Bücher mit dem Tag "mary higgins clark"

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61 Bücher

  1. Cover des Buches Warte, bis du schläfst (ISBN: 9783453433939)
    Mary Higgins Clark

    Warte, bis du schläfst

     (185)
    Aktuelle Rezension von: Engelchen07

    Carolyn MacKenzie wartet am Muttertag gespannt mit ihrer Mutter Olivia auf den Anruf von ihre Bruder Mack. Mack ist vor 10 Jahren von einem Tag auf den anderen spurlos verschwunden. Doch jedes Jahr am Muttertag meldet er sich telefonisch und versichert seiner Mutter, dass es ihm gut gehe. 

    Doch dieses Jahr übernimmt Carolyn das Telefonat und schreit Mack an: "Ich finde dich Mack!". Carolyn hat sich fest vorgenommen dass sie ihren Bruder findet und ihre Mutter endlich wieder glücklich sein kann. 

    Trotz Warnung von Mack, über den Onkel, macht sich Carolyn auf die Suche nach Mack und bringt sich selber in Gefahr. 

    Ein spannender Thriller von Mary Higgins Clark. Die Spannung nahm für mich keine Sekunde ab. Ich war von Anfang bis Ende komplett gefesselt und konnte das Buch bis zur letzten Seite gar nicht aus der Hand legen! Der Schreibstil ist fließend und super, die Personen werden klar dargestellt und die einzelnen Charaktere kommen gut rüber.

  2. Cover des Buches Schwesterlein, komm tanz mit mir (ISBN: 9783453722040)
    Mary Higgins Clark

    Schwesterlein, komm tanz mit mir

     (148)
    Aktuelle Rezension von: die_anika
    Preis: 8,99 €     Seiten: 318

    Klappentext:

    "Attraktiver Mann sucht junge Frau, die Musik liebt und gerne tanzt…" Auf solche und ähnliche Zeitungsannoncen antworten die Freundinnen Erin und Darcy, weil sie einer Kollegin bei einer Untersuchung über Kontaktanzeigen helfen wollen. Sie treffen sich mit Kandidaten und tauschen ihre Erfahrungen aus. Bis Erin eines Tages spurlos verschwindet …

    Meine Meinung:

    Ein sehr gutes und spannendes Buch, welches ich kaum zur Seite legen konnte. Das Buch ist aus verschiedenen Sichtweisen geschrieben. Was das Buch, bzw. die Geschichte, interessanter und aufregender macht. Es gibt viele Charaktere und meistens ist das anfangs dann doch etwas zu viel und man muss erst reinfinden und schauen wer wer ist. Die Autorin hat es hier aber geschafft, dass man spätestens im dritten Satz wusste wer das denn nochmal war...und irgendwann hat man die Namen ja sowieso im Kopf. Die Autorin schaffte es alle männliche Wesen verdächtig wirken zu lassen. So war ich natürlich noch gespannter, wer es denn nun sein konnte und vor allem was allen noch passiert, sodass ich, wie oben schon geschrieben, das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Es hat mich direkt von der ersten Seite an gepackt. Ich kann es wirklich empfehlen. Das wird mit Sicherheit nicht das letzte Buch der Autorin sein, welches ich von ihr lesen werde.

    Fazit:

    Ein sehr guter, aufregender Thriller. Mit vielen Charakteren und somit Verdächtigen, die dieses Buch noch spannender macht. Wer auf Thriller steht, wo es kein übles Blut vergießen gibt und wo man mit raten kann wer der Täter ist, der sollte das Buch lesen. Von mir 4 von 5 Sterne.
  3. Cover des Buches Nimm dich in acht (ISBN: 9783453354746)
    Mary Higgins Clark

    Nimm dich in acht

     (113)
    Aktuelle Rezension von: Armillee
    Es geht um verschwundene Frauen, die auf Kreuzfahrten einfach verschwanden. Offenbar haben Türkisringe mit der Garvur "du gehörst mir" etwas zu tun, denn Nachforschungen von der Psychologin, Ex-Staatsanwältin und Radio-Moderatorin Susan Chandler ziehen eine blutige Spur durch die spannenden Seiten.
    Mrs. Higgins in Höchstform, die sich mit der Aufklärung, wer denn nun der Unhold ist, bis zum Schluss bedeckt hält.
    Dafür fünf Sterne *-*
  4. Cover des Buches Gnadenfrist (ISBN: 9783453433922)
    Mary Higgins Clark

    Gnadenfrist

     (96)
    Aktuelle Rezension von: Eulensammlerin

    Eine Frau wird umgebracht. Ihr kleiner Sohn muss dabei zusehen. Steve, der Vater des Jungen, fordert öffentlich die Todesstrafe für den vermeintlichen Mörder, doch dann stellt eine spektakuläre Entführung die Ermittlungen auf den Kopf. Während der Entführer sein teuflisches Vorhaben in die Tat umsetzt, führt die Polizei einen dramatischen, scheinbar aussichtslosen Kampf gegen die Zeit.

  5. Cover des Buches Denn niemand hört dein Rufen (ISBN: 9783453433946)
    Mary Higgins Clark

    Denn niemand hört dein Rufen

     (98)
    Aktuelle Rezension von: butterflyinthesky


    Zusammenfassung:

    Eine berühmte Schauspielerin wird brutal ermordet. Die junge Staatsanwältin Emily Wallace soll das Anklageverfahren gegen den Hauptverdächtigen übernehmen. Immer tiefer gräbt sie sich in den Fall – ohne zu erkennen, dass es eine unheimliche Verbindung zwischen ihr und der Toten gibt. Schon längst ist sie selbst in tödlicher Gefahr.


    Meine Meinung:

    Ich habe das Buch leider nicht beendet. Es war langweilig und ein grosses Durcheinander zugleich. Wurde auch mit Emily nicht richtig warm, was blöd ist, wenn man bedenkt dass sie der Hauptcharakter ist. Schade.


  6. Cover des Buches Hab acht auf meine Schritte (ISBN: 9783453810723)
    Mary Higgins Clark

    Hab acht auf meine Schritte

     (217)
    Aktuelle Rezension von: Eulensammlerin
    Hab acht auf meine Schritte:

    Im alter von 10 Jahren will Liza ihrer Mutter nur helfen die von ihrem Ex-Freund tätlich angegriffen wird, sie eilt mit einem Revolver herbei. Aus versehen erschiesst Liza in dem ganzen Durcheinander ihre Mutter. Liza wird daraufhin verdächtigt die Tat aus Eifersucht absichtlich begangen zu haben. Mühsam baut sie sich mithilfe ihrer Pflegeeltern ein neues Leben auf. Als 24 Jahre später ihre  Vergangenheit sie einholt..
  7. Cover des Buches Du bist in meiner Hand (ISBN: 9783453439993)
    Mary Higgins Clark

    Du bist in meiner Hand

     (31)
    Aktuelle Rezension von: Laudia89

    Nach einerPoolparty wird die Veranstalterin tot im Pool gefunden und die Jagd auf ihren Mörder beginnt. Es gibz zwei Hauptverdächtige, die unterschiedlicher nicht sein können, aber die Schwester gibt nicht auf und kommt dem Mörder verdammt nah.

    Ich bin sehr gut in das Buchrein gekommen und es war auch sehrfließend geschrieben, aber leider hat es mich nicht überzeugt.

    Die Charaktere sind sehr lapidar beschrieben und ich könnte zu keinem eine richtige Verbindung aufbauen. Die Grundidee der Geschichte fand ich klasse und hätte mich sehr über mehr gefreut. Aber leider wurde serhviel drum herum erzählt als die Hauptgeschichte und in den letzten Kapiteln ist man mehr oder weniger durch die Geschichte durch gerannt. Mir hat der Spannungsbögen gefällt, diese wurde erst in den letzten Kapitel ermöglicht und dann schnell beendet.

    Es ist jetzt kein Buch was ich empfehlen wurde, aber auch keins wo ich sage muss man nicht gelesen haben.

  8. Cover des Buches Flieh in die dunkle Nacht (ISBN: 9783453266551)
    Mary Higgins Clark

    Flieh in die dunkle Nacht

     (71)
    Aktuelle Rezension von: EmiliAna
    Die New Yorkerin Olivia Morrow erhält von ihrem Arzt und langjährigen Freund Clay die Nachricht, dass ihr nur noch wenige Tage auf Erden vergönnt sind.
    Obwohl sie auf ein langes und erfülltes Leben zurückblicken kann

    und durchaus bereit ist, Abschied zu nehmen, nagt ein Geheimnis an
    ihr, das sie seit vielen Jahren hütet und von dem sie spürt, dass sie es nicht mit ins Grab nehmen darf: ihre geliebte Cousine Catherine ist vor vielen Jahren ihrer Berufung gefolgt und Ordensschwester geworden - kurz bevor sie von ihrer Schwangerschaft erfuhr.
    Ihren neugeborenen Sohn, dessen Vater der charismatische Arzt und Wissenschaftler Alexander Gannon war, gab sie zur Adoption frei.
    Olivia verfolgte aus der Entfernung seinen Lebensweg und nach seinem Tod den seiner Tochter, der jungen Kinderärztin Monica Farrell, die inzwischen in New York lebt und nicht ahnt, dass sie die Enkelin Catherines ist, über deren Seligsprechung die katholische Kirche gerade berät, und zu der Monica selbst angehört werden soll, eines Falles wegen, der als Wunderheilung propagiert wird und mit dem sie beruflich befasst war.
    Olivia drängt es, der jungen Ärztin, in der sie eine große Ähnlichkeit mit der Nonne, der man nicht nur diese eine Wunderheilung zuschreibt, erkennt, die Wahrheit über ihre Herkunft mitzuteilen. Doch bevor es dazu kommt, wird Olivia umgebracht...
    Für den Leser wird bald klar, dass jemand aus der reichen philantropischen Familie Gannon oder aus deren Umfeld um jeden Preis verhindern möchte, dass die Wahrheit ans Licht kommt, denn viel Geld steht auf dem Spiel, zumal Alexander Gannon sein Vermögen seinen direkten Nachkommen vermacht hat, sofern es sie gibt.
    Monica, die rechtmäßige Erbin, muss also aus dem Weg geräumt werden...

    Mit "The Shadow of Your Smile" hat Mary Higgins Clark einen weiteren ihrer eleganten und unverwechselbaren Spannungsromane geschrieben, die den Leser sogartig in ihren Bann ziehen!
    Wie die meisten ihrer Bücher spielt auch dieses an der Ostküste der Vereinigten Staaten und in der gehobenen Mittelklasse - ein Milieu, in dem die Schriftstellerin selbst beheimatet ist.
    Auch hier lässt sie neben den eigentlichen Protagonisten wieder eine ganze Reihe von Personen auftreten, die sie auf ihre präzise und unnachahmliche Weise charakterisiert, so dass der Leser sehr schnell ein Gefühl für sie bekommt und seine Sympathien ganz im Sinne der Autorin verteilt.

    Aber Achtung! Bei Mary Higgins Clark muss man immer auf Überraschungen gefasst sein, auf unerwartete Entwicklungen und nicht vorhersehbare Auflösungen!
    Denn anscheinend sympathische Figuren zeigen plötzlich ihr wahres, oftmals verstörendes Gesicht. Und umgekehrt stellen sich zunächst wenig liebenswürdige Charaktere als anständige Personen, gar als Sympathieträger heraus.

    Ein weiteres Charakteristikum von Mary Higgins Clarks raffinierten Psychothrillern sind die jeweils spezifischen Themenbereiche, die den Rahmen der immer spannenden Handlung bilden und die von der Autorin stets sehr gründlich recherchiert wurden.
    Der vorliegende Roman kreist gleich um mehrere Themen.
    Da ist zum einen die Welt der Familie Gannon, die durch die von Alexander Gannon gegründete Wohltätigkeitsstiftung vermeintlich Gelder an unterschiedliche Projekte und Institutionen vergibt.
    Desweiteren erfährt man Interessantes über den langwierigen Prozess der Seligsprechung, der hier Schwester Catherine gilt, und ein anderes Thema, das die überzeugte und praktizierende Katholikin Mary Higgins Clark nicht zum ersten Mal aufgreift, ist die Medizin, vertreten durch die Kinderärztin Monica und den engagierten Gehirnchirurgen Ryan Jenner, der sich zu Monica hingezogen fühlt.

    Alle diese Handlungsstränge verwebt die Autorin allmählich zu einem komplexen Ganzen, wobei sie es dem Leser nicht ganz so einfach macht, denn in den vielen kurzen Kapiteln, aus denen, charakteristisch für Clark, der Roman besteht, wechselt sie ständig die Perspektive, springt von einem Schauplatz zum nächsten, lässt den Leser den Charakteren über einen Großteil des Buches hinweg
    meist einen Schritt voraus sein - und belässt doch noch so viel ungesagt oder komplett im Dunkeln, dass dieses trügerische Eingeweihtsein der Spannung auch nicht den geringsten Abbruch tut!
    Und das macht der großen alten Dame, der Meisterin des gepflegten Thrillers mit Gänsehautelementen, so schnell kein anderer nach!
  9. Cover des Buches Wintersturm (ISBN: 9783453118393)
    Mary Higgins Clark

    Wintersturm

     (126)
    Aktuelle Rezension von: Eulensammlerin

    Ray und Nancy Eldredge wohnen mit ihren zwei Kindern an der Ostküste von Amerika. Als eines tages die zwei Kinder entführt werden. Plötzlich wird Nancy von ihrer grausammen Vergangenheit eingeholt, denn sie verlor vor sieben Jahren schonmal zwei Kinder...

  10. Cover des Buches Weil deine Augen ihn nicht sehen (ISBN: 9783453432840)
    Mary Higgins Clark

    Weil deine Augen ihn nicht sehen

     (147)
    Aktuelle Rezension von: abuelita
    Margaret Frawley ist mit ihrem Mann Steve auf einem Empfang, als das Schreckliche passiert: Zwei Männer dringen in ihr Haus ein, schlagen die Babysitterin nieder und rauben die Zwillingstöchter des Paares. Auf dem Kinderbettchen hinterlassen sie eine Lösegeldforderung über eine immens hohe Summe. Die Polizei tappt komplett im Dunkeln, aber es gibt einen Lichtblick: Die Eltern schaffen es tatsächlich, acht Millionen Dollar zusammenzubekommen. Vor Angst nahe am Nervenzusammenbruch wartet Margaret auf die Übergabe, doch nur ein Zwilling, Kelly, kehrt zurück. Die andere Tochter sei erkrankt und gestorben, lassen die Entführer wissen. Margaret ist hin und her gerissen zwischen Freude über Kellys Rückkehr und Verzweiflung über Kathys Tod. Doch mitten im Gedenkgottesdienst fängt Kelly zum ersten Mal seit ihrer Heimkehr wieder zu sprechen an: »Kathy hat so Angst vor der Frau! Mami, du musst sie auch heimholen.« (amazon)

    Der Schreibstil der Autorin ist – wie fast immer – einfach nur gut in meinen Augen. Kurz und knackig und doch einprägsam. Dazu viele Handlungsstränge, die einen aber nicht überfordern. Sehr gut auch die Darstellung der psychisch kranken und doch recht dümmlichen Angie, die zu den Entführern gehört. 

    Aber - - das große Aber – die Darstellung der Zwillinge. Das ist einfach nur absurd , dass Dreijährige in dieser Art und Weise denken, sprechen und handeln – nämlich: wie Erwachsene. Das schafft kein Kind in diesem Alter und ist daher völlig unrealistisch.

    Die Idee der telepathischen Verbindung zwischen den Mädchen und der „Zwillingssprache“ hört sich zwar faszinierend an, aber gibt es so etwas wirklich?  Ich bin überzeugt, dass es zwischen Zwillingen eine besondere Verbindung gibt....in
    der Art und Weise aber - so wie die Autorin das hier darstellt - ist es für mich nicht unbedingt glaubhaft. 

    Wie es ausgeht? Das verrate ich natürlich nicht. Man kann es gut voraussehen –allerdings habe ich auch erst relativ spät erkannt, wer denn nun „Kater Karlo“ war. Was wiederum aber kein Wunder ist, den es gibt so viele Nebengeschichten, die im Grunde überflüssig sind, dass man nicht mehr so genau definieren kann, wer nun wann was gemacht hat….

    Trotzdem hat mir dieses Buch, das mir bisher in meiner Sammlung der Bücher von M.Higgins-Clark total „untergegangen“ ist und das ich jetzt erst entdeckte – gut gefallen, denn spannend war es allemal!
  11. Cover des Buches Wo waren Sie, Dr. Highley? (ISBN: 9783453053205)
    Mary Higgins Clark

    Wo waren Sie, Dr. Highley?

     (71)
    Aktuelle Rezension von: Pajanka

    Dies war mein erstes Buch dieser Autorin und ich war wirklich enttäuscht. Schon nach ein paar Seiten hatte ich ein Bild des gesamten Storyablaufs in meinem Kopf, welches sich letztendlich dann auch bewahrheitet hat. Somit gab es für mich auch keine Spannung in diesem Buch. Mit den Protagonisten konnte ich nicht warm werden, die nebenbei entstehende Liebesgeschichte fand ich zudem absolut unpassend. Die vielen kleinen Kapitel haben das Lesen erleichtert, können die vielen Rechtschreibfehler aber leider nicht wett machen. Zumindest das Thema das hier aufgegriffen wird, fand ich relativ interessant, die Darstellung dessen war für mich aber eher unglaubwürdig konstruiert. Ich werde noch ein, zwei andere Werke dieser Autorin lesen und hoffen, dass mir diese besser gefallen.

  12. Cover des Buches Schlangen im Paradies (ISBN: 9783453435148)
    Mary Higgins Clark

    Schlangen im Paradies

     (85)
    Aktuelle Rezension von: butterflyinthesky
    Zusammenfassung:
    Fünf Monate nach dem Mord an ihrer Schwester Leila muss die junge Schauspielerin Elizabeth als Zeugin der Anklage aussagen. Leilas Verlobter, der Multimillionär Ted Winters, soll ihre Schwester vom Balkon ihres New Yorker Appartements im 40. Stock gestoßen haben. Elizabeth ist über den schrecklichen Tod ihrer Schwester noch immer nicht hinweg. Hatte sie sich all die Jahre in Ted getäuscht? Nur er konnte Leila getötet haben. Aufgrund ihrer Aussage würde Ted verurteilt werden. Sie musste nur die Nerven behalten.
    Um vor Beginn des anstrengenden Prozesses ein wenig Ruhe zu finden, nimmt Elizabeth das Angebot von Freunden an, einige Tage auf deren exklusiver Schönheitsfarm in Kalifornien zu verbringen. Zu spät erkennt sie, dass man sie in eine Falle gelockt hat...

    Meine Meinung:
    Das Buch war leider garnicht so meins. Die Story ist verwirrend und die Protagonisten abscheulich. Die Story an sich hätte richtig gut werden können, war aber nicht der Fall.
  13. Cover des Buches Ein Gesicht so schön und kalt (ISBN: 9783453124684)
    Mary Higgins Clark

    Ein Gesicht so schön und kalt

     (127)
    Aktuelle Rezension von: Thommy28
    Einen kurzen Einblick in die Handlung gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

    Das Buch ist in einem angenehmen Schreibstil verfasst und kann flüssig gelesen werden. Der Plot ist zwar etwas "an den Harren herbeigezogen", wird aber gut aufgebaut. Er besteht aus vielen unterschiedlichen Handlungssträngen die zu verfolgen dem Leser aber keine Mühe bereiten. Die Vielzahl der handelnden Personen ist allerdings manchmal etwas schwer zu handhaben.

    Das Buch hat einen ordentlichen Spannungsbogen, der in ein etwas zu kurz geratenes Finale mündet.

    Insgesamt ein Buch, das gut unterhalten kann ohne voll zu überzeugen.
  14. Cover des Buches Das fremde Gesicht / Dass du ewig denkst an mich (ISBN: 9783453168787)
    Mary Higgins Clark

    Das fremde Gesicht / Dass du ewig denkst an mich

     (25)
    Aktuelle Rezension von: Orientlady
    Laurie ist vier Jahre alt, als sie von einem fanatischen Paar entführt wird. Zwei Jahre später taucht sie wieder auf, doch aus dem lebenslustigen und offenen Kind ist eine ängstliche, in sich gekehrte Person geworden, die vor Berührungen zurückschreckt, die nie über die schrecklichen Jahre spricht- Doch Laurie wächst zu einer jungen  Frau heran, scheint das Erlebte verkraftet und überwunden zu haben, bis eine weitere Tragödie geschieht: Lauries Eltern sterben bei einem Autounfall. Laurie bricht in sich zusammen und ihre Ängste der Vergangenheit holen sie wieder ein. An ihrer Seite steht ihre Schwester Sara, eine starke, junge Staatsanwältin, die alle Hebel in Bewegung setzt, um ihrer psychisch kranken Schwester zu helfen.
    Schon bald wird klar, dass Laurie  eine multiple  Persönlichkeit ist und bemerkenswerterweise schon seit ihrer schrecklichen Entführung. "Die Anderen" traten ihr zur Seite, als sie als kleines Kind nicht zu verkraftende Dinge erleben musste. Ausgelöst durch den schmerzlichen Verlust ihrer Eltern bricht ihre Vergangenheit erneut über sie herein und mit ihnen auch Lauries weitere Gesichter... 
    Als sich ein brutaler Mord ereignet deuten alle Indizien auf Laurie hin, die selber zwischen Schuld und Unschuld schwankt. Sarah, die ihre Stelle kündigt und an ihrer Seite kämpft, versucht gemeinsam mit Lauries Psychiater die Seele ihrer Schwester zu ergründen. Doch der Zugang zu ihr Innerstes erweist sich zunächst als nahezu unmöglich.

    Denn Laurie wird beobachtet. Beobachtet, verfolgt, bedroht. Ihr religiös-fanatischer Entführer hat sie nach all den Jahren keine Sekunde vergessen und sein Verlangen nach ihr ist stärker denn je. . . .


    Das Buch ist packend. Schrecklich packend; haarsträubende Themen wie eine Kindesentführung, Grenzenloseste Gewalt, unheimlicher Fanatismus und eine traumatisierte multiple Persönlichkeit reisen den Leser sofort in den Bann. Die Ausdrucksweise ist genau richtig und auch der Aufbau des Buches überzeugt in jeder Hinsicht. Der Perspektivwechsel durchleuchtet die Handlung von jeder Seite, sodass sich nach und nach alle Puzzle Teile hinsichtlich des Mordes und der Entführung ineinanderfügen. Die Spannung steigt mit jedem Kapitel; hach das Buch hat mich einfach mitgerissen.

    Besonders eindrucksvoll sind die Therapiestunden von Laura, in denen der feinfühlige Psychiater darauf abzielt, die fehlenden Informationen den Persönlichkeiten langsam zu entlocken. Hier bewegen wir uns auf einem unglaublich spannenden Feld der Psychologie, das mich zutiefst fasziniert hat.
    Ich könnte noch ewig so weiterschwärmen.
  15. Cover des Buches Mein ist die Stunde der Nacht (ISBN: 9783828978010)
    Mary Higgins Clark

    Mein ist die Stunde der Nacht

     (235)
    Aktuelle Rezension von: Gartenfee-Berlin

    Ein Klassentreffen mit schlimmen Folgen... Ein Fluch scheint über der ehemaligen Schulklasse von Jean Sheridan zu liegen. Bereits fünf ihrer früheren Mitschülerinnen sind auf tragische Weise ums Leben gekommen. Noch ahnt niemand, dass ein wahnsinniger Serienkiller, der sich selbst »die Eule« nennt, dahinter steckt. Wird er sein mörderisches Werk bei dem bevorstehenden Klassentreffen vollenden? (Klappentext)

    Das Buch ist von Anfang bis Ende spannend. Man kann sich gar nicht auf einen Verdächtigen festlegen. Alles komische Typen, die beim Klassentreffen auftauchen. Nach der Entführung der sechsten Frau dieser Klasse werden die alten Fälle immer noch als Unfälle bzw. Selbstmord abgetan. Und wenn man dachte, gleich erfahre ich, wer denn nun dahinter steckt, kommt wieder "Sprich meinen Namen nicht laut aus! Nenne mich nur Eule!"

    Ich hatte schon länger nichts mehr von der (leider schon verstorbenen) Queen of Crime gelesen, somit wurde es mal wieder Zeit. Und was soll ich sagen: Dieses Buch war bisher für mich ihr bestes!

  16. Cover des Buches Das Haus am Potomac (ISBN: 9783453354944)
    Mary Higgins Clark

    Das Haus am Potomac

     (109)
    Aktuelle Rezension von: EmiliAna

    Mit „Stillwatch“, zu Deutsch „Das Haus am Potomac“, ihrem fünften Psychothriller, der im Jahre 1984 erschienen ist, hatte die New Yorkerin Mary Higgins Clark bereits ihren festen Platz in der amerikanischen Krimiszene. Wenn auch ihr sehr spannender Erstling, „Where are the Children?“ schon ganz und gar ihre ganz eigene Handschrift trägt, entwickelte sie sich weiter und fand zu einem Stil, dem sie in den 80er und 90er Jahren treu blieb und in dieser Schaffensperiode immer mehr perfektionierte.

    In „Stillwatch“ beginnt sie erstmals, verschiedene Nebenstränge einzubauen, deren Verbindung zur eigentlichen Geschichte erst allmählich ersichtlich werden und die sie langsam und schlüssig immer mehr zusammenlaufen lässt, bis zum Schluss, der – daran hat sich auch in ihren späteren Autorenjahren nichts geändert! - immer so furios ist, dass man unwillkürlich den Atem anhalten muss, ohne es überhaupt zu merken. Die letzten zwanzig Seiten verschlingt man geradezu, denn das Buch aus der Hand zu legen, ist spätestens zu diesem Zeitpunkt undenkbar!

    Die Handlung des vorliegenden Thrillers – denn genau das ist er, auch wenn ihre unvermeidlichen Kritiker anders darüber denken – siedelt die Autorin in Washington DC an, inmitten des Machtzentrums der amerikanischen Politik, inmitten von Senatoren, Kongressabgeordneten und Botschaftern aus aller Welt, die sich im Dunstkreis des Weißen Hauses bewegen. Und in genau dieses möchte die Senatorin aus Virginia, Abigail Jennings, unbedingt einziehen! Die Chancen stehen gut, denn die Abdankung des schwer erkrankten Vizepräsidenten wird täglich erwartet und es ist an der Zeit, dass endlich die erste Frau wenn auch nicht die höchste, so doch die zweithöchste Stelle im Staat besetzt.

    So kurz vor dem Ziel ihrer Träume, auf das sie all die Jahre mit brennendem Ehrgeiz und äußerster Disziplin hingearbeitet hat, ist Senatorin Jennings nicht bereit, sich ihre Ambitionen zerstören zu lassen. Und Gefahr wittert sie von Seiten der eben nach Washington gekommenen Fernsehjournalistin Patricia Traymore, die sich durch ihre Serie „Women in Government“ bereits einen nicht unbeträchtlichen Namen gemacht hat und die nun plant, die ehrgeizige Senatorin, die sie seit Jahren bewundert, zur Hauptperson einer neuen Folge zu machen. Die Bedenken der Senatorin Jennings scheinen berechtigt zu sein, denn Patricia, die sich weigert, aus ihrer Dokumentation eine bloße Publicity-Show zu machen, gräbt, gegen den Widerstand ihres Chefs, einem lange vor der „Me Too“- Bewegung munter übergriffigen Macho, und der Senatorin selbst, tiefer in Abigails Vergangenheit und stößt dabei auf eine Reihe von auffälligen Ungereimtheiten und privaten Geheimnissen, die die Senatorin auf keinen Fall ans Licht der Öffentlichkeit kommen lassen möchte. Und eines der Geheimnisse betrifft die junge Journalistin selbst, die einst Opfer einer Tragödie war, die sich vor über zwanzig Jahren in der Hauptstadt abgespielt hatte, nämlich genau in dem Haus, in das sie entgegen der Warnungen ihrer Adoptiveltern gezogen ist: ihre leiblichen Eltern sind damals auf dramatische Weise durch vermuteten Mord und Selbstmord ums Leben gekommen und die zu der Zeit dreijährige Patricia wurde dabei schwer verletzt, um danach von der Großmutter, die sie schützen wollte, der Öffentlichkeit gegenüber für tot erklärt zu werden.

    Während sie bei ihren Recherchen immer neue verstörende Einzelheiten ans Licht bringt, kommen bei Patricia langsam Erinnerungsfetzen jenen schrecklichen Tag betreffend zurück, die sie in höchste Gefahr bringen, denn die Sorge darum, dass die Geschichte um Pats leiblichen Vater, Dean Adams, für alle Zeiten begraben bleibt, ruft einen gewissenlosen Mörder auf den Plan....

    Selbst wenn in vielen Kritiken beklagt wird, dass man als Leser sehr bald weiß, wohin die Reise geht, kann ich das nicht bestätigen! Aber ja, man bekommt irgendwann schon eine Ahnung, doch weiß man bis zu den bereits erwähnten zwanzig letzten Seiten keineswegs, ob man richtig liegt! Da gibt es, wie gesagt, die Nebenschauplätze – und auf denen tummeln sich so einige seltsame Figuren, wie etwa ein zunehmend mehr dem Wahnsinn verfallender religiöser Fanatiker, der sich für so etwas wie den verlängerten Arm Gottes hält und als solcher noch eine Rechnung mit Pat Traymore zu begleichen hat, und nicht nur mit ihr! Da ist das Umfeld der Senatorin und schließlich die immer unsympathischer werdende Dame selber, die vor allem eines beherrscht, nämlich die Bewahrung des schönen Scheins, eines der Kennzeichen der großen Politik, zu denen auch Manipulation und die unersättliche Gier nach Macht zählen.

    Ja, natürlich geht es zu einem nicht geringen Teil um Politik in „Stillwatch“, was logisch ist bei diesem Setting und daher als Kritikpunkt nicht ernst genommen werden kann, genausowenig wie der Vorwurf der Oberflächlichkeit. Im Gegenteil hat sich Mary Higgins Clark wie üblich sehr genau informiert, nicht nur darüber, wie Fernsehsender arbeiten, sondern eben auch über Washington und seine Strukturen; die langjährige Residentin der Hauptstadt, Frances Humphrey Howard, die Schwester des ehemaligen Vizepräsidenten Hubert H. Humphrey höchstpersönlich, nebst ihres großen Freundeskreises, teilte ihre profunden Kenntnisse großzügig mit der Autorin, wie diese selbst in einem Vorwort zu einem anderen ihrer Romane schrieb.

    Mary Higgins Clark hat ihren eigenen Stil, sie ist eine Meisterin der gepflegten Sprache, die gelegentlich als langweilig missdeutet wird, meidet Gewalt- und Sexszenen weitgehend und nutzt stattdessen ihren scharfen Blick für elegante Kleidung und stilvolle Wohnungseinrichtungen, um ein sehr authentisches Ambiente zu kreieren, in dem sich ihre Charaktere bewegen. Dass dabei des öfteren Markennamen fallen, ist typisch für Higgins Clark – und für mich eine nette kleine Beigabe und ganz gewiss nicht der Stein des Anstoßes, der er für die Nörgelfraktion ist, die auch an den jeweiligen Protagonistinnen der „Queen of Suspense“ mit Vorliebe herummäkelt, wiewohl Pat Traymore relativ ungeschoren davonkommt! In der Tat ist sie die bisher stärkste von Mary Higgins Clarks bevorzugten Frauenfiguren, zeigt auch in den widrigsten Situationen, in die sie gerät, Courage und Format, behält ihre Nerven auch dann, wenn man durchaus Verständnis dafür hätte, wenn sie stattdessen zu einem verängstigten Häuflein Elend reduziert wäre. Also – Hut ab vor Pat Traymore, dem Prototypen für all die weiblichen Handlungsträger, die die Autorin in ihren weiteren Bestsellern auftreten lassen wird! Und die im Übrigen allesamt Geschichten sind, die man ganz sicher nicht so schnell wieder vergisst, an deren Handlung man sich auch dann noch erinnert, wenn man sie ein weiteres Mal liest, mit einem Zeitabstand von dreißig Jahren dazwischen, und die man bei jenem zweiten Lesen ebenso spannend findet wie beim ersten Mal. Nicht die schlechteste Empfehlung für eine hervorragende Schriftstellerin und Meisterin der gepflegten Hochspannung!

  17. Cover des Buches Das Haus auf den Klippen (ISBN: 9783860478998)
    Mary Higgins Clark

    Das Haus auf den Klippen

     (149)
    Aktuelle Rezension von: Blackfairy71

    Menley Nichols und ihr Mann Adam, ein erfolgreicher Anwalt, mieten ein Haus auf Cape Cod und ziehen mit ihrer drei Monate alten Tochter Hannah für einen Monat dorthin. Sie haben schwere Zeiten hinter sich, denn ihr fünfjähriger Sohn Bobby ist bei einem schrecklichen Unfall, für den Menley sich die Schuld gibt, gestorben. Seitdem leidet sie unter einer posttraumatischen Belastungsstörung und hütet Hannah außerdem wie ihren Augapfel, da sie ständig Angst hat, auch sie zu verlieren. Adam, der eigentlich Urlaub mit seiner Familie machen wollte, muss wegen eines Falles zwischendurch zurück nach New York, so dass Menley öfter mal alleine in dem alten Haus aus dem 17. Jahrhundert ist. Da sie endlich wieder als Kinderbuchautorin tätig werden und ein neues Buch schreiben möchte, stellt sie Nachforschungen über das geschichtsträchtige Remember House an. Sie findet heraus, dass im 18. Jahrhundert ein Kapitän dort wohnte, der seiner jungen Frau das gemeinsame Kind weg nahm, da er glaubte, sie hätte ihn betrogen. Menley sieht Parallelen zu ihrem Leben, denn sie fürchtet immer wieder, dass Adam glaubt, sie sei nicht fähig ein Kind zu beschützen und großzuziehen. Hinzu kommen mysteriöse Ereignisse im Haus, die sie sich nicht erklären kann sowie beunruhigende Geräusche. Wird sie doch langsam verrückt?

    "Das Haus auf den Klippen" lag schon einige Jahre auf meinem SUB und ich dachte, der Oktober so kurz vor Halloween ist die richtige Zeit, um es endlich zu lesen. Ein Psychothriller, der jetzt das Genre zwar nicht neu erfindet (er ist ja auch schon älter), aber mich doch gut unterhalten hat. Ich dachte mir zwar irgendwann, wo die Reise hingeht und mein Verdacht wurde auch bestätigt, fand die Umsetzung aber trotzdem recht gut gemacht. Zwischendurch gab es mal ein paar kleine Längen, aber insgesamt habe ich es nicht bereut, das Buch nun doch aus dem SUB befreit zu haben.
    Interessant fand ich auch die in die Story eingebauten historischen Aspekte. Würde ich in ein so altes Haus ziehen, würde ich auch Nachforschungen anstellen.

    Wer einfach mal einen soliden Psychothriller ohne großes Blutvergießen lesen möchte, um für ein paar Stunden abzuschalten, dem kann ich "Das Haus auf den Klippen" auf jeden Fall empfehlen.

  18. Cover des Buches Denn vergeben wird dir nie (ISBN: 9783453873247)
    Mary Higgins Clark

    Denn vergeben wird dir nie

     (109)
    Aktuelle Rezension von: Armillee
    363 Seiten Spannung pur.
    Von dieser Autorin ein Meisterwerk, dass den Begriff Familie, Verlust, Leid und Schuld zusammenfasst.
    Ich gebe es zu, ab der Mitte des Buches konnte ich meine Neugier nicht mehr zügeln und habe die letzten drei Seiten gelesen *schäm*
    Ellie Cavanaugh - die kleine Schwester der ermordeten Andrea - kämpft nach über zwei Jahrzehnten dagegen an, dass Andreas Mörder aus der Haft entlassen wird.
    Sie kann es nicht verhindern, denn ein neuer Zeuge taucht auf, der mit seiner Aussage ein ganz anderen Tatverlauf darstellt.
    Dennoch ist Ellie absolut davon überzeugt, dass der Richtige seine Tat abgesessen hat und so begibt sie sich im Kampf um die Gerechtigkeit in sehr große Gefahr und kann zwei Mal nur knapp dem Tode entrinnen^^
  19. Cover des Buches Mondlicht steht dir gut (ISBN: 9783898971232)
    Mary Higgins Clark

    Mondlicht steht dir gut

     (142)
    Aktuelle Rezension von: eskimo81
    Maggi Holloway begegnet zufällig ihrer Stiefmutter und freut sich darauf, viel Zeit mit ihr zu verbringen, sich näher zu kommen... Als sie dann endlich bei ihr als Gast erscheint ist sie tot, erschlagen. Ein Schock für Maggi und vorallem, als sie bei ihren Recherchen bemerkt, dass noch weitere ältere Damen, ohne Angehörige, in einem Alterstift auf unerklärliche Weise versterben.

    Bei Mary Higgins Clark bin ich immer unsicher, das Buch startet als Krimi, gemächlich, gemütlich wird ermittelt, Details offenbart und gegen Schluss artet es in einen brutalen, Gänsehaut Thriller aus.

    Fazit: Was gemütlich als Krimi startet endet als Gänsehaut-Thriller den man nicht mehr aus der Hand legen möchte.
  20. Cover des Buches Stille Nacht (ISBN: 9783453433953)
    Mary Higgins Clark

    Stille Nacht

     (91)
    Aktuelle Rezension von: Lesezeichenfee

    Fee zum Inhalt und Meinung:

    Ich mag auch „alte“ Klassiker und „alte“ Autoren wie Agatha Christie und Mary Higgings Clark. Daher hab ich dieses Buch bei meinem Weihnachts-SUB gehabt. 


    Da Stille Nacht unter 200 Seiten hat, war es dann auch relativ zügig ausgelesen. Die Geschichte ist eigentlich recht simpel aber sehr spannend, da es mehrere Stränge gibt. Zum Einen ist da die Schwester eines Verbrechers, die sehr viel Pech in ihrem Leben hatte und die Angst vor der Polizei hat und nicht noch mal „unschuldig“ ins Gefängnis gehen möchte. Dann ist da ihr Bruder, der ausgebrochen ist und einen Wärter angeschossen hat und ob er überlebt ist erst mal fraglich. Außerdem gibt es noch die Familie, die ihren Vater im Krankenhaus besucht, der schwer krank ist. Und nun ist der Sohn auch noch spurlos verschwunden. Also wenn es dann mal tragisch ist, dann trifft es die „Guten“ auch wieder doppelt. 


    Die Geschichte war so was von spannend, vor allem die Flucht. Ich kann mir alles gut vorstellen. Der Schreibstil ist eh sehr gut und so war ich schnell in der Geschichte drin. Per Kopfkino konnte ich mir vieles vorstellen. Alles klang plausibel und die Charaktere waren super beschrieben. Ich mochte auch die „Richtigen“. Der fallende Schnee gehörte einfach dazu. Herrlich. 


    Da es verschiedene Cover gibt, ist es müßig zu sagen, ob es schön ist oder nicht. Meins ist „schlicht“. 


    Mein – Lesezeichenfees – Fazit:

    Ein sehr spannender, wunderbarer Weihnachtskrimi. Auch wenn er alt ist, trotzdem ist er top. Von mir bekommt er die volle Punktzahl nämlich 10 Sterne. 

  21. Cover des Buches In einer Winternacht (ISBN: 9783453438859)
    Mary Higgins Clark

    In einer Winternacht

     (76)
    Aktuelle Rezension von: Julia_x3

    Unscheinbares Cover aber guter Inhalt. Für zwischendurch perfekt. Ein winterlicher Krimi über 2 Zwischenfälle an einem Abend, die 7 Jahre später miteinander verknüpft sind. Es war nicht so spannend, das es mich vom Hocker gerissen hat aber es war auch nicht so langweilig, das ich es sofort weg legen musste.

  22. Cover des Buches Schrei in der Nacht (ISBN: 9783453073401)
    Mary Higgins Clark

    Schrei in der Nacht

     (135)
    Aktuelle Rezension von: EmiliAna

    Mörderische Psychopathen gehören zu Mary Higgins Clarks bevorzugten Übeltätern! Das trifft auf ihre drei ersten Thriller zu – und wiederholt sich nun in ihrem vierten, spannungsgeladenen Roman, erschienen 1982, dem noch dazu von Beginn an etwas verstörend Unheimliches anhaftet, das sich mit fortschreitender Handlung geradezu greifbar manifestiert.

    Erklärte Freunde des klassischen „Whodunnit“ a la Agatha Christie werden von diesem Krimi enttäuscht – und finden in dem frühen Wissen um die Identität des schwer gestörten Bösewichts so auch Grund genug zum Lamentieren und zum gnadenlosen Verreißen einer mehr als nur subtile Gänsehaut erzeugenden Geschichte, die ich selbst hingegen als so ausgeklügelt perfide und virtuos mit geheimen Ängsten spielend ansehe, wie kaum einen anderen Thriller der hochdekorierten, nun schon seit über vierzig Jahren unermüdlich aktiven Erfolgsschriftstellerin aus New York.

    Zugegeben, da mag es einige kleinere Makel geben, von denen der Prolog, der stets leidige und von Mary Higgins Clark in der Regel vermiedene „Enthüller“ oder aber „Verwirrer“, nicht der geringste ist, denn er nimmt tatsächlich viel Spannung vorweg, lässt den Leser viel zu früh ahnen, was kommen wird und gibt leider klare Hinweise auf den bösen Schurken, um dessen Person sie ihren Psychothriller aufgebaut hat. Er ist überflüssig, dieser Prolog, wiewohl er so manch ungeduldigen Leser, dem die Langsamkeit der Handlung ein Dorn im Auge sein mag, sicherlich bei der Stange hält, in Erwartung dessen, was noch kommen wird, wie der Prolog klar verspricht.

    Ein weiterer Makel ist die weibliche Protagonistin, denn ihre Handlungsweise mag sicher einem gewieften Psychologen respektive Psychiater unmittelbar verständlich sein, nicht aber dem Durchschnittsleser, dem jene Jenny MacPartland, verheiratete Krueger zunehmend zu einem Ärgernis wird. „So dumm kann man doch gar nicht sein“, denkt gewiss so mancher Leser, wenn er ungläubig verfolgt, wie die junge Frau aus New York, alleinerziehende Mutter zweier kleiner Mädchen und dazu noch voll berufstätig, gestresst zwar, aber ihr Leben selbständig meisternd, nach einer sehr kurzen, kaum erwähnenswerten Romanze mit einem scheinbar sympathischen, auf jeden Fall aber gutaussehenden und kinderlieben Mann aus Minnesota, seines Zeichens Shooting Star in der Malerszene, eigentlich aber Farmer, diesen heiratet, ohne auch nur das geringste über ihn und seine Hintergründe zu wissen, ihre Wohnung im Big Apple auflöst und sich Hals über Kopf von ihm mitnehmen lässt auf seine Farm, die ihr ob ihrer riesigen Dimensionen  erst einmal den Atem raubt.

    So naiv ist das, sagen die Kritiker, dass man es wirklich nicht glauben und schon gar nicht vereinbaren kann mit der unabhängigen jungen Frau, die wir am Anfang des Romans kennenlernen. Ich beurteile Jenny da etwas milder, denn wenn einen die Liebe mit aller Macht packt, kann man schon mal reichlich irrational handeln – um dann irgendwann aus der Trance aufzuwachen in der Realität, die so gar nicht kompatibel ist mit dem, was man in die Romanze hineininterpretiert hat.

    Was freilich auch mich stutzig machte, war die gedankenlose, die Konsequenzen nicht überschauende Bereitwilligkeit Jennys, gleichzeitig mit der Eheschließung ein Dokument zu unterschreiben, mit dem Erich Krueger, so der Name des attraktiven und bislang noch charmanten malenden Farmers aus Minnesota, die beiden Mädchen nicht nur adoptierte – obwohl es da noch, allerdings nicht mehr lange, den leiblichen Vater gab - , sondern das ihm auch gleichzeitig das Sorgerecht übertrug!

    So blind kann Liebe doch wohl nicht sein – zumal Jenny gewiss nicht dumm ist, wenn man dem ersten Eindruck folgt, den die Autorin von ihr übermittelt! Aber es kommt noch schlimmer: trotz des mehr als seltsamen Verhaltens, das der Göttergatte in seinem angestammten Revier an den Tag legt, scheinen bei Jenny die Alarmglocken, das untrügliche Frühwarnsystem, nicht zu funktionieren. Sie passt sich komplett den skurrilen Wünschen, die aber in Wirklichkeit strikte Anordnungen sind, des, und das ist für jeden Außenstehenden sofort ersichtlich, eindeutig nicht normalen Ehegatten an, lässt sich von ihm isolieren und manipulieren, bis sie sich selbst nicht mehr traut und sich schließlich in einer aussichtslosen Lage befindet. Erst als sie sich nach dem mysteriösen Tod ihres neugeborenen Söhnchens dazu entschließt, heimlich mit den Töchtern das Weite zu suchen und nach New York zurückzugehen – na endlich, denkt man sich als Leser! - , der paranoide Erich mit den weit ausgefahrenen Antennen eines echten Psychopathen dies jedoch wittert und flugs die beiden Mädchen entführt, kommt Bewegung in die erstarrte Marionette Jenny!

    Und von da an beschleunigt sich die Handlung, wird furios, nervenzerreibend spannend, holt endlich den unsäglichen Prolog ins Geschehen hinein und gipfelt in einem Wettrennen mit der Zeit und mit dem kranken Hirn Erich Kruegers, wie das nur eine Mary Higgins Clark zu schreiben vermag. Die Puzzleteile werden zusammengesetzt und ergeben ein so erschreckendes Gesamtbild, dass man im Nachhinein Jennys Verhalten nicht nur entschuldigen, sondern sogar verstehen kann – dass nämlich Psychopathen eine geradezu unheimliche Macht über ihre Mitmenschen ausüben können, ist hinlänglich bekannt! Und wer von uns könnte sich schon immun erklären gegen böse Einflüsse von außen?

    Von dieser Prämisse ausgehend hat Mary Higgins Clark, die sich, auch eines ihrer Erfolgsgeheimnisse, konsequent tief in die Themen einarbeitet, die sie in ihren Spannungsromanen verarbeitet, alles richtig gemacht – auch wenn die weibliche Hauptfigur keine ist, mit der man sich so recht anfreunden kann oder möchte, was der Autorin klar gewesen sein dürfte beim Schreiben dieses ihres vierten Thrillers. Wie ich es sehe, hat sie die Protagonistin der Dramaturgie wegen  geopfert, zugunsten der Spannung, zugunsten eines albtraumhaften Plots, dem jene Jenny, in deren Kopf man sich nur ungern hineinversetzen möchte, Authentizität verliehen hat.

    Und, das muss zu ihrer Verteidigung einfach angemerkt werden, dass sie ein willfähriges Instrument in den Händen ihres Ehemannes Erich war, ist aber schließlich, so ist zu ahnen und sicher auch die Intention der Autorin, eher dessen diabolischen Künsten, sich Menschen gefügig zu machen, zuzuschreiben, als einer ihr attribuierten Naivität oder sogar Schwäche.

    Wünschen wir der Romanfigur also, so wir gerne ihre Geschichte weiterdenken möchten, dass sie den Albtraum, in dem sie so lange gefangen war, überwinden und zu einem selbstbestimmten Leben zurückfinden und dass die sprichwörtliche Zeit tatsächlich alle Wunden heilen möge – was der wie gewöhnlich nicht explizite Schluss, liest man ihn richtig, auch verspricht!

  23. Cover des Buches Ich folge deinem Schatten (ISBN: 9783453437029)
    Mary Higgins Clark

    Ich folge deinem Schatten

     (91)
    Aktuelle Rezension von: Krimifee86
    Vorwort: Ich schreibe Rezensionen, weil es mir Spaß macht, mich auch im Nachhinein noch einmal mit einem Buch zu beschäftigen und zu reflektieren. Allerdings merke ich immer mehr, dass mir das nicht mehr so gelingt, deshalb versuche ich jetzt erst einmal was Neues: Ich möchte meine favorsierten Zitate aus dem Buch aufschreiben. So lese ich aufmerksamer und genauer und ich bin gespannt, wie das mein Lesevergnügen beeinflussen wird.

    1. „Miss“, sagte er noch, „ich hab gesehen, dass Sie geweint haben. Heute geht es Ihnen vielleicht schlecht, aber morgen sieht alles wieder viel freundlicher aus. Sie werden schon sehen.“ [Seite 43]

    2. Sieben Jahre zuvor, kurz nachdem sie sich kennengelernt hatten, hatte er ihr erklärt, er komme immer etwas früher, da es gut fürs Geschäft sei. „Erwarte ich Kunden, gebe ich ihnen damit zu verstehen, dass ich ihre Zeit wertzuschätzen weiß. Will jemand etwas von mir, dann macht ihn das sofort nervös und bringt ihn in eine ungünstige Lage. Selbst wenn er pünktlich ist, hat er dann nämlich das Gefühl, sich verspätet zu haben.“ [Seite 49]

    3. „Mir kommt es vor, als hätte ich mein ganzes Leben immer auf irgendwas gewartet.“ [Seite 190]

    Fazit: Vor zwei Jahren wurde der kleine Matthew entführt. Noch immer ein Alptraum für seine Mutter, die Innenarchitektin Zan. Ihr ganzes Geld fließt in die Suche nach ihrem kleinen Sohn. Doch dann tauchen neue Beweismittel auf und plötzlich scheint es, als hätte Zan selber Matthew entführt. Niemand will ihr glauben, dass sie unschuldig und ihr Sohn noch immer in großer Gefahr ist.
    Die Geschichte ist durchaus spannend, zumal sie aus verschiedenen Sichten erzählt ist, um genau zu sein aus der Sicht aller Beteiligten. Das macht es spannend, denn auch als Leser weiß man nie, wer wirklich hinter der Entführung des kleinen Jungen steckt. Und auch die Frage nach Zans Schuld oder Unschuld lüftet sich für den Leser erst zu einem recht späten Zeitpunkt. So wollte ich immer weiter lesen, um herauszufinden, ob der kleine Junge noch gerettet werden kann und wie und ob Zan ihre Unschuld beweisen kann.
    Mary Higgins Clark ist dabei natürlich auch eine Meisterin der Sprache und auch der Verschleierung. Immer wieder führt sie den Leser in die Irre, wechselt die Perspektive und macht es spannend.
    Tja, und dann kam das Ende. Ein Ende, mit dem ich leider alles andere als zufrieden war. Ich fand es absolut unglaubwürdig und um es auf den Punkt zu bringen einfach blöd. Ich möchte an dieser Stelle natürlich nicht spoilern, aber ich habe dem oder der Täter(in) das Motiv für diese Tat und das was er / sie sonst noch so geplant hatte, einfach schlichtweg nicht abgenommen. All das aus diesem merkwürdigen Grund? Nein, für mich nicht nachvollziehbar.
    Die Autorin hat ein wirklich spannendes und gelungenes Werk verfasst, aber am Ende bleibt für mich eher die Enttäuschung über das Ende. Leider kann ich daher nur drei Punkte geben. Schade. Trotzdem: Mary Higgins Clark ist für mich eine Königin der Kriminalistik und zum Glück warten in meinem Bücherregal noch eine Reihe weiterer (und hoffentlich besserer) Titel von ihr auf mich.

    Kurzmeinung: Ein unfassbares Verbrechen, aus einem absolut nicht nachvollziehbarem Grund – spannend, aber unglaubwürdig.

    Mehr von mir zu den Themen Bücher, Essen, Reisen, Fotos, Geocachen, Disney, Harry Potter und noch vieles mehr gibt es unter: https://www.facebook.com/TaesschenTee/

  24. Cover des Buches Du entkommst mir nicht (ISBN: 9783453865099)
    Mary Higgins Clark

    Du entkommst mir nicht

     (189)
    Aktuelle Rezension von: Eulensammlerin

    Als Emily Graham in das Haus ihrer Urgroßmutter zieht, weiss sie noch nicht was da alles noch passiert.Erst als man die sterblichen Überreste zweier Frauen, die im Abstand von über 100 Jahren spurlos verschwanden findet. Daraufhin beginnt Emily nach zu forschen und sie kommt der Wahrheit gefährlich nahe ...

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