Bücher mit dem Tag "merry"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "merry" gekennzeichnet haben.

18 Bücher

  1. Cover des Buches Der Herr der Ringe - Die Gefährten (ISBN: 9783608939811)
    J. R. R. Tolkien

    Der Herr der Ringe - Die Gefährten

     (1.184)
    Aktuelle Rezension von: Klausviedenz

    Booktube-Rezension: https://www.youtube.com/watch?v=wuk_sHtniPg

    Tolkiens Schreibstil ist nicht jedermanns Sache - insbesondere im ersten Band seiner revolutionären Herr der Ringe-Trilogie mutet die Sprache teils verstaubt an, nur um dann doch wieder von seiner feinen Ironie auf modernere Ebenen gehoben zu werden. Was den Herrn der Ringe auch heute noch auszeichnet sind die unvergänglichen Themen dieses Meisterwerks über Freundschaft, Mut und Tapferkeit, in dem sich Tolkien auch mit Umweltverschmutzung, der Teilung der Welt in zwei Blöcke und den Grauen des Krieges auseinandersetzte.

  2. Cover des Buches Der Herr der Ringe - Die zwei Türme (ISBN: 9783608939828)
    J. R. R. Tolkien

    Der Herr der Ringe - Die zwei Türme

     (999)
    Aktuelle Rezension von: Pigeini

    Im zweiten Teil des Herrn der Ringe wird die Reise von Frodo Beutlin, dem Ringträger, fortgesetzt. Außerdem geht es um die Schlacht von Helms Klamm und Isengard.

    Das zweite Buch der Saga ist nicht mehr so ermüdend zu lesen wie das erste. Die Handlung wird spannender und die Geschichte wird auch mitreißender erzählt. 


  3. Cover des Buches Meridian - Dunkle Umarmung (ISBN: 9783426283011)
    Amber Kizer

    Meridian - Dunkle Umarmung

     (482)
    Aktuelle Rezension von: FeFu

    Berührend, Magisch, Ungewöhnlich.
    Das sind die ersten drei Worte des Klappentextes und ich kann sie wirklich nur bestätigen!

    Der Prolog ist super. Nicht zu lang, nicht zu kurz und gibt einem genau die richtigen Informationen für einen guten Einstieg ins Buch. Man fällt nicht plötzlich in ein Geschehen in dem man sich erst zurecht finden muss. Nein, man versteht sofort was da passiert. Zumindest soweit, wie es bis dahin nötig ist.
    Der Lesefluß ist super! Ja gar fast schon perfekt. Es gibt keine Stolperer, weder im Satzbau, noch in der Wortwahl.

    Die Geschichte ist sehr spannend. Etwas über das man sich schon mal Gedanken gemacht hat. Dies ist eine sehr schöne Möglichkeit an die man gerne glauben möchte.

    Das Ende macht Mut und man möchte sogar auf einen zweiten Band hoffen. 😃

  4. Cover des Buches Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs (ISBN: 9783608939835)
    J. R. R. Tolkien

    Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs

     (991)
    Aktuelle Rezension von: reading_with_cat

    Am Ende des ersten teils mussten sich die Gefährten trennen. Jetzt sind Frodo und Sam alleine auf der Mission den Ring zu zerstören. Während die drei übriggebliebenen drei Gefährten den zwei jungen Hobbits, die von Orks entführt worden, hinterher Jagen.

    Schon im ersten Teil habe ich alle Charaktere ins Herz geschlossen. Jeder ist auf seine eigene besondere Art toll und authentisch.

    Durch die ganze Geschichte hindurch zieht sich weiterhin ein großes und auch immer wieder neue, kleinere Ziele, die für eine durchgehende Spannung sorgen. Dazu kommen noch immer neue Komplikationen und auch Kreaturen, von denen selbst die Protagonisten nichts wissen. Die Geschichte selber hatte für mich nie wirklichen längen. Auch wenn gerade mal nichts spannendes Passierte, gab es Mittelerde zu erkunden.

    Die Welt die Tolkien erschaffen hat ist einfach fantastisch. All die verschiedenen Kreaturen, die mehr oder weniger friedlich zusammenleben. Die abstrakten Formen der Magie, die sie alle, wenn auch auf unterschiedliche Arten, besitzen.

    Leider wurde die Geschichte für mich aber von dem unglaublich anstrengenden Schreibstil heruntergezogen. Die Sätze sind verschachtelt und ewig lang. Dazu kommt noch die ziemlich kleine Schrift im Buch, die das Lesen auch nicht gerade erleichtert. Ich hatte oft während dem lesen das Gefühl überhaupt nicht voranzukommen, was gerade dann genervt hat, wenn ich unbedingt wissen wollte, wie es weiter geht.

    Dieses Buch hat mich innerlich total gespalten. Auf der einen Seite sind die Geschichte und die Welt so genial, dass sie jeder kennen sollte, genauso wie die Charaktere, aber auf der anderen Seite, hat mir das Lesen selber einfach keinen wirklichen Spaß gemacht. Ich musste auf jedes einzelne Wort achten, um nicht irgendwas zu verpassen und auch immer wieder in der Karte gucken, wo die Protagonisten jetzt schon wieder gelandet waren. Und das ist auf die Dauer ziemlich anstrengend. Für dieses Buch muss man sich wirklich Zeit nehmen und es ist auf jeden Fall kein Buch, indem man zwischendurch zur Entspannung ein paar Seiten verschlingt. Ich glaube hätte mich die Geschichte nicht so mit sich gerissen, hätte ich es irgendwann abgebrochen.

  5. Cover des Buches Feanors Fluch (ISBN: 9783423085861)
    J. R. R. Tolkien

    Feanors Fluch

     (79)
    Aktuelle Rezension von: Traubenbaer

    "Feanors Fluch" von J. Tolkien ist eine Erzählung, die vor "Der Herr der Ringe" und auch vor "Der Hobbit" spielt. 

    Feanor ist einer der ersten Elben auf Arda. Er ist der begabteste unter ihnen und so gelingt ihm etwas zu erschaffen, dass seinesgleichen sucht: Die Silmaril. Dies sind wunderschöne Edelsteine, die jedoch Neider wecken. 


    Der Schreibstil ist ungewöhnlich. Man merkt, dass John Tolkien das Buch nicht beenden  konnte, sondern es als unvollständige Notizen hinterließ. Hat man sich erst einmal auf  die Schreibweise eingestellt, ist das Buch durchaus lesenswert. 

    "Feanors Fluch" ist jedoch nur ein Auszug aus "Das Silmarillion". Ich denke, dass man  die Vorgeschichte braucht, um die Geschehnisse mit und um Feanor besser zu verstehen. Deswegen würde ich ein Griff zu "Das Silmarillion" eher empfehlen. 

  6. Cover des Buches Der Herr der Ringe, Die Gefährten (ISBN: 9783608933314)
    Gary Russell

    Der Herr der Ringe, Die Gefährten

     (76)
    Aktuelle Rezension von: CocuriRuby

    Kurzinhalt

    Frodo ist ein Hobbit aus dem Auenland.  Ein äußerst beschauliches Örtchen in Mittelerde. Doch diese Ruhe wird gestört, als Bilbo zu seinem letzten Abenteuer aufbricht und Frodo einen Ring vererbt.

    Einen Ring der Macht, der Ring Saurons, der Unheil bringt  über jeden der ihn trägt.

    Frodo muss eine gefährliche Reise durch Mittelerde tätigen, denn der Ring muss zerstört werden und das kann nur an dem Ort verwirklicht werden, an dem er hergestellt wurde, in Mordor, wo die Schatten wohnen.

     

    Fazit

    Ich hatte mir die (relativ) neue Filmausgabe gekauft, weil mich keins der vorherigen Cover angesprochen hatte.

    Hierbei handelt es sich um eine Überarbeitete Fassung. Mir fehlt zwar die Vergleichsmöglichkeit, aber mir ist keine gravierende Veränderung oder Abweichung aufgefallen.

    Das einzige war, das Sam (ausschließlich dieser) Frodo ein paar Mal mit Master statt mit Herr angeredet hat. Aber das ist wahrlich zu verkraften.

    Was wahrscheinlich für einige schwieriger zu verdauen ist, ist der Schreibstil. Tolkiens Texte haben eine unglaubliche Wortgewalt, es ist fast so als würde man viel mehr Seiten lesen, als einen die Seitenzahlen anzeigen.

    Besonders deutlich wird dies bei den ausschweifenden Landschaftsbeschreibungen. Diese nehmen einen ziemlich großen Prozentsatz von der Geschichte ein. Genau wie die vielen Lieder, die darin  auftauchen.

    Diesen Stil muss man einfach mögen, dann ist „Der Herr der Ringe“ der größte Epos der je geschrieben wurde, wenn nicht, wird jede Seite schwer zu meistern.

  7. Cover des Buches The Fellowship of the Ring (ISBN: 9780007488308)
    J. R. R. Tolkien

    The Fellowship of the Ring

     (116)
    Aktuelle Rezension von: booksaremyescape

    Ich denke jeder kennt die Geschichte, wenn nicht von den Büchern, dann von den Filmen, aber hier nochmal kurz runtergebrochen: Im ersten Teil wird die Geschichte erzählt, wie der Ring an Frodo weitergeht und er zu seiner Reise aufbricht, da sich das Böse in Mordor sammelt. Erst sammelt sich schön langsam die Gruppe, mit der Frodo einen Teil der Strecke zurücklegt und am Schluss zieht Frodo nur mit Sam weiter.

    Also erstmal muss ich sagen, dass ich (für mich untypisch) relativ lange für das Buch gebraucht habe, weil es ja doch etwas älter ist und der Stil dementsprechend sehr anders ist. Das ganze Buch ist nicht auf Spannung pur ausgelegt sondern zeichnet sich eher durch das ehrliche Abbild wie verschiedene Leute mit schlechten Situationen und verschiedenen Möglichkeiten umgehen. Einerseits hat mich das gestört, weshalb auch der eine Stern fehlt, aber andererseits war es auch schön, das der Fokus auf der Menschlichkeit liegt, wo ich dann eindeutig sagen würde, dass ich daraus gelernt habe. Es ist erschreckend zu sehen, wie schnell Macht blind macht, aber es ist auch wunderschön wie ein gemeinsames Ziel bei so vielen unterschiedlichen Charakteren verbrüdern kann.

    Die Charaktere sind jetzt nicht so tief, wie man es von zeitgenössischen Büchern kennt, weil einfach nicht so viel Hintergrundgeschichte erzählt wird. Man lernt die Charaktere also nur durch ihr Verhalten und durch das was sie sagen kennen, was natürlich dementsprechend dauert. Trotzdem konnte ich jeder ihrer Taten mit dem Bild, was in meinem Kopf entstanden ist, vereinbaren.

    Es ist ein Klassiker und ich tue mir schwer darüber zu schreiben, weil es so anders ist, als was ich sonst lese, aber ich bin unglaublich froh, dass ich mit dieser Reihe angefangen habe und freue mich schon auf die nächsten zwei Teile. Empfehlen würde ich dieses Buch daher allen, die auch ohne Spannung Bücher lesen können und Lust darauf haben, etwas Menschlichkeit zu entdecken.

  8. Cover des Buches Leise rieselt das Glück (ISBN: 9783734106521)
    Debbie Macomber

    Leise rieselt das Glück

     (48)
    Aktuelle Rezension von: Sommerwind82

    Es ist schon eine originelle Idee, auf einem Dating-Portal nicht das entsprechende Foto einzustellen, sondern das eines Hundes zu nehmen, der zugegebenermaßen ein besonders netter ist. Ich weiß nicht, wie ich reagiert hätte, wäre meine Familie auf diese Idee verfallen, aber was dann mit Merry und dem Hundeliebhaber alles passiert, hat Debbie Macomber so locker aufgeschrieben, dass es einfach angenehm ist, das Buch zu lesen. Wer Spaß hat an HappyEnds und einer netten Geschichte mit überwiegend freundlichen Menschen, ist hier sehr gut bedient.

  9. Cover des Buches Tuor und seine Ankunft in Gondolin (ISBN: 9783423085885)
    J. R. R. Tolkien

    Tuor und seine Ankunft in Gondolin

     (66)
    Aktuelle Rezension von: Silence24
    Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Dieses mal waren nicht so viele verschiedene Namen vorhanden, dadurch war alles schön flüssig zu lesen. Dafür gibt`s 4 Sterne von mir. =) In dieser Geschichte geht es um Tuor und seine lange Reise nach Gondolin. Es gab eine Zeit in Mittelerde, lange vor den Hobbits, als Elben und Menschen noch vertrauten Umgang pflegten. Zu dieser Zeit lebte Tuor, dessen Vater im Kampf gegen Morgoth gefallen war, bei den Grau - Elben. Er lernte viel von ihnen, von der Sprache bis hin, zu kämpfen. Als das Land von übermächtigen Feinden heimgesucht wird, drängt er darauf, Turgon, den König der Noldor und Kampfgefährten seines Vaters, zu suchen, der sich vor Morgoth`s Heeren in Gondolin, der geheimen Festung, verborgen hält. Und so beginnt die Reise von Tuor.
  10. Cover des Buches A Kiss of Shadows (ISBN: 0345490657)
    Laurell K. Hamilton

    A Kiss of Shadows

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Träumerin
    Meredith Gentry, Privatdetektivin in L.A., wird durch ihren neuen Fall enttarnt: als die lange vermisste Sidhe-Prinzessin. Schweren Herzens kehrt sie zurück, denn als sie den Hof verließ, tat sie es aus Selbstschutz. Und sie weiß, wer ihr nach dem Leben trachtet, könnte damit der Königin von Luft und Finsternis, ihrer Tante, einen Gefallen tun. Doch nach einigen Zusammenstößen kommt es ganz anders als Merry je gedacht hätte... Band 1 um Meredith Gentry ist geladen mit Sexualität und Unterhaltung und Männern für jeden Geschmack. Ein Roman um sich einfach mal aus der Realität aus zu klinken.
  11. Cover des Buches Drei Dates mit Santa (ISBN: 9783960872573)
    Saskia Louis

    Drei Dates mit Santa

     (44)
    Aktuelle Rezension von: PMelittaM

    Noelle leitet die Poststelle von Himmelspfort und kann Weihnachten nicht ausstehen – und das bei ihrem Namen und Job! Trotzdem scheint sie das Perfect Match für CJ zu sein, jedenfalls laut Amor, der die beiden zusammenbringen muss, bevor er seinen verdienten Urlaub antritt. Dass CJ Santa Claus Sohn und dieses Jahr alleine für Weihnachten verantwortlich ist, und die Weihnachtselfe Merry meint, ein Wörtchen mitsprechen zu dürfen, verkompliziert das Ganze etwas …

    Letztes Jahr habe ich es leider nicht geschafft, daher war es erst jetzt so weit, diese Geschichte mit ihren 24 Kapiteln adventskalendermäßig zu lesen, also jeden Dezembertag ein Kapitel.

    Ein Roman, bei dem Saskia Louis mitschreibt, der kann ja nur lustig sein, dachte ich mir, und freute mich auf humorvolle Lesestunden, der Plot gab in dieser Richtung meiner Meinung nach auch eine Menge her. Leider wurde ich letztendlich enttäuscht. Gestartet ist der Roman noch sehr gut, aber relativ schnell war die Luft raus. Schließlich wurde das Ganze sehr vorhersehbar und ich habe angefangen, mich zu langweilen, gut, dass ich immer nur ein kleines Stück lesen „musste“.

    Als gute Idee empfand ich es, dass jede der vier Autorinnen die Perspektive jeweils eines Protagonisten schrieb. Weniger gut, aber eben wohl typisch Chick-lit, gefiel mir die dauernde Anspielung auf „oberkörperfrei“ und „Sixpacks“. Hin und wieder ist der Humor etwas zu gewollt. Weniger gefallen hat auch mir Noelles Grund, warum sie Weihnachten hasst, das war mir zu wenig originell und wirkte auch ein bisschen aufgesetzt, gerade hier hätte ich mir etwas gewünscht, das mich zum Schmunzeln bringt, gleiches gilt für Merrys Perspektive. Das Ende war dann okay. Ich hätte mir übrigens ein bisschen mehr Nordpol gewünscht, und eigentlich auch einen Sprung in die Zukunft, um zu sehen, wie es sich nach dem Ende der Geschichte weiterentwickelt.

    Für mich hat der Roman leider nicht gehalten, was er mir durch den Klappentext versprach, ist für eine Weihnachtsgeschichte aber im wesentlichen okay. 3 Sterne und eine Leseempfehlung für Chick-lit-Fans.

  12. Cover des Buches Merry and Bright: A Christmas Novel (ISBN: 9781473544451)
    Debbie Macomber

    Merry and Bright: A Christmas Novel

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Magicsunset
    Merry Knight works as a temp for Matterson Consulting, just twelve month to earn money to finish her studies at the college. Beeing it December, her work there is almost over. So her mother and brother Patrick are sure that it is time to do something for her social live and as a birthday present for Merry they set up her profile at Mix & Mingle, a famous dating platform. The put in “Smith” instead of Knight and a foto of their dog Bogie.

    Jayson Bright, vice president of the company she is working for might be, as the other women say, good-locking, but he never seems to smile, sticks to the employee handbook for lots of rules and is under extreme pressure preparing a very important contract with Boeing, scheduled still before Christmas. But when his cousin and best friend fiends the love of his life through Mix & Mingle, he is just curious, logs on the dating site, searching for women in the aerea – and finds the foto of a dog, a golden retriver like his childhood friend Rocky …

    Debbie Macomber knows how to write romance. Merry and Jayson are both likeable characters, but still remain realistic. This book is about family, about caring for each other and about the spirit of Christmas- and about two people who need time to see what is just in front of their noses.

    An entertaining, cosy and enjoyable read for comfortable hours in the time around Christmas, where readers are ready for some dreaming and romance, happy-ending included.

  13. Cover des Buches Der Herr der Ringe - Erster Teil: Die Gefährten. (ISBN: 9783129079218)

    Der Herr der Ringe - Erster Teil: Die Gefährten.

     (14)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Wer kennt den Film nicht? Mir persönlich fällt es meistens sehr schwer ein Buch zu lesen, wenn ich den Film und somit den Ausgang der Geschichte zu kennen. Hier war meine Motivation jedoch anders, denn ich war neugierig zu erfahren, was Tolkien sich noch alles so spannendes augedacht hat und die Vorgeschichte hatte mir auch schon sehr gut gefallen. Ich wurde nicht enttäuscht, denn es gibt noch einiges mehr zu entdecken in Mittelerde als uns im Film gezeigt wird und an den Stellen die man wirklich noch gar nicht kannt wurde ide eigene Fantasy sehr stark gefordet und ich hatte viel Freude daran mich darin zu verlieren. Das man natürlich die Charaktere schon bildlich vor Augen hat wie sie im Film nunmal aussehen hat mich nicht weiter gestört und vielleicht gibt es ja auch noch Leute die sich für das Buch interessieren und den Film noch nicht kennen, auch wenn es zwischendurch mal ein klein wenig langgezogen sein kann, mich hat es gepackt und die üppigen Beschreibungen, verschiedenen Wesen und Character sowie Sprachen und Ansichten der Bewohner von Mittelerde fand ich wundervoll um darin nach einem Arbeitstag einzutauchen und ganz woanders zu sein!
  14. Cover des Buches A Head Full of Ghosts (ISBN: B01N1EZVFK)
    Paul Tremblay

    A Head Full of Ghosts

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Wortmagie

    Paul Tremblay bricht eine Lanze für modernen Horror. Im Essay „The H Word: The Politics of Horror” argumentiert er, dass Horror nicht reaktionär und konservativ sein muss, um erfolgreich zu sein. Er hält das Ende von „Der Exorzist“ für einen Fehlschlag, weil Regan und ihre Mutter nach dem schrecklichen Erlebnis der Besessenheit zu den konservativen Werten der Ausgangssituation zurückkehren – die beiden leben glücklich weiter, als wäre nie etwas geschehen. Tremblay diskutiert, dass diese Wiederherstellung des Status quo der Grund dafür ist, dass sich die wenigsten an die letzten Szenen erinnern, während sie Erbsensuppe mit völlig neuen Augen betrachten. Der horrende Charakter einer Geschichte sollte nicht allein durch singuläre Ereignisse entstehen, sondern durch das Wissen, dass nichts mehr so ist wie vorher. Auf dieser Theorie fußt Tremblays Roman „A Head Full of Ghosts“.

    Zuerst waren es nur Kleinigkeiten. Marjorie verhielt sich merkwürdig. Nachts schlich sie in das Zimmer ihrer jüngeren Schwester Merry. Sie stahl ihre Kinderbücher. Sie malte unheimliche Bilder. Sie erzählte Merry gruselige Geschichten. Dann wurde es schlimmer. Ihre Eltern schickten Marjorie zu einem Arzt. Nachts schrie sie. Sie erzählte von Geistern in ihrem Kopf, die sie nicht schlafen ließen. Es wurde noch schlimmer. Zwei Wochen verbrachte Marjorie in einem Krankenhaus. Ihr Vater suchte Trost bei der Kirche und traf Vater Wanderly. Als Marjorie zurückkehrte und noch immer nicht sie selbst war, nahmen ihre verzweifelten Eltern die Hilfe des Priesters an. Wenig später zog ein Kamerateam in ihr Haus. Doch auch sie konnten Marjorie nicht helfen.
    15 Jahre später erinnert sich Merry an die furchtbaren Monate, die ihre Familie zerstörten. Unterstützt von einer Autorin kehrt sie in das Haus ihrer Kindheit zurück, um herauszufinden, was sie als 8-Jährige nicht verstand: Was ist damals wirklich geschehen? War ihre Schwester besessen?

    Hände hoch: wie viele haben abgeschaltet, als sie das Wort „Horror“ im ersten Satz dieser Rezension lasen? Wie viele, als „Besessenheit“ dazukam? Schämt euch. Ich würde doch niemals eine abgedroschene, überholte Geschichte von Besessenheit mit fünf Sternen bewerten. Zugegeben, das Horrorgenre ist mit vielen Klischees belastet und Paul Tremblay berichtet selbst, dass er darum kämpft, als Horrorautor ernstgenommen zu werden. Aber der kleine Exkurs in der Einleitung sollte euch versichern, dass er sich dieser Klischees bewusst ist und „A Head Full of Ghosts“ deshalb kein herkömmlicher Vertreter des Genres ist. Dieses Buch interpretiert jedes Motiv, das normalerweise mit Besessenheit verbunden ist, neu. Es dreht ikonische Szenen auf den Kopf und stellt äußerst unangenehme Fragen, indem es die natürliche Distanz zwischen Geschichte und Publikum aufbricht und die Leser_innen zwingt, sich in die Figuren hineinzuversetzen, statt gierig und voyeuristisch Bilder von Blut, Gewalt und Terror aufzusaugen. Es verschiebt den Fokus des Horrors von billiger Effekthascherei zum Erleben der Charaktere, wodurch Physisches völlig in den Hintergrund rückt. Es ist sensibel, einfühlsam und intensiv. Kurz: Es ist brillant. „A Head Full of Ghosts“ schildert die tragische Geschichte der Familie Barrett aus der Perspektive der jüngsten Tochter Merry, die acht Jahre alt war, als ihre große Schwester Marjorie verrückt wurde. Ihren konsequent kindlichen Blickwinkel, der sich sowohl in ihren Erinnerungen als auch in der Gegenwart manifestiert, halte ich für den Geniestreich, der dafür sorgt, dass dieser Roman außergewöhnlich ist. Durch ihre Jugend ist Merry eine äußerst unzuverlässige Erzählerin, die zwar massenweise Informationen bereitstellt, in ihrer Interpretation jedoch eingeschränkt ist. Als Nesthäkchen der Familie war sie selbstverständlich tief in die Ereignisse involviert, wurde allerdings bewusst auf Distanz gehalten. Vieles wurde ihr nicht erklärt, die Entscheidungen ihrer Eltern blieben ihr verschlossen und ihre Beziehung zu ihrer Schwester wurde von einer idealisierenden Note geprägt, die mich an ein Märchen denken ließ. Sie sah durch einen Filter, war halb drinnen, halb draußen, was zu einer einzigartigen Wahrnehmungschronik führt und die Aufmerksamkeit der Leser_innen nicht auf Marjories Zustand lenkt, sondern auf all das, was erst ihre Anfälle und später die TV-Show der gesamten Familie antaten, was ihnen genommen wurde. Ich empfand Merry als das Opfer der Situation, weil sie am wenigsten in der Lage war, zu verstehen und ihr darüber hinaus am meisten gestohlen wurde, von der Fürsorge ihrer Eltern bis zur Sicherheit ihres Heims. Paul Tremblays Anliegen, die Auswirkungen horrender Erlebnisse zu proträtieren und die Figuren durch diese nachhaltig zu verändern, ist ihm zweifellos geglückt. Niemand kann „A Head Full of Ghosts“ lesen und glauben, nach den Geschehnissen sei wieder alles wie vorher. Es ist nie mehr wie vorher, das kann ich euch garantieren.

    Ich hoffe sehr, dass ich euch vermitteln konnte, wie großartig „A Head Full of Ghosts“ ist. Beim Schreiben dieser Rezension hatte ich die ganze Zeit das Gefühl, meine Begeisterung nicht ausreichend artikulieren zu können, weil ich über viele Details, die mich beeindruckten, einfach nicht sprechen kann, ohne zu spoilern. Es ist nämlich nicht nur eine exzellente psychologische Analyse von Horror, es ist auch ein Buch, das mit zahlreichen, oft versteckten Erkenntnissen aufwartet, die ich keinesfalls vorwegnehmen möchte. Ich muss darauf vertrauen, dass ihr herauslesen könnt, wie bewegend ich die Geschichte fand, die Paul Tremblay erzählt und wie revolutionär diese für das Genre ist. Ich bete, dass ihr „A Head Full of Ghosts“ eine Chance gebt, sogar wenn ihr sonst nicht viel mit Horror anfangen könnt. Dieses Buch ist anders, darauf gebe ich euch Brief und Siegel. Wahrer Horror entsteht nicht durch Brutalität oder Schock – er entsteht durch die Infragestellung unserer Glaubensgrundsätze.

  15. Cover des Buches Heute und in Ewigkeit (ISBN: 9783453354791)
    Randy Susan Meyers

    Heute und in Ewigkeit

     (23)
    Aktuelle Rezension von: Krimifee86
    Klappentext: Obwohl ihre Mutter es verboten hat, lässt Lulu ihren Vater in die Wohnung — aus Mitleid, denn sie spürt, wie sehr er unter der Trennung leidet. Machtlos muss sie dann erleben, wie der Streit zwischen den Eltern eskaliert. Sie versucht noch, Hilfe zu holen, doch es ist bereits zu spät: Die Mutter ist tot, ihre Schwester Merry schwer verletzt. Schuldgefühle werden von nun an zu Lulus ständigem Begleiter — und lassen sie umso entschlossener um eine bessere Zukunft für sich und Merry kämpfen. Doch es schwelt zwischen den Schwestern ein sich über die Jahre zuspitzender Konflikt: Während Lulu ihren Vater konsequent verleugnet, fühlt Merry sich für ihn verantwortlich …

    Cover: Das Cover finde ich sehr süß. Auf diesem ist das Foto zweier kleiner Mädchen zu sehen, sodass es natürlich schon einmal sehr gut zu dem Roman passt. Es ist dabei in sepia gehalten, was immer ein wenig altertümlich wirkt und daher auch passend ist, da die Geschichte bereits in den 1970er Jahren beginnt. Auch das Motiv an sich ist passend, die Mädchen wirken sich gegenseitig eng verbunden, eine ist etwas älter, beide sehr hübsch, passt!

    Schreibstil: Der Schreibstil in „Heute und in Ewigkeit“ hat mir richtig gut gefallen. Die Geschichte ist jeweils aus der Sicht der beiden Schwestern Lulu und Merry erzählt, sodass man sehr viel von ihren Gedanken, Wünschen und Träumen mitbekommt. Das hat mir insbesondere am Anfang sehr gut gefallen. In meinen Augen ist es der Autorin wunderbar gelungen, die kindlichen Gedanken und Ängste darzustellen und den Leser daran teilhaben zu lassen.
    Je älter die beiden Schwestern wurden umso mehr haben sie dann aber angefangen mich zu nerven. Ihre Gedanken wurden zusehends irrationaler (okay, so sind Frauen) und sie haben sich teilweise wirklich sehr zickig aufgeführt. Auch wurden beide immer extremer in ihren Ansichten und Verhaltensmustern, sodass es für mich auch nicht mehr realistisch war.
    Das ist insbesondere deshalb schade, weil mir das Buch am Anfang so gut gefallen hatte.

    Die Story: Vor den Augen seiner beiden Töchter bringt ein Vater seine Frau um und verletzt eines der beiden Mädchen schwer. Während die verletzte Tochter versucht, ihrem Vater die schreckliche Tat zu verzeihen, schaltet die andere auf stur und will ihren Vater nie wieder sehen.
    Das Buch schildert das Aufwachsen der beiden Mädchen, über ihr Leben in einem Pflegeheim, über Pflegeeltern, bis hin zu Studium, Hochzeit, eigenen Kindern und Jobs. Die beiden Schwestern handhaben die Erlebnisse aus ihrer Kindheit dabei höchst unterschiedlich und das obwohl sie einander über die Jahre hinweg eng verbunden bleiben. Es ist spannend, die Entwicklung der beiden zu beobachten, allerdings rutschen mir die beiden je älter sie werden zu sehr ins jeweilige Extrem. Die Geschichte wird immer überspitzter und immer dramatischer und irgendwann konnte ich das, was passiert, nicht mehr richtig ernst nehmen. Das war vor allem deshalb so schade, weil ich das, was in der Kindheit der beiden Mädchen geschehen ist, total realistisch und berührend fand und ich irgendwann aber zu einem Punkt kam, an dem mich die beiden eher genervt, ja sogar angeekelt haben.

    Fazit: Am Anfang hat mir das Buch richtig gut gefallen. So gut, dass ich sogar auch fünf Punkte vergeben hätte. Es war einfach wundervoll, die Geschichte aus den Augen zweier kleiner Mädchen erzählt zu bekommen, die für ihr Leben kämpfen. Ihre Gedanken und Wünsche waren oft herzzerreißend und haben mich richtiggehend gerührt. Je älter die beiden aber wurden, umso mehr haben sie mich aufgeregt. Kinder sind irgendwie toller als Erwachsene. ;-) Dieses ständige Gezicke, die Hilflosigkeit, der Alkohol, die Affären, irgendwann war ich raus und dann auch froh, als es vorbei war. Am Ende reicht es nur für drei Punkte.
  16. Cover des Buches Der Herr der Ringe (ISBN: 9783608103410)
    J. R. R. Tolkien

    Der Herr der Ringe

     (7.350)
    Aktuelle Rezension von: Loeckchen14

    Ich liebe diese ausführliche Schreibweise! Die Charaktere sind liebevoll beschrieben, sowie auch jeder Baum und Strauch an dem die Freunde auf ihrer Reise vorbeikommen :) 

    Wer es kurz und knackig mag sollte lieber die Filme sehen. Das Buch nimmt einen mit in eine tolle Welt voller Hobbits, Elfen und Magie. Es macht einfach nur Spass es zu lesen!

  17. Cover des Buches Der Herr der Ringe Tl.1-30 (ISBN: 9783895841439)
    Ernst Schröder

    Der Herr der Ringe Tl.1-30

     (3)
    Aktuelle Rezension von: MrCeline
    Dieses Hörspiel ist sehr schön aufgemacht und richtet sich sehr eng an die Romanvorlage. Doch ist sie Tonqualität nicht so gut gelungen. Deshalb gibt es einen Stern Abzug.
  18. Cover des Buches Santa in Love: Weihnachtsmann auf Probe (ISBN: B081HDZKTJ)
    Saskia Louis

    Santa in Love: Weihnachtsmann auf Probe

     (23)
    Aktuelle Rezension von: dia78

    Das Buch "Santa in Love: Weihnachtsmann auf Probe" wurde von Saskia Louis verfasst und erschien 2019 im Verlag dp DIGITAL PUBLISHERS.

    Das Buch nimmt uns mit auf eine interessante Entdeckungsreise. Dem Buch gelingt es ein ganz anderes Weihnachtsfeeling zu transportieren, als es in üblichen Büchern der Fall ist. 

    Der Sprachstil und die Wortwahl sind gut gewählt, das Buch flüssig und schnell zu lesen. Es macht Spaß, sich in diese Welt zu verlieren. Mit viel Witz und Humor erleben wir das Geschehen mit den Protagonisten mit. Wir lachen, weinen, entdecken mit ihnen und hoffen auf Positives.

    Jeder, der gerne witzige Bücher liest, wird diesen Weihnachtsroman lieben.

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