Bücher mit dem Tag "miami"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "miami" gekennzeichnet haben.

217 Bücher

  1. Cover des Buches Cupido (ISBN: 9783644220416)
    Jilliane Hoffman

    Cupido

     (2.815)
    Aktuelle Rezension von: Iza991

    Cupido ist der Auftakt der C.J. Townsend-Reihen von Jilliane Hoffmann.

    Der Schreibstil der Autorin ist unverwechselbar genial. Die Bücher sind ab der ersten Zeile mitreißend, faszinierend, spannend, brutal. Man bekommt Einblick in die Gedanken von Psychos, die selten so unfassbar detailreich, verworren und irre zugleich sind. Aus der Perspektive des allwissenden Erzählers bekommen wir alle Gedanken der Charaktere hautnah mit und können jede Situation unfassbar greifbar nachvollziehen.

    Chloe wird nach einem Theaterbesuch von ihrem Freund nach Hause gebracht und danach brutal von ihrem Stalker (von dem sie bisher nichts ahnte) vergewaltigt. Eigentlich hätte sie nicht überlebt, aber sie tat es doch.

    Chloe ist zudem Anwältin, stark, rappelt sich wieder auf, zieht in einen anderen Staat, nur um der Vergangenheit zu entfliehen. Als sie am Fall Cupido arbeitet, trifft sie zufällig auf ihren vermeintlichen Vergewaltiger und sieht nun ihre Chance endlich Gerechtigkeit zu erfahren.

    Doch es kommt alles noch viel schlimmer, als Chloe es sich hätte vorstellen können. Die Verschwörung, in die sie reingerutscht ist, ist noch weiter ausgebreitet.

    So brutal diese Geschichte ist, so unfassbar genial ist sie.

    Ich hatte leider mit Argus angefangen, denn ich wusste zu diesem Zeitpunkt nicht, dass es sich um eine Reihe handelte. Und auch der Band war so unfassbar stark, dass ich den Beginn dieses Thrillers lesen musste.

    Es gibt unglaublich viele Wendungen, die man nicht kommen sieht. Dabei ist das Buch wirklich keine leichte Kost, auch wenn es sich super fließend und schnell lesen lässt weil der Schreibstil wirklich brillant ist.

    Diese Reihe (und alle anderen Bücher) ist wirklich lesenswert!

  2. Cover des Buches Belladonna (ISBN: 9783365005408)
    Karin Slaughter

    Belladonna

     (1.655)
    Aktuelle Rezension von: Natiibooks



    Eine Spontane Idee dieses Buch zu lesen und mein erstes Buch der Autorin. Der Schreibstil der Autorin mochte ich es war zwar in der dritten Perspektive erzählt aber dennoch einfach zu Lesen. Wir bekommen mehrere Sichten aber die Hauptsicht ist die von Sara Linton und die von Jeffery. Da ich ein Fan von Thriller Büchern mit Romance bin war ich gespannt auf dieses Buch. Ich mochte die Charaktere und auch die Storyline der Geschichte. Auch wenn ich rechtzeitig erraten konnte wer der Täter war. Aber ich muss auch zugeben das einige Szenen hier sehr beschrieben werden und deshalb auch nicht einfach zu Lesen waren. Aber ansonsten mochte ich das Buch und die zusammenhänge der Geschichte und will in Zukunft mehr von der Autorin lesen.


  3. Cover des Buches Percy Jackson - Im Bann des Zyklopen (ISBN: 9783551557285)
    Rick Riordan

    Percy Jackson - Im Bann des Zyklopen

     (1.963)
    Aktuelle Rezension von: lunau-fantasy

    Da Band 2 bereits im Regal wartete, widmete ich mich nach Band 1 gleich der Fortsetzung. Auch hier war ich dankbar ein Buch zu haben, was mich abschalten lassen kann, ohne zu sehr zu fordern. Dafür fehlt mich aktuell einfach der Kopf. 

    Wirklich atemberaubend spannend war es nicht, aber für Zwischendurch eigentlich sehr angenehm. Ich lese die Reihe im Grunde, weil ich die zweite Reihe lesen und verstehen möchte. Und irgendwie wächst man ja mit dem Protagonisten auch mit. Genau wie bei unserem berühmten Zauberer wird auch die Hauptfigur hier jedes Buch ein Jahr älter. So ist er in Band 1 erst 12 aber in Band 2 schon 12 und somit wird er in Band 5 dann 16 sein, was mich sehr interessiert. Auch ob, wie bei Harry Potter, die Art und Weise der Geschichte und der Schreibweise sich an die Leser und den Inhalt anpasst.

    Ich spare nun für die weiteren Bände, widme mich derweil anderen Büchern und tauche dann wieder zurück in die Welt der Götter, Halbgötter und Camp Halfblood.

  4. Cover des Buches Morpheus (ISBN: 9783942656856)
    Jilliane Hoffman

    Morpheus

     (1.343)
    Aktuelle Rezension von: skloane

    Ich fand diesen Teil zwar weniger brutal aber dafür umso spannender. Achtung es gibt einen ordentlichen Cliffhanger ! Macht natürlich neugierig wie es weitergeht. In diesem Teil geht es um einen Cop Killer alles weist auf ein  Kartell hin... Dom und C.j. ermitteln wieder gemeinsam während Bill im Gefängnis vermodert.....

  5. Cover des Buches Mädchenfänger (ISBN: 9783499266799)
    Jilliane Hoffman

    Mädchenfänger

     (1.021)
    Aktuelle Rezension von: elenas_littlebookworld

    Nachdem mir bereits die ersten drei Bände der C.J. Townsend Reihe (insbesondere "Cupido") spannende Lesestunden beschert hatten, schnappte ich mir nun endlich mal "Mädchenfänger" von meinem SuB. Jilliane Hoffmans Schreibstil ist auch hier unglaublich flüssig und fesselnd, wenngleich man sich zu Beginn des Buches mit den ein oder anderen Abkürzungen und Bezeichnungen des Polizeiapparates auseinandersetzen muss. Dank der kurzen Kapitel und Perspektivwechsel wirkt das Buch jedoch zu keinem Zeitpunkt langatmig.

    Obwohl "Mädchenfänger" bereits vor über zehn Jahren erschien, passt das Thema hervorragend ins aktuelle Zeitgeschehen. Zwar ist MySpace schon längst out, doch es gibt genügend andere Plattformen, auf denen Täter ihre Opfer finden, wie es der dreizehnjährigen Lainey in Hoffmans Thriller passiert ist.

    Doch Lainey ist nicht das einzig verschwundene Mädchen, auch Katy, die Tochter von FBI Agent Robert "Bobby" Dees wird vermisst, was den Fall für ihn sehr persönlich macht. Bobbys Schmerz über den Verlust seiner Tochter war beim Lesen regelrecht greifbar, was ihn sehr nahbar und authentisch erscheinen ließ.

    Die Story wirkt äußerst gut recherchiert, wie ich es bereits von Hoffmans anderen Thrillern gewohnt bin. Einzig das Motiv des Täters erschloss sich mir leider nicht so ganz. Ich hätte mir gewünscht, dass die Autorin mehr auf seine Beweggründe eingegangen wäre. Nichtsdestotrotz gefiel mir "Mädchenfänger" sehr gut, ein großartig konstruierter Thriller, der mit unvorhersehbaren Wendungen überrascht und eindringlich die Gefahren des Internets aufzeigt.


    Von mir gibt's eine klare Leseempfehlung und 4,5 Sterne!

  6. Cover des Buches Her mit den Jungs! (ISBN: 9783641141448)
    Carly Phillips

    Her mit den Jungs!

     (81)
    Aktuelle Rezension von: Lesebesessen

    Also das Strickmuster von Carly Phillips ist grundsätzlich bewährt. Der Anfang der Geschichte startet im Umfeld vom Leistungssport. Damian ist Profi-Baseballer, Micki ist eine PR-Managerin. Der Anfang der Geschichte ist in Ordnung. Die Charaktere sind halbwegs glaubwürdig. Das Yank, der Ziehvater der verwaisten drei Schwestern, Jahrzehnte braucht, um seiner Geliebten, die ebensolange bereits für ihn arbeitet und ihm hilft, einen Antrag zu machen, da ist bei mir einfach Schluß.

    Oder z.B. das hier: auf halber Strecke versucht eine seiner GroupiesDamian ein Kind anzuhängen. Der Wiederrum geht damit ausgerechnet zu Micki, damit diese im raten und helfen soll und „merkt“ erst im Gespräch mit ihr, was er da von ihr verlangt. Ohne Worte.

    Zuletzt Damian braucht über drei Monate (fast ein Drittel des Buches und das Ende der Vaterschaftsauseinandersetzung), um festzustellen, dass die Leere in ihm darauf hindeutet das er verliebt ist. Sorry, das ist außerhalb der Vorstellungskraft, die ich mit schriftstellerischer Freiheit verkraften kann. Ich habe es mit Mühe zu Ende gelesen.

  7. Cover des Buches Dornenmädchen (ISBN: 9783426516904)
    Karen Rose

    Dornenmädchen

     (286)
    Aktuelle Rezension von: kaho72liest

    Da ich auch zwischendurch gerne Thriller lese, komme ich an den Büchern von Karen Rose nicht vorbei. Sie haben irgendwie das gewisse etwas und sind nicht rein Thriller, oder blutig, sondern haben auch immer eine Spur Romantik oder man blickt auch in das Leben der Protas, was den Geschichten etwas die Härte nimmt.

    Dornenmädchen war für mich ein wirklich guter Thriller, denn allein die Gedankenwelt des Täters hat mich irgendwie fasziniert, auch wenn seine Taten nichts für zarte Gemüter sind. Trotzdem ist dieses Buch nicht nur grausam, sondern auch irgendwie menschlich.

    Faith mochte ich wirklich gern und ich konnte mich gut in sie reinversetzen. Sie ist eine sehr mutige Frau. Und man folgt dem Rätsel was Faith und das Haus mit den Taten des Täters zu tun haben. Der Ermittler Deacon ist als Nebenrolle aus Todeskind bekannt und macht hier seine Sache als Hauptermittler wirklich gut. Auch er hat was geheimnisvolles an sich.

    Die Geschichte wird aus der Sicht von Faith, Deacon und des Täters erzählt ,trotzdem erahnt man lange nicht um wen es sich handelt.

    Eine gut durchdachte, spannende und Actionreiche Geschichte,die auch genügend Emotionen, Dramen und romantische Pausen beinhaltet um auch unterhaltsam zu sein. Man rätselt mit, wird in Abgründe geworfen und gelangt auf zuerst falsche Fährten, genau wie die Ermittler.

    Für mich war es ein gelungener Auftakt der Reihe und es wurde trotz der knapp 900 Seiten zu keiner Zeit langweilig und ich empfehle dieses Buch gerne weiter.

  8. Cover des Buches Argus (ISBN: 9783499269141)
    Jilliane Hoffman

    Argus

     (513)
    Aktuelle Rezension von: JourneyGirl

    Nach "Cupido" und "Morpheus" ist das hier nun der dritte Teil der Reihe . . . Eine Reihe von Frauenmorden erschüttert Miami. Ein Club einflussreicher Männer soll dahinter stecken . . . Und nur einer kennt ihre Namen: Der Mann, der für die Cupido-Morde verantwortlich ist und in Florida im Gefängnis sitzt! Er redet mit der Staatsanwaltschaft, hat aber Forderungen . . . Wahnsinnig spannend und ein absolut genialer Thriller, der mir beim Lesen eiskalte Schauer über den Rücken jagte! Von mir eine klare Leseempfehlung! 

  9. Cover des Buches Das Verhängnis (ISBN: 9783442473502)
    Joy Fielding

    Das Verhängnis

     (373)
    Aktuelle Rezension von: Reading_Love

    Klappentext: Als Suzy Bigelow eines Abends beschließt, in einer Bar in Miami Beach alleine einen Drink zu nehmen, kann sie nicht ahnen, dass sie damit eine wahre Lawine an verhängnisvollen Ereignissen lostreten wird. Denn am Tresen stehen die drei Männer, die sie beobachten und eine Wette abschließen: Wer von ihnen es schafft, die attraktive junge Frau noch in derselben Nacht zu verführen, ist der Gewinner. Sehr schnell gerät Suzy in einen gefährlichen Strudel - und was wie ein harmloses Spiel begann, erfüllt sich in einem Hotelzimmer auf katastrophale Weise...

    Das Buch ist wie die Überschrift schon sagt ein etwas anderer Thriller. Aber äußerst spannend. Man hat viel über die Charaktere erfahren. In der Vergangenheit sowie auch zum aktuellen Standpunkt. Was sie Beruflich machen, was für eine Bindung sie zueinander haben. Das beste an dem Buch meiner Meinung nach ist einfach, dass man die Spannung nicht verliert. Es kommt immer eine neue Situation hinzu. Bis am Ende etwas unerwartetes heraus kommt. Aber was es ist werde ich nicht verraten, hier gilt es selber zu lesen. Ich kann nur versprechen es lohnt sich, weil es einfach mal was anderes ist & nicht ständig nach dem standart Schema der meisten Thriller läuft.

    Fazit:

    Ein empfehlenswerter anderer Thriller. Spannung ist versprochen.  

  10. Cover des Buches Kiss Me Twice (ISBN: 9783473585816)
    Stella Tack

    Kiss Me Twice

     (446)
    Aktuelle Rezension von: Skye-reads-books

    Eine sehr innovative Konstelation, in der die Rollen der Beschützer*in mal umgekehrt zu den Standard Liebesromanen ist, was wirklich mal etwas Anderes ist und mir alleine deshalb schon sehr sympathisch gewesen ist - wenngleich die Story selbst auch recht vorhersehbar und klassisch ist, aber nicht schlecht.

    Ein Prinz braucht einen Bodyguard. Und was anfangs eine Zweckbeziehung ist, wird schnell zu einer Romanze, die beide gegen Widerstände aufbauen, die Frage ist nur: zu welchem Preis?

    Wie schon gesagt, finde ich es wirklich nice, dass hier einmal die „klassischen“ Rollen verkehrt herum sind. Die Personen sind zwar alle etwas sehr klischeebesetzt, aber dennoch irgendwie recht sympathisch, zumindest im Großen und Ganzen. Ansonsten gibt es nicht viele große Überraschungen, Plot Twists und Wendungen, aber wenn man darauf gut verzichten kann, dann ist der Roman vermutlich gut lesbar. 

    Wer den ersten Band nicht gelesen hat, wird hier an der ein oder anderen Stelle vielleicht ein bisschen verwirrt sein, aber eigentlich muss man die vorangegangene Story nicht zwingend gelesen kann, wenn man auf die Süßkram-Insider verzichten kann. 

    Die Reihe ist bisher durchschnittlich mit Tendenz zu „gut“ - es ist auf alle Fälle ein Reinlesen wert und eine schöne Abwechslung im Lesealltag:)

  11. Cover des Buches Vater unser (ISBN: 9783644220614)
    Jilliane Hoffman

    Vater unser

     (736)
    Aktuelle Rezension von: JourneyGirl

    Und noch ein weiterer Thriller von der Autorin Jilliane Hoffman, der mega - spannend ist ! Auch dieses Buch habe ich kaum aus der Hand legen können, weil ich so sehr vertieft in die Geschichte war ! Ein Must - Read für Krimifans ! Ich bin kritisch und lese nicht jeden Krimi oder Thriller ! Aber Romane wie dieser sind absolut mein Ding ! 

  12. Cover des Buches Bis zum späten Morgen (ISBN: 9783960870456)
    D. B. Blettenberg

    Bis zum späten Morgen

     (23)
    Aktuelle Rezension von: Frank1

    Klappentext:

    Es ist später Nachmittag in Managua – und die La Cita Bar ist noch fast leer. Antonio, der Bar­kee­per, steht am alt­ver­trau­ten Platz und poliert Glä­ser. Man be­stellt sich einen Flor de Cana und be­trach­tet die wei­teren Gäste. Den ein­samen Ameri­kaner am Ende der Theke und die anderen, die sich nach und nach ein­fin­den. Und man hört sich ihre Ge­schich­ten an: Es sind Ge­schich­ten von Ge­stran­de­ten, Ver- und Ge­trie­benen, Wel­ten­bumm­lern und Rei­sen­den, von Cops und Kil­lern, Aben­teu­rern und zwie­lich­tigen Exis­ten­zen. In der La Cita Bar hal­ten die Gäste bis zum Mor­gen aus und hören Ge­schich­ten aus vier Kon­ti­nen­ten.


    Rezension:

    Als Barkeeper schenkt man nicht nur Getränke aus. Ein Barkeeper be­kommt auch vie­les er­zählt, anderes hört er bei Ge­sprächen nur un­be­ab­sich­tigt mit. So geht es auch Antonio in Mana­gua. Meist sind es Euro­päer, die viel von ihren Erleb­nissen in Mittel­amerika, aber auch in Afrika und in anderen süd­lichen Ge­fil­den zu er­zäh­len haben.

    D. B. Blettenberg stellt eine Reihe derartiger Kurzgeschichten in die­sem Büch­lein zu­sam­men. Der große Wurf ist ihm damit lei­der nicht ge­lungen. Die Mehr­zahl der Ge­schich­ten wirkt un­ins­pi­riert, der Erzähl­stil ist oft ver­wir­rend. Teil­weise kann der Leser dem schnel­len Wech­sel zwi­schen der Erzäh­lung und den Ge­danken des je­weili­gen Prota­gonis­ten kaum fol­gen, die Sprünge zwi­schen den Zeit­ebenen nicht sor­tie­ren. Auch inhalt­lich kön­nen nur die wenigs­ten der Stories über­zeu­gen. Bei man­chen wurde mir nicht ein­mal klar, was der Autor eigent­lich erzäh­len will.


    Fazit:

    Diese für die booksnacks-Reihe relativ umfangreiche Ausgabe kann leider nicht über­zeu­gen, son­dern wirkt ein­fach nur wirr.


    Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog

    Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.

  13. Cover des Buches Miami Millionaires Club – Noah (ISBN: 9783961114849)
    Ava Innings

    Miami Millionaires Club – Noah

     (18)
    Aktuelle Rezension von: Areti

    Inhalt:
    Noah Kennedys Ruf eilt ihm voraus – reihenweise bricht er die Herzen seiner Eroberungen, weil das seine, nicht mehr fähig ist, zu lieben. Doch die süße Reagan Sweets, die Ex seines besten Freundes Finn, berührt ihn auf ganz besondere Weise und so lässt Noah sich auf eine hitzige Affäre mit der erfolgreichen Sängerin ein. Als Reagan jedoch zu Finn zurückkehrt, stürzt Noah in ein tiefes Loch. Er ist hin- und hergerissen zwischen der Loyalität zu seinem Freund und den tiefen Emotionen, die er für Reagan empfindet. Ein Kampf um seine große Liebe scheint aussichtslos, doch dann kommt alles ganz anders.

    Meine Meinung:
    "Miami Millionaires Club – Noah" von Ava Innings ist ein sehr erotischer Band aus dem Millionaires Club.
    Das Schöne an der Reihe ist, dass jeder Band in sich abgeschlossen ist und unabhängig von den anderen gelesen werden kann.
    So habe ich nach Band 1 direkt problemlos mit Tanner, dem zwölften Band, weitermachen können und nun mit Noah, dem achten Band.

    Wer absolut keine Spoiler bezüglich der anderen Männer aus dem Millionaires Club lesen möchte, dem würde ich dann dennoch empfehlen, die Bücher in der chronologischen Reihenfolge zu lesen, da auch die anderen immer wieder mal vorkommen oder erwähnt werden.

    Der Band mit Noahs Geschichte hat mir sehr gut gefallen. In diesem taucht Reagan auf, die man schon aus der Erzählung mit Finn kennt.
    Doch hier lernt man sie noch einmal besser und von einer ganz anderen Seite kennen.

    In den Kapiteln wechseln sich Abschnitte, die aus Noahs Sichtweise erzählt werden, mit denen ab, in denen man Reagans Sicht der Dinge kennenlernt. Das macht es besonders spannend und reizvoll.

    Der Schreibstil von Ava Innings ist wirklich super, denn sie schreibt so flüssig und locker-leicht, dass die Seiten nur so dahinfliegen. Auch die Liebesszenen in diesem Buch sind sehr sinnlich und besonders erotisch beschrieben. Und obwohl es sich um dieselbe Frau handelt wie im ersten Band, merkt man, dass sie sich in jeglicher Hinsicht weiterentwickelt hat.

    Noah ist der beste Freund von Finn und dennoch fühlt er sich zu dessen Ex hingezogen. Man merkt richtig, wie zwiegespalten er ist. Man kann gar nicht anders, als mit ihm mitzufühlen und mitzufiebern. Und obwohl man Reagan schon mit Finn erlebt hat, hofft man dennoch, dass sie und Noah zueinander finden.

    Ich konnte mir die Figuren aus dem Buch sowohl charakterlich als auch äußerlich sehr gut vorstellen. Auch die Schauplätze werden so gut beschrieben, dass ich alles bildhaft vor Augen hatte und mich richtig in die Geschichte hineinversetzt gefühlt habe.

    Was mir an dem Buch zudem besonders gut gefallen hat, war, dass man auch die anderen Jungs aus dem Millionaires Club zum Teil schon kennenlernt und neugierig auf sie wird.

    Fazit:
    Dieser achte Band der "Millionaires Club"-Reihe hat mir noch besser gefallen als der erste. Es war eine gute Mischung aus Spannung, Liebe und Drama. Ich bin sehr neugierig auf weitere Bände der Reihe geworden.

  14. Cover des Buches Dexter - Komm zurück, mein dunkler Bruder (ISBN: 9783426419816)
    Jeff Lindsay

    Dexter - Komm zurück, mein dunkler Bruder

     (55)
    Aktuelle Rezension von: Yurelia
    Dieser Band hält genau das, was mir alle versprachen: er ist weit schwächer als die vorigen beiden Bände.
    Während die vorangegangenen Bände mich von der ersten Seite an fesselten, musste ich bei diesem Band erst über die Hälfte des Buches lesen, bis ich richtig gefesselt wurde. Es war zwar spannend, aber nicht so, dass ich unbedingt weiterlesen musste.
    Es gibt hier Passagen, die nicht aus Dexters Sicht geschrieben wurden. Wenn man bedenkt, dass die vorigen Bände komplett aus Dexters Sicht waren und es ja eigentlich um ihn geht, sind diese Passagen unpassend. Ja, mich nervten sie anfangs sehr, weil man nicht weiß, was das soll, wo das hinführen soll und diese Passagen den Lesefluss beeinträchtigen. Es sind zwei Personen aus deren Sicht geschrieben wird - und nur die eine wird am Ende aufgelöst.
    Während man bei den Dexter-Passagen an einen Ich-Erzähler gewöhnt ist, werden diese anderen Passagen durch einen personalen Erzähler geprägt. Auch diese verschiedenen Erzählperspektiven  tragen nicht gerade dazu bei, dass man sich an diese neuen Charaktere gewöhnt.
    Ich selbst konnte mich nur ganz schwer daran gewöhnen. Und auch nur an den Beobachter. Der ergab wenigstens irgendwann einen Sinn. ES war nur verwirrend und man konnte sich bis zum Schluss nicht zusammenreimen, was es mit ES auf sich haben könnte.
    Ja, man merkt, ich hab das Buch nicht mehr mit so viel Begeisterung gelesen, wie die ersten beiden Bände.
    Meine Begeisterung nahm jedoch ab dem "Einbruchversuch" wieder zu. Dieser war wirklich spannend geschildert und kam sehr nahe an die Spannung aus den ersten beiden Bänden heran. Das hat mir sehr gut gefallen.
    Die Beziehung zwischen Astor, Cody und Dexter wird in diesem Band sehr intensiv beleuchtet. Auf der einen Seite gefällt mir das sehr gut, da man die beiden näher kennenlernt und Dexter sehr in die Rolle des Lehrers reinwächst, auf der anderen Seite bleiben dadurch allerdings auch Dinge auf der Strecke, was wiederum sehr schade ist. Außerdem häufen sich Formulierungen, wie "wie eine Zehnjährige" oder "wie es nur eine Zehnjährige konnte" sehr in diesem Band. Anfangs fand ich das ja noch amüsant, aber je mehr man Astor kennenlernte, desto mehr häuften sich diese Umschreibungen und desto genervter wurde ich, da nicht jede Zehnjährige so ist wie Astor. Man kann doch nicht alle über einen Kamm scheren! Noch dazu waren da Verhaltensweisen von ihr beschrieben, die ich eher einem Pubertant zuordnen würde... Und im Übrigen frage ich mich jetzt immer noch: Warum ist Astors Alter so wichtig und das ihres Bruders nicht? Denn Codys Alter wird nicht so oft erwähnt.
    Mit den Theorien, was der Dunkle Passagier sein soll, bin ich auch nicht einverstanden. Riecht mir zu sehr nach mystischer Fantasy und das passt hier einfach mal gar nicht. Dann hätte man das lieber doch so wie in der TV-Serie machen sollen und die Herkunft des Passagiers am besten gar nicht behandeln sollen.
    Es bleiben viele Fragen offen, gerade bezüglich des Verschwindens des Dunklen Passagiers. Natürlich darf man erwarten, dass der Passagier am Ende zurückkehrt. Darum geht es ja eigentlich auch in dem Band, grob gesagt. Aber die Art und Weise wie er zurückkehrt ist dann schon ziemlich "lame" und äußerst unglaubwürdig.
    Das Warum bleibt bis zum Schluss offen und man hat so eine Ahnung und auch eine Hoffnung, dass es im nächsten Band wohl darum gehen wird, dies aufzuklären.
    Allerdings traue ich dem Autoren mittlerweile auch zu, dass er es komplett offen lässt.

    Mein Fazit:
    Unterhaltsame Dexter-Fortsetzung, die am Ende offene Fragen aufwirft und nicht beantwortet und in meinen Augen unnötig ist. Hätte wirklich besser sein können.
  15. Cover des Buches Rough (ISBN: 9783962610395)
    Drucie Anne Taylor

    Rough

     (78)
    Aktuelle Rezension von: Anna_Vo_Mirle
    Normalerweise bin ich kein großer Fan von Serien, doch dieses Buch hat mich direkt begeistert. Auch vorherige Bücher dieser Autorin finde ich toll.
    Camille hat Biss, Witz und kann gut Contra geben. Delsin ist eingebildet und merkt, dass sie keines dieser Püppchen ist, die sich leicht um den Finger wickeln lässt.
    Sehr humorvoll und viele Emotionen. Hat mir gut gefallen
  16. Cover des Buches Nie wieder New York: 2 Jahre New York City von Wolfgang Ga(e)bler (ISBN: B01KY78S1Q)
    Wolfgang Gabler

    Nie wieder New York: 2 Jahre New York City von Wolfgang Ga(e)bler

     (9)
    Aktuelle Rezension von: vormi
    Der Titel ist leicht irreführend, denn ich bin ein Fan von New York und habe das Buch sehr gerne gelesen.
    Allerdings wollte ich auch schon vor der Lektüre des Buches nicht unbedingt im Big Apple wohnen.
    Wolfgang Gaebler erzählt, meistens, mit einem zwinkernden Auge von der alltäglichen Begebenheiten, die ein Neu-Bewohner der schillerndsten Stadt der Welt so zu ertragen hat.
    Besonders in der ersten Hälfte des Buches musste ich oft laut lachen und habe ganz Kapitel komplett meinem Mann vorlesen müssen. Wir hatten viel Spaß damit.

    Viele Situationen und Begebenheiten konnten wir sehr gut nachvollziehen.
    Entweder als Eltern oder als Besucher New Yorks.
    Besonders beeindruckend sind die Fotos, da hat der Autor echt ein beeindruckendes Talent.
    Wunderschöne Aufnahmen. Tolle Perspektiven. Das ist auf jeden Fall ein Teil der auch New-York-Fans beeindrucken wird.
    Das Buch ist in unterschiedlich lange Kapital aufgeteilt.
    Auch schön, um hin- und wieder reinzulesen oder nur die tollen Fotos zu betrachten.

    Leider wurden die Themengebiete in der 2. Hälfte etwas spezieller.
    Dadurch wird der Lesegenuss geringfügig "eingeschränkt".
    Ich musste leider nicht mehr ganz so häufig lachen und brauchte auch meinem Mann nichts mehr vorlesen.
    Aber Themen über den ominösen Umlaut im Nachnamen Gaebler, der von den US-Behörden einfach gekürzt wurde, sind für uns einfach viel interessanter, da wir auch einen Umlaut im Nachnamen haben. Und schon bei unseren Urlauben wurde aus einem "ü" im Nachnamen kurzerhand ein "ue".
    Das finden wir natürlich viel spannender, als Tennisplatzbuchungen im Morgengrauen in Manhattan.
    Auch eine faszinierende Story, aber eben anders.

    Daher gebe ich nur 4 Sterne, da der Autor es nicht geschafft hat, den "Spannungsbogen" gleichmässig hoch zu halten.
    Trotzdem würde ich jederzeit einen Nachfolger lesen, der dann in Miami spilet. Auch diese Stadt haben wir schon besucht und interessieren uns sehr dafür.
    Und allein auf Wolfgang Gaeblers tolle Fotos würde ich mich sehr freuen.
    Auch kann man so mehr über die USA erfahren, denn auch, oder gerade, dort gibt es die verrücktesten Gesetze und Verbote.
    Und das finde ich sehr interessant.
    Also gerne weiter so...
  17. Cover des Buches Seekoller (ISBN: 9783752804515)
    Christiane Kördel

    Seekoller

     (22)
    Aktuelle Rezension von: Bücherfüllhorn-Blog

    Der Anfang war etwas langatmig und mit vielen Einzelheiten. Eigentlich mag ich diese Details, machen sie doch die Umgebung sehr authentisch. Das war auch hier der Fall, aber manchmal halt ein wenig zu viel. Ab Seite 100 ungefähr, als Ines nach Miami fliegt, wird die Geschichte deutlich interessanter.

     

    Ines war in Miami in Höchstform. Sowohl der chaotische Anteil als auch der detektivische Spürsinn sind für die Leser sehr unterhaltsam. Obwohl mir der „Seekoller“ und allein ihre Neugierde nicht ganz als Erklärung für mal kurz ein paar Tage nach Miami zu fliegen, ausreichte. Der arme Dr. Frieder muss dies einfach so hinnehmen. Überhaupt ist Dr. Frieder ist mit seinem norddeutschen Dialekt und reduzierter Ausdrucksweise fast schon eine Kultfigur.

     

    Allerdings, ich weiß nicht warum, aber ich fand die Gespräche von Ines mit ihrem Bauch (!) nicht wirklich witzig. Dann lese ich doch lieber über ihre OBE (Out of body experience).

     

    Dennoch habe ich die Geschichte gerne gelesen und habe mir jetzt eben den ersten Band gekauft, den ich noch nicht kannte. Ich bin schon sehr darauf gespannt, wie Ines Dr. Frieder kennenlernt …

     

    Alles in allem: „Seekoller“ lässt sich flüssig lesen, kommt für mich aber nicht an den zweiten Band heran. Es ist am Anfang ein wenig langatmig, auch wenn Ines in Miami endlich wieder in Höchstform war.

     

    Sterne: Ich vergebe drei von fünf Sternen, weil Ines sich hier am Anfang und auch am Schluss einfach zu viel in ihren Gedankengängen verirrt hat, die leider weder witzig noch von Bedeutung waren. Der Teil in Miami hingegen war spannender, obwohl Ines manchmal doch recht platt ihrer Neugierde nachkommt, in dem sie sehr unsensibel Zeugen befragt, praktisch mit der Tür ins Haus fällt. Das was Ines ausmacht, Chaos, Skurrilität und ihr verpeiltes Wesen ging dieses mal ein klein wenig unter. Ich fand ihre Coolness manchmal ein wenig aufgesetzt, aber das wird bestimmt wieder besser werden. Gerne habe ich sie mit Stephanie Plum verglichen, und deswegen würde ich mich freuen, wenn Ines vielleicht in Folgebänden noch ein paar obskure Charaktere a la Grandma Mazur oder Lula dazu bekommt. Dr. Frieder kann ja der ruhende Pol in ihrem Leben bleiben.

  18. Cover des Buches Träume süß, mein Mädchen (ISBN: 9783442492435)
    Joy Fielding

    Träume süß, mein Mädchen

     (588)
    Aktuelle Rezension von: LadyMuffinchen

    Jamie hat gerade erst herausgefunden, dass ihr Freund eigentlich verheiratet ist, da lernt sie den charmanten Brad kennen. Brad gibt Jamie das Gefühl wichtig zu sein und geliebt zu werden. Hals über Kopf verliebt sie sich und steigt mit ihm ins Bett und später in ihr Auto, um eine Reise zu einer kleinen Auszeit zu unternehmen. Stück für Stück muss sie jedoch erkennen, dass an Brad nichts so ist, wie er vorgibt. Mehr und mehr hat sie das Gefühl in einem Albtraum gefallen zu sein...

    Mein erstes Buch von Joy Fielding, der begnadeten Thrillerautorin. Sie hat sich eine gute Handlung ausgedacht, wie man sie auch aus Abendsendungen aus dem Fernsehen kennt. Liebe zu einem versteckten Psychopathen mit einer Menge Aufs, bevor es zu den zerstörenden, wie auch verstörenden Abs geht. Und am Ende kommt ein kleiner Spin, der so nicht von mir hätte vorhergesehen werden sollen. Prinzipiell hätte es wohl auch funktioniert, wenn ich es nicht schon geahnt hätte (es gab Hinweise!). Doch um nicht zu spoilern, lasse ich es mal so stehen. 

    Die Charaktere sind alle so gestrickt, dass man ihre Gedanken und Handlungen gut nachvollziehen kann. Jamie ist die junge Frau mit Träumen, die sich leider nicht erfüllt haben, was aber auch mit an ihr liegt. Sie ist zeitgleich naiv und anstrengend, aber auch einfach eine Person, die einem Leid tun kann. Dann ist da Brad, der Held, dann Täter und schlichtweg zum Ende ein Psycho. Seine Beweggründe sind dadurch, dass man auch mal in den "Genuss" kommt, die Situationen aus seiner Sichtweise zu lesen, leider nachvollziehbar. Ich habe keinerlei Verständnis für sein Verhalten, aber man kann dennoch der krankhaften Obsession, die er darlegt folgen. Er ist hitzköpfig, manipulativ und zeitgleich charmant, was äußerst gefährlich ist, da seine Launen - ganz der Irre - in Sekunden umschlagen können. Als weitere Hauptcharaktere lernt man Lilly und Emma kennen. Zwei Muttis, die auf der selben Straße wohnen, ihre eigenen Geheimnisse haben und jeweils vor ihrer Vergangenheit geflohen sind. Gut gelungen ist jedoch, wie jede einzelne Geschichte in die der anderen greift. Dennoch waren alle Charaktere irgendwie etwas flach und bis auf Lilly empfand ich sie nicht als spannend. Allerdings ist Jamie fast noch die Normalste von den Vieren. 

     Die Handlung an sich war ok. Wie oben erwähnt war sie wie in einer Abendsendung und wer mal CSI oder NCIS oder ähnliches geschaut hat, den hat hier wirklich nichts überrascht. Klar, an manchen Stellen würde es interessant, aber so wirklich spannend war es meiner Meinung nach nie. Etwas schade, da auch aus dieser vermeintlichen 0815 Geschichte mehr hätte gemacht werden können. Das Ende war für diese aufgeplusterte Story auf viel zu schnell und fast schon offensichtlich, liest man doch stetig den inneren Monolog des netten Mädchens. Nicht gerade außergewöhnlich und daher nur Mittelmaß.

    Der Schreibstil war dafür jedoch sehr angenehm. Man fliegt echt durch die Seiten und auch die Sprache der jeweiligen Person ist angepasst und angemessen. 

    Insgesamt gut zu lesen, jedoch sind auch Schwächen vorhanden und im Grunde hatte ich mir einfach mehr erhofft. Wer aber gerne einmal einen nicht harten Thriller lesen möchte, kann sich damit als Einstieg gut versuchen 🩸

  19. Cover des Buches Der Fürst der Finsternis (ISBN: 9783442469215)
    Anne Rice

    Der Fürst der Finsternis

     (470)
    Aktuelle Rezension von: Charlea

    Mit „Der Fürst der Finsternis“ (engl. The Vampire Lestat) schuf die amerikanische Autorin Anne Rice den zweiten Teil ihrer Reihe „The Chronicle of Vampire“. Die Geschichte wird aus Sicht von Lestat erzählt – wie er als Mensch vor der Verwandlung war, wie er zum Vampir wurde und auch, wie er in der Welt zu dem Wesen wurde, den wir im Vorgängerteil einerseits kaum ernst nehmen konnten und dennoch als grausames Monster kennengelernt haben.

    Geschaffen von Magnus wird er unwissend zurückgelassen und schafft sich seine eigene Welt, seine eigene Realität. Im Gegensatz zum ersten Teil der Reihe (Interview mit einem Vampir) merkt man bei diesem Teil der Reihe, dass die Autorin ebenfalls eine eigene Welt erschafft.  Doch die Frage, wie die Geschichte der Vampire ihren Anfang genommen hat, steht für mich im zentralen Fokus.

    Ich habe das Buch gerne gelesen, zumal es um ein Vielfaches detailreicher ist, als sein Vorgänger. Allerdings muss ich gestehen, dass ich zur Hälfte des Buches einige Längen verspürt habe, die mir das Weiterlesen schwer gemacht haben. Daher hatte ich eine längere Durststrecke und musste nach einigen Monaten quasi neu ins Buch einsteigen. Dieser Wiedereinstieg hat sich jedoch definitiv gelohnt, da gerade die zweite Hälfte des Buches sehr spannend war.

    Jetzt bin ich sehr gespannt auf den dritten Teil, die „Königin der Verdammten“.

  20. Cover des Buches Driven. Begehrt (ISBN: 9783453438071)
    K. Bromberg

    Driven. Begehrt

     (479)
    Aktuelle Rezension von: buch_und_tee_

    Diese Reihe bringt mich ein ganz klein wenig an den Rand des Wahnsinns…des guten Wahnsinns. Und auch, wenn ich mich wiederhole, es ist und bleibt für mich eine Empfehlung
    🔹
    Da diese Reihe zusammenhängend ist, würde ich den Klappentext unten anfügen, auch wenn er nicht so stark spoilert
    🔹
    Oh wow, noch mehr Achterbahn der Gefühle, noch mehr Zugeständnisse, die sich dann aber nicht erfüllen können. Und mittendrin Rylee und Colton. Aber es wäre ja langweilig, wenn es da nicht auch noch die anderen Frauen geben würde, die um Colton herum schwärmen und gerne ihr Stück abhaben möchten.
    Werden es beide packen oder kommt es wieder zu einem großen Knall?
    🔹
    Nach dem Ende des ersten Bandes wurde man mit einem Cliffhanger zurückgelassen, den ich wirklich nicht nett fand. Zum Glück habe ich die ganze Reihe da…ich hätte nicht darauf warten können.
    Das tolle an Band zwei ist, dass es diesmal auch einige Kapitel aus Coltons Sicht gibt. Das fängt schon mit dem Prolog an und kommt zwischenzeitlich immer wieder vor. Gerade wenn etwas passiert ist, finde ich es super, nicht nur das mitzubekommen, was Kylee empfindet, sondern auch Colton, da er definitiv die dunklere Vergangenheit hat.
    Und wenn ich dachte, der Cliffhanger aus Band eins war krass, der bekommt hier nochmal eins aufgesetzt.

    Dieses Mal hat es nicht ganz zu einem Jahreshighlight gereicht, aber trotzdem ist es eine

    ✨Leseempfehlung✨

    5/5 ♥️

    ⚠️Klappentext könnte Spoilern⚠️

    Stell dir vor, plötzlich musst du mit aller Kraft um jemanden kämpfen … 

Colton stiehlt Rylees Herz, erweckt in ihr längst abgestorbene Gefühle wieder zum Leben und entfacht eine Leidenschaft, von der sie nicht einmal zu träumen gewagt hätte.

    In nur einer unerwarteten, schicksalhaften Nacht ändert sich alles: Keiner von beiden hat es gewollt, doch jetzt kämpfen sie mit aller Kraft darum, dass es für immer ist.

  21. Cover des Buches Letzter Weg (ISBN: 9783838717470)
    Hilary Norman

    Letzter Weg

     (50)
    Aktuelle Rezension von: leseninchen

    „Ein Strand bei Nacht ist ein cooler Ort zum Morden.“

    Mit diesem Satz beginnt der 400 Seiten umfassende Thriller „Letzter Weg“ von Hilary Norman, den ich vor langer Zeit einmal ganz zufällig im Supermarkt auf einem der Ramschtische entdeckte und mitnahm. Schon 2007 ist die deutsche Übersetzung des englischen Originals „Last Run“ bei Bastei Lübbe erschienen und ungefähr genauso lange dürfte sich das Taschenbuch nun schon in meinem Besitz befinden. Ich habe beim Kauf damals gar nicht bemerkt, dass es sich hierbei um die Fortsetzung von „Grausames Spiel“ handelt, denn dieses Buch habe ich nicht gelesen, was mich im Nachhinein jetzt doch ein wenig geärgert hat, da dann vielleicht alles etwas schlüssiger gewesen wäre. Hilary Norman ist eine Autorin aus London, die zuvor als Schauspielerin in der Fernseh- und Modebranche tätig war. Mittlerweile hat sie aber schon mehrere Thriller geschrieben, die teilweise auch ins Deutsche und in viele andere Sprachen übersetzt wurden.

    Inhalt - Worum geht es?

    Der erste Satz des Thrillers deutet schon ganz gut an, was der Hauptbestandteil der Geschichte ist: Es geht um mehrere Morde am Strand, die Sam mit seinem Partner Martinez aufklären soll. In die Handlung verstrickt ist auch Cathy, seine Adoptivtochter, die schon vor sechs Jahren ein traumatisches Erlebnis hatte. Damals lag sie blutüberströmt zwischen ihren toten Eltern. Mittlerweile hat sie sich ganz gut davon erholt und sie läuft jetzt für ihr Leben gern. Das Mädchen Kez Flanagan, das Cathy heimlich bewundert, spricht sie eines Tages nach einem Lauf mit den Worten „Du rennst, als wolltest du vor etwas davonlaufen“ an. Die beiden freunden sich an und Cathy ist schnell im siebten Himmel. Doch die Morde am Strand beschäftigen nicht nur ihren Adoptivvater Sam und seine schwangere Frau Grace, sondern auch Cathy. Und schon bald muss Cathy wieder um ihr Leben fürchten...

    Persönliche Beurteilung

    Der Einstieg in die Geschichte ist mir  schwer gefallen. Das lag vor allem daran, dass am Anfang der Geschichte sehr viele verschiedene Personen vorgestellt wurden: Sam und sein Partner Martinez, seine Frau Grace und ihre Assistentin Lucia, Cathy und ihre Freundin Kez, Sams Bruder Saul und seine Freundin Terri und schließlich noch der „Opa“ der Familie David. Darüber hinaus wurden noch weitere Personen wie Geschwister, verstorbene Frauen, ehemalige Partner und frühere Assistenten erwähnt. Ich nehme an, dass damit immer wieder Bezug auf Charaktere aus dem ersten Teil genommen wurde – aber für mich waren viele Personen irrelevant, da ich den ersten Teil eben nicht gelesen hatte. Stattdessen war ich sehr verwirrt und musste einige Abschnitte mehrmals lesen. Erschwerend kam noch hinzu, dass auch immer wieder Geschehnisse aus dem ersten Band angedeutet, aber nicht wirklich erklärt wurden.

    Nachdem ich mich in die Geschichte eingefunden hatte, wurden mir die einzelnen Charaktere jedoch immer sympathischer. Cathy, die Sensible, die schon so viel Schlimmes durchgemacht hat und sich so sehr nach Liebe sehnt. Saul und Grace, die fürsorglichen Adoptiveltern, die alles für ihre Adoptivtochter, für einander und für das ungeborene Kind tun würden. Saul, der seine Terri verehrt und die ehrgeizige Terri, die sich nichts mehr wünscht, als in Zukunft ebenfalls Morde aufklären zu dürfen. Zum Schluss noch David, der liebevolle Arzt, der seine Familie zusammenhält und unterstützt, wo er kann. 

    Die Autorin hat das Buch durch sehr kurze Kapitel strukturiert, was mir als Leserin immer gut gefällt. Mit ellenlangen Kapiteln kann ich nicht so viel anfangen. Die Handlung wird aus den verschiedensten Perspektiven dargestellt, sodass der Leser einen Einblick in die unterschiedlichen Gefühle und Gedanken bekommt. Am Anfang hat mich auch das verwirrt, zumal ich das Gefühl hatte, dass sich die Erzählperspektive plötzlich mitten im Kapitel ändert.

    Wirkliche Spannung hat sich erst gegen Ende des Buchs aufgebaut – als eigentlich schon klar war, wer für die Morde verantwortlich war. Dennoch hatte ich das Gefühl, dass da noch etwas Überraschendes passieren würde, weil das Buch noch mehr als 100 Seiten hatte. Das tatsächliche Ende war dann doch recht überraschend, aber der große „Wow“-Effekt, den ich so oft bei Thrillern hatte, blieb irgendwie aus. Die letzten Seiten plätscherten dann so dahin und ich fürchte, dass mir dieses Buch auch nicht lange im Gedächtnis bleiben wird.

    Fazit

    Ich finde, dass der Thriller im Großen und Ganzen okay war. Sobald ich mich festgelesen hatte, musste ich mich auch nicht mehr zum Weiterlesen quälen. Aber: Ich kann das Buch eigentlich nur bedingt weiterempfehlen und würde dazu raten, wenn, dann auch den ersten Band „Grausames Spiel“ zu lesen, um die Zusammenhänge besser zu verstehen. Leser, die gerne Ermittlungskrimis mit Thriller-Elementen lesen, sind mit diesen beiden Büchern sicher gut beraten. Ich habe mich für eine Gesamtbewertung von 3 von 5 Sternen entschieden.  

  22. Cover des Buches Die Geschichte der Baltimores (ISBN: 9783492310796)
    Joël Dicker

    Die Geschichte der Baltimores

     (368)
    Aktuelle Rezension von: gagiju

    Bereits das Cover ist toll und symbolträchtig- ein "zerrissener" Ausschnitt aus einem Gemälde von Edward Hopper, gediegene, typisch amerikanische Einfamilienhäuser in kühlen Gleb- und Grüntönen, das Ganze eingebettet in ein tiefes Türksigrün.

    Die aufgerissenen Seiten wiederholen sich als Print im Innern des Buches und passen sehr gut zum Stil und zur Geschichte - sukzessive und in unterschiedlichen Rückblenden wird die Geschichte einer Familie in ihrer Tragik und ihrer Alltäglichkeit aufgedeckt.

    Das Ganze ist wunderbar erzählt, sehr spannend bis zur letzten von über 500 Seiten, bewegend und berührend ohne jemals auch nur einen Hauch von Kitsch, zum Mitfühlen und Mitdenken und Mittrauern anregend - und zur Hoffnung.

    Für mich großartige Literatur!

  23. Cover des Buches Sag, dass du mich liebst (ISBN: 9783442483464)
    Joy Fielding

    Sag, dass du mich liebst

     (235)
    Aktuelle Rezension von: my_littlebook_world

    Bailey ist eine gute Privatdetektivin und gerade an einem Fall dran. Als sie sich nachts in einem Gebüsch versteckt um Informationen zu sammeln, wird sie von einem Unbekannten überfallen und vergewaltigt. Dieses Erlebnis traumatisiert sie uns sie fühlt sich in der Gegenwart von Männern nicht mehr wohl und bekommt sogar Panikattacken.

    Die Story hat mir wirklich gut gefallen. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und glaubwürdig. Ich kann mich gut in Bailey hineinversetzen und nachfühlen wie es ihr geht. Allerdings ging mir ihr Bruder echt total auf die Nerven, ich fand ihn sehr unsympathisch.
    Die Spannung ist für mich auch nicht zu kurz gekommen. Ich hatte immer wieder dieses Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Das hat sich auch bis zum Ende gehalten.

    Ich habe das Buch als Hörbuch gehört, welches von Petra Schmidt-Schaller gelesen wurde. Am Anfang hatte ich zuerst das Gefühl, dass die Stimme nicht zu der Story passt. Das hat sich aber im Laufe der Story schnell gelegt und mir hat es dann doch gut gefallen.

    Von mir gibt es daher eine Hör- bzw. Leseempfehlung.

    🐑🐑🐑🐑 von 5🐑

  24. Cover des Buches Der Täter (ISBN: 9783426505342)
    John Katzenbach

    Der Täter

     (175)
    Aktuelle Rezension von: P_Gandalf

    Der Täter spielt in Miami Beach Mitte der 90er Jahre des letzten Jahhunderts und beschäftigt sich mit den Schatten der Vergangenheit - der Judenverfolgung im Dritten Reich und hier im Speziellen mit den sogenannten Greifern. 

    Simon Winter, Detective des Miami Police Departments a.D. ist für mich zentrale Charakter des Romans. Nachdem seine Nachbarin Sophie ermordet wurde, gibt es sich nicht mit der nahe liegenden Erklärung ein Junkie habe Sophie ermordet zufrieden, sondern stellt auf eigene Faust Nachforschungen an. Kurz vor ihrer Ermordung hatte Sophie ihm verängstigt über einen Schatten aus der Vergangenheit - dem Schattenmann - berichtet, dem sie zufällig begegnet sei. Wenn Stunden später liegt sie erdrosselt in ihrem Bett.

    Katzenbach baut die Geschichte geschickt auf. Die diffuse Idee, der Schattenmann - ein jüdisch stämmiger Greifer, der in den 40er Jahren in Berlin Juden an die Nationalsozialisten verriet - morde nun im Rentenalter Überlebende, die ihn vielleicht wiedererkennen könnten, Gestalt an. Seite um Seite wird das Netz um diese nebulöse Gestalt enger gezogen bis es zum unweigerlichen Show Down kommt.

    Fazit: 

    Gut geschriebener Roman mit überzeugenden Figuren. Durchaus lesenswert, aber kein "muss"; daher nur 4 Sterne.


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