Bücher mit dem Tag "marvel"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "marvel" gekennzeichnet haben.

109 Bücher

  1. Cover des Buches Coldworth City (ISBN: 9783426520413)
    Mona Kasten

    Coldworth City

     (270)
    Aktuelle Rezension von: Stefanie-B

    Mona Kasten erschafft ein Universum, in dem es normale Menschen und solche mit besonderen Fähigkeiten gibt. 

    Schon allein diese Geschichte, aber natürlich dann vor allem alles was in dem Buch noch passiert ist unfassbar spannend, originell und packend. Man fiebert als Leser richtig mit und gerade durch den fesselnden Schreibstil und die tollen Beschreibungen möchte man das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. 

    Aber nicht nur das: sie beleuchtet auch ein ernstes Thema, nämlich den Hass beziehungsweise die Anfeindungen der Menschen gegenüber Andersartigen. 

    Gerade durch die Geschichten der Charaktere und die Handlung des Buches zeigt sich hier eine reale Problematik auf, wobei es sich natürlich dennoch einen Fantasy-Roman handelt, der einfach Spaß zu lesen macht. 

    Nun habe ich vorher die Charaktere schon erwähnt, und das ist auch dringend notwendig, denn sie begeistern mich einfach. Ihre generelle Art, aber auch wie sie sich im Buch verändern und Bindungen aufbauen hat mich fasziniert und die Charaktere zu etwas ganz besonderem gemacht. 

    Fazit:  Coldworth City ist ein sehr spannendes und fesseln des Buch, dass mich als Leser begeistert und mir nur wieder den umwerfen im Schreibstil von Mona Kasten aufgezeigt hat.

  2. Cover des Buches Die Tribute von Panem 1. Tödliche Spiele (ISBN: 9783789121272)
    Suzanne Collins

    Die Tribute von Panem 1. Tödliche Spiele

     (17.711)
    Aktuelle Rezension von: Gotje

    Inhalt: Katniss Everdeen lebt im dystopischen Panem, im von Hunger und Leid geplagten Distrikt 12. Als wäre ihr Leben nicht schon schwer genug, wird ihre kleine Schwester als Tribut beiden alljährlichen Hungerspielen, einem Wettkampf auf Leben und Tod zwischen 24 Jugendlichen, ausgelost. Ohne nachzudenken meldet sie sich freiwillig und findet sich schon bald in einer Arena, in der sie mehr als nur ihre Jagdfähigkeiten braucht, um zu überleben.

    Meine Meinung: Die Tribute von Panem ist nicht umsonst eines der erfolgreichsten Bücher unserer Zeit. Obwohl das gesamte Thema wahnsinnig politisch ist, ist es interessant und mitreißend aufbereitet, gerade wenn man die Story noch nicht kennt, will man unbedingt wissen, wie es weitergeht. Katniss als Hauptperson hat zwar mehr Fähigkeiten als gewöhnliche Jugendliche ihres Alters, woher sie ebendiese hat, wird aber völlig nachvollziehbar und glaubwürdig dargelegt. Das, und ihre unnahbare, schroffe, aber nicht auf Krampf coole Persönlichkeit, machen sie als Hauptcharakter unglaublich angenehm zu lesen. Denn sie ist alles andere als perfekt, sie scheitert, vertut sich, leidet, und zwar mehr als nur zehn Sekunden. Das ist bei vielen Jugendbüchern leider eine Seltenheit und einer der Gründe, warum ich die Reihe so gerne mag.

  3. Cover des Buches Lügen haben blaue Augen (ISBN: 9783646601220)
    Alexandra Fuchs

    Lügen haben blaue Augen

     (46)
    Aktuelle Rezension von: Yoyomaus

    Zum Inhalt:
     Kurzschlussideen – Gummibärchenkrieg – Superheldsuche … Mit 17 noch ungeküsst? Das geht gar nicht. Panisch erfindet Lena einen supersüßen und total in sie verliebten Freund: Markus. Den jetzt aber alle kennenlernen wollen. Ein Glück, dass ihr Nachbar sowohl gut aussieht, als auch Markus heißt. Jetzt muss er nur noch mitspielen.

     

    Cover:

    Wer die Reihe der bittersweet-Geschichten kennt, der wird hier schnell zugreifen, denn die Cover gleichen sich alle relativ in ihrer Aufmachung und haben so einen absoluten Wiedererkennungsfaktor. Wer die Reihe nicht kennt, der wird sich wohl erst einmal wundern, dass man hier lediglich den Titel und den Namen des Autors präsentiert bekommt sowie ein bisschen gestalterisches Geraffel rundherum. Das ist erst mal langweilig, wie ich finde und definitiv nichts zum Zugreifen. 

     

    Eigener Eindruck:
     Lena hängt ihren Freundinnen etwas hinterher mit ihren 17 Jahren und ist noch immer ungeküsst! Absolut oberpeinlich, zumindest wenn sie mit ihren Freundinnen mithalten will und deshalb erfindet sie kurzerhand einen Freund den es gar nicht gibt und schwärmt ihren Freundinnen das blaue vom Himmel vor. Dumm nur, dass ihre Freundinnen bei ihrer ganzen Schwärmerei auch neugierig werden, wer denn ihr Freund ist und so muss sich Lena ganz schnell etwas einfallen lassen. Gut, dass ihr Nachbar Markus irgendwie genau dem Bild entspricht, das Lena ihren Freundinnen vorgegaukelt hat und so fragt sie ihn ob er für sie mit lügen würde… Aber ob das gut gehen kann?

     

    Die Geschichte von Lena stammt aus der Feder von Alexandra Fuchs und konnte mich im Groben recht gut überzeugen. Man kommt schnell in die Geschichte rein und kann sich auch recht schnell mit den Charakteren anfreunden, auch wenn Lena in dem Fall echt mehr als oberpeinlich ist. Eigentlich müsste man mit 17 Jahren aus dem Alter heraus sein sich ein paar Freunde zu erfinden und sogar so weit einen Ego entwickelt haben, dass man sich nicht wegen einem Kuss so aus der Reserve locken lässt, aber okay.  Lena lügt nun also und Nachbar Markus soll es mit ihr richten, dass sich Lena dabei wirklich in Markus verliebt war vorhersehbar und auch, dass die Geschichte natürlich irgendwann auffliegen muss. Gut, dass sie ihren Fehler irgendwie doch einsieht, nett, dass keiner weiter nachtragend ist, aber bis es so weit ist, beliefert uns die Autorin mit einer Menge Fremdschämpotential, was mich hat öfter mal den klopf schütteln lassen. Deswegen denke ich auch, dass das Buch wahrscheinlich Geschmackssache ist. Trotzdem liest es sich für mich recht amüsant und hat auch die eine oder andere Lehre fürs Leben im Petto. 

     

    Fazit:

    Eine schöne Liebesgeschichte für Jugendliche mit lehrhaftem Charakter, wenn man es so sehen will. Durchaus lesenswert.

     

    Idee: 5/5

    Charaktere: 4/5

    Logik: 4/5

    Spannung: 3/5

    Emotionen: 4/5

     

     

    Gesamt: 4/5

     

    Daten:

    ISBN: 9783646601220

    Sprache: Deutsch

    Ausgabe: E-Buch Text

    Umfang: 70 Seiten

    Verlag: Carlsen

    Erscheinungsdatum: 18.03.2015

     

  4. Cover des Buches Die unglaublichen Abenteuer von Kavalier & Clay (ISBN: 9783462042054)
    Michael Chabon

    Die unglaublichen Abenteuer von Kavalier & Clay

     (48)
    Aktuelle Rezension von: Radagast

    Zwei Cousins, Josef und Sam, werden in der Mitte des 20 Jahrhunderts zu einem Comic - Künstlerduo das seines Gleichen sucht. Anfangs sind es Zeichnungen und Kurzcomics für die Zeitung, später kommen die Hefte hinzu. Doch zwischen den Erfolgen zeigt sich eine tragisch und zum Teil komische Lebensgeschichte auf. Jo (Josefs Spitzname) versucht seine Familie aus Europa in die Staaten kommen zu lassen, wie es so viele versuchten im zweiten Weltkrieg. Scheitert und möchte sich Rächen. Sam übernimmt währenddessen Verantwortung und stellt sein Schwul sein hinten an. 

    Es klingt nach einem normalen Roman. Eine geradlinige Geschichte wie man es in Romanen kennt. Doch weit gefehlt. Michael Chabon gelingt es mit seinem spitzfindigen und raffinierten Schreibstil zu fesseln. Gleichzeitig fütterte er das Lesegehirn mit Abschnitte worüber ich länger nachgedacht habe. Zeitweise ist es etwas langatmig, aber diese Abschnitte halten sich in Grenzen.
    Ein gelungener Roman über die Anfänge des Comickultes, über Menschen Kummer und Leid erleben, Momente des Glücks und gleichzeitig großartiges auf das Zeichenpapier bringen.

  5. Cover des Buches Marvel | Legenden von Asgard – Der Kopf des Mimir (ISBN: 9783966584104)
    Richard Lee Byers

    Marvel | Legenden von Asgard – Der Kopf des Mimir

     (14)
    Aktuelle Rezension von: Goldie-hafi

    Die nordischen Göttersagen einmal anders aufbereitet. Das Buch war schon sehr interessant geschrieben und bietet einen Blick in die Vorgeschichte der Götter, hier speziell Heimdall. Es lässt sich gut lesen und ist etwas, was ich so nicht erwartet hatte. Die Charaktere sind nett ausgearbeitet und man kann sich in sie gut hineinversetzen. Ich fand es recht kurzweilig und wenn man nicht so sehr viel Wert auf die korrekte Darstellung der altgermanischen Götter legt und an die Filme um Thor denkt, macht es Spaß das Buch zu lesen. Für mich war es dann ein wenig zu actionlastig, doch für zwischendurch nett.


  6. Cover des Buches Marvel | Xaviers Institut - Freiheit & Gerechtigkeit für alle (ISBN: 9783966584128)
    Carrie Harris

    Marvel | Xaviers Institut - Freiheit & Gerechtigkeit für alle

     (13)
    Aktuelle Rezension von: mandalotti

    Das Cover ist ein echter Blickfang, ich mag es total. Die Charaktere, auch wenn ich mich in dem X-Men Universum nicht auskenne, fand ich ganz gut und man konnte es gut ohne Vorkennnisse lesen. Ein paar Marvel Charaktere die ich kannte wurden auch genannt, die anderen habe ich dann einfach mal gegoogelt. Das Buch hat mir jedenfalls recht gut gefallen und ich denk es wird nicht der letzte Marvel Roman gewesen sein.

  7. Cover des Buches Marvel Captain America – The First Avenger (ISBN: 9783570178300)
    Alex Irvine

    Marvel Captain America – The First Avenger

     (6)
    Aktuelle Rezension von: zeilenmaedchen_

    Als großer Marvelfan bin ich lange um die Bücher herum geschlichen. Denn im Endeffekt ist es ja nur die Wiedergabe des Films, bloß in einer kürzeren Version. Aber ich muss sagen, dass es mir sehr viel Spaß gemacht hat das Buch zu lesen. Vor allem für Kinder sind sie perfekt. Denn diese können oder dürfen die Filme  noch nicht schauen, weshalb die Bücher, mit den passenden Filmbildern, dafür super geeignet sind. Und sie somit ihre erste Erfahrung mit den Avengers machen. 

    Captain America ist einer meiner liebsten Charaktere aus dem MCU, weshalb ich mich tierisch gefreut habe, als ich das Buch von einer Freundin zum Geburtstag bekommen habe. Ich habe es dann auch gleich angefangen und es hat mich überzeugt. Das Buch lies sich sehr schnell lesen, was auch der Schriftgröße zuzuschreiben war. Jedoch gab es hin und wieder Begriffe, die für Kinder vielleicht unverständlich, aber aus dem Film heraus entstanden sind. Da hätte ich mir eine einfacherer Erklärung gewünscht.

    Ich kann das Buch  auf jeden Fall empfehlen. Nicht nur zum Lesen sondern auch einfach nur zum sammeln. Ich bin gespannt wie die anderen Bücher sein werden. Denn Thor steht bei mir auch schon im Regal. 

  8. Cover des Buches Marvel | Heldinnen: Elsa Bloodstone – Vermächtnis (ISBN: 9783966588546)
    Cath Lauria

    Marvel | Heldinnen: Elsa Bloodstone – Vermächtnis

     (10)
    Aktuelle Rezension von: AuroraM

    Ich war erst nicht sicher was ich davon halten soll, aber ich bin positiv überrascht wie gut dieses Buch war. Vielleicht lese ich auch noch andere Exemplare von anderen Heldinnen.

  9. Cover des Buches Marvel | Heldinnen – Domino auf Abwegen (ISBN: 9783966584043)
    Tristan Palmgren

    Marvel | Heldinnen – Domino auf Abwegen

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Anneja

    Wer den zweiten Deadpool-Film gesehen hat oder hin und wieder ein paar Marvel-Comics liest, dem dürfte der Name Domino etwas sagen. Wem nicht, dem sei gesagt, dass Neena Thurman eine Mutantin ist, welcher das Glück gewogen ist. Wer jetzt meint, dass sie deswegen die glücklichste Person auf der Erde wäre, der irrt leider, denn Dominos Glück ist situationsabhängig und hilft ihr meist nur in brenzligen Situationen. Wem das immer noch nicht reicht, der erfuhr im ersten Band der Marvel-Heldinnen nur wie Dominos Alltag aussah, sondern auch was sie in ihrer Vergangenheit alles erlebte.


    Der Band spaltete sich dabei in 3 Teile. Im ersten Abschnitt befanden wir uns in Dominos Gegenwart, in welcher sie dafür beauftragt wurde Zwillinge aus den Klauen eines Sektenanführers zu holen. Die beiden Anderen bezogen sich auf ihre Kindheit und eine Mission, welche mit ihrer Kindheit zutun hatte. Was hier vielleicht nach sehr viel klingen mag und vielleicht sogar verwirrend klingt, fühlte sich am Ende aber zu einer tollen Gesamtstory zusammen.


    Tatsächlich bot der Band wirklich alles. Von Emotionen bis hin zu purer Action lieferte Domino alles ab und ließ dabei sehr tief in ihre Seele blicken. Tristan Palmgren schaffte es Domino stark wirken zu lassen, obwohl sie mehrere Traumata erlebte und gerade im sozialen Miteinander unglaublich große Probleme aufwies. Man durfte erleben, wie aus einem gefangenen Kind eine Söldnerin wurde, die sich und ihre Fähigkeiten immer besser kennenlernte und sie zu ihren Gunsten nutzte. Dies war nicht nur eindrucksvoll inszeniert, sondern war auch sehr emotional, da es neben unglaublich vielen gefährlichen Charakteren in diesem Buch eben auch die gab, welcher selbst Domino voll und ganz vertraute.


    Da ich allerdings bisher keinen Comic mit Domino gelesen hatte, sagten mir Diamantback, Outlaw, Shoon`kwa und White Fox erstmal nichts. Eine kleine Internetsuche später war ich schlauer und konnte den Band vollends genießen, da ich nun die wichtigsten Merkmale der Damen kannte. Was mir persönlich, in Bezug auf Domino jedoch fehlte, war eine genaue Erklärung wie zu dem Mal um ihr Auge kam. Hier hätte ich mir eine detailliertere Beschreibung gewünscht. 


    Doch auch die Gegenseite beeindruckte mich sehr, was vor allem daran lag, dass der Autor die Vorgehensweisen der meisten Sektenführer mithilfe von Domino erklärte. Somit bekam der wirklich sehr actiongeladene Band auch einen gewissen Thrill-Faktor der zumindest mich schon ein wenig beängstigte. Was mich jedoch störte, waren die zusätzlichen Gedankengänge, welche als Fußnoten zu finden waren. Ich hätte dieser lieber im Text wiedergefunden, denn so rissen sie mich jedes Mal aus der Handlung. Aufhören zu lesen konnte ich jedoch trotzdem nicht, denn der Schreibstil war wie aus einem Guss und fesselte mich einfach.

     

    Fazit:


    Besser hätte der Start der Marvel Heldinnen nicht beginnen können. Domino´s Geschichte fesselte mich ab der ersten Seite und zeigte eindrucksvoll was die Söldnerin mit dem Glück an ihrer Seite alles bereits erlebt hat und bewerkstelligen kann. Zwar hatte das Buch 2 kleine Makel, aber die machte der packende und tiefgehende Schreibstil locker wieder wett.

  10. Cover des Buches Ms. Marvel Vol. 1: No Normal (Ms. Marvel Series) (ISBN: 9781302402228)
    G. Willow Wilson

    Ms. Marvel Vol. 1: No Normal (Ms. Marvel Series)

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Nicole_Jagusch

    reread #2: Gonna reread 1-5, and finally read the volumes I haven't read. BEFORE THE SHOW!!!

    ****

    reread thoughts: I forgot so much from this. I totally forgot about Vick. Ooops. But man, I just loved it even more the second time around. I feel like I could appreciate it so much more.

    ****

    old review: Ms. Marvel No Normal!!! KAMALA KHAN!!!! Oh that character is just want I needed in my life. I love everything about her, her personality, her story, her journey. I seriously can't wait to read more about her. Just wonderful and so important!!!(Also the graphics are stunning.)

  11. Cover des Buches Bis ins Koma (ISBN: 9783570401071)
    Brigitte Blobel

    Bis ins Koma

     (27)
    Aktuelle Rezension von: Anjaxxx
    Ein Buch welches sich locker leicht wegliest und trotzdem total zum nachdenken anregt. Man liest über Marvel, ein netter Junge welcher sich um seine Eltern sorgt und mit deren Scheidung irgendwie klarkommen muss und der dann auch noch das Glück hat in der Filmbranche Fuß zu fassen. Aber immer wieder kommt der Alkohol dazwischen, immer wieder unschöne Situationen. Das Buch ist halt nicht spannend oder so, sondern erzählt von den normalen Problemen eines Jugendlichen der halt auch noch zuviel Alkohol trinkt. Mich hat es auf jeden fall zum nachdenken angeregt und ich hoffe das es bei der Zielgruppe den gleichen Effekt hat. Schönes Buch, was man mal so nebenbei lesen kann.
  12. Cover des Buches Loki (ISBN: 9783741622205)
    Fiona Avery

    Loki

     (5)
    Noch keine Rezension vorhanden
  13. Cover des Buches The Hunger Games. Die Tribute von Panem. (ISBN: 9783789132230)
    Kate Egan

    The Hunger Games. Die Tribute von Panem.

     (35)
    Aktuelle Rezension von: Mildredlady
    Panem ist für mich Premiumfantasy, die mich und meine Kinder berührt. 
  14. Cover des Buches X-Men (ISBN: 9783442449620)
    Kristine Kathryn Rusch

    X-Men

     (10)
    Noch keine Rezension vorhanden
  15. Cover des Buches Marvel | Xaviers Institut: Das erste Team (ISBN: 9783966586375)
    Robbie MacNiven

    Marvel | Xaviers Institut: Das erste Team

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Amy_Bell


    Kurzer Überblick



    Spannung: ⭐⭐⭐⭐⭐
    Action: ⭐⭐⭐⭐
    Schreibstil: ⭐⭐⭐⭐
    Charaktere: ⭐⭐⭐⭐⭐



    Fazit


    Dieses Buch war wirklich ein Pageturner. Ich mochte den Stil und Vic sehr. Schon am Anfang des Buches habe ich wirklich gut in die Story gefunden, Vic lieb gewonnen und diese ganz normale, nicht Superhelden-Art an ihm gemocht. Er war einfach wie ein Junge von nebenan, der ein Problem hatte. Im Laufe der ersten Seiten wird man schon mit den ersten Kampfszenen konfrontiert, welche wirklich gut umgesetzt sind. Hier wurde Vic auch bewusst, wie wichtig es einfach ist, dass er seine Suche nicht aufgibt. Gerade in der Mitte des Buches wird vom Autoren nochmal besonders viel Wert auf die Botschaft des Buches gelegt. 
    Es geht hier sehr viel um das Miteinander. Das man, egal wie man ist, Freunde findet und in seinem Wesen akzeptiert wird. Es wirkt dabei nicht zu überladen, zu gekünstelt, sondern kommt ganz natürlich mit der Entwicklung der Story und der Charaktere. 
    Zusammen mit seinen Freunden, kämpft er sich durch das Abenteuer und gegen den einen neuen, und zumindest mir bis dato, unbekannten Bösewicht an und einige bekommen hier vielleicht Vibes, welche an die mittelalterliche Hexenverfolgung erinnern. Zumindest glaube ich, dass der Autor hier einiges an Inspiration erhalten hat, gerade was so die mittleren Kampfszenen und Handlungen des Purifier im Laufe des Buches angeht. 

    Gerade gegen Ende nimmt die Story nochmal ordentlich Fahrt auf schließt mit einer guten 
    Botschaft, die sich durch das ganze Buch zieht ab. Ich mag dieses kurzweilige Buch wirklich sehr und kann es jedem Fan und Interessenten von X-Men, Marvel, DC oder allgemein Superhelden wirklich ans Herz legen. Auch für Jugendliche finde ich das hier ein guter Einstieg in ein großes Universum. 


  16. Cover des Buches Marvel Thor (ISBN: 9783570178737)
    Alex Irvine

    Marvel Thor

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Miss_bookaddicted

    Titel:                                     Thor      

    Autorin:                               Alex Irvine

    Genre:                                 Kinderbuch

    Seitenzahl:                         176

    Verlag:                                 cbj

    Erscheinungsdatum:      22.03.2021

     

    Inhalt:

    Der Sohn Odins, Thor soll bald zum König ernannt werden, doch dieser scheint nichts als Krieg im Kopf zu haben und will Rache an den Eisriesen nehmen, die unerlaubt nach Asgard vorgedrungen sind. Odin versucht seinem Sohn beizubringen, dass Gewalt nicht die Lösung dieses Problems ist und verbannt ihn kurzerhand auf die Erde, wo Thor wieder zur Besinnung kommen soll. Thor muss sich als Würdig erweisen um seinen Hammer Mjolnir wieder heben zu können und damit zurück nach Asgard zu reisen. Während Thor mit seinen eigenen Schwierigkeiten auf der Erde kämpft, besteigt sein Adoptivbruder Loki den Thron und greift die Erde an. Nun liegt es an Thor, die Erde zu beschützen, sich als Würdig zu erweisen um Heimzukehren und selbst den Thron Asgards zu besteigen.

     

    Meinung (Achtung Spoiler!) :

    Das Cover ist sehr ansprechend gestaltet und das Hauptmotiv der Geschichte, Mjolnir, ist gut zu erkennen. Der Schreibstil ist kindgerecht, mit schön großen Buchstaben. Und auch die Kapitel Einteilung ist gut gelungen. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und die Geschichte liest sich durch die vielen actionreichen und spannenden Szenen recht schnell. Die farbigen Bilder aus dem Film sehen sehr hübsch aus und verleihen der Geschichte nochmal mehr Leben. Besonders schön finde ich, dass viele Zitate eingebaut wurden, die eins zu eins so im Film vorkommen.

    Ein muss für jeden Marvel Fan!

     

    Von mir gibt es 4/5 Sternchen.

  17. Cover des Buches Marvel | Heldinnen: Rogue unberührt (ISBN: 9783966586252)
    Alisa Kwitney

    Marvel | Heldinnen: Rogue unberührt

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Athene1989

    Da ich Superheldenfilme und –serien gerne mag, sei es DC oder Marvel, und die ganzen Geschichten rund um die Charaktere echt interessant finde, war ich sehr neugierig auf „Marvel | Heldinnen: Rogue unberührt“ von Alisa Kwitney. Rouge hat mir vom Namen her was gesagt, auch wenn ich ihre Fähigkeiten und ihre Story nicht kannte.

    Marie will raus aus ihrem kleinen Städtchen. Jeder verurteilt sie nach einem Vorfall mit ihrem Exfreund, für den sie scheinbar gar nichts kann. Doch ihr Leben wird auf den Kopf gestellt, als Remy in dem Restaurant auftaucht, in dem sie arbeitet, und sie ihn vor zwei Typen von ihrer ehemaligen Schule beschützt.

    Es war total spannend zu sehen, wie Marie ihre Mutantenkräfte entdeckt und trainiert, auch wenn ich es ein wenig merkwürdig fand, da sie diese ja schon früher eingesetzt hatte, ohne es zu merken, und da nichts realisiert hat. Gerade weil sie nicht nur Fähigkeiten kopieren und nutzen kann, sondern auch weil sie Erinnerungen der anderen Person aufnimmt. Sowas müsste sie doch an sich dann mal gemerkt und hinterfragt haben. Das ist aber auch ein Teil in dem Buch, den ich etwas negativ fand, da die ganze Zeit nur die Rede davon war, dass sie Fähigkeiten kopieren kann und in etwa der Mitte des Buches steht, dass sie eben auch Erinnerungen nimmt, als ob das von Anfang an klar war und damit nichts Neues erzählt wird, was mich sehr irritiert hatte. Das hätte direkt richtig erklärt werden sollen, dann wäre das nicht so eine Überraschung gewesen, vor allem macht es dann am Anfang auch nicht so viel Sinn, denn sie fasst Remy mehrmals an, kopiert seine Fähigkeit, denkt aber später immer wieder, dass sie nichts von ihm weiß. Dabei hätte sie dann ja Erinnerungen von ihm haben müssen, aber komischerweise hatte sie die bei ihm scheinbar nie. Das fand ich daher nicht so ganz gut gelungen. Ebenso dass viele Dinge nicht erklärt wurden, wie zum Beispiel die Bruderschaft. Es wurde nicht gesagt, was diese genau sind, was sie wollen oder sowas. Es mangelt sehr an Erklärungen, was ich schade finde, auch beim Ende bezüglich Remy oder dass er und Marie sagen, dass sie ihre Fähigkeit geheim halten sollen, reden aber die ganze Zeit offen und laut vor anderen darüber. Passt für mich nicht so ganz zusammen. Positiv finde ich aber die Schreibweise. Es ist angenehm zu lesen und auch spannend formuliert, sodass ich im Buch wirklich schnell vorankam, was mir gut gefallen hat. Marie, oder auch später Rouge, fand ich einen faszinierenden Charakter, da sie eine spannende Hintergrundgeschichte hat und sich gut entwickelt, während sie ihre kleinen Abenteuer erlebt. Ihre Chemie mit Remy fand ich ebenso gut gelungen und oft auch sehr erheiternd. Remy war sowieso mein Lieblingscharakter in diesem Buch, da er durchaus einen gewissen Humor mit sich brachte.

    Trotz der guten Charaktere und spannenden Schreibweise kann ich dem Superheldenbuch nur drei Sterne geben, da mir einfach zu viele Erklärungen fehlen und ich einiges nicht gut gelungen fand, wie die plötzliche Erweiterung ihrer Fähigkeiten, obwohl vorher nie davon die Rede war.

  18. Cover des Buches Runaways Megaband (ISBN: 9783741606298)
    Brian K. Vaughan

    Runaways Megaband

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Mueli77

    Jedes Jahr das gleiche Theater. Alex Wilders Eltern veranstalten wieder einmal eine geheime Spendenparty und Alex darf währenddessen auf die Kinder der fünf anderen Elternpaare aufpassen. Doch diesmal entdecken die Jugendlichen, dass ihre Eltern ein dunkles Geheimnis teilen. Ihre Eltern scheinen Superschurken zu sein und so reißen die sechs Teenager von zu Hause aus, um ihren Eltern das Handwerk zu legen. Dabei entdecken sie nicht nur noch mehr Geheimnisse, sondern lernen auch sehr viel über sich selbst …

    Heute zählt Brian K. Vaughan danke Erfolgen wie „Ex Machina“, „Saga“, „Paper Girls“den ganz großen im Comicbusiness. Doch damals, als die „Runaways“ das Licht der Welt erblickten, stand der junge Künstler noch am Beginn seiner Karriere. Neben einigen Ausgaben bekannter DC- (Batman, Superman, Swamp Thing, uvm.) und Marvel-Helden (Spider-Man, Captain America, X-Men, uvm.) waren gerade die ersten Ausgaben seiner eigenen Serie „Y – The Last Men“ erschienen, die nun als Serie verfilmt werden soll. Für Marvel hatte er kurz zuvor „The Hood“ kreiert und nun begann er mit „Runaways“ ebenfalls erneut Comicgeschichte zu schreiben.
    Wie auch schon bei anderen erfolgreichen Projekten stehen bei den „Runaways“ nicht die typischen Marvel-Superhelden im Vordergrund, sondern eigentlich ganz normal Menschen. Der eine oder andere wird nun die Nase rümpfen, weil dies ja nun nicht so ganz stimmt, erst recht, wenn man die erste Serie der Runaways, die nun erstmals gesammelt und auf Deutsch vorliegt, kennt. Also beschränke ich mich auf die Aussage, dass es sich um ganz normale Teenager handelt, und halte so hoffentlich die Spannung für die Neuleser aufrecht. Das zwischenmenschliche Miteinander, die Bewältigung aufkommender Probleme und Aufgaben, das Wachsen und teilweise zerstören der Gruppe bilden den eigentlichen Kern dieser ursprünglich 18-teiligen US-Serie, der 2005 eine weitere 24 Ausgaben umfassende Serie folgte.

    Den Anfang macht eine sechsteiliger Story-Arc, in dem die Kinder zusammenfinden und gewisse erste Entscheidungen treffen müssen. Hier sind vor allem die Eltern noch recht eindimensional gehalten und das Hauptaugenmerk liegt auf der Charakterisierung der Kinder. Ihre Stärken und einige Schwächen werden offenbart und erste Beziehungen zueinander geknüpft. Dem folgt ein Vierteiler, der vorrangig das Leben der Kinder ohne Unterstützung der Eltern, das alleine-mit-der-Umwelt-zurechtkommen, darstellt. Die Kinder wachsen an ihren Aufgaben und „Gegnern“. Ein darauf folgender Zweiteiler bringt zwei Gaststars in die Geschichte ein, die „historische“ und charakterliche Parallelen aufweisen. Mit Cloak und Dagger, den ehemaligen Teenagern, die Opfer illegaler Experimente wurden, hat Vaughan zwei bekannte Comicfiguren eingebaut, um den direkten und glaubhaften Bezug zum Marvel Comic-Universum herzustellen. Dem wiederum folgt ein Fünfteiler, in dem sich nicht nur ein paar Geheimnisse offenbaren, die beim aufmerksamen Lesen allerdings nicht so geheim sind, sondern die sechs Teenager auch endgültig ihren Eltern entgegenstellen. Als Abschluss gibt es noch eine Story, die kurze Zeit nach den Ereignissen der bisherigen 17 Ausgaben spielt und nicht nur als ein Epilog fungiert, sondern gleichzeitig auch als eine Art Prolog für die nachfolgende Serie.

    Für die visuelle Umsetzung von Vaughans Teenagerdrama zeichnet hauptsächlich der kanadische Künstler Adrian Alphona verantwortlich. Er zeichnet immerhin 16 der insgesamt 18 Ausgaben. Allerdings muss ich zu meiner Schande gestehen, dass Alphona bisher zu den mir unbekannten Zeichnern gehörte. Zumindest habe ich bisher keine seiner Arbeiten „gelesen“, wodurch die Runaways eine Art Premiere darstellen.
    Der animationsartige Stil, passt in meinen Augen sehr gut zu den Runaways. Stellenweise versinkt man so schön in der Geschichte, dass man das Gefühl hat, die Bilder würden sich ähnlich einer Animationsserie bewegen. Dies liegt neben der klaren und deutlichen Linienführung von Alphona aber auch an den Inks von David Newbold und Craig S. Yeung, wobei mir Newbold ein wenig besser gefällt, was aber an der Verwendung von dickeren und dünneren „Pinselstärken“ liegt, wohingegen Yeung ein und dieselbe Stärke verwendet. Auch die Farbgebung von Brian Reber und Christina Strain tragen ihren Teil zum durchweg guten Gesamteindruck bei. Trotzdem die beiden eine breite Palette an Farben nutzen, wirken diese doch meist gedeckt und nicht zu bunt. Kräftige und leuchtende Farben findet man recht selten, und wenn, dann nur wenn es für die Geschichte, oder die Charakterisierung/Entwicklung der Figuren notwendig ist. Nur nebenbei, aber nicht weniger wichtig, möchte ich noch den Zeichner des Zweiteilers, Takeshi Miyazawa erwähnen, den ich bereits von seiner Arbeit an „Spider-Man loves Mary“ kenne. Während er mir damals auch sehr gut gefiel, passt sein Stil, der zwar nur unmerklich anders ist, als der von Alphona, nicht so ganz zu den Runaways. Zumindest nicht zu diesen.

    Doch was bleibt letztendlich? Der Megaband sammelt eine unfassbar gute und faszinierende Serie, mit tollem Artwork, die man gerade als Liebhaber von den nicht typischen Superheldenserien („Alias“, „Hawkeye“, usw.) unbedingt lesen sollte. Der Megaband hat eine gute Verarbeitung, das Papier ist qualitativ ähnlich dem der Premium-Bände („Moon Knight“, „Spider-Gwen“, usw.), etwas dicker und leicht glänzend. Dies trägt ebenfalls noch ein bisschen zum Artwork bei, welches auf mattem Papier schwächer wirken würde.
    Ein großes Manko ist natürlich auch gleichzeitig einer der Pluspunkte des Bandes. Sein Umfang. Ist es einerseits sehr gut die Serie gleich so gesammelt präsentiert zu bekommen, ist es natürlich auch ein ganz schöner Kraftakt, den Band beim Lesen zu halten. Auch wenn man sich daran recht schnell gewöhnt, oder aber Alternativen findet, bleibt es schwierig Texte an der Bindenaht zu lesen. Zwar hat sich Panini Mühe gegeben den Abschnitt möglichst weit zu fassen, sodass es nur wenige Panels gibt, die wirklich eng an der Bindung sind, aber bei diesem Umfang sei dies zumindest als Kritikpunkt erwähnt, wenn sonst schon fast alles perfekt ist. Und so rechtfertigt sich in meinen Augen auch der recht hohe Preis von fast 40 Euro, wobei man keine Vergleiche mit Megabänden ähnlichem Umfangs anstellen sollte, die es mit knapp über 400 Seiten bereits gibt.
    Ich hoffe, dass dieser Band und die TV-Serie ein Erfolg werden, sodass sich die Chancen erhöhen eventuell die Nachfolgeserie in zwei weiteren Megabänden auf Deutsch lesen zu können.

  19. Cover des Buches The Hunger Games. Die Tribute von Panem. (ISBN: 9783789132247)
    Emily Seife

    The Hunger Games. Die Tribute von Panem.

     (76)
    Aktuelle Rezension von: Alentschik
    Das Buch ist kein Muss, da sehr wenige neue Informationen gegeben werden. Aber die Bilder sind sehr gut und es gibt einen kleinen Einstieg in den Film und die Geschichte.
  20. Cover des Buches Guilty Pleasures (ISBN: 051513449X)
    Laurell K. Hamilton

    Guilty Pleasures

     (31)
    Aktuelle Rezension von: Wortmagie

    Mit der „Anita Blake“-Reihe von Laurell K. Hamilton verbindet mich eine lange und bewegte Geschichte. Ich schätze, ich war 16, als ich den ersten Band (auf Deutsch: „Bittersüße Tode“) das erste Mal las. Uff. Das ist 11 Jahre her. Mehr als ein Jahrzehnt. Damals verliebte ich mich Hals über Kopf in Anita und verschlang fortan jedes ihrer Abenteuer. Bis die Reihe vom deutschen Verlag Bastei Lübbe eingestellt wurde. Ich wütete und tobte, hatte bereits die magischen Worte „Ich möchte den Geschäftsführer sprechen“ auf der Zunge. Glücklicherweise ersparte mir mein Verstand diese Peinlichkeit. Nüchtern teilte er mir mit, dass in den USA fleißig weitere Bände veröffentlicht werden. Okay, also ein Sprachenwechsel. Nach den langen Wartezeiten zwischen den deutschen Bänden musste ich noch einmal ganz von vorn anfangen. Eine Mammutaufgabe, denn aktuell umfasst die Reihe unfassbare 25 Bände. Doch für Anita war ich bereit, mich dieser zu stellen.

    Anita Blake führt ein ungewöhnliches, gefährliches Leben. Als Animatorin erweckt sie im Auftrag der Lebenden die Toten. Parallel unterstützt sie die Polizei von St. Louis bei übernatürlichen Fällen. Ihren speziellen Ruf innerhalb der Vampirgemeinschaft verdiente sie sich allerdings auf völlig andere Art und Weise. Sie ist der Scharfrichter, der staatlich bestellte Vampirhenker. Bricht ein Vampir das Gesetz, ist sie zur Stelle, um ihn zu richten. Ihre Erfolgsquote ist beeindruckend. Daher staunt sie nicht schlecht, als der Meister der Stadt ausgerechnet sie engagieren möchte, um eine Mordserie aufzuklären. Anita lehnt resolut ab. Es widerspricht ihren Prinzipien, für Vampire zu arbeiten. Leider sind Prinzipien Luxus und werden völlig unwichtig, steht das Leben ihrer Freunde auf dem Spiel. Widerwillig beginnt sie die Arbeit an dem Fall und muss schon bald feststellen, dass sie mitten in ein Wespennest sticht, das sie besser in Ruhe gelassen hätte…

    Wie ich bereits schrieb, begleitet mich Anita schon sehr lange. Sie war meine erste Urban Fantasy – Heldin. Ich gebe zu, ich war vor dem englischen Reread des ersten Bandes ein wenig nervös. Was, wenn mir die Reihe nicht mehr gefiele? Urban Fantasy hat für mich mit der Zeit deutlich an Reiz verloren; Bücher, die früher meinem Geschmack entsprachen, überzeugen mich heute nicht mehr. Ich sorgte mich, dass Anita das gleiche Schicksal ereilen könnte und ich 20 englische Bände umsonst gekauft hätte. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie erleichtert ich war, dass mich „Guilty Pleasures“ genauso begeisterte wie „Bittersüße Tode“ vor all den Jahren. Es war wundervoll, noch einmal zu Anitas Anfängen zurückzukehren. Meine Erinnerungen trogen mich nicht, ich empfinde sie bis heute als großartige Heldin, die ich gern begleite. Sie ist taff, unabhängig, loyal und unsagbar witzig. Mit 16 wollte ich sein wie sie – mit 27 möchte ich ihre Freundin sein, weil mir ihre stark ausgeprägte maskuline Seite imponiert. Mir gefällt, dass Anita kein Püppchen ist und nie Zweifel daran aufkommen lässt, dass sie sich selbst retten kann. Sie stellt sich den Monstern ihrer Welt mutig in den Weg und handelt, obwohl sie Angst hat und als Mensch definitiv im Nachteil ist. Zumindest solange sie das wahre Ausmaß ihrer Kräfte nicht kennt. Es hat mich köstlich amüsiert, zu wissen, wohin ihr Weg sie führen wird, während sie selbst völlig ahnungslos ist. Das hat meinen Lesespaß deutlich erhöht, beeinflusste allerdings auch meine Gedankengänge hinsichtlich ihrer Position als Scharfrichter. Laurell K. Hamilton charakterisiert Vampire genauso, wie sie meiner Meinung nach sein müssen: sie sind faszinierend und gefährlich. Ungeachtet dessen, dass sie hervorragend in die alternative Gesellschaft integriert sind, bleiben sie Raubtiere. Ihre Beute sind Menschen. Es muss jemanden geben, der bzw. die dafür sorgt, dass sie nicht reihenweise Amok laufen. Ich bin jedoch überzeugt, dass Anitas Motivation, diese Rolle zu erfüllen, von Beginn an zu dünn ist. Meines Erachtens nach weiß sie selbst nicht so recht, warum sie Vampire jagt. Sie würde die Welt gern in schwarz und weiß einteilen, kann es aber nicht, weil sie dafür zu clever und ehrlich sich selbst gegenüber ist. Also denkt sie einfach nicht darüber nach. Dieses Verhalten muss ihr zum Verhängnis werden, denn einen Job wie diesen sollte man aus Überzeugung heraus und mit reinem Gewissen erledigen, nicht nur, weil man gut darin ist. Für mich zeichnete sich daher bereits ab, dass Anitas moralische Ansprüche und Vorstellungen eines Tages zum Problem werden müssen. Nichtsdestotrotz sind es gerade ihre Fehler, die Anita meines Erachtens nach zu einer besonderen Heldin machen und ich fühle mich in ihrem Universum auch nach 11 Jahren noch immer pudelwohl. Vielleicht wusste Laurell K. Hamilton schon damals, dass ihre Reihe extrem umfangreich sein würde, denn sie erklärt wichtige Hintergrundinformationen beiläufig und ohne Hast. Sie versucht nicht, alle Details in die 355 Seiten des ersten Bandes zu quetschen, sondern wartet stets den richtigen Moment ab. Ich wusste in jeder Szene genauso viel, wie ich wissen musste, um sie zu verstehen – nicht mehr und nicht weniger.

    Ich kann „Guilty Pleasures“ nicht unvoreingenommen beurteilen. Meine Freude darüber, dass Anita noch immer die ist, in die ich mich vor mehr als einem Jahrzehnt verliebt habe, ist einfach zu groß. Dementsprechend will ich nicht abstreiten, dass meine 5-Sterne-Bewertung des ersten Bandes emotional begründet ist. Trotz dessen glaube ich nicht, dass ich deutliche Mängel bewusst übersehen habe. Ich denke, selbst wenn ich all meine nostalgischen Gefühle für diesen Reihenauftakt beiseitelasse, ist „Guilty Pleasures“ ein guter Urban Fantasy – Roman. Vielleicht verdient er objektiv betrachtet keine 5 Sterne. Vielleicht gibt es ein paar kleine Stolpersteine. Doch für mich wird Anita immer erstklassig sein.

  21. Cover des Buches Ant-Man (ISBN: 9783957983978)
    Nick Spencer

    Ant-Man

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    http://abholfach.tumblr.com/post/124227056066/wer-den-klassischen-underdog-mag-wird-ant-man
  22. Cover des Buches Ms. Marvel (ISBN: 9783957988560)
    G. Willow Wilson

    Ms. Marvel

     (6)
    Aktuelle Rezension von: AnnkaWunderland

    Klappentext: 

    Die junge Gestaltwandlerin Kamala Khan ist die neue Ms. Marvel. Als Teil der Avengers kämpft sie nicht länger nur in ihrer Heimat Jersey für das Gute. Doch mit dem Ruhm kommen neue Probleme: Ihr Privatleben leidet unter ihren vielen Heldenaufgaben, und dann wirbt auch noch eine zwielichtige Firma mit Ms. Marvels Gesicht – und zerstört die Nachbarschaft ... Ausgezeichnet mit dem Hugo Award Die junge Heldin aus AVENGERS Mr. Marvels gefeierte neue Abenteuer

    Cover:

    Das Cover finde ich schön. Es zeigt wie Kamala Khan sich umzieht zu Ms Marvel. Sie hat immer ihr Superhelden Outfit unter Ihren normalen Sachen. Passend finde ich das sie ein Kleid zeigt das sie eine junge , starke Frau ist und eine Pakistanische Amerikanerin ist. 

    Zeichenstil: 

    Der Schreibstil von Adrian Alphona und Takeshi Miyazawa sie sehr angenehm. Es ist sehr Jugendlich gezeichnet. Besonders toll finde ich das es sehr farbendfroh gezeichnet ist. Die Story von G. Willow Wilson ist sehr gelungen auch, wenn ein bisschen die Spannung fehlte.

    Meinung:

    Ich muss gestehen das Comic stand schon länger in meinem Bücherregal. Damals hatte ich es mir gekauft, weil ich Lust hatte auf eine neue junge und außergewöhnliche Superheldin.


    Die Protagonisten ist Ms Marvel. Sie heißt eigentlich richtig Kamala Khan, kommt aus New Jersey und geht noch zur Schule trotzdem gehört sie zu den Avengers. Sie ist eine Pakistanische Amerikanerin und Muslimin. Die erste im Marvel Universum was ich ziemlich cool find. Ihr Leben ist ein wenig chaotisch, was aber typisch für ein Teenager ist. Durch die Terrigen-Nebel wird sie eine Gestaltwandlerin.

    In dem Band schlägt sie sich mit Hydra rum , Golems die Loki auf der Erde gelassen hat und ihrem Privatleben. Sie ist so beschäftig das sie nicht mit bekommt das ihr bester Freund Bruno vergeben ist. Hier fand ich toll das seine Freundin nicht super Schlank war sondern ein Kurviges Mädchen ist. Auch das Viertel was von zwielichtigen Immobilienfirma umgebaut wird und mit ihrem Gesicht wirbt. Soll die arme Leute weichen, damit Reiche da wohnen können aber natürlich sind die Menschen nicht sie selbst.
    Noch ein Thema was ich toll fand war das ihr Bruder eine Frau heiraten möchte die nicht aus ihrem Land  kommt. Dies macht erstmal Probleme aber dann ist es kein Problem mit. Auch woran merkt das ihr alles zu viel wird das sie was mit ihrem besten freund herstellt was die Stadt ein wenig bedroht. Also das chaotische Leben eines Teenagers. Die sich auch dagegen wehren muss das sie nichts mit den zwielichtigen Immobilienfirma zu tun hat.

    Schade ist nur das leider die Spannung ein wenig auf der Strecke bleibt. Ich hoffe das es beim zweiten Band besser wird.


    Fazit:

    Ich glaube das Ms Marvel das perfekte Comic für junge Mädels und allgemein für Leute die mal was leichtes lesen möchten. Toll finde ich das Gesellschaftliche Kritiken mit eingebaut sind. Sie zeigt in dem Comic das sie die richtige ist für die Besetzung der Ms Marvel und das sie auch eingestehen kann, wenn es einem zu viel ist. In dem Band lernt sie einiges dazu. Es gibt nur ein Stern abzug, weil die Spannung ein wenig auf der Strecke bleibt. Was ich ein wenig Schade finde. Sonst gibt es 4 von 5 Sternen.
  23. Cover des Buches Ms. Marvel Volume 2: Generation Why (ISBN: 9780785190226)
    G. Willow Wilson

    Ms. Marvel Volume 2: Generation Why

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Nicole_Jagusch

    reread #2: everything is Lockjaw and nothing else matters. That's a lie. I love Wolverine in this. And Medusa.

    ****

    reread thoughts: LOCKJAW!!!!!

    ****

    old review: I already loved the first one A LOT.
    But this one felt even better for me.

    I still just love and adore Kamala as a character. I just love her personality and everything about her. The moment she came face to face with Wolverine and started to fangirl. That was just such a normal things to do for someone who is so into superheroes and stuff. I just loved that a lot.

    I also really enjoy the addition of Lockjaw. Cause she really needs a crime fighting buddy and I love that it turned out to be a huge dog with a weird antenna on his head LOL

    The story was great. The art was wonderful.(I have the third volume here but I want to wait a bit to continue reading

  24. Cover des Buches Im Netz von Black Widow (ISBN: 9783741616587)
    Jody Houser

    Im Netz von Black Widow

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Andersleser

    Einerseits ein cooler Comic, andererseits aber auch irgendwie recht "schwierig".
    Ich war teilweise echt verwirrt, weil eine Szene die nächste Jagd. Mal ist es in der Gegenwart, mal in der Vergangenheit, oder parallel zum Geschehen, was man zuvor gelesen hat. Das ist zwar immer angekündigt, aber so ist gerade am Anfang gefühlt kaum ein Zusammenhang da. Ich bin einfach echt schwer in die Geschichte reingekommen und wurde mit jedem Wechsel wieder zum Anfang geschleudert. Auf mancher Seite musste ich dann sogar mehrere Seiten zurückgehen, um zu verstehen was da jetzt gerade Sache ist. Das ist einfach echt nicht schön. Andererseits macht der Comic teilweise trotzdem großen Spaß, die Orte sind toll gewählt und an dynamischeren Szenen wird auch nicht gespart.

    Die Story ergibt zum Ende hin immer mehr Sinn. Zwar bekommt man auch früher schon einmal einen Eindruck davon, was Sache sein könnte, aber zu dem Zeitpunkt ist es trotzdem etwas irritierend. Dazu kommt, das man wirklich erst am Schluss erfährt, was alles so im Hintergrund ablief, was man so aber nie ahnen konnte, da es nie Hinweise dazu gab. So hat man am Ende dann zwar alles weitestgehend begriffen, aber es war eben nicht immer so spaßig, wie wenn ich mir beim Lesen meine eigenen Theorien zusammenbasteln kann.

    Die Zeichnungen sind toll und ich mag die Charaktere, die im Comic vorkommen, zum Beispiel bekommt auch Matt Murdock einen Auftritt. Aber ich habe mir wohl irgendwie ein wenig anderes, oder mehr darunter vorgestellt. So konnte mich der Comic leider nicht ganz von sich überzeugen. Aber auch hier gibt es Lieblingsstellen, denn ich liebe die Auftritte von Yelena sehr, wenn sie und Natasha zusammen sind. Gerade da gefallen mir auch die Dialoge sehr gut.

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