Bücher mit dem Tag "mensch"
155 Bücher
- Sarah J. Maas
Das Reich der sieben Höfe – Dornen und Rosen
(3.700)Aktuelle Rezension von: Chiara_M_Holy shit... Was für ein Auftakt!
Endlich hab ich es gewagt, das Reich der sieben Höfe zu betreten und was soll ich sagen? Ich will nie mehr weg!
Ein unglaublich fulminanter Reihen Auftakt, der, trotz eines geschlossenen Endes, so sehr Bock auf mehr macht. Der Schreibstil ist locker und flüssig. Man lernt alle relevanten Charaktere kennen und teilweise lieben - ich mag Rhys jetzt schon sehr und hoffe, mehr von ihm zu lesen.
Ich bin so froh, gleich alle Bände besorgt zu haben, so kann ich morgen gleich wieder zurück in die Welt der Fae... Zurück zu Feyre und ihrem neuen Leben.
Das einzige, was mich sehr gestört hat, war dass ich die Antwort auf das Rätsel sofort wusste und sehr sauer war, dass Sie nicht darauf gekommen ist. 😅
So nun stürtze ich mich voller Erwartung und Vorfreude auf Band 2.
- Jostein Gaarder
Sofies Welt
(4.494)Aktuelle Rezension von: MyrdynDer Titel verspricht, das Buch handle von der "Welt" eines fünfzehnjährigen Mädchens. Doch über Sofie erfahren wir sehr wenig, über ihre Mutter und ihre Welt fast nichts. Den Autor interessiert seine Figur "Sofie" eigentlich nicht, sie ist nur dazu erfunden worden, einem schrulligen alten Mann namens Alberto als willige Zuhörerin bei seinen Monologen über Philosophie zu dienen und sich den Kopf mit lauter Buchwissen volllabern zu lassen. Alberto seinerseits ist eine Maske des Autors Jostein Gaarder, der unbedingt ein Jugendbuch über Philosophie schreiben wollte, aber sich eine schlüssige Einführung in das Philosophieren (= Philosophie als Aktivität denkender Menschen) für junge Leser nicht zutraute. Philosophieren lernt man jedoch nicht durch einen Spaziergang durch die verwitterten, brüchigen Monumente der europäischen Philosophiegeschichte.
Die Hintergrundstory vom geheimnisvollen Mentor eines hochpubertären und doch braven, leicht manipulierbaren Mädchens, dem er eine neue Welt erschließt, ist schon ohne den verkrampften Sprung ins Metaphysische unglaubwürdig. Wenn Sofie etwa Bücher wie "Die rote Zora und ihre Bande" (von Kurt Held), "Blauvogel - Wahlsohn der Irokesen" (von Anna Jürgen) oder "Yashor - Der Hirt aus Harkin" (von Michael Morgental) gelesen hätte, dann hätte sie über die Einübung in das Philosophieren im praktischen Leben eines jungen Menschen mehr gelernt als durch die aufdringlichen Versuche eines Hobbyphilosophen, der sich fast zwanghaft eine folgsame Rezipientin für seine fast manischen oberflächlichen Expektorationen suchen musste.
- Anna Todd
After love
(2.706)Aktuelle Rezension von: belli4charlotte„After Love“ ist für mich der bisher schwächste Teil der Reihe. Obwohl Anna Todd ihren gewohnt fesselnden Schreibstil beibehält und es durchaus Kapitel gab, die ich schnell verschlungen habe, wirkt dieser Band insgesamt deutlich langatmiger und mit unnötigem „Puffer-Material“ gefüllt. Die ständigen Wiederholungen – sowohl in den Streitereien als auch in den erotischen Szenen – lassen die Handlung oft auf der Stelle treten.
Die Beziehung zwischen Tessa und Hardin zeigt hier ihre destruktivste Seite. Beide verhalten sich widersprüchlich, egoistisch und emotional unausgeglichen, was zwar zur Dynamik der Reihe gehört, aber in diesem Band besonders ermüdend wirkt. Tessas Entscheidung, nach Seattle zu gehen, fand ich grundsätzlich stark – umso unverständlicher war ihr anschließendes Hin-und-Her, das die dringend nötige Beziehungspause ad absurdum führt. Auch Hardins Verhalten bleibt problematisch: Er erwartet Kompromisse, die er selbst nicht bereit ist einzugehen.
Ein weiterer Schwerpunkt ist Tessas Vater, dessen Auftauchen zwar Potenzial gehabt hätte, aber durch den extremen Zufall und die oberflächliche Behandlung seiner Probleme eher konstruiert wirkt. Ähnlich verhält es sich mit dem großen Twist am Ende: überraschend, ja – aber nicht organisch eingebettet und ohne echten Einfluss auf die bisherige Handlung.
Was mich am meisten gestört hat, ist die zunehmende Überzeichnung der Figuren. Tessa wirkt stellenweise fast überperfekt, während sich gefühlt jeder Charakter um sie dreht. Gleichzeitig bleibt Hardin in seinen Mustern gefangen, ohne dass die Geschichte diese Dynamik wirklich hinterfragt. Das Vierecks-Drama setzt dem Ganzen die Krone auf und wirkt unnötig aufgebläht.
Trotz all dieser Kritikpunkte bleibt die Reihe fesselnd – Todd versteht es, Emotionen zu schüren und Cliffhanger zu setzen. Doch „After Love“ verliert sich zu sehr im Drama und zu wenig in echter Entwicklung. Für Fans der Reihe sicher lesbar, aber im direkten Vergleich zu den Vorgängern deutlich schwächer.
Fazit: solide Fortsetzung mit starken Momenten, aber zu viel Wiederholung und zu wenig Substanz. 3 von 5 Sternen.
- Yuval Noah Harari
SAPIENS - Eine kurze Geschichte der Menschheit
(409)Aktuelle Rezension von: Franz_J__Bingenheimer- Ein faszinierendes Buch, das die Geschichte der Menschheit völlig neu beleuchtet. Harari erklärt komplexe Themen so klar, dass man ständig ins Nachdenken kommt. Für alle, die verstehen wollen, wie wir wurden, was wir sind – absolut empfehlenswert! „Wer über sich und die Welt nachdenken will, sollte dieses Buch lesen.“
- Jojo Moyes
Ein ganz neues Leben
(1.952)Aktuelle Rezension von: Katrin1Ich habe dieses Buch in einer Bücherecke gesehen und kannte nur die Autorin aufgrund des Films "Ein ganzes halbes Jahr" welcher mich tief berührt hat. Als ich feststellte, dass es sich bei Ein ganz neues Leben um die Fortsetzung handelte, konnte ich es kaum erwarten und ich wurde nicht enttäuscht. Ein wunderschönes Buch, eine gelungene Fortsetzung mit allen Gefühlen, die nach so einem Erlebnis dazugehören um zurück in ein ganz neues Leben zu finden.
- Richard David Precht
Wer bin ich - und wenn ja wie viele?
(667)Aktuelle Rezension von: teilzeitbaeuerinRichard David Precht erklärt in diesem Sammelroman in verschiedenen kurzen Einzelgeschichten die essentiellen Fragen des Lebens. Er flechtet dabei gekonnt, die Lebensläufe der berühmtesten Philosophen der vergangenen Jahrhunderte und deren Denkweise ein. Die Geschichten sind rasch zu lesen, sind so geschrieben, dass auch Laien (so wie ich) es gut verstehen und dennoch ansprechend, dass man gerne weiter liest. Die Fragen gehen nicht in die Tiefe, geben jedoch einen kleinen Einblick in die Philosophie unserer westlichen Welt.
- Sarah J. Maas
Crescent City – Wenn das Dunkel erwacht
(995)Aktuelle Rezension von: anna1244.5
Engel, Vampire, Höllenfürste, Meerwesen/-männer, Hexen, Gestaltwandler und dann noch in der dritten Person mit multi-pov -> Ich habs geliebt.
Die erste Hälfte war etwas langsam, die zweite Hälfte hat das aber wieder rausgeholt.
Das Worldbuilding war ok. Es hat eine Weile gedauert, bis ich komplett drin war. Vieles hat für mich auch erst im Laufe des Buches Sinn ergeben und ich kann auch nicht sagen, dass ich zu 100% durchblicke, finde es aber auch nicht so tragisch, da mir nichts entgegengekommen ist, was ich als "macht überhaupt keinen Sinn" abstempeln würde.
Ich kann jetzt aber verstehen, woher die Auffassung kommt, dass viele diese Reihe nicht mögen, auch wenn ich, obviously, nach Buch eins jedenfalls, nicht dazuzähle.
Freue mich auf Band zwei! - Carissa Broadbent
The Serpent and the Wings of Night (Crowns of Nyaxia 1)
(627)Aktuelle Rezension von: RicardasWeltIch habe sehr lange gebraucht, um in dieses Buch hineinzufinden – im Grunde bis etwa zur Hälfte. Die Handlung wirkte für mich über weite Strecken unübersichtlich, viele Zusammenhänge habe ich erst gegen Ende verstanden. Besonders die Frage, wie die einzelnen Gruppen zueinanderstehen, blieb lange schwammig und wurde viel zu spät erklärt. Das hat es mir schwer gemacht, wirklich in die Welt einzutauchen.
Auch die zentrale Prüfung, die den Kern der Geschichte bildet, habe ich nicht ganz nachvollziehen können: Warum sie stattfindet, was genau auf dem Spiel steht und weshalb die Figuren teilnehmen, blieb für mich zu wenig erklärt. Dadurch fehlte mir oft die Motivation, den Prüfungen überhaupt zu folgen.
Die Spannung war insgesamt eher verhalten. Zwar gab es zwischendurch ein paar interessante Momente und auch eine Portion Spice, aber diese konnten das insgesamt zähe Lesegefühl nicht wirklich ausgleichen. Das Ende war in Ordnung, aber für mich persönlich kein lohnender Abschluss, der die investierte Zeit entschädigt hätte.
Fazit:
The Serpent and the Wings of Night ist ein Buch mit einer spannenden Grundidee, aber es mangelt an klaren Erklärungen und nachvollziehbarem Worldbuilding. Für mich blieben zu viele Fragen offen, um wirklich in die Geschichte hineinzufinden.
Empfehlung:
• Wer Geduld mitbringt und sich selbst die Welt und Zusammenhänge zusammensetzen möchte, könnte etwas Freude daran finden.
• Wer jedoch Wert auf klare Erklärungen, Tempo und durchgehende Spannung legt, wird hier eher enttäuscht.
- David Levithan
Letztendlich sind wir dem Universum egal
(1.328)Aktuelle Rezension von: Buecherfreak_M"LETZTENDLICH SIND WIR DEM UNIVERSUM EGAL" 🪐✨️ 4/5 Sterne - eine Rezension ohne Spoiler
"Letztendlich sind wir dem Universum egal" erzählt die außergewöhnliche Geschichte von A, einer Seele ohne festen Körper. Jeden Tag erwacht A in einem neuen Körper und lebt ein neues Leben. Die Grundidee finde ich total interessant und einzigartig - sowas habe ich noch nie zuvor gelesen! Die Geschichte von A wird gefühlvoll und flüssig erzählt, mir gefällt der Aufbau des Buches sehr, nämlich dass jeder Tag ein neues Kapitel ist. Es ähnelt dem Aufbau eines Tagebuchs wie ich finde.
Was mir ebenfalls total gut gefallen hat, ist dass der Autor A in so viele ganz verschiedene Menschen gesteckt hat: Depressionen, familiäre Probleme, Übergewicht, LGBTQ - all das und noch viel mehr hat dabei in dem Buch Platz gefunden.
Ziemlich unerwartet für mich war die Tiefe an einigen Stellen des Buches. Ich habe mir tatsächlich einen Marker genommen und ein paar Zitate bzw. Aussagen hervorgehoben, die ich super schön geschrieben fand. Hier ein paar Beispiele:
⋆。𖦹° "Wenn ich eins gelernt habe, dann das: Wir alle wollen, dass immer alles okay ist. Wir streben gar nicht so nach so sehr nach phantastisch oder grandios oder hervorragend. Wir geben uns gerne mit okay zufrieden, denn in den meisten Fällen ist okay völlig ausreichend." ⋆❀˖° (Seite 14)
♡₊˚ "Ich denke so oft ans Ausbrechen - da ist es echt schön, es tatsächlich mal zu tun. Für einen Tag. Statt ewig aus dem Fenster zu starren, tut es gut, mal auf der anderen Seite vom Fenster zu sein."・₊✧ (Seite 22)
Einziger Minuspunkt ist, dass ich die Beziehung zwischen A und Rhiannon etwas schnell und unrealistisch fand. A war an einigen Stellen ziemlich voreilig (auch körperlich, er wollte sie echt früh küssen, Händchen halten usw). In Wirklichkeit hätte Rhiannon wohl schon ziemlich schnell das Weite gesucht. Rhiannons Charakter finde ich ebenfalls nicht so gut gelungen. Er ist leider nicht tiefgründig genug beschrieben und sie kommt mir manchmal sehr oberflächlich und unentschlossen vor. Trotzdem war die Liebesgeschichte zwischen den beiden sehr schön und regt zum Nachdenken an: Zählt, wer wir sind - oder wie wir aussehen?
- Markus Heitz
Die Zwerge
(1.144)Aktuelle Rezension von: ChronikskindEs ist schon länger her, dass ich von Heitz etwas gelesen habe. Die Zwerge haben mich aber neugierig machen können und hat es sich dann doch ergeben, dass ich die Reihe beginnen konnte.
Den Einstieg fand ich etwas schwerfällig, auch wenn die Ereignisse aus der Vergangenheit als solches durchaus spannend waren. In der Gegenwart hat sich dann schnell ein flotterer Leserhythmus eingestellt, sodass ich durch die vielen Seiten doch recht gut durchgekommen bin.
Die Sichtwechsel haben definitiv für viel Abwechslung gesorgt. Und gleichzeitig auch für Spannung und Überraschung, weil man natürlich nicht bei allen immer gewesen ist.
Die Karte des Buches fand ich leider nicht sehr hilfreich. Die großen Reiche sind verzeichnet, aber die kleineren Orte, durch die die Charaktere zu hauf gegangen sind, nicht. So hat sie mir bei der Orientierung leider nicht helfen können und ich hab sie eher ignoriert. Das Personae fand ich dagegen gut, auch wenn ich es ebenso kaum gebraucht habe.
Die Protagonisten haben mir gut gefallen, wenn ich jetzt auch nicht unbedingt mochte. Aber in ihrem Zusammenspiel waren sie wirklich gut zusammengesetzt und konnten alle über sich hinauswachsen. Mein Liebling ist auf jeden Fall Tungdil mit seiner offenen Art. Aber eben auch die anderen haben auf ihre Weise zu allem beitragen können - und ja, über den ein oder anderen würde ich gerne noch ein bisschen mehr erfahren.
Die Handlung war definitiv spannend geschrieben und bot einige Überraschung. Gemeinsam mit den Protagonisten haben wir viel von der Welt gesehen und gleichzeitig sind wir dem Ziel näher gekommen. Überrascht hat es mich doch, wie schnell die Handlung voranschreitet - ich hatte eigentlich erwartet, dass uns die aktuellen Gegner über mehrere Bände begleiten, aber dem ist nicht so. Dementsprechend fühlte sich die Handlung recht flott erzählt an.
Und final eigentlich auch auserzählt. Für mich fühlt sich die Story hier sehr nach einem Ende an. Sicher, es gibt ein paar Andeutungen für zukünftige Gegner/Probleme, aber ehrlicherweise kann ich dem Ende so echt gut leben - habe kein Bedürfnis, einen weiteren Band der Reihe zu lesen. Da interessiert mich aktuell eher die Geschichte der Albae.
Mein Fazit
Ein spannender Reihenauftakt mit einigen Überraschungen - und dennoch werde ich die Reihe wohl nicht mehr weiterverfolgen. Der Band hat sich wirklich gut lesen lassen, es ist einiges passiert und ich mochte die Charaktere. Die Geschichte fühlt sich aber auch sehr abgeschlossen an und ich kann mit dem Ende als solches echt gut leben. Schade fand ich, dass die Karte nicht wirklich hilfreich war. - Yuval Noah Harari
Homo Deus
(165)Aktuelle Rezension von: KlausvanBingenWar das Vorgängermodell noch in weiten Teilen spannend und informativ hat dieses Buch leider ans Ende vom ersten im negativen Sinne angeknüpft. Es gibt eigentlich kaum etwas richtig Fesselndes, sondern nur noch Phrasen, die sich unendlich oft wiederholen.
Zudem erschienen mir einige Behauptungen wissenschaftlich kaum haltbar und ich musste das Buch irgendwann genervt abbrechen. Leider sein Geld nicht wert...
- Alexandra Christo
Elian und Lira – Das wilde Herz der See
(378)Aktuelle Rezension von: CoffeeToGoInhalt
Lira ist die Tochter der Meereskönigin und raubt jedes Jahr einem Prinzen das Herz. Nach einem schweren Fehler, verwandelt ihre Mutter sie in einen Menschen mit dem Ziel, das Herz von Prinz Elian zu stehlen.
Doch an Land angekommen erfährt Lira, dass die Welt keineswegs nur schwarz und weiß ist. Entgegen aller Erwartungen entdeckt sie ihr eigenes Herz und verliebt sich in Elian. Aber hat die Liebe zwischen einem Menschen und einer Sirene überhaupt eine Zukunft?
Eigene Meinung
Die Idee hatte viel Potential, was nicht zufriedenstellend ausgeschöpft wurde.
Die Handlung verlief mir zu viel an Land. Viel lieber hätte ich mehr Zeit im Meer und vor allem bei den Sirenen verbracht. Ich mochte Lira in ihrer Menschengestalt nicht ganz so gerne, nur leider ist sie die meiste Zeit im Buch ein Mensch.
Auch der Funke zwischen Elian und Lira ist bei mir nicht übergesprungen. Bei mir kamen erst Emotionen hoch, als der Showdown war. Da habe ich die Romanze der beiden richtig gefühlt und war unglaublich begeistert! Leider viel zu spät.
Die Nebencharaktere bleiben recht blass, obwohl zwei von ihnen viel sagen. Die anderen kommen eher sporadisch vor, dabei fand ich, dass die Sirenen unglaublich viel Potential für mehr Raum in der Geschichte gehabt hätten.
Das Ende war mir zu schnell und zu übertrieben. Es hatte den Anschein, als wenn das Buch schnell beendet werden sollte. Schade, ich hätte mir noch einen anständigen und vor allem passenden Epilog gewünscht.
Fazit
Mich konnte die Geschichte und vor allem die Romanze leider nicht packen. Außerdem kommen mir die Sirenen, für ein Buch über Piraten und Sirenen, viel zu wenig vor.
Es ist kein schlechtes Buch, mich konnte es jedoch nicht komplett überzeugen.
- José Saramago
Die Stadt der Blinden
(562)Aktuelle Rezension von: AnneSusanneIch kann den Hype um dieses Buch nicht verstehen, ich fand den Stil nervig (wörtliche Rede wird nicht gekennzeichnet, ständig rätselt man wer was sagt) und die Geschichte furchtbar erzählt. Die Idee ist ja gut (nach und nach erblindet eine ganze Stadt bis auf eine Frau, die Menschen werden wieder zu Tieren, jeder kämpft ums Überleben) aber die Szenen der Gewalt sind abstoßend (besonders die Vergewaltigung der Frauen) und ekelhaft. Langatmig und in komplizierten Schachtelsätzen wird der Niedergang der Menschheit und das Ende der Zivilisation beschrieben. Aber: Was war der Auslöser? Haben die Menschen etwas gelernt? Was will uns der Autor damit sagen? Das Buch endet ohne Ausblick oder Erklärung, mir hat sich der Sinn nicht erschlossen - keine Leseempfehlung.
- Oliver Sacks
Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte
(152)Aktuelle Rezension von: belli4charlotteIch bin auf das Buch gekommen durch eine neurologische Fortbildung zur Kognition. Denn dieses Buch ist dabei einzigartig gut. Es steckt voller skurriler Fälle und dabei eben mehr als lehrreich.
Das Gehirn als komplexes System voller Irrungen und Wirrungen und das zerbrechliche Sein.
Zum Beispiel gibt es da ein Mann mit medizinisch gesunden Augen und überdurchschnittlicher Intelligenz, der aber nach und nach nach seine Fähigkeit Bilder wahrzunehmen verliert. Was steckt dahinter, zudem er es selbst gar nicht wirklich wahrnimmt. Statt seinen Hut zu nehmen nimmt er den Kopf seiner Frau in die Hand.So auch der Titel des Buches.
Ein anderes Fallbeispiel legt dar, wie es ist, wenn man plötzlich sein eignes Bein als ein fremdes Bein anzieht und es lieber abgeschnitten bekommen will.
Das Leben mit Psychosen, Paresen , Anogsien oder auch anderen hirnorganischen Schäden werden hier unter die Lupe genommen und dabei emotional und nicht nur rein medizinisch betrachtet, so dass es auch Laien möglich ist den einzelnen Geschichten zu folgen und einen Einblick in die Neurologie zu bekommen. Eine Art Fachliteratur in Romanform. Definitiv zu empfehlen.
- Julie Kagawa
Plötzlich Fee - Frühlingsnacht
(1.190)Aktuelle Rezension von: Hazelmaus101Der vierte und letzte Teil der Plötzlich Fee Reihe hat mich wieder total gefesselt. Mittlerweile sind mir die Charaktere wie etwa der Winterprinz Ash, der Kater Grimalkin und Puck richtig ans Herz gewachsen. Meghan, die in Bd. 3 die Königin des eisernen Reiches wurde, spielt in diesem Buch nur eine untergeordnete Rolle. Primär geht es um das Abenteuer, das Puck und Ash gemeinsam erleben. Und dieses beinhaltet wirklich viele Herausforderungen und ultra spannende Situationen. Ich habe auch dieses Buch geliebt und lege euch die Plötzlich Fee wärmstens ans Herz, wenn ihr auf der Suche nach Young Adult Fantasy seid.
- Nicholas Sparks
Safe Haven - Wie ein Licht in der Nacht
(912)Aktuelle Rezension von: SarahWants2ReadWorum geht es?: Niemand im Küstenort Southport weiß, wer die neue Einwohnerin Katie ist und woher sie kommt. Sie lebt komplett zurückgezogen und vermeidet jeden Kontakt mit anderen. Erst dem jungen Witwer Alex, der zwei kleine Kinder hat, gelingt es langsam und behutsam, ihr näherzukommen. Doch Katie hütet ein dunkles Geheimnis. Wird sie für die Liebe alles aufs Spiel setzen?
Das Cover: Das Cover hat mich sofort begeistert. Der dunkelblaue Hintergrund kombiniert mit der leuchtenden Laterne erzeugt eine stimmungsvolle Atmosphäre, die perfekt zur Geschichte passt. Es deutet an, dass das Buch ein düsteres Thema behandelt, gleichzeitig aber einen Funken Hoffnung bereithält – genau das, was die Handlung später so eindrucksvoll widerspiegelt.
Der Schreibstil: Das Buch wird aus der Erzählerperspektive erzählt, und ich habe den Schreibstil von Nicholas Sparks regelrecht geliebt. Die Kapitel sind angenehm kurz, oft unter 30 Seiten, was den Lesefluss unglaublich erleichtert. Der Stil ist flüssig, emotional und sehr nah an der Verfilmung, was für mich ein großer Pluspunkt war. Da ich den Film bereits geliebt habe, waren meine Erwartungen entsprechend hoch – und das Buch hat sie sogar übertroffen. Besonders die überraschenden Wendungen zum Schluss haben mich begeistert. Alle Charaktere, ob Katie, Alex, seine Kinder oder sogar Kevin, bekommen ausreichend Raum, um sich zu entfalten. Dadurch konnte ich sie alle viel besser kennenlernen. Ich habe das Buch in wenigen Tagen regelrecht „inhaliert“.
Die Hauptfiguren: Katie ist eine junge Frau, die vor ihrem gewalttätigen Ehemann flieht und in Southport endlich einen Ort findet, an dem sie sich sicher fühlt. Dort baut sie sich ein neues Leben auf und entwickelt langsam Gefühle für den verwitweten Alex. Doch die Frage bleibt: Können die beiden wirklich eine gemeinsame Zukunft haben, solange Kevin alles daransetzt, seine Frau wiederzufinden? Diese emotionale Spannung trägt einen großen Teil zur Intensität der Geschichte bei.
Endfazit: Ich liebe den Film zu Safe Haven, und deshalb war mir klar, dass ich irgendwann auch das Buch lesen muss. Es lag allerdings jahrelang auf meinem SUB, weil ich Angst hatte, dass es nicht mit der Verfilmung mithalten könnte. Diese Sorge war völlig unbegründet. Das Buch ist grandios und bietet die perfekte Mischung aus Romance und Thriller. Der Schreibstil ist fesselnd und gleichzeitig magisch – für mich ist es nun das neue Lieblingsbuch des Autors. Eine große Leseempfehlung!
Das Buch erhält von mir begeisterte 5 von 5 Sterne.
- Susan Cain
Bittersüß
(103)Aktuelle Rezension von: culejuleWusstest Du, dass ein Drittel der Menschen in unserem Bekanntenkreis introvertiert sind?! - Ich bin Eine von Ihnen und so dankbar, dieses informative Sachbuch gelesen zu haben, denn es hat mir gezeigt, wie ich meine eigene Introversion annehmen und positiv umsetzen kann.
437 Seiten aufgeteilt auf vier Kapitel mit Unterkategorien erwarten den Leser/die Leserin. Nachdem eine ausführliche Einleitung erfolgt ist, gibt es erstmal einen Test mit Ergebnis für die eigene Einschätzung. Step by Step erklärt die Autorin was hinter den Begriffen Intro- und Extravertiert steckt und vor allem, wie und wo die Unterschiede liegen. Ich hätte nie gedacht, dass ein Sachbuch so wissenschaftlich und informativ sein kann. Wer hier Abbildungen etc. sucht, den muss ich leider enttäuschen, denn das Buch ist ein durchgehender Text.
Das Buch ist tatsächlich ein gewaltiges Plädoyer für jeden stillen Menschen in einer lauten Welt.
Die Übersetzung aus dem Amerikanischen ist von Franchita Mirella Cattani und Margarethe Randow-Tesch erfolgt und liest sich angenehm und flüssig.
Klare Leseempfehlung für Interessierte dieser Thematik, es lohnt sich sehr.
- Nina MacKay
Plötzlich Banshee
(529)Aktuelle Rezension von: RabeaDas Thema hat mich sofort angesprochen, da Fantasy eins meiner absoluten Lieblingsgenre ist – und ein Buch rund um das Thema Banshee hatte ich zuvor noch nie gelesen. Gerade diese frische Idee und Herangehensweise im Fantasy-Genre fand ich besonders spannend und gelungen umgesetzt.
Die Geschichte ist total kurzweilig, fesselnd und sehr unterhaltsam geschrieben. Ich hatte einige richtig tolle Lesestunden damit. Besonders gut gefallen hat mir, dass im Verlauf der Handlung noch weitere Wesen aus der keltischen Mythologie auftauchen. Deren Gaben und Hintergründe werden angenehm flüssig in die Geschichte eingebunden und erklärt, sodass man der Erzählung jederzeit problemlos folgen kann – auch wenn man sich mit dieser Mythologie bisher nicht auskennt.
Es gab einige Wendungen, die ich so nicht erwartet hätte, die aber trotzdem absolut nachvollziehbar waren. Das hat die Spannung zusätzlich erhöht. Lediglich das Ende ist für meinen Geschmack etwas kurz und abrupt geraten – da hätten 50 Seiten mehr wirklich nicht geschadet.
Insgesamt ist es ein sehr gelungenes Werk mit hohem Unterhaltungswert. Auch wenn an der einen oder anderen Stelle noch ein wenig Luft nach oben gewesen wäre, hat mir der Fantasyroman wirklich gut gefallen. Besonders geeignet ist er für Jugendliche oder für Leserinnen und Leser, die zwischendurch gerne eine leichtere, humorvolle Fantasygeschichte genießen möchten.
- Nina MacKay
Dämonentage
(194)Aktuelle Rezension von: mausispatzi2Meine Meinung:Dämonentage von Nina MacKay hat mich gut unterhalten und ich bin sehr gespannt, wie es im nächsten Band weitergeht.
Die Story ist gut durchdacht und interessant umgesetzt. Adriana ist ein 17-jähriges Mädchen, dass sich wie alle anderen Menschen an den Dämonentagen vor den Dämonen versteckt. Doch diesmal ist es anders und die Gegner schließen sich zusammen, um ihr Ziel zu erreichen. Adriana begegnet dem Halbdämon Cruz und sie erfährt eine erschreckende Wahrheit, die das Leben aller bedroht. Schafft sie es das Unheil abzuwenden? Das müsst ihr selbst herausfinden. Mir hat es jedenfalls gut gefallen und ich bin gespannt, was noch alles passieren wird.
Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Adriana berichtet aus ihrer Sicht von den Geschehnissen, sodass man einen guten Überblick über ihre Gedanken und Gefühle hat.
Die Protagonisten sind individuell gestaltet. Adriana ist ein taffes Mädchen, die schon viel in ihrem Leben erlebt hat und alles für die Lebewesen gibt, die sie ins Herz geschlossen hat. Cruz wünscht sich wieder ein Mensch zu sein und würde dafür alles tun. Ich bin gespannt, was er dafür auf sich nehmen wird. Zudem finde ich den Aufbau der Dämonenwelt sehr interessant. Vor allem, wie sie aufsteigen und was sie dafür tun müssen.
Das Cover passt perfekt zum Inhalt und gibt die Grundstimmung wieder.
Fazit:Dämonentage ist der Auftakt einer Reihe und ich wurde wunderbar unterhalten. Die Story hat sehr viel Potenzial und ich bin gespannt, was in den Folgebänden noch alles passieren wird.
- J.R.Ward
Mondschwur
(556)Aktuelle Rezension von: Bücherfreuden.deNach dem spannenden „Vampirseele“ wird in diesem Band die Geschichte von Xhex und John fortgesetzt – und zwar mit viel Action, Emotion und auch einer guten Portion Humor. Ich musste beim Lesen tatsächlich oft schmunzeln, weil die Dialoge und kleinen Sticheleien zwischen den Figuren einfach sitzen. Gleichzeitig ist dieser Teil sehr intensiv, da Xhex und John hier endgültig ihren gemeinsamen Weg finden. Das Happy End am Schluss war für mich das perfekte Finale ihrer Geschichte – verdient, bewegend und absolut stimmig.
Ein weiterer zentraler Handlungsstrang betrifft Lash, den Sohn des Omega, der in den letzten Bänden als gefährlicher Gegenspieler für ordentlich Spannung gesorgt hat. In diesem Teil erreicht seine Geschichte ihren Höhepunkt – und auch ihr Ende. Einerseits war es befriedigend, dass dieser Konflikt endlich abgeschlossen wird, andererseits hat gerade Lash die Handlung immer wieder angeheizt und interessante Wendungen gebracht. Ich bin gespannt, ob die Autorin vielleicht doch noch einmal einen Weg findet, ihn zurückzubringen – bei J. R. Ward weiß man ja nie.
Natürlich kommen auch viele andere bekannte Figuren wieder zu Wort. Besonders stark fand ich erneut die Abschnitte mit Blay und Qhuinn, deren Beziehung emotional unter die Haut geht. Man fiebert so sehr mit ihnen, dass man beim kleinsten Hoffnungsschimmer sofort mitfühlt – und dann doch wieder enttäuscht wird. Diese emotionale Achterbahnfahrt gehört für mich zu den besten Aspekten des Buches. Auch Payne, die Tochter der Jungfrau der Schrift und Schwester von Vishous, bekommt mehr Aufmerksamkeit, was einen spannenden Übergang zu den kommenden Bänden andeutet.
Interessant sind auch die Rückblenden in die Vergangenheit, die zunächst rätselhaft wirken, am Ende aber schlüssig aufgelöst werden. Das hat J. R. Ward wirklich clever gemacht. Zusätzlich gibt es einen neuen Handlungsstrang rund um ein mysteriöses Hotel und eine Geistergeschichte um Eliahu Rathboone. Zuerst konnte ich die Verbindung zur Hauptgeschichte nicht ganz einordnen, aber die kleinen Hinweise zum Schluss machen neugierig auf das, was noch kommen könnte. Ich hoffe sehr, dass dieser Strang in den nächsten Bänden weitergeführt wird.
Der Schreibstil ist gewohnt stark – flüssig, emotional und mit genau dem richtigen Tempo. J. R. Ward schafft es erneut, Spannung, Romantik, Erotik und Humor in ein stimmiges Gesamtbild zu bringen. Wer die Reihe bisher mochte, wird auch mit „Mondschwur“ wieder auf seine Kosten kommen.Fazit
Ein packender Abschluss für die Geschichte von Xhex und John, voller Action, Leidenschaft und Herz. Besonders die Mischung aus starken Charakteren wie Blay und Qhuinn, düsteren Momenten und leisen Gefühlen hat mir wieder richtig gut gefallen. Klare Leseempfehlung.
- Jennifer Alice Jager
Moonlight Touch
(322)Aktuelle Rezension von: buecher_t1naMoonlight Touch hatte ich tatsächlich schon sehr lange zuhause. Ich hatte von der Autorin schon "Emily Seymour" gelesen, als es rauskam und das fand ich sehr lustig. Moonlight Touch habe ich dann zufällig aus einem offenen Bücherschrank mitgenommen, wusste aber, dass es ja noch einen zweiten Teil gibt. Diesen hat aber Gott sei Dank die städtische Bibliothek, bei der ich nun Mitglied bin und daher ging's los mit Moonlight Touch :)
Ich fand die Geschichte um Menschen, Hochalben, Nachtalben und Mischlinge erstmal sehr spannend. Die Kapitel werden von zwei Perspektiven geschrieben, einmal Sheera die Nachtalbe und Lysander, ein Mensch.
Mit Sheera kam ich anfangs ganz gut klar, nur bei Lysander war mir nicht klar, wieso seine Perspektive wichtig ist oder wo das hin führen soll. Die Prophezeiung und der Kampf der Anwärterinnen auf den Thron hat mir erstmal gut gefallen, mir persönlich gefallen diese Intrigen am Hof immer ganz gut in Büchern. xD
Dadurch treffen Sheera und Lysander dann tatsächlich auch zusammen, da Sheera den Dämmerstein aus dem Menschenreich stehlen soll. Der Grenzwald aber scheint verflucht zu sein und jeder, der hinein geht, kommt nicht wieder zurück.
Mir hat der erste Teil ganz gut gefallen, denn es gibt einige Wendungen und auch die anderen Charaktere sind nicht das, was man zuerst von ihnen vermutet. - Penny Juniper
Bite the Bride (Darkthorn Archives 1)
(177)Aktuelle Rezension von: Eni_NoelDer Einstieg ins Buch war für mich etwas zäh. Ich brauchte eine Weile, um mit dem Schreibstil klarzukommen und in das Setting einzutauchen. Sprachlich war es mir zu Beginn zum Teil etwas abgehoben. Der Storyaufbau zog sich irgendwie ziemlich in die Länge. Doch nach ca. dem ersten Viertel war ich dann drin. Ich konnte die Figuren zu Beginn noch richtig greifen und mochte Ethan zunächst überhaupt nicht. Nachdem man ihn aber etwas besser kennenlernt und ein paar Einblicke hinter die Fassade bekommt, kann man ihn irgendwie nur noch gern haben. Letztlich ging es mir da vermutlich wie Kathrine selbst. Das Zusammenspiel von magischen Wesen und den damit verbundenen Herausforderungen empfand ich als sehr komplex. Als schließlich immer mehr Türen aufgeschlagen wurden, war ich zeitweise super verwirrt. Meines Erachtens hätten insgesamt vielleicht sogar ein paar Seiten bzw. Szenen des Buches eingespart werden können, da sie meiner Meinung nach nicht immer für die Gesamthandlung notwendig sind. ABER: Der Plot, die Entwicklung der Figuren, die spicy Momente und die ein oder andere Überraschung machen das Buch insgesamt sehr unterhaltsam. Zudem erkennt man sehr genau, wie durchdacht die Welt dieses Colleges ist. Auch der sprachliche Stil ergibt im weiteren Lesen immer mehr Sinn und verbindet die alte Zeit von Ethan mit den 20er Jahren von Kathrine.
- J.R.Ward
Black Dagger - Seelenjäger
(769)Aktuelle Rezension von: Schuby233"Black Dagger 9" von J.R. Ward setzt die fesselnde Saga der Black Dagger-Reihe fort und bietet erneut eine packende Geschichte, die die Leser in den Bann zieht. Diesmal steht die Geschichte des Vampirkriegers Vishous im Mittelpunkt, und seine Entwicklung und seine Beziehung zu einer menschlichen Ärztin bilden den Kern des Buches.
Die Autorin beweist erneut ihr Talent, komplexe Charaktere zu erschaffen und ihre inneren Konflikte auf beeindruckende Weise darzustellen. Vishous ist ein faszinierender Protagonist mit einer düsteren Vergangenheit, und seine Beziehung zur menschlichen Ärztin ist voller Spannung und Leidenschaft.
Die düstere und erotische Atmosphäre der Black Dagger-Reihe bleibt in diesem Buch bestehen und sorgt für eine Mischung aus Spannung, Romantik und übernatürlichen Elementen. Die Leser werden in eine Welt voller Geheimnisse und Gefahren entführt, die das Lesevergnügen steigern.
Allerdings scheint das abrupte Ende des Buches eine Herausforderung für einige Leser zu sein. Das Gefühl, dass die Geschichte zu schnell endet und vielleicht nicht alle Handlungsstränge angemessen aufgelöst werden, kann frustrierend sein.
Insgesamt verdient "Black Dagger 9" aufgrund seiner fesselnden Charaktere und der mitreißenden Handlung eine Bewertung von 4 von 5 Sternen. Es ist ein weiterer gelungener Teil der Serie, der die Erwartungen der Fans erfüllt, auch wenn das Ende vielleicht etwas zu überstürzt wirkt. Dennoch dürfen die Leser gespannt sein, wie es mit den Charakteren und der Handlung in den kommenden Büchern weitergeht.
- Anna Banks
Blue Secrets – Der Kuss des Meeres
(445)Aktuelle Rezension von: Misch07Das Buch ist einfach wow! Es beginnt sehr traurig und zeigt aber auf, warum dieser traurige Start benötigt wird. Mein Favorit ist definitiv Rayna, da sie genau weiß, was sie will, und ich ihre Art super finde. Aber auch Emma macht sich während des Buches immer mehr. Für jede Person die Fantasy und Romantik liebt, gibt es kaum etwas Besseres!























