Bücher mit dem Tag "marvel"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "marvel" gekennzeichnet haben.

106 Bücher

  1. Cover des Buches Die Tribute von Panem 1. Tödliche Spiele (ISBN: 9783751203036)
    Suzanne Collins

    Die Tribute von Panem 1. Tödliche Spiele

     (17.800)
    Aktuelle Rezension von: JuliaS22

    Dieser erste Teil gehört zu einer meiner absoluten Lieblingsbuchreihen.


    74 Jahre nach Ende des Kriegs in Panem werden die alljährlichen Hungerspiele gehalten, um alle Bewohner Panems an die schrecklichen Kriegszeiten und deren Ausgang zu erinnern. Deshalb muss jeder der 12 Distrikte jährlich einen weiblichen und einen männlichen Tribut zwischen 9 und 16 Jahren stellen, der in den sogenannten Hungerspielen um sein Leben kämpft. Nur der letzte lebende Tribut wird die Spiele gewinnen und weiter leben. 

    Katniss lebt mit ihrer Schwester Prim und ihrer Mutter in armen Verhältnissen in Distrikt 12- dem Distrikt für Kohleabbau. Ihr Vater ist verstorben und sie versucht die Familie durchzubringen. Gut dass ihr Vater ihr einige Dinge in der Natur gelehrt hat.
    Wie der Zufall es so will, wird Prim, die kleine Schwester, ausgelost. Um ihre Schwester zu retten meldet sich Katniss freiwillig.
    Somit ist Katniss‘ Kampf um Leben und Tod zwischen den anderen Tributen besiegelt.


    Ein aufregendes Buch meiner Meinung nach mit viel Tiefgang, Platz zum nachdenken, aber auch voller Spannung, etwas Gewalt und Kampf, sowie liebevoller Lichtblicke. Grandios geschrieben.

  2. Cover des Buches Hunger Games (ISBN: 9781407153339)
    Suzanne Collins

    Hunger Games

     (622)
    Aktuelle Rezension von: MichelleStorytelling

    Rezension

    Durch die Geschichte in The Hunger Games, geschrieben von Suzanne Collins, reisen wir nach Panem – Amerika in der Zukunft, dass in zwölf Distrikte und das Kapitol eingeteilt ist. Die Geschehnisse in diesem Buch erleben wir aus der Sicht von Katniss Everdeen, eine Sechszehnjährige, die zusammen mit ihrer Mutter und ihrer kleinen Schwester Primrose in Distrikt 12 lebt. Jedes Jahr werden in Panem die Hungerspiele veranstaltet, bei denen aus jedem der zwölf Distrikte jeweils ein Junge und ein Mädchen antreten müssen – und nur einer von ihnen kommt leben wieder aus den Spielen heraus. Als am Tag der Ernte Prims Name aus dem Lostopf gezogen wird, kann Katniss nicht anders – sie meldet sich freiwillig als Tribut. Lieber geht sie selbst in den Tod, als ihrer kleinen Schwester dabei zusehen zu müssen. Ihr Mitstreiter aus Distrikt 12 ist Peeta Mellark, mit dem Katniss bis zu jenem Tag kaum ein Wort gewechselt hat. Weder Katniss noch Peeta haben viel Hoffnung, was einen Sieg betrifft, da es bereits Jahre her ist, dass einer der Tribute aus ihrem Distrikt die Hungerspiele gewonnen hat. Es dauert nicht lange, bis das Training für die Spiele beginnt und nur wenige Tage später finden die beiden sich auch schon in der Arena wieder. Es ist ein Kampf ums Überleben, ein Kampf gegen das Kapitol, aber vor allem ein Kampf gegen sich selbst. Immerhin wäre es nicht das erste Mal, dass Tribute sich innerhalb der Arena selbst verlieren. Warum sollte es diesmal anders sein?


    Über diese Figuren möchte ich etwas sagen

    Katniss Everdeen – auch wenn ich nicht der größte Fan von ihrem Charakter bin, mochte ich es sehr gerne, die Geschichte aus ihrer Sicht zu erleben. Ich hätte mir nur einfach gewünscht, dass sie mit Peeta besser umgegangen wäre. Klar, sie wusste ab dem Training und den ganzen PR-Aktionen selbst nicht mehr, was wahr ist und was nicht, aber wenn sie Peeta richtig zugehört hätte, wären seine echten Gefühle nicht zu übersehen gewesen.

    Peeta Mellark – I'm giggling, blushing and kicking my feet for Peeta Mellark! Ich mochte Peeta in den Filmen schon unglaublich gerne, gar keine Frage, aber die Bücher übertreffen nochmal alles! Bei jedem seiner Sprüche hab ich nicht anders gekonnt, als zu grinsen. Ich freue mich jetzt schon unglaublich darauf, die Reihe weiterzulesen – einfach, um noch mehr Szenen lesen zu können, in denen der Junge mit dem Brot eine Rolle spielt.


    Das ist mein persönliches Lieblingszitat

    Remember, we’re madly in love, so it’s all right to kiss me any time you feel like it.“ – The Hunger Games, Seite 306


    Habt ihr The Hunger Games bereits gelesen oder die Verfilmung dazu geschaut?

    Wenn ja, was haltet ihr von der Geschichte und ihrer Umsetzung?

    Wenn nicht, ist es schon auf eurer Lese-/Watch-Liste?


    Bis bald!

    Michelle :)

  3. Cover des Buches Coldworth City (ISBN: 9783426520413)
    Mona Kasten

    Coldworth City

     (272)
    Aktuelle Rezension von: Stefanie-B

    Mona Kasten erschafft ein Universum, in dem es normale Menschen und solche mit besonderen Fähigkeiten gibt. 

    Schon allein diese Geschichte, aber natürlich dann vor allem alles was in dem Buch noch passiert ist unfassbar spannend, originell und packend. Man fiebert als Leser richtig mit und gerade durch den fesselnden Schreibstil und die tollen Beschreibungen möchte man das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. 

    Aber nicht nur das: sie beleuchtet auch ein ernstes Thema, nämlich den Hass beziehungsweise die Anfeindungen der Menschen gegenüber Andersartigen. 

    Gerade durch die Geschichten der Charaktere und die Handlung des Buches zeigt sich hier eine reale Problematik auf, wobei es sich natürlich dennoch einen Fantasy-Roman handelt, der einfach Spaß zu lesen macht. 

    Nun habe ich vorher die Charaktere schon erwähnt, und das ist auch dringend notwendig, denn sie begeistern mich einfach. Ihre generelle Art, aber auch wie sie sich im Buch verändern und Bindungen aufbauen hat mich fasziniert und die Charaktere zu etwas ganz besonderem gemacht. 

    Fazit:  Coldworth City ist ein sehr spannendes und fesseln des Buch, dass mich als Leser begeistert und mir nur wieder den umwerfen im Schreibstil von Mona Kasten aufgezeigt hat.

  4. Cover des Buches Marvel | Heldinnen: Elsa Bloodstone – Vermächtnis (ISBN: 9783966588546)
    Cath Lauria

    Marvel | Heldinnen: Elsa Bloodstone – Vermächtnis

     (10)
    Aktuelle Rezension von: AuroraM

    Ich war erst nicht sicher was ich davon halten soll, aber ich bin positiv überrascht wie gut dieses Buch war. Vielleicht lese ich auch noch andere Exemplare von anderen Heldinnen.

  5. Cover des Buches Marvel Captain America – The First Avenger (ISBN: 9783570178300)
    Alex Irvine

    Marvel Captain America – The First Avenger

     (6)
    Aktuelle Rezension von: zeilenmaedchen_

    Als großer Marvelfan bin ich lange um die Bücher herum geschlichen. Denn im Endeffekt ist es ja nur die Wiedergabe des Films, bloß in einer kürzeren Version. Aber ich muss sagen, dass es mir sehr viel Spaß gemacht hat das Buch zu lesen. Vor allem für Kinder sind sie perfekt. Denn diese können oder dürfen die Filme  noch nicht schauen, weshalb die Bücher, mit den passenden Filmbildern, dafür super geeignet sind. Und sie somit ihre erste Erfahrung mit den Avengers machen. 

    Captain America ist einer meiner liebsten Charaktere aus dem MCU, weshalb ich mich tierisch gefreut habe, als ich das Buch von einer Freundin zum Geburtstag bekommen habe. Ich habe es dann auch gleich angefangen und es hat mich überzeugt. Das Buch lies sich sehr schnell lesen, was auch der Schriftgröße zuzuschreiben war. Jedoch gab es hin und wieder Begriffe, die für Kinder vielleicht unverständlich, aber aus dem Film heraus entstanden sind. Da hätte ich mir eine einfacherer Erklärung gewünscht.

    Ich kann das Buch  auf jeden Fall empfehlen. Nicht nur zum Lesen sondern auch einfach nur zum sammeln. Ich bin gespannt wie die anderen Bücher sein werden. Denn Thor steht bei mir auch schon im Regal. 

  6. Cover des Buches Guardians of the Galaxy (ISBN: 9783957984449)
    Brian Michael Bendis

    Guardians of the Galaxy

     (21)
    Aktuelle Rezension von: Andersleser

    Der Comic war super!
    Ich würde sogar unterschreiben, dass diese Reihe auch für Einsteiger ein sehr guter Anfang ist. Man braucht meiner Meinung nach kein wirkliches Wissen über die Guardians of the Galaxy und auch nicht über sonstige Helden und Schurken, auch nicht in Film-Form, da dahin sowieso Unterschiede bestehen.

    Aber auch für die Reihe selbst wird hier ein sehr guter Anfang geboten, so beginnt die Geschichte noch vor der Geburt des Protagonisten und in dessen Kindheit. Man bekommt hier also eine tatsächliche Einführung in die Welt und wie es dann überhaupt zu alldem kam. Das finde ich wirklich toll, da das nicht unbedingt der Standard ist. Aber auch so hat mir die gesamte Story sehr gut gefallen. Ein spannender und spaßiger Comic mit viel Action, spannenden Charakteren, die ich auch schon in den Filmen sehr mochte und tollen Zeichnungen! Tatsächlich muss ich sogar sagen, dass mir die Ereignisse in Peter Quills Kindheit, die dazu führen dass er Star-Lord wird, hier einen Ticken besser gefallen, als im Film. Ich mag zwar beide Anfänge, aber hier bietet sich natürlich nochmal wieder ein ganz anderer Blickwinkel und viele andere spannende Situationen. Wirklich toll, ich bin gespannt wie es weiter geht.

    Guardians of the Galaxy kann ich auf jeden Fall empfehlen, wenn man mit einer Marvelreihe anfangen will, ohne große Wissenslücken in Kauf nehmen zu müssen.

  7. Cover des Buches Ms. Marvel Vol. 1: No Normal (Ms. Marvel Series) (ISBN: 9781302402228)
    G. Willow Wilson

    Ms. Marvel Vol. 1: No Normal (Ms. Marvel Series)

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Nicole_Jagusch

    reread #2: Gonna reread 1-5, and finally read the volumes I haven't read. BEFORE THE SHOW!!!

    ****

    reread thoughts: I forgot so much from this. I totally forgot about Vick. Ooops. But man, I just loved it even more the second time around. I feel like I could appreciate it so much more.

    ****

    old review: Ms. Marvel No Normal!!! KAMALA KHAN!!!! Oh that character is just want I needed in my life. I love everything about her, her personality, her story, her journey. I seriously can't wait to read more about her. Just wonderful and so important!!!(Also the graphics are stunning.)

  8. Cover des Buches Loki (ISBN: 9783741622205)
  9. Cover des Buches Die unglaublichen Abenteuer von Kavalier & Clay (ISBN: 9783462042054)
    Michael Chabon

    Die unglaublichen Abenteuer von Kavalier & Clay

     (48)
    Aktuelle Rezension von: Radagast

    Zwei Cousins, Josef und Sam, werden in der Mitte des 20 Jahrhunderts zu einem Comic - Künstlerduo das seines Gleichen sucht. Anfangs sind es Zeichnungen und Kurzcomics für die Zeitung, später kommen die Hefte hinzu. Doch zwischen den Erfolgen zeigt sich eine tragisch und zum Teil komische Lebensgeschichte auf. Jo (Josefs Spitzname) versucht seine Familie aus Europa in die Staaten kommen zu lassen, wie es so viele versuchten im zweiten Weltkrieg. Scheitert und möchte sich Rächen. Sam übernimmt währenddessen Verantwortung und stellt sein Schwul sein hinten an. 

    Es klingt nach einem normalen Roman. Eine geradlinige Geschichte wie man es in Romanen kennt. Doch weit gefehlt. Michael Chabon gelingt es mit seinem spitzfindigen und raffinierten Schreibstil zu fesseln. Gleichzeitig fütterte er das Lesegehirn mit Abschnitte worüber ich länger nachgedacht habe. Zeitweise ist es etwas langatmig, aber diese Abschnitte halten sich in Grenzen.
    Ein gelungener Roman über die Anfänge des Comickultes, über Menschen Kummer und Leid erleben, Momente des Glücks und gleichzeitig großartiges auf das Zeichenpapier bringen.

  10. Cover des Buches Guardians of the Galaxy Collection (ISBN: 9783957980106)
  11. Cover des Buches Marvel Must-Have: Deadpool killt das Marvel-Universum (ISBN: 9783741618420)
    Cullen Bunn

    Marvel Must-Have: Deadpool killt das Marvel-Universum

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Anneja

    Ja, der liebe Deadpool hat schon so seine Macken. Zusammen mit seiner großen Klappe verschaffte er sich dabei nicht nur Feinde, sondern sogar Freunde. Doch gerade die wollen ihm nun helfen und das mithilfe einer psychiatrischen Behandlung. Doch wer einen Deadpool therapieren will, muss hart im Nehmen sein oder eben über besondere Kräfte verfügen.


     


    Trotz der recht komplexen und weitreichenden Kurzbeschreibung war ich sehr gespannt ob Deadpool es schaffen würde das MCU einfach so niederzustrecken. Immerhin hatte er nicht nur mit sehr, sehr starken Gegnern zu tun, sondern auch mit Charakteren die wir einfach lieben gelernt haben. Zudem hatten bei vielen schon andere versucht Charaktere wie Mr Fantastic, Hulk oder Wolverine zu töten. 



    Somit ging ich mit viel Spannung an die Story heran und kann nur sagen, dass ich ab der ersten Seite kaum noch den Mund zu bekam. Dies lag vor allem daran, dass ich nicht nur eine Reise durch das MCU bekam, sondern auch mit ansehen musste wie Deadpool einen Helden nach den Anderen erledigte. Hier und da kam zwar noch ein WOW von mir, aber ansonsten war ich einfach nur still und traute meinen Augen kaum. 


     


    Ja, dieser Comic holte so manche Emotion aus mir heraus. Trotzdem war ich einfach nur fasziniert, denn gerade Deadpools Fähigkeiten wurden hier bis zum Äußersten präsentiert. Wer die rote Plappertasche sonst nur mit seinen Schwertern erlebte, dürfte hier ein paar Überraschungen erleben. Dies lag auch daran das es diesmal mehr um seine Psyche ging. Immerhin wurde diese auf den Kopf gestellt und schaffte dadurch einmalige Einblicke. 



    Dieser Comic hatte es echt in sich und faszinierte, während er schockierte. Trotzdem fühlte er sich am Ende nicht ganz vollständig an. Wer den Comic gelesen hat, dürfte dies bestimmt verstehen. Ein Highlight war dieser Band aber trotzdem und verdient das Prädikat „Must have“ nicht nur wegen der Handlung, sondern auch wegen der genialen Optik.

  12. Cover des Buches Marvel | Legenden von Asgard – Der Kopf des Mimir (ISBN: 9783966584104)
    Richard Lee Byers

    Marvel | Legenden von Asgard – Der Kopf des Mimir

     (15)
    Aktuelle Rezension von: Goldie-hafi

    Die nordischen Göttersagen einmal anders aufbereitet. Das Buch war schon sehr interessant geschrieben und bietet einen Blick in die Vorgeschichte der Götter, hier speziell Heimdall. Es lässt sich gut lesen und ist etwas, was ich so nicht erwartet hatte. Die Charaktere sind nett ausgearbeitet und man kann sich in sie gut hineinversetzen. Ich fand es recht kurzweilig und wenn man nicht so sehr viel Wert auf die korrekte Darstellung der altgermanischen Götter legt und an die Filme um Thor denkt, macht es Spaß das Buch zu lesen. Für mich war es dann ein wenig zu actionlastig, doch für zwischendurch nett.


  13. Cover des Buches Der Unsichtbare (ISBN: 9783746033846)
    H. G. Wells

    Der Unsichtbare

     (56)
    Aktuelle Rezension von: Elbenwind

    INHALT

    Ein vermummter Mann taucht in einem englischen Dorf auf und mietet sich in einem Gasthof ein.
    Das Gesicht bandagiert und hinter einer dunklen Brille verborgen scheut er die Einwohner und arbeitet zurückgezogen in seinem Zimmer an merkwürdigen Experimenten. Doch dann wird er demaskiert und den Menschen zeigt sich Unglaubliches. Hinter der Verkleidung verbirgt sich nämlich „Nichts“. Der Unsichtbare flieht und schreckt dabei vor nichts zurück.


    KOMMENTAR

    Der „Unsichtbare“ ist sicher kein Sympathieträger. Er wirkt überheblich und übellaunig. Sobald er sich in die Enge getrieben fühlt, neigt er außerdem zu Aggressivität. Er hat sich den Menschheitstraum der Unsichtbarkeit erfüllt, doch der Preis, den er dafür zahlt, ist hoch. Der moralische Verfall der Hauptfigur nimmt seinen Lauf und gipfelt schließlich im wohl schlimmsten aller Verbrechen.

    Wells schafft eine gruselige Atmosphäre, die bei den Lesern vor 100 Jahren sicher erschreckender gewirkt hat, als es heute der Fall ist. Er beschreibt das Geschehen sehr bildhaft, ohne dass er sich dabei jedoch in Details verliert. Die Sprache liest sich für einen „Klassiker“ recht flüssig, ab und zu gibt es außerdem ganz amüsante mit Ironie gewürzte Stellen. 

    Die 200 Seiten hat man schnell durch. An manchen Stellen hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht, besonders bei den Figuren. Auch die Handlung wäre ausbaufähig gewesen. Trotzdem fand ich es sehr interessant die Entwicklung des Protagonisten zu beobachten.


    FAZIT

    Ein spannendes Szenario vom Meister der Science-Fiction. In der Umsetzung einige Schwächen, im Ganzen betrachtet aber trotzdem lesenswert.


    ZITAT

    „ […] An jenem Nachmittag erkannte ich die bittere Täuschung.Ich dachte an all die Dinge, die ein Mensch für wünschenswert hält. Allerdings wurde es mir durch meine Unsichtbarkeit möglich, sie zu erlangen, aber zugleich wurde es mir unmöglich, sie zu genießen. [...]“

    Der "Unsichtbare" zu Dr.Kemp - S.177, dtv,

  14. Cover des Buches X-Men (ISBN: 9783442449620)
  15. Cover des Buches Marvel Thor (ISBN: 9783570178737)
    Alex Irvine

    Marvel Thor

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Miss_bookaddicted

    Titel:                                     Thor      

    Autorin:                               Alex Irvine

    Genre:                                 Kinderbuch

    Seitenzahl:                         176

    Verlag:                                 cbj

    Erscheinungsdatum:      22.03.2021

     

    Inhalt:

    Der Sohn Odins, Thor soll bald zum König ernannt werden, doch dieser scheint nichts als Krieg im Kopf zu haben und will Rache an den Eisriesen nehmen, die unerlaubt nach Asgard vorgedrungen sind. Odin versucht seinem Sohn beizubringen, dass Gewalt nicht die Lösung dieses Problems ist und verbannt ihn kurzerhand auf die Erde, wo Thor wieder zur Besinnung kommen soll. Thor muss sich als Würdig erweisen um seinen Hammer Mjolnir wieder heben zu können und damit zurück nach Asgard zu reisen. Während Thor mit seinen eigenen Schwierigkeiten auf der Erde kämpft, besteigt sein Adoptivbruder Loki den Thron und greift die Erde an. Nun liegt es an Thor, die Erde zu beschützen, sich als Würdig zu erweisen um Heimzukehren und selbst den Thron Asgards zu besteigen.

     

    Meinung (Achtung Spoiler!) :

    Das Cover ist sehr ansprechend gestaltet und das Hauptmotiv der Geschichte, Mjolnir, ist gut zu erkennen. Der Schreibstil ist kindgerecht, mit schön großen Buchstaben. Und auch die Kapitel Einteilung ist gut gelungen. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und die Geschichte liest sich durch die vielen actionreichen und spannenden Szenen recht schnell. Die farbigen Bilder aus dem Film sehen sehr hübsch aus und verleihen der Geschichte nochmal mehr Leben. Besonders schön finde ich, dass viele Zitate eingebaut wurden, die eins zu eins so im Film vorkommen.

    Ein muss für jeden Marvel Fan!

     

    Von mir gibt es 4/5 Sternchen.

  16. Cover des Buches Ms. Marvel Volume 2: Generation Why (ISBN: 9780785190226)
    G. Willow Wilson

    Ms. Marvel Volume 2: Generation Why

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Nicole_Jagusch

    reread #2: everything is Lockjaw and nothing else matters. That's a lie. I love Wolverine in this. And Medusa.

    ****

    reread thoughts: LOCKJAW!!!!!

    ****

    old review: I already loved the first one A LOT.
    But this one felt even better for me.

    I still just love and adore Kamala as a character. I just love her personality and everything about her. The moment she came face to face with Wolverine and started to fangirl. That was just such a normal things to do for someone who is so into superheroes and stuff. I just loved that a lot.

    I also really enjoy the addition of Lockjaw. Cause she really needs a crime fighting buddy and I love that it turned out to be a huge dog with a weird antenna on his head LOL

    The story was great. The art was wonderful.(I have the third volume here but I want to wait a bit to continue reading

  17. Cover des Buches Deadpool: Viel Lärm um Deadpool (Sammlerausgabe) (ISBN: 9783741605291)
    Ian Doescher

    Deadpool: Viel Lärm um Deadpool (Sammlerausgabe)

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    4 Werke von shakspear durch die deadpool wandert in 5 aufzügen wobei noch andere werke mit drin sind. es ist sehr lustig alles mit einander verwoben und verbunden worden. es ist kein typischer deadpool comic aber trotzdem sehr amsant und situationen die man so nicht erwartet.
  18. Cover des Buches Runaways Megaband (ISBN: 9783741606298)
    Brian K. Vaughan

    Runaways Megaband

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Mueli77

    Jedes Jahr das gleiche Theater. Alex Wilders Eltern veranstalten wieder einmal eine geheime Spendenparty und Alex darf währenddessen auf die Kinder der fünf anderen Elternpaare aufpassen. Doch diesmal entdecken die Jugendlichen, dass ihre Eltern ein dunkles Geheimnis teilen. Ihre Eltern scheinen Superschurken zu sein und so reißen die sechs Teenager von zu Hause aus, um ihren Eltern das Handwerk zu legen. Dabei entdecken sie nicht nur noch mehr Geheimnisse, sondern lernen auch sehr viel über sich selbst …

    Heute zählt Brian K. Vaughan danke Erfolgen wie „Ex Machina“, „Saga“, „Paper Girls“den ganz großen im Comicbusiness. Doch damals, als die „Runaways“ das Licht der Welt erblickten, stand der junge Künstler noch am Beginn seiner Karriere. Neben einigen Ausgaben bekannter DC- (Batman, Superman, Swamp Thing, uvm.) und Marvel-Helden (Spider-Man, Captain America, X-Men, uvm.) waren gerade die ersten Ausgaben seiner eigenen Serie „Y – The Last Men“ erschienen, die nun als Serie verfilmt werden soll. Für Marvel hatte er kurz zuvor „The Hood“ kreiert und nun begann er mit „Runaways“ ebenfalls erneut Comicgeschichte zu schreiben.
    Wie auch schon bei anderen erfolgreichen Projekten stehen bei den „Runaways“ nicht die typischen Marvel-Superhelden im Vordergrund, sondern eigentlich ganz normal Menschen. Der eine oder andere wird nun die Nase rümpfen, weil dies ja nun nicht so ganz stimmt, erst recht, wenn man die erste Serie der Runaways, die nun erstmals gesammelt und auf Deutsch vorliegt, kennt. Also beschränke ich mich auf die Aussage, dass es sich um ganz normale Teenager handelt, und halte so hoffentlich die Spannung für die Neuleser aufrecht. Das zwischenmenschliche Miteinander, die Bewältigung aufkommender Probleme und Aufgaben, das Wachsen und teilweise zerstören der Gruppe bilden den eigentlichen Kern dieser ursprünglich 18-teiligen US-Serie, der 2005 eine weitere 24 Ausgaben umfassende Serie folgte.

    Den Anfang macht eine sechsteiliger Story-Arc, in dem die Kinder zusammenfinden und gewisse erste Entscheidungen treffen müssen. Hier sind vor allem die Eltern noch recht eindimensional gehalten und das Hauptaugenmerk liegt auf der Charakterisierung der Kinder. Ihre Stärken und einige Schwächen werden offenbart und erste Beziehungen zueinander geknüpft. Dem folgt ein Vierteiler, der vorrangig das Leben der Kinder ohne Unterstützung der Eltern, das alleine-mit-der-Umwelt-zurechtkommen, darstellt. Die Kinder wachsen an ihren Aufgaben und „Gegnern“. Ein darauf folgender Zweiteiler bringt zwei Gaststars in die Geschichte ein, die „historische“ und charakterliche Parallelen aufweisen. Mit Cloak und Dagger, den ehemaligen Teenagern, die Opfer illegaler Experimente wurden, hat Vaughan zwei bekannte Comicfiguren eingebaut, um den direkten und glaubhaften Bezug zum Marvel Comic-Universum herzustellen. Dem wiederum folgt ein Fünfteiler, in dem sich nicht nur ein paar Geheimnisse offenbaren, die beim aufmerksamen Lesen allerdings nicht so geheim sind, sondern die sechs Teenager auch endgültig ihren Eltern entgegenstellen. Als Abschluss gibt es noch eine Story, die kurze Zeit nach den Ereignissen der bisherigen 17 Ausgaben spielt und nicht nur als ein Epilog fungiert, sondern gleichzeitig auch als eine Art Prolog für die nachfolgende Serie.

    Für die visuelle Umsetzung von Vaughans Teenagerdrama zeichnet hauptsächlich der kanadische Künstler Adrian Alphona verantwortlich. Er zeichnet immerhin 16 der insgesamt 18 Ausgaben. Allerdings muss ich zu meiner Schande gestehen, dass Alphona bisher zu den mir unbekannten Zeichnern gehörte. Zumindest habe ich bisher keine seiner Arbeiten „gelesen“, wodurch die Runaways eine Art Premiere darstellen.
    Der animationsartige Stil, passt in meinen Augen sehr gut zu den Runaways. Stellenweise versinkt man so schön in der Geschichte, dass man das Gefühl hat, die Bilder würden sich ähnlich einer Animationsserie bewegen. Dies liegt neben der klaren und deutlichen Linienführung von Alphona aber auch an den Inks von David Newbold und Craig S. Yeung, wobei mir Newbold ein wenig besser gefällt, was aber an der Verwendung von dickeren und dünneren „Pinselstärken“ liegt, wohingegen Yeung ein und dieselbe Stärke verwendet. Auch die Farbgebung von Brian Reber und Christina Strain tragen ihren Teil zum durchweg guten Gesamteindruck bei. Trotzdem die beiden eine breite Palette an Farben nutzen, wirken diese doch meist gedeckt und nicht zu bunt. Kräftige und leuchtende Farben findet man recht selten, und wenn, dann nur wenn es für die Geschichte, oder die Charakterisierung/Entwicklung der Figuren notwendig ist. Nur nebenbei, aber nicht weniger wichtig, möchte ich noch den Zeichner des Zweiteilers, Takeshi Miyazawa erwähnen, den ich bereits von seiner Arbeit an „Spider-Man loves Mary“ kenne. Während er mir damals auch sehr gut gefiel, passt sein Stil, der zwar nur unmerklich anders ist, als der von Alphona, nicht so ganz zu den Runaways. Zumindest nicht zu diesen.

    Doch was bleibt letztendlich? Der Megaband sammelt eine unfassbar gute und faszinierende Serie, mit tollem Artwork, die man gerade als Liebhaber von den nicht typischen Superheldenserien („Alias“, „Hawkeye“, usw.) unbedingt lesen sollte. Der Megaband hat eine gute Verarbeitung, das Papier ist qualitativ ähnlich dem der Premium-Bände („Moon Knight“, „Spider-Gwen“, usw.), etwas dicker und leicht glänzend. Dies trägt ebenfalls noch ein bisschen zum Artwork bei, welches auf mattem Papier schwächer wirken würde.
    Ein großes Manko ist natürlich auch gleichzeitig einer der Pluspunkte des Bandes. Sein Umfang. Ist es einerseits sehr gut die Serie gleich so gesammelt präsentiert zu bekommen, ist es natürlich auch ein ganz schöner Kraftakt, den Band beim Lesen zu halten. Auch wenn man sich daran recht schnell gewöhnt, oder aber Alternativen findet, bleibt es schwierig Texte an der Bindenaht zu lesen. Zwar hat sich Panini Mühe gegeben den Abschnitt möglichst weit zu fassen, sodass es nur wenige Panels gibt, die wirklich eng an der Bindung sind, aber bei diesem Umfang sei dies zumindest als Kritikpunkt erwähnt, wenn sonst schon fast alles perfekt ist. Und so rechtfertigt sich in meinen Augen auch der recht hohe Preis von fast 40 Euro, wobei man keine Vergleiche mit Megabänden ähnlichem Umfangs anstellen sollte, die es mit knapp über 400 Seiten bereits gibt.
    Ich hoffe, dass dieser Band und die TV-Serie ein Erfolg werden, sodass sich die Chancen erhöhen eventuell die Nachfolgeserie in zwei weiteren Megabänden auf Deutsch lesen zu können.

  19. Cover des Buches Ms. Marvel (ISBN: 9783957988560)
    G. Willow Wilson

    Ms. Marvel

     (6)
    Aktuelle Rezension von: AnnkaWunderland

    Klappentext: 

    Die junge Gestaltwandlerin Kamala Khan ist die neue Ms. Marvel. Als Teil der Avengers kämpft sie nicht länger nur in ihrer Heimat Jersey für das Gute. Doch mit dem Ruhm kommen neue Probleme: Ihr Privatleben leidet unter ihren vielen Heldenaufgaben, und dann wirbt auch noch eine zwielichtige Firma mit Ms. Marvels Gesicht – und zerstört die Nachbarschaft ... Ausgezeichnet mit dem Hugo Award Die junge Heldin aus AVENGERS Mr. Marvels gefeierte neue Abenteuer

    Cover:

    Das Cover finde ich schön. Es zeigt wie Kamala Khan sich umzieht zu Ms Marvel. Sie hat immer ihr Superhelden Outfit unter Ihren normalen Sachen. Passend finde ich das sie ein Kleid zeigt das sie eine junge , starke Frau ist und eine Pakistanische Amerikanerin ist. 

    Zeichenstil: 

    Der Schreibstil von Adrian Alphona und Takeshi Miyazawa sie sehr angenehm. Es ist sehr Jugendlich gezeichnet. Besonders toll finde ich das es sehr farbendfroh gezeichnet ist. Die Story von G. Willow Wilson ist sehr gelungen auch, wenn ein bisschen die Spannung fehlte.

    Meinung:

    Ich muss gestehen das Comic stand schon länger in meinem Bücherregal. Damals hatte ich es mir gekauft, weil ich Lust hatte auf eine neue junge und außergewöhnliche Superheldin.


    Die Protagonisten ist Ms Marvel. Sie heißt eigentlich richtig Kamala Khan, kommt aus New Jersey und geht noch zur Schule trotzdem gehört sie zu den Avengers. Sie ist eine Pakistanische Amerikanerin und Muslimin. Die erste im Marvel Universum was ich ziemlich cool find. Ihr Leben ist ein wenig chaotisch, was aber typisch für ein Teenager ist. Durch die Terrigen-Nebel wird sie eine Gestaltwandlerin.

    In dem Band schlägt sie sich mit Hydra rum , Golems die Loki auf der Erde gelassen hat und ihrem Privatleben. Sie ist so beschäftig das sie nicht mit bekommt das ihr bester Freund Bruno vergeben ist. Hier fand ich toll das seine Freundin nicht super Schlank war sondern ein Kurviges Mädchen ist. Auch das Viertel was von zwielichtigen Immobilienfirma umgebaut wird und mit ihrem Gesicht wirbt. Soll die arme Leute weichen, damit Reiche da wohnen können aber natürlich sind die Menschen nicht sie selbst.
    Noch ein Thema was ich toll fand war das ihr Bruder eine Frau heiraten möchte die nicht aus ihrem Land  kommt. Dies macht erstmal Probleme aber dann ist es kein Problem mit. Auch woran merkt das ihr alles zu viel wird das sie was mit ihrem besten freund herstellt was die Stadt ein wenig bedroht. Also das chaotische Leben eines Teenagers. Die sich auch dagegen wehren muss das sie nichts mit den zwielichtigen Immobilienfirma zu tun hat.

    Schade ist nur das leider die Spannung ein wenig auf der Strecke bleibt. Ich hoffe das es beim zweiten Band besser wird.


    Fazit:

    Ich glaube das Ms Marvel das perfekte Comic für junge Mädels und allgemein für Leute die mal was leichtes lesen möchten. Toll finde ich das Gesellschaftliche Kritiken mit eingebaut sind. Sie zeigt in dem Comic das sie die richtige ist für die Besetzung der Ms Marvel und das sie auch eingestehen kann, wenn es einem zu viel ist. In dem Band lernt sie einiges dazu. Es gibt nur ein Stern abzug, weil die Spannung ein wenig auf der Strecke bleibt. Was ich ein wenig Schade finde. Sonst gibt es 4 von 5 Sternen.
  20. Cover des Buches Gwenpool (ISBN: 9783741603792)
    Christopher Hastings

    Gwenpool

     (7)
    Aktuelle Rezension von: seitenlust

    Der Einstieg dieser Reihe hat mir gut gefallen. Ich liebe hier die Interaktion mit den Lesern und Leserinnen, das Durchbrechen der vierten Wand. Ist nichts Neues, She-Hulk und Deadpool machen es vor. Aber mit Gwen habe ich mich sofort auf einer Wellenlänge gefühlt, da sie durch ihr vorheriges Leben als normaler Mensch und großer Comic-Fan sofort eine Bindung aufbaut. Es macht sie greifbar. Fand ich klasse.⠀ ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ ⠀ ⠀ ⠀ ⠀ ⠀ ⠀ ⠀ ⠀ ⠀ ⠀ ⠀ ⠀ 

    Zur Story: Ich fand sie solide. Nicht schlecht, aber auch nicht überragend. Interessant war es aber zu sehen, wie sie sich ohne Superkräfte durchboxt - dafür mit ganz viel Glück und auf den Kopf gefallen ist sie auch nicht! ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ ⠀ ⠀ ⠀ ⠀ ⠀ ⠀ ⠀ ⠀ ⠀ ⠀ ⠀ ⠀ ⠀ ⠀ ⠀ 

    Die verschiedenen Zeichenstile haben mir gefallen. Es gab ein, zwei Panels die ich so „na ja“ fand aber im großen: Genau so ansprechend wie das Cover! Alleine die schönen Farben. ⠀ ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ ⠀ ⠀ ⠀ ⠀ ⠀ ⠀ ⠀

     Toll fand ich es, dass in der Einleitung erklärt wurde, wie der Charakter überhaupt entstanden ist. Mag solche Randinformationen sehr gerne.

  21. Cover des Buches Im Netz von Black Widow (ISBN: 9783741616587)
    Jody Houser

    Im Netz von Black Widow

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Andersleser

    Einerseits ein cooler Comic, andererseits aber auch irgendwie recht "schwierig".
    Ich war teilweise echt verwirrt, weil eine Szene die nächste Jagd. Mal ist es in der Gegenwart, mal in der Vergangenheit, oder parallel zum Geschehen, was man zuvor gelesen hat. Das ist zwar immer angekündigt, aber so ist gerade am Anfang gefühlt kaum ein Zusammenhang da. Ich bin einfach echt schwer in die Geschichte reingekommen und wurde mit jedem Wechsel wieder zum Anfang geschleudert. Auf mancher Seite musste ich dann sogar mehrere Seiten zurückgehen, um zu verstehen was da jetzt gerade Sache ist. Das ist einfach echt nicht schön. Andererseits macht der Comic teilweise trotzdem großen Spaß, die Orte sind toll gewählt und an dynamischeren Szenen wird auch nicht gespart.

    Die Story ergibt zum Ende hin immer mehr Sinn. Zwar bekommt man auch früher schon einmal einen Eindruck davon, was Sache sein könnte, aber zu dem Zeitpunkt ist es trotzdem etwas irritierend. Dazu kommt, das man wirklich erst am Schluss erfährt, was alles so im Hintergrund ablief, was man so aber nie ahnen konnte, da es nie Hinweise dazu gab. So hat man am Ende dann zwar alles weitestgehend begriffen, aber es war eben nicht immer so spaßig, wie wenn ich mir beim Lesen meine eigenen Theorien zusammenbasteln kann.

    Die Zeichnungen sind toll und ich mag die Charaktere, die im Comic vorkommen, zum Beispiel bekommt auch Matt Murdock einen Auftritt. Aber ich habe mir wohl irgendwie ein wenig anderes, oder mehr darunter vorgestellt. So konnte mich der Comic leider nicht ganz von sich überzeugen. Aber auch hier gibt es Lieblingsstellen, denn ich liebe die Auftritte von Yelena sehr, wenn sie und Natasha zusammen sind. Gerade da gefallen mir auch die Dialoge sehr gut.

  22. Cover des Buches Marvel | Heldinnen: Rogue unberührt (ISBN: 9783966586252)
    Alisa Kwitney

    Marvel | Heldinnen: Rogue unberührt

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Athene1989

    Da ich Superheldenfilme und –serien gerne mag, sei es DC oder Marvel, und die ganzen Geschichten rund um die Charaktere echt interessant finde, war ich sehr neugierig auf „Marvel | Heldinnen: Rogue unberührt“ von Alisa Kwitney. Rouge hat mir vom Namen her was gesagt, auch wenn ich ihre Fähigkeiten und ihre Story nicht kannte.

    Marie will raus aus ihrem kleinen Städtchen. Jeder verurteilt sie nach einem Vorfall mit ihrem Exfreund, für den sie scheinbar gar nichts kann. Doch ihr Leben wird auf den Kopf gestellt, als Remy in dem Restaurant auftaucht, in dem sie arbeitet, und sie ihn vor zwei Typen von ihrer ehemaligen Schule beschützt.

    Es war total spannend zu sehen, wie Marie ihre Mutantenkräfte entdeckt und trainiert, auch wenn ich es ein wenig merkwürdig fand, da sie diese ja schon früher eingesetzt hatte, ohne es zu merken, und da nichts realisiert hat. Gerade weil sie nicht nur Fähigkeiten kopieren und nutzen kann, sondern auch weil sie Erinnerungen der anderen Person aufnimmt. Sowas müsste sie doch an sich dann mal gemerkt und hinterfragt haben. Das ist aber auch ein Teil in dem Buch, den ich etwas negativ fand, da die ganze Zeit nur die Rede davon war, dass sie Fähigkeiten kopieren kann und in etwa der Mitte des Buches steht, dass sie eben auch Erinnerungen nimmt, als ob das von Anfang an klar war und damit nichts Neues erzählt wird, was mich sehr irritiert hatte. Das hätte direkt richtig erklärt werden sollen, dann wäre das nicht so eine Überraschung gewesen, vor allem macht es dann am Anfang auch nicht so viel Sinn, denn sie fasst Remy mehrmals an, kopiert seine Fähigkeit, denkt aber später immer wieder, dass sie nichts von ihm weiß. Dabei hätte sie dann ja Erinnerungen von ihm haben müssen, aber komischerweise hatte sie die bei ihm scheinbar nie. Das fand ich daher nicht so ganz gut gelungen. Ebenso dass viele Dinge nicht erklärt wurden, wie zum Beispiel die Bruderschaft. Es wurde nicht gesagt, was diese genau sind, was sie wollen oder sowas. Es mangelt sehr an Erklärungen, was ich schade finde, auch beim Ende bezüglich Remy oder dass er und Marie sagen, dass sie ihre Fähigkeit geheim halten sollen, reden aber die ganze Zeit offen und laut vor anderen darüber. Passt für mich nicht so ganz zusammen. Positiv finde ich aber die Schreibweise. Es ist angenehm zu lesen und auch spannend formuliert, sodass ich im Buch wirklich schnell vorankam, was mir gut gefallen hat. Marie, oder auch später Rouge, fand ich einen faszinierenden Charakter, da sie eine spannende Hintergrundgeschichte hat und sich gut entwickelt, während sie ihre kleinen Abenteuer erlebt. Ihre Chemie mit Remy fand ich ebenso gut gelungen und oft auch sehr erheiternd. Remy war sowieso mein Lieblingscharakter in diesem Buch, da er durchaus einen gewissen Humor mit sich brachte.

    Trotz der guten Charaktere und spannenden Schreibweise kann ich dem Superheldenbuch nur drei Sterne geben, da mir einfach zu viele Erklärungen fehlen und ich einiges nicht gut gelungen fand, wie die plötzliche Erweiterung ihrer Fähigkeiten, obwohl vorher nie davon die Rede war.

  23. Cover des Buches Silver Surfer (ISBN: 9783957983411)
    Dan Slott

    Silver Surfer

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Mueli77

    Es gibt diesen schönen Spruch, dass man sich immer zweimal im Leben trifft. Wer jetzt glaubt dies wäre nur eine hohle Phrase, der wird im neuen Silver Surfer-Band eines Besseren belehrt. Denn Dan Slott kreiert eine wunderschöne Geschichte von Abenteuer und Vertrauen, Mut und Freundschaft sowie vor allem ganz viel Fantasie.

    Er schickt den Silver Surfer mithilfe der Popart-ähnlichen Bilder von Michael „Doc“ Allred nicht mehr nur einfach quer durchs Weltall und lässt ihn wahllos irgendwelche Abenteuer erleben oder wie viele andere Autoren vor ihm mit seiner Situation hadern, sondern er stellt Norrin Radd kurzerhand eine Gefährtin zur Seite. Diese junge Dame, die auf den Namen Dawn Greenwood hört, hat als kleines Kind einer Sternschnuppe ihren Wunsch geschenkt, ohne zu wissen, dass es sich hierbei um den Silver Surfer handelt. Ihr Wunsch, dass dieser „Stern“ immer weiter fliegen möge, damit jeder einen Wunsch frei hätte, führt die Beiden viele Jahre später erneut zusammen. Der Silver Surfer, ehemaliger Herold von Galaktus, soll den ihm bis dato unbekannten Planeten Impericon, der auch als der unmögliche Planet bekannt ist, beschützen. Angeblich wird Impericon von einer gefährlichen Macht bedroht und deshalb hat ihn sein Gründer, der zweifelnde Zed, „hergebeten“ und versucht ihn mit der entführen Dawn Greenwood zu „motivieren“, Impericon zu retten.


    Bis hierher klingt alles noch wie ein ganz normales Silver Surfer Abenteuer. Der silberne Held mit der kosmischen Kraft eilt zur Rettung und beschützt alle Unschuldigen. Doch Dan Slott wäre nicht der Autor der Veränderungen, immerhin hat er große Umwälzungen bei Spider-Man vollbracht, wenn er nicht auch hier seine Fähigkeiten spielen lassen würde. Schon alleine dadurch, dass er neben dem Surfer eine weitere Hauptfigur einführt, geht er eher unkonventionelle Wege, wenn man bedenkt, dass der Surfer, abgesehen von seiner Zeit als Defender an der Seite von Doctor Strange und dem Hulk, welche auch beide einen kurzen Gastauftritt in diesem Band haben, eher ein Einzelgänger ist. Dawn Greenwood ist aber dennoch weit davon entfernt, nur ein einfacher Sidekick zu sein. Vielmehr unterstützt sie den Surfer mit ihrem Handeln und Denken. Denn auch wenn Dawn optisch im ersten Moment nicht so wirkt, ist sie dennoch eine starke und zielorientierte Frau, auch wenn ihr selbst das erst nach und nach klar wird.


    Nicht nur Dawn täuscht optisch im ersten Moment über ihre wahren Qualitäten hinweg. Genau genommen gilt dies sogar für den ganzen Band. Ich bin ehrlich, wenn ich sage, dass ich Michael, Mike „Doc“ Allred bisher nicht immer überzeugend fand. Sein Popart-Stil mit den markanten Outlines ist Geschmackssache und deshalb gibt es von ihm auf dem deutschen Markt bis jetzt noch nicht wirklich viel zu sehen. Seine eigene Serie Madman (und auch deren Nachfolgeserien) haben den deutschen Comicmarkt gekonnt umschifft und auch sonst beschränken sich deutsche Veröffentlichungen bis zu diesem Band, eher auf kurze Gastarbeiten. Am ehesten bekannt dürfte hierbei noch die Ausgabe drei von Paninis ultimativen Marvel Team Ups sein, wo Allred ein Team Up zwischen Spider-Man und Iron Man, aus der Feder von Brian Michael Bendis inszenierte oder ebenfalls aus Nummer drei von Paninis letzter Daredevil-Paperbackserie, in der er die erste enthaltene Ausgabe umsetzen durfte.
    Allreds Stil ist auf jeden Fall außergewöhnlich, fast schon einzigartig und sticht grundsätzlich aus der breiten Masse an Artworks heraus. Das kann sowohl positiv, als auch negativ betrachtet werden. Denn gerade Einzigartigkeit spaltet die Menschen schon immer. Im Falle der neuen Silver Surfer-Serie kann man dies durchaus als Segen bezeichnen, denn zusammen mit Dan Slotts neuen und frischen Ideen wirkt Allreds Artwork wie ein Jungbrunnen für den Helden, der inzwischen auch schon fast 50 Jahre auf dem Buckel hat (sein erster Auftritt war in US-Fantastic Four #48 vom März 1966) und passt in meinen Augen somit ideal zum Neustart des Silberstürmers, wie der Surfer in den deutschen Marvel-Heften des Willimas-Verlags hieß.


    Ich habe bisher so einiges vom Silver Surfer gelesen. Seine erste eigene Serie habe ich komplett, genauso wie das seltene französische Abenteuer von Autor J.K. Melwyn Nash und Zeichner J.Y. Mitton. Auch alles, was Panini bisher vom Surfer veröffentlicht hat, habe ich gelesen, und vieles davon ist sogar noch in meiner Sammlung. Nur die Graphic Novel „Requiem“ und den Monsterband habe ich wieder verkauft, was vor allem daran lag, dass diese mich nicht so sehr überzeugen konnten, wie die früheren Abenteuer des Surfers. Zu Beginn dieses Bandes der neuen Serie hatte ich zuerst ein ähnliches Gefühl, wie bei dem Monsterband, doch mit jeder Seite, in der die Geschichte voranschritt, schwand dieser Zweifel. Slott schafft es wunderbar den Leser in seinen Bann zu ziehen, und den sich abzeichnenden Veränderungen offen gegenüberzustehen. Auch mit dem ungewöhnlichen Stil von Mike Allred freundet man sich schnell an, passt er doch wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge.

  24. Cover des Buches DIE NEUEN X-MEN 9 (ISBN: B00J3VT96I)

    DIE NEUEN X-MEN 9

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Originaldibbler
    Heft 9 enthält die US-Hefte "All new X-Men 16", "X-Men (2013) 5" und "Uncanny X-Men (2013) 12" oder einfacher ausgedrückt "Battle of the Atom" Kapitel 2-4.

    In Heft 8 durften wir die Ankunft eines X-Men Teams aus der Zukunft erleben. Somit treffen nun X-Men aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft auf einander. Was wollen die X-Men aus der Zukunft?

    Die Story stammt hauptsächlich von Brian Michael Bendis und teilweise von Brian Wood. Die Zeichnungen stammen von Stuart Immonen, David Lopez und Chris Bachalo.

    Obwohl es der zweite Teil von Battle of the Atom ist, könnte man auch mit diesem Band gut einsteigen, da im ersten Band noch nicht viel passiert ist.

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