Bücher mit dem Tag "mexiko"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "mexiko" gekennzeichnet haben.

538 Bücher

  1. Cover des Buches Plötzlich Banshee (ISBN: 9783492703932)
    Nina MacKay

    Plötzlich Banshee

     (510)
    Aktuelle Rezension von: miss_fux

    Plötzlich Banshee ist w Nina typisch voll von Spannung, trockenem Humor und viel lehrreichen Wissen. Mythologie und das Wissen zu den Kreaturen wird toll vermittelt und in den einzelnen Charakteren typisch wieder gegeben. Von der Abwehrhaltung zur Einsicht das sie eine Banshee ist, dauert es doch etwas und gleichzeitig bringt der überaus attraktive Detektiv auch noch ihre Pläne durcheinander. Es ist ein auf und ab zwischen Freundschaft, aufkeimender Liebe, Familiengeheimnissen und Bösewichten, die sich infiltrieren, dass man doch den ein oder anderen „Ne oder.. „ Moment hat.

  2. Cover des Buches The Light in Us (ISBN: 9783736310445)
    Emma Scott

    The Light in Us

     (498)
    Aktuelle Rezension von: phiesbooksworld

    Instagram: @phiesbooksworld

    Titel: The Light in Us
    Autorin: Emma Scott
    Verlag: LYX (30. August, 2019)
    Preis: 12,90 € (Taschenbuch)
    Genre: New Adult
    Altersempfehlung: ab 16 Jahren
    Umfang: 416 Seiten
    ISBN: 978-3-7363-1044-5
    Hörbuch: Das aktuelle Hörbuch ist am 30. August, 2019 bei LYX.audio erschienen


    KLAPPENTEXT: 

    Charlotte Conroy stand am Anfang einer großen Karriere als Geigerin, doch dann zerbrach ihr Leben und die Musik in ihr verstummte. Aus Geldnot nimmt sie den Job als Assistentin für einen jungen Mann an, der sein Augenlicht bei einem Unfall verloren hat. Noah Lake war Fotograf und Extremsportler, immer auf der Jagd nach dem nächsten Adrenalinrausch. Nun stößt er alle Menschen von sich, unfähig, sein Schicksal anzunehmen. Doch Charlotte ist entschlossen, ihm zu beweisen, dass das Leben noch so viel mehr zu bieten hat …

    „Atemberaubend, wunderschön, einzigartig!“ Maryse’s Book Blog

    Insgesamt: 5 / 5 ★

    „The Light in Us“ von Emma Scott ist der erste Band der „Light-in-us-Reihe“. Ich kann es nicht oft genug betonen, aber diese Autorin ist einfach nur grandios. Dieses Buch hat mich, wie bisher jedes von ihr, von der ersten nur zur letzten Seite emotional berührt und mitgenommen. Ich habe einige Tränen verloren, obwohl ich mir fest geschworen hatte mal nicht bei einem Buch von ihr zu weinen. Was soll ich groß sagen? Ich bin kläglich gescheitert. Emma Scott ist für mich, genauso wie Brittainy C. Cherry und Colleen Hoover eine Königin der Gefühle und Emotionen. Es war atemberaubend schön und traurig zu gleich. Ich bin immer noch hin und weg von dieser Achterbahn der Gefühle, von diesem fantastischen Leseerlebnis. Dieses Buch hat mir wieder einmal bewiesen, dass ich einfach jedes Buch von ihr Lesen muss! 

    Der Schreibstil der Autorin war wieder einmal mehr als perfekt. Es war fesselnd, emotional und man konnte dieses Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Es war flüssig, leicht und angenehm zu Lesen und für mich ein perfekter Roman für die heißen Sommertage. Ich habe während dem Lesen komplett die Zeit vergessen, denn was diese Autorin mit ihren Worten bei einem erreicht, ist wirklich ein riesiges Wunder. Ohne es wirklich zu merken hatte ich mit den Protagonisten mitgelitten, mitgefiebert und mitgefühlt. Emma Scott schreibt einfach unfassbar gefühlvoll und jedes ihrer Bücher ist ein Meisterwerk. Man kann super leicht in die Welt von Charlotte und Noah eintauchen, was auch der wechselnde Stil der Perspektive ausmacht, denn das Buch wurde in der Ich-Perspektive geschrieben und die Sichten der beiden Protagonisten wechseln sich ab. 

    Dies war ein Buch, wo der Inhalt mir schon im Klappentext zugesagt hatte und ich wusste, dass ich dieses Buch unbedingt lesen muss! Vor allem da auch Musik in meinem Leben eine große Rolle spielt und Charlotte den großen Traum hatte schon immer Geigerin zu werden. Doch das Leben verläuft nie nach Plan, was auch Charlotte erkennen muss, als ein harter Schicksalsschlag plötzlich alles verändert und ihr das Gefühl gibt, dass alles auseinander bricht. Ihr bleibt am Ende keine andere Möglichkeit, als den Assistentenjob bei dem blinden Noah anzunehmen, welcher es ihr von der ersten Sekunde an mit seiner Art nicht leicht macht. Charlotte erkennt früh, dass Noah und sie etwas verbindet, denn ein Schicksalsschlag hat auch Noah‘s gesamte Welt ins Schwanken gebracht. Durch einen schweren Unfall verliert Noah sein Augenlicht und somit auch seine Lebensfreude. Doch Charlotte gibt Noah nicht auf, auch wenn sie ein paar mal kurz davor war alles hinzuschmeißen.

    Ich habe die Liebesgeschichte von Noah und Charlotte von der ersten bis zur letzten Seite geliebt. Ich habe gelacht, geweint, gehofft, einfach alles. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass es sich in die Länge zieht, denn ich habe jedes Wort nur so in mich hinein gesaugt. Es gab so viele emotionale Szenen, aber auch Szenen, bei denen man Schmunzeln musste. Emma Scott hat dem Buch tiefe verliehen, wie sie es in ihren anderen Büchern auch schon getan hat. Die Autorin spricht sensible Themen (Trauer, Blindheit, Verlust, schwerer Unfall) an und gibt einem damit Hoffnung, aber auch Akzeptanz. Sie zeigt uns mit der Geschichte von Noah und Charlotte, dass man trotz schweren Schicksalsschlägen das Leben lieben und leben kann. Die Protagonisten haben voneinander profitiert und sind zusammen gewachsen und haben sich ihren Ängsten gestellt. Emma Scott schafft es einem beim Lesen zu verdeutlichen, welche Dramatik und Endgültigkeit Noahs Lage hat, auch im Bezug auf sein neues Leben. Man lernt gemeinsam mit Noah, dass Blind sein nicht bedeutet, in der Dunkelheit zu leben, sondern, dass man sein eigenes Licht finden kann. 

    Emma Scott hat authentische und sympathische Protagonisten erschaffen, die es in ihrem Leben nicht leicht hatten. Charlotte verliert ihren großen Bruder, zu dem sie ein sehr enges Verhältnis hatte. Während sie mit dem Verlust ihres Bruders umgehen muss, verlässt noch ihr Freund sie von heute auf morgen und fügt ihr noch mehr Schmerz zu. Sie verliert dabei nicht nur ein Teil ihrer Familie, sondern auch die Musik, denn sie schafft es einfach nicht mehr sich in der Musik, in ihrer Geige wiederzufinden. Trotz allem verlor sie nie ihre lebensfrohe und liebenswerte Art, weshalb man Charlotte einfach feste in sein Herz schließen muss. Noah dagegen ist das komplette Gegenteil, denn nach dem Unfall hat er eine verbitterte Art an sich, da er sein neues Leben verabscheut. Er musste seinen geliebten Beruf als Journalist niederlegen und verlor dabei nicht nur sein Augenlicht und seinen Job, sondern auch seine Lebensfreude. Beides sind starke Protagonisten, die im Laufe der Geschichte lernen mit ihrem Schicksal umzugehen und das Beste aus ihrem Leben zu machen. Mit viel Feingefühl beschreibt Emma Scott diesen Prozess.

    Das Cover habe ich geliebt, aber ich finde generell die Covers von ihren Büchern richtig schön. Es hat einfach zu dem Buch gepasst, ich kann nicht mal wirklich sagen, wieso ich das so empfinde. 

    FAZIT: Es war eine gefühlvolle und emotionale Liebesgeschichte mit einer Achterbahnfahrt von Gefühlen, einem Hauch Humor, Dramatik und sensiblen Themen, die sehr gut umgesetzt und angesprochen wurden. Ein Herzensbuch was ich nur jedem ans Herz legen kann. Eine riesige Empfehlung von mir!

  3. Cover des Buches Infernale (Band 2) - Rhapsodie in Schwarz (ISBN: 9783785583692)
    Sophie Jordan

    Infernale (Band 2) - Rhapsodie in Schwarz

     (267)
    Aktuelle Rezension von: KerstinsWortMelodie

    Der erste Teil hat mir sehr gut gefallen und dementsprechend musste ich auch Teil 2 lesen.  Die Idee ist immer noch genial und mega interessant, auch wenn es nicht mehr ganz so spannend war. 

    Das einzige was ich hier nicht ganz so gut fand war, dass ich das Gefühl hatte, dass es zum Ende hin alles ruckizucki fertig werden musste. 

    Das ging mir alles viel zu schnell.  Leider.

    Ansonsten lohnt es sich auf jeden Fall die Fortsetzung zu lesen 

  4. Cover des Buches Das Mona-Lisa-Virus (ISBN: 9783785725672)
    Tibor Rode

    Das Mona-Lisa-Virus

     (160)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Der Thriller handelt vom goldenen Schnitt.
    Erst verschwinden Schönheitsköniginnen die nach ihrer Rückkehr alles andere als schön sind. Es setzt ein weltweites Bienensterben ein, ein Computer Virus verändert digitale Fotos und ein spektakulärer Kunstraub ist geplant. Greg Millner, FBI-Agent, hat eine Menge zu tun. Die Neuroästhetikerin Helen Morgan muss sich auf die Suche nach Ihrer Tochter Madeleine begeben. Madeleine hält sich z.zt. in einer Klinik auf und verschwindet spurlos. Helen schließt sich dem Antivirus-Spezialisten Patryk Weisz an, der widerum seinen Vater Pavel Weisz, einen sehr Reichen Unternehmer, vermißt. Die Spur führt bis nach Madrid ins Museo del Prado.
    Der Anfang ist etwas verwirrend. Beginnt er doch mit sehr vielen verschiedenen Erzählsträngen.Tibor Rode ist es gelungen die vielen Erzählstränge zu einem sehr spannenden, intelligenten und auch etwas mystischen Thriller zu verbinden. Der Leser muss sich auch mit der Frage, was ist Schönheit und wer bestimmt was schön ist, auseinandersetzen. Ein sehr spannendes und bis zum Schluß fesselndes Buch.

  5. Cover des Buches Now and Forever - Weil ich dich liebe (ISBN: 9783734106385)
    Geneva Lee

    Now and Forever - Weil ich dich liebe

     (190)
    Aktuelle Rezension von: viktoria162003

    Meinung 

    Ein Buch, das ich tatsächlich schon lange auf dem SuB liegen hatte und bei einer Buchbestellung einfach mit im Einkaufswagen gelandet ist.

    Die Autorin ist mir  nicht unbekannt und ihr Schreibstil ist toll. Auch hier lässt sich die Geschichte einfach weglesen, ist trotzdem spannend und romantisch und macht einfach Spaß. Geschildert wird das ganze aus der Perspektive von Jillian.

    Der Klappentext beschreibt den Anfang und die Situation des Buches toll. So weiß man schon zu Beginn der Geschichte, wo man sich befindet und startet gleich mit Jillian und diesem wirklich heißen Schotten.

    Der Verlauf des Buches hat mir wahnsinnig gut gefallen. Das aufeinander treffen der beiden, wirkt nicht gezwungen und so passiert es Jillian das sie immer wieder an diesen hinreißenden Schotten gerät. Sie gerät sogar so weit in seinen Charme, dass sie bei ihm weitergeht als bei jeden anderen, sie fängt an Zeit mit ihm zu verbringen und verliebt sich eben auch in ihn.

    Könnte ja so toll sein, wenn es da nicht diesen einen Grund gibt, warum Jillian nicht mehr wie nur eine Nacht mit einem Mann verbringen möchte. Die Thematik war toll, auch super umgesetzt. Die Ängste verständlich und gefühlvoll. Man ahnt in welche Richtung das Ganze geht, durch Erwähnungen, doch um was genau, erfährt man erst in einem bestimmten Moment im Buch, der ziemlich weit hinten ist und so auch die Spannung hält.

    Die Romantik ist toll, es baut sich langsam auf und vermittelt so eine schöne Basis der beiden. Auch das Vertrauen kommt langsam und es wirkt eben realistisch. Herzklopfen ist also geboten.

    Die Charaktere sind ebenfalls toll und interessant dargestellt. Alle lassen sich toll unterscheiden und haben etwas, das sie glaubwürdig macht, sich unterscheiden lassen und wie oben schon erwähnt, sehr interessant erscheinen lässt. Daher auch toll, das die Folgebänder sich um die beiden Freundinnen von Jillian drehen.

    Hier ist mein einziger kleiner Kritikpunkt, der aber eventuell auch aus der Welt geschafft werden kann. Denn ich liebe ALLUMFASSENDE  Happy Ends. Es gibt eines, definitiv aber hätte es für mich noch eine Nummer konkreter sein können. Hier aber meine Hoffnung auf die Folgebänder, denn ich bin mir fast sicher das Jillian und Liam hier auch Erwähnung finden und man ein wenig mehr über ihrer gemeinsamen Zukunft erfährt.

     

    Fazit 

    Ein wirklich tolles Buch, das zum Schmachten einlädt und perfekt für die kalten Wintertage ist. Eine tolle Story, spannend und romantisch mit schöner Thematik und toll ausgearbeiteten Charakter. Daher gibt es 5 Sterne von mir und ich freu mich auf die Folgebänder.

  6. Cover des Buches Frida Kahlo und die Farben des Lebens (ISBN: 9783746635910)
    Caroline Bernard

    Frida Kahlo und die Farben des Lebens

     (152)
    Aktuelle Rezension von: Paulikeks

    3,5

    Historische Romane sind eine absolute Seltenheit für mich, deshalb war ich dankbar mir dieses Buch leihen zu können. Einfach um es mal zu versuchen. Deshalb bin ich ganz ohne Erwartungen und auch ohne Vorwissen bezüglich Frida Kahlo an dieses Buch herangegangen.

    Mir hat das Buch auf jeden Fall Spaß gemacht. Es wurde flott erzählt, man hat ein gutes Bild von Mexiko bekommen und auch wie die Perspektive auf beispielsweise Paris oder New York ist, wenn man nicht westlich geprägt ist. Ich konnte zumindest sehr gut nachvollziehen warum Frida New York nicht mochte, sondern lieber zurück in ihr buntes, warmes Heimatland wollte.

    Was mich leider gestört hat war die sehr sehr schnelle Entwicklung Fridas. Sinneswandel fanden auf einer halben Seite statt. Da wurden Entscheidungen getroffen und über das Leben und Veränderungen reflektiert was bei den meisten Menschen Wochen und Monate dauert. Zu erkennen, dass man in einer toxischen Beziehung lebt und das so nicht mehr will passiert meist nicht in wenigen Minuten. Vor allem nicht mit einem klaren Bild davon wie die Veränderung aussehen soll. Diese viel zu schnellen, plötzlichen Sinneswandel haben sich leider durch das ganze Buch gezogen. Ich konnte allerdings drüber hinwegsehen und habe es einfach hingenommen, dass es kaum Platz für eine nachvollziehbare Entwicklung Fridas gab.

    Ich hatte ebenfalls das Gefühl, dass die Konflikte sich über das ganze Buch stetig wiederholt haben. Das mag in der Realität auch so gewesen sein, allerdings wurde es repititiv über die fast 400 Seiten. Zumal das Buch nicht mit dem Ableben Fridas endet, man hätte also den Fokus auf ihr Liebesleben etwas verschieben können und statt die ewig gleiche Diego-Problematik mehr von ihrem Leben später zeigen können. Denn der Fokus lag hauptsächlich auf der Beziehung zu Diego, die ab einem gewissen Punkt für mich nicht mehr nachvollziehbar war. Geschichte ist aber nun einmal Geschichte. Daran, dass sie zusammen waren, obwohl es viele Probleme gab kann man in einem solchen Roman nichts ändern.

    Insgesamt hat es mir aber wie gesagt Spaß gemacht. Ich habe sicher einen sehr modernen und feministischen Blick auf diese Beziehung. So weit war man zu der Zeit noch nicht, das kann ich schlecht kritisieren. Von daher: Eine schöne Lektüre zum Weglesen, aber kein Must Read.

  7. Cover des Buches Die Stimme des Zorns (ISBN: 9783404179091)
    Ethan Cross

    Die Stimme des Zorns

     (150)
    Aktuelle Rezension von: Petzi_Maus

    Die FBI-Agentin Nadia Shirazi wird zu einem Vorstellungsgespräch zur Behavioral Analysis Unit in der FBI-Academy in Quantico eingeladen. Dort zu arbeiten war schon immer ihr größter Traum.
    Doch sie hat nicht mit diesem Partner gerechnet: Francis Ackerman jr, ein berüchtigter Serienkiller, der nur fürs FBI arbeitet und hilft, andere Serienkiller zu fassen.
    Ihr erster gemeinsamer Fall führt sie nach Roswell, wo ein Alien sein Unwesen treibt. Teilweise verkohlte Leichen werden in Kornkreisen hinterlassen und 'die' Ufo-Expertin wurde entführt.


    Meine Meinung:
    Der Schreibstil ist fesselnd und der Spannungsbogen immer recht hoch gehalten.
    Doch Francis Ackerman jr. ist einfach unfassbar perfekt. Er ist ein Wunderwuzzi, der alles kann, alles weiß (und damit meine ich wirklich ALLES), ist supersexy und von einem brutal-blutigen Serienkiller zu einem total netten und sympathischen Kerl geworden, der dem FBI hilft, andere Serienkiller zu fangen. Ohne, dass ER selbst eingesperrt ist. Mit jeglichen Kompetenzen und Freiheiten. Genau.
    Nadia Shirazi hingegen fand ich total sympathisch; sie ist eine kluge, taffe Frau, die Ackerman anfangs echt gut Paroli bietet - jedoch war es abzusehen, dass sie sich in ihn verknallt. *augenroll* Bis dahin mochte ich sie wirklich sehr.

    Der Fall selbst ist total spannend, es geht um Kornkreise, seltsame Phänomene und Entführungen von Außerirdischen... Der Serienkiller selbst ist ein seltsames Wesen, Alien genannt.
    Anfangs ist man sich gar nicht sicher: waren tatsächlich Alien am Werk oder gibt es eine rationale Erklärung? Das ist dem Autor wirklich gut gelungen.
    Die Auflösung war dann jedoch nicht wirklich überraschend für mich. Leider fand ich auch die übertriebene Action beim Showdown unglaubwürdig.


    Fazit:
    Für mich interessanter Plot mit den Außerirdischen, leider konnte mich weder Francis Ackerman jr überzeugen noch der Showdown.

  8. Cover des Buches Tears of Tess - Buch 1 (ISBN: 9783865526168)
    Pepper Winters

    Tears of Tess - Buch 1

     (159)
    Aktuelle Rezension von: Another-

    Achtung, dieser Text enthält Spoiler.


    Vorab - dieses Buch hat mich einfach nur wütend gemacht. Wenn ich einen Psychothriller lesen will, dann besorge ich mir einen. Von Dark Romance erwarte ich wenigstens das, was das Genre auch ausmacht. Dark UND Romance.

    Ich hatte große Erwartungen an das Buch, ich WOLLTE auch, dass es eher heftig und kontrovers zugeht. Ich erwarte aber, dass in solcher Art Bücher, die Protagonisten später in einer Liebesbeziehung zueinander stehen, die beim Leser Sehnsüchte und Herzschmerz, Wohlwollen und einfach positive Gefühle auslöst. Und kein gestörtes, traumatisiertes, unentschlossenes MÄDCHEN, welches unter dem Stockholm-Syndrom leidet und einem ungreifbaren Mann, der es einfach liebt heftigste Gewalt an Frauen durchzuführen und ihm darauf abartigst einer abgeht, der sich aber wiederrum für diese Art von sich hasst. Und dann von der Prota im nachhinein bestärkt wird, dieser Seite nachzugeben und an ihr auszuleben, aber bitte nur, wenn er danach auch mit ihr kuschelt und sie eine Art Liebesbeziehung führen können? Wo der Prota erst zustimmt, sie es durch einen Blutschwur besiegeln und nur eine Seite später weist er plötzlich darauf hin, dass er ihr wahrscheinlich doch nicht diese Beziehung geben kann? Das ist einfach nicht greifbar und las sich einfach weder romantisch noch leidenschaftlich. Das ist eine kranke Abhängigkeit die ich da sehe, die mich erschreckt und meine Gefühle im Keim erstickt. Und DAS ist der Tod für jedes Romance-Buch, egal aus welcher Sparte, wenn man keinerlei Beziehung zu den Protagonisten und der Handlung aufbauen kann. 

    Die Handlung ist an so vielen Stellen unlogisch. Wenn ich die Romance-Sparte mal komplett außen vor lasse und nur die Story betrachte, dann ist es einfach Schwach. Zumindest der Handlungsverlauf sollte Sinn ergeben und schlüssig sein. Beispiel: Tess lebt ihre jungen 20 Jahre "normal" mit ein paar dunklen Fantasien ab und zu. Nimmt einen Dildo/Vibrator zum Urlaub mit, um evtl. mit Brax in die Richtung was ausprobieren zu können. Nur 2-3 Monate nach diesem Ereignis ist Sie eine Schläge-, Peitschen- (bis zum bluten) Hardcoreliebende, absolut unterwürfige Sklavin geworden. Da sag ich leider nur, HÄ? Wann das denn? Denn die Handlung bis zu dieser Entwicklung passt einfach nicht. Unrealistisch und unglaubwürdig, das hat beim Lesen einfach frustriert. Genauso Q - 28 Jahre ist er alt, unterdrückt seine dunkle Seite und traut sich nicht sie auszuleben, weil er wirklich aufs tiefste traumatisiert wurde in seiner Kindheit. Er hilft den versklavten Frauen, sich zu erholen und erlässt sie wieder in die Freiheit. Aber dann kommt die spuckende Tess, rebelliert ein paar Tage und SIE - die 57. Frau,  nimmt er dann plötzlich ganz ungezügelt? Warum? Tess wollte es ja erst auch nicht, hat sich gewehrt und er schlägt sie einfach und vergreift sich an ihr. So, wie andere Männer sich an den Frauen vergriffen haben, die zu ihm kommen und ja so "gebrochen" sind. Also auch hier - die Handlungen machen schlußendlich wenig Sinn und passen oft nicht zu dem vorgegebenem Charakter. Die geschriebene Sprache hat mir nicht die Leidenschaft und Anziehungskraft vermittelt, die die Protas sich gegenüber empfinden sollten.

    Ganz schlimm war auch, dass muss ich an dieser Stelle sagen, die Tatsache, dass Tess vergewaltigt wird, und nur ein paar Stunden später, nachdem sie von Q gerettet wird, sich in ihn verliebt und sich ihm endgültig unterwirft WEIL er sie Hart durchnimmt? Unmittelbar nach einer Vergewaltigung? Begründet wird ihr Verhalten damit, dass Q ja mit seinem Fick, die Erinnerung an die Vergewaltigung überschreibt. Ja, in welchem Leben denn? Also da hab ich geguckt wie ein Auto, dass ist in meinen Augen einfach lächerlich. 

    Nun lange Rede kurzer Sinn. Der Schreibstil war gut, die Länge und die Detailreichhheit ebenfalls. Einige bildliche  Vergleiche (z.B. sein fellartiges Haar) fand ich unpassend und abtörnend. Da gab es Einige von. 

    Tess war absolut nervig und ihre Entwicklung unglaubhaft. Sie wirkte auf mich oft so als hätte sie eine multiple Persönlichkeitsstörung. Gegen Ende gefiel sie mir dann ganz gut, sie wurde Entschlussfreudiger und schien sich "gefunden" zu haben. Q war nicht greifbar, ich hab bis zum Schluss bei ihm nicht wirklich durchgeblickt und er blieb mir einfach als Gewaltliebender Mann in Erinnerung. Keine Sympathie oder Empathie. Das Setting war ganz gut, die Nebencharaktere ganz durchschnittlich. Q´s Geheimnis war Schwach, man fragte sich, warum dieses ganzes tamtam um seine Person überhaupt gemacht wurde, man hätte dies zu beginn, als Tess in die Villa kam, sofort aufklären können - daraus wäre dann sogar eine sinnliche und leidenschaftliche Geschichte entstehen können. Ohne die ganzen Missverständnisse, Vergewaltigungen und stupiden Verhaltensweisen von Tess.

    Empfehlen würde ich das Buch nur, wenn jemand ein paar heftige gewaltreiche Sexszenen lesen möchte und wenig Wert auf eine schlüssige, erwachsene Handlung und Romance legt. Dieses Buch ist wie ein Autounfall, man möchte wegsehen, kann es aber nicht - daher ist es nicht ausgeschlossen, dass ich den zweiten Band auch noch lesen werde. Irgendwann.

  9. Cover des Buches Soul Seeker - Vom Schicksal bestimmt (ISBN: 9783442480364)
    Alyson Noël

    Soul Seeker - Vom Schicksal bestimmt

     (355)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Klappentext:
    Zuerst war er nur ein Traum, dann trifft sie ihn und verliebt sich. Jetzt schwebt sie in tödlicher Gefahr.

    Plötzlich ist im Leben der 16-jährigen Daire Santos nichts mehr so, wie es war. Schlagartig hat sie schreckliche Visionen, Krähen und Geister verfolgen sie, während die Zeit still zu stehen scheint. In ihren Träumen wird sie heimgesucht von einem Jungen mit wunderschönen blauen Augen. Dann erfährt sie, dass sie eine Seelensucherin ist, die zwischen den Welten der Lebenden und der Toten wandeln kann. Als sie dem Jungen mit den blauen Augen in der Wirklichkeit trifft, wird ihr plötzlich klar, in welcher Gefahr sie sich befindet.

    Zum Buch:
    "Soul Seeker - Vom Schicksal bestimmt" von Alyson Noel ist der Auftakt zur "Soul Seeker" Reihe. Es erschien am 18.11.2013 beim Godmann Verlag und ist auch als Taschenbuch sowie e-book erhältlich.

    Meine Meinung:
    Ich bin bei Lovelybooks immer wieder über dieses Buch gestolpert und irgendwie zog es mich einfach an. Durch den Klappentext und das tolle Cover wirkte es so wunderbar mysteriös. Aber leider war es einfach nicht mein Buch.

    Cover:
    Ich hatte noch die alte Ausgabe, wo ein Mädchen praktisch auf den Boden zu fallen scheint. Der Hintergrund ist in verschiedenen Orange- und Pinktönen gehalten und ich finde es einfach klasse.

    Inhalt:
    Wie schon gesagt hatte ich echt Lust auf dieses Buch, weil es so schön mysteriös und spannend klang.

    Aber schon der Anfang konnte mich leider so gar nicht fesseln oder begeistern. Mir fehlte einfach etwas. Es zog sich für mich unglaublich hin und ich fand es teils auch etwas verwirrend.

    Daire war unglaublich nervig. Klar, sie hatte keinen festen Rahmen, aber dennoch fand ich ihr Verhalten einfach unglaublich daneben. Wie sie teils mit ihrer Mutter redete, war echt die Härte und sie war mir nur unsympathisch.
    Die Autorin wollte wohl einfach einen rebellischen, verängstigten Teenager beschreiben, auf mich wirkte Daire eher wie eine aufmüpfige Zicke.

    Nach 150 Seiten habe ich eigentlich nur noch quer gelesen und musste mich da durchquälen.

    Den Schreibstil fand ich unglaublich schleppend und zäh. Leider gar nicht mein Fall.

    Bewertung:
    Ich hatte mich wirklich auf das Buch gefreut. Es klang nach einer super spannenden und mysteriösen Geschichte, aber ich langweilte mich von Anfang an und musste mich da eher durchquälen. Die Charaktere waren auch gar nicht mein Fall.
    Von mir gibt es:

    1 von 5 Sterne
  10. Cover des Buches Die Schwester (ISBN: 9783442477272)
    Joy Fielding

    Die Schwester

     (246)
    Aktuelle Rezension von: BeaSurbeck

    Die Schwester von Joy Fielding

    Nach langer, langer Zeit habe ich mal wieder nach einem Buch von Joy Fielding gegriffen und es nicht bereut. 

    Das Buch ist ein Spannungsroman, es passiert eigentlich auch gar nicht viel, trotzdem konnte ich mich nicht mehr von dem Buch trennen. Die Geschichte hat mich gefesselt, berührt und emotional mitgenommen, vielleicht lag das auch daran das ich während des Lesens immer die kleine Madeleine McCann und deren Eltern vor Augen hatte, nur das dies eben keine fiktive Geschichte war. 

    "Die Schwester" erzählt von der zweijährigen Samantha die mit ihrer Familie ein paar Tage in Mexiko verbringt und dort aus dem Hotelzimmer entführt wird. 15 Jahre später bekommt ihre Mutter einen Anruf, ein junges Mädchen ist am Telefon und erklärt das sie glaubt die verschwundene Tochter zu sein ! 

    Man liest die Geschichte in zwei Handlungssträngen, Vergangenheit und Gegenwart.  Mir haben beide Stränge richtig gut gefallen und ich konnte mich gut in die einzelnen Charaktere reinversetzen. Ich habe mit der Familie gelitten, habe mit ihnen gebangt und gehofft, hatte Bilder vor Augen und mir immer wieder die Frage gestellt wie das alles passieren konnte. Alles sehr bewegend und emotional, mit einem richtigen Kracher am Schluss. 

    Ich habe das Buch regelrecht inhaliert und dafür gibt es fünf Sterne und eine absolute Lesempfehlung.



  11. Cover des Buches Das Licht (ISBN: 9783446261648)
    T. C. Boyle

    Das Licht

     (101)
    Aktuelle Rezension von: berlinerkatze

    Wer hier nach einem spannenden Plot sucht, sucht vergeblich. Die Geschichte ist recht vorhersehbar und beschränkt sich inhaltlich auf klassische Themen der 60er Hippie-Bewegung: Sex und LSD. Dafür sind diese ausführlich und gut beschrieben, sodass ich das Buch flüssig lesen konnte und es an Personen weiterempfehlen würde, die sich für diese Themen interessieren 

  12. Cover des Buches 30 Tage und ein ganzes Leben (ISBN: 9783442746118)
    Ashley Ream

    30 Tage und ein ganzes Leben

     (124)
    Aktuelle Rezension von: michellebetweenbooks

    Clementine ist eine erfolgreiche Malerin, jedoch macht sie das nicht glücklich und sie beließt kurzerhand sich das Leben zu nehmen. Ihre Antidepressiva spült sie in der Toilette runter und organisiert ihr Ableben innerhalb von 30 Tagen. Denn es gibt ja auch noch einige Dinge, die sie vorher regeln möchte. Und gerade ihre letzten Tage möchte sie verbringen, wie sie es will und nicht so, wie andere ihr dies vorschreiben. Leider ist das nicht so leicht und nach 30 Tagen ist dann alles anders…

    Erst einmal etwas zum Cover. Ehrlich gesagt, finde ich es nicht schön. Klar, die Farben harmonieren super zusammen, aber da hätte man viel mehr machen können. Ich finde es absolut nicht ansprechend. Deshalb habe ich es mir nur gekauft, weil der Klappentext sich unfassbar gut anhört. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir total leicht und ich hatte überhaupt keine Probleme. 

    Warum sich Clementine das Leben nehmen möchte, erfahren wir erst spät. Sie ist nicht darauf fixiert, sondern eher darauf, dass alles geregelt ist. Zu Beginn hat mich das echt gestört, da ich natürlich wissen wollte, wieso sie sich dazu entscheidet, ihrem Leben ein Ende zu setzen. Was ich aber toll finde ist, dass dies seinen Hintergrund hat. Warum? Das müsst ihr selbst lesen. 

    ,,30 Tage und ein ganzes Leben‘‘ ist kein typischer Roman. Das Thema das hier aufgegriffen wird, ist eines, was jedem im Alltag begegnen könnte. Daher ist die Geschichte nicht fiktiv oder irgendwie konstruiert.

    Zu Beginn konnte ich Clementine echt nicht einschätzen. Sie war mir nicht sympathisch, aber anstrengend fand ich sie auch nicht. Clementine sagt was sie denkt, lässt sich nicht ihren Mund verbieten und wirkt manchmal arrogant. Doch mit jeder Seite, die ich gelesen habe, stellte ich mir die Frage, ob ich nicht genauso reagieren würde wie sie. Wenn ich noch 30 Tage zu Leben habe, würde ich wahrscheinlich auch alles sagen, was ich denke. Das kann glaube ich zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig sein, aber lasst euch davon bitte nicht abschrecken. Das wird besser! Clementine hat es zwischendurch mit ihrer Art auch geschafft, mich zum Schmunzeln zu bringen. 

    Der Schreibstil von Ashley Ream hat mir gut gefallen. Sie schreibt locker, leicht und flüssig. Ein wenig Sarkasmus ist hier auch vorhanden, was mir wahnsinnig gut gefallen hat. Die Autorin hat hier viele Emotionen sehr gut rüber gebracht. Zwischendurch war es auch Nachdenklich und Berührend. 

    Mit Clementine hat sie einen Charakter erschaffen, der nicht ,,normal‘‘ ist. Ich liebe Clementine, ihre Art und vor allem ihren Kater. Auch die anderen Charaktere wurden sehr gut dargestellt. Alle Charaktere konnte ich mir bildlich vorstellen und den ein oder anderen kennt man ja auch aus dem normalen Leben. Ich kann euch das Buch nur empfehlen, ich habe es sehr gerne gelesen!

  13. Cover des Buches Ein unvergänglicher Sommer (ISBN: 9783518428306)
    Isabel Allende

    Ein unvergänglicher Sommer

     (137)
    Aktuelle Rezension von: JacqueRoe

    Jenseits des Winters 🌬 

    … „Más allá del invierno“ so lautet der spanische Originaltitel des 2017 erschienenen Romans von Isabel Allende.

    In deutsch ist der Roman mit dem Titel „Ein unvergänglicher Sommer“ erschienen. Kennt ihr das auch, dass ihr euch bei deutschen Buch- oder Filmtiteln fragt, wer das verbockt hat?

    Aber sei es drum. Nachdem ich meine anfängliche Verwirrung beiseite geschoben hatte, darüber unverhofft mitten im Schneesturm in New York gelandet zu sein, konnte ich den Roman sehr genießen.

    Ich habe mehrfach gelesen, dass es einer ihrer schwächeren Romane ist. Ich kann schon verstehen, was damit gemeint ist. Nur passt das Wort schwach im Zusammenhang mit dem Roman nach meiner Beurteilung nun auch wieder nicht. Also versuche ich es mal so: Es ist vermutlich der leichteste und amüsanteste Allende-Roman, den ich bislang gelesen habe.

    Denn auch wenn er nicht die wegreißenden Tiefen wie „Das Geisterhaus“ hat, habe ich mich sehr gerne in die Lebensgeschichten von Lucia, Richard und Evelyn versenkt. In Rückblenden werden diese erzählt, während sich parallel im Schneesturm eine (eher untypische) Krimi-Handlung abspielt. Für mich ist die Kombination aus diesen doch ziemlich dramatischen Lebensgeschichten und der etwas skurrilen Gegenwart, die die Protagonist:innen zusammen bringt, gut gelungen.

  14. Cover des Buches Wer ist B. Traven? (ISBN: 9783608503470)
    Torsten Seifert

    Wer ist B. Traven?

     (83)
    Aktuelle Rezension von: Aspasia
    Vor der Lektüre dieses Buches, die nun zugegebenermaßen schon ein paar Monate her ist, wußte ich eines mit Gewissheit…

    Ja, auch, wer B. Traven ist, wusste ich schon vorher, ich meine, ich kannte den Namen, weil ich als lesewütige Zehnjährige seinen Roman Totenschiff im Bücherregal entdeckte hatte, und ich, da ich den Titel schrecklich spannend fand, mich der nicht wirklich kindgerechten Lektüre mit Entdeckereifer widmete, als ich dann merkte, dass ich das über den Inhalt eigentlich nicht sagen würde, habe ich trotzdem wacker bis zur letzten Seite durchgehalten, weil das die pädagogische Bedingung für das Lesen von Erwachsenenbüchern war.

    Was ich nämlich bis zur Lektüre von Torsten Seiferts Erstling mit Gewissheit zu wissen glaubte, ist, dass ich zu einer aussterbenden Art gehöre, man sieht es mir von außen nicht an, aber ich bin ein politisch inkorrektes Pipi Langstrumpf-Mädchen! Und die haben es nicht so mit den großen Abenteuern in der Literatur.

    Ich traue es mich kaum zu gestehen: Huckleberry Finn, Schatz im Silbersee, Moby Dick, Schatzinsel… schafften es wegen der Erfahrung mit dem Totenschiff nicht auf meine Leseliste.

    Als dann noch Seiferts Debut mit den großen amerikanischen „hardboiled novels“ verglichen wurde, dessen hartschaligen Helden, für mich Weichei nie & never an Agatha Christies spitzfindige Miss Marple & ihren bissigen Hercule Poirot oder auch an Patricia Highsmiths aalglatter Mr. Ripley heranreichen können, war das für mich also eher ein weiteres Argument gegen einen Lektüreversuch.

    Aber nun hatte er doch den 2017 erstmals auf der Frankfurter Buchmesse verliehenen Blogbuster, den Preis der Literaturblogger, gewonnen, vergeben von einer Bloggerjury um den Initiator Tobias Nazemi (Buchrevier), dessen Art Rezensionen zu verfassen ich schätze, da war meine Neugierde dann doch größer als meine kindlichen Vorurteile.

    Also gab ich dem 2. Abenteuerroman meines Lebens eine Chance.

    Seiferts Held Leon ist ein Reporter von altem Schrott & Korn, also bewaffnet mit Bleistift & Din A5 Notizblock, den es 1947 auf der Suche nach der wahren Identität des erfolgreichen Autors B. Traven nach Zentralamerika verschlägt, wo gerade der große John Houston den Traven Roman „Der Schatz der Sierra Madre“ verfilmt. Dort lenken ihn zwar sagenumwobenen Bogart & Bacall ab, aber der geheimnisumwitterte Erfolgsautor, von dem auch das allwissende Internet heute noch nicht viel weiß, & sein Spürsinn führen ihn nach Wien, um dann zurück nach Mexico, um das Geheimnis zu lüften.

    Spätestens ab Bogart imaginiert der Leser den Romaninhalt nur noch in schwarz-weiß & ab Wien hört man sogar als Hintergrundmusik das Harry-Limes-Theme von Karas.

    Der Abenteuerroman entpuppt sich also recht bald als nostalgische Tour de force à la Hollywood, als das noch legendär war. Seifert spielt gekonnt mit den Versatzstücken unseres popkulturellen Erinnerung, dazu schnelle Szenenwechsel à la Tarantino, das alles unterhält auch ein Mädchen-Mädchen wie mich, die sich dann demnächst auch mal an dem "Graf von Monte Christo" versucht.
  15. Cover des Buches Das Papiermädchen (ISBN: 9783492308564)
    Guillaume Musso

    Das Papiermädchen

     (103)
    Aktuelle Rezension von: Schanin

    Nachdem ich den "Nachricht von dir" richtig schlecht fand, wagte ich mich dennoch an ein zweites Buch von Guillaume Musso und wurde positiv überrascht. Die Idee der Geschichte finde ich sehr originell und auch gut umgesetzt. Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. An einigen Stellen musste ich auch schmunzeln, der Roadtrip durch die Baja California hat mir am besten gefallen. Sehr interessant fand ich auch die Reise des Buches und die Schicksale der kurzweiligen Besitzer.

    Was mich aber das ganze Buch hindurch gestört hat war, dass vieles ziemlich überzogen und übertrieben wirkt . Ich hatte das Gefühl, oft wurde die Geschichte überladen von außergewöhnlichen Umständen und Geschehnissen. Das erinnert an schlechte Hollywoodfilme und macht einiges unglaubwürdig. 



  16. Cover des Buches Tage der Toten (ISBN: 9783518463406)
    Don Winslow

    Tage der Toten

     (285)
    Aktuelle Rezension von: julia-elysia

    Ich habe sooo lange für dieses Buch gebraucht und es hat mich definitiv in eine Leseflaute gekickt. Mittlerweile weiß ich, warum ich es so lange auf meinem SuB habe liegen lassen.

    "Tage der Toten" handelt von einem Jahrzehnte langen mexikanischen Drogenkrieg und von Gangs und Banden, die miteinander Geschäfte machen, aber gleichermeißen jeweils der größte Drogenboss sein wollen. Dass das nicht funktioniert, wenn man Rivalen und Konkurrenz hat, ist natürlich klar, und aus diesem Grund fließt mehr als einmal Blut. Hinzu kommen eine korrupte Regierung, eine korrupte Kirche, Drogenkartelle, die sich mit dem amerikanischen und mexikanischen Militär verbündet haben, und ein Ermittler, der versucht, all das aufzudecken.

    Grob zusammenfassen, kann ich die Story auch, aber bei den Details scheitert es dann; denn im Ernst - die meiste Zeit hatte ich keine Ahnung, was wirklich abging. Vieles war verschachelt und überfüllt, viel zu viele Nebeninfos und Beschreibungen von historischen, politischen und anderweitigen Events, die keinen wirklichen Bezug zum jetzigen Geschehen hatten. Es war langatmig, ermüdend und unfassbar schleppend geschrieben, so dass ich die meisten Seiten überflogen habe.

    Mit 700 Seiten ist das Buch echt keine Geschichte für zwischendurch, aber der Schreibstil hat das alles noch weitaus verschlimmert. Hinzu kommen die unzähligen Perspektiven, die zwar alle irgendwie zusammengehangen haben, aber durch die viel zu ausgeuferte Geschichte einfach nur verwirrend waren. Für mich waren die Zusammenhänge irgendwie nur noch zu erahnen ...

    Wenn ich dann doch mal verstanden habe, was vor sich ging, war die Geschichte echt nicht schlecht und sogar spannend. Mit einem kompakteren Schreibstil, weniger unnützen Beschreibungen und weitaus weniger Seiten hätte dies eine überaus interessante Thematik und Story werden können, aber so kann ich leider nur 1,5 Sterne vergeben.

  17. Cover des Buches Der große Trip - WILD (ISBN: 9783442158591)
    Cheryl Strayed

    Der große Trip - WILD

     (267)
    Aktuelle Rezension von: Runnibal

    Den PCT zu wandern, ist für viele Amerikaner so, wie in Europa der Jakobsweg.

    Ziemlich naiv und unvorbereitet bricht die Autorin Cheryl Strayed auf und lernt mehr und mehr auf den langen Weg ihre Vergangenheit zu bewältigen, zumindest glaubt sie das.

    Eigentlich sollte sie nicht weit kommen, denn das Gepäck ist überwältigend und sportlich ist sie auch nicht. Doch ihre Kraft kommt auf dem Weg "The Trail provides".

    Es ist schon sehr nervig, dass sie immer wieder von der Mutter erzählt wird. Es ist wie eine Schallplatte, die einen Sprung hat. Insgesamt machen die Mutterszenen schon halbe Buch aus. Immer mit anderen Worten, die gleiche Leier. Die Erfahrungen auf dem PCD hingegen fand ich unterhaltsam. Die Fernwanderin hat viel Zeit über sich nachzudenken. Selbst als sie fühlt, wie zäh sie sein kann, wirkt sie labil und unverändert.


    Mich hat die offene und unverschönten Einwürfe aus ihren Leben verwundert. 

    Interessant finde ich wie die Natur auf Menschen wirkt. Egal von welcher Herkunft, Bildung und Vergangenheit, die Natur wird von allen Wanderern als erlebenswert empfunden. Im Alltag hingegen wird der Natur, was sie braucht und was ihr schadet, wenig Beachtung geschenkt.


    Der PCD war quasi zu ihrem Wohnzimmer der Autorin geworden. Alles was sie zum Leben brauchte, passte in ihren Rucksack. Der PCD lehrt, dass mehr nicht nur überflüssig ist, sondern auch eine unnötige Belastung.

    Der Leser kann viel über minimalistische Lebensweise internalisieren, ohne auf dem PCD wandern zu müssen. Der Trail beginnt an jeder Haustür.




  18. Cover des Buches Das Flüstern der Bienen (ISBN: 9783471360354)
    Sofía Segovia

    Das Flüstern der Bienen

     (157)
    Aktuelle Rezension von: SunnySue

    "Das Flüstern der Bienen" von Sofía Segovia ist ein ganz besonderer Roman über eine Familie und deren ganz besonderes Findelkind.

    Darum geht's: Die alte Nana Reja verbringt die letzten Jahre ihres Lebens fast ausschließlich in ihrem alten Schaukelstuhl auf der Veranda der Hacienda der Familie Morales. Doch eines Morgens ist sie plötzlich verschwunden. Als sie vom Herren des Hauses und seinen Arbeitern gefunden wird, hält sie nicht nur ein Bündel mit einem Baby im Arm, sondern auch eines mit einem Bienenschwarm, welches laut ihr zu dem Baby gehört. Das Baby ist missgestaltet und die Dorfbewohner sehr abergläubisch, aber due Familie Morales nimmt das Baby bei sich auf und wächst Simonopio, begleitet von seinen Bienen, auf der Hacienda der Morales auf. Simonopio kann zwar nicht mit den Menschen sprechen, aber er wird die Familie dank seiner Gabe vor einem schlimmen Unheil bewahren...

    Inspiriert wurde die Autorin Sofía Segovia von einer wahren Geschichte, die im Norden Mexikos passiert ist. Sie lässt uns die Geschichte vom Kleinen Francisco Morales erzählen, der zu diesem Zeitpunkt schon ein alter Mann ist und vieles aus Erzählungen und seiner Erinnerung wiedergibt. Mir hat der Stil dieser Erzählung wahnsinnig gut gefallen: Sie ist sehr zart und mitfühlend erzählt und über das Ende des Buches war ich sowohl traurig als auch glücklich.

    Ein wirklich wundervolles und magisches Buch, das ich gerne weiterempfehle.

  19. Cover des Buches Die Springflut (ISBN: 9783442748204)
    Cilla Börjlind

    Die Springflut

     (199)
    Aktuelle Rezension von: Snarky

    er Kriminalroman „Die Springflut“ von Cilla und Rolf Börjlind ist bereits im Januar 2015 erschienen. Es ist also nicht gerade das „neuste“ Buch. Den ersten Band der Rönning und Stilton Reihe hat mein Onkel mir geliehen. Wir tauschen regelmäßig Bücher.


    Olivia Rönning befindet sich kurz vor ihrem Abschluss an der Polizeischule. Für eine Seminararbeit soll sie einen ungelösten Fall neu betrachtet. Vor 23 Jahren wurde am Strand von Nordkoster eine junge, hochschwangere Frau brutal ermordet. Die damaligen Ermittler waren ihr Vater und Tom Stilton.


    Um mehr über diesen Fall zu erfahren, muss Olivia Stilton finden, doch dieser ist wie vom Erdboden verschluckt.


    Zu Beginn von „Die Springflut“ irritiert mich etwas der Erzählstil von Cilla und Rolf Börjlind. Es gibt mehrere Handlungstränge und es wird der Perspektive von mehreren Charakteren erzählt, welche Absatz zu Absatz wechseln. Am Anfangist natürlich nicht deutlich, wo es hinführen soll, aber zum Schluss gibt es einen klaren Zusammenhang. Was mir besonders gefiel, dass es wirklich einen präzisen Handlungsverlauf gab und keine unnötigen Verwirrspiele am Ende, um abzulenken, wer die Täter sind. Die Hauptcharaktere finde ich sehr interessant, besonders Stilton. Man liest alleine weiter, um zu erfahren, was mit ihm geschehen ist und naja um den Fall zu lösen.


    Cilla und Rolf Börjlind zählen zu Schwedens wichtigsten Drehbuchautoren. Ihre Bücher sind in 30 Länder erschienen und wurden u.a. vom ZDF verfilmt.


    „Die Springflut“ von Cilla und Rolf Börjlind ist ein spannender Kriminalroman mit einigen Wendungen, die man nicht kommen sieht.

  20. Cover des Buches Schiffbruch mit Tiger (ISBN: 9783596196982)
    Yann Martel

    Schiffbruch mit Tiger

     (1.021)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Worum geht's

    Pi Patel, der Sohn eines indischen Zoodrektors und praktizierender Hindu, Moslem und Christ erleidet mit einer Hyäne, einem Orang-Utan, einem verletzten Zebra und einem 450 Pfund schweren bengalischen Schiffbruch. Bald stehen sich nur noch zwei gegenüber - Pi und der Tiger

    Cover

    Ein schönes Cover, wobei ich die ältere Ausgabe des Covers schöner finde.

    Meine Meinung

    Eins vorweg: Ich habe dieses Buch bei Seite 280 abgebrochen. Ich hatte so meine Probleme mit diesem Buch, was 1.) daran lag, dass die ersten 120 Seiten nur über Zoo und Religion geredet wird und dadurch 2.) kaum Spannung in diesen ersten 120 Seiten und auch in den folgenden ist kaum Spannung vorhanden. Yann Martel schreibt alles so genau, was mich bei einigen Sachen einfach gar nicht interessiert. Auch seine Vergleiche mag ich nicht.

    Fazit

    Ich empfehle dieses Buch nicht, da sich das Vorgeplänkel einfach sehr lange zieht und der eigentliche Schiffbruch (worum es ja eigentlich geht) eher Nebensache in diesem Buch ist.

    1 von 5 Sternen!


  21. Cover des Buches Gun Love (ISBN: 9783518428320)
    Jennifer Clement

    Gun Love

     (95)
    Aktuelle Rezension von: Buchruecken

    Die Geschichte beschreibt die späte Kindheit und frühe Jugend eines Mädchens in den Südstaaten, das mit seiner Mutter in Obdachlosigkeit aufwächst. Die enge, emotionale Bindung zur Mutter, mit der die Protagonistin in einem Auto lebt, bildet das Herzstück des Buches; das Leben der Nachbarn innerhalb des Trailerparks und deren Affinität für Schusswaffen, sowie die tragische Liebesgeschichte der Mutter stehen dem entgegen.


    Wie erwartet haben mir die Charaktere ausgesprochen gut gefallen und mich mitgerissen, weil sie vielschichtig und mit charakterlichen Eigenheiten dargestellt werden, die manchmal liebenswürdig, aber auch abstoßend wirken.

    Die Autorin bedient sich einer bildhaften, melancholischen Sprache, die in mir viele Gefühlsregungen ausgelöst hat; mit seelischen Erkrankungen ist es emotional auslaugend und gleichzeitig wohltuend zu lesen.

    Insgesamt habe ich diesen außergewöhnlichen Roman genossen, gleichwohl ist es keine leichte Kost.

    Lesern, denen gesellschaftskritische und poetische Erzählungen gefallen, möchte ich "Gun Love" ans Herz legen.

  22. Cover des Buches Magnus Chase 3: Das Schiff der Toten (ISBN: 9783551556707)
    Rick Riordan

    Magnus Chase 3: Das Schiff der Toten

     (95)
    Aktuelle Rezension von: phoenixfire8

    Magnus & Co. müssen den entkommenen Loki fangen. Am Anfang habe ich innerlich gekreischt wie ein Fangirl, denn: Annabeth Chase hat ihren Freund Percy Jackson mitgebracht!!!!! Falls es jemand noch nicht weiß: Percy Jackson ist der Beste!! Er hilft Magnus, sich auf die bevorstehende Bootsfahrt vorzubereiten (ob es hilfreich ist oder nicht, kann wohl der Leser entscheiden). Magnus lernt schnell, dass man sich nicht auf so ein Abenteuer vorbereiten kann (vor allem wenn man mit der großen Banane reist) und muss mit den anderen mal wieder gegen eine Horde Riesen kämpfen. Unsere Freunde bestehen viele Abenteuer und steuern geradewegs auf die Gottesdämmerung zu.

    Ich finde es toll, wie Rick Riordan in jeder seiner bisherigen Bände Percy Jackson kurz auftauchen lässt (Kane Chroniken - Zusatzband, Magnus Chase - 3. Band) ohne die Hauptgeschichte zu zerstören. Meinetwegen könnte er noch länger bleiben, aber das hier ist ja nicht Percy Jackson (Ich weiß es ist besser, wenn er nur kurz auftritt, damit die Geschichte nicht seine wird - aber er ist eben Percy Jackson!) Durch die beiden kriegt Magnus auf jeden Fall einen großen Motivationsschub und ich finde es schön, was für eine enge Beziehung Magnus und Annabeth haben (Ich habe ja seit dem ersten Band gehofft, dass Percy auftaucht und jetzt ist es soweit!!).

    Auch finde ich es sehr gut, dass wir mehr über Magnus Freunde herausfinden. Davor war es für mich Magnus & Co. Und jetzt sind es: Magnus, Sam, Alex, Blitz, Hearth, Mallory, T.J., Halbgeboren und natürlich Jack. Wobei ich Alex besonders cool finde!


    Das Ende hat mich sehr amüsiert, es war eben ein typisches Rick Riordan Ende, das perfekt zu der Reihe gepasst hat. Ich bleibe dabei: Percy Jackson ist (meines Erachtens nach) seine beste Reihe und danach kommt direkt Magnus Chase! Sobald der vierte Band als Taschenbuch herauskommt, bin ich dabei!

  23. Cover des Buches CATCHING BEAUTY 2: du entkommst mir nicht (ISBN: B07NCD8C2V)
    J. S. Wonda

    CATCHING BEAUTY 2: du entkommst mir nicht

     (98)
    Aktuelle Rezension von: JennyWa

    Der zweite Teil der Catching Beauty Reihe von J. S. Wonda.

    Klappentext:

    Ich habe dich gehen lassen, aber das war ein Fehler.
    Und aus diesem habe ich gelernt.

    Ich werde für dich töten.
    Ich werde dein Leid rächen.
    Ich werde dich für immer beschützen.
    Nur nicht vor mir.

    Denn ich bin dein eigentlicher Feind.

    Meinung & Charaktere:

     Zuerst zu Buch selbst. Die Playlist, welche man sich im Hintergrund anören kann gibt es auf Youtube und umrahmt die ganze Story. Ich liebe diese kleinen Sätze am Kapitelanfang - sie führen einen gekonnt in Versuchung und somit MUSS man dieses Buch - wie ich - innerhalb sechs Stunden inhalieren :).

    Amber wandelt sich zu einer Powerfrau. Natürlich durchlebt sie gewaltige Ängste und man leidet mit ihr, doch sie lässt sich niemals unterkriegen und kämpft.

    Crack durchlebt auch eine Wandlung. Naja...von 100% Arsch geht runter auf 85% Arsch :). Mir gefiel es dennoch, da man auch seine Sichtweise lesen kann und ihn dadurch besser verstehen lernt.

    In diesem Teil lernt man auch Crack's Freunde - Ly und Wres - besser kennen und auch lieben. Sie sind alle wie Feuer und Eis. Können nicht recht miteinander, aber auch auf keinen Fall ohne einander. Diese "Familie" hat mich definitiv ganz in ihren Bann gezogen!!

    Jedoch können die zwei einfach niemals Klartext mit einander reden. Als Leser verfweifelt man ab und an fast, möchte in die Geschichte eintauchen und beide einfach mal richtig fest durchschütteln :). 

    Die Story an sich hat nichts an ihrer Spannung verloren und ich persönlich hab des öfteren den Kopf geschüttelt und mir gedacht - bitte lass das jetzt nicht passieren!! Diese Geschichte fesselt einen und man kann nichts anderes tun, als umzublättern und weiter zu lesen. Dieses Buch sollte nie enden und endete doch viel zu schnell!!

    Kerzenschein, kuscheln und Rosen hat dieses Buch nur die Dornen der Rosen :). Es ist dunkel, grausam und Erotik pur. In diesem Band blitzt ab und an ein wenig Liebe durch, aber auch die ist immer gepaart mit Dunkelheit. Es ist ein weiterer grandioser Teil, jedoch etwas - nur minimal - schwächer als der Erste.

    Bewertung:

    Schreibstil: *****

    Handlung: ****

    Spannung: ****

    Atmosphäre: *****

  24. Cover des Buches With or Without You - Mein Herz gehört dir (ISBN: 9783734107061)
    Geneva Lee

    With or Without You - Mein Herz gehört dir

     (101)
    Aktuelle Rezension von: Daniela_Franzelin

    Ich kannte bisher nur den dritten Teil. Dies ist der zweite Teil. Da es im dritten Teil vor allem um Jess geht, war ich sehr überrascht, wie anders sie in diesem Buch war. Irgendwie so ganz anders und mir nicht wirklich sympathisch. 

    Die Hauptcharas dahingegen kann ich gut leiden. Die Story ist klar und einfach geschrieben worden, dass ermöglicht ein schnelles Lesen in wenigen Tagen. 

    Insgesamt mochte ich den zweiten Teil fast lieber als den 1. Bzw. 3. Band und kann es nur weiterempfehlen. 

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