das Gefühl, daß etwas unglücklich gekürzt wurde. Dies kann jedoch auch der seltsamen Leseweise von Dunja Hayali geschuldet sein. Grundsätzlich sollte natürlich ein Sachbuchtext ohne große Betonung und Intensität gelesen werden. Daß man aber wie Frau Hayali es leider tut nicht mal am Ende eines Satzes die Stimme senkt, sondern wie im Fließband weiter quasselt, finde ich auch für ein Sachbuch mehr als übertrieben und es schmälerte die sonst ganz ordentliche Leseleistung von Frau Hayali aus meiner Sicht enorm. Keine Frage, sie hat eine angenehme Stimme, aber die fehlenden Pausen zwischen manchen Sätzen und eben das nicht Kenntlichmachen eines Satzendes störte mich hier massiv, eben gerade weil es keine ganz leichte Kost ist. Womit wir beim Inhalt wären. Fundiert und überlegt stellt Heisig die Probleme der heutigen Jugendkriminalität dar. Ohne falsche Rücksicht auf Minderheiten oder Problemfälle zeigt sie auf, woran unser Rechtssystem krankt. Menschen die aufgrund einiger dieser Äußerungen, welche aus dem Zusammenhang gerissen in der Presse kursierten, Frau Heisig eine rechte Gesinnung unterstellten, rate ich das Buch zu lesen und dabei ihr Hirn einzuschalten, da dann vielleicht verstanden wird, daß Frau Heisig keineswegs nur anprangert, sondern auch praktikable und sinnvolle Lösungsmöglichkeiten und Handlungsalternativen aufzeigt. Daß jedes Wort von ihr geprägt ist durch ein ausgesprochen großes Bedürfnis schlechte Umstände zu ändern. Ihr einziges Problem ist, daß an der Änderung der Umstände nur wenige Interessiert sind. Ich persönlich finde ihre Denkanstöße und Überlegungen wichtig und es ist aus meiner Sicht allerhöchste Eisenbahn, diese auch als richtig zu erkennen und umzusetzen. In einigen Großstädten hat man dies bereits erkannt. Intensivtäterkonzepte werden erarbeitet, es gibt neue Zusammenarbeitsmöglichkeiten er verschiedenen Institutionen, wie zum Beispiel das Haus des Jugendrechts in Köln, all dies zeigt, daß wir auf einem richtigen Weg sind. Ich hätte mir gewünscht, Frau Heisig hätte mehr Zeit gehabt, um weitere große Ideen hervorzubringen und vorallem hätte ich sie mir in vielen Talkshows, Debatten und co als unbequeme Gesprächspartnerin für so manchen Politiker gewünscht, der immer noch propagiert, daß es kein Jugendkriminalitäts und in dem Bereich kein Problem der Migrantenkriminalität und genauso auch der rechtsmotivierte Gewalt gäbe, das hätte ich mir als ausgesprochen fruchtbar und interessant vorgestellt. Grundsätzlich merkt man dem Buch an, daß es auch für den Laien geschrieben wurde, mir gingen die Überlegungen an manchen Stellen zu wenig in die Tiefe und die Ausdrucksweise war eine wenig juristische. Auch Menschen ohne rechtliche Vorkenntnisse können den Text auch aufgrund der vielen Beispiele durchaus rasch erfassen und ohne große Überlegungen wohl auch verstehen. Gerade deshalb wünsche ich diesem Buch noch viele Leser.
  13. Cover des Buches Marmelade selber machen: Mit diesen Tipps, Tricks und leckeren Rezepten machen Sie die beste Konfitüre (ISBN: B07MTHD36Y)
  14. Cover des Buches Konfitüre, Marmelade & Gelee (ISBN: 9783941641815)
    Stefanie Kleinjung

    Konfitüre, Marmelade & Gelee

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Nicole_Rensmann

    Das Buch mit süßen Inhalten

    Nach dem TreTorri Verlags-Vorwort folgt natürlich eins von Stefanie Kleinjung selbst, dann gibt es ein bisschen Theorie über die Wahl der richtigen Früchte,  Sauberkeit und Frische und eine Auswahl an Utensilien, die beim Konfitüre kochen hilfreich sind. Nicht alle davon müssen angeschafft werden. Ich koche seit einigen Jahren Konfitüre selbst – wenn auch nicht so meisterlich wie Stefanie Kleinjung -, aber es geht auch ohne Kupferkessel, Passiertücher, Flotte Lotte oder Schnabelschüssel. Auch wenn diese Geräte sicherlich hilfreich sind, so muss nicht alles von Anfang an vorhanden sein.

    Interessant die kleine Wissenseinführung, die erläutert, dass in der recht jungen Konfitürenverordnung von 1982 festgelegt wurde, welcher Aufstrich Konfitüre, Marmelade und Gelee genannt werden darf.  Schön. Jetzt vergesse ich das auch nicht mehr so schnell. Am Ende bietet das Buch wertvolle Pannentipps und auch die Gewürz- und Zuckerkunde passt gut ins Buch.

    Mit einem Grundrezept für Erdbeerkonfitüre pur startet die Rezeptrallye. Es bleibt fruchtig und lecker, süß und pikant. Stefanie Kleinjung kombiniert Beeren, Früchte  oder Obst mit Alkohol, scharfen Gewürzen oder feinen Nüssen – so wie ich das in den letzten Jahren auch versucht habe umzusetzen. Doch sie verwendet andere Mengenangaben an, als es auf den üblichen Gelierzuckerpackungen steht. So verwendet sie fast immer 10% mehr Früchte. Saft, Gewürze und Alkohol werden nicht beim Abwiegen mit angerechnet. Dafür ist die Kochzeit häufig länger und ohne “ziehen und stehen lassen” geht es auch nicht. Das könnte deutlich mehr Geschmack verleihen, nimmt aber auch mehr Zeit in Anspruch. Meine nächsten Konfitüren werde ich auf jeden Fall nach den Mengenangaben aus dem Buch kochen.

    Allerdings reduziere ich die Angaben um die Hälfte. Da wir die Vielfalt mögen und die selbst gekochten Konfitüren nur ca.  ein Jahr aufbewahrt werden sollten, möchte ich nicht zu viele Gläser produzieren. Obwohl  ich zugeben muss, dass ich am liebsten sofort loslegen und viele der Rezepte ausprobieren möchte. Doch wer soll das alles essen? Außerdem greift diese Konfitüren-Koch-Lust in den Geldbeutel, denn frische Beeren und Früchte haben ihren Preis. Also eins nach dem anderen.
    So oder so: Ich vertraue vollends der Marmeladenkönigin, übernehme ihre Erfahrungen gerne und bin sehr gespannt, ob ich meinen Konfitürenvorrat demnächst verschwinden lassen muss, weil die süßen Aufstriche á la Stefanie Kleinjung deutlich besser schmecken. Ich fürchte es fast.

    Hervorheben möchte ich noch die Rezepte “Milchcreme” und “Espressogelee” (S. 128/133), die unabhängig von der Jahreszeit zubereitet werden dürfen und sich prima als Geschenk für alle diejenigen eignen, die nicht so gerne Marmelade essen.

    Querverweise, die mit “Wenn Ihnen das schmeckt, könnte Ihnen auch das schmecken” betitelt sind und auf andere Rezepte hinweisen, sorgen dafür, dass zwischen den Rezepten hin- und her gesprungen wird, bis wirklich alles einmal angeblättert und durchgelesen wurde. Varianten, Entstehungsgeschichten und Hinweise direkt bei den jeweiligen Rezepten runden den Informationsgehalt des Buches ab.

    Fazit: »Konfitüre, Marmelade & Gelee« von Stefanie Kleinjung bietet zahlreiche fruchtig-süße Ideen, ein solides Wissen und wichtige Tipps zur Herstellung von Aufstrichen, die sich nicht nur zum Brot eignen. Das Buch ist sehr empfehlenswert für alle, die mit dem Herstellen von Konfitüre beginnen und genauso für diejenigen, die schon glauben, fortgeschritten zu sein.

    Webtipps / Quellen:

    Komplette Origianlrezension mit Fotos und weiteren Infos auch zur Autorin bzw. Köchin.
  15. Cover des Buches Meine Marmeladen, Chutneys & Co. (ISBN: 9783898833257)
  16. Cover des Buches Das Einkochen des Obstes im bürgerlichen Haushalte (ISBN: 9783826230226)
  17. Cover des Buches Die Prüfung (ISBN: 9783570128916)
    Jackie Niebisch

    Die Prüfung

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  18. Cover des Buches Ab ins Glas (ISBN: 9783701730421)
    Andrea Karrer

    Ab ins Glas

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  19. Cover des Buches Lieselotte sucht (Mini-Broschur) (ISBN: 9783737355681)
    Alexander Steffensmeier

    Lieselotte sucht (Mini-Broschur)

     (56)
    Aktuelle Rezension von: Buchfresserchen1

    Lieselotte sucht. Ja, was sucht sie denn?
    Sie ist mal wieder mit ihrem Freund dem Postboten unterwegs. Der stellt ihr alle Pakete in den Postkasten auf ihrem Rücken? Wirklich alle?
    Als sie bei der Bäuerin das letzte Paket ausliefern wollen, müssen sie mit Schrecken feststellen, dass es nicht im Postkasten liegt. Wo können sie es nur verloren haben?
    Da drin befinden sich doch die Einmachgläser, die die Bäuerin so dringend braucht.
    Werden sie es wieder finden, oder müssen sie sich etwas anderes einfallen lassen?

    Wieder ein herrliches Buch aus der Lieselotte Serie. Die Bilder sind so herrlich ausdruckstark. Besonders die Gesichtsausdrücke von Lieselotte und die Detailverliebtheit faszinieren mich immer wieder auf´s Neue.
    In diesem Band sind der Postbote und Lieselotte wirklich gefordert und geben echt alles, um die Bäuerin, die in Erdbeermarmelade zu versinken droht, zu retten.

  20. Cover des Buches Bösartiges Frühstück (ISBN: 9783944729626)
    Arthur Gordon Wolf

    Bösartiges Frühstück

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Virginy
    28 Geschichten rund ums Frühstück, das klang erstmal gar nicht so schlecht, auch wenn das Frühstück für mich nicht die wichtigste Mahlzeit des Tages ist^^
    Vielleicht lag es ja daran, dass das Buch nicht so ganz meinen Geschmack getroffen hat.
    Klar können nicht alle Geschichten meinen Geschmack treffen, im Gedächtnis geblieben sind mir vor allem Fred Inks "Apokalypse zum Frühstück", "Hunger" von Demetria Cornfield, Piper Marous "...und es wird nie mehr so sein, wie es war" und "Devil's Grinder" von Tim Svart.
    Wer auf durchgeknallte Brötchen, den Tod als Frühstücksgast und merkwürdige Cornflakes steht, den wird das Buch sicherlich sehr amüsieren, meinen Humor traf es leider nciht immer, aber der ist auch speziell...^^
  21. Cover des Buches Marmelade: Die beliebtesten Rezepte (ISBN: 9783815581988)

    Marmelade: Die beliebtesten Rezepte

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  22. Cover des Buches Fräulein Glücklich backt (ISBN: 9783706625845)
    Silke Haun

    Fräulein Glücklich backt

     (22)
    Aktuelle Rezension von: Hermione27

    Klassischer Blechkuchen, Marmeladen, Eis, süße Geschenke oder kleine Cupcakes und Törtchen. – Das Backbuch „Fräulein Glücklich backt“ von Silke Haun ist eigentlich viel mehr als das.

     

    Das Buch kommt sehr hochwertig daher: haptisch tolles Papier, einladende großformatige Fotos und eine besondere Schrift laden zum Stöbern ein.

    Die Rezepte an sich sind sehr vielfältig. Es ist wirklich nicht nur Kuchen und Gebäck dabei, sondern auch tolle Rezepte für Gelees und Sirupe sowie für Leckereien wie Karamellbonbons, Baisers und Brause.

    Die Beschreibungen der Rezepte sind gut verständlich, so dass das Nachbacken leichtfällt. Die Zutaten sind meist nicht so außergewöhnlich und exotisch, sondern leicht zu bekommen. Natürlich sind bestimmte Rezepte von saisonalem Obst abhängig, so dass sie sich nicht ganzjährig anbieten.

     

    Ich schaue immer wieder gerne in das Buch und lasse mich inspirieren und werde sicherlich gerne das eine oder andere weiterhin daraus backen.  

  23. Cover des Buches Ernte am Wegrand (ISBN: 9783818600099)
    Christine Recht

    Ernte am Wegrand

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  24. Cover des Buches Frühstücksrezepte: 100 leckere Frühstücksideen aus dem Thermomix (ISBN: B01M3XGWEM)

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