Bücher mit dem Tag "marquis de sade"

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14 Bücher

  1. Cover des Buches Gilde der Jäger - Engelskuss (ISBN: 9783802582745)
    Nalini Singh

    Gilde der Jäger - Engelskuss

     (847)
    Aktuelle Rezension von: DarkMaron

    Elena bekommt einen neuen Auftrag, dieses Mal von einem Erzengel der um Hilfe fragt. Doch statt einem Vampir soll sie einen Engel finden. Doch dieser Engel ist nicht mehr wie er ist, sondern entwickelt sich zu einem Neugeborenen Blutsauger. Jetzt liegt es an Elena ihn zu finden und dabei am leben zu bleiben. Wäre da nicht der Erzengel Raphael der ihr den Kopf immer mehr verdreht und seine Anziehung einfach nicht aufhört. Ein guter Beginn in eine Aufregende und Spannende Reihe. Ich fand die Geschichte schon von Beginn an sehr Interessant und es machte einen auch etwas Neugierig, wie das wohl wird. Das Ende fand ich ganz gut, da hatte Raphael eine schwere Entscheidung treffen müssen, aber da wird er wirklich aus dem Herzen drauf geantwortet haben. Ich werde diese Reihe auf jeden Fall weiter lesen, da ich sie einfach gut geschrieben finde und es immer höhen und tiefen gibt, von daher bin ich gespannt wie Elena mit ihrem neuen Leben umgehen wird und wie es mit ihr und Raphael weiter gehen wird.

  2. Cover des Buches Vor der Finsternis (ISBN: 9783641202972)
    Ulf Torreck

    Vor der Finsternis

     (24)
    Aktuelle Rezension von: yadah
    Paris zu einer Zeit, in der man nicht wirklich leben wollte, ein Mörder verstümmelt seine Opfer und schneidet ihnen das Herz heraus. Schlecht ist das Buch nicht auch recht spannend aber mir ist das Ende zu konstruiert, nachdem Inspekteur Marais die ganze Zeit dem Mörder nicht einen Schritt weiter kommt, weiß er plötzlich die Lösung?!?! Mmmh... und ich habe nicht mehr so grosse Lust diese wirkliche ekligen Grausamkeiten, die einem ja nicht nur in diesem Buch begegnen , zu lesen.
  3. Cover des Buches Commissaire Mazan und die Erben des Marquis (ISBN: 9783426514238)
    Jean Bagnol

    Commissaire Mazan und die Erben des Marquis

     (29)
    Aktuelle Rezension von: Ingrid_Davis
    Wenn man mir vor einem halben Jahr gesagt hätte, ich würde einen Katzenkrimi lesen und das auch noch mit dem größten Vergnügen, hätte ich vermutlich meinem Gegenüber ein Fieberthermometer angeboten. Und jetzt isses soweit - ich habe einen Katzenkrimi gelesen, und das mit dem größten Vergnügen.
    Bei einer Lesung auf das Buch aufmerksam geworden habe ich mich einfach mal dran gewagt, und habe schon die weiteren Bände bestellt, als ich noch nicht mal halb durch war.
    Der Mordfall ist interessant, vor historischer Kulisse im wunderschönen ländlichen Frankreich angesiedelt, dass auf so kunstvolle Art zum Leben erweckt wird, dass man meint, der Duft von Lavendelhonig und Croissants weht durchs Fenster herein. Sympathische Protagonisten (Menschen und Kater) und liebenswerte Nebenfiguren runden das Ganze ab.
    Ein echter Wohlfühlkrimi, der einen mit einem dümmlich-zufriedenen Grinsen auf dem Gesicht zurück lässt. Genau das richtige Gefühl fürs Wochenende. Ich freu mich schon auf Band 2.
  4. Cover des Buches Marquis de Sade (ISBN: 9783499501081)
    Walter Lennig

    Marquis de Sade

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Schoko_Freak
    Das Leben des Marquis ist sehr interessant. Das er am Ende von der Gesellschaft abgestoßen und viele seiner Werke verbrannt wurden ist bedauerlich, meiner Meinung nach. Es ist ein vorzügliches Buch und recht detailliert.
  5. Cover des Buches Marquis de Sade (ISBN: 9783203512389)
    Maurice Lever

    Marquis de Sade

     (5)
    Noch keine Rezension vorhanden
  6. Cover des Buches Die Verfolgung und Ermordung Jean Paul Marats (ISBN: 9783518188491)
  7. Cover des Buches Der Geschmack von Schmerz (ISBN: 9782919808656)
    Cornelia Haller

    Der Geschmack von Schmerz

     (21)
    Aktuelle Rezension von: kindergartensylvi

    Der Geschmack von Schmerz von Cornelia Haller

    Wir schreiben das Jahr 1763: 

    Als sich die eigensinnige Isabeau weigert, den ihr zugedachten Mann zu heiraten, schicken ihre Eltern sie für ein Jahr zu Verwandten nach Paris. Hier soll sie endlich lernen, sich damenhaft zu benehmen.

    Für Isabeau beginnt in dem Haus an der Seine eine abenteuerliche Zeit: geheimnisvolle Tarotabende, illustre Gesellschaften, opulente Opernbesuche. Zudem macht sie die Bekanntschaft des berüchtigten Marquis de Sade, der in ihr eine exquisite Neugier auf Lust und Schmerz weckt.

    Unterdessen treibt ein Mörder in Paris sein Unwesen. Ausgerechnet den Marquis de Sade verdächtigt die Gendarmerie, und plötzlich geraten Isabeaus Ruf und Leben in Gefahr …

    Mein Fazit:

    Den Leser erwartet ein spannender, fesselnder historischer Roman des Paris im 18. Jahrhunderts, um eine faszinierende Frau Isabeau und ihre Begegnung mit dem Marquis de Sade. Erzählt wird die Geschichte von Isabeau, die es von ihrer Heimatstadt am Bodensee nach Paris verschlägt.

    Die Protagonisten Isabeau- jung und willensstark und auf der anderen Seite ein wohlhabender Marquis, dem sie verfallen zu sein scheint...

    Die Autorin hat mit viel Feingefühl die Atmosphäre der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts eingefangen und so die Protagonisten zum Leben erweckt. Die historische Kulisse ist authentisch beschrieben und machte es mir leicht in die Welt von Isabeau und dem Marquis de Sade einzutauchen. Faszinierend fand ich die Gegensätze im Leben beider Protagonisten. Die Wege von Isabeau und dem Marquis kreuzen sich immer wieder, er übt von Anfang an eine starke Anziehungskraft aus. Der Roman ist für mich eine gelungene Mischung aus Liebesgeschichte, Krimi und Historie.

  8. Cover des Buches Marquis de Sade (ISBN: 9783798603080)
    Jürgen Wolter

    Marquis de Sade

     (2)
    Aktuelle Rezension von: EvilsWife
    seine biografie und bücher hauen mich einfach um... es gibt nicht viel zu diesen buch zu sagen, außer das man es schon mal lesen (und dann in nachhinein sich das cross-genre-spektakel anschauen) sollte. =)
  9. Cover des Buches Ein Portrait des Marquis de Sade (ISBN: 9783404119226)
    Raymond Jean

    Ein Portrait des Marquis de Sade

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  10. Cover des Buches Fest der Finsternis (ISBN: 9783453677135)
    Ulf Torreck

    Fest der Finsternis

     (38)
    Aktuelle Rezension von: Archer

    Louis Marais war einstmals der bekannteste und beste Polizeibeamte in Paris, bis er in Ungnade fiel und nach Brest abgeschoben wurde. Ausgerechnet im Pestjahr 1805 wird er jedoch wieder in die Hauptstadt der Welt zurückgerufen. Immer wieder wurden verstümmelte Leichen junger Frauen gefunden - wer steckt dahinter? Das kann nur ein gotteslästerliches Monster sein, und wer könnte solche Monster besser verstehen als jemand, der selbst eines ist? Er holt sich Marquis de Sade an die Seite, einen Mann, der nicht nur alt und fett ist und aus dem Hochadel stammt, sondern auch allen seinen Trieben nachgeht. Gemeinsam geraten sie immer tiefer in einen Strudel aus Gewalt und Brutalität und müssen aufpassen, dass sie nicht zwischen den verschiedenen Gruppierungen der Politik zerrieben werden. 

    Das war ein wahrhaft opulentes Mahl, das uns Meisterkoch Torreck hier anrichtet. Er wirft uns hinein in die Intrigen des ganz, ganz frühen 19. Jahrhunderts, stößt uns in den Schmutz der Gosse, lässt uns noch den den letzten Hauch der Pest einen Schauder über den Rücken jagen. (Und was für einen Schauder - schon vor Jahren hat der Autor hier ein paar interessante Dinge in Bezug auf eine Pandemie beschrieben, die so und ähnlich jetzt tatsächlich stattgefunden haben!) Dass ich nicht die volle Punktzahl gebe, liegt nicht direkt an der ausschweifenden Erzählweise, in der manches auch etwas kürzer gefasst hätte werden können, ganz besonders der Anfang, der mehr Beschreibung als Erzählung war. Eher ist es der Art geschuldet, immer wieder die Perspektive auch mitten im Absatz zu wechseln - etwas, das mich immer wieder stocken lässt und beim Lesen stört. Dass auch recht viele Schreib- und Kommafehler existieren, habe ich ärgerlich zur Kenntnis genommen, lasse das aber nicht in die Bewertung des Buches an und für sich einfließen. Dafür hat es mir dann doch eine zu gute Unterhaltung geboten, und ich empfehle diese Lektüre allen, die Spaß an historischen Geschehnissen, Persönlichkeiten und Ermittlungen haben. 

  11. Cover des Buches Ausgewählte Werke (ISBN: 9781405475976)
    Donatien A. Fr. Marquis Sade

    Ausgewählte Werke

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Orgho
    De Sade, von dessen Namen sich Sadismus ableitet, schrieb Teile dieses Buches während seiner Gefangenschaft in der Bastille. Insgesamt saß der Autor fast 30 Jahre in Gefängnissen und zuletzt in einer Irrenanstalt. In seinen Texten beschreibt er ausführlich und facettenreich sexuelle Spielarten in Verbindung mit Gewalt. Die erste Geschichte sind die 120 Tage von Sodom. Diese beginnt etwas langatmig, gewinnt jedoch an Fahrt, nachdem endlich alle Figuren vorgestellt wurden. Da das Buch nie fertiggestellt wurde sind nur 30 der 120 Tage beschrieben. Es kommen darin allerlei Perversionen vor. Sodass es spannend gewesen wäre zu erfahren was der Autor sich für die Übrigen Tage erdacht hatte.--------------------------------------- Die Philosophie im Boudoir , ist die zweite und meiner Meinung nach beste Geschichte des Buches. Sie besteht aus zwei Abschnitten. Einer Erzählung und einer anschließenden Kritik de Sades an Religion und Gesellschaft. De Sades Philosophie wird hier deutlich. -------------------------------- Es folgt die Geschichte: Justine und die Leiden der Tugend. Justine ist ein tugendhaftes Mädchen, die von einem Unglück ins nächste schlittert, dabei aber ihre Grundsätze der Tugendhaftigkeit nicht aufgebt. Diese Geschichte ist die erste Zeit interessant, wird jedoch schnell langweilig. Da alle Unglücksfälle nach dem gleichen Muster ablaufen. Die Darstellerin wirkt unglaubwürdig naiv, und scheint aus ihren Erlebnissen nichts zu lernen. ------------------------ Juliette oder die Wonnen des Lasters. Julliette ist die Schwester Justines. Diese beschreitet aber den Weg des Lasters und hurt fröhlich durch die Welt. Diese Geschichte enthält extremere Perversionen als die, die Justine widerfahren. Die Geschichte wirkt auch nicht so in die Länge gezogen. ------------------ Verbrechen der Liebe bildet den Abschluss des Buches. Es besteht aus etwa vier Kurzgeschichten, die aber keine expliziten sexuellen Handlungen beinhalten. Hier werden, wie der Titel schon sagt, Geschichten über Verbrechen erzählt, die aus Liebe und Eifersucht begannen werden. Die Geschichten schwanken in der Spannung. Manche sind langweilig, andere lesen sich wie ein Krimi. Fazit: Auf der einen Seite weist das Buch einem eine große Vielfalt an sexuellen Perversionen auf, auf der anderen bietet es viele philosophische Denkansätze und Kritiken am Menschen und der Gesellschaft. Manche Passagen ziehen sich etwas in die Länge. Für religiöse Menschen ist das Buch eher nicht zu empfehlen. Ebenso wenig für jemanden der Feuchtgebiete ekelig fand. Der interessierte Rest darf zugreifen.
  12. Cover des Buches De Sade (ISBN: B003FEU864)
    Walter Lenning

    De Sade

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Ines_Mueller
    "Man muß immer auf Sade, das heißt auf den natürlichen Menschen zurückgreifen, um das Böse zu erklären." Marquise de Sade löste bereits zu Lebzeiten durch seine anstößigen und unmoralischen Werke maßenweise Skandale aus, weswegen ich schon immer einmal etwas von ihm lesen wollte. Als ich dann vor kurzem in der Bücherei war, entdeckte ich leider kein Werk von Sade, dafür aber diese Biographie und so entschloss ich mich kurzerhand sie auszuleihen. Walter Lenning hat in diesem kleinen Büchlein (gerade einmal 137 Seiten) wahre Arbeit geleistet. So gelang es ihm, das Leben Sades spannend und interessant zu erzählen, sodass mir auf keiner Seite langweilig wurde. Unterstützt wird das ganze von zahlreichen Bildern. Gut gefallen hat mir außerdem, dass der Autor ausführlich über Sades Werke berichtet und somit den Leser neugierig auf diese macht. Dazu gibt es noch Zitate von mehr oder weniger bekannten Personen über Sade, welche mir ebenfalls gut gefallen haben. Im Großen und Ganzen kann ich jedem dieses Buch empfehlen, der etwas mehr über Sade erfahren möchte. Dazu sind die Rowohlts Monographien meiner Meinung nach mehr als geeignet, da sie sehr informativ - und dazu auch kurz - sind. Von mir gibt es gute vier Sterne.
  13. Cover des Buches Paare (ISBN: 9783806725117)
    Barbara Sichtermann

    Paare

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Bibi1960

    "Gott der Herr sprach: Es ist nicht gut, dass der Mensch allein ist."
    (S. 16)

    Halb verborgen unter vielen anderen Büchern wartete das Buch
    „50 Klassiker: Paare - Die berühmtesten Liebepaare“ im öffentlichen Bücherschrank unseres Stadtteils auf einen neuen Leser. Mehr aus Neugier als aus wirklichem Interesse nahm ich es mit.

    Bei Durchblättern entpuppte es sich aber als wahrer Schatz. In 50 Kurzessays stellt Barbara Sichtermann bekannte (Liebes)Paare vor. Beginnend mit „dem“ Paar der biblischen Geschichte, Adam und Eva, führt sie den Leser durch die Jahrhunderte und lässt ihn teilhaben an wahrer Liebe, Leidenschaft, Leiden, Sehnsucht und Trennung und das immer vor dem Hintergrund der damaligen Zeit.

    Zuerst hatte ich nur vor, die Geschichten einiger interessanten Paare zu lesen, aber dann war ich so gefangen, dass ich alle 50 Lebensgeschichten hintereinander weggelesen habe. Hier ist ein Sachbuch so spannend wie ein Roman. Zudem ist das Buch reich bebildert und wird ergänzt durch Faktenseiten und ein Glossar. Einfach nur interessant und herrlich!!

    Nun haben die „50 berühmtesten Liebespaare“ einen festen Platz in meinem Bücherregal bekommen und müssen nicht mehr im Bücherschrank ihr Dasein fristen…

  14. Cover des Buches Justine oder Die Leiden der Tugend (ISBN: 9783458360421)
    Marquis de Sade

    Justine oder Die Leiden der Tugend

     (55)
    Aktuelle Rezension von: orlandowoolf
    Ich hatte mich als Teenager schon an Marquis de Sade gewagt, hatte ihm damals jedoch nicht viel abgewinnen können.
    Heute, ein paar Jahre reifer, und um ein paar Spielformen des Sex reicher, wurde es Zeit mich mal wieder mit dem Marquis zu beschäftigen.

    Um es gleich vorweg zu nehmen. Der Marquis ist weder ein guter, noch besonders origineller Schriftsteller. Seine wohl größte Stärke liegt darin, dass er aus seiner Leidenschaft Romane gebastelt hat, die vor allem durch eine nicht enden wollende Aneinanderreihung von Grausamkeiten besteht. Was spätestens nach hundert Seiten ziemlich ermüdend wird.

    Interessant werden die Bücher vom Marquis, wenn man hinter die Geschichte zu schauen beginnt.

    Zum beispiel, inwieweit die Schilderungen der frustrierten Fantasie eines Eingesperrten, oder womöglich ein ungeschöntes Moralbild der scheinheilgen Menschengesellschaft darstellen. Wurde er womöglich eingesperrt, nicht weil er gegen die "guten Sitten" verstieß, sondern vielmehr Geheimnisse auspauderte, die verborgen bleiben wollten?

    Die eingestreuten philosophischen Betrachtungen über die Vorteile der Grausamkeit sind ebenfalls sehr interessant. Nicht nur, weil sie ganz offensichtlich von diversen populären Philosophen geklaut wurden, sondern auch, weil sie in ihrer Aufdringlichkeit vor allem den Hass das Marquis auf die Menschenregeln spiegeln.

    Sind seine wütenden Bücher Ausdruck eines Protests? Gegen Spießigkeit und Verlogenheit? Und sind die geschilderten Grausamkeiten womöglich reiner Selbstzweck? Sollen sie die provozieren und verletzen, die ihn mit ihrer Kleinbürgerlichkeit verletzten? Schreiben als Rache?

    Wie gesagt, der Marquis war kein besonderer Schriftsteller. Aber ich möchte ihn als hervorragenden Gesellschaftskritiker bezeichnen.  Indem er seine geile Sucht öffentlich machte, entblößte er die Krankheit und Gestörtheit der ganzen Gesellschaft (nicht nur seiner Zeit). Und unter diesem Gesichtspunkt werdens eine Bücher fast schon unterhaltsam. Es wird ein wenig erfreuliches Bild der Menschen gezeichnet - und das ist inmitten der weitverbreiteten Schönschreiberei ungeheuer erholsam.
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