Bücher mit dem Tag "methoden"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "methoden" gekennzeichnet haben.

124 Bücher

  1. Cover des Buches Die kleinste gemeinsame Wirklichkeit (ISBN: 9783426278222)
    Dr. Mai Thi Nguyen-Kim

    Die kleinste gemeinsame Wirklichkeit

     (101)
    Aktuelle Rezension von: myinspiration_v

    Ich habe mir dieses Buch gekauft, da ich Mai sehr gerne lese, super gerne ihre Videos und ihre Auftritte in Fernsehsendungen toll finde.
    Wie man es von ihr kennt, hat sie es wieder sehr verständlich geschrieben und erklärt.
    Das Buch hat verschiedene Themen, die angesprochen werden und gut erklärt sind. Sie hat sich über die Themen wieder gut informiert und tolle Beispiele als Vergleich dargestellt.

    Es ist kaum ein Unterschied zu merken, ob man ein Buch oder ein Video von ihr schaut. Das Wissen ist da und dieses gut verpackt und erklärt.
    Finde ich echt top!!! 

  2. Cover des Buches Mädchengrab - Inspector Rebus 18 (ISBN: 9783442480913)
    Ian Rankin

    Mädchengrab - Inspector Rebus 18

     (64)
    Aktuelle Rezension von: AmirasBibliothek

    Das Cover

    Das Cover an sich finde ich nicht besonders schön, für einen Kriminalroman aber auch nicht hässlich. Es erinnert ein bisschen an die Cody-McFadyen- Thriller-Reihe.

    Storybuilding

    Ich bin erst mit diesem Teil in die Reihe eingestiegen, deswegen ist die Welt für mich neu gewesen. Das Setting hat mir sehr gut gefallen. Die schottische Kälte, Finsternis hat sich in der Trostlosigkeit der beschriebenen Route 9 wiedergespiegelt. Als hätte ich es beabsichtigt, habe ich nebenbei auch noch die Serie Outlander geschaut, die teilweise auch in Inverness spielt. Das hat mir das Buch direkt auch schmackhafter gemacht.

    Die Umgebung und Landschaft wurde so beschrieben, dass ich mir alles bildhaft vorstellen konnte.


    Schreibstil

    Am Anfang habe ich mich mit der Geschichte schwer getan. Ich fand es recht schleppend und langweilig. 

    Mit der Zeit ist mir immer mehr die Besonderheit dieses Schreibstil aufgefallen, denn Ian Rankin wendet einen einmaligen Stil an: Es fällt mir schwer, es zu umschreiben, aber er geht auf vielfältige Weise ziemlich ironisch und grob mit seinen Figuren um, legt ihn teilweise auch Worte in den Mund.

    Z.B.: "Rebus hatte nicht mehr zu bieten als ein Schulterzucken."

    Es gab noch bessere Beispiele, aber die finde ich gerade nicht.

    Positiv ist mir auch der hohe Anteil an wörtlicher Rede aufgefallen.

    Perspektive

    Hier haben wir einen auktorialen Erzähler an der Angel, jedenfalls als Ganzes gesehen. In den einzelnen Kapiteln liegt jedoch nur der typische personale Erzähler vor.

    Charaktere

    Ich weiß nicht, wie viele Charaktere ich in diesem Buch mag, aber Rebus gehört wegen seiner schroffen Art nicht dazu. 

    So richtig lernt man hier aber auch niemanden kennen, was typisch für dieses Genre ist, weswegen ich es auch nur sparsam konsumiere.


    Spannungsverlauf

    Am Anfang war da wie schon gesagt tote Hose. Aber es wurde besser :). Wegen der Distanz zu den Charakteren konnte ich aber bis zum Ende nicht richtig mitfiebern.

    Logik

    Bei Kriminalromanen ist die Schwelle zu unlogischen Entwicklungen und Konstruktion schnell überschritten. In diesem Fall wird der Ball relativ flach gehalten. 

    Aber ich zweifle die Plausibilität von Rebus' Ermittlungsmethoden an.

    Das Ende

    Habe ich mit dieser Auflösung gerechnet? Na ja, es war nicht erst am Ende, als man wusste, wohin der Hase läuft. Allerdings war das auch so gewollt. Das Ende lässt auf einen weiteren Fall hoffen, der in einer beigefügten Leseprobe auch schon vorgestellt wird.

    Soundtrack

    Canned Heat

    Rolling Stones

    Manfred Mann 

    die Doors

    John Martin

    Wishbone Ash

    Connection

    Coverversion von Monrose

    Kate Bush

    Morrison ~ Astral weeks 

    And standing in every bastards rain

    Led Zeppelin

  3. Cover des Buches Der Aufräum-Kompass (ISBN: 9783965840959)
    Jelena Weber

    Der Aufräum-Kompass

     (35)
    Aktuelle Rezension von: Scheckentoelter

    Ich bin über YouTube auf die Autorin aufmerksam geworden. Ihre Einstellung zum Thema Aufräumen und Ordnung fand ich sehr gut. Daher kaufte ich dieses Buch.


    Gut am Buch finde ich:

    - es wird auf verschiedene Ausmistmethoden eingegangen

    - es gibt sehr gute DIY Anleitungen 

    - am Ende der einzelnen Kapitel gibt es eine gute Zusammenfassung


    was ich eher schlecht fand:

    -viele für mich Unnütze Informationen die ich nicht bräuchte 

    - das Bagua-Raster wurde für mich absolut nicht verständlich erklärt


    Dieses Buch empfehle ich für alle die verschiedene Methoden des Aufräumens kennen lernen wollen. Tipps und Anweisungen für den Start von Ordnung und Sauberkeit. 

  4. Cover des Buches Undank ist der Väter Lohn (ISBN: 9783442482887)
    Elizabeth George

    Undank ist der Väter Lohn

     (215)
    Aktuelle Rezension von: Waschbaerin

    Die erste Hälfte des Romans "Undank ist der Väter Lohn" von Elizabeth George liest sich spannend und ich erwartete wieder einen fesselnden Krimi. Doch ab der Mitte wird die Handlung sehr langatmig und ich fing an, ganze Abschnitte nur noch quer zu lesen. Dem Verständnis der Handlung hat es nicht geschadet. 

    Mein Fazit: Den Roman hätte man straffer schreiben und gut und gern um 15o Seiten kürzen können. Es gibt viele Abschnitte, die überflüssig sind und man auch als Füller bezeichnen könnte.

    Doch so wie es ist, liegen über 720 Seiten vor dem Leser, die sich teilweise wie Gummi ziehen. 

    Der Anfang ist wie ein Paukenschlag. Ein allseits bekannter Komponist begeht nach einer umjubelten Premiere Selbstmord. Szenenwechsel: Im Moor werden die Leichen eines jungen Mannes und einer jungen Frau gefunden, zwischen denen es zwar keine Verbindung gibt, die aber trotzdem zusammen ermordet wurden.   

    Aus den Flitterwochen zurückgekehrt, wird Inspektor Lynley sofort mit diesem Fall betraut, da es sich bei der jungen Frau um die Tochter eines ehemaligen Kollegen, ein früherer  Undercoveragenten, handelt. 

    Sergeant Havers, ansonsten die rechte Hand von Lynley, war Wochen zuvor bei ihrem Chef in Ungnaden gefallen und wird mit Nebensächlichkeiten abgespeist. Statt ihrer wählt Lynley einen Kollegen von Barbara. 

    Soweit der Einstieg. Dass die Tochter des ehemaligen Kollegen keine juristische Karriere anstrebte, sondern einen Weg wählte, bei dem sie viel mehr Geld in viel kürzerer Zeit  verdienen konnte, wird im Laufe der Ermittlungen immer klarer. Wer finanzierte Nicola? Es kommen immer wieder neue Männer ins Spiel, die den Weg von Nicola kreuzten. Nicht alle entpuppen sich als die Gentlemen, die sie vorgeben zu sein. Langsam wird klar, mit welcher Art Arbeit Nicola ihren teuren Lebensstil finanzierte.   

    Es ergeben sich etliche Spuren und Inspector Lynley macht keine sonderlich gute Figur dabei, die Spreu vom Weizen zu trennen. Es scheint, als hätte ihn seine Intuition der Vorgängerbücher verlassen. Was ihn in den vorherigen Krimis so einzigartig machte, scheint in diesem Band abhanden gekommen zu sein. Gelinde gesagt, wirkt er mitunter machohaft dümmlich. Bei den vielen, von der Autorin gelegten Spuren,  denkt er nicht einen Moment daran, die Ermittlungen seiner früheren Mitarbeiterin Barbara auch nur in Augenschein zu nehmen. 

    Bis etwas über die Hälfte des Buches war ich noch voll bei der Sache doch wie oben schon geschrieben, las ich ab einem bestimmten Punkt nur noch quer. Wie oben schon gesagt, man hätte alles etwas straffen können. Dem Buch hätte es sicherlich gut getan. 


  5. Cover des Buches Brennen muss die Hexe (ISBN: 9783426508558)
    Sven Koch

    Brennen muss die Hexe

     (60)
    Aktuelle Rezension von: Andie

    Spannend von der ersten Seite an. Gleich von Beginn an ist man mitten im Geschehen, am Schauplatz des ersten Verbrechens. Sven Koch versteht es, den Leser sofort zu fesseln. Am Liebsten wollte ich das Buch gar nicht mehr zur Seite legen. Auf detaillierte Art und Weise beschreibt er, was mit den Opfern passiert. Ich konnte regelrecht den Schmerz nachvollziehen, den er den Frauen zufügte.

    Das Buch war bis zum Schluss spannend, man konnte nicht sagen, wer der Täter ist. Immer wieder kommen neue potenzielle Täter zum Vorschein, nur wer wirklich dahinter steckt, darauf kommt man nicht. Warum tötet der Mörder die Frauen, warum verbrennt er sie wie Hexen? Und was hat das ganze mit dem Fluch des ehemaligen Scharfrichters von Lemfeld zu tun? Diese Fragen gehen einem die ganze Zeit durch dem Kopf.

    Der Autor versteht es sehr gut, die Spannung bis zum Schluss zu halten. Selbst das Finale endet mit einem großen Knall und es ist nicht sicher, wer siegt – das Gute oder das Böse. Genau so stelle ich mir einen guten Krimi vor. Ich werde mit Sicherheit noch weitere Bücher von Sven Koch lesen.

  6. Cover des Buches Das Leben ist einfach, wenn du verstehst, warum es so schwierig ist (ISBN: 9783466347650)
    Holger Kuntze

    Das Leben ist einfach, wenn du verstehst, warum es so schwierig ist

     (21)
    Aktuelle Rezension von: DamarisDy

    Ich habe mich sehr über das Buch "Das Leben ist einfach, wenn du verstehst, warum es so schwierig ist" von Holger Kuntze gefreut, welches mir freundlicherweise vom Kösler Verlag als kostenfreies Rezensionsexemplar über das Bloggerportal Randomhouse zur Verfügung gestellt wurde. Vielen herzlichen Dank dafür an dieser Stelle, es versteht sich natürlich von selbst, dass meine Meinung zum Buch dadurch in keiner Weise beeinflusst wird.
    Hierbei handelt es sich um mein erstes Buch von Holger Kuntze, auf welches ich vor allem wegen der aktuellen Krisensituation und dem dazu passenden Titel aufmerksam geworden bin. 

    Wie der Name des Buches bereits sagt, geht es hier im speziellen um Krisen in jeglicher Form und wie am besten damit umzugehen ist. Da der Autor auch als Psychotherapeut arbeitet, kann er uns Lesern sehr viele Tipps und Tricks, aber auch Weisheiten mit auf den Weg geben. Der Fokus liegt hierbei sehr stark auf der eigenen Persönlichkeit und wie man sich von Sorgen, Ängsten und unerfreulichen Umständen ein wenig besser loslösen kann. 

    Wichtig ist natürlich zu erwähnen, dass das Buch keine Therapie von Angesicht zu Angesicht ersetzt, doch gerade in der heutigen Zeit und vor allem auch im Ruhrgebiet sind Therapieplätze wirklich rar und man wartet bestimmt an die zwei Jahre, bis mal etwas passiert. Von daher finde ich das Buch auch vor einer Therapie, nicht nur begleitend, toll und bereichernd. Denn irgendwo sollte man ja schon anfangen können, gerade, wenn man mitten in einer persönlichen Krise steckt. Ich habe also versucht den möglichst größten Gewinn aus dem Buch zu ziehen, kann aber sagen, dass ich jetzt immer noch nicht ganz durch damit bin. Es ist ein Buch, was man laut des Autors zwar schon von vorne bis hinten durchlesen sollte, um alles greifen zu können, dennoch auch eine Art Nachschlagewerk für mich. Um die Sachen wirklich zu verinnerlichen, muss ich sie nämlich öfter lesen. Gerade, wenn die Situation im mich herum wieder schwerer wird, werde ich ganz sicher wieder zu dem Buch greifen und bestimmte Kapitel lesen.

    Der Schreibstil des Autors ist leicht und sehr auf den Leser bezogen, das gefällt mir gut und lässt mich die Inhalte hier gut aufnehmen. Diese sind fachlich auch leicht verständlich. Und man merkt auch, dass Holger Kuntze kein hochgestochener Forscher, sondern Psychotherapeut ist. Er appelliert viel an unser Empfinden und unsere Wahrnehmung und schreibt auf Augenhöhe.

    Die Kapitel sind gerade gen Ende mit ein paar schönen Grafiken geschmückt, die die Inhalte noch mal etwas deutlicher veranschaulichen. Auch gibt es irgendwann Felder, die der Leser ausfüllen bzw. bearbeiten kann, sodass er einfach selbst aktiv wird. Eine solche Kombination aus Lesestoff und Arbeitsbuch finde ich immer klasse. So verinnerlicht man die Themen noch mal mehr und lernt sich selbst besser kennen.

    "Das Leben ist einfach, wenn du verstehst, warum es so schwierig ist" ist ein wertvoller Ratgeber, der gerade in Coronazeiten und Zeiten von überwiegend psychischen Krankheiten wirklich empfehlenswert ist.
    Ich vergebe eine klare Lese- und Kaufempfehlung und 5 volle Sterne *****

  7. Cover des Buches Letale Dosis (ISBN: 9783426511022)
    Andreas Franz

    Letale Dosis

     (248)
    Aktuelle Rezension von: Legra

    Die Figuren sind plastisch beschrieben, die Kommissarin Durant ist eine Frau zum Anfassen und irgendwie auch zum liebhaben, sie war mir gleich sympathisch. Auch wenn sie mir ein bisschen zu oft zur Zigarette greift, aber insgesamt war ich sowohl vom Schreibstil, als auch von der Geschichte total fasziniert. Schon die Idee mit den Giften und der Sekte fand ich reizvoll, aber besonders der Schluss war überrascht. Ich hatte eigentlich schon den Täter im Visier und dann kam alles doch anders, als erwartet. Der Schreibstil war flüssig und gut zu lesen.

  8. Cover des Buches Original Meisterfälscher - Ego, Geld & Größenwahn (ISBN: 9783850339216)
    Noah Charney

    Original Meisterfälscher - Ego, Geld & Größenwahn

     (18)
    Aktuelle Rezension von: DoreenGehrke
    Noah Charney ist ein Experte für Kunstkriminalität und vermittelt mit seinem Buch „Original Meisterfälscher – Ego, Geld & Größenwahn“ dem kunstinteressierten Leser aufschlussreiche Informationen zur Geschichte der Kunstfälschung. Beispielhaft beschreibt er die Beweggründe von Kunstfälschern aus dem Mittelalter bis in die Gegenwart, Kunst zu fälschen. Deren kriminelle Lebensläufe und wie sie letztendlich entlarvt wurden, wird detailliert geschildert. Zudem gibt der Autor Auskunft über Methoden, Fälschungen forensisch zu entdecken bzw. Originale zu schützen und für die Nachwelt zu erhalten. Dieses Sachbuch ist in Kapiteln unterteilt, die sich auf die verschiedenen Beweggründe von Künstlern beziehen, Kunst zu fälschen. Nicht immer war Geldgier der Grund zum Fälschen. Zumeist begannen Künstler Werke zu kopieren oder nachzuahmen, weil sie mit ihrer eigenen Kunst keinen Erfolg hatten und sich von Mitspielern aus der Kunstwelt gedemütigt fühlten – wie es heute sicher noch sein wird. Welch ein Gefühl der Genugtuung muss es da sein, dann zu sehen, wie leicht es ist, die Kunstwelt an der Nase herumzuführen? Denn die Vergangenheit hat gezeigt, wie einfach es zum Teil war, die Welt zu täuschen, da sie getäuscht werden wollte. Ebenso, wie es Noah Charney in seinen Kapiteln „Zu Beginn“ und „Fazit“ sagt: „Die Welt möchte getäuscht werden … also sei sie getäuscht.“ Hinzu kommt, dass Kunstfälscher, sollten sie denn entlarvt werden, wenig zu befürchten hatten und noch haben. Geringe Gefängnisstrafen und danach möglicherweise sogar der große Profit. Wolfgang Beltracchi zum Beispiel, über dessen kriminelle Karriere 2014 ein Film in die Kinos kam. Ruhm und Bewunderung wird Fälschern zuteil und man vergisst, dass es Kriminelle sind, die nach ihrer Entlarvung eigentlich nicht mehr von ihren kriminellen Hinterlassenschaften profitieren sollten. Dem stimme ich Noah Charney zu und meine, wie er, dass es Gesetze braucht, die genau das verhindern.
  9. Cover des Buches Tabu (ISBN: 9783499256646)
    Casey Hill

    Tabu

     (67)
    Aktuelle Rezension von: _Dark_Rose_
    Eine Serie grauenhafter Morde erschüttert Dublin. Ein Serienmörder zwingt seine Opfer gesellschaftliche Tabus zu brechen bevor er sie tötet. Anfangs deutet nichts auf einen Serientäter hin, im Gegenteil, die ersten Morde wirken wie Selbstmorde. Erst die vor kurzem nach Irland gezogene CSI-Ermittlerin Reilly Steel erkennt die Zusammenhänge und versteht die kryptischen Botschaften des Killers. Die Polizei hält ihre Theorien für abwegig, bis es immer neue Opfer gibt und so versucht Reilly zusammen mit dem Ermittelnden Polizisten Chris Delany den Mörder zu fassen, bevor er ganz Dublin in Angst und Schrecken versetzt und die Stadt in Blut taucht. Doch bald erkennt Reilly, dass der Serienmörder das Geheimnis ihrer Vergangenheit zu kennen scheint und sie persönlich herausfordert. Ein tödliches Katz und Maus Spiel beginnt. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Die Handlung ist interessant gestaltet und die Hinweise auf Täter, Zusammenhang und Opfer endlich mal nicht allzu offensichtlich sondern wirklich nicht ganz einfach zu erkennen. Allerdings lässt das Buch zum Ende hin ein wenig nach, sodass man bereits vor der großen Enthüllung sicher zu wissen scheint, wer der Serienmörder ist. Das Ende ist für meinen Geschmack ein wenig zu plötzlich gekommen, nachdem im Mittelteil teilweise sehr gestreckt wurde. Ein paar Seiten mehr fürs Ende wären besser gewesen und dafür ein paar Seiten im Mittelteil weniger, der zum Teil etwas langatmig war. Trotzdem, ich kann das Buch nur empfehlen, es ist mal etwas anderes.
  10. Cover des Buches Im Westen nichts Neues (ISBN: 9783944971209)
    Erich Maria Remarque

    Im Westen nichts Neues

     (1.196)
    Aktuelle Rezension von: merryberry

    Mit Paul Bäumer hat Remarque einen Soldaten geschaffen, der eine ganze Generation vertritt und der Leser:innenschaft zu jeder Zeit vor Augen führt, wie sinnlos  Krieg ist. Die kriegslustigen „Patrioten“ vom Stammtisch schicken halbe Kinder in den Tod, denen vorgegaukelt wird sie seien „Helden“ - am Ende sind sie aber nichts weiter als Kanonenfutter. Kollateralschaden, wenn man so will. Ich wünsche mir, dass dieses Buch weiterhin gelesen und vor allem auch verstanden wird - denn selbst wenn Kriege heute anders geführt werden als damals, haben sie nichts an ihrer Sinnlosigkeit verloren.

  11. Cover des Buches Stroh im Kopf? (ISBN: 9783868824452)
    Vera F. Birkenbihl

    Stroh im Kopf?

     (31)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Für alle Trainer und Lehrer ein großes Buch um den Schritt in die richtige Richtung zu machen.

  12. Cover des Buches Der Weg zur finanziellen Freiheit (ISBN: 9783423438254)
    Bodo Schäfer

    Der Weg zur finanziellen Freiheit

     (32)
    Aktuelle Rezension von: SandyMercier
    Bodo Schäfer ist für mich einfach der Meister des Geldes. Ich habe so viel von ihm durch seine Bücher und Videos gelernt und nun auch dieses Buch beendet. Es sind so viele Weisheiten und Techniken drin, mit denen ich mich jetzt sicherer fühle. Außerdem ist es gut, das Thema Geld nicht immer nur wegzuschieben, sondern sich genau klar zu machen, was man benötigt und wo man steht. Ich liebe dieses Buch und freu mich schon auf das nächste. DANKE
  13. Cover des Buches Das Päckchen (ISBN: 9783442719785)
    Franz Hohler

    Das Päckchen

     (34)
    Aktuelle Rezension von: variety

    Ich bleibe bei meiner Meinung: Franz Hohler schreibt extrem unterhaltend, in einfachem Stil gehaltener Sprache und ist ein Meister (!) der Kurzgeschichte. Er sollte wirklich dabei bleiben. Auch dieser Roman überzeugte mich vor allem wegen seinen Formulierungen und der Grundkonstellation (mysteriöser Telefonanruf, „geheimes“ altes Buch, Nachforschungen, Verknüpfungen mit einer zweiten Geschichte und Geheimnissen). Leider blieben mir fast alle Figuren eher fremd, auch wenn ich aus verschiedenen Gründen bei zweien aus persönlichem Interesse einen Bezug gehabt hätte. So blieb das Buch eine nette Lektüre, aber es hätte  mir als Kurzgeschichte gereicht.

  14. Cover des Buches Feuchtgebiete (ISBN: 9783832164225)
    Charlotte Roche

    Feuchtgebiete

     (2.320)
    Aktuelle Rezension von: Maza_e_Keqe

    Helen Memel hat ein sehr intensives Verhältnis zu ihrem Körper und beschreibt es in diesem Buch so ausführlich wie es Männer kaum und Frauen wohl nicht sehr oft zu lesen oder zu hören bekommen: Selbstbefriedigung, ihre Hämorriden, Sex und alle denkbaren Körperflüssigkeiten spielen die Hauptrolle.

    Definitiv nichts für Personen mit empfindlichen Vorstellungen diesbezüglich. Helen spricht aus, was sie denkt und tut. Das ist häufig fragwürdig bis unappetitlich, aber auch irgendwie amüsant. Ein bisschen Porno ist auch dabei. Angeblich geht es um ein sensibles Mädchen. Dass Helen empfindsam ist, versteckt sie als Ich-Erzählerin dieser Geschichte größtenteils sehr gut.

    Bei vielen Szenen fragte ich mich, wie jemensch auf solche Ideen kommen kann. Definitiv nichts für schwache Verdauungsorgane. Wer sich schnell ekelt, sollte das Buch nicht lesen und hätte auch nichts verpasst.
     Gestört haben mich grammatikalische Fehler in der Erzählstruktur, die das ansonsten sehr flüssige Lesen unterbrochen haben.

    Fazit: Die Faszination des Ekelhaften.

     

  15. Cover des Buches Die Flüsse von London (ISBN: 9783944668475)
    Ben Aaronovitch

    Die Flüsse von London

     (1.858)
    Aktuelle Rezension von: flower2

    Peter ist Polizist und sieht einen Geist. Durch ihn lehrt er die Magie und lernt die andere Welt kennen.


    Spannend, witzig, Morde werden durch Magie aufgeklärt.

    Nightingale ist mysteriös als Magier-lehrer

    Peter versucht immer wieder Lesley mehr als nur Freundschaft aufzubauen, es ist ein witziges Katz-Maus Spiel.

    Mutter Temse und ihre "Sirenen"- Töchtern, besonders Beverly gefällt mir von ihren humor.

    Peter muss den Kampf schlichten, zwischen Mutter Tmese und den alten Mann (Vater Temse).

    Man liest es schnell durch & viele Lacher.

  16. Cover des Buches Sei doch kein Jainhorn (ISBN: 9783752976939)
    Carola Käpernick

    Sei doch kein Jainhorn

     (8)
    Aktuelle Rezension von: heartbeat-for-books

    Die Autorin zeigt uns auf, welche verschiedenen Methoden es gibt, um eine Entschiedung zu treffen. Manche kannte ich hiervon, aber manche waren mir neu. Natürlich muss jeder seine Entscheidungen selber treffen, dies nimmt die Autorin mit diesem Buch nicht ab, aber sie gibt Ratschläge, wie man die Entscheidung treffen kann. Denn eine Entscheidung muss getrofen werden, denn wir wollen ja keine Jainhörner sein! Für die Zukunft habe ich mir so manche Methoden vorgenommen, um Entscheidungen zu treffen. Manchmal braucht man eben auch etwas Zeit für eine Entscheidung und das ist auch in Ordnung.

  17. Cover des Buches Aufstieg und Fall der Dinosaurier (ISBN: 9783492316255)
    Steve Brusatte

    Aufstieg und Fall der Dinosaurier

     (16)
    Aktuelle Rezension von: pinkdinoprincess

    Inhalt: Der Paläontologe Steve Brusatte führt durch die Evolution der Dinosaurier, von ihren Vorfahren im Perm bis hin zu ihrem Aussterben am Ende der Kreidezeit und zu den einzigen Überlebenden der Gruppe: den Vögeln.

    Fazit: Es gelingt Brusatte gekonnt, wissenschaftliche Forschung mit persönlichen Erfahrungen sowie historischen Persönlichkeiten zu verknüpfen. Manchmal kam es mir eher so vor, als würde ich einen spannenden historischen Roman lesen, in dem es eben um wichtige paläontologische Entdeckungen ging.

    Empfehlung: Wer sich für Paläontologie, Dinosaurier und/oder Evolution interessiert, dem sei dieses Buch wärmstens ans Herz gelegt! 

  18. Cover des Buches Das überreizte Kind (ISBN: 9783442177851)
    Stuart Shanker

    Das überreizte Kind

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Janine2610
    Klappentext:

    Den Stresszyklus durchbrechen – entscheidend für Leben und Lernen

    Von klein an wirken zu viele Reize auf unsere Kinder ein, spätestens ab dem Schulalter sind sie oft unglaublichem Stress ausgesetzt. Das macht unruhig, unkonzentriert, aggressiv und hyperaktiv. Gerade »problematische« Verhaltensweisen sind wertvolle Hinweise darauf, dass Ihr Kind zu viel Stress hat. Dr. Shankers Methode der Selbstregulierung zeigt, wie
    - Sie Stressfaktoren erkennen und reduzieren,
    - Ihr Kind, lernt, selbst zu innerer Ruhe zu finden.

    Damit bietet Dr. Shanker eine wirkliche Lösung, die jedem Kind hilft – vom Kleinkind bis zum Teenager.

    Meine Meinung:

    Zugegeben, ich habe mir unter der »weltweit bewährten Methode der Selbstregulierung« - wie es so schön am Cover heißt - etwas mehr »Methode« erwartet. Aber tatsächlich funktioniert die Selbstregulierung nach einem ganz einfachen Prinzip: sei achtsam, nimm deine Gefühle bewusst wahr und bemerke so, wann es dir zu viel wird, um rechtzeitig die erregende Situation bzw. den erregenden Ort zu verlassen. Aber wenn man bereits überreizt ist, müssen Mittel und Wege gefunden werden, um wieder runterzukommen. Das kann für jedes Kind/jeden Menschen etwas anderes sein. In den meisten Fällen hilft jedoch Bewegung bzw. sportliche Aktivitäten (am besten in der Natur), um von seinem Stress abzukommen.

    Nun ist es nicht immer leicht, andauernd seine Gefühle bewusst wahrzunehmen - als Erwachsener nicht und als Kind noch viel weniger. Oft merkt man, dass man irgendwie angespannt ist (da ist es dann schon zu spät) und weiß gar nicht so recht, warum eigentlich, oder warum gerade jetzt? Was ist passiert?
    Es gibt für Kinder und Jugendliche Körper- und Gefühlswahrnehmungsübungen und -spiele, von denen der Autor in seinem Buch schreibt, aber leider geht er darauf nicht näher ein.

    Bei Kindern zeigt sich Anspannung immer entweder in einem "schwierigen Verhalten" oder durch Zurückgezogenheit. Kleine Kinder und Säuglinge können sich noch nicht selbst regulieren. Die brauchen immer einen Erwachsenen/ein vollständig entwickeltes Gehirn dafür. Mittels der Gehirnbrücke (wird ausführlich im Buch erklärt, was das genau ist und wie sie wirkt) können Eltern ihre Kleinen runterregulieren. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass der Regulator ruhig ist und keinen Stress empfindet. Nur wenn wir Eltern entspannt sind, ist es uns möglich, auf den Stress unserer Kinder optimal zu reagieren und sie erfolgreich zu entstressen.

    Was sagt uns das? Dass wir als allererstes bei uns selbst anfangen müssen. Wir müssen unsere eigenen Gefühle besser beobachten, schneller auf einen Gefühlsumschwung reagieren bzw. dem schon im Vorfeld entgegenwirken und wenn der Stress schon voll eingeschlagen hat, eine passende Methode finden, die uns hilft, ihn schnell wieder abzubauen. Nur so sind wir auch gewappnet, wenn unser Kind uns in so einem Fall braucht. Am besten ist es natürlich, Stressfaktoren zu ermitteln und diesen schon im Vornherein aus dem Weg zu gehen. Wenn man ihnen nicht aus dem Weg gehen kann, ist eben die Selbstregulierung gefragt.

    ~ Aber am wichtigsten ist, dass wir unsere Kinder als das sehen und wertschätzen, was sie sind, statt sie an irgendeiner persönlichen oder gesellschaftlichen Norm zu messen. ~
    (S. 204)

    Mir persönlich hat das Buch ein wenig geholfen, um mich selbst und meine Tochter in manchen Situationen besser zu verstehen, ja. Mein fast fünf Monate altes Baby ist relativ schnell überreizt, da es sehr geräusch- und lichtempfindlich ist und ich auch das Gefühl habe, dass es schnelle Bewegungen rasch überfordern. Ich weiß schon länger, dass meine Tochter eine (teilweise sehr extreme) Form der Bewegung braucht, um sich zu beruhigen, Stress abbauen und einschlafen zu können. Ich habe mich also absolut bestätigt gefühlt, als ich gelesen habe, dass Bewegung und Sport dabei meistens hilfreich ist. Und das ist es schon bei den Kleinsten!

    Besonders interessant fand ich vor allem auch den Teil, in dem sich der Autor ausführlich der Gehirnentwicklung von Kindern widmet. Als weniger hilfreich/unnötig habe ich hingegen die Fallbeispiele empfunden. Es kommen zwar nicht allzu viele davon im Buch vor, aber die, die vorkommen, waren mir erstens viel zu lang und zweitens für meine Situation wenig brauchbar. Um schwieriges Verhalten bei Kindern zu verdeutlichen, waren sie gut, ja. Aber ich konnte mir für mich persönlich nichts daraus mitnehmen.

    Ich empfehle das Buch gerne weiter, da ich mir absolut sicher bin, dass jede Mutter/jeder Vater von dem Inhalt profitieren kann!
  19. Cover des Buches Morton Rhue "Die Welle", Literaturseiten (ISBN: 9783956867842)
    Morton Rhue

    Morton Rhue "Die Welle", Literaturseiten

     (2.304)
    Aktuelle Rezension von: caro_lin

    Ich fand es nicht gut geschrieben. 

    Die Charaktere sind allesamt eindimensional, ihnen fehlt jegliche Tiefe. Die Dialoge sind unrealistisch und würden in meinen Augen so in der Realität nie ablaufen, sowohl insbesondere diejenigen zwischen Schülern und die Dialoge von Ross und seiner Frau Christy. 

    Die Erzählweise ist platt. Vom Leser wird keinerlei Eigenleistung verlangt, alles wird "vorgekauft", Geschehnisse werden vorher angedeutet, indem ihre Entstehung dargestellt wird. Hier merkt man extrem, dass das Buch für Schüler ist. Ich hatte das Gefühl, der Autor will krampfhaft sicherstellen, dass die Schüler genau das mitnehmen, was er will. 

    Zur Story: Ende irgendwie enttäuschend. Auch nicht unbedingt realisitsch. 

    Großer Kritikpunkt auch der zeitliche Ablauf, der überhaupt nicht nachvollziehbar ist.

  20. Cover des Buches Ein Roman in einem Jahr (ISBN: 9783866710719)
    Louise Doughty

    Ein Roman in einem Jahr

     (13)
    Aktuelle Rezension von: RenaM

    Entstanden ist dieses Buch aus einer wöchentlichen Kolumne, die Louise Doughty im Daily Telegraph veröffentlichte. Hier führte sie Schritt für Schritt durch das Entstehen eines Romans.

    Dabei beschränkt sie sich nicht auf die üblichen technischen Anleitungen hinsichtlich Plot, Dialogen oder Figuren. Ihr geht es vielmehr darum, Menschen, die gerne schreiben möchten, die einen ganzen Roman verfassen möchten, auf den Weg zu bringen. Sie lässt dabei beispielsweise auch die „Schrecknisse“ nicht unerwähnt. So zitiert sie den australischen Autor Elliot Perlmann, der auf die Frage, welchen Rat er jemanden geben würde, der einen Roman schreiben wolle, erwidert: „Überleg dir, was du zu opfern bereit bist.“ (S. 10).

    Louise Dougthy vermeidet es in ihrem Buch sehr geschickt, als allwissende, gestrenge Lehrmeisterin aufzutreten. Sie nimmt die angehenden Autoren an die Hand, beginnt mit leichten Übungen, die aus der eigenen Biografie Ideen generieren. So folgt nach jedem zweiten Kapitel eine solche Übung, die mal daraus besteht, einen Satzanfang aufzugreifen, den Satz zu vollenden und daraus vielleicht eine Romanidee zu entwickeln. Andere Übungen regen dazu an, Recherchen zu betreiben, ermutigen dazu, auch über Unbekanntes zu schreiben, sich nicht einzuschränken.

    Natürlich folgen dann auch Anregungen zur Figurengestaltung oder zu Beschreibungen von Settings. Manche Kapitel drehen sich auch um die Autor:innen, wie sie mit ihren Texten umgehen, kürzen, überarbeiten, wie sie Selbstvertrauen gewinnen und vieles mehr. Ich möchte das Buch gar nicht unbedingt als Ratgeber bezeichnen. Es ist kein Lehrbuch mit strikten Anleitungen. Es verführt vielmehr zum spontanen Schreiben, zum Ignorieren des inneren Kritikers und der Selbstzweifel. Es zeigt, wie und wo man Ideen findet und wie man damit umgeht, so dass aus ihnen schließlich vielleicht sogar ein ganzer Roman entsteht.

    Geschrieben ist das Buch in einem leichten, gut lesbaren, frischen Stil. Ein wenig wirkt es, als spräche die Autorin mit der Leserin, so lebhaft ist die Sprache von Louise Doughty.

    An manchen Stellen waren mir die Anleitungen und Ratschläge ein klein wenig zu oberflächlich. Doch die vom sonst Üblichen angenehm abweichenden Übungen sind in jedem Fall lohnenswert. Daher bin ich bin auch überzeugt, dass dieses Buch besonders für Schreibanfänger sehr geeignet ist. Denn es macht Mut, es regt dazu an, es doch zumindest zu versuchen, das Schreiben.

    Louise Doughty – Ein Roman in einem Jahr: Eine Anleitung in 52 Kapiteln
    Autorenhaus Verlag, 2015
     Taschenbuch, 277 Seiten, 9,80 €

  21. Cover des Buches Kunstgeschichte, aber wie? (ISBN: 9783496009719)
    Clemens Fruh

    Kunstgeschichte, aber wie?

     (0)
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  22. Cover des Buches Mein Freund Maigret (ISBN: 9783311130314)
    Georges Simenon

    Mein Freund Maigret

     (13)
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  23. Cover des Buches Kunstgeschichte (ISBN: 9783496013877)
    Hans Belting

    Kunstgeschichte

     (3)
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  24. Cover des Buches Train your brain (ISBN: 9783453600645)
    Rüdiger Gamm

    Train your brain

     (8)
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