Bücher mit dem Tag "michelangelo"

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54 Bücher

  1. Cover des Buches Der Architekt des Sultans (ISBN: 9783036959467)
    Elif Shafak

    Der Architekt des Sultans

     (73)
    Aktuelle Rezension von: Moni2506

    Elif Shafak erzählt in „The Architect‘ Apprentice“ vom Leben Jahans, der im 16. Jahrhundert zusammen mit einem weißen Elefanten nach Istanbul kam und Lehrling Sinans wurde, der als berühmtester Architekt des osmanischen Reiches in die Geschichte einging. Erschienen ist der Roman bei penguin im November 2014. Das Buch ist auf Deutsch unter dem Titel „Der Architekt des Sultans“ erhältlich. 


    Istanbul im 16. Jahrhundert: Jahan erreicht als 12jähriger Junge Istanbul an Bord eines Schiffes zusammen mit einem weißen Elefanten, der ein Geschenk für den Sultan ist. Während eines Feldzuges des Sultans trifft er auf den Architekten Sinan, der ihn fortan unter seine Fittiche nimmt. Auch Chota, der weiße Elefant, ist auf den künftigen Baustellen gerne gesehen und so bauen sie gemeinsam Moscheen, Aquädukte, Paläste und Mausoleen, die viele Jahrhunderte überdauern sollen. Doch nicht alles läuft so gut wie es den äußeren Anschein hat. Jahan muss lernen mit den Unwägbarkeiten des Lebens zurechtzukommen und nicht jeder ist ihm auf seinem Weg wohlgesonnen. 


    2019 auf der Buchmesse hatte ich mir vorgenommen ein Buch von Elif Shafak zu lesen und nun habe ich dieses Vorhaben endlich umgesetzt. Während der Literaturgala hat sie mich sehr beeindruckt und auch die kurze Lesung aus einem anderen Buch hatte mir sehr gefallen. Meine Wahl ist auf Grund der Zeit, in der es spielt, auf „The Architect’s Apprentice“ gefallen. 

    Der Schreibstil zieht einen sofort in seinen Bann. Ich konnte mir Istanbul und seine Bauten sowie die Leute, die in dieser Stadt leben, sehr gut vorstellen. Mit dem Englisch im Buch kam ich gut zurecht. Ich habe aber auch neue Worte gelernt, für die ich bisher andere englische Begriffe im Kopf hatte. 

    Der Erzählstil hat mir gut gefallen. Die Geschichte wird chronologisch erzählt, aber es gibt auch jederzeit etwas fürs Leben zu lernen. Jahan kommt mit 12 nach Istanbul und die Geschichte endet am Ende seines Lebens mit fast 100 Jahren. Wir wachsen mit Jahan mit, mit seinen Erfahrungen, seinen Erfolgen, seinen Rückschlägen. Welchen Menschen kann er trauen und wem nicht. Ich habe Jahans Weg gerne verfolgt und mochte seine Freundschaft mit dem weißen Elefanten sehr. Es ist aber nichts, wo man total mitfiebert. Man verfolgt das Geschehen, genießt die tolle Sprache Elif Shafaks und versucht seine eigenen Schlüsse aus den Ereignissen zu ziehen. Ich glaube, jeder, der das Buch liest, wird etwas ganz eigenes für sich mitnehmen, je nachdem welchen Erfahrungshorizont diese Person besitzt. 

    Chota, den weißen Elefanten, mochte ich sehr gern. In jedem Teil der Geschichte hat er eine wichtige Rolle gespielt, war dabei aber nie Mittelpunkt der Geschichte. Er hat Krieg gesehen, auf Baustellen gearbeitet, Geheimnisse beobachtet, wurde von Jahan umsorgt und war ihm in allen Lebenslagen eine wichtige Stütze. Lediglich eine Sache fand ich sehr schade. Oft wurde Chota als Biest bezeichnet, selbst von Jahan, was ich sehr respektlos empfand. Es mag zu der Zeit so gewesen sein, dass man Elefanten oder große Tiere allgemein so bezeichnet hat und 1-2 mal im Buch hätte mich das in bestimmten Situationen auch nicht gestört. Meiner Meinung kam das zu häufig vor und hätte so manches Mal auch anders gelöst werden können. 

    In die Geschichte rund um Jahan und Chota ist die Stadt Istanbul und das Leben in dieser Stadt im 16. Jahrhundert eingewoben. Wir erfahren etwas über die Sultane jener Zeit und deren Kriege. Wir erleben, was es bedeutet, in einer Stadt zu wohnen, in der die unterschiedlichsten Menschen zusammen kommen und in der verschiedene Religionen ihren Platz finden müssen und dann ist da noch die Geschichte Sinans, des berühmtesten Architekten des osmanischen Reiches. Wir lernen etwas über seine Bauten, mit welchen Hindernissen er umgehen musste und wie lange er gelebt hat. Es ist viel Wissen in das Buch eingeflossen, dennoch werden nur selten Jahreszahlen genannt. Das hat mir gezeigt, dass man zwar viel Wissen für sich mitnehmen kann, es aber nicht so darauf ankommt, wann etwas genau stattgefunden hat. Dies wird im Nachwort so auch bestätigt. 

    Die Kultur des osmanischen Reiches wurde in diesem Buch zum Leben erweckt mit all seinen Facetten. Dazu gehören Bräuche und Verhaltensweisen, die einem eher fremd sind, aber man erkennt auch einiges wieder, was man in historischen Romanen liest, bei denen die Personen im Buch überwiegend christlich sind. So kommt in kleineren Abschnitten des Buches Antisemitismus und Hass gegenüber Roma zur Sprache, insbesondere in Situationen, wo ein Schuldiger für bestimmte Ereignisse gefunden werden muss. Es gibt aber auch Personen im Buch, die die unterschiedlichsten Menschen zusammenbringen und gerade denen helfen, die es am schwersten im Leben haben. An mancher Stelle wirkte mir einiges ein wenig zu konstruiert und mit zu viel Glück im Spiel, insgesamt wurde ich von der Geschichte gut unterhalten. 

    Viel Zusatzmaterial gibt es nicht. So werden einige arabische Begriffe eingebracht, die über Fußnoten erklärt werden und zum Schluss gibt es noch ein kurzes Nachwort sowie eine Danksagung. Ein Personenverzeichnis sucht man hingegen vergeblich, was einem verraten könnte, welche Personen historisch verbürgt sind und welche nicht. Ein wenig wird das im Nachwort aufgenommen und ich denke, dass man in der Geschichte auch gut erkennt, wen es wirklich gab und wen nicht. 


    Fazit: Eine Geschichte, die mich gut unterhalten und zum Nachdenken angeregt hat. Ich habe die Geschichte Jahan uns Chotas gerne verfolgt und mochte es sehr Gast im Istanbul des 16. Jahrhunderts zu sein. Empfehlenswert für Personen, die sich für Istanbul und seine Historie interessieren und es mögen, wenn Geschichten gleichmäßig dahinfließen und ein paar Weisheiten fürs Leben bereithalten.

  2. Cover des Buches Nichts weniger als ein Wunder (ISBN: 9783734108662)
    Markus Zusak

    Nichts weniger als ein Wunder

     (93)
    Aktuelle Rezension von: BuecherKatzja

    Markus Zusak hat mich hier wieder einmal in seinen Bann gezogen.

    Sein Schreibstil ist einfach schön. Er beschreibt sehr wortgewaltig und findet erstaunlich passende und kreative Ausdrücke für seine Geschichte. Manche Sätze musste ich daher zweimal lesen, um die Genialität und Klarheit dahinter zu erkennen, aber wenn ich sie dann hatte, trafen die Worte es perfekt.

    Das Buch hat mich auch zuerst etwas verwirrt. Mir war nicht direkt klar, wer der Erzähler ist und in welcher Beziehung er zu den anderen steht. Auch wusste ich nicht direkt, wessen Geschichte hier erzählt werden soll. Zudem sprang der Erzähler auch in den Zeiten immer sehr häufig, was es zum Teil schwierig machte zu folgen.

    Gleichzeitig machte das aber auch die Spannung des Buches aus. So wurden nach und nach die Geheimnisse der Familie aufgedeckt und bis zum Schluss gar es noch verwunderliche Dinge, die auch erst ganz zum Schluss einen Sinn ergaben. Man entdeckte quasi Schritt für Schritt die Familiengeschichte der Jungs.

    Es ist ein wunderschönes Buch über eine besondere Familie und die Kunst der Vergebung. Nicht nur bei anderen, sondern vor allem bei sich selbst.

  3. Cover des Buches Verkauft (ISBN: 9783800080014)
    Constanze Dennig

    Verkauft

     (44)
    Aktuelle Rezension von: MissRose1989

    Das Cover des Buches passt sehr gut zum Inhalt, die erste Beobachtung zu dem Fall macht Alma Liebekind auch in einer Klink und auch die Stimmung des Bildes passt sehr gut zu der Handlung, die dann folgt. 

    Als Alma Liebekind eine seltsame Beobachtung in einem Wiener Sanatorium macht, in dem sie wegen einer Fehlgeburt behandelt wird, fragt sie sich, ob man hier ein Verbrechen verschleiern möchte und beginnt sich zusammen mit ihre Mutter auf eine nicht ganz ungefährliche Spurensuche...

    Constanze Dennig streift im Buch das sehr aktuelle Thema der Flüchtlingspolitik, aber das auch nur am Rande und das ist etwas schade, weil das hätte man etwas mehr einbinden können. Es fehlt hier einfach etwas der Fokus auf die Herkunft der Frau, die nachts ins Sanatorium eingeliefert wird. 

    Alma ist als Hauptprotagonistin etwas schwierig, sie ist irgendwie keine Figur, die man ins Herz schliesst, aber so ergeht es dem Leser mit allen Figuren, sie bleiben etwas blass, man kann sie nicht wirklich greifen. 

    Constanze Dennig beginnt nicht gleich mit dem wirklichen Fall, sie legt die Geschichte so an, dass man erstmal etwas die Charaktere und deren Einbettung in ihr Leben, so das es zu Beginn nicht wirklich wie ein Krimi anmutet, leider wird das auch im Verlauf des Buches nicht besser, weil der Spannungsbogen nicht wirklich vorhanden ist. 

    Constanze Dennig hat einen sehr interessanten Schreibstil, man kommt sehr gut in die Geschichte rein und durch ein paar kleine wienerische Feinheit kommt auch etwas der österreichische Charme des Buches durch. Sie hat eine sehr auffallende Sprachwahl, so dass man immer wieder Begriffe aus dem lateinischen oder dem Dialekt als Fussnote erklärt werden muss. Gewollt spannend legt sie kleine Spuren, die sie dann später im Buch wieder aufnimmt und deren Bedeutung erst dann klar wird, aber die auch nicht wirklich zur Spannung beitragen. 

    Dieser Band ist bereits der 4. Band der Reihe, an sich ist der Fall abgeschlossen, wer sich aber für die Figuren an sich interessiert und gerne mehr als den Steckbrief zu Beginn des Buches haben möchte, sollte mit Band 1 der Reihe starten. Wenn man erst mit Band 4 einsteigt, ist es etwas schwierig, die Personen immer klar zuzuordnen und sich die Beziehungen der Charaktere zu erschliessen. 


    Fazit: 

    Die Idee des Krimis ist wirklich gut, aber in der Umsetzung ist es eher ein spannender Roman als ein Krimi. Irgendwie steht der Fall eher so neben den Beziehungen zwischen den Charakteren und gewinnt nicht wirklich die Oberhand. 

    Constanze Dennig hat einen etwas spezielle Art zu schreiben, an die man sich gewöhnen muss und die sicher nicht jeder so gut findet, weil man manchmal eben erstmal die Fussnoten lesen muss und das schon im Lesefluss etwas stört. 

    Alles im allem kann man sagen, der Plot ist gut, das Cover auch, aber der Schreibstil, die Charaktere und auch der Fortgang der Handlung überzeugt nicht. Man muss sich sehr auf das Buch einstellen, weil der Humor und auch das Ermittlerduo aus Mutter und Tochter nicht wirklich zu der Krimiidee passen wollen. 

  4. Cover des Buches Die Puppenspieler: Roman (ISBN: B0916787JD)
    Tanja Kinkel

    Die Puppenspieler: Roman

     (432)
    Aktuelle Rezension von: Michaela_Kirchner_Schommer

    Leider hat mich das Buch enttäuscht, ich hatte mir vom Klappentext/Leseprobe her mehr erwartet. Es gab viel Handlung aber mir fehlte das Gewisse Extra, was mich zwingt zum Weiterlesen. Von daher habe ich jetzt auch fast 2 Wochen gebraucht um das Buch zu beenden, packt mich ein Buch lese ich es in 2-3 Tagen je nach Seitenanzahl.

    Aus der Handlung und den Figuren hätte man mehr machen können.

    Für mich muss ein Buch was mich packt in die Welt der Figuren entführen, es muss mich mitleiden lassen. Hier ging es mir zu sehr um die Kirchengeschichte , mir fehlte die Bindung zu Richard und seinen Freunden, die man spürt wenn mehr die Personen im Vordergrund sind. Hier war es mehr Savonerola, und das Fuggersche Handelsimperium.

    O.K. es gehört zur Handlung aber manchmal ist weniger Mehr,

  5. Cover des Buches Die Madonna von Murano (ISBN: 9783404270408)
    Charlotte Thomas

    Die Madonna von Murano

     (144)
    Aktuelle Rezension von: Eva_G
    Venedig 1475: Während dem Karneval finden der Glasmacher Pietro und sein Gehilfe Pasquale ein schwerverletzte Schwangere, die nur noch ihr Kind gebärt und dann stirbt. Nachdem die Frau des Glasmachers einen Tag zuvor ein totes Baby zur Welt brachte, beschließt er, das Baby mitzunehmen und selbst aufzuziehen. Schon nach einigen Jahren wird das junge Mädchen namens Sanchia von ihrer Vergangenheit eingeholt und gerät in Todesgefahr.

    Der Schreibstil der Autorin lässt sich sehr gut lesen. Man merkt, dass ihr das Thema am Herzen liegt und sie sehr viel Zeit in die Recherche gesteckt hat. Das Buch ist an keiner Stelle langatmig (trotz der über 1000 Seiten) und voll interessanter historischer Details.

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Da mich die 1000 Seiten zuerst abgeschreckt haben, habe ich es gewagt und war von der ersten Seite an gefesselt und wollte immer weiterlesen.
  6. Cover des Buches Der sixtinische Himmel (ISBN: 9783596189465)
    Leon Morell

    Der sixtinische Himmel

     (57)
    Aktuelle Rezension von: AKSTE

  7. Cover des Buches Michelangelo (ISBN: 9783499222290)
    Irving Stone

    Michelangelo

     (66)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Zwei Hochbegabte in der teuflischen Zeit der Borgias. Da Vinci und Michelangelo Buonarotti. Sie gehen auf brüchigem Eis denn auch die Gunst der Mächtigen kann sie nicht retten wenn sie bei ihrem frevelhaften Tun erwischt werden. Beide Perfektionisten, wollen alles über Anatomie wissen und gehen dabei buchstäblich über Leichen. Michelangelo will Menschen darstellen wie sie wirklich sind, als Vorlage zeichnerisch und als Kunstwerk in edlem Marmor. Dabei wird er zwangsläufig auch zum Maler denn die mächtigen Auftraggeber scheren sich nicht darum ob er sich als Bildhauer sieht.
  8. Cover des Buches Die Kuppel des Himmels (ISBN: 9783404164905)
    Sebastian Fleming

    Die Kuppel des Himmels

     (25)
    Aktuelle Rezension von: Heleflo
    Inhaltsangabe:
    Rom gleicht einem Hexenkessel. Kriegerische und luxusversessene Päpste beherrschen die heilige Stadt. Es ist die Zeit der Renaissance. Geld spielt keine Rolle. Als der alte Petersdom zur Ruine wird, sieht Papst Julius II. seine Chance gekommen. Er beauftragt Donato Bramante, eine neue Basilika zu bauen. Gewaltiger als irgendeine je zuvor: das größte Gebäude des Abendlandes. Ein Symbol für die Allmacht der Kirche. Doch es gibt erbitterte Gegner, die den Bau verhindern wollen. Sie gehen über Leichen. Ohne seine kluge Geliebte, die Kurtisane Imperia, wäre Bramante verloren. Aber sie fordert von ihm ein großes Opfer. Und dann ist da noch der große Rivale: der geniale Michelangelo ...(Quelle: Amazon)

    Meinung:
    Da ich von Sebastian Flemings Roman „Byzanz“ schwer beigeistert war, hab ich mich auf dieses Buch sehr gefreut. Leider kann ich mich für dieses Werk nicht begeistern. Es ist sehr gut recherchiert was die historischen Fakten und Personen betrifft, gar kein Zweifel. Aber die Einteilung des Buches stört das flüssige Lesen und hineintauchen in die Zeit der Renaissance zu sehr. Der Autor springt bei jedem Kapitel zwischen den Jahreszahlen 1492 -1505- 1565 hin und her. Wenn man am Anfang nicht genau auf das Jahr schaut, ist man erstmal verwirrt um was es geht und blättert zurück zur Jahreszahl. Begonnene Handlungsstränge werden teilweise gar nicht mehr fortgesetzt obwohl ihnen vorher ein ganzes Kapitel gewidmet wurde. Einige Personen hab ich im Internet recherchiert, da sie ein gewisse Rolle spielen, aber nicht näher auf sie eingegangen wird. Über Michelangelo und Bramante erfährt man sehr viel, alles gesichert historisch belegt. Von daher sehr interessant.

    Fazit:
    Wenn der Roman chronologisch geschrieben worden wäre, wäre sicherlich ein wunderbares Werk zustande gekommen; so ist es einfach ein sehr anstrengender Roman, bei dem man froh ist, wenn man am Ende ankommt. 2,5 Sterne gibt es dafür noch von mir.
  9. Cover des Buches Im Schatten des Palazzo Farnese (ISBN: 9783746615158)
    Fred Vargas

    Im Schatten des Palazzo Farnese

     (69)
    Aktuelle Rezension von: Thomson

    Klappentext nach LovelyBooks:
    Die Zutaten: Drei etwas exzentrische französische Studenten in Rom, die sich die Namen römischer Kaiser gegeben haben: Claudius, Tiberius, Nero. Eine wundervolle Italienerin Anfang 40, Laura, der in dieser Geschichte nahezu alle Männer verfallen. Claudius' Vater, ein namhafter Pariser Kunsthistoriker. Lorenzo Vitelli, ein feinsinniger italienischer Bischof, zuständig für die Vatikanbibliothek, Mentor der drei Studenten. Richard Valence, Sonderbeauftragter der französischen Regierung - kultiviert, sehr gut aussehend, Sakko und geschlossener Hemdkragen selbst bei dieser römischen Hitze. Sein erklärter Gegenspieler, Inspektor Ruggieri, immer in Hemdsärmeln, Typ Columbo.
    Der Fall: Auf dem europäischen Kunstmarkt taucht aus obskurer Quelle eine unbekannte Michelangelo-Zeichnung auf. Wurde sie aus den Archiven des Vatikans gestohlen? Überstürzt reist Claudius' Vater nach Rom. Bei einer nächtlichen Gala vor dem Palazzo Farnese wird er kurz nach seiner Ankunft durch einen Becher Schierling umgebracht. Wer aber war in der Lage, diesen antiken Gifttrank zu bereiten?

    Zum Inhalt:
    Laura, die wundervolle Italienerin, ist die Frau von Claudius' Vater und seine Stiefmutter. Und nachdem sein Vater, Henri Valhubert, kurz nach seiner Ankunft in Rom, ermordet wird, stellt sich nicht nur die Frage: Wer war der Mörder? Sondern auch, weshalb kam er so überstürzt nach Rom?
    Wegen den gestohlenen Michelangelo-Zeichnungen? Oder wegen seiner hübschen Frau Laura, um ihre vielen Reisen nach Rom zu untersuchen? Oder einfach um seinen Sohn Claudius zu kontrollieren?
    Gleichzeitig befürchtet Edouard Valhubert, französischer Staatsminister und Bruder des Ermordeten, einen politischen Konflikt durch die Auflösung des Falles und der Inhaftierung seines Neffen. Deshalb schickt er Richard Valence als Sonderbeauftragten nach Rom, um diesen Fall mit wenig Aufsehen zu lösen...

    Mein Fazit:
    Fred Vargas ist bekannt für ihre Romane mit schrägen Typen und dem eigenen Schreibstil.  Entweder man mag Vargas oder nicht...
    Und obwohl "Im Schatten des Palazzo Farnese" erst mein zweiter Roman von ihr - und nicht ihr Bester - ist, mag ich ihren Stil:
    3 schräge Typen, die sich Kaisernamen geben und sich auch dementsprechend unterhalten, als ob sie in dieser Zeit leben.
    Den Sonderbeauftragten, der sich zuerst weigert, nach Rom zu reisen und mit unorthodoxen Methoden versucht, den Fall zu lösen, ein Bischof, eine geheimnisvolle Laura und witzige Dialoge.
    Und gerade diese drei exzentrischen Studenten dienen ihr als "Entwurf" für die 3 Historiker der Kehlweiler-Trilogie: Die drei Evangelisten... Das Dank pinucchia noch auf meinem SuB wartet :-)


    Meine Bewertung:
    Wie schon erwähnt, es ist nicht der beste Vargas, trotzdem 3,5 Sterne aber für die LovelyBooks- Wertung leider abgerundet auf 3 Sterne :-(




  10. Cover des Buches Caravaggios Geheimnis (ISBN: 9783492263818)
    Tilman Röhrig

    Caravaggios Geheimnis

     (36)
    Aktuelle Rezension von: nati51

    Der Autor Tilman Röhrig hat in seinem historischen Roman mit seiner Sprache ein farbiges Bild, des bekanntesten und spektakulärsten Malers des italienischen Barocks, Michelangelo Merisi, genannt Caravaggio, gezeichnet. 

    Zu Beginn werden wir Zeuge eines Kunstraubes von vor vierzig Jahren. Aus einer kleinen Kapelle in Palermo wird das Gemälde der "Nativita" des Malers Caravaggio gestohlen und zwei Mafiosi bringen das Ölgemälde zu ihren Auftraggebern. Bis heute ist das Bild verschollen geblieben.

    Dann führt uns der Autor zurück in die Zeit von Michelangelo Merisi. Er wird 1571 geboren und wächst in Caravaggio auf. Als Kind verliert er sehr früh seinen geliebten Großvater und Vater. Er selbst ist von seinem Talent überzeugt und seine Mutter möchte seine Neigung fördern. Sie bezahlt die teure Ausbildung bei einem Maler in Mailand. Doch schon hier hat er es nicht einfach, ein älterer Geselle nötigt ihn, wo er nur kann und bedrängt ihn auch sexuell. Sein Talent wird in der Lehre nicht ausreichend gewürdigt, doch er ist sich seines Könnens sehr bewusst und versucht sein Glück in Rom. Da er aber oft sehr jähzornig wird, kommt es hier zu Auseinandersetzungen in den Malerwerkstätten und er will seinen Weg alleine gehen. Doch dies ist in Rom unmöglich und so unterwirft er sich für einige Zeit seinem Mäzen Kardinal del Monte. Schutzlos ist er oft den Übergriffen seiner Feinde ausgesetzt, er fühlt sich verfolgt, nur seine Jugendliebe Paola hält zu ihm.

    Wir begleiten Michelangelo Merisi auf seinen Irrwegen durch Rom, Palermo, Malta und Neapel. Sein Lebensstil ist stark geprägt von hohem Alkoholkonsum und bisexuellen Neigungen. Er ist eine schillernde Persönlichkeit, ein Maler zwischen Genie und Wahnsinn. 

    Bei seinen religiösen Bildern verwendet er häufig als Modelle einfache Menschen, Prostituierte und Lustknaben, um seine Heiligen zu malen und versteckt oft ironische Andeutungen in seinen Bildern.

    Eine gut recherchierte und glaubwürdige Geschichte über das bunte, bewegte, viel zu kurze Leben des Malers. Ich war fasziniert von der Darstellung des Caravaggios, teilweise hatte ich Mitleid mit ihm, da er oft unfair von seinen Konkurrenten behandelt wurde. Auf der anderen Seite war er auch ein sehr von sich selbst überzeugter Maler. 

    Ein facettenreicher Roman, der mich ab der ersten Seite fesselte.

  11. Cover des Buches Das Wunder von Florenz (ISBN: 9783442730414)
    Ross King

    Das Wunder von Florenz

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Sarah_Knorr
    Klappentext:

    Florenz zu Beginn des 15. Jahrhunderts: Das Geschlecht der Medici steht im Zenit seiner Macht. Ihren Ruhm und Reichtum wollen sie mit einer Kathedrale in Florenz verewigen. Doch niemand weiß, wie die riesige Kuppel mit einem Durchmesser von 40 Metern realisiert werden soll. Schließlich gewinnt 1418 der Außenseiter Filippo Brunelleschi den Architekturwettbewerb mit einem Modell, das gänzlich ohne Stützpfeiler und hölzernes Hilfsgerüst auskommt. Seine Widersacher verspotten ihn als Phantasten - und tatsächlich sollten 28 aufregende Jahre vergehen, bis die größte und schönste Kuppel der westliche Hemisphäre eingeweiht werden kann. Wie Brunelleschi sich gegen Neider durchsetzt, neue Wölbetechniken erfindet, riesige Marmorblöcke den Arno hinaufschifft und allen Schicksalsschlägen trotzt, liest sich spannender als jeder Roman. Erfolgsautor Ross King hat detailgenau recherchiert und erzählt, wie trotz Pest und Belagerung in Florenz ein architektonisches Wunder wahr wurde.


    Meine Bewertung:

    Zum Cover: Das Cover ist genau auf die Thematik angepasst worden. Zu sehen ist die Kathedrale von Florenz, die Santa Maria del Fiore. 

    Zum Inhalt: In diesem Sachbuch geht es darum, wie die schönste Kuppel der Welt gebaut worden ist, und die Intrigen, die dahinter stehen. Für die historisch interessierten ist das Buch genau das Richtige! Persönlichkeiten wie Filippo Brunelleschi und die de Medicis werden Teil diesem doch sehr interessanten Leseverlaufs. Aber hauptsächlich fokussiert sich dieses Sachbuch auf die arichtektionischen und bautechnischen Erklärungen.

    Zum Schreibstil: Der Autor Ross King hat einen sehr interessanten und angenehmen Schreibstil. Es wurde bildlich, spannend und informativ geschrieben. Als Leser merkt man, wie intensiv sich der Autor mit der Thematik, mit dem Hintergrund auseinandergesetzt hat. Außerdem gibt es an vielen Stellen passende Illustrationen. Das Sachbuch ist unterteilt in Inhaltsverzeichnis, 19. Kapitel, Danksagungen, Anmerkungen, Auswahlbibliographie, Verzeichnis der Abbildungen und einem Register.Der Leseverlauf wurde an einigen Stellen unterbrochen, da man für die Anmerkungen bis ans Ende des Buches blättern sollte..


    Mein Fazit:

    Dieses Sachbuch macht Lust auf eine Reise nach Florenz und sich das Wunder persönlich anzuschauen. Ich kann diesem Buch keine vollen Punkte geben, sondern nur 4 von 5 Punkten. 

    Danke an das Bloggerportal und dem Pantheon- Verlag für die Bereitstellung des Rezensionexemplares!
  12. Cover des Buches Michelangelos Vermächtnis (ISBN: 9783453431898)
    Paul Christopher

    Michelangelos Vermächtnis

     (21)
    Aktuelle Rezension von: suki22
    Wer hier auf eine Story alá Sakrileg hofft, wird enttäuscht. Statt einer rasanten Jagd auf Schätze wird hier Jagd auf Nazi Beutekunst gemacht. Ab der Mitt recht langweilig, da man merkt, das das eigentliche Thema, was der Titel verspricht, nicht gehalten wird...
  13. Cover des Buches Michelangelo. Das vollständige Werk, 2 Bde. (ISBN: 9783836539326)
  14. Cover des Buches Michelangelo und die Fresken des Papstes (ISBN: 9783570551110)
    Ross King

    Michelangelo und die Fresken des Papstes

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Interessant für Kunstliebhaber und Interessierte, für alle anderen - FINGER WEG! Das ist eine detaillierte Beschreibung der Geschichte zur weltberühmten Deckenmalerei Michelangelos und dem entsprechend trocken interessant.
  15. Cover des Buches Raffael - Das Lächeln der Madonna (ISBN: 9783426307557)
    Noah Martin

    Raffael - Das Lächeln der Madonna

     (79)
    Aktuelle Rezension von: BarbaraDrucker

    Möglicherweise ist Raffaels Biografie nicht die glücklichste Wahl für einen Romanstoff, wahrscheinlich hat der Autor aber auch nur nicht den Charakter seines Protagonisten ordentlich ausgelotet. Raffael mag eine heitere, angenehme Person gewesen sein, aber ein paar Ecken und Kanten wird doch wohl auch er gehabt haben. Im Vergleich zu anderen historischen Romanen über Renaissance-Maler bleibt er jedoch flach und belanglos, nur ganz selten konnte ich mit ihm mitfiebern. Dieser Eindruck verstärkt sich im letzten Drittel noch, wo seine Liebesbeziehung das Buch dominiert. 

    Stark ist es da, wo es um die historische Einbettung geht. Die Schlachten gehen unter die Haut, die Schilderung der politischen Verhältnisse zitiert keine Geschichtsbücher, sondern zeigt den unmittelbaren Einfluss auf das Leben der italienischen Bevölkerung. Die Szenen mit Dovizi und Daniele fesseln mich, bei der Schilderung der Borgia ärgere ich mich über die Einseitigkeit der Darstellung. Auf 640 Seiten gäbe es wirklich genug Platz für differenzierte Figurengestaltung und absolut keine Notwendigkeit, in Klischees zu verharren. 

    In Summe ein leicht zu lesender und kunsthistorisch gut recherchierter Roman mit unnötigen Längen, die dem gewählten Zentralmotiv Liebesbeziehung geschuldet sind. Gefällig wie ein Raffael-Bild, aber leider bleibt er hinter seinen Möglichkeiten zurück. Für den Raffael-Teil 3 Sterne, für den historischen Teil 4.

  16. Cover des Buches David (ISBN: 9781408800515)
    Mary Hoffman

    David

     (4)
    Noch keine Rezension vorhanden
  17. Cover des Buches Wie erkenne ich Barock Kunst ? (ISBN: B004TX58V0)

    Wie erkenne ich Barock Kunst ?

     (1)
    Aktuelle Rezension von: buchwanderer
    „Die Kunst der Renaissance appellierte an die Vernunft und wollte vor allem überzeugen, die Kunst des Barock wandte sich dagegen an das Gefühl und an die Phantasie“ (S.3)

    Zum Inhalt: Beginnend mit der Architektur entwickelt Flavio Conti ein detailreiches Bild einer vielgestaltigen Epoche der Kunstgeschichte, deren Stilelemente nach wie vor Städtebilder, Parkanlagen und nicht zuletzt unzählige Innenräume in unserem kulturellen Umfeld prägen. Immer wieder geht er dabei auf die Wurzeln des Barock in den verschiedensten Ländern bis nach Südamerika ein, erarbeitet anhand von Fotos und Schemazeichnungen die charakterisierenden Elemente in Architektur, Malerei und Skulptur, stets dessen gewahr, dass es den Barock schlechthin nicht gibt. Die Herausforderung den Spagat zwischen Verallgemeinerung und Lokalkolorit zu meistern wurde dabei bravourös gemeistert. Den Wurzeln aus denen barockes Kunstschaffen entspringt wird in den Texten  stets Rechnung getragen, ebenso den kulturell und geografisch individuellen Entwicklungen.

    Fazit: Wer einen kurzen Abriss des Barocks, seiner Wurzeln und geschichtlichen Fortwirkung sucht, der wird hier definitiv fündig. Flavio Conti ist es gelungen auf nur 64 Seiten einen prägnanten Überblick zu geben, welcher dazu animiert, sich vertiefend mit einer Stilrichtung zu befassen, die dem aufmerksamen Beobachter v.a. in Europa – aber nicht nur dort – fast täglich begegnet. Als komprimierte Einführung auf jeden Fall eine Empfehlung wert.

    Zum Buch: So wie die vorangegangenen Bändchen aus dieser Reihe ist die handwerkliche Verarbeitung sehr gut, was sich in einer stabilen Verleimung des Blockes ebenso niederschlägt, wie im sauberen Druck sowohl der Illustrationen, wie auch der Textpassagen. Die typografische Gestaltung prägt ein durchgängiges, klares Konzept, das dem Wirken der großteils mehrfarbigen Bilder zur Seite steht. Besonders positiv fällt der verwendete imprägnierte Hochglanzbedruckstoff auf, der eine minimale Art Bildbandcharakter aufkommen lässt. Ein Manko, welches dem Format angelastet werden muss, ist jenes der mangelnden Detailtreue der Abbildungen.

  18. Cover des Buches Gay Lives. Lebensgeschichten (ISBN: 9783832194222)
    Robert Aldrich

    Gay Lives. Lebensgeschichten

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Nespavanje

    In kurzen und kurzweiligen Kapiteln erzählt der Historiker Robert Aldrich, die Leben verschiedener, teils sehr berühmten, homosexuell liebenden Personen. Er beleuchtet ihr Leben und die sehr gut geschriebenen und illustrierten Biografien laden zum quer und immer wieder lesen ein. Dabei sind die Geschichten sehr informativ und unterhaltsam. Gay Lives repräsentiert ein facettenreiches Sammelsurium an Charakteren, manche mehr, manche weniger bekannt, und zeigt auf, dass es schon immer Menschen gab, die gleichgeschlechtlich geliebt haben. Keiner der porträtierten Menschen lebt noch. Manchmal hapert es ein wenig mit der Übersetzung – gewisse Begriffe wirken überholt und mögen ein wenig antiquiert wirken.  Allerdings stehen die interessanten Lebensgeschichten im Vordergrund. Leider sind zurzeit die Bücher von Robert Aldrich auf Deutsch vergriffen. Bleibt zu hoffen, dass sich ein Verlag findet, seine Bücher aufzulegen und eventuell neu zu Übersetzen.

  19. Cover des Buches NATIONAL GEOGRAPHIC Spirallo Reiseführer Rom (ISBN: 9783829732406)
    Tim Jepson

    NATIONAL GEOGRAPHIC Spirallo Reiseführer Rom

     (3)
    Aktuelle Rezension von: The iron butterfly
    Der National Geographic Spirello Reiseführer zu Rom bietet eine Flut an Informationen, Tipps und Hinweisen. Irgendwie schwanke ich immer in der Beurteilung der Spirello Reiseführer, da mir einerseits für Orte, die ich noch nicht kenne, die Infos zwar wichtig sind, aber oft erschlägt mich auch die Masse an Sehenswürdigkeiten und Empfehlungen. Im Grunde muss man sich ja bewusst sein, dass eine Stadt erlebt werden will und ein Kurztrip nur einen Abriss darstellen kann. Daher stellt auch der Spirello zur ewigen Stadt Rom für mich eher ein Nachschlagewerk auf der Reise dar. Befinde ich mich vor Ort und will mehr erfahren, Spirello raus und nachlesen. Zur Vorbereitung lese ich nur mal hier und da, sehe mir aber immer gerne all die zahlreichen und wunderschönen Aufnahmen an. Die Stadtkarte hilft mir leider gar nicht weiter, definitiv favorisiere ich das Kartenmaterial aus dem DuMont direkt Reiseführer. Aber im Spirello findet man schon auch mal ungewöhnliche Empfehlungen, so habe ich mir auch für Rom einiges vorgenommen, das ich hier entdecken konnte. Arrivederci Roma! Ergänzende Anmerkung (nach der Reise): Unbedingt im Vorfeld mit dem Streckennetz vertraut machen, hier kann man schnell den Überblick verlieren. Die im Reiseführer enthaltene Streckenkarte hat uns auch einmal in die "Irre" geführt, da die Linie 3 nicht bis nach Trastevere durchfährt, sondern an der Pyramide endet und man dort in den Bus 3B umsteigen muss.
  20. Cover des Buches Sixtinische Verschwörung (ISBN: 9783838757759)
    Philipp Vandenberg

    Sixtinische Verschwörung

     (51)
    Aktuelle Rezension von: Sato

    Ein typischer Vandenberg, der Autor überrollt den Leser mit jeder Menge Details aus der Kirchengeschichte, Fremdwörtern und Verschwörungstheorien. Es erfordert Interesse und Durchhaltevermögen um der Geschichte zu folgen, wer diese aufbringt wird in der zweiten Hälfte mit einem spannenden Krimi belohnt.

  21. Cover des Buches Michelangelo. Sibyllen und Propheten. 48 farbige Tafeln (Inselbücherei, 165) (ISBN: B004DATGG2)
  22. Cover des Buches Michelangelo. Leben und Werk (ISBN: 9783836521161)
    Frank Zöllner

    Michelangelo. Leben und Werk

     (2)
    Aktuelle Rezension von: beowulf
    Dieses Buch- besser dieser Wälzer wird in einem Umkarton mit Tragegriff auseliefert- und das ist nicht Luxus, sondern Notwendigkeit. Ich habe mir ein Lesepult angeschafft, als ich dieses Buch geschenkt erhalten habe. Ein Lesepult auf dem ich das Buch aufgeschlagen liegen hatte um mir die einzelnen Bilder immerwieder im Detail ansehen zu können- und Stück für Stück den Text zu lesen.
  23. Cover des Buches Die Principessa (ISBN: 9783596523115)
    Peter Prange

    Die Principessa

     (111)
    Aktuelle Rezension von: liberty52

    Intrigen, Neid, Eifersucht, Stolz, das Streben nach Macht und Vollkommenheit bestimmen das Schicksal von Päpsten im 17. Jahrhundert, aber auch der Künstler und Architekten Bernini und Borromini. Der Leser erlebt das Entstehen bedeutender Bauwerke in Rom mit. 

    Und im Mittelpunkt stehen zwei ebenso starke und attraktive Frauen, die Principessa und Donna Olimpia.

    Der Autor versteht es meisterhaft die Schicksale miteinander zu verweben. Das Buch entführt in eine andere Welt, treibt den Leser spannend durch die Geschichte, lässt Baudenkmäler, Kirchen und Plätze entstehen und in menschliche Abgründe und Leidenschaften blicken.

    Am liebsten würde ich jetzt sofort nach Rom reisen und die Beispiele genialer Baukunst besichtigen...


  24. Cover des Buches Michelangelo (ISBN: 9783937485256)
    Michelangelo

    Michelangelo

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