Bücher mit dem Tag "maya"
55 Bücher
- Harlan Coben
In ewiger Schuld
(219)Aktuelle Rezension von: LidenBUCH
review
Harlan Coben
Autor
Genre des Buches:
Thriller
Was ist das Hauptthema oder die Message des Buches ?
Mord - Intrigen - Militär & Krieg - PTBS
Würde ich es weiterempfehlen?
Nein
Datum
25.12.2025
Titel
In ewiger Schuld
Zusammenfassung des Buches in meinen eigenen Worten:
Maya ihr Mann, ein Sohn der reichen und einflussreichen Familie Burkett, wurde bei einen Raubüberfall ermordet.
Die alleinerziehende Maya, Soldatin außer Dienst, überprüft ihre Nanny Cam und sieht dort ihren verstorbenen Mann mit ihrer Tochter spielen. Wir begleiten Maya auf die Suche nach der Wahrheit.
Paranoid oder wer spielt ihr übel mit ?
Mein Fazit zu diesem Buch :
Mein erster Coben und es war
enttäuschend. Die letzten Seiten
waren spannend und den Plott hab ich
so nicht kommen sehen, doch die
restlichen 350 Seiten waren
unspektakulär. Es kam viel wörtliche
Rede vor, dadurch war das Buch flott
zu lesen und die Seiten haben sich
nicht ewig gezogen. Ich bin krassere
Psychospannung gewohnt.
- Alana Falk
Gods of Ivy Hall, Band 1: Cursed Kiss
(413)Aktuelle Rezension von: Nicole_ThoeneWenn dein Crush dich küsst… und dabei versehentlich deine Seele einsackt. Ups. 💀💋
Ich habe gerade mein erstes Buch von Alana Falk gelesen und sagen wir so: Ich wollte nur kurz reinlesen… plötzlich war ich emotional investiert, leicht paranoid bei Küssen und tief in griechischer Mythologie versunken.
Denn Erin ist keine ganz normale Studentin am Ivy Hall College. Während andere Studis Hausarbeiten schreiben und auf Verbindungspartys gehen, arbeitet sie nebenbei für Hades. Jobbeschreibung: Jungs küssen → Seele einsammeln. Arbeitszeiten: unregelmäßig. Romantische Beziehungen: streng verboten.
Alles läuft eigentlich nach Plan – bis sie Arden begegnet. Und natürlich ist er genau der Typ, bei dem plötzlich Herzklopfen statt Seelenraub auf dem Programm steht. Problem: Ein einziger Kuss von Erin bedeutet für ihn… Game Over. Romantiklevel also: lebensgefährlich.
Der Schreibstil von Alana Falk hat mich direkt abgeholt. Man fliegt richtig durch die Seiten und ist sofort mitten im Geschehen. Erzählt wird abwechselnd aus der Perspektive von Erin und Arden, wodurch man beide Seiten des Dramas (und der inneren Panik) mitbekommt.
Besonders cool fand ich die Elemente aus der griechischen Mythologie. Ich war so neugierig, dass ich nebenbei sogar selbst ein bisschen dazu recherchiert habe – ein gutes Zeichen, wenn ein Buch einen so reinzieht.
Spannung gibt es eigentlich durchgehend, und das Ende? Damit habe ich wirklich überhaupt nicht gerechnet. Ich saß da kurz wie: „Moment… WAS?!“
Fazit: Romantik, Mythologie, Spannung und ein ziemlich gefährlicher Kuss. Ich warte jetzt schon ungeduldig auf den nächsten Band, weil ich unbedingt wissen muss, wie es mit Erin weitergeht.
Und ganz ehrlich: Nach diesem Buch überlege ich zweimal, bevor ich jemanden küsse. Man weiß ja nie. 💋
- Tabitha Suzuma
Forbidden
(864)Aktuelle Rezension von: Bookworm_99Der Einstieg ist mir unglaublich schwer gefallen und ich hab mehrfach mit dem Gedanken gepielt das Buch anzubrechen. Leider konnte mich die Geschichte bis zum Schluss so gar nicht überzeugen.
Ich mag ja das Trope stepbrother x stepsister ganz gerne aber Bruder und Schwester geht mir dann doch etwas zu weit. Das Thema Inzucht hätte meiner Meinung nach etwas besser bzw. anders thematisiert werden können in der Geschichte, vor allem was den Schluss betrifft.
Auch die beiden Hauptcharaltere Lochan und Maya waren so gar nicht mein Fall. Beide waren so unnahbar, irgendwie oberflächlich und ich bin überhaupt nicht warm geworden mit ihnen. Sie waren mir einfach null sympathisch und die chemie zwischen den beiden war auch nicht wirklich vorhanden.
- Jennifer Wolf
Morgentau - Die Auserwählte der Jahreszeiten
(1.185)Aktuelle Rezension von: CoffeeToGoInhalt
Alle hundert Jahre erwählt Gaia, die Mutter der Jahreszeiten, ein sterbliches Mädchen, welches für weitere hundert Jahre die Frau einer der Jahreszeiten werden soll. Maya muss sich für einen der Söhne entscheiden, doch jeder hat seine Vorzüge. Wird sie sich richtig entscheiden?
Eigene Meinung
Ich muss sagen, dass ich von dem Buch nicht viel erwartet habe, aber alleine der Schreibstil hat mich schon überrascht. Es war gut geschrieben, anders als die billigen 0815-Fantasy-Romanzen. Es ließ sich toll und vor allem ohne Augen verdrehen lesen.
Keine blöden Phrasen, oder abgedroschene Klischees.
Die Geschichte ist echt süß und sehr kurzweilig. Trotz der wenigen Seiten ist hier viel Geschehen reingepackt worden, welches sogar einige Überraschungen bereit hält. Vor allem am Ende hat es mir wirklich gut gefallen. Kurz dachte ich, die Autorin hätte mir jetzt das ganze Buch vermiest, aber sie hat dann doch schnell die Kurve bekommen.
Ein perfektes Ende für eine schöne kurzweilige Romanze für zwischendurch. Es geht nicht groß in die Tiefe, braucht es hier aber auch nicht.
Fazit
Süße Romantasy ohne blöde Klischees. Heile Welt, gut zum Abschalten.
- J. C. Cervantes
Zane gegen die Götter, Band 1 - Sturmläufer
(122)Aktuelle Rezension von: Romy_GavrilNachdem ich alle Bücher von Riordan gelesen hatte brauchte ich Nachschub und bin so auf die Werke seiner Verlagsabteilung »RR-Presents« gestoßen. Die Maya-Götter faszinierten mich schon lange (jetzt übrigens noch mehr), weshalb ich mich für die Zane-Trilogie entschied.
Das Cover finde ich tatsächlich eher durchschnittlich, vor allem, wenn man die Cover der Percy- oder Apollo-Werke im Vergleich hat ABER … es kommt ja bekanntlich auf die inneren Werte an und die haben mich echt umgerissen.
Ich wusste gar nicht wie abgef**kt die Mayas drauf waren, die Götterwelt ist extrem krass und super düster. Die Botendämonen des Totengottes und die Alux (bösartige kniehohe Zwerge … die gern töten …) sind nur die Spitze. Ich habe wirklich jede Seite genossen.
Der Stil ist selbstverständlich super gut zu durchfliegen und Cervantes schafft es dennoch komplexe Bilder in meinem Kopf zu malen. Ich freu mich schon auf die Fortsetzungen und den Ausgang der düsteren Prophezeihung.
Fazit:
Obwohl das Cover eher normal ist, kann ich das Buch dennoch sehr empfehlen. Wer ein Jugendbuch im Götterstil braucht ist hier Goldrichtig. Die Mayas sind allerdings nichts für schwache nerven und sollten (meiner Meinung nach) jüngeren Lesern mit vorsicht gegeben werden. Hier gibt es definitiv Albtraum-Stoff, mit dem ich einfach nicht gerechnet habe.
Ich liebe es!
- Katharina Herzog
Der Wind nimmt uns mit
(180)Aktuelle Rezension von: Katharina_Dick94Ich liebe einfach den Schreibstil von Katharina Herzog. Dieses Buch war wieder richtig einfach zu lesen und vorallen schnell. Es war alles was man sich in einem guten Buch wünscht enthalten: Liebe, Spannung, Humor,... Besonderes toll finde ich, dass über ein Tabuthema geschrieben wurde und nicht alles verschönigt wurde.
- Hank Green
The April Story – Ein wirklich erstaunliches Ding
(260)Aktuelle Rezension von: Kitty_CatinaDieses Buch ist schon irgendwie etwas Besonderes, aber wahnsinnig gut fand ich es leider dennoch nicht, denn hier bekommt man ein eigentlich ziemlich aktuelles Thema recht einseitig betrachtet präsentiert. Zudem gibt es im Englischen noch einen zweiten Band, der nicht ins Deutsche übersetzt wurde, der aber vielleicht einige Fragen hätte beantworten können. Hier blieben nämlich am Ende ziemlich viele besagter Fragen offen.
Dabei geht es hier vor allem um die Verantwortung im Umgang mit Sozialen Medien und wie schnell es möglich ist, sich im Internet zu radikalisieren. Rund um die mysteriösen Skulpturen, die von April „die Carls“ getauft werden, entspinnt sich so schon bald eine Art Kult, es entstehen zwei gegenseitige Gruppen und beide bestehen auf ihrer Meinung. Alles also, wie man es im realen Leben ebenfalls sieht und genau da liegt auch das Problem, denn auch hier ist automatisch eine Seite die Gute und die andere die Böse, ohne sich, bis auf einen kurzen Augenblick, überhaupt mit den Sorgen und Gedanken der Gegenseite auseinanderzusetzen. Dann gibt es auch noch Anschläge und Überfälle, April wird zu einer Kultfigur und alles, was sie macht, ist gut. Sorry, das war mir persönlich viel zu einseitig, fast schon manipulativ.
Ansonsten war das Buch aber echt interessant und es hat mich auch gut unterhalten. Die Idee mit den Skulpturen fand ich großartig, auch den Science Fiction Aspekt. Der Werdegang Aprils war zudem echt spannend, wenn auch nicht in allen Punkten wahnsinnig realistisch. Und dann wurde es zum Ende hin auch noch einmal richtig actionreich, nur leider mit einem offenen Ende, welches mich zusätzlich unzufrieden zurückgelassen hat.
Interessant fand ich aber ebenfalls die Charaktere, wenn für mich April auch ziemlich unsympathisch war, sehr naiv und auf sich selbst bezogen. Sie lebt nur in ihrer eigenen Bubble und ist auch kaum bereit, mal über ihren eigenen Horizont hinüber zu schauen. Genauso fand ich nicht besonders schön, wie sie mit ihrer Mitbewohnerin Maya umgeht. Ihre Freunde waren für mich hingegen allesamt echt liebenswerte Nerds, der sogenannte Gegner Petrawicki nicht böse, sondern einfach nur kritisch.
Alles in allem ist dieses Buch schon interessant und auf irgendwie abgedrehte Weise durchaus unterhaltsam. Ich habe es jedenfalls nicht bereut, es gelesen zu haben, habe aber auch nicht das Bedürfnis, diese Geschichte noch einmal zu konsumieren.
- Lilly Lucas
New Chances
(479)Aktuelle Rezension von: Nicole_ThoeneNew Chances
Meine Meinung spiegelt die intensive emotionale Bindung des zur Buchreihe wider, sie ist einzigartig und bemerkenswert. Insbesondere das Ende der Geschichten wird als unerwartet, aber realistisch empfunden, was es dem Leser ermöglicht, sich mit den Charakteren und ihren Herausforderungen tiefgehender zu identifizieren. Die Entwicklung der Protagonisten Sam und Leonie hat mich als Leser von Anfang bis Ende mitfiebern lassen, wobei die Intensität der dargestellten Emotionen so stark war, dass sie zu Tränen rührte.
Das Gefühl der Traurigkeit über das bevorstehende Ende der Reihe ist greifbar, da sich eine tiefe Verbindung zu den Lebensgeschichten der Charaktere in Green Valley entwickelt hat. Besonders berührt hat der „Single-Dad-Trope“, der durch Sam eindrucksvoll umgesetzt wird, während auch Leonies Fürsorglichkeit für dessen Tochter Maya hervorgehoben wird. Die emotionalen Höhen und Tiefen in der Geschichte steigern die Tragik und machen das Leseerlebnis noch bewegender. Abschließend wird der Band als herausragend und sehr gelungen bezeichnet.
- Wolfgang Eckstein
Die Codices
(11)Aktuelle Rezension von: BrunhildiMeine Meinung:
Das Cover gefällt mir sehr gut. Es zeigt einen DNA-Strang, der auch sehr gut zum Inhalt des Buches passt. In meinen Augen ist es rundum perfekt gelungen und ansprechend.
Der Schreibstil von Wolfgang Eckstein hat mir von der ersten Seite an sehr gut gefallen. Er war reif, aber dennoch verständlich und flüssig zu lesen. Ich war direkt in der Geschichte angekommen und es haben sich immer wieder Bilder in meinem Kopf gebildet.
In diesem Buch gibt es verschiedene Handlungsstränge, die nach einiger Zeit zusammenführen. Zu Beginn eines jeden Kapitels steht der Ort, an dem man sich gerade befindet. So hatte man zu jedem Zeitpunkt immer einen sehr guten Überblick.
Auf die einzelnen Charaktere möchte ich nicht detailliert eingehen, da es wirklich recht viele sind. Es gibt ein paar Hauptcharaktere, aber auch etliche Nebencharaktere. Mir haben sie alle mit ihrer perfekten Ausarbeitung und Einzigartigkeit gefallen. In meinen Augen haben alle Charaktere authentisch und nachvollziehbar gehandelt. Sie sind meiner Meinung nach rundum perfekt gelungen und einige werde ich sicherlich auch ein wenig vermissen.
Zum Inhalt direkt möchte ich gar nichts weiter schreiben, denn da sollte euch der Klappentext auf jeden Fall genügen. Von dem Rest müsst ihr euch selbst überraschen lassen ;-)
Die Handlung fand ich sehr interessant. Auch wenn ich einige Stellen als ein wenig langatmig empfunden habe, gibt es hingegen auch viele spannende und actionreiche Szenen, die mich immer wieder zum Weiterlesen gezwungen haben. Wolfgang Eckstein hat aber auch noch mit anderen Emotionen gespielt. So konnte ich das Buch nicht nur wegen des hohen Spannungsfaktors nicht aus der Hand legen, sondern es lies mich auch schmunzeln. Teilweise hat es mich nachdenklich gestimmt und auch mit einer kleinen eingearbeiteten Lovestory hat Wolfgang Eckstein mich überrascht. Er hat wirklich alle Emotionen eingearbeitet, die sich das Leserherz wünscht. Ich bin von diesem Buch wirklich positiv überrascht und hoffe auf weitere Werke des Autors.
Fazit:
Wolfgang Eckstein hat mich mit "Die Codices" positiv überrascht. Die Charaktere sind ihm in meinen Augen perfekt gelungen und die Handlung deckt alle Emotionen ab, die man sich in einem Buch wünschen kann. Auch wenn ich es zwischendurch als ein wenig langatmig empfunden habe, überwiegen ganz klar die spannenden und interessanten Szenen.
4/5 Punkte
(Sehr gut!)
- Birgit Gürtler
Götterfluch
(29)Aktuelle Rezension von: TanjaChristmannDies ist meine persönliche Lesemeinung. Sie muss nicht mit anderen Lesermeinungen übereinstimmen.
Zum Inhalt mit meinen Worten:
Eine Leiche verschwindet. Aber nicht genug, auch die Gerichtsmedizinerin ist wie vom Erdboden verschluckt. Ihre Aufzeichnung zeigen aber, dass sie scheinbar entführt wurde. Der Polizist Carlos macht sich auf den Weg sie zu suchen. Dabei stößt er und seine Kollegen auf etwas, was sich keiner von ihnen je erträumt hätte.
Sicht des Erzählers:
Personaler Erzählstil
Meine persönliche Lesemeinung:
Zuerst war ich skeptisch ob das Buch etwas für mich ist. Da auch etwas Sci-Fi mit dabei ist. Aber: ich wurde mehr als positiv überrascht.
Schon bei der Vorgeschichte war ich direkt mittendrin. Der Spannungsbogen fand ich auch von Anfang bis zum Ende oben. Ich wollte gar nicht aufhören zu lesen.Auch wenn ich finde, dass am Ende eine Frage offen bleibt... was aber mega geschrieben wurde. Wer die Maya-Kultur mag, der kann hier ein Geheimnis entschlüsseln. Wenn jemand das Buch lesen möchte, weil er auf eine Liebesgeschichte hofft, da finde ich persönlich war dies zwar kurz angeschnitten, aber nicht präsent. Also für eine Abenteuergeschichte fand ich dies genau richtig.
Auch die Entdeckung, welche gemacht wird, fand ich super. Hätte bis zum Ende doch mit etwas anderem gerechnet. Für mich rundum gelungen. Die Autorin hat es geschafft mich völlig zu verzaubern und in den Bann des Abenteuers einzubeziehen.
Mein liebstes Zitat aus dem Buch:
„An vielen alten Mythen ist zum Teil etwas Wahres dran. Wir sollten das nicht einfach abtun, nur weil es verrückt klingt.“
- Elyseo da Silva
Mosaik der verlorenen Zeit
(13)Aktuelle Rezension von: Marina_WieseIch war neugierig darauf, was sich hinter diesem außergewöhnlichen Romantitel verbirgt und habe ihn mir als Urlaubslektüre auf dem E-Book-Reader mitgenommen. Und das war auch gut so, denn ich hätte es sehr bedauert, es an der falschen Stelle aus Zeitgründen aus der Hand legen zu müssen. Hier nun meine Kritik:
Inhalt:
Aus vielen kleinen Einzelteilen, Mosaiksteinen ähnlich, setzt sich eine Handlung zusammen, deren Fäden erst ganz am Ende zusammenlaufen. Es geht um die Suche nach der eigenen Herkunft, um den Kampf, das eigene Volk vor dem Genozid zu schützen und um einen jungen Mann, der erst in Guatemala zu sich selbst findet. Der Roman macht Lust auf Urlaub und große weite Welt.
Fazit:
Es ist ganz klar zu spüren, dass der Autor weiß, wovon er spricht. Insbesondere die Beschreibung der Verhältnisse in Guatemala ist sehr detailliert und glaubhaft. Trotz mehrerer Handlungsstränge schafft er es, dass der Leser nie den Überblick verliert und tief in die Welt der Figuren eintauchen kann.
- Steve Alten
2012 - Schatten der Verdammnis
(61)Aktuelle Rezension von: TanteGhostEine spannende Konstruktion aus Zusammenhängen zwischen Maya- und ägyptischen Pyramiden und einem auserwählten Menschen, der die Zusammenhänge kennt.
Inhalt: Mick und Dominque lernen sich als Patient und Psychologin in einer Anstalt kennen. Doch Dominique merkt schnell, dass Mik nicht der verrückte Psychopath ist, als der er hingestellt wird. – Zwar sind seine Theorien über den Weltuntergang am 21.12.12 wild und gewagt, entbehren aber nicht einer gewissen Logik, wenn er anfängt, alles zu erklären.
Während Mick immer wieder die Hilfe von Dominique sucht, um aus der Anstalt entkommen zu können, weil er den Weltuntergang verhindern will, setzen seine Widersacher alles daran, dass er sich eben nicht mehr wehren kann. – Unterdessen geschehen auf der Welt verschiedene Dinge, die auf den bevorstehenden Weltuntergang hindeuten.
Dominque und Mick können diesem gnadenlosen System entkommen, haben dann aber nicht mehr viel Zeit, um ihr Ziel zu erreichen und zu verwirklichen. – Hinter den seltsamen Vorkommnissen und Detonationen auf der ganzen Welt steht eine außerirdische Macht, welche schon lang ihren Samen in der Menschheit gesät hat, nun aber der Erde habhaft werden will.
Fazit: Ein Buch, was im Jahre 2001 erschienen ist. Also nicht mehr die jüngste Lektüre. Aber ich weiß noch, dass ich mir das Buch mal vor einem anstehenden Sommerurlaub gekauft habe und das dann am Strand lesen wollte. – Was genau dazu geführt hat, dass es dann doch so viele Jahre auf dem Sub geblieben ist, kann ich nicht sagen. Ich kann aber sagen, dass ich das Zögern aus heutiger Sicht nicht mehr nachvollziehen kann.
Ich muss sagen, dass ich am Ende dann doch recht unbedarft an die Lektüre herangegangen bin. Alle in zu dem Thema 2012 und das Ende des Maya-Kalenders gab es so viele verschiedene Bücher, dass der Markt hier eine ganze Weile komplett damit gesättigt war. – Dieses Buch hier, bietet am Ende eine weiter Interpretation der Bauwerke der Maya und dem Ende des Kalenders.
In die Handlung rein geht es erst einmal so harmlos wie normal. Da wird ein Mann in einer psychiatrischen Anstalt festgehalten, der sich im Laufe der Handlung als Protagonist entpuppen sollte, und eine junge Frau, welche ihr Praktikum in jener Anstalt machen will, bekommt ihn als Patienten zugeteilt. – Schnell ist klar, dass die beiden eine innigere Beziehung haben, als es zwischen Arzt und Patient sein sollte. Aber klar ist auch, dass beide Personen irgendetwas mit den Maya zu tun hatten. Dass sie gewissermaßen so etwas wie Nachfahren dieser großartigen Schöpfer sind.
Schnell wird klar, warum Mick in der Anstalt sitzt, was ihm vorgeworfen wird und dass es hier eben nicht mit rechten Dingen zugeht. Der arme Kerl büßt für das, was seine Eltern einstmals getan haben. Aber er trägt auch ein Geheimnis in sich, was er mit Dominque teilen kann. Allerdings ist die junge Psychiaterin die Einzige, die ihn diesbezüglich auch nur ansatzweise ernst nimmt.
So richtig interessant wird es, als die ersten Ereignisse auf der Welt auftreten. Das äußert sich zunächst mit einer Art schwarzer Flut. Eine Substanz, die bei bloßer Berührung mit der Haut sämtliche Lebewesen tötet. - Eine Epidemie wird ausgelöst, jedoch nicht weiter ausgeführt, was fast schon wieder ein wenig schade ist.
Dann stoßen erste Nachforschungen auf privater Ebene auf Unmut in der Regierung. Und auf Unmut bei der Macht, welche eigentlich ungestört die Erde zerstören will. – Ja, hier kommen dann wirklich außerirdische Wesen mit ins Spiel, die die Erde in eine weitere Venus verwandeln wollen, um selber darauf zu leben. Und dieses ganze Sezenario ist so glaubhaft in Zusammenhang gesetzt mit sämtlichen alten Bauwerken auf der Welt, dass ich das fast schon für bare Münze genommen habe. Unter den Pyramiden, unter den Maya-Tempeln und unter dem Eis der Arktis sitzen Relaisstationen, die ein weltumspannendes Energienetz erzeugen, welches dann bei der Vernichtung helfen soll.
Eine spannende Mischung aus Politik, Machtbedürfnis, Konflikten zwischen Ländern und einer zart aufkeimenden Liebe zwischen den Protagonisten mit all ihren schwierigen Momenten aus der Vergangenheit.
Mit fast 600 Seiten war das Buch recht dick und dadurch leider ziemlich unhandlich. Mein Problem war dann noch das Vermeiden von Leserillen, was dazu geführt hat, dass ich das Buch immer irgendwie abstützen musste. Ansonsten habe ich innerhalb kürzester Zeit Krämpfe in der jeweiligen Hand gehabt.
Die Seitenaufteilung war wirklich augenfreundlich. Dauerlesen war bequem möglich und auch bitternötig. Denn wenn mich die Handlung so richtig in ihrem Bann hatte, konnte ich so schnell davon nicht mehr lassen. Und beim Lesen hatte ich dann wirklich ein grandioses Kopfkino vor meinem geistigen Auge. Wobei mich die politischen Querelen hier irgendwie gar nicht interessiert haben, aber sie gehörten nun einmal zur Handlung dazu. Aufgefallen ist mir da nur, dass mal wieder der Russe als absoluter Sturschädel dargestellt wird, der um jeden Preis wohl einen Atomkrieg vom Zaun brechen will.
Interessant waren die wohl in echt gemachten Fotos verschiedener Maya-Bauten, ägyptischer Pyramiden und den Linien in der Nazca-Ebene. Wie gesagt, da hat der Autor einen Zusammenhang geschaffen, der so logisch ist, dass man das wirklich direkt auch glauben könnte, wenn man da anfällig ist.
Ein gewaltiges Gesamtkonstrukt von Zusammenhängen, wirklich vorhandenen Monumenten und unerklärbaren Vorkommnissen und sogar ein wenig SkiFy dabei. – Das ist mal eine Umsetzung dieses Themas gewesen, wie ich es nur als gelungen bezeichnen kann.
Dick, unhandlich und unbequem, aber spannend und fesselnd hat mich diese Geschichte in ihrer gesamten Konstruktion mal zu einhundert Prozent überzeugt. Eine wirklich gelungene Mischung aus History, SkiFy und Thriller.
Ich kann das Buch all denen empfehlen, die sich auf neue Denkweisen und abenteuerlich konstruierte Zusammenhänge sowie dem außerirdischen Leben einstellen können.
- Michaeleen Doucleff
Die Erziehungsgeheimnisse indigener Gemeinschaften
(39)Aktuelle Rezension von: a_different_look_at_the_book"Kindern mehr zutrauen - Erziehungsgeheimnisse indigener Kulturen. Stressfrei - gelassen - liebevoll"
Was für ein wundervoller Titel. Er suggeriert, dass Kinder etwas wert sind. Dass man Kindern auf Augenhöhe begleiten sollte. Dass Kinder keine kleinen Tyrannen sind, sondern Menschen, die man liebt.
Das Buch fing auch richtig gut an. Die Autorin sprach mir aus dem Herzen. Sie lud dazu ein, eingeschränkte Sichtweisen, die wir durch unsere eigene Erziehung haben, zu weiten.
Ihre Definition von Beziehung klang herzerwärmend:
- Kooperation, statt Konflikt
- Vertrauen, statt Angst
- persönlich abgestimmte Anforderungen, statt standardisierte EntwicklungsmeilensteineDoch dann wird der Inhalt teilweise furchtbar. Ich bin vereinzelt sogar richtig schockiert!
Das Hörbuch ist mit seinen 12 Stunden schon keines, welches man mal eben nebenbei hört. Da muss man Ausdauer mitbringen. Bei einem Sachbuch über Kindererziehung? In meinen Augen nicht ganz so gelungen. Denn wer sich solch ein Sachbuch zu Rate zieht, möchte nicht viel drumherum reden, sondern knackige, alltagstaugliche Anregungen bekommen.
Michaeleen Doucleff verliert sich jedoch in stundenlangen Schilderungen bzw. holt mächtig weit aus, geht also weit in die Vergangenheit und bleibt dann dort stecken. Das hätte man alles viel mehr zusammenfassen können. Beim Printexemplar hätte ich es höchstwahrscheinlich sogar übersprungen.
Doch das ist nur einer von vielen Kritikpunkten, die ich habe.
Frau Doucleff hat - genau wie ich - nur 1 Kind. Nichts Verwerfliches. Auch mit 1 Kind hat man Stress, Konflikte, Meinungsverschiedenheiten. Ihre Erfahrungen indessen, die sie außerhalb der USA sammelt, geschehen alle in kinderreichen Großfamilien mit vielen Freunden und Bekannten. Und mit Familien, die - so habe ich das herausgehört - das Familienmodell leben, dass der Mann arbeitet und die Mutter sich um Haushalt und Kinder kümmert.
Schon dieser Vergleich hinkt. Sie sagt, man sollte sich Hilfe holen. Andere Kinder. Andere Erwachsene. Jugendliche. Ältere Menschen. Aus jeder Generation etwas. Auch das ist nachvollziehbar und dem stimme ich absolut zu.
Doch bei den indigenen Völkern existiert dieses sprichwörtliche Dorf, was man benötigt, um Kinder groß zu ziehen. Das heißt, das eigene Kind geht zu anderen Kindern oder Erwachsenen, kann jedoch jederzeit zur Mutter (der Vater findet keine einzige Erwähnung im Hörbuch) zurückkehren, um den inneren Bindungstank aufzuladen. Größere Geschwister sind häufig dazu da, um auf kleinere aufzupassen. Und um allgemein zu helfen. Die Haustüren sind quasi immer und überall geöffnet.
Woraus besteht das "Dorf", welches wir kennen? Vielleicht gibt es zufällig Großeltern in der Nähe. Vielleicht gibt es auch Freunde, zu denen das Kind alleine gehen kann. (Schon mit 3? Das bezweifle ich ...) Auf alle Fälle geht ein Großteil der Kinder in den Kindergarten oder sogar schon in die Kindergrippe.
Doch das ist für mich nicht das Gleiche. Das Kind hat nicht jeder Zeit die Möglichkeit, zur Mutter zurückzukehren. Es entscheidet auch nicht selbst, ob es in den Kindergarten möchte. Das entscheiden die Eltern. Die zudem nicht selten genug arbeiten gehen.
Bei einem 1-Kind-Haushalt kann sich das Kind nun mal nichts von den größeren Geschwistern abgucken. Da bleibt vieles an den Eltern hängen.
Im Werk wird viel vom kindzentrierten bzw. erwachsenenzentrierten Umgang gesprochen. Es wird gesagt, dass sich Eltern in indigenen Völkern nicht den Kindern unterordnen, sondern sich die Kinder den Eltern anpassen sollen.
Konkret auf ihre Situation bezogen, heißt das zum Beispiel, dass sich die Verfasserin nicht mit Eltern trifft, die sie nicht mag - auch wenn ihr Kind die Kinder mag. Und wenn das nun die beste Freundin / der beste Freund ist? Sie bestimmt im Alltag also, mit welchen Kindern ihr Kind Umgang haben darf. Wie traurig!
Sie geht sogar soweit zu sagen, dass alle kindzentrierten Aktivitäten abschafft werden sollen. Dazu zählt sie unter anderem Zoobesuche, Geburtstage, Spieleverabredungen. Aber nur die Geburtstage der Kinder! Auf die Geburtstage und zu Verabredungen ihrer Mutter muss das Kind natürlich mitgehen.
Auch hat sie zwar Lust, auf den Spielplatz zu gehen. Dort möchte sie aber einfach nur sitzen, die Vögel beobachten oder ein Buch lesen. Keinesfalls spielen! Und wenn nun kein anderes Kind zum Spielen dort ist? Muss sich ihr Kind ganz alleine die ganze Zeit beschäftigen. Genauso traurig!
Zu Hause hat sie natürlich auch keine Lust aufs Spielen. Man solle doch das Spielzeug reduzieren. Ein paar Stifte, eine Box mit Lego und ein paar wenige Bücher (man bräuchte keine 100 Stück) würden ausreichen. Ansonsten könne es ja im Haushalt helfen. Wo bleibt da die Individualität des Kindes?
Außerdem wird mit dem Wegwurf des Spielzeuges gedroht und auch gemacht, wenn es nicht sofort aufgeräumt wird.
Einer der "Tipps" mit dem meisten Kopfschüttelpotenzial ist der, dass Frau Doucleff meint, man solle das Kind, wenn möglich, mit zu seinem Arbeitsplatz, auf Geschäftsreise oder zum Geschäftsessen mitnehmen. Man muss das Kind ja am Erwachsenenleben teilhaben lassen. Doch das Kind muss dabei ganz still sein, denn schließlich arbeitet man ja.
Echt jetzt? Sie sagt ihrem 3-jährigem Kind, dass es sich über Stunden (!!!) ruhig verhalten soll? Und das klappt? Unvorstellbar für mich! Vor allem, wenn es überhaupt keine Möglichkeit zwischendurch hat, den Bindungstank irgendwie aufzuladen. Ich mein, ich sehe es bei uns zu Hause, wenn mein Mann im Home-Office ist und mein Kind zu Hause. Das klappt mal mehr, mal weniger gut. Aber keinesfalls so viele Stunden am Stück - auch wenn ich da bin, um mich um unser Kind zu kümmern.
Meine Kritikpunkteliste geht noch weiter:
Kinder, die nicht teilen oder andere Kinder / Geschwister ärgern, werden als "Babys" beschimpft. Nicht-teilen wird mit nicht-mögen gleichgesetzt. Doucleff droht ihrer 3-Jährigen ständig, dass die Freundin / der Freund beim nächsten Mal nicht mehr zu Besuch kommt, wenn sie nicht teilt. Auch die Schnullerentwöhnung wird damit angegangen. Schließlich wollen Kinder keine Babys sein, sondern 'schon groß'. Die Autorin fragt ihre Tochter: "Was hätte ein großes Mädchen getan?"
Laut ihr soll gewünschtes Handeln mit Reife und ungewünschtes mit Unreife verbunden werden.
Merkt die Frau überhaupt, was sie ihrem Kind damit antut? Es wird gedemütigt! Das ist psychische Gewalt! Sie erpresst das Kind, zu teilen. Sie droht dem Kind, das Spielzeug wegzuwerfen. Die Liste ist noch länger ...
Ein weiteres, negatives Beispiel aus dem Hörbuch? Gerne:
"Kinder vorübergehend zu ignorieren, ist ein ausgesprochen wirkungsvolles Werkzeug zur Disziplinierung." (das wird genau so im Hörbuch gesagt) Die Wutanfälle vom Kind sollen einfach ignoriert werden. Laut Autorin wirkt sich Weggehen statt reden positiv aus. Es wird ein Kommunikationskanal geöffnet. Und welcher genau?
Klar hat sie recht, wenn sie schreibt, dass wütend werden nicht das Problem löst, sondern lediglich die Kommunikation zwischen Kind und Mutter beendet. Aber wenn ich weggehe, dann beende ich ebenfalls die Kommunikation. Da wird nichts geöffnet.
Und wie sie ja selbst schreibt: Sie möchte disziplinieren. Das hat für mich besonders in einer Kindheit nichts zu suchen.
Sie führt hier ein eigenes Beispiel an:
Ihre Tochter (3) ist völlig übermüdet, setzt sich auf die Straße und quengelt. Die Autorin ignoriert sie. Das Kind weint und schreit. Es kommt eine andere Person und lenkt sie ab, indem sie ihr irgendetwas Wundervolles in der Natur zeigt. Dadurch soll die Wut des Kindes in Ehrfurcht umgewandelt werden.
Meine Erkenntnis: Die Wut ist unerwünscht. Dem Kind werden also auch seine Gefühle abgesprochen!
Kinder werden auch raus geschickt, wenn das Verhalten für ihr / sein Alter oder dem Grad der Reife nicht akzeptabel ist. Es soll sich Gedanken über seine / ihre soziale Verantwortung machen.
An einer Stelle wird sogar beschrieben, dass eine indigene Mutter, bei der die Autorin zu Besuch war, ihr Kind, nachdem es gehauen hatte (oder dergleichen), auf den Schoß nahm und ihm leicht auf den Po klopfte und sagte, dass Hauen weh tut. Bringe ich durch Gewalt meinem Kind wirklich bei, dass es keine Gewalt anwenden darf?
Als ein 3-Jähriger getragen werden möchte, fragt der Vater: "Was bin ich? Dein Esel?" Damit soll der Impuls gegeben werden, über das Verhalten und die daraus resultierenden Konsequenzen nachzudenken.
Kleine Kinder dürfen nicht um etwas bitten, ohne zu helfen. Und falls sie quengeln, werden sie abgelenkt.
Ein Kind wird als respektlos beschimpft, weil es "nein" zur Sonnencreme sagt. Als die Mutter das sagt, schaut sie das Kind nicht mal dabei an. Es wird überhaupt nicht auf das Kind eingegangen.
Kindern werden angsteinflößende Geschichten erzählt. Sie werden angeblich von Zappelphilipp- und Teilenmonstern geholt, wenn man zum Beispiel nicht ruhig sitzen kann oder nicht teilen mag.
Ein Kind weigert sich, Spargel zu essen. Die Mutter erzählt, dass sie als Kind bei der Oma, die der Boss war, auch Spargel essen musste und schon isst das Kind ebenfalls Spargel.
Eine super Methode, um Essstörungen zu fördern!
Ein Abschnitt des Buches heißt "Verhalten formen". Und genau das ist es, was Michaeleen Doucleff mit ihrer kleinen, 3-jährigen Tochter machen möchte: Einen kleinen funktionierenden Erwachsenen formen, damit sie selbst ein bequemes Leben hat. Man erwartet, dass das Kind teilt, hilft und freundlich ist. Man erwartet, dass es der Gruppe etwas zurückgibt, wann immer möglich.
Mein Fazit?
Michaeleen Doucleff ist eine reiche weiße Dame, die in die Häuser von POC geht, um in ein paar Monaten ein paar Eindrücke zu sammeln, die sie dann wild um sich werfen kann. Sie ist weder Anthropologin, noch hat sie irgendeine andere professionelle Ausbildung, die sie dazu befähigt, Schlüsse über das soziale Leben anderer Völker zu ziehen.
Sie sollte sich erstmal mit sich selbst beschäftigen. Sie sollte aufhören, Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Sie sollte wissen, was sie selber möchte und dies klar kommunizieren. (sie widerspricht sich nämlich ständig selbst) Sie sollte begreifen, dass es nicht nur schwarz-weiß gibt.
Und sie sollte vor allem aufhören, einen kleinen Soldaten auszubilden. Ihre Tochter ist ein kleiner Mensch, kein kleiner Erwachsener.
©2022 a_different_look_at_the_book
- Barbara Wood
Das Perlenmädchen
(110)Aktuelle Rezension von: Nala73Sie ist die beste Perlentaucherin ihres Stammes. Aber Tonina darf nicht auf der tropischen Insel bleiben, die ihre Heimat ist. Allein muss sie auf das Festland, um dort die heilbringende Pflanze zu suchen, die das Leben ihres Großvaters retten kann. Ihr Ziel ist die Hauptstadt des Maya-Reiches. In den legendären Gärten des Herrscherpalastes trifft sie auf den berühmten Wettkämpfer Chac. Unwissentlich wird sie zum Werkzeug einer Intrige, durch die Chac und sie am heiligen Ort Chichen Itza den Opfertod erleiden sollen. Tonina gelingt das Unmögliche: Sie rettet Chacs Leben. Aber damit gerät sie selbst in Gefahr. Als sie aus der Mayastadt flüchtet, weiß sie noch nicht, dass ihr abenteuerlicher Weg sie zum Geheimnis ihrer eigenen Herkunft führen wird… - Thomas Finn
Bermuda
(51)Aktuelle Rezension von: SinaAnisNach einem Schiffsunglück überleben 14 Fahrgäste und stranden auf einer Insel im Bermuda Dreieck. Schnell merken sie, dass da etwas nicht stimmt. Handys und Kompasse gehen nicht, das Lager, dass sie bauten ist am nächsten Tag fast leer und Nahrungsmittel verrotten über Nacht.
Als dann noch einer von der Gruppe verschwindet, machen sie sich auf die Suche nach ihm. Im Dschungel erleben sie verstörende und komische Dinge. Und plötzlich wissen sie nicht mehr, was wahr ist und was Illusion.
Zudem lernt man auch etwas über das indianische Heiligtum und deren Legenden.
Ich kann das Buch wirklich empfehlen, da es so spannend und einfach mal etwas anderes ist.
Ich fand vor allem toll, wie der Autor die Insel so gut und bildhaft beschreiben konnte.
Wie es endet, verrate ich nicht, heheh
- Birgit Loistl
Für immer lieben
(48)Aktuelle Rezension von: SummseBeeMarlene ist mit ihrem derzeitigen Leben und ihrer Beziehung unzufrieden und trennt sich deshalb kurz nach der Verlobung von ihrer Jugendliebe Nils. Und lässt sich wieder auf ihren Exfreund Lukas ein. Doch schnell merkt sie, dass man Dinge erst zu schätzen weiß, wenn man sie verloren hat...
Die Geschichte hat mich von der ersten Seite an gepackt und ich konnte zu keinem Zeitpunkt nachvollziehen warum Marlene Nils verlassen hat. Es wird abwechselnd aus Marlenes und Nils Sicht erzählt und man bekommt sowohl Einblicke in die gemeinsame Vergangenheit wie auch in die Zeit nach der Trennung. Und Nils ist einfach der perfekte liebevolle Freund. Dennoch war mir Marlene nicht unsympathisch. Ihre Gefühle und Ängste waren trotz allem nachvollziehbar beschrieben.
Marlene und Lukas und ihre Liebesgeschichte ist romantisch und gefühlvoll erzählt und daher habe ich auch bis zum Schluss gehofft, dass die beiden wieder zusammen kommen. Auch wenn man Marlene manchmal schütteln wollte warum sie Nils hat gehen lassen.
Marlenes Freundinnen mochte ich ebenso gern und daher finde ich es toll, dass auch diese ihre eigene Geschichte in Buchform bekommen haben oder noch bekommen. Und diese Bücher werde ich mir sicher auch noch anschauen. Die Autorin hat mich mit ihrem kurzweiligen Schreibstil auf jeden Fall überzeugt. - Heidrun Wagner
In deinem Herz
(43)Aktuelle Rezension von: karinlovesbooksErster Satz:
„Zoe? Träumst du?“ Eine Hand rüttelt an meiner Schulter.Meine Erwartungen:
Ich will ANTWORTEN – ich muss einfach endlich wissen was passiert ist!!
Das Cover:
Wieder ein traumhaft schönes Cover!!Der Schreibstil:
Ich hoffe es wird bald noch mehr in die Richtung von Heidrun Wagner geben – vielleicht auch wieder so toll illustriert von Miri D’oro?? Wäre einfach megatoll.
Die Charaktere:
Zoes Charakter kann man nun wirklich schon sehr gut erkennen. Sie ist mir sehr sympatisch, auch, wenn sie immer so an ihrer eigenen Unschuld zweifelt. Sie hat einfach Angst, weil sie dennoch nicht weiß, was in dieser Nacht passiert ist, in der ihre Schwester ums Leben gekommen ist. Aber sie ist so mutig, wenn auch teilweise etwas zu mutig, wenn nicht sogar waghalsig. Ich hätte mich vieles vermutlich nicht getraut wenn ich an ihrer Stelle gewesen wäre.Elias oh mein Gott ich hatte teilweise richtig Schiss vor ihm…Mehr sage ich jetzt einfach nicht dazu
Niklas war mir auch hier die ganze Zeit sympatisch, aber hin und wieder hat auch er sich irgendwie seltsam verhalten…
Je weiter ich in dem Buch vorankam, desto böser wurde eine kleine Vorahnung, gegen die ich mich aber die ganze Zeit heftig gewehrt hatte. Unmöglich habe ich mir gedacht..Aber dann war es plötzlich unausweichlich. Ich hatte so Angst um gewisse Charaktere (die ich jetzt nicht nenne, sonst spoilere ich) Ich wusste nicht mehr wem ich vertrauen kann und wem nicht. Und als dann am Ende alles aufgelöst wurde war ich einfach platt – ich dachte nur so: WAAASSSSS??? NEIIIIIIIIN!!! Ich verstand einfach nicht wieso eine bestimmte Person das getan hat was sie/er getan hat. Unfassbar – das hat mich echt aus der Bahn geworfen. Ich bin regelrecht ins Schwitzen gekommen gegen Ende und konnte nicht mehr aufhören.
Meine Meinung:Fazit:
Überraschende Auflösung!!! - Bella Andre
Feuer in meinem Herzen (Flammen der Leidenschaft 1)
(125)Aktuelle Rezension von: Schnattchen79Was für eine tolle Geschichte. Wer spannende mitreißende Liebesgeschichten mit sympathischen Charakteren mag, ist hier genau richtig. Einfach mega.
- Christiane Lind
Im Land des ewigen Frühlings: Guatemala-Roman
(44)Aktuelle Rezension von: Klusi1902: Auf der Schiffsreise nach Guatemala begegnen sich zwei junge Frauen und freunden sich an. Während es für Margarete eine Heimkehr in ihre alte Heimat ist, denn sie iwurde in Guatemala geboren, folgt Elise gezwungenermaßen ihren Eltern in den Dschungel, denn diese sind Forscher auf der Suche nach verborgenen Maya-Schätzen.
Margarete ist die Tochter eines Kaffeefinca-Besitzers, und sie sehnt sich danach, nach Hause zu kommen und ihren heimlichen Geliebten, den Indio Juan wieder zu treffen. Aber ihr Vater hat andere Pläne, denn mit der Finca steht es finanziell sehr schlecht, und Margarete soll die Firma retten, indem sie einen reichen Kaufmann heiratet.
Während sie um ihre große Liebe kämpft und überlegen muss, wie sie mit der Situation umgehen soll, begibt sich Elise widerwillig auf eine gefährliche Expedition mit dramatischem Ausgang.
Bremen 2016: Nach der Trennung von ihrem Mann braucht Isabell Zeit für sich selbst, um zur Ruhe zu kommen, und so verbringt sie einige Zeit bei ihrer Großmutter Lina. Diese gibt den Anstoß zu einer Recherche über ihre Vorfahren, insbesondere über Elise, Linas Großmutter.
Auf der Suche nach alten Hinweisen zu Elises Leben begegnet Isabell dem Chef der Kaffeerösterei Seler. Nach dem Tod seines Vaters hat Fabian Seler gerade erst die Leitung der Firma übernommen. Isabell braucht nicht viel Überredungskunst, um ihn dazu zu bewegen, ihr bei den Nachforschungen zu helfen, denn auch für Fabian ist es ein dringendes Anliegen, mehr über die Vergangenheit und die Firmengründerin Margarete zu erfahren. Gemeinsam begeben sie sich auf die Suche nach der Bestimmung der zwei so verschiedenen und zugleich so starken Frauen, deren Wege sich damals auf dem Schiff und später in Guatemala folgenschwer kreuzten. Beim Lesen von Elises Tagebucheinträgen und Margaretes alter Briefe erfahren sie, was damals alles geschah, und auch für sie selbst hat das Schicksal einige Überraschungen bereit.
Wie schon aus der Kurzbeschreibung hervor geht, spielt der Roman auf zwei Zeitebenen. Die einzelnen Kapitel sind jeweils gut gekennzeichnet, so dass man stets sofort weiß, in welchem Handlungsstrang man sich gerade befindet.
Zum besseren Verständnis möchte ich noch erwähnen, dass ich vor vier Jahren den von der Autorin unter einem Pseudonym veröffentlichten Jugendroman „Im Land der Kaffeeblüten“ gelesen habe. Beim vorliegenden Roman handelt es sich nun um eine überarbeitete und erweiterte Fassung dieses Jugendromans. Der Erzählstrang aus dem Jahr 1902 ist von der Handlung her weitgehend geblieben, wurde jedoch noch ergänzt und sprachlich verfeinert. Die Protagonisten der Kapitel, die in der Gegenwart spielen, waren damals zwei Schülerinnen Julia und Isabell.
Hier hat die Autorin größere Änderungen in der Handlung vorgenommen, denn bei der überarbeiteten Fassung geht es nun um Isabell und Fabian. War der Schreibstil damals noch eher auf eine jugendliche Leserschaft zugeschnitten, so spricht der überarbeitete Roman nun eher ein erwachsenes Publikum an. Entstanden ist eine bewegte Familiengeschichte, die von allem etwas enthält, denn in der Handlung findet man Romantik, Spannung und Abenteuer, dazu wundervolle Beschreibungen der Landschaft Guatemalas und nicht zuletzt auch viele Informationen zur alten Kultur der Maya und zum harten Los der Indios. Beim Lesen sind mir einige Passagen bekannt vorgekommen, da ich ja die ursprüngliche Fassung vor vier Jahren gelesen hatte, aber so manches war im Lauf der Zeit in Vergessenheit geraten, und „Im Land des ewigen Frühlings“ gibt es auch jede Menge Neues zu entdecken. Ich finde es sehr spannend, diese Verwandlung vom Jugendbuch zum Erwachsenenroman verfolgen zu können. So war dieses Buch nicht nur eine fesselnde und kurzweilige Familiengeschichte, sondern zugleich auch sehr informativ, denn hier konnte ich deutlich nachvollziehen, wie sich ein Roman weiter entwickeln kann und neu an Attraktivität gewinnt. Ich finde diesen Prozess sehr faszinierend, denn ich konnte die beiden Bücher direkt gegenüberstellen und vergleichen. Zum Abschluss kann ich definitiv sagen, dass hier ein Jugendroman auf ganz wundervolle Weise erwachsen geworden ist. - Tessa Collins
Die Blumentöchter (Die Blumentöchter 1)
(115)Aktuelle Rezension von: Jayjay94Was für ein schönes, passendes Cover. Und dann noch die Blumen als Farbschnitt. Echt toll.
Im ersten Teil der Reihe geht es um Dalia. Nach dem plötzlichen Tod ihrer Großmutter Rose trifft sie sich mit ihren vier Cousinen in Blooming Hall. Dort findet sie einen Brief ihres vermeintlich unbekannten Vaters. Warum hat ihre Oma ihr das verheimlicht? Dalia reist nach Mexico, um ihren Vater zu finden und stößt dabei auch auf eine Mayastätte und kommt damit einer großen Liebe auf die Spur.
Was für ein schöner Auftakt. Ein bisschen erinnert mich das Buch vom Stil her an die Schwesternreihe von Lucinda Riley.
Auch dieses Buch ist spannend erzählt, vom Anfang bis zum Ende.
Der Schreibstil reißt einen wirklich mit und man fliegt nur so durch die Seiten.
Dalia ist eine tolle Frau und sehr sympatisch. Auch die anderen Protagonisten sind authentisch.
Das Setting ist auch einfach traumhaft. Das Essen, das Land, die Leute, man ist mit dabei.
Ich freue mich schon ganz sehr auf den zweiten Teil.
Von mir bekommt das Buch eine absolute Leseempfehlung und 5 Sterne!
Tolle Charaktere, eine spannende Geschichte, ein traumhaftes Setting, was will man mehr. :)
- Douglas Preston
Der Codex
(142)Aktuelle Rezension von: FelixLibrisIch bin hin- und hergerissen! Die Spannung steigt schnell auf ein gutes Niveau und wird auf dem Level mehr oder weniger durchgezogen. Die Story- ein wenig absurd, wie man es von diesem Autor kennt. Hervorragend war die bildhafte Beschreibung des honduranischen Dschungels!
Ich werde sicherlich noch einen Teil der Serie lesen. Vermisse aber den (vermutlichen) Einfluss von Child. Mir fehlt der Spannungsbogen.
- Gerhard Heck
DUMONT Reise-Handbuch Reiseführer Mexiko
(2)Aktuelle Rezension von: Roswitha_BoehmMexiko. Dieses Land hat, neben temperamentvollen Einwohnern, jede Menge zu bieten: Mystische Nebelwälder, Traumstrände und schneebedeckte Gipfel. An Kultur und Natur mangelt es nicht. Besonders wer das erste Mal diese Reise antritt, der braucht einen guten Überblick: Was gibt es wo zu sehen? Was sollte ich beachten? Welche Zeit für die Anreise ist die Beste? Eben diesen Überblick bekommt der Leser mit diesem „Reise-Handbuch“.
Zur Einleitung gibt es wissenswertes über Mexiko im Allgemeinen, sowie Tipps für Anreise. Hier geht es u.a. darum, wo der Urlauber am besten übernachten kann und welche kulinarischen Genüsse ihn erwarten. Nach diesen zwei Abschnitten, die den kleinsten Teil des Buches darstellen, geht es dann aber schon direkt quer durch’s Land. Folgende Routen werden vorgeschlagen, um das bestmögliche aus der Reiser heraus zu holen:
Mexiko-Stadt (und Umgebung)
Das zentrale Hochland
Mexikos Norden
Von Mexiko-Stadt zum Pazifik
Badeorte am Pazifik
Von Mexiko-Stadt zum Atlantik
Oaxaca, Chiapas und Tabasco
Die Halbisel Yucatán
Immer dabei sind, neben Tipps für Veranstaltungen und Sehenswürdigkeiten, auch die zugehörigen Adressen, Öffnungszeiten und das Preisniveau. So findet hier jeder, was seinen Interessen und seinem Geldbeutel entspricht. Sofern der Platz es zugelassen hat, bekommt der Leser zur einen oder Tipp auch etwas Wissen geliefert. Seien es nun die Bauarten oder Informationen zur Flora und Fauna und berühmten Persönlichkeiten. Leider werden diese immer nur sehr kurz angerissen. Wer sich für einen Punkt näher interessiert, muss hier noch anderweitig recherchieren. Damit diese „besonderen Orte „ überhaupt gefunden werden, gibt es Auszüge von Straßenkarten. Diese sind allerdings recht klein und stellen immer nur einen sehr geringen Teil dar. Wer größere Ausflüge macht, dem hilft der Faltplan, am Ende des Buches. Dieser lässt sich einfach herausnehmen, so dass nicht das ganze Buch mitgenommen werden muss. (Auf Grund des Gewichtes würde ich es auch eher für die Vorbereitung, z.B. im Hotel, empfehlen.)
ACHTUNG! Leider verschlechtert sich, laut auswärtigem Amt, die Sicherheitslage in Mexiko immer weiter. Raubüberfälle, Attentate und selbst Entführungen nehmen verstärkt zu. Hinzu kommt aktuell eine Aschewolke, durch den Vulkan Popocatépetl. Reisende sollte daher unbedingt die Reisehinweise lesen und sich an die Anweisungen der örtlichen Behörden halten.
Wen das alles noch nicht abgeschreckt hat und sich nun auf das Abenteuer Mexiko einlassen möchte, der bekommt mit diesem Buch einen wunderbaren Führer, rund durch das Land der Azteken und Maya.
- Douglas Preston
Die Stadt des Affengottes
(40)Aktuelle Rezension von: BuecherkopfkinoMir wurde das Buch von meinem Freund empfohlen, der total begeistert war. Nachdem der Umschlag gefehlt hat und ich somit nur den Buchrücken mit dem Titel hatte, konnte ich keinen Klappentext lesen. Ich habe aber auch nicht recherchiert, sondern meinem Freund einfach vertraut.
Meine Überraschung war dann doch recht groß, als ich festgestellt habe, dass es sich um einen Abenteuerbericht handelt. Douglas Preston ist Journalist und Schriftsteller und begleitet ein Archäologenteam auf der Suche nach der weißen Stadt oder auch Die Stadt des Affengottes genannt im Dschungel von Honduras. Über diese Reise und Suche berichtet er in diesem Buch, allerdings berichtet er auch noch über so viel mehr. Hier werden viele weitere Themen angesprochen, die das Buch insgesamt super spannend machen. Es wird über Natur- und Umweltschultz, aber auch politische und historische Themen von vorwiegend Zentral- und Südamerika berichtet. Die unterschiedlichen Meinungen dazu was Archäologie darf und was nicht, fand ich ebenfalls sehr spannend. Als ein Teil der Expedition eine Infektionskrankheit mit in die Heimat gebracht hat, ging es auch noch viel um Infektionsschutz, Pandemien und Epidemien (Wer hätte 2017 gedacht, dass das zeitnah wieder relevant werden könnte?), was ich natürlich ebenfalls super spannend fand. Erschreckend fand ich allerdings, den eigentlich weit bekannten Missstand in unserer Gesellschaft, dass die Forschung immer nur auf die Probleme der reichen Länder schaut, die Bekämpfung von schlimmen Krankheiten in dritte Welt Länder wird quasi nicht finanziert und somit werden Betroffene damit alleine gelassen. Zumindest so lange, bis es uns wieder betrifft und wir plötzlich ganz viel Geld in Forschung stecken, um einen Ausbruch bei uns zu verhindern. Wahrscheinlich hat dieser im Buch beschriebene Ausbruch die Erforschung der Krankheit ebenfalls weiter voran getrieben, weil es sich nun mal nicht in den Grenzen von dem armen Honduras gehalten hat.Ihr merkt schon, dieses Buch hat mich nicht nur hinsichtlich der Suche und der Entdeckung von der Stadt des Affengottes sehr in seinen Bann gezogen, sondern auch wegen der vielen weiteren angesprochenen Themen.
Es war wirklich zu keinem Zeitpunkt langweilig oder langatmig, sodern hat sich gelesen wie ein (wissenschaftlicher) Roman.
Das Einzige was ich mir gewünscht hätte, wären mehr Bilder gewesen. Es gab zwar einige Bilder, aber besonders von den Fundstücken, der Gegend und Aufnahmen mit der Lasertechnik, mit der sie die Region überflogen haben, haben mir gefehlt.
Fazit: Spannender Abenteuerroman, der nicht nur die Entdeckung der Stadt des Affengottes behandelt, sondern noch so viel mehr. Informativ und spannend geschrieben. 5/5 🦉
- Tereza Vanek
Das sprechende Kreuz
(24)Aktuelle Rezension von: BeiterSonjaDie österreichische Familie Schneider ist 1865 Kaiser Maximilian nach Mexiko gefolgt und hat sich in Yucatán niedergelassen. Sechs Jahre später verliebt sich die ältere Tochter Johanna in Carlos Mendez, den Sohn eines reichen Plantagenbesitzers. Ihre jüngere Schwester Kornelia dagegen hofft darauf, dass sie ihr Verlobter Heinrich mit zurück in die Heimat nimmt. Doch als Johanna und Carlos ihre Heiratspläne öffentlich machen, überschlagen sich die Ereignisse und Carlos flieht in den Urwald. In ihrer Verzweiflung begibt sich Johanna auf die Suche nach ihrem Geliebten. Dabei gerät sie, wie Carlos vor ihr, in die Gefangenschaft von María Uicab, einer Hohen Priesterin und Anführerin rebellischer Indianer. Während die beiden in die Kämpfe der Rebellen verstrickt werden, versucht Kornelia mit allen Mitteln, bei der Oberschicht der Stadt Unterstützung für eine Rettung ihrer Schwester zu finden …
Mich hat vor allem das umfangreiche Hintergrundwissen um Mexiko sehr begeistert. Auch das Zusammenleben der Ureinwohner und der Protagonisten wurde sehr detailreich beschrieben und spannend fortgeführt. Auch das Cover und der Klappentext passen perfekt zueinander.























