Bücher mit dem Tag "massai"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "massai" gekennzeichnet haben.

25 Bücher

  1. Cover des Buches Der Massai, der in Schweden noch eine Rechnung offen hatte (ISBN: 9783570104101)
    Jonas Jonasson

    Der Massai, der in Schweden noch eine Rechnung offen hatte

     (48)
    Aktuelle Rezension von: andre-neumann

    Jonas Jonasson weiß einfach, wie man total abgefahrene Geschichten so erzählt, dass sie ganz natürlich wirken - und unglaublich unterhaltsam sind. Fesselnd, lustig, absolut lesenswert!

  2. Cover des Buches Die weiße Massai (ISBN: 9783426788004)
    Corinne Hofmann

    Die weiße Massai

     (674)
    Aktuelle Rezension von: M_B

    Ich habe mich richtig darauf gefreut dieses Buch zu lesen.

    Jetzt kann ich sagen, dass ich nicht enttäuscht worden bin. Ich habe sehr viel Respekt vor dieser Frau und ihrer Entscheidung in Kenia zu leben und auch davor, diese Entscheidung wieder rückgängig zu machen als sie merkte, dass es nicht mehr ging.

    Ich war am Ende auch traurig, weil die Liebe nicht siegen konnte. Aber ich glaube, für ihre Tochter war es das Beste zu gehen.

  3. Cover des Buches Jenseits von Afrika (ISBN: 9783717524380)
    Tania Blixen

    Jenseits von Afrika

     (73)
    Aktuelle Rezension von: lovelines

    >>...Das wichtigste Element dieser Landschaft und des Lebens hier war die Luft. Blickt man auf einen mehrjährigen Aufenthalt im afrikanischen Hochland zurück, dann überkommt einen überraschend das Gefühl, als hätte man lange Zeit in der Luft gelebt. Der Himmel war niemals tiefblau sondern zumeist sehr blass und so hell, dass man kaum zu ihm aufschauen konnte, mit einem Reichtum an riesigen, schwerelosen, wechselnden Wolken, die sich am Horizont auftürmten und über ihn hinwegsegelten. ...<<

    ...und so führt sich es über 600 Seiten in „Jenseits von Afrika“ von Tania Blixen weiter...  und was soll ich sagen, für mich war es ein absoluter Lesegenuss mit Karen Blixen (so heißt die Autorin nämlich wirklich) Afrika zu erleben, Afrika zu atmen und zu spüren! Wenn es nach mir gegangen wäre hätte dieses Buch schier niemals geendet... Dieses Buch schien mir wie eine bedingungslose, manchmal auch melancholische Liebeserklärung für Afrikas Natur und ihre Ureinwohner. Gleichzeitig ist es eben auch die Geschichte einer ganz starken Frau, die sich innerhalb ihrer Zeit gegen die „Männerdomäne“ durchgesetzt hat und deren Leben von Tiefschlägen und auch zarten Banden gespickt war.
    Diesen Klassiker aus dem Jahr 1937 werde ich ganz sicher noch öfter zur Hand nehmen, immer dann wenn die Sehnsucht ruft – denn in Karen's Zeilen kann man wirklich versinken und Afrika aus der Ferne ganz ganz nah sein! Einfach ein unglaublich wundervolles Werk das mich mitunter durch Karen selbst sehr beeindruckt hat!

  4. Cover des Buches Wiedersehen in Barsaloi (ISBN: 9783426437278)
    Corinne Hofmann

    Wiedersehen in Barsaloi

     (206)
    Aktuelle Rezension von: Joenna

    Das dritte Buch von Corinne Hofmann. Führt sie wieder zurück nach Kenia zu  Lketinga und seiner Familie.

    Nach 14. Jahren  wagt es Corinne wieder sich mit  Lketinga zu treffen. Sie lässt die Leser in diesem Buch teilhaben an den Gefühlen und Gedanken und auch ein anderes Kenia als sie zurückgelassen hatte.

  5. Cover des Buches Rote Sonne, schwarzes Land (ISBN: 9783596700974)
    Barbara Wood

    Rote Sonne, schwarzes Land

     (351)
    Aktuelle Rezension von: beccaris

    Über 800 Seiten folgt man gespannt der wunderbar erzählten Geschichte einer Auswandererfamilie. Der Roman umspannt die Zeitperiode fast eines ganzen Jahrhunderts und gibt tiefe Einblicke in die Zeit der britischen Kolonialisierung Ostafrikas. Die politischen und wirtschaftlichen Ereignisse der Zeit um die Jahrhundertwende bis in die nähere Gegenwart werden eindrücklich verwoben mit der Familiengeschichte der adeligen Trevertons. Fiktive Romanfiguren sind vermischt mit den realen Persönlichkeiten, die man kennt aus der Geschichte.


    1920 wird Britisch-Ostafrika offiziell zur Kronkolonie Kenia. Damit beginnt auch die Neuverteilung um Landrechte. Es kommt in den folgenden Jahren immer wieder zu Aufständen der einheimischen Volksstamm (Kikuyu), um die Rückeroberung ihres Landes und zur Erzielung besserer Arbeitsbedingungen für die schwarze Bevölkerung. 1952 beginnt der Mau-Mau-Aufstand und Jomo Kenyatta und andere schwarze Führer werden inhaftiert. Zehntausende Kikuyu werden in Konzentrationslagern gefangen gehalten. Erst in den späteren 60er-Jahren erhält Kenia innere Selbstregulierung und es finden Neuwahlen statt. Jomo Kenyatta übernimmt das Amt des Premierministers. Es folgt die Unabhängigkeit vorerst als Monarchie später als Republik. Nachfolger Daniel arap Moi versucht vor allem die Wirtschaft voranzubringen und einen Ausgleich zwischen den Stämmen zu erreichen. Dies nur ein sehr kurzer Abriss zur geschichtlichen Entwicklung.


    Der Roman erfüllt sicherlich keine grossen literarischen Ansprüche. Oftmals werden auch Personen verwechselt und es hat etliche orthografische Fehler. Die Sogkraft des Romans macht diese Mängel jedoch allemal wett. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen. Es ist spannend, lehrreich und gut recherchiert geschrieben.

  6. Cover des Buches Afrika - dunkel lockende Welt (ISBN: 9783717517184)
    Tania Blixen

    Afrika - dunkel lockende Welt

     (34)
    Aktuelle Rezension von: Lana89

    Die Autorin konnte sehr gut schreiben und beschreiben, jedoch finde ich den Inhalt extrem langweilig und fahl. Brixen gelinkt es sehr gut durch literarische Meisterschaft, Sätze zu konstruieren die einfach nur schön zu lesen sind aber der Inhalt ist eigentlich nichts besonderes und etwas fahl. Es ist auf jeden Fall kein Roman und Nichts für Leser, die in einem Buch Abenteuer und Unterhaltung suchen und eher etwas für Leute die sich mit Beschreibungen zufrieden geben und denen es auch mehr darum get wie geschrieben wird, statt dem Inhalt. 

  7. Cover des Buches Die Wahrheit im Morgenlicht (ISBN: 9783499230127)
    Ernest Hemingway

    Die Wahrheit im Morgenlicht

     (12)
    Aktuelle Rezension von: DrGordon
    Es geht schon recht viel über das Thema Grosswildjagd mit dem Ganzen drum herum. Sehr oft zum Zwecke der Nahrungsbeschaffung oder zum Schutz der lokalen Bevölkerung. Die Geschichte wie Hemingways Frau Mary zu "Ihrem" Löwen kommt und wie schwierig und anspruchsvoll die Jadg ist wird sehr anschaulich beschrieben.  Auch der Respekt vor den Tieren kommt nicht zu kurz.

    Man muss aber schon Abstriche machen. Die Jagd auf die Paviane und auch die Adler hat mehr mit der Trophäen Jagd und der reinen Töten von Tieren zu tun als mit einem wie auch immer gearteten Nutzen.

    Es wird ferner sehr gut die Interaktion Hemingways mit der lokalen Bevölkerung dargestellt und man bekommt sehr gut einen Einblick was der Nobelpreisträger für das Land und die dort lebenden Menschen empfunden hat.

    Es ist nicht von ihm selbst geschrieben und beruht auf Aufzeichnungen und Tagebucheintragungen, welche sein Sohn dann in Form und ein Buch gefasst hat. Ob Hemingway wollte, dass darüber ein weiteres Afrika Buch von ihm veröffentlicht wird ist zum Teil müssig und kann letztendlich nicht beantwortet werden.


    Hemingways Abhandlung über die Religion und die Schaffung einer eigenen Religion die allen nützt vor allem die sich selbst dafür aussprechen darf man weder als Kritik an den grossen christlichen oder moslemischen Relgionen verstehen.  Es ist mehr der Schalk der dabei spricht.

    Einiges in dem Buch ist reine Fiktion. Ob seine Verlobte Debby aus einem Dorf in Kenia wirklich existiert hat darf stark angezweifelt werden. Hemingway beschreibt mit Ihr und über Sie mehr eine theoretische Fiktion.  Dies aber mit sehr viel Liebe für das Detail.


    Fazit: recht gutes Buch, wenn man kein Gegner von Jagd und dem Töten von Tieren ist, Wenn man Kenia kennt ein nettes Buch um zu erfassen wie das Leben Mitte des vergangenen Jahrhunderts so war in Ostafrika.



  8. Cover des Buches Das Herz einer Löwin (ISBN: 9783426510810)
    Katherine Scholes

    Das Herz einer Löwin

     (106)
    Aktuelle Rezension von: Ajana
    *Inhalt*

    Ein Kind, das seine Mutter verloren hat.
    Eine Frau auf der Suche nach einem neuen Anfang.
    Ein Massai-Arzt, der sich für seine Patienten aufopfert.
    Das Versprechen einer großen Liebe.


    Eigentlich hatte Emma nur vor, in Tansania an einer Safari teilzunehmen und der Missionsstation einen Besuch abzustatten, auf der ihre Mutter einst an einem tödlichen Fieber starb. Doch dort begegnet sie dem charismatischen Massai-Arzt Daniel, und plötzlich scheint ihr ganzes bisheriges Leben in Frage zu stehen.

    *Meine Meinung*

    "Das Herz einer Löwin" ist das 2. Buch, dass ich von Scholes gelesen habe. Vorher hatte ich schon "Roter Hibiskus" von ihr gelesen, aber das Buch konnte mich nicht wirklich überzeugen. Dementsprechend stand das jetztige Buch schon einige Zeit lang in meinem Regel.

    Emma ist nach Afrika gereist, um endlich ihre Vergangenheit zu verarbeiten. Sie will an den Ort reisen, wo ihre Mutter gestorben ist. Ihr Tod hat ein großes Loch in ihr Herz gerissen und sie wurde nie damit fertig. Durch die Reise möchte sie endlich mit ihrer Trauer abschließen können. Zeit zum Trauern blieb nie, da sie für ihren Vater immer die starke Tochter spielen musste. Und auch ihr Freund Simon ist ihr keine große Hilfe. Er will mit dem Ganzen nichts zu tun haben. So macht sich Emma alleine auf die Reise in die Vergangenheit...

    Unterdessen verliert das Mädchen Angel ihre Mutter in der Wüste durch einen Schlangenbiss. Tapfer baut sie aus Steinen ein Grab, um die Leiche ihrer Mutter vor wilden Tieren zu schützen. Doch was soll sie nun machen?

    Die Charaktere im Buch sind frei erfunden, aber laut dem Nachwort der Autorin hat sie auch einiges recherchiert, insbesondere des Zusammenleben von Mensch und Natur. Dies hat man im Verlauf der Geschichte auch gemerkt.

    Die Hauptpersonen dieses Buches sind gut beschrieben und auch die Gefühle der der jeweiligen Person gut dargestellt.

    Auch wenn mich die Geschichte nicht so tief berührt hat, dass es mich zu Tränen gerührt hätte, konnte die Autorin doch Freude und Trauer gleichermaßen gut rüberbringen.

    An manchen Stellen musste ich auch den Kopf schütteln. Emmas Freund hat sie alleine nach Afrika reisen lassen. Er versteht nicht, warum Emma sich immer noch so große Gedanken um ihre Mutter macht. Er will einfach nur noch, dass sie damit abschließt. Es soll einfach nur noch sie beide geben und basta. Was für ein Eisklotz!

    Emmas Leben wird in Afrika komplett auf den Kopf gestellt. Zuerst fühlt sie sich dort fremd und hat die ganze Zeit Angst vor Bakterien und Tieren, aber nach und nach erliegt sie dem Zauber der WIldnis. Und das nicht nur wegen dem gut aussehenden Tierarzt Daniel, der auf der Station arbeitet, in der ihre Mutter ums Leben kam....

    Angel hingegen ist ganz allein. Sie hat ihre Mutter verloren und auch ihre Kamele sind vor den wilden Tieren, die einen Bissen von der Leiche ihrer Mutter ergattern wollten, weggelaufen. Was soll sie nur ohne die Kamele und den Proviant machen?

    Als auf einmal eine wilde Löwin mit ihren Jungen auf sie zukommt, ist Angel starr vor Schreck. Doch sie merkt, dass die Löwin ihr nichts tun will. Soll sie ihr folgen weiter in die Wüste folgen ? Aber was hat sie schon groß zu verlieren?

    Wie Angels und Emmas Wege sich kreuzen werden, verrate ich jetzt mal nicht ;) Auf jeden Fall werden sich beide Leben von Grund auf ändern und sich Emmas Denkweise gegenüber Afrika und dessen Bewohnern grundlegend ändern.

    *Mein Fazit*

    Eine schöne berührende Geschichte, die mich aber nicht immer 100 % ergriffen hat. Jedoch bin ich relativ überrascht, dass mir das Buch doch so gut gefallen hat nachdem ich von dem anderen Buch der Autorin so enttäuscht war. Aber da sieht man wieder wofür 2. Chancen gut sind ;)




  9. Cover des Buches Die Kinder der Massai (ISBN: 9783596169580)
    Javier Salinas

    Die Kinder der Massai

     (11)
    Aktuelle Rezension von: bookmouse

    Dieses kleine dünne Buch habe ich damals als Mängelexemplar erstanden. Vom Klappentext her hörte sich die Geschichte ganz nett an und da ich damals „Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran“ von Eric-Emmanuel Schmitt gelesen habe und toll fand, dachte ich mir, dass ich das Buch mal mitnehmen könnte. Es liest sich schnell und flüssig, vom Inhalt war ich aber nicht so begeistert, wie ich es mir vorgestellt habe.

    Die Eltern von Juan trennen sich und das treibt den Jungen in eine tiefe Krise. Gemerkt hat er es, weil seine Sportlehrerin ihn in eine andere Volleyballmannschaft gesteckt hat. Nun spielt Juan in der Verlierermannschaft. Als er keine Lust mehr hat, immer nur zu verlieren, bekommt er überraschend Unterstützung. Von wem und in welcher Form, das müsst ihr selber rausfinden. Der Junge hat auf jeden Fall viel Fantasy, denn er stellt sich Sachen vor, die in Wirklichkeit gar nicht passieren.

    Es ist ein Buch, das zum Nachdenken anregt und die Mut machen soll, das übliche Familienmodell einmal anders zu denken.

    Lesealter: Ab 10 Jahre

  10. Cover des Buches Nashipai - Die die Freude bringt (ISBN: 9783865915375)
    Christine Lauterbach

    Nashipai - Die die Freude bringt

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Afrika - dieser Kontinent war für Christine Lauterbach schon immer sehr faszinierend. 1994 reist sie als Missionarin und Krankenschwester nach Tansania. Dort will sie den Massai medizinische Hilfe leisten und ihnen auch geistlich zur Seite stehen. Ihre Erlebnisse übertreffen oft ihre kühnsten Träume und Albträume!

    Meinung / Fazit:

    In diesem Buch nimmt die Autorin den Leser mit auf eine faszinierende Reise in den schwarzen Kontinent nach Tansania.

    Sie beschreibt anschaulich ihr Wirken, die Höhen und Tiefen, die ihre Arbeit mit sich bringt. Für die Behandlung der dort vorherrschenden infektiösen Augenkrankheit  macht sie eine Ausbildung, um den Menschen vor Ort -  ohne Behandlung führt die Erkrankung zur Erblindung - zu helfen. Sie klärt über wichtige hygienische Maßnahmen auf, die oft auf Unverständnis bei der Bevölkerung stoßen, und freut sich über jeden -  sei er auch noch so klein - Fortschritt. 

    Sie erlangt mit ihrer Arbeit als "Sister" langsam das Vertrauen der Ältesten der Stämme, denn ohne deren Einverständnis kann sie keine Behandlungen und Veränderungen erwirken. 

    Gerade AIDS und Alkoholismus sind auch dort verbreitet und mit ihrem Vertrauen zu Gott nimmt sie auch diese Hürden auf sich und zeigt den Menschen durch Aufklärung und durch "Hilfe zur Selbsthilfe "Wege, die deren Leben positiv beeinflussen.

    Beim Lesen merkte ich, mit wie viel Liebe und Begeisterung Christine Lauterbach ihre Arbeit ausführt und mutig den Gefahren trotz.

    Sie hat auf ihre Frage als 14 jährige: "Was ist der Sinn meines Lebens?" ihre Antwort gefunden.

    So wurde aus der "Mzungu" die "Nashipai " , die weiterhin in Tansania an verschiedenen Projekten arbeitet und durch ihre Arbeit den Menschen auch das Wort Gottes nahe bringt.


  11. Cover des Buches Das magische Baumhaus 11 - Im Tal der Löwen (ISBN: 9783732005161)
    Mary Pope Osborne

    Das magische Baumhaus 11 - Im Tal der Löwen

     (14)
    Aktuelle Rezension von: gedankenweltdenise

    Mit jedem weiteren Buch aus der Reihe finde ich die Entwicklung von Anne und Philipp interessant. Es sind zwar erst wenige Wochen vergangen als Anne und Philipp das Baumhaus gefunden habe aber sie haben sich schon etwas entwickelt. Ich fand diesen Teil sehr gut gemacht von den Informationen über Afrika und die Tiere. Einige Fakten kannte ich noch gar nicht und war sehr erstaunt über das was ich erfahren habe. 


    "Anne.", ermahnte Philipp seine Schwester, "jetzt hör doch mal mir zu und nicht diesem Vogel. Ständig lässt du dich ablenken." Seite 54


    Als ich diesen Satz gelesen habe war ich wirklich ein wenig stolz auf Philipp. Es geht also nicht nur mir so das ich finde das Anne sich immer so schnell ablenken lässt. Ich hoffe das sich das in den nächsten Bänden noch ändern wird.  


    Die Reihe an sich gefällt mir sehr gut und dieser Band war auch wieder etwas besser aber richtig Packen kann mich die Reihe noch nicht so ganz. Ich denke aber das ich schon etwas zu alt für die Reihe bin aber für Kinder zum Vorlesen perfekt gemacht ist.

  12. Cover des Buches Der Ruf der Elefanten (ISBN: 9783401508566)
    Federica de Cesco

    Der Ruf der Elefanten

     (10)
    Noch keine Rezension vorhanden
  13. Cover des Buches Mein Herz in Afrika (ISBN: 9783865914064)
    Andreas Malessa

    Mein Herz in Afrika

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  14. Cover des Buches Wenn der Mond stirbt (ISBN: 9783423260152)
    Richard Crompton

    Wenn der Mond stirbt

     (14)
    Aktuelle Rezension von: Igelmanu66

    »Mollel sieht hinunter auf ein junges, ovales Gesicht, das aschige Grau der Haut muss zu Lebzeiten ein leuchtendes, fast blau schimmerndes Schwarz gewesen sein. Ausgeprägte Wangenknochen, hohe Stirn. Auf beiden Wangen ist vor langer Zeit ein kleines flaches »o« eingeritzt worden.

    Es ist ein vertrautes Gesicht. Er kennt die Person nicht, aber er kennt ihr Volk. Es ist sein eigenes.«

     

    Nairobi, im Dezember 2007. Die Präsidentschaftswahl steht kurz bevor. In wenigen Tagen wird der amtierende Präsident neu vereidigt werden, Wahlbetrug wird im Raum stehen und das Land von schweren Protesten und Ausschreitungen erschüttert werden. Ein Zentrum besonders schlimmer Gewaltausbrüche werden die Slums von Nairobi sein. Man schätzt heute, dass zwischen 800 und 1.500 Kenianer ihr Leben verloren.

    Nairobis Bevölkerung ahnt, was kommen wird und rüstet sich mit Hamsterkäufen. Währenddessen versucht Mollel den Tod der jungen Frau aufzuklären, die wie er zu den Massai und damit zu einer ethnischen Minderheit in Kenia gehört.

     

    Dieser Kenia-Krimi hat mir ausgesprochen gut gefallen! Der besondere Reiz liegt natürlich im Schauplatz und den damit verbundenen Besonderheiten. So erfährt der Leser viel über das Verhältnis der einzelnen Volksgruppen zueinander, ich war schon schwer erstaunt, wie viele es da überhaupt gibt! Und erschüttert las ich von den zahlreichen gegenseitigen Vorurteilen und Ablehnungen, die leider existieren und das Leben der Bevölkerung zusätzlich erschweren. Besonders dramatisch ist dies, da das Land auch so schon mit mehr als genug Problemen zu kämpfen hat. Neben Armut und Arbeitslosigkeit sind da natürlich Korruption der wirtschaftlich und politisch Mächtigen zu nennen, die Vorkommnisse aus Dezember 2007 sind da ganz typisch. Dazu kommen weitere speziell für Frauen schlimme Probleme, wie die regional immer noch existierende weibliche Genitalverstümmelung, Zwangsheirat oder Prostitution aus schierer Not.

     

    Vor diesem Hintergrund also ermittelt Mollel. Er ist ein interessanter und vielschichtiger Charakter, mit dessen Handlungsweisen (vor allem im privaten Bereich) ich mich nicht immer anfreunden konnte. Was aber andererseits den Reiz des Charakters erhöhte! Auch bei der Polizei war er in Ungnade gefallen und wird nur deswegen hinzugezogen, weil die Ermordete so wie er Massai ist.

     

    Das Buch liest sich flott, die Auflösung ist schlüssig und passt in den Gesamtkontext. Es gibt noch einen weiteren Band dieser Reihe, den möchte ich kurzfristig auch noch lesen.

     

    Fazit: Toller Kenia-Krimi, intelligente Handlung und anspruchsvoller Hintergrund.

  15. Cover des Buches Wie ich die Prinzessin von Sansibar suchte (DuMont Reiseabenteuer) (ISBN: 9783770182800)
    Wolf-Ulrich Cropp

    Wie ich die Prinzessin von Sansibar suchte (DuMont Reiseabenteuer)

     (4)
    Aktuelle Rezension von: sabatayn76
    ‚Doch über allem bleibt der Schatten jahrzehntelanger blutiger Unterdrückung mit Zehntausenden von Toten, Grausamkeiten, Ausbeutung.‘

    Inhalt:
    Wolf-Ulrich Cropp macht sich auf die Reise nach Sansibar, um mehr über Salme, die Prinzessin von Oman und Sansibar, zu erfahren. Diese verließ im 19. Jahrhundert ihre Heimat und lebte an der Seite ihres deutschen Ehemannes als Emily Ruete in Hamburg.

    In ‚Wie ich die Prinzessin von Sansibar suchte und dabei mal kurz am Kilimandscharo vorbeikam‘ erzählt der Autor von ostafrikanischen Völkern und ihren Traditionen, vom Kilimandscharo und Dar es Salaam, von Sklaverei und Kolonialgeschichte, von Stone Town und Freddie Mercury, von Gewürzen und Sansibar-Stummelaffen, von Plattenbau und verfallenen Villen, von Zoroastrismus und schamanischem Geisterglaube, von Pemba und Sansibar - und natürlich von Salme und ihrem Leben.

    Mein Eindruck:
    Ich habe bereits ‚Dschungelfieber und Wüstenkoller‘ von Cropp mit großer Begeisterung gelesen und auch ‚Wie ich die Prinzessin von Sansibar suchte‘ hat mir sehr gut gefallen.

    Obwohl ich mich schon sehr intensiv mit Afrika beschäftigt habe, habe ich bislang kaum über Tansania und Sansibar gelesen, so dass ich von Cropp sehr viel lernen und Neues erfahren konnte.

    Neben seinen Erlebnissen und Erfahrungen auf der Reise nach Tansania/Sansibar erzählt der Autor auch von früheren Reisen nach Ostafrika, erwähnt Expeditionen anderer, beschreibt im Detail historische und politische Begebenheiten und lässt unterwegs getroffene Reisende und Ortsansässige zu Wort kommen. Das Ergebnis ist ein umfassender Bericht über das Leben in Tansania und auf Sansibar, der den Leser mitnimmt auf eine Reise in diese exotische Welt.

    Mein Resümee:
    Lehrreich, unterhaltsam, farbenfroh.
  16. Cover des Buches Reise Know-How KulturSchock Tansania (ISBN: 9783831734344)
  17. Cover des Buches Hell's Gate, Mord in Kenia (ISBN: 9783423260626)
    Richard Crompton

    Hell's Gate, Mord in Kenia

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Igelmanu66

    »Gestern, als Sie kamen, nahm ich an, Sie wären wie die anderes. Die anderen polisi. Ich kenne die. Taugenichtse, die nur auf ihren Profit aus sind. Aber wie Sie sich um den Fall hier kümmern. Ihnen liegt wirklich was daran.«

     

    Mollel ist wirklich anders als seine Ermittlerkollegen. Der eigentlich in Nairobi tätige Massai-Ermittler ist mit seinen diversen Eigenarten mal wieder auf- und in Ungnade gefallen. Als Konsequenz wird er zwangsversetzt, in den Nationalpark Hell’s Gate. Hier gibt es normalerweise nur zwei Dinge, um die man sich kümmern muss: Touristen und Wilderer. Und die tote Blumenpflückerin, die aufgefunden wird, hat mit Sicherheit Selbstmord begangen. So die allgemeine Annahme. Aber nicht die von Mollel…

     

    Nachdem mich Mollel im Vorgängerband „Wenn der Mond stirbt“ schon begeistert hatte, musste ich natürlich auch dieses Buch lesen. Leider gibt es bislang nur zwei Fälle für den ungewöhnlichen Ermittler. Die Kenntnis des Vorgängers ist für das Verständnis hier nicht erforderlich.

     

    Der Schauplatz und seine Besonderheiten sorgen erneut für den besonderen Reiz des Krimis. Das Thema Korruption taucht immer wieder auf, die politische Situation und das Verhältnis der einzelnen Volksgruppen zueinander erzeugen zusätzliche Spannung. In diversen Rückblenden erfährt man als Leser zudem einiges über das Leben der Massai. Ich fand gerade diese Abschnitte hochinteressant und da der Autor seit 2007 in Nairobi lebt, unterstelle ich, dass er vernünftig recherchiert hat.

     

    Die Krimihandlung überrascht einen immer wieder. Mollel ist schwer beschäftigt, denn er versucht nicht nur den Mord an der Blumenpflückerin aufzuklären, sondern geht gleichzeitig noch dem Verdacht nach, dass sich Kollegen in Selbstjustiz üben. Leicht vorzustellen, wie gefährlich das für ihn werden kann.

     

    Mollel ist kein einfacher Charakter, auch das ein für mich sehr reizvoller Punkt. Er hat diverse Schwächen und Fehler und nicht alle seine Aktionen kann ich gutheißen. Und trotzdem fiebert man mit ihm mit, Fehler machen einen schließlich auch menschlich.

     

    Fazit: Wieder ein toller Afrika-Krimi, ungewöhnlich und kritisch. Ich hoffe, es wird noch mal einen weiteren Fall für Mollel geben.

  18. Cover des Buches Enkop Ai, Mein Leben als weiße Massai (ISBN: 9783404142446)
    Catherine Oddie

    Enkop Ai, Mein Leben als weiße Massai

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Tikki
    Die Australierin Catherine Oddie beschreibt in ihrem biografischen Roman von ihrem Leben als Weiße bei den Massai-Kriegern in Kenia. Im Vergleich zu "Die weiße Massai" gefällt mir dieses Buch aber viel besser. Im Vergleich zu Corinne Hofman ist Catherine Oddie nicht so blauäugig. Sie weiß, worauf sie sich einlässt und macht auch so einen viel "professionelleren" Eindruck. Das ganze Buch ist weniger von blauäugigen Liebeleien durchzogen, als "Die weiße Massai". Zudem zeigt Catherine Oddie mit zahlreichen Fotos und Zeichnungen Details aus ihrem Leben. Zum Schluss findet sich am Ende noch ein Glossar von Massai-Wörtern... Toll! Im direkten Vergleich würde ich "Enkop Ai" immer wieder der "Weißen Massai" vorziehen.
  19. Cover des Buches Corinne Hoffmann - Die weiße Massai - Club (ISBN: B01LJI9WK0)
  20. Cover des Buches Afrika, meine Passion (ISBN: 9783426437285)
    Corinne Hofmann

    Afrika, meine Passion

     (21)
    Aktuelle Rezension von: Joenna

    Das 4 Buch von Corinne Hofmann bekannt aus der weissen Massai. Nimmt die Leser bei diesem Buch mit auf ihrer Reise nach Afrika. Ich habe ihr ehrlicher Schreibstil sehr gerne. Der Höhepunkt in diesem Buch: Corinnes Tochter lernt ihre Afrikanische Familie kennen. 

  21. Cover des Buches Grenzen unseres Wissens (ISBN: 9783572013708)

    Grenzen unseres Wissens

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  22. Cover des Buches Die Löwin von Kilima (ISBN: 9783453407534)
    Ellen Alpsten

    Die Löwin von Kilima

     (5)
    Aktuelle Rezension von: robbylesegern
    toller Afrikaschmöker Als ich dieses Buch,das ich geschenkt bekam ,in Händen hielt, fragte ich mich nicht zum ersten Mal,wer bei den Verlagen wohl für die Covergestaltung zuständig ist. Ich hätte dieses Buch aufgrund des Covers nämlich nicht gekauft, da ich aber weiß, dass Ellen Alpsten tolle Schmöker schreibt, freute ich mich über dieses Geschenk.Tatsächlich verbirgt sich hinter dem kitschigen Einband auch tatsachlich ein toller Afrikaroman. Kim Knudsen lebt auf einer Farm am Fuße des Mount Kenia und hat Afrika nur für ihre Ausbildung zur Artenschützerin verlassen.Ihre ganze Leidenschaft gehört"Kilima",das sie als einziges Kind ihrer Eltern eines Tages erben soll.Doch die finanzielle Situation der Farm ist mehr als schlecht.Lediglich die Sponsorengelder, die die Farm jedes Jahr anläßlich des Marathons bekommt, der auf Kilima stattfindet, läßt die Farm überleben. Als eines Tages eine Läuferin von einer Löwin, die immer wieder auf das Gebiet Kilimas kommt,angefallen und schwer verletzt wird, steht die Farm kurz vor dem Aus.Außerdem geschehen seltsame Dinge auf der Farm,die Kim in gefährliche Situationen bringen.Als ihr Jugendfreund,der Massai Moto mit diesen Dingen in Verbindung gebracht wird, kann Kim dies nicht glauben, trotzdem hat sie das Gefühl,dass es jemand auf Kilima abgesehen hat. Dieses Buch von Ellen Alpsten ist nicht nur mit wundervollen Landschaftbeschreibungen gespickt, sondern erzählt auch viel über die Kultur der Kikuyu und Massai.Spannend und flüssig wird die Geschichte von Kim Knudsen und ihrer Familie erzählt, die durch eine Liebesgeschichte noch an Fahrt gewinnt. Das es sich hierbei nicht um hohe Literatur handelt, hat mich nicht weiter gestört,denn ich lese auch gerne mal einen richtigen Schmöker, der mich das Hier und Jetzt vergessen läßt.Dies ich Ellen Alpsten mit diesem Roman genauso gelungen, wie mit ihrem Vorgänger"Die Schwestern der Sonne".Also tauchen sie ein in das sonnige Kenia und lassen sie sich von dieser Geschichte gefangen nehmen. Viel Spass.
  23. Cover des Buches Zurück aus Afrika (ISBN: 9783426437261)
    Corinne Hofmann

    Zurück aus Afrika

     (263)
    Aktuelle Rezension von: Cornelia_Reise
    Corinne erzählt von ihrem Leben in der Schweiz, nachdem sie Afrika verlassen hat. 
    Ich habe bereits den ersten Teil gelesen, worin Corinne ihre Jahre in Kenia beschreibt. Der erste Teil hat mir deutlich besser gefallen, er was spannend, sehr interessant und abwechslungsreich. Dies kann ich von ihrem zweiten Buch leider nicht behaupten. Es ist ganz nett geschrieben, aber leider auch nicht mehr. Zu Beginn schildert Corinne ihre Anfangsschwierigkeiten in der Schweiz. Aber das Buch zieht sich, obwohl es sehr dünn ist, hin und am Ende wollte ich es einfach nur noch beendet haben. Vor allem der letzte Teil des Buches, die Besteigung des Berges hat mich gelangweilt und hatte meiner Meinung nach keinen Zusammenhang mehr zu der Grundgeschichte. Deshalb bekommt das Buch von mir leider nur 3 Sterne. 
  24. Cover des Buches Massai: The Last Apache Outlaw McCright, Grady E ( Author ) Jun-01-2008 Paperback (ISBN: B00ACI15WM)
    Grady E McCright

    Massai: The Last Apache Outlaw McCright, Grady E ( Author ) Jun-01-2008 Paperback

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Thunderdreamer
    In diesem Buch verarbeitet Grady McCright die Lebensgeschichte des letzten "wilden" Apachenkriegers Massai zu einer spannenden Novelle. Basierend auf historischen Ereignissen, unter Zuhilfenahme aller möglichen Quellen, die Zeugnis von Massai und seinem Leben in den Weiten Arizonas, New Mexikos und Mexikos ablegen, gelingt es dem Autor, eine wirklich mitreißende Geschichte zu schreiben. Vorweg bemerkt...Massai, der Apache, ist eine historische Persönlichkeit. Er hat also wirklich gelebt, war als junger Krieger mit Geronimo und seiner kleinen Kriegerschar unterwegs, um gegen die verhassten Weißaugen zu kämpfen und ein Leben in Freiheit zu führen. Er teilte somit das Schicksal seiner Stammesgenossen, als man sie nach ihrer Kapitulation in Eisenbahnwaggons verlädt und Richtung Florida schickt. Doch dort kam er nie an! Irgedwo unterwegs gelang ihm die Flucht aus dem Gefangenentransport und er machte sich, alleine und zu Fuß, auf den langen Rückweg in seine südwestlich gelegene Heimat. Und er wäre kein Apache, wenn es ihm nicht gelungen wäre. Nachweißlich war er einige Monate später in Arizona und begann dort, erneut so zu leben, wie es seine Vorfahren schon immer getan hatten.Dazu gehörten auch Diebstähle und Raubüberfälle, was natürlich die Behörden und Gesetzeshüter auf den Plan rief. Der Unterschied war nur, dass es in der Heimat der Apachen, seinem ehemaligen Stammesgebiet, inzwischen zu viele Weiße gab, überall entstanden neue Siedlungen. Massai war ganz auf sich gestellt, denn seine Freunde befanden sich in Florida, den Apachen, welche auf dem Gebiet der Reservationen lebten, vertraute er nicht (denn sie hätten ihn an die Soldaten verraten können) und alle Weißen der Gegend betrachteten ihn als Gesetzlosen, den man erbarmungslos jagen und töten durfte. Ein einsames, gefährliches Leben, welches in der vorliegenden Geschichte auch sehr deutlich geschildert wird... Und als Massai dann beschließt, sich eine Frau zu rauben, damit er nicht gänzlich alleine leben muss, wird die ganze Sache noch komplizierter. Dennoch gelingt es ihm ( dem Massai in der Geschichte und auch dem historischen, echten Massai) über zwanzig Jahre hinweg, sämtlichen Verfolgern zu entkommen... Eine absolut bewegende Geschichte, wirklich empfehlenswert. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen...

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